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OMR Podcast

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OMR #175 Dinner Berlin #1 (mit u.a. Annegret Kramp-Karrenbauer, Cem Özdemir und Alex Karp)

Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer laden zu einem Dinner. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, Palantir-Gründer Alex Karp, Grünen-Politiker Cem Özdemir, Chemie-Startup-Gründerin Sonja Jost und Juniqe-Gründerin Lea Lange haben zugesagt – ein paar Kameras und Mikrofone waren auch erlaubt. Die Idee hinter dem Dinner: "offline" sprechen und "online" Zuhörer finden. Es geht um Wettbewerbsvorteile für das deutsche Digital-Business, den Rückstand auf China und die USA oder warum Alex Karp lieber kürzer leben würde, wenn er dafür die Freiheit behielte, eine Affäre zu haben. Alle Themen des Dinner Berlin im Überblick: Kennt Annegret Kramp-Karrenbauer eigentlich Palantir? Was macht die geheimnisumwitterte Datenfirma aus dem Silicon Valley? (ab 03:35) Wie sehr beachtet die Politik Dinge, die in der Startup- und Digital-Welt passieren? (ab 04:40) Viele Unternehmer erfahren von der Politik wenig Wertschätzung. Was muss sich ändern? (ab 06:52) In Europa steht jungen Unternehmen weniger Funding zur Verfügung als in den USA oder China. Laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren? (ab 12:40) Koalition von CDU und Grünen? Wie würden Annegret Kramp-Karrenbauer und Cem Özdemir die deutsche Digital-Ökonomie stärken? (ab 15:38) Aus der Perspektive des Silicon-Valley-Gründers Alex Karp: Wie kann Deutschland den Rückstand auf andere Nationen aufholen – was digitale Geschäftsmodelle angeht? (ab 23:24) Ist Deutschland für Palantir ein wichtiger Markt? (ab 29:14) Unternehmertum als Schulfach? Wie kann die Gründerkultur verändert werden? (ab 31:24) Warum hinkt auch die Hightech-Industrie so sehr hinterher? (ab 36:05) Wie können Familienunternehmen gemeinsam mit jungen Gründern digitaler werden? (ab 40:37) Steht Geld von Investoren der Entwicklung von langfristig gedachten Projekten im Weg? (ab 46:03) Kann der Umgang mit Daten und künstlicher Intelligenz ein Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA und China sein? Gerade weil die Sensibilität bei den Verbrauchern steigt (ab 47:24) Wie können gemeinsame Regeln über Datenschutzregeln in der digitalen Welt gefunden werden? (ab 55:13) Wem sollten Daten gehören? (ab 1:00:14) Ist es überhaupt realistisch, dass die Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen? (ab 1:01:53) Können sich Startups und Unternehmen wie DexLeChem mit dem Ziel, Nachhaltigkeit zu erzeugen, von Wettbewerbern absetzen? (ab 1:10:08) Wären nachhaltige Startups nicht die perfekten Partner für die Grünen? (ab 1:14:47) Der Klimawandel ist ein riesiges Thema und wird in Zukunft noch wichtiger. Kann Deutschland überhaupt als gutes Beispiel vorangehen? (ab 1:18:55) Was ist aus Annegret Kramp-Karrenbauers Sicht eines der größten Versäumnisse der CDU? (ab 1:21:47) Gibt es einen Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Stärke? (ab 1:24:20) Die Schlussfrage: Datenschutz und Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteile. Kann Europa so in zehn Jahren in der Digitalwirtschaft aufholen? (ab 1:28:45)

Jan 26, 20191h 32m

OMR #174 mit Fox & Sheep-Gründerin Verena Pausder

Seit Jahren ist Verena Pausder fester Bestandteil der deutschen Digital-Szene, unter anderem seit 2012 als Gründerin und Geschäftsführerin von Fox & Sheep. Alleine mit der kostenpflichtigen Einschlaf-App „Schlaf gut!“ hat das Unternehmen, das seit 2015 mehrheitlich zum Spielzeughersteller Haba gehört, weltweit fünf Millionen Downloads generiert. Im Podcast verrät sie, dass schon bald einige Figuren aus den Apps für Kinder bei Netflix zu sehen sein könnten, was sie vom deutschen Bildungssystem hält – und wie Digitalwerkstätten zum digitalen Klassenzimmer werden. Alle Themen des Podcasts mit Verena Pausder im Überblick: Verena Pausders Zeit bei Scoyo, einer von Bertelsmann gegründeten Lernplattform, die seit 2010 zu Super RTL gehört (ab 01:30) Den Einstieg ins Online Marketing machte Pausder bei der Münchner Singlebörse be2 (ab 02:10) Über ihre Tätigkeit beim Rocket Internet-Startup Panfu, einem Browser-Spiel für Kinder… (ab 03:30) …und wie daraus die Idee für den Kinder-App-Entwickler Fox & Sheeps entstand (ab 05:00) So ging es seit dem mehrheitlichen Einstieg des Spielzeugherstellers Haba 2015 weiter (ab 05:35) Deshalb sind die meisten Apps von Fox & Sheeps einmalig kostenpflichtig und verzichten auf In-App-Käufe (ab 06:30) Das sind die erfolgreichsten Apps im Portfolio (ab 07:10) Deshalb hat sich Fox & Sheep 2015 für Haba entschieden (ab 07:50) So entstand 2016 die Idee zu den Digitalwerkstätten (ab 09:35) Deshalb ist die Haba Digital GmbH gezielt nicht als Non-Profit-Organisation gegründet worden (ab 12:40) Wie wirbt die Haba Digital GmbH für die Kinderwerkstätten? (ab 16:45) So viele Kinder haben die Angebote der Kinderwerkstätten 2018 erreicht (ab 17:45) Wann hat sich Verena Pausder entschieden, die Bereiche digitale Bildung von Kindern und Unternehmertum zu kombinieren? (ab 19:30) Deshalb ist Pausder bis heute nicht in die Politik gegangen (ab 21:00) Kommt bald eine eigene Netflix-Serie aus dem Hause Fox & Sheeps? (ab 22:30) Über die Non-Profit-Initiative „Startup Teens“ (ab 24:50) Wie kam es zu Auszeichnung wie beispielsweise zum „Young Global Leader“ durch das World Economics Forum (ab 25:40) So sieht die Vision von Verena Pausder aus (ab 29:40) Deshalb hält sie wenig politischem Lagerdenken (ab 30:30) Mit welchen Hürden haben die Digitalwerkstätten noch zu kämpfen? (ab 35:30) Für Verena Pausder ist die Vereinbarung von Unternehmertum und Familie selbstverständlich (ab 43:30) Wie wichtig ist Reichweite auf den großen Plattformen für Verena Pausder? (ab 44:20)

Jan 21, 201946 min

OMR #173 mit Fotograf Pascal Kerouche

Nach der Schule geht Pascal Kerouche ohne echten Plan nach New York und wird über Nacht zum persönlichen Fotografen von Rap-Legende Snoop Dogg. Heute begleitet er vor allem die Hamburger 187 Strassenbande – und ist dank Instagram inzwischen selber eine Art Star. Im Podcast erklärt er, wie die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Rappern zustande kommt, auf welchen Plattformen Hip-Hop-Content wie funktioniert und warum Schnelligkeit in seinem Geschäft so wichtig ist. Alle Themen des Podcasts mit Fotograf Pascal Kerouche im Überblick: Mehr als nur ein Fotograf: Das Jobprofil von Pascal Kerouche (ab 03:30) Von New York über Los Angeles zurück nach Deutschland: Kerouches Werdegang im Hip-Hop-Genre (ab 04:30) Deshalb wurden in Österreich vergangenes Jahr die Regeln der Single-Charts angepasst (ab 05:00) So kam es zur Zusammenarbeit zwischen Pascal Kerouche und der 187 Strassenbande (ab 07:30) Wie hoch ist der Anteil von Kerouche am Erfolg der Strassenbande auf den sozialen Plattformen? (ab 09:00) Weshalb Pascal Kerouche vor allem Content für Instagram produziert – und Schnelligkeit einer der wichtigsten Faktoren ist (ab 09:50) Videos statt Fotos: Diese Inhalte wollen Fans vor allem sehen (ab 11:20) 187 Strassenbande: Content von Pascal Kerouche statt klassischer Medienarbeit (ab 13:00) So relevant sind Youtube, Spotify & Co. für die Musikbranche (ab 15:00) Wie wichtig ist echte Nähe zu Künstlern für die Arbeit von Pascal Kerouche? (ab 18:50) Mit einem alten Otto Waalkes-Gag zur riesigen Reichweite auf Instagram (ab 20:30) Über 100.000 Abonnenten auf Instagram: Arbeitet Kerouche jetzt als Influencer? (ab 22:00) Nike ja, Mercedes will nicht: Über Kooperationen der 187 Strassenbande mit Brands (ab 23:20) Werbefilm oder Musikvideo? So kam es zum Track „HaifischNikez Allstars“ (ab 25:00) Das Geschäftsmodell von Pascal Kerouche: So arbeitet und verdient der Fotograf Geld (ab 26:40) Weshalb gibt es im Vergleich zu Fotografen kaum bekannte Videografen? (ab 27:30) Worauf kommt es in seinem Beruf, neben handwerklichen Fähigkeiten, vor allem an? (ab 28:50) Direkt nach der Schule in die USA: Über die Anfänge von Kerouches Karriere als persönlicher Fotograf von Snoop Dogg (ab 29:50) Wie viel Prozent seiner Arbeitszeit investiert Kerouche in die 187 Strassenbande? (ab 40:30) Mit welchen Künstlern arbeitet Pascal Kerouche aktuell außerdem zusammen? (ab 41:50) Deshalb wird die Musikbranche, vor allem aber Hip Hop, immer relevanter für Marken (ab 44:00) Lassen sich Brands mittels Instagram genauso emotional aufladen wie Künstler oder Sportler? (ab 46:20) Welchen Wert haben Künstler wie die 187 Strassenbande für die Heimatstadt Hamburg? (ab 48:10) So plant Pascal Kerouche seine Zukunft (ab 51:50)

Jan 16, 20191h 6m

OMR #172 mit Sven Schmidt zu TV-Werbung und Digital-Stars

Fast 1,5 Millionen TV-Zuschauer haben am Neujahrsabend das Finale der Darts WM auf Sport1 verfolgt – und ganz sicher auch einen Werbespot von Maschinensucher.de gesehen. Das Unternehmen, bei dem Sven Schmidt Gesellschafter und Geschäftsführer ist, hat im Umfeld der Weltmeisterschaft 650 Spots gesendet. Im neuen OMR Podcast erzählt Sven, was die TV-Werbung rund um das Event wirklich gebracht hat und was er beim nächsten Mal anders machen würde. Im zweiten Teil geht es um seine Digital-Prognosen 2019 und die Entwicklung der größten deutschen Digital-Firmen im vergangenen Jahr. Alle Themen des Podcasts mit OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt: Was hat Maschinensucher.de bei der Darts WM gemacht? (ab 02:41) Warum macht eine B2B-Plattform Massenwerbung bei einem TV-Sender? (ab 04:00) Hat sich die TV-Werbung auf dem Nischensender gelohnt? (ab 07:35) Sind die Ergebnisse des Experiments nicht ein bisschen mau? (ab 11:59) Hat Michael van Gerwen überhaupt eine eigene Markenbekanntheit über Darts hinaus? (ab 16:16) Wie wichtig ist aus Svens Sicht Brand Building in der Plattform-Ökonomie noch? (ab 19:40) Wie war Svens Eindruck vom Werbepartner Sport1? (ab 27:15) Glaubt Sven Schmidt an das Geschäftsmodell von DAZN? (ab 32:08) Wie lief die Verbreitung des Werbespots über Youtube? (ab 34:34) Was sind aus Svens Sicht die derzeit spannendsten deutschen Digital-Firmen? (ab 38:01) Zu HelloFresh, Home24 und ProSiebenSat.1: Diese Vorhersagen von Sven Schmidt der letzten Jahre sind wahr geworden (ab 43:39) Zalando hat gelitten in der letzten Zeit: Wie ist da Svens Prognose? (ab 52:10) Svens Kritik an der Vermarktung von Rocket-Internet-Firmen vor deren Börsengängen (ab 59:14) Was denkt Sven über die Wertverluste der GAFA-Firmen in den letzten Monaten? (ab 01:01:22) Sven wirbt für Essen und sein Unternehmen (ab 01:05:01) Könnten Maschinensucher.de und OMR bald Trikotsponsoren von Rot-Weiss Essen werden? (ab 01:07:31)

Jan 9, 20191h 12m

OMR #171 mit Innogames-Gründer Hendrik Klindworth

Trotz Jahresumsatz von 160 Millionen Euro, über 400 Mitarbeitern und einer 16-jährigen Unternehmensgeschichte ist die Hamburger Online-Games-Firma Innogames immer noch sowas wie ein Hidden Champion. Im OMR Podcast erzählt Gründer Hendrik Klindworth, wie das Ganze mal als Hobby-Projekt anfing, wie wichtig es war, neben Browser- auch Mobile-Games zu entwickeln und warum er keine Probleme hat, auch mal mehrere Euro für einen App-Install zu bezahlen. Alle Themen des Podcasts mit Innogames-Gründer Hendrik Klindworth: Was ist der Background von Hendrik Klindworth und Innogames? (ab 02:57) Wie groß ist Innogames mittlerweile? (ab 03:30) Was ist das erfolgreichste Spiel des Unternehmens? Ist Innogames auf den Erfolg dieses einen Spiels übermäßig stark gebunden? (ab 04:16) Wie erreicht das Unternehmen neue Spieler? (ab 05:59) Auf welchen Märkten ist Innogames erfolgreich unterwegs? (ab 09:38) Wer sind die größten Wettbewerber? (ab 11:18) Fortnite ist ja aktuell der große Spieletrend. Wie blickt Klindworth auf das Phänomen? (ab 13:34) Wie verdient Innogames mit seinen Spielen Geld? (ab 14:22) Über welche Kanäle schafft es Innogames, zahlende Spieler anzuziehen? (ab 15:12) Wie ist das über 400 Mann starke Team von Innogames aufgestellt? (ab 19:47) Wie kommt es, dass in Hamburg so viele Games-Firmen sitzen? (ab 22:35) Wie arbeitet Innogames mit App-Marketing-Playern zusammen? (ab 25:40) Wie agiert Innogames auf Google und Facebook? (ab 29:39) Verpasst Innogames mit seinen Strategiespielen den E-Sports-Trend? (ab 32:59) Spielt er seine eigenen Spiele noch? (ab 36:00) Welches Produkt verkauft Innogames in seinen Spielen am häufigsten? (ab 39:09) 51 Prozent an Innogames gehören mittlerweile der schwedischen Mediengruppe MTG (auch beteiligt an der ESL, der E-Sports-Liga). Welche Vorteile erhofft sich Klindworth dadurch? (ab 41:05) Wie gut funktioniert Cross-Selling neuer Spiele in anderen Games der Firma? (ab 44:13) Ist ein Börsengang eine der Visionen für Innogames? Wohin soll das Wachstum führen? (ab 44:54) Wie viele Menschen spielen Innogames-Titel pro Tag? (ab 48:37) Spielen Influencer-Marketing oder Lets-Play-Videos eine Rolle im Marketing-Mix von Innogames? (ab 48:55) Was zahlt Innogames pro Install? (ab 49:34) Gab es jemals die Überlegung auch Werbung in Spielen zu zeigen? (ab 50:19) Warum ist Innogames trotz seiner Größe immer noch ein Hidden Champion? (ab 50:58)

Jan 2, 201957 min

OMR #170 Best Of "Nie Gesendet"

Es ist Weihnachten im OMR Podcast und wir möchten Euch zu diesem Anlass eine ganze besondere Folge vorstellen: die Best Of "Nie Gesendet"-Episode. Philipp Westermeyer interviewt im Laufe des Jahres ja den einen oder anderen spannenden Gast und mittlerweile haben wir so viele Episoden aufgenommen, dass wir schlicht und einfach zu wenig Platz auf unserem OMR Podcast Channel haben, um alle zu veröffentlichen. Deshalb gibt es heute für Euch einen exklusiven Zusammenschnitt der bisher nicht veröffentlichten Folgen. Es lohnt sich! Viel Spaß! Alle Themen des Podcasts mit Fritz-Kola-Gründer Mirco Wiegert: Wie sind Mirco Wiegert und sein Geschäftspartner mit Fritz Kola gestartet? Und warum sind die Gesichter der beiden auf dem Logo? (ab 03:13) Marketing per Word-Of-Mouth und direkte Ansprache: Wie Fritz Kola ohne Budget abheben konnte (ab 05:41) Provokante Werbung als Erfolgsmodell im Lebensmittelbereich (ab 09:34) Welche Marketing-Kanäle funktionieren für so ein analoges Produkt? (ab 10:29) Spürt Fritz Kola ein Barsterben? (ab 12:22) Alle Themen des Podcasts mit Münzhändler Richard Borek: Wie kann ein Münzhaus online Kunden gewinnen? (ab 16:01) Katalog oder digital: Welcher Kanal gibt die meisten Kaufanstöße? (ab 18:28) Wer kauft überhaupt noch Münzen? Und warum kaufen so viele Chinesen Münzen mit Fußball-WM-Motiven? (ab 19:30) Welche Produkte gibt es überhaupt auf dem Edelmetall-Markt? (ab 23:24) Wie läuft die Produktentwicklung und der Vertrieb von Münzen Schritt für Schritt ab? (ab 25:03) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) Wie hoch sind die Margen im Münz-Business? (ab 27:44) Alle Themen des Podcasts mit Fußball-Profi Christoph Kramer: Wie läuft das mit den Ausrüsterverträgen – vor allem wenn sich der persönliche vom Ausrüster des Vereins unterscheiden? (ab 29:48) Christoph Kramer hatte seinen ersten Berater mit 18 Jahren. Heute haben viele 14-Jährige schon Berater. Wie akquirieren die eigentlich ihre Fußballer-Klienten? (ab 32:00) Social Media als Fußballer: Wie ist Christoph Kramers Blick auf Social-Media-Aktivitäten der Kollegen? (ab 33:17) Glaubt er, dass Fans in Zukunft noch stärker auf einzelne Spieler konzentriert sind und nicht mehr auf Vereine? (ab 34:08) Sieht er die Gefahr, dass die Premier League irgendwann alles auffrisst und alle starken Spieler dort spielen? (ab 35:38) Alle Themen des Podcasts mit Sparwelt-Gründer Daniel Engelbarts: Wie viele Transaktionen verzeichnen Affiliate-Seiten, die für das Keyword „Zalando Gutschein“ gut ranken? (ab 40:35) Alle Themen des Podcasts mit Ryte-Co-Gründer Andreas Bruckschlögl: Was ist der größte Fehler, den Webseiten-Betreiber machen? (ab 43:22) Was unterscheidet Ryte von anderen SEO-Tools wie Sistrix und Searchmetrics? (ab 44:51) Die Bits & Pretzels und Kevin Spacey: Wie lief es, den Schauspieler als Partner zu holen? Und was passierte, als Missbrauchsvorwürfe publik wurden? (ab 47:14)

Dec 26, 201853 min

OMR #169 mit Ecosia-Gründer Christian Kroll

Bis Ende 2020 will Ecosia weltweit eine Milliarde Bäume gepflanzt haben, bisher sind es, seit 2009, rund 45 Millionen. Christian Kroll, der Gründer der Suchmaschine, sieht das Projekt weniger als Unternehmen, sondern vor allem als eine globale Umweltbewegung. Seit einigen Wochen ist Ecosia durch Abgabe von Kapital und einem Veto-Stimmrecht an eine Stiftung unverkäuflich – und Krolls Anteile damit quasi nichts mehr wert. Im OMR Podcast erklärt er diesen Schritt, gibt Einblicke in die Marketing-Strategie und verrät, wie ecosia.org zu einer einer der 700 größten Webseiten der Welt wurde. Alle Themen des Podcasts mit Ecosia-Gründer Christian Kroll: Das ist Christian Kroll, Gründer von Ecosia (ab 02:20) Auf welcher Technologie basiert die Suchmaschine von Ecosia? (ab 02:50) Wie kam Christian Kroll auf die Idee, eine „grüne Suchmaschine“ zu gründen? (ab 03:10) So lange widmet der Gründer schon seine gesamte Zeit Ecosia – und anderen Nachhaltigkeits-Themen (ab 04:20) Wie Krolls Reise nach Nepal ihn geprägt hat (ab 05:30) Über den Ecosia-Vorgänger Forestle – und warum Google die Partnerschaft schnell wieder beendet hat (ab 06:30) Wie viele Mitarbeiter hat Ecosia? Und so verdient das Unternehmen Geld (ab 07:45) Mit kleineren Features will Ecosia dafür Sorgen, dass die Nutzung der Suchmaschine weiter wächst (ab 08:40) Das unterscheidet die Suchmaschinen Google und Bing voneinander (ab 09:30) Wo kommen die zur Zeit 1,5 Millionen Daily Active User von Ecosia her? (ab 10:15) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) So kam es zum Ecosia-Investment durch Eyeo-Chairman Tim Schumacher (ab 13:45) Deshalb hat Ecosia ein Prozent der Stimmrechte inklusive Vetorecht an die Purpose-Stiftung abgegeben – und so das Unternehmen in Treuhandeigentum überführt (ab 16:20) Wie viel verdient Christian Kroll jetzt noch bei Ecosia? (ab 19:40) Warum ist die Nutzerbasis von Ecosia gerade in den vergangenen zwei Jahre stark gewachsen? (ab 22:00) So wichtig sind Facebook, Youtube & Co. als Marketing-Kanäle für Ecosia (ab 23:50) Wie hoch sind die Marketing-Ausgaben pro Monat? (ab 24:50) Ecosia wirbt für die alternative Suchmaschine unter anderem auch beim Marktführer Google – mit diesen Argumenten (ab 26:20) Kaufangebot an RWE, den Hambacher Forst für eine Million Euro zu kaufen – ernst gemeint oder PR-Gag? (ab 28:00) Laut Daten des Statistiktools Similarweb steht ecosia.org auf Platz 636 der größten Webseiten der Welt (ab 32:40) Christian Kroll sieht Ecosia als Bewegung. Vergleicht er das Unternehmen auch mit Organisationen wie Greenpeace? (ab 34:30) Wirken sich politische und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Performance von Ecosia aus? (ab 37:30) Diese Parteien und Organisationen hält Kroll für unterstützenswert (ab 40:20) In welche Projekte investiert Ecosia die Gewinne genau? (ab 41:10) Wie sieht die langfristige Vision von Ecosia aus? (ab 47:00) So soll Ecosia irgendwann als Personal Assistant Usern helfen, klimafreundliche Entscheidungen zu treffen (ab 48:40) Wie realistisch ist der Baumpflanz-Ticker auf der Webseite? (ab 51:00) So können Unternehmen auf ecosia.org werben (ab 52:20)

Dec 19, 20181h 0m

OMR #168 mit Mike D (Beastie Boys)

Die Beastie Boys sind eine der einflussreichsten Bands in Sachen Hip Hop und Punk Rock. Nach dem Tod von Adam "MCA" Yauch wollen die beiden übrigen Bandmitglieder Michael "Mike D" Diamond und Adam "Ad-Rock" Horovitz zwar nicht mehr als Beastie Boys auftreten, zeigen mit ihrer gerade erschienenen Bandbiografie "Beastie Boys Book" aber, wie stark die Marke immer noch ist. Im OMR Podcast erzählt Mike D, wie sich Hip Hop seit den Hochzeiten der Band entwickelt hat und warum sie die großen Plattformen so zurückhalten nutzen. Alle Themen des Podcasts mit Beastie Boys-Gründer Mike D im Überblick: Was macht Mike D eigentlich in Berlin? (ab 01:22) Warum haben die Beastie Boys ein Buch geschrieben und nicht einfach eine Netflix-Doku produziert? (ab 03:24) Sieht Mike D die Beastie Boys als Marke der Vergangenheit? (ab 04:47) Überrascht es ihn, dass viele Hip-Hop-Künstler von heute immer noch die Beastie Boys als Inspiration angeben? (ab 06:08) Viele Rapper sehen sich heute als Geschäftsleute. Wie war das bei den Jungs damals? (ab 09:36) Warum Kontrolle über das eigene Werk für die Beastie Boys immer im Mittelpunkt stand (ab 11:10) Wird sich die Beastie Boys Brand noch weiter entwickeln? (ab 12:55) Die Beastie Boys arbeiten ja derzeit an verschiedensten Projekten. Wie suchen sie sich ihre Partner aus? (ab 14:28) Haben die Beastie Boys Angst, wegen ihrer Werbeaktivitäten an Authentizität zu verlieren? (ab 17:21) Die Jungs waren mal an der Streetwear-Brand X-Large beteiligt. Wie sie Anfang der 90er die Marke populär gemacht haben und warum bei Supreme die gleichen Hebel funktionieren (ab 18:57) Hätte Mike D in seiner Karriere Dinge rückblickend gern anders gemacht? (ab 22:37) Wann wurde Hip Hop zur neuen Pop-Musik? (ab 24:01) Würde Mike D gern auch mal wieder live mit seiner Musik auftreten? (ab 25:51) Welche Künstler begeistern ihn aktuell besonders? (ab 27:53) Mike D und Ad Rock sind nicht wahnsinnig aktiv auf den großen Plattformen. Warum nutzen sie die Möglichkeiten nicht stärker? (ab 30:34) Wie entscheidet Mike D, mit welchen Künstlern er heute Musik macht? (ab 34:17) Was ist seine Definition von Erfolg? (ab 36:10) Viele Fans in großen Arenen oder kleine intime Konzerte. Was mag Mike D lieber? (ab 37:35) Welche technische Errungenschaft er am meisten schätzt (ab 38:56) Auf welche verpassten Chancen schaut er zurück? (ab 40:34) Welche Verbindung haben die Beastie Boys zu Deutschland? (ab 41:14) Wie blickt er auf die politische Situation in den USA? Wollen die Jungs hier aktiver und lauter werden? (ab 41:46)

Dec 14, 201847 min

OMR #167 mit Onefootball-Gründer Lucas von Cranach

Alle Themen des Podcasts mit Onefootball-Gründer Lucas von Cranach im Überblick: Was genau ist Onefootball? (ab 01:25) Warum hat Lucas von Cranach in Bochum gegründet? (ab 03:00) So entstand die Idee, eine reine Fußball-App zu entwickeln (ab 04:00) Warum App statt Social Media? (ab 06:00) Wie viele Nutzer hat Onefootball pro Monat? (ab 07:30) Das ist laut von Cranach der Mehrwert von Onefootball für einen Fußball-Fan (ab 08:00) Was unterscheidet Onefootball von Plattformen wie Twitter? (ab 09:50) Das waren die wichtigsten Wachstumsfaktoren nach der Gründung von Onefootball (ab 12:00) Was hat sich in der App-Ökonomie in den vergangenen Jahren geändert? (ab 13:00) Wie verdient Onefootball Geld? (ab 15:30) Welche neuen Erlösströme kann es für das Unternehmen in Zukunft geben? (ab 17:00) Der Aufgabenbereich des Neuzugangs Patrick Fischer, vormals CEO Sport 1 Media (ab 19:45) So funktioniert die Zusammenarbeit mit „OTT’s“, also Rechteinhabern wie Sky, Dazn oder Eurosport (ab 21:30) Das sind Wettbewerber von Onefootball (ab 23:40) So funktioniert die Zusammenarbeit mit Advertisern außerhalb der Fußball-Branche (ab 25:40) Wie viel Umsatz macht Onefootball? (ab 27:00) Diese namhaften Unternehmen und Personen sind bei Onefootball investiert (ab 30:15) Ein weiterer prominenter Neuzugang in den vergangenen Wochen war Franz Koch, ehemaliger Puma-CEO (ab 37:00) Wie hat Lucas von Cranach Daniel Hopp, Sohn von SAP-Gründer Dietmar Hopp, davon überzeugen können, in Onefootball zu investieren? (ab 41:00) Deshalb ist Youtube im Vergleich die wichtigste soziale Plattform für Onefootball (ab 43:00) So generiert Onefootball über Youtube-Influencer App-Installs (ab 48:00) Welches Ziel hat Lucas von Cranach langfristig für Onefootball? (ab 52:50) Wie bewertet von Cranach neue Sport-Publishing-Modelle wie das des US-Startups The Athletic? (ab 56:30) Könnte Onefootball in Zukunft auch selber mal zum Inhaber von Übertragunsrechten werden? (ab 01:01:45)

Dec 12, 20181h 8m

OMR #166 mit den Toniebox-Gründern Patric Faßbender & Marcus Stahl

Erfolgsgeschichte Tonies: Mit Hörspielboxen in zwei Jahren zu 50 Millionen Euro Umsatz. Die Boxine-Gründer im OMR Podcast über Wachstumshebel und ihr Geschäftsmodell. Eine Hörspiel-Abspiel-Technik, die kinderfreundlicher ist als CD-Player und CDs – mit dieser Idee haben Patric Faßbender und Marcus Stahl offenbar einen Nerv getroffen. Bis Ende des Jahres wollen die beiden mit ihrem Unternehmen Boxine 800.000 Tonieboxen und an die sieben Millionen Tonies (wie die Tonträger in Figurenform heißen) verkauft haben. Im OMR Podcast geben sie freimütig Auskunft zu ihrer Wachstumsstrategie, ihrem Geschäftsmodell und -Ergebnis. Alle Themen des Podcasts mit Patric Faßbender und Marcus Stahl im Überblick: Was ist die Toniebox überhaupt und was kann man damit alles tun? (ab 3:01) Wie sind sie auf die Idee für die Toniebox gekommen, was haben sie vorher gemacht und wie haben sie als Gründer zusammengefunden? (6:40) Wie haben sie die Produktentwicklung finanziert und welche Investoren sind am Unternehmen beteiligt? (ab 10:12) Wie konnten sie so schnell wachsen? (ab 15:05) Was sind ihre wichtigsten Vertriebskanäle und wie haben sie diese erschlossen? (ab 18:05) Wie sind sie an die ersten inhaltlichen Lizenzen gekommen? (ab 21:48) Wo sehen sie das größte Wachstumspotenzial und wie wollen sie dieses erschließen? (ab 26:50) Was machen sie im Marketing außer Community Building? (ab 29:25) Warum verkaufen sie aktuell nicht selbst über Amazon? (ab 34:27) Welche Bewertung hat Boxine aktuell und gibt es Interesse von externen Käufern? (ab 37:41) Wer sind ihre Mitbewerber und gibt es Copycats? (ab 41:18) Welche Lizenzen fehlen ihnen noch und was kosten diese? (ab 45:01) Überlegen sie, selbst Inhalte zu erstellen und eigene Lizenzen zu entwickeln? (ab 49:18) Welche Insights über die Hörgewohnheiten der Nutzer bekommen sie durch die Tonieboxen? (ab 50:42) Haben sie die Verfügbarkeit der Tonieboxen und Tonies künstlich verknappt, um einen PR-Effekt und Aufmerksamkeit zu generieren? (ab 52:06) Wie hoch ist ihre Marge? (ab 55:24)

Dec 5, 201859 min

OMR #165 mit Enfore-CEO Marco Börries

Schon als Schüler gründet Marco Börries sein erstes Unternehmen und ärgert damit direkt Microsoft. Nach langen Jahren im Silicon Valley – unter anderem als strategischer Kopf bei Yahoo – will er jetzt kleineren Firmen das Überleben sichern. Wieso Börries gerade auf diesem Markt riesiges Potenzial sieht, welches Problem er vor allem als Gefahr für Kleinunternehmen ausgemacht hat und wie Verhandlungen mit Steve Jobs so gelaufen sind, erzählt er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Enfore-CEO Marco Börries im Überblick: Wie Marco Börries schon als 16-Jähriger mit seiner Firma Microsoft geärgert – und das vor 33 Jahren (ab 1:36) Börries‘ Firma war „Konformationsgeld-finanziert“ (ab 3:59) Der Dotcom-Crash als Motivation für die nächste Firma (ab 4:49) Die Vision der verbundenen Geräte über die Cloud hatte Börries schon 2001 (ab 8:20) Wie Börries Yahoo in die mobile Zukunft geführt hat (ab 12:56) Marco Börries hat 2006 Yahoo-Funktionen für das erste iPhone mit Steve Jobs verhandelt. Und so lief das: (ab 17:34) Woran ist Yahoo am Ende eigentlich gescheitert? (ab 24:30) Marco Börries hat schon mit vielen großen CEOs an einem Tisch gesessen. Warum ihn Steve Jobs am tiefsten beeindruckt hat: (ab 27:18) Wie hat Börries Andy Bechtolsheim kennengelernt – einen der ersten Google-Investoren und Co-Gründer von Sun Microsystems? (ab 32:21) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt Enfore? Und warum ist er zurück nach Hamburg gezogen? (ab 33:24) Wie löst Börries das Problem, dass Kleinunternehmen in der Akquisition eigentlich zu teuer sind – im Vergleich zu ihrer Lifetime Value? (ab 39:05) Wie sieht der typische Enfore-Kunde aus? (ab 41:17) Wie funktioniert die Vermarktung der Enfore-Produkte über Partner wie die Telekom? (ab 44:26) Warum hat die Entwicklung des Enfore-Produkts acht Jahre gedauert? (ab 47:45) Wie groß ist Enfore nach einem Jahr am Markt? (ab 50:15) Seine ersten drei Firmen hat Börries ohne VC-Geld aufgebaut. Warum ist das bei der vierten anders? (ab 50:47) Was war der größte Deal unter vielen großen Deals, die Marco Börries in seinem Leben abgeschlossen hat? (ab 54:44) Zusammenfassend: Welche große Vision steht hinter seinem Unternehmen Enfore? (ab 55:57)

Nov 28, 20181h 1m

OMR #164 mit Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich

Vom Handball-Nationaltorwart zum internationalen „Liebes-Affiliate“ - Der Macher des Hidden Champions Singlebörsen-Vergleich.de im OMR Podcast Er ist wohl der umsatzstärkste deutsche, vielleicht sogar der größte europäische Affiliate-Publisher im Dating-Bereich: Henning Wiechers hat mit seinem Singlebörsen-Vergleich innerhalb von 15 Jahren ein außerhalb der Branche wenig beachtetes, aber doch beachtenswertes Business aufgebaut. Dabei startete er seine berufliche Karriere eigentlich als Handballspieler. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt Wiechers erstmals seine Geschichte und gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen seines Geschäfts.

Nov 21, 20181h 20m

OMR #163 mit Fynn Kliemann

Er ist einfach ein Multi-Talent, Tausendsassa oder wie auch immer man das nennen will: Fynn Kliemann lebt auf seinem Bauernhof Kliemannsland, hat eine Digital-Agentur, betreibt einen reichweitenstarken Youtube-Kanal, verkauft Klamotten und hat gerade extrem erfolgreich sein erstes Album veröffentlicht. Im OMR Podcast erzählt er, wie er schon zu Schulzeiten Online Marketing gemacht hat, warum er immer wieder neue Projekte startet und trotz großer Community keine Werbung machen will. Alle Themen des OMR Podcasts mit Fynn Kliemann im Überblick: Wer ist Fynn Kliemann eigentlich und was macht er den ganzen Tag? (ab 01:37) Von der Wurstbude zum Mediengestalter: Fynns anfängliche Suche nach der richtigen Richtung (ab 04:33) Online Marketing ist in Fynn Kliemanns DNA, und es ging schon in der Schule los (ab 05:32) Die kreative Seite von Fynn: Wie ging das los mit Youtube-Heimwerker-Videos und wie landete er dann plötzlich beim NDR? (ab 09:30) Das Kliemannsland: Was bedeutet der Bauernhof für seine Projekte? (ab 14:05) Wie wichtig sind andere Kanäle wie Instagram für Fynn Kliemann? Und wie groß ist die Community? (ab 15:03) Fynns Instagram-Strategie: Wie denkt er über die Plattform? (ab 19:49) Warum macht er keine Werbung für Partner, obwohl unzählige Anfragen reinkommen? (ab 24:59) Demnächst startet der Weihnachtsmarkt auf dem Kliemannsland und 10.000 Besucher werden erwartet (ab 27:57) Die unzähligen Einkommens-Säulen von Fynn Kliemann (ab 29:31) Der normale unternehmerische Gedanke wäre ja oft: Wenn etwas funktioniert, mach es größer. Warum arbeitet er nicht so? (ab 32:28) Wo will Fynn Kliemann mit seinen ganzen Projekten hin? (ab 35:30) Wird er auf der Straße schon erkannt? (ab 36:21) Sein erstes Album hat er 100.000 Mal verkauft. Welcher Kniff dabei geholfen hat: (ab 38:24) Warum hat er in einem eigenen Podcast erzählt, dass er 160.000 Euro Gewinn mit dem Album erwirtschaftet hat? (ab 43:57) Wie kann man mit Fynn Kliemann zusammenarbeiten? (ab 49:01) Er hat auch schonmal in einem Film mitgespielt. Warum ist ihm das heute ein bisschen peinlich? (ab 50:56) Was ist noch auf Fynns Bucketlist drauf? (ab 53:35)

Nov 14, 201859 min

OMR #162 mit Benedikt Herles

Wenn von Digitalisierung die Rede ist, denke die Gesellschaft überwiegend an die großen Social-Media-Plattformen oder Dating-Apps. Dieser Überzeugung ist Dr. Benedikt Herles, Autor und Partner bei Vito Ventures. Die großen technologischen Revolutionen, die uns bevorstehen, habe kaum jemand auf dem Radar. Im neuen OMR Podcast erklärt er, weshalb ihm diese Zukunftsblindheit Angst macht, in welcher Art Bereiche wie Biotechnologie und künstliche Intelligenz die Gesellschaft massiv verändern werden – und warum er dennoch optimistisch bleibt. Alle Themen des OMR Podcasts mit Benedikt Herles im Überblick: Investor und Autor: Wer ist Benedikt Herles? (ab 01:30) Welche Intention hatte er mit seinem Buch „Die kaputte Elite: Ein Schadensbericht aus unseren Chefetagen“? (ab 02:50) So werden Manager von morgen ausgebildet – und das hat es mit dem „Innovator’s Dilemma“ zu tun (ab 04:00) In seinem neuen Buch „Zukunftsblind – Wie wir die Kontrolle über den Fortschritt verlieren“ beschreibt Herles die mangelnde Fähigkeit, als Gesellschaft mit dem technologischen Wandel umzugehen (ab 05:50) Deshalb bezeichnet Benedikt Herles den Begriff der Digitalisierung als enorme Selbsttäuschung (ab 07:40) In welche Bereiche hat er bisher investiert? (ab 08:40) So entdeckt Herles junge Unternehmen wie Micropsie Industries aus Berlin (ab 10:20) Welche Technologie-Themen beschäftigen ihn am meisten? (ab 11:30) Warum werden Forschungsfelder wie Biotechnologie und synthetische Biologie von Medien verhältnismäßig wenig thematisiert? (ab 13:30) Benedikt Herles appelliert, sich dringend grundlegende Fragen zu stellen: In welcher Gesellschaft wollen wir in Zukunft leben? (ab 15:20) Ist diese „Zukunftsblindheit“ ein deutsches oder ein globales Phänomen? (ab 17:25) „Eine Partei als Startup“ – für Herles ist dafür jetzt der perfekte Zeitpunkt (ab 19:20) Erkennt Benedikt Herles eine steigende Politisierung innerhalb der Gesellschaft? (ab 24:40) Über Bildung als zentralen Hebel zum Schutz der Mittelschicht – und das Rennen gegen die Technologie (ab 26:45) Welche Auswirkungen werden Digitalisierung und Technologie laut Herles noch auf die Arbeitslosenquote haben? (ab 28:40) Das große Potenzial der Blockchain (ab 30:30) Philipp hat Zweifel an der schnellen Verbreitung von neuen, in der Theorie revolutionären Technologien. Wie steht Benedikt Herles dazu? (ab 31:45) Deshalb ist Herles trotz Problemen wie Klimawandel, Urbanisierung, Vermüllung der Ozeane oder Artensterben optimistisch (ab 35:50) Wird ausreichend in Klimaschutz investiert? (ab 37:30) Welche ökologischen Probleme werden mit Hilfe neuer Technologien bereits bekämpft? (ab 39:30) Was hat es mit Forderungen nach einer „Maschinensteuer“ auf sich? (ab 42:00) So steht Benedikt Herles zu „Activist Investing“ (ab 44:50)

Nov 7, 201847 min

OMR #161 mit FOND OF-Gründer Sven-Oliver Pink

Im Februar 2010 gründet Sven-Oliver Pink mit drei Freunden die Fond of Bags GmbH – eine Physiotherapeutin hatte ihnen erklärt, dass die meisten Schulranzen schlecht für die Körperhaltung von Kindern seien. Nach der ersten Marke „Ergobag“ folgen bis heute noch sieben weitere, unter anderem für Business-Rucksäcke und T-Shirts. Das Unternehmen ist längst profitabel, machte zuletzt fast 70 Millionen Euro Umsatz. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Pink, welche Strategie hinter diesem Wachstum steckt, warum die Firma heute nur noch Fond of GmbH heißt und welcher Markt aktuell erobert werden soll. Alle Themen des OMR Podcasts mit Sven-Oliver Pink im Überblick: Das hat Sven-Oliver Pink vor der Gründung der Fond of GmbH gemacht (ab 03:45) Wie kam das Gründer-Quartett auf die Idee, unter der Brand „Ergobag“ ergonomische Rucksäcke für Kinder herzustellen? (ab 04:50) So lange dauerte es von der Idee bis zur ersten Produktion in Asien (ab 06:30) Die Produktentwicklung für den ersten Rucksack dauerte nur vier Tage, heute dauert diese Phase bis zu einem Jahr (ab 08:00) Mit dieser Strategie haben die Gründer dafür gesorgt, Rucksäcke und Taschen mit Innovationen zu versehen (ab 09:00) So hat Fond of bis heute 1.800 Händler in Deutschland überzeugt, Schultaschen von Ergobag zu führen (ab 10:20) Deshalb haben sich Sven-Oliver Pink und sein Team von Anfang an auf enge Partnerschaften fokussiert – und E-Commerce nur nebenbei gemacht (ab 14:15) Nur drei Prozent des Schultaschen-Umsatzes entsteht online – bei der Lifestyle-Brand Pinqponq sind es rund 45 Prozent (ab 16:00) Diese Fond of-Marken sind bei Amazon gelistet und das ist die Strategie dahinter (ab 17:30) Alleine Ergobag macht heute 30 Millionen Euro Umsatz im Jahr (ab 18:45) So hat das Unternehmen den damaligen BASF-CEO Dr. Jürgen Hambrecht überzeugt, zu investieren (ab 20:30) 2014 haben die Gründer die Anteile wieder zurückgekauft (ab 22:40) So viel Umsatz macht das Unternehmen ingesamt – und das peilt Sven-Oliver Pink für das aktuelle Geschäftsjahr an (ab 26:15) Deshalb investiert Fond of zur Zeit viel Geld in die jüngeren Marken (ab 27:30) Weltweit arbeitet das Unternehmen mit rund 5.000 Fachgeschäften zusammen (ab 29:45) Sven-Oliver Pink hat jetzt zum ersten Mal das Gefühl, dass die Zahl der Fachhändler abnimmt (ab 32:00) So entstanden nach Ergobag die sieben weiteren Fond of-Brands (ab 33:00) Mit Affenzahn hat das Unternehmen inzwischen auch eine Marke für Kindergarten-Rucksäcke (ab 34:30) Satch ist die erfolgreichste Fond of-Marke, dicht gefolgt von Ergobag (ab 35:20) Deshalb bezeichnet Sven-Oliver Pink das Unternehmen als „Plattform für Potenzial-Entfaltung“ (ab 37:00) Anfang des Jahres hat Fond of die Damenhandtaschen-Brand Klatta eingestellt (ab 39:30) Sieht Pink die Marken des Unternehmens als Vertical Brand? (ab 40:30) Wie sähe seine Herangehensweise bei einer reinen Vertical Brand wie Horizn Studios für Koffer aus? (ab 43:00) Plant Fond of die Eröffnung eigener Ladengeschäfte? (ab 44:00) Mit „Funktion Schnitt“ hat Fond of auch eine T-Shirt-Brand im Portfolio (ab 45:50) Für diese Fond of-Marken ist Instagram die wichtigste Plattform (ab 47:30) Deshalb ist Sven-Oliver Pink kein großer Fan von Test-Siegeln (ab 48:30) Vor drei Jahren gab es ernste und gute Angebote von Private Equity-Firmen – deshalb hat Fond of abgelehnt (ab 49:30) Wie sieht der Kontakt mit Wettbewerbern aus? (ab 51:50) Das war die Idee hinter der Business-Rucksack-Brand Salzen (ab 55:20) Welcher Markt ist nach Deutschland der wichtigste für die Fond of GmbH? (ab 58:00) Mit diesen Brands bereitet das Unternehmen aktuell den Markteintritt in den USA vor (ab 58:20)

Oct 31, 20181h 3m

OMR #160 mit Deutsche Bank-CMO Tim Alexander

Die Deutsche Bank musste in den letzen Jahren einige Krisen durchstehen. Das Image ist angekrazt. Seit einem Jahr ist Tim Alexander als Chief Marketing Officer an Bord und geht die Neuausrichtung des Geldhauses zusammen mit Neu-CEO Christian Sewing offensiv an. Welche Marketing-Strategien er dafür nutzt und welches Image er der Bank verpassen will, erzählt er im OMR Podcast. Alle Themen des OMR Podcasts mit Tim Alexander im Überblick: Wie verlief Tim Alexanders Weg von der Hochschule Pforzheim zum CMO der Deutschen Bank? (ab 01:39) Welche Aufgaben hat Tim Alexander bei der Deutschen Bank? Schaut er auch auf Vertriebskanäle? (ab 04:54) Philipps Blick auf das Banken-Business für Privatkunden: Die Branche ist wie so viele im Wandel – vor allem durch digitale Kanäle. Wie geht die Deutsche Bank mit den Entwicklungen um? (ab 06:59) Was sind die wichtigsten Produkte der Deutschen Bank aktuell? (ab 11:51) Das große Buzzword aktuell: Kundenzugang. Ist das klassische Girokonto noch der direkte Weg zum Kunden für eine Bank? (ab 13:06) In der neuen Kampagne #PositiverBeitrag steht die junge Seglerin Laura Dekker im Mittelpunkt. Was ist die Idee dahinter? (ab 20:44) Wie hat die Deutsche Bank die Wirkung der Kampagne gemessen? (ab 22:06) Mit wie viel Mediaspend rechnet die Deutsche Bank für so eine Kampagne? (ab 25:01) Wie sieht der Bankenwettbewerb aktuell in Deutschland aus? (ab 25:46) Was war in den letzten Jahren die größte Innovation der Deutschen Bank? (ab 29:58) Warum sehen Bankfilialen immer noch so aus, wie vor vielen Jahren? (ab 32:49) Welche Fintechs sind aus Sicht von Tim Alexander aktuell die spannendsten in Deutschland? (ab 37:01) Ein Blick auf die deutschen Daten-Allianzen: Die Deutsche Bank ist Teil von Verimi. Wie läuft es bei diesen Log-In-Allianzen? (ab 42:04) Wie sollten Brands mit Krisen umgehen? Wegducken oder weiter aggressiv Marketing machen? (ab 44:20) Der CEO als Marke: Wie wichtig ist die Person an der Spitze der Deutschen Bank für das Image? (ab 47:12) Wie hat sich aus Tim Alexanders Sicht in den vergangenen 20 Jahren Marketing an sich verändert? (ab 51:04) Digitale Plattformen wie Apple oder Google wachsen in das Banking-Business rein: Potenzielle Wettbewerber oder Partner? (ab 54:55)

Oct 24, 201858 min

OMR #159 mit CTS Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg

Mehr als 250 Millionen verkaufte Tickets und über eine Milliarde Euro Umsatz kann sich CTS Eventim für 2017 auf die Fahne schreiben. Neben dem reinen Online-Verkauf von Eintrittskarten verdient das Unternehmen Geld als Veranstalter von Festivals wie Rock am Ring und als Betreiber von Hallen wie der Lanxess Arena in Köln. Chef des Marktführers ist seit 1996 Klaus-Peter Schulenberg. Im neuen OMR Podcast spricht er über seine frühe Karriere als Künstler-Manager, die Entwicklung von CTS Eventim und Wachstumsfelder. Alle Themen des Podcasts im Überblick: Gründer Klaus-Peter Schulenberg über die Anfänge des heute zweitgrößten Ticketing-Unternehmens der Welt (ab 02:00) Woher hatte Schulenberg das Geld, mit dem er das Unternehmen 1996 aufgekauft hatte? (ab 03:15) So wurde Schulenberg mit 19 Jahren zum Manager eines Schlagerstars, der mit seiner ersten Single direkt über zwei Millionen Verkäufe erzielte (ab 04:15) Als Musikpromoter, Konzertveranstalter und Künstler-Manager investierte Klaus-Peter Schulenberg früh in Print-Medien wie Tageszeitungen und Anzeigenblätter sowie bei Radiostationen (ab 05:00) Auf diesen zwei Säulen basiert das Geschäft von CTS Eventim (ab 06:30) Gab es Künstler oder Konzerte, die Schulenbergs Unternehmungen besonders gepusht haben? (ab 07:10) Wieviel kostet CTS Eventim eine Tournee mit Superstars wie Ed Sheeran? (ab 07:50) Welche Relevanz hatten und haben Akquisitionen für das Wachstum von CTS Eventim? (ab 09:20) Hat Klaus-Peter Schulenberg mit dem Live-Boom der vergangenen Jahre gerechnet? (ab 11:00) Mit unter anderem der Lanxess Arena in Köln und der Eventim Apollo in London zählen auch große Veranstaltungs- und Konzert-Locations zum Portfolio von CTS Eventim (ab 12:00) Wie wichtig sind Endkunden, Content-Partner und Künstler im Vergleich für CTS Eventim? (ab 13:00) Dank großer Reichweite, „30 Wissenschaftlern, die Daten auswerten“ und einem funktionierendem CRM könne das Unternehmen zielgruppengerechte Werbung ausspielen (ab 14:40) Deshalb wirbt CTS Eventim unabhängig von Veranstaltungen nicht für das eigene Produkt (ab 16:20) Bei diesen Veranstaltern hat CTS Eventim in den vergangenen Jahren Anteile erworben (ab 17:40) Das ist das nach Besucherzahlen größte Event, das CTS Eventim als Veranstalter durchführt – und so viel Umsatz generiert es (ab 19:30) Wie hat sich das Festival-Business in den vergangenen Jahren verändert? (ab 20:00) Welche Künstler verkaufen aktuell am meisten Tickets? (ab 20:40) Anhand welcher KPIs informiert sich Klaus-Peter Schulenberg über junge, weniger bekannte Künstler? (ab 22:10) Wie stellt CTS Eventim den technischen Fortschritt der Plattform sicher? (ab 23:25) Wie geht Klaus-Peter Schulenberg mit Wettbewerb um? (ab 24:30) Warum hat sich Amazon nach Tests in Großbritannien wieder aus dem Ticketing-Markt zurückgezogen? (ab 25:30) Das sind Wettbewerber von CTS Eventim (ab 26:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zur Plattform-Ökonomie? (ab 26:20) Schulenberg über Musik-Plattformen wie Spotify und Soundcloud (ab 28:10) Der Unternehmen stellt sich die Frage, ob und welchen Wert Musik heute noch hat (ab 30:00) Welche Künstler und Bands haben es laut Schulenberg extrem gut verstanden, eine Marke aufzubauen (ab 32:50) Unter den zur Zeit erfolgreichsten deutschen Künstlern überrage zur Zeit Helene Fischer mit weitem Abstand alles (ab 35:20) Wo sieht Schulenberg Wachstumsfelder für CTS Eventim? (ab 37:20) Der Comedian Luke Mockridge verkauft am ersten Tag des Vorverkaufs 140.000 Tickets (ab 39:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zum Erfolg von Esports und der ESL, die inzwischen große Hallen mit Live-Events füllt? (ab 41:00) Besteht die Gefahr für Unternehmen wie CTS Eventim, dass Künstler mit großer Eigenreichweite zeitnah auf Mittelsmänner verzichten und Tickets selber verkaufen wollen? (ab 42:50) Welche Vision hat Klaus-Peter Schulenberg für CTS Eventim? (ab 40:45) Beschäftigt sich das Unternehmen mit künstlicher Intelligenz? (ab 46:00)

Oct 17, 201851 min

OMR #158 mit Carsten Maschmeyer auf dem RuhrSummit

Er zählt wohl zu den schillerndsten Unternehmerpersönlichkeiten, die Deutschland zu bieten hat. Mit dem AWD baut er ein umstrittenes Milliardenunternehmen auf, heiratet Schauspielerin Veronica Ferres und ist mit den mächtigsten Politikern der Republik per Du. Im OMR Podcast erzählt Carsten Maschmeyer wie er aus bescheidenen Verhältnissen kommend, sein Unternehmen aufgebaut hat, was er mit dem AWD falsch gemacht hat und warum er sich jetzt über TV-Shows wie „Die Höhle der Löwen“ eine Personal Brand aufbaut. Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Carsten Maschmeyer im Überblick: Welche Connection hat Carsten Maschmeyer zum Ruhrgebiet? Spoiler: Es geht um Fußball (ab 02:44) Ein Rückblick auf die Unternehmerkarriere von Carsten Maschmeyer (ab 04:10) Check24 ist ja so ein bisschen AWD der digitalen Welt. Warum hat Maschmeyer die Chance verpasst, seine Vergleichsportal-Idee in die digitale Welt zu transportieren? (ab 07:54) Was sind seine persönlichen Erfolgsfaktoren? (ab 09:59) Wie hat er es geschafft, mit der AWD so viele Kunden zu gewinnen? (ab 15:01) Was war der entscheidende Vertriebskanal damals? Ist Telefon als Wachstumsmotor heute tot? (ab 16:44) Wie sieht Maschmeyer die Kritik an seinem Baby AWD? (ab 19:29) In den letzten Jahren hat Carsten Maschmeyer durch TV-Auftritte eine Personal Brand als Investor aufgebaut. Warum nicht einfach im Hintergrund agieren? (ab 23:58) Wie sehr wirken sich für Startups Auftritte in „Die Höhle der Löwen“ wirklich aus? (ab 28:09) Wie agiert er als Personal Brand auf den sozialen Plattformen? (ab 30:14) Welches Startup in Maschmeyers Portfolio ist am besten bewertet? (ab 32:46)

Oct 12, 201834 min

OMR #157 mit Sven Schmidt von der ECOMMERCE LIVE

Vor einigen Tagen saßen Sven Schmidt und ich auf der Bühne der „ECOMMERCE LIVE“-Konferenz in Düsseldorf für eine Live-Podcast-Aufnahme. Es geht im neuen OMR Podcast entsprechend um E-Commerce, die Bundesliga, die GAFA-Ökonomie (dabei redet sich Sven besonders in Rage, müsst Ihr selber hören), die Digital-Investments von Prominenten, einen Rückblick auf Svens Thesen der letzten Jahre – und am Ende um die Frage, was er machen würde, wenn er Bundeskanzler wäre. Fast eine Stunde Sven Schmidt unzensiert. Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Warum Sven Schmidt Händler, die über Amazon verkaufen, für freie Mitarbeiter ohne Rechte hält (ab 02:43) Svens These: Der deutsche wird vom chinesischen Händler von Amazon ersetzt. Wie kann dem aus seiner Sicht entgegen gewirkt werden (ab 04:47) „Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich GAFA abschalten.“ Svens Reaktion auf Strafzoll-Androhungen aus den USA (ab 06:45) Was ist eigentlich aus Ebay geworden? (ab 08:39) Wenn viele Amazon-Partner in wenigen Jahren nicht mehr so im Business sind, wie heute: Wie sieht deren Situation in der Zukunft aus? (ab 10:01) Wie sollten Amazon-Händler agieren, um weiter erfolgreich zu arbeiten? (ab 12:53) Markenaufbau heute: Welche Strategien funktionieren? (ab 15:27) Gründer und CEOs als Personal Brands oder gezielte Provokation: Neue Spielarten der Aufmerksamkeitsökonomie (ab 16:54) Ein Vergleich zwischen Steuer- und Abgas-Tricks (ab 18:30) Wie können auch Händler clever auf den Plattformen agieren, um sich zu differenzieren? (ab 20:38) Ein Rückblick auf Sven Schmidts Thesen: Wie sieht es mit seinem düsteren Ausblick für die Bundesliga aus? (ab 23:40) Wie steht Sven zu Investments von Sportlern wie Philipp Lahm? Was würde er ihm empfehlen? (ab 27:57) Eine weitere Sven-These: Vor dem Börsengang blickte er noch kritisch auf Delivery Hero. Was denkt er jetzt über das Unternehmen? (ab 31:33) Hohe Akquisitionskosten und hohe Churn-Rate: Hello Fresh durch die Sven-Brille (ab 34:24) Viel Durcheinander bei Home24: Warum Sven dem Unternehmen düstere Zeiten voraussagt (ab 37:34) Was ist aus dem Traum von Ströer geworden, eine Internet-Holding aufzubauen? (ab 41:14) Sven Schmidt vs. Frank Thelen: Was denkt er über den DHDL-Juror? Welche Punkte stören Sven an Thelen? (ab 46:08) Was würde Schmidt machen, wenn er Bundeskanzler wäre – bezogen auf Technologie? (ab 48:47) Wo liegen die Hauptprobleme Deutschlands im Digital-Bereich? (ab 51:57) Sven Schmidt fragt das Publikum: Wer wächst außerhalb von Amazon noch mehr als 20 Prozent im Jahr? Und: Bei wem entwickelt sich die Marge positiv? (ab 54:04) Aussage aus dem Publikum: Umsatz und Marge durch andere Wege (ab 58:01) Frage aus dem Publikum: Wie sinnvoll sind EU-Plattformen als Alternativen zu GAFA? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit neue Plattformen funktionieren können? (ab 59:15)

Oct 10, 20181h 4m

OMR #156 mit Nico Rosberg & Katharina Wolff

Die neue Folge vom OMR Podcast mit Nico Rosberg und Katharina Wolff. Als Nico Rosberg 2016 Formel-1-Weltmeister wird, erklärt er überraschend direkt seinen Rücktritt. Seitdem nutzt er seine weltweite Popularität, um eine neue Karriere aufzubauen – als Content-Ersteller auf den großen Plattformen. Im OMR Podcast erzählt er, wie schwer das trotz Millionen Followern aus der ganzen Welt ist, was er mit seiner Content-Strategie erreichen will und welche Plattform er derzeit am liebsten bespielt. Alle Themen des OMR Podcasts mit Nico Rosberg im Überblick: Was Nico Rosberg von OMR hält (ab 02:12) Wie würde Nico seine Rennfahrer-Karriere selbst beschreiben und was sind seine Ziele für die nächste Zeit? (ab 02:39) Karriereende direkt nach dem WM-Titel: Warum diese überraschende Entscheidung? (ab 04:51) Wie sieht das neue Leben von Nico Roseberg aus? (ab 05:42) Was ist die Kernmission von Nico Rosberg heute? (ab 07:34) Welche Personen inspirieren Nico gerade selbst? (ab 09:22) Wie kam damals die Verbindung zu Paul Ripke zu Stande, der Nico ein Jahr lang begleitet hat? (ab 10:48) Wie wählt Nico seine Partnerschaften aus? (ab 14:07) Sieht er sich auch als Influencer? Auf welcher Plattform fühlt er sich am wohlsten? (ab 15:48) Wie blickt er auf das Marketing der Formel 1? (ab 18:28) War es so schlau, die Formel 1-TV-Rechte vor allem ins Pay TV zu verkaufen? (ab 18:52) Wie ist die weltweite Popularität der Formel 1 verteilt? (ab 20:27) Gegenfrage von Nico: Wo steht OMR in den nächsten fünf Jahren? (ab 21:27) Inspiration durch OMR: Die Erfolgsgeschichte von Liebscher & Bracht (ab 24:08) Wie sieht ein Tag in Nicos Leben rund um ein Event wie die Dmexco aus? (ab 26:33) Wie schätzt Nico die Social-Strategien der größten Formel-1-Fahrer aktuell ein? (ab 29:28) Alle Themen des OMR Podcasts mit Katharina Wolff im Überblick: Katharina Wolff muss es wissen: Wie viel verdient man heute im digitalen Marketing? (ab 33:48) Welches Job-Profil ist im Marketing aktuell besonders nachgefragt? (ab 35:28) Welche Jobs sterben aktuell aus? (ab 36:54) Werden bald viele Jobs durch künstliche Intelligenz wegfallen? (ab 38:09) Was war die schwierigste Vermittlung, die Wolff je umsetzen musste? (ab 39:36) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Wolffs HR-Firma D-Level? (ab 41:06) Wie viele Jobs vermittelt die Firma pro Jahr? (ab 42:19) Wo findet Wollfs Unternehmen potenzielle Job-Kandidaten? (ab 44:43) Katharina Wolff macht jetzt auch einen Podcast: Welche Themen und Gäste holt sie da? (ab 47:53) Thema Teambuilding: Was sind typische Probleme beim Aufbau des Teams? (ab 50:08) Katharina Wolff war mal Schlagesängerin. Was dahinter steckt: (ab 52:03) Nach dem Schlager kam die Politik. Wie Wolff bei der CDU gelandet ist (ab 54:57) Welcher Politiker ist aus Wolffs Sicht aktuell der beste in Deutschland? (ab 56:23)

Oct 3, 201858 min

OMR #155 mit Frank Thelen

Durch seine Rolle als Juror im TV-Format „Die Höhle der Löwen“ ist Frank Thelen längst eine Art Promi. Beobachter der deutschen Startup-Szene kennen ihn schon länger dank frühen Investments in deutsche Tech-Companys wie Mytaxi oder Wunderlist. Die große Öffentlichkeit mit dem Job als seriöser Investor zu vereinen, scheint dabei nicht immer einfach. Im neuen OMR Podcast verrät er, wie er aber genau diese mediale Aufmerksamkeit nutzen will, um Technologie in Deutschland voranzutreiben, was er davon hält, auf dem Cover des „Mallorca Magazins“ gelandet zu sein – und warum er nie Digital-Minister werden will. Alle Themen des OMR Podcasts mit Frank Thelen im Überblick: Im Schnelldurchlauf: Was hat Frank Thelen eigentlich alles vor seiner Zeit als Juror bei „Die Höhle der Löwen“ gemacht? (ab 02:20) Thelens erster Exit war der Verkauf des Online-Foto-System-Entwicklers IP Labs an Fujifilm – für einen zweistelligen Millionenbetrag (ab 04:30) So hat sich Frank Thelens Leben nach dem Verkauf der Firma verändert und das hat er mit einem Teil des Geldes gemacht (ab 05:50) Über die Intention, die Entwicklung und das Scheitern der Dokumenten-App Doo (ab 09:30) Deshalb wurde die Beteiligungsfirma e42 in Freigeist Capital umbenannt (ab 12:20) Warum investiert Freigeist fast nur noch in „Deep Tech“? (ab 13:40) So ist Freigeist personell und finanziell aufgebaut (ab 14:20) Wie Frank Thelen dank einer Grillparty und dem Nachbarn eines Freundes in der Jury von „Die Höhle der Löwen“ landete (ab 15:40) Frank Thelen über die ersten zähen Tage und schlechten Deals bei DHDL – und die Entwicklung zum Erfolgs-Format (ab 17:50) Wie viel Geld verdient Thelen als DHDL-Juror? (ab 20:00) Wann hat er realisiert, welche Auswirkungen die Show auf seine Bekanntheit hat? (ab 22:50) Thelens Netzwerk hat sich so verändert, dass er heute zu vielen Spitzenpolitikern einen guten Draht hat (ab 26:10) Gibt es auch negative Reaktionen auf Frank Thelens TV-Präsenz? (ab 27:40) Sieht er sich selber als Personal Brand? (ab 29:20) Deshalb beginnt Thelen sein Buch mit „People Talk“ und kommt erst später auf Technologie zu sprechen (ab 28:30) Frank Thelen über den gescheiterten Versuch, seine Frau komplett aus der Öffentlichkeit herauszuhalten (ab 33:00) Mit wie vielen verkauften Exemplaren des neuen Buches rechnet er? (ab 35:15) Hat Frank Thelen eine professionelle PR-Strategie? (ab 36:30) Deshalb nimmt der DHDL-Juror nur wenige Werbedeals an (ab 37:50) Trotz Fokus auf „Deep Tech“: Daher investiert Freigeist unter anderem auch in Food-Startups (ab 40:45) Frank Thelen über Neider und Freude an Erfolgen anderer (ab 46:30) Was treibt Frank Thelen an, so viel zu arbeiten? (ab 48:20) Welches sind seine aktuell besten Investments? (ab 50:30) OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt hat Crowd-Investing in der Vergangenheit stark kritisiert. Wie steht Frank Thelen dazu? (ab 52:35) Wie sehr ärgert sich Frank Thelen über negative PR? (ab 55:30) Deshalb ist Tesla-Chef Elon Musk für ihn der beste Gründer, den es aktuell gibt (ab 57:50) Welche Plattformen nutzt Frank Thelen wie stark privat? (ab 1:00:20) Welche Unternehmen, Projekte oder Personen findet der Investor aktuell besonders beeindruckend? (ab 1:04:00) Mit diesen DHDL-Kollegen versteht sich Frank Thelen am besten (ab 1:08:30) Obwohl Thelen Angela Merkel sehr schätzt, fehlt ihm Dynamik und er wünscht sich neue Impulse (ab 1:11:50) Deshalb würde er nie den Posten des Digital-Ministers annehmen (ab 1:14:00) Was würde Frank Thelen machen, wenn er heute noch einmal 20 Jahre alt wäre? Und was macht er in 20 Jahren? (ab 1:14:50)

Sep 26, 20181h 19m

OMR #154 mit Chronext-Gründer Philipp Man und Stammgast Sven Schmidt

Chronext ist eine digitale Plattform für Luxusuhren. Das 2013 gegründete Unternehmen hat bisher über 50 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt. Im OMR Podcast stellt sich Gründer Philipp Man den kritischen Fragen von Podcast-Stammgast Sven Schmidt und OMR-Gründer Philipp Westermeyer. Schmidt hatte sogar die Geschäftsberichte zugespielt bekommen. Warum der Gründer an das Geschäftsmodell des digitalen Luxus-Marktplatzes glaubt, Online Marketing bis vor wenigen Monaten wenig im Fokus war und er auch schonmal von Raubüberfällen betroffen ist, hört Ihr hier. Alle Themen des OMR Podcasts mit Chronext-Gründer Philipp Man und Podcast-Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wer ist eigentlich Philipp Man und wie funktioniert das Business seiner Plattform Chronext? (ab 03:25) Sven Schmidts Blick auf Online-Luxus-Marktplätze wie Farfetch (ab 04:37) Farfetch will lokale Händler nach und nach von der Plattform drücken und direkt mit Herstellern arbeiten. Plant Chronext einen ähnlichen Wandel der Prozesse? (ab 08:10) Philipp Man betreibt auch einen Uhrenladen in London. Der wurde bereits drei Mal überfallen. Wie läuft so ein Raub ab und was sind die Folgen? (ab 12:17) Warum betreibt Chronext überhaupt ein Geschäft in London? (ab 16:44) Luzern in der Schweiz ist der Ort, an dem die meisten Luxusuhren der Welt verkauft werden. Was ist der Grund? (ab 20:10) Sven Schmidt findet: Chronext macht einiges richtig, aber auch einiges falsch. Wie blickt er auf das Unternehmen? (ab 24:11) Philipp Man verteidigt seine Plattform und das Geschäftsmodell (ab 28:36) Im ersten Halbjahr 2018 lag das Wachstum von Chronext bei 20 Prozent, angekündigt waren für das komplette Jahr 2018 100 Prozent Wachstum. Ist das zu schaffen? (ab 31:36) Wie hat sich der Verlust des Unternehmens in den letzten Monaten entwickelt? (ab 35:05) Welche Digital-Kanäle bespielt Chronext mittlerweile effektiver? (ab 38:15) Warum wurde Online Marketing erst nach fünf Jahren Fokus für Chronext? (ab 44:38) Kunden bereiten den Kauf einer Luxus-Uhr meist länger und auf verschiedenen Geräten vor. Wie geht Chronext mit dem Attributions-Problem um? (ab 46:33) Was sind die großen weiteren Fehler, die Philipp Man beim Aufbau von Chronext unterlaufen sind? (ab 51:08) Was erwartet Sven Schmidt für die Zukunft von Chronext? (ab 53:22) Und wie blickt Philipp Man selbst auf die Zukunft seiner Firma? (ab 55:24)

Sep 19, 201858 min

OMR #153 mit Visual Statements-Geschäftsführer Benedikt Böckenförde & Kerstin Schiefelbein

Schon 2011 hat Benedikt Böckenförde die Facebook-Seite „Visual Statements“ gestartet. Von vielen immer noch belächelt, ist das Projekt längst mehr als eine Schleuder für die beliebten Bilder mit Sprüchen. Mit zahlreichen weiteren Pages, einem lukrativen Online-Shop und dem stark wachsenden Native-Advertising-Bereich entwickelt es sich zu einem ernstzunehmenden Medienunternehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein erklärt der Gründer im OMR Podcast, wie diese Transformation gelungen ist – und wie dieses Jahr ein zweistelliger Millionenumsatz erreicht werden soll. Alle Themen des OMR Podcasts mit den Visual Statements Geschäftsführern Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein im Überblick: So ist die Visual Statements GmbH aus einer Facebook-Seite entstanden (ab 01:30) Ende 2013 nimmt Benedikt Böckenförde all seine Ersparnisse in die Hand – und startet mit sechs T-Shirts den Visual Statements-Shop (ab 03:15) Wie viele T-Shirts aus der ersten Kollektion konnte Böckenförde am ersten Tag verkaufen? (ab 04:30) Deshalb holte Benedikt Böckenförde Kerstin Schiefelbein 2016 als zweite Geschäftsführerin mit ins Team (ab 05:00) So viele Mitarbeiter hat Visual Statements inzwischen in Berlin und in Freiburg (ab 07:15) Wie entstehen aus täglich über 100 Social-Media-Posts Produkte? (ab 07:50) So kreiert das Team aus den Plattform-Daten der Nutzer neue Marken (ab 09:00) Warum hat VS 2016 eine „Miss Unicorn“-Wahl veranstaltet? (ab 09:50) So viele Produkte verkauft das Unternehmen aktuell pro Monat – und damit rechnet Kerstin Schiefelbein für das gesamte Jahr (ab 10:40) So teilt sich der von Visual Statements generierte Umsatz auf (ab 11:30) Deshalb setzt VS Native Advertising-Kampagnen für externe Kunden erst seit einem Jahr um (ab 12:30) Das steckt hinter den Reichweiten-Paketen und so läuft die Abstimmung mit Kunden (ab 13:50) Die organische Reichweite bei Facebook ist in der Vergangenheit immer weiter zurückgegangen. Spürt auch VS diese Entwicklung? (ab 16:30) Wie unterscheiden sich die Zielgruppen der unterschiedlichen Marken von Visual Statements (ab 20:30) So reagiert VS auf die Veränderungen an Facebooks Newsfeed-Algorithmus (ab 21:40) Nutzt Visual Statements Sponsored Posts, um die Reichweite zu erhöhen? (ab 23:30) Wie sehen Böckenförde und Schiefelbein die Relevanz von Instagram? (ab 24:00) In welche Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln? (ab 25:10) Sind Messenger wie Whatsapp eine Bedrohung für das Geschäftsmodell von Visual Statements? (ab 26:30) Wie sieht der klassische VS-Funnel vom ersten Kontakt mit Content bis zum Kauf eines Produkts aus? (ab 28:00) Diese Kategorie von VS-Produkten verkauft sich am besten (ab 29:30) Welche Relevanz hat das Video-Format für Visual Statements? (ab 30:15) Gibt es Pläne, strategische Partner ins Unternehmen zu holen? Oder können sich Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein sogar einen Exit vorstellen? (ab 32:00) Deshalb eröffnet Visual Statements demnächst einen eigenen Store in Berlin (ab 33:40) Warum die Präsenz auf Order-Messen für das Unternehmen Sinn macht (ab 35:40) Der Standort Freiburg hat für Visual Statements sowohl Vor-, als auch Nachteile (ab 36:50) Welche Relevanz haben Snapchat, Pinterest und Twitter für Visual Statements? (ab 42:30) Ist das Unternehmen auch außerhalb der DACH-Region aktiv? (ab 46:10) Warum gibt es kaum Player mit vergleichbaren Geschäftsmodellen? (ab 47:30)

Sep 12, 201851 min

OMR #152 mit Springer-CEO Mathias Döpfner

Seit 2002 steht Mathias Döpfner an der Spitze von Axel Springer. Er führt das Unternehmen erfolgreich ins digitale Zeitalter und gilt als Vorreiter in Sachen digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast spricht er mit Philipp Westermeyer nicht nur über Erfolgsinvestitionen in Digital-Unternehmen und die Entwicklung von Axel Springer. Er lässt auch durchblicken, wie er die Entwicklung des politischen Klimas auf der Welt betrachtet und warum er keine Lust auf eigene Accounts auf den großen Social-Plattformen hat. Alle Themen des OMR Podcasts mit Springer-CEO Mathias Döpfner im Überblick: Für Axel Springer läuft es an der Börse in den letzten Jahren ausgesprochen gut. Eher allgemeine Konjunktur-Effekte oder echte strategische Erfolge? (ab 02:45) Durch Cash-Cows wie Stepstone scheint Springer in den letzten Jahren eher stärker von der Konjunktur abhängig zu sein. Stimmt das? (ab 03:56) Axel Springer als Digital-Aktie für den Kleinanleger? (ab 05:53) Warum investiert Axel Springer aktuell weniger in deutsche Startups als noch vor ein paar Jahren? (ab 07:42) Welche Berliner Startups imponieren Döpfner derzeit? (ab 09:21) Axel Springer ist Investor bei den Berliner VCs Lakestar und Project A. Wie ist Mathias Döpfner mit der Entwicklung der Fonds zufrieden? (ab 10:29) Geplanter IPO von Awin (Ex-Zanox): Wie sind die weiteren Ziele mit dem Affiliate-Player? (ab 12:24) Warum ist Mathias Döpfner auf keiner Social-Plattform mit eigenem Account vertreten? (ab 13:42) Nimmt er die Verantwortung, die er für ein Unternehmen übernommen hat, als Druck oder Privileg wahr? (ab 18:03) Ist Mathias Döpfner eher Optimist oder Pessimist, was die Entwicklung der Welt gerade angeht? (ab 21:46) Warum vergibt Axel Springer seit 2016 den „Axel Springer Award“ an Konzern-Lenker wie Mark Zuckerberg und Jeff Bezos? (ab 27:56) Wie eng ist Döpfners Austausch mit Unternehmern wie Mark Zuckerberg? (ab 31:30) Welche Menschen im Silicon Valley gehören für Döpfner zu den spannendsten Köpfen? (ab 33:46) Vor Kurzem ging ein kritischer Artikel zum Digital-Publisher Vice durch die Medienwelt: Wie blickt er auf neue Publisher wie Vice, Buzzfeed & Co.? (ab 35:32) Macht sich Döpfner sorgen darum, dass junge deutsche Content-Anbieter erdrückt werden zwischen Öffentlich-Rechtlichen, etablierten Marken und internationaler Konkurrenz? (ab 40:56) Was war die schlechteste und beste Entscheidung, die er als Springer-CEO je getroffen hat? (ab 43:59) Die Scout-Gruppe: Bereut er, das Unternehmen nicht gekauft zu haben? (ab 46:48) Wie intensiv ist Döpfner mit den operativen Geschäftsführern der verschiedensten Units im Austausch? (ab 48:10) Hat Döpfner Angst vor einem deutschen Breitbart? (ab 52:32) Von wem lässt sich Mathias Döpfner bei seinen Entscheidungen leiten? (ab 55:04)

Sep 5, 201858 min

OMR #151 mit Thomas Middelhoff

So feierte Thomas Middelhoff seinen Geburtstag mit Mediengrößen wie Rupert Murdoch, Richard Parsons, Gerald Levine in New York (ab 03:00) Middelhoff über seine Zeit als Bertelsmann-Chef, eine Klage von Murdoch gegen AOL und AOLs Übernahme von Time Warner (ab 03:50) So hat Bertelsmann 1994 begonnen, AOL Europe aufzubauen – und für die Beteiligung an AOL Inc. acht Milliarden US-Dollar in Cash bekommen (ab 04:30) Middelhoff über seine frühen Versuche, Medieninhalte zu digitalisieren – zum Beispiel durch eine Kooperation mit der Musiktauschbörse Napster im Jahr 2000 (ab 05:20) „Napster aufzugeben war eine der tragischsten Fehlentscheidungen, die Bertelsmann Milliarden gekostet hat.“ (ab 06:50) So beobachtet der Ex-Bertelsmann-Chef die Medienbranche seit seinem Ausstieg (ab 08:05) „Facebook muss aufpassen, wie sich die Brand entwickelt – und dass sie nicht ausbrennt.“ (ab 09:00) So scheiterte ein zwischen Middelhoff und Jeff Bezos eigentlich schon fertig verhandeltes Joint Venture zwischen Amazon und Bertelsmann (ab 10:40) Wie wichtig sind die Gründer für die großen Technologie-Firmen heute? (ab 12:30) So schätzt Thomas Middelhoff die Situation bei Tesla und Elon Musk ein (ab 13:40) Middelhoffs Sichtweise auf die deutsche Digitalszene und frühere Mitarbeiter, die heute führende Positionen bei Google, Apple & Co. inne haben (ab 15:10) Wie hat es Bertelsmann Mitte der 90er geschafft, so viele Talente anzuheuern? (ab 17:00) So wurde aus Middelhoffs früherem Assistenten Oliver Schusser der Chef von Apple Music (ab 18:15) Wie hat sich die Rolle eines CEOs durch die Digitalisierung verändert? (ab 21:15) Wie können DAX-Konzerne die Unternehmens-Kultur modernisieren und digitalisieren? (ab 23:10) „In Konzernen wird zu viel politische Bedenkenträgerei praktiziert.“ (ab 24:00) Können Deutschland und Europa digital mit den USA und China mithalten? (ab 25:00) Macht sich Thomas Middelhoff sorgen um den deutschen Arbeitsmarkt? (ab 26:30) Welche Qualitäten haben ihn aus seiner Sicht am meisten als Top-Manager ausgezeichnet? (ab 27:30) Das Waren Middelhoffs größtes Fehler (ab 28:45) In der Zeit nach Bertelsmann war Thomas Middelhoff im Investment-Bereich in London aktiv (ab 29:40) Was hat Middelhoff am Job bei KarstadtQuelle gereizt – und wie sahen seine Pläne aus? (ab 30:00) „Das war eine Insolvenz, die völlig unnötig war. Man hätte nur Thomas Cook-Anteile verkaufen müssen, um schuldenfrei zu sein.“ (ab 32:00) Über Middelhoffs Berufsleben nach Arcandor und das gemeinsam mit Roland Berger und Florian Lahnstein gegründete Unternehmen „BLM“ – das er nach knapp drei Jahren auf Grund der negativen Presse verlassen musste (ab 33:20) So beschreibt Thomas Middelhoff die Zeit in Untersuchungshaft und die folgende Privatinsolvenz (ab 34:20) Würde Middelhoff rückblickend öffentlich anders auftreten oder sich in Sachen PR anders beraten lassen? (ab 35:10) „Mein Fehler war, dass ich das Bild, das die Presse von mir geschaffen hat, schön fand.“ (ab 37:10) Wie schaut Thomas Middelhoff auf Uli Hoeneß, der nach seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung wieder in seinen alten Job als Präsident von FC Bayern München zurückgekehrt ist? (ab 40:40) Middelhoff über seine neue „Bestimmung“ als Autor, Redner und in Zukunft eventuell im Bereich Venture Capital (ab 41:50) So denkt Thomas Middelhoff über den Erfolg seines ersten Buches (ab 44:30) „Ich finde den Politik-Betrieb einigermaßen ernüchternd.“ (ab 45:30) „In der Untersuchungshaft habe ich erst wieder angefangen, richtig zu lesen.“ (ab 47:50) Middelhoff über sein Leben und das Erkannt werden auf der Straße (ab 49:30) „Ich zeige für alles Reue, aber nicht für die Hubschrauber-Flüge. Das ist für mich ein Management-Tool.“ (ab 50:30) Immobilien, Yacht & Co. – Hat Middelhoff sich Sorgen gemacht, dass der Luxus irgendwann nicht mehr finanzierbar sein wird? (ab 53:30) „Ich bin nie Big T. bei Bertelsmann genannt worden.“ (ab 56:00) Philipps Nachwort: Davon lebt Thomas Middelhoff aktuell (ab 59:20)

Aug 29, 20181h 1m

OMR #150 Jubiläumsfolge - Die Trends der Marketing-Profis

Fast auf den Tag genau 33 Monate ist es her, dass die erste Folge vom OMR Podcast mit dem Stammgast der ersten Stunde Sven Schmidt online ging. Seitdem gab es keine Woche ohne eine neue Folge, in der Host Philipp Westermeyer mit Gründern, Machern, Marketing-Profis, Digital-Denkern und Personal Brands spricht. Zur 150. Episode haben uns zwölf OMR-Weggefährten ihre ganz persönlichen Marketing-Kniffe erklärt und die wichtigsten Trends genannt. Alle Gäste und Themen der Jubiläumsfolge des OMR Podcasts im Überblick: Christoph Burseg von Veescore über Youtube-Anzeigen für transaktionale Suchbegriffe (ab 10:15) Alexander Graf von Spryker und Kassenzone über die Power von Whatsapp-Newsletter als Kundenbindungskanal (ab 12:30) Erik Siekmann von Digital Forward über die Verschmelzung von analogem und digitalem Marekting (ab 14:50) Marcus Tandler von Ryte über die Anreicherung mit strukturierten Daten (ab 17:20) Sara Urbainczyk von echtemamas.de über die Relevanz von Facebook-Gruppen für das Aufbauen einer lebendigen Community (ab 19:30) Florian Heinemann von Project A Ventures über den immer wichtiger werdenden direkten Kundenzugang im Plattform-Zeitalter (ab 22:40) Matze Hielscher von Hotel Matze über die häufig vergessene Bedeutung vom Zuhören (ab 26:40) Sven Schmidt von maschinensucher.de über Neugierde und offene Augen in Bezug auf unkonventionelle Marketingmaßnahmen von Firmen (ab 28:50) Pia Frey von Opinary über die Kontrolle der Kundenbeziehung durch relevante und skalierbare Inhalte (ab 32:00) Fabian Spielberger von Mydealz über das häufig nicht passende Verhältnis von Produktionskosten und Inhalt einer Marketing-Message (ab 35:00) Isa Meuth von OMR über schnell erzielbare Erfolge und hohe Interaktionsraten dank Facebook-Gruppen (ab 36:30) Andre Alpar von #askOMR über den smarten Aufbau und das Feintuning eines Marketing-Funnels (ab 38:00)

Aug 22, 201842 min

OMR #149 mit Transfermarkt-Gründer Matthias Seidel

Seit Wochen läuft die heiße Transferphase im Weltfußball. Einer der größten Profiteure: Die deutsche Fußball-Community Transfermarkt.de. Die Seite verzeichnet an einzelnen Highlight-Tagen in dieser Zeit über vier Millionen Visits am Tag. Im OMR Podcast erzählt Gründer Matthias Seidel, wie er seit 18 Jahren das Wachstum vorantreibt, warum er sich schon 2008 für eine Zusammenarbeit mit Axel Springer entschied und ob der Name Transfermarkt auch auf internationalen Märkten funktioniert. Alle Themen des Podcasts mit Matthias Seidel von Transfermarkt.de im Überblick: Transfermarkt.de ist schon 18 Jahre alt: Mit welchen Zielen hat Matthias Seidel den Digital-Content-Player damals gegründet? (ab 01:33) Welche Strategien haben Transfermarkt vor allem beim Wachstum geholfen? (ab 03:52) Wie groß ist Transfermarkt in Sachen Nutzern derzeit? (ab 05:37) Warum schon 2008 der Verkauf der Unternehmensmehrheit an Axel Springer? (ab 08:04) Kam Seidel jemals der Gedanke, seine Reichweite über Paid Content zu monetarisieren? (ab 13:14) Bisher ist noch wenig zu sehen: Wie steht es um die Video-Strategie von Transfermarkt? (ab 15:25) Was war der erste Hebel, um Transfermarkt groß zu machen und wie betreibt das Unternehmen heute Community Building? (ab 17:41) Mobile ist mittlerweile der wichtigste Kanal für viele Publisher: Wie ist das bei Transfermarkt? (ab 23:09) Wie groß ist die Redaktion von Transfermarkt? (ab 24:25) Ist Transfermarkt mittlerweile auch eine richtige Media-Brand für Gründer Seidel? (ab 28:22) Wie wichtig war das richtige Timing für den Erfolg? (ab 30:14) Sind Partnerschaften mit großen Medien-Brands in anderen Ländern denkbar? (ab 30:47) Wie groß ist das Marketing-Budget? In welche Kanäle wird investiert? (ab 32:03) Sieht Seidel noch andere Sportarten, in denen so ein Service existieren könnte? (ab 35:29) Warum ist Seidel als Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 36:27) Wäre es denkbar, dass Transfermarkt noch lokaler berichtet? (ab 37:22) Wie sehr hilft das immer größere Interesse an Fußball und Transfers dem Geschäftsmodell von Seidel? (ab 39:46) Erfolgreiche Communities rund um Fußball: Warum gibt es Projekte wie Kicktipp oder eben Transfermarkt nicht viel mehr auch in anderen Branchen? (ab 43:29) Wer sind die größten Werbepartner von Transfermarkt? (ab 45:04)

Aug 15, 201850 min

OMR #148 mit Asphaltgold-Gründer Daniel Benz

Gestartet als Schuhladen in der Darmstädter Innenstadt macht Asphaltgold heute vor allem online achtstellige Umsätze und verkauft Sneaker in die ganze Welt. Gründer Daniel "Dani" Benz erzählt im OMR Podcast, warum Instagram derzeit der größte Marketing-Hebel ist, die zwei Ladenlokale in Darmstadt immer noch wichtig sind und er mit seinem Team extra eine App für CRM-Zwecke gebaut hat.

Aug 8, 201853 min

OMR #147 mit Springer-Top-Manager Christoph Keese

Christoph Keese dürfte hierzulande ziemlich sicher zu den profiliertesten Medien- und Digital-Verstehern gehören. Er hatte nicht nur Führungspositionen bei zahlreichen Medienhäusern inne und ist erfolgreicher Autor, inzwischen hilft er Unternehmen aus verschiedensten Branchen bei der digitalen Transformation. Im OMR Podcast erklärt er, warum es in Deutschland immer noch viel zu wenig Wagniskapital gibt – und weshalb er trotzdem überzeugt ist von einer positiven Zukunft für Europa als Standort digitaler Wirtschaft. Alle Themen des Podcasts mit Christoph Keese im Überblick: So startete Christoph Keese seine Medien-Karriere bei Bertelsmann und Gruner + Jahr (ab 01:45) Diese Funktion hat Keese aktuell bei Axel Springer (ab 02:30) So soll Hy Firmen bei der digitalen Transformation helfen (ab 03:30) Gibt es Standard-Maßnahmen, die Hy jedem Kunden am Anfang rät? (ab 04:15) Welche Medien-Unternehmen haben die digitale Transformation geschafft? (ab 06:10) Und welche haben das außerhalb der Medien-Branche geschafft? (ab 08:45) So stehen laut Christoph Keese die Chancen für deutsche E-Commercler wie Otto, langfristig gegen Amazon zu bestehen (ab 11:45) Alibaba ist schon jetzt eine starke B2B-Plattform – das könne dank des vergleichsweise niedrigen Wagniskapitals hierzulande zum Problem für Deutschland werden (ab 14:00) Geringe Investitionen und wenig Risiko-Bereitschaft haben laut Christoph Keese unter anderem dazu geführt, dass Uber mit Milliarden finanziert ist – und nicht der deutsche Player Mytaxi (ab 15:50) Das waren die drei entscheidensten Maßnahmen für die Digitalisierung von Axel Springer (ab 20:20) So war Christoph Keeses Zeit in der Axel Springer-WG im Silicon Valley (ab 24:20) „Es wird nicht mehr lange dauern, bis die großen Trends aus China, statt aus dem Silicon Valley kommen.“ (ab 28:00) Mit diesen Sektoren aus dem Silicon Valley sollte sich jetzt jeder beschäftigen (ab 28:30) Keese ist sich sicher: Es werden neue, riesige Unicorns entstehen (ab 31:10) Aus diesen Faktoren setze sich jede Digitalstrategie der Welt zusammen (ab 32:45) Sind Christoph Keeses Vorträge und Bücher Marketing für seine Personal Brand? (ab 34:35) Wie hat er seine Bücher „Silicon Valley“ und „Silicon Germany“ beworben, so dass sie beide 80.000 mal verkauft wurden? (ab 37:30) „Silicon Germany“ hat mehr Hörbuch-Verkäufe, als die Print-Version (ab 40:30) Deshalb ist Europa für Christoph Keese ein „Undervalued Asset“ – und er extrem optimistisch für die Zukunft als Standort digitaler Wirtschaft (ab 42:00)

Aug 1, 201845 min

OMR #146 mit Joko Winterscheidt

Bekannt geworden ist Joachim „Joko“ Winterscheidt vor allem im Moderations-Zusammenspiel mit Klaas Heufer-Umlauf. Im OMR Podcast spricht er über das Ende der gemeinsamen Show, seine Ausflüge ins Startup-Business und seine Leidenschaft für Marketing und Werbung. Alle Themen des Podcasts mit Joko Winterscheidt im Überblick: Warum Joko bei seinem eigenen Podcast-Projekt mit Paul Ripke auf Werbung verzichtet hat (ab 03:44) Das Portfolio von Joko Winterscheidt: Was er neben dem Moderations-Job so treibt (ab 06:44) Joko war eng dran am einstigen Hype-Startup GoButler. Warum ist das trotz Series-A-Investitionen von acht Millionen Euro am Ende gescheitert? (ab 07:30) Warum Joko ein bisschen enttäuscht ist von seinen Startup-Investments (ab 10:05) Wie funktioniert seine Produktionsfirma Florida TV, die Joko gemeinsam mit Klaas und Endemol macht? (ab 12:10) Warum kennt sich Joko in der Werbebranche so gut aus? (ab 18:20) Welche seiner Unternehmungen könnte am Ende den größten Erfolg haben? (ab 20:29) Was sind die großen Themen auf seiner „Business-Bucketlist“? (ab 21:31) Joko als Personal Brand: Warum sieht er sich nicht so? (ab 25:33) Was unterscheidet Klaas eigentlich von ihm? (ab 27:42) Ist es eine strategische Entscheidung, dass über Jokos Privatleben kaum etwas bekannt ist? (ab 32:58) Warum macht Joko gemeinsam mit Gruner + Jahr das Magazin JWD? (ab 35:10) Über die Faszination Thomas Gottschalk und ein Treffen in LA (ab 36:14) Joko hatte mit Matthias Schweighöfer mal eine gemeinsame Modefirma. Warum hat es mit „German Garment“ nicht funktioniert? (ab 40:46) In welche großen Digital-Firmen ist Joko investiert? Und kommen auch mal Startups direkt auf ihn zu? (ab 45:43) Gary Vaynerchuk und Casey Neistat: Sind das Leute, denen Joko aktiv folgt? (ab 52:45) Die Angst vor dem Scheitern: Wie geht Joko damit um? (ab 55:47) Wie geht’s weiter mit dem Podcast „Alle Wege führen nach Ruhm“ mit Paul Ripke? (ab 58:33) Welches Gehalt zahlt sich Joko eigentlich so selbst? Und wieso hat er noch nie einen Cent für einen Instagram-Post bekommen? (ab 1:00:19) Lassen sich TV-Quoten durch digitales Marketing beeinflussen? (ab 1:04:03) Schaut er sich mit seiner Produktionsfirma die großen Late-Night-Vorbilder aus den USA an – vor allem in Bezug auf digitale Zweitverwertung? (ab 1:08:09) Wie sieht er als Shareholder die Zukunft von ProSieben? (ab 1:10:42) Verfolgt er die digitalen Zukäufe des Unternehmens? (ab 1:12:03) Welche Programme der Konkurrenz begeistern ihn? (ab 1:13:28) Circus Halligalli ist Geschichte: Warum haben sie die Marke aufgegeben? (ab 1:15:13)

Jul 25, 20181h 23m

OMR #145 mit Zec+ Gründer Matthias Clemens

Es gibt hierzulande wenn überhaupt nur eine Hand voll Unternehmer, die die Effektivität von Provokation im Marketing so klar aufzeigen wie Matthias Clemens. Der Gründer der Supplement-Marke Zec+ hat dank Kooperationen mit polarisierenden Rappern wie Kollegah und Farid Bang, Spitzen gegen die Konkurrenz sowie cleverem Einsatz von sozialen Medien für schnelles Wachstum seiner Firma gesorgt. Im OMR Podcast erklärt er, was davon strategisch geplant ist und welche Aktion den deutlichsten Umsatz-Peak erzeugt hat. Alle Themen des Podcasts mit Zec+-Gründer Matthias Clemens im Überblick: So kam Matthias Clemens zu der Idee, mit Zec+ eine eigene Nahrungsergänzungs-Marke zu gründen (ab 01:50) Wo hat Clemens die ersten eigenen Produkte herstellen lassen? (ab 03:20) Welche und wie viele Produkte verkauft Zec+? (ab 05:00) Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen? (ab 07:00) Kollegah und Farid Bang: So kam es zu der engen Zusammenarbeit mit den Rappern (ab 08:20) Zec+ hat inzwischen Stores in mehreren deutschen Großstädten – Wie entscheidet Matthias Clemens, wo sie eröffnen? Und wie läuft die Zusammenarbeit mit den Shop-Betreibern? (ab 09:00) Der Rapper Massiv hat den ersten Zec+-Store überhaupt in Berlin Wedding eröffnet (ab 10:30) Wie wichtig waren Kollegah und Farid Bang für das Wachstum von Zec+? (ab 12:20) Deshalb bezeichnet Matthias Clemens seinen Lebenslauf als katastrophal (ab 13:45) Warum schließt Clemens mit einigen Partnern und Testimonials keine Verträge ab? (ab 15:45) Welche Auswirkungen hatte der Echo-Skandal rund um Kollegah und Farid Bang auf die Brand Zec+? (ab 18:30) Das war die einzige Aktion, die für Zec+ bisher einen Umsatzanstieg bedeutet hat (ab 19:00) Auf diesen Kanälen bezahlt Zec+ für Ads (ab 22:00) Wofür steht der Name Zec+? (ab 23:30) Welche Rolle spielt Marketing durch Provokation für Zec+? Und wie kam es zum inzwischen beigelegten Streit mit der Fitnessmesse Fibo? (ab 25:00) Deshalb hat die Kooperation mit dem Discounter Lidl nicht funktioniert (ab 31:30) Sechsstellige Follower-Zahlen: Matthias Clemens als Personal Brand (ab 35:30) Welche Ziele will Clemens mit Zec+ noch erreichen? (ab 37:50) Wie viele Produkte verkauft Zec+ an einem überdurchschnittlich erfolgreichen Tag? (ab 39:00) Gab es schon Übernahme-Angebote für das Unternehmen? (ab 42:50) Welche digitale Plattform ist für Zec+ aktuell am wichtigsten? (ab 47:30)

Jul 18, 201847 min

OMR #144 mit Agenturgründer Matthias Schrader

Er ist einer der Digital-Pioniere Deutschlands. Matthias Schrader hat schon 1996 seine Agentur SinnerSchrader gegründet und führt das Unternehmen seit jetzt über 20 Jahren. Im OMR Podcast erzählt er, warum der Börsengang 1999 ein Unfall war, warum der Name SinnerSchrader in fünf Jahren Geschichte sein dürfte und wie er Kunden hilft, unabhängig von der GAFA-Ökonomie zu werden. Alle Themen des Podcasts mit SinnerSchrader-Co-Gründer Matthias Schrader im Überblick: Mit eigenen Worten: Wie ist Matthias Schrader dahin gekommen, wo er heute ist? (ab 02:01) Warum war der Börsengang von SinnerSchrader eigentlich ein Unfall? (ab 05:25) Wie liefen die Jahre nach dem Platzen der Dotcom-Blase? (ab 10:40) Wie kam es zur Entscheidung, das Unternehmen an Accenture zu verkaufen? (ab 13:59) Auch in der neuen Struktur bleibt Matthias Schrader an Bord. Was will er jetzt noch bewegen? (ab 17:53) Warum hat er mit der Next eine eigene Konferenz aufgebaut? (ab 20:08) Kalkül statt Zufall: Deshalb hat Schrader ein Buch geschrieben (ab 24:47) Auf welches Projekt ist Matthias Schrader zurückblickend am meisten stolz? (ab 27:19) Ist Matthias Schrader auch als Investor aktiv? (ab 35:42) Hatte das Buch auch einen Impact auf sein Leben und sein Business? (ab 36:08) Wird der Name SinnerSchrader nach dem Kauf durch Accenture verschwinden? (ab 37:45) Wie sieht das neue Wettbewerbsumfeld für Schraders Agentur als Teil von Accenture aus? (ab 42:58) Wie blickt Matthias Schrader auf die aktuelle GAFA-Ökonomie? (ab 47:29) Den Kunden immer wieder teuer über die Plattformen einkaufen: Wie können deutsche Unternehmen das GAFA-Problem lösen? (ab 50:45)

Jul 11, 201850 min

OMR #143 mit Statista-Gründer Friedrich Schwandt

Jeder im Online-Business ist schon einmal der Statistik-Plattform Statista begegnet. Aber wie funktioniert das Geschäftsmodell hinter den Balkengrafiken? Im OMR Podcast erklärt Co-Gründer Friedrich Schwandt, warum die Paid-Content-Strategie von Statista aufgeht, wo der Vergleich mit Netflix herkommt und wie das Unternehmen im SEO-Bereich so erfolgreich werden konnte. Alle Themen des Podcasts mit Statista-Co-Gründer Friedrich Schwandt im Überblick: Jeder hat schon Mal von Statista gehört. Wie würde Co-Gründer Friedrich Schwandt sein Business beschreiben? (ab 01:55) Warum funktioniert die Paid-Content-Strategie von Statista? Und wie groß ist die Firma mittlerweile? (ab 03:39) Wie kamen Schwandt und sein Partner auf die Idee für Statista? (ab 04:38) Marketing für eine Statistik-Plattform: Ist SEO der wichtigste Hebel? (ab 06:06) Wie sehen die KPIs von Statista derzeit aus? Umsatz, Kunden, usw.? (ab 08:32) Welche weiteren digitalen Kanäle bringen Kunden zu Statista? (ab 10:29) Warum haben Schwandt und Partner Tim Kröger trotz gut laufendem Business 75 Prozent des Unternehmens an Ströer verkauft? (ab 11:20) Wie geht das Statista-Team das große Ziel Internationalisierung genau an? (ab 13:36) Wie steht es um Wettbewerber – vor allem aus den USA? (ab 16:09) Wie läuft die Zusammenarbeit mit Partnern wie Nielsen und anderen Marktforschern? (ab 17:56) Warum sind die Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 21:30) Warum der Search-Traffic von Statista 2017 mal um 30 Prozent eingebrochen ist (ab 24:14) Welche anderen Plattformen helfen Statista, neue Kunden zu gewinnen? (ab 28:11) Wie viele Content-Ersteller arbeiten im Statista-Team? Hat das Unternehmen die größte Wirtschaftsredaktion Deutschlands? (ab 30:51) Warum manch ein Vertriebler mehr verdient als die Gründer (ab 31:48) Wie messen sie ihre Branding-Erfolge? (ab 34:50) Welche nächsten Schritte plant Schwandt für Statista? (ab 36:15) Wie entwickelt sich das Pricing? (ab 38:25) Wie groß kann man die Firma in den nächsten Jahren noch machen? Über 100 Millionen Euro Umsatz? (ab 39:12) Gab es viele unprofitable Jahre in der Statista-Geschichte? (ab 41:46) Wie bei Netflix: Warum Statista immer mehr eigenen Content erstellt (ab 43:36) Neue Player entstehen im Marktforschungsbereich: Wie blickt Schwandt auf den Markt? (ab 45:34)

Jul 4, 201848 min

OMR #142 mit Sven Schmidt - LIVE von der d3con

Falls nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Russland auch Eure Lust auf Fußball nicht mehr so riesig ist, haben wir hier das Richtige für Euch: Wir hauen zum Wochenende eine Sonderfolge vom OMR Podcast raus! Philipp war mit Stammgast Sven Schmidt vor einigen Wochen bei der d3con in Hamburg zu Gast – und hat dort einen Live-Podcast aufgenommen. Themen unter anderem: Werbetechnologien, Investoren-Logiken im Adtech-Bereich und Voice. Alle Themen des Podcasts mit Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie sieht der Adtech-Markt aus Investoren-Perspektive aus? (ab 02:10) Deshalb gibt es im Tech-Bereich heute zwar weniger, dafür höhere Fundings (ab 04:00) Daher hat der Softbank Vision Fund 300 Millionen US-Dollar in Wag investiert, einen Marktplatz für Hundesitter (ab 04:50) GAFA zerschlagen? So argumentiert Sven Schmidt (ab 06:45) Deutsche Adtech-Firmen, die in der Nische erfolgreich sind (ab 07:30) Worauf achten VCs bei nischigen Adtech-Modellen? (ab 09:30) So schätzt Sven Schmidt den Erfolg von Sistrix ein (ab 11:30) Criteo als eine der großen Ausnahmen im europäischen Adtech-Markt (ab 12:30) Wie beurteilt Sven Schmidt die international großen Adtech-Firmen außerhalb von GAFA wie Appnexus und The Trade Desk? (ab 14:30) Kritische Einschätzungen zur Bewertung von Twitter (ab 18:30) So beurteilt Sven Schmidt Snap (ab 22:50) Spotifys Entwicklung zur Adtech-Company: Wie interessant sind die nicht-zahlenden Nutzer, die Werbung ausgespielt bekommen? (ab 25:30) Wie steht Sven Schmidt zur These, Werbung sei die Steuer der Armen? (ab 30:00) So steht Schmidt zum Voice-Trend (ab 32:00) Warum konnte oder wollte Apple den Voice-Vorsprung mit Siri nicht nutzen und ausbauen? (ab 35:20) Wie beurteilt Sven Schmidt die Werbeplattform von Linkedin? (ab 38:30) Wann und wie können Adtech und Internet of Things voneinander profitieren? (ab 40:40) Welches Potenzial sieht Sven Schmidt in Augmented Reality und Virtual Reality? (ab 42:40)

Jun 29, 201842 min

OMR #141 mit Künstler und MyPostcard-Gründer Oliver Kray - NYC Special

Früher sprühte Oliver Kray Berliner S-Bahnen an, heute macht er mit seinem Startup MyPostcard fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr und expandiert in die USA. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt er, dass er den Umsatz in wenigen Jahren auf 30 Millionen Euro pushen will, wie er es schafft pro App-Install nur einen Euro zu bezahlen und warum Facebook nicht der Top-Kanal für App-Werbung ist. Alle Themen des Podcasts mit MyPostcard-Gründer Oliver Kray im Überblick: Was macht eigentlich MyPostcard, das Startup von Oliver? (ab 01:56) Warum ist er mit seinem Unternehmen so schnell nach New York gegangen? (ab 02:33) Wie akquiriert er Kunden, die mit seinem Service Postkarten verschicken wollen? (ab 03:32) Was ist der wichtigste Marketing-Kanal für die MyPostcard-App? (ab 05:06) Wie viel Geld wurde bisher schon in die Firma investiert? (ab 06:15) Wie groß ist der durchschnittliche Warenkorb? Rechnet sich das bei den User Acquisition Costs? (ab 06:55) Was hat Oli Kray in der Zeit vor MyPostcard gemacht? Und wie führte der Weg vom Graffiti-Künstler zum Gründer? (ab 10:45) Wie groß will Oliver Kray MyPostcard in den nächsten Jahren noch machen? (ab 18:10) Welche Marketing-Kanäle lohnen sich für App-Anbieter neben der klassischen App Store Optimization? (ab 18:47) Was erhofft er sich durch die Unterstützung wohltätiger Organisationen für sein Unternehmen? (ab 23:16) Wie schwer ist die Suche nach frischem Kapital? (ab 26:48) Wie es Oli Kray schafft, 800.000 App-Downloads pro Jahr zu generieren (ab 31:00) Wie sieht er Werbenetzwerke wie Applift, Applovin & Co.? (ab 35:08) So sieht Olis Leben gerade aus (ab 38:26)

Jun 27, 201842 min

OMR #140 mit Investor Albert Wenger - NYC Special

Seit über 20 Jahren lebt Albert Wenger in den USA. In der Zeit hat er in Harvard und am MIT studiert, eine Firma an Yahoo verkauft und war mit Union Square Ventures (USV) Frühinvestor von unter anderem Twitter, Tumblr sowie Etsy. Im neuen OMR Podcast erklärt er, in welche Bereiche und Geschäftsmodelle USV heute vor allem investiert, was es mit dem Zeitalter der Aufmerksamkeit auf sich hat und warum er sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt. Alle Themen des Podcasts mit Investor Albert Wenger im Überblick: Der VC Albert Wenger erklärt die Aktivitäten von Union Square Ventures (ab 02:15) So hat der in Deutschland geborene Wenger seine Karriere in den USA gestartet (ab 04:30) Wie kam 2007 das Investment in Twitter zustande? (ab 09:00) Deshalb investiert Union Square Ventures aktuell vor allem in Companys, die Zugang zu Wissen, Kapital oder Wellbeing bieten. Und darum passte die Berliner Verhütungs-App Clue genau in dieses Raster (ab 11:00) Deshalb ist für viele der Portfolio-Firmen von Union Square Ventures Influencer Marketing heute so effektiv (ab 13:30) Subscription-Modelle statt Monetarisierung durch Ads (ab 15:00) Aufmerksamkeit schlägt Kapital: Das meint Albert Wenger mit seiner These zu Wirtschaft und Gesellschaft, mit der er das Zeitalter der Aufmerksamkeit beschreibt (ab 15:45) Wie hat sich Twitter vor dem Hintergrund von Wenger Aufmerksamkeits-These seit dem Investment von Union Square Ventures verändert? (ab 20:20) Wie Ubermedia einmal versuchte, durch den Kauf von unabhängigen Twitter-Apps einen Konkurrenten aufzubauen – und der Kurznachrichtendienst laut Wenger die Nerven verlor (ab 22:00) Deshalb hat der B2C-Ansatz von Foursquare nicht funktioniert und so hat sich das Unternehmen neu auf B2B ausgerichtet (ab 24:45) Die Soundcloud-Story: Die Macht der drei großen Musik-Labels macht den Bereich laut Wenger extrem schwierig (ab 28:30) Wie schätzt Albert Wenger die digitale Gründerszene in Deutschland und speziell Berlin ein? (ab 29:50) So sieht der VC die aktuelle Situation und Zukunftschancen vom Krypto-Markt (ab 31:45) Das grundlegende Problem der digitalen Welt: Endnutzer haben nicht genug Macht gegenüber den großen Unternehmen (ab 33:30) Albert Wengers Einschätzung zu Mark Zuckerberg (ab 39:45) Deshalb arbeitet der VC intensiv am Übergang der Industrie- zur Wissensgesellschaft (ab 41:20) Staatliche Förderungen und Preise als Anreiz zur Lösung von Problemen und Innovation gebe es laut Wenger viel zu wenig (ab 44:00) Wenger über Probleme der Demokratie, Fake News, Freiheit und bedingungsloses Grundeinkommen (ab 47:00) Deshalb unterstützt Albert Wenger den Demokraten Andrew Yang bei seinem Ziel, 2020 Präsident der USA zu werden (ab 51:00)

Jun 20, 20181h 0m

OMR #139 mit Xing-Gründer Lars Hinrichs

Lars Hinrichs hat eines der wenigen deutschen Digital-Unicorns gegründet und ist immer noch extrem umtriebiger Unternehmer. Im OMR Podcast erzählt er, wie er Xing in eine Wachstumsspirale geschickt hat, die Bundeswehr fit für das Internetzeitalter machen konnte und welche Branche er als nächstes richtig durcheinander wirbeln will. Alle Themen des Podcasts mit Xing-Gründer Lars Hinrichs im Überblick: Philipp hat die Geschichte von Lars Hinrichs nur aus der Ferne verfolgt. Was hat er eigentlich vor der Xing-Gründung gemacht? (ab 2:03) Nach dem Scheitern seiner ersten richtigen Firma: Was ermutigte ihn, dann das heute als Xing bekannte Business-Netzwerk OpenBC zu gründen? (ab 9:51) Wie hat Hinrichs zu Beginn die kritische Masse an Nutzern aufgebaut? (ab 11:59) Warum war Xing aus Hinrichs Sicht ein „6er mit Zusatzzahl zehn Mal hintereinander“? (ab 13:32) Warum hat er OpenBC überhaupt in Xing umbenannt? (ab 16:13) Wie viel Umsatz hat Xing gemacht, als es 2006 an die Börse ging? (ab 20:35) „Es war irgendwann langweilig“: Deshalb ist Hinrichs bei Xing ausgestiegen. Und deshalb hat er danach einen Inkubator für Programmierer gegründet (ab 21:54) Warum hat er Hubert Burda versprochen, nie mehr etwas über die Entwicklung von Xing zu sagen? (ab 24:54) Nach dem Aus von Hackfwd wurde es ruhig um Lars Hinrichs. Was macht er heute den lieben langen Tag? (ab 25:52) Ist es noch möglich, heute eine Erfolgsgeschichte wie Xing zu schreiben? (ab 27:32) Wie ist er im Telekom-Aufsichtsrat gelandet? (ab 28:53) Hinrichs Immobilien-Business: Warum will er alles anders machen? (ab 32:03) Hat er schon jemals darüber nachgedacht, als Politiker aktiv zu werden? (ab 35:08) Hinrichs hat sich schon vor dem Börsengang Facebook Shares gekauft. Hat er das auch bei anderen großen Unternehmen so gemacht? (ab 38:03) Macht er auch in den USA viele Investments? (ab 40:19) Dieses Thema treibt Lars Hinrichs aktuell am meisten um (ab 41:46) Wie ist Hinrichs Blick auf die GAFA-Ökonomie und Plattformen im Allgemeinen? (ab 46:04) Exponentielles Wachstum ist mittlerweile überall. Glaubt er auch an Europas digitale Entwicklung? (ab 51:27)

Jun 13, 201854 min

OMR #138 mit Sven Schmidt (LIVE in Essen)

Alternative zu GAFA? Warum Sven Schmidt mit Maschinensucher.de die Darts WM im TV sponsert Wie gewinnt man als Online-B2B-Marktplatz kosteneffizient treue Kunden, ohne diese immer wieder neu bei Google oder Facebook einkaufen zu müssen? Maschinensucher.de wagt ein Experiment: Der Marktplatz für gebrauchte Maschinen sponsert in diesem Jahr die Fernsehübertragung eines Randsportartenturniers (der Darts WM) auf einem Nischensender (Sport1). In der neuesten Folge des OMR Podcast erklärt Stammgast und Maschinensucher-Investor Sven Schmidt den Gedankengang hinter der Aktion, macht Angaben zu den Kosten und darüber, was er sich konkret von der Maßnahme erhofft. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Wie würde Sven Schmidt aus Perspektive des Geschäftsführers eines Essener Unternehmens die Stadt digital nach vorne bringen? (ab 2:29) Erlebt das Essener Unternehmen Karstadt als Teil der Signa-Gruppe eine Renaissance als Marktplatz? (ab 4:55) Warum empfiehlt Sven Schmidt den Kauf von Metro-Aktien? (ab 8:10) Wie sieht er die jüngste Entwicklung der Essener Firma Naketano? (ab 14:30) Warum Maschinensucher.de die Darts WM bei Sport1 sponsert (ab 17:09) Wie ist die Kalkulation hinter dem Sponsoring? (ab 23:50) Wie bewertet Sven Schmidt die jüngste Entwicklung bei Hello Fresh? (ab 25:42) Wie sieht er die jüngste Entwicklung bei Rocket und den angekündigten Börsengang von Home24? (ab 26:50) Was hält er von den IPO-Gerüchten rund um About You? (ab 29:55) Hält er zum jetzigen Zeitpunkt noch das Zeichnen von Zalando-Anteilen für sinnvoll? (ab 33:00) Was sagt er zu den jüngsten Zahlen von Outfittery? (ab 37:20) Was Sven Schmidt über die Zusammensetzung des digitalen Beratergremiums der Staatministerin für Digitales Dorothee Bär denkt (ab 41:23) Wie sieht Sven Schmidt die Entwicklung der Signa Gruppe ein? (ab 45:55) Wie bewertet Sven Schmidt die Übernahme von Magentor durch Adobe? (ab 48:50) Wie bildet man Performance-Marketing-Mitarbeiter in Startups am besten aus? (ab 52:00)

Jun 6, 201858 min

OMR #137 mit FoodBoom-Gründer Sebastian Heinz

Food-Boom sei Dank: Nach 2,5 Jahren erreicht Foodboom acht Millionen Menschen pro Woche. Foodboom-Gründer Sebastian Heinz erklärt im OMR Podcast, wie das Startup in so kurzer Zeit zur erfolgreichen Medienmarke wachsen konnte Gerade einmal zweieinhalb Jahre ist das Hamburger Startup Foodboom jetzt aktiv am Markt – und trotzdem schon eine echte Größe im deutschsprachigen Markt der Food-Publisher. Hochwertige Video- und Foto-Produktionen im eigenen Studio, ein Print-Magazin mit sechsstelliger Auflage und treue Partner sorgen bereits für mittlere einstellige Millionenumsätze. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Sebastian Heinz, welche Kanäle für das schnelle Wachstum gesorgt haben und warum Voice der nächste große Hebel wird. Alle Themen vom OMR Podcast mit Foodboom-Gründer Sebastian Heinz im Überblick: Was macht Foodboom eigentlich genau? (ab 01:30) So viele Menschen erreicht Foodboom pro Woche (ab 02:10) Das Startup ist erst zwei Jahre aktiv und unter der Marke Foodboom unterwegs (ab 03:00) So ist die Idee zu Foodboom entstanden (ab 03:45) Tastemade statt Tasty – So bewertet Sebastian Heinz amerikanische Food-Publisher (ab 04:45) Deshalb hat Foodboom Hamburg-Rothenburgsort als Sitz des Studios gewählt – und so viele Menschen arbeiten da (ab 06:00) Food ist für Sebastian Heinz ein Lifestyle und deshalb widmet sich Foodboom jetzt auch den Bereichen Travel und Interior (ab 07:00) Wo kommt der Traffic von Foodboom her? (ab 08:30) Deshalb ist Voice der nächste große Kanal für Foodboom (ab 09:10) Wie stark hat Foodboom von Facebooks Video-Strategie profitiert? (ab 10:20) So entstand die Idee, unter der Marke Foodboom ein eigenes Print-Magazin herauszugeben (ab 12:20) Wie verdient Foodboom Geld? Und wie viel? (ab 14:55) Welche Werbewirkung versprechen sich die großen Partner von Foodboom? (ab 17:15) Diese Unternehmen und Personen haben bisher in Foodboom investiert (ab 18:50) Plant Sebastian Heinz, weiteres Geld von VCs einzusammeln? (ab 20:10) Das war das bisher reichweitenstärkste Content-Piece von Foodboom (ab 22:40) Mit welchen Hebeln bringt Foodboom die eigene App an den User (ab 23:40) Deshalb bezeichnet Sebastian Heinz Youtube als das Sorgenkind von Foodboom (ab 25:30) Welche drei Kanäle würde Heinz wählen, wenn er müsste? (ab 26:20) Diese Art von Produkten funktionieren im Foodboom-Umfeld besonders gut (ab 27:40) So rechnet Foodboom Content-Kreationen und Reichweite bei Kunden ab (ab 30:00) Wo sieht Sebastian Heinz Foodboom in einigen Jahren? (ab 32:10) Hat Foodboom schon mit eigenen Events experimentiert? (ab 34:00) Wie stark schätzt Heinz Foodbooms Community ein? (ab 36:50) Ist TV eine Option für Foodboom? (ab 39:00)

May 30, 201842 min

OMR #136 mit den Pulse-Gründern Lara Daniel & Christoph Kastenholz

Innerhalb der vergangenen zwei bis drei Jahre sind Influencer-Marketing-Agenturen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Im Wettbewerb durchgesetzt hat sich offenbar die Hamburger Agentur Pulse. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählen die beiden Gründer Lara Daniel und Christoph Kastenholz, wie sie ohne berufliche und unternehmerische Erfahrung in der Jogginghose im Wohnzimmer anfingen, wie es ihnen gelang, innerhalb von knapp vier Jahren ein Unternehmen mit heute 75 Mitarbeitern und drei Auslandsbüros aufzubauen, sowie was es kostet und was es bringt, Werbeposts bei Kylie Jenner zu kaufen. Alle Themen des OMR Podcasts mit den Pulse-Gründern Lara Daniel und Christoph Kastenholz in der Übersicht: Was macht Pulse genau? (ab 1:47) Wie kommt man als Mittzwanziger-Pärchen ohne berufliche und unternehmerische Erfahrung dazu, eine Influencer-Marketing-Agentur zu gründen? (ab 4:32) Wer waren die ersten Kunden? (ab 5:50) Was haben die beiden vorher gemacht, und wie haben haben sie das Unternehmertum gelernt? (ab 6:52) Mit welchen Kunden und Influencern sind sie groß geworden? (ab 9:17) Ist Influencer Marketing wegen des zunehmenden Wettbewerbs und des immer stärkeren Paid-Media-Fokus der Plattformen schwerer geworden? (ab 11:36) Welche Verticals außer Fashion und Beauty sind im Influencer Marketing außerdem groß? (ab 15:22) Inwiefern unterscheiden sich Accounts von Influencer mit vielen Followern in der Betreuung von anderen, und welches ist der größte Account den sie bislang betreut haben? (ab 16:32) Wie viele deutsche Influencer sind Einkommensmillionäre? (ab 20:30) Welche Internationalisierungsstrategie hat Pulse? (ab 21:46) Wie differenziert man sich als Influencer-Marketing-Agentur von Mitbewerbern? (ab 25:30) Sind ein Exit oder externe Investoren für sie ein Thema? (ab 31:17) Wer ist aktuell der spannendste Account, den sie betreuen? (ab 38:00) Verändert sich das Influencer Marketing durch die DSGVO? (ab 42:34) Nimmt die Werbewirkung von Influencer Marketing ab? (ab 43:30) Wie sieht das Geschäfts- und Vergütungsmodell von Pulse genau aus? (ab 45:30) Welche Brand macht richtig gutes Influencer Marketing? (ab 46:18) Was macht Pulse zur WM – betreuen sie Spieler, Spielerfrauen oder führen Kampagnen durch? (ab 50:10) Wie ist es, als Paar gemeinsam ein Unternehmen zu führen? (ab 52:00)

May 23, 201857 min

OMR #135 mit Domain-König Marcus Seidel

Brillen.de? Check. Gutscheine.de? Check. Blumen.de? Check. Entsorgung.de? Check. All diese Domains waren mal oder sind noch in Besitz des Berliner Unternehmers Marcus Seidel. Im OMR Podcast erzählt er, warum er Webseiten wie Kochen.de noch nicht mal mit einem Projekt versieht, große Unternehmen immer noch vor generischen Webseiten zurückschrecken und er mal während des Studiums Schrottfahrer war. Alle Themen des OMR Podcasts mit Domain-König Marcus Seidel in der Übersicht: Marcus Seidel war mal Schrottfahrer parallel zum Studium. So schaffte er den Sprung zum Online-Unternehmer? (ab 02:21) Tausende generische Domains: Was Seidel mit Kochen.de vorhat (ab 05:45) Sein Affiliate-Netzwerk Adcell: Warum ist er im Erotikbereich gestartet? (ab 08:23) Diese kleinen deutschen Shops sind unter dem Radar extrem erfolgreich – und spannend für Affiliate-Publisher (ab 11:36) Warum sind diese erfolgreichen Nischenshops in Seidels Affiliate-Netzwerk Adcell? (13:16) Welche Publishing-Kanäle funktionieren für solche Nischenshops am besten? (ab 16:15) Automatisch generierte Affiliate-Links in Texten großer Publisher: Seidels Blick auf Player wie Digidip oder Skimlinks (ab 17:45) Schrott.de: Die Geschichte rund um Seidels Entsorgungs-Unternehmungen (ab 19:15) Wie groß ist dann das Container-Business aktuell? (ab 21:23) Wie hat er Gutscheine.de aufgebaut und dann erfolgreich an RTL verkauft? (ab 27:17) Ist Search weiter der Hauptkanal für Gutscheine.de? Welche anderen Kanäle funktionieren? (ab 35:23) Welche Branche funktioniert im Gutscheinbereich derzeit am besten? Fashion? Technik? (ab 37:06) Sein nächstes Domain-Abenteuer: Brillen.de (ab 40:39) Wie sieht der Wettbewerb von Brillen.de heute aus? (ab 45:03) Welche Online-Projekte hat Marcus Seidel noch in der Pipeline? (ab 46:21) Aus Seidels Sicht ist vor allem die Technologie hinter Bitcoin spannend. Wie sieht er die Zukunft von Crypto-Währungen? (ab 50:11)

May 16, 201855 min

OMR #134 mit Jimdo-Gründer Matthias Henze

Gegründet wurde Jimdo von einer Gruppe von Freunden in einer Dreier-WG auf einem Bauernhof in der Nähe von Cuxhaven. Mittlerweile ist Matthias Henzes Company einer der größten und beliebtesten Website-Baukastenanbieter überhaupt. Wie Matze zu Jimdo kam, warum er jeden Tag um 4 Uhr morgens aufsteht und warum Japan einer der stärksten Märkte für Jimdo ist, erzählt er im neuen OMR Podcast - Folge 134.

May 9, 201846 min

OMR #133 mit Frank Thelen & Sven Schmidt (Live von OMR18)

Zum zweiten Mal trafen beim OMR Festival 2018 „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen und Stammgast Sven Schmidt für einen Live-Podcast aufeinander. Es wurde so intensiv diskutiert, dass Moderator Philipp Westermeyer zwischenzeitlich eingreifen musste, um die Redeanteile fair zu verteilen. Hört jetzt im Podcast nach, wie Schmidt seine drastische Forderung nach Untersuchungshaft für Amazons Deutschland-Chef begründet, warum Thelen gegen eine Regulierung von GAFA durch den Staat ist – und wie beide zu Kryptowährungen und ICOs stehen. Alle Themen des zweiten Podcasts mit Stammgast Sven Schmidt und Frank Thelen in der Übersicht: Philipp Westermeyers Vorwort zur hitzigen Diskussion zwischen Sven Schmidt und Frank Thelen (ab 01:45) GAFA: Sven Schmidt sieht die Gefahr eines Kundenzugangs-Monopols – und fordert Regulierungen für Google, Amazon, Facebook und Apple (ab 03:30) Auch Frank Thelen beurteilt die Macht von GAFA als bedrohlich, sieht Regulierungen aber als allerletzte Maßnahme (ab 04:30) Schmidt kritisiert Amazon im Umgang mit chinesischen Händlern und Zöllen scharf – und fordert Untersuchungshaft für den Deutschland-Chef (ab 05:30) Sven Schmidt wirft Frank Thelen als Amazon-Partner Interessenskonflikte vor, wenn er auf Events spricht – und kritisiert gleichzeitig die Lobby-Arbeit von GAFA (06:50) GAFAs Strategie in Sachen Steuern führe zu massiven Problemen der europäischen Wertschöpfung (ab 08:00) Frank Thelen erklärt, warum er die Angebote und Dienste von GAFA nutzt, obwohl er sie für bedrohlich hält (ab 09:00) Thelen: „Wir sind komplett von den amerikanischen Plattformen abhängig. Und es wird jeden Tag schlimmer.“ (ab 11:00) Schmidt: „Die EU muss sich trauen, bei Übernahmen in der Größenordnung von WhatsApp durch Facebook mitzureden.“ (ab 12:00) Kryptowährungen: Die Blockchain kann laut Sven Schmidt sehr sinnvoll sein. ICOs hingegen seien zum größten Teil Verarsche (ab 14:30) Frank Thelen erklärt die Distributed-Ledger-Technologie. Und empfiehlt Equity Token Offerings (ETO) als sichere Alternative zu ICOs (ab 18:00) Deshalb ist Thelen auch bei ICOs gegen eine starke Regulierung (ab 20:00) Sven Schmidt vergleicht den ICO des Messengers Telegram mit einem Schneeballsystem (ab 22:30) Die Preisschwankungen von Bitcoins & Co. zeigen laut Thelen die Gefahr und das Risiko von Kryptowährungen (ab 24:15) Dank immer leistungsstärkeren Batterien wird sich die Mobilität laut Frank Thelen massiv verändern (ab 28:00) Thelen zur Kritik am Flugtaxi Volocopter (ab 30:00) Sven Schmidt vermisst Sektorkompetenz bei der Vergabe von politischen Ämtern und Ministerien – vor allem mit Blick auf Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitalisierung (ab 32:00) Schmidt hält den Breitbandausbau in Deutschland für extrem rückständig – und wirft der Telekom Marktmissbrauch vor (ab 35:20)

May 2, 201835 min

OMR #132 mit NewFlag-Gründern Daniel Haffa & Niklas Epstein

Der Unternehmensname New Flag dürfte selbst vielen Trend- und Beauty-affinen Menschen wohl wenig sagen. Doch fast jeder dürfte eines der von dem Münchner Unternehmen vertriebenen Produkte kennen: etwa den Tangle Teezer, eine Bürste gegen verklettete Haare, den Beautyblender, ein Make-Up-Schwamm in Eiform, oder das Spiralhaargummi Invisibobble. Im OMR Podcast erzählen die beiden New-Flag-Gründer Niklas Epstein und Daniel Haffa wie sie einst als 21-Jährige an die Vertriebslizenzen der Produkte gelangt sind, wie sie Marken aufbauen und Marketing betreiben und wie sie so ein Unternehmen mit mittlerweile 150 Mitarbeitern aufgebaut haben. Shownotes: Wie ist OMR auf New Flag gestoßen und wie groß ist das Unternehmen? (ab 3:22) Die Kuscheldecke “Snuggy” – das erste Produkt, das Daniel und Niki gemeinsam verkauften (ab 5:10) Wie Daniel und Niki den Tangle Teezer entdeckten und die Lizenz für den deutschen Markt bekamen – der Start von New Flag (ab 8:10) So hat New Flag über den B2B-Vertrieb an Frisörsalons den deutschen Vertrieb aufgebaut (ab 12:36) Der Schritt in den Endkundenhandel: Wie die beiden dm als Handelspartner gewonnen haben (ab 16:44) Wie die Spiralhaargummis Invisibobble entstanden – das zweite Produkt im New-Flag-Portfolio (ab 20:55) So treibt New Flag mit mehreren Gesellschaften in ganz Europa die Internationalisierung voran (ab 26:48) So sieht das Produkt- und Markenportfolio von New Flag heute aus (ab 29:06) Wie identifizieren sie neue Produkte? (ab 35:01) Wie führen sie ein neues Produkt in den Markt ein und wie bauen sie Marken auf? (ab 39:00) Welche Marketingkanäle bespielt New Flag, für welche Kanäle geben sie Geld aus? (ab 43:35) Wie finden sie neue Trends und wie schnell können sie ein Produkt in die Läden bringen? (ab 49:58) Ist für sie die Hinzunahme von externen Investoren oder sogar ein Exit denkbar? (ab 52:01) Wie sie das Digital-to-Consumer-Geschäft forcieren wollen (ab 51:10) Wo wollen sie hin und welche Hebel setzen sie dafür an? (ab 55:00) www.omr.com http://podcastumfrage.com/

Apr 25, 201852 min

OMR #131 mit Marketing-Prof Scott Galloway

Exklusiv im OMR Podcast: Das denkt Scott Galloway über die deutsche Digitalbranche „Deutschland hat alle nötigen Zutaten, um Unicorns hervorzubringen“ „GAFA“ – zu 90 Prozent seiner Zeit arbeitet sich Scott Galloway an den vier großen Konzernen der Digitalwelt ab. Aber welche Chancen sieht er konkret überhaupt noch für deutsche Internetfirmen? Welche haben ihn bisher beeindruckt? Diese Fragen beantwortet Galloway erstmals in der neuesten Folge des OMR Podcast. Shownotes: Welchen Hintergrund hat er und was hat er vor seiner Tätigkeit als Marketingprofessor für die NYU getan? (ab 2:00) Vor ungefähr zehn Jahren hat er ein Konsortium geleitet, das versucht hat, die New York Times zu übernehmen (ab 3:15) Warum schreibt er so offene und persönliche Newsletter? (ab 4:23) Hat sich sein Leben durch den Verkauf seines Unternehmens verändert? (ab 7:22) Ersetzt er mit dem, was er tut, traditionellen Journalismus? (ab 9:23) Wie ging sein Übernahmeversuch der New York Times aus? (ab 11:13) Hat ihn Axel Springers Übernahme von Business Insider überrascht? (ab 12:10) Verfolgt er andere deutsche, international tätige Digital-Unternehmen? (ab 13:40) Obwohl er sich Pessimist nennt – sieht er Hoffnung für die deutsche Digitalbranche? (ab 16:40) Darum hat er zu Deutschland eine persönliche Beziehung (ab 17:51) Sagt er nach seiner erfolgreichen Prognose der Wholefoods-Akquisition durch Amazon weitere Übernahmen voraus? (ab 20:00) Welche Prozesse laufen hinter den Kulissen ab, bevor er öffentlich solche Vorhersagen äußert? (ab 21:05) Warum hat er sein Unternehmen L2 verkauft? (ab 22:10) Was rät er deutschen Firmen, die für die Zukunft gerüstet sein wollen? (ab 27:10) Deutschland ist groß in der Automobilbranche. Für wie groß hält Scott Galloway die Bedrohung durch Tesla? (ab 30:33) Sieht er Elon Musk als genialen Erfinder und Unternehmer, oder ist er einfach ein guter Showman und Selbstvermarkter? (ab 34:00) Welche deutschen Unternehmer haben ihn überzeugt? (ab 37:01) In welchen Bereichen sieht der das größte Potenzial für neue Unternehmen? (ab 38:22) Warum ist für ihn die Botschaft, die großen Tech-Konzerne zu zerschlagen so wichtig? (39:24) Wer waren die spannendsten Personen, die ihn wegen seiner Forderung nach einer Zerschlagung angesprochen haben? (ab 47:30) Wer inspiriert ihn und von wem lernt er? (ab 52:40) Glaubt er, dass aktuell eine gute Zeit ist, um ein Medienunternehmen zu gründen? (ab 54:00)

Apr 18, 201857 min

OMR #130 mit Tim Sievers von Deposit Solutions

Als Tim Sievers 2010 die Idee für Open Banking im Einlagengeschäft hat, ahnt er noch nicht, wie gut sein Plan später einmal funktionieren wird. Acht Jahre später beschäftigt sein Unternehmen Deposit Solutions 200 Mitarbeiter, hat bisher 43,6 Millionen US-Dollar unter anderem von Peter Thiel und der VC-Firma Greycroft eingesammelt und wird dieses Jahr in der Schweiz und Großbritannien starten. Im OMR Podcast erklärt der Gründer das digitale Geschäft mit Sparprodukten, wie die verschiedenen Plattformen über Online Marketing Kunden gewinnen und was ein Brief an den CEO der Deutschen Bank für Auswirkungen hatte. Alle Themen des Podcasts mit Deposit Solutions-Gründer Tim Sievers im Überblick: Das macht das von Tim Sievers gegründete Fintech-Unternehmen Deposit Solutions genau (ab 01:30) Was ändert sich für Partnerbanken von Deposit Solutions in der Beziehung zum Kunden? Und für welche Ziele eignet sich die Plattform eigentlich nicht? (ab 05:00) Was sind sogenannte „Challenger Banks“ und warum sind sie ein Problem für etabliertere Banken? (ab 06:55) Marketing für Banken: Sind Zinsen und Preisvorteile die einzigen Hebel oder geht noch mehr, um eine starke Brand aufzubauen? (ab 08:00) Welche Online-Marketing-Kanäle nutzt Deposit Solutions für die eigene B2C-Plattformen zinspilot.de und savedo.de? (ab 10:15) Wie schwierig war der Weg von der ersten Idee 2010 bis zum fertigen Produkt? (ab 13:40) Insgesamt konnte Deposit Solutions bisher 43,6 Millionen US-Dollar einsammeln – unter anderem von Greycroft und Peter Thiel (ab 17:45) Das hat die Investition von Peter Thiel außer großem Medienecho noch gebracht (ab 19:30) Mit welcher Strategie überzeugt Tim Sievers Banken davon, Deposit Solutions zu nutzen? (ab 21:10) So bewertet der Gründer den Presserummel um das Hype-Thema Fintech (ab 23:40) Wie läuft der B2B-Vertrieb, wenn Deposit Solutions einen neuen Markt erschließen will? (ab 28:50) Das Geschäftsmodell: So verdient das Unternehmen von Tim Sievers Geld (ab 30:40) Deshalb fallen bei Deposit Solutions keine B2C-Vermarktungskosten an – außer bei den eigenen Plattformen zinspilot.de und savedo.de (ab 34:20) Wie beurteilt Tim Sievers Kryptowährungen und Blockchain? (ab 37:10) Hat er selber in Kryptowährungen investiert? (ab 39:45) Das sind die nächsten Schritte für Deposit Solutions (ab 40:40)

Apr 11, 201838 min

OMR #129 mit Spotify-Europachef Michael Krause

Seit letzter Nacht ist der weltweit größte Musikstreaming-Anbieter Spotify an der New Yorker Börse gelistet – und wird dort mit rund 20 Milliarden US-Dollar bewertet. Im OMR Podcast erzählt Michael Krause, Managing Director EMEA bei Spotify, mit welchen Marketing-Strategien das Unternehmen nach dem Börsengang weiter wachsen will, wie Firmen derzeit auf der Plattform werben und warum er derzeit die Punkband "Feine Sahne Fischfilet" am häufigsten streamt. Alle Themen des Podcasts mit Spotify-Europachef Michael Krause im Überblick: Warum sitzt der Europachef von Spotify in Hamburg und nicht in Stockholm? (ab 04:11) Was hat Michael Krause vor seiner Zeit bei Spotify gemacht? (ab 05:08) Wo geht die Reise bei Spotify hin? Was bedeutet der Wettbewerb mit Apple Music und anderen Konkurrenten? (06:46) Welches Feature macht Spotify so viel besser als die Wettbewerber? (ab 08:43) Wie schaut Spotify auf die Playlist-Optimierung von Künstlern – zum Beispiel durch extrem viele kurze Songs in einem Album? (ab 09:52) Was ist der meistgestreamte Song auf der Plattform? (ab 12:18) Wie viele zahlende Nutzer hat Spotify? Und wie zieht das Unternehmen neue Nutzer auf die Plattform? (ab 13:39) Die einen sagen lieblos, andere finden es toll: Wie sieht Michael Krause die CRM-Maßnahmen von Spotify? (ab 16:22) Podcasts als Wachstumsmotor: Was sind die nächsten Schritte? (ab 18:35) Wie ist der Breakdown: Werbeeinnahmen vs. Abo-Umsätze? (ab 21:41) Werden Voice-Geräte wie Amazon Echo oder Google Home spürbar wichtiger für das Business des Unternehmens? (ab 24:01) Der Spotify-IPO: Wie denkt Michael Krause darüber? (ab 25:27) Content auf der Plattform: So sieht die Verteilung zwischen Musik, Podcasts und Video aus (ab 26:37) Mit welchen Umsätzen von Spotify können Künstler derzeit rechnen? (ab 31:00) Welche „klassischen“ Künstler sind auch auf Spotify stark und kommen gegen die Hip-Hop-Stars an? (ab 33:20) Ist Youtube am Ende der größte Wettbewerber? (ab 35:25) Branding oder Performance: Wie buchen Kunden Werbung auf der Plattform? (ab 38:22) Wie hat sich die Haltung der Künstler zu Spotify und Streaming verändert? (ab 42:32) Versuchen Plattenfirmen auch mal ihre Künstler durch Geldzahlungen auf Spotify zu pushen? (ab 45:33) Soundcloud scheint am Ende: Wie blickt Michael Krause darauf? (ab 46:15) Wie ist sein Blick auf andere Content-Abo-Anbieter wie Netflix oder DAZN? (ab 47:25) Wo sieht Michael Krause Spotify in fünf bis zehn Jahren? (ab 50:31)

Apr 4, 201851 min

OMR #128 mit HelloFresh-Founder Dominik Richter (Live vom OMR Festival 2018)

Es ist eine der beeindruckendsten dt. Gründerstorys der letzten Jahre: Fast genau 6 Jahre nach dem Start geht das Kochbox-Startup HelloFresh im November 17 an die Börse. Trotz teils düsterer Prognosen und Problemen bei US-Konkurrent Blue Apron scheinen die Berliner die Erfolgsspur zu halten – mit einem Rekordumsatz von 902 Millionen Euro in 2017 und einer aktuellen Marktkapitalisierung von über 2,1 Milliarden Euro. Im OMR Podcast erklärt Gründer Dominik Richter, welche Auswirkungen die Krise beim Wettbewerber aus den USA hat, wie sich die Marketing-Strategie verändert hat und warum Deutschland bei TV-Werbung im internationalen Vergleich nicht mithalten kann. Dominik Richter war zum ersten Mal beim OMR Festival. Wie war sein Eindruck? (ab 02:50) Das hat er vor der HelloFresh-Gründung 2011 gemacht (ab 03:30) Was hat es mit den Gerüchten auf sich, dass Dominik Richter Fußballprofi und Schauspieler war? (04:50) Deshalb bezeichnet der HelloFresh-Gründer sein WHU-Studium als Wendepunkt seiner Karriere (ab 05:50) Nachdem sich Dominik mit Co-Founder Thomas Griesel Anfang 2011 die Berliner Startup-Szene angeschaut hat, standen schon im Spätsommer die ersten konkreten Pläne für HelloFresh (ab 07:00) Das haben die Gründer in den ersten sechs Monaten nach der ersten Auslieferung Anfang 2012 gelernt (ab 08:00) Schon Ende 2013 startete HelloFresh mit einem kleinen Team testweise an der Ostküste der USA (ab 09:00) Wie hat es das Unternehmen in so kurzer Zeit auf fast 600 Millionen Euro Umsatz in den USA 2017 gebracht? (ab 10:15) So hat sich seit der Gründung und während der ersten Wachstumsphasen der Gesellschafterkreis von HelloFresh entwickelt (ab 12:45) Nach dem Börsengang im November 2017: So viel ist HelloFresh aktuell wert (ab 14:10) Deshalb hat der Börsengang nicht wie geplant schon 2015 geklappt – und trotzdem wertvolle Learnings geliefert (ab 15:20) Wie schwierig war es, während der von Roadshows und Investor Relations geprägten Phase, das tägliche, operative Geschäft nicht aus den Augen zu verlieren? (ab 18:50) So sind die Aufgaben und Themenbereiche innerhalb der Firma HelloFresh und dem Führungsteam strukturiert und aufgeteilt (ab 21:15) Wie sehr war Dominik Richter die Komplexität des Geschäftsmodel von HelloFresh vor der Gründung bewusst? (ab 23:00) So viele Gerichte versendet HelloFresh aktuell weltweit (ab 25:00) Wie stark ist der Wettbewerb von HelloFresh? Und in welchem Markt gibt es am meisten Konkurrenz? (ab 26:30) Deshalb hatte das IPO-Dilemma von US-Konkurrent Blue Apron vor allem mit Blick auf die öffentliche Wahrnehmung auch negative Auswirkungen auf HelloFresh – langfristig glaubt Dominik Richter aber an operative Vorteile (ab 27:30) Wie schneidet HelloFresh im Margen-Vergleich mit der Konkurrenz ab? (ab 29:00) Diese Folgen erwartet Dominik Richter, falls Amazon auch in das Kochbox-Geschäft einsteigen sollte (ab 30:30) Mit welchen Marketing-Maßnahmen hat HelloFresh in der Startphase das noch unbekannte Produkt erklärt? (ab 34:30) Wie sieht der Marketing-Mix heute aus? (ab 37:30) So unterscheidet sich die Effizienz von TV-Werbung in verschiedenen Märkten (ab 43:00) Egal, auf welchem Kanal: Jede Marketing-Maßnahme von HelloFresh muss sich performance-orientiert rechnen (ab 44:30) Wie sieht laut Dominik Richter der rein digitale Marketing-Mix von HelloFresh aktuell aus? (ab 45:40) Arbeitet HelloFresh mit Agenturen zusammen? Wenn ja, in welchen Bereichen? (ab 47:45) Berlin und New York: So arbeiten die Marketing-Teams von HelloFresh zusammen (ab 48:50) Deshalb setzt HelloFresh auf eine länderübergreifend einheitliche Tech-, Daten- und Trakking-Infrastruktur (ab 51:40) So überzeugen Dominik Richter und sein Team Marketing-Talente, zu HelloFresh zu kommen – und das sind dabei die Unterschiede zwischen Berlin und New York (ab 52:40) Wie entwickelt sich laut Dominik Richter der Kampf um Tech- und Marketing-Talente in den nächsten drei Jahren? (ab 58:15)

Mar 28, 201858 min

OMR #127 mit Christoph Bornschein von TLGG

Auch in der OMR Festival-Woche darf natürlich ein frischer OMR Podcast nicht fehlen. In dieser Woche spricht Host Philipp Westermeyer mit TLGG Founder Christoph Bornschein. Im Podcast erzählt er Insights aus dem Agentur Business, erklärt die Marke TLGG und - das darf natürlich nicht fehlen - klärt auf, wie um alles in der Welt man auf den Namen "Toben, Lucie und die gelbe Gefahr" kommt. Shownotes: Zu Beginn deiner Marketing-Karriere hast du dich noch mit AdTech befasst - kann das sein? (ab 1:25) Hast du nach dem abgebrochenem Studium und Frogster dann mit etwas Eigenem begonnen? (ab 3:30) Wie seid ihr auf den Namen TLGG - Torben, Lucie und die gelbe Gefahr - gekommen? (ab 4:10) Wie groß seid ihr aktuell und was genau ist euer Geschäftsmodell? (ab 5:50) Was war euer erster relevanten Kunden und wo habt ihr diese akquiriert? (ab 7:00) Hast du deinen außergewöhnlichen Look bewusst kultiviert und bist du dadurch zur Personal Brand geworden? (ab 13:50) Gabs für euch als Agentur eine Art Vorbild? (ab 18:10) Wenn man auf eine solche Größe gewachsen ist - wie gelingt es, im Bereich HR die Qualität zu sichern? (ab 20:30) Was sind eure wichtigsten Werte? (ab 23:05) Habt ihr eine Form von USP? Wie differenziert ihr eure Arbeit? (ab 24:50) Dass ihr TLGG 2015 verkauft habt, ist kein Grund für dich, dass du die Firma verlässt, oder? (ab 26:50) Seht ihr Gary Vaynerchuk als Konkurrenten? (ab 33:50) Du schreibst jetzt eine Kolumne im Manager-Magazin - wie kam es dazu und hat dir das persönlich etwas gebracht? (ab 35:50) Hast du sonst noch aktiv PR für dich oder TLGG gemacht? (ab 38:45) Wie lautet deine These zur künftigen Veränderung der Werbebranche? (ab 41:35) Siehst du die Zukunft im Bezug auf euer Kerngeschäft kritisch? (ab 43:50) Du bist ja auch als Businessangel unterwegs - hast du da ein Portfolio, oder eine bestimmte Strategie? (ab 44:25) Machst du dir Sorgen darüber, dass man im Alter die Verbindung zu neuen Technologien verliert? (ab 45:45)

Mar 21, 201847 min

OMR #126 mit Audible-Chef Nils Rauterberg

In Deutschland ist Audible vor allem als On-Demand-Anbieter von Hörbüchern bekannt geworden. Derzeit stellt sich die Plattform aber mit Podcasts und seriellen Hörspielen immer breiter auf. Im OMR Podcast erzählt Deutschlandchef Nils Rauterberg, wie stark der Service aktuell genutzt wird, welche Marketing-Kanäle derzeit besonders gut funktionieren und warum er nicht einfach bekannte Podcaster und Hörspiele einkauft, um zu wachsen. Alle Themen des Podcasts mit Audible-Chef Nils Rauterberg im Überblick: Wie lange ist Nils Rauterberg schon bei Audible und wie lief dann die Übernahme durch Amazon? (ab 1:50) Wie funktioniert das Abomodell von Audible in Deutschland und wie groß ist das Business hierzulande? (ab 4:01) Die 80-20-Regel: Machen auch bei Audible 20 Prozent der Bücher 80 Prozent des Umsatzes aus? (ab 5:51) Was war das erfolgreichste Hörbuch aller Zeiten? (ab 6:39) Wie wandelt sich das Modell von Audible derzeit vor dem Hintergrund, dass On Demand durch Netflix und Spotify immer stärker angenommen wird? (ab 6:54) Wie wichtig ist Marketing als Wertschöpfungsinstrument für die Plattform? (ab 10:04) Was ist der derzeit wichtigste Branding-Kanal für Audible? (ab 11:43) Lieber Inhouse-Marketing oder Agenturunterstützung? (ab 13:06) Wie sehr profitiert Audible von Amazon-Prime-Effekten? (ab 15:41) In welchen Kanal investiert Audible in Sachen Performance das meiste Geld? (ab 18:21) Wie steht es um die Wettbewerber von Audible auf dem deutschen Markt? (ab 18:44) Sind Podcasts Wettbewerb für Hörbücher oder potenzielle Erweiterungen des Audible-Angebots? (ab 21:43) Exklusive Podcasts auf der Audible-Plattform: Bekommt die breite Masse die Inhalte auch irgendwann zu hören? (ab 23:33) Die Philosophie-Frage: Guter Content hinter Paywall oder gratis als Content-Marketing für das Kernprodukt? (ab 26:43) Wie nutzt Audible TV-Werbung derzeit? Und warum ist Schauspieler Rufus Beck so präsent in den Spots? (ab 30:58) Klassische Hörspiele wie „Die drei ???“ liegen weiterhin im Trend. Wäre es nicht mal ein großes Ding, sich da exklusive Rechte zu sichern? (ab 32:30) Welche Rolle spielt Audible aus Nils Rauterbergs Sicht für Amazons Inhalte-Strategie? (ab 35:41) Wie beobachtet Rauterberg die Entwicklung von Spotify im Hörspiel und -buch-Markt? (ab 38:27) Wie läuft ein Bieterwettstreit um Hörbuchrechte? (ab 39:51) Welcher Marketing-Kanal hat Rauterberg in den letzten Jahren positiv überrascht? (ab 43:33) CRM (Customer Relation Management) als extrem wichtiges Thema für Abo-Modelle (ab 47:20) Wo hat Rauterberg als Kunde schon gute CRM erlebt? (ab 49:34) Kostenloser Trial-Monat zum Start. Welche Marketing-Schritte kommen dann von Audible? (ab 52:45)

Mar 14, 201856 min