
Chaos Computer Club - archive feed
14,494 episodes — Page 86 of 290
Alternative Bedienkonzepte am Beispiel des Oberon Systems (glt22)
Ob Linux, Windows oder macOS – aktuelle Benutzeroberflächen sind sich sehr ähnlich und bauen seit Jahrzehnten auf den gleichen Prinzipien auf. Dass es auch anders und vor allem einfacher geht, beweist das schon in den 80er-Jahren entwickelte Oberon-Betriebssystem. In diesem Vortrag zeige ich anhand konkreter Beispiele, wie sich die Bedienkonzepte des Oberon Systems von denen eines üblichen Linux-Systems unterscheiden. Seit den 80er-Jahren setzen die verbreiteten Desktop-Betriebssysteme auf sehr ähnliche Bedienkonzepte: überlappende Fenster mit Scroll-Bars; Menüs und Dialogboxen; Textbearbeitung mit Ausschneiden, Kopieren und Einfügen; und vor allem eine klare Trennung zwischen Kommandozeile und grafischer Benutzeroberfläche. Das ebenfalls in den 80er-Jahren von Niklaus Wirth und Jürg Gutknecht zu Lehrzwecken entwickelte Betriebssystem Oberon geht da zum Teil ganz andere Wege: Nicht überlappende Fenster teilen den verfügbaren Platz am Bildschirm auf; der durchgehende Einsatz von drei Maustasten und deren Kombinationen sorgt für präzises Positionieren von Fensterinhalten und das Kopieren von Text ohne Tastenkürzel und versteckte Zwischenablage; und statt eines simulierten Text-Terminals gibt es ein in die gesamte Benutzeroberfläche integriertes Kommandosystem. Das Oberon System zeigt uns, dass für vieles, was wir heute bei der Bedienung mit Maus und Tastatur als gegeben hinnehmen, auch einfachere und effizientere Alternativen möglich sind. Auch wenn das System für heutige Anwendungen nicht mehr konkurrenzfähig erscheint, kann es uns trotzdem als Vorbild auch bei der Entwicklung aktueller Benutzeroberflächen dienen. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/J9PEUJ/
10 Jahre Open Data in Österreich (glt22)
Rückblick auf 10 Jahre Open Data, Blick auf die aktuellen Herausforderungen und in die Zukunft. Heuer feiert unser nationales Datenportal data.gv.at seinen 10. Geburtstag. Ein Rückblick zeigt, was in den 10 Jahren erreicht worden ist und wie offene Daten einen Nutzen für ALLE bringen können. Die aktuellen Herausforderungen werden beleuchtet und ein Blick in die Zukunft von Open Data geworfen. about this event: https://pretalx.linuxtage.at//glt22/talk/GX8WUJ/
Losslesscut (petitfoo)
In diesem Petit Foo möchte ich das Tool losslesscut vorstellen. Mit losslesscut kann man Videos verlustfrei schneiden. Bei normalen Videoschnittprogrammen muss man nach dem Bearbeiten das Video neu rendern und komprimieren, was lange dauert und die Qualität reduziert. Wie verlustfreier Videoschnitt funktioniert und dessen Vor-und Nachteile erkläre ich in diesem Petit Foo. about this event: https://www.chaospott.de
The Curse of Slide-making (divoc_bb3)
This talk will showcase slide-making tools-- and how each can fail when faced with special requirements. _"I'll give a talk at `$con`!"_ You start writing down the requirements for your slides, and you soon realise your tool of choice is not enough anymore. Do you cut your losses and move to a new tool, or do you monkey-patch the existing one? This talk is about about my experience looking for upgrades to my slides toolchain. I will show you my usual requirements for slide-making, and showcase some tools I tried. I'll illustrate how each tool has its strengths and weaknesses, depending on what you may need. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/CYKFMB/
Die Softwarekrise v4.0 (divoc_bb3)
Seit Mitte der 1960er Jahre wird über "Softwarekrisen" unterschiedlicher Ursachen, Auswirkungen und Erscheinungsformen berichtet und diskutiert. Die ersten Phasen bzw. Iterationen sind gut verstanden und Bestandteil von Lehrveranstaltungen. Es handelt sich um feststehende Begriffe im Software Engineering. Derzeit wird, je nach Lesart, die dritte Krise abgearbeitet, die sich gegenwärtig in immer langwierigeren, teuereren und im Ergebnis unter den Erwartungen bleibenden Softwareprojekten ausdrückt. Was kommt danach? Damit beschäftigen sich nicht nur Informatiker, Softwarepraktiker und Betriebswirte in Konzernen, sondern es geschieht auch Begleitforschung aus anderen Disziplinen. Dieser kurze Talk will kurz erklären, was die Technikphilosophie möglicherweise beizutragen haben könnte und wie dort der Stand der Dinge ist und was man unter Version 4.0 der "Softwarekrise" zu verstehen hätte. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/MBLCRK/
Die Verengung der journalistischen Welt (divoc_bb3)
Wie kommt der Journalismus aus der Blase, um endlich wieder seinen Job ordentlich zumachen Der Journalismus verharre teilweise zu sehr im Status quo und zementiere einen Bodensatz an Stammtischmeinungen, kritisiert die Journalismus-Professorin Sabine Rollberg. Die journalistische Berichterstattung habe sich in der Corona-Pandemie verengt, stellten die Kommunikationswissenschaftler Dennis Gräf und Martin Hennig in einer Studie fest. Die Watchdogs seien schlafen gegangen, urteilt die Medienforscherin Daria Gordeeva. Gleichzeitig wirb das Journalistenzentrum damit, sie würden in der Tradition des Gesinnungsjournalisten Emil Dovifat ausbilden. Journalisten selbst haben sogar die Aufgabe von Neutralität und Objektitität als Leitidee für die Berichterstattung gefordert. Werden wir künftig nur noch mit journalistischen Gesinnungsblasen bedient und bekommen Propagandahäppchen statt Fakten vorgesetzt? Darum geht es n diesem Talk. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/3CMSXG/
Einführung in die Awareness in der Clubkultur (divoc_bb3)
Awareness wird in der Partyszene ein immer größeres Thema. Aber was ist das eigentlich? Warum macht man das und wie funktioniert die Arbeit? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/BRHWKA/
Datenethik in der »Smart City« (divoc_bb3)
Was tun Kommunen in Deutschland gegen Diskriminierung durch ihre Digitalstrategien? – Ein datenethischer Überblick Algorithmen beginnen gerade unser alltägliches Leben über digitale Sphären hinaus zu beeinflussen: Auf großräumigem Maßstab finden sie Anwendung <abbr title="siehe etwa das saudi-arabische Megaprojekt »The Line«: neom.com">um Städte zu planen</abbr> oder <abbr title="so etwa in der »Woven City« des Toyota-Konzerns: www.woven-city.global">den städtischen Betrieb zu optimieren und zu steuern</abbr>. Auch in den städtischen Alltag finden digitale Planung und Steuerung Eingang, etwa durch die LoRaWAN-Funktechnologie, um <abbr title="Beispiele gibt es hierfür zahlreiche, so etwa geschehen in Karlsruhe: Hofheinz, Melanie: »Karlsruhe wird zur Smart City: Mülleimer sollen künftig selbst denken«">das Internet der Dinge auf Stadtmobiliar zu erweitern</abbr>. In der Informatik sind den Fällen diskriminierender Programmierung <abbr title="um nur einige Beispiele zu nennen: O’Neill, Cathy: »Weapons of Math Destruction«, 2. Auflage, München, Deutschland: Carl Hanser Verlag, 2018 Criado Perez, Caroline: »Invisible Women – Exposing Data Bias in a World Designed for Men«, London, United Kingdom: Chatto & Windus, 2019 Kantayya, Shalini: »Coded Bias«, 2020, https://www.codedbias.com Endler, Rebekka: »Das Patriarchat der Dinge«, 1. Ausgabe, Köln, Deutschland: DuMont Buchverlag, 2021">zahlreiche Bücher und Dokumentationen</abbr> gewidmet worden. Die Beispiele reichen von <abbr title="vgl. Criado Perez, 2019, S. 29–32">sexistischen Schneeräumpraktiken</abbr>, über <abbr title="vgl. O’Neill, 2018, S. 100–111">rassistische Kreditvergabe</abbr>, hin zu Gesichtserkennung, die zu <abbr title="vgl. Kantayya, 2020">unrechtmäßigen Verhaftungen</abbr> führen. Viele dieser Praktiken betreffen direkt oder indirekt den städtischen Alltag. Zurückzuführen sind sie in vielen Fällen auf unzulängliche Datenerhebung oder -verarbeitung, die durch die Arbeitsumgebung des Entwicklungsteams begünstigt wurde. Was passiert nun also, wenn Stadtplanung und Informatik aufeinander treffen? Haben deutsche Kommunen ein Bewusstsein für die Risiken, die mit ihren Digitalisierungsvorhaben verbunden sind? Welche Maßnahmen ergreifen sie gegen Diskriminierung? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/YH9VPJ/
Antennen vermessen (divoc_bb3)
Antennen von Amazon und AliExpress vermessen WLAN, LoRa, ADS-B, LTE, SDR, ... Überall braucht es Antennen, Kabel und DingeTM. Wie finde ich heraus was eine Antenne kann und wie kann ich meine Antenne anpassen? Wie unterscheidet sich ein Klingeldraht von einem guten Kabel und was machen Filter? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/BGQMZC/
plantwatch - Fossile Kraftwerke unter der Lupe (divoc_bb3)
Russlands Ukrainekrieg zeigt einmal mehr, warum wir aus fossilen Energieträgern aussteigen sollten. Doch wie sieht unser Kraftwerkspark derzeit aus? [plantwatch.de](https://plantwatch.de "plantwatch.de") ist ein Projekt, in dem ich die Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur (BNetzA) mit den Daten des EU Schadstoffregister PRTR verknüpfe. Ergebnis ist eine Übersicht über den deutschen konventionellen, fossilen Kraftwerksmarkt. Neben der bisweilen fraglichen Qualität der Ausgangsdaten werden wir einige Kraftwerke näher betrachten. Teils milliarden-teurer fail, teils bizarre Folgen des Steinkohleausstiegsteils, teils Paradebeispiel eines modernen Kraftwerks. Anschließend werden wir uns die Herkunft unserer Steinkohle ansehen und damit den Bezug zu Russlands Krieg in der Ukraine herstellen. [Update: Inzwischen hat die EU beschlossen russische Steinkohle zu boykottieren.] Abschließend geht es noch darum, wie wir die Energiewende beschleunigen könn(t)en. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/WWTCVC/
Bridging Bubbles in Ukraine - Diskussion (divoc_bb3)
Wir reden über den Ukraine Konflikt und stellen uns dabei nicht nur Fragen nach den Machtsphären, die diesen Krieg geprägt haben. Allgemeine Diskussionen hat es im linearen Fernsehen schon oft genug gegeben. Es geht uns vor allem auch darum, was Hackende mit zivilen Mitteln gemacht haben und immer noch machen können, um der ukrainischen Bevölkerung zu helfen. Und - im Sinne von Bridging Bubbles - auch darum, wie wir einem gleichsam notwendigen und unvorstellbaren Versöhnungsprozess helfen können. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/ZHLD7S/
Keynote Krieg in Ukraine - Bomben statt Cyber (divoc_bb3)
Es ist Cyberwar! Kritische Infrastrukturen jetzt weggecybert. Überall. Auch in Deutschland. Weil es "massive Cyberangriffe" gab. Oder doch nicht? Der Ukraine-Krieg zeigt, dass wir nicht mehr in Friedenszeiten leben. Aber leben wir auch nicht mehr im Friedenscyber? Jahrelang wurde „Cyberwar“ auf bunten Powerpoint-Folien von Militärberaterinnen, Wirtschaftsprüferinnen, der Rüstungsindustrie und den ethisch früh falsch abgebogenen IT-Sicherheitsprodukt-Anbietern als der ultimative offensive Weg aufgezeigt, wie sich alle Nationen gegenseitig im digitalen Raum wegcybern. Hackback lässt grüßen. Putin hat hingegen primär Waffen, Bomben und Raketen nach Ukraine geschickt und damit „konservative und klassische“ kinetische Wirkmittel eingesetzt. Ist CyberCyber jetzt doch nicht relevant? Oder doch, aber nur ein bisschen? Die Keynote von HonkHase wird auf folgende Fragestellungen eingehen: Ist der Cyberraum ein Kriegsschauplatz? Wer sind die beteiligten staatlichen und nicht-staatlichen Akteure? Bedroht dies kritische Infrastrukturen? Sind auch KRITIS in Deutschland bedroht? Wenn ja, wie genau sieht so ein Angriff aus und was kann passieren? Haben wir Gegenmaßnahmen und wie sähen geeignete Maßnahmen aus? about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/8UVDHX/
Geschützt oder Gejagt? Hacker im Ukraine-Krieg (divoc_bb3)
Dieser Beitrag analysiert den völkerrechtliche Status von nicht-staatlichen Hackern im aktuellen russisch-ukrainischen Krieg. Der gegenwärtige Krieg in der Ukraine wird auch im digitalen Raum ausgetragen. So nutzen Russland wie auch die Ukraine den Cyberraum, um wechselseitig Ziele der anderen Seite anzugreifen. Kurz nach der russischen Invasion rief die ukrainische Regierung dazu auf, sich an dem bewaffneten Konflikt zu beteiligen, sich einer „IT-Armee“ anzuschließen und/oder Cyberangriffe gegen russische Ziele auszuführen. Seither sind viele verschiedene nicht-staatliche Hackergruppen, Kollektive und Freiwillige digital in den Ukraine-Krieg involviert und versuchen, Russland zu bekämpfen. Allerdings hat solch eine Beteiligung nicht-staatlicher Hacker völkerrechtliche Konsequenzen, wie dieser Beitrag aufzeigt. Denn alle an einem bewaffneten Konflikt beteiligten Hacker unterliegen dem humanitären Völkerrecht und erhalten einen primären völkerrechtlichen Status, mit welchem entsprechende Rechte, Handlungen und Pflichte verbunden sind. So können sie entweder selbst ein legitimes Ziel von Kriegshandlungen werden oder werden vor Kriegshandlungen geschützt. Dieser Beitrag untersucht den völkerrechtlichen Status dieser am Ukraine-Krieg beteiligten, freiwilligen Hacker. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/QG7T88/
Das Cybercrime von Anonymous? (divoc_bb3)
"Nicht überall, wo Cyberwar draufsteht, ist auch Cyberwar drin." Anonymous erklärt Russland den Krieg, nachdem sich die Kreml-Führung zum rechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine entschlossen hat. Die Ukraine ruft gleichzeitig zur Rekrutierung einer „Cyberarmee“ auf, um russischen Hackerangriffen zu begegnen. Es wird viel Solidarität gezeigt und Unterstützung geleistet. Doch wie sieht das Ganze eigentlich (völker)rechtlich aus? Kann Anonymous überhaupt jemandem den Krieg erklären? Bin ich Mitglied des ukrainischen Militärs, wenn ich mich der Cyberarmee anschließe? Und überhaupt – welche Anforderungen stellt das Völkerrecht für digitale Kombattanten? Fragen über Fragen. Das und mehr wollen wir in der Session „Das Cybercrime von Anonymous?“ nach einem Impulsvortrag unter rechtlichen, ethischen und technischen Gesichtspunkten diskutieren. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/MMTXYJ/
Der allrussische Traum oder Was treibt Putin wirklich an (divoc_bb3)
Eine tiefergehende – auch historische – Auseinandersetzung mit der russischen Gesellschaft. Seit Iwan der Schreckliche vor 500 Jahren von Moskau aus aufbrach, die Tartaren zu besiegen und damit den Grundstein für das russische Großreich legte, hat sich in der russischen Gesellschaft nicht sehr viel verändert: Wer die Macht hat, hat Recht, das gilt auch heute noch. Aufklärung, Entwicklung einer Zivilgesellschaft, Gewaltentrennung – all das fand in Russland nie statt. Selbst die Industrialisierung setzte erst mit der Sowjetherrschaft ein. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich, als Antwort auf andere europäische nationale Bestrebungen, der Panslawismus: Alle Slawen sind ein Volk, und Russland ist ihr Großer Beschützer. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde diese Idee weiter entwickelt und wird heute als Eurasianismus vom Kreml offen befürwortet. Russlands neuer Machtanspruch, von Gibraltar bis an den Ural, und natürlich unter der Führung Russlands. Ein Panorama. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/RVTPNL/
Alexander Gutsfeld mit »Narcoland« (podcast-muc)
Diesmal ist Alexander Gutsfeld (@Ali__Xander) zu Gast, der als freier Journalist im 5-teiligen Podcast Narcoland den “supercharmanten Host, der sich selber auf die Schippe nehmen kann” [Ohrensessel #001] spielt. Der Podcast ist im Rahmen eines DJS Regional Fellowships zusammen mit der Aachener Zeitung und dem Aachener Podcastproduktions/Hosting/etc-Haus »Wundervoices« entstanden. Alexander ist außerdem Teils des DJS Jahrgangs 2019, der uns auch dem BR Podcast Wild Wild Web eingebracht hat. about this event: https://podcast-muc.de/termine/2022-04-meetup/
The Last Frontier on ICC Profiles (divoc_bb3)
In this talk, I will walk you over the essentials of colour management, and how to implement a color space from its standards into an ICC profile. *Colour management* is a key component of imaging applications. Generally speaking, it consists of tools to unambiguously reproduce and transform colour image data between input devices, storage facilities, and output devices. The data is usually (though not always) described as coordinates in a given *colour space*. *ICC profiles* specify how to transform them between this colour space (e.g. one describing your camera's gamut) and an intermediate, device-independent colour space. A staple of analog and digital broadcasting, the YCbCr colour space is defined in three distinct International Telecommunications Union recommendations (ITU-R): BT.601-7, BT.709-6, and BT.2020-2. Colour management systems such as Little CMS have long supported it, even though it may well be the only colour space that cannot be tested properly. This is because there are no ICC profiles in the wild that target it; except for two such copyrighted specimens, scraped a long time ago from Sun machines, and lost to the mists of time. This talk will show you how I fixed this. I will showcase the essentials of colour management, the standards describing the YCbCr colour space, and how to go from its specification to an ICC profile implementing such a transformation. *(Image is [Simon A. Eugster, Public domain, via Wikimedia Commons](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:YCbCr-CbCr_Scaled_Y50.png).)* about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/BP8NKN/
Zensur, wehrhafte Demokratie und Meinungsfreiheit nach 24/2 (divoc_bb3)
Was ist Zensur? Wer sollte was wo sagen dürfen? Können wir Kriterien finden, für wehrhafe Demokratien in Zeiten von Informationskriegen? Westliche Länder verbieten RT und Sputnik. Google, Facebook, Twitter & Co stellen ihre Dienste in Russland ein. Russland verbietet das Wort "Krieg". Gleichzeitig werden auf allen möglichen Kanälen wiedersprüchliche Faktenwelten verbreitet. Zumindest in Europa waren wir noch nie so nah an 1984. Neben dem menschlichen Leid und den ökonomischen Wellen, dürften diese Entwicklungen und Eingriffe uns noch lange begleiten. Themen die nah an Diskussionen sind, die wir über Jahre immer wieder hatten. Viele Positionen mussten in den letzten Wochen geräumt, umgeschmissen oder korrigiert werden. Die Themen "Zensur" sind greifbar auf dem Tisch. Bevor wir das Feld anderen lassen, sollten wir überprüfen, was für uns nach dem 24. Februar gilt, weiter gilt oder erst recht gilt. Was ist Zensur? Wer sollte was wo sagen dürfen? Wer sollte darüber entscheiden? Gibt es Grenzen? Wenn ja, wer sollte diese benennen, wer sie umsetzen? Können wir greifbare, allgemeingültige Kriterien finden, die unsere Demokratien werhaft halten und auch in einem Informationskrieg bestehen können? Dies ist weniger als Vortrag denn als Diskussion gedacht. Ich habe keine endgültigen Antworten, aber Fragen, die hoffentlich nicht nur ich mir stelle. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/QKAZMM/
Zutaten der (fairen) Elektronik (divoc_bb3)
Wir zeigen, wie sich mit Hilfe öffentlich verfügbarer Daten der Material-Fußabdruck eines Elektronikgeräts berechnen lässt. Um die Nachhaltigkeit von Elektronikgeräten bewerten zu können, muss mensch wissen, was drin ist. Denn anhand der enthaltenen Rohstoffe lässt sich z.B. einschätzen, ob beim Rohstoffabbau mit Menschenrechtsverletzungen zu rechnen ist. Die Rohstoffzusammensetzung eines Geräts herauszufinden ist gar nicht so einfach, wenn es aus vielen Einzelkomponenten besteht, über die nur teilweise Daten vorhanden sind. Um diese Lücke zu schließen, haben wir öffentlich verfügbare Daten gecrawlt und mit Hilfe eines Clustering-Algorithmus ein Verfahren entwickelt, um auf die Zusammensetzung unbekannter Bauteile zu schließen. So können wir das Wissen aus den öffentlich verfügbaren Datensätzen auf weitere Bauteile übertragen und den Zutaten fairer Elektronik auf die Spur kommen. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/WG7AKU/
Digitale Manipulationsresilienz: So fallen wir nicht auf manipulative Kommunikation rein (divoc_bb3)
Psychologische Andockstellen machen uns empfänglich für Populismus, Propaganda, Radikalisierung und Verschwörungsideologie. Zeit, sie kennenzulernen. Manipulative Kommunikation macht uns im digitalen Raum das Leben schwer. Problematische Phänomene wie Populismus, Propaganda, Radikalisierung und Verschwörungsideologie nutzen unter anderem psychologische Andockstellen aus, die wir alle in uns tragen. Höchste Zeit also, mit dem Fingerzeigen auf andere aufzuhören und uns damit zu beschäftigen, was uns alle (!) für Manipulation potenziell empfänglich macht. Wir können nicht ändern, dass wir diese Andockpunkte haben. Doch sie zu kennen heißt, sich und andere schützen zu können. about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/XGAX8E/
Briefgeheimnis wahren - Chatkontrolle stoppen! (divoc_bb3)
Kampagne gegen die EU-Pläne zur Chatkontrolle. Im Mai plant die EU-Kommission einen Verordnungsentwurf vorzulegen, der Anbieter von Kommunikationsdiensten verpflichtet, sämtliche - insbesondere auch verschlüsselte - Kommunikation auf Darstellungen von Kindesmissbrauch zu durchsuchen. Das wird auf ein Verbot von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung oder deren Untergraben durch den verpflichtenden Einsatz von Client-Side-Scanning hinauslaufen, bei dem die Kommunikation auf den Endgeräten umfassend kontrolliert wird. Noch haben wir die Möglichkeit, die Pläne im Keim zu ersticken. Wenn das EU-Parlament irgendwann darüber entscheidet, wird es zu spät sein. Daher: #Chatkontrolle stoppen! about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-bb3/talk/ZHSERQ/
URLs richtig verschicken (petitfoo)
Mal eben einen Link zu einem Newsbeitrag oder Artikel in einem Onlineshop teilen ist für uns Alltag. Oftmals sind diese Links aber sehr lang. Welche Informationen sich darin verbergen und wie man diese kürzt bespreche ich in diesem Petit Foo. about this event: https://www.chaospott.de
Systemabsturz Teaser zur DiVOC bb3 (divoc_bb3)
about this event: https://di.c3voc.de
Hackerevents (petitfoo)
In den letzten zwei Jahren waren die meisten Hackerevents virtuell. Demnächst findet wahrscheinlich aber die GPN wieder als Vor-Ort-Veranstaltung statt. Daher ist es Zeit mal darüber zu sprechen was man auf einem solchen Event erwarten kann und wie man sich am besten darauf vorbereitet. about this event: https://www.chaospott.de
News from the YAML world (gpw2022)
I will give an update on what happened in the YAML world in the last two years. That includes perl modules, but also a quick glance at libraries in other languages. about this event: https://c3voc.de
21st Century Skills (gpw2022)
Der Hype um die 21st Century Skills scheint sich nicht so schnell zu legen. In vergangenen Talks, hatte ich das scherzhaft aufgegriffen, aber nun im Ernst: Was soll das? Was sind denn diese 21st Century Skills? Warum wurde ein Hype darum gemacht? Was ist da eigentlich dran? Warum ist der noch nicht wieder verschwunden? Was machen wir Perl/Raku-Hacker:innen am Besten damit? The hype surrounding the 21st Century Skills doesn't seem to be going away anytime soon. In previous talks, I took this up as a joke; but am serious now: What is it about? What are these 21st Century Skills? Why was it made a hype? What is at the bottom of it? And why hasn't it disappeared yet? What should we Perl/Raku hackers best do about it? Talk auf deutsch, slides in English. about this event: https://c3voc.de
Reverse Engineering von Geräten mit Perl (gpw2022)
In dem Vortrag beschreibe ich, wie und warum ich Perl verwende, um mit obskuren Geräten zu kommunizieren und welche anderen Tools bei der Kommunikation mit USB- und WLAN-Geräten helfen. about this event: https://c3voc.de
Rx – A Contextual Find & Replacement tool based on Regular Expressions (gpw2022)
Decades ago we were in the implementation of industry-first data-logging solution that capable of read machinery data’s through different industry protocols. It’s planned as a sensor to cloud solution had development for nearly 2 year and in its final stages of release. We handled the web-technology part of that. It’s just crossed the challenge of MySQL to PostgreSQL migration due to license changes of earlier one. Due to industrial IT environment of that time, the deployment changed to on-premises implementation. It’s raised questions on protecting IP, Piracy, Software tampering & more. Finally a strategy taken to obfuscate the code, so we have chances to prevent some extend. Options were checked with standard grep tool and leading commercial solutions of the time, but none were near to solve it. The key challenge is make the replacement with logical flow that communicated in different languages. From a simple HTML element id replacement, to be continued with JS validation & PHP/Perl server handling. Sometimes it may have a CSS declaration. One thing came to clear is a simple find and replacement will not work. It seems end of road for obfuscation strategy. The management is hesitate to go on-premises without obfuscation. When we take-up the challenge, we had a glimmer of hope with one of our simple file traversal tool. But it seems tougher than our estimate and we are unable to find a flexible & extendable way to decode the multi-language part. Most of the time we resolved such challenges with real world alignment. We had many inspirations from railways as a key algorithm provider. That time also, we hit the bull's eye by implementing the century old food-delivery system of Mumbai Dabbawalas. It’s a tiffin box delivery system through public sub-urban train infrastructure in Indian city of Mumbai from your home to office and office to home every day. The entire system runs on their custom coding system, it’s a testimony of a swarm intelligence. Perl given us ways to adopt it without the need of technical jargons like class, object, interface, roles, inheritance & unknown many more. I will share the story of how the real world inspirations helped us in implementation and how the Perl supports in creative thought adoption in overcoming non-linear challenges. It will gives an experience to participants to realize the power of scripting language. Now the system improved as a tool for code quality check & application cloning and few more. Earlier we planned to make it open, but it delayed for years. Now i am planning to do it by this April about this event: https://c3voc.de
Plotting mit Perl (gpw2022)
Chart.pm v4.405 about this event: https://c3voc.de
OWASP Top Ten 2021 (gpw2022)
Im Herbst 2021 wurde die aktualisierte Liste der Top 10 von Sicherheitsbedrohungen für Webanwendungen veröffentlicht. Dieser Vortrag stellt die neue Liste vor und zeigt zu einzelnen Punkten Beispiele aus Perl-Projekten. about this event: https://c3voc.de
Serienmail mit Perl, Word, Excel und PDF24 (gpw2022)
Erstellen eines Mail-Templates aus einer empfangenen Mail. csv-Datenquellen in Word-Serienbrief für Anhänge und Versenden. PDF-Anhänge mit PDF24 splitten in eine Seite pro Datei. Mail versenden mit Testlauf und Log-Dateien about this event: https://c3voc.de
Meine Erfahrungen als Drive-By-Modulautor (gpw2022)
Modulautoren haben nicht immer die Zeit und Muße, Patches durchzuschauen und ein Modul zu paketieren und veröffentlichen. Ich stelle die Schritte vor, wie ich Mitautor werde, um kleine Änderungen an Modulen zur Veröffentlichung zu bringen. about this event: https://c3voc.de
The colleagues you didn't know you had (gpw2022)
Take a look at the code you use at your business. Do you know its dependencies? Do you know how much work has been put into these, and by who? Even if you do, chances are that your colleagues don't. In this presentation, Salve intends to a way to help increase our work colleagues' awareness of these too-often overlooked dependencies – and thereby help all of us a few steps closer toward a sustainable Open Source ecosystem, that we can depend on for years to come. There is an awareness deficit among our colleagues – How do Open Source projects and people influence the business? What value is gained or saved when the business depends on Open Source projects? What kind of relationships does the business have with these people? Let's take this first step to remedy this deficit – by introducing our Business colleagues to our Open Source colleagues. about this event: https://c3voc.de
Änderungen in Perl (gpw2022)
In jedem Jahr gibt es eine neue Major-Version von Perl. In diesem Vortrag zeige ich, was in Perl 5.34 (veröffentlicht 2021) neu im Vergleich zu Perl 5.32 ist. Außerdem werde ich einen Ausblick darauf geben, was (vermutlich) in Perl 5.36 (wird Mitte 2022 veröffentlicht) neu sein wird. about this event: https://c3voc.de
Werda - der Geizhals Anwesenheitsmonitor (gpw2022)
Teaser: Die DiY Attitüde liegt in den Genen von Geizhals (auch wenn wir da nicht mehr ganz so "verrückt" sind wie früher ;) und eines dieser selbst-entwickelten Tools ist die Werda ("Wer ist da") unser Anweseheistmonitor und Zeiterfassungstool mit vielen zusätzlichen Funktionen. Ursprünglich in Perl 5 entwickelt, habe ich Ende 2019 einen experimentellen Rewrite des in die Jahre gekommenen Codes in Perl6/Raku, Cro und VueJs gewagt. In diesem Talk zeige ich den grundlegenden Aufbau des Tools, sowohl vom Frontend als auch vom Backend, und erzähle von meinen ersten Gehversuchen und Problemen mit Raku. Abstract: Die Geizhals Werda ist vieles: Ein Anwesenheitsmonitor, eine Telefonanalagenübersicht, eine Zeiterfassungssystem, eine Anzeige für das Raumbuchungsystem, ein COVID-19 3G Zertifikatsprüfer, ein Chatbot, ein firmeninternes schwarzes Brett und letztendlich ein Experimentierfeld für neue Technologien. Ende 2019 habe ich die alte in Perl5 geschriebene Werda komplett in Raku neuimplementiert und im laufe der Zeit laufend mit neuen nützlichen und weniger nützlichen Funktionen erweitert. In diesem Talk zeige ich den grundlegenden Aufbau des Tools, der Cro API, des Cro Websocket Servers, der Telefonanlagenintegration, des Mattermost Chatbots (ein Slack Klon), Integration einer externen Zeiterfassungssoftware sowie einen kurzen Überblick über das VueJS Frontend. Zum schluss resümiere ich auch das subjektive good, the bad and the ugly von Cro und Raku. about this event: https://c3voc.de
Covid Zertifikate validieren for Fun and .. Sicherheit? (gpw2022)
Für eine private Party habe ich ein kleines Perl-Script von Maroš Kollar, das einen Covid Test/Impf Zertifikat Validator implementiert, in eine kleine PSGI/Vue.js App eingebaut. In dem Talk schauen wir uns an, wie so ein Zertifikat aufgebaut ist, wie es geparst und validiert werden kann, und wie man das ganze dann in eine kleine Webapp einbauen kann. about this event: https://c3voc.de
Werkzeugkoffer (petitfoo)
In diesem Petit Foo stelle ich meinen neuen Werkzeugkoffer vor. Schon lange wollte ich einen Werkzeugkoffer haben, den ich zu Veranstaltungen und anderen Hackerevents mitnehmen kann um vor Ort basteln zu können. Was sich alles in meinem Koffer befindet und wie dieser ausschaut erzähle ich in diesem Petit Foo. about this event: https://www.chaospott.de
Mein C Standard Abenteuer (gpw2022)
Wie fixe ich den C Standard, als Kurzabenteuer. Ein Überblick über die Prozesse, Working Groups, Papers, Compilerjungs, Unicode, Latex usw. about this event: https://c3voc.de
Lernen mit Superkräften (gpw2022)
Über die vergangenen 4 Jahre habe ich meine persönlichen Eigenschaften für das Lernen kontinuierlich immer weiter optimiert, und hatte damit unerwarteten Erfolg. Was ich so alles ausprobiert habe, was für kleine einfach Rezepte und neue Gewohnheiten mir dabei wie sehr geholfen haben, und auch was nicht so gut lief. Talk auf deutsch. (nach Möglichkeit zweisprachige Slides deutsch & englisch) about this event: https://c3voc.de
Satisfying a Twitch - Livestreaming Widgets at GivenGain (gpw2022)
Details of how we added livestreaming widgets to our crowdfunding application, which is implemented in Perl using Mojolicious. We will cover some of the setup and technical considerations, along with messaging formats and backend technology - RabbitMQ and the Perl modules we use to interact with it. about this event: https://c3voc.de
Plotting mit Perl (gpw2022)
Stiftung Modultest für den angehenden Datenwissenschaftler und alle andere die ihre Daten anschaun wollen. Inklusieve Vorstellung einer eignen Lösung. about this event: https://c3voc.de
On The Road to 2025 (Paul Evans) (gpw2022)
A presentation by Paul Evans about this event: https://c3voc.de
Praxisbericht: Migration der Webapp OTOBO von CGI nach PSGI (gpw2022)
Historie von OTOBO. Die Basis ist über 20 Jahre alt und beruht auf CGI, Apache mit mod_perl. Phase I: Im Zuge von Docker-Support Unterstützung von Plack durch CGI::Emulate::PSGI. Webserver Gazelle. Phase II: Komplettumstellung auf Plack. Hürden: Die Punkte aus https://github.com/bschmalhofer/otobo-ideas#psgi-stumbling-blocks about this event: https://c3voc.de
Corinna's current status (gpw2022)
Corinna is a complete re-envisioning of object-oriented programming (OOP) in Perl. Previously, OOP in Perl was handled with bless() and the @ISA array. Everything else had to be wired together by the developer. There are, depending on what you consider to be an OOP system, over 80 candidates on the CPAN. Some are quite excellent. Most are hobbled by limitations of Perl syntax. Years in development, Corinna fixes this with a new, yet simple syntax which brings modern OOP programming to the Perl language. In many ways, it leapfrogs the capabilities of other dynamic languages and even approaches some of the capabilities of static languages, including the potential for many compile-time failures for what were previously runtime failures (or silent, difficult to detect bugs). about this event: https://c3voc.de
Projekte mit dem Raspberry Pi (petitfoo)
Bei gefühlt jedem zweiten Projekt in unserem Hackerspace wird ein Raspberry Pi eingesetzt. In unserem Serverrack haben wir ein extra Fach um diese Kleinstrechner anzuschließen. Warum der Raspberry Pi so populär ist und wie man ihn benutzen kann ist das Thema dieses Petit Foos. about this event: https://www.chaospott.de
Internetsuche für Fortgeschrittene (petitfoo)
Internetsuche ist für uns ein alltägliches Werkzeug. Von einfachen Aufgaben wie dem Nachschlagen der Öffnungszeiten der Pizzeria nebenan, über den Preisvergleich für eine neue Webcam, bis hin zu aufwändigen Recherchen zu komplexen Themen bildet die Internetsuche oftmals den Ausgangspunkt. In diesem Petit Foo gebe ich Tipps wie man diese Aufgaben vereinfachen und beschleunigen kann. about this event: https://www.chaospott.de
Developing with USB-C and PD (osmodevcall)
about this event: https://c3voc.de
Local-first Distributed Applications with REScala (bobkonf2022)
Local-first software is a new term for interactive end-user applications, which provide data ownership and privacy while still enabling data to be shared, and which allow working offline while ensuring data consistency. Developing such applications is often perceived as hard, because of the use of unsuited general purpose programming models. REScala is a mature research project that addresses these issues and provides a specialized programming model designed to be understandable by developers while still providing the flexibility for efficient implementations that automatically ensure all desired properties. In this talk, we will show how a combination of functional reactive programming (the mostly classical variant) and conflict-free replicated data types (specifically join semilattices) provide abstract reasoning about all points in space and time for local-first applications. Specifically why reasoning in the abstract is actually much easier for developers than reasoning about all the hundreds and thousands of possible special cases their implementation admits. We hope that this talk helps to spread such better suited programming models, thus leading to most software being local-first by default. Then, we may see a future where individuals own their data and not have it stolen by advertisers, and companies keep their sovereignty without being at the mercy of the biggest players. about this event: https://bobkonf.de/2022/mogk.html
An Enigma Machine in Elm (bobkonf2022)
The Enigma machine was an encryption device that was used by German forces during WW2 to send secret messages. In this talk, we will explain exactly how the encryption process works and go through an implementation of it in Elm. We will demonstrate how to encrypt and decrypt a message. Then we will go over the weaknesses that made it exploitable by Alan Turing and the other fine folks in Bletchley Park. By the end of the talk, you’ll be able to point out all the inaccuracies in “The Imitation Game”. about this event: https://bobkonf.de/2022/liu.html
Python Gradual Typing: The Good, The Bad and the Ugly (bobkonf2022)
Python is well known as a dynamically typed language, but it has an increasingly mature system of type annotations which can be gradually introduced to an existing code base. I’d like to tell you some good stuff, some bad stuff and some terrible stuff - based around my experience adding type annotations to a large Python codebase over the last few years. about this event: https://bobkonf.de/2022/clifford.html