
OMR Podcast
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OMR #223 mit Laura Malina Seiler
Podcasterin, Schriftstellering und Speakerin Laura Malina Seiler zu Gast bei Philipp Westermeyer im OMR Podcast.

OMR #222 mit Leyla Piedayesh von Lala Berlin
Cameron Diaz, Natalie Portman, Jessica Alba und Heidi Klum sollen schon ihre Entwürfe getragen haben: Leyla Piedayesh ist es mit ihrem Label Lala Berlin gelungen, sich von der Spree aus im internationalen High-Fashion-Business einen angesehenen Namen zu machen. 15 Jahre nach dem Start beschäftigt sie 50 Mitarbeiter. Im OMR Podcast spricht die 48-Jährige über ihre Unternehmerinnenkarriere, über Rückschläge und Erfolgshebel. Alle Themen des Podcasts mit Leyla Piedayesh im Überblick: Ist Lala Berlin hauptsächlich bei Frauen bekannt? (ab 03:23) In wie vielen Läden und in welchen Ländern sind die Produkte von Lala Berlin erhältlich? (ab 5:41) Wie groß ist das Unternehmen Lala Berlin? (ab 7:56) Wie ist Leyla Piedayesh zur Mode gekommen? (ab 8:38) Wie kam der Sprung zum richtigen Unternehmen? (ab 12:44) Wie hat Lala Berlin die nächste Wachstumsstufe erklommen? (ab 17:36) Wie sah und sieht das Marketing des Unternehmens aus? (ab 21:52) Inwiefern war sie als „Personal Brand“ für den Unternehmenserfolg entscheidend? (ab 25:18) Wie hat sich der Vertrieb von Lala Berlin über die Jahre entwickelt? (ab 26:40) Spürt sie, dass der Einzelhandel zu kämpfen hat? (ab 34:52) Mit welchen Marken hat sie bereits kooperiert? (ab 37:24) Was machen Leyla Piedayesh und Lala Berlin auf Instagram? (ab 39:15) Wie steht sie zu Influencern und bezahlten prominenten Testimonials? (ab 42:58) Buchen sie noch Stände auf Messen? (ab 47:08) Wie sieht sie ihre persönliche Zukunft und die ihres Unternehmens? (ab 48:01) Gab es über die Jahre hinweg Personen, die sie besonders inspiriert oder unterstützt haben? (ab 51:24) Mit welchen Teilen ihres Sortiments verdient sie das meiste Geld? (ab 53:38)

OMR #221 mit Leaders for Climate Action
Eine sofortige Einführung einer CO2-Bepreisung in Deutschland, der Ausbau hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien und Innovationsförderung im Klimaschutz – so lauten die Forderungen von über 100 der namhaftesten und erfolgreichsten Digital-Macher, die dafür jetzt die „Leaders for Climate Action“ gestartet haben. Im aktuellen Podcast sprechen die drei Mitgründer der Initiave Ferry Heilemann (Freighthub), Boris Wasmuth (Gameduell) und David Wortmann (DWR eco) über den Start des Projektes, den Mehrwert des Gründer-Netzwerkes und verraten, was sie schon jetzt persönlich für das Erreichen der Ziele tun. Alle Themen des Podcasts mit drei Initiatoren von „Leaders for Climate Action“ im Überblick: Philipp Westermeyer über die Initiative „Leaders for Climate Action“ und weshalb er da mitmacht (ab 02:00) Das sind Ferry Heilemann, CEO von Freighthub, Boris Wasmuth, Co-Gründer Gameduell und David Wortmann, Gründer DWR eco (ab 05:00) Was war Ferry Heilemanns Motivation, sich mit „Leaders for Climate Action“ zu engagieren? (ab 12:20) Nach der Reduzierung seines privaten Footprints hat Ferry Heilemann das auch auf seinen Job übertragen: Freighthub ist seit der Gründung klimaneutral (ab 13:50) Freighthub ist noch nicht profitabel – und spendet trotzdem einen Teil der Investorengelder für Klimaprojekte (ab 15:25) Wie viel CO2 produziert ein Mitarbeiter einer Digitalfirma eigentlich im Jahr? (ab 16:00) Wie genau funktioniert eine CO2-Kompensation? (ab 16:55) So hat Boris Wasmuth angefangen, sich mit Klimaschutz auseinanderzusetzen (ab 18:15) Was Al Gore Wasmuth bei einem Treffen mit auf dem Weg gegeben hat (ab 20:00) „Klimawandel ist der Holocaust des 21. Jahrhunderts“ – So hat das radikale Zitat für Aufmerksamkeit und die ersten Mitglieder gesorgt (ab 23:40) Das sind die konkreten Ziele von „Leaders for Climate Action“ und der „Green Pledge“ (ab 28:30) Welche Forderungen richtet „Leaders for Climate Action“ an die Politik? (ab 30:30) Viele können sich eine CO2-Kompensation schlicht nicht leisten. Und dann? (ab 32:50) Auch wenn der effiziente CO2-Anteil, den Deutschland einsparen könnte, im globalen Vergleich recht gering ist: Laut „Leaders for Climate Action“ gehe es um ein Vorbildfunktion, die das Land einnehmen muss (ab 35:30) Sind technologische Innovationen in Sicht, die beim Kampf gegen den Klimawandel helfen könnten? (ab 37:00) Spürt Ferry Heilemann in seinem Umfeld ein Umdenken in der Nutzung von Flugverbindungen? (ab 41:00) Wie reagieren Heilemann, Wasmuth und Wortmann auf mögliche Kritik, man wolle sich reinwaschen oder das Projekt als Promo nutzen? (ab 47:20) Fehlt trotz der Teilnahme zahlreicher erfolgreicher deutscher Digital-Unternehmen „Leaders for Climate Action“ trotzdem noch ein prominentes Gesicht, das das Projekt repräsentiert? (ab 51:00) Wieviel Prozent der Arbeitszeit investieren die drei aktuell in „Leaders for Climate Action“? (ab 53:30) Hörer, die jetzt aktiv oder Teil der Initiative werden wollen, können „Leaders for Climate Action“ jederzeit über die Homepage kontaktieren (ab 55:55)

OMR #220 mit Bernhard Fischer-Appelt
Fischer-Appelt ist eine der größten noch von Inhabern geführten Agenturen in Deutschland. Doch einer der beiden namensgebenden Brüder kümmert sich derzeit gar nicht um das operative Geschäft. Bernhard Fischer-Appelt forscht gerade zu Zukunftsprognosen in Harvard. Im OMR Podcast erzählt er, wie seine Agentur auf 70 Millionen Umsatz wachsen konnte und welche Zukunftsvisionen gerade in eine ganz falsche Richtung führen. Alle Themen des Podcasts mit Bernhard Fischer-Appelt im Überblick: Update zu unserem Copyright-Schreiben an Netflix (ab 01:30) Wie kam es dazu, dass Bernhard Fischer-Appelt seine Agentur nach sich selbst und seinem Bruder benannt hat? (ab 03:21) Warum überhaupt noch während des Studiums eine Agentur gründen? (ab 04:19) Wie sind die Eckdaten rund um die Agentur fischerAppelt? (ab 06:13) Was waren die Meilensteine für das Wachstum der Agentur? (ab 06:46) Welche Kunden haben Fischer-Appelt über die Jahre am stärksten gepusht? (ab 10:15) Wäre eine Wachstumsstory von fischerAppelt auch in der heutigen Welt noch möglich? (ab 11:51) In der deutschen Agenturlandschaft gab es zuletzt eine spürbare Konsolidierung. Wie ist Bernhard Fischer-Appelts Blick auf die aktuellen Entwicklungen? (ab 14:13) Welche Geschäftsfelder machen den Großteil der Agentur-Arbeit bei Fischer-Appelt aus? (ab 15:23) Vor anderthalb Jahren hat er entschieden, in den USA zu forschen. Wie kam es dazu? (ab 16:14) Wie hat er überhaupt seinen Platz in Harvard ergattert? (ab 22:23) Welche Zukunftsprognosen untersucht Fischer-Appelt gerade? (ab 23:41) Ist Klimawandel auch eine Zukunftsprognose, die Interessen folgt? (ab 27:37) Elon Musk müsste ja ein wichtiger Protagonist in Fischer-Appelts Untersuchungen zu Zukunftsprognosen sein. Denn die liebt der Tesla-Chef ja. Wie sieht er den Mann? (ab 31:04) Ist die Automobil-Industrie getrieben von Zukunftsprognosen? (ab 35:26) Welche weiteren Unternehmen machen cleveres Storytelling rund um Visionen? (ab 37:19) Welche Persönlichkeiten findet Fischer-Appelt derzeit spannend? (ab 38:44) Wie kommt es, dass unprofitable Firmen wie Uber und WeWork trotzdem Milliarden wert sind? (ab 40:23) Was Trump aus PR-Gesichtspunkten alles richtig macht (ab 42:11) Kommt Bernhard Fischer-Appelt bald mit einem Buch zurück und übernimmt wieder Fischer-Appelt? Oder was plant er? (ab 47:39)

OMR #219 mit Thomas Vollmoeller von XING
Xing ist eines der wenigen deutschen Startups mit Einhorn-Status – und will sich jetzt aufmachen, die Veränderung der Arbeitswelt mitzugestalten. CEO Thomas Vollmoeller steht jetzt seit sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens und hat mit dafür gesorgt, dass der Umsatz von etwa 70 Millionen auf über 230 Millionen Euro gestiegen ist. Im OMR Podcast erzählt er, was die entscheidenden Wachstumsfaktoren sind, wie sich die Job- und Mitarbeitersuche in den nächsten Jahren verändern wird und warum er keine Angst vor Linkedin hat. Alle Themen des Podcasts mit Xing-CEO Thomas Vollmoeller im Überblick: Wie ist Thomas Vollmoeller 2012 bei Xing gelandet? (ab 02:40) Wie hat sich Xing in den sieben Jahren unter Vollmoeller verändert? (ab 03:52) Welche Entscheidungen haben dazu geführt, dass Xing in den vergangenen Jahren so stark gewachsen ist? (ab 04:40) Welcher der beiden Erlösströme von Xing (Premium-Kunden und B2B-Tools) ist wichtiger für das Unternehmen? (ab 07:42) Ein Blick auf die Akquisitionen von Xing (ab 09:03) Nach ein paar kleineren Akquisitionen hat sich Xing zuletzt mit Honeypot an eine größere Nummer gewagt. Warum dieser Schritt? (ab 13:25) Ist Xing – wie Sven Schmidt zuletzt erklärte – einfach die zweitgrößte Jobplattform Deutschlands und weniger ein echtes soziales Netzwerk? (ab 15:52) Warum sich aus Vollmoellers Sicht Recruiting insgesamt komplett verändern muss (ab 19:02) Jobplattformen sind auch immer ein wenig abhängig von der Konjunktur. Ist das Xing-Modell da resistenter? (ab 21:53) Wie tief steckt Thomas Vollmöller mit drin bei Akquisitionen? (ab 23:15) Wie ist sein Blick auf den Wettbewerb mit dem großen US-Konkurrenten LinkedIn? (ab 25:14) Nimmt Xing weiterhin Geld in die Hand, um neue Mitglieder zu gewinnen? (ab 32:24) Zum Werbegeschäft auf Xing: Ist es wirklich so teuer, auf der Plattform Ads zu schalten? (ab 32:54) Wo liegt aus Sicht Vollmoellers das größte Wachstumspotenzial für das Unternehmen? (ab 36:03) Seit einem Kurshoch im Juni hat die Xing-Aktie deutlich Federn gelassen. Welche Gründe sieht Vollmoeller dafür? (ab 38:17) Warum hört Vollmoeller mit 60 Jahren als Xing-CEO auf? (ab 43:32) Der größte Aktionär von Xing ist Burda. Wie dankbar sind die Kollegen dafür, dass es bei Xing so gut läuft? (ab 45:46) Wie zufrieden ist Vollmoeller mit den verschiedenen Publishing-Projekten wie “Klartext”? (ab 47:50) War Xing auch interessiert an der Übernahme von Gabor Steingarts erfolgreichem Morning Briefing und der dahinter stehenden Firma Media Pioneer Publishing? (ab 49:43) Sind noch Akquisitionen geplant, bevor Vollmoeller als CEO ausscheidet? (ab 51:21) Wie ist der Austausch mit Xing-Gründer Lars Hinrichs derzeit noch? (ab 52:07) Warum positioniert sich Thomas Vollmoeller nicht als CEO-Brand? (ab 52:36) Was passiert in den verschiedenen Xing-Büros in ganz Europa? Ist Xing am Ende doch internationaler, als man denkt? (ab 55:26)

OMR #218 mit Galerist Johann König
Als Teenager war Johann König noch "tierisch genervt von Kunst". Heute, mit 38 Jahren, ist er Pächter einer ehemaligen Kirche in Berlin-Kreuzberg und gilt bereits seit einigen Jahren als einer der erfolgreichsten Galeristen Deutschlands. Künstler wollte er selber nie werden. Im OMR Podcast spricht er über das Geschäftsmodell einer Galerie, erklärt, weshalb Deutschland in Sachen Kunst einen riesigen Standort-Nachteil hat und verrät, wie er über besondere Aktionen Aufmerksamkeit erzielt. Alle Themen des Podcasts mit Galerist Johann König im Überblick: Wer ist Galerist Johann König eigentlich? Und was machen die anderen Mitglieder der Künstler-Familie König? (ab 03:30) Wie ein Unfall mit zwölf Jahren König fast das Augenlicht gekostet hätte – und ihm der Kunstlehrer in einer Blindenschule einen neuen Zugang zur Kunst ermöglicht hat (ab 05:00) Deshalb hat König 2002 seine erste Galerie eröffnet – und ist nicht selber Künstler oder Kurator geworden (ab 07:30) Das Startkapital hat König Investitionen in den neuen Markt, seinem Onkel und dem Integrationsamt Berlin zu verdanken (ab 08:15) Weshalb Johann König nicht Kunstgeschichte studiert hat (ab 10:20) Für den Galeristen ist es ein Wunder, dass er heute von seiner Arbeit leben kann (ab 12:50) Wie König in einer Anzeige in der Zeitschrift „Texte zur Kunst“ mit seiner Sehbehinderung gespielt und für seine erste Ausstellung geworben hat (ab 13:30) Nachdem der Galerist in seinen ersten drei Ausstellungen nichts verkaufen konnte, lies er in der vierten eine Stahlkugel mit 70 Zentimeter Durchmesser die Galerie zerstören – ohne, dass er das Geld für die Aktion hatte (ab 16:20) Obwohl viele die Ausstellung der Kugel für verrückt hielten, wurde sie zu Königs Durchbruch (ab 18:45) Mit welchen Künstlern arbeitet Johann König heute vor allem zusammen? (ab 22:20) Wie viel Umsatz generiert die König Galerie im Jahr? (ab 24:40) Die Fashion-Linie Cos von H&M hat 2016 Bildhauer Michael Sailstorfer beauftragt – und damit auch Marketing für die König Galerie gemacht (ab 29:10) So will Johann König Menschen für Kunst begeistern (ab 33:30) Deshalb hängt im Berghain ein Gemälde aus der König Galerie von Norbert Bisky – laut König einer der besten Deals, den er je abgeschlossen hat (ab 35:10) Wie viele (aktive) Kunden hat Johann König? (ab 36:30) Zu seinen Kunden zählt König unter anderem den Instagram-Gründer Mike Krieger (ab 37:40) Gibt es direkte Wettbewerber von Johann König? (ab 43:10) Galerien als Inkubator für neue Kunst und Königs Vorwurf an die Politik (ab 47:35) Weshalb sind riesige Galerien wie die Gagosian Gallery in New York nicht in Deutschland möglich? (ab 48:50) Wie nutzt Johann König Kunstmessen wie die Art Basel für seine Künstler? (ab 52:30) Ist Königs guter Draht zu Unternehmern sein Erfolgsgeheimnis? (ab 54:30) Johann König hat fast 35.000 Abonnenten bei Instagram. Wie hat er die Reichweite aufgebaut und wie nutzt er sie? (ab 57:10) Sieht er sich selber als Brand? (ab 59:00) Wie haben Kritiker sein Buch „Blinder Galerist“ bewertet? (ab 1:01:15) So steht Johann König zum Kunsthandel über Auktionshäuser (ab 1:03:20) Wie sehen Johann Königs langfristige Pläne aus? (ab 1:07:30) Aus dem Galerie-Spinoff „König Souvenir“ ist unter anderem der Europa-Kapuzenpullover „EUnify“ entstanden (ab 1:09:30) Macht sie Johann König Sorgen um die Konjunktur und Auswirkungen auf den Kunsthandel? (ab 1:12:00) Königs Meinung zu Banksy (ab 1:14:15)

OMR #217 mit Sven Schmidt
OMR Podcast am Sonntag mit Stammgast Sven Schmidt.

OMR #216 mit Louisa Dellert
Bekannt geworden ist Louisa Dellert als Fitness-Influencerin mit Six-Pack und Testimonials für Protein-Shakes. Heute setzt sie sich vor allem für Nachhaltigkeit ein – und trotzdem wachsen ihre Followerzahlen weiter. Wieso sie sich überhaupt von ihrem ursprünglichen Thema verabschiedet hat, warum sie das viel Geld kostet und wie sie mit einem aktuellen Shitstorm umgeht, erzählt Dellert im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Louisa Dellert im Überblick: Wer ist eigentlich Louisa Dellert? Und warum ist nicht mehr Fitness, sondern Nachhaltigkeit ihr Thema? (ab 03:18) Wie hat sie zu Beginn ihre Reichweite aufgebaut? (ab 04:36) Eigentlich hatte Dellert keinen Plan vom Blogger-Leben. Wie hat sie dann trotzdem begonnen, ihre Reichweite zu monetarisieren? (ab 06:17) Wie eine Herz-OP sie dann weg von der Fitness-Branche geführt hat (ab 08:30) Wie haben ihre Follower den Wandel von der Fitness- zur Nachhaltigkeits-Influencerin aufgenommen? (ab 10:21) Warum Dellert während der Europawahl Influencerin für die Deutsche Post war (ab 11:52) Wo fängt für Influencer das Leben als öffentliche und bekannte Person an? (ab 13:10) Wie Dellert den Shitstorm erlebt hat, der zuletzt wegen einer Frage nach Spenden über sie hereingebrochen ist (ab 14:07) Mittlerweile sind ihre Posts auch sehr politisch. Was steckt dahinter? (ab 18:33) Warum sie nie wieder mit einem anderen Influencer eine Beziehung führen möchte (ab 22:59) Wäre eine Influencer-Karriere wie ihre heute noch möglich? (ab 24:09) Warum will Dellert selbst nicht in die Politik gehen? (ab 25:25) Welche Unternehmen arbeiten heute noch mit ihr zusammen? (ab 26:29) Wie läuft es mit ihrem Shop Naturalou? (ab 29:03) Wie ist Louisa Dellerts Verhältnis zu Fridays For Future, Greta Thunberg und Luisa Neubauer? (ab 31:07) Wie sieht ihr aktuelles Follower-Wachstum aus? (ab 32:39) Mit welchen Politikern hat Dellert in der letzten Zeit gesprochen? (ab 34:21) Sie hat eigentlich keinen langfristigen Plan. Aber was wünscht sie sich für die nächsten Jahre? (ab 36:18) Wie plant Dellert aktuell ihre Zeit und Aufgaben? Und mit welchen Politikern will sie noch sprechen in diesem Jahr? (ab 38:36) Wieso will sie nicht mit Funk – dem Jugendprogramm der Öffentlich-Rechtlichen – zusammenarbeiten? (ab 41:34) Warum sie sich lieber nicht an anderen Influencern orientiert (ab 43:50) Wie macht sie Marketing für ihren Shop Naturalou? (ab 45:13) Warum ist sie noch kein Testimonial für ein Unternehmen? (ab 46:17) Ist ein komplett nachhaltiges Leben heute überhaupt schon möglich? (ab 49:56)

OMR #215 mit Eduard R. Dörrenberg von Dr. Wolff
Die Dr. Wolff-Gruppe aus Bielefeld ist ein typisches deutsches Familienunternehmen: Ostwestfalen, 1905 gegründet, mittlerweile vom Urenkel des Gründers geführt. Und doch klingelt es bei dem Namen vielleicht nicht bei jedem. Sobald aber die Marken Alpecin, Plantur39, Linola oder Vagisan zur Sprache kommen, ist klar, was da in Bielefeld aufgebaut worden ist. Im OMR Podcast spricht der Geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Wolff-Gruppe Eduard R. Dörrenberg über die Neuerfindung von Traditionsmarken, erfolgreichen Brand-Aufbau in Asien und die Schwierigkeiten, digital neue Wege zu gehen. Alle Themen des Podcasts mit Eduard R. Dörrenberg im Überblick: Wie lange ist Eduard Dörrenberg schon bei Dr. Wolff aktiv? Und was hat ein Verkaufsstand auf dem Erfurter Marktplatz im Wendejahr damit zu tun? (ab 04:07) Die turbulente Anfangszeit von Dörrenbergs Job als Geschäftsführer bei Dr. Wolff (ab 07:09) Mit diesen Maßnahmen hat Dörrenberg die Firma und das Hauptprodukt Alpecin wieder zum Erfolg geführt (ab 09:20) Wie ist der bekannte Werbespruch “Doping für die Haare” entstanden? (ab 14:37) Welche Marketing-Kanäle haben das Wachstum vor allem vorangetrieben? (ab 15:53) Wie hoch ist der Absatz pro Jahr? (ab 19:48) Über welche Kanäle verkauft Dr. Wolff vor allem seine Produkte? (ab 21:59) Mit voller Kraft auf den asiatischen Markt. Wie Eduard Dörrenberg auch mit persönlichem Einsatz seine Produkte dort etabliert (ab 24:03) Ein Einblick in die Arbeit an neuen Produkten im Unternehmen Dr. Wolff (ab 30:13) Das zweiterfolgreichste Produkt ist ein Shampoo für Frauen – und wurde als Reaktion auf das erfolgreichste Produkt entwickelt (ab 31:17) Wie geht Dörrenberg den digitalen Wandel seines Unternehmens an? (ab 33:34) Wie ist sein Blick auf DTC-Brands (Direct-To-Consumer), die direkt an ihre Kunden verkaufen? (ab 39:10) Mit welchen digitalen Verkaufsplattformen arbeitet Dr. Wolff zusammen – auch in China? (ab 40:48) Machen eigene Webshops für die verschiedenen Produkte von Dr. Wolff Sinn? (ab 43:23) Mit der Marke Alpecin sponsert das Unternehmen ja ein Radsport-Team. Ist das Strategie, um gegen die sinkende Bedeutung von TV-Werbung anzukämpfen? (ab 44:20) Wie groß ist das Marketing-Budget für die Firma? (ab 45:08) Wie kann die Marke bei all den Logos auf der Tour de France sichtbar sein? Und wie viel Geld kostet es, Hauptsponsor eines Radsport-Teams zu sein? (ab 46:09) Wie will Eduard Dörrenberg weiter an den Marken von Dr. Wolff arbeiten? (ab 49:12) Gibt es direkte Effekte auf Produktverkäufe, während die Tour de France läuft? (ab 50:09) Wie sieht der Wettbewerb um Alpecin aus? (ab 50:54) Hier hören, warum der Dr. Wolff-Chef und Philipp Westermeyer über Scheidentrockenheit sprechen… (ab 53:13) Wie oft muss er sich Witze über die Verbindung des Claims “Doping für die Haare” und Radsport anhören? (ab 55:58) Investiert Eduard Dörrenberg auch als Business Angel? (ab 58:06)

OMR #214 mit Paul Schrader
Vom Rechtsanwalt zum Künstler: Wie Maler und Freund des Hauses Paul Schrader mittlerweile 20 Kunstwerke im Jahr für jeweils hohe fünfstellige Summen verkauft, welche Künstler sich auf Instagram besonders gut selbst vermarkten und warum die Customer Journey für Kunst besonders lange ist, erzählt er in dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts.

OMR #213 mit Qunomedical-Gründerin Sophie Chung
"Wir wollen die Weltherrschaft", sagt Sophie Chung selbstbewusst, aber doch mit schmunzelndem Unterton in der neuesten Folge des OMR Podcasts. Unter dem Namen Qunomedical betreibt die 35-Jährige seit Anfang 2016 eine Plattform, die zwischen Patienten und Ärzten und Kliniken nahezu auf der ganzen Welt vermittelt – quasi das Medizintourismus-Pendant des Restaurant-Buchungsdienstes Open Table . Im Gespräch mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer erklärt Chung, warum sie von ihrem Geschäftsmodell überzeugt ist und wo ihr Unternehmen erfolgreich den Marketinghebel ansetzt. Alle Themen des Podcasts mit Sophie Chung im Überblick: Wie ist Sophie zur Unternehmerin geworden? (ab 3:55) Warum hat Sophie in Berlin gegründet? (ab 5:50) Wie steht Sophie zum Begriff Medizintourismus? (ab 7:50) Wie verdient Qunomedical Geld? (ab 11:40) Wie gewinnt Qunomedical Traffic? (ab 13:43) Warum Search Ads für das Unternehmen nicht so relevant sind, SEO aber schon (ab 17:40) Warum Qunomedical global aufgestellt ist und aus welchen Ländern die meisten Patienten kommen (ab 21:55) Welche Risiken und Hindernisse gibt es bei ihrem Geschäftsmodell? (ab 24:30) Warum hat sie zunächst alleine gegründet und wie hat sie die ersten Investoren gefunden? (ab 27:34) Die PR-Strategie von Qunomedical (ab 31:11) Welche Behandlungsarten für die meiste Resonanz sorgen (ab 33:49) Die Haartransplantation als Beispiel (ab 36:36) Wie wählen sie die Ärzte für die Plattform aus? (ab 41:43) Überlegen sie, offline vertreten zu sein? (ab 45:27)

OMR #212 mit Til Schweiger
Für viele ist er dank Filmen wie „Knockin’ on Heaven’s Door“, „Keinohrhasen“ und „Honig im Kopf“ der beste deutsche Schauspieler. Andere wiederum sind genervt von teilweise skurrilen öffentlichen Auftritten oder aufbrausenden Social-Media-Posts. Fakt ist: Til Schweiger ist einer der, wenn nicht der kommerziell erfolgreichste und einflussreichste Schauspieler hierzulande. Im aktuellen OMR Podcast blickt er auf Meilensteine seiner Karriere zurück, spricht offen über persönliche Fehler und verrät erstmals, an welchen neuen Projekten er gerade arbeitet. Alle Themen des Podcasts mit Til Schweiger im Überblick: Philipp Westermeyer erklärt, wie es zum Podcast mit Til Schweiger auf Mallorca kam – und warum er im Schlafzimmer von Schweigers Finca aufgenommen wurde (ab 01:45) Wie Til Schweigers Schauspiel-Karriere mit einer Rolle in der Serie Lindenstraße 1989 begonnen hat (ab 03:45) „Manta, Manta“ war zwar ein kommerzieller Erfolg, verhalf Schweiger aber nicht direkt zu weiteren Rollen (ab 05:00) Nach „Der bewegte Mann“ und „Männerpension“ war Til Schweiger Deutschlands größter Schauspielstar, aber schon damals war ihm klar, dass er hinter die Kamera will (ab 06:40) Mit „Knockin’ on Heaven’s Door“ kam 1997 der erste von Schweiger selber geschriebene Film in die Kinos (ab 08:30) So werden Filme in Deutschland gefördert und finanziert (ab 09:00) Wie das Wetter über den Erfolg und Misserfolg eines Filmes entscheiden kann (ab 11:30) Superstars alleine können laut Schweiger einen Film nicht erfolgreich machen, das Entscheidende sei immer die Geschichte (ab 13:30) Weshalb Hollywood nicht mehr das ist, was es mal war und viele gute Autoren zu Netflix, Amazon Prime & Co. gehen (ab 14:30) Erst Künstler, dann Unternehmer: Til Schweigers größter Erfolg und seine größte Niederlage (ab 15:55) Wer alles an einem Film-Release mitverdient (ab 17:00) Früher flossen dank Steuervorteilen durch Medienfonds jährlich Milliarden Euro aus Deutschland nach Hollywood – deshalb ist das heute anders (ab 18:20) Til Schweiger über Chaos beim Dreh zu Tomb Raider in Nairobi (ab 22:00) Deshalb wird es keinen dritten Teil von „Keinohrhasen“ geben (ab 23:45) Familie und Freundschaft sind zwei Elemente, die in jedem Schweiger-Film eine wichtige Rolle spielen (ab 25:50) Til Schweiger kritisiert realitätsfernes, überartikuliertes Schauspiel im deutschen Fernsehen (ab 26:40) Deshalb spielt Til Schweiger in den meisten seiner produzierten Filme auch selber mit – und das ist das Genre „Til-Schweiger-Film“ (ab 28:00) Dank seiner Töchter ist der Schauspieler seit April 2018 auch auf Instagram präsent (ab 29:15) Wie hat Schweiger die Entscheidung getroffen, die Marke „Barefoot Living“ zu gründen, die unter anderem Kaschmir-Pullover verkauft und ein eigenes Hotel an der Ostsee betreibt (ab 31:40) So entstehen Möglichkeiten, in internationalen Filmproduktionen mitzuspielen und so relevant ist für Schweiger die Gage (ab 33:50) Hatte Til Schweiger den Plan, langfristig als Schauspieler in Hollywood Fuß zu fassen? (ab 38:00) Über den langfristigen Deal mit Warner Bros. und Nachteile von TV-Produktionen sowie Formaten für Streamingplattformen (ab 40:50) Deshalb ist es für die deutsche Filmindustrie laut Schweiger eigentlich von Vorteil, dass in den USA sehr stark auf Marvel und andere Franchise-Produktionen gesetzt wird (ab 45:45) Til Schweiger ist stolz darauf, mit seinen Filmen vielen jungen Schauspielern eine Plattform geboten zu haben (ab 47:00) Presse ist für den Schauspieler ein „notwendiges Übel“ (ab 48:55) So hat Til Schweiger in seiner Anfangszeit gelernt, private Dinge lieber für sich zu behalten. Und so steht er heute zu seinem Image in der Öffentlichkeit (ab 50:00) Schweigers berühmte Facebook-Rants, die er heute eher bereut (ab 53:20) Aktuell schreibt er bereits am Drehbuch zur Verfilmung von Sarah Kuttners Roman „Kurt“ (ab 54:20) Deshalb kann sich Til Schweiger nicht vorstellen, sich zur Ruhe zu setzen (ab 55:30)

OMR #211 mit Ex-StudiVZ-Chef Michael Brehm
Michael Brehm hat eines der bis heute legendärsten deutschen Startups mit aufgebaut. StudiVZ läutete hierzulande die Plattform-Ökonomie mit ein und brachte seinen drei Machern auch einen lukrativen Exit ein. Nach Jahren als Investor und an der Spitze eines Groupon-Klons will Brehm jetzt mit seinem KI-Startup i2x die Call-Center-Branche verändern. Im OMR Podcast spricht er über verrückte StudiVZ-Zeiten, Groupon-Modelle in Asien und Echtzeit-Tipps für Telefonagenten. Alle Themen des Podcasts mit Michael Brehm von i2x im Überblick: Kurz zur Story, wie Philipp Michael Brehm schon vor Jahren kennengelernt hat – wie blickt Brehm auf die Zeit bei dem Startup zurück? (ab 03:58) Inwiefern war StudiVZ für ihn Sprungbrett zu anderen Projekten? (ab 06:54) Wie ist Brehm überhaupt zu StudiVZ gekommen? Und wie liefen die Anfangszeiten? (ab 07:41) Inwiefern unterscheidet sich das deutsche Startup-Business von 2008 von dem heutigen? (ab 11:46) Hat Brehm auch mal Mark Zuckerberg getroffen? Und wie lief dann der Verkauf an Holtzbrinck? (ab 12:43) Wie oft wurde Michael Brehm schon nach der StudiVZ-Story gefragt? Und wie hilft ihm das in Sachen PR? (ab 15:10) Was waren die nächsten Karriereschritte von Brehm nach dem StudiVZ-Verkauf? (ab 16:19) Brehm hatte einen riesigen Wettbewerber zu Groupon aufgebaut. Wie geht es der US-Firma und dem Geschäftsmodell insgesamt heute? (ab 20:21) Wie findet Michael Brehm die Firmen, in die er investiert? (ab 24:08) Wie viel Geld sollte man als Business Angel in junge Unternehmen stecken? (ab 29:23) Warum hat er sich dann doch noch entschieden, ein neues eigenes Unternehmen zu gründen? Und was macht seine neue Firma i2x.ai? (ab 31:01) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von i2x genau? (ab 36:25) Welche überraschenden Unternehmen haben heute noch Callcenter? (ab 42:00) Welche Investoren sind mit an Bord? (ab 44:53) Warum ist Sprache aktuell so ein Trendthema? (ab 46:15) Verlieren wir in Sachen KI den Kampf gegen China? (ab 48:10) Wird künstliche Intelligenz bald viele Menschen arbeitslos machen? (ab 51:04) Wie sieht die Zukunft von Brehm und seiner Firma aus? (ab 54:16) Wie geht es seinen ehemaligen Co-Gründern von StudiVZ heute? (ab 54:50) Abschließend ein paar Tipps für Gründer von Michael Brehm (ab 56:50) Was war sein größter Fehlschlag? Und was sein größter Erfolg als Investor? (ab 59:50)

OMR #210 mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt
Handtaschen von Gucci und Chanel, Tops von H&M oder S.Oliver, Schuhe von Graceland bis Louis Vuitton – die Angebote und damit auch die Preise auf maedchenflohmarkt.de können ganz schön variieren. Verantwortlich für die Produktauswahl auf dem 2012 gegründeten Marktplatz für Second-Hand-Mode sind die inzwischen rund eine Million Nutzerinnen. Mit welchen Marketing-Maßnahmen es das Gründer-Trio um Maria Spilka geschafft hat, das Henne-Ei-Problem bei neuen Plattformen zu lösen, welche Kanäle heute vor allem funktionieren und wie das Unternehmen Geld verdient, erklärt sie im aktuellen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt im Überblick: Philipp Westermeyer über die Podcast-Aufnahme bei der Roadshow in Stuttgart, ein paar Tage Urlaub und den neuen Sport-Podcast der Hummels-Brüder „Alleine ist schwer“ (ab 01:30) Maria Spilka hat Mädchenflohmarkt 2012 gegründet. Was macht das Unternehmen und wie hat sie es geschafft, einen Marktplatz aufzubauen? (ab 02:58) Welche Produkte und Marken laufen auf der Plattform am besten? (ab 05:18) Aktuell hat das Unternehmen rund 150 Mitarbeiter an drei Standorten in Stuttgart – und etwa 150.000 Artikel auf Lager (ab 06:58) Deshalb ist Maria Spilka überzeugt, dass der Fashion-Bereich groß genug für mehrere Marktplätze wie Mädchenflohmarkt ist(ab 07:55) Zum Start hat Mädchenflohmarkt ausschließlich Facebook als Marketing-Kanal genutzt – und in drei Monaten 100.000 Nutzer generiert (ab 09:35) Wie hoch ist die Provision, die Mädchenflohmarkt an Verkäufen auf der Plattform verdient? (ab 12:20) Steht bald die nächste Finanzierungsrunde an? Und wie schätzt Maria Spilka den Wert des Unternehmens heute ein? (ab 13:54) Enge Kooperation trotz Wettbewerb: So funktioniert die Zusammenarbeit mit Ebay (ab 15:15) Macht sich das auch im Einkauf von Mode gesteigerte Umweltbewusstsein auf der Second-Hand-Plattform Mädchenflohmarkt bemerkbar? (ab 18:10) Würden auch noch Frauen mit 70 Jahren auf Mädchenflohmarkt fündig werden? (ab 20:15) So unterscheiden sich teilweise die Nutzer, die Klamotten verkaufen von denen, die sie bei Mädchenflohmarkt kaufen (ab 22:10) In der Stuttgarter Innenstadt hat Mädchenflohmarkt ein Ladengeschäft getestet – und führt es nicht mehr weiter (ab 23:30) Plant Maria Spilka, Klamotten über Second-Hand hinaus anzubieten – zum Beispiel in Form von Eigenmarken? (ab 25:30) Das steckt hinter dem Projekt „Mädchen University“ (ab 27:10) Rund 30 Prozent der zugeschickten Kleidung landet wegen schlechter Qualität nicht auf der Plattform. Was passiert mit den Klamotten? (ab 29:10) Warum hat Mädchenflohmarkt fast 850.000 Facebook-Fans, aber „nur“ 50.000 Abonnenten bei Instagram? (ab 31:10) Wie hoch ist die Retourenquote bei Mädchenflohmarkt? (ab 34:40) Was hat Maria Spilka vor der Gründung von Mädchenflohmarkt gemacht? (ab 36:43) Wie unterscheidet sich das Marketing für Käufergenerierung zu dem für Verkäufergenerierung? (ab 41:30) Über welche Kanäle spricht Mädchenflohmarkt potenzielle Verkäufer an? (ab 45:20) Will sich Maria Spilka gezielt als Personal Brand positionieren? (ab 47:20) Kleiner Teaser zum Schluss: Die erste Folge von „Alleine ist schwer“, dem Podcast von Jonas und Mats Hummels, ist live!

OMR #209 mit Toni Garrn
Sie ist neben Claudia Schiffer und Heidi Klum wohl das bekannteste deutsche Supermodel: Toni Garrn. Die gebürtige Hamburgerin ist schon seit 13 Jahren im Geschäft, obwohl sie erst 27 ist. Im OMR Podcast spricht sie jetzt über Social-Media-Obergrenzen, einen Supermodel-Flohmarkt, der Hunderttausende Dollar für ihre Stiftung einbringt und teure erste Reihen bei Modenschauen. Alle Themen des Podcasts mit Toni Garrn im Überblick: Wie Toni Garrn auf einem Fanfest während der Fußball-WM 2006 in Hamburg entdeckt wurde und dann das Modeln und Schule unter einen Hut bekommen hat (ab 02:45) Kann man Models mit Profi-Fußballern vergleichen: Den Job fünf Jahre machen und man hat ausgesorgt? (ab 06:30) Was war der entscheidende Faktor für ihren Durchbruch in der Modelwelt? (ab 08:03) Wie hat sie ihre Reichweite auf Instagram aufgebaut? (ab 10:29) Warum hat sie niemanden, der sie als Fotograf oder Videographer immer begleitet? (ab 13:11) Toni Garrn unterstützt mit ihrer Stiftung Frauen und Kinder in Afrika. Wie ist sie darauf gekommen, das Projekt zu starten? (ab 15:37) Wie sieht ihr Model-Alltag aktuell aus? (ab 18:54) Seit einiger Zeit schauspielert sie auch. Warum brennt sie dafür so sehr, obwohl der Job nicht so gut bezahlt ist? (ab 24:00) Wer sind ihre größten Kunden aktuell? (ab 29:00) Wie hat Toni Garrn damals ihren späteren Freund Leonardo DiCaprio kennen gelernt? Und was sind die negativen Seiten der Beziehung? (ab 29:38) Sie hat später auch noch den NBA-Basketballer Chandler Parsons gedatet. Da muss Basketball-Fan Philipp natürlich nachhaken (ab 32:24) Philipps Theorie: Im Show- und Sportbusiness wird auch mal strategisch gedatet. Stimmt das? (ab 34:09) Macht sie sich Sorgen darüber, was nach der Model-Karriere kommt? Und was könnte da kommen? (ab 35:27) Könnte sie aus den Model-Jobs noch mehr rausholen und noch mehr Geld verdienen? (ab 36:14) Toni Garrn hat sich an einem Hamburger Startup beteiligt, das neues Licht für Flugzeuge entwickelt. Was steckt dahinter? Und gibt es noch andere Unternehmen, an denen sie beteiligt ist? (ab 38:18) Sie war ja zuletzt Gast-Jurorin bei Germanys Next Topmodel: Plant sie weitere Shows? Oder will sie mal selbst durch eine Sendung führen? (ab 44:08) Welcher Job hat sie eigentlich berühmt gemacht? (ab 46:05) Welche Persönlichkeit hat Toni Garrn in der Modebranche am meisten beeindruckt? (ab 47:44) Beim Super Model Flea Market gehen getragene Klamotten für viel Geld über den Tisch. Wie konnte sie nur mit Second-Hand-Kleidung von Models 140.000 Dollar für Charity einsammeln? (ab 53:30) Ist Gisele Bündchen immer noch das bekannteste Model der Szene? (ab 58:32) Wie politisch ist Toni Garrn? (ab 1:01:24) Woher kommt ihre Energie für die vielen Projekte? (ab 1:05:09) Wie hat Toni mal Beyoncé kennengelernt? Und welche Frauen inspirieren sie? (ab 1:06:22) Kleine Anekdoten zu ihren Begegnungen mit großen Stars (ab 1:09:43)

OMR #208 mit Markus Witte von Babbel
Das deutsche Unternehmen hat mit einer Sprachtrainings-App den amerikanischen Markt erobert und ist wohl mittlerweile einen dreistelligen Millionenbetrag wert. Welche Rolle kreatives Marketing dabei gespielt hat verrät Babbel-Gründer Markus Witte in dieser Sonntagsausgabe vom OMR Podcast.

OMR #207 mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland
Über 1,4 Millionen Besucher pilgern pro Jahr in das Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt, davon inzwischen 35 Prozent aus dem Ausland. Dass aus der verrückten Idee dreier Disko-Betreiber einmal die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands und die größte Modelleisenbahnanlage der Welt werden sollte, hätte auch Frederik Braun nicht erwartet. Im OMR Podcast verrät der Mitgründer, wie er sein Umfeld von der Idee überzeugen musste, was in seinen Augen der beste Marketing-Ansatz ist und weshalb es nie zu einer 100-prozentigen Auslastung kommen wird. Alle Themen des Podcasts mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland in Hamburg im Überblick: Seit 18 Jahren gibt es das Miniatur Wunderland jetzt schon in Hamburg. Wie hat damals alles angefangen? (ab 05:00) Vor dem Wunderland waren Frederik Braun und sein Zwillingsbruder Gerrit acht Jahre Betreiber einer Hamburger Diskothek, dem heutigen H1 – mit verrückten Marketing-Methoden (ab 06:30) Selbstfahrende Autos und die Ungeduld von Frederik Braun als entscheidende Erfolgsfaktoren zum Start? (ab 11:00) Deshalb hatte die Idee für das Wunderland schon vor der Gründung kaum mit Modelleisenbahnen zu tun (ab 13:20) So hat Frederik Braun Gerhard Dauscher, Leiter des Modellbaus, vom Projekt überzeugen können (ab 14:40) Wie die Bild und das Hamburger Abendblatt durch Aufrufe 160 Bewerbungen zum Modellbauer generiert haben – von denen 20 eingestellt wurden (ab 17:20) So viele Mitarbeiter hat das Unternehmen heute (ab 19:30) Nach den Anschlägen auf das World Trade Center hatte das Wunderland zwei Monate kaum Besucher – und konnte nur durch einen Kredit der Hamburger Sparkasse überleben (ab 20:50) Wie haben sich die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren entwickelt? (ab 25:00) Das Miniatur Wunderland hat bis auf wenige Ausnahmen nie eine Werbeagentur beauftragt und plant quasi alle Marketingmaßnahmen inhouse (ab 27:40) Reportagen über das Wunderland waren lange ein Quotenbringer – und haben zu enormer Medienpräsenz mit einem Gegenwert von Millionen geführt (ab 29:50) Wie sieht die Social-Media-Strategie des Miniatur Wunderlandes aus? (ab 31:10) Glaubt Frederik Braun, dass das Wunderland Marketing überhaupt noch nötig hat? (ab 34:50) Warum haben die Brüder Anfang 2017 eine Mauer um das Amerika-Exponat gebaut? (ab 36:10) Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? Und welchen Einfluss hat die finanzielle Lage auf Aktionen des Miniatur Wunderlandes? (ab 37:40) Warum baut Frederik Braun mit dem Pierdrei jetzt auch noch ein Hotel? (ab 39:50) Deshalb baut das Team aktuell fünf Abschnitte im Wunderland gleichzeitig (ab 41:40) Das steckt hinter der Aktion „Ich kann mir das nicht leisten“ und so hat sie sich auf den Umsatz ausgewirkt (ab 47:40) Wie beurteilt Frederik Braun die Digitalisierung und den Medienwandel? (ab 54:50) Laut einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter ausländischen Touristen war das Miniatur Wunderland 2016 und 2017 die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands (ab 59:35) Wie die beiden Brüder ein offizielles Video des Wunderlandes weltweit über Modellbau-Foren verbreitet und so über 25 Millionen Views generiert haben (ab 1:03:00) Nutzt das Wunderland Plattformen wie TripAdvisor und GetYourGuide? (ab 1:04:45) Warum gibt es das Miniatur Wunderland nur in Hamburg? (ab 1:08:20) Deshalb hat das Unternehmen ein Übernahme-Angebot in Höhe von 100 Millionen US-Dollar ausgeschlagen (ab 1:10:00)

OMR #206 mit Valentin Stalf von N26
Es wird derzeit viel über N26 geschrieben – über Rekord-Bewertungen, Millionen Kunden und Probleme mit anderen Banken. In einem Live-Podcast von der Interactive West in Österreich spricht N26-Gründer Valentin Stalf mit Philipp Westermeyer über seine Idee von modernem Banking, die unternehmerische Freiheit durch Milliarden-Bewertungen und Wachstumsstrategien durch Referral-Programme. Alle Themen des Podcasts mit N26-Gründer Valentin Stalf im Überblick: Kurze Einleitung zum Live-Podcast und Philipps Anreise gemeinsam mit Valentin Stalf (ab 01:17) Eine kleine Erklärung zu N26 mit einer witzigen Anekdote zu den Anfangszeiten des Unternehmens (ab 03:18) Wie hat sich die Idee von N26 von einer Kinderkreditkarte zum Start im Axel Springer Accelerator zur Smartphone-Bank heute entwickelt? (ab 04:34) Woher kommen die Millionen Kunden von N26? (ab 07:36) Was unterscheidet die App und das Produkt von N26 von den klassischen Banken? (ab 13:24) Was kostet es N26, einen neuen Kunden zur Kontoeröffnung zu bewegen? (ab 17:47) Ist Umsatz auch ein Fokus oder liegt die Konzentration voll auf Wachstum? Und womit verdient das Unternehmen überhaupt Geld? (ab 19:21) Ist jede PR gute PR? Was sagt Valentin Stalf zu den vielen aktuellen Berichten über N26 – und Kritik von Wettbewerbern? (ab 27:42) Wie der VC-Fund Valar Ventures – rund um Peter Thiel – bei Valentin Stalf und seinem Co-Gründer Maximilian Tayenthal die Denke verändert hat (ab 32:12) Warum Stalf jetzt schon über einen Börsengang nachdenkt (ab 35:04) Was hat es insgesamt wohl gekostet, die Brand N26 aufzubauen und so bekannt zu machen? (ab 37:46) Welche Apps schaut sich Valentin Stalf gerade an, um etwas für das eigene Produkt zu lernen? (ab 44:17) Im Marketing sind viele Geschichten ja von Personen getrieben. N26 macht noch gar nichts mit Gesichtern. Warum sind auch die Gründer so zurückhaltend? (ab 46:14) Hat sich N26 auch schon finanziell für die Gründer gelohnt? (ab 49:31) Wie sieht der Alltag von Valentin Stalf aktuell aus? (ab 52:38) Wie kam es dazu, dass Tencent in N26 investiert hat? (ab 53:46) Wer ist derzeit der härteste Wettbewerber? Und wie haben die Gründer so schnell Vertrauen in ihre Bank aufgebaut? (ab 56:02)

OMR #205 mit Sven Schmidt
Vor Kurzem berichtete das Manager Magazin, dass Oliver Samwer seine Holding Rocket Internet von der Börse nehmen wolle. Doch macht das wirklich Sinn für das Unternehmen und den Gründer? Stammgast Sven Schmidt analysiert im OMR Podcast, was ein Rückzug von der Börse bedeuten würde, welche Vorteile der mit sich brächte, und welche anderen Wege die Samwers gehen könnten. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Wie Philipp die aktuelle News über Rocket (mit ein bisschen Glück) vorhergesehen hat (ab 01:39) Wieso wird darüber diskutiert, dass Rocket Internet von der Börse gehen könnte? (ab 03:31) Warum erwartet Sven Schmidt eigentlich eine andere Entwicklung, als gerade in den Medien zu lesen ist? (ab 04:30) Der Vergleich zwischen dem geplanten Taking Private von Axel Springer mit der aktuellen Entwicklung bei Rocket Internet (ab 06:50) Woher könnte Rocket Internet zusätzliches Kapital für einen Taking Private nehmen? (ab 10:25) These zum Grund für einen möglichen Börsenabgang: Oli Samwer will zukünftige Werttreiber des Unternehmens nicht mit anderen teilen. Kann man das so sehen? (ab 14:59) Warum denken gerade einige Unternehmen – vor allem aus dem Digital-Bereich – über einen Abgang von der Börse nach? (ab 21:14) Gibt es noch weitere Kandidaten, die von der Börse gehen könnten? (ab 27:16) Gerade wurde Applift laut Sven Schmidt “verramscht”. Was ist los im Adtech-Business? Und was hat die Entwicklung der Branche mit Rocket Internet zu tun? (ab 33:06) Ist die Global Fashion Group die Bad Bank der Branche? (ab 37:49) Ist es für das deutsche Digital-Business ein schlechtes Zeichen, dass die Samwers ihr Geld lieber in Immobilien investieren, als in digitale Geschäftsmodelle? (ab 39:33)

OMR #204 mit Fabian Spielberger von MyDealz
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer und meidet doch meist die Öffentlichkeit. MyDealz-Gründer Fabian Spielberger ist der König der Schnäppchen-Portale und betreibt mittlerweile ein weltweites Netzwerk an regionalen MyDealz-Ablegern. Im OMR Podcast erklärt Spielberger, wie sich MyDealz von Preissuchmaschinen unterscheidet, wie die Plattform auf europaweit 100 Millionen Nutzer im Monat wachsen soll und warum er sich immer weiter vom klassischen Affiliate-Business entfernt. Alle Themen des Podcasts mit Fabian Spielberger von MyDealz im Überblick: Fünf Unternehmen in den vergangenen zwölf Jahren gegründet: Fabian Spielberger über seine eigene Karriere (ab 03:48) Vom Nanotechnik-Studenten zum Internet-Unternehmer: Wie seine Leidenschaft für’s Sparen ausgelöst wurde (ab 06:19) Was unterscheidet MyDealz und andere Spielberger-Portale von Preisvergleichen wie Idealo & Co.? (ab 10:36) Wie MyDealz auch mal Amazon in die Knie gezwungen hat und die deutsche Seite kurz down war (ab 12:02) Was sind typische Angebote, die bei MyDealz auftauchen? (ab 14:29) Woher kommt der Traffic von MyDealz? (ab 17:14) Viele aktive Nutzer und trotzdem eher langfristige Denke in Sachen Monetarisierung. Wie Fabian Spielberger mit seinen Schnäppchenportalen Geld verdient (ab 20:02) Wie baut MyDealz seine Community weiter so stark auf – ohne große Investitionen in Paid-Marketing-Strategien? (ab 24:34) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von MyDealz genau? (ab 29:02) Zuletzt hatten wir über den Restposten-Handel Sportspar berichtet, der über MyDealz stark gewachsen ist. In welchem Ausmaß kann die Deal-Plattform Traffic-Kanal für solche Händler sein? (ab 31:07) Fabian Spielbergers Empfehlung an Händler und Hersteller, die mit Deals wachsen wollen (ab 34:45) Neben eigener App und Webseite: Auf welchen Plattformen lebt die MyDealz-Community noch? (ab 36:23) Wer sind die größten Wettbewerber von MyDealz und anderen Pepper-Plattformen? (ab 38:40) Welche Gefahren sieht Spielberger für sein Business und insgesamt das Affiliate-Geschäft? (ab 41:02) Wer sind die größten Partner von MyDealz? (ab 44:59) Wer steuert denn überhaupt Schnäppchenaktionen bei den Händlern und Herstellern? (ab 47:39) Was ist Spielbergers Vision in Sachen Umsatz? (ab 49:53) Wie ist die Verteilung zwischen Händlern und Herstellern bei MyDealz? (ab 51:27) Der Fashion-Bereich ist ja hart umkämpft. Welcher Player wird sich aus Spielbergers Sicht hier durchsetzen? (ab 54:31) Welche unternehmerischen Ziele verfolgt Spielberger derzeit? IPO? Finanzierungsrunde? (ab 57:43) Wie ordnet MyDealz die Sortierung der Angebote auf der Webseite? (ab 01:02:14) Sind die Wachstumszeiten im Affiliate-Marketing vorbei? Wie geht es mit der Branche weiter? (ab 01:04:49) Warum ist Fabian Spielberger selbst eher zurückhaltend im Umgang mit Medien? (ab 01:08:03)

OMR #203 mit Johannes Reck von GetYourGuide
Da staunten Presse und Wirtschaft nicht schlecht, als die Buchungsplattform für Reiseerlebnisse wie beispielsweise Städtetouren, GetYourGuide, Mitte Mai eine große Finanzierungsrunde verkündete: 484 Millionen US-Dollar sammelte das Unternehmen aus Berlin ein – und knackte so den Schritt zum Unicorn. Angeführt wurde die Runde von Softbanks Vision Fund. Im OMR Podcast deutet Co-Founder und CEO Johannes Reck an, wieviel Umsatz die Firma inzwischen macht, in welchen Bereichen sie jetzt vor allem wachsen will und welche Produkte die größten Erfolgstreiber waren. Alle Themen des Podcasts mit Johannes Reck von GetYourGuide im Überblick: Nach dem Softbank-Einstieg vor wenigen Wochen: Wieviel ist GetYourGuide jetzt wert? Und was ist eigentlich das Geschäftsmodell? (ab 03:10) So ist die Idee zu GetYourGuide entstanden (ab 04:50) Wie viele Mitarbeiter das Unternehmen inzwischen hat – und was Johannes Reck zur Frage nach dem Umsatz sagt (ab 06:20) Deshalb hat GetYourGuide noch eine vergleichsweise „kleine“ Brand (ab 07:20) Das sind die wichtigsten Märkte für das Unternehmen (ab 08:20) TUI ist mit rund fünf Milliarden Euro Marktkapitalisierung nur noch drei bis vier mal so viel wert wie GetYourGuide. Woran liegt das und was unterscheidet die Geschäftsmodelle? (ab 09:20) Wie intensiv beobachtet Johannes Reck die Aktivitäten von Booking.com und Airbnb? (ab 08:00) Auf welchen Kanälen gewinnt GetYourGuide Kunden? (ab 12:30) So holt das Unternehmen bestehende Kunden mittels CRM zurück auf die Plattform (ab 14:20) Deshalb gibt es bei GetYourGuide im Vergleich zu anderen Plattformen weniger Angebote – und diese Produkte haben besonders gut funktioniert (ab 15:10) Wie hat das Unternehmen am Anfang Anbieter davon überzeugt, Angebote auf der Plattform zu schalten? Wie funktioniert das heute? (ab 18:10) Welchem Anbieter vermittelt GetYourGuide auf der Plattform die meisten Kunden? (ab 22:00) So relevant sind Newsletter, Push-Notifications in der App und Offline-Marketing (ab 26:00) Google bietet immer mehr Geschäftsmodelle auch aus eigener Hand an. Sieht Johannes Reck das als Bedrohung? (ab 28:00) Wie will GetYourGuide weiter wachsen? (ab 32:30) Welche Überschneidungen haben die Geschäftsmodelle von GetYourGuide und CTS Eventim? (ab 33:30) Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Börsengang? (ab 34:30) Schwache Konjunktur, teurere und weniger Flüge durch Entwicklungen im Klimaschutz – welche Szenarien könnten GetYourGuide schaden? (ab 36:20) Wie kam es zum Einstieg von Softbank? Und welche Investoren waren vorher schon an Bord? (ab 38:40) Deshalb hat Johannes Reck bisher kaum in Medien stattgefunden (ab 42:20) Wie viel Prozent halten die Gründer am Unternehmen? (ab 43:20) Wer ist der größte Wettbewerber von GetYourGuide? (ab 45:50) Was unterscheidet Tourlane von GetYourGuide und in welche Unternehmen ist Johannes Reck noch investiert? (ab 47:20)

OMR #202 mit Lars Klingbeil
Die SPD hat bei der Europawahl eine heftige Schlappe hinnehmen müssen. Wenig später verkündete Partei-Chefin Andrea Nahles ihren Rücktritt. Mit all diesen Eindrücken noch frisch im Kopf hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil Philipp Westermeyer in Berlin zur Podcast-Aufnahme empfangen. Hier erzählt er, was er aus der Wahlniederlage lernt, ob er Kevin Kühnerts Debattenbeitrag um Enteignung großer Konzerne gut fand und wie Parteien cleverer auf den sozialen Plattformen agieren sollten. Alle Themen des Podcasts mit Lars Klingbeil im Überblick: Ausblick auf den Podcast mit Lars Klingbeil und Nachtrag zum Podcast vom Mittwoch (ab 01:27) Update nach der Europawahl: Wie geht es Lars Klingbeil selbst und der SPD als Ganzes aktuell? (ab 03:43) Wie ist Klingbeils Karriere bisher verlaufen und wie soll es weitergehen? (ab 06:23) Was denkt Lars Klingbeil über die Wahlempfehlungen der Youtuber rund um Rezo? (ab 09:58) Woran liegt es, dass populistische Parteien auf Social-Kanälen mehr Engagement und Reichweite verzeichnen? (ab 15:11) In den USA arbeiten ja Politikerinnen wie Alexandra Ocasio-Cortez sehr erfolgreich mit Social-Media-Strategien. Was kann sich die SPD da abgucken? (ab 18:10) Wie blickt Lars Klingbeil auf die Vorgehensweise von Donald Trump auf Twitter & Co.? (ab 22:26) Kevin Kühnert ist ja ein Gesicht der SPD und sorgt mit steilen Thesen für viel Aufmerksamkeit. Nimmt Klingbeil das als positives Zeichen wahr? (ab 24:13) Wie bespielt Lars Klingbeil seine Social-Kanäle? Steht da auch ein Team dahinter? (ab 28:15) OMR hat den Videographer ja als einen Trendjob ausgerufen. Haben auch Politiker schon Social-Begleiter an ihrer Seite? (ab 29:36) Lars Klingbeil war an der Konzeptionierung der DSGVO beteiligt. Wie sieht sein Zwischenfazit aus? (ab 33:18) Der Blick auf die großen Plattformen ändert sich ja gerade stark. Was erwartet Lars Klingbeil im Bezug auf Regulierung von Facebook, Amazon, Google, Apple & Co.? (ab 38:21) Was Lars Klingbeil an der chinesischen Digital-Politik und -Entwicklung beeindruckt (ab 42:33) Politiker setzen ja oft auf Berater, um im digitalen Business auf dem Laufenden zu bleiben. Mit wem tauscht sich der SPD-Generalsekretär aus? (ab 45:13)

OMR #201 mit Sven Schmidt
Es brodelt in der deutschen Medienlandschaft. Axel Springer und US-Investor KKR arbeiten an einem Deal, der den Konzern von der Börse nehmen könnte. Unser Podcast-Stammgast Sven Schmidt wollte die Situation in einem Express-Podcast eigentlich nur schnell analysieren. Am Ende steht eine vollwertige Folge über Private Equity, den Wert von Kleinanzeigen-Geschäften und ein GAFA-unabhängiges Unternehmen aus Neuseeland. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Zwei große Deals lassen in der deutschen Medienwelt aufhorchen. Was ist da gerade los? (ab 03:43) Eine Private-Equity-Firma will sich an Axel Springer beteiligen. Was steckt überhaupt hinter dem Begriff Private Equity? (ab 05:08) Was ist das Besondere an dem sich anbahnenden Deal zwischen Axel Springer und KKR? (ab 13:16) Warum hat die Meldung über die Gespräche zwischen Springer und KKR Sven Schmidt so überrascht? (ab 18:59) Sollte ein möglicher Kauf von Ebay Kleinanzeigen hinter den Bemühungen stecken, Axel Springer von der Börse zu nehmen: Was würde so ein Kauf für Springer bedeuten? (ab 24:53) Wäre es für Axel Springer nicht denkbar, aus seinem Kleinanzeigen-Business eine gesammelte Plattform mit Stepstone, Immonet & Co. zu bauen? (ab 31:50) In Neuseeland gibt es ein Unternehmen, das GAFA-unabhängig agiert. Wie hat es das geschafft? (ab 37:57) Wie passt eigentlich die Entwicklung der Scout-Gruppe zu den Springer-Bemühungen im Kleinanzeigen-Geschäft? (ab 42:38) KKR hat gerade die Tele München Gruppe gekauft. Was steckt dahinter? (ab 48:39) Berlusconis Unternehmen Mediaset steigt bei ProSiebenSat.1 ein – was soll man von dieser Meldung halten? (ab 57:15) Wäre es für Rocket auch ein gangbarer Weg, das Unternehmen von der Börse zu nehmen? (ab 01:02:04)

OMR #200 mit Florian Heinemann
Wir bezeichnen ihn immer gern als Marketingpapst: Florian Heinemann, Gründer des Berliner VCs Project A, hat sich diesen Ruf durch seine kluge Analyse des Marktes verdient. Und die liefert er auch im neuen OMR Podcast wieder ab. In der Jubiläumsfolge 200 schildert er die Herausforderungen für Marketing-Abteilungen durch die Konzentration auf Personen in der Kommunikation, zeigt auf, welche Unternehmen diesen Trend schon clever umsetzen und erklärt, warum direkter Kundenkontakt auch für die Unilevers und Procter & Gambles dieser Welt unerlässlich ist. Alle Themen des Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick: Danke für 200 Folgen OMR Podcast (ab 01:26) Was ist Florian Heinemann beim OMR Festival 2019 aufgefallen? (ab 06:41) Was denkt Heinemann über den Wirbel um Verena Bahlsen nach OMR19? (ab 7:46) Welche Marketing-Trends erkennt er aktuell – vor allem in der Markenkommunikation? (ab 11:03) Von öffentlich agierenden CEOs und About You als Marketing-Case der neuen Generation (ab 15:46) Kann uns Flo Heinemann einmal in Sachen DTC-Brands (Direct To Consumer) auf den neuesten Stand bringen? (ab 24:58) Viele klassische Firmen freuen sich über hohe Digitalumsätze – warum rümpft Heinemann da noch die Nase? (ab 34:57) Wie sieht seine Zwischenbilanz zur DSGVO aus? (ab 40:45) Die Kofferbrand Horizn Studios zählt zu den bekanntesten DTC-Marken. Flo ist mit seinem VC Project A daran beteiligt. Wie entwickelt sich das Unternehmen? (ab 48:37) Ist die Zeit der Instagram-Brands schon wieder vorbei? (ab 55:57) Ist es in Zukunft noch sinnvoll, als Konzern viele verschiedene Marken zu betreiben? (ab 59:53) Welche Trends sieht Flo Heinemann derzeit im VC-Markt? (ab 01:04:56) Kurzes Lob an große deutsche Konzerne (ab 01:17:42)

OMR #199 mit Sebastian Einbock
Es wie bei vielen Nischenseiten: Wer das erste Mal bei Juraforum.de (https://www.juraforum.de) vorbeischaut, würde nicht vermuten, wie viel Traffic die altbackene Webseite jeden Monat verzeichnet. Laut Gründer Sebastian Einbock waren aber erst im Januar mit über 3,1 Millionen Nutzern so viele Besucher auf der Seite wie noch nie. Vor allem wegen guter SEO-Arbeit landen so viele Menschen im schon 2003 gegründeten Juraforum. Wie Einbock und sein Team es in den Google-Rankings so weit nach oben geschafft haben, erklärt er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Einbock im Überblick: Kleiner Hinweis auf den Digital Kindergarten (ab 01:23) Wer ist Sebastian Einbock überhaupt? (ab 03:11) Wie kam es dazu, dass Einbock schon 2003 das Juraform gegründet hat? (ab 04:04) Was sind die Top-Keywords des Juraforums? (ab 08:23) Wieso hat Einbock mit Adsense als Monetarisierungs-Hebel angefangen? (ab 09:49) Warum haben so viele klassische Foren heute Probleme? (ab 11:54) Wie groß ist der Anteil von User Generated Content? (ab 13:48) Wie monetarisiert Einbock heute die Reichweite des Juraforums? (ab 14:36) Siebenstellige Umsätze mit einem Forum? (ab 18:18) Was sind die SEO-Kniffe, die Einbock und sein Team in dem Bereich so erfolgreich machen? (ab 19:27) Nimmt die Sichtbarkeit bei Google trotz guter Rankings mittlerweile merklich ab? (ab 25:09) Basiert der SEO-Erfolg vom Juraforum eher auf stetiger Arbeit am Content und der Nutzerfreundlichkeit und erst im zweiten Schritt auf professioneller Suchmaschinenoptimierung? (ab 27:25) Wie soll es weitergehen mit dem Juraforum? (ab 29:11) Macht Sebastian Einbock die Abhängigkeit von Google Sorgen? (ab 30:49) Einbock baut auch an einer Nischenseite für Gartenpflege. Was steckt hinter dem Projekt? (ab 32:23) Hat er vor, aus dem Juraforum auch eine richtige Marke aufzubauen? (ab 34:24) Gibt es außer Google weitere Traffic-Kanäle? (ab 37:03) Wie ist der Wettbewerb von klassischen Anwaltskanzleien im Netz? (ab 38:23) Klopfen mittlerweile auch Firmen an, die die Domain kaufen wollen? (ab 39:57) Wie legt er die Preise für die Listings von Anwälten fest? (ab 41:20) Welche weiteren Projekte hat Einbock noch im Köcher? (ab 44:50) Wie sieht die Rechtsberatung beim Juraforum genau aus? (ab 48:10)

OMR #198 mit Stammgast Sven Schmidt
Marketingtaktiken von Red Bull und Berührungspunkte: Einige Nachfragen hatten uns schon erreicht, wir können Euch aber beruhigen: Sven Schmidt ist natürlich immer noch Stammgast im OMR Podcast. Und in der neuesten Folge zeigt er sich mit harten Analysen und kontroversen Positionen mal wieder in Höchstform – auch Host Philipp Westermeyer kommt nicht ungeschoren davon. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Philipps Fazit zu OMR19 und wie Sven unter anderem den Vortrag von Verena Bahlsen in den Medien verfolgt hat (ab 01:30) Googles Haltung zu Privatsphäre und Datenschutz, die Keynote von Philipp Justus bei OMR19 und wie Sven beides beurteilt (ab 05:45) Über Googles Zeitgeist Event in London, zu dem Philipp eingeladen wurde (ab 08:00) Wie steht es um Podstars, das Podcast-Netzwerk von OMR? (ab 10:30) Sven Schmidt hat vor Jahren den Erfolg der Premiere League als Plattform angekündigt – jetzt stehen vier englische Clubs in europäischen Finals (ab 14:00) Was würde Sven Schmidt anders machen, wenn er für die Bundesliga Entscheidungen treffen könnte? Und was lässt sich aktuell im europäischen Vereins-Fußball beobachten? (ab 17:15) Red Bulls Fußball-Engagement: Ist es ein Fehler, bisher noch nicht in England investiert zu haben? (ab 23:50) Deshalb haben deutsche Digital-Firmen in den vergangen zwölf Monaten meistens an Börsenwert verloren – am Beispiel von Home24 (ab 27:20) Svens Prognose zu Delivery Hero und seine Einschätzung zum gesamten Food-Delivery-Markt (ab 29:45) Union Square Ventures hat Anfang des Jahres relevant in Marley Spoon investiert – für Sven Schmidt ein Fehler (ab 36:00) Albert Wenger, General Partner bei Union Square Ventures, habe die Investition laut Schmidt weltfremd argumentiert (ab 39:45) Sven Schmidt über Zalando – und weshalb Berührungspunkte so wichtig sind (ab 41:45) Für About You hat Schmidt sehr viel Lob übrig (ab 45:30) Lässt sich das Wachstum von About You als Fehler von Zalando interpretieren? (ab 49:00) Wie steht Schmidt zu ProSiebenSat.1 und zum linearen Fernsehen insgesamt? (ab 51:40) Deshalb hat sich die Axel Springer SE mit einem Kauf von Ebays Kleinanzeigen-Sparte beschäftigt – am Ende aber doch nicht zugeschlagen (ab 58:40) Wie geht es maschinensucher.de aktuell? Und was hat die TV-Werbung zur Darts-WM gebracht? (ab 1:00:30) Weshalb setzt das Unternehmen jetzt auch auf ein Print-Magazin? (ab 1:05:30) Deshalb hofft Sven Schmidt, dass der Referent vom Wirtschaftsminister aus Nordrhein-Westfalen seinen Job nicht verloren hat (ab 1:12:50)

OMR #197 mit Gimlet-Gründer Matt Lieber
Erst im Februar haben Matt Lieber und Alex Blumberg ihr Podcast-Unternehmen Gimlet Media für kolportierte 230 Millionen US-Dollar an Spotify verkauft. Gemeinsam mit dem Streaming-Giganten wollen sie das Podcast-Business jetzt skalieren und zu einem Milliarden-Geschäft machen. Warum Matt Lieber und sein Co-Gründer ihr Unternehmen ausgerechnet an Spotify verkauft haben, welche Probleme es in der Branche zu lösen gibt und wie die Skalierung des Geschäfts in den nächsten Jahren funktionieren soll, erzählt er im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Matt Lieber im Überblick (englisch): Warum wir nochmal einen englischsprachigen Podcast ausstrahlen (ab 1:32) Warum hat Matt Lieber (gemeinsam mit Co-Founder Alex Blumberg) Gimlet Media an Spotify verkauft? (ab 4:07) Wie glücklich waren die beiden Gründer über den Deal? Wird Gimlet als Markenname bleiben? (ab 7:26) Kann man die Strategie von Spotify bezüglich Podcasts mit der Netflix-Strategie vergleichen? (ab 8:43) Immer mehr bekannte deutsche Gesichter wollen ins Podcast-Geschäft einsteigen. Kommen auch US-Promis auf Lieber und sein Gimlet-Team zu? (ab 10:35) Was ist der größte Podcast der USA – nach Anzahl der Hörer? (ab 12:32) Wird Werbung das zentrale Geschäftsmodell im Podcast-Business bleiben? (ab 17:13) Wie hoch sind die CPMs (Tausenderkontaktpreise) führender Podcasts in den USA? (ab 18:07) Viele Unternehmen haben das Podcast-Business für sich entdeckt und lassen eigene Formate produzieren. Funktioniert das? (ab 22:40) Wie groß ist Gimlet Media mittlerweile? (ab 25:33) Wie sieht die kreative Ad-Strategie bei Gimlet aus? Empfehlen die Hosts selbst Produkte oder werden die Spots mit anderen Sprechern produziert? (ab 26:15) Welche Podcast-Formate bringen die höchsten Umsätze pro Hörer? (ab 29:48) Wie groß wird das Podcast-Business aus Matt Liebers Sicht in den nächsten Jahren? (ab 33:07) Wie läuft das Lizenz-Geschäft von Gimlet, wo das Unternehmen Formate etabliert, die dann als TV-Shows weitergedacht werden? (ab 34:28) Wie lange will Lieber noch bei Gimlet an Bord bleiben? (ab 36:30) Welche Rolle können Podcasts für die Entwicklung von Spotify spielen? (ab 37:21) Welche Podcast-Genres sind Hörer-Garanten? Verbrechen? Comedy? Sport? (ab 38:48) Hat Apple gepennt, was das Podcast-Business angeht? (ab 40:18)

OMR #196 mit David Bell von Idea Farm Ventures
Der erste OMR Podcast nach dem OMR Festival 2019 - direkt vom OMR Festival! Podcast-Takeover von Florian Heinemann, im Gespräch mit David Bell, Präsident und Co-Founder von Idea Farm Ventures aus New York.

OMR #195 mit Tarek Müller von About You
Direkt auf dem Festival aufgenommen und produziert: Die Live-Episode des OMR Podcast mit Tarek Müller von About You auf dem OMR Festival 2019.
OMR Festival Special Podcast #2
bonusDer Special Podcast Nummer zwei zum OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai in der Hamburg Messe. Philipp Westermeyer, Roland Eisenbrand, Frederike Wettengel und Ove Niemann sprechen über Neuerungen des Festivals, Speaker, Aussteller und nennen Fakten und Infos zum Ablauf.

OMR #194 mit Florian Haller von Serviceplan
Es ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte: Seitdem Florian Haller vor rund 17 Jahren von seinem Vater die Führung der Agenturgruppe Serviceplan übernommen hat, ist deren Belegschaft von anfangs 250 auf mittlerweile mehr als 4.000 Mitarbeiter gewachsen. Mittlerweile verbucht Serviceplan nach eigenen Angaben einen jährlichen Honorarumsatz von 420 Millionen Euro. Trotzdem gibt es in der Medien- und Marketingwelt auch Themen, die ihm Sorgen machen. Alle Themen des Podcasts mit Florian Haller im Überblick: Für alle, die das Unternehmen nicht kennen: Was macht Serviceplan genau? (ab 3:36) Wie kommt es, dass Serviceplan Tencent als Kunden gewonnen hat? (ab 5:14) Wer sind die Eigentümer von Serviceplan? (ab 8:19) Wie viel Umsatz erwirtschaftet Serviceplan jährlich (ab 10:15) In welchen Bereichen ist Serviceplan innerhalb der vergangenen Jahre am stärksten gewachsen? (ab 12:24) Leidet Serviceplan unter der Verschiebung von Budgets zu Google und Facebook? (ab 15:25) Auf welche der jüngsten Kampagnen ist Florian Haller persönlich stolz? (ab 17:12) Besorgt ihn der Aufstieg der großen Plattformen? (ab 23:04) Was empfiehlt er seinen Kunden in der Amazon-Frage? (ab 26:29) Über welche Kanäle lassen sich nach seiner Ansicht heute am besten Marken aufbauen? (ab 29:44) Wie steht er zu Podcasts als Werbemedium? (ab 31:30) Welche Rolle spielen die direkte Kundenbeziehung und CRM in einer zunehmend von Plattformen dominierten Medienwelt? (ab 35:34) Wie schätzt er die neueste Unternehmung von Martin Sorrell ein? (ab 39:01) Wie hat Serviceplan das Geschäft in den USA aufgebaut? (ab 43:33) Wie haben sich die Margen im Agenturgeschäft entwickelt? (ab 48:23) Rechnet er mit einer weiteren Konsolidierung im Markt der Werbeagenturen? (ab 51:45) Wie hat sich das Thema Trading und Kickbacks in der Mediaagenturwelt entwickelt? (ab 54:20) Welche Relevanz haben Display-Banner nach seiner Ansicht noch? (ab 58:48)

OMR #193 mit Ralf Fischer von verticalAds
Die Sonntags-Folge des OMR Podcast mit Ralf Fischer von verticalAds.
OMR Festival Special Podcast
bonusDer Special Podcast zum OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai in der Hamburg Messe. Philipp Westermeyer, Roland Eisenbrand, Jasper Ramm und Ove Niemann sprechen über Neuerungen des Festivals, Speaker, Aussteller und nennen Fakten und Infos zum Ablauf.

OMR #192 mit Tim Mälzer
Tim Mälzer ist einer der bekanntesten Köche, wenn nicht sogar der bekannteste Koch Deutschlands. Wie ist es ihm gelungen, sich eine solche Personal Brand aufzubauen? Im OMR Podcast spricht der 48-Jährige über die entscheidenden Vehikel für seine Karriere, erklärt, wie er heute Entscheidungen trifft und schildert dabei den Aha-Moment, in dem er gemerkt hat, welches Potenzial in einer Personenmarke steckt. Alle Themen des Podcasts mit Tim Mälzer im Überblick: Wie hat es Tim Mälzer erstmal ins öffentliche Bewusstsein geschafft? (ab 6:19) Wie Tim und sein Partner Christian Senkel das Weiße Haus gestartet hat (ab 8:44) Welche Restaurants betreibt Tim aktuell (ab 14:36) Wie fing genau seine TV-Karriere an? (ab 17:16) Wie funktioniert ein Restaurant als Produkt? (ab 21:22) Wie hat er die Fläche für die Bullerei bekommen? (ab 25:41) Wie viel Umsatz macht er im Jahr? (ab 27:32) Über die Kooperation mit Gruner+Jahr und Essen und Trinken (ab 31:02) Welche Rolle Jamie Oliver für seine Karriere gespielt hat (ab 40:17) Wann wurde er erstmals in der Öffentlichkeit angesprochen? (ab 43:44) Gab es Angebote, die er abgelehnt hat? (ab 48:17) Warum macht er sich auf Social Media so rar? (ab 51:01) Wie steht er zu Instagrammable Restaurants? (ab 56:36) Wie kam er auf die Idee zu einem eigenen Podcast? (ab 59:32) Wie steht er zu Internet-Bewertungen von Restaurants? (ab 1:05:59) Warum Tim gerne immer wieder Neues ausprobiert (ab 1:09:48) Warum sein bereits teilweise umgebautes Restaurant in New York nie eröffnet hat (ab 1:16:36)

OMR #191 mit Sebastian Diemer
Sebastian Diemer ist einer der umstrittensten aber in Sachen Investments auch erfolgreichsten Gründer Deutschlands. Mit seinem neuen Startup "Farmako" glaubt er, endgültig seine Milliarden-Idee gefunden zu haben. Im OMR Podcast erzählt er, warum das Unternehmen bald wirklich Milliarden wert sein könnte, wie ihm markige Sprüche und Ferrari-Posen dabei helfen, PR zu machen und warum er Alpakas so liebt. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Diemer im Überblick: OMR-Update: Die Masterclass-Anmeldung ist jetzt offen. Bewerbt Euch für Eure Wunsch-Masterclasses! Und: Ein Update zu Podcast-Stammgast Sven Schmidt (ab 01:38) Der Werdegang von Sebastian Diemer: Vom bayrischen Land an die EBS – inklusive Kulturschock (ab 05:02) Wie kam es dazu, dass er für Rocket Internet Groupon in China aufgebaut hat? (ab 06:38) Warum ist das erste eigene Ding von Diemer gescheitert? (ab 08:49) Wie ist Kreditech aus dem gescheiterten ersten Startup entstanden? (ab 10:36) Sebastian Diemer hat ein Talent für das Einsammeln von Kapital. Wie macht er das eigentlich immer? (ab 13:50) Viele Jahre bei Kreditech. Wie hat er das Unternehmen groß gemacht? (ab 15:27) Wie geht es Kreditech eigentlich heute? (ab 17:51) Wie ist Diemer mit Kritik an Kreditech und seiner Person umgegangen? (ab 20:21) Nachdem er bei Kreditech aufgehört hat, geht Diemer nach Berlin und baut das Modell für Firmenkunden nach (ab 26:44) Wie hat er für seine Fintech-Startups Kunden gewonnen? Reines Online Marketing? (ab 29:06) Sebastian Diemer hat auch einige Nebenprojekte angestoßen. Wie läuft zum Beispiel „Wir kaufen deinen Flug“? (ab 32:59) Sein neuestes Baby heißt „Farmako“ – was hinter dem Cannabis-Startup steckt (ab 36:07) Diemers Statement nach seinem Wegzug aus Berlin Richtung Frankfurt Ende 2018: „Ich bin kein Fan von Hipstern und exzessivem Feminismus.“ Was sagt er heute zu seinem umstrittenen Spruch? (ab 39:47) Ist die große Aufmerksamkeit um seine Person der Lohn für seine provokative Art? (ab 43:54) Die Instagram-Welt von Sebastian Diemer: Warum posiert er ständig mit Alpacas? (ab 47:32) Wie ein Wohnmobil Joko Winterscheidt und Sebastian Diemer zusammengebracht hat (ab 49:09) Tiefer einsteigen in das Thema Farmako und Cannabis: Welches Geschäftsmodell steckt hinter seinem neuesten Startup? (ab 51:12) Das Fundraising für Farmako ist beeindruckend. Wie kann die Firma schon nach sechs Monaten 100 Millionen Euro wert sein? (ab 56:20) Was sagt Diemer zum Argument, dass Cannabis von vielen als Einstiegsdroge gesehen wird? (ab 01:01:07) Stimmt es, dass er mal seinen Führerschein verloren hat wegen Fahren unter Drogeneinflusses? (ab 01:04:40) Wie funktioniert das Marketing im Cannabis-Business? (ab 1:06:10) Wie groß ist wohl der Gesamtmarkt für Cannabis-Produkte in Europa? (ab 1:09:39) Ist ein Börsengang von Farmako demnächst möglich? Zu welcher Bewertung? (ab 1:11:27) Diemer holt jetzt 50 Tonnen Cannabis-Nachschub aus Polen. Wie wird das da angebaut? (ab 1:16:28) Haben er und sein Team auch über eigenen Anbau nachgedacht? (ab 1:17:29) Redet er auch mit klassischen Startup-Investoren? (ab 1:21:12) Wie wichtig ist eine nächste Investitionsrunde? Geht’s auch anders? (ab 1:23:12) Ist das jetzt die Chance seines Lebens? (ab 1:25:31) Wie will Sebastian Diemer die Welt verändern? (ab 1:27:52) Wie sieht sein aktuelles Arbeitsleben aus? (ab 1:28:22) Wie bekommt man eine Cannabis-Story in die Bild-Zeitung? (ab 1:29:47)
OMR #190 mit Robert Brandl von ToolTester
In der neuen Episode des OMR Podcast ist Robert Brandl, Gründer von ToolTester, zu Gast bei Philipp Westermeyer.

OMR #189 mit Dieter Bohlen
Dieter Bohlen – das ist Modern Talking, Blue System, Autobiographie-Bestseller, DSDS. Der Mann ist seit Ende der 70er im Geschäft und immer noch erfolgreich. Das zeigt er seit fast einem Jahr auch auf Instagram, wo er in dieser Zeit über 1,2 Millionen Follower gesammelt hat. Im OMR Podcast erzählt Dieter, warum er wirtschaftlich noch viel besser dastehen könnte, ob er auf seinem Insta-Kanal wirklich alles selber macht und ob sein öffentlicher Zank mit dem Rapper Capital Bra zuletzt inszeniert war. Alle Themen des Podcasts mit Dieter Bohlen im Überblick: Vor dem Start: Über das neue Podcast-Format mit Tim Mälzer und Abendessen mit der 187 Straßenbande für das Magazin “Philipp” (ab 01:19) Warum will Dieter denn nicht wissen, wer Philipp und OMR überhaupt sind? (ab 04:42) Warum Dieter Bohlen immer einen Plan B hatte (ab 05:06) Wann war ihm klar, dass Musik sein Leben werden könnte? (ab 07:00) So hat er in den Anfangsjahren seiner Karriere Musik aufgenommen? (ab 09:55) Wie hat er seine Karriere dann mit Thomas Anders gestartet? (ab 11:54) Was hat Dieter an seinem ersten großen Hit eigentlich verdient? (ab 16:00) Wie “Midnight Lady” dazu beigetragen hat, dass Modern Talking nach nur drei Jahren schon wieder Geschichte war (ab 18:33) Nach zehn Jahren fliegt Dieter Bohlen beim Hamburger Musikverlag Intersong raus – nach mehreren Nummer-1-Hits. Wie er dann mit Blue System sein nächstes Ding gestartet hat (ab 22:21) Warum Dieter und Modern Talking in Russland so erfolgreich sind (ab 26:49) Nach Jahren des Produzierens und Musikmachens kommt Anfang der 2000er das zweite Standbein ins Spiel: DSDS (ab 28:05) Dieter Bohlen ist ja mittlerweile das Gesicht von RTL – wie sehr hängt der Erfolg von Sender und seiner persönlichen Brand heute zusammen? (ab 30:16) Wie hat er dann die Karrieren einiger DSDS-Teilnehmer und -Gewinner weiter begleitet? (ab 32:44) Jetzt mal zum Umsatz: Womit hat Dieter in seiner Karriere das meiste Geld verdient? (ab 33:42) Verdient er wirklich nur knapp über eine Million Euro pro DSDS-Staffel? (ab 36:50) Über eine Million Instagram-Follower in weniger als einem Jahr. Wieso wagt sich Dieter überhaupt auf die Social-Plattform? (ab 37:53) Gerade sorgt seine Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Rapper Capital Bra für viel Aufsehen. Inszeniert oder Zufall? (ab 42:47) Wie schlägt sich die Zusammenarbeit von Dieter und Capital Bra jetzt finanziell nieder? (ab 48:53) Warum geht er jetzt nochmal auf Tournee? (ab 50:38) Wie ist sein Verhältnis zu den Boulevard-Medien? (ab 57:30) Macht Dieter den Content für Instagram selbst oder sitzt da ein ganzes Social-Media-Team? (ab 59:48) Was macht Dieter eigentlich mit seinem Kapital? Investments? Eigene Firmen? (ab 1:03:59) Wie läuft die ja sehr öffentliche Zusammenarbeit mit der Klamotten-Marke “Camp David” eigentlich? (ab 1:05:47) Dafür, dass er so eine öffentliche Person ist, läuft wenig Werbung mit ihm. Wie Dieter Bohlen seine Werbepartner auswählt (ab 1:08:19) Läuft DSDS noch oder geht das Format dem Ende entgegen? (ab 1:13:19) Kann sich Dieter vorstellen bald mal in Rente zu gehen und sich zurückzuziehen? (ab 1:14:52) Der große Tipp von Dieter zum Schluss (ab 1:17:09) Kleines Schmankerl zum Schluss: Philipp spricht mit Yext-Gründer Howard Lerman – unter anderem über ein Flugzeug, das viele Speaker aus New York direkt zum OMR Festival 2019 bringt (ab 1:21:09)

OMR #188 mit David Allemann
Vor neun Jahren gründen drei Schweizer die Laufschuh-Marke „On“. Hinter der Brand steckt eine neue Technologie, die Läufern einen weichen Aufprall und trotzdem explosiven Vortrieb erlauben soll – die ersten Tests liefen noch mit abgeschnittenen Gartenschläuchen. Wie es die Marke trotz riesiger Konkurrenz geschafft hat, sich weltweit zu etablieren und warum sogar Will Smith seinen ersten Marathon in On-Schuhen gelaufen ist, erzählt Co-Gründer David Allemann im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit On-Co-Gründer David Allemann im Überblick: Die Sportwoche beim OMR Podcast und was in Sachen Sport beim OMR Festival 2019 passiert (ab 01:33) On gibt es jetzt seit 2010. Wie ist die Brand zu einer weltweit funktionierenden Laufschuh-Marke geworden? (ab 03:52) Was ist die Produktinnovation der On-Schuhe? (ab 05:23) Wo werden die Schuhe hergestellt? (ab 08:34) Wie kam es zu dem kurzen und einfach Markennamen “On”? (ab 09:07) Welche weiteren Produkte hat On jetzt noch auf dem Markt? (ab 10:15) Wie groß ist der Jahresumsatz von On mittlerweile? (ab 11:41) Mit welchen Hebeln konnten Allemann und seine Co-Gründer Caspar Coppetti und Olivier Bernhard die Marke so groß machen? (ab 12:22) Wie läuft die Auswahl der Retail-Partner bei On genau? (ab 17:40) Welche Rolle spielen Testimonials? Und warum hat Roger Federer plötzlich auch mal On-Schuhe an? (ab 22:15) Wie hat On seine 200.000 Follower auf Instagram aufgebaut? (ab 25:17) Wie viele der Kunden von On sind Läufer und wie groß ist der Teil von Fashion-Käufern? (ab 29:02) Konnte On sein Produkt patentieren? (ab 30:49) Versucht On seine Schuhe auch aktiv als Modeprodukt zu platzieren? (ab 31:45) Was hat David Allemann eigentlich vor der Gründung von On gemacht? (ab 34:43) Wie groß ist die Angst, dass On auch nur eine Mode-Erscheinung sein könnte, die irgendwann ihren Zenit überschreitet? (ab 36:02) Welchen Wettbewerbern tut der Aufstieg von On wohl am meisten weh? (ab 37:45) Wie groß kann On denn in Zukunft noch werden? (ab 40:20) Wer waren eigentlich die ersten (geheimen) Unterstützer des Unternehmens? (ab 42:24) Wächst On mittlerweile mit eigenen Mitteln oder werden weitere Investitionen nötig? (ab 43:45) Die Marge für Laufschuhe wird auf etwa zehn Prozent taxiert. Passt das ungefähr? (ab 44:32) Wie groß ist der Umsatzanteil des Online-Shops derzeit bei On? (ab 45:30) Warum ist On in den USA und in Europa nicht bei Amazon präsent? (ab 46:34) Wie sieht die Strategie auf anderen digitalen Verkaufsplattformen aus? (ab 48:42) On hat das Online Marketing In-House geholt. Wie ist das Team aufgestellt? (ab 50:23) Ist das Quietschen von Laufschuhen ein echtes Problem? (ab 52:32)

OMR #187 mit Jevgenij Borisenko & Jan Klammann von SportSpar
Man hätte kein besseres Drehbuch schreiben können: Im Grundschulalter ziehen die Zwillingsbrüder Jevgenij und Aleksandr Borisenko mit ihrer Familie aus Litauen in die kleine Stadt Suhl in Thüringen. In der Oberstufe bessern sie sich ihr Taschengeld auf, indem sie Restposten bei Ebay verkaufen. Heute, rund zwölf Jahre später, generieren sie mit ihrem Online-Outlet Sportspar.de über 20 Millionen Euro Umsatz – und einen Jahresüberschuss von 2,3 Millionen Euro. Jevgenij erklärt im OMR Podcast gemeinsam mit Marketing-Chef Jan Klammann, wie das Unternehmen ohne Investoren so wachsen konnte, woher die Ware stammt und weshalb Sportspar jetzt Hauptsponsor vom Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09 ist. Alle Themen des Podcasts mit dem Sportspar-Gründer Jevgenij Borisenko und Jan Klammann, Head of Marketing & Shop Management, im Überblick: Dankeschön an Wunschgutschein-Gründer Valentin Schütt, der die Sportspar-Story für den OMR Podcast empfohlen hat. Aber was macht das Unternehmen eigentlich? (ab 03:30) Die Sportspar-Geschichte beginnt vor rund zwölf Jahren, dabei ist Gründer Jevgenij Borisenko heute erst 29 Jahre alt (ab 05:00) Wieviele Mitarbeiter hat das Unternehmen mittlerweile? Und wie lukrativ ist das Sportspar-Business? (ab 05:50) Der Werdegang der Gründer: in Vilnius, der Hauptstadt Litauens geboren und im Grundschulalter nach Deutschland gezogen – weil der Vater seinen Fußball-Verein gewechselt hat (ab 06:25) Die Borisenko-Zwillinge haben Sportspar in Nordrhein-Westfalen gegründet. Warum sind sie mit dem Unternehmen nach Sachsen gezogen? (ab 08:00) Neben 12.000 qm Lagerfläche haben die Gründer auch ein 55.000 qm Grundstück erworben (ab 09:00) Wie kann Sportspar Produkte so günstig anbieten und gleichzeitig Gewinne erzielen? (ab 09:50) “Spardeal des Tages“ – Was sagen Brands zu besonders hohen Rabatte als Marketing-Instrument? (ab 11:20) So hat Sportspar den ersten Kundenstamm auf der eigenen Domain aufgebaut. Und das hat Jan Klammann in den vergangenen zwei Jahren als Head of Marketing & Shop Management alles gemacht (ab 12:30) Das ist für Sportspar der aktuell wichtigste Marketing-Kanal – und so unterscheiden sich Maßnahmen für Stammkunden von denen für Neukunden (ab 16:40) Wo platziert Sportspar Angebote außerhalb von Deal-Plattformen? (ab 19:15) So reaktiviert Sportbar Bestandskunden am effektivsten (ab 20:30) Deshalb werden die Produkte im Sportspar-Shop nicht von Models präsentiert (ab 23:30) Thomas „Icke“ Hässler und Joey Kelly als Testimonials – und weitere Hebel, um Vertrauen aufzubauen (ab 24:00) Wo sieht Jevgenij Borisenko Wachstumsgrenzen für Sportspar? Würden die Gründer dann doch noch Investoren an Bord holen? (ab 26:00) Bezieht Sportspar die Ware direkt von den Marken oder gibt es Zwischenhändler? (ab 29:00) Planen die Gründer, das Sortiment von Sportspar zu erweitern? (ab 30:30) Wie investiert das Unternehmen die Jahresüberschüsse? (ab 31:30) Sportspar ist Hauptsponsor (u.a. Stadion und Trikot) des Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09. Wie kam es dazu? (ab 32:50) So kam es zur Kooperation mit dem erfolgreichen Youtube-Kanal der Ost Boys (ab 34:00) Die eigenen Social-Media-Kanäle von Sportspar sind verhältnismäßig klein. Woran liegt das? (ab 36:00) Welche Erfahrungen hat Sportspar mit TV-Werbung gemacht? (ab 38:45) Wie häufig verschickt das Team Newsletter an Bestandskunden? (ab 40:00) Das hat dem Marketing-Chef Jan Klammann besonders an der Werbung beim Basketball-Podcast „Got Nexxt“ von André Voigt gefallen (ab 43:00) Bei diesen Sportarten ist Sportspar schon gut unterwegs – und bei welchen es noch Nachholbedarf gibt (ab 44:40) Hat Sportspar einen direkten Konkurrenten? (ab 46:20) Bislang läuft das Geschäft komplett online ab. Gibt es Überlegungen, auch den stationären Handel zu erschließen? (ab 47:00)

OMR #186 mit Martin Sorrell & Florian Heinemann
Sir Martin Sorrell hat aus seiner Firma WPP, die eigentlich Einkaufskörbe herstellen sollte, eine der größten Werbeholdings der Welt gebaut. Vor einem Jahr tritt er aber nach über 30 Jahren an der Spitze des Unternehmens ab – nur um kurze Zeit später mit S4 Capital einen Konkurrenten zu gründen. Im OMR Podcast erzählt der Meister der Agentur-Zukäufe, wie er sein neues Baby groß machen will, was Advertiser in einer Welt voller Walled Gardens tun sollten und welchen Blick er aktuell auf die digitale Marketing-Welt hat. Alle Themen des Podcasts mit Martin Sorrell im Überblick (Der Podcast ist auf Englisch): Warum Philipp Westermeyer mal nicht das Interview führt und was er in New York getrieben hat (ab 01:30) Was den Podcast-Host außer der Reihe Florian Heinemann ausmacht – und wer eigentlich dieser Sir Martin Sorrell ist (ab 02:44) Ein kurzer Rückblick auf die Jahrzehnte überspannende Karriere von Martin Sorrell. Was verbindet seine Stationen bei Saatchi & Saatchi, WPP und jetzt S4 Capital? (ab 04:28) Die vier Prinzipien seiner neuen Firma S4 Capital und was sie über die Werbebranche aussagen (ab 06:02) Mit S4 ist Sorrell sehr schnell an die Londoner Börse gegangen. Andere große Digital-Unternehmen wie Airbnb oder Uber nehmen sich da lieber Zeit. Warum dieser schnelle Schritt? (ab 09:16) Zwei größere Deals haben für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Wie liefen die Übernahmen der Agenturen Media Monks und MightyHive? (ab 12:19) MightyHive hilft Unternehmen dabei, In-House-Lösungen zu entwickeln. Wie passt das in Martin Sorrells Blick auf die Werbebranche? (ab 17:18) Wo steckt aktuell noch Wachstum im Agentur-Geschäft? (ab 21:07) Wie schätzt Sorrell die aktuelle Lage der großen Agentur-Holdings ein? (ab 24:03) Was versucht Sorrell mit S4 anders zu machen, als beim klassischen Agentur-Modell? (ab 26:53) Wie blickt er auf große Adtech-Firmen abseits von GAFA – The Trade Desk, AppNexus usw.? (ab 29:46) Im Westen dominieren amerikanische und wenige europäische Digital-Unternehmen. Können chinesische Giganten wie Alibaba und Tencent auch hier den Markt aufmischen? (ab 34:38) Den Digital-Giganten droht in der EU und in den USA zunehmende Regulierung. Könnte das eine Chance für Post-Brexit Großbritannien sein? (ab 38:19) Als letztes Unternehmen schauen Flo Heinemann und Martin Sorrell auf Microsoft. Wie hat CEO Satya Nadella den Wandel realisiert? (ab 40:08)

OMR #185 mit Kasia Mol-Wolf von Emotion
Vor fast zehn Jahren kauft Katarzyna Mol-Wolf (auch Kasia genannt) das Frauenmagazin „Emotion“ von Gruner + Jahr. Was mit sieben Kollegen startet, ist heute eine Medienmarke mit 48 Mitarbeitern. Im OMR Podcast erzählt die Verlegerin, warum sie immer noch an Print glaubt, wie sie Frauen beim Netzwerken unterstützt und welche Rollenbilder Social-Media-Plattformen pushen. Alle Themen des Podcasts mit Emotion-Herausgeberin Katarzyna Mol-Wolf im Überblick: Was ist los bei OMR? Von Instagram-Übernahmen, Hip-Hop-Marketing und einer Amazon-Sellerin, die als Speakerin bei OMR19 dabei sein wird (ab 01:50) Wie ist Katarzyna Mol-Wolf von Polen aus in Deutschland gelandet und warum ist sie trotz Jura-Studium keine Anwältin geworden? (ab 04:39) Mol-Wolf startet bei Gruner + Jahr. Wie kam es zur Entwicklung des Emotion Magazins? (ab 06:34) Warum hat das Magazin zu Beginn nicht funktioniert? (ab 08:04) 2009 kauft Mol-Wolf kurzerhand das Emotion Magazin. Was hat sie damals an eine Trendwende mit der Marke glauben lassen? (ab 09:16) Seit zehn Jahren baut sie jetzt also die Medienmarke auf. Wie groß ist das Unternehmen heute? (ab 12:12) Wie groß ist der Glaube an Print bei Mol-Wolf heute noch? (ab 12:59) Wie kommen die hohen Leser-Zahlen bei Print-Produkten zu Stande – bei viel geringeren Auflagen-Zahlen? (ab 18:18) Was ist die wertvollste Werbeplatzierung in so einem Magazin wie Emotion? (ab 19:50) Welche digitalen Produkte gehören zur Emotion-Marke? (ab 22:10) Wie viel ist Emotion ein Abonnent wert? (ab 23:34) Wie hoch ist der Umsatz vom Emotion Verlag? (ab 24:42) WLAN in der Bahn: Wie groß war der Einfluss dieser Veränderung auf den Zeitschriftenmarkt? (ab 27:19) Was ist für Emotion das beste Werbeprodukt im Digitalen? (ab 32:18) „Kasia trifft…“ heißt Mol-Wolfs Podcast. Warum eignet sich das Format so gut für die Marke Emotion? (ab 33:58) Der Emotion Women’s Day: Warum gibt es das Event jetzt am Tag vor dem OMR Festival? (ab 36:28) Gerade wurde Katarzyna Mol-Wolf von der Horizont zur Medienfrau des Jahres ausgezeichnet. Welche Bedeutung hat der Preis für sie? (ab 39:55) Warum ist das Netzwerken gerade für Frauen so wichtig? (ab 42:06) Welche Frauen inspirieren Mol-Wolf besonders? (ab 45:17) Ist Social Media eine Chance für Frauen, mehr Sichtbarkeit zu erreichen. Oder entstehen durch Influencer Marketing & Co. eher wieder rückwärtsgewandte Rollenbilder? (ab 46:09)

OMR #184 mit L'Oréal Deutschland CMO Phillipp Markmann
In der neuen Episode des OMR Podcast hat Philipp Westermeyer heute L'Oréal Deutschland Marketingchef Philipp Markmann zu Gast. Er ist mittlerweile Chef-Marketer von über 30 Marken. Viel Spaß mit Folge 184!

OMR #183 mit Johannes Riffelmacher & Thomas Kosikowski von Salt & Silver
Aus ihrem Reise-Blog macht ein Verlag 2015 ein Buch. Es folgen eigene Partys, Popup-Stores, ein weiteres Buch und 2017 schließlich die Eröffnung des ersten „Salt & Silver“-Restaurants in der Hamburger Hafenstraße. Inzwischen haben die beiden Gründer Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher direkt nebenan ein weiteres Lokal eröffnet – und haben noch viel mehr vor. Im neuen OMR Podcast erzählen sie, wie aus ihrer Leidenschaft für Reisen, Surfen und Kochen eine angesagte Lifestyle-Brand werden konnte. Alle Themen des Podcasts mit den Salt & Silver-Gründern Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher im Überblick: Philipp berichtet kurz über das anstehende OMR Festival. Wer könnte der erfolgreiche Gründer einer Fashion-Brand sein, von dem er spricht? (ab 01:30) So erklären die Salt & Silver-Gründer Thomas Kosikowski (Cozy) und Johannes Riffelmacher (Jo) ihren Werdegang (ab 02:50) Was hat das Duo vorher gemacht und wie kam es zur Idee für das erste Buch „Reisen, Surfen, Kochen“? (ab 04:05) So lange kennen sich die beiden in Bayern aufgewachsenen Gründer schon (ab 05:40) Jo über seine Karriere bei der Werbeagentur Jung von Matt in Hamburg (ab 06:10) Gab es einen entscheidenden Faktor, durch den aus einer Reise und einem Buch so viel entstehen konnte? (ab 08:10) So haben die Salt & Silver-Gründer dank Social Media einen Verlag für ihr erstes Buch gefunden (ab 09:45) Wie viele Bücher haben Cozy und Jo bisher verkauft? (ab 10:45) Facebook, Instagram & Co.: Welche Plattform ist für Salt & Silver am wichtigsten? (ab 11:50) Die erste Staffel der eigene Doku-Serie „MeetSurfEat“ ist bereits in der ZDF-Mediathek verfügbar (ab 13:40) So verdienen die Gründer hauptsächlich Geld (ab 14:50) Über die zwei Salt & Silver-Lokale an der Elbe (ab 15:20) Wie viele Mitarbeiter sind in beiden Restaurants aktuell angestellt? (ab 18:00) So läuft der Kauf eines Lokals ab (ab 19:10) Wie haben Cozy und Jo gelernt, zu kochen? (ab 23:20) Wo entstehen in einem Restaurant am meisten Kosten? (ab 26:50) Analysieren die Salt & Silver-Gründer ihr Social-Media-Wachstum, zum Beispiel nach Auftritten im TV? (ab 30:00) So läuft die Zusammenarbeit mit der Refugee Canteen in Hamburg (ab 31:45) Gab es ein Ereignis, das besonders viele neue Follower generiert hat? (ab 33:50) Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Media Markt? (ab 34:45) Arbeiten Cozy und Jo mit Videographern zusammen, um ihre Reisen zu dokumentieren? (ab 37:20) Wie lange wollen die Gründer Salt & Silver so weiterführen wie heute? Und welche konkreten Pläne hat das Duo noch? (ab 40:45) Woran scheitern Ideen der beiden Gründer auch immer mal wieder? (ab 42:30) Was hat es mit dem Namen „Salt & Silver“ auf sich? (ab 45:00) Über eigene Produkte, Merchandise und die Tätigkeit als Caterer auf Events (ab 46:00) Wie beobachten Cozy und Jo andere Lokale und Köche, die bereits zur Personal Brand geworden sind? (ab 52:00)

OMR #182 mit Sebastian Klauke von der Otto Group
Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren bei der Otto Group – und tritt am 1. Mai schon einen Vorstandsposten an. Im OMR Podcast erzählt der noch junge Manager, was er mit den Marken der Gruppe vor hat, warum ihm Amazon derzeit keine Angst macht und wie er die Abhängigkeit von GAFA bei der Neukundenakquise verringern will. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Klauke von der Otto Group im Überblick: Die wöchentliche News kurz vor dem OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai: Bestseller-Autor Yuval Noah Harari kommt als Speaker zur OMR Conference. Und: Warum wird China ein wichtiges Thema? (ab 01:19) Sebastian Klauke wird den E-Commerce-Bereich der gesamten Otto Group verantworten. Dabei ist er eigentlich Physiker (und Westfale…). So lief sein Werdegang (ab 03:21) Ist er schon mit der Perspektive zu Otto gekommen, da irgendwann einen Top-Level-Job zu übernehmen? (ab 08:04) Klauke tritt in große Fußstapfen: Vorgänger Rainer Hillebrand hat Ottos E-Commerce-Business viele Jahre geführt. Wie läuft der Übergang? (ab 08:41) Kurz nochmal zu Sebastian Klaukes Startup Autoda: Was war damals das Geschäftsmodell? (ab 10:04) Wie sieht sein Alltag bei der Otto Group aktuell aus? (ab 11:36) Welche Firmen der Otto Group laufen gerade richtig gut – und welche haben zu kämpfen? (ab 14:10) War es schwierig für Klauke, in seinem Alter auf Augenhöhe mit den alten Hasen der Branche zu kommen? (ab 16:34) Amazon als wichtigster Mitbewerber: Wie kann die Otto Group da mithalten? (ab 19:35) Prime ist ja ein mächtiges Tool der Kundenbindung für Amazon: Wie kann Otto da gegenhalten? (ab 27:31) Wie sehen die Geschäftszahlen der Otto Group aus? (ab 29:21) Wie ist der Austausch mit Mitbewerbern wie Zalando? (ab 33:05) Wer ist aktuell der Star im Otto-Group-Portfolio? (ab 34:02) In welche Geschäftsmodelle müssen Klauke und seine Kollegen derzeit viel Arbeit reinstecken? (ab 37:56) Otto hat seinen Katalog jetzt eingestellt – Amazon verschickte zu Weihnachten in den USA plötzlich welche. Was steckt dahinter? (ab 39:02) Ist Sebastian Klauke auch in Branding-Aktivitäten involviert? (ab 42:45) Macht es in einer Welt der Skaleneffekte noch Sinn, so viele einzelne Marken in einer Gruppe zu vereinen? (ab 44:17) Wie sieht die Marktplatz-Strategie von Otto aus? (ab 45:58) Wie will er das Flaggschiff Otto.de entwickeln? (ab 49:53) Die üblichen GAFA-Sorgen: Unternehmen müssen Kunden immer wieder teuer bei Google, Facebook & Co. einkaufen. Wie geht die Otto Group damit um? (ab 54:15) Wie gut funktioniert der Vermarkter Otto Group Media vier Jahre nach dem Start? (ab 1:00:12) Ist AI aus Klaukes Sicht noch ein Buzzword oder schon echte Technologie? (ab 1:03:03)

OMR #181 mit Bjoern Sjut von Finc3 & BizMut
Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Bereich Performance-Marketing sammeln. Mit seiner neuen Firma BizMut betreibt er jetzt B2B-Marketing. Im OMR Podcast spricht er darüber was B2B-Marketing ausmacht, wie er verschiedene Business-Plattformen einschätzt und über die Wichtigkeit von Telefonaten und persönlichen Kontakten.

OMR #180 mit Valentin Schütt von Wunschgutschein
Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als komplett ausgeschöpft und von zahlreichen Playern besetzt. Dann hatte Valentin Schütt die Idee, eine Art Universal-Gutschein anzubieten, den der oder die Beschenkte bei dutzenden Partnershops einlösen kann. Mit Erfolg: wunschgutschein.de ist an 60.000 Points of Sales vertreten und will nach über 50 Millionen Euro Umsatz in 2018 dieses Jahr die 100-Millionen-Marke knacken. Wie das gelingen soll, warum das Geschäftsmodell so lukrativ ist und welche Relevanz der eigene Online-Shop hat, verrät er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Valentin Schütt von wunschgutschein.de im Überblick: Über den Werdegang von Valentin Schütt, der heute mit der Digital Wishes GmbH unter anderem wunschgutschein.de betreibt (ab 05:20) 2007 verkauften Schütt und seine Partner die Versandhandelssoftware Afterbuy an Ebay – 2016 kaufte er sie wieder zurück (ab 07:10) Die Lottowelt AG, bei der Schütt noch Aktionär ist, betreibt unter anderem die Lotto-Plattformen für Aldi und Penny (ab 08:00) So kamen Valentin Schütt und sein Team auf die Idee zu wunschgutschein.de (ab 12:00) Wie sieht das Geschäftsmodell von wunschgutschein.de aus? (ab 13:20) Mit dieser Marketing-Strategie hat Schütt das Konzept von wunschgutschein.de als erstes getestet (ab 15:30) So entsteht die Marge, mit der wunschgutschein.de Geld verdient (ab 17:50) Wie hat Valentin Schütt Partner wie Amazon, Google und Apple von seinem Projekt überzeugt? (ab 20:00) Warum hat der stationäre Handel auch für Online-Geschäftsmodelle heute eine so starke Bedeutung? (ab 22:00) Weshalb schätzen Händler und Online-Shops die Partnerschaft mit wunschgutschein.de? (ab 24:30) Welcher Gutschein-Wert wird am häufigsten gekauft? (ab 25:40) So viel Umsatz macht wunschgutschein.de (ab 26:10) Wie hoch ist der Anteil an gekauften Gutscheinen, die nie eingelöst werden? (ab 27:30) Ungefähr zwei Drittel des Umsatzes generiert das Unternehmen aktuell im stationären Handel (ab 30:20) Das größte Wachstum hat wunschgutschein.de aktuell im Bereich der Firmen-Gutscheine (ab 30:40) Warum wirbt das Portal fast gar nicht mehr im TV? (ab 33:00) Ab welchem Gutschein-Wert ist ein Kunde profitabel? (ab 36:30) So groß ist das Team um Valentin Schütt aktuell (ab 38:00) Welche Investoren sind alle an wunschgutschein.de beteiligt? (ab 41:00) Wie sieht die typische Zielgruppe für die Gutscheine aus? (ab 43:00) Welche Pläne hat Valentin Schütt in der Zukunft für sein Unternehmen? (ab 45:20) Spannende und erfolgreiche Nischen-Händler, die Schütt durch Afterbuy kennengelernt hat (ab 48:30) Welche Ideen und Projekte sind bei Valentin Schütt schon mal komplett gescheitert? (ab 53:20)

OMR #179 mit Johannes Quodt & Chris Wichert von KOIO
Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Markt soll 2019 über 57 Milliarden US-Dollar wert sein. Zwar dominieren Brands wie Nike und Adidas, aber immer wieder können sich auch kleinere Brands etablieren. Eine davon ist Koio aus New York. Hinter der Marke stehen zwei Deutsche, die uns im OMR Podcast verraten, warum eher Gucci, Prada & Co. ihre Wettbewerber sind und warum sie mit Tätowierern, Surfern und Keramikkünstlern Schuhe entwickeln. Alle Themen des Podcasts mit Johannes Quodt und Chris Wichert von Koio im Überblick: OMR-Update: Vom iTunes-Chart-Erfolg von „Die Hamburger Goldkehlchen“ und über neue Speaker des OMR Festivals 2019 (ab 01:39) Warum haben sich Johannes Quodt und Chris Wichert für den Namen Koio entschieden? (ab 05:51) Wie kamen die beiden von McKinsey und JP Morgan zur eigenen Sneaker-Firma? (ab 07:04) Die Wharton School, an der sich Johannes und Chris kennengelernt haben, gilt als Geburtsort vieler DTC-Brands (Warby Parker z.B.). Hat das bei der Gründung von Koio eine Rolle gespielt? (ab 09:29) „Wir wollen das Louis Vuitton für Millennials aufbauen.“ (ab 12:34) Wie groß ist Koio als Firma heute? (ab 13:37) Warum sind Flagship-Stores so wichtig für eine Brand wie Koio (ab 14:03) „Collabos“ als Marketing-Kanal: Wie funktioniert die Partnerschaft mit Künstlern als Sales-Treiber? (ab 16:25) Ein kleiner Tanz um den Umsatz des Unternehmens (ab 21:39) In Koio sind bekannte Menschen investiert – wie die Winklevoss-Zwillinge und Schauspieler Miles Teller. Wie kam es dazu? (ab 22:05) Zum Produkt: Wie teuer sind die Schuhe überhaupt? (ab 25:06) Das Segment Schuhe ist ja sehr umkämpft. Und es geht viel um die Brand. Können die Jungs den Markt auf Wertigkeit drehen? (ab 28:20) Wie wichtig ist Instagram für die Marke? Und wie haben die beiden 160.000 Follower aufgebaut? (ab 30:51) Wer designt die Schuhe überhaupt? (ab 35:47) Welche weiteren Marketing-Kanäle sorgen für das Wachstum von Koio? (ab 37:31) Warum hat man in Deutschland bisher so wenig von Koio gehört? (ab 40:15) Wie funktioniert Drop-Marketing für Koio? (ab 42:47) Wie sehr haben Kollaborationen auf die Instagram-Follower von Koio eingezahlt (ab 45:17) Mit welchen Plattformen experimentieren Johannes und Chris gerade? (ab 46:41) Waren die Koio-Gründer überrascht vom Einfluss, den Presse-Berichte immer noch haben? (ab 48:05) Wer sind die stärksten Wettbewerber? (ab 49:10) Differenziert sich Koio mit Design-Details auf den Schuhen? (ab 51:58) Fashion-Marken, die in den letzten Jahrzehnten erfolgreich geworden sind, wurden meist durch ihre öffentlichen Gründer oder Designer getrieben. Wie sehen die beiden ihre Rolle in diesem Spiel? (ab 53:14)

OMR #178 mit Albert Christmann & Joachim Harms von Dr. Oetker
Dr. Oetker ist eines der traditionsreichsten und größten deutschen Familienunternehmen. Und gerade solche Mega-Konzerne tun sich gerne schwer mit digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast erzählen Oetker-Chef Albert Christmann und der Chef der Digitaleinheit des Konzerns Joachim Harms, wie das Unternehmen mit eigenen Ideen digitale Player auf Distanz halten will, auf welchen Kanälen Dr. Oetker direkt Kunden erreicht und ob Branding oder Performance im digitalen Marketing Vorrang haben. Alle Themen des Podcasts mit Albert Christmann und Joachim Harms von Dr. Oetker im Überblick: Spannende OMR-News: Schaut Euch mal die Pipes Conference an – vor allem für Techies genau das Richtige (ab 01:40) Philipps Reaktion auf Feedback zum Podcast der vergangenen Woche (ab 02:31) Warum Philipp mit Dr. Oetker nicht über Wasser gesprochen hat (ab 04:41) Der Werdegang von Dr. Oetker-CEO Albert Christmann vom Bier-Chef zum CEO der ganzen Gruppe (ab 05:24) Zum ersten Mal ein CEO, der nicht aus der Oetker-Familie kommt. Sieht Albert Christmann das als besondere Leistung? (ab 07:26) Haben „Fernsehbiere“ gerade ein Problem, weil TV-Werbung immer weniger Menschen erreicht? (ab 08:03) Haben regionale Biere ein Skalierungsproblem? (ab 10:58) Hat Dr. Oetker den direkten Kundenkontakt mit der Digitalisierung im Hinterkopf aufgebaut? (ab 13:40) Wie ist das Geschäft von Dr. Oetker aufgebaut? (ab 15:13) Wie groß ist die Sorge, in den stärksten Geschäftsfeldern den direkten Kundenkontakt zu verlieren? (ab 15:59) Warum wird E-Commerce auch den Nahrungsmittelmarkt umkrempeln – trotz der schweren Bedingungen in Deutschland? (ab 21:32) Was tut Dr. Oetker, um bei der Veränderung des Marktes nicht abgehängt zu werden? (ab 21:59) Wie übersetzen sich die Ideen der Zukunft in das operative Geschäft von Dr. Oetker? (ab 23:51) Kommen also noch mehr Endkunden-Touchpoints außerhalb des Einzelhandels? (ab 28:08) Dr. Oetker digital: Wie funktioniert die Sparte des Konzerns? (ab 29:30) Durstexpress und Backen.de: Zwei digitale Geschäftsmodelle von Dr. Oetker (ab 32:58) Manche digitalen Versuche sind gescheitert. Woran lag es bei Kuchenfreude? (ab 36:00) Wie entwickelt sich die allgemeine Marketing-Strategie von Dr. Oetker? Weniger TV – mehr online? (ab 38:05) Wie kann Branding im Lebensmittelmarkt noch funktionieren, wenn TV-Werbung an Relevanz verliert? (ab 39:30) Welche Kanäle nutzt Dr. Oetker, um Beziehungen mit den Kunden aufzubauen (ab 42:26) Dr. Oetker entwickelt ja auch Produkte als Marketing-Projekte. Stichwort: Schoko-Pizza. Ist das ein Modell für die Zukunft? (ab 46:41) Warum fehlt der Name Dr. Oetker in einigen Projekten? (ab 49:16)

OMR #177 mit Vivere-Gründer Sebastian Johnston
Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Vivere GmbH gehört haben. Dabei ist der „Consumer-Good-Incubator“, wie Gründer Sebastian Johnston das Unternehmen nennt, auf dem besten Weg, 2019 einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag umzusetzen. Rund 1.300 Produkte aus verschiedenen FMCG-Kategorien hat das Team nach eigenen Angaben bisher mit einem eigenen Forschungsteam entwickelt, unter anderem kuriose Dinge wie ein Anti-Schnarch-Spray. Wie die Ideen für solche Produkte entstehen, über welche Vertriebskanäle Vivere sie verkauft und weshalb die Firma ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet, verrät Johnston im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Johnston im Überblick: Das ist Sebastian Johnston und das hat er in seiner Karriere bisher gemacht (ab 04:45) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt, dem „Consumer-Good-Incubator“ Vivere? (ab 07:00) So entscheidet das Unternehmen anhand von Suchvolumina und Studien, welche Consumer Goods sie produzieren (ab 08:00) Wie viele Produkte hat die Vivere GmbH schon entwickelt? (ab 09:45) Wie kam Sebastian Johnston auf die Idee, selber in die Produktentwicklung einzusteigen? (ab 11:00) So läuft die Zusammenarbeit mit Hamburger Behindertenwerkstätten (ab 13:10) Wie reagiert das Unternehmen auf nicht kalkulierte Nachfrage-Hochs, wie beispielsweise bei Ski-Wachs? (ab 15:45) So große Chargen kann Vivere produzieren (ab 16:45) Über die Möglichkeit, Privat-Label-Kooperationen umzusetzen (ab 17:45) 2019 peilt die Vivere GmbH einen Umsatz im mittleren, zweistelligen Millionenbereich an (ab 20:45) Der Großteil des Geschäfts ist Direct-to-Consumer, dann kommen Handelspartner (ab 22:45) So relevant ist Amazon noch für das Unternehmen (ab 23:45) Deshalb hat sich die Vivere GmbH dazu entschieden, den Amazon-Auftritt Inhouse zu optimieren (ab 25:45) Wie sieht der Wettbewerb mit Global Playern wie Unilever, Bayer & Co. aus? (ab 31:00) Gibt es Pläne für eine erste Finanzierungsrunde? (ab 32:30) Wieso ist das Personal der Vivere GmbH überdurchschnittlich international? (ab 36:15) Warum macht es laut Johnston Sinn, die Produktpalette laufend zu erweitern? (ab 42:30) So entstand die Idee zur Vivere GmbH während eines Junggesellenabschieds (ab 45:15) Auf diesen Kanälen beginnt das Unternehmen für die einzelnen Marken jetzt mit Brandbuilding (ab 49:15) Deshalb gibt es nur für einzelne Marken eigene Shops (ab 50:15)

OMR #176 mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner
Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste österreichische Gründer dieser Zeit. Er hat mit Runtastic eine der bekanntesten Sport-Apps der Welt groß gemacht und 2015 für 220 Millionen Euro an Adidas verkauft. Im OMR Podcast macht er klar, warum sich der Kauf für den Sportartikelhersteller gelohnt hat, wie aus einem Bauernjungen aus der Provinz ein erfolgreicher Gründer wurde und mit welchen Hebeln Runtastic 160.000 organische Downloads am Tag generieren konnte. Alle Themen des Podcasts mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner im Überblick: Florian Gschwandtners Geschichte vom Bauernhof zum millionenschweren Unternehmer (ab 05:34) In Österreich und Deutschland hat zu Beginn niemand an die Idee „Runtastic“ geglaubt. Warum hat Gschwandtner nicht den Mut verloren? (ab 07:31) Der erste große Fail von Runtastic hat die Hälfte des Business Plans zerstört (ab 10:43) Was war der erste große Hebel, der für den Erfolg der App gesorgt hat? (ab 12:25) Wie viel Glück war beim Erfolg von Runtastic dabei? (ab 15:21) Warum hat Gschwandtner Business Angels in das Unternehmen geholt? (ab 16:46) „Wir haben nie verkauft, wir sind immer gekauft worden.“ (ab 18:55) Welche US-Konzerne hatten Interesse an Runtastic? (ab 19:50) Wieso hat der Bauernjunge ein Sport-App gegründet? (ab 21:00) Wie liefen die Monate andauernden Übernahme-Gespräche mit Axel Springer? (ab 24:54) Was wollten die Runtastic-Gründer durch den Verkauf der Mehrheit am Unternehmen erreichen? (ab 28:47) Was war der Auslöser dafür, dass Runtastic 2015 an Adidas verkauft wurde? (ab 31:00) Was war das Beeindruckende am Pitch von Adidas? (ab 35:21) Was will Adidas eigentlich mit einer Fitness-App wie Runtastic anfangen? (ab 36:59) Welche Rolle haben Gschwandter und seine Co-Gründer nach dem Verkauf an Adidas noch bei Runtastic? (ab 40:06) Was sind Gschwandtners Top-Einsichten, die er bei Adidas gewonnen hat? (ab 43:07) Über den Markt der Fitness-Apps und das Wachstum von Runtastic (ab 47:13) Welcher Marketingkanal ist überhaupt noch effektiv für App-Entwickler? (ab 49:09) Ist Runtastic heute relevant für Adidas, was Umsätze und Ergebnis angeht? (ab 50:46) Wann traf Florian Gschwandtner die Entscheidung, eine öffentliche Person zu werden und zum Beispiel ins Fernsehen zu gehen? (ab 51:32) Welcher Philosophie folgt Gschwandtner bei eigenen Investitionen in Startups? (ab 55:07) Was ist die Kernmessage des Buchs? (ab 59:34) Wie sieht das Leben von Florian Gschwandtner nach dem Ausstieg bei Adidas aus? (ab 1:01:31) Kann sich Gschwandtner eine Karriere in der Politik vorstellen? (ab 1:04:22)