
Show overview
Ka Depp - Der Club-Podcast has been publishing since 2019, and across the 7 years since has built a catalogue of 330 episodes, alongside 1 trailer or bonus episode. That works out to roughly 360 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run an hour to ninety minutes — most land between 48 min and 1h 23m — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. It is catalogued as a DE-language Sports show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 3 days ago, with 20 episodes already out so far this year. Published by Nürnberger Nachrichten, nordbayern.de.
From the publisher
Bei „Ka Depp“ dreht sich alles um den 1. FC Nürnberg und was die Fans des Clubs bewegt. Was lief am letzten Spieltag gut? Was taugen die Neuzugänge? Steigt der 1. FCN in die Bundesliga auf oder wo steuert der Club langfristig hin? In “Ka Depp” wird alles diskutiert, was das Herz eines jeden „Glubberers“ höherschlagen lässt. Aber auch Cordon bleu, Brüstungsangst oder der letzte Konzertbesuch der Hosts sind Thema. Denn die drei FCN-Reporter Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser besprechen alles, was sie gerade beschäftigt. Nach jedem Club-Spiel sprechen die drei über das Spielgeschehen, die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg und diskutieren über Vereinsverantwortliche wie Miroslav Klose, Joti Chatzialexiou, Osman Cankaya oder Olaf Rebbe. Beim Format “Gerch” sind die Zuhörerinnen und Zuhörer jede Woche gefordert, einen ehemaligen Club-Spieler zu erraten. Impressum: https://www.nn.de/ueber-uns/impressum/impressum-des-verlags-nurnberger-presse-1.11488282
Latest Episodes
View all 330 episodesFolge 329: Eat pray quaack
Folge 328: Ein bisschen wie PSG gegen Bayern
Folge 327: Der Derby-Check mit dem Fürther Flachpass
Folge 326: Gott ist wieder da
Folge 325: Wo war dein Gott da?
Folge 324: Weil wir blöd sind
Folge 323: Bänke statt Pershings
Wirklich zufrieden waren sie beim 1. FC Nürnberg nicht mit dem 1:1 bei Eintracht Braunschweig. Nach der frühen Führung durch das Premierentor von Rabby Nzingoula wurde der Club zu passiv und spielte zu wenig Fußball, so dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose am Ende noch froh sein musste, nicht mit einer Niederlage zurück nach Nürnberg fahren zu müssen. Die Gründe für den neuerlichen Leistungseinbruch besprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht wieder einmal um Klose selbst, es geht um den Mittelfeldspieler Rafael Lubach, der auf der Bank seinen Verkaufswert eher nicht steigert, und es geht um den Mittelstürmer Piet Scobel, der in Braunschweig weitgehend wirkungslos bleibt. Besprochen wird außerdem die ausführliche Pyroshow der Clubfans zu Beginn der zweiten Halbzeit und welchen Einfluss sie darauf hatte, dass der Club ab der 46. Minute in Schwierigkeiten geriet. Außerdem wird wieder einmal Jan Reichert ausführlich gelobt - und die Frage diskutiert, ob er auch in der kommenden Saison noch im Tor der Nürnberger steht. Freundliche Nebenrollen spielen der Sinn des Lebens, Ostern, Bänke und die Bundeswehr. Es geht also wieder einmal um alles.
Folge 322: Tom Baack über vegane Taxiteller und Vokuhila
Tom Baack ist auf dem besten Weg, beim 1. FC Nürnberg nicht nur Stammspieler, sondern sogar eine Art neuer Publikumsliebling zu werden. Nach einer Vorrunde mit wenig Einsatzzeit war das für den Sommerzugang vom oft zu Unrecht belächelten Drittligisten SC Verl so nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Bei „Ka Depp“ hat man das aber schon immer geahnt und sich Baack deshalb nun in der Länderspielpause als Podcast-Gast eingeladen. In der neuen Folge, präsentiert von der Sparkasse Nürnberg, erzählt der 27-Jährige Vokuhila-Experte den drei Baack-Ultras Fadi Keblawi, Sebastian Gloser und Uli Digmayer, warum er trotz der anfänglichen Schwierigkeiten in Nürnberg immer an sich geglaubt hat und wie er allzu negative Gedanken vertreiben konnte. Außerdem erinnert sich Baack an seine vorherigen Stationen in Bochum, Regensburg und Verl, plaudert über einen auch in Nürnberg nicht ganz unbekannten Ex-Trainer und verrät, warum er in seiner Profikarriere mit der eher unglamourösen Rolle des kampfstarken Grätschers sehr gut leben kann. Als überzeugter „Pottler“ erklärt der gebürtige Essener, warum das Ruhrgebiet durchaus seinen ganz eigenen Charme hat, was genau eigentlich eine Trinkhalle ist und wo man die reizvollen Ecken seiner Heimatstadt findet. Und natürlich geht es „Ka Depp“-like auch um Popkultur, obskure Sportarten und kulinarische Köstlichkeiten wie den berühmten „Taxi-Teller“- diesmal allerdings auf rein veganer Basis.
Folge 321: Kann das weg oder ist das Aufstiegsmaterial?
Der 1. FC Nürnberg spielt sich gegen den 1. FC Kaiserslautern weiter aus der Abstiegszone heraus und dürfte die Gedanken an die 3. Liga zumindest für diese Spielzeit zu den Akten legen. Beim 3:0 überzeugt der Club mit Spielfreude - und wirft Fragen auf. Die wichtigste: Warum eigentlich nicht immer so? Liegt es wirklich an dieser ausgeglichenen Liga oder sind doch andere Faktoren dafür verantwortlich, dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose nicht immer so geglänzt hat im bisherigen Saisonverlauf. Auf die Suche nach Antworten begeben sich in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer. Es geht außerdem um die neue Hierarchie im Mittelfeld, die Wiederentdeckung des Piet Scobels und vor allem die Frage, ob man auf der Basis des derzeitigen Personals die kommende Spielzeit planen sollte oder ob es nicht doch besser wäre, im Sommer den nächsten Total-Umbruch zu vollziehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der derzeit überragende Luka Lochoshvili, dem gegen die Pfälzer zwei Tore gelingen und der danach seine Zukunft zumindest nicht komplett verplanen will. In freundlichen Nebenrollen: Bierwanderungen, Geburtstage und Mal-Abende in ehemaligen Szenekneipen. Es geht also wieder einmal um fast alles.
Folge 320: Summa summarum alles Hundescheiße
Der 1. FC Nürnberg ist auf dem Weg zum Klassenverbleib ein gutes Stück vorangekommen. Der 3:2-Erfolg bei der von Olaf Rebbe zusammengestellten Kieler Sportvereinigung Holstein hat die nach zuletzt zwei Niederlagen aufkommende Krisenstimmung ein wenig mildern können. Es war der einzige Auswärtssieg in der zweiten Liga an diesem Wochenende, den Julian Justvan und Mohamed Zoma mit ihren Toren da sicherstellten. Wirkliche Jubelstimmung will in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge aber trotzdem nicht aufkommen. Dafür finden Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer dann doch das ein oder andere Haar zu viel in der Suppe. Zwar braucht der Club jetzt nur noch zwei bis drei Siege, um sich endgültig zu retten, eine spielerische Entwicklung war aber auch beim Auftritt in Kiel nicht zu erkennen - was man auch daran erkennt, dass die Gastgeber die Partie nach der Qualität der Chancen eigentlich deutlich für sich hätten entscheiden müssen. Trainer Miroslav Klose überraschte vor dem Spiel mit seiner Personalwahl und hinterher mit seiner deutlichen Kritik an einem Spieler, der den Zweitliga-Fußball immer noch lernen muss. Es geht wie fast immer in dieser Saison um die Leistung von Julian Justvan, um die ungewohnten Unsicherheiten von Adam Markhiev und darum, wem man am Saisonende überhaupt mit einigem Gewinn verkaufen könnte. Prominente Nebenrollen spielen Bärlauch, Geese und Steine in München. Es geht also wieder einmal um alles.
Folge 319: Walther von der Schnabelweide
Der 1. FC Nürnberg verliert schon wieder eine Fußballspiel. Beim 0:1 gegen Fortuna Düsseldorf gerät der Mannschaft von Trainer Miroslav Klose der Auftritt erneut so blutleer wie eine Woche zuvor in Berlin, als es bei der Hertha am Ende 1:2 stand. In einer so bedenklichen Form hat man den Club an zwei aufeinanderfolgenden Spieltagen in dieser sowieso nicht überzeugenden Saison noch nicht erleben müssen. Was da auf einmal los ist? Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser machen sich in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge auf die Suche nach den Ursachen. Miroslav Klose lieferte direkt nach dem Spiel eine Idee: Vielleicht war es ja das Wetter beziehungsweise die steigenden Temperaturen, die seine Spieler ein bisschen müde im Kopf und in den Beinen gemacht haben. Vielleicht sind es aber auch die Personal-Rochaden, die derzeit nicht mehr aufgehen. Anstecken lässt sich davon auch das Mittelfeld, über dessen Besetzung lange gemutmaßt wurde, dass es in der zweiten Liga wenig bessere gibt. Gegen die Fortuna überzeugten dann weder Julian Justvan noch Finn-Ole Becker oder Adam Markhiev. Und auch ganz vorne ist ohne Mohamed Zoma nichts los. Adriano Grimaldi hatte sein Highlight-Spiel gegen den KSC, kann jetzt aber nicht mehr überzeugend vermitteln, warum er stets den Vorzug vor Piet Scobel erhält. Gerät der Club jetzt noch in Abstiegsgefahr? Ausgeschlossen ist das nicht mehr, zumal die Konkurrenz etwas früher als der Club die Gefährlichkeit der Situation erkannt zu haben scheint. Fröhliche Nebenthemen: Fränkische Wirtshäuser, Metzgereien und die Kommunalwahl in Bayern.
Folge 318: Die große Kadepp-Oberbürgermeister-Wahl
Beim 1:2 in Berlin enttäuscht der 1. FC Nürnberg in beinahe allen Belangen. Gegen eine ebenfalls nicht sonderlich überzeugende Hertha verschlechtert der Club seine sowieso schon schlechte Auswärtsbilanz. Warum das so passiert ist, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht um den unglücklichen Auftritt von Justin von der Hitz, den unglücklichen Auftritt der anderen und die Frage, ob diese Mannschaft im Notfall auch den Abstiegskampf im Repertoire hätte. Ob dieser Abstiegskampf noch droht in einer Saison, die punktemäßig tatsächlich derzeit noch schlechter verläuft als die vorherige - auch das ist Gegenstand der Diskussionen. Außerdem geht es um Konzerte in Gasthöfen, Currywurst in Berlin und um die Frage, wer eigentlich die Lieder einer Band singen darf. Natürlich kümmert sich der Politik-Podcast des Verlags Nürnberger Presse in aller angemessenen Kürze auch noch um die anstehende Kommunalwahl und kürt den Kadepp-Oberbürgermeister.
Folge 317: Punk und Baumärkte
Mit einem 1:1 beim VfL Bochum beendet der 1. FC Nürnberg seine Serie von Niederlagen in fremden Stadien. Wahrscheinlich wäre für die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose im Ruhrstadion auch mehr drin gewesen, wahrscheinlich ist dieser Punkt aber auch einfach nur in Ordnung. So sahen es die Beteiligten, so sehen es auch Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. In der geht es außerdem wieder einmal darum, warum es dem Club unter Klose selten bis nie gelingt, auf taktische Anpassungen des Gegners während des Spiels zu reagieren. Es geht außerdem um Adam Markhiev, der aufgrund einer Dummheit beim Gastspiel in Berlin gesperrt zusehen muss und der deshalb seinen Trainer zur Verzweiflung treibt. Außerdem geht es um die Leistung des jungen Justin von der Hitz und denn grandiosen Sieg der Fußballerinnen gegen Jena. Es geht wieder einmal um alles - vor allem auch um fränkisches Essen, Punk und Baumärkte.
Folge 316: Fastnacht in Franken
Einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Trainer Miroslav Klose gewinnt der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den Karlsruher SC deutlich mit 5:1 und steigert damit noch die Jubelstimmung rund um den Club. Gegen den KSC ragen die Torschützen Julian Justvan und Mohamed Zoma heraus, aber auch andere Spieler erzählen schöne Geschichten an diesem stimmungsvollen Freitagabend. Wer da also noch auffällig wurde, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht also um das erstaunliche Debüt von Marko Soldic und um die mindestens ebenso erstaunliche Leistungssteigerung von Adriano Grimaldi, der ein paar Tage nach seinem Besuch im Live-Podcast beweisen kann, dass er immer noch ein guter Zweitliga-Stürmer sein kann. Freundliche Nebenrollen spielen der fränkische Fasching, Krapfen und Karpfen sowie heimkehrende Rinder. Es geht also wie immer bei Ka Depp um wirklich alles.
Folge 315: Live mit Homann und Grimaldi
Seit einem halben Jahr spielen Sanja Homann und Adriano Grimaldi für den 1. FC Nürnberg. Sie für die Frauen in der ersten Liga, er für die Männer eine Klasse darunter. Was für einen Verein sie da kennengelernt haben, darüber sprechen die beiden in der neuen und wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Besonderheit diesmal: Auf Einladung der Sparkasse treffen sich die Podcaster Uli Digmayer und Fadi Keblawi vor Publikum mit ihren Gästen in der sogenannten Townhall des Hauptsponsors am Lorenzer Platz. Es geht im knapp 90-minütigen Gespräch darum, wie man eine Identifikation aufbaut mit einem Arbeitgeber, der im heutigen Fußball immer schnell schon der ehemalige Arbeitgeber sein kann. Mitunter, so sagt das Grimaldi, ist ja nicht der Fußballspieler schuld, dass er einen Verein wieder verlassen muss. Er kennt diese Situation aus einer langen Karriere, die ihn schon an viele Fußballstandorte in Deutschland geführt hat. Im Vergleich führt Homann ein beschauliches Arbeitsleben - der Club ist erst ihre dritte Station im Profifußball. Noch etwas weiter könnte Homann ihre Karriere führen - im Podcast spricht sie über eine eventuelle Berufung in die Nationalmannschaft. Im Gespräch geht es außerdem um die Neigung von FußballspielerInnen mitunter in der Öffentlichkeit vor allem durch Phrasen aufzufallen. Grimaldi kann die Ursache gut erklären - und zeigt gutgelaunt, dass er dieses Metier beinahe so gut beherrscht wie seine Kernkompetenz, den Fußball.
Folge 314: All Cows are Bastards
Wie man ein Fußballspiel gewinnt in der zweiten Liga? Eine Antwort fällt dem 1. FC Nürnberg neuerdings wieder schwer. Auch beim SC Paderborn setzt es eine Niederlage für die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose, die diesmal schon im ersten Durchgang entscheidend in Rückstand gerät. Nach der Pause sieht Rafael Lubach die Rote Karte und kämpft sich der Club immerhin ein wenig zurück ins Spiel. Wirklich überzeugend gelang der Auftritt aber nicht, worüber Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge diskutieren. Es geht außerdem um das nicht unbedingt geglückte Startelf-Debüt des neuen Innenverteidigers Styopa Mkrtchyan, der zum Einstand gleich einmal den Elfmeter zum 0:1 verschuldet. Außerdem wird wie fast immer über das Verhältnis von Klose zum Club im allgemeinen und zu Sportvorstand Joti Chatzialexiou im speziellen diskutiert, nachdem Klose in der Pressekonferenz vor der Partie erneut nicht den Eindruck gemacht hat, mit seiner Situation im Verein zufrieden zu sein. Freundliche Nebenrollen spielen diesmal der Bahnhof in Paderborn, Polizeigewalt und die Frage, wie man eigentlich eine Kuh einfängt. Antwort liefert hier der Service-Podcast Ka Depp.
Folge 313: Thomas Grethlein erzählt einen Witz
Der 1. FC Nürnberg spielt Preußen Münster erst her, schießt aber kein Tor. Nachdem dann doch die Führung gelingt, schaffen es die lange überforderten Gäste erst noch zum Ausgleich und haben dann sogar noch Chancen auf den Sieg. Ein ärgerlicher Punktverlust für den Club - und ein Grund für den ehemaligen Aufsichtsratschef Thomas Grethlein mal im Podcaststudio vorbeizuschauen. Nunja, Grethleins Besuch hat andere Gründe als das Tagesgeschäft, in das er sich nicht mehr einmischen will - über das er sich mit Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge. Grethlein und die Hosts sprechen über das 1:1 gegen Münster und über fehlende Kontinuität - in einem Spiel und im gesamten Verein. Es geht außerdem um die schwieriger gewordene Identifikation des Publikums mit einer Mannschaft, in der die Spieler mittlerweile in einem sehr schnellen Tempo ausgetauscht werden. Und es geht um die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg, die aller sportlichen Erfolge zum Trotz im Verein und in der Stadtgesellschaft immer noch nur eine Nebenrolle spielen. In Grethlein haben sie einen entschiedenen Unterstützer, der hofft, dass sich auch im Verein bald die Erkenntnis durchsetzt, dass der Fußball der Frauen ein Zukunftsmarkt ist, in dem man jetzt nicht den Anschluss verlieren darf. Außerdem erzählt Thomas Grethlein noch einen Witz.
Folge 312: Frischkäse unter den Achseln
Zweites Pflichtspiel des Jahres, erste Niederlage für den 1. FC Nürnberg. Beim 0:2 in Darmstadt knüpft der Club ohne den auf die Tribüne verbannten Trainer Miroslav Klose zunächst nahtlos an die starke Leistung aus dem Heimspiel gegen die SV Elversberg an. Dummerweise führt die fränkische Überlegenheit nicht zu einem Tor. Das gelingt dann den Gastgebern in der zweiten Halbzeit, in der sie die Angelegenheit mindestens ausgeglichener gestalten können. Warum die Niederlage trotzdem vermeidbar gewesen wäre, darüber sprechen Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Lichtblicke gab es ja schon. So zum Beispiel das sehr gelungene Startelf-Debüt von Eric Porstner, der den gesperrten Berkay Yilmaz als Linksverteidiger ansprechend vertrat. Und auch Piet Scobel spielte zwar nicht ganz so spektakulär wie gegen Elversberg, zeigte aber, dass er sich einen Platz in der Startelf Kloses auch dann verdient hat, wenn ihm einmal nicht zwei Tore gelingen. Kritisch betrachtet wird der zweite Durchgang, in dem der Club auf eine taktische Anpassung der Gastgeber spät bis gar nicht reagierte. Außerdem brachten die Einwechslungen von Kloses Stellvertreter Javier Pinola kaum Impulse. Außerdem geht es wieder einmal um die Vertragsverlängerung von Klose, die Gerüchte über einen Wechsel des NLZ-Leiters Michael Wiesinger zum FC Bayern München und die Fußballerinnen, die etwas überraschend einen Punkt bei Werder Bremen geholt haben. Das haben sie ohne Torhüterin Larissa Rusek geschafft, die einen Tag vor der Partie an Juventus Turin verkauft worden war.
Folge 311: Danke, Ralph
Der Club gewinnt ein Fußballspiel und trotzdem ist dieses 3:2 gegen die SV Elversberg noch ein bisschen mehr. Es ist die Entdeckung eines neuen Mittelstürmers und ein Hoffnungsmacher für die Zukunft. Piet Scobel kam vor einem Jahr aus der Oberliga Hamburg an den Valznerweiher, deutete sein Können in der U23 an - und traf nun bei seinem Startelfdebüt für die Profis gleich doppelt. Die beiden Tore waren schön, sie waren aber nicht der einzige Grund, warum sich Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge an ein paar Schwärmereien versuchen. Es geht außerdem um den vielleicht besten taktischen Kniff des Trainers Miroslav Klose in seiner Nürnberger Zeit, um den erst patzenden und dann elfmeterhaltenden Torwart Jan Reichert und um einen Blick auf die Tabelle, der anders als an anderen mittelfränkischen Zweitliga-Standorten derzeit ein einigermaßen vergnüglicher. Natürlich wird auch diesmal über die Vertragssituation von Klose gesprochen. Ein Thema, in das in der vergangenen Woche etwas überraschend wieder etwas Bewegung gekommen ist. Außerdem geht es um Tennisspieler, Suppen und alles andere, was die Welt so beschäftigt.
Folge 310: Deutschland sucht den Super-Nazi
Am kommenden Wochenende startet der 1. FC Nürnberg mit dem Heimspiel gegen die SV Elversberg in die Rückrunde der zweiten Fußball-Bundesliga. Zeit also auch für die Podcaster, sich aus den Weihnachtsferien zurück zu melden. In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge besprechen Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi über die Veränderungen in der Mannschaft von Trainer Miroslav Klose. Sie blicke zurück auf das Trainingslager, das den Club auch in diesem Winter wieder nach Herzogenaurach geführt hat - und vorübergehend in ein Parkhaus. Es geht um das hervorragend gelungene Testspiel gegen Zürich und etwas überraschend geht es immer noch um die Vertragsverlängerung von Klose. Außerdem wird noch ein kurzer Blick zurück auf die Vorrunde geworfen, in ausgewählten Kategorien Gewinner und Verlierer gekürt - und der Rest ist dann wie immer: fast alles.