
Ka Depp - Der Club-Podcast
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Folge 130: Saisonziel in Gefahr
Der 1. FC Nürnberg kann nicht gegen Top-Teams gewinnen? Schnee von gestern! Beim 2:1-Sieg gegen den vermeintlichen Angstgegner Hamburger SV pulverisierte der Club nicht nur dieses Klischee, sondern kletterte auch selbst gleich mal auf den vierten Tabellenplatz. Zwar trennen die Franken noch fünf Punkte von Rang drei, allerdings erwarten sie auch noch die drei Spitzenmannschaften Werder Bremen, SV Darmstadt 98 und FC St. Pauli im direkten Duell. Was für die Elf von Trainer Robert Klauß nun noch möglich sein könnte in dieser turbulenten Spielzeit und ob am Ende vielleicht sogar das erklärte Saisonziel - Platz fünf bis acht - in "Gefahr" gerät, darüber diskutieren Uli Digmayer, Florian Zenger und als Gast Simon Strauß vom Podcast "Total beglubbt" in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Außerdem geht es um die prophetische Gabe von Matchwinner Tim Handwerker, die Mintalisierung von Pascal Köpke, den tückischen Rasen im Max-Morlock-Stadion, einen Freiburger Tierpark, leckeres Indie-Kochen und die Nürnberger Punkband Akne Kid Joe.

Folge 129: Chaos im Aufstiegsrennen
Zweites Spiel in Folge, zweiter Sieg in Folge, zweites Mal ohne Gegentor: Nach den neun Gegentreffern gegen Ingolstadt und in Karlsruhe war die Krise des 1. FC Nürnberg auch schon wieder beendet. Dem 2:0-Erfolg gegen Jahn Regensburg ließ der Club nun ein 2:0 bei Hansa Rostock folgen. Ob der FCN durch den Sieg im Ostseestadion auch im Aufstiegsrennen bleibt, darauf hat zuerst Trainer Robert Klauß geantwortet. Darüber sprechen aber natürlich auch Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Es geht außerdem um den Mut, eine neue und vor allem junge Mannschaft mit der Krisenbewältigung zu beauftragen. Es geht um Daten, lange Pässe und die Frage, warum Taylan Duman so lange zusehen musste. Es geht also wieder einmal um fast alles und ein neues Sturmduo beim Club. Pascal Köpke und Duman haben ja für eine erstaunliche Wiederholung der Ereignisse gesorgt, indem sie die Torfolge aus dem Regensburg-Spiel in Rostock einfach wiederholt haben. Was das für den Rest und für den Ausgang der Saison bedeutet, darüber gehen die Meinungen wie fast immer auseinander.

Folge 128: Sieg im Bratwurstderby
Zwei Spiele lang hat der 1. FC Nürnberg jetzt sehr seltsam ausgesehen. Einem 0:5 gegen Ingolstadt folgte ein 1:4 gegen Karlsruhe. Es folgte vor allem eine Diskussion, was nur mit diesem Club los ist nach einer bis dahin erstaunlich freundlichen Saison. Die Antwort gab die Mannschaft von Trainer Robert Klauß dann im Spiel gegen den SSV Jahn Regensburg: Nichts ist los, bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen außer dann doch wieder erfolgreichen Fußball mit einer tatsächlich jungen Mannschaft. Am Ende stand ein 2:0 vor Zuschauern. Es war also ein schöner Samstagabend im Max-Morlock-Stadion. Das wiederum ist natürlich ein Thema für die neue und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. In der unterhalten sich Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi über den erstaunlichen Taylan Duman, über Fragen auf Pressekonferenzen und einer zumindest spricht das Thema Aufstiegsrennen in einer sehr komplizierten zweiten Liga an. Um die beste Bratwurst der Welt geht es dann auch noch.

Folge 127: Krise? Welche Krise?
Auf ein 0:5 gegen Ingolstadt lässt der Club ein 1:4 in Karlsruhe folgen. Das Thema in der neuen Podcast-Folge. Der 1. FC Nürnberg sieht gerade nicht aus wie die Spitzenmannschaft der zweiten Liga, die er lange in dieser Saison vorgab sein zu können. Neun Gegentreffer in zwei Spielen deuten auf eine Krise hin, mindestens. Trainer Robert Klauß hat zwar kürzlich auf die gute Entwicklung hingewiesen, die seine Mannschaft genommen hat, zu sehen war davon in den letzten beiden Partien aber wenig. Gegen den Tabellenletzten aus Ingolstadt setzte es im eigenen Stadion eine erstaunliche Niederlage, die Antwort ist ihnen beim Auftritt in Karlsruhe dann erstaunlich misslungen. Also: Alles Anzeichen für eine größere Krise? Im von der Sparkasse Nürnberg Podcast sprechen Luana Valentini, Florian Zenger und Fadi Keblawi erst über Nebensächlichkeiten und dann darüber, warum so etwas schon einmal passieren kann. Es geht um Distanztreffer von Johannes Geis, die Dynamik von Pressekonferenzen in Zeiten der Pandemie und Trainer, die Dinge oft einmal anders sehen als die empörte Öffentlichkeit.

Folge 126: Die Geburt eines neuen Depps
Der 1. FC Nürnberg verliert 0:5 gegen den FC Ingolstadt. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn es nicht ein Heimspiel gewesen wäre. Und nicht gegen Ingolstadt, den Tabellenletzten der zweiten Fußball-Bundesliga. Und nicht mitten im Aufstiegsrennen. Also war es schlimm, dieses 0:5 gegen Ingolstadt, in dem der Club von Beginn an erstaunlich chancenlos ist. In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcastfolge analysieren Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Florian Zenger dieses 0:5, das eine Reihe von komplizierten Spielen gegen Ingolstadt fortsetzt. Woran es gelegen hat, dass der Club seine Fans bei deren Rückkehr ins Max-Morlock-Stadion so enttäuscht? An einer "Abwehr auf der Insel" und vor allem an der Haltung zu diesem Spiel. Der FCN ist zwar auch nach diesem Spiel nur sechs Punkte getrennt von Tabellenplatz eins, das Aufstiegsrennen scheint aus Nürnberger Sicht trotzdem erst einmal (und vielleicht für den Rest der Saison) abgesagt. Was das über die Rolle des Trainers Robert Klauß aussagt, auch das ist erstaunlicherweise Thema des Podcasts. Ein durchaus kontrovers diskutiertes Thema. Kann Klauß den Club tatsächlich entwickeln? Die Meinungen darüber gehen auseinander. Nur die Nebensächlichkeiten, die kommen diesmal etwas kurz.

Folge 125: Kurze Aufregung um Dieter Hecking
Ein 9:0 in einem Testspiel wäre tatsächlich noch kein Thema für eine Podcast-Ausgabe in der Länderspielpause ohne Länderspiel. Weil in diese Länderspielpause hinein aber auch noch der Sportvorstand des 1. FC Nürnberg Transfergerüchte in eigener Sache dementieren musste, erscheint nun Folge 125 des von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcasts. Dieter Hecking wird aller Wahrscheinlichkeit nach einen zweiten und spontanen Winter-Abschied aus Nürnberg vermeiden. Warum ein Wechsel zu Borussia Mönchengladbach vielleicht auch etwas zu früh käme für das Sportvorstands-Talent, darüber unterhalten sich Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Florian Zenger. Sie werfen außerdem einen Blick auf die bisherige Bilanz Heckings beim 1. FC Nürnberg, überlegen sich warum der Abschied von Max Eberl so viel Aufsehen erregt hat und warum der Fußball nicht unbedingt ein Bereich ist, in dem man arbeiten will. Um das Testspiel und den 9:0-Erfolg, einen Dreierketten-Versuch und allerhand Nebensächlichkeiten geht es auch noch. Sogar die Spielvereinigung Fürth spielt eine Rolle.

Folge 124: Der beste Dovedan aller Zeiten
Der 1. FC Nürnberg gewinnt, der 1. FC Nürnberg verliert - und das in schöner und abwechselnder Regelmäßigkeit. Nach dem 1:2 gegen Paderborn zum Jahresauftakt gab es diesmal also wieder einen Sieg. Das 1:0 in Düsseldorf war verdient, weil der Club mutig spielt und bereits nach zwei Minuten trifft. Wer da getroffen hat, darüber streiten die Gelehrten. Darüber streiten auch Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Nikola Dovedan oder Lino Tempelmann: Das ist hier die Frage. Eine wirkliche Antwort gibt es nicht. Dafür steht fest, dass der Club mit dem Auswärtserfolg zurück im Aufstiegsrennen ist. Gelungen ist das mit einer mutigen Aufstellung von Trainer Robert Klauß, der in Düsseldorf einige erfahrene Spieler erst einmal nur auf der Bank lässt. Ein Zeichen für die Zukunft? Auch das wird diskutiert. Und natürlich gibt es wieder Zahlen. Diesmal zu Nikola Dovedan, der sich unter Klauß tatsächlich in manchen Kategorien verbessert hat, und zur Erfolgsaussicht von Distanzschüssen. Nebensächlichkeiten spielen ebenfalls eine Rolle.

Folge 123: War es das mit dem Aufstieg?
Gegen den SC Paderborn startet der 1. FC Nürnberg mit einer Niederlage ins Pflichtspieljahr. Zwei vermeidbare Gegentreffer vor der Pause machen dem Club das Leben im Max-Morlock-Stadion unnötig schwer. Im zweiten Durchgang misslingt die Aufholjagd auch deshalb, weil Lukas Schleimer und Asger Sörensen in der Nachspielzeit gute Gelegenheiten auf den Ausgleich auslassen. Ob es das war mit den Aufstiegshoffnungen? Darüber sprechen in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi. Spoiler: Vielleicht ist es für so ein Urteil noch zu früh, auch wenn der Club jetzt nur noch auf Rang neun der Tabelle geführt wird. Es geht außerdem um die Kritik von Trainer Robert Klauß an dem ein oder anderen Führungsspieler. Geäußert hat er die nach einer Partie, die der Club einer schlechten Leistung zum Trotz nicht hätte verlieren müssen. Erwähnung finden außerdem zwei Winter-Neuzugänge.

Folge 122: Dovedan und die Diktatur der Daten
Drei Tore in einem Spiel für den 1. FC Nürnberg sind seit der Gründung der Fußball-Bundesliga noch gar nicht so vielen Spielern gelungen. Beim 3:1-Erfolg in Aue gelang jetzt Nikola Dovedan dieses Kunststück. Natürlich ist das ein Grund, um in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe entsprechend gewürdigt zu werden. Wobei die Würdigung dann vielleicht nicht ganz so euphorisch ausfällt, wie sich das Fadi Keblawi vorab gedacht hat. Florian Zenger und Uli Digmayer blicken nämlich trotz des Hattricks relativ nüchtern auf die Personalie Dovedan. Ähnlich nüchtern bleiben die Betrachtungsweisen mit Blick auf die Vertragsverlängerung von Enrico Valentini, die der Verein am Sonntag kommuniziert hat, und die Entwicklung der Mannschaft unter dem Trainer Robert Klauß. Immerhin: Am Ende wird es weihnachtlich und der Podcast verabschiedet sich wie der Club in eine kurze Winterpause - falls die wirklich so kurz ausfällt wie geplant.

Folge 121: Irgendwie...Liebe
Manuel Schäffler war dem 1. FC Nürnberg in den letzten eineinhalb Jahren meist ein guter Stürmer. Am Freitagabend füllte er diese Rolle unfreiwillig für die Fanfreunde vom FC Schalke 04 aus. Schäfflers Eigentor zum 1:2 aus Sicht der Nürnberger entschied eine Partie, die lange wild daher kam und von der man nicht so recht wusste, wer sie für sich entscheiden würde. Am Ende siegte in der Arena auf Schalke der Gastgeber sehr deutlich mit 4:1. Was trotzdem gut war beim Club und was wirklich schlecht war - darum geht es in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi sprechen über die Rolle von Johannes Geis, der vielleicht einmal eine Pause braucht trotz gerade eben erfolgter Vertragsverlängerung. Es geht ebenso um die Wichtigkeit von Mats Möller Daehli, die vielleicht ein bisschen zu groß ist im System von Trainer Robert Klauß. Und natürlich werden Schiedsrichterentscheidungen thematisiert, Torhüterleistungen und Nikola Dovedan. Zum Ende der Hinrunde erlauben sich Zenger, Digmayer und Keblawi außerdem ein kleines Fazit zu einem endlich wieder einmal einigermaßen entspannten Fußballhalbjahr mit dem Club. Und die schönsten Romantikkomödien spielen kurz vor Weihnachten auch eine Rolle.

Folge 120: Abgeschriebene Noten und ein Abschied
Der 1. FC Nürnberg gewinnt Suver-än gegen Holstein Kiel und beißt sich im oberen Drittel der zweiten Liga fest. Uli Digmayer und Florian Zenger waren im Stadion und hatten damit allen Fans etwas voraus. Wer im leeren Stadion was gerufen hat und warum Robert Klauß bei aller Geisterspiel-Tristesse das Positive aus dem fehlenden Publikum zieht, hören Sie in einer neuen Folge von Ka Depp.

Folge 119: Schönheit wird überbewertet
Am Ende waren sie "brutal enttäuscht". So hat das Trainer Robert Klauß gesagt, nachdem der 1. FC Nürnberg das Zweitliga-Spitzenspiel gegen den FC Sankt Pauli 2:3 verloren hatte. Grund zur Enttäuschung gab es tatsächlich. Zum Beispiel über erste zehn Minuten, in denen der Club nicht richtig auf dem Platz ist und zwei Gegentreffer quittieren muss. Oder über die 80 Minuten danach, in denen Nürnberg phasenweise berauschend Fußball spielt, das aber nur zu zwei eigenen Treffern nutzen kann, während Sankt Pauli eben auch noch einmal trifft. In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe sprechen Fadi Keblawi, Florian Zenger und Uli Digmayer über diese 90 wirklich unterhaltsamen Minuten vom Sonntag. Sie sprechen auch über diesmal sehr unterschiedliche Außenverteidiger, über einen Ansatz mit zwei echten Angreifern und über die personellen Wechsel, die Klauß im zweiten Durchgang vornimmt und die nicht jedem einleuchten. Ebenfalls ein Thema ist die Stimmung im Max-Morlock-Stadion und die Frage, wie lange es sich in Zeiten der Pandemie der Profifußball noch erlauben kann, überhaupt vor Publikum zu spielen. Und Distanzschüsse spielen natürlich auch eine Rolle.

Folge 118: Ka Dusel - oder: Thomas Grethlein spricht
Der 1. FC Nürnberg gewinnt spät beim SV Sandhausen und bleibt eine Spitzenmannschaft der zweiten Fußball-Bundesliga. Ob der Erfolg glücklich war? Auch darum geht es in der neuen Podcast-Folge, in der Thomas Grethlein über sein Leben mit und im Aufsichtsrat des Clubs spricht. Dennis Borkowski bekommt den Ball an die Hand und diesen Ball zu Erik Shuranov. Der trifft in der Nachspielzeit zum 2:1 für den 1. FC Nürnberg beim SV Sandhausen. Es ist der Siegtreffer in einer Partie, in der der Club lange nicht gut aussieht. Ist so ein später Siegtreffer in einer lange nicht sonderlich guten Partie ein Anzeichen dafür, dass der FCN am Ende der Saison aufsteigen kann? Darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Florian Zenger in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Die Antworte fallen unterschiedlich aus wie immer – und werden diesmal ergänzt durch die Worte von Thomas Grethlein. Der ist gerade wiedergewählt worden zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates des 1. FC Nürnberg. Ob das für ihn ein Amt ist, das ihn ausnahmslos mit Freude erfüllt – darüber spricht Grethlein genau so wie über einen möglichen Stadionneubau in Nürnberg, die Schwierigkeiten, einen eingetragenen Verein fit für die Zukunft in der Fußball-Neuzeit zu machen und die wieder erwachte Bedrohung durch Geisterspiele. Wir bitten die gelegentlichen Tonprobleme zu entschuldigen.

Folge 117: Die Leihschweine wachsen nicht in den Himmel
Niclas Füllkrug jubelt ein bisschen, Leon Bittencourt sehr. In der Schlussphase entscheidet der SV Werder Bremen die Zweitliga-Partie beim 1. FC Nürnberg äußerst verdient mit 2:1 für sich. Für den Club ist es die dritte Niederlage in Serie. Es ist eine Niederlage, die sich der Club in der Analyse vor allem sich selbst zuschreibt. Zu wenig Mut hätten sie gezeigt, zu sehr hätten sie sich von den Bremern zurückdrängen lassen. So klang das nach dem Spiel bei Christian Mathenia, Christopher Schindler oder Robert Klauß. So klingt das in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge auch bei Uli Digmayer, Flo Zenger und Fadi Keblawi. Lösungsvorschläge für einen Ausweg aus der Mini-Mini-Krise gibt es natürlich auch, außerdem wie gewohnt Lob für Nikola Dovedans Mut und für Mathenias Torwart-Können. Und endlich spielt auch einmal der Frauenfußball des 1. FC Nürnberg eine Rolle - auch wenn hier der Zweitligist ebenfalls verloren hat: 0:2 gegen Gütersloh.

Folge 116: Niederlagen? Welche Niederlagen?
Der 1. FC Nürnberg scheidet gegen den Hamburger SV aus dem DFB-Pokal aus und verliert keine 72 Stunden später auch das Ligaspiel beim SV Darmstadt 98. Zwei Themen für die neue und von der Sparkasse Nürnberg präsentierte Podcast-Folge, in der auch das Podcast-Team ersatzgeschwächt daher kommt. Florian Zenger und Fadi Keblawi sprechen über das wirklich spektakuläre Zweitrunden-Spiel gegen den HSV, das so auch einer Erstliga-Partie angemessen wäre. Es geht um Pfiffe gegen Tim Leibold, Kopfverletzungen und das Glück im Elfmeterschießen. Außerdem geht es um die Spieltags-Planung der Deutschen Fußball-Liga, um zynischen Fußball, argentinische Weltmeister und die Müdigkeit am Ende einer anstrengenden Woche. Die hat den Club nämlich in Darmstadt ereilt - wenig überraschend.

Folge 115: Der FCN steigt wieder auf
Lino Tempelmann läuft und läuft und legt dann ab auf Erik Shuranov. Der trifft sehenswert ins Heidenheimer Tor. Es ist schwierig, sich zu entscheiden, welches Tor, das der 1. FC Nürnberg am Samstag beim erstaunlichen 4:0 gegen den 1. FC Heidenheim geschossen hat, das Schönste war. Schließlich haben auch Mats Möller Daehli (zum 1:0) und Johannes Geis (zum 3:0) ihre Treffer mit einer Kunstnote versehen. Am Ende jedenfalls stand ein deutlicher Erfolg gegen einen unangenehmen Gegner und in Nürnberg kann man sich jetzt solche Luxusfragen nach der Qualität der eigenen Treffer stellen. In der neuen und von der Sparkassen Nürnberg präsentierten Folge geht es im Gespräch von Uli Digmayer, Flo Zenger und Fadi Keblawi deshalb wieder einmal um die ganz großen Fragen: Steigt der Club auf? Warum ist Nikola Dovedan für das Nürnberger Spiel plötzlich unverzichtbar? Und woher kommt denn jetzt auf einmal dieser Lino Tempelmann? Der Club macht sich die Saison in der zweiten Liga gerade zu einer erfolgreichen und das freut alle, die es mit ihm halten. Ob es dennoch Grund zur Zurückhaltung gibt nach elf Spieltagen? Auch das ist eine Frage, die im Podcast diskutiert wird.

Folge 114: Fränkische Squid Games
Der erste Auswärtssieg der Saison ist gelungen. Der Club gewinnt 1:0 in Dresden, Tom Krauß trifft regulär ins Tor und die Anzahl der Spiele ohne Gegentreffer wächst auf sechs. Angesichts dieser Bilanz wird in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge natürlich wieder über die Aufstiegschancen des 1. FC Nürnberg gesprochen. Es geht natürlich wieder um die Flanken von Tim Handwerker, von denen eine am Sonntag tatsächlich das Tor des Tages vorbereitet hat. Es geht ebenso natürlich um Nikola Dovedan. Es geht aber auch um die ein oder andere Nebensächlichkeit wie das bisherige Jahr der Spielvereinigung Fürth in der ersten Liga, das Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Nürnberg und die Frage, ob da jetzt die Gelegenheit günstig ist, Kontinuität entstehen zu lassen. Außerdem sprechen Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi noch über die defensive Stärke des Clubs und die Frage, welche Neuzugänge man wie verpflichtet - und ob es da noch Raum für Kreativität gibt.

Folge 113: Ein 0:7 und andere Niederlagen
Das Wochenende hatte schon nicht gut begonnen für den 1. FC Nürnberg. Am Freitag ging das Testspiel gegen den FC Ingolstadt krachend mit 0:7 verloren. Viel besser wurde es auch am Samstag nicht. Da stand die Jahreshauptversammlung an und nach beinahe zehn Stunden standen die Club-Verantwortlichen recht bedröppelt da. Ihr wichtigster Antrag zur Gründung einer Vermarktungs-GmbH bekam nicht die notwendige Niederlage. Die nächste Niederlage also. Woran das gelegen haben könnte, das besprechen Florian Zenger und Fadi Keblawi in einer neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.

Folge 112: Immer Ärger um Dovedan
Gegen Hannover 96 kommt der 1. FC Nürnberg schwer ins Spiel, steigert sich aber so, dass er den Sieg verdient gehabt hätte. Es langt aber nicht, weil der Kölner Keller ein Tor der Nürnberger aberkennt und weil Nikola Dovedan kurz vor dem Ende mit der Gelb-Roten Karte vom Platz fliegt. Große Aufreger, aber noch nicht einmal die einzigen an diesem Samstagabend. Im Podcast wird alles noch einmal ausdiskutiert. Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi streiten über Sinn und Unsinn von kalibrierten Linien, loben Dovedan und schimpfen den Schiedsrichter. Am Ende hält für den Club die Serie von ungeschlagenen Spielen in der Saison, was immerhin vorsichtigen Optimismus auslöst im Podcast. Vor allem weil eine schöne Statistik auf ein noch schöneres Saisonende hinweist. Außerdem geht es wie immer um die ein oder andere Nebensächlichkeit, die besten Fußballbücher der Welt, schlechte Musik und darum, dass diese von der Sparkasse Nürnberg präsentierte Folge auch den Titel "Die Krone von König Semmelwurst" hätte tragen können.

Folge 111: Der Pausenhof regelt das
2:2 beim Hamburger SV. Beim 1. FC Nürnberg gaben sie sich nach der Partie alle Mühe, mit diesem Ergebnis auch zufrieden zu sein. Dürfen sie auch, es war schließlich das achte Zweitligaspiel des Jahres und zum achten Mal hat der Club nicht verloren. Und, so sagt das Trainer Robert Klauß, "zwei Tore in Hamburg zu schießen ist ordentlich". Dass sie sich trotzdem auch geärgert haben, liegt daran, dass sie zweimal in Führung gegangen waren und zwischendrin mit etwas mehr Konsequenz vielleicht sogar ein drittes Tor hätten schießen können. Es gelang nicht und so diskutieren Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen Podcast-Folge über den späten Ausgleich und ein paar interessante Zahlen. Eine davon: So lange Fußball spielen wie der FCN musste in dieser Saison keine andere Zweitliga-Mannschaft. Warum das auch ein schlechtes Zeichen sein könnte, erzählt der Podcast auch. Außerdem geht es um die Bundestagswahl, frühes Aufstehen und Pizza.

Folge 110: Ein schöner Abend im Stadion und im Zillertal
Heimsieg! Und am Ende klatscht Hanno Behrens der Nürnberger Kurve und umgekehrt. Es gibt viele Gründe, den Club nach dem 1:0 gegen Rostock toll zu finden, Trainer Robert Klauß will aber nicht in zu viel Euphorie verfallen.

Folge 109: Die Regensburger Stadionwurst
2:2 beim SSV Jahn Regensburg - das ist heuer ein Erfolgserlebnis für den 1. FC Nürnberg. Uli Digmayer war im Stadion und spricht mit Peter Schulze-Zachau und Florian Zenger über das gefühlte Spitzenspiel. Und über Stadionwürste.

Folge 108: Ananas ist verboten
2:1 gegen den Karlsruher Sportclub. Der Club bleibt weiter ungeschlagen – und steigt vielleicht auf. Ein Thema für die neue Podcast-Folge. Diesmal mit der Schwester des Kapitäns. Der Fußball-Kundigen Luana Valentini. Robert Klauß wollte Erik Shuranov auswechseln. Robert Klauß wurde aber vom Vierten Offiziellen nicht gehört. Also musste Shuranov auf dem Platz bleiben und erzielte der Angreifer noch schnell das 2:0 gegen Karlsruhe. Robert Klauß hat sich deshalb beim Vierten Offiziellen schnell für seine Schimpftirade entschuldigt. Ein Thema der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. In der unterhalten sich Florian Zenger und Fadi Keblawi diesmal mit Luana Valentini. Die war einmal Pressesprecherin beim 1. FC Nürnberg, ist die Schwester von Kapitän Enrico Valentini und vor allem jemand, der den Fußball versteht. Also geht es diesmal auch um Dinge, die in der Kabine bleiben, natürlich um Nikola Dovedan und um den richtigen und den absolut falschen Belag von Pizza.

Folge 107: Nur Kutschke in der Wundertüte
Fabian Schleusener, die sechste Minute der Nachspielzeit - diese Geschichte ist jetzt wieder sehr häufig erzählt worden vor dem Ausflug des 1. FC Nürnberg zum FC Ingolstadt. Das Wiedersehen nach dem Relegationsdrama aus dem Sommer 2020 geriet dann aber wenig historisch. Es war das, was Enrico Valentini einen Abnutzungskampf nannte. Nicht schön anzusehen. Vom FC Ingolstadt hat man das nach dem Fehlstart erwarten können. Vom Club eher nicht, oder? In der neuen, von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi über ein erstaunlich unansehnliches Spiel. Es geht außerdem um das Ungleichgewicht im Spiel des Clubs, einen alternden Provokateur, potenzielle Neuzugänge und natürlich um kulinarische Tipps.

Folge 106: Ein richtungweisender Sieg
Das 2:0 gegen Fortuna Düsseldorf war der zweite Pflichtspielsieg des 1. FC Nürnberg in der Saison 2021/22. Eine Niederlage gab es noch gar nicht. Über die Aussagekraft dieser Bilanz nach insgesamt vier Partien hat Club-Trainer Robert Klauß eine einigermaßen klare Meinung. Es gibt keine, sagt Klauß. Auf die Tabelle schaut Klauß zu diesem frühen Zeitpunkt auch noch nicht, sagt er. In der neuen, von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge wagen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi dennoch einen Blick aufs Tableau. Das schaut einigermaßen erfreulich aus und macht Hoffnung auf eine endlich wieder einmal gute Spielzeit. In wie weit das hart umkämpfte Spiel gegen die ambitionierte Fortuna ein richtungweisendes für die Saison sein könnte, darüber wird natürlich diskutiert. Die mehrheitliche Meinung: Es könnte ein richtungweisendes Spiel gewesen sein. Außerdem thematisiert werden der regelmäßig die Gemüter erhitzende Nikola Dovedan, das Standardtor von Neuzugang Christopher Schindler, die Übertragungspraxis des Fernsehsender Sky und ein Neuzugang. Konstantin Rausch soll den bislang kaum vorhandenen Druck auf Linksverteidiger Tim Handwerker erhöhen. Ob es gelingen kann? Nicht alle Podcaster sind davon überzeugt.

Folge 105: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
Sehr lange hat sich der 1. FC Nürnberg in der ersten Pokal-Runde zwar nicht schwer getan beim Regionalligisten SSV Ulm Fußball, aber leicht hat er sich eben auch nicht getan. So stand es bis weit in die zweite Hälfte hinein 0:0. Dann nahm sich der eingewechselte Taylan Duman ein Herz – und traf die Ulmer in ihres. Mit einem 1:0 qualifizierte sich der Club für die nächste Runde. Es war ein typisches Erstrundenspiel, sagen die einen. Es war zu wenig dafür, dass ein Zweitligist bei einem Viertligisten zu Gast war, sagen die anderen. Im Podcast, der wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentiert wird, wird ausdiskutiert, wer richtig liegt. Immerhin: Der Club übersteht auch das dritte Pflichtspiel der Saison ungeschlagen. Und Taylan Duman, vor der Saison aus Dortmund an den Valznerweiher gewechselt, deutet an, dass er dem Club und seinen Fans noch viel Freude bereiten könnte. Das könnte auch der Angriff des FCN. Nur in welcher personellen Zusammensetzung? Auch das eine Frage, die Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi besprechen. Ergebnis: offen. Außerdem ein Thema: eine gelungene Flanke von Tim Handwerker, lustige Schüsse der Ulmer und das Pokalfinale 2007. Vielleicht geht es auch um deutsche Schlager, aber das allenfalls am Rande.

Folge 104: Unentschieden zum Aufstieg
Der 1. FC Nürnberg startet mit zwei Unentschieden in die neue Saison der zweiten Fußball-Bundesliga. Beim 2:2 in Paderborn ist der Club zumindest in der zweiten Halbzeit wieder die bessere Mannschaft. Dass es trotzdem nicht zum Sieg langt, liegt an einer schlechten ersten Hälfte und tatsächlich an einer kuriosen Fehlentscheidung – ein Thema in der neuen Podcast-Folge. Zwei Punkte aus zwei Spielen – hochgerechnet auf die komplette Saison würde das für den Club wohl den Abstieg bedeuten. Warum man diese Hochrechnung nicht anstellen sollte, darum geht es in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi haben in den ersten zwei Partien des Fußballjahres nämlich Mutmachendes entdeckt mit Blick auf den Club. Eine lange nicht dagewesene Tiefe in der Besetzung der Offensive ist da nur ein Aspekt. Manuel Schäffler und Felix Lohkemper ersetzten in Paderborn zur Pause Erik Shuranov und Dennis Borkowski – und halfen das Spiel vorübergehend zu drehen. Es geht außerdem um die Rolle des überragenden Mats Möller Daehli, um Tim Handerker und ein Talent, das für den ein oder anderen etwas überraschend schon zwei Zweitligaspiele absolvieren durfte.

Folge 103: Der absolute Aufstiegsfavorit?
Für den Höhepunkt an einem schönen Fußballnachmittag sorgte Aliaksei Shpileuski. Der ist seit ein paar Wochen Trainer des FC Erzgebirge Aue und hatte sich mit diesen Auern gerade ein 0:0 zum Zweitliga-Auftakt beim 1. FC Nürnberg erkämpft. In der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte Aliaksei Shpileuski dann: „Wir haben gegen einen absoluten Favoriten in der Liga gespielt. Wir mussten leiden. Ich bin überzeugt, Nürnberg wird auf den ersten drei Plätzen landen.“ Da musste Nürnbergs Trainer Robert Klauß erst einmal schlucken. Das offizielle Saisonziel des 1. FCN lautet ja: Platz fünf bis acht. Nunja. Die Partie war den Nürnbergern vorab so geraten, dass man für beide Saisonziele Argumente hätte finden können – und auch für die Befürchtung, dass es vielleicht noch ein wenig schlechter läuft. Der 1. FC Nürnberg war im ersten Heimspiel vor Publikum seit Monaten dominant, er sah phasenweise sogar sehr gut aus – er schoss beim 0:0 aber eben kein Tor. „Im letzten Drittel“, so sagte das alle Beteiligten, hatte den Nürnbergern der Ideenreichtum gefehlt, um eine überzeugende Leistung auch zu krönen. Das kann natürlich noch werden. Ob es noch wird, darum geht es in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe, in der Florian Zenger und Uli Digmayer im Gespräch mit Fadi Keblawi sehr viel loben, ein bisschen zweifeln – und außerdem noch ein paar Geheimnisse über Nebensächlichkeiten des Lebens verraten.

Folge 102: Kann losgehen?
Ungeschlagen durch die Vorbereitung: Der 1. FC Nürnberg macht am Ende der Vorbereitung auf die Saison 2021/22 in der zweiten Fußball-Bundesliga tatsächlich Hoffnung. Ob diese Hoffnung begründet ist, darum geht es in der neuen Podcast-Ausgabe. Dass zumindest leichte Zweifel erlaubt sind, wird in der neuen Folge, in der sich Fadi Keblawi mit Uli Digmayer und Florian Zenger unterhält, aber schnell klar. Wie kommt die neu formierte, defensive Viererkette durch die Saison, in der die Außenverteidiger Enrico Valentini und Tim Handwerker nach wie vor keine große Konkurrenz fürchten müssen? Wie schnell schaffen es die neu verpflichteten Innenverteidiger Christopher Schindler und Florian Hübner, ihr Leistungsniveau aus der Vergangenheit wieder zu erreichen. Immerhin: Der Blick auf die Offensive macht Hoffnung. Ein eingespieltes Mittelfeld, das noch Luft nach oben hat. Und ein Sturm, in dem es tatsächlich langsam schwer wird, einen Platz für Manuel Schäffler zu finden – den Top-Transfer des Vorjahres. Es wird also eine spannende Saison für den 1. FC Nürnberg und seine Anhänger. Begonnen hat diese Saison schon für die U21 – die mit ihrem neuen Trainer Christian Fiel ebenfalls ein Thema ist im Podcast wie die abgelaufene Europameisterschaft. Bei der hätte übrigens sogar der Club eine passable Rolle gespielt – glaubt zumindest einer der Podcaster.

Folge 101: Trashtalk mit Nikola Dovedan
In zwei Wochen startet der 1. FC Nürnberg in die neue Zweitliga-Spielzeit. Einer, der dann in die dritte Saison im Club-Trikot geht, ist Nikola Dovedan. Gut finden das nicht alle rund um den Club. Dovedan kam einst für 2,5 Millionen Euro aus Heidenheim zum Club. Viel Geld für einen Verein wie Nürnberg. Nur die Gegenleistung stimmte selten. Dovedan hat in den zwei Jahren in Nürnberg erst sechs Tore geschossen, er galt deshalb spätestens vor dieser Saison als einer, der den Club gerne verlassen kann. Jetzt ist er immer noch da - und wird tatsächlich gelobt. Von Trainer Robert Klauß und Sportvorstand Dieter Hecking zum Beispiel. Beide lobten im Trainingslager in Südtirol das Engagement des 27-Jährigen. Beide mahnten aber auch, dass bei allem Engagement sich bald auch Dovedans Zahlen verbessern müssen. Das sieht Dovedan genau so, sehr selbstkritisch geht er mit seinen ersten beiden Jahren in Nürnberg um. Bleiben will er dennoch. "Ich spiele in dieser Saison in Nürnberg", sagt Dovedan im Podcast. Im Gespräch mit Fadi Keblawi geht es außerdem um Dovedans herausragende Fähigkeiten als Trash-Talker, was sein Onkel damit zu tun hat und wie Dovedan seinerseits mit Anfeindungen im Internet umgeht.

Folge 100: Jubiläum in Natz
Seit Samstag ist der 1. FC Nürnberg nicht mehr in der Stadt. Über die Zwischenstation Innsbruck, wo ein Testspiel gegen den FC Wacker mit einem 3:1-Erfolg endete, reiste der Club ins Trainingslager nach Südtirol. Es ist nach zwei Jahren Pause der erste Aufenthalt in Natz-Schabs, wo einst unter dem Trainer Michael Köllner die Grundlagen für den Aufstieg gelegt wurdem. Jetzt kehrt man mit Trainer Robert Klauß zurück – und knapp 100 Club-Fans sind gerne mitgekommen. Die sehen in Natz einen Trainer, der sich mit Blick auf seiner Mannschaft verhalten optimistisch zeigt. Welche Rolle der Club spielen kann, darum geht es in der neuen Ausgabe von Ka Depp. Und weil es die 100. Folge des Podcasts ist, blicken Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi zurück auf zwei turbulente Podcast-Jahre mit dem Club, die ebenfalls sehr optimistisch begannen, das aber nicht immer haben halten können.

Folge 99: Der Club übt wieder
100 Menschen duften zusehen, als der 1. FCN am Montagnachmittag zum Auftakttraining bat. In Zeiten der Pandemie war das ein gutes Zeichen, über das sie sich auch beim Club ehrlich gefreut haben. Nach drei Spielzeiten im Zeichen des Abstiegskampfes wollen sie beim FCN selbst in der kommenden Saison auch wieder für bessere Laune sorgen. Trainer Robert Klauß ist jedenfalls guter Dinge. Ob das gelingen kann, auf wen man sich in der kommenden Saison freuen kann und von wem man sich vielleicht noch verabschieden muss - alles Fragen, die Florian Zenger und Uli Digmayer im Podcast mit Fadi Keblawi diskutieren.

Folge 98: Die Aufstiegsmacher
Mit einem 2:1-Erfolg bei Hannover 96 hat sich der 1. FC Nürnberg in die Sommerpause verabschiedet. Für die Spieler gibt es jetzt erste Impfungen und die Möglichkeit, ein bisschen Urlaub zu machen. Für alle anderen die Gelegenheit, eine Bilanz zu ziehen. Im Podcast machen das diesmal Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Florian Zenger. Es geht unter anderem um die Frage, ob das jetzt eine sorgenfreie Saison war oder nicht. Es geht aber natürlich auch darum, was von der kommenden Spielzeit zu erwarten ist – werden da die Sorgen größer oder kleiner. Deshalb diskutieren die drei im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast natürlich auch die Spieler, die bislang als Neuverpflichtungen feststehen. Das Urteil: zwiegespalten. Beim Blick zurück herrscht ebenfalls ein wenig Uneinigkeit, was sich nicht zuletzt an der, nunja, Wahl zum Spieler der Saison zeigt. Und natürlich gehen Glückwünsche an die Aufsteiger von der Spielvereinigung Fürth.

Folge 97: Auf Wiederhören, Hanno Behrens
Sechs Jahre hat Hanno Behrens für den 1. FC Nürnberg gespielt. Er ist mit dem Verein knapp am Aufstieg gescheitert, aufgestiegen und wieder abgestiegen. Vor allem ist er tatsächlich zu einer Identifikationsfigur für den Club geworden. Jetzt muss er den FCN nach der Saison verlassen. In seinem Abschiedsbesuch im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast erzählt Behrens von seiner Zeit in Nürnberg, von der Zuneigung, die er zu der Stadt entwickelt hat und wie es für ihn weiter gehen soll. Er redet im Gespräch mit Uli Digmayer und Fadi Keblawi über sein Verhältnis zur Presse und welcher Trainer ihn am meisten geprägt hat. Und er spricht sehr deutliche Worte darüber, wie manche Menschen Fußballspieler mit einem Abladeplatz für ihre negativen Emotionen verwechseln.

Folge 96: Die Poesie der Pressemitteilungen
Einen „Hamburger ICE“ hatte Sportvorstand Dieter Hecking vorab auf den 1. FC Nürnberg zukommen sehen. Hecking lag dann aus seiner Sicht leider richtig. Der Club ist beim 2:5 im vorerst letzten Montagabendspiel der 2. Liga ordentlich unter die Räder gekommen. Im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast machen sich Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi auf Ursachenforschung – und werden relativ schnell fündig. Wirklich schlimm ist die Niederlage aus fränkischer Sicht freilich nur für die Spielvereinigung Fürth, die im Aufstiegsrennen jetzt wieder ein bisschen schlechtere Karten hat. Für den Club geht es im Saisonfinale nur noch um eine bessere Platzierung in der Fernsehgeld-Tabelle – und vielleicht darum, der Jugend eine Chance zu geben. Linus Rosenlöcher, zum Beispiel, hat mit seinem wunderbaren Tor zum 2:5 durchaus angedeutet, dass man das in den letzten beiden Spielen mal probieren könnte. Auch darum geht es in der Podcast-Folge. Außerdem wird auf den neuen Trainer der U21 geblickt. Christian Fiel ist eine durchaus interessante Personalie. Und ein Neuzugang wird auch besprochen. Christopher Schindler kommt aus Huddersfield nach Franken, was die Podcaster zu einer etwas eingehenderen Beschäftigung mit der Poesie der Pressemitteilungen zwingt.

Folge 95: Der Club nach der Rassismusdebatte
Fußball gespielt hat der 1. FC Nürnberg am Wochenende nicht, trotzdem hat der Club für einige Aufregung gesorgt. Ein Trainer, der im vergangenen Jahr beim FC Bayern München nach einem Rassismusskandal entlassen worden war, hätte am Valznerweiher die U17 übernehmen soll. Nachdem die Bild-Zeitung den Fall publik gemacht hat, entwickelte sich ab Freitag auch aufgrund der Berichterstattung auf nordbayern.de eine breite Diskussion nicht nur in den sozialen Medien, die den Club mindestens aufschreckte. Kritisiert wurde nicht nur die komplizierte Vergangenheit des Trainers, sondern auch die Kommunikationsstrategie des Clubs. Bis zum Sonntag brauchte der Club dann, um zu einer Reaktion zu finden: Der Trainer wird nicht für den Club arbeiten. Wie das alles gelaufen ist, wer welche Fehler gemacht hat und ob das alles ein Fall von cancel culture ist, darüber sprechen im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast Florian Zenger, Fadi Keblawi und Uli Digmayer.

Folge 94: Geschrei auf der Tribüne
Ein Ziel ist erreicht, aber das bedeutet nicht, dass der FCN nun keine weiteren mehr hat. Beim 1:1 gegen Holstein Kiel präsentierte sich der Club am Dienstagabend erneut ziemlich stabil, hätte die Partie sogar für sich entscheiden können, traf aber zweimal nur Aluminium. Florian Zenger und Uli Digmayer waren im Stadion und erzählen mir, Peter Schulze-Zachau, im von der Sparkasse Nürnberg unterstützten Podcast warum der Kieler Ausgleich dennoch verdient war. Auch wenn er wie aus dem Nichts kam. Und sie erzählen, wer auf der Tribüne für Lautstärke gesorgt hat. Das alles und noch etwas mehr in der neuen Folge von: Ka Depp. Hier ist der Club-Podcast.

Folge 93: Es ist geschafft
Ein schönes Fußballspiel unter maßgeblicher Beteiligung des 1. FC Nürnberg. In den letzten Jahren ist das nur sehr selten vorgekommen – und so schön wie am Samstag beim 3:1 gegen Heidenheim war es vielleicht seit der Aufstiegssaison nicht mehr. Nette Begleiterscheinung: Der Club kann nicht mehr absteigen. Stattdessen, und darum geht es in der von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge, kann er sich jetzt dem Kampf um den Aufstieg widmen. Gegen Kiel, Hamburg und Bochum spielt der Club unter anderem noch bis zum Saisonende – allesamt Aufstiegsanwärter. Vor allem sind alle drei Mannschaften Konkurrenten der Spielvereinigung Fürth. Der Club also als Aufstiegshelfer für das Kleeblatt? Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi sprechen darüber. Es geht außerdem um die Zukunft des Drachenvierecks und um Marek Mintal. Dessen Abschied zum Saisonende, der letzte Woche verkündet worden war, hat für einiges Aufsehen gesorgt. Gute Entscheidung oder nicht? Der Podcast gibt eine Antwort.

Folge 92: Der Klassenverbleib ist geschafft
Dem 1. FC Nürnberg ist ein einigermaßen überraschender und sehr verdienter Befreiungsschlag im Abstiegskampf der zweiten Fußball-Bundesliga gelungen. Beim 1:0-Erfolg in Aue dominierte der Club das Geschehen praktisch über 90 Minuten – auch wenn es etwas dauerte, ehe Robin Hack bei seinem Comeback das erlösende Tor erzielte. Zehn Punkte beträgt vor dem Saisonfinale jetzt der Vorsprung des Clubs auf den Relegationsplatz – was selbst bei den Erfahrungen, die der 1. FCN schon gemacht hat, gleichbedeutend sein dürfte mit dem Klassenverbleib. Darum geht es im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast, in dem sich Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi unter anderem über das neue Selbstverständnis des Clubs unterhalten, der in Aue auch den verletzungsbedingten Ausfall von Manuel Schäffler erstaunlich gut verkraftet hat. Gewagt wird außerdem ein Blick auf die kommende Spielzeit und es gibt noch zwei Ausflüge in die große und nicht mehr ganz so große Welt des Fußballs: Die Super League und der Abstieg des FC Schalke 04 sind ebenfalls Themen.

Folge 91: Der Trainer spricht
Das Spiel gegen die KSV Holstein konnte der 1. FC Nürnberg am Samstag nicht spielen – die Kieler mussten in die Corona-Quarantäne. Gearbeitet wurde am Valznerweiher natürlich trotzdem. Trainer Robert Klauß bereitet seine Mannschaft auf das komplizierte Auswärtsspiel am Dienstag in Aue vor. Zeit für einen kurzen Besuch im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast findet er dennoch. Mit Wolfgang Laaß und Fadi Keblawi spricht Klauß über die sportliche Gegenwart und die Zukunft. Er wundert sich wieder einmal darüber, warum dieser Verein, für den er nun ein knappes Jahr arbeitet, in der Öffentlichkeit fast immer eher negativ gesehen wird. Klauß erklärt seine Taktik und warum die Partie in Würzburg zuletzt nach zuvor zwei überzeugenden Auftritten eher wieder die Zweifler bedient hatte. Auch wie die Zusammenarbeit mit den Transferplanern Dieter Hecking und Olaf Rebbe funktioniert, erzählt Klauß. Außerdem gibt Klauß Einblick, wie sehr er sich schon als etablierter Trainer sieht – und warum er sich gerade um eine gendergerechte Sprache bemüht.

Folge 90: Keine Mannschaft für 90 Minuten
Schnell und viel sind sie gelaufen, die Berufsfußballer des 1. FC Nürnberg bei ihrem Auftritt in Würzburg. Das sagte zumindest ihr Trainer Robert Klauß nach der Partie. Was Klauß allerdings auch noch sagen musste: leider in die falsche Richtung. Und weil das tatsächlich so war, kam am Ende nur ein 1:1 beim Tabellen-Schlusslicht heraus. Statt des großen Schrittes heraus aus der Abstiegszone, stolperte der Club wieder einmal. Warum das so oft passiert, darüber reden Wolfgang Laaß, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht unter anderem um Lukas Mühl, der beinahe vom Platz geflogen wäre. Es geht um ein Foul an Asger Sörensen vor dem Ausgleich der Würzburger und darum, warum der Video-Schiedsrichter in beiden Fällen stumm blieb. Auch der DFB spielt eine Rolle und der erzürnte Hauptsponsor der Kickers, der sich von eben diesem DFB benachteiligt sieht und sein Geld künftig behalten will. Außerdem wird ein Blick auf den durch verschiedene Quarantäne-Maßnahmen zunehmend komplizierter werdenden Saison-Endspurt in der 2. Liga.

Folge 89: Glück aus der Distanz
Gegen den SC Paderborn gelingt dem 1. FC Nürnberg das zweite überzeugende Spiel in Serie. Anders als im Derby in Fürth reicht das diesmal sogar zu einem 2:1-Sieg. Im Abstiegskampf bedeutet das noch nicht viel, macht aber wieder einmal Mut, dass alles gut ausgehen könnte. Darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht natürlich um den Distanzschuss von Tom Krauß zum 2:1 und ins Glück. Es geht aber auch um den 40-Meter-Versuch von Nikola Dovedan in der Schlussphase. Hätte Dovedan getroffen, der Club hätte sich das Zittern erspart. Dovedan aber traf nicht und der Club zitterte. Auch das ein Thema: Warum es in der Schlussphase so oft noch einmal spannend wird und was Trainer Robert Klauß dazu sagt. Außerdem geht es um Transfergerüchte und den Amtsantritt des neuen Sportdirektors Olaf Rebbe und darum, wann der Abstiegskampf endlich beendet ist.

Folge 88: Ein sensationelles Derby
Natürlich waren sie beim 1. FC Nürnberg alle traurig, dass sie im 268. Derby bei der Spielvereinigung Greuther Fürth in letzter Sekunde noch den Ausgleich quittieren mussten. Schon bald darauf überwogen aber das Erstaunen und das Glück über eine Leistung, die ihnen vorab kaum jemand zugetraut hatte. Bei einem Aufstiegsfavoriten sah der Club tatsächlich wieder einmal aus wie eine spielfreudige und widerstandsfähige Zweitligamannschaft. Der eine Punkt soll ihnen Mut machen für den Rest des Kampfes gegen den Abstieg, der nach der Länderspielpause eine Fortsetzung erfährt. Ob die Eindrücke vom Derby-Sonntag wirklich dazu angetan sind, Hoffnung auf Dauer zu machen, darum geht es in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Sebastian Gloser, Florian Zenger und Fadi Keblawi nehmen das Spiel noch einmal genau unter die Lupe, sprechen aber auch über Transfererlöse, Sportdirektoren und alles, was sonst noch bleibenden Eindruck hinterlassen hat nach diesem Wochenende.

Folge 87: Vorboten der Panik
Als alles vorbei war, stellte Robert Klauß dem 1. FC Nürnberg kein gutes Zeugnis aus. Während des sehr trübe geratenen 1:1 gegen den VfL Osnabrück hatte der Club-Trainer nämlich die Intensität auf dem Platz vermisst. Kein gutes Zeichen im Abstiegskampf. Das fand auch Manuel Schäffler, der selbst erstmals seit langer Zeit wieder ein Tor geschossen hat für den Club. Manche Dinge, sagte Schäffler, könnte man auch ohne Selbstvertrauen auf den Platz bringen. Er meinte die sogenannten Grundtugenden. Eine Woche vor dem Derby bei der Spielvereinigung Greuther Fürth sind die Sorgen um den 1. FC Nürnberg also noch einmal größer geworden – auch wenn sich der Vorsprung auf die Abstiegsplätze nicht verändert hat. Trotzdem war das Remis gegen Osnabrück, das zuvor neun Spiele in Serie verloren hatte, ein weiterer Rückschlag am Ende einer ereignisreichen Club-Woche. Den Beginn hatte die Verpflichtung von Sportdirektor Olaf Rebbe gemacht. Es folgte die Verabschiedung von Hanno Behrens und Lukas Mühl. Alles Themen für die neue Podcast-Folge, die wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentiert wird und in der sich Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Florian Zenger wieder einmal über fast alles Gedanken machen.

Folge 86: Ein Fest der schlechten Laune
Der 1. FC Nürnberg hat ein Fußballspiel verloren, wieder einmal. Beim 1:3 in Düsseldorf sah sich der Club allerdings als unglücklicher Verlierer, wieder einmal. Das stimmt vielleicht sogar, weil die Mannschaft von Trainer Robert Klauß durchaus gute Phasen hatte in dieser Partie. Dass es dennoch nicht einmal zu einem Punkt gereicht hat, vergrößert aber die Sorgen rund um den Sportpark Valznerweiher. Dass diese Sorgen inzwischen enorm sind, darüber sprechen Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Florian Zenger im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast. Die Aussichten im Kampf um den Klassenverbleib: nicht besonders gut. Die Aussichten mit Blick auf den Club im allgemeinen: ebenfalls nicht gut. Es wird auch diskutiert über eine mögliche Verpflichtung eines Sportdirektors, der ein paar der Aufgaben von Sportvorstand Dieter Hecking übernehmen soll. Ein Kandidat zum Zeitpunkt der Podcast-Aufnahme: Olaf Rebbe, der einst Manager beim VfL Wolfsburg war. Eine gute Idee? Eher nicht, lautet das Fazit im Podcast.

Folge 85: Alles Kopfsache
Nach dem Spiel waren sich alle Beteiligten einig: Das 0:0 zwischen dem 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig hatte keinen Sieger verdient, weshalb ein Punkt für beide in Ordnung ist. Widersprechen kann man da nicht, höchstens anmerken, dass das ein Spiel von so überschaubarer Qualität war, dass man sich fragen darf, ob dafür überhaupt hätten Punkte verteilt werden müssen. Wirklich weiter hilft dieses Remis keiner der beiden Mannschaften im Abstiegskampf, immerhin für den Club sieht die Situation mit sechs Punkten Vorsprung auf die Todeszone noch ein wenig besser aus als für die Eintracht. Dass es bis zum Saisonende zäh wird im Abstiegskampf, damit versuchen sich in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge auch Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi zu arrangieren. Es gelingt ihnen zumindest halbwegs, wobei da auch ein Blick auf die nähere Zukunft nach dieser Spielzeit hilft. Dann wird Dieter Hecking als Sportvorstand seine Künste als Mannschaftsgestalter zeigen und Robert Klauß beweisen müssen, dass er wirklich ein Trainer ist, der vielleicht ein bisschen zu gut ist für die 2. Liga. Außerdem wird die Situation erträglicher, wenn man auf andere Fußballspieler blickt: Auf die des FC Schalke 04, zum Beispiel. Also: Es war kein schönes Wochenende mit und für den Club – es hätte aber auch alles viel schlimmer sein können.

Folge 84: Wiedergeburt einer neuen Mannschaft
Viel erwartet wurde nicht vom 1. FC Nürnberg vor der Reise nach Karlsruhe. Das lag zum einen am Gegner: Bis zum Sonntag war der KSC die formstärkste Zweitliga-Mannschaft des Kalender-Jahres. Das lag zum anderen aber vor allem am Club, der mit einer Niederlage gegen den FC Sankt Pauli erst die Abstiegssorgen vergrößert hatte und dann seinen Trainer Robert Klauß mit einer lustigen Pressekonferenz hatte berühmt werden lassen. Dann ging aber in Karlsruhe der recht übersichtliche Matchplan von Klauß ganz hervorragend auf und hatte der FCN auch noch das Glück eines späten Tores. Nach dem 1:0-Erfolg sieht rund um den Valznerweiher alles wieder ein bisschen besser aus. Wie gut es wirklich ist, darüber sprechen Florian Zenger, Uli Digmayer und Fadi Keblawi im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast. Es geht außerdem um eine Video-Botschaft des unrasierten Dieter Hecking an die Sponsoren und um eine interessante Neu-Verpflichtung für die kommende Saison. Dazu wird die noch junge Tradition des Gerch-Ratens fortgesetzt.

Folge 83: Abkippender Hass
Ein sehr ernüchterndes Fußballspiel des 1. FC Nürnberg war gerade erst ein paar Minuten vorbei, da lieferte Robert Klauß doch noch einen Höhepunkt aus Nürnberger Sicht. Nach dem 1:2 gegen den FC Sankt Pauli war der Club-Trainer nach dem offensichtlich fehlenden Matchplan gefragt worden und reagierte auf diese Frage so, dass er wenig später ein Internet-Hit war. Klauß sprach vom Abkippen in die Dreier-Kette, einem asymmetrischen Linksverteidiger und einem breit ziehenden Zehner. Ob das noch jemand versteht, darüber entstand in den Weiten des Internets schnell eine Diskussion. Ja, sagen die einen. Nein, sagen die anderen, die wahrscheinlich in der Mehrheit sind. Und natürlich ist die Analyse auch Gegenstand des neuen, von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcasts. Egal, wie man seine Antwort auf die Matchplan-Frage sieht, Klauß wirkte erstmals in seiner Nürnberger Zeit tatsächlich sehr wütend auf seine Mannschaft. Ob er das zurecht ist oder ob er auch auf sich schauen muss, darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi. Es geht außerdem um die immer noch sehr bedrohliche Tabellensituation, um die Entscheidung der Club-Spieler, jetzt erst einmal nicht mehr öffentlich zu sprechen, und darum, welche Alternativen Klauß und Sportvorstand Dieter Hecking jetzt noch haben.

Folge 82: Elfmeter, Platzverweise, Sensationen
Der Januar ist vorbei. Für den 1. FC Nürnberg ist das offenbar eine gute Nachricht. Nachdem das Jahr nämlich sehr mittelmäßig und vor allem sieglos begonnen hat, nutzte der Club gleich das erste Spiel im Februar, um wieder einmal zu gewinnen. Beim 2:1 in Darmstadt braucht der FCN dafür nur: Fabian Schleusener, Christian Mathenia, in der Nachspielzeit die Hilfe des Gegners und ein bisschen Glück. Ein turbulentes Spiel hat man da gesehen am Böllenfalltor. Und ein schönes Ende für den Club, weshalb es in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcas-Folge endlich einmal wieder etwas freundlicher zugeht. Florian Zenger und Uli Digmayer staunen gemeinsam mit Fadi Keblawi über Johannes Geis. Sie gratulieren Hanno Behrens zu einem schönen Rekord und finden dann doch noch ein, zwei Dinge am Spiel der Mannschaft von Trainer Robert Klauß, die nicht ganz so gut waren. Am Ende aber schwärmen sie von einem, wie man so gut selten einen im Club-Trikot hat spielen sehen: Ilkay Gündogan ist derzeit der beste deutsche Fußballspieler.

Folge 81: Augen zu und durch
Es hätte die Wende sein sollen in einem bislang denkbar unglücklichen Fußball-Jahr 2021 für den 1. FC Nürnberg. Es wurde: die nächste Enttäuschung. Der Club verliert beim SV Sandhausen 0:2 und hat damit den kompletten Januar ohne einen einzigen Sieg absolviert. Die Abstiegszone rückt immer näher und selbst das Debüt von Mats Möller Daehli kann erst einmal nichts ändern am bedenklichen Gesamtbild, das der Club derzeit abgibt. Dazu passt auch: Am Sonntagabend kann nur die Polizei verhindern, dass sich Fans die Mannschaft vornehmen. Wie geht es weiter? Darüber wird in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge gesprochen. Fadi Keblawi hat Uli Digmayer und Florian Zenger zu Gast. Ist schon alles aus? Braucht es einen Torwart-Wechsel, soll man den Trainer austauschen – es sind die üblichen Gedankenspiele mitten in einer Saison, die schon wieder nicht so läuft, wie sich das die Verantwortlichen am Valznerweiher eigentlich vorstellen.