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The SPARQL Unicorn Ontology documentation: Exposing RDF geodata using static GeoAPIs (fossgis2024)
The SPARQL Unicorn Ontology documentation: Exposing RDF geodata using static GeoAPIs (fossgis2024)
We introduce the ontology documentation feature of the SPARQLing Unicorn QGIS Plugin, allowing the conversion of RDF data dumps to static HTML deployments with static versions of well-known APIs such as OGC API Features. Contents of RDF data are deployed interoperably accessible for many research communities. Our talk shows the tool's motivation, conversion process with test datasets, discusses limitations, standardization issues and future developments of this approach in general. A pertaining problem for linked open (geo-)datasets hosted on the web is the difficulty of their accessibility for people who do not have a previous knowledge about the datastructures and the software to process [RDF](https://www.w3.org/TR/rdf11-concepts/). Often, researchers are only interested in the question if a dataset is suitable for their needs, which warrants an easy discovery of linked open data content with common tools used by the research community they are familiar with. For example: A GIS researcher expects data to be served using e.g. [OGC API Features APIs](http://features.developer.ogc.org/) in formats such as [GeoJSON](https://datatracker.ietf.org/doc/rfc7946/) or [GML](https://www.ogc.org/standard/gml/), to be processed in tools such as [QGIS](https://www.qgis.org) to allow for an easy accessibility. The GIS researcher is not necessarily proficient in the [SPARQL query language](https://www.w3.org/TR/sparql11-query/) and in RDF-to- Geodata-conversion. This is currently not the case for RDF data dumps, e.g. hosted on [Zenodo](https://zenodo.org) or [Github](https://github.com), since special kinds of data need to be manually extracted and converted to be of use to other communities first. To mitigate this gap in data provision, we present the newly-developed SPARQL Unicorn ontology documentation feature, available as [QGIS plugin](10.5281/zenodo.3786814), a [standalone script](https://github.com/sparqlunicorn/sparqlunicornGoesGIS-ontdoc) and as a [Github Action](https://github.com/sparqlunicorn/sparqlunicornGoesGIS-ontdoc), which allows to create readily-hostable data dumps from RDF data, which can be served using static webspaces such as Github Pages. RDF resources are represented by one HTML and RDF resource each, which are identified by their URI and for dereferencability, ideally hosted at this particular place on the web. In addition to an HTML navigation and search function and a variety of graph analysis formats (e.g. [GraphML](http://graphml.graphdrawing.org), [GEXF](https://gexf.net)), the script is able to generate static API versions e.g. OGC API Features for geospatial data or the IIIF Presentation API for accessing media data. This allows to access geodata encoded in RDF as pre-generated FeatureCollections in e.g. QGIS therefore making geospatial data in RDF directly accessible to the GIS community. In our paper we describe the publication process of several semantically enriched and publicly available geospatial datasets in RDF and how they can be reused in QGIS as FeatureCollections and as RDF using the SPARQLing Unicorn QGIS plugin. The [SPP Dataset](https://github.com/archaeolink/SPP1630Harbours-RDF), the [AncientPorts Dataset](https://github.com/archaeolink/AncientPorts_RDF) and the [CIGS Datatset](https://github.com/archaeolink/CIGS_RDF) highlight the representation of (spatio-)temporal research data referenced by scientific literature and serve as examples for the OGC API features integration. In addition, we highlight the publication of [IIIF](https://iiif.io/api/presentation/3.0/) content (e.g. as complementary data to geodata) using the example of [ARS-LOD](https://github.com/RGZM/ars-lod/). Finally, we discuss further extensions of the plugin for other statically generated content, limitations of the current approach and highlight the importance of this way of publishing for the general public and in a research software engineering setup. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/GKTTQH/
Nachhaltige Beschaffung mit Blick auf Open Source (fossgis2024)
Seit Juni 2021 beschäftigt sich die Arbeitsgruppe ["Öffentliche Ausschreibungen mit FOSS" des FOSSGIS e.V.](https://www.fossgis.de/wiki/AG_oeffentl_Ausschreibungen_FOSS) mit dem Thema der Beschaffung und Vergabe von IT-Lösungen auf Basis von FOSS. In dieser Dialogrunde wollen wir mit Vertreter:innen aus den verschiedenen Bereichen der digitalen Community Fragen zur nachhaltigen Beschaffung mit Blick auf Open Source und Digitalisierung diskutieren. Open Source Software erfährt bei Ausschreibungsverfahren zur Umsetzung von Software-Entwicklungsprojekten immer mehr Zuspruch. Doch wie verhält es sich mit der Nachhaltigkeit solcher Projekte? Kann Open Source Software nicht nur auf der technischen Ebene überzeugen, sondern auch bei ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien punkten? Wo die Herausforderungen bei der Beschaffung von Software nicht nur bei technischen und wirtschaftlichen Aspekten, sondern auch im Bereich der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit liegen, dass wollen wir wieder mit interessanten Gästen auf dem Podium diskutieren. Angefragt für das Podium sind Vertreter:innen der digitalen Zivilgesellschaft mit Bezug zu Nachhaltigkeit und Open Source. ### Podium - Miriam Seyffarth - Open Source Business Alliance, Politische Kommunikation - Pierre Golz - Stadt Herne, FB Digitalisierung, - Anna Zagorski - Umweltbundesamt, Referat Digitaisierung und Nachhaltigkeit - Alexander Smolianitski - ZenDIS, Abteilungsleitung Open Source Projects - Niklas Alt - FOSSGIS e.V., Moderation ### Mögliche Fragestellungen an die Teilnehmenden: - Wie kann Open Source Software dabei helfen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten? - Wie messe ich Nachhaltigkeit von Software und deren Entwicklung? - Ist Stromverbrauch von Software der einzige relevante Faktor? - Wie kann man bestehende Richtlinen zur Nachhaltigkeit mit Leben füllen? - Wie kann man soziale Kriterien bei der Softwarebeschaffung beachten? - Wie kann es langfristig gewährleistet werden, wie kann sichergestellt werden, dass es auch funktioniert? about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/YNPBM9/
Es ist doch nur Software - Zusammenfassung der AG-Aktivitäten (fossgis2024)
Es ist doch nur Software - Zusammenfassung der AG-Aktivitäten (fossgis2024)
Seit Juni 2021 beschäftigt sich die Arbeitsgruppe ["Öffentliche Ausschreibungen mit FOSS" des FOSSGIS e.V.](https://www.fossgis.de/wiki/AG_oeffentl_Ausschreibungen_FOSS) mit dem Thema der Beschaffung und Vergabe von IT-Lösungen auf Basis von FOSS. Im Vortrag werden die Aktivitäten und Inhalte, die die AG in Form von zwei Workshops durchgeführt hat, zusammengefasst. Es geht um OSS-Lizenzen, rechtliche Rahmenbedingungen und technische Sicherheit und sowie Richtlinien. Der Vortrag fasst die Aktivitäten und Inhalte von zwei Workshops der AG zusammen, die im Juni und Oktober 2023 durchgeführt wurden. In den Workshops haben wir versucht, gängige Vorurteile gegenüber dem Einsatz von FOSS in der öffentlichen Verwaltung zu entkräften und haben dabei sowohl rechtliche Rahmenbedingungen als auch technische Sicherheitsaspekte sowie Richtlinien wie den Cyber Resilience Act (CRA) der EU beleuchtet. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/ECPDTD/
Monitoring von Waldgebieten mit Hilfe von Sentinel-2 abgeleiteten Vegetationsindizes (fossgis2024)
Geodaten mit DuckDB verarbeiten (fossgis2024)
DIPAS - Digitale Bürgerbeteiligung mit Open Source & Open Data (fossgis2024)
Geodaten mit DuckDB verarbeiten (fossgis2024)
DuckDB hat sich als leichtgewichtiges Werkzeug für Datananalysen aller Art in der Data Science Community etabliert. Mittlerweile gibt es auch eine offizielle Erweiterung die mit Geodaten arbeiten kann. In diesem Vortrag stellen wir die grundlegenden Funktionen vor. DuckDB kann Daten aus verschiedenen Quellen wie Dateien (CSV, JSON, ...), über das Internet oder aus anderen Datenbanken einlesen. Mittels SQL können die eingelesenen Daten miteinander kombiniert und verarbeitet werden. Durch die "spatial" Erweiterung von DuckDB werden nun auch räumliche Datentypen wie Punkte, Linien oder Polygone unterstützt. Außerdem werden durch die im Hintergrund eingebundene GEOS Bibliothek geographische Analyse Funktionen bereitgestellt, Beispiele hierfür sind Flächenberechnung, Überschneidungen oder Buffer-Berechnung. Im Hintergrund wird außerdem GDAL eingebunden womit weitere zahlreiche Formate aus der Geo-Welt gelesen und geschrieben werden können. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/MQDUEW/
DIPAS - Digitale Bürgerbeteiligung mit Open Source & Open Data (fossgis2024)
Das Digitale Partizipationssystem DIPAS schlägt eine Brücke zwischen Bürgerbeteiligung Online und vor Ort und setzt dabei mithilfe interaktiver Touchtables auf offene Geodaten und Open-Source Technologien. Im Vortrag werden das Tool sowie die DIPAS Anwender Community vorgestellt. Das Digitale Partizipationssystem DIPAS schlägt eine Brücke zwischen Bürgerbeteiligung Online und vor Ort und setzt dabei mithilfe interaktiver Touchtables auf offene Geodaten und Open-Source Technologien. Im Vortrag werden das Tool sowie die DIPAS Anwender Community vorgestellt. Das Publikum kann sich auf Einblicke & Erfahrungsberichte aus bereits über 100 durchgeführten DIPAS-Verfahren sowie der im Juli 2023 gegründeten Anwender Community freuen, in der DIPAS verwaltungsübergreifend weiterentwickelt wird. Mit DIPAS (https://dipas.org/) können Bürgerinnen und Bürger von zu Hause aus, mobil oder in Veranstaltungen digitale Karten, Luftbilder, Pläne, 3D Modelle und Geodaten abrufen und ein genau lokalisiertes Feedback zu Planungsvorhaben geben. Die unter GNU GPL Lizenz auf Open CoDE (https://gitlab.opencode.de/dipas) veröffentlichte Open Source Software wurde von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) und dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) entwickelt. Über die im Sommer 2023 gegründete DIPAS Anwender Community (https://dipas.org/community) beraten sich die Mitglieder zu Weiterentwicklungsbedarfen, koordinieren deren Umsetzung und tauschen Erfahrungen aus. DIPAS integriert das Masterportal (https://www.masterportal.org/) und dessen Tools, wodurch die Einbindung von OGC-konformen Geodaten ermöglich ist. Alle Komponenten, die in DIPAS verwendet werden basieren auf Open-Source-Software. Die Administration wird beispielsweise durch das Content-Management-System Drupal vorgenommen. Dem Grundsatz Public Money – Public Code entsprechend werden alle Weiterentwicklungen nach der Erprobung Open Source gestellt. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/9ZQEWP/
Monitoring von Waldgebieten mit Hilfe von Sentinel-2 abgeleiteten Vegetationsindizes (fossgis2024)
Innerhalb des Projektes werden Sentinel-2 L2A-Szenen über Irland ausgewählt. Für diese Szenen wurden zwei Vegetationsindizes berechnet, sowie mittels zonaler Statistiken der Median dieser Vegetationsindizes pro Waldgebiet. Für die automatische Waldüberwachung wurden die Veränderungen der Indizes berechnet, sowie starke Veränderungen (z.B. durch Waldrodungen) mittels eines Grenzwerts als solche gekennzeichnet. Die umfangreichen Sentinel-Archive bieten ein enormes Potenzial für die automatische Waldüberwachung. Dieses Potenzial werden innerhalb eines längerfristigen Projektes für das irische staatliche Forstwirtschaftsunternehmen Coillte analysiert. Für die Prozessierung werden Sentinel-2 (L2A) Szenen über Irland auf zunächst vierteljährlicher Basis (Zeitraum anpassbar) ausgewählt. Dabei wird die Wolkenbedeckung bei der Auswahl der Szenen berücksichtigt. Innerhalb der Machbarkeitsstudie war der Analyse-zeitraum auf Juli 2022 bis März 2023 beschränkt, im weiteren Projektverlauf wird dies auf weitere zurückliegende Jahre ausgedehnt sowie in der Zukunft quartalsweise betrachtet. Für die jeweiligen Szenen (eine pro Quartal) werden zwei Vegetationsindizes berechnet: der Normalized Difference Vegetation Index (NDVI) und der Enhanced Vegetation Index (EVI). Pro Waldgebiet wird dann mittels zonaler Statistiken der NDVI und EVI Median berechnet. Mit Hilfe der zonalen Statistiken kann dann eine Veränderungsdetektion ausgeführt werden. Dafür werden Differenzen von benachbarten Zeitpunkten gebildet. Wenn es keinen direkt benachbarten Zeitpunkt mit einer Messung (bzw. abgeleiteten Index Median) gibt, wird der nächst vorige verfügbare Zeitpunkt für die Veränderungsberechnung genutzt. Damit kann der Mangel an Daten durch die in Irland recht häufig auftretende Wolkenbedeckung reduziert werden. Um starke Veränderungen einzelner Waldgebiete automatisch zu Erkennen, werden die im vorigen Schritt berechneten Differenzen mit einem anpassbaren Schwellenwert verglichen. Wird dieser Schwellenwert überstiegen, wird das Waldpolygon als signifikant verändert gekennzeichnet. Dieses Ergebnis bildet die Basis für weitere waldwirtschaftliche Entscheidungen. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/QJSTCF/
3DProjektplaner – Stadtentwicklung mit Perspektive (fossgis2024)
3DProjektplaner – Stadtentwicklung mit Perspektive (fossgis2024)
Der 3DProjektplaner ist eine auf dem Open Source Masterportal basierende Webanwendung, die es planenden Dienststellen in der Verwaltung ermöglicht, Bauvorhaben im 3D-Stadtkontext geodatenbasiert zu analysieren sowie eigene städtebauliche Entwicklungsideen schnell und einfach zu skizzieren. Im Lightning Talk sollen die wesentlichen Funktionen des 3DProjektplaners sowie mögliche Anwendungsfälle des Tools aufgezeigt werden. Der 3DProjektplaner ist eine digitale Webanwendung, die es planenden Dienststellen in der Verwaltung ermöglicht, Bauvorhaben im Stadtkontext geodatenbasiert zu analysieren sowie eigene städtebauliche Entwicklungsideen schnell und einfach zu skizzieren. Aktuell stehen Fachämtern zur Prüfung von Bauvorhaben in frühen Planungsphasen oftmals nur gedruckte Pläne und Renderings zur Verfügung und beim Entwickeln neuer städtebaulicher Ideen wird in der Amtsstube zumeist zum gedruckten Luftbild und Zeichenpapier gegriffen. Das Problem: papiergebundene Entwurfsprozesse kosten Zeit und vor allem fehlt oft die Möglichkeit, das Vorhaben in frühen Planungsphasen mit dem Kontext der gebauten Stadt fundiert und datenbasiert in Abgleich zu bringen. Mit dem 3DProjektplaner kann ein Bauvorhaben im 3D-Stadtmodell digital platziert werden, um es bspw. im baulichen Umfeld zu analysieren, mit weiteren Geodaten wie z. B. digitalen Bebauungsplänen zu verschneiden oder Schattenwurfsimulationen durchzuführen. Außerdem können mithilfe leicht zu bedienender Zeichenwerkzeuge Bestandsgebäude ausgeblendet, einfache städtebauliche Skizzen in wenigen Minuten hergestellt und diese für die weitere Verwendung als PDF gespeichert oder ausgedruckt werden. Auf diese Weise schafft der 3DProjektplaner besonders in frühen Planungsphasen mithilfe von Geodaten und innovativen 3D-Technologien neue Perspektiven für die Stadtentwicklung. Der 3DProjektplaner wurde als Werkzeug für planende Dienststellen der Verwaltung entwickelt und unterstützt diese in den vielfältigen Fragestellungen und Abstimmungsprozessen sowohl verwaltungsintern als auch mit Privaten. Da es sich um eine Webanwendung handelt, die im Browser aufgerufen werden kann, wird für die Nutzung keine spezielle Hardware benötigt. Technische Grundlage des 3DProjektplaners ist das Masterportal, das hierfür im Rahmen des Projektes Connected Urban Twins (CUT) auf Grundlage intensiver Anforderungserhebungsprozesse von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen in Zusammenarbeit mit Dataport im Bereich 3D weiterentwickelt wurde. Zu den neu entwickelten Funktionen gehören: - 3D Importer - 3D Draw - Sichtperspektiven - Ausblenden von Objekten des 3D-Stadtmodells Die Funktionen werden in der Masterportal-Toolbox „3D Modeller“ gebündelt und sind Teil des Masterportal-Cores. Alle Entwicklungen sind OGC-konform und wurden explizit als Open Source Software entwickelt. Der 3DProjketplaner ist ein Fachportal, das auf Basis des Masterportals (^V 2.37) konfiguriert wurde. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/93LW77/
Beyond WebGIS: Empowering Scrollytelling with Maps and Data (fossgis2024)
Nicht nur journalistische Formate profitieren von dynamischen multimedialen Scrollytelling – ob Stadt- oder Windparkplanung, fast jede Geschichte mit einem geographischen Bezug lässt sich durch interaktive Karten, Charts oder Tabellen ausgestalten und Leser:innen zu neuen Gedanken inspirieren. Wir demonstrieren exemplarisch u.a. mit dem Business Intelligence Tool Apache Superset, wie man die zahlreichen Visualisierungsmöglichkeiten des Scollytellings vollends ausschöpfen kann. Nicht nur journalistische Formate profitieren von dynamischen multimedialen Scrollytelling – ob Stadt- oder Windparkplanung, fast jede Geschichte mit einem geographischen Bezug lässt sich durch interaktive Karten, Charts oder Tabellen ausgestalten und Leser:innen zu neuen Gedanken inspirieren. Wir demonstrieren exemplarisch u.a. mit dem Business Intelligence Tool Apache Superset, wie man die zahlreichen Visualisierungsmöglichkeiten des Scollytellings vollends ausschöpfen kann. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/XKM88N/
Beyond WebGIS: Empowering Scrollytelling with Maps and Data (fossgis2024)
GeoStyler - Ein visueller Vergleich (fossgis2024)
In diesem Talk führen wir einen visuellen Vergleich der von GeoStyler unterstützten Stilformate anhand einiger Beispielkarten durch. GeoStyler besetzt durch seine Stilkonverter eine Nische in der Webkartographie und konnte sich so in den letzten Jahren in der Open Source Community etablieren. Um User bei der Entscheidung zu unterstützen, ob und wie GeoStyler für sie von Nutzen sein kann, führen wir in diesem Talk einen visuellen Vergleich der unterstützten Stilformate anhand einiger Beispielkarten durch. Gleichzeitig zeigen wir damit auf, wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Dieser Talk ist ein Call for Participation. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/ETCVAE/
GeoStyler - Ein visueller Vergleich (fossgis2024)
Weltwärmestrom Datenbank Projekt: webbasierte Explorationswerkzeuge für Punktdaten (fossgis2024)
Im Weltwärmestrom-Datenbank Projekt wird eine neue Forschungsdateninfrastruktur für terrestrische Wärmestromdaten aufgebaut. Zentraler Aspekt ist die Einhaltung der FAIR und OPEN Datenpolitik. Unter anderem werden webbasierte fachbezogene Explorations- und Analysewerkzeuge angeboten, womit sich Nutzende bereits im Browser einen ersten Überblick über die Daten verschaffen können. Fokus dieser Präsentation ist die technische Umsetzung dieser Explorationswerkzeuge. Das Weltwärmestrom Datenbank Projekt setzt sich als Ziel eine neue Forschungsdateninfrastruktur (Web Portal) für terrestrische Wärmestromdaten zu entwickeln. Über die letzten Jahrzehnte ist eine umfangreiche, globale Datensammlung zum Thema Wärmestrom entstanden, welche über eine zentrale Anlaufstelle im Internet durch Einhaltung der FAIR und OPEN Datenpolitik zur Verfügung gestellt werden soll. Neben den Daten selbst, bietet die Anwendung eine integrierte Literaturdatenbank, einen internen Bereich für registrierte Nutzende, eine API und fachbezogene Explorationswerkzeuge, welche hier detaillierter beschrieben werden. Das Paper beschäftigt sich mit den Funktionalitäten des Web Portals, welche durch eine Anforderungsanalyse erfasst wurden, und beschreibt die für die Umsetzung verwendeten Komponenten. Die Explorationswerkzeuge sind hierbei ein separates Modul, welche in VueJS implementiert wurden und über npm in die Projekthomepage eingebunden werden. Als Input benötigt die Anwendung Punktdaten und eine Schema Datei für die Datenbeschreibung. Zentral für die Datenexploration ist ein auf MapLibre basierender Kartenviewer, der die georeferenzierten Punktdaten auf einer Weltkarte darstellt. Damit soll Nutzen-den bereits im Browser die Möglichkeit geboten werden, sich einen ersten Überblick über die Daten zu verschaffen. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/CBWGLM/
Prozedurale Kunst mit QGIS (fossgis2024)
Weltwärmestrom Datenbank Projekt: webbasierte Explorationswerkzeuge für Punktdaten (fossgis2024)
POLAR - Vollkonfigurierbare, pluginbasierte Kartenklienten für bürgernahe Anwendungen (fossgis2024)
POLAR - Vollkonfigurierbare, pluginbasierte Kartenklienten für bürgernahe Anwendungen (fossgis2024)
Die Paketbibliothek POLAR wurde Ende 2023 als Open-Source-Projekt auf GitHub veröffentlicht. Basierend auf OpenLayers und unter Verwendung von Vue werden verschiedenste wiederverwendbare Funktionalitäten publiziert, welche gemeinsam als Kartenklient für zahlreiche Anwendungsgebiete im Einsatz sind. So verwenden Bürger bereits heute POLAR, u. a. im Meldemichel Hamburg, im Denkmalinformationssystem SH, und in einer Vielzahl von Antragssystemen deutscher Behörden. Die Paketbibliothek [POLAR](https://github.com/Dataport/polar) ist darauf ausgelegt, dass aus einem Core- und diversen Plugin-Paketen ein Kartenklient zusammengesteckt wird, der bereits einen Großteil der Anforderungen abdeckt. Für generische Anwendungsfälle kann auch ein generischer Klient genutzt werden, der dann nur noch über Konfiguration auf die Situation angepasst wird. Der Fokus liegt allerdings auf Erweiterbarkeit: Da Klienten oft noch einsatzspezifische "kleine Details" benötigen, können sowohl eigene Plugins ergänzt, als auch spezifischer Klientencode geschrieben werden, um diese Lücken zu füllen. So sind wiederkehrende Anforderungen wie Zeichenfunktion, Geolokalisierung, Addresssuche, Pin-Funktion, uvw. bereits erledigt – sowie weitere einsatzspezifische Details schnell ergänzt. Der Klient kann als Ganzseitenapplikation verwendet werden, ist aber als Komponente konzipiert. Hierzu wird er stets in einem ShadowDOM gerendert, um Style-Konflikte mit einer umliegenden Applikation zu vermeiden. Zugleich wird eine Datenschnittstelle angeboten, um Daten leicht ein- und ausgeben zu können. Die Kartenapplikation funktioniert dann "wie ein Input-Element" für ein umgreifendes Formular. Dazu gehören Verwendbarkeit auf mobilen Geräten wie auch ein möglichst hoher Grad an Barrierearmut zu den Grundsätzen. Im Falle des [Denkmalinformationssystems SH](https://efi2.schleswig-holstein.de/dish/dish_client/index.html) kann der Kartenklient benutzt werden, um die in SH dokumentierten Denkmäler einzusehen und weitere Informationen zu ihnen zu erhalten. Im [Hamburger Meldemichel](https://static.hamburg.de/kartenclient/prod/) wiederum können Bürger Schäden an öffentlicher Infrastruktur sowohl einsehen als auch melden. Nachgelagerte Antragsprozesse ermöglichen so eine effiziente Bearbeitung der Schäden im öffentlichen Raum. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/8JMQSJ/
Modellierung von Fuzzyness / Wobbliness in Geodaten (fossgis2024)
Insbesondere bei der Bereitstellung von Open Data nach den FAIR-Prinzipien zur bestmöglichen Offenheit und Transparenz ist die Angabe von Unsicherheiten und Zweifeln für den Nachnutzenden von enormer Bedeutung. Bei interdisziplinärer Zusammenarbeit ist dieser Aspekt umso wichtiger. In diesem Paper werden fünf data-driven interdisziplinäre Use-Cases für den Umgang mit und die Modellierung von vagen und unsicheren Georeferenzen aus dem Bereich der Archäologie und Geowissenschaften vorgestellt. # Einleitung Geodätinnen und Geodäten wissen, dass jede Bestimmung einer Länge, Winkel, bzw. eine Koordinate mit Unsicherheiten und/oder statistischen Kenngrößen wie Standardabweichungen, 3-Sigma-Regel etc. belegt ist. Insbesondere bei der Bereitstellung von Open Data nach den FAIR-Prinzipien [1] (Findable, Accessible, Interoperable und Reusable) zur bestmöglichen Offenheit und Transparenz ist die Angabe von Unsicherheiten und Zweifeln für den Nachnutzenden von enormer Bedeutung. Bei interdisziplinärer Zusammenarbeit ist dieser Aspekt umso wichtiger. Insbesondere in den Geistes- und Kulturwissenschaften (Humanities / Cultural Heritage) und auch Geowissenschaften (wie z.B. Geologie) spielen Geodaten eine große Rolle. Georeferenzierungen sind Teil der täglichen Arbeit und stellen ein Herausforderung bei der Bereitstellung von Open Geodata nach den FAIR-Prinzipien dar. Archäologische und geowissenschaftliche Forschung muss bei der Datenmodellierung mit Zweifeln wie Fuzzyness und Mehrdeutigkeiten umgehen. Dies geschieht insbesondere bei der Georeferenzierung [2;3]. Um jedoch reproduzierbare und verständliche Daten für die Wiederverwendung zu schaffen und gleichzeitig die Datenqualität archäologischer Daten zu gewährleisten, müssen diese Zweifel und Unklarheiten offengelegt werden [4]. Dies ist auch für die FAIRifizierung von Daten wichtig, die ein großer Teil der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ist [5;6]. In diesem Kontext müssen insbesondere Vagheiten und Unsicherheiten für die Arbeit mit und Bereitstellung von Geodaten modelliert werden [7-9]. Für die Verknüpfung von Daten und die FAIRifizierung ist jedoch die von Berners-Lee [10] vorgeschlagene graphbasierte Modellierung als Linked Open Data (LOD) die Methode und Technik der Wahl. Aufgrund der großen Vielfalt der Forschungsbereiche ist eine interdisziplinäre, allgemein verständliche Modellierung von Unsicherheiten und Vagheiten in Geodaten eine große Herausforderung. In diesem Paper werden fünf data-driven interdisziplinäre Use-Cases für den Umgang mit und die Modellierung von vagen und unsicheren Georeferenzen (am Beispiel von Fundstellen) auf der Grundlage von Literatur als LOD aus dem Bereich der Archäologie und Geowissenschaften vorgestellt. Die Anwendungsfälle implementieren drei Modellierungsstrategien [11] unter Verwendung von Wikidata, Linked Open Data sowie einer Ontologie, modelliert in OWL [12] und Wikibase [13] und nehmen zudem Möglichkeiten in Open Street Map unter die Lupe. # Use Cases ## Use Case A Ogham-Steine sind Monolithen mit der frühmittelalterlichen irischen Ogham-Primitivschrift, die vor allem auf der Insel Irland und im westlichen Teil Großbritanniens zwischen dem 4. und 9 Jhd. n. Chr. errichtet wurden. Die meisten Steine befinden sich nicht mehr an ihrem ursprünglichen Standort, was für die kartografische Erfassung wichtig ist und die Bestimmung ihrer ursprünglichen Funktion erschwert [14]. Ogham-Steinfunde werden in verschiedenen Katalogen wie Büchern (z. B. 14-16), Online-Datenbanken (z. B. das CISP-Projekt) oder Online-Repositorien (z. B. Ogham in 3D) erwähnt. Diese Quellen liefern Informationen in unterschiedlicher Granularität: Townlands, Beschreibungen und Koordinaten in WGS84/GPS oder irischen GRID-Referenzen. Zudem werden ganze Biographien von Geo-Locations dort erfasst. Wie könnten diese Ungenauigkeiten und Unsicherheiten in Community-Hubs wie Wikidata oder Open Street Map abgebildet werden? Ein Beispiel hierfür ist CIIC 81, der im Stone Corridor des University College Cork (UCC) steht und mit Hilfe von WIkidata [17] und Open Street Map modelliert wurde, vgl. auch Wikidata Q106680733 [18] und OSM Node 11071361392 [19]. ## Use Case B Die Dissertation von S. Baars beschäftigt sich mit der Silbermünzprägung von Kroton, einer achäischen Kolonie in Süditalien, vom 6. bis 3. Jh. v. Chr. Dabei kommen verschiedene numismatische Methoden zum Einsatz, darunter auch die der Hortfundanalyse. Sämtliche Fundorte der untersuchten Horte sind nicht exakt georeferenziert (z. B. anhand der Dokumentation von Grabungsberichten). Die ermittelten Fundorte sind aus der Literatur abgeleitet und weisen unterschiedliche Präzisionsgrade hinsichtlich der geografischen Lage auf. Eine recht genaue Angabe bietet z. B. der Hortfund von "Tarent 1938" (IGCH 1902) in der "via Oberdan" in Tarent. Hinweise auf eine Verortung des Fundes im modernen und/oder antiken Stadtkerne liefern z. B. "Paestum 1937" (IGCH 1925) oder "Stro
Prozedurale Kunst mit QGIS (fossgis2024)
Mit QGIS als Leinwand, dem Geometrie-Generator als Pinsel und datendefinierter Übersteuerung als Palette wird gemalt und animiert bis die CPU bricht. In 5 Minuten zu einem prozeduralen Kunstwerk, was jeden NFT-<strike>Verkäufer</strike>Trickbetrüger in Neid erblassen lässt! Mit QGIS als Leinwand, dem Geometrie-Generator als Pinsel und datendefinierter Übersteuerung als Palette wird gemalt und animiert bis die CPU bricht. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/EEFWZP/
Einsatz von Machine Learning zur Erstellung von XPlanGML (fossgis2024)
Der Vortrag präsentiert einen methodischen Ansatz zur automatisierten Erstellung von XPlanGML im Raster-Umring-Szenario mithilfe von Machine Learning. Es werden die einzelnen Schritte des Workflows sowie die Einsatzmöglichkeiten von Machine Learning im Detail erläutert. Der Standard XPlanung sieht eine Umsetzung aller in Deutschland erstellten Planwerke in das Datenaustauschformat XPlanGML vor. Die Frist zur Umsetzung bestehender Planwerke endete im Februar 2023, trotzdem liegen viele Planwerke noch immer nicht als XPlanGML vor. Die einfachste Bereitstellung von XPlanGML ist das sog. Raster-Umring-Szenario, bei dem das Planwerk als Rasterdatei vorliegt und der Geltungsbereich durch einen Vektorumring dargestellt werden muss. In diesem Vortrag wird ein methodischer Ansatz mit Machine Learning zur automatisierten Erstellung von XPlanGML im Raster-Umring-Szenario vorgestellt. Im Vordergrund steht dabei die Erstellung einer georeferenzierten und zugeschnittenen Rasterdatei, welche aus einem einfachen Scan mittels Machine Learning erstellt wird. Die einzelnen Schritte zur Erstellung einer XPlanGML im Raster-Umring-Szenario werden demnach im Detail vorgestellt und gezeigt, wo die Nutzung von Machine Learning möglich ist. Die Arbeiten zu diesem Thema sind noch nicht abgeschlossen und werden aktuell im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt. Die Fragestellung soll dabei mit verschiedenen Open-Source Software-Anwendungen gelöst werden und befasst sich ausschließlich mit Bebauungsplänen. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/KLCZXW/
GeoServer Cloud mit Kubernetes (fossgis2024)
"GeoServer Cloud" ist ein Projekt, welches das Ziel verfolgt die vom klassischen GeoServer implementierten OGC-Standards und weitere Schnittstellen als individuell skalierbare Microservices "cloud native" in einer Container-basierten Umgebung bereitzustellen. Der Vortrag stellt die Möglichkeiten der (OGC-)Dienst-Orchestrierung am Beispiel von Kubernetes vor und beleuchtet die Vor- und Nachteile dieser Entwicklungen. Der klassische GeoServer als monolithische Serverlösung stößt im Umfeld moderner Microservice-Architekturen schnell an technische Grenzen. Diesen Problemen tritt das "GeoServer Cloud" Projekt (https://github.com/geoserver/geoserver-cloud) entgegen, indem bestehende GeoServer-Implementierungen durch Erweiterung und Anpassung in individuell einsetzbare Einzelkomponenten transformiert werden. Diese können dann im Rahmen einer Microservice-Architektur in Container-basierten Verwaltungsumgebungen wie beispielsweise Kubernetes eingesetzt und beliebig skaliert werden. Der Vortrag beleuchtet die technischen Konzepte (dynamic service discovery, externalized configuration, distributed events, API gateway) und diskutiert Vor- und Nachteile dieser Entwicklungen. Am Beispiel eines lokalen KIND-Setups (Kubernetes in Docker) werden die Möglichkeiten in aller Kürze veranschaulicht. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/FPU77T/
GeoServer Cloud mit Kubernetes (fossgis2024)
Starkregengefahrenhinweiskarten für Niedersachsen/Schleswig-Holstein/HB und Hamburg (fossgis2024)
pg_featureserv - Veröffentlichung von Vektordaten mit OGC API Features (fossgis2024)
Einsatz von Machine Learning zur Erstellung von XPlanGML (fossgis2024)
Starkregengefahrenhinweiskarten für Niedersachsen/Schleswig-Holstein/HB und Hamburg (fossgis2024)
Die Wissenschaft ist sich einig, dass er fortschreitende Klimawandel zu einer Zunahme von Extremwetterereignissen (u.a. Starkregen) führt. Das Bundesamt für Kartografie und Geodäsie hat das Ziel, eine bundesweit einheitliche Starkregengefahrenhinweiskarte zu erstellen. Die Arbeitsgemeinschaft (Fischer Teamplan und Weber–Ingenieure) erstellt derzeit mit OpenSource-Software (HiPIMS und QGIS) und überwiegend mit OpenData diese Karten für Niedersachsen/Schleswig-Holstein/Bremen und Hamburg. Bereits 2019 haben wir im Auftrag des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie das Pilotprojekt Starkregengefahrenhinweiskarte NRW bearbeitet. Das Ziel ist eine bundesweit einheitliche Erstellung einer Starkregengefahrenhinweiskarte zur Informationsvorsorge und als Grundlage für weiterführende Schutzmaßnahmen und Risikoanalysen. Seit Anfang 2023 werden für 10 Bundesländer weitere Karten erstellt. Von uns werden derzeit die Bundesländer Niedersachsen/Schleswig-Holstein/Bremen und Hamburg auf ihre Starkregengefahr hin untersucht. Dazu wurden als Eingangsdaten überwiegend OpenData (beispielsweise von der Bundesanstalt für Gewässerkunde, dem Deutschen Wetterdienst und länderspezifische Daten) verwendet. Hinzu kamen jedoch auch nutzungseingeschränkte Daten (Deutsche Bahn, Bundesanstalt für Straßenwesen, länderspezifische Daten, Unterhaltungsverbände). Die Berechnung (2D-Oberflächenabflusssimulation) haben wir mit der OpenSource Software HiPIMS (high-performance integrated hydraulic and hydrological modelling software (https://github.com/lukeshope/hipims-ocl)) durchgeführt. Wir haben ein Modell mit einer Auflösung von 1x1m für eine Gesamtfläche von rund 69.000 km² aufgestellt und die rund 175.000 wasserwirtschaftlich relevanten Sonderbauwerke (Brücken/Durchlässe/Schöpfwerke) hydraulisch abgebildet. Die Datenaufbereitung erfolgte mit QGIS und Nutzung von QGIS Model Builder sowie automatisierten Abfragen und Routinen. In unserem Vortrag gehen wir auf die technische Umsetzung mithilfe diverser OpenSource-Werkzeuge ein: - Die manuelle Datenverarbeitung von Massendaten im GIS - Die geskriptete Anwendung von GIS Tools im Cluster - Die Einbindung von KI in Prozesse der Geodatenverarbeitung Derzeit liegt eine Vorsimulation für das Gesamtgebiet vor und es erfolgt eine digitale Überprüfung der Ergebnisse bezüglich der Wassertiefe und Ausdehnung der Überflutungsflächen. Im Frühjahr 2024 liegen die plausibilisierten Starkregengefahrenhinweiskarten vor. Das BKG plant, die Ergebnisse wie bereits die NRW Karten als OpenData zu veröffentlichen. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/QBPHWV/
pg_featureserv - Veröffentlichung von Vektordaten mit OGC API Features (fossgis2024)
Im Vortrag wird pg_featureserv vorgestellt, ein leichtgewichtiges Programm zur Veröffentlichung von Vektordaten aus einer PostGIS Datenbank über den OGC API Features Standard. Es wird die Installation erklärt, die verschiedenen Filtermöglichkeiten der Daten besprochen und es wird genauer auf die Eigenschaften des OGC API Features Standards als Nachfolger des WFS (Web Feature Service) eingegangen. In diesem Vortrag wird das Programm pg_featureserv vorgestellt. Es ist schlank, in der Programmiersprache Go geschrieben und dient der Veröffentlichung von Vektordaten aus PostGIS-Datenbanken mittels dem OGC API Features-Standard. Zunächst werden die wichtigsten Funktionen von pg_featureserv inklusive Installation und Einrichtung vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den zahlreichen Filterfunktionen des Tools, die genaues und effizientes Abfragen von räumlichen Daten ermöglichen. Die Anwendung dieser Funktionen wird anhand von Beispielen erklärt. Außerdem wird der OGC API Features-Standard vorgestellt, als fortschrittliche Methode zur Veröffentlichung von Geodaten im Vergleich zum traditionellen WFS. Die Unterschiede zwischen beiden Ansätzen werden erläutert und die Vorteile des neuen Standards werden hervorgehoben. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/VKNTPT/
GeoNetwork-UI: Ein anwenderfreundliches Frontend für den Datenkatalog GeoNetwork (fossgis2024)
Das Open-Source Projekt GeoNetwork-UI steht in enger Verbindung zur klassischen Metadatenkatalog-Anwendung GeoNetwork. In dieser Präsentation werden wir sowohl den aktuellen Stand des Projekts GeoNetwork-UI, das innovative Design des neuen Metadaten-Editors, als auch die bevorstehenden Entwicklungen vorstellen. Der Vortrag stellt die neuesten Entwicklungen im Open Source Projekt GeoNetwork-UI vor. Zentrales Ziel von GeoNetwork-UI ist es, eine Alternative zum veralteten Frontend von GeoNetwork zu liefern. Neben der Modernisierung der Benutzeroberfläche von GeoNetwork, entstand GeoNetwork-UI aus der Notwendigkeit, neue Anwendungsfälle beim Arbeiten mit Metadaten anzugehen und eine erheblich verbesserte Benutzererfahrung zu bieten. Beispielsweise wird durch das Geonetwork-UI eine einfachere Datenaufnahme mit automatischer Befüllung der Metadaten geboten. Außerdem bietet es Formulare passend zu jeder Organisation und eine automatische Speicherung der Daten im Entwurf-Modus. Einer der Hauptkritikpunkte der ursprünglichen GeoNetwork-Anwendung war die komplizierte Eingabe über den Metadaten-Editor, der zwar viele Standards unterstützt, als Konsequenz aber sehr umfangreiche und komplexe Eingabemasken für den Benutzer bereitstellt. Ein bekanntes Beispiel sind die XML-Schemas der ISO19139, die aufgrund ihrer Komplexität viele Nutzer:innen überfordern. Dieses Problem soll mit Hilfe des neu erstellten Metadaten-Editors angegangen und verbessert werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern innerhalb einer Organisation wird ebenfalls erleichtert, z.B. können Nutzer:innen gegenseitig um Feedback und Reviews bitten. In diesem Vortrag werden wir daher einige typische Use Cases vorstellen, die dies veranschaulichen. Außerdem werden cutting-edge Technologien wie z.B. “Web-Components” und fortschrittliches Theming mit CSS-Variablen vorgestellt. Es wird auf die einfache Konfiguration und Deployment eingegangen. Zudem wird auf die Kompatibilität von Geonetwork-UI mit Geonetwork 4.2 hingewiesen. GeoNetwork-UI ist ein vielversprechendes Projekt mit einer wachsenden Gemeinschaft, und wir freuen uns darauf, die Anwendung und deren potentielle Einsatzbereiche im Detail vorzustellen. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/7XRXPS/
XPlanung für die Cloud (fossgis2024)
Im April 2022 wurde der Quellcode der Software xPlanBox der Firma lat/lon im Rahmen eines Pilotprojekts auf der OpenCoDE-Plattform des BMI veröffentlicht. Seitdem wird die Software kontinuierlich weiterentwickelt und kommt im Rahmen des Onlinezugangsgesetz (OZG) und des "Einer-für-Alle"-Prinzips (EfA) zum Einsatz. Der Vortrag stellt kurz die wichtigsten Erweiterung der Software für den Betrieb in der Cloud vor. Im Oktober 2017 hat der IT-Planungsrat die verbindliche Einführung der Standards XPlanung und XBau beschlossen. Daraus folgt, dass IT-Verfahren die neuen Standards zur Raum- und Bauleitplanung unterstützen sollen. Mit der Veröffentlichung der Software xPlanBox im Rahmen eines Pilotprojekts auf der OpenCoDE-Plattform des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) steht nun eine umfassende Lösung zum Austausch des objektorientierten Datenaustauschformat XPlanGML (XPlanung) bereit. Im Rahmen des OZG-Umsetzungsprojekts "Bürgerbeteiligung und Information" aus dem Themenfeld "Bauen & Wohnen" werden die Komponenten der xPlanBox für die Bereitstellung von räumlichen Planwerken im Internet verwendet. Auf den vergangenen FOSSGIS-Konferenzen wurde das Projekt und die Einsatzmöglichkeiten der Software bereits präsentiert. In diesem Jahr sollen die Neuerungen der Open Source Version insbesondere die Erweiterung für den Betrieb im Container-basierten Kubernetes-Umfeld präsentiert werden. Außerdem wird es einen Überblick über zukünftige Entwicklungen im Projekt gegeben. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/PH8HBR/
pygeoapi - eine Python Server Software für OGC API Standards (fossgis2024)
Lernen Sie die Python Server Implementation der OGC API suite of standards kennen. Anhand von einfachen Beispielen wird vorgeführt wie mit pygeoapi OGC API Dienste erstellt werden können. Diverse Standards wurden bereits von pygeoapi implementiert und können leicht bereitgestellt werden. Die Konfiguration erfolgt dabei via YAML in Textdateien. **pygeoapi unterstützt folgende Standards** - OGC API - Features (OGC Reference Implementation) - OGC API - Coverages - OGC API - Tiles - OGC API - Records - OGC API - Processes - OGC API - Environmental Data Retrieval - SpatioTemporal Asset Catalog pygeoapi ist eine Python Serverentwicklung der OGC API Suite of Standards. Das Projekt entstand im Umfeld der OGC API-Bestrebungen, die das Ziel haben eine neue Generation an OGC Diensten zu entwickeln. pygeoapi bietet dabei eine einfache Möglichkeit einen RESTful OGC API Endpunkt unter der Verwendung von OpenAPI, GeoJSON, und HTML zu erstellen. Das pygeoapi-team arbeitet dabei eng mit dem OGC zusammen, ist auf den gemeinsamen Entwicklertreffen vertreten und setzt die Anforderungen der neuen Standards direkt um. https://pygeoapi.io/ about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/GTNXSB/
pygeoapi - eine Python Server Software für OGC API Standards (fossgis2024)
Hinweiskarten Starkregengefahren: OpenData für die bundesweite Klimawandelanpassung (fossgis2024)
XPlanung für die Cloud (fossgis2024)
GeoNetwork-UI: Ein anwenderfreundliches Frontend für den Datenkatalog GeoNetwork (fossgis2024)
Hinweiskarten Starkregengefahren: OpenData für die bundesweite Klimawandelanpassung (fossgis2024)
Infolge des Klimawandels treten Starkregenereignisse häufiger und intensiver auf; sie verursachen jährlich erhebliche Schäden. Als Beitrag zu einer optimalen staatlichen Vorsorge erstellt das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) eine bundesweite und einheitliche Hinweiskarte zu Starkregengefahren. Diese wird bis Ende 2025 sukzessive erstellt und Entscheidungsträgern, dem Katastrophenschutz sowie der gesamten Öffentlichkeit als OpenData frei zugänglich gemacht. Die bei Starkregenereignissen auftretenden Niederschlagsmengen können in kürzester Zeit so hoch ausfallen, dass es auch abseits von Gewässern zu katastrophalen Überflutungen und in der Folge zu erheblichen Personen- und Sachschäden kommt. Zum bestmöglichen Schutz müssen relevante Informationen für präventive Maßnahmen und für ein wirksames Katastrophenmanagement frei verfügbar mit einfacher Zugriffsmöglichkeit vorliegen. Unerlässlich sind dabei Informationen zur Lage und zur potentiellen Intensität der Gefahren. Hierbei haben Geodaten, wie etwa Digitale Geländemodelle, Bebauungsdaten oder hydrologische Bauwerksinformationen, eine entscheidende Bedeutung. Mittels einer hydrodynamischen Abflusssimulation lassen sich daraus Überflutungsszenarien für verschiedene Niederschlagsereignisse erstellen, die Hinweise über Risiken von Starkregenereignissen liefern. Für die Gebiete einiger Städte und Kommunen liegen bereits unterschiedliche Starkregenkarten vor, die jedoch nicht flächendeckend verfügbar sind. Sie unterscheiden sich oft in den zugrundeliegenden Daten, Annahmen und Kartendarstellungen. Um in einer Katastrophenlage grenzübergreifende Maßnahmen durchzuführen ist eine bundesweite, nach einheitlichen Grundsätzen erarbeitete Karte erforderlich. Als Pilot einer bundesweit einheitlichen Simulation hat das BKG im Herbst 2021 eine Hinweiskarte für Nordrhein-Westfalen veröffentlicht und bietet sie als OpenData der Öffentlichkeit als interaktive Webkarte, als WMS und zum Download an. Insbesondere durch das Angebot als freiem Download steigen die Möglichkeiten der Nachnutzung deutlich. Die berechneten Ergebnisdatensätze zu Überflutungstiefen, Fließgeschwindigkeiten und Fließrichtungen, die nicht in Klassen eingeteilt sind, lassen sich damit in ein eigenes Geoinformationssystem einbinden. Neben einer individuellen, nutzungsorientierten Darstellung werden Verschneidungen mit eigenen Fachdaten sowie weiterführende Auswertungen möglich. Die Hinweiskarte aus Nordrhein-Westfalen wird bereits im Katastrophenschutz zu Planungszwecken eingesetzt. Innerhalb eines großen Kooperationsprojekts mit den zuständigen Fachbehörden der Bundesländer Berlin, Bremen, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen wird die Hinweiskarte derzeit erweitert. Die freie Veröffentlichung der Ergebnisse ist für die erste Jahreshälfte 2024 geplant. Mit den verbleibenden Bundesländern steht das BKG im Austausch und plant eine sukzessive Veröffentlichung der Karten bis Ende 2025. Bildbeschreibung: Überflutungstiefen für ein außergewöhnliches (links) und extremes (rechts) Starkregenereignis. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/F9Q3RK/
xPlanBox: kommunale Datendrehscheibe für die Bauleit- und Landschaftsplanung (fossgis2024)
XPlanung ist der verbindliche Standard für die Bauleit- und Landschaftsplanung auf kommunaler Ebene. Die OpenSource-Anwendung xPlanBox unterstützt die Kommunen als zentrales Managementverfahren für sämtliche Planwerke sowie als Bereitstellungsplattform von XPlanung-Daten. Durch Containerlösungen ist der Betrieb für mehrere Mandanten einfach möglich, ebenso der Zugriff auf die Daten durch die Integration im Masterportal. Die Anwendung xPlanBox der Firma lat/lon steht unter opencode.de als OpenSource-Verfahren allen Interessierten zur Verfügung. Die Anwendung dient auf kommunaler Ebene der Abbildung der Bauleit- und der Landschaftsplanung auf Basis des verbindlichen Standards XPlanung. Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) stellt seit 2022 für über 40 Kommunen am linken Niederrhein die xPlanBox als zentrales Managementverfahren für sämtliche Planwerke der Kommunen sowie als Bereitstellungsplattform von XPlanung-Daten bereit. Auf dieser Basis werden die von den Kommunen bereitgestellten Planwerke nach erfolgreicher Validierung über OGC-Geoservices in die Geodateninfrastruktur des KRZN integriert, sodass die Daten allen Mitarbeiter:innen der Kommunen, aber auch der Zivilgesellschaft (Planungsbüros, Wirtschaft, …) über Geoportale – im KRZN auf Basis des Masterportals - zur Verfügung stehen. Die betroffenen Planarten – aktuell Bebauungs- und Flächennutzungspläne, zukünftig auch Landschaftspläne – werden für alle Kommunen in einer im Verbandsgebiet des KRZN abgestimmten einheitlichen Darstellung über WebMapServices bereitgestellt, zum Beispiel für die Auskunft in einem Geoportal. Auswertungen und Analysen können über WebFeatureServices beispielsweise in QGIS durchgeführt werden. Vorhandene APIs bieten als Schnittstellen weitere Nutzungsmöglichkeiten. Daneben ermöglicht der Einsatz von Containerlösungen einen stabilen und flexiblen Betrieb. Zudem kann so der Aufbau einer Umgebung für mehrere Mandanten einfach realisiert werden. Der Vortrag soll u.a. aufzeigen, • wie die xPlanBox in einer Mehrmandantenumgebung betrieben werden kann, • welche Möglichkeiten die xPlanBox den Kommunen in der täglichen Praxis bietet und • wie sich die Datenintegration in Masterportal, QGIS und in 3D-Portalen gestaltet. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/SVQLL3/
Aufbau einer Agrar-Forschungsdateninfrastruktur mit GeoNode und Kubernetes (fossgis2024)
In diesem Vortrag werde ich das zukünftige Daten Repositorium unserer Arbeitsgruppe für Forschungsdatenmanagement am ZALF vorstellen. Ich werde das Paradigma "Infrastructure-as-Code" praktisch erläutern. Darauf aufbauend die Bedeutung unserer Kubernetes Cluster erklären sowie Tools wie ArgoCD vorstellen. Anschließend werde ich auf unsere GeoNode Installation auf Kubernetes eingehen. - https://github.com/zalf-rdm/geonode - https://github.com/zalf-rdm/geonode-k8s In unserer Forschungsgruppe betreiben wir das renommierte „BonaRes“ Repositorium (https://www.bonares.de/) der Agrarwissenschaften. „BonaRes“ steht für „Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie“. Unser aktuelles Repositorium basiert auf Map-Apps und ArcGIS Software. Im Rahmen der Verstetigung des Repositories nach Abschluss der DFG Förderung im Jahr 2025 haben wir uns dazu entschieden, unser Repositorium auf freie Software und Kubernetes umzustellen. In diesem Vortrag werde ich einen Einblick in den zukünftigen Software-Stack des Daten Repositoriums unserer Arbeitsgruppe für Forschungsdatenmanagement am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. geben. Um unsere Motivation in der Arbeit mit Kubernetes darzulegen, werde ich das Paradigma "Infrastructure-as-Code" praktisch erläutern. Darauf aufbauend die Bedeutung unserer verschiedenen Cluster sowie einzelne Tools, wie z.B. ArgoCD (https://argoproj.github.io/), für die kontinuierliche Integration (CI) vorstellen. Anschließend werde ich auf unsere GeoNode Installation auf Kubernetes eingehen, die einzelnen Komponenten beschreiben und zeigen, welche Interaktion wir mit weiteren FOSS Komponenten für die Erweiterung unserer Forschungsdaten Plattform planen. Abschließend werde ich auf die technischen Herausforderungen eingehen, die bei der Umsetzung eines Kubernetes-Workflows in einer öffentlichen Einrichtung aufgetreten sind. Weitere Links: - https://github.com/zalf-rdm/geonode-k8s/ about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/YQQMKV/
BBOX: Kompakter OGC API Server für Features, Tiles und mehr (fossgis2024)
Aufbau einer Agrar-Forschungsdateninfrastruktur mit GeoNode und Kubernetes (fossgis2024)
xPlanBox: kommunale Datendrehscheibe für die Bauleit- und Landschaftsplanung (fossgis2024)
BBOX: Kompakter OGC API Server für Features, Tiles und mehr (fossgis2024)
[BBOX](https://www.bbox.earth/) ist eine Open Source Implementation der neuen OGC API Standards mit Rückwärtskompatiblität zu WMS und WFS. Rasterkarten werden mit UMN MapServer oder QGIS Server gerendert, Vektorkacheln können direkt aus PostGIS-Daten erzeugt werden. BBOX ist in der Programmiersprache Rust implementiert und enthält einen hochperformanten Web-Server. Unterstützte OGC API Services: * OGC API - Features * OGC API - Maps, mit Unterstützung von OGC WMS 1.3 * OGC API - Tiles, mit WMTS and XYZ Endpunkten * OGC API - Processes, mit externer Processing Engine als Backend Enterprise-Funktionen: * Authentication / Authorization * Instrumentation und Monitoring * Docker support Einfache Bedienung: * `bbox-server serve –map alaska.qgz` Links: * Quellcode: https://github.com/bbox-services/bbox/ about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/CVTHAL/
Open Data @Greenpeace e.V. (fossgis2024)
Open Data @Greenpeace e.V. (fossgis2024)
Es wird über die Einführung eines offenen Datenportals von Greenpeace Deutschland berichtet (https://daten.greenpeace.de/). Dabei wird aus der Praxis berichtet : welche Software wurde warum ausgewählt , welche (un)erwarteten Hürden gab es bei der Einführung/Entwicklung Greenpeace Deutschland erhebt häufig verschiedenste Umweltdaten mit Geo-Bezug. Von Schadstoffmessungen nach Industrieunfällen, Verunreinigungen von Gewässern bis hin zu Waldzustandsberichten. Bisher wurden diese Daten nur in Reports veröffentlicht - wobei meist nur Grafiken und nicht die Rohdaten gezeigt/veröffentlicht wurden. Greenpeace will nun möglichst alle Daten veröffentlichen und dabei die freie Software CKAN nutzen. Im Vortrag wird unter anderem von der Softwareauswahl, dem Bereitstellen und Säubern der Daten und der NutzerInnen Schulung berichtet. about this event: https://pretalx.com/fossgis2024/talk/PGJNAF/