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OMR Podcast

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OMR #112 Sven Schmidt über maschinensucher.de, gute und schlechte Deals

Treue Podcast-Hörer werden ihn natürlich längst kennen: Als Stammgast analysiert Sven Schmidt regelmäßig die neuesten Entwicklungen, Deals und Exits aus der digitalen Marketing-Szene – und nimmt dabei selten ein Blatt vor den Mund. Seine Einschätzungen basieren dabei auf der jahrelangen Erfahrung als Internetunternehmer und VC (u.a. Accel Partners). Im neuen OMR Podcast erzählt er, warum er auf das Browserspiel „Pennergame“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblickt, welche Deals seiner Karriere besonders gut liefen und für wie viel Geld er sein Domain-Portfolio verkaufen würde. Alle Themen vom Podcast mit unserem Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie lautet eigentlich die Jobbeschreibung von Sven Schmidt? (ab 2:40) Deshalb hat Schmidt in den Marktplatz maschinensucher.de investiert (ab 3:00) Das Geschäftsmodell von maschinensucher.de: 50 Millionen Euro Gross Merchandise Volume (GMV) pro Monat (ab 5:00) Deshalb hat Sven Schmidt nicht über seine Firma Internet Consumer Services (ICS) in maschinensucher.de investiert (ab 6:00) So hat er den Marktplatz aus Essen als spannenden Investment-Case identifiziert (ab 7:00) OMR und maschinensucher.de wären einmal fast Trikotsponsoren von Rot-Weiß Essen geworden (ab 10:30) Der Marktplatz für Gebrauchtmaschinen will als Arbeitgeber in Essen bekannt werden – und sucht dringend gute Mitarbeiter. Interesse? Einfach eine Mail an [email protected] schicken! (ab 11:50) Leipzig als Keimzelle der deutschen Internetszene: Christoph Schäfer, die Trivago-Gründer, Delivery Hero-Founder Lukasz Gadowski und Sven Schmidt haben dort studiert (ab 13:00) Über die Gründung von getgo.de (ab 14:00) So schätzt Sven Schmidt den Verkauf von Esome an ProSiebenSat.1 ein (ab 15:20) Deshalb hat die erste ICS-Gründung, das Bewertungsportal dialo.de, nicht funktioniert – und konnte trotzdem verkauft werden (ab 17:30) Dealjaeger.de war der einzige ICS-Deal, bei dem Schmidt und sein Geschäftspartner Daniel Grözinger Geld verloren haben (ab 18:30) 2010 hat das Duo die Stammbaum-Software verwandt.de erfolgreich verkauft (ab 19:30) So haben sich Sven Schmidt und Philipp Westermeyer 2007 kennengelernt (ab 20:20) Die Pennergame-Ära: Das zeitweise größte Onlinespiel Deutschlands (ab 21:40) Sven Schmidt gesteht, beim Pennergame nicht das Optimum rausgeholt zu haben – und das würde er aus heutiger Sicht anders machen (ab 25:00) Anfang 2012 hat ICS sowohl das Pennergame als auch auskunft.de verkauft (ab 26:30) Für diese drei Portale ist ICS heute noch operativ tätig – und so funktionieren die Geschäftsmodelle (ab 27:30) Hotelgutscheine über E-Mail-Marketing: Animod.de (ab 28:30) Preisvergleich für Bestattungen: bestattungen.de (ab 30:50) Datenbank für Hochhäuser: emporis.de (ab 32:50) Wie kam Sven Schmidt an den Job bei Accel Partners, einem der größten Venture Capital-Geber der Welt? Und in welche Firmen hat er in der Zeit investiert? (ab 35:50) Über Sven Schmidts Investment für Earlybird in mitfahrgelegenheit.de (ab 38:50) Sven Schmidt als Domainer: Deshalb hat ICS vor Jahren zahlreiche generische Domains gekauft und besitzt einige bis heute unprojektiert (ab 44:30)

Dec 20, 201745 min

OMR #111 mit PR-Profi Andreas Winiarski

Andreas Winiarski war der erste PR-Chef bei Rocket Internet und hat das öffentliche Gesicht des Unternehmens geformt. Mittlerweile ist er Partner beim bekannten deutschen VC Earlybird und investiert in Startups. Im OMR Podcast erzählt er, dass PR gerade eine Renaissance erlebt, auf welche PR-Storys er ganz persönlich stolz ist und warum Rocket-Gründer Oli Samwer nur Haselnussschokolade isst. Alle Themen vom Podcast mit Andreas Winiarski von Earlybird im Überblick: Wie ist Andreas Winiarski in der Startup-Szene gelandet? (ab 2:15) Wie hat Winiarski damals den verschwiegenen Rocket-Konzern für PR-Strategien geöffnet? (ab 3:58) Was unterscheidet den PR-Job bei Rocket von dem in einem Großkonzern wie Schering oder Axel Springer? (ab 5:35) Wer leistet in Deutschland im Digital-Bereich derzeit gute Arbeit? (ab 7:54) Personal Brands sieht man – vor allem bei Gründern – mittlerweile auch in Deutschland häufig. Wer ist Winiarski da aufgefallen? (ab 9:33) Was waren die abgefahrensten PR-Storys, die Winiarski in seiner Karriere forciert hat? (ab 11:55) US-Gründer wie Zuckerberg, Musk & Co. betreiben PR gefühlt auf einem anderen Level als etwa die Samwers. Warum gibt es diese Strategie nach US-Vorbild in Deutschland nicht? (ab 14:09) Wenn Winiarski Startups bei der Kommunikation unterstützt: In welche Medien müssen die PR-Storys stattfinden? (ab 19:40) Wer sind aus seiner Sicht die wichtigsten Startup-Köpfe des Landes? (ab 23:21) Andreas Winiarski hat 2015 RCKT gegründet – die PR-Agentur von Rocket Internet. Was steckte hinter diesem Schritt? (ab 25:42) Sieht sich Winiarski auch selbst als Brand? (ab 30:15) Warum ist er dann bei Rocket und RCKT ausgestiegen? (ab 33:34) Jetzt keine PR mehr: Was Winiarski an seinem neuen Job als Partner bei Earlybird reizt (ab 35:54) Zurück zum PR-Thema: Welche Agenturen bestimmen in Deutschland den Markt? (ab 40:35) Was steht für ihn in den nächsten Jahren an? (ab 43:10) Die Top-Learnings von Oli Samwer (ab 44:30) Philipp Westermeyer liebt den @DeinOli-Twitter-Account, der Oli Samwer parodiert. Weiß Winiarski, wer dahinter steckt? (ab 46:39)

Dec 13, 201745 min

OMR #110 mit Pia und Cornelius Frey von Opinary (plus Scott Galloway Special)

Die Probleme, mit denen digitale Publisher zu kämpfen haben, dürften inzwischen bekannt sein. Es wird immer schwieriger, Leser zu binden und Reichweiten zu monetarisieren. Genau hier setzt das Berliner Startup Opinary an. Mit Meinungsumfragen und Barometern in Artikeln will das Team das User-Engagement steigern und diese Aufmerksamkeit vermarkten. Das scheint zu funktionieren – große nationale und internationale Publisher sind schon dabei. Im OMR Podcast haben die Gründer-Geschwister Pia und Cornelius Frey verraten, welche Umfrage die bisher erfolgreichste war, dass Barometer in Artikeln erst der Anfang sein sollen und welche Schritte als nächstes geplant sind. Außerdem: Ein Scott Galloway-Special. Alle Themen vom Podcast mit Pia und Cornelius Frey von Opinary im Überblick: Was ist eigentlich Opinary? (ab 2:40) Ist Opinary vergleichbar mit Content Recommendation-Anbietern wie Ligatus, Plista & Co.? (ab 3:40) Mitarbeiter, Kunden, Reichweite – Kennzahlen zu Opinary (ab 5:40) Mit diesen Argumenten versucht Pia Frey US-Publisher davon zu überzeugen, ihr Produkt zu nutzen (ab 6:40) Was hat es Opinary gebracht, dass es Pia Frey auf die europäische „30 under 30“-Liste von Forbes im Bereich Medien geschafft hat (ab 9:00) So viel Umsatz macht das Startup aktuell und deshalb wird auf Cost-per-Engagement-Basis abgerechnet (ab 9:55) Das sind die nächsten Meilensteine für Opinary (ab 12:25) Wer sind Wettbewerber von Opinary? (ab 13:10) Mit Global Founders Capital der Samwer-Brüder, Motu Ventures sowie den Gründern von Home24, Trivago und eDarling hat Opinary sehr prominente Investoren an Bord (ab 16:40) Wie kommt man auf die Idee, als Geschwister-Paar gemeinsam ein Unternehmen zu gründen? (ab 18:40) So hat Opinary die Mehrheit der größten deutschen Publisher davon überzeugt, die Lösung zu nutzen (ab 20:25) Das war die Frage mit dem bisher besten User-Engagement (ab 23:40) Deshalb beschäftigt Opinary eigene Redakteure (ab 24:40) Darum bezeichnet sich Opinary nicht als Performance-Kanal – und funktioniert vor allem bei hochpreisigen Produkten wie Versicherungen sehr gut (ab 26:55) Vor kurzem wurde das Startup durch die Google Digital News Initiative gefördert (ab 29:40) Soll Opinary immer ein „Meinungs-Tool“ bleiben? (ab 30:40) Wie lange kommt Opinary mit dem bisher aufgenommenen Kapital aus? (ab 35:10) Pias besondere Uber-Fahrt in New York (ab 37:00) Scott Galloway über Googles Ambitionen im Bereich Selfdriving Cars (ab 38:40) Scott Galloway über Amazons Erfolg (ab 40:20)

Dec 6, 201745 min

OMR #109 mit Taboola-Founder Adam Singolda

2008 gründet Adam Singolda das Content Discovery-Startup Taboola, zieht ein paar Monate danach nach New York – und peilt mit 800 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten eine Milliarde Dollar Umsatz für dieses Jahr an. Im aktuellen Podcast verrät er, wie sich die Branche um Werbung am Artikelende verändert, dass Facebook der größte Konkurrent ist und warum er einen IPO zumindest aktuell ausschließt. Alle Themen vom Podcast mit Taboola-Gründer Adam Singolda im Überblick: So entstand bei Adam Singolda nach sieben Jahren beim Militär die Idee zur Recommendation Engine von Taboola (ab 3:10) Die ersten Umsätze hat Taboola 2012, fünf Jahre nach der Gründung, generiert (4:30) Das Geschäftsmodell von Taboola: So verdient das Unternehmen Geld (ab 5:05) 2012 hatte Taboola noch rund 20 Mitarbeiter, heute sind es insgesamt 800 und das Unternehmen peilt die Umsatz-Milliarde an (ab 6:20) Plant Adam Singolda einen IPO? (ab 7:05) Wie stellt Taboola die Qualität der empfohlenen Artikel und Produkte sicher? (ab 8:50) Welchen Preis pro Klick müssen Advertiser Taboola im Schnitt zahlen? (ab 10:40) Diese deutschen Publisher nutzen Taboola und deshalb sind solche Deals meistens exklusiv (11:20) Ligatus, Plista, Outbrain: So schätzt Adam Singolda die Konkurrenz auf dem deutschen Markt ein (ab 12:30) Deshalb ist Deutschland ein für Taboola sehr wichtiger Markt (ab 13:50) Facebook ist laut Singolda der größte Konkurrent – und der Grund, warum Taboola Tools für Publisher und Redaktionen entwickelt (ab 14:15) Warum kauft Taboola Firmen für bis zu dreistellige Millionenbeträge auf? (ab 16:00) Welche Rolle spielt Google Adsense laut Adam Singolda im Recommendation-Game? (ab 19:00) Diese Publisher hält der Taboola-Gründer für besonderes innovativ (ab 21:00) Publisher, die sich nicht ganz gezielt mit Traffic-Quellen außerhalb von Search, Facebook & Co. beschäftigen, riskieren laut Singolda ihre Zukunft (ab 22:30) Gibt es ein Erfolgsrezept, das Adam Singolda beim Aufbau einer Milliarden-Company geholfen hat? (ab 23:30) Woran liegt es, dass beide Global Player im Recommendation-Bereich – Taboola und Outbrain – aus Israel kommen? (ab 25:15) Wie geht Taboola gegen „Fake News“ vor? (ab 27:00) Arbitrage mit Content Recommendations: Geht Taboola gegen Clickbait-Publisher vor? (ab 29:40) Muss ein Publisher eine gewisse Traffic-Größe erreichen, damit eine Implementierung von Taboola Sinn macht? (ab 32:45) Was ist dran an immer wieder aufkommenden Gerüchten von Fusionen zwischen Taboola, Outbrain und anderen Marktteilnehmern? (ab 34:00) Das sind nach Umsatz die wichtigsten Märkte für Taboola (ab 35:35) Von wem lässt sich Adam Singolda als Gründer inspirieren? (ab 38:30)

Nov 29, 201740 min

OMR #108 mit Frank Thelen & Sven Schmidt (Live aus der Elbphilharmonie)

Vor einer Woche trafen sich „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen, OMR-Stammgast Sven Schmidt und Philipp Westermeyer zur OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie. Jetzt könnt Ihr hier nachhören, warum Frank Thelen in so viele Food-Startups investiert hat, was in Deutschland passieren muss, damit wir nicht abgehängt werden und wie Sven Schmidt die Vormachtstellung der vier GAFA-Unternehmen bekämpfen würde. Alle Themen vom OMR Podcast mit Frank Thelen und Sven Schmidt im Überblick: Eine kurze Geschichte des OMR Podcasts (ab 3:36) Die beiden Live-Podcast-Gäste Sven Schmidt und Frank Thelen – Kurzvorstellung (ab 5:00) Frank Thelen investiert vor allem in Food-Startups in „Die Höhle der Löwen“ – warum? (ab 5:58) Wie hat es Frank Thelen eigentlich in die Sendung geschafft? (ab 8:01) Frank Thelens bekanntes Zitat: „Der Krieg kommt!“ Was meint er damit? (ab 10:02) Wie sieht das Sven Schmidt? Könnte Deutschland bald zum Entwicklungsland werden? (ab 11:53) Sind deutsche Marken stark genug, um gegen aufstrebende Technologieunternehmen anzukommen – vor allem die Automobil-Industrie? (ab 14:32) Sven Schmidt: „Den Rückstand können die deutschen Autobauer aufholen“ (ab 19:10) Warum die Kontrolle über die komplette Entwicklung der Produkte in Zukunft noch wichtiger wird (ab 22:07) Frank Thelen investiert in selbstfliegende Flugzeuge: Was erhofft er sich davon? (ab 23:50) Sven Schmidt verteidigt die deutschen Risikokapitalgeber (ab 27:13) Ist der Vorsprung von GAFA für deutsche Unternehmen noch aufzuholen? (ab 31:51) Warum Sven Schmidt sich für die Zerschlagung von GAFA ausspricht (ab 38:45)

Nov 22, 201739 min

OMR #107 mit Andreas Friesch von Thermomix (Vorwerk)

Der Thermomix gilt zu Recht als eines der größten Marketing-Phänomene der letzten Zeit. Im letzten Jahr hat Vorwerk in Deutschland über 300.000 Geräte verkauft, die Küchenmaschine sorgte für 1,3 Milliarden Euro Umsatz in 2016. Im OMR Podcast zeigt Thermomix-Vorstand Andreas Friesch, warum der Direktvertrieb so wichtig für den Produkterfolg ist, wie die Community das Marketing übernimmt und was Kooperationen mit der Sansibar oder Disney bringen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Christian Toetzke im Überblick: Wie war Andreas Friesch’ Rolle bei der Hype-Entfachung rund um den Thermomix? (ab 1:58) Was macht den Thermomix aus seiner Sicht so besonders? (ab 2:55) Wie viele Thermomix verkauft Vorwerk denn pro Jahr? (ab 4:17) Was waren die entscheidenden Marketing-Hebel für den Produkterfolg? (ab 5:26) Gibt es neben dem Direktvertrieb andere Marketing-Kanäle? (ab 8:35) Wie funktioniert das Netzwerk aus 15.000 „Repräsentantinnen“? (ab 15:01) So hält Vorwerk das Interesse im Netz ohne typisches Online Marketing hoch (ab 15:51) Wie viel Aufwand steckt hinter der Thermomix-Plattform rezeptwelt.de? (ab 17:57) Gab es einen ersten Hebel zum Start der Thermomix-Erfolgsgeschichte? (ab 24:06) So nutzt Friesch Kooperationen mit der Sansibar und G+J, um die Thermomix-Brand zu pushen (ab 26:16) Mittlerweile gibt es unzählige Thermomix-Rezept-Magazine am Markt – neben der offiziellen Zeitschrift. Was denkt Friesch darüber? (ab 31:22) Welche Rolle spielt eigentlich die App? (ab 33:42) Wie kommt Thermomix mit Disney für ein Kochbuch zusammen? (ab 35:34) Thermomix ist Shareholder bei Hello Fresh. Was sind die Hoffnungen für dieses Geschäftsmodell? (ab 38:40) Was sind die großen Entwicklungsthemen für das Unternehmen? Welche weiteren Produkte sind in Planung? (ab 40:08) Wie steht es um die Staubsauger bei Vorwerk? (ab 43:57) Bei hochpreisigen Produkten sind Nachahmer ja immer eine Gefahr: Wie sieht Friesch das bei Thermomix-Klonen? (ab 46:16) Es gab ja mal Lieferengpässe beim Thermomix: War das auch ein wenig absichtliche Verknappung, um den Hype zu füttern? Und wie läuft der weltweite Vertrieb derzeit? (ab 48:33)

Nov 15, 201755 min

Specialfolge - OMR Podcast-Nacht in der Elphi

bonus

In ein paar Tagen ist es soweit, am 15.11. findet die erste OMR Podcast-Nacht im großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie statt. In dieser Specialfolge erklärt Philipp nochmal ausführlich was euch erwartet und wieso ihr als Podcast-Hörer das Event auf keinen Fall verpassen solltet.

Nov 11, 20174 min

OMR #106 mit Christian Toetzke von Upsolut Sports

Seit über 20 Jahren zieht Christian Toetzke die Fäden bei einigen der größten Sportevents des Landes. Er gründete die Cyclassics, den Hamburg Triathlon und hat unter anderem die legendäre Einlaufmusik “Hells Bells” beim FC St. Pauli eingeführt. Jetzt will er mit dem Fitness-Wettkampf Curox durchstarten. Im aktuellen Podcast verrät Toetzke, wie er nur durch Zufall in die Branche gerutscht ist und warum er so an große Sportveranstaltungen glaubt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Christian Toetzke im Überblick: Wie hat Christian Toetzke seine Unternehmer-Karriere begonnen? (ab 1:30) So wurde Toetzke erst zum Organisator der Deutschen Meisterschaft im Hallenhockey 1994 in Hamburg und dann zum Organisator der Champions Trophy (ab 2:30) Von der Idee eines Fahrradrennens namens “Marathon on Wheels” zur Gründung der Agentur Upsolut Sports Group 1995 (ab 3:50) Was war an der Hallenhockey-Meisterschaft 1994 so besonders? (ab 5:00) Mit Fahrradfahren hatte Christian Toetzke vor den Cyclassics nichts zu tun (ab 7:20) Gute PR, mit HEW ein hilfreicher Partner und 2.500 Teilnehmer – Warum waren die ersten Cyclassics 1995 trotzdem eine finanzielle Pleite? (ab 9:00) Jan Ullrichs Sieg bei der Tour de France 1997 als Glücksfall für die Cyclassics (ab 9:30) So funktioniert das Geschäftsmodell bei Sportveranstaltungen (ab 10:50) 2008 wurde die gesamte Upsolut Sports Group an Lagadère Sports verkauft (ab 12:10) 2000 steckte der FC St. Pauli in einer finanziellen Krise – und gründete deshalb mit Upsolut eine gemeinsame Vermarktungsgesellschaft (ab 13:30) Die Geschichte vom legendären “Weltpokalsiegerbesieger”-Shirt und der Retter-Kampagne (ab 16:30) Auch der Triathlon in Hamburg und die Weltserie dieses Sports gehen auf Christian Toetzke zurück (ab 18:30) Deshalb unterscheidet sich das Veranstalten von Tennisturnieren, z.B. am Rothenbaum in Hamburg, von Radrennen & Co. (ab 23:30) Welche Sportevents sind für Organisatoren am lukrativsten? (ab 26:00) Wäre Christian Toetzke aus heutiger Sicht lieber früh in den großen Sportligen der USA oder der Premiere League in England aktiv gewesen? (ab 28:30) Deshalb haben 1860-Investor Mey Ismaik und der Fußballverein aus München nicht zusammengepasst (ab 31:00) Das ist die 50+1-Regel, dank der die Fußball Bundesliga für Investoren deutlich uninteressanter ist, als internationale Konkurrenz (ab 32:00) Marken sollten laut Toetzke darüber nachdenken, das Red Bull Leipzig-Modell anzuwenden: Investitionen oder Kauf statt immer wechselnder Werbeverträge (ab 33:30) Deshalb haben Events auch im heutigen Digital-Zeitalter einen so hohen Marketing-Wert (ab 36:00) Was steckt hinter dem neuen Sportevent Curox, das Christian Toetzke gemeinsam mit Michael Trautmann und Moritz Fürste gegründet hat? (ab 37:45) So macht das Veranstalter-Team Marketing für Curox (ab 43:30) Mit dem Code “Curox-OMR” auf curox.org sparen alle Hörer 20 Euro der Teilnahmegebühr (ab 45:10) Events in ganz Deutschland und den USA? Toetzke ist überzeugt von der Idee Curox (ab 48:00) Welche Rolle spielt “normale PR” für Curox? (ab 50:00) So kam es zum Kauf des Kult-Lokals “Strandperle” in Övelgönne an der Elbe und dem Bootsverleih SUPper Club an der Alster (ab 51:30)

Nov 8, 201757 min

OMR #105 mit Florian Kiener von Happybrush

Nach einigen Jahren bei Procter & Gamble wollten Florian Kiener und Stefan Walter etwas Eigenes – und haben mit der elektrischen Zahnbürste Happybrush ein Konkurrenzprodukt entwickelt. Ein paar Tage nach dem Auftritt beim TV-Format „Die Höhle der Löwen“ zieht Co-Gründer Florian Kiener jetzt ein Fazit: Wie viele Zuschauer haben die Website besucht? Wie viele haben wirklich gekauft? Und mit welcher Marketingstrategie baut das Startup jetzt auf der Aufmerksamkeit auf? Im neuen OMR Podcast liefert er die Antworten. Alle Themen vom Podcast mit Florian Kiener von Happybrush im Überblick: Wie unterscheidet sich das Produkt Happybrush von anderen Zahnbürsten? (ab 2:00) So entstand die Idee, eine Vertical Brand für Zahnbürsten zu entwickeln (ab 4:00) Nach dem Auftritt bei DHDL: Gab es ein Investment von Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer? (ab 5:00) So viele Zahnbürsten hat Happybrush vor und seit DHDL verkauft (ab 7:00) Wie hat sich das Marketing seit der DHDL-Ausstrahlung verändert? (ab 8:20) Deshalb ist Amazon für Happybrush so wichtig und so viel kostet ein gekaufter Klick (ab 9:30) Vor- und Nachteile von Amazon Launchpad (ab 11:00) So entstand die Zusammenarbeit mit Johnny Rotten, dem Sänger der Sex Pistols – und das hat sie gekostet (ab 12:30) „Mach’s Dir lieber richtig!“ – Deshalb hat Happybrush zum Launch mit einem Dildo geworben (ab 16:00) Einhorn, Mymuesli, True Fruits – Von diesen Firmen lässt sich Happybrush in Sachen PR inspirieren (ab 17:00) Trotz wichtiger und hilfreicher PR: Performance Marketing ist für Happybrush der wichtigste Kanal (ab 18:30) Viel Konkurrenz und hohe Preise machen SEA für Happybrush weniger attraktiv (ab 20:30) Wie viel Potenzial hat der Markt für elektrische Zahnbürsten in Deutschland? (ab 21:30) Der Customer Lifetime Value von Happybrush liegt bei 75 bis 80 Euro, die Customer Acquisition Costs optimalerweise bei zehn bis 15 Euro (ab 24:00) Neue Marketing-Kanäle: Happybrush setzt auch auf Podcast-Werbung und experimentiert aktuell mit Chatbots (ab 25:45) Traffic und Conversion Rate: Welche Effekte hatte der Auftritt bei Die Höhle der Löwen? (ab 27:00) Hat Happybrush schon Influencer Marketing ausprobiert? (ab 29:50) Welches sind die „Low Hanging Fruits“, die als nächstes angegangen werden? (ab 31:20) Deshalb gibt es für die Aufsteckbürsten der Happybrush noch kein Abo-Modell (ab 35:30) Funktioniert Content Marketing, beispielsweise Texte und Videos zu Zahnpflege, für Happybrush? (ab 39:00) Auch nach seiner Zeit bei Procter & Gamble ist Florian Kiener fasziniert, wie das Unternehmen Marken aufbauen kann (ab 43:30) Welche Unternehmen kommen als potenzielle Käufer für Happybrush in Frage? (ab 45:30) Zahnbürsten-Sensoren mit direkter Datenübermittlung an eine App – Zukunftsmusik oder Realität? (ab 46:30)

Nov 1, 201751 min

OMR #104 mit ESL-Gründer Ralf Reichert

Mit Veranstaltungen wie der ESL One füllt die ESL längst Hallen auf der ganzen Welt – und macht mit Sponsorings, dem Verkauf der Übertragungsrechte und Abo-Modellen dreistellige Millionenumsätze. ESL-Gründer Ralf Reichert beschreibt im neuen OMR Podcast, wie aus der Nerd-Nische Gaming ein globales Medien-Phänomen wurde und wie sich die Branche in der Vermarktung von klassischen Medien unterscheidet. Bonusgast: Kalle Schwensen! Kleine Überraschung: Das Hamburger Original und OMR-Supporter der ersten Stunde Kalle Schwensen war zu Gast. Philipp Westermeyer hat ihn gefragt, wie er zur Legende wurde, die vor allem auch im Medienbereich unfassbar gut vernetzt ist. Ohne die Pilotenbrille ist er nie zu sehen – sogar auf dem Ausweis-Foto trägt er sie. Außerdem veranstaltet er am 4. November “Kalle’s Fight Night” im Terminal Tango am Hamburger Airport. Der Box-Abend ist mit 600 Euro zwar nicht ganz billig, liefert laut Kalle aber alles, was auf anderen Box-Events fehlt: 4-Gänge Candle-Light-Dinner, Drinks, Zauberer, After-Show-Party. Geboxt wird natürlich auch – und zwar bis zum K.O.; Knie, Füße, Ellenbogen sind erlaubt. Wer das nicht verpassen will, entweder einfach uns eine kurze Nachricht schicken oder direkt auf die Website kalles-fight-night.com gehen. Alle Themen vom Podcast im Überblick: So gründete der Gamer Ralf Reichert erst einen international erfolgreichen Clan und 2000 dann die ESL (ab 2:20) Die ESL ist der größte eSports-Turnier-Veranstalter der Welt mit Büros in New York, Los Angeles, Sao Paulo, Warschau, Sydney, Singapur und Köln (ab 5:30) Diese Einnahmequellen bescheren der ESL dreistellige Millionenumsätze im Jahr (ab 7:00) In welchen Bereichen arbeiten die weltweit 500 ESL-Mitarbeiter? (ab 9:00) Die Turtle Entertainment GmbH ist das Unternehmen hinter der ESL – Was hat es mit dem Namen auf sich? (ab 10:00) Deshalb hat die Turtle Entertainment GmbH 2014 74 Prozent des Unternehmens an den schwedischen Medienkonzern Modern Times Group verkauft (ab 11:00) Mit diesen Themen und Herausforderungen verbringt Ralf Reichert den Großteil der Zeit (ab 13:00) Inzwischen kaufen Facebook, Youtube, Twitch, Twitter & Co. Rechte am Content der ESL ein (ab 15:00) Die Kernkompetenz der ESL sind die Inhalte, traditionelles Marketing gehört weniger dazu (ab 16:00) eSports ist laut Reichert immer noch erklärungsbedürftig, befinde sich aber aktuell an einem Wendepunkt (ab 17:30) So würde Ralf Reichert einer Brand wie Müller Milch erklären, warum eSports ein extrem spannendes Umfeld ist (ab 18:30) Wie aktiviert die ESL klassische Medien wie TV und Print, über eSports zu berichten? (ab 22:00) Diese Spiele sind im E-Sport aktuell besonders erfolgreich (ab 26:00) Um den E-Sport und die ESL hat sich längst ein Ökosystem aus zahlreichen, spezialisierten Publishern entwickelt (ab 28:00) Wie stark sind People-Brands im E-Sport? (ab 30:00) Obwohl es noch nicht den einen Weltstar gibt: Die erfolgreichsten Gamer verdienen schon heute Millionen (ab 31:30) Aus diesen Ländern kommen die besten Spieler der Welt (ab 32:30)

Oct 25, 201749 min

OMR #103 mit Janna Schmidt-Holtz von EVENT INC

Janna Schmidt-Holtz ist 32 und hat trotzdem schon drei Unternehmen gegründet. Derzeit baut sie mit Event Inc den Marktführer in Sachen Location-Vermittlung auf. Im OMR Podcast erzählt sie, warum sie das Angebot Jurorin in der Erfolgs-Show „Die Höhle der Löwen“ zu werden, abgelehnt hat und mit welchen Marketing-Strategien sie ihre Unternehmen bisher groß gemacht hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Janna Schmidt-Holtz: Drei Firmengründungen in jungen Jahren: Wie Janna Schmidt-Holtz dank SEO und SEA ihr Catering-Unternehmen groß machen konnte (ab 1:45) Nach einer Karriere in der Unternehmensberatung: Warum hat sie sich als erstes Projekt ein Restaurant- und Catering-Business gesucht? (ab 4:30) Nach Catering-Unternehmen Kaiserwetter: Wie hat Schmidt-Holtz dann Glossybox gegründet? (ab 6:14) Wahnsinns-Wachstum in der Glossybox-Hochzeit: Welche Marketing-Maßnahmen haben die Grundlage gebildet? (ab 8:36) Jung, weiblich, erfolgreich: Warum hat Janna Schmidt-Holtz sich bisher wenig als Personal Brand positioniert? (ab 9:34) Darum ist sie bei Glossybox rausgegangen und hat ihr komplett eigenes Ding gegründet (ab 13:55) Ihr aktuelles Projekt Event Inc: Was steckt dahinter? (ab 16:00) Warum lohnen sich Search-Anzeigen auf Hochzeits-Locations nicht für ihr Event-Business? (ab 18:08) Der Search-Kanal ist ja entscheidend für Event Inc Welche Chancen bietet der Kanal überhaupt noch? (ab 20:27) Wie groß ist der Event-Markt überhaupt und wo kann es mit ihrem Unternehmen noch hingehen? (ab 24:17) Was sind die Locations, die der Plattform den meisten Umsatz bringen? (ab 25:54) Wer sind die klassischen Wettbewerber im Event-Location-Markt? Und wie will sich Event Inc abgrenzen? (ab 29:44) Das Problem der Provisions-Plattform: Was hindert potenzielle Kunden daran, direkt mit der Location in Kontakt zu treten? (ab 32:20) Wie sieht der deutsche Location-Markt überhaupt aus? Gibt es viele große Anbieter mit mehreren Räumlichkeiten? (ab 34:00) Nächste Schritte: Wie will sie das Wachstum vorantreiben? (ab 35:38) Kein Facebook, Instagram & Co.: Welche Tools nutzt sie, um auf der Höhe zu bleiben? (ab 38:49) Ihr Vater Rolf Schmidt-Holtz war unter anderem Chief Creative Officer (CCO) bei Bertelsmann und CEO von BMG (Bertelsmann Music Group). Warum hat sie sich gegen eine Medien-Karriere entschieden? (ab 41:07) Was für ein Business würde sie gerne noch gründen? (ab 42:42)

Oct 18, 201742 min

OMR #102 mit Micky Beisenherz

Er hat auf Facebook über 55.000 Fans und bei Twitter knapp 120.000 Follower: Micky Beisenherz hat mal als Witze-Schreiber für Atze Schröder angefangen und sich mittlerweile eine eigene Medienbrand aufgebaut. Ob er überhaupt eine Social-Strategie verfolgt, wie er Jobs beim Dschungelcamp und unzähligen weiteren TV-Shows unter einen Hut bekommt und welcher TV-Sender aktuell seine Coolness-Charts anführt, erfahrt Ihr im neuen OMR Podcast. Tickets für die OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie in Hamburg gibt es unter: https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/omr-podcast-nacht/9887 Alle Themen vom OMR Podcast mit Micky Beisenherz im Überblick: Er ist nicht nur Dschungelcamp-Schreiber, sondern auch Podcaster, Kolumnist und Moderator: Was Micky Beisenherz sonst noch so macht (ab 2:38) Bei all den Möglichkeiten: Warum arbeitet er immer noch so viel hinter der Kamera? (ab 5:29) Was kostet eigentlich so eine Witze-Injektion von Micky Beisenherz in einen Vortrag von Philipp? (ab 8:59) Wie ging das damals los mit Micky Beisenherz als Witzeschreiber von Atze Schröder? (ab 11:32) Wer sind der derzeit die neuen Comedy-Stars in Deutschland? Und mit welchen Strategien können die ihre Reichweite pushen? (ab 18:11) Nach dem Ende von TV Total und der Harald Schmidt Show: Wie können junge Comedians heute noch groß werden? (ab 21:47) Sinkende Reichweiten im TV: Über welche Plattformen werden die neuen Stars berühmt? (ab 29:54) Wie intensiv arbeitet Micky Beisenherz an seinen Stern-Kolumnen? Und traut er sich zu, über jede Person Witze zu machen? (ab 35:37) Was ist sein großes berufliches Ziel? (ab 39:11) Wer ist eigentlich der coolste deutsche TV-Sender derzeit? (ab 44:01) Steckt hinter seinen Social-Media-Aktivitäten überhaupt eine Strategie? (ab 49:05) Kleines Rollenspiel: Was würde Micky Beisenherz als Marketing Manager einer großen Brand auf den Plattformen abfeuern? (ab 52:48) Wo holt er sich die Inspiration für seine Arbeit? (ab 55:45) Die Community: Wie witzig sind seine Follower wirklich? (ab 58:17)

Oct 11, 201759 min

OMR #101 Rocket-Update mit Sven Schmidt (Version 2.0)

Ein Update zu den Geschäften von Rocket Internet von VC-Experte Sven Schmidt im OMR Podcast: Wieso eine Cash-Ausschüttung an die Aktionäre ein guter Schritt wäre, was die Zukunft für Rocket-Beteiligungen wie Delivery Hero und Home24 bringt und warum der HelloFresh-Börsengang wohl abgesagt ist. Alle Themen vom OMR Podcast mit Sven Schmidt im Überblick: Philipp ist Rocket-Aktionär: War es eine gute Idee da einzusteigen? (ab 3:17) Seit dem Börsengang läuft es bei Delivery Hero ja nicht so schlecht. Ist Sven Schmidt überrascht? (ab 5:10) Der Großteil der Rocket-Bewertung stammt aus den Cash-Reserven und Delivery-Hero-Anteilen. Was sind die restlichen Beteiligungen und Projekte überhaupt noch wert? (ab 6:57) Wie kann es für Rocket mit kleinerer Mannschaft weitergehen? (ab 11:40) Diese Rocket-Beteiligungen hätte das Unternehmen laut Sven Schmidt schon längst schließen müssen (ab 14:50) Was ist eigentlich aus dem Börsengang von HelloFresh geworden? (ab 21:35) So funktioniert das Geschäftsmodell von HelloFresh (ab 25:38) Die Kundenakquisitionskosten sind zu hoch bei HelloFresh: Wie kann das Unternehmen seine Marketing-Ausgaben senken? (ab 29:54) Wachstumszwang für HelloFresh: Warum gewinnt das Unternehmen nicht genug Neukunden? Wie könnte Nachfrage erzeugt werden? (ab 35:02) Zurück zu Philipps Rocket-Aktien: Soll er dabei bleiben oder abstoßen? (ab 41:58) Sven Schmidt: Der HelloFresh-Börsengang ist endgültig vom Tisch (ab 47:18)

Oct 9, 201748 min

OMR #100 Die Jubiläums- und Erinnerungsfolge

Der OMR Podcast feiert 100 Folgen! Was haben wir in den vergangenen zwei Jahren gelernt? Welche Momente und Folgen bleiben in Erinnerung? Warum gehen wir jetzt mit einem Podcast-Event in die Elbphilharmonie? OMR-Gründer und Podcast-Gastgeber Philipp Westermeyer zieht im Gespräch mit OMR-Chefredakteur Roland Eisenbrand Bilanz. Alle Themen der Jubiläumsfolge im Überblick: Wie kam Philipp überhaupt auf die Idee mit dem Podcast? Und wer waren die Vorbilder? (ab 2:45) Gab es einen Moment, in dem er gemerkt hat, dass das Format funktioniert? (ab 5:25) Wie bereitet er sich auf jede Folge vor? (ab 7:23) Welche Folgen sind ihm besonders im Gedächtnis geblieben? (ab 9:47) Wen hätte er gerne mal noch als Gast? (ab 12:40) Über welches Feedback hat er sich am meisten gefreut? (ab 15:15) Was sind Philipps Learnings aus den ersten zwei Jahren? (ab 16:30) Warum Paid Content im Podcasting noch ein Problem ist (ab 23:43) Welchen Tipp gibt Philipp für den Reichweitenaufbau über iTunes? (ab 26:20) Wie sieht Philipp die Entwicklung der gesamten Podcast-Landschaft? (ab 27:48) 1. Highlight: Sven Schmidt erklärt, warum das Geschäft für Inkubatoren so schwer geworden ist (ab 31:22) 2. Highlight: David Fischer über die Anfänge von High Snobiety (ab 35:59) 3. Highlight: Florian Heinemann von Project-A über den Vertical-Brands-Trend und Marken im digitalen Zeitalter (ab 41:08) 4. Highlight: Tarek Müller von About You über Ladenlokale als Marketing- und Kundengewinnungsinstrument (ab 48:53) 5. Highlight: Hubertus Bessau von My Müsli über Fehler aus der Anfangszeit und die Marke My Müsli (ab 51:43) 6. Highlight: Leonie Hanne von Ohh Couture darüber, wie sie sich auf Kleiderkreisel eine enorme Reichweite aufgebaut hat (ab 56:38)

Oct 4, 20171h 3m

OMR #99 mit dem Markenchef der Deutschen Telekom Hans-Christian Schwingen

Es ist sicherlich eine der ungewöhnlicheren Kooperationen, die die Marketingbranche bisher gesehen hat: Die Deutsche Telekom entwickelt mit "Sea Hero Quest" ein Mobile Game, das die Demenzforschung voranbringen soll. Um Downloads der App zu generieren, bezahlt der Konzern Star-Youtuber Pewdiepie dafür, das Spiel in einem seiner Videos zu testen. In der neuesten Folge des OMR-Podcasts erklärt Markenchef Hans Christian Schwingen, warum er glaubt, dass das Projekt aus Marketingsicht „eine der besten Sachen, die wir je gemacht haben“ ist. Alle Themen vom Podcast mit Hans Christian Schwingen im Überblick: Was Hans Christian Schwingens Aufgabe als "Chief Brand Officer" ist und worin er sich von einem CMO unterscheidet (ab 03:24) Welche operativen Themen verantwortet er (ab 08:20) Wie hoch ist das Mediabudget der Deutschen Telekom? Allokiert er die Budgets? (ab 9:20) Kann ein Konzern von der Größe der Telekom überhaupt noch agil sein? (ab 11:46) Wie steuert er die Zusammenarbeit mit den Agenturen und wie schafft man es als Agentur in einen Telekom-Pitch? (ab 13:57) Will er die Telekom nach der Verschmelzung der Einzelmarken als "Love Brand" etablieren? (ab 17:20) Was war sein Lowlight in seiner Zeit bei der Telekom? (ab 19:08) Wie steht er zum Thema Performance Marketing? (ab 23:05) Warum glaubt er an Events und wie messen sie deren Erfolg? (ab 25:15) Wie sieht die Content-Strategie der Telekom aus? (ab 29:10) Was ist Electronic Beats und wie ist es entstanden? (ab 33:51) Wie kam es zur Verpflichtung von T-Mobile-US-Chef John Leger und wäre eine solche Personal Brand auch in Deutschland vorstellbar? (ab 37:56) Wie bleibt er auf dem Laufenden und wo holt er sich Inspiration? (ab 43:07) Welche anderen Unternehmen oder Marken begeistern ihn durch ihr Marketing? (ab 45:15) Was denkt er über Trendthemen wie Artificial Intelligence und Virtual Reality? (ab 48:10) Warum at die Telekom ein Mobile Game entwickelt, das die Demenzforschung unterstützen soll? (ab 52:50)

Sep 28, 20171h 1m

OMR #98 mit R/GA-Founder Bob Greenberg (englisch)

In wenigen Monaten wird er 70 Jahre alt. Und obwohl ihn seine Personal Brand nicht interessiert, gilt R/GA-Founder Bob Greenberg doch als die Agentur-Legende weltweit. Michael Trautmann hat in einem Takeover für den OMR Podcast mit ihm gesprochen und erfahren, warum er alle neun Jahre das Geschäftsmodell seines Unternehmens komplett umkrempelt, was er von Gary Vaynerchuk hält und welche Companies zu den großen Vier Google, Amazon, Facebook und Apple aufschließen könnten. Alle Themen vom Podcast mit Bob Greenberg im Überblick: Wie wurde R/GA-Founder Bob Greenberg zum Entrepreneur? (ab 03:00) Warum richtet sich R/GA seit der Gründung alle neun Jahre neu aus? (ab 06:30) Deshalb hat R/GA alleine in diesem Jahr in 50 Unternehmen investiert (ab 15:00) Wie steht Bob Greenberg zu „Decoupling“, dem Trend, Agenturen beispielsweise nur auf Ideen, Produktion usw. zu spezialisieren? (ab 20:00) Das ist die Management-Philosophie von Bob Greenberg (ab 23:00) Auf diese Arbeiten ist der R/GA-Gründer besonders stolz (ab 25:40) So steht die Agentur-Legende Bob Greenberg zu GAFA und möglichen Konkurrenten für Google, Amazon, Facebook und Apple (ab 30:00) Was können Agenturen tun, um besser zu werden und langfristig zu bestehen? (ab 36:15) So werden Daten unsere Zukunft laut Bob Greenberg weiter verändern (37:50) Bob Greenberg über sein erstes Treffen mit Gary Vaynerchuk und den Wert eine starken Personal Brand (ab 41:20) Seit April betreibt R/GA auch ein Office in Berlin unter der Leitung von Ex-Razorfish CEO Sascha Martini – Was erhofft sich Greenberg vom deutschen Markt? (ab 45:20)

Sep 20, 201747 min

OMR #97 mit Sylvie Meis

Die meisten kennen Sylvie Meis wohl als RTL-Moderatorin. Aber die Wahl-Hamburgerin baut seit zwei Jahren ein eigenes Unternehmen auf und arbeitet über die großen Social-Plattformen daran, ihre Personal Brand zu stärken. Im OMR Podcast erzählt sie, wie wichtig das Fernsehen für ihre Karriere war, ob sie sich selbst als Influencerin sieht und warum sie ihre erste Unterwäsche-Kollektion exklusiv bei Amazon verkauft. Alle Themen vom Podcast mit Sylvie Meis im Überblick: Promi, Moderatorin, Unternehmerin? Wie sieht sich Sylvie Meis selbst? (ab 1:43) War es aus Marketing-Sicht schwierig, den Namen Van der Vaart – mit dem sie in Deutschland bekannt wurde – abzulegen? (ab 2:38) Wann hat Sylvie erkannt, dass ihr Name und ihre Person als Marke funktionieren können? (ab 4:12) Eigene Unterwäsche-Kollektion, die exklusiv bei Amazon verkauft wird. Warum geht sie diesen Schritt? (ab 6:21) Was muss man in so eine eigene Marke investieren, um sie auf die Beine zu stellen? (ab 7:48) Globaler Verkauf ihrer Unterwäsche-Kollektion: Wie geht Meis das gemeinsam mit Amazon an? (ab 10:39) Wie viele Verkäufe erwartet Meis nach Launch der Kollektion? (ab 12:47) Wie viel Zeit steckt Meis neben dem Moderationsjob in ihr Unternehmen? (ab 18:02) Sylvie Meis als Influencer: Reicht die TV-Präsenz, um die Reichweite dauerhaft signifikant zu steigern? (ab 20:11) Präsenz in den Print-Medien: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Journalisten? (ab 23:39) Sylvies Blick auf das Influencer-Business: Lässt sie sich auch mal inspirieren? (ab 29:58) Wie eng ist der Kontakt zu den Plattformen wie Facebook selbst? (ab 32:39) Die Follower von Sylvie Meis sind oft auch männlich: Wie versucht sie, die Zielgruppe in den Social-Kanälen noch besser für ihr Business zu machen? (ab 35:15) Homeshopping soll ja auch immer noch gut funktionieren. Sehen wir Sylvie bald öfter auch bei QVC? (ab 37:27) Wie sehen ehemalige Partner wie Otto oder Hunkemöller ihren Weg zum eigenen Unternehmen und damit die neue Konkurrenz zu eigenen Projekten? (ab 38:28) Wie Meis Kraft aus ihren Lebenskrisen gezogen hat (ab 40:13) Ist sie immer noch HSV-Fan? (ab 45:32)

Sep 13, 201748 min

OMR #96 mit Marketingprofis Erik Siekmann & Manuel Hinz

Viele Unternehmen pumpen immer noch den Großteil ihrer Ressourcen in Neukunden-Akquise und vergessen darüber vernünftiges Bestandskundenmanagement. Wie Ihr das cleverer angehen könnt und welche Player das heute schon am besten machen, erklären die Marketing-Profis Erik Siekmann und Manuel Hinz im neuen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Erik Siekmann und Manuel Hinz im Überblick: Wie hilft Crossengage Unternehmen dabei, ihre Marketing-Kampagnen über verschiedene Kanäle auszusteuern? (ab 3:20) Welche Marketing-Disziplin vernachlässigen deutsche Unternehmen laut Erik Siekmann derzeit? (ab 4:24) Welche Maßnahmen empfiehlt Crossengage in Sachen Cross-Channel-Marketing? (ab 5:53) Der Kampf der Marketing-Clouds: Welche Ziele verfolgen Anbieter wie Adobe, Oracle, Salesforce & Co.? (ab 7:29) Wie preist Crossengage seine Leistungen ein? (ab 11:31) Was machen eigentlich SAP und IBM aktuell im Cloud-Markt? Gibt es noch weniger bekannte Unternehmen, die noch in dem Business groß werden können? (ab 14:20) Welche Rolle spielen Media-Agenturen in einer Welt voller großer Technologie-Lösungen? (ab 18:01) Technologie vs. Cleverness: Warum das beste Tech-Stack gegen starke Advertiser-Persönlichkeiten verliert (ab 21:00) Warum priorisieren viele Unternehmen Akquisition immer noch über CRM? (ab 25:37) Wer macht aktuell richtig gutes CRM? (ab 29:57) Blick auf OMR: Was könnten wir in Sachen Marketing besser machen? (ab 32:44) Kaufdruck vs. Brand Safety: Wie stark kann man seine Kunden unter Druck setzen, ohne seine Marke zu beschädigen? (ab 36:05)

Sep 6, 201741 min

OMR #94 mit Benjamin Reininger von DAZN

Seit etwas über einem Jahr ist der Streaming-Dienst Dazn jetzt am Markt. Mit den Übertragungsrechten unter anderem für die Premiere League, Primera División und Champions League ab der Saison 18/19 konnte das Tochterunternehmen der britischen Perform Group bereits früh “Big Points” landen. Zuletzt übertrug die Plattform außerdem den Kampf zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor. Wie gut wird das Angebot aber wirklich angenommen? Über welche Kanäle werden Abos generiert? Und wo kommen eigentlich die riesigen Millionenbeträge für die Rechte her? Marketing Director Benjamin Reininger hat sich diesen Fragen im aktuellen OMR Podcast gestellt. Alle Themen vom Podcast mit Benjamin Reininger von Dazn im Überblick: Das hat Benjamin Reininger vor seiner Zeit beim Sport-Stream-Anbieter Dazn gemacht (ab 2:00) Wo hat der Name Dazn seinen Ursprung? Und war es beabsichtigt, dass nicht jeder weiß, wie er ausgesprochen wird? (ab 4:15) Mit diesen Verkaufs-Argumenten versucht Dazn, Abonnenten zu gewinnen (ab 5:30) Das sind die relevantesten Marketing-Kanäle für den jungen Streaming-Dienst (ab 7:15) Deshalb hat Dazn die Buchung und Optimierung von Ad-Kampagnen von Beginn an ausgelagert (ab 10:00) In welchen Bereichen arbeiten die 150 Mitarbeiter in Deutschland? (ab 11:45) Das ist die Perform Group, der Mutterkonzern von Dazn – und so profitiert der Streaming-Dienst von Publishern im Portfolio (ab 12:45) Darum sind Partnerschaften mit verschiedenen Publishern und die Vergabe von Sublizenzen so wichtig (ab 14:30) So teuer sind die Marketing-Ausgaben pro neuem Abonnenten (ab 16:20) Wie verändern sich die Nutzerzahlen beispielsweise in der Sommerpause großer Sportligen? (ab 17:30) SmartTV first – Auf diesen Endgeräten schauen Dazn-Nutzer Livestreams (ab 19:15) Welche Folgen hatten anfängliche technische Probleme bei Übertragungen? (ab 20:30) Deshalb erlaubt es Dazn den Nutzern, mit einem Account auf zwei Geräten gleichzeitig zu schauen (ab 23:00) Live-Clipping auf Facebook & Co. zu Top-Spielen – Diese Strategie verfolgt Dazn mit den gratis Content-Häppchen (ab 24:30) Früher als geplant? Vielleicht erreicht Dazn schon 2020 den Break Even (ab 27:00) Welche sind laut Benjamin Reininger die relevantesten Sportligen der Welt? (ab 29:00) Welchen Stellenwert haben vergleichsweise kleine Randsportarten wie zum Beispiel Feldhockey für Dazn? (ab 31:30) Dazn bekommt unzählige Anfragen von Influencer-Marketing-Agenturen. Wie nutzt der Streamingdienst den Kanal? (ab 35:00) Champions League-Rechte ab der Saison 2018/2019: Kommen dann die Dazn-Kneipen? (ab 38:00) Gibt es Pläne, alle Publisher des Mutterkonzerns Perform Group unter der Marke Dazn zu bündeln? (ab 40:00 Anhand dieser Kriterien entscheidet Dazn, welche Rechte gekauft werden (ab 41:30) Unbekannte, eigene Moderatoren statt etablierter Stimmen – Dazn will eigene “Gesichter” aufbauen (ab 45:00 Werden Netflix und Amazon zu ernstzunehmenden Konkurrenten für Dazn? Und wie steht Benjamin Reininger zu Sky? (ab 49:00)

Aug 30, 201753 min

OMR #93 mit Thorsten Helmes von Babor

Noch vor drei Jahren vertreibt das Traditionsunternehmen Babor seine Hautpflegeprodukte fast ausschließlich in Kosmetik-Instituten und -Salons. In kurzer Zeit hat Online-Chef Thorsten Helmes es aber geschafft, die Marke online zu platzieren und 15 Prozent des 100-Millionen-Umsatzes über den Kanal einzufahren. Warum das gerade so gut über Influencer Marketing geklappt hat, warum jetzt sogar eine neue Influencer-Brand geplant ist und wie gut Teleshopping immernoch funktioniert, erzählt er im aktuellen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Thorsten Helmes von Babor im Überblick: Was ist Barbor eigentlich? Und warum ist die Brand trotz 60-jähriger Geschichte noch so unbekannt? (ab 2:12) Deshalb findet Ihr keine Babor-Produkte in den Drogerien des Landes (ab 4:46) Welche Gefahren entstehen durch das Online-Business für eine Marke wie Babor? (ab 7:27) Die Geschichte von Babor: 60 Jahre Familienunternehmen (ab 9:46) Welche Trends helfen Babor im Aufbau des Online-Geschäfts? Und wie haben Thorsten Helmes und sein Team die Marke entstaubt? (ab 10:45) Welche Online-Marketing-Hebel funktionieren für das Unternehmen am besten? (ab 16:16) 180 Kooperationen im Jahr: Die Influencer-Strategie von Babor (ab 20:58) Eigene Social-Strategie: Wie steht es um die Follower-Zahlen der Babor-Accounts auf den Plattformen? (ab 25:29) Wie sieht die Zukunftsprognose von Thorsten Helmes für die Influencer-Marketing-Branche aus? (ab 27:56) Die „Haltbarkeit“ von Influencern der 1. Generation: Wie lange können Instagrammer ihr Geschäft betreiben? (ab 31:04) Der Micro-Influencer-Markt: Welche Vorteile bringen Instagrammer und Youtuber mit kleineren Reichweiten für Brands? (ab 32:43) Wie platziert sich Babor auf großen Marktplätzen wie Amazon & Co.? (ab 34:15) Warum arbeitet Babor nicht mit Media-Agenturen zusammen? (ab 38:58) Eine eigene Influencer-Marke für Millenials: So soll das neue Projekt funktionieren (ab 39:26) Welche traditionellen Marketing-Kanäle leiden unter dem Budget-Shift hin zu Online? (ab 43:31) Teleshopping: Wie gut funktioniert QVC? (ab 48:11)

Aug 23, 201752 min

OMR #92 mit Sven Schmidt LIVE von der Spielmacher Konferenz

Deutsche Sportligen – egal, ob Fußball, Handball oder Basketball – haben laut Podcast-Stammgast Sven Schmidt ein großes Problem: US-Ligen, Esports und Netflix graben DFL & Co. die junge, digitale Zielgruppe ab, ohne hierzulande auf große Gegenwehr zu stoßen. In seiner Analyse findet der VC-Experte wie gewohnt deutliche Worte. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt im Überblick: Philipp Westermeyer und Sven Schmidt auf der Bühne der Spielmacher-Konferenz in Hamburg (ab 1:40) Diese drei Punkte kann die Fußball Bundesliga von NFL, NBA & Co. lernen (ab 2:30) Die DFL sollte laut Sven Schmidt u.a. das Ticketing der Vereine zentralisieren (ab 3:30) Digitale Reichweite ermöglicht globale Zugänge zu Zielgruppen (ab 5:45) Vereine müssen sich fragen, wie noch mehr Ticket-Nachfrage generiert werden kann, um Preise zu optimieren und Neukunden zu generieren (ab 7:00) Warum baut die DFL nicht gemeinsam mit den Vereinen eine Kunden- und Fan-Datenbank? (ab 9:30) Darum investiert die NFL sehr viel Geld, um junge, neue Fans zu gewinnen (ab 11:30) Mit welcher Digital-Strategie hat es die NBA geschafft, dass die Fans in den letzten Jahren durchschnittlich nur ein Jahr älter geworden sind? (ab 13:30) Vertragsvereinbarungen mit Sky hindern die Handball Bundesliga laut Sven Schmidt am Zugang zur jungen Zielgruppe (ab 14:40) Wer sind laut Sven Schmidt die größten Konkurrenten der DFL? (ab 18:00) Was spricht für einen baldigen Relevanzverlust der Fußball Bundesliga? (ab 19:10) Champions League nur noch im Pay-TV: Sven Schmidt wirft der UEFA enorme Gier vor (ab 20:20) US-Ligen haben eigene, erfolgreiche Digital-Produkte – und Sven Schmidt fragt sich, warum deutsche Ligen nicht nachziehen (ab 23:15) Individuellere Produkte und Preismodelle sowie mehr Statistiken – das rät Sven Schmidt der DFL (ab 25:30) Deshalb wäre ein zentrales, digitales Produkt die sinnvollste Investition für die DFL (ab 26:45) Das können deutsche Ligen vom digitalen Produkt der MLB lernen, in das Disney investiert hat und inzwischen auch von HBO genutzt wird (ab 28:30) Zentralisierung, Kundenzugang und ein eigenes digitales Produkt – Sven Schmidt fasst die drei wichtigsten Aufgaben für deutsche Sportligen zusammen (ab 30:20) Kann man die Ligen aus den USA und Deutschland überhaupt miteinander vergleichen? (ab 32:30) Wie reagieren große Sponsoren, wenn Wettbewerbe wie die UEFA Champions League nur noch im Pay-TV zu sehen sind? (ab 34:00)

Aug 16, 201740 min

OMR #91 mit Michael Schrezenmaier von eDarling

Erst der Kauf des französischen Dating-Portals Attractive World Ende 2016, dann vor einigen Wochen die Fusionspläne mit Spark Networks aus den USA inklusive Listung an der New Yorker Börse – eDarling-Mutter Affinitas will es vor allem international noch einmal richtig wissen. COO und Geschäftsführer Michael Schrezenmaier erklärt im aktuellen OMR Podcast, warum Deutschland nie der Kernmarkt war, wo der Unterschied zu Tinder und Lovoo liegt und weshalb Performance Marketing die Paradedisziplin des Unternehmens ist. Alle Themen vom Podcast mit Affinitas-Geschäftsführer Michael Schrezenmaier im Überblick: Das ist die Affinitas GmbH, unter anderem Betreiber vom Datingportal eDarling (ab 1:45) Deshalb ist eDarling vor allem in den USA und Frankreich sehr erfolgreich (ab 3:00) Wie unterscheiden sich die Dating-Märkte in Deutschland und den USA? (ab 4:30) Warum müssen Dating-Portale 50 bis teilweise sogar 80 Prozent des Umsatzes in Marketing investieren? (ab 6:00) Was ist dran an Deutschlands Ruf als digitaler Performance-Marketing-Weltmeister? (ab 7:10) Das sind die für eDarling wichtigsten Kanäle, um neue User zu generieren (ab 12:30) Deshalb sind Singlebörsen-Vergleichsseiten so stark – und gleichzeitig relevante Partner für eDarling (ab 13:10) Wie unterscheidet sich der TV-Werbemarkt in Deutschland von den USA und Frankreich? (ab 15:50) Native Advertising mit Outbrain, Taboola & Co. – Wie funktioniert dieser Traffic-Kanal für eDarling? (ab 17:15) Kann es sinnvoll sein, als Dating-Plattform selber Vergleichsseiten aufzubauen? (ab 18:00) Das hat Michael Schrezenmaier vor der Zeit bei Affinitas und eDarling gemacht – und deshalb haben sich die Gründer aus der Geschäftsführung zurückgezogen (ab 20:20) Welche Rolle spielt Influencer Marketing im Dating-Bereich? (ab 24:00) Wie hat Michael Schrezenmaier das inzwischen eingestellte Verfahren gegen Lovoo verfolgt, wonach die Dating-App gezielt mit Fake-Profilen gearbeitet haben soll? (ab 28:00) Sind Plakate und Banner, auf denen mit sehr hübschen Testimonials für Dating-Plattformen geworben wird, schon eine Täuschung? (ab 31:30) Die Apps von Tinder und Lovoo sind extrem erfolgreich – Warum hat eDarling nie den großen Sprung in die Stores geschafft? (ab 33:00) Sind weitere Ableger der Plattform, zum Beispiel für Homosexuelle geplant? (ab 35:30) Wie beurteilt Michael Schrezenmaier das Marketing vom Seitensprung-Portal Ashley Madison? (ab 37:45) Quasi ein Börsengang: Fusion mit Spark Networks aus den USA ist für das vierte Quartal geplant (ab 39:10) Wie viel wird die neue Firma Spark Network SE wert sein? (ab 43:30) Lassen sich anhand der Bilanzen von Wettbewerbern Rückschlüsse über deren Marketing-Strategien ziehen? (ab 48:30) Welche Rolle hat der ehemalige CEO Sean Rad bei Tinder gespielt? (ab 50:45) Nur mit Performance Marketing kann man laut Schrezenmaier im Dating-Bereich skalieren – einzige Ausnahme: Tinder (ab 52:00) Investiert Michael Schrezenmaier selber in andere Unternehmen? (ab 53:30)

Aug 9, 201757 min

OMR #90 mit Matze Hielscher von Mit Vergnügen

Im OMR Podcast erzählt Hielscher, warum er irgendwann keinen Bock mehr auf das Musikerleben hatte, warum Mit Vergnügen keine Display-Ads auf der Webseite braucht und warum gerade ein Sex-Podcast so eingeschlagen hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Mit Vergnügen-Gründer Matze Hielscher im Überblick: Matze Hielscher war nicht von Anfang an Internet-Unternehmer: So lief seine Musiker-Vergangenheit (ab 3:59) Plan B nach der Musikkarriere: Wie Matze Hielscher aus einem Party-Projekt ein Business gemacht hat (ab 7:25) Woher kam zu Beginn der Traffic für Mit Vergnügen? (ab 11:03) Wie groß ist das Mit Vergnügen-Team mittlerweile und wie sieht das Geschäftsmodell aus? (ab 13:24) Was sagen traditionelle Stadtmagazine zu Mit Vergnügen? (ab 17:59) Warum klappt es bei Mit Vergnügen wirtschaftlich besser, als bei lokalen Mitbewerbern? (ab 19:43) So haben Hielscher und sein Team den Einbruch der organischen Reichweite bei Facebook verhindert (ab 21:35) Könnte Mit Vergnügen auch irgendwann eine lokale Tageszeitung werden? (ab 23:10) Podcast als Wachstums-Thema: Wann ist Hielscher damit gestartet? (ab 24:26) Dr. Sommer für Millenials: Diese Mails gehen an die Macher vom Podcast „Beste Freundinnen“ (ab 27:51) Wie konnte der „Sexvergnügen“-Podcast in einem Jahr auf 150.000 Hörer wachsen? (ab 29:17) Vermarktung und weitere Projekte: So monetarisiert Hielscher die erfolgreichen Podcasts (ab 33:23) Heiko Maas, Anne Will, Axel Prahl und andere als Gäste: So läuft Hielschers eigener Podcast (ab 36:35) Nach Online-Magazin und Podcasts: Was steht für Mit Vergnügen als nächstes an? (ab 44:45) Matze Hielscher will jetzt drei Monate Pause machen: Was steckt dahinter? (ab 51:47) Was würde Hielscher auf eine Werbewand am Alexanderplatz schreiben? (ab 56:01)

Aug 2, 201759 min

OMR #89 mit Cécile Wickmann von REBELLE

Im OMR Podcast erzählt Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann, wie sie es geschafft hat, schon zum Start des Marktplatzes viele Produkte auf der Seite zu haben, warum Ebay kein echter Wettbewerber ist und wie ein Startup das Vertrauen gut betuchter Kundinnen gewinnen kann, damit die dann 65.000 Euro für eine Handtasche ausgeben. Alle Themen vom OMR Podcast mit Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann im Überblick: Was steckt hinter dem Online-Marktplatz Rebelle? Und was ist an dem Modell so besonders? (ab 1:52) Investoren schon zum Start: Wie hat es Cécile Wickmann geschafft, schon früh Geldgeber zu überzeugen? (ab 4:42) Rebelle in Zahlen: Millionen-Umsatz durch gebrauchte Taschen für 65.000 Euro (ab 6:54) Wie funktioniert das Geschäftsmodell des Marktplatzes genau? (ab 8:24) Die Marktplatz-Herausforderung: So hat Rebelle schon zum Start viele Produkte auf der Plattform gehabt (ab 11:12) Was waren die wichtigsten Wachstumshebel für Rebelle? (ab 14:23) Diese Marketing-Kanäle funktionieren für das Startup am besten: (ab 15:59) Wettbewerber in Deutschland und Europa: Wie grenzt sich Rebelle ab? (ab 19:16) Russland oder China sind wichtige Luxus-Märkte. Geht Rebelle offensiv in diese Länder? (ab 22:31) Wie groß ist das Rebelle-Team? (ab 23:48) Wofür braucht Rebelle frisches Geld? (ab 24:33) In welchen Marketing-Kanälen will Rebelle noch besser werden? (ab 29:09) Offline-Marketing über Stores: Denkt Wickmann darüber auch nach? (ab 32:07) Die Gründerin als Influencerin: Warum ist Cécile Wickmann bisher nicht so stark als Gesicht der Brand präsent? (ab 35:09) Wie viel Potenzial sieht Wickmann für Rebelle? Und ist ein Exit denkbar? (ab 38:20) Sind Männer als nächstes Wachstumsfeld attraktiv? (ab 41:09) Der Fälschungstest: Wie läuft die Echtheitsprüfung genau ab? (ab 42:47) Sind weitere Pop-up-Stores in Europa geplant? (ab 45:25) Wie wichtig ist das Branding für Rebelle und was tut das Unternehmen dafür? (ab 46:25)

Jul 26, 201753 min

OMR #88 mit dem Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner

Wir wollten von Christian Lindner wissen, was die FDP dafür tun will, dass deutsche Unternehmen in der von US-Firmen dominierten Plattform-Welt bestehen können. Alle Themen vom OMR Podcast mit dem Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner im Überblick: Wie wichtig ist Marketing in Christian Lindners Politik-Alltag? (ab 3:51) Wie ist der Marketing-Stab in der FDP aufgestellt? (ab 5:01) Populismus in der digitalen Welt: Wie viel besser funktionieren einfache Botschaften in den sozialen Netzwerken? Und ist das ein Nachteil für Parteien der Mitte? (ab 7:22) Was macht aktuell erfolgreiche und beliebte Politiker aus? (ab 8:39) Welche Persönlichkeiten inspirieren Christian Lindner? (ab 11:40) Wie intensiv bespielt Lindner selbst seine Social-Media-Kanäle? (ab 12:44) Das Guidomobil: Was macht Lindner anders, als seine Vorgänger? (ab 15:04) Politiker oder Unternehmer: Warum hat er sich am Ende für ersteres entschieden? (ab 18:32) Die GAFA-Welt: Wie können deutsche Unternehmen gegen Google, Amazon, Facebook und Apple noch ankommen? (ab 23:02) Welche Top 3 Prioritäten verfolgt die FDP im Digital-Bereich nach der Bundestagswahl? (ab 26:46) Das muss laut Lindner in Deutschland passieren, damit die klassischen Technologien auch in Zukunft eine Stärke bleiben (ab 31:35) Der deutsche Elon Musk: Warum gibt es den noch nicht und woran hakt es bei der Gründerkultur in Deutschland noch? (ab 32:59)

Jul 19, 201736 min

OMR #87 mit Pippa & Jean-Mitgründerin Annette Albrecht-Wetzel

Alle Themen vom OMR Podcast mit Annette Albrecht-Wetzel von Pippa & Jean im Überblick: Schmuck, Taschen und Parfüms – So will Pippa & Jean als Social-Selling-Community und Marketing-Plattform 100.000 Frauen in die Selbstständigkeit begleiten (ab 2:00) Extrem schnelles Wachstum dank Comeback von klassischer Direktvertriebspartys (ab 2:50) So funktioniert das Geschäftsmodell von Pippa & Jean (ab 4:20) Wo kommen die Designs für Schmuck & Co. her? Wo wird produziert? (ab 5:40) Wie sehr hat Pippa & Jean beim Tupperwaren-Modell abgeguckt? (ab 6:30) Wie digital ist Pippa & Jean? (ab 7:30) So viel verdienen die Style Coaches (ab 8:30) Warum hat Empfehlungsmarketing vor allem in Deutschland keinen guten Ruf? (ab 10:00) Nach Schmuck und Mode kommen bald Parfüms, Produkte für Männer und vieles mehr (ab 11:30) Nicht das Produkt, sondern die Vertriebsstruktur ist der Kern von Pippa & Jean (ab 12:50) So werden neue Verkäufer/innen, sogenannte Style Coaches, geworben (ab 14:00) Wie viel Umsatz machen die Top-Seller für Pippa & Jean? Und wie viel ist es im Durchschnitt? (ab 15:30) Mit so viel Umsatz rechnet Pippa & Jean für das aktuell Jahr – und diese Investoren sind bereits mit an Bord (ab 17:20) Das sind die drei Gründer von Pippa & Jean (ab 18:50) Wie viel Wachstum prognostiziert Annette Albrecht-Wetzel für ihr Unternehmen und für die gesamte Branche? (ab 20:00) Gibt es Produkte, die sich nicht für Direktvertrieb eignen? Warum hat sich Pippa & Jean für Schmuck entschieden? (ab 21:50) So sah die Kooperation mit dem Kräuterlikör Ramazotti aus (ab 23:20) Deshalb würde Pippa & Jean niemals Produkte auf Amazon vertreiben (ab 27:00) Das hat Annette Albrecht-Wetzel vor Pippa & Jean gemacht (ab 29:30) Wie steht es um Pläne, das Unternehmen zu verkaufen? (ab 31:00) Wer sind die direkten Wettbewerber von Pippa & Jean? (ab 32:00) Wie sehen typische Style Coaches und Kunden von Pippa & Jean aus? (ab 36:50) Gibt es auch schwarze Schafe im Direktvertriebs-Business? (ab 39:00) Nimmt Pippa & Jean Einfluss auf die Art und Weise, wie Style Coaches verkaufen? (ab 40:30) Seit der Gründung arbeitet das Unternehmen mit Influencern zusammen (ab 45:00)

Jul 12, 201749 min

OMR #86 mit OnPage.org-Geschäftsführer Marcus Tandler

Man darf ihn zurecht als Performance-Marketing- und SEO-Legende bezeichnen: Marcus Tandler ist seit etwa 20 Jahren in der Branche unterwegs und hat in der Zeit nicht nur ein Unternehmen sowie eine Event-Reihe gegründet, sondern spricht auch auf Konferenzen auf der ganzen Welt. Im aktuellen OMR Podcast verrät er jetzt, wie seine Anfänge mit lukrativen Arbitrage-Projekten aussahen – und wie sich die SEO-Szene in den letzten Jahren verändert hat. Alle Themen vom Podcast im Überblick: Einer der ganz Großen im deutschen Performance Marketing – Das ist Marcus Tandler (ab 1:30) Von Mediadonis zu OnPage.org: So kam Marcus Tandler zum Online Marketing und speziell zu SEO (ab 2:30) Vom Black-Hat zum White-Hat: Die Anfänge als Spammer im Wilden Westen der SEO-Branche (ab 4:50) So entstand schon früh die Personal Brand “Mediadonis” – und deshalb ist sie heute nicht mehr so relevant für Marcus Tandler (ab 6:50) Mit E-Books und Online-Kursen schnell reichen werden? Für Marcus Tandler ist das Bullshit! (ab 9:30) So wurde er zu einem der ersten, wenn nicht dem ersten deutschen Affiliate für “Ugg Boots” (ab 11:15) Zum Start des Werbeproduktes von Live (heute Bing) hat Marcus Tandler nur fünf Cent für das Keyword “Kredit” bezahlt (ab 13:15) Die Scout-Gruppe als frühe Keimzelle von Performance-Marketern (ab 14:15) So ist OnPage.org als zuerst internes Tool für Tandlers Projekte entstanden (ab 16:15) Qualitätsmanagement statt klassisches SEO-Tool: Das bietet OnPage.org (ab 18:00) Das sind aktuell die drei größte SEO-Probleme von Websites (ab 20:30) Warum hat sich Marcus Tandler aus der projektbasierten, profitablen Arbitrage-Welt verabschiedet? (ab 23:00) Deshalb hatten die vier OnPage.org-Gründer Marcus Tandler, Andreas Bruckschlögl, Jan Hendrik Merlin Jacob und Niels Doerje so großen Respekt vor dem Verkauf des Tools (ab 24:30) Was sagt Marcus Tandler zur Rekordstrafe für Google durch die EU? (ab 26:50) Früher war es laut Tandler zwar deutlich einfacher, aber: SEO ist ganz und gar nicht tot – und diese Hebel helfen (ab 30:00) Welchen Einfluss hat Voice auf klassisches SEO? (ab 36:30) Wie schnell lassen sich mit gutem SEO sichtbare Erfolge erzielen? (ab 39:30) Deshalb beschäftigt sich Marcus Tandler nicht mit Amazon SEO (ab 43:30) Das ist das SEOktoberfest – und darum findet es in diesem Jahr zum letzten Mal in dieser Art statt (ab 46:30) Marcus Tandler hat während des Studiums auch Jobs gemacht, die nichts mit Online Marketing zu tun hatten (ab 50:00) Wie viel Umsatz hat Marcus Tandler in den lukrativsten Zeiten mit seinen Arbitrage-Projekten gemacht? (ab 55:30)

Jul 5, 20171h 1m

OMR #85 mit Lieferando-Mitgründer Christoph Gerber

Im OMR Podcast erzählt Lieferheld-Gründer Christoph Gerber, wie er den Kampf gegen Rockets Delivery Hero (Lieferheld und Pizza.de) aufgenommen hat, welche Wachstumshebel für Lieferando am wichtigsten waren und wie er sein neues Adtech-Startup aufbaut. Alle Themen vom OMR Podcast mit Lieferando-Gründer Christoph Gerber im Überblick: PR-Maschine angeworfen: Wieso setzt Christoph Gerber gerade auf Pressearbeit um sein neues Projekt Talon.One anzustoßen? (ab 1:59) Warum war PR kein Kanal, den Lieferando genutzt hat? (ab 3:41) Wie lief die Gründung von Lieferando direkt nach der Uni ab? (ab 7:35) Was sind die wichtigsten Kennzahlen im Essens-Bestell-Business? (ab 10:42) Würde Gerber Aktien von Delivery Hero zeichnen? (ab 14:34) Was war der wichtigste Wachstums-Kanal für Lieferando zu Beginn? (ab 16:17) Wie viel hat Lieferando zuletzt für Marketing pro Jahr ausgegeben? (ab 20:30) Wie kann Lieferando auf dem deutschen Markt gegen Lieferheld und Pizza.de bestehen? (ab 23:06) Wie hat Gerber vom Börsengang der Lieferando-Mutter Takeaway profitiert? (ab 26:33) Gerbers neues Projekt Talon One: Was steckt dahinter? (ab 32:34) War Marketing-Tech auf bei Lieferando schon Gerbigs Tagesbusiness? (ab 37:04) Warum selbst Christoph Gerber bei all den Marketing-Kanälen und Adtech-Firmen nicht mehr durchblickt (ab 38:28) Welche Unternehmen nutzen Talon.One jetzt schon? (ab 40:38) Christoph Gerbers Rocket-Kritik von vor zwei Jahren. Wie waren die Reaktionen auf den viel beachteten Post? (ab 45:21)

Jun 28, 201751 min

OMR #84 mit VC-Experte Sven Schmidt zum Delivery Hero IPO (Live auf der K5 Conference)

In wenigen Tagen steht der Börsengang von Delivery Hero an. An der weltweit agierenden Essens-Bestell-Holding ist Rocket Internet mit 35 Prozent beteiligt – und hofft auf frisches Geld. In einem Live-Podcast auf der Bühne der K5 Konferenz in Berlin erzählt Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt nach der Lektüre von 600 Seiten Börsenprospekt, ob er Aktien von Delivery Hero zeichnen würde, mit welchen Problemen das Unternehmen zu kämpfen hat und was Rocket sich von dem Schritt verspricht. Alle Themen vom OMR Podcast zu Delivery Hero mit Sven Schmidt im Überblick: Würde Sven Schmidt die Aktie von Delivery Hero zeichnen? (ab 1:47) Wie sehen die Economics der drei Geschäftsbereiche von Delivery Hero genau aus? (ab 5:42) Warum ist Delivery Hero trotz aller Probleme immer noch für Investoren interessant? (ab 10:53) Welche Teile von Delivery Hero können langfristig erfolgreich sein? (ab 15:59) 600 Seiten Börsenprospekt: Welchen Eindruck hat Sven Schmidt? (ab 18:53) Warum tritt Delivery Hero in Sachen Börsengang gerade so aufs Gas? (ab 21:41) Was sagen die Investoren zu Delivery Heros aktueller Situation (ab 24:07) Die positive Sicht auf den Börsengang: Neue Millionäre in Berlin und frisches Geld für den Standort, oder? (ab 27:12) Was bedeutet der Börsengang von Delivery Hero für Rocket? (ab 28:32) Aktuelle News von Rockets anderem Hoffnungs-Projekt Hello Fresh (ab 29:31) Würde es sich lohnen, aktuell Rocket-Aktien zu zeichnen? (ab 30:49) Was lernen wir aus all dem? (ab 32:37)

Jun 23, 201738 min

OMR #83 mit Finn Age Hänsel von Movinga

Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel erzählt im OMR Podcast, wie er Movinga drehen will und was er als Brauerei-Besitzer und TV-Inkubator-Gründer erlebt hat. Sei bei unserem Sommer-Event dabei und staube ein Party-Ticket ab! Wir sind schon komplett im Sommer-Event-Modus und wollen Euch natürlich dabei haben. Am 2. August steigt die New Platform Marketing Konferenz (kurz: NPM) im Hamburger Docks. Hier geht es einen Tag lang um die cleversten Marketing-Strategien auf den großen und kleinen Plattformen. Mit dabei sind unter anderem Philipp Dettmer vom Youtube-Kanal Kurzgesagt (4,2 Mio. Abonnenten), Influencer-Star Farina Opoku (Novalanalove) und Julian Jansen (Head of Idols bei About You). Für die Podcast-Hörer haben wir einen besonderen Deal: Wer jetzt ein NPM-Ticket kauft und eine Mail mit der Kaufbestätigung an [email protected] schickt, bekommt ein Ticket für unsere OMR Aftershow in Köln obendrauf! Die Aftershow ist die große Party am ersten Dmexco-Abend. Jetzt das NPM-Ticket sichern und zwei Mal Spaß haben! Alle Themen vom OMR Podcast mit Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel im Überblick: Finn Hänsels langer, verzweigter Weg zu Movinga (ab 1:52) Wie gut funktioniert TV-Werbung noch für Startups? (ab 4:16) Der ProSiebenSat.1-Inkubator Epic – warum hat TV als primärer Marketing-Kanal für die Startups nicht funktioniert? (ab 7:01) Hänsels Brauerei-Projekt: Bleibt er da langfristig dran? (ab 10:18) Red Bull: Mit Getränken in die Champions League. Wer könnte der Nachfolger sein? (ab 17:31) Wie bekommt er die Botschaft für seine Biermarke in die Welt? (ab 21:19) Wie lange können Brands cool bleiben – trotz Skalierung und Werbung? (ab 25:57) Die turbulente Geschichte von Movinga (ab 30:22) Woher kamen die Tausenden Orders, die Movinga in der Hochphase verzeichnet hat? (ab 35:31) Ist Movinga bei jedem Umzug profitabel? (ab 43:12) Ralf Möller als Testimonial: Wie schwer war es, ihn zu überzeugen (ab 44:19) Wie schwer wiegen negative Reviews aus der Vergangenheit? Und wie konnte Hänsel das wieder einfangen? (ab 47:57) Das Umzugs-Startup-Duell 2016 mit Movago: Gab es auch einen Marketing-Kampf? (ab 54:15) Welche neuen digitalen Marketingstrategien nutzt Movinga jetzt? (ab 56:24) Wie hoch ist der Umsatz aktuell und wie kann das Wachstum weiter gehen? (ab 57:34)

Jun 21, 20171h 4m

OMR #82 mit Michael Trautmann von thjnk

Im OMR Podcast erzählt thjnk-Gründer Michael Trautmann, welchen Platz Kreativ-Agenturen im Digital-Zeitalter haben, was es mit mehreren Nebenprojekten auf sich hat und warum er seinen aktuellen Lebensabschnitt „Midlife-Geschenk“ nennt. Alle Themen vom OMR Podcast mit thjnk-Gründer Michael Trautmann im Überblick: Der alte OMR-Buddy Michael Trautmann: Wie ist seine Karriere verlaufen und welche Media Markt-Kampagne geht auf seine Kappe? (ab 2:01) Wie konnte seine damalige Agentur kempertrautmann direkt bei so einem Kunden landen? (ab 5:40) Aus kempertrautmann wird thjnk – so hat er führende Köpfe von Jung von Matt abgeworben und die neue Agentur aufgebaut (ab 6:48) Unternehmens-Anteile für Mitarbeiter: Hat sich das Prinzip für thjnk gelohnt? (ab 9:29) Welche wichtigen Kunden betreut thjnk heute? (ab 12:05) Haben Kreativ-Agenturen im digitalen Zeitalter noch einen Platz? Wie muss sich die Branche verändern? (ab 14:33) Wie kann sich thjnk aktuell weiter entwickeln? Wo steht die Agentur in fünf Jahren? (ab 17:29) Die Konsolidierung der Agenturen: In diesen Fällen haben Exits aus Trautmanns Sicht funktioniert (ab 20:23) Michael Trautmann als Marke: Welche Vorteile bringt seine Personal Brand? (ab 23:42) Was ist das für ein Buchprojekt, an dem Trautmann gerade arbeitet? (ab 26:57) Wie viel Geld verdient thjnk und wie entwickeln sich die Umsätze allgemein in der Agentur-Branche? (ab 30:53) Wechselt er in den Aufsichtrat von thjnk? Was würde sich für ihn und die Agentur ändern? (ab 34:23) Deshalb hat Trautmann die Sportmarketing-Agentur Upsolut Sports mit Mo Fürste und Christian Troetzke gegründet (ab 35:21) Wie haben sich Michael Trautmann und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste überhaupt kennen gelernt? (ab 38:57) „Midlife-Geschenk“: So ändert er gerade sein Leben (ab 41:53) Startup-Investitionen: Wonach schaut Michael Trautmann, wenn er jungen Unternehmen Geld gibt? (ab 44:10) Was würde Michael Trautmann mit Anfang 30 heute machen? (ab 47:10)

Jun 14, 201751 min

OMR #81 mit Antonia Sutter & Theresa Neubauer von sisterMAG

Die Schwestern Antonia Sutter und Theresa Neubauer haben ihr Sistermag als Familienbetrieb aufgebaut und veröffentlichen das digitale Magazin in einer App und als PDF im Stile gedruckter Zeitschriften. Im OMR Podcast erzählen die Gründerinnen, warum sie in jeder Ausgabe mit anderen Autoren zusammen arbeiten, warum sie komplett auf eine Paid-Strategie verzichten und wie ihr Content-Marketing-Modell funktioniert. Alle Themen vom OMR Podcast mit den Sistermag-Gründerinnen Antonia Sutter und Theresa Neubauer im Überblick: 1:41 Was ist Sistermag überhaupt und was ist das Erfolgsgeheimnis? (ab 1:41) Was unterscheidet Sistermag von Brigitte.de & Co? (ab 3:04) Wie groß ist die Reichweite von Sistermag? (ab 4:22) Wie monetarisiert das Team die Reichweite des Magazins? (ab 7:25) Wie haben die Gründer die Reichweite aufgebaut? (ab 9:47) Wie lief das mal mit einem Novalanalove-Shooting und wie viel zahlt Sistermag seinen Schreiberlingen? (ab 11:40) Warum kommt sonst keiner auf die Idee so ein Projekt zu starten? (ab 15:15) Flug-Apps als Reichweitenhebel (ab 19:30) Wie wichtig sind Blogger heute noch in der Publishing-Szene? (ab 20:31) Welche gedruckten Magazine inspirieren die beiden? (ab 21:26) Sistermag als Familienbetrieb – wie funktioniert das? (ab 22:41) So viel kostet eine Content-Kampagne bei Sistermag (ab 24:43) Wen sehen die Gründerinnen als typische Wettbewerber? (ab 26:34) Kommen regelmäßig Verlage mit Übernahmeangeboten vorbei? (ab 28:13) Issu als Publishing-Champion: Wie nutzt Sistermag die Plattform? (ab 29:31) Mehrwehrt durch „Goodies“: Wie Schnittmuster und Rezepte die Reichweite erhöhen (ab 32:37) Warum hat das Team nie seine Gründungsgeschichte als PR-Vehikel genutzt? (ab 35:49) Welche Werbepartner wünscht sich das Team? (ab 37:47) Gibt es internationale Vorbilder? (ab 38:55) Wie kann Sistermag den Erfolg der Kampagnen messen? (ab 40:41) Woher kommen die Blogger, die mit Sistermag zusammen arbeiten (43:22) Wie sieht es mit den Umsatzzahlen aus? (48:24)

Jun 7, 201751 min

OMR #80 mit Daniel Krauss von FlixBus

Rund 1.000 Busse in 22 Ländern, einige der profiliertesten Investoren an Bord und für das Jahr 2017 40 Millionen geplante Fahrgäste – FlixBus ist eine der erfolgreichsten deutschen Gründungsgeschichten der letzten Jahre. Im neuesten OMR Podcast erzählt Mitgründer und CIO Daniel Krauss, welche Marketing-Kanäle vor allem für das Wachstum verantwortlich waren, wie das Unternehmen im Wettbewerb mit Airlines und Bahnverbindungen besteht und warum sich einige Fahrgäste bereits das FlixBus-Logo tätowiert lassen haben. Alle Themen vom OMR mit FlixBus Co-Founder Daniel Krauss im Überblick: Das ist Daniel Krauss, einer der drei Gründer vom Reisebus-Startup FlixBus (ab 1:30) Fünf Jahre nach Start fahren rund 1.000 “FlixBusse” in ganz Europa (ab 2:10) Asset-Light – So funktioniert das Geschäftsmodell von FlixBus (ab 2:30) Was haben die Gründer vor FlixBus gemacht? (ab 3:30) Das waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren für das Projekt FlixBus (ab 4:30) Wachstum durch Übernahmen – Diese Wettbewerber hat FlixBus aufgekauft (ab 5:10) Wie viel Kapital konnte FlixBus in mehreren Finanzierungsrunden einsammeln? (ab 6:30) Auf welchen Kanälen und dank welcher Hebel konnte FlixBus am Anfang wachsen? (ab 7:30) Mehrere Millionen Keywords – Google ist der relevanteste Kanal für FlixBus (ab 8:30) Hat FlixBus dazu beigetragen, dass Carpooling-Portale wie Blablacar an Bedeutung verloren haben? (ab 9:15) Welche Wachstumsziele hat FlixBus noch? (ab 11:00) Wie wichtig ist Branding für das Reisebus-Unternehmen? (ab 13:00) Wie oft nutzt ein FlixBus-Kunde das Angebot? Und ab wann ist er profitabel? (ab 15:45) Im Oktober 2016 wechselte der Finanzvorstand von Air Berlin zu FlixBus (ab 18:45) Gab es nach den Zukäufen Probleme bei den Zusammenführungen der Unternehmen? (ab 19:45) Konzessionen, Strecken, Kundenzugang und ein wenig Software – Das kauft FlixBus bei Übernahmen von Wettbewerbern (ab 21:00) Deshalb ist die Bahn immer noch der stärkste Wettbewerber von FlixBus (ab 21:30) Wie hoch muss die Auslastung eines Busses sein, damit das Geschäftsmodell langfristig funktioniert? (ab 22:45) Das steckt hinter der Idealo-Strategie von FlixBus (ab 27:00) Wie geht FlixBus mit negativen Bewertungen um? Und deshalb nutzt das Unternehmen den sogenannten Net Promoter Score (ab 31:30) Wie schwierig ist es, geeignete Partnerunternehmen für FlixBus zu finden? (34:30)

May 31, 201738 min

OMR #79 mit Dominic Czaja von DOJO

Im OMR Podcast erzählt Dominic Czaja, Gründer der Kreativagentur Dojo ("Inländer raus"), wie seine verrückten Ideen bei Konzernen ankommen, warum sie das Easyjet-Social-Media-Team mal ersetzt haben und was es mit seinem Klamottenlabel "Muschi Kreuzberg" auf sich hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Dojo-Gründer Dominik Czaja im Überblick: Was macht Dojo? Und warum beißen die großen Partner gerade an? (ab 2:02) Das sind die bekanntesten Brand-Kunden – und das macht Dojo für sie (ab 3:18) Was unterscheidet Dojo von anderen Kreativagenturen? Und wie lief die Entwicklung hin zur professionellen Agentur? (ab 5:44) Welche Schnittmengen hat Dojo mit digitalem Marketing? (ab 10:45) Wie wichtig ist die Berliner Schnauze für das Image von Dojo? (ab 13:59) Wen finden die Dojo-Jungs in der Werber-Szene cool? (ab 15:47) Welche unternehmerischen Ziele hat Dominic Czaja mit Dojo? (ab 18:56) Was ist Muschi Kreuzberg und warum macht Dojo überhaupt eine eigene Marke? (ab 20:34) Wie wichtig ist Popkultur bei der Arbeit von Dojo? (ab 28:44) Wie oft sagt Dojo potenziellen Kunden ab, weil es nicht passt? (ab 31:58) Wie tief taucht Czaja in die DNA der Unternehmens-Kunden ein? (ab 39:33) Die „Inländer raus“-Kampagne für Easyjet und was sie ausgelöst hat (ab 41:27) Was ist wichtiger für Dojo: Awards oder Feedback in den sozialen Netzwerken? (ab 44:10) Woher kommt der kreative Nachwuchs? (ab 47:27) Was Dominic Czaja über die aktuelle Hertha-BSC-Kampagne denkt (ab 49:46) Wie stark ist Dojo mit der Startup-Szene Berlins verknüpft und welche Probleme sieht er? (ab 51:02) Könnte sich Czaja vorstellen, dass seine Agentur mal von einer größeren gekauft wird? (ab 54:02)

May 24, 201757 min

OMR #78 mit Sven Schmidt: die deutsche VC Analyse (Teil 2)

Sven Schmidt setzt seinen Streifzug durch die VC-Szene mit Capnamic Ventures, E.ventures und Rockets Global Founders Capital fort. Warum das Berliner Adtech-Unternehmen Adjust durch die Decke geht und Plattformlösungen insgesamt der große Hit sind, lest Ihr hier. Alle Themen vom OMR Podcast mit VC-Experte Sven Schmidt im Überblick: Capnamic Ventures aus Köln: Was ist los mit Mediakraft? (ab 2:55) Der Superstar bei Capnamic: Adjust als Adtech-Wunderkind (ab 6:49) Farfetch und Deposit Solutions: Zwei sehr unterschiedliche Tops bei E.ventures (ab 10:00) Ein Auktionshaus als Flop: Warum Auctionata nicht funktioniert hat (ab 14:58) Der Rocket-Fonds Global Founders: Darum glaubt Sven Schmidt nicht an Pets Deli (ab 21:27) Wie der Name schon sagt: Weltweit erfolgreiche Beteiligungen von Global Founders Capital (ab 26:24) Home2Go als das große Erfolgs-Invest vom ehemaligen Burda-VC Acton Capital (ab 30:39) Eine Hamburger Fashion-Institution – der Frontlineshop ist der Flop von Acton. Was sind die Probleme des Unternehmens? (ab 34:19)

May 17, 201741 min

OMR #77 mit Holger Seim von Blinkist

Die App Blinkist springt mit ihrem Service so ein bisschen auf den Trend zur Selbstoptimierung auf. Hier bekommen Nutzer kurze Zusammenfassungen und Kernaussagen von Sachbüchern, um auch zwischen zwei Bushaltestellen schnell neues Wissen mitnehmen zu können. Blinkist-Gründer Holger Seim erzählt im Podcast, wie es überhaupt funktioniert, Tausende Bücher kurz zusammenzufassen, warum Performance Marketing doppelt gut läuft und wie die ersten Erfahrungen mit Podcast-Werbung aussehen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Blinkist-Gründer Holger Seim im Überblick: Was ist Blinkist? Holger Seim erklärt es kurz (ab 2:06) Was unterscheidet das Blinkist-Angebot von der Konkurrenz? (ab 3:35) Wie überzeugt Blinkist neue Nutzer? (ab 5:25) Retention ist ja eine der größten Herausforderungen für App-Anbieter. Wie hält Blinkist seine Nutzer? (ab 9:56) Versucht sich die Firma auch an abseitigen Marketing-Kanälen? (ab 12:45) Was könnten typische Influencer für so einen Service sein? (ab 17:58) Das Produkt: Wie ist es möglich, Tausende Bücher in wenigen Stichpunkten zusammenzufassen? (ab 19:20) Buch-Zusammenfassungen in einer App: Was sagen die Verlage dazu? (ab 22:02) Wie groß ist Blinkist mittlerweile? (ab 25:15) Welche Bücher kommen bei den Nutzern besonders gut an? (ab 26:23) Performance Marketing als Growth Engine: Warum sich der Kanal für Blinkist doppelt lohnt (ab 31:25) Ist Audible aus Holger Seims Sicht ein Wettbewerber? (ab 36:47) Sieht man Conversions von Blinkist zum eigentlichen Buch? (ab 37:49) Warum sitzt das Team in Berlin, obwohl der US-Markt so stark ist? (ab 39:19) Zu Holger Seim: Wie ist er zum Gründer geworden? (ab 41:13) Wie hat Blinkist es geschafft Investoren wie Eventures, Hubraum und Greycroft zu gewinnen? (ab 41:51) Was ist mit den Invest-Millionen geplant? (ab 45:50)

May 10, 201752 min

OMR #76 mit Sven Schmidt: die deutsche VC Analyse (Teil 1)

Bei seinem letzten Auftritt im OMR Podcast verkündete Venture-Capital-Experte Sven Schmidt schon, dass Axel Springer sich von seinen Mehrheitsbeteiligungen an Idealo und Ladenzeile trennen will. In der neuen Folge packt er noch einen drauf: Laut seinen Informationen will der Konzern auch seine Anteile an KaufDA veräußern oder zumindest eine Kapitalerhöhung anstoßen. Alle Themen vom OMR Podcast mit VC-Experte Sven Schmidt im Überblick: Update zum Ladenzeile- und Idealo-Verkauf: Wie ist der Stand? (ab 1:43) Der nächste Springer-Kracher: Steht KaufDA auch zum Verkauf? (ab 5:54) Was könnten die Gründe hinter einem KaufDA-Verkauf sein? (ab 7:34) Blick auf das Portfolio von Project A: 120-Millionen-Angebot für das Top-Unternehmen Contorion (ab 10:34) Warum hält Sven Schmidt Nu3 für einen Flop? (ab 14:39) Cherry Ventures: Was macht der 150-Millionen-Euro-Fonds besonders gut? (ab 21:54) Darum musste der große Cherry-Flop Insolvenz anmelden? (ab 24:52) Einer der erfolgreichsten VCs der letzten Jahre: Gleich drei Tops bei Holtzbrinck Ventures (ab 30:17) Darum gibt es aber auch viele Flops beim Erfolgs-VC Holtzbrinck (ab 41:21)

May 3, 201746 min

OMR #75 mit Andre Alpar

Wer an SEO denkt, hat natürlich zuerst Google im Kopf. Doch für fast jede Plattform lassen sich die eigenen Inhalte auf die jeweilige Suchfunktion optimieren. Im neuen OMR Podcast erklärt SEO-Profi Andre Alpar welche Suchschlitze gerade am wichtigsten sind, was er über SEO-Trends wie Voice oder künstliche Intelligenz denkt und wie kleine Händler dem Kampf gegen Amazon und Google aus dem Weg gehen können. Alle Themen vom OMR Podcast mit SEO-Experte Andre Alpar im Überblick: Was sind die derzeit wichtigsten Suchschlitze der Welt? (ab 1:58) Welche Suchschlitze wollen Kunden derzeit optimiert bekommen? (ab 6:09) Sind Bilder-SEO und Google Shopping noch Wachstumsbereiche, die wenig besetzt sind? (ab 7:51) Was hat Amazon SEO mit klassischem SEO gemein? (ab 9:27) Wie kann man im Content Marketing hochwertige Inhalte liefern und dabei gegen klassische Medienhäuser ankommen? (ab 12:09) Läuft Ebay-Optimierung anders als bei anderen Plattformen? (ab 15:08) Lanciert Amazon zur Weihnachtssaison extra PR-Storys über eigene verrückte Projekte? (ab 16:10) SEO und Sprachsteuerung: Wie sieht Andre diese Entwicklung? (ab 19:59) Künstliche Intelligenz: Hat dieser Trend Einfluss auf SEO? (ab 27:23) Sind in der Zukunft noch Arbitrage-Modelle und ein bisschen Wilder Westen möglich? (ab 29:21) Welchen Zweck erfüllen Hashtags auf den verschiedenen Plattformen heute noch? (ab 30:58) Was ist so spannend an Content Marketing? (ab 34:26) Wer sind die großen Content-Marketing-Champions in Deutschland? (ab 38:01)

Apr 26, 201742 min

OMR #74 mit Casey Neistat

Mit mehr als sieben Millionen Youtube-Abonnenten ist Casey Neistat einer der größten Youtube-Stars der Welt. Im OMR Podcast erklärt er genau, wie er seine Reichweite aufgebaut hat und warum Brands – auch ohne inhaltliche Kontrolle – so gern mit ihm zusammenarbeiten. Alle Themen vom OMR Podcast mit Youtube-Star Casey Neistat im Überblick: Wenn Ihr Casey Neistat nicht kennt: Das macht der Typ und deshalb ist er so bekannt (ab 3:14) Wie ist er mit Youtube gestartet und wann ging der große Erfolg los? (ab 4:55) Was Casey durch seinen Youtube-Vlog über sich selbst gelernt hat (ab 6:41) Weshalb Casey Youtube-Werbung (Pre-Roll) erst recht spät zugelassen hat und wieso Aufmerksamkeit für ihn die wichtigere Währung ist (ab 9:21) Wie sieht der typische Casey-Fan bei Youtube aus? (ab 11:55) Warum sind Caseys Follower so loyal? (ab 15:03) Deshalb hält er die Kommentar-Funktion von Youtube derzeit für unbrauchbar und das würde er als Youtube-CEO anders machen (ab 18:25) Gibt es Brands, die aus seiner Sicht auf Youtube clever agieren? (ab 20:25) Wie sieht Casey Neistats Job bei CNN jetzt aus? (ab 23:00) Was sind seine Storytelling-Tipps für Youtube-Videos? (ab 25:28) So hart arbeitet Casey jeden Tag – und das hat sein erstes Kind damit zu tun (ab 26:18) Warum macht er auch mal Werbung für ein Produkt, obwohl er gar kein Geld dafür bekommt? (ab 28:10) Casey hat ein Video für Samsung zur Oscar-Verleihung gemacht. Das steckt dahinter (ab 31:20) Lightning Round mit den kleinen unwichtigen Fragen des Lebens – und Caseys Antworten (ab 33:02) Zusatz-Gespräch mit Philipp Westermeyer und Pit Gottschalk: Die Story von Pit Gottschalks Tweet zu Casey Neistat und seine Sicht auf die Dinge (ab 33:56)

Apr 19, 201753 min

OMR #73 mit Fredrik Harkort

Kaum jemand dürfte die TV-Werbespots vergessen haben, in denen Detlef D! Soost den Zuschauer auffordert, das Bodychange-Programm auf imakeyousexy.com auszuprobieren. Das Unternehmen dahinter gehört inzwischen mehrheitlich zu Ströer, erwirtschaftet seit Jahren Millionen-Umsätze und ist profitabel. Gründer Fredrik Harkort verrät, welche Marketing-Hebel wie gut funktioniert haben, welchen Anteil die prominenten Testimonials am Erfolg haben und warum für ihn Plakate das neue Fernsehen sind. Alle Themen vom OMR Podcast mit Bodychange-Gründer Fredrik Harkort im Überblick: Social Media Interactive GmbH, “I make you sexy”, “Bodychange” und Teil von Ströer – Das ist der Macher Fredrik Harkort (ab 1:50) So funktioniert das Geschäftsmodell der GmbH (ab 3:00) Wie sieht die Zielgruppe von Bodychange aus? Und das haben die Testimonials Detlef D! Soost und Daniela Katzenberger damit zu tun (ab 5:00) Fredrik Harkort hat nach dem Studium an der Filmhochschule München im klassischen TV gearbeitet – und so auch Detlef und Daniela kennengelernt (ab 6:45) Das erste 10-Wochen-Programm von Bodychange hatten drei ehemalige Olympioniken entwickelt – und Mitgründer Steffen Matz wollte statt eines Buches sofort ein digitales Produkt draus machen (ab 9:00) So wurde Detlef Soost mit einem Umsatz-Potenzial von einer Million Euro im ersten Jahr von dem Projekt überzeugt – und das hat er nach zwölf Monaten wirklich verdient (ab 10:00) Was waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren, die für rund fünf Millionen Euro Umsatz im ersten Jahr gesorgt haben? (ab 12:15) Erst durch einen Auftritt von Detlef Soost bei TV Total entstand der Programm-Name “I make you sexy” (ab 13:45) Was unterscheidet Angebote wie bspw. Freeletics von Bodychange? (ab 17:00) Über 75 Prozent der Bodychange-Nutzer sind weiblich (ab 20:00) So viele Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen inzwischen (ab 21:00) In welchem Verhältnis stehen Desktop und Mobil bei den vier verschiedenen Angeboten von Bodychange? (ab 22:00) Welcher Marketing-Kanal ist für Bodychange wie wichtig? (ab 23:00) Warum hat Verona Pooth als Testimonial nicht funktioniert und sogar der amerikanische Wrestling-Star John Cena in den USA nicht die gewünschten Effekte erzielt? (ab 26:30) Wie groß ist die Abhängigkeit von einem glaubwürdigen Testimonial und ab wann nimmt die Wirkung ab? (ab 29:15) “Wir erhalten unglaublich viele Anfragen von Prominenten und sagen 99 Prozent ab, weil es nicht passt” (ab 32:00) Wie stark wirkt sich die Saisonalität von guten Vorsätzen im Bereich Sport und Ernährung auf das Geschäft von Bodychange aus? (ab 33:00) Das Unternehmen macht laut Harkort einen Jahresumsatz im “sehr gesunden zweistelligen Millionen-Bereich” und ist profitabel (ab 34:30) Warum haben die Gründer im März 2016 mit 52 Prozent die Mehrheit des Unternehmens an Ströer verkauft? Und wie sieht das Fazit bisher aus? (ab 35:00) Deshalb hat Out-of-Home-Werbung eine so große Bedeutung für Bodychange (ab 39:00) Wie lange bleibt Fredrik Harkort noch beim Unternehmen? (ab 44:00) So nutzt Bodychange zufriedene Kunden für das eigene Affiliate-Programm (ab 45:00) Sind Fitness-Youtuber wie Karl Ess oder Rapper wie Kollegah, die eigene digitale Fitness-Programme anbieten, eine ernsthafte Konkurrenz? (ab 46:00) Dank Facebook Live mit Daniela Katzenberger: vier statt ein Prozent Conversion Rate auf den Seitenbesuchen während des Streams (ab 48:00) Gibt es als Teil vom Ströer-Konzern intensiven Austausch mit anderen zugekauften Unternehmen? (ab 50:00) Ein Bodychange Live-Event soll noch dieses Jahr in einem Stadion in einer deutschen Großstadt stattfinden (ab 51:30) Programmatic im Out-of-Home-Bereich: Was ist wirklich schon möglich? (ab 52:30) Fredrik Harkorts Ausblick auf den Fitness-Tech-Markt (ab 53:15) So war das Direktoren-Wochenende beim ehemaligen Investor Carsten Maschmeyer auf Mallorca (ab 56:00) Die Zusammenarbeit mit Daniela Katzenberger ist laut Harkort vergleichbar mit einem Bundesliga-Vertrag der Top 6 Teams (ab 57:00)

Apr 12, 20171h 3m

OMR #72 mit Oliver Wurm

Oliver Wurm ist ein Unikat: Erschaffer ungewöhnlicher Medienprodukte, Kreativer, Vermarkter, Journalist, Fan und Entrepreneur. Wie eine Mischung aus Oli Samwer für Medienideen und verrücktem Visionär. Angefangen hat er als Sportredakteur, heute macht er Magazine, Apps, Facebook-Seiten und hat über 40 Panini Stickeralben herausgegeben. Auf seinen Stickern sind allerdings keine Fußball-Stars zu sehen, sondern Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten aus deutschen Städten und – ganz aktuell – Youtube-Stars und andere Influencer. Im neuen OMR Podcast erzählt Oli von seinen Projekten und liefert Motivation pur. Alle Themen vom Podcast mit Journalist und Unternehmer Oliver Wurm im Überblick: Schnapsidee und trotzdem erfolgreich: Oliver Wurm verkauft Millionen von Stickern für ein Panini-Album mit deutschsprachigen Influencern (ab 2:30) Wie haben Oliver Wurm und seine Kollegen eine so große Nachfrage erzeugt, dass bisher insgesamt 1,8 Millionen Sticker gedruckt werden mussten (ab 4:00) So arbeiten Oliver Wurm und sein Geschäftspartner Alexander Böker mit juststickit zu zweit an verschiedensten Medienprodukten (ab 5:30) Die Wertschöpfungskette des Panini-Albums „Webstars“ – und wie viel Umsatz es generiert (ab 6:40) „Webstars“ ist das erste Panini-Album von Oliver Wurm, das im Heft keine Werbung enthält (ab 9:50) Wie wurden die 201 Influencer überzeugt, Teil des Albums zu werden? (ab 11:00) Sportbild, Max, Player – Das hat Oliver Wurm vor seiner Panini-Zeit gemacht (ab 12:45) Die Selbstständigkeit von Oliver Wurm startete mit Aufträgen von Ringier Schweiz, der deutschen Vanity Fair und dem Audi Kundenmagazin (ab 18:30) Mit „Hamburg sammelt Hamburg“ brachte Oliver Wurm schon 2009 sein erstes Panini-Album heraus – Helmut Schmidt sei Dank (ab 19:45) Wie wurden die ersten Panini-Alben vorfinanziert? (ab 24:30) Jeder Einwohner Kassels hat im Schnitt drei Tüten zum entsprechenden Sammelalbum gekauft (ab 29:20) Panini-Alben sind nicht alles: Diese Projekte macht der Journalismus-Unternehmer Oliver Wurm außerdem (ab 30:30) Sonderhefte zu Fußball Europa- und Weltmeisterschaften – So wurde aus einer Urlaubsplanung eine Akkreditierung für die WM in Brasilien, das Magazin „547490“ und am Ende der Verlag „Fußballgold“ (ab 36:30) Darum ist Oliver Wurm so aktiv auf Facebook – und das bringt es ihm (ab 42:30) Lockere Freundschaft mit Wladimir Klitschko und Vorträge an Unis über „Entrepreneurship by Doing“ (ab 47:00) „Ergebniswürfel“, „Feiermeter“ und „AgeApp“ – Wer baut die Apps für Oliver Wurm? (ab 49:00)

Apr 5, 201757 min

OMR #71 mit Rolf Schrömgens und Sven Schmidt

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer aller Zeiten – und trotzdem dürfte der Name Rolf Schrömgens nur einem kleinen Teil der Branche wirklich bekannt sein. Das könnte daran liegen, dass der Trivago-Gründer trotz Milliarden-Börsengang an der NASDAQ ziemlich bodenständig geblieben ist. Bei OMR17 hatte er einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Im Interview mit Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt hat er verraten, nach welchen Kriterien der Travel-Gigant entscheidet, welche Marketing-Kanäle Sinn machen – und was der größte Fehler des Unternehmens war. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Trivago-Gründer Rolf Schrömgens im Überblick: Welche Ziele hat Rolf Schrömgens noch nach dem Börsengang mit Trivago an der NASDAQ (ab 2:00) Wie hat Trivago aus 1,4 Millionen aufgenommenen Kapital eine Bewertung von 4 Milliarden Euro gemacht? (ab 3:10) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Trivago? (ab 4:30) Basiert Trivago nicht eigentlich komplett auf einem Arbitrage-Modell? Und ab wann will das Unternehmen profitabel sein? (ab 5:30) Hätte Rolf Schrömgens aus heutiger Sicht früher mehr Geld aufnehmen wollen, um verschiedene Kanäle und Märkte noch früher und stärker besetzen zu können? (ab 7:50) So hat Trivago schon 2009 Performance-Marketing mit TV-Werbung gemacht (ab 9:30) Wie funktioniert TV-Werbung – bei immer mehr Online-Unternehmen in Werbeblöcken – heute noch für Trivago? (ab 13:15) Das war der größte Fehler, den Rolf Schrömgens jemals bei Trivago gemacht hat – und das hat er daraus gelernt (ab 15:15) Warum macht Trivago Suchmaschinenmarketing inhouse? (ab 18:40) Das meiste Geld gibt Trivago für TV-Werbung und SEA aus. Wie sieht es aber mit Facebook, Influencer Marketing und weiteren Kanälen aus? (ab 20:00) Warum hat Trivago sich früh als starke Arbeitgeber-Marke positioniert? (ab 21:15) Sven Schmidt nennt es eine “alternde Boy-Band”: Warum besteht das Trivago-Management nur aus Männern mit BWL-Background? (ab 22:30)

Mar 29, 201725 min

OMR #70 mit Anton Waitz von Project A

Anton Waitz war drei Jahre lang für Axel Springer in den USA und hat dort mit Axel Springer Digital Ventures den VC-Arm des Unternehmens aufgebaut. Im OMR Podcast berichtet Waitz von den Unterschieden zwischen der Startup- und VC-Szene in den USA und Deutschland, seine Amerika-Anfänge als Nobody und digitale Medienprodukte, die einen zweiten Blick Wert sind. Alle Themen des OMR Podcasts mit Anton Waitz im Überblick: Anton Waitz als Protagonist der Berliner Startup- und VC-Szene. (ab 1:33) Was macht Anton Waitz heute? Wie lief sein Werdegang? (ab 3:17) Drei Jahre USA für Axel Springer: Wie ist er in der Szene gelandet? (ab 5:02) Nimmt das Silicon Valley deutsche Unternehmens-Reisegruppen auch wahr? (ab 9:50) Warum fließt in den USA VC-Geld in Medienunternehmen und in Deutschland nicht? (ab 12:27) Gibt es auch im B2B-Bereich spannende Publisher? (ab 18:21) Was hat Anton wieder nach Deutschland und zu Project A gelockt? Wie unterscheidet sich die Deutsche VC-Szene von der in den USA? (ab 22:15) In welche Themen und Technologien investiert Project A gerade? (ab 26:52) Ist digitales Marketing bei Health oder Insurance Tech wie im Media-Bereich Kern der Wertschöpfung? (ab 29:30) These: Das VC-Geld fließt ins Marketing und damit zu Google und Facebook – für den Investor und das Unternehmen bleibt nichts übrig. Wie sieht Anton das GAFA-Problem? (ab 31:04) VCs agieren in Deutschland ja stärker im Hintergrund, das VCs in den USA. Warum ist das so? (ab 35:36) Und müssten nicht auch deutsche Gründer stärker in den Vordergrund rücken? (ab 38:00) Vice hat keine riesige Reichweite aber ist der VC-Darling in den USA: Was ist da los? (ab 43:01) Wie sehr schadet es Startups, wenn der Gründer das Unternehmen verlässt? (ab 44:41)

Mar 22, 201749 min

OMR #69 BREAKING NEWS mit Sven Schmidt

VC-Experte Sven Schmidt diesmal mit einer exklusiven News und der dazu passenden Analyse: Der Medienkonzern Axel Springer will sich von seinen Mehrheitsbeteiligungen an den Preisvergleichsdiensten Idealo und Ladenzeile trennen. Schmidt spricht über die möglichen Gründe für den Schritt, potenzielle Käufer und den möglichen Verkaufspreis. Alle Themen des „Breaking News“-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: • Was könnten die Gründe dafür sein, dass Axel Springer Idealo und Ladenzeile verkaufen will? (ab 1:51) • Würde Springer mit den Gründern von Idealo und Ladenzeile nicht auch enorme Digitalkompetenz verlieren? (ab 6:39) • Wie stehen Idealo und Ladenzeile aktuell da und welche EBITs haben sie zuletzt generiert? (ab 9:29) • Was sind die Risiken und die Chancen der beiden Unternehmen in der nächsten Zeit? (ab 11:35) • Warum Idealo mit dem Idealo Direktkauf künftig von Änderungen bei der Google Product Search profitieren könnte (ab 15:16) • Von welchen Faktoren hängt der erzielbare Preis ab? (ab 19:46) • Wie viel sind nach Schmidts Ansicht die Firmen derzeit wert? (ab 25:10) • Sind Idealo und Ladenzeile ein weiterer Beleg für Springers Cleverness im M&A-Bereich? (ab 28:05) • Warum die Gründer der beiden Unternehmen zur Crème de la Crème der deutschen Digitalszene gehören (ab 33:03) • Warum Ladenzeile-Gründer Johannes Schaback Gerüchten zufolge nicht bei Project-A anheuern wollte und warum Idealo und Ladenzeile für einen Private-Equity-Investor ein attraktiver Kaufkandidate sein könnte (ab 34:20) • Warum Deutschland Marktführer im Performance Marketing ist, warum Performance Marketing in Zukunft aber möglicherweise nicht mehr der entscheidende Werttreiber ist und warum Idealo da schon auf dem richtigen Weg ist (ab 39:23) • Was denkt Sven über die Gerüchte über einen möglichen Verkauf von Soundcloud? (ab 41:40) • Warum hat Soundcloud die Probleme mit Investitionen von 250 Millionen Euro bisher nicht beheben können? (ab 46:08) • Wer könnte Soundcloud zu welchem Preis kaufen? (ab 54:10)

Mar 14, 201759 min

OMR #68 mit Andrew "Boz" Bosworth und Florian Heinemann

Er war einer von Mark Zuckerbergs Dozenten an der Harvard University und folgte ihm nach zwei Jahren bei Microsoft als neunter Mitarbeiter zu Facebook: Andrew „Boz“ Bosworth hat seitdem unter anderem den Newsfeed entwickelt, mobile Ads vorangetrieben und ist heute Chef der Ads- und Business-Sparte des Social-Media- und Marketing-Riesen. Nach seinem Auftritt auf der OMR17-Bühne hat der studierte Programmierer mit dem deutschen Marketing-Vordenker Florian Heinemann (u.a. Project A Ventures) im OMR Podcast gesprochen – und unter anderem erzählt, wie die Tests für Video-Ads laufen. Alle Themen vom Podcast mit Andrew „Boz“ Bosworth und Florian Heinemann im Überblick: So hat Andrew „Boz“ Bosworth Mark Zuckerberg an der Harvard University kennengelernt (ab 3:00) Hat Boz auch einmal daran gedacht, eine Karriere als Akademiker zu verfolgen? (ab 4:20) Der Newsfeed-Algorithmus war eines der ersten Dinge, die Boz als Programmierer bei Facebook mitentwickelt hat (ab 5:30) Seit vier Jahren leitet Boz die Ads- und Business-Plattform-Sparte bei Facebook – obwohl er vorher als Programmierer ausschließlich am Produkt gearbeitet hat und keine Marketing-Erfahrungen vorweisen konnte (ab 6:30) Deshalb kann eine gewisse Naivität und fehlende Erfahrung Innovation hervorbringen – und so setzt Facebook das gezielt ein (ab 9:00) Wann hat Andrew Bosworth realisiert, dass Facebook groß werden kann? (ab 11:00) Das empfiehlt Boz Brands, die heute mit Facebook-Marketing starten wollen (ab 14:15) Für was ist Facebook als Marketing-Plattform laut Boz besser geeignet: Brandbuilding oder Performance-Marketing? (ab 17:00) Wie reagiert Facebook auf Kritik, dass im Newsfeed inzwischen zu viele Anzeigen ausgespielt werden? (ab 22:15) Wie steht es um die Pläne und Tests, Anzeigenformate innerhalb von Videos auf Facebook anzubieten? (ab 24:30) Welche Pläne gibt es für weitere Anzeigen-Formate auf Instagram? (ab 26:45) Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz (AI) bereits bei Facebooks verschiedenen Anzeigen-Formaten? (ab 29:30) Gibt es Pläne, dass Audience Network für alle Publisher zu öffnen? (ab 31:20) Wie steht es laut Andrew Bosworth um die App-Economy? Braucht man als junges Unternehmen heute noch zwingend eine App oder sollte man lieber auf’s Mobile Web setzen? (ab 33:30) Kann man in Zeiten von Facebook und Google auch heute noch mit einem Adtech-Startup erfolgreich sein? (ab 38:00)

Mar 13, 201742 min

OMR #67 mit Sean Ellis von GrowthHackers.com

Growth Hacking ist fast ein mystischer Begriff unter Marketern. Aber was versteht man überhaupt genau darunter? Sean Ellis kann diese Frage auf jeden Fall beantworten. Er hat den Begriff vor Jahren erfunden und mit seiner Arbeit definiert. Im OMR Podcast erzählt er, was er unter Growth Hacking versteht, wie er Unternehmen wie Dropbox groß gemacht hat und was er Marketern empfiehlt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Sean Ellis von GrowthHackers.com im Überblick: Was ist Grwothhackers.com überhaupt? (ab 1:40) Stimmt es, dass Sean Ellis den Begriff Growth Hacker erfunden hat? (ab 2:31) So ist Sean in das Marketing-Business gestartet, als das Internet gerade wichtig wurde (ab 3:53) Die Reise von Sean Ellis über mehrere Milliarden-Companys hin zu Growthhackers.com (ab 9:57) Wie hat er Dropbox ganz zu Beginn geholfen, stark zu wachsen? (ab 11:39) Wie findet er immer die ersten Nutzer des jeweiligen Produkts, um von ihnen zu lernen? (ab 13:18) Was war der große Wachstumsmotor für Dropbox? (ab 14:38) Was ist der wahre Schlüssel im Growth Hacking? (ab 19:33) Hat jedes Silicon-Valley-Startup ein Growth-Hacking-Team? (ab 21:04) Was beobachtet Sean Ellis bei neuen großen Playern wie Uber, Airbnb und Netflix? (ab 26:49) Ist Growth Hacking für Brands wie Casper und Dollar Shave Club schwerer? (ab 31:57) Wie sieht die typische Growth-Strategie von erfolgreichen Startups derzeit aus? (ab 40:41) Welche deutschen Unternehmen sind ihm schon aufgefallen? (ab 45:27)

Mar 8, 201750 min

OMR #66 Tim Schumacher (Eyeo)

Im neuen Online Marketing Rockstars-Podcast spricht Philipp Westermeyer mit Tim Schumacher, Gründer/CEO von Sedo und Gründer/Chairman von Eyeo. Es klingelt noch nicht? Dann könnte ein weiteres Stichwort helfen: AdBlock Plus. • Wie hat alles angefangen? (ab 02:15) • Wie der Hidden Champion Sedo international gewachsen ist und welche Rolle Tim Schumacher spielte (ab 03:40) • Was ist die Idee hinter AdBlock Plus? (ab 05:40) • Was macht den Erfolg von AdBlock Plus aus? Was kann AdBlock Plus heute? (ab 09:00) • Wie funktioniert das Geschäftsmodell? (ab 12:30) • Wie ist AdBlock Plus so groß geworden? (ab 15:30) • Was macht AdBlock Plus für einen Umsatz? (ab 21:00) • Was ist die Vision der Firma? (ab 23:25) • Wie funktioniert der Vertrieb bei Eyeo? (ab 26:45) • Wie laufen Gespräche mit Werbekonzernen ab? Wie ist die Wahrnehmung von Adblocking bei Facebook und Google? (ab 31:45) • Wie hoch sind Adblocking-Quoten heute? (ab 34:30) • Ist die zurückgehende Desktop-Nutzung ein Problem? (ab 36:20) • Ist das Adblocking-Thema ein Strategiespiel zwischen den Giganten iOS und Android und Ihr mittendrin? (ab 39:30) • Gibt es Sorge um Eyeo aufgrund der hohen Mobilnutzung? (ab 41:50) • Die Entwicklung eines Mobile-Browsers könnte eine Möglichkeit sein (ab 42:30) • Was Tim Schumacher zur Wirksamkeit von Bannern sagt (ab 47:20) • Ist Content Marketing problematisch für Eyeo? (ab 49:30) • Was Schumacher zu Adblocker-Blockern sagt (ab 52:20) • Was hält Schumacher vom Sourcepoint-Modell? (ab 54:50) • Welche Insights bekommt AdBlock Plus aus dem Traffic? Gibt es Anekdoten aus dem Cockpit eines AdBlock-Unternehmens? (ab 57:00)

Mar 1, 20171h 4m

OMR #65 mit Arne Wolter und den Applike-Gründern

Im OMR Podcast erzählen die Gründer von Applike, wie sie an die Geldtöpfe der App-Publisher wollen und G+J-CDO Arne Wolters schildert, welche Online-Strategien das Unternehmen darüber hinaus verfolgt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Arne Wolter (CDO bei G+J), Jonas Thiemann (Head of Applike) und Carlo Szelinsky (CTO Applike) im Überblick: Was macht Arne Wolter als CDO bei Gruner + Jahr? (ab 2:40) Ligatus als großes Digital-Projekt: Wie entwickelt sich das Unternehmen seit der Übernahme durch G+J? (ab 3:40) Content, Community, Commerce – das sind die Projekte, um die sich Arne Wolter jeden Tag kümmert. Aber was hat es mit dem „Greenhouse“ auf sich? (ab 4:32) Die Content-Strategie im Netz mit Marken wie Stern, Brigitte und Chefkoch. Welche Strategien sind gerade im Fokus (ab 6:30) Die Adblocking-Problematik: Wie will G+J das Problem lösen? (ab 8:37) Reichweiten-Champion Chefkoch ist mobil inzwischen größer als am Desktop. Wie monetarisiert G+J die Koch-Plattform? (ab 10:45) Welche Startups züchtet G+J im Greenhouse an? (ab 15:56) Gruner + Jahr arbeitet mit kleineren Budgets als andere deutsche Medienkonzerne – schaut er auch mal neidisch auf Deals wie den Business-Insider-Kauf durch Axel Springer? (ab 20:49) Ein Greenhouse-Projekt, das anscheinend richtig aufgeblüht ist: Wie ist Applike entstanden? (ab 21:59) Wie funktioniert das Applike-Modell „Payback für die App-Welt“ jetzt genau? (ab 25:46) Kommen die App-Publisher, die ihre Produkte über Applike vermarkten, vor allem aus der Gaming-Branche? (ab 29:23) Hat Applike Probleme damit, dass sie zu sehr von großen Partnern abhängig werden, die bei Misserfolg auch schnell wieder abspringen können? (ab 30:45) Wie steht es um die Konkurrenz im Markt – abgesehen von Facebook, Google und Adjust? Wer versucht es mit einem ähnlichen Produkt? (ab 33:10) Was können Nutzer durch das installieren von Apps über Applike verdienen? (ab 35:28) In diesen Ländern ist Applike bereits aktiv (ab 37:15) Wie kann Applike noch stärker in die Vermarktungs-Infrastruktur von G+J eingebettet werden? Und wie geht Applike neue Kunden an? (ab 39:50) Wie ändert sich die Kultur von G+J gerade? Verdient der junge Entwickler bald mehr als ein Chefredakteur? (ab 44:16) Wie lange kann ein Arbitrage-Geschäft wie dieses gut gehen? (ab 49:10)

Feb 24, 201752 min

OMR #64 mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers von Borussia Mönchengladbach

Was haben NFL, NBA und Tennis-Turniere gemeinsam? Eine bessere Digital-Strategie als die Fußball Bundesliga – zumindest wenn es nach Sven Schmidt geht. Im neuesten, live auf der Spobis aufgezeichneten OMR Podcast, teilt der Stammgast ordentlich aus. Auch sein Lieblingsclub Fortuna Düsseldorf kommt nicht ungeschoren davon. Was ihm konkret nicht passt, warum seiner Meinung nach die Premiere League der gefährlichste Konkurrent für die DFL ist und was Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für die digitale Entwicklung verantwortlich, dazu sagt, hört Ihr ab jetzt im neuen Rockstars Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers im Überblick: Sven Schmidt hatte 2000 mit vier Mitgründern das Ticketportal getgo.de gegründet – und es dann an CTS Eventim verkauft (ab 4:30) Wie beurteilt Sven Schmidt die Digital-Strategie der DFL? Und was macht „sein Verein“ Fortuna Düsseldorf falsch? (ab 5:30) Mönchengladbach will Banner-Platzierungen auf der eigenen Seite verkaufen. Für Sven Schmidt totaler Nonsens, er sieht die DFL in der Pflicht (ab 9:00) Was Fußballclubs statt Out-of-Home-Werbung laut Sven Schmidt wirklich brauchen: eine gutes, funktionierendes CRM mit allen Kundendaten (ab 10:00) NFL, NBA, Australian Open: Das gesamte digitale Produkt der DLF hinkt im weltweiten Vergleich zu anderen Spotarten deutlich hinterher, wenn es nach Sven Schmidt geht (ab 12:00) Wie steht es um die Zukunft der Fußball Bundesliga? Und wer sind eigentlich die wirklichen Konkurrenten? (ab 17:15) Was kann die Bundesliga für eine stärkere internationale Positionierung tun? (ab 21:00) Was Dazn mit den Übertragungsrechten an der Premiere League gewonnen hat – und Sky eventuell verloren (ab 22:00) Philipp Westermeyer im Gespräch mit Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für digitale Entwicklung verantwortlich (ab 24:30) So reagiert Andreas Cüppers auf die Kritik von Sven Schmidt (ab 26:00) Es gebe laut Cüppers zwar wirklich in einigen digitalen Bereichen Nachholbedarf bei Bundesligavereinen – Sven Schmidts Kritik empfindet er trotzdem als viel zu hart (ab 28:00) Einige Vorschläge von Sven Schmidt, zum Beispiel strittige Szenen als Highlights noch während des Spiels in der App, sind rechtlich gar nicht möglich (ab 30:00) Wie viele Mitarbeiter treiben bei Borussia Mönchengladbach digitale Themen und Projekte voran? (ab 34:00) Welcher Gladbacher Spieler ist der digital aktivste? (ab 36:00)

Feb 22, 201741 min

#OMR17 Podcast Special

bonus

Nur noch wenige Tage bis #OMR17 , im Podcast Special gibts Antworten auf die wichtigsten Fragen: - Einlass und Beginn am 2. und 3. März - Masterclasses an beiden Tagen und bei welchen es noch gute Chancen auf eine Teilnahme gibt - Side Events an beiden Tagen und auch schon am 1. März (ConCom Night mit Territory) - Cashless Payment: Direkt beim Einlass gibt es Armbänder mit Chips – einmal z.B. mit Kreditkarte aufladen und ohne Bargeld durchs Festival - und die große Frage: Wie viele Tage noch, bis #OMR17 ausverkauft ist?

Feb 17, 201718 min