
OMR Podcast
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OMR #241 mit Alicja Kwade
The Metropolitan Museum in New York, MIT List Visual Arts Center in Cambridge, Palazzo Biscari in Catania (Italien) – das sind nur die drei namhaftesten unter mehreren Museen, in denen die Künstlerin Alicja Kwade 2019 Einzelausstellungen hatte. Seit Jahren sind ihre Werke auf der ganzen Welt zu sehen. Während Kwade sich komplett auf ihre Arbeit fokussiert und ihr Instagram (trotz 31.000 Followern) dabei völlig egal ist, spürt sie trotzdem Veränderungen ihrer Branche durch soziale Netzwerke, wie sie in der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt. Alle Themen des Podcasts mit Alicja Kwade im Überblick: Philipps kurzer Rückblick auf die vergangene Woche: Black Friday bei OMR, Good School-Übernahme und Besuch bei Galerist Johann König (ab 01:45) Alicja Kwade ist seit rund 15 Jahren professionelle, bildende Künstlerin – und laut ihrem Galeristen Johann König zur Zeit weltweit die beste in ihrem Bereich (ab 04:45) Alicja Kwades Vater ist Kunsthistoriker und hatte eine Galerie, sie hat „Bildhauerei und angrenzende Bereiche“ in Berlin studiert (ab 06:30) Wie sie schon während des Studiums angefangen hat, „die ganze Zeit Kunst zu machen“ – und heute noch dieselben Themen bearbeitet (ab 07:30) So ergeben sich bei Kwade aus Dingen wie Maßeinheiten, sozialen Vereinbarungen und der Wirtschaft Themenstränge für ihre Kunst (ab 08:20) Mit welcher ihrer Arbeiten könnte sie am besten beschreiben, was sie eigentlich genau macht? (ab 09:30) Spricht Alicja Kwade gerne über die Bedeutung ihrer Kunst? (ab 11:00) Ihr Galerist Johann König schätzt den Wert ihrer Arbeit „Berliner Bordsteinjuwelen“ auf rund 150.000 Euro (ab 13:30) Ist eine Künstlerin immer auch eine Marke? Alicja Kwade ist da ein wenig zwiegespalten – und verlässt sich fast komplett auf ihre Arbeit (ab 15:45) Heute kosten Kwades Kunstwerke zwischen 12.000 und 450.000 Euro (ab 18:45) Hat Alicja Kwade schon finanziell ausgesorgt? (ab 21:00) Wann hat sie entschieden, keine Nebenjobs mehr als Kellnerin oder Security anzunehmen, um sich voll auf ihre Kunst zu konzentrieren? (ab 22:00) Wie hoch sind die Investitionen in neue Arbeiten? (ab 24:45) Passen bildende Kunst und Digitalisierung zusammen? (ab 25:45) „Instagram ist mir vollkommen egal.“ (ab 27:00) Wie fühlt es sich an, wenn ihre Kunstwerke in den wichtigsten Museen der Welt ausgestellt werden? (ab 30:00) Jeweils zehn Festangestellte und Freelancer arbeiten heute für Alicja Kwade (ab 31:10) Philipps Versuch, ihre Arbeit „Zollstock auf Papier“ zu beschreiben (ab 33:20) Wer sind die typischen Käufer von Alicja Kwades Kunst? Kennt sie die Sammler ihrer Werke persönlich? (ab 36:10) Wie beobachtet Kwade den Kunstmarkt, Wettbewerb und die gesamte Branche? (ab 38:00) Alicja Kwade über Banksy (ab 39:20) Sie möchte in Zukunft noch mehr öffentliche Außenskulpturen schaffen (ab 42:00)

OMR #240 mit Hannes Ametsreiter von Vodafone
"Wir werden durch 5G riesige Veränderungen sehen", sagt Hannes Ametsreiter. In der neuesten Folge des OMR Podcasts spricht der CEO von Vodafone Deutschland über die vernetzte Industrie und neue Möglichkeiten, über seine Kritik an den 5G-Auktionen und über seinen Blick auf die großen US-Tech-Konzerne. Alle Themen des Podcasts mit Hannes Ametsreiter im Überblick: Was Hannes Ametsreiter gemacht hat, bevor er zu Vodafone Deutschland kam (ab 3:19) Wie hat Ametsreiter Vodafone Deutschland aufgestellt, nachdem er zu dem Konzern gewechselt ist? (ab 7:26) Wie viel Umsatz macht Vodafone in Deutschland, wie viel Geld investiert der Konzern ins Marketing und wie hat sich der Marketingmix entwickelt? (ab 11:16) Inwiefern ist Vodafone nicht mehr nur ein Netzbetreiber und Mobilfunkunternehmen, sondern mittlerweile ein Digitalisierungsunternehmen? (ab 15:00) Welches sind die aktuell wichtigsten Themen in Vodafones B2C-Geschäft? (ab 17:33) Wo und wie will Vodafone im B2B-Bereich wachsen? (ab 22:55) Wie versucht er als CEO, seine Mitarbeiter mitzunehmen und welche Rolle spielt er selbst dabei als Personal Brand? (ab 29:04) Warum steht Amesreiter dem Ergebnis der 5G-Auktion so kritisch gegenüber? (ab 33:30) Welche Bereiche wird 5G am meisten verändern? (ab 36:44) Wie steht er als Vodafone CEO zum Konzept der Netzneutralität? (ab 40:44) Wie sieht er die großen US-Tech-Konzerne? (ab 43:28) Wie eng ist er persönlich und wie eng ist Vodafone an der europäischen Startup-Szene? (ab 47:33) Welche Apps nutzt Hannes Ametsreiter privat? (ab 51:51)

OMR #239 mit Sven Platte von Digistore24
In der Sonntagsausgabe erzählt Digistore24-Gründer und -Geschäftsführer Sven Platte über den rasanten Aufstieg der Affiliate-Plattform, wie Digistore24 kleinen und mittleren Unternehmen helfen kann und warum er bald einen Song mit Tiësto macht.

OMR #238 mit Lena Gercke
2006 gewinnt Lena Gercke die erste Staffel von „Germany’s next Topmodel“ und legt damit gleichzeitig den Grundstein für eine bis heute anhaltende, erfolgreiche Karriere. Model, Moderatorin, Influencerin, Designerin, Unternehmerin – sie ist von allem etwas. Ihr aktuell wohl wichtigstes Projekt ist aber die gemeinsam mit About You aufgebaute Fashion-Brand „LeGer“. Im OMR Podcast verrät sie, wie viel Umsatz die Marke generiert, wie ihr Verhältnis zu Boulevard-Medien ist und was sie von der App der Stunde Tiktok hält. Alle Themen des Podcasts mit Lena Gercke im Überblick: Teilt sich Lena Gercke wirklich einen Instagram-Account mit ihrer Mutter? (ab 02:30) Wie viele Menschen haben Zugriff auf ihre Social-Media-Accounts? (ab 03:30) Lena Gercke über ihren Sieg beim TV-Format „Germany’s next Topmodel“ und den trotzdem harten Weg, ernsthaft im Modell-Business anzukommen (ab 05:25) So kam sie auf die Idee, sich überhaupt bei der Show zu bewerben – und ist davon immer noch überrascht (ab 07:50) Um nicht von einer Sache abhängig zu sein, setzt Lena Gercke von Anfang sowohl auf das Model-, als auch aufs TV-Geschäft (ab 09:00) Welches TV-Format war für sie rückblickend am relevantesten? (ab 10:30) So viel Zeit investiert Lena Gercke in ihre eigene Brand „LeGer“ (ab 11:45) Mit diesen globalen Marken arbeitet sie nach vielen Jahren immer noch zusammen (ab 12:25) Wie nimmt Lena Gercke die Größe und Wirkung ihrer eigenen Personal Brand wahr? (ab 13:50) Wie reagiert sie auf Absagen von Marken? (ab 16:10) Über das Verhältnis mit Julian Jansen und die Zusammenarbeit mit About You (ab 17:30) So ist der Markenname „LeGer“ entstanden (ab 18:55) Wie viele Kollektionen gibt es im Jahr von LeGer? Und wie viele Stücke umfassen die jeweils? (ab 19:30) So viel Umsatz generiert LeGer aktuell (ab 22:40) Auch Fotograf Paul Ripke hat jetzt eine About You-Kollektion. Hat Lena Gercke damit etwas zu tun? (ab 23:20) So ist aus einem Ugly-Christmas-Sweater eine Partyreihe zu Weihnachten entstanden (ab 24:20) So will Lena Gercke LeGer zu einer Brand machen, die auch ohne sie funktioniert (ab 28:00) Wie lässt sie sich für ihre Mode inspirieren? (ab 30:38) Deshalb gibt es LeGer nicht nur bei About You, sondern auch bald bei Peek & Cloppenburg Nord (ab 31:55) Management, Stylistin, Agentin – Wie viele Personen arbeiten im direkten Umfeld für und mit Lena Gercke? (ab 34:30) Über ihre Anfänge auf Instagram, starkes Wachstum und ihren aktuellen Output auf der Plattform (ab 35:50) Trifft Lena Gercke wichtige Entscheidungen komplett alleine? (ab 39:00) Nahezu jeden ihrer Instagram-Posts nutzen viele Medien direkt als Aufmacher für einen Artikel. Wie steht sie dazu? (ab 42:30) Inwiefern hat sich ihre Beziehung zu Fußball-Profi Sami Khedira auf ihre Karriere ausgewirkt? (ab 44:00) Zum ersten Mal hat Lena Gercke das Gefühl, nicht in eine Schublade gesteckt zu werden (ab 47:00) Beobachtet sie auch andere Influencer? Was hält sie von den Kardashians? (ab 49:15) Wie hat sich Lena Gerckes Arbeit in den vergangenen Jahren verändert und was erwartet sie noch? (ab 52:14) Deshalb hat sie keinen Tiktok-Account (ab 53:45) Wie steht Lena Gercke zu Bewegungen wie Fridays for Future? (ab 57:20) Deshalb arbeitet sie seit Jahren mit der DKMS Life zusammen, einer gemeinnützigen Organisation, die unter anderem Kosmetikseminare für krebskranke Frauen organisiert (ab 58:00) Aktuell dreht Lena Gercke für die neue Staffel von „Das Ding des Jahres“ – und war selber auch schon zweimal kurz davor, in Startups zu investieren (ab 59:55) Über die immer noch hohe Relevanz von TV für Startups (ab 1:03:45) Haarwuchsmittel, Bio-Tampons & Co. – teilweise erreichen Lena Gercke recht außergewöhnliche Kooperations-Anfragen (ab 1:05:30) Deshalb sind langfristige Pläne nichts für sie (ab 1:09:00)

OMR #237 mit Sebastian Kehl
Er war einer der ersten Fußballer in Deutschland mit eigener Website hatten, drei Mal Deutscher Meister mit Borussia Dortmund Vize-Weltmeister 2002. Im OMR Podcast erzählt Ex-Fußballspieler Sebastian Kehl, wie er zu seinem Job als Leiter der neu gegründeten Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund gekommen ist, wie er die Veränderung des Fußballs durch Digitalisierung und soziale Medien erlebt und warum Fußball zwar immer mehr zu einem Business wird, es bei diesem Sport aber keine nur wirtschaftliche Perspektive geben sollte. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Kehl, Leiter Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund, im Überblick: Das sind die größten sportlichen Erfolge von Sebastian Kehl (ab 3:44) Sebastian Kehl hat schon während der Karriere als einer der ersten eine eigene Homepage gehabt, aber einige Chancen in sozialen Medien ausgelassen (ab 4:45) Hat Sebastian Kehl auch überlegt, nach der Profi-Karriere außerhalb des Fußballs einen Job anzunehmen? (ab 8:15) Wie Marketing und große Investoren das Geschäft Fußball verändert haben (ab 10:01) So sieht die Kaderplanung bei Borussia Dortmund aus (ab 12:28) Welchen Einfluss haben soziale Medien auf die jungen Spieler, wie geht der BVB damit um und wo setzt Sebastian Kehl für sich selbst Grenzen? (ab 15:41) Spielt die Social-Media-Aktivität oder die Nationalität der Spieler bei Scouting und Transferentscheidungen eine Rolle? (ab 20:02) Wer ist für Sebastian Kehl eigentlich der Kunde? (ab 23:49) Der wirtschaftliche Wert junger Spieler für den Verein (ab 26:00) Wie ein Tagesablauf bei Sebastian Kehl aussieht und warum es hier eigentlich keine klaren Abläufe gibt (ab 29:03) "Ist doch klar, dass wir uns auch mit der Zukunft beschäftigen müssen." Wie Künstliche Intelligenz und datengetriebene Analysen dem BVB bei der Entwicklung helfen und warum das trotzdem kein Wettbewerbsvorteil ist (ab 31:42) Was es mit einem "Schattenkader" auf sich hat und warum der Wert von Scouts und Scouting sich so stark erhöht hat (ab 36:17) Wie sich Sebastian Kehl seine Zukunft vorstellt und wie er sich weiterbildet (ab 40:17) Warum im Fußball-Business die gleichen Leadership-Skills gefragt sind wie in anderen Branchen und mit welchen Bundesliga-Managern sich Kehl häufig trifft (ab 42:31) Diese Menschen und Leader im Fußball haben Sebastian Kehl besonders geprägt (ab 46:02) Kehl denkt an Party-Crasher Jürgen Klopp zurück und spricht über Führungsprinzipien (ab 48:13)

OMR #236 mit Jan Frodeno und Mario Konrad von Ryzon
Als Jan Frodeno im Oktober in Streckenrekordzeit über die Ziellinie des Ironman auf Hawaii läuft, trägt er einen weiß-rot-grauen Rennanzug von Ryzon. Die Marke ist vielleicht noch nicht so bekannt wie Nike, Adidas & Co., aber sie wurde auch erst 2016 in Köln gegründet. Dahinter stecken drei Kölner, die Frodeno als Gesellschafter mit an Bord geholt haben. Im OMR Podcast sprechen der Weltklasse-Triathlet und Ryzon-Geschäftsführer Mario Konrad über Triathlon als Sprungbrett, die Vorteile des Direktvertriebs und siebenstellige Umsatzausfälle durch unterschätzte Nachfrage. Alle Themen des Podcasts mit Jan Frodeno und Mario Konrad im Überblick: Ryzons Umsatz ist schon siebenstellig und das ohne Investoren: Wie haben die drei Gründer das Unternehmen aufgebaut? (ab 04:25) Kleiner Rückblick auf die Karriere von Jan Frodeno (ab 05:22) Wie hat sich das Gründerteam kennengelernt und das Unternehmen gestartet? (ab 08:48) Wieso war Triathlon so ein gutes Sprungbrett? (ab 15:48) Auf welche Distributionskanäle setzt Ryzon? (ab 16:44) Muss Jan Frodeno wegen seines eigenen Unternehmen Ryzon auf gut dotierte Partnerschaften verzichten? (ab 17:34) Welche weiteren Brands unterstützen Jan Frodeno derzeit? Und wie läuft die Zusammenarbeit? (ab 19:32) Wie läuft das Sportlerleben von Jan Frodeno aktuell? Und kann er davon gut leben? (ab 22:46) Wie entscheidet er, an welchen Rennen er teilnimmt? (ab 30:41) Was war der größte Push für die Marke Ryzon bisher? (ab 33:34) Wie macht Ryzon Marketing über Jan Frodeno hinaus? (ab 37:09) Kommen viele Unternehmen auf das Unternehmen zu, um zu investieren? (ab 39:11) Darum verkauft Ryzon nicht über den Handel? (ab 42:27) Ist Jan Frodeno auch in anderen Ländern ein Star? (ab 44:47) Wie sieht der typische Warenkorb von Ryzon aus? (ab 47:28) Wie wird Ryzon auf dem Anzug von Frodeno platziert, um aufzufallen? (ab 48:10) Wenn Frodeno irgendwann aufhört, steigt er dann aktiver bei Ryzon ein? Welche weiteren Projekte begleitet er derzeit noch? (ab 54:14) Wie viel muss man als Amateur trainieren, um in Hawaii mitmachen zu können? (ab 58:35) Hintergründe zur Marke Iron Man (ab 1:02:39) Wie viele Rennen läuft Frodeno jedes Jahr? (ab 1:06:44)

OMR #235 mit Sven Schmidt (Live vom Ruhrsummit 2019)
Ihr kennt OMR-Podcast-Stammgast Sven Schmidt ja mittlerweile. So in Rage wie auf der Bühne des RuhrSummits 2019 erlebt man ihn trotzdem selten (am Ende des Podcasts empfiehlt Philipp Sven, sich sicherheitshalber in einen gut belüfteten Raum zu begeben...). Das europäische Cloud-Projekt bekommt genauso sein Fett weg wie Westwing, Home24 und Alex Graf, unser Podcast-Gast aus der vergangenen Woche. Worum sich die Politik aus Sven Schmidts Sicht derzeit lieber kümmern sollte als um eine Cloud, wieso er Amazon weiter für eine übermächtige Plattform hält und mit welchen Problemen einige Rocket-Gründungen derzeit zu kämpfen haben, erfahrt Ihr hier. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Kleiner Augenzeugenbericht von Philipp vom Nachbeben des Live-Podcasts in Bochum (ab 02:51) Der Podcast wurde in Bochum aufgenommen: Wie sieht Sven Schmidt die Entwicklung des Ruhrgebiets? (ab 05:34) Warum Sven nicht an eine europäische Cloud glaubt (ab 08:50) Alex Graf erzählte im vergangenen OMR Podcast von Amazons Höhepunkt und dem kommenden Abstieg der Plattform: Sven sieht das ganz anders (ab 10:04) Ein Blick auf vergangene Thesen von Sven Schmidt: Muss er beim Thema HelloFresh zurückrudern? (ab 12:18) Warum die Modelle Westwing und Home24 aus Svens Sicht nicht funktionieren (ab 14:17) Macht sich Sven nicht Sorgen, dass seine krassen Aussagen jungen Gründern die Motivation nehmen könnten? (ab 18:02) Sven Schmidts deutliche Kritik an dem Projekt “Leaders for Climate Action” und an der Abschaltung deutscher Atomkraftwerke (ab 19:57) Die gute alte Feindschaft zwischen Sven und Frank Thelen: Warum er gerade besonders sauer auf den Investor ist (ab 25:16) Große US-Startups haben derzeit Probleme – unter anderem WeWork und Uber. Beeinflussen solche Entwicklungen Startups und die Gründerszene auf der ganzen Welt? (ab 30:23)

OMR #234 mit Alexander Graf von Spryker
Es ist mal wieder Zeit für einen Blick auf die deutsche E-Commerce-Landschaft. Dafür gibt es kaum einen besseren Experten als Spryker-CEO Alexander Graf. Der spürt dank vieler Kontakte in die Branche und seines Kassenzone-Podcasts immer wieder aktuelle Entwicklungen auf – und hat für den OMR Podcast die spannendsten mitgebracht. Warum Alex Graf über aktuelle Aussagen der Rossmann-Chefetage nur den Kopf schütteln kann, welche deutschen Nischen-Shops ihn derzeit begeistern und weshalb er Amazon auf dem absteigenden Ast sieht, erfahrt Ihr hier. Alle Themen des Podcasts mit Alex Graf im Überblick: Alex Graf hat Anfang 2018 seine Amazon-Agentur verkauft. Wie lief das Geschäft zu der Zeit? (ab 04:06) Warum glaubt Alex Graf nicht an das neue Shop-Konzept von Snipes, von dem Gründer Sven Voth zuletzt im OMR Podcast erzählt hat? (ab 05:52) Wieso sieht er die Entwicklung bei der Drogerie-Kette Rossmann derzeit so kritisch? (ab 14:26) Wieso könnte ein Unternehmen wie Picnic aus den Niederlanden für klassische Einzelhändler wie Rossmann, Dm, Rewe, usw. gefährlich werden? (ab 20:41) Schwingt Flaschenpost auf der gleichen Erfolgswelle mit? (ab 28:22) Ein paar kurze Worte zu seinem eigenen Unternehmen Spryker (ab 31:52) Warum ist das Musikhaus Thomann ein Hidden Champion im E-Commerce-Business? (ab 34:21) Wie kann “Sport Tiedje” den Online-Markt für Sportgeräte in einer Amazon-Welt dominieren? (ab 39:30) Wieso funktionieren nicht alle Nischen-Shops so gut, obwohl sie trotzdem viel richtig machen? (ab 42:00) Viele Experten sehen Amazon weiter wachsen. Alex Graf ist derzeit eher Amazon-Zweifler. Wie kommts? (ab 44:42) Ein Blick nach Holland zeigt, wie clevere E-Commerce-Plattformen Amazon Widerstand leisten können (ab 51:41)

OMR #233 mit Juliane Eller
Mit nur 23 Jahren übernimmt Juliane Eller das Weingut ihrer Eltern. Wenige Jahre Später sind ihre Weine deutschlandweit bekannt und extrem gefragt. Authentische Updates zur Entwicklung auf dem Weingut bei ihrem Instagram-Account mit gut 16.000 Followern haben genauso dazu beigetragen wie die Zusammenarbeit mit Schauspieler Matthias Schweighöfer und Joko Winterscheidt. Im OMR Podcast erzählt Juliane Eller, wie sie die beiden für ihr Projekt gewinnen konnte und wie die Marken Juwel-Weine und Drei-Freunde-Weine auch bei Nicht-Weinkennern zum Gesprächsthema geworden sind. Alle Themen des Podcasts mit Juliane Eller, Geschäftsführerin der Weinmarke Juwel-Weine, im Überblick: Was Juliane Eller bei der Weinernte genau macht und wieso das Weingut einen Back-to-the-Roots-Ansatz verfolgt (ab 3:55) Die drei Firmen, bei denen Juliane Eller Geschäftsführerin ist, welche Marke sie gegründet hat und wie groß die Produktion inzwischen ist (ab 4:50) Was für Weine gibt es von Juliane Ellers Marke, was kosten sie und wie kommt der Kunde an diese Weine? (ab 6:10) Über 500.000 Euro Umsatz im Jahr sehen „rosiger aus als sie sind“ (ab 7:23) Warum Juliane Eller keine Endlosproduktion, sondern ein Qualitätsprodukt machen möchte (ab 8:15) Die sozialen Medien, die Juwel-Weine weiterhelfen und wie der Verkauf online funktioniert (ab 9:19) Warum Modemarken mit Juliane Eller zusammenarbeiten möchten, wie die Öffentlichkeitsarbeit bei Juwel-Weine funktioniert und was andere Unternehmen lernen können (ab 10:31) Was mit dem Weingut passiert wäre, wenn Juliane Eller es nicht übernommen hätte (ab 12:12) Warum Instagram für Juwel-Weine heute wichtiger ist als Weinführer und wie viel Prozent der Kunden über die Plattform zum Hof kommen (ab 15:08) Storytelling rund um die Firma: Die Oma kocht auch mit 84 noch für alle auf dem Hof und wie wichtig die Zusammenarbeit in der Region ist (ab 16:42) Welche Firma Juliane Eller zusammen mit Joko Winterscheidt und Matthias Schweighöfer hat und wie es zur Kooperation gekommen ist (ab 20:04) Das hat es mit dem Preis und der „Stilistik“ des Drei-Freunde-Weins auf sich und warum es acht Anläufe gebraucht hat, um diese zu finden (ab 22:25) Welche Rolle Joko und Matthias für die Weinmarke spielen, wie sie bei der Promotion helfen können und welche drei Drei-Freunde-Weine es gibt (ab 24:20) Juliane Ellers Vision für die kommenden Jahre: Preis steigern, Menge reduzieren, sich selbst verzichtbarer machen (ab 27:41) Wie der Klimawandel den Weinbau schon jetzt spürbar beeinflusst (ab 29:40) Der Betrieb auf dem Weingut hat fast nur Frauen als Mitarbeiterinnen; Juliane Ellers Lebenspartner bewirtschaftet sein eigenes Weingut (ab 31:13)

OMR #232 mit Michael Hurnaus von Tractive
Die Idee klingt im ersten Moment recht simpel: Wenn Hund oder Katze mal wieder stiften gegangen sind, einfach in eine App schauen – und den Standort der Haustiere dank mit SIM-Karten versehenen Halsbändern sofort herausfinden. Die Firma Tractive aus Österreich hat genau daraus ein Business gemacht. Gründer Michael Hurnaus verrät im OMR Podcast, wie das Unternehmen über ein Abo-Modell Geld verdient, weshalb die Produkte nur in Ausnahmefällen im stationären Handel zu finden sind und was er während seiner fünf Jahre bei Amazon über Jeff Bezos gelernt hat. Alle Themen des Podcasts mit Michael Hurnaus von Tractive im Überblick: Wie Philipp dank Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner auf Tractive aufmerksam wurde, schnell von der Story überzeugt war – und weshalb er dem Unternehmen großes internationales Wachstum zutraut (ab 01:55) Tractive-Gründer Michael Hurnaus: vom Heimtierkongress in Hamburg ins Podcast-Studio im OMR Office (ab 03:25) Wie hat sich der Markt für GPS-Tracker für Hunde und Katzen seit dem Start von Tractive entwickelt? (ab 04:25) Wie funktioniert eigentlich das Geschäftsmodell mit den Halsbändern? Und wie viel Umsatz macht das Unternehmen aus Österreich aktuell? (ab 05:30) Noch stammen 90 Prozent der Bestellungen aus Europa, jetzt will Tractive aber in die Märkte USA und Kanada eindringen (ab 06:30) Deshalb verkauft Tractive nicht in den großen Einzelhandelsketten (ab 07:00) Das sind die Herausforderungen im Marketing für GPS-Halsbänder (ab 08:40) 200.000 zahlende Abonnenten hat Tractive mittlerweile. Aber wie misst man in dem Bereich die Aktivität der Nutzer? (ab 09:30) Von vielen Anbietern sind nur wenige erfolgreich – vor allem wegen einiger auch heute noch technischer Schwierigkeiten (ab 12:30) Florian Gschwandtner, Business Angel Hansi Hansmann und die Trivago-Gründer haben in Tractive investiert (ab 14:50) Das Unternehmen experimentiert viel mit TV Werbung. Welche Marketing-Kanäle sind am wichtigsten, welche funktionieren nicht so gut? (ab 16:00) So funktionieren zusätzliche Gratis-Apps im Haustierbereich als Marketing-Instrument für Tractive (ab 16:45) Deshalb hat Social Media noch keinen so großen Stellenwert, Referral-Marketing dafür umso mehr (ab 17:40) Wie hoch sind die Margen auf die Hardware von Tractive? Und wann ist ein Kunde profitabel? (ab 19:10) Michael Hurnaus bezeichnet sein Unternehmen als Weltmarktführer – und spricht trotzdem offen über Mitbewerber (ab 21:40) Weshalb ist Tractive nur im Haustier-Bereich unterwegs? Was ist mit anderen Nischen für GPS-Tracker wie Reisegepäck oder Autos? (ab 24:10) Was hat Michael Hurnaus vor Tractive gemacht und wie kam er auf die Idee, GPS-Tracker für Haustiere zu verkaufen? (ab 28:20) Hurnaus über seine Zeit bei Amazon und Meetings mit Jeff Bezos (ab 29:20) Wie während seiner Zeit in den USA Florian Gschwandtner zu Besuch war als Runtastic gerade mal acht Mitarbeiter hatte – und so die Idee zu Tractive entstanden ist (ab 33:15) Was ist ein „Razor-Razorblade-Business-Model“? (ab 36:20) Gab es schon Übernahmeangebote? (ab 37:25) Was haben die Lebensmittelkonzerne Mars und Nestlé mit der Haustierbranche zu tun? (ab 39:00) Michael Hurnaus erklärt, in welchen Bereichen der Haustier-Branche besonders viel Geld ausgegeben wird (ab 41:50) Hurnaus über das enorme Umsatzwachstum von Zooplus und das Geschäftsmodell des Online-Händlers (ab 43:20) „Fressnapf hat online sehr verschlafen.“ (ab 46:10) 150 Millionen Treffer bei Google zum Keyword „GPS Tracker“ – Wie sticht man da aus der Masse heraus? (ab 48:00) Glaubt Michael Hurnaus daran, aus Tractive ein Unicorn zu machen? (ab 50:30)

OMR #231 Dinner Berlin #2 (mit Valentin Stalf, Johannes Reck, Miriam Wohlfarth und Hakan Koç)
Dinner Berlin geht in die zweite Runde. Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer dachten, es wäre mal wieder an der Zeit, mit ein paar ziemlich spannenden, smarten und erfolgreichen Köpfen bei einem Abendessen zu diskutieren. Das Resultat: Vier GründerInnen deutscher Unicorns (eins noch ein "Unicörnchen") saßen mit den Gastgebern fast zwei Stunden an einem Tisch. Die Themen: Von Gründungsangst, deutscher und europäischer Wirtschaftspolitik bis gesellschaftlichem Engagement war alles dabei. Die Gäste: Miriam Wohlfarth von RatePAY, Hakan Koç von AUTO1, Valentin Stalf von N26 und Johannes Reck von GetYourGuide.

OMR #230 mit China-Influencer Thomas "Afu" Derksen
Schon als Schüler war Thomas Derksen zum ersten Mal in China und verliebte sich sofort in das Land. Heute lebt er mit seiner Frau in Shanghai und begeistert mit seinen Videos, die er auf verschiedenen Plattformen postet, Millionen Chinesen. Wie der 30-Jährige vom Bankkaufmann zum Influencer im Reich der Mitte wurde, mit welchen Content-Ideen er dort für Verkaufserfolge deutscher Unternehmen sorgt und welche Plattformen in China aktuell angesagt sind, erzählt Thomas Derksen im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Thomas Derksen im Überblick: Wie gut ist das Chinesisch von Thomas Derksen? (ab 03:12) Wie ist Derksen vom Bankkaufmann aus Gummersbach zum China-Influencer aus Shanghai geworden? (ab 04:14) Wie er durch Zufall seinen ersten Viral-Erfolg gelandet hat (ab 07:41) Mit welcher Art von Content hat Derksen Millionen Follower gesammelt? (ab 09:59) Über welche Plattformen und Kanäle können deutsche Unternehmen ihre Produkte in China verkaufen? (ab 14:30) Thomas Derksen folgen in China etwa neun Millionen Fans. Damit liegt er in dem riesigen Land nur im Influencer-Mittelfeld. Warum er seine Nische trotzdem dominiert (ab 15:52) Social Scoring – also die großflächige Überwachung des Alltags vieler Chinesen – ist in westlichen Medien ein großes Thema. Wie steht Derksen dazu? (ab 18:04) Die US-Basketball-Profiliga NBA hat nach Tweets eines Mitarbeiters zu den Hongkong-Protesten Probleme mit der chinesischen Regierung bekommen. Wer hat da aus Derksens Sicht den Fehler gemacht? (ab 22:10) Wie ist sein Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung in China? (ab 24:34) Welche Kampagnen für deutsche Unternehmen sind bei Derksen am besten gelaufen bisher? (ab 26:41) Wie sieht sein Alltag als Influencer aus? Und was verdient man mit dem Business in China? (ab 32:40) Gibt es Selfie-Alarm, wenn Derksen in Shanghai über die Straße läuft? (ab 38:28) Wie sieht sein Follower-Wachstum aktuell aus? (ab 40:50) Welche Plattform-Trends sieht Thomas Derksen in China derzeit? (ab 42:58) Gibt’s auch Plattformen in China, die so abgefahren sind, dass selbst Derksen sie nicht versteht? (ab 46:44) Ein kleiner Blick in Thomas Derksens Privatleben (ab 48:21) Wie steht er zur Masse an China-Erklärern? (ab 52:08) Was sind die wichtigsten Hebel, um als deutsche Brand in China erfolgreich zu sein? (ab 53:41) Was sollten die Deutschen von den Chinesen lernen? Und wie steht das Land zum Umweltschutz? (ab 57:00)

OMR #229 mit Donata Hopfen
Viele kennen Donata Hopfen als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Login-Allianz Verimi ist sie mittlerweile Partnerin bei BCG Digital Ventures, einem Tochterunternehmen der Bosten Consulting Group. Im neuen OMR Podcast erfahrt Ihr, wie Hopfen heute für Konzerne Startups aufbaut, wie die deutsche Industrie die Digitalisierung angehen sollte und warum sie aktuell froh ist, nicht mehr im Mediengeschäft zu arbeiten. Alle Themen des Podcasts mit Donata Hopfen im Überblick: Was macht Donata Hopfen bei BCG Digital Ventures überhaupt? (ab 02:43) Wie baut BCG Digital Ventures genau die Startups für große Unternehmen auf? (ab 05:53) Könnte man die Projekte von Donata Hopfens Team einfach Upselling auf Beratungsprojekte nennen? (ab 07:21) Wie funktioniert das Geschäftsmodell rund um den Startup-Aufbau genau? Müssen Konzerne da Millionen investieren? (ab 08:38) Wie sehr hängt BCG Digital Ventures mit dem Mutterkonzern BCG zusammen? (ab 12:38) Warum hat Donata Hopfen ihre Führungsposition bei der Login-Allianz Verimi so schnell an den Nagel gehängt? (ab 13:18) Ist sie heute glücklich, dass sie aus dem schwierigen Thema Medien raus ist, seitdem sie als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe abgetreten ist? (ab 17:18) War Hopfen überrascht vom KKR-Deal von Axel Springer? Und was sagt sie zum Kauf der Berliner Zeitung durch ein Unternehmer-Ehepaar? (ab 19:13) In den vergangenen Jahren sind viele Inkubatoren in Deutschland angetreten – viele mussten ihr Geschäft zuletzt wieder runterfahren. Warum funktioniert das BCG-Modell aus Hopfens Sicht trotzdem? (ab 21:26) Kann BCG Digital Ventures großen Industriekonzernen auch bei der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts helfen? (ab 25:47) Wer sind die größten Wettbewerber von BCG Digital Ventures? (ab 28:31) Sollen Mitarbeiter von BCG DV auch in die verschiedenen aufgebauten Ventures wechseln? Und wer sind die bekanntesten aktuellen Mitarbeiter? (ab 31:24) An welchen Projekten arbeitet Donata Hopfen aktuell? Und wie läuft ihre tägliche Arbeit? (ab 35:43) Was für einen Umsatz macht BCGDV mittlerweile? (ab 39:32)

OMR #228 mit Snipes-Gründer Sven Voth
Sneaker und Streetwear bestimmen aktuell die Modewelt, inspirieren Luxusmarken und sorgen bei den großen Marken wie Nike und Adidas für Rekordumsätze. Auch (Online-)Retailer profitieren extrem vom derzeitigen Sneaker-Hype. Ein schon 1998 gegründetes deutsches Unternehmen sticht ganz besonders hervor: Snipes. Gründer Sven Voth spricht im OMR Podcast über den Verkauf seiner Firma an Deichmann, den Angriff auf den US-Markt und die wichtigsten Marketing-Bausteine auf dem Weg zum Milliarden-Umsatz. Alle Themen des Podcasts mit Sven Voth im Überblick: Warum ist Sven Voth als Gründer von Snipes so unbekannt und wie ist er in das Business reingerutscht? (ab 03:22) Den ersten Snipes-Laden hat er in Essen eröffnet. Warum Essen? (ab 06:57) Was waren die größten Hürden zum Start seines ersten Ladens? (ab 07:52) Wie hat er den Schritt zu mehr Läden geschafft? (ab 09:55) Was ist der große USP von Snipes im umkämpften Sneaker-Markt? (ab 12:50) Wie kam es zum Einstieg von Deichmann bei Snipes? (ab 17:43) Wie hat sich sein Business nach der Deichmann-Übernahme geändert? (ab 19:48) Wie entscheidet das Unternehmen, wo neue Läden aufgemacht werden? (ab 21:22) Wie hat Snipes seine prominenten Testimonials gewonnen – unter anderem Michael Jordan, der den Shop in Hamburg eröffnet hat? (ab 26:16) Wie groß ist die Sorge, dass die Strategie mit vielen Ladenlokalen durch die digitale Konkurrenz nach hinten losgeht? (ab 29:25) Der Instagram-Kanal von Snipes hat über 1,4 Millionen Follower: Wie hat das Unternehmen die gewonnen? (ab 31:59) Unterscheidet sich Snipes im Store-Design wirklich vom Wettbewerb? (ab 32:45) Wie sehr hat der Sneaker-Trend Snipes geholfen, so erfolgreich zu werden? (ab 34:35) Was war der größte Fehler, den Sven Voth in der Vergangenheit gemacht hat? (ab 36:27) Wie stark ist das E-Commerce-Geschäft von Snipes? (ab 38:22) Welche Produkte laufen bei Snipes am besten? (ab 41:15) Warum hat Snipes bisher noch keine anderen Sneaker-Shops übernommen? (ab 44:20) Wie groß ist der Umsatz-Anteil von Schuhen bei Snipes? (ab 48:20) Wieso sponsert Snipes gerade so viele E-Sports-Events? (ab 49:09) Warum hat Wesley Snipes im vergangenen Jahr wütend bei Sven Voth angerufen? (ab 51:42) Wie greift Snipes jetzt den US-Markt an? (ab 55:45) Wie entwickelt Snipes seine eigene Marke auch durch Produkte? (ab 1:01:20) Sind Drops auch für Snipes ein wichtiges Marketing-Instrument? (ab 1:02:34) Kann das Unternehmen auch offline Wiederkaufsraten messen? (ab 1:03:59) Wie ist die große Vision für Snipes in den kommenden Jahren? (ab 1:07:47)

OMR #227 mit Exporo-CEO Simon Brunke
"Ripe for disruption" ist die Standard-Formulierung, die US-Wagniskapitalgeber auf Märkte anwenden, von denen sie denken, dass in diesen eine Umwälzung überfällig ist – was natürlich die Chance zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle und Unternehmen bietet. Das Hamburger Startup Exporo glaubt fest daran, dass der Immobilienmarkt vor solch einer Disruption steht. Im OMR Podcast erklärt CEO Simon Brunke, wie Exporo den Immobilienmarkt digitalisieren will und gibt tiefe Einblicke in das Geschäftsmodell des Unternehmens. Alle Themen des Podcasts mit Simon Brunke im Überblick: Was macht Exporo genau? (ab 5:03) Wie sehen die Zahlen aus – Transaktionsvolumen, Durchschnitts-Ticketpreis, Innenumsatz? (ab 9:09) Wie macht Exporo Marketing? (ab 15:57) Wie viele Leads könnten sie theoretisch pro Monat gewinnen? (ab 20:56) Wie hoch sind die Customer Acquisition Costs, und ab wann verdienen sie mit einem Kunden Geld? (ab 23:33) Welche Renditen können die investierenden B2C-Kunden erwarten? (ab 25:55) Warum setzen sie im Marketing bislang nicht auf prominente Testimonials? (ab 29:33) Was hat Simon vor Exporo gemacht und wie kam er zu dem Unternehmen? (ab 35:27) Zur Übernahme von Zinsland und der Wettbewerbslandschaft (ab 41:01) Warum Exporo auf "die Kraft der Masse" und nicht auf wenige, exklusive Kunden setzt (ab 43:56) Wie Exporo mittels Blockchain den Immobilienhandel verändern will (ab 46:28) Wie Exporo auf dem eigenen Marktplatz als "Marketmaker" agieren will (ab 50:21) Wie Exporo die Nebenkosten beim Eigentumswechsel im Immobilienbereich abschaffen will (ab 54:33) Gibt es für die Anleger das Risiko des Totalverlustes? (ab 57:05)

OMR #226 mit Westbam
DJ-Legende Max Lenz, besser bekannt als Westbam, war Deutschlands erster DJ-Millionär und ist Begründer der Mayday. In dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts erklärt er Philipp Westermeyer was ihn von den heutigen Ibiza-DJs unterscheidet, wie sich die Technoszene in den letzten 30 Jahren entwickelt hat und man internationale Superstars wie Drake auf sein Album bekommt.

OMR #225 mit David Fischer von Highsnobiety
David Fischer war schon im OMR Podcast #26 zu Gast – das war 2016. Seit damals ist seine Firma Highsnobiety nochmal stark gewachsen. Aus dem schon 2005 gegründeten Streetwear-Blog ist ein 200-Mann-Unternehmen mit eigener Content-Marketing-Abteilung und einem E-Commerce-Arm geworden. Im aktuellen OMR Podcast erzählt David Fischer, wie anders er das Retail-Geschäft gerade angeht, warum er einzelne Produkte bald ausschließlich über Instagram verkaufen will und welche Brands die junge Zielgruppe derzeit abfeiert. Alle Themen des Podcasts mit David Fischer im Überblick: Trotzdem David Fischer seine Geschichte bei OMR schon erzählt hat: Was macht sein Unternehmen Highsnobiety eigentlich? (ab 05:48) Als deutsche Medienmarke ungewöhnlich: Highsnobiety hat eine Investitionsrunde gemacht. Warum? (ab 07:28) Was waren die Faktoren, dass ein deutscher Blog (wenn auch englischsprachig) zu einem weltweit führenden digitalen Lifestyle-Magazin werden konnte? (ab 10:08) Worauf liegt gerade für Fischer und das Unternehmen der größte Fokus? (ab 11:53) Wie funktioniert das Retail-Modell von Highsnobiety genau? (ab 13:28) Wie lange wird sich das Drop-Modell im E-Commerce aus David Fischers Sicht als Hype halten können? (ab 16:16) Welches Highsnobiety-Business bringt derzeit den größten Umsatz? (ab 22:27) Welche Produkte haben schon im Affiliate-Geschäft von Highsnobiety am besten funktioniert? (ab 23:56) Rund um begehrte Sneaker ist eine ganze Ökonomie mit Resellern wie StockX oder Grailed entstanden. Will Highsnobiety auch in das Business rein? (ab 26:05) Wie die junge Zielgruppe sich verändert und was das mit Luxusmarken macht (ab 27:13) Wie hat es Rimowa geschafft, eine Trendmarke zu werden? (ab 31:55) Der Traffic auf den Highsnobiety-Seiten wächst nicht mehr: Woran liegt das? (ab 33:33) Wie sehr hängt Instagram derzeit andere Plattformen ab? Wie agiert Highsnobiery hier? (ab 35:39) Wie läuft die Entwicklung eigener Produkte bei Highsnobiety? Und wie läuft die aktuelle Partnerschaft mit dem Bauhaus-Archiv? (ab 38:37) David Fischer hat mal gesagt: „Was früher Bands waren, sind heute Marken.“ Was meint er damit? (ab 41:11) Der Zeitgeist geht ja eigentlich gerade weg von viel Konsum. Wie blickt Fischer auf Nachhaltigkeit als Thema im Modegeschäft? (ab 42:14) Eine neue Generation von Fashion-Designern wirbelt gerade die Branche durch. Wie haben es Virgil Abloh, Demna Gvasalia (Chefdesigner von Balenciaga) und andere ins Rampenlicht geschafft? Was machen sie anders, als die alte Garde? (ab 44:07) Was sind die nächsten Schritte in der Unternehmensgeschichte von Highsnobiety? (ab 46:49) Wie intensiv arbeitet David Fischer an seiner persönlichen Brand? (ab 50:23) Wie sieht sein Leben derzeit aus? Ist er viel auf Fashion-Shows unterwegs? (ab 52:47) Welche Wettbewerber sieht David Fischer aktuell in den Branchen, in denen Highsnobiety unterwegs ist? (ab 55:21) Warum Highsnobiety einen Film über den legendären Pariser Shop Colette macht (ab 56:29)

OMR #224 mit Billie Eilish
Im Dezember wird Billie Eilish 18 Jahre alt, gilt aber längst als einer der weltweit größten Pop-Stars. Millionen Plattenverkäufe, Chartrekorde, Millionen Fans bei Instagram & Co. sowie Milliarden Videoviews und Songplays sind da nur ein paar der vielen Superlative. In ihrem zweiten Podcast-Interview überhaupt verrät sie, wie in so kurzer Zeit aus ein paar Aufrufen auf Soundcloud eine globale Brand werden konnte, was ihr Modestil damit zu tun hat und welchen Einfluss Soundtracks erfolgreicher Netflix-Serien auf ihre Karriere haben.

Special: Falk Schacht
bonusFalk Schacht ist Musik-Journalist (vor allem Hip Hop), Podcaster (u.a. "Schacht & Wasabi") und insgesamt wohl der größte Rap-Nerd im deutschsprachigen Raum. Im positiven Sinne! Philipp Westermeyer spricht mit ihm über das Musik-Phänomen Billie Eilish, Brandbuilding und Marketing in der Branche.

OMR #223 mit Laura Malina Seiler
Podcasterin, Schriftstellering und Speakerin Laura Malina Seiler zu Gast bei Philipp Westermeyer im OMR Podcast.

OMR #222 mit Leyla Piedayesh von Lala Berlin
Cameron Diaz, Natalie Portman, Jessica Alba und Heidi Klum sollen schon ihre Entwürfe getragen haben: Leyla Piedayesh ist es mit ihrem Label Lala Berlin gelungen, sich von der Spree aus im internationalen High-Fashion-Business einen angesehenen Namen zu machen. 15 Jahre nach dem Start beschäftigt sie 50 Mitarbeiter. Im OMR Podcast spricht die 48-Jährige über ihre Unternehmerinnenkarriere, über Rückschläge und Erfolgshebel. Alle Themen des Podcasts mit Leyla Piedayesh im Überblick: Ist Lala Berlin hauptsächlich bei Frauen bekannt? (ab 03:23) In wie vielen Läden und in welchen Ländern sind die Produkte von Lala Berlin erhältlich? (ab 5:41) Wie groß ist das Unternehmen Lala Berlin? (ab 7:56) Wie ist Leyla Piedayesh zur Mode gekommen? (ab 8:38) Wie kam der Sprung zum richtigen Unternehmen? (ab 12:44) Wie hat Lala Berlin die nächste Wachstumsstufe erklommen? (ab 17:36) Wie sah und sieht das Marketing des Unternehmens aus? (ab 21:52) Inwiefern war sie als „Personal Brand“ für den Unternehmenserfolg entscheidend? (ab 25:18) Wie hat sich der Vertrieb von Lala Berlin über die Jahre entwickelt? (ab 26:40) Spürt sie, dass der Einzelhandel zu kämpfen hat? (ab 34:52) Mit welchen Marken hat sie bereits kooperiert? (ab 37:24) Was machen Leyla Piedayesh und Lala Berlin auf Instagram? (ab 39:15) Wie steht sie zu Influencern und bezahlten prominenten Testimonials? (ab 42:58) Buchen sie noch Stände auf Messen? (ab 47:08) Wie sieht sie ihre persönliche Zukunft und die ihres Unternehmens? (ab 48:01) Gab es über die Jahre hinweg Personen, die sie besonders inspiriert oder unterstützt haben? (ab 51:24) Mit welchen Teilen ihres Sortiments verdient sie das meiste Geld? (ab 53:38)

OMR #221 mit Leaders for Climate Action
Eine sofortige Einführung einer CO2-Bepreisung in Deutschland, der Ausbau hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien und Innovationsförderung im Klimaschutz – so lauten die Forderungen von über 100 der namhaftesten und erfolgreichsten Digital-Macher, die dafür jetzt die „Leaders for Climate Action“ gestartet haben. Im aktuellen Podcast sprechen die drei Mitgründer der Initiave Ferry Heilemann (Freighthub), Boris Wasmuth (Gameduell) und David Wortmann (DWR eco) über den Start des Projektes, den Mehrwert des Gründer-Netzwerkes und verraten, was sie schon jetzt persönlich für das Erreichen der Ziele tun. Alle Themen des Podcasts mit drei Initiatoren von „Leaders for Climate Action“ im Überblick: Philipp Westermeyer über die Initiative „Leaders for Climate Action“ und weshalb er da mitmacht (ab 02:00) Das sind Ferry Heilemann, CEO von Freighthub, Boris Wasmuth, Co-Gründer Gameduell und David Wortmann, Gründer DWR eco (ab 05:00) Was war Ferry Heilemanns Motivation, sich mit „Leaders for Climate Action“ zu engagieren? (ab 12:20) Nach der Reduzierung seines privaten Footprints hat Ferry Heilemann das auch auf seinen Job übertragen: Freighthub ist seit der Gründung klimaneutral (ab 13:50) Freighthub ist noch nicht profitabel – und spendet trotzdem einen Teil der Investorengelder für Klimaprojekte (ab 15:25) Wie viel CO2 produziert ein Mitarbeiter einer Digitalfirma eigentlich im Jahr? (ab 16:00) Wie genau funktioniert eine CO2-Kompensation? (ab 16:55) So hat Boris Wasmuth angefangen, sich mit Klimaschutz auseinanderzusetzen (ab 18:15) Was Al Gore Wasmuth bei einem Treffen mit auf dem Weg gegeben hat (ab 20:00) „Klimawandel ist der Holocaust des 21. Jahrhunderts“ – So hat das radikale Zitat für Aufmerksamkeit und die ersten Mitglieder gesorgt (ab 23:40) Das sind die konkreten Ziele von „Leaders for Climate Action“ und der „Green Pledge“ (ab 28:30) Welche Forderungen richtet „Leaders for Climate Action“ an die Politik? (ab 30:30) Viele können sich eine CO2-Kompensation schlicht nicht leisten. Und dann? (ab 32:50) Auch wenn der effiziente CO2-Anteil, den Deutschland einsparen könnte, im globalen Vergleich recht gering ist: Laut „Leaders for Climate Action“ gehe es um ein Vorbildfunktion, die das Land einnehmen muss (ab 35:30) Sind technologische Innovationen in Sicht, die beim Kampf gegen den Klimawandel helfen könnten? (ab 37:00) Spürt Ferry Heilemann in seinem Umfeld ein Umdenken in der Nutzung von Flugverbindungen? (ab 41:00) Wie reagieren Heilemann, Wasmuth und Wortmann auf mögliche Kritik, man wolle sich reinwaschen oder das Projekt als Promo nutzen? (ab 47:20) Fehlt trotz der Teilnahme zahlreicher erfolgreicher deutscher Digital-Unternehmen „Leaders for Climate Action“ trotzdem noch ein prominentes Gesicht, das das Projekt repräsentiert? (ab 51:00) Wieviel Prozent der Arbeitszeit investieren die drei aktuell in „Leaders for Climate Action“? (ab 53:30) Hörer, die jetzt aktiv oder Teil der Initiative werden wollen, können „Leaders for Climate Action“ jederzeit über die Homepage kontaktieren (ab 55:55)

OMR #220 mit Bernhard Fischer-Appelt
Fischer-Appelt ist eine der größten noch von Inhabern geführten Agenturen in Deutschland. Doch einer der beiden namensgebenden Brüder kümmert sich derzeit gar nicht um das operative Geschäft. Bernhard Fischer-Appelt forscht gerade zu Zukunftsprognosen in Harvard. Im OMR Podcast erzählt er, wie seine Agentur auf 70 Millionen Umsatz wachsen konnte und welche Zukunftsvisionen gerade in eine ganz falsche Richtung führen. Alle Themen des Podcasts mit Bernhard Fischer-Appelt im Überblick: Update zu unserem Copyright-Schreiben an Netflix (ab 01:30) Wie kam es dazu, dass Bernhard Fischer-Appelt seine Agentur nach sich selbst und seinem Bruder benannt hat? (ab 03:21) Warum überhaupt noch während des Studiums eine Agentur gründen? (ab 04:19) Wie sind die Eckdaten rund um die Agentur fischerAppelt? (ab 06:13) Was waren die Meilensteine für das Wachstum der Agentur? (ab 06:46) Welche Kunden haben Fischer-Appelt über die Jahre am stärksten gepusht? (ab 10:15) Wäre eine Wachstumsstory von fischerAppelt auch in der heutigen Welt noch möglich? (ab 11:51) In der deutschen Agenturlandschaft gab es zuletzt eine spürbare Konsolidierung. Wie ist Bernhard Fischer-Appelts Blick auf die aktuellen Entwicklungen? (ab 14:13) Welche Geschäftsfelder machen den Großteil der Agentur-Arbeit bei Fischer-Appelt aus? (ab 15:23) Vor anderthalb Jahren hat er entschieden, in den USA zu forschen. Wie kam es dazu? (ab 16:14) Wie hat er überhaupt seinen Platz in Harvard ergattert? (ab 22:23) Welche Zukunftsprognosen untersucht Fischer-Appelt gerade? (ab 23:41) Ist Klimawandel auch eine Zukunftsprognose, die Interessen folgt? (ab 27:37) Elon Musk müsste ja ein wichtiger Protagonist in Fischer-Appelts Untersuchungen zu Zukunftsprognosen sein. Denn die liebt der Tesla-Chef ja. Wie sieht er den Mann? (ab 31:04) Ist die Automobil-Industrie getrieben von Zukunftsprognosen? (ab 35:26) Welche weiteren Unternehmen machen cleveres Storytelling rund um Visionen? (ab 37:19) Welche Persönlichkeiten findet Fischer-Appelt derzeit spannend? (ab 38:44) Wie kommt es, dass unprofitable Firmen wie Uber und WeWork trotzdem Milliarden wert sind? (ab 40:23) Was Trump aus PR-Gesichtspunkten alles richtig macht (ab 42:11) Kommt Bernhard Fischer-Appelt bald mit einem Buch zurück und übernimmt wieder Fischer-Appelt? Oder was plant er? (ab 47:39)

OMR #219 mit Thomas Vollmoeller von XING
Xing ist eines der wenigen deutschen Startups mit Einhorn-Status – und will sich jetzt aufmachen, die Veränderung der Arbeitswelt mitzugestalten. CEO Thomas Vollmoeller steht jetzt seit sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens und hat mit dafür gesorgt, dass der Umsatz von etwa 70 Millionen auf über 230 Millionen Euro gestiegen ist. Im OMR Podcast erzählt er, was die entscheidenden Wachstumsfaktoren sind, wie sich die Job- und Mitarbeitersuche in den nächsten Jahren verändern wird und warum er keine Angst vor Linkedin hat. Alle Themen des Podcasts mit Xing-CEO Thomas Vollmoeller im Überblick: Wie ist Thomas Vollmoeller 2012 bei Xing gelandet? (ab 02:40) Wie hat sich Xing in den sieben Jahren unter Vollmoeller verändert? (ab 03:52) Welche Entscheidungen haben dazu geführt, dass Xing in den vergangenen Jahren so stark gewachsen ist? (ab 04:40) Welcher der beiden Erlösströme von Xing (Premium-Kunden und B2B-Tools) ist wichtiger für das Unternehmen? (ab 07:42) Ein Blick auf die Akquisitionen von Xing (ab 09:03) Nach ein paar kleineren Akquisitionen hat sich Xing zuletzt mit Honeypot an eine größere Nummer gewagt. Warum dieser Schritt? (ab 13:25) Ist Xing – wie Sven Schmidt zuletzt erklärte – einfach die zweitgrößte Jobplattform Deutschlands und weniger ein echtes soziales Netzwerk? (ab 15:52) Warum sich aus Vollmoellers Sicht Recruiting insgesamt komplett verändern muss (ab 19:02) Jobplattformen sind auch immer ein wenig abhängig von der Konjunktur. Ist das Xing-Modell da resistenter? (ab 21:53) Wie tief steckt Thomas Vollmöller mit drin bei Akquisitionen? (ab 23:15) Wie ist sein Blick auf den Wettbewerb mit dem großen US-Konkurrenten LinkedIn? (ab 25:14) Nimmt Xing weiterhin Geld in die Hand, um neue Mitglieder zu gewinnen? (ab 32:24) Zum Werbegeschäft auf Xing: Ist es wirklich so teuer, auf der Plattform Ads zu schalten? (ab 32:54) Wo liegt aus Sicht Vollmoellers das größte Wachstumspotenzial für das Unternehmen? (ab 36:03) Seit einem Kurshoch im Juni hat die Xing-Aktie deutlich Federn gelassen. Welche Gründe sieht Vollmoeller dafür? (ab 38:17) Warum hört Vollmoeller mit 60 Jahren als Xing-CEO auf? (ab 43:32) Der größte Aktionär von Xing ist Burda. Wie dankbar sind die Kollegen dafür, dass es bei Xing so gut läuft? (ab 45:46) Wie zufrieden ist Vollmoeller mit den verschiedenen Publishing-Projekten wie “Klartext”? (ab 47:50) War Xing auch interessiert an der Übernahme von Gabor Steingarts erfolgreichem Morning Briefing und der dahinter stehenden Firma Media Pioneer Publishing? (ab 49:43) Sind noch Akquisitionen geplant, bevor Vollmoeller als CEO ausscheidet? (ab 51:21) Wie ist der Austausch mit Xing-Gründer Lars Hinrichs derzeit noch? (ab 52:07) Warum positioniert sich Thomas Vollmoeller nicht als CEO-Brand? (ab 52:36) Was passiert in den verschiedenen Xing-Büros in ganz Europa? Ist Xing am Ende doch internationaler, als man denkt? (ab 55:26)

OMR #218 mit Galerist Johann König
Als Teenager war Johann König noch "tierisch genervt von Kunst". Heute, mit 38 Jahren, ist er Pächter einer ehemaligen Kirche in Berlin-Kreuzberg und gilt bereits seit einigen Jahren als einer der erfolgreichsten Galeristen Deutschlands. Künstler wollte er selber nie werden. Im OMR Podcast spricht er über das Geschäftsmodell einer Galerie, erklärt, weshalb Deutschland in Sachen Kunst einen riesigen Standort-Nachteil hat und verrät, wie er über besondere Aktionen Aufmerksamkeit erzielt. Alle Themen des Podcasts mit Galerist Johann König im Überblick: Wer ist Galerist Johann König eigentlich? Und was machen die anderen Mitglieder der Künstler-Familie König? (ab 03:30) Wie ein Unfall mit zwölf Jahren König fast das Augenlicht gekostet hätte – und ihm der Kunstlehrer in einer Blindenschule einen neuen Zugang zur Kunst ermöglicht hat (ab 05:00) Deshalb hat König 2002 seine erste Galerie eröffnet – und ist nicht selber Künstler oder Kurator geworden (ab 07:30) Das Startkapital hat König Investitionen in den neuen Markt, seinem Onkel und dem Integrationsamt Berlin zu verdanken (ab 08:15) Weshalb Johann König nicht Kunstgeschichte studiert hat (ab 10:20) Für den Galeristen ist es ein Wunder, dass er heute von seiner Arbeit leben kann (ab 12:50) Wie König in einer Anzeige in der Zeitschrift „Texte zur Kunst“ mit seiner Sehbehinderung gespielt und für seine erste Ausstellung geworben hat (ab 13:30) Nachdem der Galerist in seinen ersten drei Ausstellungen nichts verkaufen konnte, lies er in der vierten eine Stahlkugel mit 70 Zentimeter Durchmesser die Galerie zerstören – ohne, dass er das Geld für die Aktion hatte (ab 16:20) Obwohl viele die Ausstellung der Kugel für verrückt hielten, wurde sie zu Königs Durchbruch (ab 18:45) Mit welchen Künstlern arbeitet Johann König heute vor allem zusammen? (ab 22:20) Wie viel Umsatz generiert die König Galerie im Jahr? (ab 24:40) Die Fashion-Linie Cos von H&M hat 2016 Bildhauer Michael Sailstorfer beauftragt – und damit auch Marketing für die König Galerie gemacht (ab 29:10) So will Johann König Menschen für Kunst begeistern (ab 33:30) Deshalb hängt im Berghain ein Gemälde aus der König Galerie von Norbert Bisky – laut König einer der besten Deals, den er je abgeschlossen hat (ab 35:10) Wie viele (aktive) Kunden hat Johann König? (ab 36:30) Zu seinen Kunden zählt König unter anderem den Instagram-Gründer Mike Krieger (ab 37:40) Gibt es direkte Wettbewerber von Johann König? (ab 43:10) Galerien als Inkubator für neue Kunst und Königs Vorwurf an die Politik (ab 47:35) Weshalb sind riesige Galerien wie die Gagosian Gallery in New York nicht in Deutschland möglich? (ab 48:50) Wie nutzt Johann König Kunstmessen wie die Art Basel für seine Künstler? (ab 52:30) Ist Königs guter Draht zu Unternehmern sein Erfolgsgeheimnis? (ab 54:30) Johann König hat fast 35.000 Abonnenten bei Instagram. Wie hat er die Reichweite aufgebaut und wie nutzt er sie? (ab 57:10) Sieht er sich selber als Brand? (ab 59:00) Wie haben Kritiker sein Buch „Blinder Galerist“ bewertet? (ab 1:01:15) So steht Johann König zum Kunsthandel über Auktionshäuser (ab 1:03:20) Wie sehen Johann Königs langfristige Pläne aus? (ab 1:07:30) Aus dem Galerie-Spinoff „König Souvenir“ ist unter anderem der Europa-Kapuzenpullover „EUnify“ entstanden (ab 1:09:30) Macht sie Johann König Sorgen um die Konjunktur und Auswirkungen auf den Kunsthandel? (ab 1:12:00) Königs Meinung zu Banksy (ab 1:14:15)

OMR #217 mit Sven Schmidt
OMR Podcast am Sonntag mit Stammgast Sven Schmidt.

OMR #216 mit Louisa Dellert
Bekannt geworden ist Louisa Dellert als Fitness-Influencerin mit Six-Pack und Testimonials für Protein-Shakes. Heute setzt sie sich vor allem für Nachhaltigkeit ein – und trotzdem wachsen ihre Followerzahlen weiter. Wieso sie sich überhaupt von ihrem ursprünglichen Thema verabschiedet hat, warum sie das viel Geld kostet und wie sie mit einem aktuellen Shitstorm umgeht, erzählt Dellert im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Louisa Dellert im Überblick: Wer ist eigentlich Louisa Dellert? Und warum ist nicht mehr Fitness, sondern Nachhaltigkeit ihr Thema? (ab 03:18) Wie hat sie zu Beginn ihre Reichweite aufgebaut? (ab 04:36) Eigentlich hatte Dellert keinen Plan vom Blogger-Leben. Wie hat sie dann trotzdem begonnen, ihre Reichweite zu monetarisieren? (ab 06:17) Wie eine Herz-OP sie dann weg von der Fitness-Branche geführt hat (ab 08:30) Wie haben ihre Follower den Wandel von der Fitness- zur Nachhaltigkeits-Influencerin aufgenommen? (ab 10:21) Warum Dellert während der Europawahl Influencerin für die Deutsche Post war (ab 11:52) Wo fängt für Influencer das Leben als öffentliche und bekannte Person an? (ab 13:10) Wie Dellert den Shitstorm erlebt hat, der zuletzt wegen einer Frage nach Spenden über sie hereingebrochen ist (ab 14:07) Mittlerweile sind ihre Posts auch sehr politisch. Was steckt dahinter? (ab 18:33) Warum sie nie wieder mit einem anderen Influencer eine Beziehung führen möchte (ab 22:59) Wäre eine Influencer-Karriere wie ihre heute noch möglich? (ab 24:09) Warum will Dellert selbst nicht in die Politik gehen? (ab 25:25) Welche Unternehmen arbeiten heute noch mit ihr zusammen? (ab 26:29) Wie läuft es mit ihrem Shop Naturalou? (ab 29:03) Wie ist Louisa Dellerts Verhältnis zu Fridays For Future, Greta Thunberg und Luisa Neubauer? (ab 31:07) Wie sieht ihr aktuelles Follower-Wachstum aus? (ab 32:39) Mit welchen Politikern hat Dellert in der letzten Zeit gesprochen? (ab 34:21) Sie hat eigentlich keinen langfristigen Plan. Aber was wünscht sie sich für die nächsten Jahre? (ab 36:18) Wie plant Dellert aktuell ihre Zeit und Aufgaben? Und mit welchen Politikern will sie noch sprechen in diesem Jahr? (ab 38:36) Wieso will sie nicht mit Funk – dem Jugendprogramm der Öffentlich-Rechtlichen – zusammenarbeiten? (ab 41:34) Warum sie sich lieber nicht an anderen Influencern orientiert (ab 43:50) Wie macht sie Marketing für ihren Shop Naturalou? (ab 45:13) Warum ist sie noch kein Testimonial für ein Unternehmen? (ab 46:17) Ist ein komplett nachhaltiges Leben heute überhaupt schon möglich? (ab 49:56)

OMR #215 mit Eduard R. Dörrenberg von Dr. Wolff
Die Dr. Wolff-Gruppe aus Bielefeld ist ein typisches deutsches Familienunternehmen: Ostwestfalen, 1905 gegründet, mittlerweile vom Urenkel des Gründers geführt. Und doch klingelt es bei dem Namen vielleicht nicht bei jedem. Sobald aber die Marken Alpecin, Plantur39, Linola oder Vagisan zur Sprache kommen, ist klar, was da in Bielefeld aufgebaut worden ist. Im OMR Podcast spricht der Geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Wolff-Gruppe Eduard R. Dörrenberg über die Neuerfindung von Traditionsmarken, erfolgreichen Brand-Aufbau in Asien und die Schwierigkeiten, digital neue Wege zu gehen. Alle Themen des Podcasts mit Eduard R. Dörrenberg im Überblick: Wie lange ist Eduard Dörrenberg schon bei Dr. Wolff aktiv? Und was hat ein Verkaufsstand auf dem Erfurter Marktplatz im Wendejahr damit zu tun? (ab 04:07) Die turbulente Anfangszeit von Dörrenbergs Job als Geschäftsführer bei Dr. Wolff (ab 07:09) Mit diesen Maßnahmen hat Dörrenberg die Firma und das Hauptprodukt Alpecin wieder zum Erfolg geführt (ab 09:20) Wie ist der bekannte Werbespruch “Doping für die Haare” entstanden? (ab 14:37) Welche Marketing-Kanäle haben das Wachstum vor allem vorangetrieben? (ab 15:53) Wie hoch ist der Absatz pro Jahr? (ab 19:48) Über welche Kanäle verkauft Dr. Wolff vor allem seine Produkte? (ab 21:59) Mit voller Kraft auf den asiatischen Markt. Wie Eduard Dörrenberg auch mit persönlichem Einsatz seine Produkte dort etabliert (ab 24:03) Ein Einblick in die Arbeit an neuen Produkten im Unternehmen Dr. Wolff (ab 30:13) Das zweiterfolgreichste Produkt ist ein Shampoo für Frauen – und wurde als Reaktion auf das erfolgreichste Produkt entwickelt (ab 31:17) Wie geht Dörrenberg den digitalen Wandel seines Unternehmens an? (ab 33:34) Wie ist sein Blick auf DTC-Brands (Direct-To-Consumer), die direkt an ihre Kunden verkaufen? (ab 39:10) Mit welchen digitalen Verkaufsplattformen arbeitet Dr. Wolff zusammen – auch in China? (ab 40:48) Machen eigene Webshops für die verschiedenen Produkte von Dr. Wolff Sinn? (ab 43:23) Mit der Marke Alpecin sponsert das Unternehmen ja ein Radsport-Team. Ist das Strategie, um gegen die sinkende Bedeutung von TV-Werbung anzukämpfen? (ab 44:20) Wie groß ist das Marketing-Budget für die Firma? (ab 45:08) Wie kann die Marke bei all den Logos auf der Tour de France sichtbar sein? Und wie viel Geld kostet es, Hauptsponsor eines Radsport-Teams zu sein? (ab 46:09) Wie will Eduard Dörrenberg weiter an den Marken von Dr. Wolff arbeiten? (ab 49:12) Gibt es direkte Effekte auf Produktverkäufe, während die Tour de France läuft? (ab 50:09) Wie sieht der Wettbewerb um Alpecin aus? (ab 50:54) Hier hören, warum der Dr. Wolff-Chef und Philipp Westermeyer über Scheidentrockenheit sprechen… (ab 53:13) Wie oft muss er sich Witze über die Verbindung des Claims “Doping für die Haare” und Radsport anhören? (ab 55:58) Investiert Eduard Dörrenberg auch als Business Angel? (ab 58:06)

OMR #214 mit Paul Schrader
Vom Rechtsanwalt zum Künstler: Wie Maler und Freund des Hauses Paul Schrader mittlerweile 20 Kunstwerke im Jahr für jeweils hohe fünfstellige Summen verkauft, welche Künstler sich auf Instagram besonders gut selbst vermarkten und warum die Customer Journey für Kunst besonders lange ist, erzählt er in dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts.

OMR #213 mit Qunomedical-Gründerin Sophie Chung
"Wir wollen die Weltherrschaft", sagt Sophie Chung selbstbewusst, aber doch mit schmunzelndem Unterton in der neuesten Folge des OMR Podcasts. Unter dem Namen Qunomedical betreibt die 35-Jährige seit Anfang 2016 eine Plattform, die zwischen Patienten und Ärzten und Kliniken nahezu auf der ganzen Welt vermittelt – quasi das Medizintourismus-Pendant des Restaurant-Buchungsdienstes Open Table . Im Gespräch mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer erklärt Chung, warum sie von ihrem Geschäftsmodell überzeugt ist und wo ihr Unternehmen erfolgreich den Marketinghebel ansetzt. Alle Themen des Podcasts mit Sophie Chung im Überblick: Wie ist Sophie zur Unternehmerin geworden? (ab 3:55) Warum hat Sophie in Berlin gegründet? (ab 5:50) Wie steht Sophie zum Begriff Medizintourismus? (ab 7:50) Wie verdient Qunomedical Geld? (ab 11:40) Wie gewinnt Qunomedical Traffic? (ab 13:43) Warum Search Ads für das Unternehmen nicht so relevant sind, SEO aber schon (ab 17:40) Warum Qunomedical global aufgestellt ist und aus welchen Ländern die meisten Patienten kommen (ab 21:55) Welche Risiken und Hindernisse gibt es bei ihrem Geschäftsmodell? (ab 24:30) Warum hat sie zunächst alleine gegründet und wie hat sie die ersten Investoren gefunden? (ab 27:34) Die PR-Strategie von Qunomedical (ab 31:11) Welche Behandlungsarten für die meiste Resonanz sorgen (ab 33:49) Die Haartransplantation als Beispiel (ab 36:36) Wie wählen sie die Ärzte für die Plattform aus? (ab 41:43) Überlegen sie, offline vertreten zu sein? (ab 45:27)

OMR #212 mit Til Schweiger
Für viele ist er dank Filmen wie „Knockin’ on Heaven’s Door“, „Keinohrhasen“ und „Honig im Kopf“ der beste deutsche Schauspieler. Andere wiederum sind genervt von teilweise skurrilen öffentlichen Auftritten oder aufbrausenden Social-Media-Posts. Fakt ist: Til Schweiger ist einer der, wenn nicht der kommerziell erfolgreichste und einflussreichste Schauspieler hierzulande. Im aktuellen OMR Podcast blickt er auf Meilensteine seiner Karriere zurück, spricht offen über persönliche Fehler und verrät erstmals, an welchen neuen Projekten er gerade arbeitet. Alle Themen des Podcasts mit Til Schweiger im Überblick: Philipp Westermeyer erklärt, wie es zum Podcast mit Til Schweiger auf Mallorca kam – und warum er im Schlafzimmer von Schweigers Finca aufgenommen wurde (ab 01:45) Wie Til Schweigers Schauspiel-Karriere mit einer Rolle in der Serie Lindenstraße 1989 begonnen hat (ab 03:45) „Manta, Manta“ war zwar ein kommerzieller Erfolg, verhalf Schweiger aber nicht direkt zu weiteren Rollen (ab 05:00) Nach „Der bewegte Mann“ und „Männerpension“ war Til Schweiger Deutschlands größter Schauspielstar, aber schon damals war ihm klar, dass er hinter die Kamera will (ab 06:40) Mit „Knockin’ on Heaven’s Door“ kam 1997 der erste von Schweiger selber geschriebene Film in die Kinos (ab 08:30) So werden Filme in Deutschland gefördert und finanziert (ab 09:00) Wie das Wetter über den Erfolg und Misserfolg eines Filmes entscheiden kann (ab 11:30) Superstars alleine können laut Schweiger einen Film nicht erfolgreich machen, das Entscheidende sei immer die Geschichte (ab 13:30) Weshalb Hollywood nicht mehr das ist, was es mal war und viele gute Autoren zu Netflix, Amazon Prime & Co. gehen (ab 14:30) Erst Künstler, dann Unternehmer: Til Schweigers größter Erfolg und seine größte Niederlage (ab 15:55) Wer alles an einem Film-Release mitverdient (ab 17:00) Früher flossen dank Steuervorteilen durch Medienfonds jährlich Milliarden Euro aus Deutschland nach Hollywood – deshalb ist das heute anders (ab 18:20) Til Schweiger über Chaos beim Dreh zu Tomb Raider in Nairobi (ab 22:00) Deshalb wird es keinen dritten Teil von „Keinohrhasen“ geben (ab 23:45) Familie und Freundschaft sind zwei Elemente, die in jedem Schweiger-Film eine wichtige Rolle spielen (ab 25:50) Til Schweiger kritisiert realitätsfernes, überartikuliertes Schauspiel im deutschen Fernsehen (ab 26:40) Deshalb spielt Til Schweiger in den meisten seiner produzierten Filme auch selber mit – und das ist das Genre „Til-Schweiger-Film“ (ab 28:00) Dank seiner Töchter ist der Schauspieler seit April 2018 auch auf Instagram präsent (ab 29:15) Wie hat Schweiger die Entscheidung getroffen, die Marke „Barefoot Living“ zu gründen, die unter anderem Kaschmir-Pullover verkauft und ein eigenes Hotel an der Ostsee betreibt (ab 31:40) So entstehen Möglichkeiten, in internationalen Filmproduktionen mitzuspielen und so relevant ist für Schweiger die Gage (ab 33:50) Hatte Til Schweiger den Plan, langfristig als Schauspieler in Hollywood Fuß zu fassen? (ab 38:00) Über den langfristigen Deal mit Warner Bros. und Nachteile von TV-Produktionen sowie Formaten für Streamingplattformen (ab 40:50) Deshalb ist es für die deutsche Filmindustrie laut Schweiger eigentlich von Vorteil, dass in den USA sehr stark auf Marvel und andere Franchise-Produktionen gesetzt wird (ab 45:45) Til Schweiger ist stolz darauf, mit seinen Filmen vielen jungen Schauspielern eine Plattform geboten zu haben (ab 47:00) Presse ist für den Schauspieler ein „notwendiges Übel“ (ab 48:55) So hat Til Schweiger in seiner Anfangszeit gelernt, private Dinge lieber für sich zu behalten. Und so steht er heute zu seinem Image in der Öffentlichkeit (ab 50:00) Schweigers berühmte Facebook-Rants, die er heute eher bereut (ab 53:20) Aktuell schreibt er bereits am Drehbuch zur Verfilmung von Sarah Kuttners Roman „Kurt“ (ab 54:20) Deshalb kann sich Til Schweiger nicht vorstellen, sich zur Ruhe zu setzen (ab 55:30)

OMR #211 mit Ex-StudiVZ-Chef Michael Brehm
Michael Brehm hat eines der bis heute legendärsten deutschen Startups mit aufgebaut. StudiVZ läutete hierzulande die Plattform-Ökonomie mit ein und brachte seinen drei Machern auch einen lukrativen Exit ein. Nach Jahren als Investor und an der Spitze eines Groupon-Klons will Brehm jetzt mit seinem KI-Startup i2x die Call-Center-Branche verändern. Im OMR Podcast spricht er über verrückte StudiVZ-Zeiten, Groupon-Modelle in Asien und Echtzeit-Tipps für Telefonagenten. Alle Themen des Podcasts mit Michael Brehm von i2x im Überblick: Kurz zur Story, wie Philipp Michael Brehm schon vor Jahren kennengelernt hat – wie blickt Brehm auf die Zeit bei dem Startup zurück? (ab 03:58) Inwiefern war StudiVZ für ihn Sprungbrett zu anderen Projekten? (ab 06:54) Wie ist Brehm überhaupt zu StudiVZ gekommen? Und wie liefen die Anfangszeiten? (ab 07:41) Inwiefern unterscheidet sich das deutsche Startup-Business von 2008 von dem heutigen? (ab 11:46) Hat Brehm auch mal Mark Zuckerberg getroffen? Und wie lief dann der Verkauf an Holtzbrinck? (ab 12:43) Wie oft wurde Michael Brehm schon nach der StudiVZ-Story gefragt? Und wie hilft ihm das in Sachen PR? (ab 15:10) Was waren die nächsten Karriereschritte von Brehm nach dem StudiVZ-Verkauf? (ab 16:19) Brehm hatte einen riesigen Wettbewerber zu Groupon aufgebaut. Wie geht es der US-Firma und dem Geschäftsmodell insgesamt heute? (ab 20:21) Wie findet Michael Brehm die Firmen, in die er investiert? (ab 24:08) Wie viel Geld sollte man als Business Angel in junge Unternehmen stecken? (ab 29:23) Warum hat er sich dann doch noch entschieden, ein neues eigenes Unternehmen zu gründen? Und was macht seine neue Firma i2x.ai? (ab 31:01) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von i2x genau? (ab 36:25) Welche überraschenden Unternehmen haben heute noch Callcenter? (ab 42:00) Welche Investoren sind mit an Bord? (ab 44:53) Warum ist Sprache aktuell so ein Trendthema? (ab 46:15) Verlieren wir in Sachen KI den Kampf gegen China? (ab 48:10) Wird künstliche Intelligenz bald viele Menschen arbeitslos machen? (ab 51:04) Wie sieht die Zukunft von Brehm und seiner Firma aus? (ab 54:16) Wie geht es seinen ehemaligen Co-Gründern von StudiVZ heute? (ab 54:50) Abschließend ein paar Tipps für Gründer von Michael Brehm (ab 56:50) Was war sein größter Fehlschlag? Und was sein größter Erfolg als Investor? (ab 59:50)

OMR #210 mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt
Handtaschen von Gucci und Chanel, Tops von H&M oder S.Oliver, Schuhe von Graceland bis Louis Vuitton – die Angebote und damit auch die Preise auf maedchenflohmarkt.de können ganz schön variieren. Verantwortlich für die Produktauswahl auf dem 2012 gegründeten Marktplatz für Second-Hand-Mode sind die inzwischen rund eine Million Nutzerinnen. Mit welchen Marketing-Maßnahmen es das Gründer-Trio um Maria Spilka geschafft hat, das Henne-Ei-Problem bei neuen Plattformen zu lösen, welche Kanäle heute vor allem funktionieren und wie das Unternehmen Geld verdient, erklärt sie im aktuellen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt im Überblick: Philipp Westermeyer über die Podcast-Aufnahme bei der Roadshow in Stuttgart, ein paar Tage Urlaub und den neuen Sport-Podcast der Hummels-Brüder „Alleine ist schwer“ (ab 01:30) Maria Spilka hat Mädchenflohmarkt 2012 gegründet. Was macht das Unternehmen und wie hat sie es geschafft, einen Marktplatz aufzubauen? (ab 02:58) Welche Produkte und Marken laufen auf der Plattform am besten? (ab 05:18) Aktuell hat das Unternehmen rund 150 Mitarbeiter an drei Standorten in Stuttgart – und etwa 150.000 Artikel auf Lager (ab 06:58) Deshalb ist Maria Spilka überzeugt, dass der Fashion-Bereich groß genug für mehrere Marktplätze wie Mädchenflohmarkt ist(ab 07:55) Zum Start hat Mädchenflohmarkt ausschließlich Facebook als Marketing-Kanal genutzt – und in drei Monaten 100.000 Nutzer generiert (ab 09:35) Wie hoch ist die Provision, die Mädchenflohmarkt an Verkäufen auf der Plattform verdient? (ab 12:20) Steht bald die nächste Finanzierungsrunde an? Und wie schätzt Maria Spilka den Wert des Unternehmens heute ein? (ab 13:54) Enge Kooperation trotz Wettbewerb: So funktioniert die Zusammenarbeit mit Ebay (ab 15:15) Macht sich das auch im Einkauf von Mode gesteigerte Umweltbewusstsein auf der Second-Hand-Plattform Mädchenflohmarkt bemerkbar? (ab 18:10) Würden auch noch Frauen mit 70 Jahren auf Mädchenflohmarkt fündig werden? (ab 20:15) So unterscheiden sich teilweise die Nutzer, die Klamotten verkaufen von denen, die sie bei Mädchenflohmarkt kaufen (ab 22:10) In der Stuttgarter Innenstadt hat Mädchenflohmarkt ein Ladengeschäft getestet – und führt es nicht mehr weiter (ab 23:30) Plant Maria Spilka, Klamotten über Second-Hand hinaus anzubieten – zum Beispiel in Form von Eigenmarken? (ab 25:30) Das steckt hinter dem Projekt „Mädchen University“ (ab 27:10) Rund 30 Prozent der zugeschickten Kleidung landet wegen schlechter Qualität nicht auf der Plattform. Was passiert mit den Klamotten? (ab 29:10) Warum hat Mädchenflohmarkt fast 850.000 Facebook-Fans, aber „nur“ 50.000 Abonnenten bei Instagram? (ab 31:10) Wie hoch ist die Retourenquote bei Mädchenflohmarkt? (ab 34:40) Was hat Maria Spilka vor der Gründung von Mädchenflohmarkt gemacht? (ab 36:43) Wie unterscheidet sich das Marketing für Käufergenerierung zu dem für Verkäufergenerierung? (ab 41:30) Über welche Kanäle spricht Mädchenflohmarkt potenzielle Verkäufer an? (ab 45:20) Will sich Maria Spilka gezielt als Personal Brand positionieren? (ab 47:20) Kleiner Teaser zum Schluss: Die erste Folge von „Alleine ist schwer“, dem Podcast von Jonas und Mats Hummels, ist live!

OMR #209 mit Toni Garrn
Sie ist neben Claudia Schiffer und Heidi Klum wohl das bekannteste deutsche Supermodel: Toni Garrn. Die gebürtige Hamburgerin ist schon seit 13 Jahren im Geschäft, obwohl sie erst 27 ist. Im OMR Podcast spricht sie jetzt über Social-Media-Obergrenzen, einen Supermodel-Flohmarkt, der Hunderttausende Dollar für ihre Stiftung einbringt und teure erste Reihen bei Modenschauen. Alle Themen des Podcasts mit Toni Garrn im Überblick: Wie Toni Garrn auf einem Fanfest während der Fußball-WM 2006 in Hamburg entdeckt wurde und dann das Modeln und Schule unter einen Hut bekommen hat (ab 02:45) Kann man Models mit Profi-Fußballern vergleichen: Den Job fünf Jahre machen und man hat ausgesorgt? (ab 06:30) Was war der entscheidende Faktor für ihren Durchbruch in der Modelwelt? (ab 08:03) Wie hat sie ihre Reichweite auf Instagram aufgebaut? (ab 10:29) Warum hat sie niemanden, der sie als Fotograf oder Videographer immer begleitet? (ab 13:11) Toni Garrn unterstützt mit ihrer Stiftung Frauen und Kinder in Afrika. Wie ist sie darauf gekommen, das Projekt zu starten? (ab 15:37) Wie sieht ihr Model-Alltag aktuell aus? (ab 18:54) Seit einiger Zeit schauspielert sie auch. Warum brennt sie dafür so sehr, obwohl der Job nicht so gut bezahlt ist? (ab 24:00) Wer sind ihre größten Kunden aktuell? (ab 29:00) Wie hat Toni Garrn damals ihren späteren Freund Leonardo DiCaprio kennen gelernt? Und was sind die negativen Seiten der Beziehung? (ab 29:38) Sie hat später auch noch den NBA-Basketballer Chandler Parsons gedatet. Da muss Basketball-Fan Philipp natürlich nachhaken (ab 32:24) Philipps Theorie: Im Show- und Sportbusiness wird auch mal strategisch gedatet. Stimmt das? (ab 34:09) Macht sie sich Sorgen darüber, was nach der Model-Karriere kommt? Und was könnte da kommen? (ab 35:27) Könnte sie aus den Model-Jobs noch mehr rausholen und noch mehr Geld verdienen? (ab 36:14) Toni Garrn hat sich an einem Hamburger Startup beteiligt, das neues Licht für Flugzeuge entwickelt. Was steckt dahinter? Und gibt es noch andere Unternehmen, an denen sie beteiligt ist? (ab 38:18) Sie war ja zuletzt Gast-Jurorin bei Germanys Next Topmodel: Plant sie weitere Shows? Oder will sie mal selbst durch eine Sendung führen? (ab 44:08) Welcher Job hat sie eigentlich berühmt gemacht? (ab 46:05) Welche Persönlichkeit hat Toni Garrn in der Modebranche am meisten beeindruckt? (ab 47:44) Beim Super Model Flea Market gehen getragene Klamotten für viel Geld über den Tisch. Wie konnte sie nur mit Second-Hand-Kleidung von Models 140.000 Dollar für Charity einsammeln? (ab 53:30) Ist Gisele Bündchen immer noch das bekannteste Model der Szene? (ab 58:32) Wie politisch ist Toni Garrn? (ab 1:01:24) Woher kommt ihre Energie für die vielen Projekte? (ab 1:05:09) Wie hat Toni mal Beyoncé kennengelernt? Und welche Frauen inspirieren sie? (ab 1:06:22) Kleine Anekdoten zu ihren Begegnungen mit großen Stars (ab 1:09:43)

OMR #208 mit Markus Witte von Babbel
Das deutsche Unternehmen hat mit einer Sprachtrainings-App den amerikanischen Markt erobert und ist wohl mittlerweile einen dreistelligen Millionenbetrag wert. Welche Rolle kreatives Marketing dabei gespielt hat verrät Babbel-Gründer Markus Witte in dieser Sonntagsausgabe vom OMR Podcast.

OMR #207 mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland
Über 1,4 Millionen Besucher pilgern pro Jahr in das Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt, davon inzwischen 35 Prozent aus dem Ausland. Dass aus der verrückten Idee dreier Disko-Betreiber einmal die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands und die größte Modelleisenbahnanlage der Welt werden sollte, hätte auch Frederik Braun nicht erwartet. Im OMR Podcast verrät der Mitgründer, wie er sein Umfeld von der Idee überzeugen musste, was in seinen Augen der beste Marketing-Ansatz ist und weshalb es nie zu einer 100-prozentigen Auslastung kommen wird. Alle Themen des Podcasts mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland in Hamburg im Überblick: Seit 18 Jahren gibt es das Miniatur Wunderland jetzt schon in Hamburg. Wie hat damals alles angefangen? (ab 05:00) Vor dem Wunderland waren Frederik Braun und sein Zwillingsbruder Gerrit acht Jahre Betreiber einer Hamburger Diskothek, dem heutigen H1 – mit verrückten Marketing-Methoden (ab 06:30) Selbstfahrende Autos und die Ungeduld von Frederik Braun als entscheidende Erfolgsfaktoren zum Start? (ab 11:00) Deshalb hatte die Idee für das Wunderland schon vor der Gründung kaum mit Modelleisenbahnen zu tun (ab 13:20) So hat Frederik Braun Gerhard Dauscher, Leiter des Modellbaus, vom Projekt überzeugen können (ab 14:40) Wie die Bild und das Hamburger Abendblatt durch Aufrufe 160 Bewerbungen zum Modellbauer generiert haben – von denen 20 eingestellt wurden (ab 17:20) So viele Mitarbeiter hat das Unternehmen heute (ab 19:30) Nach den Anschlägen auf das World Trade Center hatte das Wunderland zwei Monate kaum Besucher – und konnte nur durch einen Kredit der Hamburger Sparkasse überleben (ab 20:50) Wie haben sich die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren entwickelt? (ab 25:00) Das Miniatur Wunderland hat bis auf wenige Ausnahmen nie eine Werbeagentur beauftragt und plant quasi alle Marketingmaßnahmen inhouse (ab 27:40) Reportagen über das Wunderland waren lange ein Quotenbringer – und haben zu enormer Medienpräsenz mit einem Gegenwert von Millionen geführt (ab 29:50) Wie sieht die Social-Media-Strategie des Miniatur Wunderlandes aus? (ab 31:10) Glaubt Frederik Braun, dass das Wunderland Marketing überhaupt noch nötig hat? (ab 34:50) Warum haben die Brüder Anfang 2017 eine Mauer um das Amerika-Exponat gebaut? (ab 36:10) Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? Und welchen Einfluss hat die finanzielle Lage auf Aktionen des Miniatur Wunderlandes? (ab 37:40) Warum baut Frederik Braun mit dem Pierdrei jetzt auch noch ein Hotel? (ab 39:50) Deshalb baut das Team aktuell fünf Abschnitte im Wunderland gleichzeitig (ab 41:40) Das steckt hinter der Aktion „Ich kann mir das nicht leisten“ und so hat sie sich auf den Umsatz ausgewirkt (ab 47:40) Wie beurteilt Frederik Braun die Digitalisierung und den Medienwandel? (ab 54:50) Laut einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter ausländischen Touristen war das Miniatur Wunderland 2016 und 2017 die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands (ab 59:35) Wie die beiden Brüder ein offizielles Video des Wunderlandes weltweit über Modellbau-Foren verbreitet und so über 25 Millionen Views generiert haben (ab 1:03:00) Nutzt das Wunderland Plattformen wie TripAdvisor und GetYourGuide? (ab 1:04:45) Warum gibt es das Miniatur Wunderland nur in Hamburg? (ab 1:08:20) Deshalb hat das Unternehmen ein Übernahme-Angebot in Höhe von 100 Millionen US-Dollar ausgeschlagen (ab 1:10:00)

OMR #206 mit Valentin Stalf von N26
Es wird derzeit viel über N26 geschrieben – über Rekord-Bewertungen, Millionen Kunden und Probleme mit anderen Banken. In einem Live-Podcast von der Interactive West in Österreich spricht N26-Gründer Valentin Stalf mit Philipp Westermeyer über seine Idee von modernem Banking, die unternehmerische Freiheit durch Milliarden-Bewertungen und Wachstumsstrategien durch Referral-Programme. Alle Themen des Podcasts mit N26-Gründer Valentin Stalf im Überblick: Kurze Einleitung zum Live-Podcast und Philipps Anreise gemeinsam mit Valentin Stalf (ab 01:17) Eine kleine Erklärung zu N26 mit einer witzigen Anekdote zu den Anfangszeiten des Unternehmens (ab 03:18) Wie hat sich die Idee von N26 von einer Kinderkreditkarte zum Start im Axel Springer Accelerator zur Smartphone-Bank heute entwickelt? (ab 04:34) Woher kommen die Millionen Kunden von N26? (ab 07:36) Was unterscheidet die App und das Produkt von N26 von den klassischen Banken? (ab 13:24) Was kostet es N26, einen neuen Kunden zur Kontoeröffnung zu bewegen? (ab 17:47) Ist Umsatz auch ein Fokus oder liegt die Konzentration voll auf Wachstum? Und womit verdient das Unternehmen überhaupt Geld? (ab 19:21) Ist jede PR gute PR? Was sagt Valentin Stalf zu den vielen aktuellen Berichten über N26 – und Kritik von Wettbewerbern? (ab 27:42) Wie der VC-Fund Valar Ventures – rund um Peter Thiel – bei Valentin Stalf und seinem Co-Gründer Maximilian Tayenthal die Denke verändert hat (ab 32:12) Warum Stalf jetzt schon über einen Börsengang nachdenkt (ab 35:04) Was hat es insgesamt wohl gekostet, die Brand N26 aufzubauen und so bekannt zu machen? (ab 37:46) Welche Apps schaut sich Valentin Stalf gerade an, um etwas für das eigene Produkt zu lernen? (ab 44:17) Im Marketing sind viele Geschichten ja von Personen getrieben. N26 macht noch gar nichts mit Gesichtern. Warum sind auch die Gründer so zurückhaltend? (ab 46:14) Hat sich N26 auch schon finanziell für die Gründer gelohnt? (ab 49:31) Wie sieht der Alltag von Valentin Stalf aktuell aus? (ab 52:38) Wie kam es dazu, dass Tencent in N26 investiert hat? (ab 53:46) Wer ist derzeit der härteste Wettbewerber? Und wie haben die Gründer so schnell Vertrauen in ihre Bank aufgebaut? (ab 56:02)

OMR #205 mit Sven Schmidt
Vor Kurzem berichtete das Manager Magazin, dass Oliver Samwer seine Holding Rocket Internet von der Börse nehmen wolle. Doch macht das wirklich Sinn für das Unternehmen und den Gründer? Stammgast Sven Schmidt analysiert im OMR Podcast, was ein Rückzug von der Börse bedeuten würde, welche Vorteile der mit sich brächte, und welche anderen Wege die Samwers gehen könnten. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Wie Philipp die aktuelle News über Rocket (mit ein bisschen Glück) vorhergesehen hat (ab 01:39) Wieso wird darüber diskutiert, dass Rocket Internet von der Börse gehen könnte? (ab 03:31) Warum erwartet Sven Schmidt eigentlich eine andere Entwicklung, als gerade in den Medien zu lesen ist? (ab 04:30) Der Vergleich zwischen dem geplanten Taking Private von Axel Springer mit der aktuellen Entwicklung bei Rocket Internet (ab 06:50) Woher könnte Rocket Internet zusätzliches Kapital für einen Taking Private nehmen? (ab 10:25) These zum Grund für einen möglichen Börsenabgang: Oli Samwer will zukünftige Werttreiber des Unternehmens nicht mit anderen teilen. Kann man das so sehen? (ab 14:59) Warum denken gerade einige Unternehmen – vor allem aus dem Digital-Bereich – über einen Abgang von der Börse nach? (ab 21:14) Gibt es noch weitere Kandidaten, die von der Börse gehen könnten? (ab 27:16) Gerade wurde Applift laut Sven Schmidt “verramscht”. Was ist los im Adtech-Business? Und was hat die Entwicklung der Branche mit Rocket Internet zu tun? (ab 33:06) Ist die Global Fashion Group die Bad Bank der Branche? (ab 37:49) Ist es für das deutsche Digital-Business ein schlechtes Zeichen, dass die Samwers ihr Geld lieber in Immobilien investieren, als in digitale Geschäftsmodelle? (ab 39:33)

OMR #204 mit Fabian Spielberger von MyDealz
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer und meidet doch meist die Öffentlichkeit. MyDealz-Gründer Fabian Spielberger ist der König der Schnäppchen-Portale und betreibt mittlerweile ein weltweites Netzwerk an regionalen MyDealz-Ablegern. Im OMR Podcast erklärt Spielberger, wie sich MyDealz von Preissuchmaschinen unterscheidet, wie die Plattform auf europaweit 100 Millionen Nutzer im Monat wachsen soll und warum er sich immer weiter vom klassischen Affiliate-Business entfernt. Alle Themen des Podcasts mit Fabian Spielberger von MyDealz im Überblick: Fünf Unternehmen in den vergangenen zwölf Jahren gegründet: Fabian Spielberger über seine eigene Karriere (ab 03:48) Vom Nanotechnik-Studenten zum Internet-Unternehmer: Wie seine Leidenschaft für’s Sparen ausgelöst wurde (ab 06:19) Was unterscheidet MyDealz und andere Spielberger-Portale von Preisvergleichen wie Idealo & Co.? (ab 10:36) Wie MyDealz auch mal Amazon in die Knie gezwungen hat und die deutsche Seite kurz down war (ab 12:02) Was sind typische Angebote, die bei MyDealz auftauchen? (ab 14:29) Woher kommt der Traffic von MyDealz? (ab 17:14) Viele aktive Nutzer und trotzdem eher langfristige Denke in Sachen Monetarisierung. Wie Fabian Spielberger mit seinen Schnäppchenportalen Geld verdient (ab 20:02) Wie baut MyDealz seine Community weiter so stark auf – ohne große Investitionen in Paid-Marketing-Strategien? (ab 24:34) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von MyDealz genau? (ab 29:02) Zuletzt hatten wir über den Restposten-Handel Sportspar berichtet, der über MyDealz stark gewachsen ist. In welchem Ausmaß kann die Deal-Plattform Traffic-Kanal für solche Händler sein? (ab 31:07) Fabian Spielbergers Empfehlung an Händler und Hersteller, die mit Deals wachsen wollen (ab 34:45) Neben eigener App und Webseite: Auf welchen Plattformen lebt die MyDealz-Community noch? (ab 36:23) Wer sind die größten Wettbewerber von MyDealz und anderen Pepper-Plattformen? (ab 38:40) Welche Gefahren sieht Spielberger für sein Business und insgesamt das Affiliate-Geschäft? (ab 41:02) Wer sind die größten Partner von MyDealz? (ab 44:59) Wer steuert denn überhaupt Schnäppchenaktionen bei den Händlern und Herstellern? (ab 47:39) Was ist Spielbergers Vision in Sachen Umsatz? (ab 49:53) Wie ist die Verteilung zwischen Händlern und Herstellern bei MyDealz? (ab 51:27) Der Fashion-Bereich ist ja hart umkämpft. Welcher Player wird sich aus Spielbergers Sicht hier durchsetzen? (ab 54:31) Welche unternehmerischen Ziele verfolgt Spielberger derzeit? IPO? Finanzierungsrunde? (ab 57:43) Wie ordnet MyDealz die Sortierung der Angebote auf der Webseite? (ab 01:02:14) Sind die Wachstumszeiten im Affiliate-Marketing vorbei? Wie geht es mit der Branche weiter? (ab 01:04:49) Warum ist Fabian Spielberger selbst eher zurückhaltend im Umgang mit Medien? (ab 01:08:03)

OMR #203 mit Johannes Reck von GetYourGuide
Da staunten Presse und Wirtschaft nicht schlecht, als die Buchungsplattform für Reiseerlebnisse wie beispielsweise Städtetouren, GetYourGuide, Mitte Mai eine große Finanzierungsrunde verkündete: 484 Millionen US-Dollar sammelte das Unternehmen aus Berlin ein – und knackte so den Schritt zum Unicorn. Angeführt wurde die Runde von Softbanks Vision Fund. Im OMR Podcast deutet Co-Founder und CEO Johannes Reck an, wieviel Umsatz die Firma inzwischen macht, in welchen Bereichen sie jetzt vor allem wachsen will und welche Produkte die größten Erfolgstreiber waren. Alle Themen des Podcasts mit Johannes Reck von GetYourGuide im Überblick: Nach dem Softbank-Einstieg vor wenigen Wochen: Wieviel ist GetYourGuide jetzt wert? Und was ist eigentlich das Geschäftsmodell? (ab 03:10) So ist die Idee zu GetYourGuide entstanden (ab 04:50) Wie viele Mitarbeiter das Unternehmen inzwischen hat – und was Johannes Reck zur Frage nach dem Umsatz sagt (ab 06:20) Deshalb hat GetYourGuide noch eine vergleichsweise „kleine“ Brand (ab 07:20) Das sind die wichtigsten Märkte für das Unternehmen (ab 08:20) TUI ist mit rund fünf Milliarden Euro Marktkapitalisierung nur noch drei bis vier mal so viel wert wie GetYourGuide. Woran liegt das und was unterscheidet die Geschäftsmodelle? (ab 09:20) Wie intensiv beobachtet Johannes Reck die Aktivitäten von Booking.com und Airbnb? (ab 08:00) Auf welchen Kanälen gewinnt GetYourGuide Kunden? (ab 12:30) So holt das Unternehmen bestehende Kunden mittels CRM zurück auf die Plattform (ab 14:20) Deshalb gibt es bei GetYourGuide im Vergleich zu anderen Plattformen weniger Angebote – und diese Produkte haben besonders gut funktioniert (ab 15:10) Wie hat das Unternehmen am Anfang Anbieter davon überzeugt, Angebote auf der Plattform zu schalten? Wie funktioniert das heute? (ab 18:10) Welchem Anbieter vermittelt GetYourGuide auf der Plattform die meisten Kunden? (ab 22:00) So relevant sind Newsletter, Push-Notifications in der App und Offline-Marketing (ab 26:00) Google bietet immer mehr Geschäftsmodelle auch aus eigener Hand an. Sieht Johannes Reck das als Bedrohung? (ab 28:00) Wie will GetYourGuide weiter wachsen? (ab 32:30) Welche Überschneidungen haben die Geschäftsmodelle von GetYourGuide und CTS Eventim? (ab 33:30) Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Börsengang? (ab 34:30) Schwache Konjunktur, teurere und weniger Flüge durch Entwicklungen im Klimaschutz – welche Szenarien könnten GetYourGuide schaden? (ab 36:20) Wie kam es zum Einstieg von Softbank? Und welche Investoren waren vorher schon an Bord? (ab 38:40) Deshalb hat Johannes Reck bisher kaum in Medien stattgefunden (ab 42:20) Wie viel Prozent halten die Gründer am Unternehmen? (ab 43:20) Wer ist der größte Wettbewerber von GetYourGuide? (ab 45:50) Was unterscheidet Tourlane von GetYourGuide und in welche Unternehmen ist Johannes Reck noch investiert? (ab 47:20)

OMR #202 mit Lars Klingbeil
Die SPD hat bei der Europawahl eine heftige Schlappe hinnehmen müssen. Wenig später verkündete Partei-Chefin Andrea Nahles ihren Rücktritt. Mit all diesen Eindrücken noch frisch im Kopf hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil Philipp Westermeyer in Berlin zur Podcast-Aufnahme empfangen. Hier erzählt er, was er aus der Wahlniederlage lernt, ob er Kevin Kühnerts Debattenbeitrag um Enteignung großer Konzerne gut fand und wie Parteien cleverer auf den sozialen Plattformen agieren sollten. Alle Themen des Podcasts mit Lars Klingbeil im Überblick: Ausblick auf den Podcast mit Lars Klingbeil und Nachtrag zum Podcast vom Mittwoch (ab 01:27) Update nach der Europawahl: Wie geht es Lars Klingbeil selbst und der SPD als Ganzes aktuell? (ab 03:43) Wie ist Klingbeils Karriere bisher verlaufen und wie soll es weitergehen? (ab 06:23) Was denkt Lars Klingbeil über die Wahlempfehlungen der Youtuber rund um Rezo? (ab 09:58) Woran liegt es, dass populistische Parteien auf Social-Kanälen mehr Engagement und Reichweite verzeichnen? (ab 15:11) In den USA arbeiten ja Politikerinnen wie Alexandra Ocasio-Cortez sehr erfolgreich mit Social-Media-Strategien. Was kann sich die SPD da abgucken? (ab 18:10) Wie blickt Lars Klingbeil auf die Vorgehensweise von Donald Trump auf Twitter & Co.? (ab 22:26) Kevin Kühnert ist ja ein Gesicht der SPD und sorgt mit steilen Thesen für viel Aufmerksamkeit. Nimmt Klingbeil das als positives Zeichen wahr? (ab 24:13) Wie bespielt Lars Klingbeil seine Social-Kanäle? Steht da auch ein Team dahinter? (ab 28:15) OMR hat den Videographer ja als einen Trendjob ausgerufen. Haben auch Politiker schon Social-Begleiter an ihrer Seite? (ab 29:36) Lars Klingbeil war an der Konzeptionierung der DSGVO beteiligt. Wie sieht sein Zwischenfazit aus? (ab 33:18) Der Blick auf die großen Plattformen ändert sich ja gerade stark. Was erwartet Lars Klingbeil im Bezug auf Regulierung von Facebook, Amazon, Google, Apple & Co.? (ab 38:21) Was Lars Klingbeil an der chinesischen Digital-Politik und -Entwicklung beeindruckt (ab 42:33) Politiker setzen ja oft auf Berater, um im digitalen Business auf dem Laufenden zu bleiben. Mit wem tauscht sich der SPD-Generalsekretär aus? (ab 45:13)

OMR #201 mit Sven Schmidt
Es brodelt in der deutschen Medienlandschaft. Axel Springer und US-Investor KKR arbeiten an einem Deal, der den Konzern von der Börse nehmen könnte. Unser Podcast-Stammgast Sven Schmidt wollte die Situation in einem Express-Podcast eigentlich nur schnell analysieren. Am Ende steht eine vollwertige Folge über Private Equity, den Wert von Kleinanzeigen-Geschäften und ein GAFA-unabhängiges Unternehmen aus Neuseeland. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Zwei große Deals lassen in der deutschen Medienwelt aufhorchen. Was ist da gerade los? (ab 03:43) Eine Private-Equity-Firma will sich an Axel Springer beteiligen. Was steckt überhaupt hinter dem Begriff Private Equity? (ab 05:08) Was ist das Besondere an dem sich anbahnenden Deal zwischen Axel Springer und KKR? (ab 13:16) Warum hat die Meldung über die Gespräche zwischen Springer und KKR Sven Schmidt so überrascht? (ab 18:59) Sollte ein möglicher Kauf von Ebay Kleinanzeigen hinter den Bemühungen stecken, Axel Springer von der Börse zu nehmen: Was würde so ein Kauf für Springer bedeuten? (ab 24:53) Wäre es für Axel Springer nicht denkbar, aus seinem Kleinanzeigen-Business eine gesammelte Plattform mit Stepstone, Immonet & Co. zu bauen? (ab 31:50) In Neuseeland gibt es ein Unternehmen, das GAFA-unabhängig agiert. Wie hat es das geschafft? (ab 37:57) Wie passt eigentlich die Entwicklung der Scout-Gruppe zu den Springer-Bemühungen im Kleinanzeigen-Geschäft? (ab 42:38) KKR hat gerade die Tele München Gruppe gekauft. Was steckt dahinter? (ab 48:39) Berlusconis Unternehmen Mediaset steigt bei ProSiebenSat.1 ein – was soll man von dieser Meldung halten? (ab 57:15) Wäre es für Rocket auch ein gangbarer Weg, das Unternehmen von der Börse zu nehmen? (ab 01:02:04)

OMR #200 mit Florian Heinemann
Wir bezeichnen ihn immer gern als Marketingpapst: Florian Heinemann, Gründer des Berliner VCs Project A, hat sich diesen Ruf durch seine kluge Analyse des Marktes verdient. Und die liefert er auch im neuen OMR Podcast wieder ab. In der Jubiläumsfolge 200 schildert er die Herausforderungen für Marketing-Abteilungen durch die Konzentration auf Personen in der Kommunikation, zeigt auf, welche Unternehmen diesen Trend schon clever umsetzen und erklärt, warum direkter Kundenkontakt auch für die Unilevers und Procter & Gambles dieser Welt unerlässlich ist. Alle Themen des Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick: Danke für 200 Folgen OMR Podcast (ab 01:26) Was ist Florian Heinemann beim OMR Festival 2019 aufgefallen? (ab 06:41) Was denkt Heinemann über den Wirbel um Verena Bahlsen nach OMR19? (ab 7:46) Welche Marketing-Trends erkennt er aktuell – vor allem in der Markenkommunikation? (ab 11:03) Von öffentlich agierenden CEOs und About You als Marketing-Case der neuen Generation (ab 15:46) Kann uns Flo Heinemann einmal in Sachen DTC-Brands (Direct To Consumer) auf den neuesten Stand bringen? (ab 24:58) Viele klassische Firmen freuen sich über hohe Digitalumsätze – warum rümpft Heinemann da noch die Nase? (ab 34:57) Wie sieht seine Zwischenbilanz zur DSGVO aus? (ab 40:45) Die Kofferbrand Horizn Studios zählt zu den bekanntesten DTC-Marken. Flo ist mit seinem VC Project A daran beteiligt. Wie entwickelt sich das Unternehmen? (ab 48:37) Ist die Zeit der Instagram-Brands schon wieder vorbei? (ab 55:57) Ist es in Zukunft noch sinnvoll, als Konzern viele verschiedene Marken zu betreiben? (ab 59:53) Welche Trends sieht Flo Heinemann derzeit im VC-Markt? (ab 01:04:56) Kurzes Lob an große deutsche Konzerne (ab 01:17:42)

OMR #199 mit Sebastian Einbock
Es wie bei vielen Nischenseiten: Wer das erste Mal bei Juraforum.de (https://www.juraforum.de) vorbeischaut, würde nicht vermuten, wie viel Traffic die altbackene Webseite jeden Monat verzeichnet. Laut Gründer Sebastian Einbock waren aber erst im Januar mit über 3,1 Millionen Nutzern so viele Besucher auf der Seite wie noch nie. Vor allem wegen guter SEO-Arbeit landen so viele Menschen im schon 2003 gegründeten Juraforum. Wie Einbock und sein Team es in den Google-Rankings so weit nach oben geschafft haben, erklärt er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Einbock im Überblick: Kleiner Hinweis auf den Digital Kindergarten (ab 01:23) Wer ist Sebastian Einbock überhaupt? (ab 03:11) Wie kam es dazu, dass Einbock schon 2003 das Juraform gegründet hat? (ab 04:04) Was sind die Top-Keywords des Juraforums? (ab 08:23) Wieso hat Einbock mit Adsense als Monetarisierungs-Hebel angefangen? (ab 09:49) Warum haben so viele klassische Foren heute Probleme? (ab 11:54) Wie groß ist der Anteil von User Generated Content? (ab 13:48) Wie monetarisiert Einbock heute die Reichweite des Juraforums? (ab 14:36) Siebenstellige Umsätze mit einem Forum? (ab 18:18) Was sind die SEO-Kniffe, die Einbock und sein Team in dem Bereich so erfolgreich machen? (ab 19:27) Nimmt die Sichtbarkeit bei Google trotz guter Rankings mittlerweile merklich ab? (ab 25:09) Basiert der SEO-Erfolg vom Juraforum eher auf stetiger Arbeit am Content und der Nutzerfreundlichkeit und erst im zweiten Schritt auf professioneller Suchmaschinenoptimierung? (ab 27:25) Wie soll es weitergehen mit dem Juraforum? (ab 29:11) Macht Sebastian Einbock die Abhängigkeit von Google Sorgen? (ab 30:49) Einbock baut auch an einer Nischenseite für Gartenpflege. Was steckt hinter dem Projekt? (ab 32:23) Hat er vor, aus dem Juraforum auch eine richtige Marke aufzubauen? (ab 34:24) Gibt es außer Google weitere Traffic-Kanäle? (ab 37:03) Wie ist der Wettbewerb von klassischen Anwaltskanzleien im Netz? (ab 38:23) Klopfen mittlerweile auch Firmen an, die die Domain kaufen wollen? (ab 39:57) Wie legt er die Preise für die Listings von Anwälten fest? (ab 41:20) Welche weiteren Projekte hat Einbock noch im Köcher? (ab 44:50) Wie sieht die Rechtsberatung beim Juraforum genau aus? (ab 48:10)

OMR #198 mit Stammgast Sven Schmidt
Marketingtaktiken von Red Bull und Berührungspunkte: Einige Nachfragen hatten uns schon erreicht, wir können Euch aber beruhigen: Sven Schmidt ist natürlich immer noch Stammgast im OMR Podcast. Und in der neuesten Folge zeigt er sich mit harten Analysen und kontroversen Positionen mal wieder in Höchstform – auch Host Philipp Westermeyer kommt nicht ungeschoren davon. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Philipps Fazit zu OMR19 und wie Sven unter anderem den Vortrag von Verena Bahlsen in den Medien verfolgt hat (ab 01:30) Googles Haltung zu Privatsphäre und Datenschutz, die Keynote von Philipp Justus bei OMR19 und wie Sven beides beurteilt (ab 05:45) Über Googles Zeitgeist Event in London, zu dem Philipp eingeladen wurde (ab 08:00) Wie steht es um Podstars, das Podcast-Netzwerk von OMR? (ab 10:30) Sven Schmidt hat vor Jahren den Erfolg der Premiere League als Plattform angekündigt – jetzt stehen vier englische Clubs in europäischen Finals (ab 14:00) Was würde Sven Schmidt anders machen, wenn er für die Bundesliga Entscheidungen treffen könnte? Und was lässt sich aktuell im europäischen Vereins-Fußball beobachten? (ab 17:15) Red Bulls Fußball-Engagement: Ist es ein Fehler, bisher noch nicht in England investiert zu haben? (ab 23:50) Deshalb haben deutsche Digital-Firmen in den vergangen zwölf Monaten meistens an Börsenwert verloren – am Beispiel von Home24 (ab 27:20) Svens Prognose zu Delivery Hero und seine Einschätzung zum gesamten Food-Delivery-Markt (ab 29:45) Union Square Ventures hat Anfang des Jahres relevant in Marley Spoon investiert – für Sven Schmidt ein Fehler (ab 36:00) Albert Wenger, General Partner bei Union Square Ventures, habe die Investition laut Schmidt weltfremd argumentiert (ab 39:45) Sven Schmidt über Zalando – und weshalb Berührungspunkte so wichtig sind (ab 41:45) Für About You hat Schmidt sehr viel Lob übrig (ab 45:30) Lässt sich das Wachstum von About You als Fehler von Zalando interpretieren? (ab 49:00) Wie steht Schmidt zu ProSiebenSat.1 und zum linearen Fernsehen insgesamt? (ab 51:40) Deshalb hat sich die Axel Springer SE mit einem Kauf von Ebays Kleinanzeigen-Sparte beschäftigt – am Ende aber doch nicht zugeschlagen (ab 58:40) Wie geht es maschinensucher.de aktuell? Und was hat die TV-Werbung zur Darts-WM gebracht? (ab 1:00:30) Weshalb setzt das Unternehmen jetzt auch auf ein Print-Magazin? (ab 1:05:30) Deshalb hofft Sven Schmidt, dass der Referent vom Wirtschaftsminister aus Nordrhein-Westfalen seinen Job nicht verloren hat (ab 1:12:50)

OMR #197 mit Gimlet-Gründer Matt Lieber
Erst im Februar haben Matt Lieber und Alex Blumberg ihr Podcast-Unternehmen Gimlet Media für kolportierte 230 Millionen US-Dollar an Spotify verkauft. Gemeinsam mit dem Streaming-Giganten wollen sie das Podcast-Business jetzt skalieren und zu einem Milliarden-Geschäft machen. Warum Matt Lieber und sein Co-Gründer ihr Unternehmen ausgerechnet an Spotify verkauft haben, welche Probleme es in der Branche zu lösen gibt und wie die Skalierung des Geschäfts in den nächsten Jahren funktionieren soll, erzählt er im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Matt Lieber im Überblick (englisch): Warum wir nochmal einen englischsprachigen Podcast ausstrahlen (ab 1:32) Warum hat Matt Lieber (gemeinsam mit Co-Founder Alex Blumberg) Gimlet Media an Spotify verkauft? (ab 4:07) Wie glücklich waren die beiden Gründer über den Deal? Wird Gimlet als Markenname bleiben? (ab 7:26) Kann man die Strategie von Spotify bezüglich Podcasts mit der Netflix-Strategie vergleichen? (ab 8:43) Immer mehr bekannte deutsche Gesichter wollen ins Podcast-Geschäft einsteigen. Kommen auch US-Promis auf Lieber und sein Gimlet-Team zu? (ab 10:35) Was ist der größte Podcast der USA – nach Anzahl der Hörer? (ab 12:32) Wird Werbung das zentrale Geschäftsmodell im Podcast-Business bleiben? (ab 17:13) Wie hoch sind die CPMs (Tausenderkontaktpreise) führender Podcasts in den USA? (ab 18:07) Viele Unternehmen haben das Podcast-Business für sich entdeckt und lassen eigene Formate produzieren. Funktioniert das? (ab 22:40) Wie groß ist Gimlet Media mittlerweile? (ab 25:33) Wie sieht die kreative Ad-Strategie bei Gimlet aus? Empfehlen die Hosts selbst Produkte oder werden die Spots mit anderen Sprechern produziert? (ab 26:15) Welche Podcast-Formate bringen die höchsten Umsätze pro Hörer? (ab 29:48) Wie groß wird das Podcast-Business aus Matt Liebers Sicht in den nächsten Jahren? (ab 33:07) Wie läuft das Lizenz-Geschäft von Gimlet, wo das Unternehmen Formate etabliert, die dann als TV-Shows weitergedacht werden? (ab 34:28) Wie lange will Lieber noch bei Gimlet an Bord bleiben? (ab 36:30) Welche Rolle können Podcasts für die Entwicklung von Spotify spielen? (ab 37:21) Welche Podcast-Genres sind Hörer-Garanten? Verbrechen? Comedy? Sport? (ab 38:48) Hat Apple gepennt, was das Podcast-Business angeht? (ab 40:18)

OMR #196 mit David Bell von Idea Farm Ventures
Der erste OMR Podcast nach dem OMR Festival 2019 - direkt vom OMR Festival! Podcast-Takeover von Florian Heinemann, im Gespräch mit David Bell, Präsident und Co-Founder von Idea Farm Ventures aus New York.

OMR #195 mit Tarek Müller von About You
Direkt auf dem Festival aufgenommen und produziert: Die Live-Episode des OMR Podcast mit Tarek Müller von About You auf dem OMR Festival 2019.
OMR Festival Special Podcast #2
bonusDer Special Podcast Nummer zwei zum OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai in der Hamburg Messe. Philipp Westermeyer, Roland Eisenbrand, Frederike Wettengel und Ove Niemann sprechen über Neuerungen des Festivals, Speaker, Aussteller und nennen Fakten und Infos zum Ablauf.

OMR #194 mit Florian Haller von Serviceplan
Es ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte: Seitdem Florian Haller vor rund 17 Jahren von seinem Vater die Führung der Agenturgruppe Serviceplan übernommen hat, ist deren Belegschaft von anfangs 250 auf mittlerweile mehr als 4.000 Mitarbeiter gewachsen. Mittlerweile verbucht Serviceplan nach eigenen Angaben einen jährlichen Honorarumsatz von 420 Millionen Euro. Trotzdem gibt es in der Medien- und Marketingwelt auch Themen, die ihm Sorgen machen. Alle Themen des Podcasts mit Florian Haller im Überblick: Für alle, die das Unternehmen nicht kennen: Was macht Serviceplan genau? (ab 3:36) Wie kommt es, dass Serviceplan Tencent als Kunden gewonnen hat? (ab 5:14) Wer sind die Eigentümer von Serviceplan? (ab 8:19) Wie viel Umsatz erwirtschaftet Serviceplan jährlich (ab 10:15) In welchen Bereichen ist Serviceplan innerhalb der vergangenen Jahre am stärksten gewachsen? (ab 12:24) Leidet Serviceplan unter der Verschiebung von Budgets zu Google und Facebook? (ab 15:25) Auf welche der jüngsten Kampagnen ist Florian Haller persönlich stolz? (ab 17:12) Besorgt ihn der Aufstieg der großen Plattformen? (ab 23:04) Was empfiehlt er seinen Kunden in der Amazon-Frage? (ab 26:29) Über welche Kanäle lassen sich nach seiner Ansicht heute am besten Marken aufbauen? (ab 29:44) Wie steht er zu Podcasts als Werbemedium? (ab 31:30) Welche Rolle spielen die direkte Kundenbeziehung und CRM in einer zunehmend von Plattformen dominierten Medienwelt? (ab 35:34) Wie schätzt er die neueste Unternehmung von Martin Sorrell ein? (ab 39:01) Wie hat Serviceplan das Geschäft in den USA aufgebaut? (ab 43:33) Wie haben sich die Margen im Agenturgeschäft entwickelt? (ab 48:23) Rechnet er mit einer weiteren Konsolidierung im Markt der Werbeagenturen? (ab 51:45) Wie hat sich das Thema Trading und Kickbacks in der Mediaagenturwelt entwickelt? (ab 54:20) Welche Relevanz haben Display-Banner nach seiner Ansicht noch? (ab 58:48)