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OMR Podcast

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998 episodes — Page 17 of 20

OMR #193 mit Ralf Fischer von verticalAds

Die Sonntags-Folge des OMR Podcast mit Ralf Fischer von verticalAds.

Apr 28, 201948 min

OMR Festival Special Podcast

bonus

Der Special Podcast zum OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai in der Hamburg Messe. Philipp Westermeyer, Roland Eisenbrand, Jasper Ramm und Ove Niemann sprechen über Neuerungen des Festivals, Speaker, Aussteller und nennen Fakten und Infos zum Ablauf.

Apr 25, 201918 min

OMR #192 mit Tim Mälzer

Tim Mälzer ist einer der bekanntesten Köche, wenn nicht sogar der bekannteste Koch Deutschlands. Wie ist es ihm gelungen, sich eine solche Personal Brand aufzubauen? Im OMR Podcast spricht der 48-Jährige über die entscheidenden Vehikel für seine Karriere, erklärt, wie er heute Entscheidungen trifft und schildert dabei den Aha-Moment, in dem er gemerkt hat, welches Potenzial in einer Personenmarke steckt. Alle Themen des Podcasts mit Tim Mälzer im Überblick: Wie hat es Tim Mälzer erstmal ins öffentliche Bewusstsein geschafft? (ab 6:19) Wie Tim und sein Partner Christian Senkel das Weiße Haus gestartet hat (ab 8:44) Welche Restaurants betreibt Tim aktuell (ab 14:36) Wie fing genau seine TV-Karriere an? (ab 17:16) Wie funktioniert ein Restaurant als Produkt? (ab 21:22) Wie hat er die Fläche für die Bullerei bekommen? (ab 25:41) Wie viel Umsatz macht er im Jahr? (ab 27:32) Über die Kooperation mit Gruner+Jahr und Essen und Trinken (ab 31:02) Welche Rolle Jamie Oliver für seine Karriere gespielt hat (ab 40:17) Wann wurde er erstmals in der Öffentlichkeit angesprochen? (ab 43:44) Gab es Angebote, die er abgelehnt hat? (ab 48:17) Warum macht er sich auf Social Media so rar? (ab 51:01) Wie steht er zu Instagrammable Restaurants? (ab 56:36) Wie kam er auf die Idee zu einem eigenen Podcast? (ab 59:32) Wie steht er zu Internet-Bewertungen von Restaurants? (ab 1:05:59) Warum Tim gerne immer wieder Neues ausprobiert (ab 1:09:48) Warum sein bereits teilweise umgebautes Restaurant in New York nie eröffnet hat (ab 1:16:36)

Apr 24, 20191h 21m

OMR #191 mit Sebastian Diemer

Sebastian Diemer ist einer der umstrittensten aber in Sachen Investments auch erfolgreichsten Gründer Deutschlands. Mit seinem neuen Startup "Farmako" glaubt er, endgültig seine Milliarden-Idee gefunden zu haben. Im OMR Podcast erzählt er, warum das Unternehmen bald wirklich Milliarden wert sein könnte, wie ihm markige Sprüche und Ferrari-Posen dabei helfen, PR zu machen und warum er Alpakas so liebt. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Diemer im Überblick: OMR-Update: Die Masterclass-Anmeldung ist jetzt offen. Bewerbt Euch für Eure Wunsch-Masterclasses! Und: Ein Update zu Podcast-Stammgast Sven Schmidt (ab 01:38) Der Werdegang von Sebastian Diemer: Vom bayrischen Land an die EBS – inklusive Kulturschock (ab 05:02) Wie kam es dazu, dass er für Rocket Internet Groupon in China aufgebaut hat? (ab 06:38) Warum ist das erste eigene Ding von Diemer gescheitert? (ab 08:49) Wie ist Kreditech aus dem gescheiterten ersten Startup entstanden? (ab 10:36) Sebastian Diemer hat ein Talent für das Einsammeln von Kapital. Wie macht er das eigentlich immer? (ab 13:50) Viele Jahre bei Kreditech. Wie hat er das Unternehmen groß gemacht? (ab 15:27) Wie geht es Kreditech eigentlich heute? (ab 17:51) Wie ist Diemer mit Kritik an Kreditech und seiner Person umgegangen? (ab 20:21) Nachdem er bei Kreditech aufgehört hat, geht Diemer nach Berlin und baut das Modell für Firmenkunden nach (ab 26:44) Wie hat er für seine Fintech-Startups Kunden gewonnen? Reines Online Marketing? (ab 29:06) Sebastian Diemer hat auch einige Nebenprojekte angestoßen. Wie läuft zum Beispiel „Wir kaufen deinen Flug“? (ab 32:59) Sein neuestes Baby heißt „Farmako“ – was hinter dem Cannabis-Startup steckt (ab 36:07) Diemers Statement nach seinem Wegzug aus Berlin Richtung Frankfurt Ende 2018: „Ich bin kein Fan von Hipstern und exzessivem Feminismus.“ Was sagt er heute zu seinem umstrittenen Spruch? (ab 39:47) Ist die große Aufmerksamkeit um seine Person der Lohn für seine provokative Art? (ab 43:54) Die Instagram-Welt von Sebastian Diemer: Warum posiert er ständig mit Alpacas? (ab 47:32) Wie ein Wohnmobil Joko Winterscheidt und Sebastian Diemer zusammengebracht hat (ab 49:09) Tiefer einsteigen in das Thema Farmako und Cannabis: Welches Geschäftsmodell steckt hinter seinem neuesten Startup? (ab 51:12) Das Fundraising für Farmako ist beeindruckend. Wie kann die Firma schon nach sechs Monaten 100 Millionen Euro wert sein? (ab 56:20) Was sagt Diemer zum Argument, dass Cannabis von vielen als Einstiegsdroge gesehen wird? (ab 01:01:07) Stimmt es, dass er mal seinen Führerschein verloren hat wegen Fahren unter Drogeneinflusses? (ab 01:04:40) Wie funktioniert das Marketing im Cannabis-Business? (ab 1:06:10) Wie groß ist wohl der Gesamtmarkt für Cannabis-Produkte in Europa? (ab 1:09:39) Ist ein Börsengang von Farmako demnächst möglich? Zu welcher Bewertung? (ab 1:11:27) Diemer holt jetzt 50 Tonnen Cannabis-Nachschub aus Polen. Wie wird das da angebaut? (ab 1:16:28) Haben er und sein Team auch über eigenen Anbau nachgedacht? (ab 1:17:29) Redet er auch mit klassischen Startup-Investoren? (ab 1:21:12) Wie wichtig ist eine nächste Investitionsrunde? Geht’s auch anders? (ab 1:23:12) Ist das jetzt die Chance seines Lebens? (ab 1:25:31) Wie will Sebastian Diemer die Welt verändern? (ab 1:27:52) Wie sieht sein aktuelles Arbeitsleben aus? (ab 1:28:22) Wie bekommt man eine Cannabis-Story in die Bild-Zeitung? (ab 1:29:47)

Apr 17, 20191h 28m

OMR #190 mit Robert Brandl von ToolTester

In der neuen Episode des OMR Podcast ist Robert Brandl, Gründer von ToolTester, zu Gast bei Philipp Westermeyer.

Apr 14, 201944 min

OMR #189 mit Dieter Bohlen

Dieter Bohlen – das ist Modern Talking, Blue System, Autobiographie-Bestseller, DSDS. Der Mann ist seit Ende der 70er im Geschäft und immer noch erfolgreich. Das zeigt er seit fast einem Jahr auch auf Instagram, wo er in dieser Zeit über 1,2 Millionen Follower gesammelt hat. Im OMR Podcast erzählt Dieter, warum er wirtschaftlich noch viel besser dastehen könnte, ob er auf seinem Insta-Kanal wirklich alles selber macht und ob sein öffentlicher Zank mit dem Rapper Capital Bra zuletzt inszeniert war. Alle Themen des Podcasts mit Dieter Bohlen im Überblick: Vor dem Start: Über das neue Podcast-Format mit Tim Mälzer und Abendessen mit der 187 Straßenbande für das Magazin “Philipp” (ab 01:19) Warum will Dieter denn nicht wissen, wer Philipp und OMR überhaupt sind? (ab 04:42) Warum Dieter Bohlen immer einen Plan B hatte (ab 05:06) Wann war ihm klar, dass Musik sein Leben werden könnte? (ab 07:00) So hat er in den Anfangsjahren seiner Karriere Musik aufgenommen? (ab 09:55) Wie hat er seine Karriere dann mit Thomas Anders gestartet? (ab 11:54) Was hat Dieter an seinem ersten großen Hit eigentlich verdient? (ab 16:00) Wie “Midnight Lady” dazu beigetragen hat, dass Modern Talking nach nur drei Jahren schon wieder Geschichte war (ab 18:33) Nach zehn Jahren fliegt Dieter Bohlen beim Hamburger Musikverlag Intersong raus – nach mehreren Nummer-1-Hits. Wie er dann mit Blue System sein nächstes Ding gestartet hat (ab 22:21) Warum Dieter und Modern Talking in Russland so erfolgreich sind (ab 26:49) Nach Jahren des Produzierens und Musikmachens kommt Anfang der 2000er das zweite Standbein ins Spiel: DSDS (ab 28:05) Dieter Bohlen ist ja mittlerweile das Gesicht von RTL – wie sehr hängt der Erfolg von Sender und seiner persönlichen Brand heute zusammen? (ab 30:16) Wie hat er dann die Karrieren einiger DSDS-Teilnehmer und -Gewinner weiter begleitet? (ab 32:44) Jetzt mal zum Umsatz: Womit hat Dieter in seiner Karriere das meiste Geld verdient? (ab 33:42) Verdient er wirklich nur knapp über eine Million Euro pro DSDS-Staffel? (ab 36:50) Über eine Million Instagram-Follower in weniger als einem Jahr. Wieso wagt sich Dieter überhaupt auf die Social-Plattform? (ab 37:53) Gerade sorgt seine Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Rapper Capital Bra für viel Aufsehen. Inszeniert oder Zufall? (ab 42:47) Wie schlägt sich die Zusammenarbeit von Dieter und Capital Bra jetzt finanziell nieder? (ab 48:53) Warum geht er jetzt nochmal auf Tournee? (ab 50:38) Wie ist sein Verhältnis zu den Boulevard-Medien? (ab 57:30) Macht Dieter den Content für Instagram selbst oder sitzt da ein ganzes Social-Media-Team? (ab 59:48) Was macht Dieter eigentlich mit seinem Kapital? Investments? Eigene Firmen? (ab 1:03:59) Wie läuft die ja sehr öffentliche Zusammenarbeit mit der Klamotten-Marke “Camp David” eigentlich? (ab 1:05:47) Dafür, dass er so eine öffentliche Person ist, läuft wenig Werbung mit ihm. Wie Dieter Bohlen seine Werbepartner auswählt (ab 1:08:19) Läuft DSDS noch oder geht das Format dem Ende entgegen? (ab 1:13:19) Kann sich Dieter vorstellen bald mal in Rente zu gehen und sich zurückzuziehen? (ab 1:14:52) Der große Tipp von Dieter zum Schluss (ab 1:17:09) Kleines Schmankerl zum Schluss: Philipp spricht mit Yext-Gründer Howard Lerman – unter anderem über ein Flugzeug, das viele Speaker aus New York direkt zum OMR Festival 2019 bringt (ab 1:21:09)

Apr 10, 20191h 16m

OMR #188 mit David Allemann

Vor neun Jahren gründen drei Schweizer die Laufschuh-Marke „On“. Hinter der Brand steckt eine neue Technologie, die Läufern einen weichen Aufprall und trotzdem explosiven Vortrieb erlauben soll – die ersten Tests liefen noch mit abgeschnittenen Gartenschläuchen. Wie es die Marke trotz riesiger Konkurrenz geschafft hat, sich weltweit zu etablieren und warum sogar Will Smith seinen ersten Marathon in On-Schuhen gelaufen ist, erzählt Co-Gründer David Allemann im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit On-Co-Gründer David Allemann im Überblick: Die Sportwoche beim OMR Podcast und was in Sachen Sport beim OMR Festival 2019 passiert (ab 01:33) On gibt es jetzt seit 2010. Wie ist die Brand zu einer weltweit funktionierenden Laufschuh-Marke geworden? (ab 03:52) Was ist die Produktinnovation der On-Schuhe? (ab 05:23) Wo werden die Schuhe hergestellt? (ab 08:34) Wie kam es zu dem kurzen und einfach Markennamen “On”? (ab 09:07) Welche weiteren Produkte hat On jetzt noch auf dem Markt? (ab 10:15) Wie groß ist der Jahresumsatz von On mittlerweile? (ab 11:41) Mit welchen Hebeln konnten Allemann und seine Co-Gründer Caspar Coppetti und Olivier Bernhard die Marke so groß machen? (ab 12:22) Wie läuft die Auswahl der Retail-Partner bei On genau? (ab 17:40) Welche Rolle spielen Testimonials? Und warum hat Roger Federer plötzlich auch mal On-Schuhe an? (ab 22:15) Wie hat On seine 200.000 Follower auf Instagram aufgebaut? (ab 25:17) Wie viele der Kunden von On sind Läufer und wie groß ist der Teil von Fashion-Käufern? (ab 29:02) Konnte On sein Produkt patentieren? (ab 30:49) Versucht On seine Schuhe auch aktiv als Modeprodukt zu platzieren? (ab 31:45) Was hat David Allemann eigentlich vor der Gründung von On gemacht? (ab 34:43) Wie groß ist die Angst, dass On auch nur eine Mode-Erscheinung sein könnte, die irgendwann ihren Zenit überschreitet? (ab 36:02) Welchen Wettbewerbern tut der Aufstieg von On wohl am meisten weh? (ab 37:45) Wie groß kann On denn in Zukunft noch werden? (ab 40:20) Wer waren eigentlich die ersten (geheimen) Unterstützer des Unternehmens? (ab 42:24) Wächst On mittlerweile mit eigenen Mitteln oder werden weitere Investitionen nötig? (ab 43:45) Die Marge für Laufschuhe wird auf etwa zehn Prozent taxiert. Passt das ungefähr? (ab 44:32) Wie groß ist der Umsatzanteil des Online-Shops derzeit bei On? (ab 45:30) Warum ist On in den USA und in Europa nicht bei Amazon präsent? (ab 46:34) Wie sieht die Strategie auf anderen digitalen Verkaufsplattformen aus? (ab 48:42) On hat das Online Marketing In-House geholt. Wie ist das Team aufgestellt? (ab 50:23) Ist das Quietschen von Laufschuhen ein echtes Problem? (ab 52:32)

Apr 3, 201952 min

OMR #187 mit Jevgenij Borisenko & Jan Klammann von SportSpar

Man hätte kein besseres Drehbuch schreiben können: Im Grundschulalter ziehen die Zwillingsbrüder Jevgenij und Aleksandr Borisenko mit ihrer Familie aus Litauen in die kleine Stadt Suhl in Thüringen. In der Oberstufe bessern sie sich ihr Taschengeld auf, indem sie Restposten bei Ebay verkaufen. Heute, rund zwölf Jahre später, generieren sie mit ihrem Online-Outlet Sportspar.de über 20 Millionen Euro Umsatz – und einen Jahresüberschuss von 2,3 Millionen Euro. Jevgenij erklärt im OMR Podcast gemeinsam mit Marketing-Chef Jan Klammann, wie das Unternehmen ohne Investoren so wachsen konnte, woher die Ware stammt und weshalb Sportspar jetzt Hauptsponsor vom Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09 ist. Alle Themen des Podcasts mit dem Sportspar-Gründer Jevgenij Borisenko und Jan Klammann, Head of Marketing & Shop Management, im Überblick: Dankeschön an Wunschgutschein-Gründer Valentin Schütt, der die Sportspar-Story für den OMR Podcast empfohlen hat. Aber was macht das Unternehmen eigentlich? (ab 03:30) Die Sportspar-Geschichte beginnt vor rund zwölf Jahren, dabei ist Gründer Jevgenij Borisenko heute erst 29 Jahre alt (ab 05:00) Wieviele Mitarbeiter hat das Unternehmen mittlerweile? Und wie lukrativ ist das Sportspar-Business? (ab 05:50) Der Werdegang der Gründer: in Vilnius, der Hauptstadt Litauens geboren und im Grundschulalter nach Deutschland gezogen – weil der Vater seinen Fußball-Verein gewechselt hat (ab 06:25) Die Borisenko-Zwillinge haben Sportspar in Nordrhein-Westfalen gegründet. Warum sind sie mit dem Unternehmen nach Sachsen gezogen? (ab 08:00) Neben 12.000 qm Lagerfläche haben die Gründer auch ein 55.000 qm Grundstück erworben (ab 09:00) Wie kann Sportspar Produkte so günstig anbieten und gleichzeitig Gewinne erzielen? (ab 09:50) “Spardeal des Tages“ – Was sagen Brands zu besonders hohen Rabatte als Marketing-Instrument? (ab 11:20) So hat Sportspar den ersten Kundenstamm auf der eigenen Domain aufgebaut. Und das hat Jan Klammann in den vergangenen zwei Jahren als Head of Marketing & Shop Management alles gemacht (ab 12:30) Das ist für Sportspar der aktuell wichtigste Marketing-Kanal – und so unterscheiden sich Maßnahmen für Stammkunden von denen für Neukunden (ab 16:40) Wo platziert Sportspar Angebote außerhalb von Deal-Plattformen? (ab 19:15) So reaktiviert Sportbar Bestandskunden am effektivsten (ab 20:30) Deshalb werden die Produkte im Sportspar-Shop nicht von Models präsentiert (ab 23:30) Thomas „Icke“ Hässler und Joey Kelly als Testimonials – und weitere Hebel, um Vertrauen aufzubauen (ab 24:00) Wo sieht Jevgenij Borisenko Wachstumsgrenzen für Sportspar? Würden die Gründer dann doch noch Investoren an Bord holen? (ab 26:00) Bezieht Sportspar die Ware direkt von den Marken oder gibt es Zwischenhändler? (ab 29:00) Planen die Gründer, das Sortiment von Sportspar zu erweitern? (ab 30:30) Wie investiert das Unternehmen die Jahresüberschüsse? (ab 31:30) Sportspar ist Hauptsponsor (u.a. Stadion und Trikot) des Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09. Wie kam es dazu? (ab 32:50) So kam es zur Kooperation mit dem erfolgreichen Youtube-Kanal der Ost Boys (ab 34:00) Die eigenen Social-Media-Kanäle von Sportspar sind verhältnismäßig klein. Woran liegt das? (ab 36:00) Welche Erfahrungen hat Sportspar mit TV-Werbung gemacht? (ab 38:45) Wie häufig verschickt das Team Newsletter an Bestandskunden? (ab 40:00) Das hat dem Marketing-Chef Jan Klammann besonders an der Werbung beim Basketball-Podcast „Got Nexxt“ von André Voigt gefallen (ab 43:00) Bei diesen Sportarten ist Sportspar schon gut unterwegs – und bei welchen es noch Nachholbedarf gibt (ab 44:40) Hat Sportspar einen direkten Konkurrenten? (ab 46:20) Bislang läuft das Geschäft komplett online ab. Gibt es Überlegungen, auch den stationären Handel zu erschließen? (ab 47:00)

Mar 31, 201947 min

OMR #186 mit Martin Sorrell & Florian Heinemann

Sir Martin Sorrell hat aus seiner Firma WPP, die eigentlich Einkaufskörbe herstellen sollte, eine der größten Werbeholdings der Welt gebaut. Vor einem Jahr tritt er aber nach über 30 Jahren an der Spitze des Unternehmens ab – nur um kurze Zeit später mit S4 Capital einen Konkurrenten zu gründen. Im OMR Podcast erzählt der Meister der Agentur-Zukäufe, wie er sein neues Baby groß machen will, was Advertiser in einer Welt voller Walled Gardens tun sollten und welchen Blick er aktuell auf die digitale Marketing-Welt hat. Alle Themen des Podcasts mit Martin Sorrell im Überblick (Der Podcast ist auf Englisch): Warum Philipp Westermeyer mal nicht das Interview führt und was er in New York getrieben hat (ab 01:30) Was den Podcast-Host außer der Reihe Florian Heinemann ausmacht – und wer eigentlich dieser Sir Martin Sorrell ist (ab 02:44) Ein kurzer Rückblick auf die Jahrzehnte überspannende Karriere von Martin Sorrell. Was verbindet seine Stationen bei Saatchi & Saatchi, WPP und jetzt S4 Capital? (ab 04:28) Die vier Prinzipien seiner neuen Firma S4 Capital und was sie über die Werbebranche aussagen (ab 06:02) Mit S4 ist Sorrell sehr schnell an die Londoner Börse gegangen. Andere große Digital-Unternehmen wie Airbnb oder Uber nehmen sich da lieber Zeit. Warum dieser schnelle Schritt? (ab 09:16) Zwei größere Deals haben für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Wie liefen die Übernahmen der Agenturen Media Monks und MightyHive? (ab 12:19) MightyHive hilft Unternehmen dabei, In-House-Lösungen zu entwickeln. Wie passt das in Martin Sorrells Blick auf die Werbebranche? (ab 17:18) Wo steckt aktuell noch Wachstum im Agentur-Geschäft? (ab 21:07) Wie schätzt Sorrell die aktuelle Lage der großen Agentur-Holdings ein? (ab 24:03) Was versucht Sorrell mit S4 anders zu machen, als beim klassischen Agentur-Modell? (ab 26:53) Wie blickt er auf große Adtech-Firmen abseits von GAFA – The Trade Desk, AppNexus usw.? (ab 29:46) Im Westen dominieren amerikanische und wenige europäische Digital-Unternehmen. Können chinesische Giganten wie Alibaba und Tencent auch hier den Markt aufmischen? (ab 34:38) Den Digital-Giganten droht in der EU und in den USA zunehmende Regulierung. Könnte das eine Chance für Post-Brexit Großbritannien sein? (ab 38:19) Als letztes Unternehmen schauen Flo Heinemann und Martin Sorrell auf Microsoft. Wie hat CEO Satya Nadella den Wandel realisiert? (ab 40:08)

Mar 27, 201937 min

OMR #185 mit Kasia Mol-Wolf von Emotion

Vor fast zehn Jahren kauft Katarzyna Mol-Wolf (auch Kasia genannt) das Frauenmagazin „Emotion“ von Gruner + Jahr. Was mit sieben Kollegen startet, ist heute eine Medienmarke mit 48 Mitarbeitern. Im OMR Podcast erzählt die Verlegerin, warum sie immer noch an Print glaubt, wie sie Frauen beim Netzwerken unterstützt und welche Rollenbilder Social-Media-Plattformen pushen. Alle Themen des Podcasts mit Emotion-Herausgeberin Katarzyna Mol-Wolf im Überblick: Was ist los bei OMR? Von Instagram-Übernahmen, Hip-Hop-Marketing und einer Amazon-Sellerin, die als Speakerin bei OMR19 dabei sein wird (ab 01:50) Wie ist Katarzyna Mol-Wolf von Polen aus in Deutschland gelandet und warum ist sie trotz Jura-Studium keine Anwältin geworden? (ab 04:39) Mol-Wolf startet bei Gruner + Jahr. Wie kam es zur Entwicklung des Emotion Magazins? (ab 06:34) Warum hat das Magazin zu Beginn nicht funktioniert? (ab 08:04) 2009 kauft Mol-Wolf kurzerhand das Emotion Magazin. Was hat sie damals an eine Trendwende mit der Marke glauben lassen? (ab 09:16) Seit zehn Jahren baut sie jetzt also die Medienmarke auf. Wie groß ist das Unternehmen heute? (ab 12:12) Wie groß ist der Glaube an Print bei Mol-Wolf heute noch? (ab 12:59) Wie kommen die hohen Leser-Zahlen bei Print-Produkten zu Stande – bei viel geringeren Auflagen-Zahlen? (ab 18:18) Was ist die wertvollste Werbeplatzierung in so einem Magazin wie Emotion? (ab 19:50) Welche digitalen Produkte gehören zur Emotion-Marke? (ab 22:10) Wie viel ist Emotion ein Abonnent wert? (ab 23:34) Wie hoch ist der Umsatz vom Emotion Verlag? (ab 24:42) WLAN in der Bahn: Wie groß war der Einfluss dieser Veränderung auf den Zeitschriftenmarkt? (ab 27:19) Was ist für Emotion das beste Werbeprodukt im Digitalen? (ab 32:18) „Kasia trifft…“ heißt Mol-Wolfs Podcast. Warum eignet sich das Format so gut für die Marke Emotion? (ab 33:58) Der Emotion Women’s Day: Warum gibt es das Event jetzt am Tag vor dem OMR Festival? (ab 36:28) Gerade wurde Katarzyna Mol-Wolf von der Horizont zur Medienfrau des Jahres ausgezeichnet. Welche Bedeutung hat der Preis für sie? (ab 39:55) Warum ist das Netzwerken gerade für Frauen so wichtig? (ab 42:06) Welche Frauen inspirieren Mol-Wolf besonders? (ab 45:17) Ist Social Media eine Chance für Frauen, mehr Sichtbarkeit zu erreichen. Oder entstehen durch Influencer Marketing & Co. eher wieder rückwärtsgewandte Rollenbilder? (ab 46:09)

Mar 20, 201958 min

OMR #184 mit L'Oréal Deutschland CMO Phillipp Markmann

In der neuen Episode des OMR Podcast hat Philipp Westermeyer heute L'Oréal Deutschland Marketingchef Philipp Markmann zu Gast. Er ist mittlerweile Chef-Marketer von über 30 Marken. Viel Spaß mit Folge 184!

Mar 18, 20191h 1m

OMR #183 mit Johannes Riffelmacher & Thomas Kosikowski von Salt & Silver

Aus ihrem Reise-Blog macht ein Verlag 2015 ein Buch. Es folgen eigene Partys, Popup-Stores, ein weiteres Buch und 2017 schließlich die Eröffnung des ersten „Salt & Silver“-Restaurants in der Hamburger Hafenstraße. Inzwischen haben die beiden Gründer Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher direkt nebenan ein weiteres Lokal eröffnet – und haben noch viel mehr vor. Im neuen OMR Podcast erzählen sie, wie aus ihrer Leidenschaft für Reisen, Surfen und Kochen eine angesagte Lifestyle-Brand werden konnte. Alle Themen des Podcasts mit den Salt & Silver-Gründern Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher im Überblick: Philipp berichtet kurz über das anstehende OMR Festival. Wer könnte der erfolgreiche Gründer einer Fashion-Brand sein, von dem er spricht? (ab 01:30) So erklären die Salt & Silver-Gründer Thomas Kosikowski (Cozy) und Johannes Riffelmacher (Jo) ihren Werdegang (ab 02:50) Was hat das Duo vorher gemacht und wie kam es zur Idee für das erste Buch „Reisen, Surfen, Kochen“? (ab 04:05) So lange kennen sich die beiden in Bayern aufgewachsenen Gründer schon (ab 05:40) Jo über seine Karriere bei der Werbeagentur Jung von Matt in Hamburg (ab 06:10) Gab es einen entscheidenden Faktor, durch den aus einer Reise und einem Buch so viel entstehen konnte? (ab 08:10) So haben die Salt & Silver-Gründer dank Social Media einen Verlag für ihr erstes Buch gefunden (ab 09:45) Wie viele Bücher haben Cozy und Jo bisher verkauft? (ab 10:45) Facebook, Instagram & Co.: Welche Plattform ist für Salt & Silver am wichtigsten? (ab 11:50) Die erste Staffel der eigene Doku-Serie „MeetSurfEat“ ist bereits in der ZDF-Mediathek verfügbar (ab 13:40) So verdienen die Gründer hauptsächlich Geld (ab 14:50) Über die zwei Salt & Silver-Lokale an der Elbe (ab 15:20) Wie viele Mitarbeiter sind in beiden Restaurants aktuell angestellt? (ab 18:00) So läuft der Kauf eines Lokals ab (ab 19:10) Wie haben Cozy und Jo gelernt, zu kochen? (ab 23:20) Wo entstehen in einem Restaurant am meisten Kosten? (ab 26:50) Analysieren die Salt & Silver-Gründer ihr Social-Media-Wachstum, zum Beispiel nach Auftritten im TV? (ab 30:00) So läuft die Zusammenarbeit mit der Refugee Canteen in Hamburg (ab 31:45) Gab es ein Ereignis, das besonders viele neue Follower generiert hat? (ab 33:50) Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Media Markt? (ab 34:45) Arbeiten Cozy und Jo mit Videographern zusammen, um ihre Reisen zu dokumentieren? (ab 37:20) Wie lange wollen die Gründer Salt & Silver so weiterführen wie heute? Und welche konkreten Pläne hat das Duo noch? (ab 40:45) Woran scheitern Ideen der beiden Gründer auch immer mal wieder? (ab 42:30) Was hat es mit dem Namen „Salt & Silver“ auf sich? (ab 45:00) Über eigene Produkte, Merchandise und die Tätigkeit als Caterer auf Events (ab 46:00) Wie beobachten Cozy und Jo andere Lokale und Köche, die bereits zur Personal Brand geworden sind? (ab 52:00)

Mar 13, 201952 min

OMR #182 mit Sebastian Klauke von der Otto Group

Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren bei der Otto Group – und tritt am 1. Mai schon einen Vorstandsposten an. Im OMR Podcast erzählt der noch junge Manager, was er mit den Marken der Gruppe vor hat, warum ihm Amazon derzeit keine Angst macht und wie er die Abhängigkeit von GAFA bei der Neukundenakquise verringern will. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Klauke von der Otto Group im Überblick: Die wöchentliche News kurz vor dem OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai: Bestseller-Autor Yuval Noah Harari kommt als Speaker zur OMR Conference. Und: Warum wird China ein wichtiges Thema? (ab 01:19) Sebastian Klauke wird den E-Commerce-Bereich der gesamten Otto Group verantworten. Dabei ist er eigentlich Physiker (und Westfale…). So lief sein Werdegang (ab 03:21) Ist er schon mit der Perspektive zu Otto gekommen, da irgendwann einen Top-Level-Job zu übernehmen? (ab 08:04) Klauke tritt in große Fußstapfen: Vorgänger Rainer Hillebrand hat Ottos E-Commerce-Business viele Jahre geführt. Wie läuft der Übergang? (ab 08:41) Kurz nochmal zu Sebastian Klaukes Startup Autoda: Was war damals das Geschäftsmodell? (ab 10:04) Wie sieht sein Alltag bei der Otto Group aktuell aus? (ab 11:36) Welche Firmen der Otto Group laufen gerade richtig gut – und welche haben zu kämpfen? (ab 14:10) War es schwierig für Klauke, in seinem Alter auf Augenhöhe mit den alten Hasen der Branche zu kommen? (ab 16:34) Amazon als wichtigster Mitbewerber: Wie kann die Otto Group da mithalten? (ab 19:35) Prime ist ja ein mächtiges Tool der Kundenbindung für Amazon: Wie kann Otto da gegenhalten? (ab 27:31) Wie sehen die Geschäftszahlen der Otto Group aus? (ab 29:21) Wie ist der Austausch mit Mitbewerbern wie Zalando? (ab 33:05) Wer ist aktuell der Star im Otto-Group-Portfolio? (ab 34:02) In welche Geschäftsmodelle müssen Klauke und seine Kollegen derzeit viel Arbeit reinstecken? (ab 37:56) Otto hat seinen Katalog jetzt eingestellt – Amazon verschickte zu Weihnachten in den USA plötzlich welche. Was steckt dahinter? (ab 39:02) Ist Sebastian Klauke auch in Branding-Aktivitäten involviert? (ab 42:45) Macht es in einer Welt der Skaleneffekte noch Sinn, so viele einzelne Marken in einer Gruppe zu vereinen? (ab 44:17) Wie sieht die Marktplatz-Strategie von Otto aus? (ab 45:58) Wie will er das Flaggschiff Otto.de entwickeln? (ab 49:53) Die üblichen GAFA-Sorgen: Unternehmen müssen Kunden immer wieder teuer bei Google, Facebook & Co. einkaufen. Wie geht die Otto Group damit um? (ab 54:15) Wie gut funktioniert der Vermarkter Otto Group Media vier Jahre nach dem Start? (ab 1:00:12) Ist AI aus Klaukes Sicht noch ein Buzzword oder schon echte Technologie? (ab 1:03:03)

Mar 6, 20191h 6m

OMR #181 mit Bjoern Sjut von Finc3 & BizMut

Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Bereich Performance-Marketing sammeln. Mit seiner neuen Firma BizMut betreibt er jetzt B2B-Marketing. Im OMR Podcast spricht er darüber was B2B-Marketing ausmacht, wie er verschiedene Business-Plattformen einschätzt und über die Wichtigkeit von Telefonaten und persönlichen Kontakten.

Mar 3, 201950 min

OMR #180 mit Valentin Schütt von Wunschgutschein

Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als komplett ausgeschöpft und von zahlreichen Playern besetzt. Dann hatte Valentin Schütt die Idee, eine Art Universal-Gutschein anzubieten, den der oder die Beschenkte bei dutzenden Partnershops einlösen kann. Mit Erfolg: wunschgutschein.de ist an 60.000 Points of Sales vertreten und will nach über 50 Millionen Euro Umsatz in 2018 dieses Jahr die 100-Millionen-Marke knacken. Wie das gelingen soll, warum das Geschäftsmodell so lukrativ ist und welche Relevanz der eigene Online-Shop hat, verrät er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Valentin Schütt von wunschgutschein.de im Überblick: Über den Werdegang von Valentin Schütt, der heute mit der Digital Wishes GmbH unter anderem wunschgutschein.de betreibt (ab 05:20) 2007 verkauften Schütt und seine Partner die Versandhandelssoftware Afterbuy an Ebay – 2016 kaufte er sie wieder zurück (ab 07:10) Die Lottowelt AG, bei der Schütt noch Aktionär ist, betreibt unter anderem die Lotto-Plattformen für Aldi und Penny (ab 08:00) So kamen Valentin Schütt und sein Team auf die Idee zu wunschgutschein.de (ab 12:00) Wie sieht das Geschäftsmodell von wunschgutschein.de aus? (ab 13:20) Mit dieser Marketing-Strategie hat Schütt das Konzept von wunschgutschein.de als erstes getestet (ab 15:30) So entsteht die Marge, mit der wunschgutschein.de Geld verdient (ab 17:50) Wie hat Valentin Schütt Partner wie Amazon, Google und Apple von seinem Projekt überzeugt? (ab 20:00) Warum hat der stationäre Handel auch für Online-Geschäftsmodelle heute eine so starke Bedeutung? (ab 22:00) Weshalb schätzen Händler und Online-Shops die Partnerschaft mit wunschgutschein.de? (ab 24:30) Welcher Gutschein-Wert wird am häufigsten gekauft? (ab 25:40) So viel Umsatz macht wunschgutschein.de (ab 26:10) Wie hoch ist der Anteil an gekauften Gutscheinen, die nie eingelöst werden? (ab 27:30) Ungefähr zwei Drittel des Umsatzes generiert das Unternehmen aktuell im stationären Handel (ab 30:20) Das größte Wachstum hat wunschgutschein.de aktuell im Bereich der Firmen-Gutscheine (ab 30:40) Warum wirbt das Portal fast gar nicht mehr im TV? (ab 33:00) Ab welchem Gutschein-Wert ist ein Kunde profitabel? (ab 36:30) So groß ist das Team um Valentin Schütt aktuell (ab 38:00) Welche Investoren sind alle an wunschgutschein.de beteiligt? (ab 41:00) Wie sieht die typische Zielgruppe für die Gutscheine aus? (ab 43:00) Welche Pläne hat Valentin Schütt in der Zukunft für sein Unternehmen? (ab 45:20) Spannende und erfolgreiche Nischen-Händler, die Schütt durch Afterbuy kennengelernt hat (ab 48:30) Welche Ideen und Projekte sind bei Valentin Schütt schon mal komplett gescheitert? (ab 53:20)

Feb 27, 20191h 0m

OMR #179 mit Johannes Quodt & Chris Wichert von KOIO

Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Markt soll 2019 über 57 Milliarden US-Dollar wert sein. Zwar dominieren Brands wie Nike und Adidas, aber immer wieder können sich auch kleinere Brands etablieren. Eine davon ist Koio aus New York. Hinter der Marke stehen zwei Deutsche, die uns im OMR Podcast verraten, warum eher Gucci, Prada & Co. ihre Wettbewerber sind und warum sie mit Tätowierern, Surfern und Keramikkünstlern Schuhe entwickeln. Alle Themen des Podcasts mit Johannes Quodt und Chris Wichert von Koio im Überblick: OMR-Update: Vom iTunes-Chart-Erfolg von „Die Hamburger Goldkehlchen“ und über neue Speaker des OMR Festivals 2019 (ab 01:39) Warum haben sich Johannes Quodt und Chris Wichert für den Namen Koio entschieden? (ab 05:51) Wie kamen die beiden von McKinsey und JP Morgan zur eigenen Sneaker-Firma? (ab 07:04) Die Wharton School, an der sich Johannes und Chris kennengelernt haben, gilt als Geburtsort vieler DTC-Brands (Warby Parker z.B.). Hat das bei der Gründung von Koio eine Rolle gespielt? (ab 09:29) „Wir wollen das Louis Vuitton für Millennials aufbauen.“ (ab 12:34) Wie groß ist Koio als Firma heute? (ab 13:37) Warum sind Flagship-Stores so wichtig für eine Brand wie Koio (ab 14:03) „Collabos“ als Marketing-Kanal: Wie funktioniert die Partnerschaft mit Künstlern als Sales-Treiber? (ab 16:25) Ein kleiner Tanz um den Umsatz des Unternehmens (ab 21:39) In Koio sind bekannte Menschen investiert – wie die Winklevoss-Zwillinge und Schauspieler Miles Teller. Wie kam es dazu? (ab 22:05) Zum Produkt: Wie teuer sind die Schuhe überhaupt? (ab 25:06) Das Segment Schuhe ist ja sehr umkämpft. Und es geht viel um die Brand. Können die Jungs den Markt auf Wertigkeit drehen? (ab 28:20) Wie wichtig ist Instagram für die Marke? Und wie haben die beiden 160.000 Follower aufgebaut? (ab 30:51) Wer designt die Schuhe überhaupt? (ab 35:47) Welche weiteren Marketing-Kanäle sorgen für das Wachstum von Koio? (ab 37:31) Warum hat man in Deutschland bisher so wenig von Koio gehört? (ab 40:15) Wie funktioniert Drop-Marketing für Koio? (ab 42:47) Wie sehr haben Kollaborationen auf die Instagram-Follower von Koio eingezahlt (ab 45:17) Mit welchen Plattformen experimentieren Johannes und Chris gerade? (ab 46:41) Waren die Koio-Gründer überrascht vom Einfluss, den Presse-Berichte immer noch haben? (ab 48:05) Wer sind die stärksten Wettbewerber? (ab 49:10) Differenziert sich Koio mit Design-Details auf den Schuhen? (ab 51:58) Fashion-Marken, die in den letzten Jahrzehnten erfolgreich geworden sind, wurden meist durch ihre öffentlichen Gründer oder Designer getrieben. Wie sehen die beiden ihre Rolle in diesem Spiel? (ab 53:14)

Feb 20, 201957 min

OMR #178 mit Albert Christmann & Joachim Harms von Dr. Oetker

Dr. Oetker ist eines der traditionsreichsten und größten deutschen Familienunternehmen. Und gerade solche Mega-Konzerne tun sich gerne schwer mit digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast erzählen Oetker-Chef Albert Christmann und der Chef der Digitaleinheit des Konzerns Joachim Harms, wie das Unternehmen mit eigenen Ideen digitale Player auf Distanz halten will, auf welchen Kanälen Dr. Oetker direkt Kunden erreicht und ob Branding oder Performance im digitalen Marketing Vorrang haben. Alle Themen des Podcasts mit Albert Christmann und Joachim Harms von Dr. Oetker im Überblick: Spannende OMR-News: Schaut Euch mal die Pipes Conference an – vor allem für Techies genau das Richtige (ab 01:40) Philipps Reaktion auf Feedback zum Podcast der vergangenen Woche (ab 02:31) Warum Philipp mit Dr. Oetker nicht über Wasser gesprochen hat (ab 04:41) Der Werdegang von Dr. Oetker-CEO Albert Christmann vom Bier-Chef zum CEO der ganzen Gruppe (ab 05:24) Zum ersten Mal ein CEO, der nicht aus der Oetker-Familie kommt. Sieht Albert Christmann das als besondere Leistung? (ab 07:26) Haben „Fernsehbiere“ gerade ein Problem, weil TV-Werbung immer weniger Menschen erreicht? (ab 08:03) Haben regionale Biere ein Skalierungsproblem? (ab 10:58) Hat Dr. Oetker den direkten Kundenkontakt mit der Digitalisierung im Hinterkopf aufgebaut? (ab 13:40) Wie ist das Geschäft von Dr. Oetker aufgebaut? (ab 15:13) Wie groß ist die Sorge, in den stärksten Geschäftsfeldern den direkten Kundenkontakt zu verlieren? (ab 15:59) Warum wird E-Commerce auch den Nahrungsmittelmarkt umkrempeln – trotz der schweren Bedingungen in Deutschland? (ab 21:32) Was tut Dr. Oetker, um bei der Veränderung des Marktes nicht abgehängt zu werden? (ab 21:59) Wie übersetzen sich die Ideen der Zukunft in das operative Geschäft von Dr. Oetker? (ab 23:51) Kommen also noch mehr Endkunden-Touchpoints außerhalb des Einzelhandels? (ab 28:08) Dr. Oetker digital: Wie funktioniert die Sparte des Konzerns? (ab 29:30) Durstexpress und Backen.de: Zwei digitale Geschäftsmodelle von Dr. Oetker (ab 32:58) Manche digitalen Versuche sind gescheitert. Woran lag es bei Kuchenfreude? (ab 36:00) Wie entwickelt sich die allgemeine Marketing-Strategie von Dr. Oetker? Weniger TV – mehr online? (ab 38:05) Wie kann Branding im Lebensmittelmarkt noch funktionieren, wenn TV-Werbung an Relevanz verliert? (ab 39:30) Welche Kanäle nutzt Dr. Oetker, um Beziehungen mit den Kunden aufzubauen (ab 42:26) Dr. Oetker entwickelt ja auch Produkte als Marketing-Projekte. Stichwort: Schoko-Pizza. Ist das ein Modell für die Zukunft? (ab 46:41) Warum fehlt der Name Dr. Oetker in einigen Projekten? (ab 49:16)

Feb 13, 201956 min

OMR #177 mit Vivere-Gründer Sebastian Johnston

Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Vivere GmbH gehört haben. Dabei ist der „Consumer-Good-Incubator“, wie Gründer Sebastian Johnston das Unternehmen nennt, auf dem besten Weg, 2019 einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag umzusetzen. Rund 1.300 Produkte aus verschiedenen FMCG-Kategorien hat das Team nach eigenen Angaben bisher mit einem eigenen Forschungsteam entwickelt, unter anderem kuriose Dinge wie ein Anti-Schnarch-Spray. Wie die Ideen für solche Produkte entstehen, über welche Vertriebskanäle Vivere sie verkauft und weshalb die Firma ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet, verrät Johnston im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Johnston im Überblick: Das ist Sebastian Johnston und das hat er in seiner Karriere bisher gemacht (ab 04:45) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt, dem „Consumer-Good-Incubator“ Vivere? (ab 07:00) So entscheidet das Unternehmen anhand von Suchvolumina und Studien, welche Consumer Goods sie produzieren (ab 08:00) Wie viele Produkte hat die Vivere GmbH schon entwickelt? (ab 09:45) Wie kam Sebastian Johnston auf die Idee, selber in die Produktentwicklung einzusteigen? (ab 11:00) So läuft die Zusammenarbeit mit Hamburger Behindertenwerkstätten (ab 13:10) Wie reagiert das Unternehmen auf nicht kalkulierte Nachfrage-Hochs, wie beispielsweise bei Ski-Wachs? (ab 15:45) So große Chargen kann Vivere produzieren (ab 16:45) Über die Möglichkeit, Privat-Label-Kooperationen umzusetzen (ab 17:45) 2019 peilt die Vivere GmbH einen Umsatz im mittleren, zweistelligen Millionenbereich an (ab 20:45) Der Großteil des Geschäfts ist Direct-to-Consumer, dann kommen Handelspartner (ab 22:45) So relevant ist Amazon noch für das Unternehmen (ab 23:45) Deshalb hat sich die Vivere GmbH dazu entschieden, den Amazon-Auftritt Inhouse zu optimieren (ab 25:45) Wie sieht der Wettbewerb mit Global Playern wie Unilever, Bayer & Co. aus? (ab 31:00) Gibt es Pläne für eine erste Finanzierungsrunde? (ab 32:30) Wieso ist das Personal der Vivere GmbH überdurchschnittlich international? (ab 36:15) Warum macht es laut Johnston Sinn, die Produktpalette laufend zu erweitern? (ab 42:30) So entstand die Idee zur Vivere GmbH während eines Junggesellenabschieds (ab 45:15) Auf diesen Kanälen beginnt das Unternehmen für die einzelnen Marken jetzt mit Brandbuilding (ab 49:15) Deshalb gibt es nur für einzelne Marken eigene Shops (ab 50:15)

Feb 6, 20191h 4m

OMR #176 mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner

Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste österreichische Gründer dieser Zeit. Er hat mit Runtastic eine der bekanntesten Sport-Apps der Welt groß gemacht und 2015 für 220 Millionen Euro an Adidas verkauft. Im OMR Podcast macht er klar, warum sich der Kauf für den Sportartikelhersteller gelohnt hat, wie aus einem Bauernjungen aus der Provinz ein erfolgreicher Gründer wurde und mit welchen Hebeln Runtastic 160.000 organische Downloads am Tag generieren konnte. Alle Themen des Podcasts mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner im Überblick: Florian Gschwandtners Geschichte vom Bauernhof zum millionenschweren Unternehmer (ab 05:34) In Österreich und Deutschland hat zu Beginn niemand an die Idee „Runtastic“ geglaubt. Warum hat Gschwandtner nicht den Mut verloren? (ab 07:31) Der erste große Fail von Runtastic hat die Hälfte des Business Plans zerstört (ab 10:43) Was war der erste große Hebel, der für den Erfolg der App gesorgt hat? (ab 12:25) Wie viel Glück war beim Erfolg von Runtastic dabei? (ab 15:21) Warum hat Gschwandtner Business Angels in das Unternehmen geholt? (ab 16:46) „Wir haben nie verkauft, wir sind immer gekauft worden.“ (ab 18:55) Welche US-Konzerne hatten Interesse an Runtastic? (ab 19:50) Wieso hat der Bauernjunge ein Sport-App gegründet? (ab 21:00) Wie liefen die Monate andauernden Übernahme-Gespräche mit Axel Springer? (ab 24:54) Was wollten die Runtastic-Gründer durch den Verkauf der Mehrheit am Unternehmen erreichen? (ab 28:47) Was war der Auslöser dafür, dass Runtastic 2015 an Adidas verkauft wurde? (ab 31:00) Was war das Beeindruckende am Pitch von Adidas? (ab 35:21) Was will Adidas eigentlich mit einer Fitness-App wie Runtastic anfangen? (ab 36:59) Welche Rolle haben Gschwandter und seine Co-Gründer nach dem Verkauf an Adidas noch bei Runtastic? (ab 40:06) Was sind Gschwandtners Top-Einsichten, die er bei Adidas gewonnen hat? (ab 43:07) Über den Markt der Fitness-Apps und das Wachstum von Runtastic (ab 47:13) Welcher Marketingkanal ist überhaupt noch effektiv für App-Entwickler? (ab 49:09) Ist Runtastic heute relevant für Adidas, was Umsätze und Ergebnis angeht? (ab 50:46) Wann traf Florian Gschwandtner die Entscheidung, eine öffentliche Person zu werden und zum Beispiel ins Fernsehen zu gehen? (ab 51:32) Welcher Philosophie folgt Gschwandtner bei eigenen Investitionen in Startups? (ab 55:07) Was ist die Kernmessage des Buchs? (ab 59:34) Wie sieht das Leben von Florian Gschwandtner nach dem Ausstieg bei Adidas aus? (ab 1:01:31) Kann sich Gschwandtner eine Karriere in der Politik vorstellen? (ab 1:04:22)

Jan 30, 20191h 7m

OMR #175 Dinner Berlin #1 (mit u.a. Annegret Kramp-Karrenbauer, Cem Özdemir und Alex Karp)

Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer laden zu einem Dinner. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, Palantir-Gründer Alex Karp, Grünen-Politiker Cem Özdemir, Chemie-Startup-Gründerin Sonja Jost und Juniqe-Gründerin Lea Lange haben zugesagt – ein paar Kameras und Mikrofone waren auch erlaubt. Die Idee hinter dem Dinner: "offline" sprechen und "online" Zuhörer finden. Es geht um Wettbewerbsvorteile für das deutsche Digital-Business, den Rückstand auf China und die USA oder warum Alex Karp lieber kürzer leben würde, wenn er dafür die Freiheit behielte, eine Affäre zu haben. Alle Themen des Dinner Berlin im Überblick: Kennt Annegret Kramp-Karrenbauer eigentlich Palantir? Was macht die geheimnisumwitterte Datenfirma aus dem Silicon Valley? (ab 03:35) Wie sehr beachtet die Politik Dinge, die in der Startup- und Digital-Welt passieren? (ab 04:40) Viele Unternehmer erfahren von der Politik wenig Wertschätzung. Was muss sich ändern? (ab 06:52) In Europa steht jungen Unternehmen weniger Funding zur Verfügung als in den USA oder China. Laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren? (ab 12:40) Koalition von CDU und Grünen? Wie würden Annegret Kramp-Karrenbauer und Cem Özdemir die deutsche Digital-Ökonomie stärken? (ab 15:38) Aus der Perspektive des Silicon-Valley-Gründers Alex Karp: Wie kann Deutschland den Rückstand auf andere Nationen aufholen – was digitale Geschäftsmodelle angeht? (ab 23:24) Ist Deutschland für Palantir ein wichtiger Markt? (ab 29:14) Unternehmertum als Schulfach? Wie kann die Gründerkultur verändert werden? (ab 31:24) Warum hinkt auch die Hightech-Industrie so sehr hinterher? (ab 36:05) Wie können Familienunternehmen gemeinsam mit jungen Gründern digitaler werden? (ab 40:37) Steht Geld von Investoren der Entwicklung von langfristig gedachten Projekten im Weg? (ab 46:03) Kann der Umgang mit Daten und künstlicher Intelligenz ein Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA und China sein? Gerade weil die Sensibilität bei den Verbrauchern steigt (ab 47:24) Wie können gemeinsame Regeln über Datenschutzregeln in der digitalen Welt gefunden werden? (ab 55:13) Wem sollten Daten gehören? (ab 1:00:14) Ist es überhaupt realistisch, dass die Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen? (ab 1:01:53) Können sich Startups und Unternehmen wie DexLeChem mit dem Ziel, Nachhaltigkeit zu erzeugen, von Wettbewerbern absetzen? (ab 1:10:08) Wären nachhaltige Startups nicht die perfekten Partner für die Grünen? (ab 1:14:47) Der Klimawandel ist ein riesiges Thema und wird in Zukunft noch wichtiger. Kann Deutschland überhaupt als gutes Beispiel vorangehen? (ab 1:18:55) Was ist aus Annegret Kramp-Karrenbauers Sicht eines der größten Versäumnisse der CDU? (ab 1:21:47) Gibt es einen Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Stärke? (ab 1:24:20) Die Schlussfrage: Datenschutz und Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteile. Kann Europa so in zehn Jahren in der Digitalwirtschaft aufholen? (ab 1:28:45)

Jan 26, 20191h 32m

OMR #174 mit Fox & Sheep-Gründerin Verena Pausder

Seit Jahren ist Verena Pausder fester Bestandteil der deutschen Digital-Szene, unter anderem seit 2012 als Gründerin und Geschäftsführerin von Fox & Sheep. Alleine mit der kostenpflichtigen Einschlaf-App „Schlaf gut!“ hat das Unternehmen, das seit 2015 mehrheitlich zum Spielzeughersteller Haba gehört, weltweit fünf Millionen Downloads generiert. Im Podcast verrät sie, dass schon bald einige Figuren aus den Apps für Kinder bei Netflix zu sehen sein könnten, was sie vom deutschen Bildungssystem hält – und wie Digitalwerkstätten zum digitalen Klassenzimmer werden. Alle Themen des Podcasts mit Verena Pausder im Überblick: Verena Pausders Zeit bei Scoyo, einer von Bertelsmann gegründeten Lernplattform, die seit 2010 zu Super RTL gehört (ab 01:30) Den Einstieg ins Online Marketing machte Pausder bei der Münchner Singlebörse be2 (ab 02:10) Über ihre Tätigkeit beim Rocket Internet-Startup Panfu, einem Browser-Spiel für Kinder… (ab 03:30) …und wie daraus die Idee für den Kinder-App-Entwickler Fox & Sheeps entstand (ab 05:00) So ging es seit dem mehrheitlichen Einstieg des Spielzeugherstellers Haba 2015 weiter (ab 05:35) Deshalb sind die meisten Apps von Fox & Sheeps einmalig kostenpflichtig und verzichten auf In-App-Käufe (ab 06:30) Das sind die erfolgreichsten Apps im Portfolio (ab 07:10) Deshalb hat sich Fox & Sheep 2015 für Haba entschieden (ab 07:50) So entstand 2016 die Idee zu den Digitalwerkstätten (ab 09:35) Deshalb ist die Haba Digital GmbH gezielt nicht als Non-Profit-Organisation gegründet worden (ab 12:40) Wie wirbt die Haba Digital GmbH für die Kinderwerkstätten? (ab 16:45) So viele Kinder haben die Angebote der Kinderwerkstätten 2018 erreicht (ab 17:45) Wann hat sich Verena Pausder entschieden, die Bereiche digitale Bildung von Kindern und Unternehmertum zu kombinieren? (ab 19:30) Deshalb ist Pausder bis heute nicht in die Politik gegangen (ab 21:00) Kommt bald eine eigene Netflix-Serie aus dem Hause Fox & Sheeps? (ab 22:30) Über die Non-Profit-Initiative „Startup Teens“ (ab 24:50) Wie kam es zu Auszeichnung wie beispielsweise zum „Young Global Leader“ durch das World Economics Forum (ab 25:40) So sieht die Vision von Verena Pausder aus (ab 29:40) Deshalb hält sie wenig politischem Lagerdenken (ab 30:30) Mit welchen Hürden haben die Digitalwerkstätten noch zu kämpfen? (ab 35:30) Für Verena Pausder ist die Vereinbarung von Unternehmertum und Familie selbstverständlich (ab 43:30) Wie wichtig ist Reichweite auf den großen Plattformen für Verena Pausder? (ab 44:20)

Jan 21, 201946 min

OMR #173 mit Fotograf Pascal Kerouche

Nach der Schule geht Pascal Kerouche ohne echten Plan nach New York und wird über Nacht zum persönlichen Fotografen von Rap-Legende Snoop Dogg. Heute begleitet er vor allem die Hamburger 187 Strassenbande – und ist dank Instagram inzwischen selber eine Art Star. Im Podcast erklärt er, wie die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Rappern zustande kommt, auf welchen Plattformen Hip-Hop-Content wie funktioniert und warum Schnelligkeit in seinem Geschäft so wichtig ist. Alle Themen des Podcasts mit Fotograf Pascal Kerouche im Überblick: Mehr als nur ein Fotograf: Das Jobprofil von Pascal Kerouche (ab 03:30) Von New York über Los Angeles zurück nach Deutschland: Kerouches Werdegang im Hip-Hop-Genre (ab 04:30) Deshalb wurden in Österreich vergangenes Jahr die Regeln der Single-Charts angepasst (ab 05:00) So kam es zur Zusammenarbeit zwischen Pascal Kerouche und der 187 Strassenbande (ab 07:30) Wie hoch ist der Anteil von Kerouche am Erfolg der Strassenbande auf den sozialen Plattformen? (ab 09:00) Weshalb Pascal Kerouche vor allem Content für Instagram produziert – und Schnelligkeit einer der wichtigsten Faktoren ist (ab 09:50) Videos statt Fotos: Diese Inhalte wollen Fans vor allem sehen (ab 11:20) 187 Strassenbande: Content von Pascal Kerouche statt klassischer Medienarbeit (ab 13:00) So relevant sind Youtube, Spotify & Co. für die Musikbranche (ab 15:00) Wie wichtig ist echte Nähe zu Künstlern für die Arbeit von Pascal Kerouche? (ab 18:50) Mit einem alten Otto Waalkes-Gag zur riesigen Reichweite auf Instagram (ab 20:30) Über 100.000 Abonnenten auf Instagram: Arbeitet Kerouche jetzt als Influencer? (ab 22:00) Nike ja, Mercedes will nicht: Über Kooperationen der 187 Strassenbande mit Brands (ab 23:20) Werbefilm oder Musikvideo? So kam es zum Track „HaifischNikez Allstars“ (ab 25:00) Das Geschäftsmodell von Pascal Kerouche: So arbeitet und verdient der Fotograf Geld (ab 26:40) Weshalb gibt es im Vergleich zu Fotografen kaum bekannte Videografen? (ab 27:30) Worauf kommt es in seinem Beruf, neben handwerklichen Fähigkeiten, vor allem an? (ab 28:50) Direkt nach der Schule in die USA: Über die Anfänge von Kerouches Karriere als persönlicher Fotograf von Snoop Dogg (ab 29:50) Wie viel Prozent seiner Arbeitszeit investiert Kerouche in die 187 Strassenbande? (ab 40:30) Mit welchen Künstlern arbeitet Pascal Kerouche aktuell außerdem zusammen? (ab 41:50) Deshalb wird die Musikbranche, vor allem aber Hip Hop, immer relevanter für Marken (ab 44:00) Lassen sich Brands mittels Instagram genauso emotional aufladen wie Künstler oder Sportler? (ab 46:20) Welchen Wert haben Künstler wie die 187 Strassenbande für die Heimatstadt Hamburg? (ab 48:10) So plant Pascal Kerouche seine Zukunft (ab 51:50)

Jan 16, 20191h 6m

OMR #172 mit Sven Schmidt zu TV-Werbung und Digital-Stars

Fast 1,5 Millionen TV-Zuschauer haben am Neujahrsabend das Finale der Darts WM auf Sport1 verfolgt – und ganz sicher auch einen Werbespot von Maschinensucher.de gesehen. Das Unternehmen, bei dem Sven Schmidt Gesellschafter und Geschäftsführer ist, hat im Umfeld der Weltmeisterschaft 650 Spots gesendet. Im neuen OMR Podcast erzählt Sven, was die TV-Werbung rund um das Event wirklich gebracht hat und was er beim nächsten Mal anders machen würde. Im zweiten Teil geht es um seine Digital-Prognosen 2019 und die Entwicklung der größten deutschen Digital-Firmen im vergangenen Jahr. Alle Themen des Podcasts mit OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt: Was hat Maschinensucher.de bei der Darts WM gemacht? (ab 02:41) Warum macht eine B2B-Plattform Massenwerbung bei einem TV-Sender? (ab 04:00) Hat sich die TV-Werbung auf dem Nischensender gelohnt? (ab 07:35) Sind die Ergebnisse des Experiments nicht ein bisschen mau? (ab 11:59) Hat Michael van Gerwen überhaupt eine eigene Markenbekanntheit über Darts hinaus? (ab 16:16) Wie wichtig ist aus Svens Sicht Brand Building in der Plattform-Ökonomie noch? (ab 19:40) Wie war Svens Eindruck vom Werbepartner Sport1? (ab 27:15) Glaubt Sven Schmidt an das Geschäftsmodell von DAZN? (ab 32:08) Wie lief die Verbreitung des Werbespots über Youtube? (ab 34:34) Was sind aus Svens Sicht die derzeit spannendsten deutschen Digital-Firmen? (ab 38:01) Zu HelloFresh, Home24 und ProSiebenSat.1: Diese Vorhersagen von Sven Schmidt der letzten Jahre sind wahr geworden (ab 43:39) Zalando hat gelitten in der letzten Zeit: Wie ist da Svens Prognose? (ab 52:10) Svens Kritik an der Vermarktung von Rocket-Internet-Firmen vor deren Börsengängen (ab 59:14) Was denkt Sven über die Wertverluste der GAFA-Firmen in den letzten Monaten? (ab 01:01:22) Sven wirbt für Essen und sein Unternehmen (ab 01:05:01) Könnten Maschinensucher.de und OMR bald Trikotsponsoren von Rot-Weiss Essen werden? (ab 01:07:31)

Jan 9, 20191h 12m

OMR #171 mit Innogames-Gründer Hendrik Klindworth

Trotz Jahresumsatz von 160 Millionen Euro, über 400 Mitarbeitern und einer 16-jährigen Unternehmensgeschichte ist die Hamburger Online-Games-Firma Innogames immer noch sowas wie ein Hidden Champion. Im OMR Podcast erzählt Gründer Hendrik Klindworth, wie das Ganze mal als Hobby-Projekt anfing, wie wichtig es war, neben Browser- auch Mobile-Games zu entwickeln und warum er keine Probleme hat, auch mal mehrere Euro für einen App-Install zu bezahlen. Alle Themen des Podcasts mit Innogames-Gründer Hendrik Klindworth: Was ist der Background von Hendrik Klindworth und Innogames? (ab 02:57) Wie groß ist Innogames mittlerweile? (ab 03:30) Was ist das erfolgreichste Spiel des Unternehmens? Ist Innogames auf den Erfolg dieses einen Spiels übermäßig stark gebunden? (ab 04:16) Wie erreicht das Unternehmen neue Spieler? (ab 05:59) Auf welchen Märkten ist Innogames erfolgreich unterwegs? (ab 09:38) Wer sind die größten Wettbewerber? (ab 11:18) Fortnite ist ja aktuell der große Spieletrend. Wie blickt Klindworth auf das Phänomen? (ab 13:34) Wie verdient Innogames mit seinen Spielen Geld? (ab 14:22) Über welche Kanäle schafft es Innogames, zahlende Spieler anzuziehen? (ab 15:12) Wie ist das über 400 Mann starke Team von Innogames aufgestellt? (ab 19:47) Wie kommt es, dass in Hamburg so viele Games-Firmen sitzen? (ab 22:35) Wie arbeitet Innogames mit App-Marketing-Playern zusammen? (ab 25:40) Wie agiert Innogames auf Google und Facebook? (ab 29:39) Verpasst Innogames mit seinen Strategiespielen den E-Sports-Trend? (ab 32:59) Spielt er seine eigenen Spiele noch? (ab 36:00) Welches Produkt verkauft Innogames in seinen Spielen am häufigsten? (ab 39:09) 51 Prozent an Innogames gehören mittlerweile der schwedischen Mediengruppe MTG (auch beteiligt an der ESL, der E-Sports-Liga). Welche Vorteile erhofft sich Klindworth dadurch? (ab 41:05) Wie gut funktioniert Cross-Selling neuer Spiele in anderen Games der Firma? (ab 44:13) Ist ein Börsengang eine der Visionen für Innogames? Wohin soll das Wachstum führen? (ab 44:54) Wie viele Menschen spielen Innogames-Titel pro Tag? (ab 48:37) Spielen Influencer-Marketing oder Lets-Play-Videos eine Rolle im Marketing-Mix von Innogames? (ab 48:55) Was zahlt Innogames pro Install? (ab 49:34) Gab es jemals die Überlegung auch Werbung in Spielen zu zeigen? (ab 50:19) Warum ist Innogames trotz seiner Größe immer noch ein Hidden Champion? (ab 50:58)

Jan 2, 201957 min

OMR #170 Best Of "Nie Gesendet"

Es ist Weihnachten im OMR Podcast und wir möchten Euch zu diesem Anlass eine ganze besondere Folge vorstellen: die Best Of "Nie Gesendet"-Episode. Philipp Westermeyer interviewt im Laufe des Jahres ja den einen oder anderen spannenden Gast und mittlerweile haben wir so viele Episoden aufgenommen, dass wir schlicht und einfach zu wenig Platz auf unserem OMR Podcast Channel haben, um alle zu veröffentlichen. Deshalb gibt es heute für Euch einen exklusiven Zusammenschnitt der bisher nicht veröffentlichten Folgen. Es lohnt sich! Viel Spaß! Alle Themen des Podcasts mit Fritz-Kola-Gründer Mirco Wiegert: Wie sind Mirco Wiegert und sein Geschäftspartner mit Fritz Kola gestartet? Und warum sind die Gesichter der beiden auf dem Logo? (ab 03:13) Marketing per Word-Of-Mouth und direkte Ansprache: Wie Fritz Kola ohne Budget abheben konnte (ab 05:41) Provokante Werbung als Erfolgsmodell im Lebensmittelbereich (ab 09:34) Welche Marketing-Kanäle funktionieren für so ein analoges Produkt? (ab 10:29) Spürt Fritz Kola ein Barsterben? (ab 12:22) Alle Themen des Podcasts mit Münzhändler Richard Borek: Wie kann ein Münzhaus online Kunden gewinnen? (ab 16:01) Katalog oder digital: Welcher Kanal gibt die meisten Kaufanstöße? (ab 18:28) Wer kauft überhaupt noch Münzen? Und warum kaufen so viele Chinesen Münzen mit Fußball-WM-Motiven? (ab 19:30) Welche Produkte gibt es überhaupt auf dem Edelmetall-Markt? (ab 23:24) Wie läuft die Produktentwicklung und der Vertrieb von Münzen Schritt für Schritt ab? (ab 25:03) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) Wie hoch sind die Margen im Münz-Business? (ab 27:44) Alle Themen des Podcasts mit Fußball-Profi Christoph Kramer: Wie läuft das mit den Ausrüsterverträgen – vor allem wenn sich der persönliche vom Ausrüster des Vereins unterscheiden? (ab 29:48) Christoph Kramer hatte seinen ersten Berater mit 18 Jahren. Heute haben viele 14-Jährige schon Berater. Wie akquirieren die eigentlich ihre Fußballer-Klienten? (ab 32:00) Social Media als Fußballer: Wie ist Christoph Kramers Blick auf Social-Media-Aktivitäten der Kollegen? (ab 33:17) Glaubt er, dass Fans in Zukunft noch stärker auf einzelne Spieler konzentriert sind und nicht mehr auf Vereine? (ab 34:08) Sieht er die Gefahr, dass die Premier League irgendwann alles auffrisst und alle starken Spieler dort spielen? (ab 35:38) Alle Themen des Podcasts mit Sparwelt-Gründer Daniel Engelbarts: Wie viele Transaktionen verzeichnen Affiliate-Seiten, die für das Keyword „Zalando Gutschein“ gut ranken? (ab 40:35) Alle Themen des Podcasts mit Ryte-Co-Gründer Andreas Bruckschlögl: Was ist der größte Fehler, den Webseiten-Betreiber machen? (ab 43:22) Was unterscheidet Ryte von anderen SEO-Tools wie Sistrix und Searchmetrics? (ab 44:51) Die Bits & Pretzels und Kevin Spacey: Wie lief es, den Schauspieler als Partner zu holen? Und was passierte, als Missbrauchsvorwürfe publik wurden? (ab 47:14)

Dec 26, 201853 min

OMR #169 mit Ecosia-Gründer Christian Kroll

Bis Ende 2020 will Ecosia weltweit eine Milliarde Bäume gepflanzt haben, bisher sind es, seit 2009, rund 45 Millionen. Christian Kroll, der Gründer der Suchmaschine, sieht das Projekt weniger als Unternehmen, sondern vor allem als eine globale Umweltbewegung. Seit einigen Wochen ist Ecosia durch Abgabe von Kapital und einem Veto-Stimmrecht an eine Stiftung unverkäuflich – und Krolls Anteile damit quasi nichts mehr wert. Im OMR Podcast erklärt er diesen Schritt, gibt Einblicke in die Marketing-Strategie und verrät, wie ecosia.org zu einer einer der 700 größten Webseiten der Welt wurde. Alle Themen des Podcasts mit Ecosia-Gründer Christian Kroll: Das ist Christian Kroll, Gründer von Ecosia (ab 02:20) Auf welcher Technologie basiert die Suchmaschine von Ecosia? (ab 02:50) Wie kam Christian Kroll auf die Idee, eine „grüne Suchmaschine“ zu gründen? (ab 03:10) So lange widmet der Gründer schon seine gesamte Zeit Ecosia – und anderen Nachhaltigkeits-Themen (ab 04:20) Wie Krolls Reise nach Nepal ihn geprägt hat (ab 05:30) Über den Ecosia-Vorgänger Forestle – und warum Google die Partnerschaft schnell wieder beendet hat (ab 06:30) Wie viele Mitarbeiter hat Ecosia? Und so verdient das Unternehmen Geld (ab 07:45) Mit kleineren Features will Ecosia dafür Sorgen, dass die Nutzung der Suchmaschine weiter wächst (ab 08:40) Das unterscheidet die Suchmaschinen Google und Bing voneinander (ab 09:30) Wo kommen die zur Zeit 1,5 Millionen Daily Active User von Ecosia her? (ab 10:15) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) So kam es zum Ecosia-Investment durch Eyeo-Chairman Tim Schumacher (ab 13:45) Deshalb hat Ecosia ein Prozent der Stimmrechte inklusive Vetorecht an die Purpose-Stiftung abgegeben – und so das Unternehmen in Treuhandeigentum überführt (ab 16:20) Wie viel verdient Christian Kroll jetzt noch bei Ecosia? (ab 19:40) Warum ist die Nutzerbasis von Ecosia gerade in den vergangenen zwei Jahre stark gewachsen? (ab 22:00) So wichtig sind Facebook, Youtube & Co. als Marketing-Kanäle für Ecosia (ab 23:50) Wie hoch sind die Marketing-Ausgaben pro Monat? (ab 24:50) Ecosia wirbt für die alternative Suchmaschine unter anderem auch beim Marktführer Google – mit diesen Argumenten (ab 26:20) Kaufangebot an RWE, den Hambacher Forst für eine Million Euro zu kaufen – ernst gemeint oder PR-Gag? (ab 28:00) Laut Daten des Statistiktools Similarweb steht ecosia.org auf Platz 636 der größten Webseiten der Welt (ab 32:40) Christian Kroll sieht Ecosia als Bewegung. Vergleicht er das Unternehmen auch mit Organisationen wie Greenpeace? (ab 34:30) Wirken sich politische und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Performance von Ecosia aus? (ab 37:30) Diese Parteien und Organisationen hält Kroll für unterstützenswert (ab 40:20) In welche Projekte investiert Ecosia die Gewinne genau? (ab 41:10) Wie sieht die langfristige Vision von Ecosia aus? (ab 47:00) So soll Ecosia irgendwann als Personal Assistant Usern helfen, klimafreundliche Entscheidungen zu treffen (ab 48:40) Wie realistisch ist der Baumpflanz-Ticker auf der Webseite? (ab 51:00) So können Unternehmen auf ecosia.org werben (ab 52:20)

Dec 19, 20181h 0m

OMR #168 mit Mike D (Beastie Boys)

Die Beastie Boys sind eine der einflussreichsten Bands in Sachen Hip Hop und Punk Rock. Nach dem Tod von Adam "MCA" Yauch wollen die beiden übrigen Bandmitglieder Michael "Mike D" Diamond und Adam "Ad-Rock" Horovitz zwar nicht mehr als Beastie Boys auftreten, zeigen mit ihrer gerade erschienenen Bandbiografie "Beastie Boys Book" aber, wie stark die Marke immer noch ist. Im OMR Podcast erzählt Mike D, wie sich Hip Hop seit den Hochzeiten der Band entwickelt hat und warum sie die großen Plattformen so zurückhalten nutzen. Alle Themen des Podcasts mit Beastie Boys-Gründer Mike D im Überblick: Was macht Mike D eigentlich in Berlin? (ab 01:22) Warum haben die Beastie Boys ein Buch geschrieben und nicht einfach eine Netflix-Doku produziert? (ab 03:24) Sieht Mike D die Beastie Boys als Marke der Vergangenheit? (ab 04:47) Überrascht es ihn, dass viele Hip-Hop-Künstler von heute immer noch die Beastie Boys als Inspiration angeben? (ab 06:08) Viele Rapper sehen sich heute als Geschäftsleute. Wie war das bei den Jungs damals? (ab 09:36) Warum Kontrolle über das eigene Werk für die Beastie Boys immer im Mittelpunkt stand (ab 11:10) Wird sich die Beastie Boys Brand noch weiter entwickeln? (ab 12:55) Die Beastie Boys arbeiten ja derzeit an verschiedensten Projekten. Wie suchen sie sich ihre Partner aus? (ab 14:28) Haben die Beastie Boys Angst, wegen ihrer Werbeaktivitäten an Authentizität zu verlieren? (ab 17:21) Die Jungs waren mal an der Streetwear-Brand X-Large beteiligt. Wie sie Anfang der 90er die Marke populär gemacht haben und warum bei Supreme die gleichen Hebel funktionieren (ab 18:57) Hätte Mike D in seiner Karriere Dinge rückblickend gern anders gemacht? (ab 22:37) Wann wurde Hip Hop zur neuen Pop-Musik? (ab 24:01) Würde Mike D gern auch mal wieder live mit seiner Musik auftreten? (ab 25:51) Welche Künstler begeistern ihn aktuell besonders? (ab 27:53) Mike D und Ad Rock sind nicht wahnsinnig aktiv auf den großen Plattformen. Warum nutzen sie die Möglichkeiten nicht stärker? (ab 30:34) Wie entscheidet Mike D, mit welchen Künstlern er heute Musik macht? (ab 34:17) Was ist seine Definition von Erfolg? (ab 36:10) Viele Fans in großen Arenen oder kleine intime Konzerte. Was mag Mike D lieber? (ab 37:35) Welche technische Errungenschaft er am meisten schätzt (ab 38:56) Auf welche verpassten Chancen schaut er zurück? (ab 40:34) Welche Verbindung haben die Beastie Boys zu Deutschland? (ab 41:14) Wie blickt er auf die politische Situation in den USA? Wollen die Jungs hier aktiver und lauter werden? (ab 41:46)

Dec 14, 201847 min

OMR #167 mit Onefootball-Gründer Lucas von Cranach

Alle Themen des Podcasts mit Onefootball-Gründer Lucas von Cranach im Überblick: Was genau ist Onefootball? (ab 01:25) Warum hat Lucas von Cranach in Bochum gegründet? (ab 03:00) So entstand die Idee, eine reine Fußball-App zu entwickeln (ab 04:00) Warum App statt Social Media? (ab 06:00) Wie viele Nutzer hat Onefootball pro Monat? (ab 07:30) Das ist laut von Cranach der Mehrwert von Onefootball für einen Fußball-Fan (ab 08:00) Was unterscheidet Onefootball von Plattformen wie Twitter? (ab 09:50) Das waren die wichtigsten Wachstumsfaktoren nach der Gründung von Onefootball (ab 12:00) Was hat sich in der App-Ökonomie in den vergangenen Jahren geändert? (ab 13:00) Wie verdient Onefootball Geld? (ab 15:30) Welche neuen Erlösströme kann es für das Unternehmen in Zukunft geben? (ab 17:00) Der Aufgabenbereich des Neuzugangs Patrick Fischer, vormals CEO Sport 1 Media (ab 19:45) So funktioniert die Zusammenarbeit mit „OTT’s“, also Rechteinhabern wie Sky, Dazn oder Eurosport (ab 21:30) Das sind Wettbewerber von Onefootball (ab 23:40) So funktioniert die Zusammenarbeit mit Advertisern außerhalb der Fußball-Branche (ab 25:40) Wie viel Umsatz macht Onefootball? (ab 27:00) Diese namhaften Unternehmen und Personen sind bei Onefootball investiert (ab 30:15) Ein weiterer prominenter Neuzugang in den vergangenen Wochen war Franz Koch, ehemaliger Puma-CEO (ab 37:00) Wie hat Lucas von Cranach Daniel Hopp, Sohn von SAP-Gründer Dietmar Hopp, davon überzeugen können, in Onefootball zu investieren? (ab 41:00) Deshalb ist Youtube im Vergleich die wichtigste soziale Plattform für Onefootball (ab 43:00) So generiert Onefootball über Youtube-Influencer App-Installs (ab 48:00) Welches Ziel hat Lucas von Cranach langfristig für Onefootball? (ab 52:50) Wie bewertet von Cranach neue Sport-Publishing-Modelle wie das des US-Startups The Athletic? (ab 56:30) Könnte Onefootball in Zukunft auch selber mal zum Inhaber von Übertragunsrechten werden? (ab 01:01:45)

Dec 12, 20181h 8m

OMR #166 mit den Toniebox-Gründern Patric Faßbender & Marcus Stahl

Erfolgsgeschichte Tonies: Mit Hörspielboxen in zwei Jahren zu 50 Millionen Euro Umsatz. Die Boxine-Gründer im OMR Podcast über Wachstumshebel und ihr Geschäftsmodell. Eine Hörspiel-Abspiel-Technik, die kinderfreundlicher ist als CD-Player und CDs – mit dieser Idee haben Patric Faßbender und Marcus Stahl offenbar einen Nerv getroffen. Bis Ende des Jahres wollen die beiden mit ihrem Unternehmen Boxine 800.000 Tonieboxen und an die sieben Millionen Tonies (wie die Tonträger in Figurenform heißen) verkauft haben. Im OMR Podcast geben sie freimütig Auskunft zu ihrer Wachstumsstrategie, ihrem Geschäftsmodell und -Ergebnis. Alle Themen des Podcasts mit Patric Faßbender und Marcus Stahl im Überblick: Was ist die Toniebox überhaupt und was kann man damit alles tun? (ab 3:01) Wie sind sie auf die Idee für die Toniebox gekommen, was haben sie vorher gemacht und wie haben sie als Gründer zusammengefunden? (6:40) Wie haben sie die Produktentwicklung finanziert und welche Investoren sind am Unternehmen beteiligt? (ab 10:12) Wie konnten sie so schnell wachsen? (ab 15:05) Was sind ihre wichtigsten Vertriebskanäle und wie haben sie diese erschlossen? (ab 18:05) Wie sind sie an die ersten inhaltlichen Lizenzen gekommen? (ab 21:48) Wo sehen sie das größte Wachstumspotenzial und wie wollen sie dieses erschließen? (ab 26:50) Was machen sie im Marketing außer Community Building? (ab 29:25) Warum verkaufen sie aktuell nicht selbst über Amazon? (ab 34:27) Welche Bewertung hat Boxine aktuell und gibt es Interesse von externen Käufern? (ab 37:41) Wer sind ihre Mitbewerber und gibt es Copycats? (ab 41:18) Welche Lizenzen fehlen ihnen noch und was kosten diese? (ab 45:01) Überlegen sie, selbst Inhalte zu erstellen und eigene Lizenzen zu entwickeln? (ab 49:18) Welche Insights über die Hörgewohnheiten der Nutzer bekommen sie durch die Tonieboxen? (ab 50:42) Haben sie die Verfügbarkeit der Tonieboxen und Tonies künstlich verknappt, um einen PR-Effekt und Aufmerksamkeit zu generieren? (ab 52:06) Wie hoch ist ihre Marge? (ab 55:24)

Dec 5, 201859 min

OMR #165 mit Enfore-CEO Marco Börries

Schon als Schüler gründet Marco Börries sein erstes Unternehmen und ärgert damit direkt Microsoft. Nach langen Jahren im Silicon Valley – unter anderem als strategischer Kopf bei Yahoo – will er jetzt kleineren Firmen das Überleben sichern. Wieso Börries gerade auf diesem Markt riesiges Potenzial sieht, welches Problem er vor allem als Gefahr für Kleinunternehmen ausgemacht hat und wie Verhandlungen mit Steve Jobs so gelaufen sind, erzählt er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Enfore-CEO Marco Börries im Überblick: Wie Marco Börries schon als 16-Jähriger mit seiner Firma Microsoft geärgert – und das vor 33 Jahren (ab 1:36) Börries‘ Firma war „Konformationsgeld-finanziert“ (ab 3:59) Der Dotcom-Crash als Motivation für die nächste Firma (ab 4:49) Die Vision der verbundenen Geräte über die Cloud hatte Börries schon 2001 (ab 8:20) Wie Börries Yahoo in die mobile Zukunft geführt hat (ab 12:56) Marco Börries hat 2006 Yahoo-Funktionen für das erste iPhone mit Steve Jobs verhandelt. Und so lief das: (ab 17:34) Woran ist Yahoo am Ende eigentlich gescheitert? (ab 24:30) Marco Börries hat schon mit vielen großen CEOs an einem Tisch gesessen. Warum ihn Steve Jobs am tiefsten beeindruckt hat: (ab 27:18) Wie hat Börries Andy Bechtolsheim kennengelernt – einen der ersten Google-Investoren und Co-Gründer von Sun Microsystems? (ab 32:21) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt Enfore? Und warum ist er zurück nach Hamburg gezogen? (ab 33:24) Wie löst Börries das Problem, dass Kleinunternehmen in der Akquisition eigentlich zu teuer sind – im Vergleich zu ihrer Lifetime Value? (ab 39:05) Wie sieht der typische Enfore-Kunde aus? (ab 41:17) Wie funktioniert die Vermarktung der Enfore-Produkte über Partner wie die Telekom? (ab 44:26) Warum hat die Entwicklung des Enfore-Produkts acht Jahre gedauert? (ab 47:45) Wie groß ist Enfore nach einem Jahr am Markt? (ab 50:15) Seine ersten drei Firmen hat Börries ohne VC-Geld aufgebaut. Warum ist das bei der vierten anders? (ab 50:47) Was war der größte Deal unter vielen großen Deals, die Marco Börries in seinem Leben abgeschlossen hat? (ab 54:44) Zusammenfassend: Welche große Vision steht hinter seinem Unternehmen Enfore? (ab 55:57)

Nov 28, 20181h 1m

OMR #164 mit Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich

Vom Handball-Nationaltorwart zum internationalen „Liebes-Affiliate“ - Der Macher des Hidden Champions Singlebörsen-Vergleich.de im OMR Podcast Er ist wohl der umsatzstärkste deutsche, vielleicht sogar der größte europäische Affiliate-Publisher im Dating-Bereich: Henning Wiechers hat mit seinem Singlebörsen-Vergleich innerhalb von 15 Jahren ein außerhalb der Branche wenig beachtetes, aber doch beachtenswertes Business aufgebaut. Dabei startete er seine berufliche Karriere eigentlich als Handballspieler. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt Wiechers erstmals seine Geschichte und gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen seines Geschäfts.

Nov 21, 20181h 20m

OMR #163 mit Fynn Kliemann

Er ist einfach ein Multi-Talent, Tausendsassa oder wie auch immer man das nennen will: Fynn Kliemann lebt auf seinem Bauernhof Kliemannsland, hat eine Digital-Agentur, betreibt einen reichweitenstarken Youtube-Kanal, verkauft Klamotten und hat gerade extrem erfolgreich sein erstes Album veröffentlicht. Im OMR Podcast erzählt er, wie er schon zu Schulzeiten Online Marketing gemacht hat, warum er immer wieder neue Projekte startet und trotz großer Community keine Werbung machen will. Alle Themen des OMR Podcasts mit Fynn Kliemann im Überblick: Wer ist Fynn Kliemann eigentlich und was macht er den ganzen Tag? (ab 01:37) Von der Wurstbude zum Mediengestalter: Fynns anfängliche Suche nach der richtigen Richtung (ab 04:33) Online Marketing ist in Fynn Kliemanns DNA, und es ging schon in der Schule los (ab 05:32) Die kreative Seite von Fynn: Wie ging das los mit Youtube-Heimwerker-Videos und wie landete er dann plötzlich beim NDR? (ab 09:30) Das Kliemannsland: Was bedeutet der Bauernhof für seine Projekte? (ab 14:05) Wie wichtig sind andere Kanäle wie Instagram für Fynn Kliemann? Und wie groß ist die Community? (ab 15:03) Fynns Instagram-Strategie: Wie denkt er über die Plattform? (ab 19:49) Warum macht er keine Werbung für Partner, obwohl unzählige Anfragen reinkommen? (ab 24:59) Demnächst startet der Weihnachtsmarkt auf dem Kliemannsland und 10.000 Besucher werden erwartet (ab 27:57) Die unzähligen Einkommens-Säulen von Fynn Kliemann (ab 29:31) Der normale unternehmerische Gedanke wäre ja oft: Wenn etwas funktioniert, mach es größer. Warum arbeitet er nicht so? (ab 32:28) Wo will Fynn Kliemann mit seinen ganzen Projekten hin? (ab 35:30) Wird er auf der Straße schon erkannt? (ab 36:21) Sein erstes Album hat er 100.000 Mal verkauft. Welcher Kniff dabei geholfen hat: (ab 38:24) Warum hat er in einem eigenen Podcast erzählt, dass er 160.000 Euro Gewinn mit dem Album erwirtschaftet hat? (ab 43:57) Wie kann man mit Fynn Kliemann zusammenarbeiten? (ab 49:01) Er hat auch schonmal in einem Film mitgespielt. Warum ist ihm das heute ein bisschen peinlich? (ab 50:56) Was ist noch auf Fynns Bucketlist drauf? (ab 53:35)

Nov 14, 201859 min

OMR #162 mit Benedikt Herles

Wenn von Digitalisierung die Rede ist, denke die Gesellschaft überwiegend an die großen Social-Media-Plattformen oder Dating-Apps. Dieser Überzeugung ist Dr. Benedikt Herles, Autor und Partner bei Vito Ventures. Die großen technologischen Revolutionen, die uns bevorstehen, habe kaum jemand auf dem Radar. Im neuen OMR Podcast erklärt er, weshalb ihm diese Zukunftsblindheit Angst macht, in welcher Art Bereiche wie Biotechnologie und künstliche Intelligenz die Gesellschaft massiv verändern werden – und warum er dennoch optimistisch bleibt. Alle Themen des OMR Podcasts mit Benedikt Herles im Überblick: Investor und Autor: Wer ist Benedikt Herles? (ab 01:30) Welche Intention hatte er mit seinem Buch „Die kaputte Elite: Ein Schadensbericht aus unseren Chefetagen“? (ab 02:50) So werden Manager von morgen ausgebildet – und das hat es mit dem „Innovator’s Dilemma“ zu tun (ab 04:00) In seinem neuen Buch „Zukunftsblind – Wie wir die Kontrolle über den Fortschritt verlieren“ beschreibt Herles die mangelnde Fähigkeit, als Gesellschaft mit dem technologischen Wandel umzugehen (ab 05:50) Deshalb bezeichnet Benedikt Herles den Begriff der Digitalisierung als enorme Selbsttäuschung (ab 07:40) In welche Bereiche hat er bisher investiert? (ab 08:40) So entdeckt Herles junge Unternehmen wie Micropsie Industries aus Berlin (ab 10:20) Welche Technologie-Themen beschäftigen ihn am meisten? (ab 11:30) Warum werden Forschungsfelder wie Biotechnologie und synthetische Biologie von Medien verhältnismäßig wenig thematisiert? (ab 13:30) Benedikt Herles appelliert, sich dringend grundlegende Fragen zu stellen: In welcher Gesellschaft wollen wir in Zukunft leben? (ab 15:20) Ist diese „Zukunftsblindheit“ ein deutsches oder ein globales Phänomen? (ab 17:25) „Eine Partei als Startup“ – für Herles ist dafür jetzt der perfekte Zeitpunkt (ab 19:20) Erkennt Benedikt Herles eine steigende Politisierung innerhalb der Gesellschaft? (ab 24:40) Über Bildung als zentralen Hebel zum Schutz der Mittelschicht – und das Rennen gegen die Technologie (ab 26:45) Welche Auswirkungen werden Digitalisierung und Technologie laut Herles noch auf die Arbeitslosenquote haben? (ab 28:40) Das große Potenzial der Blockchain (ab 30:30) Philipp hat Zweifel an der schnellen Verbreitung von neuen, in der Theorie revolutionären Technologien. Wie steht Benedikt Herles dazu? (ab 31:45) Deshalb ist Herles trotz Problemen wie Klimawandel, Urbanisierung, Vermüllung der Ozeane oder Artensterben optimistisch (ab 35:50) Wird ausreichend in Klimaschutz investiert? (ab 37:30) Welche ökologischen Probleme werden mit Hilfe neuer Technologien bereits bekämpft? (ab 39:30) Was hat es mit Forderungen nach einer „Maschinensteuer“ auf sich? (ab 42:00) So steht Benedikt Herles zu „Activist Investing“ (ab 44:50)

Nov 7, 201847 min

OMR #161 mit FOND OF-Gründer Sven-Oliver Pink

Im Februar 2010 gründet Sven-Oliver Pink mit drei Freunden die Fond of Bags GmbH – eine Physiotherapeutin hatte ihnen erklärt, dass die meisten Schulranzen schlecht für die Körperhaltung von Kindern seien. Nach der ersten Marke „Ergobag“ folgen bis heute noch sieben weitere, unter anderem für Business-Rucksäcke und T-Shirts. Das Unternehmen ist längst profitabel, machte zuletzt fast 70 Millionen Euro Umsatz. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Pink, welche Strategie hinter diesem Wachstum steckt, warum die Firma heute nur noch Fond of GmbH heißt und welcher Markt aktuell erobert werden soll. Alle Themen des OMR Podcasts mit Sven-Oliver Pink im Überblick: Das hat Sven-Oliver Pink vor der Gründung der Fond of GmbH gemacht (ab 03:45) Wie kam das Gründer-Quartett auf die Idee, unter der Brand „Ergobag“ ergonomische Rucksäcke für Kinder herzustellen? (ab 04:50) So lange dauerte es von der Idee bis zur ersten Produktion in Asien (ab 06:30) Die Produktentwicklung für den ersten Rucksack dauerte nur vier Tage, heute dauert diese Phase bis zu einem Jahr (ab 08:00) Mit dieser Strategie haben die Gründer dafür gesorgt, Rucksäcke und Taschen mit Innovationen zu versehen (ab 09:00) So hat Fond of bis heute 1.800 Händler in Deutschland überzeugt, Schultaschen von Ergobag zu führen (ab 10:20) Deshalb haben sich Sven-Oliver Pink und sein Team von Anfang an auf enge Partnerschaften fokussiert – und E-Commerce nur nebenbei gemacht (ab 14:15) Nur drei Prozent des Schultaschen-Umsatzes entsteht online – bei der Lifestyle-Brand Pinqponq sind es rund 45 Prozent (ab 16:00) Diese Fond of-Marken sind bei Amazon gelistet und das ist die Strategie dahinter (ab 17:30) Alleine Ergobag macht heute 30 Millionen Euro Umsatz im Jahr (ab 18:45) So hat das Unternehmen den damaligen BASF-CEO Dr. Jürgen Hambrecht überzeugt, zu investieren (ab 20:30) 2014 haben die Gründer die Anteile wieder zurückgekauft (ab 22:40) So viel Umsatz macht das Unternehmen ingesamt – und das peilt Sven-Oliver Pink für das aktuelle Geschäftsjahr an (ab 26:15) Deshalb investiert Fond of zur Zeit viel Geld in die jüngeren Marken (ab 27:30) Weltweit arbeitet das Unternehmen mit rund 5.000 Fachgeschäften zusammen (ab 29:45) Sven-Oliver Pink hat jetzt zum ersten Mal das Gefühl, dass die Zahl der Fachhändler abnimmt (ab 32:00) So entstanden nach Ergobag die sieben weiteren Fond of-Brands (ab 33:00) Mit Affenzahn hat das Unternehmen inzwischen auch eine Marke für Kindergarten-Rucksäcke (ab 34:30) Satch ist die erfolgreichste Fond of-Marke, dicht gefolgt von Ergobag (ab 35:20) Deshalb bezeichnet Sven-Oliver Pink das Unternehmen als „Plattform für Potenzial-Entfaltung“ (ab 37:00) Anfang des Jahres hat Fond of die Damenhandtaschen-Brand Klatta eingestellt (ab 39:30) Sieht Pink die Marken des Unternehmens als Vertical Brand? (ab 40:30) Wie sähe seine Herangehensweise bei einer reinen Vertical Brand wie Horizn Studios für Koffer aus? (ab 43:00) Plant Fond of die Eröffnung eigener Ladengeschäfte? (ab 44:00) Mit „Funktion Schnitt“ hat Fond of auch eine T-Shirt-Brand im Portfolio (ab 45:50) Für diese Fond of-Marken ist Instagram die wichtigste Plattform (ab 47:30) Deshalb ist Sven-Oliver Pink kein großer Fan von Test-Siegeln (ab 48:30) Vor drei Jahren gab es ernste und gute Angebote von Private Equity-Firmen – deshalb hat Fond of abgelehnt (ab 49:30) Wie sieht der Kontakt mit Wettbewerbern aus? (ab 51:50) Das war die Idee hinter der Business-Rucksack-Brand Salzen (ab 55:20) Welcher Markt ist nach Deutschland der wichtigste für die Fond of GmbH? (ab 58:00) Mit diesen Brands bereitet das Unternehmen aktuell den Markteintritt in den USA vor (ab 58:20)

Oct 31, 20181h 3m

OMR #160 mit Deutsche Bank-CMO Tim Alexander

Die Deutsche Bank musste in den letzen Jahren einige Krisen durchstehen. Das Image ist angekrazt. Seit einem Jahr ist Tim Alexander als Chief Marketing Officer an Bord und geht die Neuausrichtung des Geldhauses zusammen mit Neu-CEO Christian Sewing offensiv an. Welche Marketing-Strategien er dafür nutzt und welches Image er der Bank verpassen will, erzählt er im OMR Podcast. Alle Themen des OMR Podcasts mit Tim Alexander im Überblick: Wie verlief Tim Alexanders Weg von der Hochschule Pforzheim zum CMO der Deutschen Bank? (ab 01:39) Welche Aufgaben hat Tim Alexander bei der Deutschen Bank? Schaut er auch auf Vertriebskanäle? (ab 04:54) Philipps Blick auf das Banken-Business für Privatkunden: Die Branche ist wie so viele im Wandel – vor allem durch digitale Kanäle. Wie geht die Deutsche Bank mit den Entwicklungen um? (ab 06:59) Was sind die wichtigsten Produkte der Deutschen Bank aktuell? (ab 11:51) Das große Buzzword aktuell: Kundenzugang. Ist das klassische Girokonto noch der direkte Weg zum Kunden für eine Bank? (ab 13:06) In der neuen Kampagne #PositiverBeitrag steht die junge Seglerin Laura Dekker im Mittelpunkt. Was ist die Idee dahinter? (ab 20:44) Wie hat die Deutsche Bank die Wirkung der Kampagne gemessen? (ab 22:06) Mit wie viel Mediaspend rechnet die Deutsche Bank für so eine Kampagne? (ab 25:01) Wie sieht der Bankenwettbewerb aktuell in Deutschland aus? (ab 25:46) Was war in den letzten Jahren die größte Innovation der Deutschen Bank? (ab 29:58) Warum sehen Bankfilialen immer noch so aus, wie vor vielen Jahren? (ab 32:49) Welche Fintechs sind aus Sicht von Tim Alexander aktuell die spannendsten in Deutschland? (ab 37:01) Ein Blick auf die deutschen Daten-Allianzen: Die Deutsche Bank ist Teil von Verimi. Wie läuft es bei diesen Log-In-Allianzen? (ab 42:04) Wie sollten Brands mit Krisen umgehen? Wegducken oder weiter aggressiv Marketing machen? (ab 44:20) Der CEO als Marke: Wie wichtig ist die Person an der Spitze der Deutschen Bank für das Image? (ab 47:12) Wie hat sich aus Tim Alexanders Sicht in den vergangenen 20 Jahren Marketing an sich verändert? (ab 51:04) Digitale Plattformen wie Apple oder Google wachsen in das Banking-Business rein: Potenzielle Wettbewerber oder Partner? (ab 54:55)

Oct 24, 201858 min

OMR #159 mit CTS Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg

Mehr als 250 Millionen verkaufte Tickets und über eine Milliarde Euro Umsatz kann sich CTS Eventim für 2017 auf die Fahne schreiben. Neben dem reinen Online-Verkauf von Eintrittskarten verdient das Unternehmen Geld als Veranstalter von Festivals wie Rock am Ring und als Betreiber von Hallen wie der Lanxess Arena in Köln. Chef des Marktführers ist seit 1996 Klaus-Peter Schulenberg. Im neuen OMR Podcast spricht er über seine frühe Karriere als Künstler-Manager, die Entwicklung von CTS Eventim und Wachstumsfelder. Alle Themen des Podcasts im Überblick: Gründer Klaus-Peter Schulenberg über die Anfänge des heute zweitgrößten Ticketing-Unternehmens der Welt (ab 02:00) Woher hatte Schulenberg das Geld, mit dem er das Unternehmen 1996 aufgekauft hatte? (ab 03:15) So wurde Schulenberg mit 19 Jahren zum Manager eines Schlagerstars, der mit seiner ersten Single direkt über zwei Millionen Verkäufe erzielte (ab 04:15) Als Musikpromoter, Konzertveranstalter und Künstler-Manager investierte Klaus-Peter Schulenberg früh in Print-Medien wie Tageszeitungen und Anzeigenblätter sowie bei Radiostationen (ab 05:00) Auf diesen zwei Säulen basiert das Geschäft von CTS Eventim (ab 06:30) Gab es Künstler oder Konzerte, die Schulenbergs Unternehmungen besonders gepusht haben? (ab 07:10) Wieviel kostet CTS Eventim eine Tournee mit Superstars wie Ed Sheeran? (ab 07:50) Welche Relevanz hatten und haben Akquisitionen für das Wachstum von CTS Eventim? (ab 09:20) Hat Klaus-Peter Schulenberg mit dem Live-Boom der vergangenen Jahre gerechnet? (ab 11:00) Mit unter anderem der Lanxess Arena in Köln und der Eventim Apollo in London zählen auch große Veranstaltungs- und Konzert-Locations zum Portfolio von CTS Eventim (ab 12:00) Wie wichtig sind Endkunden, Content-Partner und Künstler im Vergleich für CTS Eventim? (ab 13:00) Dank großer Reichweite, „30 Wissenschaftlern, die Daten auswerten“ und einem funktionierendem CRM könne das Unternehmen zielgruppengerechte Werbung ausspielen (ab 14:40) Deshalb wirbt CTS Eventim unabhängig von Veranstaltungen nicht für das eigene Produkt (ab 16:20) Bei diesen Veranstaltern hat CTS Eventim in den vergangenen Jahren Anteile erworben (ab 17:40) Das ist das nach Besucherzahlen größte Event, das CTS Eventim als Veranstalter durchführt – und so viel Umsatz generiert es (ab 19:30) Wie hat sich das Festival-Business in den vergangenen Jahren verändert? (ab 20:00) Welche Künstler verkaufen aktuell am meisten Tickets? (ab 20:40) Anhand welcher KPIs informiert sich Klaus-Peter Schulenberg über junge, weniger bekannte Künstler? (ab 22:10) Wie stellt CTS Eventim den technischen Fortschritt der Plattform sicher? (ab 23:25) Wie geht Klaus-Peter Schulenberg mit Wettbewerb um? (ab 24:30) Warum hat sich Amazon nach Tests in Großbritannien wieder aus dem Ticketing-Markt zurückgezogen? (ab 25:30) Das sind Wettbewerber von CTS Eventim (ab 26:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zur Plattform-Ökonomie? (ab 26:20) Schulenberg über Musik-Plattformen wie Spotify und Soundcloud (ab 28:10) Der Unternehmen stellt sich die Frage, ob und welchen Wert Musik heute noch hat (ab 30:00) Welche Künstler und Bands haben es laut Schulenberg extrem gut verstanden, eine Marke aufzubauen (ab 32:50) Unter den zur Zeit erfolgreichsten deutschen Künstlern überrage zur Zeit Helene Fischer mit weitem Abstand alles (ab 35:20) Wo sieht Schulenberg Wachstumsfelder für CTS Eventim? (ab 37:20) Der Comedian Luke Mockridge verkauft am ersten Tag des Vorverkaufs 140.000 Tickets (ab 39:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zum Erfolg von Esports und der ESL, die inzwischen große Hallen mit Live-Events füllt? (ab 41:00) Besteht die Gefahr für Unternehmen wie CTS Eventim, dass Künstler mit großer Eigenreichweite zeitnah auf Mittelsmänner verzichten und Tickets selber verkaufen wollen? (ab 42:50) Welche Vision hat Klaus-Peter Schulenberg für CTS Eventim? (ab 40:45) Beschäftigt sich das Unternehmen mit künstlicher Intelligenz? (ab 46:00)

Oct 17, 201851 min

OMR #158 mit Carsten Maschmeyer auf dem RuhrSummit

Er zählt wohl zu den schillerndsten Unternehmerpersönlichkeiten, die Deutschland zu bieten hat. Mit dem AWD baut er ein umstrittenes Milliardenunternehmen auf, heiratet Schauspielerin Veronica Ferres und ist mit den mächtigsten Politikern der Republik per Du. Im OMR Podcast erzählt Carsten Maschmeyer wie er aus bescheidenen Verhältnissen kommend, sein Unternehmen aufgebaut hat, was er mit dem AWD falsch gemacht hat und warum er sich jetzt über TV-Shows wie „Die Höhle der Löwen“ eine Personal Brand aufbaut. Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Carsten Maschmeyer im Überblick: Welche Connection hat Carsten Maschmeyer zum Ruhrgebiet? Spoiler: Es geht um Fußball (ab 02:44) Ein Rückblick auf die Unternehmerkarriere von Carsten Maschmeyer (ab 04:10) Check24 ist ja so ein bisschen AWD der digitalen Welt. Warum hat Maschmeyer die Chance verpasst, seine Vergleichsportal-Idee in die digitale Welt zu transportieren? (ab 07:54) Was sind seine persönlichen Erfolgsfaktoren? (ab 09:59) Wie hat er es geschafft, mit der AWD so viele Kunden zu gewinnen? (ab 15:01) Was war der entscheidende Vertriebskanal damals? Ist Telefon als Wachstumsmotor heute tot? (ab 16:44) Wie sieht Maschmeyer die Kritik an seinem Baby AWD? (ab 19:29) In den letzten Jahren hat Carsten Maschmeyer durch TV-Auftritte eine Personal Brand als Investor aufgebaut. Warum nicht einfach im Hintergrund agieren? (ab 23:58) Wie sehr wirken sich für Startups Auftritte in „Die Höhle der Löwen“ wirklich aus? (ab 28:09) Wie agiert er als Personal Brand auf den sozialen Plattformen? (ab 30:14) Welches Startup in Maschmeyers Portfolio ist am besten bewertet? (ab 32:46)

Oct 12, 201834 min

OMR #157 mit Sven Schmidt von der ECOMMERCE LIVE

Vor einigen Tagen saßen Sven Schmidt und ich auf der Bühne der „ECOMMERCE LIVE“-Konferenz in Düsseldorf für eine Live-Podcast-Aufnahme. Es geht im neuen OMR Podcast entsprechend um E-Commerce, die Bundesliga, die GAFA-Ökonomie (dabei redet sich Sven besonders in Rage, müsst Ihr selber hören), die Digital-Investments von Prominenten, einen Rückblick auf Svens Thesen der letzten Jahre – und am Ende um die Frage, was er machen würde, wenn er Bundeskanzler wäre. Fast eine Stunde Sven Schmidt unzensiert. Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Warum Sven Schmidt Händler, die über Amazon verkaufen, für freie Mitarbeiter ohne Rechte hält (ab 02:43) Svens These: Der deutsche wird vom chinesischen Händler von Amazon ersetzt. Wie kann dem aus seiner Sicht entgegen gewirkt werden (ab 04:47) „Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich GAFA abschalten.“ Svens Reaktion auf Strafzoll-Androhungen aus den USA (ab 06:45) Was ist eigentlich aus Ebay geworden? (ab 08:39) Wenn viele Amazon-Partner in wenigen Jahren nicht mehr so im Business sind, wie heute: Wie sieht deren Situation in der Zukunft aus? (ab 10:01) Wie sollten Amazon-Händler agieren, um weiter erfolgreich zu arbeiten? (ab 12:53) Markenaufbau heute: Welche Strategien funktionieren? (ab 15:27) Gründer und CEOs als Personal Brands oder gezielte Provokation: Neue Spielarten der Aufmerksamkeitsökonomie (ab 16:54) Ein Vergleich zwischen Steuer- und Abgas-Tricks (ab 18:30) Wie können auch Händler clever auf den Plattformen agieren, um sich zu differenzieren? (ab 20:38) Ein Rückblick auf Sven Schmidts Thesen: Wie sieht es mit seinem düsteren Ausblick für die Bundesliga aus? (ab 23:40) Wie steht Sven zu Investments von Sportlern wie Philipp Lahm? Was würde er ihm empfehlen? (ab 27:57) Eine weitere Sven-These: Vor dem Börsengang blickte er noch kritisch auf Delivery Hero. Was denkt er jetzt über das Unternehmen? (ab 31:33) Hohe Akquisitionskosten und hohe Churn-Rate: Hello Fresh durch die Sven-Brille (ab 34:24) Viel Durcheinander bei Home24: Warum Sven dem Unternehmen düstere Zeiten voraussagt (ab 37:34) Was ist aus dem Traum von Ströer geworden, eine Internet-Holding aufzubauen? (ab 41:14) Sven Schmidt vs. Frank Thelen: Was denkt er über den DHDL-Juror? Welche Punkte stören Sven an Thelen? (ab 46:08) Was würde Schmidt machen, wenn er Bundeskanzler wäre – bezogen auf Technologie? (ab 48:47) Wo liegen die Hauptprobleme Deutschlands im Digital-Bereich? (ab 51:57) Sven Schmidt fragt das Publikum: Wer wächst außerhalb von Amazon noch mehr als 20 Prozent im Jahr? Und: Bei wem entwickelt sich die Marge positiv? (ab 54:04) Aussage aus dem Publikum: Umsatz und Marge durch andere Wege (ab 58:01) Frage aus dem Publikum: Wie sinnvoll sind EU-Plattformen als Alternativen zu GAFA? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit neue Plattformen funktionieren können? (ab 59:15)

Oct 10, 20181h 4m

OMR #156 mit Nico Rosberg & Katharina Wolff

Die neue Folge vom OMR Podcast mit Nico Rosberg und Katharina Wolff. Als Nico Rosberg 2016 Formel-1-Weltmeister wird, erklärt er überraschend direkt seinen Rücktritt. Seitdem nutzt er seine weltweite Popularität, um eine neue Karriere aufzubauen – als Content-Ersteller auf den großen Plattformen. Im OMR Podcast erzählt er, wie schwer das trotz Millionen Followern aus der ganzen Welt ist, was er mit seiner Content-Strategie erreichen will und welche Plattform er derzeit am liebsten bespielt. Alle Themen des OMR Podcasts mit Nico Rosberg im Überblick: Was Nico Rosberg von OMR hält (ab 02:12) Wie würde Nico seine Rennfahrer-Karriere selbst beschreiben und was sind seine Ziele für die nächste Zeit? (ab 02:39) Karriereende direkt nach dem WM-Titel: Warum diese überraschende Entscheidung? (ab 04:51) Wie sieht das neue Leben von Nico Roseberg aus? (ab 05:42) Was ist die Kernmission von Nico Rosberg heute? (ab 07:34) Welche Personen inspirieren Nico gerade selbst? (ab 09:22) Wie kam damals die Verbindung zu Paul Ripke zu Stande, der Nico ein Jahr lang begleitet hat? (ab 10:48) Wie wählt Nico seine Partnerschaften aus? (ab 14:07) Sieht er sich auch als Influencer? Auf welcher Plattform fühlt er sich am wohlsten? (ab 15:48) Wie blickt er auf das Marketing der Formel 1? (ab 18:28) War es so schlau, die Formel 1-TV-Rechte vor allem ins Pay TV zu verkaufen? (ab 18:52) Wie ist die weltweite Popularität der Formel 1 verteilt? (ab 20:27) Gegenfrage von Nico: Wo steht OMR in den nächsten fünf Jahren? (ab 21:27) Inspiration durch OMR: Die Erfolgsgeschichte von Liebscher & Bracht (ab 24:08) Wie sieht ein Tag in Nicos Leben rund um ein Event wie die Dmexco aus? (ab 26:33) Wie schätzt Nico die Social-Strategien der größten Formel-1-Fahrer aktuell ein? (ab 29:28) Alle Themen des OMR Podcasts mit Katharina Wolff im Überblick: Katharina Wolff muss es wissen: Wie viel verdient man heute im digitalen Marketing? (ab 33:48) Welches Job-Profil ist im Marketing aktuell besonders nachgefragt? (ab 35:28) Welche Jobs sterben aktuell aus? (ab 36:54) Werden bald viele Jobs durch künstliche Intelligenz wegfallen? (ab 38:09) Was war die schwierigste Vermittlung, die Wolff je umsetzen musste? (ab 39:36) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Wolffs HR-Firma D-Level? (ab 41:06) Wie viele Jobs vermittelt die Firma pro Jahr? (ab 42:19) Wo findet Wollfs Unternehmen potenzielle Job-Kandidaten? (ab 44:43) Katharina Wolff macht jetzt auch einen Podcast: Welche Themen und Gäste holt sie da? (ab 47:53) Thema Teambuilding: Was sind typische Probleme beim Aufbau des Teams? (ab 50:08) Katharina Wolff war mal Schlagesängerin. Was dahinter steckt: (ab 52:03) Nach dem Schlager kam die Politik. Wie Wolff bei der CDU gelandet ist (ab 54:57) Welcher Politiker ist aus Wolffs Sicht aktuell der beste in Deutschland? (ab 56:23)

Oct 3, 201858 min

OMR #155 mit Frank Thelen

Durch seine Rolle als Juror im TV-Format „Die Höhle der Löwen“ ist Frank Thelen längst eine Art Promi. Beobachter der deutschen Startup-Szene kennen ihn schon länger dank frühen Investments in deutsche Tech-Companys wie Mytaxi oder Wunderlist. Die große Öffentlichkeit mit dem Job als seriöser Investor zu vereinen, scheint dabei nicht immer einfach. Im neuen OMR Podcast verrät er, wie er aber genau diese mediale Aufmerksamkeit nutzen will, um Technologie in Deutschland voranzutreiben, was er davon hält, auf dem Cover des „Mallorca Magazins“ gelandet zu sein – und warum er nie Digital-Minister werden will. Alle Themen des OMR Podcasts mit Frank Thelen im Überblick: Im Schnelldurchlauf: Was hat Frank Thelen eigentlich alles vor seiner Zeit als Juror bei „Die Höhle der Löwen“ gemacht? (ab 02:20) Thelens erster Exit war der Verkauf des Online-Foto-System-Entwicklers IP Labs an Fujifilm – für einen zweistelligen Millionenbetrag (ab 04:30) So hat sich Frank Thelens Leben nach dem Verkauf der Firma verändert und das hat er mit einem Teil des Geldes gemacht (ab 05:50) Über die Intention, die Entwicklung und das Scheitern der Dokumenten-App Doo (ab 09:30) Deshalb wurde die Beteiligungsfirma e42 in Freigeist Capital umbenannt (ab 12:20) Warum investiert Freigeist fast nur noch in „Deep Tech“? (ab 13:40) So ist Freigeist personell und finanziell aufgebaut (ab 14:20) Wie Frank Thelen dank einer Grillparty und dem Nachbarn eines Freundes in der Jury von „Die Höhle der Löwen“ landete (ab 15:40) Frank Thelen über die ersten zähen Tage und schlechten Deals bei DHDL – und die Entwicklung zum Erfolgs-Format (ab 17:50) Wie viel Geld verdient Thelen als DHDL-Juror? (ab 20:00) Wann hat er realisiert, welche Auswirkungen die Show auf seine Bekanntheit hat? (ab 22:50) Thelens Netzwerk hat sich so verändert, dass er heute zu vielen Spitzenpolitikern einen guten Draht hat (ab 26:10) Gibt es auch negative Reaktionen auf Frank Thelens TV-Präsenz? (ab 27:40) Sieht er sich selber als Personal Brand? (ab 29:20) Deshalb beginnt Thelen sein Buch mit „People Talk“ und kommt erst später auf Technologie zu sprechen (ab 28:30) Frank Thelen über den gescheiterten Versuch, seine Frau komplett aus der Öffentlichkeit herauszuhalten (ab 33:00) Mit wie vielen verkauften Exemplaren des neuen Buches rechnet er? (ab 35:15) Hat Frank Thelen eine professionelle PR-Strategie? (ab 36:30) Deshalb nimmt der DHDL-Juror nur wenige Werbedeals an (ab 37:50) Trotz Fokus auf „Deep Tech“: Daher investiert Freigeist unter anderem auch in Food-Startups (ab 40:45) Frank Thelen über Neider und Freude an Erfolgen anderer (ab 46:30) Was treibt Frank Thelen an, so viel zu arbeiten? (ab 48:20) Welches sind seine aktuell besten Investments? (ab 50:30) OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt hat Crowd-Investing in der Vergangenheit stark kritisiert. Wie steht Frank Thelen dazu? (ab 52:35) Wie sehr ärgert sich Frank Thelen über negative PR? (ab 55:30) Deshalb ist Tesla-Chef Elon Musk für ihn der beste Gründer, den es aktuell gibt (ab 57:50) Welche Plattformen nutzt Frank Thelen wie stark privat? (ab 1:00:20) Welche Unternehmen, Projekte oder Personen findet der Investor aktuell besonders beeindruckend? (ab 1:04:00) Mit diesen DHDL-Kollegen versteht sich Frank Thelen am besten (ab 1:08:30) Obwohl Thelen Angela Merkel sehr schätzt, fehlt ihm Dynamik und er wünscht sich neue Impulse (ab 1:11:50) Deshalb würde er nie den Posten des Digital-Ministers annehmen (ab 1:14:00) Was würde Frank Thelen machen, wenn er heute noch einmal 20 Jahre alt wäre? Und was macht er in 20 Jahren? (ab 1:14:50)

Sep 26, 20181h 19m

OMR #154 mit Chronext-Gründer Philipp Man und Stammgast Sven Schmidt

Chronext ist eine digitale Plattform für Luxusuhren. Das 2013 gegründete Unternehmen hat bisher über 50 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt. Im OMR Podcast stellt sich Gründer Philipp Man den kritischen Fragen von Podcast-Stammgast Sven Schmidt und OMR-Gründer Philipp Westermeyer. Schmidt hatte sogar die Geschäftsberichte zugespielt bekommen. Warum der Gründer an das Geschäftsmodell des digitalen Luxus-Marktplatzes glaubt, Online Marketing bis vor wenigen Monaten wenig im Fokus war und er auch schonmal von Raubüberfällen betroffen ist, hört Ihr hier. Alle Themen des OMR Podcasts mit Chronext-Gründer Philipp Man und Podcast-Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wer ist eigentlich Philipp Man und wie funktioniert das Business seiner Plattform Chronext? (ab 03:25) Sven Schmidts Blick auf Online-Luxus-Marktplätze wie Farfetch (ab 04:37) Farfetch will lokale Händler nach und nach von der Plattform drücken und direkt mit Herstellern arbeiten. Plant Chronext einen ähnlichen Wandel der Prozesse? (ab 08:10) Philipp Man betreibt auch einen Uhrenladen in London. Der wurde bereits drei Mal überfallen. Wie läuft so ein Raub ab und was sind die Folgen? (ab 12:17) Warum betreibt Chronext überhaupt ein Geschäft in London? (ab 16:44) Luzern in der Schweiz ist der Ort, an dem die meisten Luxusuhren der Welt verkauft werden. Was ist der Grund? (ab 20:10) Sven Schmidt findet: Chronext macht einiges richtig, aber auch einiges falsch. Wie blickt er auf das Unternehmen? (ab 24:11) Philipp Man verteidigt seine Plattform und das Geschäftsmodell (ab 28:36) Im ersten Halbjahr 2018 lag das Wachstum von Chronext bei 20 Prozent, angekündigt waren für das komplette Jahr 2018 100 Prozent Wachstum. Ist das zu schaffen? (ab 31:36) Wie hat sich der Verlust des Unternehmens in den letzten Monaten entwickelt? (ab 35:05) Welche Digital-Kanäle bespielt Chronext mittlerweile effektiver? (ab 38:15) Warum wurde Online Marketing erst nach fünf Jahren Fokus für Chronext? (ab 44:38) Kunden bereiten den Kauf einer Luxus-Uhr meist länger und auf verschiedenen Geräten vor. Wie geht Chronext mit dem Attributions-Problem um? (ab 46:33) Was sind die großen weiteren Fehler, die Philipp Man beim Aufbau von Chronext unterlaufen sind? (ab 51:08) Was erwartet Sven Schmidt für die Zukunft von Chronext? (ab 53:22) Und wie blickt Philipp Man selbst auf die Zukunft seiner Firma? (ab 55:24)

Sep 19, 201858 min

OMR #153 mit Visual Statements-Geschäftsführer Benedikt Böckenförde & Kerstin Schiefelbein

Schon 2011 hat Benedikt Böckenförde die Facebook-Seite „Visual Statements“ gestartet. Von vielen immer noch belächelt, ist das Projekt längst mehr als eine Schleuder für die beliebten Bilder mit Sprüchen. Mit zahlreichen weiteren Pages, einem lukrativen Online-Shop und dem stark wachsenden Native-Advertising-Bereich entwickelt es sich zu einem ernstzunehmenden Medienunternehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein erklärt der Gründer im OMR Podcast, wie diese Transformation gelungen ist – und wie dieses Jahr ein zweistelliger Millionenumsatz erreicht werden soll. Alle Themen des OMR Podcasts mit den Visual Statements Geschäftsführern Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein im Überblick: So ist die Visual Statements GmbH aus einer Facebook-Seite entstanden (ab 01:30) Ende 2013 nimmt Benedikt Böckenförde all seine Ersparnisse in die Hand – und startet mit sechs T-Shirts den Visual Statements-Shop (ab 03:15) Wie viele T-Shirts aus der ersten Kollektion konnte Böckenförde am ersten Tag verkaufen? (ab 04:30) Deshalb holte Benedikt Böckenförde Kerstin Schiefelbein 2016 als zweite Geschäftsführerin mit ins Team (ab 05:00) So viele Mitarbeiter hat Visual Statements inzwischen in Berlin und in Freiburg (ab 07:15) Wie entstehen aus täglich über 100 Social-Media-Posts Produkte? (ab 07:50) So kreiert das Team aus den Plattform-Daten der Nutzer neue Marken (ab 09:00) Warum hat VS 2016 eine „Miss Unicorn“-Wahl veranstaltet? (ab 09:50) So viele Produkte verkauft das Unternehmen aktuell pro Monat – und damit rechnet Kerstin Schiefelbein für das gesamte Jahr (ab 10:40) So teilt sich der von Visual Statements generierte Umsatz auf (ab 11:30) Deshalb setzt VS Native Advertising-Kampagnen für externe Kunden erst seit einem Jahr um (ab 12:30) Das steckt hinter den Reichweiten-Paketen und so läuft die Abstimmung mit Kunden (ab 13:50) Die organische Reichweite bei Facebook ist in der Vergangenheit immer weiter zurückgegangen. Spürt auch VS diese Entwicklung? (ab 16:30) Wie unterscheiden sich die Zielgruppen der unterschiedlichen Marken von Visual Statements (ab 20:30) So reagiert VS auf die Veränderungen an Facebooks Newsfeed-Algorithmus (ab 21:40) Nutzt Visual Statements Sponsored Posts, um die Reichweite zu erhöhen? (ab 23:30) Wie sehen Böckenförde und Schiefelbein die Relevanz von Instagram? (ab 24:00) In welche Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln? (ab 25:10) Sind Messenger wie Whatsapp eine Bedrohung für das Geschäftsmodell von Visual Statements? (ab 26:30) Wie sieht der klassische VS-Funnel vom ersten Kontakt mit Content bis zum Kauf eines Produkts aus? (ab 28:00) Diese Kategorie von VS-Produkten verkauft sich am besten (ab 29:30) Welche Relevanz hat das Video-Format für Visual Statements? (ab 30:15) Gibt es Pläne, strategische Partner ins Unternehmen zu holen? Oder können sich Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein sogar einen Exit vorstellen? (ab 32:00) Deshalb eröffnet Visual Statements demnächst einen eigenen Store in Berlin (ab 33:40) Warum die Präsenz auf Order-Messen für das Unternehmen Sinn macht (ab 35:40) Der Standort Freiburg hat für Visual Statements sowohl Vor-, als auch Nachteile (ab 36:50) Welche Relevanz haben Snapchat, Pinterest und Twitter für Visual Statements? (ab 42:30) Ist das Unternehmen auch außerhalb der DACH-Region aktiv? (ab 46:10) Warum gibt es kaum Player mit vergleichbaren Geschäftsmodellen? (ab 47:30)

Sep 12, 201851 min

OMR #152 mit Springer-CEO Mathias Döpfner

Seit 2002 steht Mathias Döpfner an der Spitze von Axel Springer. Er führt das Unternehmen erfolgreich ins digitale Zeitalter und gilt als Vorreiter in Sachen digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast spricht er mit Philipp Westermeyer nicht nur über Erfolgsinvestitionen in Digital-Unternehmen und die Entwicklung von Axel Springer. Er lässt auch durchblicken, wie er die Entwicklung des politischen Klimas auf der Welt betrachtet und warum er keine Lust auf eigene Accounts auf den großen Social-Plattformen hat. Alle Themen des OMR Podcasts mit Springer-CEO Mathias Döpfner im Überblick: Für Axel Springer läuft es an der Börse in den letzten Jahren ausgesprochen gut. Eher allgemeine Konjunktur-Effekte oder echte strategische Erfolge? (ab 02:45) Durch Cash-Cows wie Stepstone scheint Springer in den letzten Jahren eher stärker von der Konjunktur abhängig zu sein. Stimmt das? (ab 03:56) Axel Springer als Digital-Aktie für den Kleinanleger? (ab 05:53) Warum investiert Axel Springer aktuell weniger in deutsche Startups als noch vor ein paar Jahren? (ab 07:42) Welche Berliner Startups imponieren Döpfner derzeit? (ab 09:21) Axel Springer ist Investor bei den Berliner VCs Lakestar und Project A. Wie ist Mathias Döpfner mit der Entwicklung der Fonds zufrieden? (ab 10:29) Geplanter IPO von Awin (Ex-Zanox): Wie sind die weiteren Ziele mit dem Affiliate-Player? (ab 12:24) Warum ist Mathias Döpfner auf keiner Social-Plattform mit eigenem Account vertreten? (ab 13:42) Nimmt er die Verantwortung, die er für ein Unternehmen übernommen hat, als Druck oder Privileg wahr? (ab 18:03) Ist Mathias Döpfner eher Optimist oder Pessimist, was die Entwicklung der Welt gerade angeht? (ab 21:46) Warum vergibt Axel Springer seit 2016 den „Axel Springer Award“ an Konzern-Lenker wie Mark Zuckerberg und Jeff Bezos? (ab 27:56) Wie eng ist Döpfners Austausch mit Unternehmern wie Mark Zuckerberg? (ab 31:30) Welche Menschen im Silicon Valley gehören für Döpfner zu den spannendsten Köpfen? (ab 33:46) Vor Kurzem ging ein kritischer Artikel zum Digital-Publisher Vice durch die Medienwelt: Wie blickt er auf neue Publisher wie Vice, Buzzfeed & Co.? (ab 35:32) Macht sich Döpfner sorgen darum, dass junge deutsche Content-Anbieter erdrückt werden zwischen Öffentlich-Rechtlichen, etablierten Marken und internationaler Konkurrenz? (ab 40:56) Was war die schlechteste und beste Entscheidung, die er als Springer-CEO je getroffen hat? (ab 43:59) Die Scout-Gruppe: Bereut er, das Unternehmen nicht gekauft zu haben? (ab 46:48) Wie intensiv ist Döpfner mit den operativen Geschäftsführern der verschiedensten Units im Austausch? (ab 48:10) Hat Döpfner Angst vor einem deutschen Breitbart? (ab 52:32) Von wem lässt sich Mathias Döpfner bei seinen Entscheidungen leiten? (ab 55:04)

Sep 5, 201858 min

OMR #151 mit Thomas Middelhoff

So feierte Thomas Middelhoff seinen Geburtstag mit Mediengrößen wie Rupert Murdoch, Richard Parsons, Gerald Levine in New York (ab 03:00) Middelhoff über seine Zeit als Bertelsmann-Chef, eine Klage von Murdoch gegen AOL und AOLs Übernahme von Time Warner (ab 03:50) So hat Bertelsmann 1994 begonnen, AOL Europe aufzubauen – und für die Beteiligung an AOL Inc. acht Milliarden US-Dollar in Cash bekommen (ab 04:30) Middelhoff über seine frühen Versuche, Medieninhalte zu digitalisieren – zum Beispiel durch eine Kooperation mit der Musiktauschbörse Napster im Jahr 2000 (ab 05:20) „Napster aufzugeben war eine der tragischsten Fehlentscheidungen, die Bertelsmann Milliarden gekostet hat.“ (ab 06:50) So beobachtet der Ex-Bertelsmann-Chef die Medienbranche seit seinem Ausstieg (ab 08:05) „Facebook muss aufpassen, wie sich die Brand entwickelt – und dass sie nicht ausbrennt.“ (ab 09:00) So scheiterte ein zwischen Middelhoff und Jeff Bezos eigentlich schon fertig verhandeltes Joint Venture zwischen Amazon und Bertelsmann (ab 10:40) Wie wichtig sind die Gründer für die großen Technologie-Firmen heute? (ab 12:30) So schätzt Thomas Middelhoff die Situation bei Tesla und Elon Musk ein (ab 13:40) Middelhoffs Sichtweise auf die deutsche Digitalszene und frühere Mitarbeiter, die heute führende Positionen bei Google, Apple & Co. inne haben (ab 15:10) Wie hat es Bertelsmann Mitte der 90er geschafft, so viele Talente anzuheuern? (ab 17:00) So wurde aus Middelhoffs früherem Assistenten Oliver Schusser der Chef von Apple Music (ab 18:15) Wie hat sich die Rolle eines CEOs durch die Digitalisierung verändert? (ab 21:15) Wie können DAX-Konzerne die Unternehmens-Kultur modernisieren und digitalisieren? (ab 23:10) „In Konzernen wird zu viel politische Bedenkenträgerei praktiziert.“ (ab 24:00) Können Deutschland und Europa digital mit den USA und China mithalten? (ab 25:00) Macht sich Thomas Middelhoff sorgen um den deutschen Arbeitsmarkt? (ab 26:30) Welche Qualitäten haben ihn aus seiner Sicht am meisten als Top-Manager ausgezeichnet? (ab 27:30) Das Waren Middelhoffs größtes Fehler (ab 28:45) In der Zeit nach Bertelsmann war Thomas Middelhoff im Investment-Bereich in London aktiv (ab 29:40) Was hat Middelhoff am Job bei KarstadtQuelle gereizt – und wie sahen seine Pläne aus? (ab 30:00) „Das war eine Insolvenz, die völlig unnötig war. Man hätte nur Thomas Cook-Anteile verkaufen müssen, um schuldenfrei zu sein.“ (ab 32:00) Über Middelhoffs Berufsleben nach Arcandor und das gemeinsam mit Roland Berger und Florian Lahnstein gegründete Unternehmen „BLM“ – das er nach knapp drei Jahren auf Grund der negativen Presse verlassen musste (ab 33:20) So beschreibt Thomas Middelhoff die Zeit in Untersuchungshaft und die folgende Privatinsolvenz (ab 34:20) Würde Middelhoff rückblickend öffentlich anders auftreten oder sich in Sachen PR anders beraten lassen? (ab 35:10) „Mein Fehler war, dass ich das Bild, das die Presse von mir geschaffen hat, schön fand.“ (ab 37:10) Wie schaut Thomas Middelhoff auf Uli Hoeneß, der nach seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung wieder in seinen alten Job als Präsident von FC Bayern München zurückgekehrt ist? (ab 40:40) Middelhoff über seine neue „Bestimmung“ als Autor, Redner und in Zukunft eventuell im Bereich Venture Capital (ab 41:50) So denkt Thomas Middelhoff über den Erfolg seines ersten Buches (ab 44:30) „Ich finde den Politik-Betrieb einigermaßen ernüchternd.“ (ab 45:30) „In der Untersuchungshaft habe ich erst wieder angefangen, richtig zu lesen.“ (ab 47:50) Middelhoff über sein Leben und das Erkannt werden auf der Straße (ab 49:30) „Ich zeige für alles Reue, aber nicht für die Hubschrauber-Flüge. Das ist für mich ein Management-Tool.“ (ab 50:30) Immobilien, Yacht & Co. – Hat Middelhoff sich Sorgen gemacht, dass der Luxus irgendwann nicht mehr finanzierbar sein wird? (ab 53:30) „Ich bin nie Big T. bei Bertelsmann genannt worden.“ (ab 56:00) Philipps Nachwort: Davon lebt Thomas Middelhoff aktuell (ab 59:20)

Aug 29, 20181h 1m

OMR #150 Jubiläumsfolge - Die Trends der Marketing-Profis

Fast auf den Tag genau 33 Monate ist es her, dass die erste Folge vom OMR Podcast mit dem Stammgast der ersten Stunde Sven Schmidt online ging. Seitdem gab es keine Woche ohne eine neue Folge, in der Host Philipp Westermeyer mit Gründern, Machern, Marketing-Profis, Digital-Denkern und Personal Brands spricht. Zur 150. Episode haben uns zwölf OMR-Weggefährten ihre ganz persönlichen Marketing-Kniffe erklärt und die wichtigsten Trends genannt. Alle Gäste und Themen der Jubiläumsfolge des OMR Podcasts im Überblick: Christoph Burseg von Veescore über Youtube-Anzeigen für transaktionale Suchbegriffe (ab 10:15) Alexander Graf von Spryker und Kassenzone über die Power von Whatsapp-Newsletter als Kundenbindungskanal (ab 12:30) Erik Siekmann von Digital Forward über die Verschmelzung von analogem und digitalem Marekting (ab 14:50) Marcus Tandler von Ryte über die Anreicherung mit strukturierten Daten (ab 17:20) Sara Urbainczyk von echtemamas.de über die Relevanz von Facebook-Gruppen für das Aufbauen einer lebendigen Community (ab 19:30) Florian Heinemann von Project A Ventures über den immer wichtiger werdenden direkten Kundenzugang im Plattform-Zeitalter (ab 22:40) Matze Hielscher von Hotel Matze über die häufig vergessene Bedeutung vom Zuhören (ab 26:40) Sven Schmidt von maschinensucher.de über Neugierde und offene Augen in Bezug auf unkonventionelle Marketingmaßnahmen von Firmen (ab 28:50) Pia Frey von Opinary über die Kontrolle der Kundenbeziehung durch relevante und skalierbare Inhalte (ab 32:00) Fabian Spielberger von Mydealz über das häufig nicht passende Verhältnis von Produktionskosten und Inhalt einer Marketing-Message (ab 35:00) Isa Meuth von OMR über schnell erzielbare Erfolge und hohe Interaktionsraten dank Facebook-Gruppen (ab 36:30) Andre Alpar von #askOMR über den smarten Aufbau und das Feintuning eines Marketing-Funnels (ab 38:00)

Aug 22, 201842 min

OMR #149 mit Transfermarkt-Gründer Matthias Seidel

Seit Wochen läuft die heiße Transferphase im Weltfußball. Einer der größten Profiteure: Die deutsche Fußball-Community Transfermarkt.de. Die Seite verzeichnet an einzelnen Highlight-Tagen in dieser Zeit über vier Millionen Visits am Tag. Im OMR Podcast erzählt Gründer Matthias Seidel, wie er seit 18 Jahren das Wachstum vorantreibt, warum er sich schon 2008 für eine Zusammenarbeit mit Axel Springer entschied und ob der Name Transfermarkt auch auf internationalen Märkten funktioniert. Alle Themen des Podcasts mit Matthias Seidel von Transfermarkt.de im Überblick: Transfermarkt.de ist schon 18 Jahre alt: Mit welchen Zielen hat Matthias Seidel den Digital-Content-Player damals gegründet? (ab 01:33) Welche Strategien haben Transfermarkt vor allem beim Wachstum geholfen? (ab 03:52) Wie groß ist Transfermarkt in Sachen Nutzern derzeit? (ab 05:37) Warum schon 2008 der Verkauf der Unternehmensmehrheit an Axel Springer? (ab 08:04) Kam Seidel jemals der Gedanke, seine Reichweite über Paid Content zu monetarisieren? (ab 13:14) Bisher ist noch wenig zu sehen: Wie steht es um die Video-Strategie von Transfermarkt? (ab 15:25) Was war der erste Hebel, um Transfermarkt groß zu machen und wie betreibt das Unternehmen heute Community Building? (ab 17:41) Mobile ist mittlerweile der wichtigste Kanal für viele Publisher: Wie ist das bei Transfermarkt? (ab 23:09) Wie groß ist die Redaktion von Transfermarkt? (ab 24:25) Ist Transfermarkt mittlerweile auch eine richtige Media-Brand für Gründer Seidel? (ab 28:22) Wie wichtig war das richtige Timing für den Erfolg? (ab 30:14) Sind Partnerschaften mit großen Medien-Brands in anderen Ländern denkbar? (ab 30:47) Wie groß ist das Marketing-Budget? In welche Kanäle wird investiert? (ab 32:03) Sieht Seidel noch andere Sportarten, in denen so ein Service existieren könnte? (ab 35:29) Warum ist Seidel als Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 36:27) Wäre es denkbar, dass Transfermarkt noch lokaler berichtet? (ab 37:22) Wie sehr hilft das immer größere Interesse an Fußball und Transfers dem Geschäftsmodell von Seidel? (ab 39:46) Erfolgreiche Communities rund um Fußball: Warum gibt es Projekte wie Kicktipp oder eben Transfermarkt nicht viel mehr auch in anderen Branchen? (ab 43:29) Wer sind die größten Werbepartner von Transfermarkt? (ab 45:04)

Aug 15, 201850 min

OMR #148 mit Asphaltgold-Gründer Daniel Benz

Gestartet als Schuhladen in der Darmstädter Innenstadt macht Asphaltgold heute vor allem online achtstellige Umsätze und verkauft Sneaker in die ganze Welt. Gründer Daniel "Dani" Benz erzählt im OMR Podcast, warum Instagram derzeit der größte Marketing-Hebel ist, die zwei Ladenlokale in Darmstadt immer noch wichtig sind und er mit seinem Team extra eine App für CRM-Zwecke gebaut hat.

Aug 8, 201853 min

OMR #147 mit Springer-Top-Manager Christoph Keese

Christoph Keese dürfte hierzulande ziemlich sicher zu den profiliertesten Medien- und Digital-Verstehern gehören. Er hatte nicht nur Führungspositionen bei zahlreichen Medienhäusern inne und ist erfolgreicher Autor, inzwischen hilft er Unternehmen aus verschiedensten Branchen bei der digitalen Transformation. Im OMR Podcast erklärt er, warum es in Deutschland immer noch viel zu wenig Wagniskapital gibt – und weshalb er trotzdem überzeugt ist von einer positiven Zukunft für Europa als Standort digitaler Wirtschaft. Alle Themen des Podcasts mit Christoph Keese im Überblick: So startete Christoph Keese seine Medien-Karriere bei Bertelsmann und Gruner + Jahr (ab 01:45) Diese Funktion hat Keese aktuell bei Axel Springer (ab 02:30) So soll Hy Firmen bei der digitalen Transformation helfen (ab 03:30) Gibt es Standard-Maßnahmen, die Hy jedem Kunden am Anfang rät? (ab 04:15) Welche Medien-Unternehmen haben die digitale Transformation geschafft? (ab 06:10) Und welche haben das außerhalb der Medien-Branche geschafft? (ab 08:45) So stehen laut Christoph Keese die Chancen für deutsche E-Commercler wie Otto, langfristig gegen Amazon zu bestehen (ab 11:45) Alibaba ist schon jetzt eine starke B2B-Plattform – das könne dank des vergleichsweise niedrigen Wagniskapitals hierzulande zum Problem für Deutschland werden (ab 14:00) Geringe Investitionen und wenig Risiko-Bereitschaft haben laut Christoph Keese unter anderem dazu geführt, dass Uber mit Milliarden finanziert ist – und nicht der deutsche Player Mytaxi (ab 15:50) Das waren die drei entscheidensten Maßnahmen für die Digitalisierung von Axel Springer (ab 20:20) So war Christoph Keeses Zeit in der Axel Springer-WG im Silicon Valley (ab 24:20) „Es wird nicht mehr lange dauern, bis die großen Trends aus China, statt aus dem Silicon Valley kommen.“ (ab 28:00) Mit diesen Sektoren aus dem Silicon Valley sollte sich jetzt jeder beschäftigen (ab 28:30) Keese ist sich sicher: Es werden neue, riesige Unicorns entstehen (ab 31:10) Aus diesen Faktoren setze sich jede Digitalstrategie der Welt zusammen (ab 32:45) Sind Christoph Keeses Vorträge und Bücher Marketing für seine Personal Brand? (ab 34:35) Wie hat er seine Bücher „Silicon Valley“ und „Silicon Germany“ beworben, so dass sie beide 80.000 mal verkauft wurden? (ab 37:30) „Silicon Germany“ hat mehr Hörbuch-Verkäufe, als die Print-Version (ab 40:30) Deshalb ist Europa für Christoph Keese ein „Undervalued Asset“ – und er extrem optimistisch für die Zukunft als Standort digitaler Wirtschaft (ab 42:00)

Aug 1, 201845 min

OMR #146 mit Joko Winterscheidt

Bekannt geworden ist Joachim „Joko“ Winterscheidt vor allem im Moderations-Zusammenspiel mit Klaas Heufer-Umlauf. Im OMR Podcast spricht er über das Ende der gemeinsamen Show, seine Ausflüge ins Startup-Business und seine Leidenschaft für Marketing und Werbung. Alle Themen des Podcasts mit Joko Winterscheidt im Überblick: Warum Joko bei seinem eigenen Podcast-Projekt mit Paul Ripke auf Werbung verzichtet hat (ab 03:44) Das Portfolio von Joko Winterscheidt: Was er neben dem Moderations-Job so treibt (ab 06:44) Joko war eng dran am einstigen Hype-Startup GoButler. Warum ist das trotz Series-A-Investitionen von acht Millionen Euro am Ende gescheitert? (ab 07:30) Warum Joko ein bisschen enttäuscht ist von seinen Startup-Investments (ab 10:05) Wie funktioniert seine Produktionsfirma Florida TV, die Joko gemeinsam mit Klaas und Endemol macht? (ab 12:10) Warum kennt sich Joko in der Werbebranche so gut aus? (ab 18:20) Welche seiner Unternehmungen könnte am Ende den größten Erfolg haben? (ab 20:29) Was sind die großen Themen auf seiner „Business-Bucketlist“? (ab 21:31) Joko als Personal Brand: Warum sieht er sich nicht so? (ab 25:33) Was unterscheidet Klaas eigentlich von ihm? (ab 27:42) Ist es eine strategische Entscheidung, dass über Jokos Privatleben kaum etwas bekannt ist? (ab 32:58) Warum macht Joko gemeinsam mit Gruner + Jahr das Magazin JWD? (ab 35:10) Über die Faszination Thomas Gottschalk und ein Treffen in LA (ab 36:14) Joko hatte mit Matthias Schweighöfer mal eine gemeinsame Modefirma. Warum hat es mit „German Garment“ nicht funktioniert? (ab 40:46) In welche großen Digital-Firmen ist Joko investiert? Und kommen auch mal Startups direkt auf ihn zu? (ab 45:43) Gary Vaynerchuk und Casey Neistat: Sind das Leute, denen Joko aktiv folgt? (ab 52:45) Die Angst vor dem Scheitern: Wie geht Joko damit um? (ab 55:47) Wie geht’s weiter mit dem Podcast „Alle Wege führen nach Ruhm“ mit Paul Ripke? (ab 58:33) Welches Gehalt zahlt sich Joko eigentlich so selbst? Und wieso hat er noch nie einen Cent für einen Instagram-Post bekommen? (ab 1:00:19) Lassen sich TV-Quoten durch digitales Marketing beeinflussen? (ab 1:04:03) Schaut er sich mit seiner Produktionsfirma die großen Late-Night-Vorbilder aus den USA an – vor allem in Bezug auf digitale Zweitverwertung? (ab 1:08:09) Wie sieht er als Shareholder die Zukunft von ProSieben? (ab 1:10:42) Verfolgt er die digitalen Zukäufe des Unternehmens? (ab 1:12:03) Welche Programme der Konkurrenz begeistern ihn? (ab 1:13:28) Circus Halligalli ist Geschichte: Warum haben sie die Marke aufgegeben? (ab 1:15:13)

Jul 25, 20181h 23m

OMR #145 mit Zec+ Gründer Matthias Clemens

Es gibt hierzulande wenn überhaupt nur eine Hand voll Unternehmer, die die Effektivität von Provokation im Marketing so klar aufzeigen wie Matthias Clemens. Der Gründer der Supplement-Marke Zec+ hat dank Kooperationen mit polarisierenden Rappern wie Kollegah und Farid Bang, Spitzen gegen die Konkurrenz sowie cleverem Einsatz von sozialen Medien für schnelles Wachstum seiner Firma gesorgt. Im OMR Podcast erklärt er, was davon strategisch geplant ist und welche Aktion den deutlichsten Umsatz-Peak erzeugt hat. Alle Themen des Podcasts mit Zec+-Gründer Matthias Clemens im Überblick: So kam Matthias Clemens zu der Idee, mit Zec+ eine eigene Nahrungsergänzungs-Marke zu gründen (ab 01:50) Wo hat Clemens die ersten eigenen Produkte herstellen lassen? (ab 03:20) Welche und wie viele Produkte verkauft Zec+? (ab 05:00) Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen? (ab 07:00) Kollegah und Farid Bang: So kam es zu der engen Zusammenarbeit mit den Rappern (ab 08:20) Zec+ hat inzwischen Stores in mehreren deutschen Großstädten – Wie entscheidet Matthias Clemens, wo sie eröffnen? Und wie läuft die Zusammenarbeit mit den Shop-Betreibern? (ab 09:00) Der Rapper Massiv hat den ersten Zec+-Store überhaupt in Berlin Wedding eröffnet (ab 10:30) Wie wichtig waren Kollegah und Farid Bang für das Wachstum von Zec+? (ab 12:20) Deshalb bezeichnet Matthias Clemens seinen Lebenslauf als katastrophal (ab 13:45) Warum schließt Clemens mit einigen Partnern und Testimonials keine Verträge ab? (ab 15:45) Welche Auswirkungen hatte der Echo-Skandal rund um Kollegah und Farid Bang auf die Brand Zec+? (ab 18:30) Das war die einzige Aktion, die für Zec+ bisher einen Umsatzanstieg bedeutet hat (ab 19:00) Auf diesen Kanälen bezahlt Zec+ für Ads (ab 22:00) Wofür steht der Name Zec+? (ab 23:30) Welche Rolle spielt Marketing durch Provokation für Zec+? Und wie kam es zum inzwischen beigelegten Streit mit der Fitnessmesse Fibo? (ab 25:00) Deshalb hat die Kooperation mit dem Discounter Lidl nicht funktioniert (ab 31:30) Sechsstellige Follower-Zahlen: Matthias Clemens als Personal Brand (ab 35:30) Welche Ziele will Clemens mit Zec+ noch erreichen? (ab 37:50) Wie viele Produkte verkauft Zec+ an einem überdurchschnittlich erfolgreichen Tag? (ab 39:00) Gab es schon Übernahme-Angebote für das Unternehmen? (ab 42:50) Welche digitale Plattform ist für Zec+ aktuell am wichtigsten? (ab 47:30)

Jul 18, 201847 min