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OMR Podcast

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979 episodes — Page 18 of 20

OMR #125 Doubleheader mit Sven Schmidt, Roman Kirsch & Tarek Müller

Sie sind aktuell die vielleicht spannendsten Unternehmen im deutschen E-Commerce: About You und Lesara haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren beachtenswerte Geschäftsmodelle aufgebaut. Aber ist im E-Commerce-Markt neben Platzhirsch Amazon und Vertical-Champions wie Zalando langfristig überhaupt noch Platz für weitere Teilnehmer? Darüber diskutieren die Mitgründer der beiden Unternehmen im aktuellen OMR Podcast kontrovers mit Stammgast Sven Schmidt. Alle Themen des Podcasts mit Roman Kirsch, Tarek Müller und Sven Schmidt im Überblick: Was ist Lesara? (ab 1:30) Wie erklären sich von Roman Kirsch unterschiedlich hoch kommunizierte Umsatzzahlen? (ab 2:16) Was stört Sven Schmidt grundsätzlich an Lesaras Geschäftspraxis – und was entgegnet Roman Kirsch auf die Kritik? (ab 4:18) Warum ist das, was auf Marktplätzen wie Amazon, Ebay und Aliexpress gerade passiert, für den europäischen E-Commerce bedrohlich? (ab 8:20) Was kritisiert Sven aus Investorensicht an Lesaras Geschäftsmodell (ab 12:10) Wie geht Lesara mit diesen potenziellen Schwächen um? (14:40) Wieso ist es aus Svens Sicht für Lesara schwer die gesamte Supply Chain zu refinanzieren? (ab 17:50) Nach welchem Kriterium Lesara sein Sortiment zusammenstellt (ab 20:40) Ist Lesara ein „Digital-Discounter“ – und warum Sven glaubt, dass es schwer ist, das Discounter-Modell zu digitalisieren (ab 22:20) Wie könnte Lesara den Warenkorbwert steigern? (ab 27:20) Warum Roman an das Digital-Discounter-Konzept glaubt (ab 29:00) Die aktuellen About-You-Zahlen und Svens Urteil darüber (ab 36:00) Warum About You laut Tarek Müller bald profitabel ist (ab 37:58) Wie hoch ist die Firmenbewertung von About You und stammt diese Bewertung von einem neutralen Dritten? (ab 40:30) Warum sucht About You aktuell wieder Investoren? (ab 42:45) Würde Sven in About You investieren? (ab 50:10) Wo sieht About You seinen Platz im Markt neben Amazon und Zalando? (ab 52:45) Kann ein Discovery-Modell im aktuellen E-Commerce-Markt erfolgreich sein? (ab 1:03:30) In welchem Maß personalisiert About You den Shop für den jeweiligen Nutzer (ab 1:07:00) So hoch schätzt Sven About Yous Retourenrate (ab 1:10:41) Ist es sinnvoll, dass About You auch Werbung verkauft und die eigene Technologie lizensiert? (ab 01:18:00) Ist es für jeden Online-Shop sinnvoll, auch einen Marktplatz zu betreiben? (ab 1:30:00) Welche Ziele hat About You für 2018? (ab 1:34:30)

Mar 9, 20181h 41m

OMR Podcast Special Teil 2 - Alle Infos zum OMR Festival 2018

bonus

Heute haben wir den zweiten Teil des OMR Podcast Special zur #OMR18 für Euch. Auch in dieser Folge spricht Philipp Westermeyer mit unseren Verantwortlichen für das Festival und es gibt alle Infos auf die Ohren, die Ihr rund um das Event benötigt. Von Anreise bis Zahlung werden alle für Euch wichtigen Themen bei uns im Podcast-Studio besprochen. Jetzt noch schnell Tickets für's OMR Festival 2018 sichern unter www.omr.com/festival

Mar 9, 201819 min

OMR #124 mit Ex-BILD-Chef Kai Diekmann

„Jeder hat das Recht auf eigene Fehler“ - Kai Diekmann In dieser Woche ist Ex-BILD-Chefredakteur Kai Diekmann zu Gast im OMR Podcast. Diekmann macht sich trotz der jüngsten Ereignisse rund um BILD keine Sorgen um die Marke und um seine Nachfolger auf dieser Position. „Das sind großartige Leute, die dort jetzt die Verantwortung tragen. Wenn jemand so lange wie ich, also 16 Jahre, an der Spitze einer Organisation gestanden hat, ist es vollkommen normal, dass sich danach dort bestimmte Dinge erst setzen, klären und neu ausrichten müssen. Diejenigen, die dort jetzt das Sagen haben, müssen die Chance haben, sich neu aufstellen zu können. Dass es dabei manchmal Ruckeleien gibt, ist vollkommen normal." Für ihn sei seine Zeit bei der Welt am Sonntag und bei BILD die beste Zeit seines Lebens gewesen. Wenn er heute noch einmal 25 Jahre alt wäre, würde Diekmann aber nicht mehr Journalist werden wollen, sondern Unternehmer: „Ich würde mich mit Macht auf die digitale Welt stürzen und Gründer werden.“ Das Thema AI werde bald in einem ähnlichen Maße die digitale Welt revolutionieren wie es zuvor der Mobile-Boom getan hat.

Mar 7, 20181h 25m

OMR Podcast Special - Alle Infos zum OMR Festival 2018

bonus

Die Spannung steigt, es sind nur noch wenige Tage bis zum Highlight des Jahres - dem OMR Festival 2018. Auch in diesem Jahr haben wir aus diesem Grund wieder ein Podcast Special vorbereitet. In dieser Folge spricht Philipp Westermeyer mit unseren Verantwortlichen für die OMR18 und es gibt alle Infos auf die Ohren, die Ihr rund um das Event benötigt. Von Anreise bis Zahlung werden alle für Euch wichtigen Themen bei uns im Podcast-Studio besprochen. Jetzt noch schnell Tickets für's OMR Festival 2018 sichern unter www.omr.com/festival

Mar 2, 201816 min

OMR #123 mit Mengting Gao und Verena Hubertz von Kitchen Stories

Die Berliner Koch-App Kitchen Stories ist das Vorzeigekind unter den deutschen Apps: knapp 16 Millionen Downloads seit Start 2014 weltweit, 1.200 Rezepte auf Deutsch, Englisch und Chinesisch, Featurings und Auszeichnungen von Apple, Besuch von Apple-Chef Tim Cook in der Berliner Versuchsküche der Koch-App. Im OMR Podcast erzählen Verena und Mengting, wie ihnen diese Startup-Story gelungen ist, wie sie Content-Marketing für ihre Markenkunden neu erfinden und warum inzwischen fünf Millionen Chinesen in Berlin kreierte chinesische Rezepte nachkochen. Alle Themen vom Podcast mit Kitchen Stories-Gründerinnen Mengting Gao und Verena Hubertz: Der Anfang von Kitchen Stories in Berlin (ab 1:47) Die Beziehung zu Apple und wie die App dank eines Features im iTunes-Store schnell 60.000 mal installiert wurde (ab 8:45) Die Internationalisierung nach der ersten Seed-Runde (ab 19:47) B2B-Umsatz durch Produktplatzierungen und Kampagnen für Markenkunden (ab 22:51) Die datengetriebenen Benefits B2B-für Markenkunden: Insights zum Kochverhalten der Nutzer und der Nachkochindex (ab 24:50) Apple-Chef Tim Cook flippt Buttermilk Pancakes bei Kitchen Stories (ab 32:03) Kitchen Stories strategische Vision: datengetriebenes Kochen, Vernetzbarkeit und Rezepte maschinenlesbar machen (ab 35:30) Wie der Erfolg in China zustande kam (ab 57:20)

Feb 28, 20181h 0m

OMR #122 mit Florian Heinemann von Project A

Florian Heinemann, Gründer der Berliner Venture Capital Company Project A, früher Trivago-Investor und vier Jahre lang Geschäftsführer von Rocket Internet, befürchtet einen massiven Wohlstandsverlust für Deutschland in den kommenden 20 bis 30 Jahren – und begründet das mit den möglichen Auswirkungen der anstehenden ePrivacy-Verordnung für die Digital-Wirtschaft. Stärkere Datenschutzbestimmungen würden am Ende doch nur die großen Plattformen stärken. Im aktuellen OMR Podcast beschreibt er ausführlich dieses beunruhigende Szenario, erklärt die anhaltende Relevanz von Vertical Brands und verrät, warum ICOs heute teilweise sehr negatives Signalling sein können. Alle Themen vom Podcast mit Florian Heinemann von Project A im Überblick: Haben sich die zahlreichen Investitionen von Project A in Vertical Brands gelohnt? Und wie hat sich das stark gehypte Thema insgesamt entwickelt? (ab 2:00) Worauf kommt es laut Florian Heinemann bei Vertical Brands besonders an? (ab 4:50) Deshalb sind Vertical Brands vor allem für FMCGs offenbar sehr attraktiv (ab 9:00) Wie und warum hat sich die VC-Landschaft in den vergangenen Jahren verändert? (ab 12:15) Welche Themen können bei Unternehmen aus VC-Sicht den großen Unterschied machen? (ab 17:30) Diese Companys betreiben laut Florian Heinemann richtig gutes CRM (ab 19:45) Warum reicht es für Zalando und About You offenbar aus, relativ simple Reminder-Mails und Push-Notifications zu schicken? (ab 23:30) Bei Spotify schlägt das Produkt Marketing um Längen (ab 26:50) Welche Auswirkungen erwartet Florian Heinemann im Zuge der ePrivacy-Verordnung? (ab 30:10) Uberall, Opinary, Contentful – Warum ist Content-Technology aktuell so angesagt? (ab 37:00) Was würde Florian Heinemann machen, wenn er heute Anfang 20 wäre? (ab 45:30) Marketing-Technologien auf Blockchain-Basis: Schon real oder noch Zukunftsmusik? (ab 50:30) Nach diesem System beurteilt Florian Heinemann neue Technologien und Trends (ab 53:30) In diese Kryptowährungen hat Heinemann bereist investiert (ab 57:30) So wahrscheinlich ist es, dass sich Project A Ventures zeitnah an einem ICO beteiligt (ab 58:10)

Feb 21, 201855 min

OMR #121 mit Alexander Graf von Spryker

Seit rund 15 Jahren ist Alexander Graf jetzt schon im E-Commerce unterwegs und hat sich auch dank des Blogs und Podcasts Kassenzone zu einem der führenden Experten des Landes gemausert. Die jüngste Finanzierungsrunde für sein Shopsystem-Startup Spryker in Höhe von 22 Millionen US-Dollar festigt diesen Status – und soll jetzt auch für eine deutlich internationalere Ausrichtung sorgen. Im neuesten OMR Podcast erklärt er das Geschäftsmodell des Startups, spricht über seine Rolle als B2B-Influencer und verrät, warum er jedes Jahr eine neue Traffic-Quelle testet. Alle Themen vom Podcast mit E-Commerce-Experte Alexander Graf im Überblick: E-Commerce-Unternehmer, B2B-Influencer – Was macht Alexander Graf eigentlich genau? (ab 01:50) Wie relevant ist sein Portal kassenzone.de für ihn? (ab 03:50) Welche Strategie verfolgt Graf mit der Seite? (ab 5:30) So schätzt Alexander Graf den Nutzen von Instagram im B2B-Bereich ein (ab 8:30) Von diesen B2B-Influencern kann man laut Graf etwas lernen (ab 11:30) Alexander „Supergraf“ hat über 5.000 Follower auf Twitter – Sieht er sich selber als Brand? (ab 15:20) Seine unterschiedlichen Gründungen und Ausgründungen beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter (ab 17:45) Auf welche Summe schätzt Alexander Graf den Wert seiner Amazon-Agentur factor-a? (ab 20:00) Was genau macht eigentlich Spryker? (ab 22:10) Wie viel Umsatz erwirtschaftet Spryker? (ab 26:00) Ist es aussichtslos, als Marktplatz gegen Amazon anzutreten? (ab 27:20) Für welche Produkte ist Amazon laut Graf definitiv die erste Wahl? (ab 29:45) Was aus kurzen E-Commerce-Trends der vergangenen Jahre wie Shopping-Clubs geworden? (ab 33:45) Wie steht Alexander Graf zum Hype um Stitchfix? (ab 36:30) Diese Geschäftsmodelle im E-Commerce begeistern ihn aktuell noch (ab 38:00) Das macht „Wald & Wiese“, der neue Fond von Alexander Graf, Tarek Müller und Nils Seebach (ab 39:30) NDR2, Spiegel, BrandEins – Wie hat es Alexander Graf geschafft, von inzwischen viele großen Medien als E-Commerce-Experte zitiert zu werden? (ab 41:10) Große News bei Spryker: Anfang des Jahres hat das Unternehmen 22 Millionen US-Dollar von One Peak aus London eingesammelt (ab 43:15) Alex Graf über E-Commerce-Pionier Stephan Schambach (ab 45:45) Wie viel Umsatz von Spryker entsteht aus Agenturleistung? (ab 47:00) Auch in diesem Jahr gestaltet Alexander Graf wieder das E-Commerce-Cluster auf der Expo Stage mit, macht ein Side Event („E-Commerce-Vorglühen„) und leitet Guided Tours (51:30)

Feb 14, 201847 min

OMR #120 mit Yext-Founder Howard Lerman

Howard Lerman dürfte einer der spannendsten Tech-Gründer der vergangenen Jahre sein. Er hat seit 2001 nicht nur mehrere Digital-Startups aufgebaut und verkauft, sondern brachte zusätzlich das von ihm 2006 gegründete Yext im vergangenen Jahr an die Börse – zu einer Milliardenbewertung. Im aktuellen OMR Podcast verrät er, wie das New Yorker Unternehmen mit Daten-Management Geld verdient, warum neue Plattformen und Trends dabei extrem hilfreich sind und weshalb Websites seiner Meinung nach längst ausgedient haben. Alle Themen vom Podcast mit Howard Lerman im Überblick: 2006 gründete Howard Lerman Yext. Was macht das Unternehmen genau? (ab 01:30) Wie sieht die Kernzielgruppe von Yext aus? (ab 04:30) Deshalb sind laut Lerman gut strukturierte Daten auf Unternehmens-Websites wichtiger, als jemals zuvor (ab 7:00) Wie genau funktioniert das Aktualisieren und Verwalten der Unternehmensdaten durch Yext? (ab 9:00) Das Yext-Netzwerk soll das Datenmanagement für Unternehmen deutlich vereinfachen (ab 10:30) Wie hat sich das Geschäftsmodell von Yext seit der Gründung 2006 verändert? (ab 11:15) JustATip.com, GymTicket.com, TVRepairman.com – Diese Startups hat Howard Lerman vor Yext gegründet und teilweise verkauft (ab 16:00) Was steckt hinter dem Firmennamen „Yext“? (ab 20:00) Wie unterscheiden sich Yellow Pages in den USA von den Gelben Seiten in Deutschland? (ab 24:50) Sieht sich Howard Lerman eher als Techie oder als Unternehmer? (ab 27:30) Wie verdient Yext Geld? (ab 28:30) Seit knapp zwei Jahren hat Yext auch Büros in Deutschland. Wie sieht Howard Lerman den hiesigen Markt? (ab 30:30) Welches deutsche Unternehmen könnte stark von Yext profitieren? (ab 33:00) Empfindet Howard Lerman das 2013 in Berlin gegründete Startup Uberall als Konkurrenz? (ab 35:20) Wie beschreibt Lerman Außenstehenden sein doch recht erklärungsbedürftiges Produkt? (ab 41:30) Darum profitiert Yext so sehr von neuen Plattformen und Trends wie Voice-Search (ab 43:30) Gab es in letzter Zeit eine neue Plattform oder einen neuen Service, von dem Howard Lerman extrem überzeugt war? (ab 46:00) Am 23. März wird Howard Lerman beim OMR Festival als Speaker auf der großen Konferenz-Bühne stehen (ab 47:30)

Feb 7, 201846 min

OMR #119 mit Stammgast Sven Schmidt

ProSiebenSat.1 setzt die Einkaufstour fort: Nach der Übernahme des Social-Advertising-Tools Esome aus Hamburg Ende 2017 folgte kürzlich der Kauf des E-Commerce-Vermarkters Kairion. Der Medienkonzern baut damit weiter an einem eigenen Adtech-Stack. In der aktuellen Folge stellt VC-Experte Sven Schmidt dar, warum sich P7S1 seiner Meinung nach endlich auf das Kerngeschäft aus Inhalten und Reichweite konzentrieren sollte, weshalb Maxdome die größte vergebene Chance war – und begründet seine Zweifel an der Strategie der Unterföhringer. Alle Themen vom Podcast mit Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Sven Schmidts Kritik am OMR Podcast mit Lesara-Gründer Roman Kirsch (ab 2:10) Deshalb glaubt er nicht an das Lesara-Modell (ab 04:00) Auch die bisherigen Lesara-Investoren betrachtet Sven Schmidt sehr kritisch – außer Northzone (ab 7:15) So beurteilt Schmidt das Geschäftsmodell und die Adtech-Investitionen von ProSiebensat.1 (ab 11:00) Was verbirgt sich hinter den drei Geschäftsbereichen Entertainment, Content Production & Global Sales und Nucom Group, in die seit Anfang des Jahres das gesamte Geschäft bei P7S1 aufgeteilt ist? (ab 12:00) Wie beurteilt Sven Schmidt die Übernahmen von Jochen Schweizer, Elite-Partner und Parship? (ab 17:15) Seiner Meinung nach macht es wirtschaftlich keinen Sinn, Werbekunden – wie Elite-Partner und Parship – zu übernehmen (ab 19:00) Was sagt der Verkauf von weg.de Ende 2017 über die Strategie von P7S1 aus? (ab 22:30) Deshalb macht es laut Sven Schmidt absolut Sinn, Märkte zu konsolidieren – und in diesen Fällen hat P7S1 das Ziel seiner Meinung nach nicht erreicht (ab 23:15) Schmidt sieht keine Wachstumschancen für die Online-Parfümerie Flaconi – und fragt sich, warum P7S1 noch daran festhält (ab 26:00) Seiner Meinung nach bearbeitet P7S1 zu viele Themen halbherzig und sollte sich auf drei fokussieren (ab 28:00) Maxdome: die größte verpasste Chance (ab 28:50) Wie stehen laut Sven Schmidt die Chancen für die Sport-Streaming-Plattform Dazn, sich langfristig am Markt zu etablieren? (ab 34:15) Das sagt Sven Schmidt zur Adtech-Strategie von ProSiebenSat.1 (ab 42:30) Der Fokus von P7S1 sollte laut dem VC-Experten voll auf dem Erhalt der Reichweite und eigenem Content liegen – nicht auf dem Erwerb von Adtech-Firmen (ab 46:40) Sind Werbeinseln bei P7S1 schon von Eigenwerbung und Beteiligungen überladen? Sven Schmidt sagt „ja“ – und sieht dadurch eine deutlich geringere Werbeeffizienz (ab 53:30) Was sagt Schmidt zum möglichen Börsengang von Home24? (ab 59:00) Seine Einschätzung zur Börsenkurs-Entwicklung von Hello Fresh (ab 1:02:20) Über die jüngsten Geschäftszahlen von Kreditech und die dreistellige Millionen-Finanzierung durch Naspers aus Südafrika (ab 1:05:20)

Jan 31, 20181h 8m

OMR #118 mit Felix Jahnen von Jägermeister

Felix Jahnen, Head of Global Digital Marketing bei Jägermeister, erzählt im OMR Podcast, welche Plattformen besonders wichtig sind, um die passende Zielgruppe zu erreichen, wie ein erster Messenger-Bot-Versuch gelaufen ist und warum Jägermeister aus seiner Sicht schon immer First Mover im Marketing war. Alle Themen vom Podcast mit Jägermeister-Digitalchef Felix Jahnen: Wie groß ist Jägermeister als Unternehmen heute? (ab 1:49) Was war Felix Jahnens erster Gedanke, als jemand ihm sagte: „Du bist jetzt Digitalchef bei Jägermeister.“? (ab 3:08) Wie misst Jägermeister den Erfolg seiner Digital-Kampagnen – ohne digitale Abverkaufskanäle? (ab 5:42) Wie hoch ist das Digital-Marketing-Budget des Unternehmens? (ab 8:08) Welche Plattform ist die wichtigste für Jägermeister? (ab 8:39) Wieso arbeitet Jägermeister so intensiv mit Agenturen zusammen? (ab 10:19) Marketing-First-Mover Jägermeister. Wo das Familienunternehmen schon in den 70ern Maßstäbe gesetzt hat: (ab 11:22) Die Eckkneipe dient langsam aus. Auf welche Zielgruppe konzentriert sich Jägermeister heute? (ab 13:11) Wie ist der Messenger-Bot-Versuch von Jägermeister gelaufen? (ab 16:20) Was macht Jägermeister in Sachen Influencer Marketing? (ab 21:14) Wie unterschiedlich die Marke in Korea und Deutschland wahrgenommen wird (ab 26:36) Wieso sieht Felix Jahnen Jägermeister auf einer Stufe mit Brands wie Apple oder Red Bull? (ab 27:52) Wie ist es heute noch möglich, Alkohol-Brands zu etablieren? (ab 33:05) Wie ist Felix Jahnen an seinen Job bei Jägermeister gekommen? (ab 35:40) Macht Jägermeister noch Sport-Sponsoring? (ab 37:39) Wie groß ist die Brand auf den sozialen Plattformen? Und wie bespielen sie die Reichweite? (ab 38:19) Gibt es auch mal schlechtes Feedback von Leuten, die etwas zu viel Jägermeister am Abend getrunken haben? (ab 40:55)

Jan 24, 201840 min

OMR #117 mit Global Savings Group-Gründer Andreas Fruth

Der europäische Marktführer in Sachen Gutschein-Portale ist die Global Savings Group aus München. Das Startup aus dem Rocket-Kosmos macht mit seinen Gutschein- und Content-Portalen in über 20 Ländern Millionen-Umsätze. Gründer Andreas Furth erzählt im OMR Podcast, wie der Affiliate-Markt aktuell funktioniert, warum Commerce-Events so angesagt sind und was dynamische Gutscheine sind. Alle Themen vom Podcast mit Global-Savings-Group-Gründer Andreas Fruth: Was ist Andreas Fruths Projekt, die Global Savings Group, überhaupt? (ab 1:53) Ein riesiger Affiliate-Player aus Deutschland: Wie groß ist die Global Savings Group derzeit? (ab 3:04) Wie läuft die Zusammenarbeit mit Affiliate-Netzwerken wie Awin? (ab 4:41) Klassische Medienhäuser kämpfen mit der Monetarisierung ihrer Inhalte. Warum kann die Global Savings Group gerade hier helfen? (ab 6:22) In welchen Ländern ist das Unternehmen besonders groß? (ab 7:25) Wie ist Fruth im Affiliate-Marketing-Business gelandet? (ab 7:50) Die Konkurrenz der Gutscheinseiten war schon zum Start der Global Savings Group groß. Wie will sich Fruth auf dem umkämpften Markt durchsetzen? (ab 10:12) Wie VC-Unterstützung zum schnellen Wachstum geführt hat und warum es trotzdem wenig PR-Storys über das Unternehmen gab (ab 11:17) Was sind die derzeit größten Trends im Affiliate Marketing? (ab 12:42) Wie die Global Savings Group mit Branding-Paketen über klassisches Affiliate Marketing hinaus geht (ab 15:45) Wer sind die größten Kunden der Global Savings Group? (ab 18:36) Baut Fruths Unternehmen auch Dealseiten wie Urlaubsguru, Urlaubspiraten & Co.? Und wie können dabei Events wie der „Black Friday“ helfen? (ab 19:54) Welche Content-Themen sind in dem Bereich über Black Friday hinaus gerade spannend? (ab 22:01) Wer sind große Wettbewerber für die Global Sales Group? (ab 25:20) Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? (ab 26:05) Was für unternehmerische Ziele hat Fruth für die nächsten Jahre? (ab 27:38) Welche Innovationen könnten im Gutschein-Geschäft anstehen? (ab 29:34) Welche neuen Traffic-Kanäle hat Fruth derzeit im Blick? (ab 31:26) Auf welches Affiliate-Business ist er so ein bisschen neidisch? (ab 34:52) Neue Geschäftszweige bringen oft auch neue Affiliate-Modelle: Welche Entwicklung beobachtet Fruth zum Beispiel beim Thema Food? (ab 37:28) Was war bisher der erfolgreichste Gutschein? Welche Einsatzarten sind verbreitet? (ab 40:50) Müsste es nicht noch mehr Gutschein-Marketer in großen Unternehmen geben? (ab 43:15) Zu Wild-West-Zeiten gab es auch immer wieder Tricksereien im Affiliate-Marketing. Wie sieht es heute aus? (ab 44:58)

Jan 17, 201846 min

OMR #116 mit Facebooks Zentraleuropachef Martin Ott

Martin Ott hat mal Jamba mit aufgebaut und war ein ganz früher Facebook-Mitarbeiter. Mittlerweile leitet er die Geschäfte des Unternehmens in 34 europäischen Ländern – mit besonderem Blick auf Deutschland. Im OMR Podcast erzählt er, wie sich Facebook seit seinem Start 2012 verändert hat, wie Brands die Plattform aus seiner Sicht richtig nutzen und welche Fehler das Unternehmen gemacht hat. Alle Themen vom Podcast mit dem Managing Director Central Europe bei Facebook Martin Ott: Martin Ott ist ein alter Hase im Digital-Business. Wie sah seine Zeit bei Jamba aus? (ab 1:56) Nach Jamba ins Fintech-Business: Wie Ott mit Moneybookers auch bei diesem Digital-Thema früh dran war (ab 4:41) Der frühe Wechsel zu Facebook: Wie kam es dazu? (ab 5:48) Die tägliche Arbeit: Wie oft ist Martin Ott im Silicon Valley und was macht er da? (ab 7:40) Wie hat sich Facebook seit Otts Start 2012 verändert? (ab 9:27) Was waren die wichtigsten neuen Facebook-Produkte, die Ott in den letzten Jahren gesehen hat? (ab 12:24) Wie bewertet Ott das Potenzial der Plattform? Kann man eine Brand ausschließlich über Facebook aufbauen? (ab 17:19) Welche Facebook-Produkte pusht das Unternehmen gerade besonders stark? (ab 19:41) Das Funnel-Denken: Wie sollten Brands auf Facebook bestenfalls vorgehen? (ab 23:10) Wie entwickeln sich die Nutzer-Zahlen in Deutschland? (ab 25:02) Der Newsfeed als Experimentierfeld: Was hat Facebook mit dem Newsfeed vor? (ab 25:23) Ads die gut funktionieren werden auf der Plattform belohnt, schlechte Creatives abgestraft: Wie funktioniert der Mechanismus dahinter? (ab 31:27) Welcher Facebook-Partner hat aus Otts Sicht eine richtig gute Plattform-Strategie? (ab 33:56) Welche Rolle spielen Publisher im Facebook-Kosmos? Welche Inhalte funktionieren besonders gut? (ab 35:52) Werden Sportrechte in Zukunft auch in Deutschland spannend für Facebook? (ab 42:20) Die wahnsinnigen Unternehmenswerte der GAFA-Unternehmen: Wie sieht Ott die wirtschaftliche Entwicklung von Facebook? (ab 44:09) Wie steht Ott zum Verkauf von Facebook-Gruppen oder –Seiten für zehntausende Euro? (ab 48:24) Facebook unternimmt ja derzeit erste Schritte in Richtung Marktplätze. Könnte das gefährlich für Job-Plattformen oder Online-Händler werden? (ab 50:48) Welche Themen dominieren Martin Otts Arbeitsalltag derzeit? (ab 51:54) Wie kommt man derzeit eigentlich an einen Job bei Facebook? (ab 54:54) Facebooks VP Ads, Engineering & Product Mark Rabkin kommt zum OMR Festival 2018. Wie ist der so drauf? (ab 1:00:47)

Jan 10, 20181h 0m

OMR #115 mit BSTN Owner Chris Boszczyk

Christian Boszczyk und Dusan Cvetkovic lieben die Hip-Hop- und Basketball-Kultur der 90er. Und das soll ihr Modelabel BSTN repräsentieren, das sie seit 2008 mit ihrem Partner Roberto Aufiero aufbauen. Zu ihren Projekten gehört aber nicht nur ihr Herzensprojekt: Mit Cayler & Sons haben sie noch ein Mainstream-Label und für Haftbefehl und Bayern-Fußballer David Alaba designen sie Klamotten-Kollektionen. Wie sie mit all diesen Projekten um die zehn Millionen Euro Umsatz pro Jahr machen und welche Marketing-Hebel dabei entscheidend waren, steht hier. Alle Themen vom Podcast mit BSTN Owner und Creative Director Christian Boszczyk: Was macht Chris Boszczyk in der Modeszene? (ab 1:42) Das BSTN-Projekt: Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? (ab 3:20) Wie würde Boszczyk sein Business selbst beschreiben? (ab 4:14) Aus welcher Szene kommen die Macher von BSTN eigentlich? (ab 5:19) Von Kickz in die Selbstständigkeit: Wie hat Boszczyk sein Unternehmen gegründet? (ab 7:40) Was waren die wichtigsten Wachstumshebel für BSTN? (ab 11:45) Warum hat das BSTN-Team früher 6-stellige Orders von großen Handelsketten abgelehnt? (ab 16:30) Finanzierung des Herzensprojekts über andere Klamotten-Brands: Wie hat das funktioniert? (ab 19:22) Wie können sich junge Labels bei Händlern wie Snipes und Zalando gegen Größen wie Nike, Adidas & Co. durchsetzen (ab 21:47) Brand Building über Mützen: Lassen sich Marken hier besser transportieren? (ab 25:48) Weitere Marken als Umfeld für die eigene Brand: So funktioniert das Store-Konzept von BSTN (ab 27:24) Musiker und Sportler als unbezahlte Influencer: Wie hat BSTN es geschafft von Prominenten getragen zu werden? (ab 30:43) Wettbewerber im Fashion-Business: Welche anderen Brands machen aus Boszczyks Sicht noch gute Arbeit? (ab 34:35) Partys und Live-Events als Marketing-Hebel (ab 36:06) Warum trägt jetzt der halbe FC Bayern München BSTN-Klamotten? (ab 42:02) Fashion-Agentur: Wie Boszczyk und sein Team Klamotten für David Alaba und Haftbefehl designen (ab 47:37) Welche Rolle spielen die großen Plattformen wie Facebook und Instagram? (ab 51:21) Wie groß ist das Unternehmen mittlerweile? (ab 54:44) Lisa und Lena-Kollektion auch als Agentur-Job: So läuft die Zusammenarbeit mit Warner Music (ab 57:50) Würde sich Christian Boszczyk ein Übernahmeangebot anhören? (ab 59:35) Wie wichtig sind Fashion-Publisher wie Highsnobiety & Co.? (ab 1:03:45)

Jan 3, 20181h 3m

OMR #114 mit Lesara-Gründer Roman Kirsch

Schon 2013 sprach Roman Kirsch auf der Online Marketing Rockstars Konferenz, damals noch als 24-jähriger CEO Europe von fab.com. Heute ist sein neuestes Baby Lesara bereits vier Jahre alt, beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erwirtschaftet dreistellige Millionenumsätze. Im aktuellen OMR Podcast erklärt er, wie Lesara Werbemittel für welche Kanäle optimiert, welche Relevanz Mobile für den Shop hat und mit welchem Verfahren innerhalb weniger Tage ein Produkt nach der ersten Idee bereits online verfügbar ist. Alle Themen vom Podcast mit Lesara-Gründer Roman Kirsch: So haben sich Roman Kirsch und Philipp Westermeyer kennengelernt (ab 1:45) Über Casacanda und den sehr schnellen Verkauf an Fab.com (ab 2:20) Das war das Geschäftsmodell von Fab.com – und deshalb hat es langfristig nicht funktioniert (ab 3:20) Nach dem Ausstieg bei Fab.com hat Roman Kirsch 2013 Lesara gegründet (ab 6:20) Das Geschäftsmodell von Lesara (ab 8:45) Mitarbeiter und Umsatz – Kennzahlen vom Unternehmen (ab 10:20) Das sind die Aufgabenbereiche der drei Gründer von Lesara (ab 11:35) Wie viele Kunden hat Lesara aktuell? (ab 14:40) Über welche Kanäle bewirbt Lesara neue Produkt am effektivsten? (ab 15:30) Kein transaktionsorientiertes Business – Deshalb funktionieren für Lesara besonders Display und soziale Netzwerke gut (ab 16:50) Wie kauft Lesara In-App-Werbung ein? Und wie beurteilt Kirsch die Wertschöpfungsketten im Display-Geschäft? (ab 18:30) So wirbt Lesara in Print-Medien (ab 21:20) Attribution: Wie optimiert Lesara Werbemittel? (ab 22:30) Push statt Pull: Deshalb ist ein gutes CRM-System so wichtig für Lesara (ab 25:40) Was macht die Shopping-App wish.com aus den USA so erfolgreich? (ab 27:50) Wie hat sich die Relevanz von Plattformen wie Facebook über die Jahre für Lesara verändert? (ab 30:20) Welche Rolle spielen Instagram, Pinterest und Plattformen wie Jappy in Lesaras Marketing-Mix? (ab 32:00) So unterscheidet sich das Geschäftsmodell von Lesara zu dem von wish.com (ab 33:30) Wen sieht Roman Kirsch in Europa als größten Wettbewerber für Lesara? (ab 40:00) Neue Finanzierungsrunde oder IPO? (ab 41:00) Nach einem funktionierendem Produkt und skalierbarem Performance-Marketing steht der Brand-Aufbau für Roman Kirsch an dritter Stelle (ab 42:50) Wie steht Roman Kirsch zu Streichpreisen? (ab 46:00) So betreibt Lesara Trust-Aufbau in neuen Märkten (ab 49:00) Wie hoch sind Lesaras Retouren-Raten? (ab 50:20) Das beste Produkt, das Lesara jemals verkauft hat (ab 51:40) Wie genau erkennt Lesara sich anbahnende Trends? (ab 53:40) Das sagt Roman Kirsch zur Kritik an China als Produktionsort (ab 57:00)

Dec 27, 201758 min

OMR #113 mit Benjamin Adrion von Viva con Agua

Als Benjamin Adrion 2006 überlegt, was er nach der Fußballprofi-Karriere beim FC St. Pauli anstellen soll, kommt ihm die Idee: Eine Plattform, die Menschen hilft, sich mit Spaß sozial zu engagieren. Seitdem hat seine Hilfsorganisation Viva con Agua acht bis neun Millionen Euro Spenden gesammelt und in Trinkwasser-Projekte gesteckt. Im OMR Podcast erzählt er, wie er die Marke etablieren konnte und wie er das Hilfsprojekt mit den kommerziellen Interessen hinter dem Verkauf von Wasser in Einklang bringt. Alle Themen vom Podcast mit Viva con Agua-Gründer Benjamin Adrion im Überblick: Benjamin Adrion hat Viva con Agua gegründet: Was steckt dahinter? (ab 0:56) Welche Art von Projekten unterstützt Viva con Agua? (ab 5:55) In welchen Ländern ist die Organisation vor allem aktiv? (ab 6:43) Benjamin Adrion war mal Profifußballer: Wie führte dann sein Weg dazu, eine Hilfsorganisation zu gründen? Wie wichtig war der FC St. Pauli? (ab 7:28) Macht Adrion das jetzt hauptberuflich? Wie groß ist das Team? (ab 13:05) Wie kann man Viva con Agua unterstützen? (ab 16:00) Eine Hilfsorganisation mit Produkten, die verkauft werden: Wie passt das zusammen? (ab 18:03) Was war der erste große Push für die Bekanntheit der Wassermarke? (ab 20:31) Woher kommt die große Bekanntheit unter Künstlern wie Marteria, Clueso, Bela B., Fettes Brot & Co.? (ab 25:15) Wie sieht Benjamin Adrion den aktuellen Gründungswahn im Getränke-Business? (ab 26:35) Internationales NGO „Charity: Water“: Zufall, dass so ein ähnliches Projekt gleichzeitig gestartet ist? (ab 30:47) Wie sieht eigentlich der deutsche Wassermarkt aus? (ab 34:37) Welche Aktionen und Menschen inspirieren Benjamin Adrion selbst? (ab 35:32) Wie sieht sein persönlicher Plan für die nächsten Jahre aus? (ab 37:04) Welche Nebenprojekte geht Adrion derzeit an? (ab 39:07) Er wohnt mit sieben weiteren Leuten in der Villa „Bunter Hund“ in Reinbek. Wie läuft das Leben da so? (ab 41:05) 533 Kilometer durch Ruanda und Uganda: Was hinter der wahnsinnigen Viva-con-Agua-Aktion steckt (ab 42:04)

Dec 22, 201745 min

OMR #112 Sven Schmidt über maschinensucher.de, gute und schlechte Deals

Treue Podcast-Hörer werden ihn natürlich längst kennen: Als Stammgast analysiert Sven Schmidt regelmäßig die neuesten Entwicklungen, Deals und Exits aus der digitalen Marketing-Szene – und nimmt dabei selten ein Blatt vor den Mund. Seine Einschätzungen basieren dabei auf der jahrelangen Erfahrung als Internetunternehmer und VC (u.a. Accel Partners). Im neuen OMR Podcast erzählt er, warum er auf das Browserspiel „Pennergame“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblickt, welche Deals seiner Karriere besonders gut liefen und für wie viel Geld er sein Domain-Portfolio verkaufen würde. Alle Themen vom Podcast mit unserem Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie lautet eigentlich die Jobbeschreibung von Sven Schmidt? (ab 2:40) Deshalb hat Schmidt in den Marktplatz maschinensucher.de investiert (ab 3:00) Das Geschäftsmodell von maschinensucher.de: 50 Millionen Euro Gross Merchandise Volume (GMV) pro Monat (ab 5:00) Deshalb hat Sven Schmidt nicht über seine Firma Internet Consumer Services (ICS) in maschinensucher.de investiert (ab 6:00) So hat er den Marktplatz aus Essen als spannenden Investment-Case identifiziert (ab 7:00) OMR und maschinensucher.de wären einmal fast Trikotsponsoren von Rot-Weiß Essen geworden (ab 10:30) Der Marktplatz für Gebrauchtmaschinen will als Arbeitgeber in Essen bekannt werden – und sucht dringend gute Mitarbeiter. Interesse? Einfach eine Mail an [email protected] schicken! (ab 11:50) Leipzig als Keimzelle der deutschen Internetszene: Christoph Schäfer, die Trivago-Gründer, Delivery Hero-Founder Lukasz Gadowski und Sven Schmidt haben dort studiert (ab 13:00) Über die Gründung von getgo.de (ab 14:00) So schätzt Sven Schmidt den Verkauf von Esome an ProSiebenSat.1 ein (ab 15:20) Deshalb hat die erste ICS-Gründung, das Bewertungsportal dialo.de, nicht funktioniert – und konnte trotzdem verkauft werden (ab 17:30) Dealjaeger.de war der einzige ICS-Deal, bei dem Schmidt und sein Geschäftspartner Daniel Grözinger Geld verloren haben (ab 18:30) 2010 hat das Duo die Stammbaum-Software verwandt.de erfolgreich verkauft (ab 19:30) So haben sich Sven Schmidt und Philipp Westermeyer 2007 kennengelernt (ab 20:20) Die Pennergame-Ära: Das zeitweise größte Onlinespiel Deutschlands (ab 21:40) Sven Schmidt gesteht, beim Pennergame nicht das Optimum rausgeholt zu haben – und das würde er aus heutiger Sicht anders machen (ab 25:00) Anfang 2012 hat ICS sowohl das Pennergame als auch auskunft.de verkauft (ab 26:30) Für diese drei Portale ist ICS heute noch operativ tätig – und so funktionieren die Geschäftsmodelle (ab 27:30) Hotelgutscheine über E-Mail-Marketing: Animod.de (ab 28:30) Preisvergleich für Bestattungen: bestattungen.de (ab 30:50) Datenbank für Hochhäuser: emporis.de (ab 32:50) Wie kam Sven Schmidt an den Job bei Accel Partners, einem der größten Venture Capital-Geber der Welt? Und in welche Firmen hat er in der Zeit investiert? (ab 35:50) Über Sven Schmidts Investment für Earlybird in mitfahrgelegenheit.de (ab 38:50) Sven Schmidt als Domainer: Deshalb hat ICS vor Jahren zahlreiche generische Domains gekauft und besitzt einige bis heute unprojektiert (ab 44:30)

Dec 20, 201745 min

OMR #111 mit PR-Profi Andreas Winiarski

Andreas Winiarski war der erste PR-Chef bei Rocket Internet und hat das öffentliche Gesicht des Unternehmens geformt. Mittlerweile ist er Partner beim bekannten deutschen VC Earlybird und investiert in Startups. Im OMR Podcast erzählt er, dass PR gerade eine Renaissance erlebt, auf welche PR-Storys er ganz persönlich stolz ist und warum Rocket-Gründer Oli Samwer nur Haselnussschokolade isst. Alle Themen vom Podcast mit Andreas Winiarski von Earlybird im Überblick: Wie ist Andreas Winiarski in der Startup-Szene gelandet? (ab 2:15) Wie hat Winiarski damals den verschwiegenen Rocket-Konzern für PR-Strategien geöffnet? (ab 3:58) Was unterscheidet den PR-Job bei Rocket von dem in einem Großkonzern wie Schering oder Axel Springer? (ab 5:35) Wer leistet in Deutschland im Digital-Bereich derzeit gute Arbeit? (ab 7:54) Personal Brands sieht man – vor allem bei Gründern – mittlerweile auch in Deutschland häufig. Wer ist Winiarski da aufgefallen? (ab 9:33) Was waren die abgefahrensten PR-Storys, die Winiarski in seiner Karriere forciert hat? (ab 11:55) US-Gründer wie Zuckerberg, Musk & Co. betreiben PR gefühlt auf einem anderen Level als etwa die Samwers. Warum gibt es diese Strategie nach US-Vorbild in Deutschland nicht? (ab 14:09) Wenn Winiarski Startups bei der Kommunikation unterstützt: In welche Medien müssen die PR-Storys stattfinden? (ab 19:40) Wer sind aus seiner Sicht die wichtigsten Startup-Köpfe des Landes? (ab 23:21) Andreas Winiarski hat 2015 RCKT gegründet – die PR-Agentur von Rocket Internet. Was steckte hinter diesem Schritt? (ab 25:42) Sieht sich Winiarski auch selbst als Brand? (ab 30:15) Warum ist er dann bei Rocket und RCKT ausgestiegen? (ab 33:34) Jetzt keine PR mehr: Was Winiarski an seinem neuen Job als Partner bei Earlybird reizt (ab 35:54) Zurück zum PR-Thema: Welche Agenturen bestimmen in Deutschland den Markt? (ab 40:35) Was steht für ihn in den nächsten Jahren an? (ab 43:10) Die Top-Learnings von Oli Samwer (ab 44:30) Philipp Westermeyer liebt den @DeinOli-Twitter-Account, der Oli Samwer parodiert. Weiß Winiarski, wer dahinter steckt? (ab 46:39)

Dec 13, 201745 min

OMR #110 mit Pia und Cornelius Frey von Opinary (plus Scott Galloway Special)

Die Probleme, mit denen digitale Publisher zu kämpfen haben, dürften inzwischen bekannt sein. Es wird immer schwieriger, Leser zu binden und Reichweiten zu monetarisieren. Genau hier setzt das Berliner Startup Opinary an. Mit Meinungsumfragen und Barometern in Artikeln will das Team das User-Engagement steigern und diese Aufmerksamkeit vermarkten. Das scheint zu funktionieren – große nationale und internationale Publisher sind schon dabei. Im OMR Podcast haben die Gründer-Geschwister Pia und Cornelius Frey verraten, welche Umfrage die bisher erfolgreichste war, dass Barometer in Artikeln erst der Anfang sein sollen und welche Schritte als nächstes geplant sind. Außerdem: Ein Scott Galloway-Special. Alle Themen vom Podcast mit Pia und Cornelius Frey von Opinary im Überblick: Was ist eigentlich Opinary? (ab 2:40) Ist Opinary vergleichbar mit Content Recommendation-Anbietern wie Ligatus, Plista & Co.? (ab 3:40) Mitarbeiter, Kunden, Reichweite – Kennzahlen zu Opinary (ab 5:40) Mit diesen Argumenten versucht Pia Frey US-Publisher davon zu überzeugen, ihr Produkt zu nutzen (ab 6:40) Was hat es Opinary gebracht, dass es Pia Frey auf die europäische „30 under 30“-Liste von Forbes im Bereich Medien geschafft hat (ab 9:00) So viel Umsatz macht das Startup aktuell und deshalb wird auf Cost-per-Engagement-Basis abgerechnet (ab 9:55) Das sind die nächsten Meilensteine für Opinary (ab 12:25) Wer sind Wettbewerber von Opinary? (ab 13:10) Mit Global Founders Capital der Samwer-Brüder, Motu Ventures sowie den Gründern von Home24, Trivago und eDarling hat Opinary sehr prominente Investoren an Bord (ab 16:40) Wie kommt man auf die Idee, als Geschwister-Paar gemeinsam ein Unternehmen zu gründen? (ab 18:40) So hat Opinary die Mehrheit der größten deutschen Publisher davon überzeugt, die Lösung zu nutzen (ab 20:25) Das war die Frage mit dem bisher besten User-Engagement (ab 23:40) Deshalb beschäftigt Opinary eigene Redakteure (ab 24:40) Darum bezeichnet sich Opinary nicht als Performance-Kanal – und funktioniert vor allem bei hochpreisigen Produkten wie Versicherungen sehr gut (ab 26:55) Vor kurzem wurde das Startup durch die Google Digital News Initiative gefördert (ab 29:40) Soll Opinary immer ein „Meinungs-Tool“ bleiben? (ab 30:40) Wie lange kommt Opinary mit dem bisher aufgenommenen Kapital aus? (ab 35:10) Pias besondere Uber-Fahrt in New York (ab 37:00) Scott Galloway über Googles Ambitionen im Bereich Selfdriving Cars (ab 38:40) Scott Galloway über Amazons Erfolg (ab 40:20)

Dec 6, 201745 min

OMR #109 mit Taboola-Founder Adam Singolda

2008 gründet Adam Singolda das Content Discovery-Startup Taboola, zieht ein paar Monate danach nach New York – und peilt mit 800 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten eine Milliarde Dollar Umsatz für dieses Jahr an. Im aktuellen Podcast verrät er, wie sich die Branche um Werbung am Artikelende verändert, dass Facebook der größte Konkurrent ist und warum er einen IPO zumindest aktuell ausschließt. Alle Themen vom Podcast mit Taboola-Gründer Adam Singolda im Überblick: So entstand bei Adam Singolda nach sieben Jahren beim Militär die Idee zur Recommendation Engine von Taboola (ab 3:10) Die ersten Umsätze hat Taboola 2012, fünf Jahre nach der Gründung, generiert (4:30) Das Geschäftsmodell von Taboola: So verdient das Unternehmen Geld (ab 5:05) 2012 hatte Taboola noch rund 20 Mitarbeiter, heute sind es insgesamt 800 und das Unternehmen peilt die Umsatz-Milliarde an (ab 6:20) Plant Adam Singolda einen IPO? (ab 7:05) Wie stellt Taboola die Qualität der empfohlenen Artikel und Produkte sicher? (ab 8:50) Welchen Preis pro Klick müssen Advertiser Taboola im Schnitt zahlen? (ab 10:40) Diese deutschen Publisher nutzen Taboola und deshalb sind solche Deals meistens exklusiv (11:20) Ligatus, Plista, Outbrain: So schätzt Adam Singolda die Konkurrenz auf dem deutschen Markt ein (ab 12:30) Deshalb ist Deutschland ein für Taboola sehr wichtiger Markt (ab 13:50) Facebook ist laut Singolda der größte Konkurrent – und der Grund, warum Taboola Tools für Publisher und Redaktionen entwickelt (ab 14:15) Warum kauft Taboola Firmen für bis zu dreistellige Millionenbeträge auf? (ab 16:00) Welche Rolle spielt Google Adsense laut Adam Singolda im Recommendation-Game? (ab 19:00) Diese Publisher hält der Taboola-Gründer für besonderes innovativ (ab 21:00) Publisher, die sich nicht ganz gezielt mit Traffic-Quellen außerhalb von Search, Facebook & Co. beschäftigen, riskieren laut Singolda ihre Zukunft (ab 22:30) Gibt es ein Erfolgsrezept, das Adam Singolda beim Aufbau einer Milliarden-Company geholfen hat? (ab 23:30) Woran liegt es, dass beide Global Player im Recommendation-Bereich – Taboola und Outbrain – aus Israel kommen? (ab 25:15) Wie geht Taboola gegen „Fake News“ vor? (ab 27:00) Arbitrage mit Content Recommendations: Geht Taboola gegen Clickbait-Publisher vor? (ab 29:40) Muss ein Publisher eine gewisse Traffic-Größe erreichen, damit eine Implementierung von Taboola Sinn macht? (ab 32:45) Was ist dran an immer wieder aufkommenden Gerüchten von Fusionen zwischen Taboola, Outbrain und anderen Marktteilnehmern? (ab 34:00) Das sind nach Umsatz die wichtigsten Märkte für Taboola (ab 35:35) Von wem lässt sich Adam Singolda als Gründer inspirieren? (ab 38:30)

Nov 29, 201740 min

OMR #108 mit Frank Thelen & Sven Schmidt (Live aus der Elbphilharmonie)

Vor einer Woche trafen sich „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen, OMR-Stammgast Sven Schmidt und Philipp Westermeyer zur OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie. Jetzt könnt Ihr hier nachhören, warum Frank Thelen in so viele Food-Startups investiert hat, was in Deutschland passieren muss, damit wir nicht abgehängt werden und wie Sven Schmidt die Vormachtstellung der vier GAFA-Unternehmen bekämpfen würde. Alle Themen vom OMR Podcast mit Frank Thelen und Sven Schmidt im Überblick: Eine kurze Geschichte des OMR Podcasts (ab 3:36) Die beiden Live-Podcast-Gäste Sven Schmidt und Frank Thelen – Kurzvorstellung (ab 5:00) Frank Thelen investiert vor allem in Food-Startups in „Die Höhle der Löwen“ – warum? (ab 5:58) Wie hat es Frank Thelen eigentlich in die Sendung geschafft? (ab 8:01) Frank Thelens bekanntes Zitat: „Der Krieg kommt!“ Was meint er damit? (ab 10:02) Wie sieht das Sven Schmidt? Könnte Deutschland bald zum Entwicklungsland werden? (ab 11:53) Sind deutsche Marken stark genug, um gegen aufstrebende Technologieunternehmen anzukommen – vor allem die Automobil-Industrie? (ab 14:32) Sven Schmidt: „Den Rückstand können die deutschen Autobauer aufholen“ (ab 19:10) Warum die Kontrolle über die komplette Entwicklung der Produkte in Zukunft noch wichtiger wird (ab 22:07) Frank Thelen investiert in selbstfliegende Flugzeuge: Was erhofft er sich davon? (ab 23:50) Sven Schmidt verteidigt die deutschen Risikokapitalgeber (ab 27:13) Ist der Vorsprung von GAFA für deutsche Unternehmen noch aufzuholen? (ab 31:51) Warum Sven Schmidt sich für die Zerschlagung von GAFA ausspricht (ab 38:45)

Nov 22, 201739 min

OMR #107 mit Andreas Friesch von Thermomix (Vorwerk)

Der Thermomix gilt zu Recht als eines der größten Marketing-Phänomene der letzten Zeit. Im letzten Jahr hat Vorwerk in Deutschland über 300.000 Geräte verkauft, die Küchenmaschine sorgte für 1,3 Milliarden Euro Umsatz in 2016. Im OMR Podcast zeigt Thermomix-Vorstand Andreas Friesch, warum der Direktvertrieb so wichtig für den Produkterfolg ist, wie die Community das Marketing übernimmt und was Kooperationen mit der Sansibar oder Disney bringen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Christian Toetzke im Überblick: Wie war Andreas Friesch’ Rolle bei der Hype-Entfachung rund um den Thermomix? (ab 1:58) Was macht den Thermomix aus seiner Sicht so besonders? (ab 2:55) Wie viele Thermomix verkauft Vorwerk denn pro Jahr? (ab 4:17) Was waren die entscheidenden Marketing-Hebel für den Produkterfolg? (ab 5:26) Gibt es neben dem Direktvertrieb andere Marketing-Kanäle? (ab 8:35) Wie funktioniert das Netzwerk aus 15.000 „Repräsentantinnen“? (ab 15:01) So hält Vorwerk das Interesse im Netz ohne typisches Online Marketing hoch (ab 15:51) Wie viel Aufwand steckt hinter der Thermomix-Plattform rezeptwelt.de? (ab 17:57) Gab es einen ersten Hebel zum Start der Thermomix-Erfolgsgeschichte? (ab 24:06) So nutzt Friesch Kooperationen mit der Sansibar und G+J, um die Thermomix-Brand zu pushen (ab 26:16) Mittlerweile gibt es unzählige Thermomix-Rezept-Magazine am Markt – neben der offiziellen Zeitschrift. Was denkt Friesch darüber? (ab 31:22) Welche Rolle spielt eigentlich die App? (ab 33:42) Wie kommt Thermomix mit Disney für ein Kochbuch zusammen? (ab 35:34) Thermomix ist Shareholder bei Hello Fresh. Was sind die Hoffnungen für dieses Geschäftsmodell? (ab 38:40) Was sind die großen Entwicklungsthemen für das Unternehmen? Welche weiteren Produkte sind in Planung? (ab 40:08) Wie steht es um die Staubsauger bei Vorwerk? (ab 43:57) Bei hochpreisigen Produkten sind Nachahmer ja immer eine Gefahr: Wie sieht Friesch das bei Thermomix-Klonen? (ab 46:16) Es gab ja mal Lieferengpässe beim Thermomix: War das auch ein wenig absichtliche Verknappung, um den Hype zu füttern? Und wie läuft der weltweite Vertrieb derzeit? (ab 48:33)

Nov 15, 201755 min

Specialfolge - OMR Podcast-Nacht in der Elphi

bonus

In ein paar Tagen ist es soweit, am 15.11. findet die erste OMR Podcast-Nacht im großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie statt. In dieser Specialfolge erklärt Philipp nochmal ausführlich was euch erwartet und wieso ihr als Podcast-Hörer das Event auf keinen Fall verpassen solltet.

Nov 11, 20174 min

OMR #106 mit Christian Toetzke von Upsolut Sports

Seit über 20 Jahren zieht Christian Toetzke die Fäden bei einigen der größten Sportevents des Landes. Er gründete die Cyclassics, den Hamburg Triathlon und hat unter anderem die legendäre Einlaufmusik “Hells Bells” beim FC St. Pauli eingeführt. Jetzt will er mit dem Fitness-Wettkampf Curox durchstarten. Im aktuellen Podcast verrät Toetzke, wie er nur durch Zufall in die Branche gerutscht ist und warum er so an große Sportveranstaltungen glaubt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Christian Toetzke im Überblick: Wie hat Christian Toetzke seine Unternehmer-Karriere begonnen? (ab 1:30) So wurde Toetzke erst zum Organisator der Deutschen Meisterschaft im Hallenhockey 1994 in Hamburg und dann zum Organisator der Champions Trophy (ab 2:30) Von der Idee eines Fahrradrennens namens “Marathon on Wheels” zur Gründung der Agentur Upsolut Sports Group 1995 (ab 3:50) Was war an der Hallenhockey-Meisterschaft 1994 so besonders? (ab 5:00) Mit Fahrradfahren hatte Christian Toetzke vor den Cyclassics nichts zu tun (ab 7:20) Gute PR, mit HEW ein hilfreicher Partner und 2.500 Teilnehmer – Warum waren die ersten Cyclassics 1995 trotzdem eine finanzielle Pleite? (ab 9:00) Jan Ullrichs Sieg bei der Tour de France 1997 als Glücksfall für die Cyclassics (ab 9:30) So funktioniert das Geschäftsmodell bei Sportveranstaltungen (ab 10:50) 2008 wurde die gesamte Upsolut Sports Group an Lagadère Sports verkauft (ab 12:10) 2000 steckte der FC St. Pauli in einer finanziellen Krise – und gründete deshalb mit Upsolut eine gemeinsame Vermarktungsgesellschaft (ab 13:30) Die Geschichte vom legendären “Weltpokalsiegerbesieger”-Shirt und der Retter-Kampagne (ab 16:30) Auch der Triathlon in Hamburg und die Weltserie dieses Sports gehen auf Christian Toetzke zurück (ab 18:30) Deshalb unterscheidet sich das Veranstalten von Tennisturnieren, z.B. am Rothenbaum in Hamburg, von Radrennen & Co. (ab 23:30) Welche Sportevents sind für Organisatoren am lukrativsten? (ab 26:00) Wäre Christian Toetzke aus heutiger Sicht lieber früh in den großen Sportligen der USA oder der Premiere League in England aktiv gewesen? (ab 28:30) Deshalb haben 1860-Investor Mey Ismaik und der Fußballverein aus München nicht zusammengepasst (ab 31:00) Das ist die 50+1-Regel, dank der die Fußball Bundesliga für Investoren deutlich uninteressanter ist, als internationale Konkurrenz (ab 32:00) Marken sollten laut Toetzke darüber nachdenken, das Red Bull Leipzig-Modell anzuwenden: Investitionen oder Kauf statt immer wechselnder Werbeverträge (ab 33:30) Deshalb haben Events auch im heutigen Digital-Zeitalter einen so hohen Marketing-Wert (ab 36:00) Was steckt hinter dem neuen Sportevent Curox, das Christian Toetzke gemeinsam mit Michael Trautmann und Moritz Fürste gegründet hat? (ab 37:45) So macht das Veranstalter-Team Marketing für Curox (ab 43:30) Mit dem Code “Curox-OMR” auf curox.org sparen alle Hörer 20 Euro der Teilnahmegebühr (ab 45:10) Events in ganz Deutschland und den USA? Toetzke ist überzeugt von der Idee Curox (ab 48:00) Welche Rolle spielt “normale PR” für Curox? (ab 50:00) So kam es zum Kauf des Kult-Lokals “Strandperle” in Övelgönne an der Elbe und dem Bootsverleih SUPper Club an der Alster (ab 51:30)

Nov 8, 201757 min

OMR #105 mit Florian Kiener von Happybrush

Nach einigen Jahren bei Procter & Gamble wollten Florian Kiener und Stefan Walter etwas Eigenes – und haben mit der elektrischen Zahnbürste Happybrush ein Konkurrenzprodukt entwickelt. Ein paar Tage nach dem Auftritt beim TV-Format „Die Höhle der Löwen“ zieht Co-Gründer Florian Kiener jetzt ein Fazit: Wie viele Zuschauer haben die Website besucht? Wie viele haben wirklich gekauft? Und mit welcher Marketingstrategie baut das Startup jetzt auf der Aufmerksamkeit auf? Im neuen OMR Podcast liefert er die Antworten. Alle Themen vom Podcast mit Florian Kiener von Happybrush im Überblick: Wie unterscheidet sich das Produkt Happybrush von anderen Zahnbürsten? (ab 2:00) So entstand die Idee, eine Vertical Brand für Zahnbürsten zu entwickeln (ab 4:00) Nach dem Auftritt bei DHDL: Gab es ein Investment von Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer? (ab 5:00) So viele Zahnbürsten hat Happybrush vor und seit DHDL verkauft (ab 7:00) Wie hat sich das Marketing seit der DHDL-Ausstrahlung verändert? (ab 8:20) Deshalb ist Amazon für Happybrush so wichtig und so viel kostet ein gekaufter Klick (ab 9:30) Vor- und Nachteile von Amazon Launchpad (ab 11:00) So entstand die Zusammenarbeit mit Johnny Rotten, dem Sänger der Sex Pistols – und das hat sie gekostet (ab 12:30) „Mach’s Dir lieber richtig!“ – Deshalb hat Happybrush zum Launch mit einem Dildo geworben (ab 16:00) Einhorn, Mymuesli, True Fruits – Von diesen Firmen lässt sich Happybrush in Sachen PR inspirieren (ab 17:00) Trotz wichtiger und hilfreicher PR: Performance Marketing ist für Happybrush der wichtigste Kanal (ab 18:30) Viel Konkurrenz und hohe Preise machen SEA für Happybrush weniger attraktiv (ab 20:30) Wie viel Potenzial hat der Markt für elektrische Zahnbürsten in Deutschland? (ab 21:30) Der Customer Lifetime Value von Happybrush liegt bei 75 bis 80 Euro, die Customer Acquisition Costs optimalerweise bei zehn bis 15 Euro (ab 24:00) Neue Marketing-Kanäle: Happybrush setzt auch auf Podcast-Werbung und experimentiert aktuell mit Chatbots (ab 25:45) Traffic und Conversion Rate: Welche Effekte hatte der Auftritt bei Die Höhle der Löwen? (ab 27:00) Hat Happybrush schon Influencer Marketing ausprobiert? (ab 29:50) Welches sind die „Low Hanging Fruits“, die als nächstes angegangen werden? (ab 31:20) Deshalb gibt es für die Aufsteckbürsten der Happybrush noch kein Abo-Modell (ab 35:30) Funktioniert Content Marketing, beispielsweise Texte und Videos zu Zahnpflege, für Happybrush? (ab 39:00) Auch nach seiner Zeit bei Procter & Gamble ist Florian Kiener fasziniert, wie das Unternehmen Marken aufbauen kann (ab 43:30) Welche Unternehmen kommen als potenzielle Käufer für Happybrush in Frage? (ab 45:30) Zahnbürsten-Sensoren mit direkter Datenübermittlung an eine App – Zukunftsmusik oder Realität? (ab 46:30)

Nov 1, 201751 min

OMR #104 mit ESL-Gründer Ralf Reichert

Mit Veranstaltungen wie der ESL One füllt die ESL längst Hallen auf der ganzen Welt – und macht mit Sponsorings, dem Verkauf der Übertragungsrechte und Abo-Modellen dreistellige Millionenumsätze. ESL-Gründer Ralf Reichert beschreibt im neuen OMR Podcast, wie aus der Nerd-Nische Gaming ein globales Medien-Phänomen wurde und wie sich die Branche in der Vermarktung von klassischen Medien unterscheidet. Bonusgast: Kalle Schwensen! Kleine Überraschung: Das Hamburger Original und OMR-Supporter der ersten Stunde Kalle Schwensen war zu Gast. Philipp Westermeyer hat ihn gefragt, wie er zur Legende wurde, die vor allem auch im Medienbereich unfassbar gut vernetzt ist. Ohne die Pilotenbrille ist er nie zu sehen – sogar auf dem Ausweis-Foto trägt er sie. Außerdem veranstaltet er am 4. November “Kalle’s Fight Night” im Terminal Tango am Hamburger Airport. Der Box-Abend ist mit 600 Euro zwar nicht ganz billig, liefert laut Kalle aber alles, was auf anderen Box-Events fehlt: 4-Gänge Candle-Light-Dinner, Drinks, Zauberer, After-Show-Party. Geboxt wird natürlich auch – und zwar bis zum K.O.; Knie, Füße, Ellenbogen sind erlaubt. Wer das nicht verpassen will, entweder einfach uns eine kurze Nachricht schicken oder direkt auf die Website kalles-fight-night.com gehen. Alle Themen vom Podcast im Überblick: So gründete der Gamer Ralf Reichert erst einen international erfolgreichen Clan und 2000 dann die ESL (ab 2:20) Die ESL ist der größte eSports-Turnier-Veranstalter der Welt mit Büros in New York, Los Angeles, Sao Paulo, Warschau, Sydney, Singapur und Köln (ab 5:30) Diese Einnahmequellen bescheren der ESL dreistellige Millionenumsätze im Jahr (ab 7:00) In welchen Bereichen arbeiten die weltweit 500 ESL-Mitarbeiter? (ab 9:00) Die Turtle Entertainment GmbH ist das Unternehmen hinter der ESL – Was hat es mit dem Namen auf sich? (ab 10:00) Deshalb hat die Turtle Entertainment GmbH 2014 74 Prozent des Unternehmens an den schwedischen Medienkonzern Modern Times Group verkauft (ab 11:00) Mit diesen Themen und Herausforderungen verbringt Ralf Reichert den Großteil der Zeit (ab 13:00) Inzwischen kaufen Facebook, Youtube, Twitch, Twitter & Co. Rechte am Content der ESL ein (ab 15:00) Die Kernkompetenz der ESL sind die Inhalte, traditionelles Marketing gehört weniger dazu (ab 16:00) eSports ist laut Reichert immer noch erklärungsbedürftig, befinde sich aber aktuell an einem Wendepunkt (ab 17:30) So würde Ralf Reichert einer Brand wie Müller Milch erklären, warum eSports ein extrem spannendes Umfeld ist (ab 18:30) Wie aktiviert die ESL klassische Medien wie TV und Print, über eSports zu berichten? (ab 22:00) Diese Spiele sind im E-Sport aktuell besonders erfolgreich (ab 26:00) Um den E-Sport und die ESL hat sich längst ein Ökosystem aus zahlreichen, spezialisierten Publishern entwickelt (ab 28:00) Wie stark sind People-Brands im E-Sport? (ab 30:00) Obwohl es noch nicht den einen Weltstar gibt: Die erfolgreichsten Gamer verdienen schon heute Millionen (ab 31:30) Aus diesen Ländern kommen die besten Spieler der Welt (ab 32:30)

Oct 25, 201749 min

OMR #103 mit Janna Schmidt-Holtz von EVENT INC

Janna Schmidt-Holtz ist 32 und hat trotzdem schon drei Unternehmen gegründet. Derzeit baut sie mit Event Inc den Marktführer in Sachen Location-Vermittlung auf. Im OMR Podcast erzählt sie, warum sie das Angebot Jurorin in der Erfolgs-Show „Die Höhle der Löwen“ zu werden, abgelehnt hat und mit welchen Marketing-Strategien sie ihre Unternehmen bisher groß gemacht hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Janna Schmidt-Holtz: Drei Firmengründungen in jungen Jahren: Wie Janna Schmidt-Holtz dank SEO und SEA ihr Catering-Unternehmen groß machen konnte (ab 1:45) Nach einer Karriere in der Unternehmensberatung: Warum hat sie sich als erstes Projekt ein Restaurant- und Catering-Business gesucht? (ab 4:30) Nach Catering-Unternehmen Kaiserwetter: Wie hat Schmidt-Holtz dann Glossybox gegründet? (ab 6:14) Wahnsinns-Wachstum in der Glossybox-Hochzeit: Welche Marketing-Maßnahmen haben die Grundlage gebildet? (ab 8:36) Jung, weiblich, erfolgreich: Warum hat Janna Schmidt-Holtz sich bisher wenig als Personal Brand positioniert? (ab 9:34) Darum ist sie bei Glossybox rausgegangen und hat ihr komplett eigenes Ding gegründet (ab 13:55) Ihr aktuelles Projekt Event Inc: Was steckt dahinter? (ab 16:00) Warum lohnen sich Search-Anzeigen auf Hochzeits-Locations nicht für ihr Event-Business? (ab 18:08) Der Search-Kanal ist ja entscheidend für Event Inc Welche Chancen bietet der Kanal überhaupt noch? (ab 20:27) Wie groß ist der Event-Markt überhaupt und wo kann es mit ihrem Unternehmen noch hingehen? (ab 24:17) Was sind die Locations, die der Plattform den meisten Umsatz bringen? (ab 25:54) Wer sind die klassischen Wettbewerber im Event-Location-Markt? Und wie will sich Event Inc abgrenzen? (ab 29:44) Das Problem der Provisions-Plattform: Was hindert potenzielle Kunden daran, direkt mit der Location in Kontakt zu treten? (ab 32:20) Wie sieht der deutsche Location-Markt überhaupt aus? Gibt es viele große Anbieter mit mehreren Räumlichkeiten? (ab 34:00) Nächste Schritte: Wie will sie das Wachstum vorantreiben? (ab 35:38) Kein Facebook, Instagram & Co.: Welche Tools nutzt sie, um auf der Höhe zu bleiben? (ab 38:49) Ihr Vater Rolf Schmidt-Holtz war unter anderem Chief Creative Officer (CCO) bei Bertelsmann und CEO von BMG (Bertelsmann Music Group). Warum hat sie sich gegen eine Medien-Karriere entschieden? (ab 41:07) Was für ein Business würde sie gerne noch gründen? (ab 42:42)

Oct 18, 201742 min

OMR #102 mit Micky Beisenherz

Er hat auf Facebook über 55.000 Fans und bei Twitter knapp 120.000 Follower: Micky Beisenherz hat mal als Witze-Schreiber für Atze Schröder angefangen und sich mittlerweile eine eigene Medienbrand aufgebaut. Ob er überhaupt eine Social-Strategie verfolgt, wie er Jobs beim Dschungelcamp und unzähligen weiteren TV-Shows unter einen Hut bekommt und welcher TV-Sender aktuell seine Coolness-Charts anführt, erfahrt Ihr im neuen OMR Podcast. Tickets für die OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie in Hamburg gibt es unter: https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/omr-podcast-nacht/9887 Alle Themen vom OMR Podcast mit Micky Beisenherz im Überblick: Er ist nicht nur Dschungelcamp-Schreiber, sondern auch Podcaster, Kolumnist und Moderator: Was Micky Beisenherz sonst noch so macht (ab 2:38) Bei all den Möglichkeiten: Warum arbeitet er immer noch so viel hinter der Kamera? (ab 5:29) Was kostet eigentlich so eine Witze-Injektion von Micky Beisenherz in einen Vortrag von Philipp? (ab 8:59) Wie ging das damals los mit Micky Beisenherz als Witzeschreiber von Atze Schröder? (ab 11:32) Wer sind der derzeit die neuen Comedy-Stars in Deutschland? Und mit welchen Strategien können die ihre Reichweite pushen? (ab 18:11) Nach dem Ende von TV Total und der Harald Schmidt Show: Wie können junge Comedians heute noch groß werden? (ab 21:47) Sinkende Reichweiten im TV: Über welche Plattformen werden die neuen Stars berühmt? (ab 29:54) Wie intensiv arbeitet Micky Beisenherz an seinen Stern-Kolumnen? Und traut er sich zu, über jede Person Witze zu machen? (ab 35:37) Was ist sein großes berufliches Ziel? (ab 39:11) Wer ist eigentlich der coolste deutsche TV-Sender derzeit? (ab 44:01) Steckt hinter seinen Social-Media-Aktivitäten überhaupt eine Strategie? (ab 49:05) Kleines Rollenspiel: Was würde Micky Beisenherz als Marketing Manager einer großen Brand auf den Plattformen abfeuern? (ab 52:48) Wo holt er sich die Inspiration für seine Arbeit? (ab 55:45) Die Community: Wie witzig sind seine Follower wirklich? (ab 58:17)

Oct 11, 201759 min

OMR #101 Rocket-Update mit Sven Schmidt (Version 2.0)

Ein Update zu den Geschäften von Rocket Internet von VC-Experte Sven Schmidt im OMR Podcast: Wieso eine Cash-Ausschüttung an die Aktionäre ein guter Schritt wäre, was die Zukunft für Rocket-Beteiligungen wie Delivery Hero und Home24 bringt und warum der HelloFresh-Börsengang wohl abgesagt ist. Alle Themen vom OMR Podcast mit Sven Schmidt im Überblick: Philipp ist Rocket-Aktionär: War es eine gute Idee da einzusteigen? (ab 3:17) Seit dem Börsengang läuft es bei Delivery Hero ja nicht so schlecht. Ist Sven Schmidt überrascht? (ab 5:10) Der Großteil der Rocket-Bewertung stammt aus den Cash-Reserven und Delivery-Hero-Anteilen. Was sind die restlichen Beteiligungen und Projekte überhaupt noch wert? (ab 6:57) Wie kann es für Rocket mit kleinerer Mannschaft weitergehen? (ab 11:40) Diese Rocket-Beteiligungen hätte das Unternehmen laut Sven Schmidt schon längst schließen müssen (ab 14:50) Was ist eigentlich aus dem Börsengang von HelloFresh geworden? (ab 21:35) So funktioniert das Geschäftsmodell von HelloFresh (ab 25:38) Die Kundenakquisitionskosten sind zu hoch bei HelloFresh: Wie kann das Unternehmen seine Marketing-Ausgaben senken? (ab 29:54) Wachstumszwang für HelloFresh: Warum gewinnt das Unternehmen nicht genug Neukunden? Wie könnte Nachfrage erzeugt werden? (ab 35:02) Zurück zu Philipps Rocket-Aktien: Soll er dabei bleiben oder abstoßen? (ab 41:58) Sven Schmidt: Der HelloFresh-Börsengang ist endgültig vom Tisch (ab 47:18)

Oct 9, 201748 min

OMR #100 Die Jubiläums- und Erinnerungsfolge

Der OMR Podcast feiert 100 Folgen! Was haben wir in den vergangenen zwei Jahren gelernt? Welche Momente und Folgen bleiben in Erinnerung? Warum gehen wir jetzt mit einem Podcast-Event in die Elbphilharmonie? OMR-Gründer und Podcast-Gastgeber Philipp Westermeyer zieht im Gespräch mit OMR-Chefredakteur Roland Eisenbrand Bilanz. Alle Themen der Jubiläumsfolge im Überblick: Wie kam Philipp überhaupt auf die Idee mit dem Podcast? Und wer waren die Vorbilder? (ab 2:45) Gab es einen Moment, in dem er gemerkt hat, dass das Format funktioniert? (ab 5:25) Wie bereitet er sich auf jede Folge vor? (ab 7:23) Welche Folgen sind ihm besonders im Gedächtnis geblieben? (ab 9:47) Wen hätte er gerne mal noch als Gast? (ab 12:40) Über welches Feedback hat er sich am meisten gefreut? (ab 15:15) Was sind Philipps Learnings aus den ersten zwei Jahren? (ab 16:30) Warum Paid Content im Podcasting noch ein Problem ist (ab 23:43) Welchen Tipp gibt Philipp für den Reichweitenaufbau über iTunes? (ab 26:20) Wie sieht Philipp die Entwicklung der gesamten Podcast-Landschaft? (ab 27:48) 1. Highlight: Sven Schmidt erklärt, warum das Geschäft für Inkubatoren so schwer geworden ist (ab 31:22) 2. Highlight: David Fischer über die Anfänge von High Snobiety (ab 35:59) 3. Highlight: Florian Heinemann von Project-A über den Vertical-Brands-Trend und Marken im digitalen Zeitalter (ab 41:08) 4. Highlight: Tarek Müller von About You über Ladenlokale als Marketing- und Kundengewinnungsinstrument (ab 48:53) 5. Highlight: Hubertus Bessau von My Müsli über Fehler aus der Anfangszeit und die Marke My Müsli (ab 51:43) 6. Highlight: Leonie Hanne von Ohh Couture darüber, wie sie sich auf Kleiderkreisel eine enorme Reichweite aufgebaut hat (ab 56:38)

Oct 4, 20171h 3m

OMR #99 mit dem Markenchef der Deutschen Telekom Hans-Christian Schwingen

Es ist sicherlich eine der ungewöhnlicheren Kooperationen, die die Marketingbranche bisher gesehen hat: Die Deutsche Telekom entwickelt mit "Sea Hero Quest" ein Mobile Game, das die Demenzforschung voranbringen soll. Um Downloads der App zu generieren, bezahlt der Konzern Star-Youtuber Pewdiepie dafür, das Spiel in einem seiner Videos zu testen. In der neuesten Folge des OMR-Podcasts erklärt Markenchef Hans Christian Schwingen, warum er glaubt, dass das Projekt aus Marketingsicht „eine der besten Sachen, die wir je gemacht haben“ ist. Alle Themen vom Podcast mit Hans Christian Schwingen im Überblick: Was Hans Christian Schwingens Aufgabe als "Chief Brand Officer" ist und worin er sich von einem CMO unterscheidet (ab 03:24) Welche operativen Themen verantwortet er (ab 08:20) Wie hoch ist das Mediabudget der Deutschen Telekom? Allokiert er die Budgets? (ab 9:20) Kann ein Konzern von der Größe der Telekom überhaupt noch agil sein? (ab 11:46) Wie steuert er die Zusammenarbeit mit den Agenturen und wie schafft man es als Agentur in einen Telekom-Pitch? (ab 13:57) Will er die Telekom nach der Verschmelzung der Einzelmarken als "Love Brand" etablieren? (ab 17:20) Was war sein Lowlight in seiner Zeit bei der Telekom? (ab 19:08) Wie steht er zum Thema Performance Marketing? (ab 23:05) Warum glaubt er an Events und wie messen sie deren Erfolg? (ab 25:15) Wie sieht die Content-Strategie der Telekom aus? (ab 29:10) Was ist Electronic Beats und wie ist es entstanden? (ab 33:51) Wie kam es zur Verpflichtung von T-Mobile-US-Chef John Leger und wäre eine solche Personal Brand auch in Deutschland vorstellbar? (ab 37:56) Wie bleibt er auf dem Laufenden und wo holt er sich Inspiration? (ab 43:07) Welche anderen Unternehmen oder Marken begeistern ihn durch ihr Marketing? (ab 45:15) Was denkt er über Trendthemen wie Artificial Intelligence und Virtual Reality? (ab 48:10) Warum at die Telekom ein Mobile Game entwickelt, das die Demenzforschung unterstützen soll? (ab 52:50)

Sep 28, 20171h 1m

OMR #98 mit R/GA-Founder Bob Greenberg (englisch)

In wenigen Monaten wird er 70 Jahre alt. Und obwohl ihn seine Personal Brand nicht interessiert, gilt R/GA-Founder Bob Greenberg doch als die Agentur-Legende weltweit. Michael Trautmann hat in einem Takeover für den OMR Podcast mit ihm gesprochen und erfahren, warum er alle neun Jahre das Geschäftsmodell seines Unternehmens komplett umkrempelt, was er von Gary Vaynerchuk hält und welche Companies zu den großen Vier Google, Amazon, Facebook und Apple aufschließen könnten. Alle Themen vom Podcast mit Bob Greenberg im Überblick: Wie wurde R/GA-Founder Bob Greenberg zum Entrepreneur? (ab 03:00) Warum richtet sich R/GA seit der Gründung alle neun Jahre neu aus? (ab 06:30) Deshalb hat R/GA alleine in diesem Jahr in 50 Unternehmen investiert (ab 15:00) Wie steht Bob Greenberg zu „Decoupling“, dem Trend, Agenturen beispielsweise nur auf Ideen, Produktion usw. zu spezialisieren? (ab 20:00) Das ist die Management-Philosophie von Bob Greenberg (ab 23:00) Auf diese Arbeiten ist der R/GA-Gründer besonders stolz (ab 25:40) So steht die Agentur-Legende Bob Greenberg zu GAFA und möglichen Konkurrenten für Google, Amazon, Facebook und Apple (ab 30:00) Was können Agenturen tun, um besser zu werden und langfristig zu bestehen? (ab 36:15) So werden Daten unsere Zukunft laut Bob Greenberg weiter verändern (37:50) Bob Greenberg über sein erstes Treffen mit Gary Vaynerchuk und den Wert eine starken Personal Brand (ab 41:20) Seit April betreibt R/GA auch ein Office in Berlin unter der Leitung von Ex-Razorfish CEO Sascha Martini – Was erhofft sich Greenberg vom deutschen Markt? (ab 45:20)

Sep 20, 201747 min

OMR #97 mit Sylvie Meis

Die meisten kennen Sylvie Meis wohl als RTL-Moderatorin. Aber die Wahl-Hamburgerin baut seit zwei Jahren ein eigenes Unternehmen auf und arbeitet über die großen Social-Plattformen daran, ihre Personal Brand zu stärken. Im OMR Podcast erzählt sie, wie wichtig das Fernsehen für ihre Karriere war, ob sie sich selbst als Influencerin sieht und warum sie ihre erste Unterwäsche-Kollektion exklusiv bei Amazon verkauft. Alle Themen vom Podcast mit Sylvie Meis im Überblick: Promi, Moderatorin, Unternehmerin? Wie sieht sich Sylvie Meis selbst? (ab 1:43) War es aus Marketing-Sicht schwierig, den Namen Van der Vaart – mit dem sie in Deutschland bekannt wurde – abzulegen? (ab 2:38) Wann hat Sylvie erkannt, dass ihr Name und ihre Person als Marke funktionieren können? (ab 4:12) Eigene Unterwäsche-Kollektion, die exklusiv bei Amazon verkauft wird. Warum geht sie diesen Schritt? (ab 6:21) Was muss man in so eine eigene Marke investieren, um sie auf die Beine zu stellen? (ab 7:48) Globaler Verkauf ihrer Unterwäsche-Kollektion: Wie geht Meis das gemeinsam mit Amazon an? (ab 10:39) Wie viele Verkäufe erwartet Meis nach Launch der Kollektion? (ab 12:47) Wie viel Zeit steckt Meis neben dem Moderationsjob in ihr Unternehmen? (ab 18:02) Sylvie Meis als Influencer: Reicht die TV-Präsenz, um die Reichweite dauerhaft signifikant zu steigern? (ab 20:11) Präsenz in den Print-Medien: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Journalisten? (ab 23:39) Sylvies Blick auf das Influencer-Business: Lässt sie sich auch mal inspirieren? (ab 29:58) Wie eng ist der Kontakt zu den Plattformen wie Facebook selbst? (ab 32:39) Die Follower von Sylvie Meis sind oft auch männlich: Wie versucht sie, die Zielgruppe in den Social-Kanälen noch besser für ihr Business zu machen? (ab 35:15) Homeshopping soll ja auch immer noch gut funktionieren. Sehen wir Sylvie bald öfter auch bei QVC? (ab 37:27) Wie sehen ehemalige Partner wie Otto oder Hunkemöller ihren Weg zum eigenen Unternehmen und damit die neue Konkurrenz zu eigenen Projekten? (ab 38:28) Wie Meis Kraft aus ihren Lebenskrisen gezogen hat (ab 40:13) Ist sie immer noch HSV-Fan? (ab 45:32)

Sep 13, 201748 min

OMR #96 mit Marketingprofis Erik Siekmann & Manuel Hinz

Viele Unternehmen pumpen immer noch den Großteil ihrer Ressourcen in Neukunden-Akquise und vergessen darüber vernünftiges Bestandskundenmanagement. Wie Ihr das cleverer angehen könnt und welche Player das heute schon am besten machen, erklären die Marketing-Profis Erik Siekmann und Manuel Hinz im neuen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Erik Siekmann und Manuel Hinz im Überblick: Wie hilft Crossengage Unternehmen dabei, ihre Marketing-Kampagnen über verschiedene Kanäle auszusteuern? (ab 3:20) Welche Marketing-Disziplin vernachlässigen deutsche Unternehmen laut Erik Siekmann derzeit? (ab 4:24) Welche Maßnahmen empfiehlt Crossengage in Sachen Cross-Channel-Marketing? (ab 5:53) Der Kampf der Marketing-Clouds: Welche Ziele verfolgen Anbieter wie Adobe, Oracle, Salesforce & Co.? (ab 7:29) Wie preist Crossengage seine Leistungen ein? (ab 11:31) Was machen eigentlich SAP und IBM aktuell im Cloud-Markt? Gibt es noch weniger bekannte Unternehmen, die noch in dem Business groß werden können? (ab 14:20) Welche Rolle spielen Media-Agenturen in einer Welt voller großer Technologie-Lösungen? (ab 18:01) Technologie vs. Cleverness: Warum das beste Tech-Stack gegen starke Advertiser-Persönlichkeiten verliert (ab 21:00) Warum priorisieren viele Unternehmen Akquisition immer noch über CRM? (ab 25:37) Wer macht aktuell richtig gutes CRM? (ab 29:57) Blick auf OMR: Was könnten wir in Sachen Marketing besser machen? (ab 32:44) Kaufdruck vs. Brand Safety: Wie stark kann man seine Kunden unter Druck setzen, ohne seine Marke zu beschädigen? (ab 36:05)

Sep 6, 201741 min

OMR #94 mit Benjamin Reininger von DAZN

Seit etwas über einem Jahr ist der Streaming-Dienst Dazn jetzt am Markt. Mit den Übertragungsrechten unter anderem für die Premiere League, Primera División und Champions League ab der Saison 18/19 konnte das Tochterunternehmen der britischen Perform Group bereits früh “Big Points” landen. Zuletzt übertrug die Plattform außerdem den Kampf zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor. Wie gut wird das Angebot aber wirklich angenommen? Über welche Kanäle werden Abos generiert? Und wo kommen eigentlich die riesigen Millionenbeträge für die Rechte her? Marketing Director Benjamin Reininger hat sich diesen Fragen im aktuellen OMR Podcast gestellt. Alle Themen vom Podcast mit Benjamin Reininger von Dazn im Überblick: Das hat Benjamin Reininger vor seiner Zeit beim Sport-Stream-Anbieter Dazn gemacht (ab 2:00) Wo hat der Name Dazn seinen Ursprung? Und war es beabsichtigt, dass nicht jeder weiß, wie er ausgesprochen wird? (ab 4:15) Mit diesen Verkaufs-Argumenten versucht Dazn, Abonnenten zu gewinnen (ab 5:30) Das sind die relevantesten Marketing-Kanäle für den jungen Streaming-Dienst (ab 7:15) Deshalb hat Dazn die Buchung und Optimierung von Ad-Kampagnen von Beginn an ausgelagert (ab 10:00) In welchen Bereichen arbeiten die 150 Mitarbeiter in Deutschland? (ab 11:45) Das ist die Perform Group, der Mutterkonzern von Dazn – und so profitiert der Streaming-Dienst von Publishern im Portfolio (ab 12:45) Darum sind Partnerschaften mit verschiedenen Publishern und die Vergabe von Sublizenzen so wichtig (ab 14:30) So teuer sind die Marketing-Ausgaben pro neuem Abonnenten (ab 16:20) Wie verändern sich die Nutzerzahlen beispielsweise in der Sommerpause großer Sportligen? (ab 17:30) SmartTV first – Auf diesen Endgeräten schauen Dazn-Nutzer Livestreams (ab 19:15) Welche Folgen hatten anfängliche technische Probleme bei Übertragungen? (ab 20:30) Deshalb erlaubt es Dazn den Nutzern, mit einem Account auf zwei Geräten gleichzeitig zu schauen (ab 23:00) Live-Clipping auf Facebook & Co. zu Top-Spielen – Diese Strategie verfolgt Dazn mit den gratis Content-Häppchen (ab 24:30) Früher als geplant? Vielleicht erreicht Dazn schon 2020 den Break Even (ab 27:00) Welche sind laut Benjamin Reininger die relevantesten Sportligen der Welt? (ab 29:00) Welchen Stellenwert haben vergleichsweise kleine Randsportarten wie zum Beispiel Feldhockey für Dazn? (ab 31:30) Dazn bekommt unzählige Anfragen von Influencer-Marketing-Agenturen. Wie nutzt der Streamingdienst den Kanal? (ab 35:00) Champions League-Rechte ab der Saison 2018/2019: Kommen dann die Dazn-Kneipen? (ab 38:00) Gibt es Pläne, alle Publisher des Mutterkonzerns Perform Group unter der Marke Dazn zu bündeln? (ab 40:00 Anhand dieser Kriterien entscheidet Dazn, welche Rechte gekauft werden (ab 41:30) Unbekannte, eigene Moderatoren statt etablierter Stimmen – Dazn will eigene “Gesichter” aufbauen (ab 45:00 Werden Netflix und Amazon zu ernstzunehmenden Konkurrenten für Dazn? Und wie steht Benjamin Reininger zu Sky? (ab 49:00)

Aug 30, 201753 min

OMR #93 mit Thorsten Helmes von Babor

Noch vor drei Jahren vertreibt das Traditionsunternehmen Babor seine Hautpflegeprodukte fast ausschließlich in Kosmetik-Instituten und -Salons. In kurzer Zeit hat Online-Chef Thorsten Helmes es aber geschafft, die Marke online zu platzieren und 15 Prozent des 100-Millionen-Umsatzes über den Kanal einzufahren. Warum das gerade so gut über Influencer Marketing geklappt hat, warum jetzt sogar eine neue Influencer-Brand geplant ist und wie gut Teleshopping immernoch funktioniert, erzählt er im aktuellen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Thorsten Helmes von Babor im Überblick: Was ist Barbor eigentlich? Und warum ist die Brand trotz 60-jähriger Geschichte noch so unbekannt? (ab 2:12) Deshalb findet Ihr keine Babor-Produkte in den Drogerien des Landes (ab 4:46) Welche Gefahren entstehen durch das Online-Business für eine Marke wie Babor? (ab 7:27) Die Geschichte von Babor: 60 Jahre Familienunternehmen (ab 9:46) Welche Trends helfen Babor im Aufbau des Online-Geschäfts? Und wie haben Thorsten Helmes und sein Team die Marke entstaubt? (ab 10:45) Welche Online-Marketing-Hebel funktionieren für das Unternehmen am besten? (ab 16:16) 180 Kooperationen im Jahr: Die Influencer-Strategie von Babor (ab 20:58) Eigene Social-Strategie: Wie steht es um die Follower-Zahlen der Babor-Accounts auf den Plattformen? (ab 25:29) Wie sieht die Zukunftsprognose von Thorsten Helmes für die Influencer-Marketing-Branche aus? (ab 27:56) Die „Haltbarkeit“ von Influencern der 1. Generation: Wie lange können Instagrammer ihr Geschäft betreiben? (ab 31:04) Der Micro-Influencer-Markt: Welche Vorteile bringen Instagrammer und Youtuber mit kleineren Reichweiten für Brands? (ab 32:43) Wie platziert sich Babor auf großen Marktplätzen wie Amazon & Co.? (ab 34:15) Warum arbeitet Babor nicht mit Media-Agenturen zusammen? (ab 38:58) Eine eigene Influencer-Marke für Millenials: So soll das neue Projekt funktionieren (ab 39:26) Welche traditionellen Marketing-Kanäle leiden unter dem Budget-Shift hin zu Online? (ab 43:31) Teleshopping: Wie gut funktioniert QVC? (ab 48:11)

Aug 23, 201752 min

OMR #92 mit Sven Schmidt LIVE von der Spielmacher Konferenz

Deutsche Sportligen – egal, ob Fußball, Handball oder Basketball – haben laut Podcast-Stammgast Sven Schmidt ein großes Problem: US-Ligen, Esports und Netflix graben DFL & Co. die junge, digitale Zielgruppe ab, ohne hierzulande auf große Gegenwehr zu stoßen. In seiner Analyse findet der VC-Experte wie gewohnt deutliche Worte. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt im Überblick: Philipp Westermeyer und Sven Schmidt auf der Bühne der Spielmacher-Konferenz in Hamburg (ab 1:40) Diese drei Punkte kann die Fußball Bundesliga von NFL, NBA & Co. lernen (ab 2:30) Die DFL sollte laut Sven Schmidt u.a. das Ticketing der Vereine zentralisieren (ab 3:30) Digitale Reichweite ermöglicht globale Zugänge zu Zielgruppen (ab 5:45) Vereine müssen sich fragen, wie noch mehr Ticket-Nachfrage generiert werden kann, um Preise zu optimieren und Neukunden zu generieren (ab 7:00) Warum baut die DFL nicht gemeinsam mit den Vereinen eine Kunden- und Fan-Datenbank? (ab 9:30) Darum investiert die NFL sehr viel Geld, um junge, neue Fans zu gewinnen (ab 11:30) Mit welcher Digital-Strategie hat es die NBA geschafft, dass die Fans in den letzten Jahren durchschnittlich nur ein Jahr älter geworden sind? (ab 13:30) Vertragsvereinbarungen mit Sky hindern die Handball Bundesliga laut Sven Schmidt am Zugang zur jungen Zielgruppe (ab 14:40) Wer sind laut Sven Schmidt die größten Konkurrenten der DFL? (ab 18:00) Was spricht für einen baldigen Relevanzverlust der Fußball Bundesliga? (ab 19:10) Champions League nur noch im Pay-TV: Sven Schmidt wirft der UEFA enorme Gier vor (ab 20:20) US-Ligen haben eigene, erfolgreiche Digital-Produkte – und Sven Schmidt fragt sich, warum deutsche Ligen nicht nachziehen (ab 23:15) Individuellere Produkte und Preismodelle sowie mehr Statistiken – das rät Sven Schmidt der DFL (ab 25:30) Deshalb wäre ein zentrales, digitales Produkt die sinnvollste Investition für die DFL (ab 26:45) Das können deutsche Ligen vom digitalen Produkt der MLB lernen, in das Disney investiert hat und inzwischen auch von HBO genutzt wird (ab 28:30) Zentralisierung, Kundenzugang und ein eigenes digitales Produkt – Sven Schmidt fasst die drei wichtigsten Aufgaben für deutsche Sportligen zusammen (ab 30:20) Kann man die Ligen aus den USA und Deutschland überhaupt miteinander vergleichen? (ab 32:30) Wie reagieren große Sponsoren, wenn Wettbewerbe wie die UEFA Champions League nur noch im Pay-TV zu sehen sind? (ab 34:00)

Aug 16, 201740 min

OMR #91 mit Michael Schrezenmaier von eDarling

Erst der Kauf des französischen Dating-Portals Attractive World Ende 2016, dann vor einigen Wochen die Fusionspläne mit Spark Networks aus den USA inklusive Listung an der New Yorker Börse – eDarling-Mutter Affinitas will es vor allem international noch einmal richtig wissen. COO und Geschäftsführer Michael Schrezenmaier erklärt im aktuellen OMR Podcast, warum Deutschland nie der Kernmarkt war, wo der Unterschied zu Tinder und Lovoo liegt und weshalb Performance Marketing die Paradedisziplin des Unternehmens ist. Alle Themen vom Podcast mit Affinitas-Geschäftsführer Michael Schrezenmaier im Überblick: Das ist die Affinitas GmbH, unter anderem Betreiber vom Datingportal eDarling (ab 1:45) Deshalb ist eDarling vor allem in den USA und Frankreich sehr erfolgreich (ab 3:00) Wie unterscheiden sich die Dating-Märkte in Deutschland und den USA? (ab 4:30) Warum müssen Dating-Portale 50 bis teilweise sogar 80 Prozent des Umsatzes in Marketing investieren? (ab 6:00) Was ist dran an Deutschlands Ruf als digitaler Performance-Marketing-Weltmeister? (ab 7:10) Das sind die für eDarling wichtigsten Kanäle, um neue User zu generieren (ab 12:30) Deshalb sind Singlebörsen-Vergleichsseiten so stark – und gleichzeitig relevante Partner für eDarling (ab 13:10) Wie unterscheidet sich der TV-Werbemarkt in Deutschland von den USA und Frankreich? (ab 15:50) Native Advertising mit Outbrain, Taboola & Co. – Wie funktioniert dieser Traffic-Kanal für eDarling? (ab 17:15) Kann es sinnvoll sein, als Dating-Plattform selber Vergleichsseiten aufzubauen? (ab 18:00) Das hat Michael Schrezenmaier vor der Zeit bei Affinitas und eDarling gemacht – und deshalb haben sich die Gründer aus der Geschäftsführung zurückgezogen (ab 20:20) Welche Rolle spielt Influencer Marketing im Dating-Bereich? (ab 24:00) Wie hat Michael Schrezenmaier das inzwischen eingestellte Verfahren gegen Lovoo verfolgt, wonach die Dating-App gezielt mit Fake-Profilen gearbeitet haben soll? (ab 28:00) Sind Plakate und Banner, auf denen mit sehr hübschen Testimonials für Dating-Plattformen geworben wird, schon eine Täuschung? (ab 31:30) Die Apps von Tinder und Lovoo sind extrem erfolgreich – Warum hat eDarling nie den großen Sprung in die Stores geschafft? (ab 33:00) Sind weitere Ableger der Plattform, zum Beispiel für Homosexuelle geplant? (ab 35:30) Wie beurteilt Michael Schrezenmaier das Marketing vom Seitensprung-Portal Ashley Madison? (ab 37:45) Quasi ein Börsengang: Fusion mit Spark Networks aus den USA ist für das vierte Quartal geplant (ab 39:10) Wie viel wird die neue Firma Spark Network SE wert sein? (ab 43:30) Lassen sich anhand der Bilanzen von Wettbewerbern Rückschlüsse über deren Marketing-Strategien ziehen? (ab 48:30) Welche Rolle hat der ehemalige CEO Sean Rad bei Tinder gespielt? (ab 50:45) Nur mit Performance Marketing kann man laut Schrezenmaier im Dating-Bereich skalieren – einzige Ausnahme: Tinder (ab 52:00) Investiert Michael Schrezenmaier selber in andere Unternehmen? (ab 53:30)

Aug 9, 201757 min

OMR #90 mit Matze Hielscher von Mit Vergnügen

Im OMR Podcast erzählt Hielscher, warum er irgendwann keinen Bock mehr auf das Musikerleben hatte, warum Mit Vergnügen keine Display-Ads auf der Webseite braucht und warum gerade ein Sex-Podcast so eingeschlagen hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Mit Vergnügen-Gründer Matze Hielscher im Überblick: Matze Hielscher war nicht von Anfang an Internet-Unternehmer: So lief seine Musiker-Vergangenheit (ab 3:59) Plan B nach der Musikkarriere: Wie Matze Hielscher aus einem Party-Projekt ein Business gemacht hat (ab 7:25) Woher kam zu Beginn der Traffic für Mit Vergnügen? (ab 11:03) Wie groß ist das Mit Vergnügen-Team mittlerweile und wie sieht das Geschäftsmodell aus? (ab 13:24) Was sagen traditionelle Stadtmagazine zu Mit Vergnügen? (ab 17:59) Warum klappt es bei Mit Vergnügen wirtschaftlich besser, als bei lokalen Mitbewerbern? (ab 19:43) So haben Hielscher und sein Team den Einbruch der organischen Reichweite bei Facebook verhindert (ab 21:35) Könnte Mit Vergnügen auch irgendwann eine lokale Tageszeitung werden? (ab 23:10) Podcast als Wachstums-Thema: Wann ist Hielscher damit gestartet? (ab 24:26) Dr. Sommer für Millenials: Diese Mails gehen an die Macher vom Podcast „Beste Freundinnen“ (ab 27:51) Wie konnte der „Sexvergnügen“-Podcast in einem Jahr auf 150.000 Hörer wachsen? (ab 29:17) Vermarktung und weitere Projekte: So monetarisiert Hielscher die erfolgreichen Podcasts (ab 33:23) Heiko Maas, Anne Will, Axel Prahl und andere als Gäste: So läuft Hielschers eigener Podcast (ab 36:35) Nach Online-Magazin und Podcasts: Was steht für Mit Vergnügen als nächstes an? (ab 44:45) Matze Hielscher will jetzt drei Monate Pause machen: Was steckt dahinter? (ab 51:47) Was würde Hielscher auf eine Werbewand am Alexanderplatz schreiben? (ab 56:01)

Aug 2, 201759 min

OMR #89 mit Cécile Wickmann von REBELLE

Im OMR Podcast erzählt Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann, wie sie es geschafft hat, schon zum Start des Marktplatzes viele Produkte auf der Seite zu haben, warum Ebay kein echter Wettbewerber ist und wie ein Startup das Vertrauen gut betuchter Kundinnen gewinnen kann, damit die dann 65.000 Euro für eine Handtasche ausgeben. Alle Themen vom OMR Podcast mit Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann im Überblick: Was steckt hinter dem Online-Marktplatz Rebelle? Und was ist an dem Modell so besonders? (ab 1:52) Investoren schon zum Start: Wie hat es Cécile Wickmann geschafft, schon früh Geldgeber zu überzeugen? (ab 4:42) Rebelle in Zahlen: Millionen-Umsatz durch gebrauchte Taschen für 65.000 Euro (ab 6:54) Wie funktioniert das Geschäftsmodell des Marktplatzes genau? (ab 8:24) Die Marktplatz-Herausforderung: So hat Rebelle schon zum Start viele Produkte auf der Plattform gehabt (ab 11:12) Was waren die wichtigsten Wachstumshebel für Rebelle? (ab 14:23) Diese Marketing-Kanäle funktionieren für das Startup am besten: (ab 15:59) Wettbewerber in Deutschland und Europa: Wie grenzt sich Rebelle ab? (ab 19:16) Russland oder China sind wichtige Luxus-Märkte. Geht Rebelle offensiv in diese Länder? (ab 22:31) Wie groß ist das Rebelle-Team? (ab 23:48) Wofür braucht Rebelle frisches Geld? (ab 24:33) In welchen Marketing-Kanälen will Rebelle noch besser werden? (ab 29:09) Offline-Marketing über Stores: Denkt Wickmann darüber auch nach? (ab 32:07) Die Gründerin als Influencerin: Warum ist Cécile Wickmann bisher nicht so stark als Gesicht der Brand präsent? (ab 35:09) Wie viel Potenzial sieht Wickmann für Rebelle? Und ist ein Exit denkbar? (ab 38:20) Sind Männer als nächstes Wachstumsfeld attraktiv? (ab 41:09) Der Fälschungstest: Wie läuft die Echtheitsprüfung genau ab? (ab 42:47) Sind weitere Pop-up-Stores in Europa geplant? (ab 45:25) Wie wichtig ist das Branding für Rebelle und was tut das Unternehmen dafür? (ab 46:25)

Jul 26, 201753 min

OMR #88 mit dem Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner

Wir wollten von Christian Lindner wissen, was die FDP dafür tun will, dass deutsche Unternehmen in der von US-Firmen dominierten Plattform-Welt bestehen können. Alle Themen vom OMR Podcast mit dem Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner im Überblick: Wie wichtig ist Marketing in Christian Lindners Politik-Alltag? (ab 3:51) Wie ist der Marketing-Stab in der FDP aufgestellt? (ab 5:01) Populismus in der digitalen Welt: Wie viel besser funktionieren einfache Botschaften in den sozialen Netzwerken? Und ist das ein Nachteil für Parteien der Mitte? (ab 7:22) Was macht aktuell erfolgreiche und beliebte Politiker aus? (ab 8:39) Welche Persönlichkeiten inspirieren Christian Lindner? (ab 11:40) Wie intensiv bespielt Lindner selbst seine Social-Media-Kanäle? (ab 12:44) Das Guidomobil: Was macht Lindner anders, als seine Vorgänger? (ab 15:04) Politiker oder Unternehmer: Warum hat er sich am Ende für ersteres entschieden? (ab 18:32) Die GAFA-Welt: Wie können deutsche Unternehmen gegen Google, Amazon, Facebook und Apple noch ankommen? (ab 23:02) Welche Top 3 Prioritäten verfolgt die FDP im Digital-Bereich nach der Bundestagswahl? (ab 26:46) Das muss laut Lindner in Deutschland passieren, damit die klassischen Technologien auch in Zukunft eine Stärke bleiben (ab 31:35) Der deutsche Elon Musk: Warum gibt es den noch nicht und woran hakt es bei der Gründerkultur in Deutschland noch? (ab 32:59)

Jul 19, 201736 min

OMR #87 mit Pippa & Jean-Mitgründerin Annette Albrecht-Wetzel

Alle Themen vom OMR Podcast mit Annette Albrecht-Wetzel von Pippa & Jean im Überblick: Schmuck, Taschen und Parfüms – So will Pippa & Jean als Social-Selling-Community und Marketing-Plattform 100.000 Frauen in die Selbstständigkeit begleiten (ab 2:00) Extrem schnelles Wachstum dank Comeback von klassischer Direktvertriebspartys (ab 2:50) So funktioniert das Geschäftsmodell von Pippa & Jean (ab 4:20) Wo kommen die Designs für Schmuck & Co. her? Wo wird produziert? (ab 5:40) Wie sehr hat Pippa & Jean beim Tupperwaren-Modell abgeguckt? (ab 6:30) Wie digital ist Pippa & Jean? (ab 7:30) So viel verdienen die Style Coaches (ab 8:30) Warum hat Empfehlungsmarketing vor allem in Deutschland keinen guten Ruf? (ab 10:00) Nach Schmuck und Mode kommen bald Parfüms, Produkte für Männer und vieles mehr (ab 11:30) Nicht das Produkt, sondern die Vertriebsstruktur ist der Kern von Pippa & Jean (ab 12:50) So werden neue Verkäufer/innen, sogenannte Style Coaches, geworben (ab 14:00) Wie viel Umsatz machen die Top-Seller für Pippa & Jean? Und wie viel ist es im Durchschnitt? (ab 15:30) Mit so viel Umsatz rechnet Pippa & Jean für das aktuell Jahr – und diese Investoren sind bereits mit an Bord (ab 17:20) Das sind die drei Gründer von Pippa & Jean (ab 18:50) Wie viel Wachstum prognostiziert Annette Albrecht-Wetzel für ihr Unternehmen und für die gesamte Branche? (ab 20:00) Gibt es Produkte, die sich nicht für Direktvertrieb eignen? Warum hat sich Pippa & Jean für Schmuck entschieden? (ab 21:50) So sah die Kooperation mit dem Kräuterlikör Ramazotti aus (ab 23:20) Deshalb würde Pippa & Jean niemals Produkte auf Amazon vertreiben (ab 27:00) Das hat Annette Albrecht-Wetzel vor Pippa & Jean gemacht (ab 29:30) Wie steht es um Pläne, das Unternehmen zu verkaufen? (ab 31:00) Wer sind die direkten Wettbewerber von Pippa & Jean? (ab 32:00) Wie sehen typische Style Coaches und Kunden von Pippa & Jean aus? (ab 36:50) Gibt es auch schwarze Schafe im Direktvertriebs-Business? (ab 39:00) Nimmt Pippa & Jean Einfluss auf die Art und Weise, wie Style Coaches verkaufen? (ab 40:30) Seit der Gründung arbeitet das Unternehmen mit Influencern zusammen (ab 45:00)

Jul 12, 201749 min

OMR #86 mit OnPage.org-Geschäftsführer Marcus Tandler

Man darf ihn zurecht als Performance-Marketing- und SEO-Legende bezeichnen: Marcus Tandler ist seit etwa 20 Jahren in der Branche unterwegs und hat in der Zeit nicht nur ein Unternehmen sowie eine Event-Reihe gegründet, sondern spricht auch auf Konferenzen auf der ganzen Welt. Im aktuellen OMR Podcast verrät er jetzt, wie seine Anfänge mit lukrativen Arbitrage-Projekten aussahen – und wie sich die SEO-Szene in den letzten Jahren verändert hat. Alle Themen vom Podcast im Überblick: Einer der ganz Großen im deutschen Performance Marketing – Das ist Marcus Tandler (ab 1:30) Von Mediadonis zu OnPage.org: So kam Marcus Tandler zum Online Marketing und speziell zu SEO (ab 2:30) Vom Black-Hat zum White-Hat: Die Anfänge als Spammer im Wilden Westen der SEO-Branche (ab 4:50) So entstand schon früh die Personal Brand “Mediadonis” – und deshalb ist sie heute nicht mehr so relevant für Marcus Tandler (ab 6:50) Mit E-Books und Online-Kursen schnell reichen werden? Für Marcus Tandler ist das Bullshit! (ab 9:30) So wurde er zu einem der ersten, wenn nicht dem ersten deutschen Affiliate für “Ugg Boots” (ab 11:15) Zum Start des Werbeproduktes von Live (heute Bing) hat Marcus Tandler nur fünf Cent für das Keyword “Kredit” bezahlt (ab 13:15) Die Scout-Gruppe als frühe Keimzelle von Performance-Marketern (ab 14:15) So ist OnPage.org als zuerst internes Tool für Tandlers Projekte entstanden (ab 16:15) Qualitätsmanagement statt klassisches SEO-Tool: Das bietet OnPage.org (ab 18:00) Das sind aktuell die drei größte SEO-Probleme von Websites (ab 20:30) Warum hat sich Marcus Tandler aus der projektbasierten, profitablen Arbitrage-Welt verabschiedet? (ab 23:00) Deshalb hatten die vier OnPage.org-Gründer Marcus Tandler, Andreas Bruckschlögl, Jan Hendrik Merlin Jacob und Niels Doerje so großen Respekt vor dem Verkauf des Tools (ab 24:30) Was sagt Marcus Tandler zur Rekordstrafe für Google durch die EU? (ab 26:50) Früher war es laut Tandler zwar deutlich einfacher, aber: SEO ist ganz und gar nicht tot – und diese Hebel helfen (ab 30:00) Welchen Einfluss hat Voice auf klassisches SEO? (ab 36:30) Wie schnell lassen sich mit gutem SEO sichtbare Erfolge erzielen? (ab 39:30) Deshalb beschäftigt sich Marcus Tandler nicht mit Amazon SEO (ab 43:30) Das ist das SEOktoberfest – und darum findet es in diesem Jahr zum letzten Mal in dieser Art statt (ab 46:30) Marcus Tandler hat während des Studiums auch Jobs gemacht, die nichts mit Online Marketing zu tun hatten (ab 50:00) Wie viel Umsatz hat Marcus Tandler in den lukrativsten Zeiten mit seinen Arbitrage-Projekten gemacht? (ab 55:30)

Jul 5, 20171h 1m

OMR #85 mit Lieferando-Mitgründer Christoph Gerber

Im OMR Podcast erzählt Lieferheld-Gründer Christoph Gerber, wie er den Kampf gegen Rockets Delivery Hero (Lieferheld und Pizza.de) aufgenommen hat, welche Wachstumshebel für Lieferando am wichtigsten waren und wie er sein neues Adtech-Startup aufbaut. Alle Themen vom OMR Podcast mit Lieferando-Gründer Christoph Gerber im Überblick: PR-Maschine angeworfen: Wieso setzt Christoph Gerber gerade auf Pressearbeit um sein neues Projekt Talon.One anzustoßen? (ab 1:59) Warum war PR kein Kanal, den Lieferando genutzt hat? (ab 3:41) Wie lief die Gründung von Lieferando direkt nach der Uni ab? (ab 7:35) Was sind die wichtigsten Kennzahlen im Essens-Bestell-Business? (ab 10:42) Würde Gerber Aktien von Delivery Hero zeichnen? (ab 14:34) Was war der wichtigste Wachstums-Kanal für Lieferando zu Beginn? (ab 16:17) Wie viel hat Lieferando zuletzt für Marketing pro Jahr ausgegeben? (ab 20:30) Wie kann Lieferando auf dem deutschen Markt gegen Lieferheld und Pizza.de bestehen? (ab 23:06) Wie hat Gerber vom Börsengang der Lieferando-Mutter Takeaway profitiert? (ab 26:33) Gerbers neues Projekt Talon One: Was steckt dahinter? (ab 32:34) War Marketing-Tech auf bei Lieferando schon Gerbigs Tagesbusiness? (ab 37:04) Warum selbst Christoph Gerber bei all den Marketing-Kanälen und Adtech-Firmen nicht mehr durchblickt (ab 38:28) Welche Unternehmen nutzen Talon.One jetzt schon? (ab 40:38) Christoph Gerbers Rocket-Kritik von vor zwei Jahren. Wie waren die Reaktionen auf den viel beachteten Post? (ab 45:21)

Jun 28, 201751 min

OMR #84 mit VC-Experte Sven Schmidt zum Delivery Hero IPO (Live auf der K5 Conference)

In wenigen Tagen steht der Börsengang von Delivery Hero an. An der weltweit agierenden Essens-Bestell-Holding ist Rocket Internet mit 35 Prozent beteiligt – und hofft auf frisches Geld. In einem Live-Podcast auf der Bühne der K5 Konferenz in Berlin erzählt Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt nach der Lektüre von 600 Seiten Börsenprospekt, ob er Aktien von Delivery Hero zeichnen würde, mit welchen Problemen das Unternehmen zu kämpfen hat und was Rocket sich von dem Schritt verspricht. Alle Themen vom OMR Podcast zu Delivery Hero mit Sven Schmidt im Überblick: Würde Sven Schmidt die Aktie von Delivery Hero zeichnen? (ab 1:47) Wie sehen die Economics der drei Geschäftsbereiche von Delivery Hero genau aus? (ab 5:42) Warum ist Delivery Hero trotz aller Probleme immer noch für Investoren interessant? (ab 10:53) Welche Teile von Delivery Hero können langfristig erfolgreich sein? (ab 15:59) 600 Seiten Börsenprospekt: Welchen Eindruck hat Sven Schmidt? (ab 18:53) Warum tritt Delivery Hero in Sachen Börsengang gerade so aufs Gas? (ab 21:41) Was sagen die Investoren zu Delivery Heros aktueller Situation (ab 24:07) Die positive Sicht auf den Börsengang: Neue Millionäre in Berlin und frisches Geld für den Standort, oder? (ab 27:12) Was bedeutet der Börsengang von Delivery Hero für Rocket? (ab 28:32) Aktuelle News von Rockets anderem Hoffnungs-Projekt Hello Fresh (ab 29:31) Würde es sich lohnen, aktuell Rocket-Aktien zu zeichnen? (ab 30:49) Was lernen wir aus all dem? (ab 32:37)

Jun 23, 201738 min

OMR #83 mit Finn Age Hänsel von Movinga

Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel erzählt im OMR Podcast, wie er Movinga drehen will und was er als Brauerei-Besitzer und TV-Inkubator-Gründer erlebt hat. Sei bei unserem Sommer-Event dabei und staube ein Party-Ticket ab! Wir sind schon komplett im Sommer-Event-Modus und wollen Euch natürlich dabei haben. Am 2. August steigt die New Platform Marketing Konferenz (kurz: NPM) im Hamburger Docks. Hier geht es einen Tag lang um die cleversten Marketing-Strategien auf den großen und kleinen Plattformen. Mit dabei sind unter anderem Philipp Dettmer vom Youtube-Kanal Kurzgesagt (4,2 Mio. Abonnenten), Influencer-Star Farina Opoku (Novalanalove) und Julian Jansen (Head of Idols bei About You). Für die Podcast-Hörer haben wir einen besonderen Deal: Wer jetzt ein NPM-Ticket kauft und eine Mail mit der Kaufbestätigung an [email protected] schickt, bekommt ein Ticket für unsere OMR Aftershow in Köln obendrauf! Die Aftershow ist die große Party am ersten Dmexco-Abend. Jetzt das NPM-Ticket sichern und zwei Mal Spaß haben! Alle Themen vom OMR Podcast mit Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel im Überblick: Finn Hänsels langer, verzweigter Weg zu Movinga (ab 1:52) Wie gut funktioniert TV-Werbung noch für Startups? (ab 4:16) Der ProSiebenSat.1-Inkubator Epic – warum hat TV als primärer Marketing-Kanal für die Startups nicht funktioniert? (ab 7:01) Hänsels Brauerei-Projekt: Bleibt er da langfristig dran? (ab 10:18) Red Bull: Mit Getränken in die Champions League. Wer könnte der Nachfolger sein? (ab 17:31) Wie bekommt er die Botschaft für seine Biermarke in die Welt? (ab 21:19) Wie lange können Brands cool bleiben – trotz Skalierung und Werbung? (ab 25:57) Die turbulente Geschichte von Movinga (ab 30:22) Woher kamen die Tausenden Orders, die Movinga in der Hochphase verzeichnet hat? (ab 35:31) Ist Movinga bei jedem Umzug profitabel? (ab 43:12) Ralf Möller als Testimonial: Wie schwer war es, ihn zu überzeugen (ab 44:19) Wie schwer wiegen negative Reviews aus der Vergangenheit? Und wie konnte Hänsel das wieder einfangen? (ab 47:57) Das Umzugs-Startup-Duell 2016 mit Movago: Gab es auch einen Marketing-Kampf? (ab 54:15) Welche neuen digitalen Marketingstrategien nutzt Movinga jetzt? (ab 56:24) Wie hoch ist der Umsatz aktuell und wie kann das Wachstum weiter gehen? (ab 57:34)

Jun 21, 20171h 4m

OMR #82 mit Michael Trautmann von thjnk

Im OMR Podcast erzählt thjnk-Gründer Michael Trautmann, welchen Platz Kreativ-Agenturen im Digital-Zeitalter haben, was es mit mehreren Nebenprojekten auf sich hat und warum er seinen aktuellen Lebensabschnitt „Midlife-Geschenk“ nennt. Alle Themen vom OMR Podcast mit thjnk-Gründer Michael Trautmann im Überblick: Der alte OMR-Buddy Michael Trautmann: Wie ist seine Karriere verlaufen und welche Media Markt-Kampagne geht auf seine Kappe? (ab 2:01) Wie konnte seine damalige Agentur kempertrautmann direkt bei so einem Kunden landen? (ab 5:40) Aus kempertrautmann wird thjnk – so hat er führende Köpfe von Jung von Matt abgeworben und die neue Agentur aufgebaut (ab 6:48) Unternehmens-Anteile für Mitarbeiter: Hat sich das Prinzip für thjnk gelohnt? (ab 9:29) Welche wichtigen Kunden betreut thjnk heute? (ab 12:05) Haben Kreativ-Agenturen im digitalen Zeitalter noch einen Platz? Wie muss sich die Branche verändern? (ab 14:33) Wie kann sich thjnk aktuell weiter entwickeln? Wo steht die Agentur in fünf Jahren? (ab 17:29) Die Konsolidierung der Agenturen: In diesen Fällen haben Exits aus Trautmanns Sicht funktioniert (ab 20:23) Michael Trautmann als Marke: Welche Vorteile bringt seine Personal Brand? (ab 23:42) Was ist das für ein Buchprojekt, an dem Trautmann gerade arbeitet? (ab 26:57) Wie viel Geld verdient thjnk und wie entwickeln sich die Umsätze allgemein in der Agentur-Branche? (ab 30:53) Wechselt er in den Aufsichtrat von thjnk? Was würde sich für ihn und die Agentur ändern? (ab 34:23) Deshalb hat Trautmann die Sportmarketing-Agentur Upsolut Sports mit Mo Fürste und Christian Troetzke gegründet (ab 35:21) Wie haben sich Michael Trautmann und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste überhaupt kennen gelernt? (ab 38:57) „Midlife-Geschenk“: So ändert er gerade sein Leben (ab 41:53) Startup-Investitionen: Wonach schaut Michael Trautmann, wenn er jungen Unternehmen Geld gibt? (ab 44:10) Was würde Michael Trautmann mit Anfang 30 heute machen? (ab 47:10)

Jun 14, 201751 min

OMR #81 mit Antonia Sutter & Theresa Neubauer von sisterMAG

Die Schwestern Antonia Sutter und Theresa Neubauer haben ihr Sistermag als Familienbetrieb aufgebaut und veröffentlichen das digitale Magazin in einer App und als PDF im Stile gedruckter Zeitschriften. Im OMR Podcast erzählen die Gründerinnen, warum sie in jeder Ausgabe mit anderen Autoren zusammen arbeiten, warum sie komplett auf eine Paid-Strategie verzichten und wie ihr Content-Marketing-Modell funktioniert. Alle Themen vom OMR Podcast mit den Sistermag-Gründerinnen Antonia Sutter und Theresa Neubauer im Überblick: 1:41 Was ist Sistermag überhaupt und was ist das Erfolgsgeheimnis? (ab 1:41) Was unterscheidet Sistermag von Brigitte.de & Co? (ab 3:04) Wie groß ist die Reichweite von Sistermag? (ab 4:22) Wie monetarisiert das Team die Reichweite des Magazins? (ab 7:25) Wie haben die Gründer die Reichweite aufgebaut? (ab 9:47) Wie lief das mal mit einem Novalanalove-Shooting und wie viel zahlt Sistermag seinen Schreiberlingen? (ab 11:40) Warum kommt sonst keiner auf die Idee so ein Projekt zu starten? (ab 15:15) Flug-Apps als Reichweitenhebel (ab 19:30) Wie wichtig sind Blogger heute noch in der Publishing-Szene? (ab 20:31) Welche gedruckten Magazine inspirieren die beiden? (ab 21:26) Sistermag als Familienbetrieb – wie funktioniert das? (ab 22:41) So viel kostet eine Content-Kampagne bei Sistermag (ab 24:43) Wen sehen die Gründerinnen als typische Wettbewerber? (ab 26:34) Kommen regelmäßig Verlage mit Übernahmeangeboten vorbei? (ab 28:13) Issu als Publishing-Champion: Wie nutzt Sistermag die Plattform? (ab 29:31) Mehrwehrt durch „Goodies“: Wie Schnittmuster und Rezepte die Reichweite erhöhen (ab 32:37) Warum hat das Team nie seine Gründungsgeschichte als PR-Vehikel genutzt? (ab 35:49) Welche Werbepartner wünscht sich das Team? (ab 37:47) Gibt es internationale Vorbilder? (ab 38:55) Wie kann Sistermag den Erfolg der Kampagnen messen? (ab 40:41) Woher kommen die Blogger, die mit Sistermag zusammen arbeiten (43:22) Wie sieht es mit den Umsatzzahlen aus? (48:24)

Jun 7, 201751 min

OMR #80 mit Daniel Krauss von FlixBus

Rund 1.000 Busse in 22 Ländern, einige der profiliertesten Investoren an Bord und für das Jahr 2017 40 Millionen geplante Fahrgäste – FlixBus ist eine der erfolgreichsten deutschen Gründungsgeschichten der letzten Jahre. Im neuesten OMR Podcast erzählt Mitgründer und CIO Daniel Krauss, welche Marketing-Kanäle vor allem für das Wachstum verantwortlich waren, wie das Unternehmen im Wettbewerb mit Airlines und Bahnverbindungen besteht und warum sich einige Fahrgäste bereits das FlixBus-Logo tätowiert lassen haben. Alle Themen vom OMR mit FlixBus Co-Founder Daniel Krauss im Überblick: Das ist Daniel Krauss, einer der drei Gründer vom Reisebus-Startup FlixBus (ab 1:30) Fünf Jahre nach Start fahren rund 1.000 “FlixBusse” in ganz Europa (ab 2:10) Asset-Light – So funktioniert das Geschäftsmodell von FlixBus (ab 2:30) Was haben die Gründer vor FlixBus gemacht? (ab 3:30) Das waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren für das Projekt FlixBus (ab 4:30) Wachstum durch Übernahmen – Diese Wettbewerber hat FlixBus aufgekauft (ab 5:10) Wie viel Kapital konnte FlixBus in mehreren Finanzierungsrunden einsammeln? (ab 6:30) Auf welchen Kanälen und dank welcher Hebel konnte FlixBus am Anfang wachsen? (ab 7:30) Mehrere Millionen Keywords – Google ist der relevanteste Kanal für FlixBus (ab 8:30) Hat FlixBus dazu beigetragen, dass Carpooling-Portale wie Blablacar an Bedeutung verloren haben? (ab 9:15) Welche Wachstumsziele hat FlixBus noch? (ab 11:00) Wie wichtig ist Branding für das Reisebus-Unternehmen? (ab 13:00) Wie oft nutzt ein FlixBus-Kunde das Angebot? Und ab wann ist er profitabel? (ab 15:45) Im Oktober 2016 wechselte der Finanzvorstand von Air Berlin zu FlixBus (ab 18:45) Gab es nach den Zukäufen Probleme bei den Zusammenführungen der Unternehmen? (ab 19:45) Konzessionen, Strecken, Kundenzugang und ein wenig Software – Das kauft FlixBus bei Übernahmen von Wettbewerbern (ab 21:00) Deshalb ist die Bahn immer noch der stärkste Wettbewerber von FlixBus (ab 21:30) Wie hoch muss die Auslastung eines Busses sein, damit das Geschäftsmodell langfristig funktioniert? (ab 22:45) Das steckt hinter der Idealo-Strategie von FlixBus (ab 27:00) Wie geht FlixBus mit negativen Bewertungen um? Und deshalb nutzt das Unternehmen den sogenannten Net Promoter Score (ab 31:30) Wie schwierig ist es, geeignete Partnerunternehmen für FlixBus zu finden? (34:30)

May 31, 201738 min

OMR #79 mit Dominic Czaja von DOJO

Im OMR Podcast erzählt Dominic Czaja, Gründer der Kreativagentur Dojo ("Inländer raus"), wie seine verrückten Ideen bei Konzernen ankommen, warum sie das Easyjet-Social-Media-Team mal ersetzt haben und was es mit seinem Klamottenlabel "Muschi Kreuzberg" auf sich hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Dojo-Gründer Dominik Czaja im Überblick: Was macht Dojo? Und warum beißen die großen Partner gerade an? (ab 2:02) Das sind die bekanntesten Brand-Kunden – und das macht Dojo für sie (ab 3:18) Was unterscheidet Dojo von anderen Kreativagenturen? Und wie lief die Entwicklung hin zur professionellen Agentur? (ab 5:44) Welche Schnittmengen hat Dojo mit digitalem Marketing? (ab 10:45) Wie wichtig ist die Berliner Schnauze für das Image von Dojo? (ab 13:59) Wen finden die Dojo-Jungs in der Werber-Szene cool? (ab 15:47) Welche unternehmerischen Ziele hat Dominic Czaja mit Dojo? (ab 18:56) Was ist Muschi Kreuzberg und warum macht Dojo überhaupt eine eigene Marke? (ab 20:34) Wie wichtig ist Popkultur bei der Arbeit von Dojo? (ab 28:44) Wie oft sagt Dojo potenziellen Kunden ab, weil es nicht passt? (ab 31:58) Wie tief taucht Czaja in die DNA der Unternehmens-Kunden ein? (ab 39:33) Die „Inländer raus“-Kampagne für Easyjet und was sie ausgelöst hat (ab 41:27) Was ist wichtiger für Dojo: Awards oder Feedback in den sozialen Netzwerken? (ab 44:10) Woher kommt der kreative Nachwuchs? (ab 47:27) Was Dominic Czaja über die aktuelle Hertha-BSC-Kampagne denkt (ab 49:46) Wie stark ist Dojo mit der Startup-Szene Berlins verknüpft und welche Probleme sieht er? (ab 51:02) Könnte sich Czaja vorstellen, dass seine Agentur mal von einer größeren gekauft wird? (ab 54:02)

May 24, 201757 min

OMR #78 mit Sven Schmidt: die deutsche VC Analyse (Teil 2)

Sven Schmidt setzt seinen Streifzug durch die VC-Szene mit Capnamic Ventures, E.ventures und Rockets Global Founders Capital fort. Warum das Berliner Adtech-Unternehmen Adjust durch die Decke geht und Plattformlösungen insgesamt der große Hit sind, lest Ihr hier. Alle Themen vom OMR Podcast mit VC-Experte Sven Schmidt im Überblick: Capnamic Ventures aus Köln: Was ist los mit Mediakraft? (ab 2:55) Der Superstar bei Capnamic: Adjust als Adtech-Wunderkind (ab 6:49) Farfetch und Deposit Solutions: Zwei sehr unterschiedliche Tops bei E.ventures (ab 10:00) Ein Auktionshaus als Flop: Warum Auctionata nicht funktioniert hat (ab 14:58) Der Rocket-Fonds Global Founders: Darum glaubt Sven Schmidt nicht an Pets Deli (ab 21:27) Wie der Name schon sagt: Weltweit erfolgreiche Beteiligungen von Global Founders Capital (ab 26:24) Home2Go als das große Erfolgs-Invest vom ehemaligen Burda-VC Acton Capital (ab 30:39) Eine Hamburger Fashion-Institution – der Frontlineshop ist der Flop von Acton. Was sind die Probleme des Unternehmens? (ab 34:19)

May 17, 201741 min