
Chaos Computer Club - archive feed
21,276 episodes — Page 251 of 426
Ein Teil davon. Wie feministische Hackspaces Gemeinschaft herstellen. (36c3)
In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr feministische Hackspaces in den verschiedensten Formen gegründet. Warum eigentlich? Was bewegt Menschen dazu, was macht einen feministischen Hackspace überhaupt aus und wie können wir alle davon lernen? Das habe ich in meiner Masterarbeit untersucht und bin dafür durch Deutschland gereist, um mit Mitgliedern feministischer Hackspaces zu sprechen. Im Ergebnis werden die Funktionen feministischer Hackspaces beleuchtet und analysiert, warum diese Räume für ihre Mitglieder so wichtig sind. Um das herauszufinden, habe ich mit dem qualitativen Forschungsstil der „Grounded Theory“ in einem zirkulären Verfahren Interviews geführt und ausgewertet. So habe ich ein Modell entwickelt, das zeigen kann, welche Kernfunktionen Hackspaces haben, welche Faktoren Menschen davon abhalten, in ihrem lokalen Hackspace aktiv zu werden, und wie feministische Hackspaces versuchen, diese Defizite auszugleichen. about this event: https://fahrplan.chaos-west.de/36c3/talk/XFXE9Q/
SearchWing - Rettungsdrohne im Mittelmeer (36c3)
SearchWing baut eine Rettungsdrohne für die zivilen Rettungsorganisationen im Mittelmeer wie Sea-Watch, Sea-Eye und Resqship. Wir beschreiben den Aufbau, die Tests auf dem Mittelmeer, die Herausforderungen beim Bau und beim Einsatz des autonomen Flugzeugs und werfen einen Blick auf die verwendeten Bilderkennungsalgorithmen. Wir helfen zivilen Rettungsorganisationen im Mittelmeer bei der Suche nach Schiffbrüchigen. In diesem Talk berichten wir von den Schwierigkeiten und Herausforderungen beim Bau einer autonomen Drohne, die für Einsatz im Mittelmeer geeignet ist. Wenn beispielsweise die Akkus auf dem Flughafen Hamburg im sicheren Schrank verbleiben, weil einer vergessen hat die Akkus für den Flug anzumelden... Wir erläutern den technischen Aufbau mit PixRacer Hardware, Mini Talon EPO Rumpf und den anderen Komponenten. Ungewöhnlich im Vergleich zum klassischen Modellflug ist der Long Range Telemetrie Funk, der große Akku (10000 mAh bei 2kg Fluggewicht) und das ganze Salzwasser :-(. Im Februar 2019 waren wir für Tests auf Malta und im Mai 2019 hat Björn dann den ersten Einsatz im Mittelmeer in Zusammenarbeit mit ResQShip e.V. gemacht. Deshalb können wir auch die Einsatzerfahrungen schildern - wie man das Flugzeug auf dem Schiff startet und landet. Zum Einstieg geben wir auch eine Zusammenfassung der Situation der Seenotrettung im Mittelmeer. Unser Flugzeug sammelt im Flug Bilder, die im Anschluss vom Flugzeug geladen und analysiert werden. Um diese manuelle Bildanalyse zu beschleunigen entwickelen wir auch Computer Vision Algorithmen - auch davon werden wir auf dem Talk einen Überblick geben. Eine Person aus dem Computervision-Team (Petrosilius) hatte bereits letztes Jahr auf der Freifunkbühne dazu einen Vortrag gehalten. about this event: https://talks.oio.social/36c3-oio/talk/T7XNAT/
Freedombone - DIY Soziale Veränderung in Zeiten des Überwachungskapitalismus (36c3)
Was wäre, wenn das Internet nicht wie ein feudaler Besitz regiert würde? Was wäre, wenn es von und für Leute, die es benutzen, betrieben würde? Ich benutze Freedombone um der Geselschaft sowie auch allen Individuen zu ermöglichen, die Datensouveränität aus dem free-to-use Model des Überwachungskapitalismus zurück zu gewinnen. Durch die Möglichkeit ["Server Apps"] ohne technisches Wissen mit 4 Klicks über einer Web UI zu installieren, ist es möglich, dass Hobby-Admins ohne viel Zeit, sowie auch in Umgang mit Servern und Hosting unerfahrene Menschen nicht bei der Inbetriebnahme scheitern. Somit kann jede Einzelperson oder eine Community das Internet als freies Kommunikationmiittel wieder nutzen.Bei diesem Talk liegt der Fokus auf dem Fediverse, die Vernetztung sozialer Bewegungen und dem nutzen Dienstprogramme. ["Server Apps"](https://freedombone.net/apps.html) Es ist eine Tatsache, dass Mainstream-Software kaputt ist und die Unternehmen, die sie entwickeln, unzuverlässig und datenhungrig sind. Daher ist zu folgern, dass wir einen Bruchpunkt in der Gesichte des menschlichen Informationsaustausches erreicht haben. Die Rückgewinnung der Datensouveränität ist bei Freedombone ein Selbstverständnis. **Du willst also deine eigenen Internetdienste betreiben, aber hast keine Zeit dies umzusetzen?** Die Konfiguration von Diensten wie E-Mail, Chat, VoIP, Websiten, Dateisynchronisation, Wikis, Blogs, soziale Netzwerken (pleroma, zap, pixelfeed, ua.), Medienhosting, Backups, VPN sind an sich schon ein nicht triviales Unterfangen. Das Ziel von \[Freedombones\](https://freedombone.net/) ist es die Konfiguration zu übernehmen. Freedombone ist ein Home-Server-System, mit dem du all diese Dinge von deinem Wohn- oder Hackerzimmer hosten kannst. Für die Einrichtung wird eine .img.xz [Image] auf einen USB Stick geladen. Nach dem ersten Boot ist ein Email Server schon funktionsfähig. Standartmässig sind alle Dienste im Internet über DNS im Clearnet aber auch im Darknet über TOR erreichbar. Freedombone ist ein AGPLv3 Open Source Projekt. [Git](https://code.freedombone.net/bashrc/freedombone) Mein aktuelles Ziel, in diesem Jahr, war die Einbindung von Freifunk. Die Weboberfläche zeigt alle öffentlich bekannten Freifunk Nodes einer lokalen Freifunk Gruppe auf einer Karte an. Der Admin wählt den Konfig einer Freifunk Gruppe. Seit Frühjahr arbeite ich auch an an einem GitlabCI System, welches das Ziel hat die Wartung der Software des Projektes zu erleichtern. about this event: https://fahrplan.chaos-west.de/36c3/talk/KPKBDU/
Freedombone - DIY Soziale Veränderung in Zeiten des Überwachungskapitalismus (36c3)
Vom Ich zum Wir (36c3)
Ein von Zeit Online entwickeltes Tool macht es möglich, die Plenarprotokolle des Bundestags grafisch und inhaltlich auszuwerten, und zwar seit seiner ersten Sitzung 1949 bis heute. In den 200 Millionen Wörtern zeigen sich historische Zäsuren, sie machen gesellschaftliche und sprachliche Entwicklungen sichtbar: Wie ernst nahm der Bundestag in den vergangenen Jahren den Klimawandel? Wie häufig redeten die Abgeordneten über Datenschutz, über Arbeitslosigkeit, über Rechtsextremismus, über Geflüchtete? Es wird sichtbar und vergleichbar, zu welchem Zeitpunkt welche Themen debattiert wurden, wie sich die politische Aufmerksamkeit über die Jahre verändert hat. Und die Daten belegen, wie die Sprache selbst sich verändert, nicht nur weil neue Themen aufkommen, sondern auch weil sich der Sprachgebrauch wandelt. Am Ende kann das Publikum selbst Wörter vorschlagen und versuchen, die entsprechenden Graphiken zu interpretieren. Die Protokolle des Bundestags decken einen Zeitraum von siebzig Jahren ab. In dieser Zeit hat sich die Bundesrepublik stark verändert und damit natürlich auch die im Bundestag verwendete Sprache. Manche Dinge sind trivial, z.B. dass Flüchtlinge einst Vertriebene waren oder dass mit Computernetzen zusammenhängende Wörter erst in neuerer Zeit auftauchen. Andere überraschen, z.B. dass seit der Wiedervereinigung mehr von Ostdeutschen als von Westdeutschen gesprochen wird. Anhand von einschlägigen Beispielen wollen wir erläutern, wie sich Sprache und mit ihr Politik verändert hat. Wir untersuchen die Rhetorik alter und neuer Rechter, die Rhetorik des "Marktes", der Krisen und natürlich auch die des gepflegten Beschimpfens. Mit dem Tool lässt sich zeigen, welche Debatten groß und wortreich geführt wurden, welche klein und unbedeutend blieben, obwohl es vielleicht wichtig gewesen wäre, über die Themen zu debattieren. Die Sprache ist somit der Zugang zur Analyse der Politik des Parlaments. Woher stammen unsere Daten? Wir haben die Protokolle aller Sitzungen des Deutschen Bundestages analysiert: 4.217 Protokolle aus 19 Legislaturperioden, insgesamt rund 200 Millionen Wörter. Sie stammen aus dem Open Data Portal des Bundestages. Jede Sitzung wird dort von Stenografen genau dokumentiert und auf diesem Portal veröffentlicht. Unsere Auswertung beginnt mit der ersten Sitzung am 7. September 1949 und endet mit der letzten Sitzung vor der Sommerpause 2019 — der Sondersitzung zur Vereidigung von Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin am 24. Juli 2019. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10993.html
phyphox: Using smartphone sensors for physics experiments (36c3)
Messenger Hacking: Remotely Compromising an iPhone through iMessage (36c3)
It's not safe on the streets... especially for your 3DS! (36c3)
Energiespeicher von heute für die Energie von morgen (36c3)
Vom Ich zum Wir (36c3)
Energiespeicher von heute für die Energie von morgen (36c3)
Wir verlassen uns in unserem Alltag permanent auf die Verfügbarkeit von elektrischer Energie. Aber wenn wir vom dauerhaften Betrieb von Kraftwerke, die fossile Energieträger verbrennen, wie stellen wir die Versorgung sicher, wenn nachts kein Wind weht? Elektrolyse oder Pumpspeicherkraftwerk? Superkondensatoren oder mechanische Speicher? Was geht heute überhaupt schon? Ähnlich unklar ist die Zukunft der Mobilität, wenn Verbrennungsmotoren von unseren Straßen verschwinden sollen. Batteriefahrzeug oder Wasserstoffauto? Und bekommt man sein Fahrzeug überhaupt so schnell vollgetankt wie heute mit Benzin? Als eins der größeren Probleme stellt sich die Bereitstellung elektrischer Energie für unsere hoch technologisierte Welt dar. Der Beitrag der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenen elektrischen Energie ist in den letzten Jahrzehnten beständig gestiegen, aber dennoch bleibt ein Problem: wie stellen wir Energie bereit, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht? Ein Überblick über bekannte und weniger bekannte Energiespeicher soll erleichtern, aktuelle Diskussionen der Energie- und Klimapolitik zu verstehen und einzuordnen. Batterien und Akkus liefern seit vielen Jahrzehnten den Strom für vor allem tragbare Geräte: Die allgegenwärtige, nicht wiederaufladbare Alkali-Mangan-Batterie speist Uren, Fernbedienungen, Taschenlampen und Geräte aller Art. Speziell die wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie hat unsere moderne Welt revolutioniert, aus gutem Grund wurde diese Entwicklung dieses Jahr mit dem Nobelpreis in Chemie ausgezeichnet. Wird diese Technologie die Zukunft der Elektromobilität sein, und den überschüssigen Solarstrom speichern, um ihn nachts wieder zur Verfügung zu stellen? Oder sollte die kaum bekannte Natriumsulfid Batteriechemie der bessere Kandidat sein? Wie macht man aus Solarstrom Wasserstoff, und wie speichert man diesen? Lohnt sich das überhaupt, und wenn ja, wie bekommt man daraus wieder elektrische Energie erzeugt? Aktuell tobt eine erbitterte Debatte, ob die Elektromobilität in Zukunft nun auf reinen Batteriebetried setzen sollte, oder doch das Wasserstoffauto das Rennen machen soll. Gibt es eine klare Antwort darauf, und wie sind die jeweiligen Beiträge von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Ethik? about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11119.html
It's not safe on the streets... especially for your 3DS! (36c3)
The 3DS is reaching end of life but has not revealed all its weaknesses yet. This talk will go through the process of reverse engineering an undocumented communication protocol and show how assessing hard-to-reach features yields dangerous results, including remote code execution exploits! <p>Embedded Devices are all around us, talking to each other in ways we often don't even realize. In this talk, we discuss how one such communication mechanism in the 3DS remained unexplored for over seven years as well as the vulnerabilities that were lying dormant as a result.</p> <p>We will explore specific features of the 3DS and talk about their low-level implementation details and about why they were not tested before. Besides, we will walk through the (lengthy) dev process involved in putting together this exploit, and the significant risks involved in devices (even game consoles) having this kind of vulnerability.</p> <p>Finally, we will demonstrate the attack in action.</p> <p>Since the talk will be a bit technical some basic knowledge about network protocols and software exploitation techniques is recommended, but it is aimed to be enjoyable for non-technical audiences as well.<br>One might also take a look at previous talks (32c3 and 33c3) about the 3ds for more in-depth background knowledge.</p> about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10796.html
Messenger Hacking: Remotely Compromising an iPhone through iMessage (36c3)
So called “0-click” exploits, in which no user interaction is required to compromise a mobile device, have become a highly interesting topic for security researchers, and not just because Apple announced a one million dollar bug bounty for such exploits against the iPhone this year. This talk will go into the details of how a single memory corruption vulnerability in iMessage was remotely exploited to compromise an iPhone. The insights gained from the exploitation process will hopefully help defend against such attacks in the future. This talk will dive into the internals of an iMessage exploit that achieves unsandboxed remote code execution on vulnerable devices (all iPhones and potentially other iDevices up to iOS 12.4) without user interaction and within a couple of minutes. All that is necessary for a successful attack in a default configuration is knowledge of the target’s phone number or an email address. Further, the attack is also possible without any visible indicators of the attack displayed to the user. First, an overview of the general iMessage software architecture will be given, followed by an introduction of the exploited vulnerability. Next, a walkthrough of the exploitation process, including details about how the various exploit mitigations deployed on iOS were bypassed, will be presented. Some of the exploitation techniques are rather generic and should be applicable to exploit other vulnerabilities, messengers, and even other platforms such as Android. Along the way, some advice will be shared with the audience on how to bootstrap research in this area. The talk concludes with a set of suggestions for mobile OS and messenger vendors on how to mitigate the demonstrated exploit techniques effectively and hopefully make these kinds of attacks significantly more difficult/costly to perform in the future. While previous experience with iOS userland exploitation will not be required for this talk, some basic background knowledge on memory corruption vulnerabilities is recommended. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10497.html
phyphox: Using smartphone sensors for physics experiments (36c3)
Modern smartphones offer a whole range of sensors like magnetometers, accelerometers or gyroscopes. The open source app "phyphox", developed at the RWTH Aachen University, repurposes these sensors as measuring instruments in physics education. When put into a salad spinner, the phone can acquire the relation of centripetal acceleration and angular velocity. Its barometer can be used to measure the velocity of an elevator. And when using two phones, it is easy to determine the speed of sound with a very simple method. In this talk, I will show these possibilities in demonstration experiments, discuss available sensors and their limitations and introduce interfaces to integrate phyphox into other projects. In this talk, the developer of the app "phyphox" at the RWTH Aachen University will first introduce how sensors in smartphones can be used to enable experimentation and data acquisition in physics teaching with several demonstrations on stage. Available sensors and their limitations will be discussed along with interfaces allowing the integration of phyphox into other project, either as a means to access sensor data or to display data from other sources. The app is open source under the GNU GPLv3 licence and available for Android (>=4.0) and iOS (>=8.0). It is designed around experiment configurations for physics education at school and university, allowing for a quick setup with a single tap. At the same time, these configurations may be modified by any user to set up customized sensor configurations along with data analysis and data visualization, defined in an XML format. These configurations are Turing complete and can easily be transferred via QR codes, so an experienced user (teacher) can create a specific configuration and allow less experienced users (students) to use it with ease. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11195.html
Ansible all the Things (36c3)
In diesem Talk wird es um die Grundlagen von Ansible gehen, warum es für den Vortragenden das beste Werkzeug ist und welche alternativen es noch gibt. Vom ersten Host Inventory im YAML Format über die kleine Rollen (NTP/Fail2Ban) und Playbooks bis hin zum ersten kompletten Einrichten des Rasberry Pi oder Servers mit eigenen Dotfiles und den Basic Paketen die man so braucht. Auch wird drauf eingegangen, wie und warum reproduzierbare Infrastruktur Builds das Leben eines Admins erleichtern können und im Alltag der händischen Arbeit vorzuziehen sind. Abschließen wird der Talk mit dem Thema "Ansible Playbooks aus dem Internet herunterladen oder selbst machen?" und worauf man achten sollte, wenn man Playbooks für mehrere unterschiedliche Linux Distributionen baut. about this event: https://fahrplan.chaos-west.de/36c3/talk/MXQBWP/
Ansible all the Things (36c3)
Opening Session (36c3)
Risky Business?! – Rechte und Pflichten von IT-SicherheitsforscherInnen (36c3)
Live querying: let’s explore Wikidata together! (36c3)
Opening Session (36c3)
Eröffnung des OIO, der Bühne und Vorstellung aller Assemblies auf dem OIO about this event: https://talks.oio.social/36c3-oio/talk/DQ3DBL/
Risky Business?! – Rechte und Pflichten von IT-SicherheitsforscherInnen (36c3)
In einem Gespräch über die Hackertool-Paragraphen des Strafgesetzbuches in LNP 296 sagte Frank zu Linus: „Damals haben wir juristisch noch ein bisschen was dazugelernt, nämlich dass die Begründung bzw. Erläuterung des Gesetzes in der deutschen Jurisprudenz mit herangezogen wird.“ Diese Kenntnis reicht für das Lesen von Gesetzen und Gerichtsurteilen aus. Für die IT-Sicherheitsforschung und die Analyse beispielsweise leicht auffindbarer Login-Daten bedarf es aber umfangreicherer Kenntnisse. Fragt man dazu einen Juristen, ist die Antwort oft komplex und führt zum "buffer overflow" und einer "brain resource exhaustion" des Fragenden. Damit ForscherInnen beider Gebiete und Interessierte "ressourcenschonender" kommunizieren können und um das juristische Verständnis zu erweitern, fasst dieser Vortrag in einem Überblick die wichtigsten Punkte verständlich zusammen. Betrachtet werden das hauptsächlich Datenschutz- und IT-Sicherheitsrecht, am Rande auch erwähnte, relevante Strafrechtsnormen. Die (prozessuale) Thematik der Hausdurchsuchung bleibt wegen des Talks vom 35c3 (https://media.ccc.de/v/35c3-10018-verhalten_bei_hausdurchsuchungen) außen vor. about this event: https://fahrplan.chaos-west.de/36c3/talk/RKMAKL/
Live querying: let’s explore Wikidata together! (36c3)
<p>You can find a lot of interesting, useful or amusing information on Wikidata &ndash; let&rsquo;s spend half an hour writing some queries together! This will be an interactive session to explore the possibilities of Wikidata, the free knowledge base, and its query service. Participants can suggest queries, and I&rsquo;ll do my best to implement them.</p> about this event: https://cfp.verschwoerhaus.de/36c3/talk/VN8MEQ/
The Ultimate Acorn Archimedes talk (36c3)
This talk will cover everything about the Acorn Archimedes, a British computer first released in 1987 and (slightly) famous for being the genesis of the original ARM processor. The Archimedes was designed by Acorn in the UK in the mid-1980s, and was released in late 1987 with massive performance for its medium price (and, with the first OS, a hangover-coloured GUI). The machine isn't widely known outside Europe. Even in the UK, it was released just as the IBM PC was taking over, so remained niche. It was built from scratch with four purpose-designed chips, the ARM, the VIDC, the MEMC and the IOC. Looking at each chip, we'll take a hardware and software tour through what is one of the most influential yet little-known modern computers. The talk will detail the video, sound, IO and memory management hardware, alongside the original ARM processor which is quite different to what we have today. The Arc was a pleasure to program, both simple and fast, and we'll look at its software including the quirky operating systems that made the Arc tick, from Arthur to RISC OS and Acorn's mysterious BSD4.3 UNIX, RISCiX. The first models were followed by the lower-end A3000 in 1989, which looked similar to the the Amiga 500 or Atari STE but had around eight times the CPU performance: no sprites, no blitter, no Copper, no problem! ;-) This talk will also share insights from the original chipset designers, with a tour of prototype hardware and unreleased Archimedes models. The audience will get an appreciation for the Arc's elegant design, the mid-1980s birth of RISC processors, and the humble origins of the now-omnipresent ARM architecture. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10703.html
Katastrophe und Kommunikation am Beispiel Nord-Ost-Syrien (36c3)
Katastrophen, Krisen & Kriege lassen sich heute live mitverfolgen. Wir erleben eine kaum überblickbare Quellendiversität in den sozialen Medien – jeder wird zur Quelle. Welchen Einfluss hat das darauf, wie ein Konflikt wahrgenommen wird, wie setzen Konfliktparteien aber auch Helfende die sozialen Medien ein und was bedeutet das für Diejenigen, die vor Ort humanitäre Hilfe leisten. Wir diskutieren dies anhand des türkischen Überfalls auf Nord-Ost-Syrien gemeinsam mit Fee Baumann von Heyva Sor A Kurd, live aus Nord-Ost-Syrien Katastrophen, Krisen & Kriege lassen sich heute live mitverfolgen. Wir erleben eine kaum überblickbare Quellendiversität in den sozialen Medien – jeder wird zur Quelle. Welchen Einfluss hat das darauf, wie ein Konflikt wahrgenommen wird, wie setzen Konfliktparteien aber auch Helfende die sozialen Medien ein und was bedeutet das für Diejenigen, die vor Ort humanitäre Hilfe leisten. Wir diskutieren dies anhand des türkischen Überfalls auf Nord-Ost-Syrien. Fand Live-Berichterstattung aus Kriegsgebieten zu Zeiten des 2. Golfkrieges noch überwiegend durch ein paar wenige Journalist*innen, oft “embedded” statt, die für CNN&Co im grünlichen Nachtsicht-Look aus dem Panzer berichteten, kann in den sozialen Medien heute jede*r zur Quelle werden. Auf diese Weise gelangt die Öffentlichkeit an Informationen die vorher nur sehr schwer zu bekommen gewesen wären & schon gar nicht in Echtzeit. Die Quellenvielfalt birgt große Chancen für die Bewertung einer Lage und auch zur Überprüfung von Informationen durch mehrere Quellen oder Image Reverse Suche. Gleichzeitig verbreiten sich Gerüchte und Falschinformationen ebenfalls sehr viel schneller. Zudem können soziale Medien auch gezielt, etwa von Kriegsparteien manipuliert werden. Die Türkei setzte neben Deutschen Panzern etwa auch Bot-Armeen ein, im Ergebnis: Zwar verurteilte ein großteil der Welt den türkischen Einmarsch in Nord-Ost-Syrien, aber Twitter-Hashtags zeichneten zeitweilig ein ganz anderes Bild. Gleichzeitig kann es schon auch mal passieren, dass Türkei nahe Djihadistische Gruppen ausversehen selbst Videos ihrer Kriegsverbrechen prahlerisch ins Netz stellen. Was bedeutet all das für humanitäre Helfende vor Ort, die Twitter & co mittlerweile nicht nur zur Spendenwerbung sondern auch zur Lagebewertung nutzen: Wie kann man in der Praxis damit umgehen, dass sich auf Twitter gegebenenfalls ein ganz anderes Bild zeichnet als vor Ort und vor allem: Welches davon ist näher an der Realität? Darum geht es in diesem Talk am Beispiel des Türkischen Überfalls auf Nord-Ost-Syrien, von Sebastian Jünemann und Ruben Neugebauer von der Hilfsorganisation Cadus, die vor Ort mit mehreren, im wesentlichen medizinischen Projekten aktiv war, sowie Fee Baumann von der Organisation Heyvasor a Kurd, dem kurdischen roten Halbmond. Außerdem werden wir klären wie man sich per Selfie bequem ins Jenseits befördern kann und was sonst noch so für die persönliche Sicherheit zu beachten ist, im Umgang mit modernen Medien in Kriegsgebieten. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10957.html
Tales of old: untethering iOS 11 (36c3)
This talk is about running unsigned code at boot on iOS 11. I will demonstrate how you can start out with a daemon config file and end up with kernel code execution. This talk is about achieving unsigned code execution at boot on iOS 11 and using that to jailbreak the device, commonly known as "untethering". This used to be the norm for jailbreaks until iOS 9.1 (Pangu FuXi Qin - October 2015), but hasn't been publicly done since. I will unveil a yet unfixed vulnerability in the config file parser of a daemon process, and couple that with a kernel 1day for full system pwnage. I will run you through how either bug can be exploited, what challenges we faced along the way, and about the feasibility of building a kernel exploit entirely in ROP in this day and age, on one of the most secure platforms there are. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11034.html
What's left for private messaging? (36c3)
It is easier to chat online securely today than it ever has been. Widespread adoption of signal, wire, and the private mode of WhatsApp have led a broader recognition of the importance of end-to-end encryption. There's still plenty of work to be done in finding new designs that balance privacy and usability in online communication. This introduction to secure messaging will lay out the different risks that are present in communications, and talk about the projects and techniques under development to do better. The talk will begin with a threat modeling exercise to be able to concretely talk about the different actors and potential risks that a secure messaging system can attempt to address. From there, we'll dive into end-to-end encryption, OTR and deniability, and then the axolotl construction used by Signal (and now the noise framework). The bulk of the talk will focus on the rest of the problem which is more in-progress, and in particular consider the various metadata risks around communication. We'll survey the problems that can arise around contact discovery, network surveillance, and server compromise. In doing so, we'll look at the forays into communication systems that attempt to address these issues. Pond offered a novel design point for discovery and a global network adversary. Katzenpost adapts mixnets to limit the power of network adversaries and server compromise in a different way. Private Information Retrieval (PIR) trades off high server costs for a scheme that could more realistically work with mobile clients. Others, for instance Secure Scuttlebutt attempt to remove the need for infrastructural servers entirely with gossip and partial views of the network, a whole other set of tradeoffs. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10565.html
Wie klimafreundlich ist Software? (36c3)
Das Umweltbundesamt hat in 2012 mit der Forschung der Umweltrelevanz von Software begonnen. Ziel der Forschung war es, die gegenseitige Beeinflussung von Hard- und Software zu erfassen, zu bewerten und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, die es ermöglichen, die Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen durch Software zu reduzieren. Im Vortrag wollen Marina Köhn (Umweltbundesamt) und Dr. Eva Kern (Umwelt-Campus Birkenfeld) die Messergebnisse aus dem Labor der Forschung präsentieren und die entwickelte Methode des Forschungsprojektes erläutern. Weiterhin möchten wir die Inhalte des geplanten Umweltzeichens für Software vorstellen. Das Zusammenwirken von Hard- und Software, also zum Beispiel von Computer und Betriebssystem, ist vergleichbar mit einem Buch und dem Inhalt des Buches. Fehlt ein Teil dieser Einheit, ist der Bestimmungszweck nicht mehr gegeben. Ein Computer ist zusammengesetzt aus verschiedenen Komponenten, die unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Die Software ist die Logik, die das Ausführen dieser Aufgaben ermöglicht. Zwar ist Software, ähnlich wie Wissen, immateriell, jedoch benötigt sie die Hardwareressourcen, um existieren zu können. Softwareprodukte sind somit ein wesentlicher Bestandteil der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). In den letzten Jahren wurden einige Anstrengungen unternommen, um die IKT nachhaltiger zu gestalten. Beispielsweise wurden die Energieeffizienz der IKT-Produkte gesteigert, Anforderungen an das Energiemanagement der Geräte gestellt und neue ressourcenschonende Hardwarearchitekturen entwickelt. Konkrete Anforderungen an das Design und die Programmierung von Soft-ware, die die Energieeffizienz der Hardware unterstützen, sind bisher nicht vorhanden. Obwohl Hardware und Software, wie oben erläutert, eine Einheit bilden und die Art und Weise der Softwarearchitektur und -programmierung große Auswirkung auf den entsprechenden Hardwarebedarf haben, fehlen konkrete Anforderungen. Das Fehlen der Anforderungen an Softwareprodukten hat zur Folge, dass die Energieeffizienzgewinne der Hardware durch ineffiziente Software oder schlechte Softwarekonzepte nicht oder nur teilweise zum Tragen kommen. Vor diesem Hintergrund hat das Umweltbundesamt in 2012 mit der Forschung der Umweltrelevanz von Software begonnen. Ziel der Forschung war es, die gegenseitige Beeinflussung von Hard- und Software zu erfassen, zu bewerten und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, die es ermöglichen, die Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen durch Software zu reduzieren. Im Forschungsprojekt „Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software unter Berücksichtigung bestehender Methodik“ des Umweltbundesamtes (UBA 2018) wurde zusammen mit dem Öko-Institut, den Umwelt-Campus Birkenfeld und der ETH Zürich eine Bewertungsmethodik entwickelt, anhand derer der Energiebedarf, die Inanspruchnahme von Hardware-Ressourcen sowie weitere umweltbezogene Eigenschaften von Softwareprodukten ermittelt werden können. Der Vergleich verschiedener Softwareprodukte mit gleicher Funktionalität macht deutlich, dass es teils erhebliche Unterschiede zwischen den Produkten gibt. Bei der Ausführung eines Standardnutzungsszenario werden die Unterschiede der Energieeffizienz zwischen den Softwareprodukten erkennbar. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund relevant, dass die übermäßige Beanspruchung von Hardware dazu führt, dass die Pro-grammausführung länger dauert und es im schlimmsten Fall dazu führt, dass diese vermeintlich langsame Hardware ausgemustert und durch neue, schnellere Hardware ersetzen wird. Labels und Zertifizierungen, wie es sie seit langem schon für den Bereich der Hardware existieren, gibt es im Softwarebereich jedoch nicht. Das ändert sich demnächst! Wir haben erfolgreich Kriterien für das Umweltzeichen Blauer Engel für energie- und ressourcensparende Software entwickelt. Wir hoffen, dass wir mit dem Umweltzeichen eine Debatte über umweltverträgliche Software auslösen werden und wir hoffen, dass viele Software-Entwickler*innen und Hersteller von Software sich zukünftig an diese Kriterien orientieren. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10852.html
The Ultimate Acorn Archimedes talk (36c3)
Katastrophe und Kommunikation am Beispiel Nord-Ost-Syrien (36c3)
Wie klimafreundlich ist Software? (36c3)
Tales of old: untethering iOS 11 (36c3)
What's left for private messaging? (36c3)
Querying Linked Data with SPARQL and the Wikidata Query Service (36c3)
Querying Linked Data with SPARQL and the Wikidata Query Service (36c3)
An introduction to querying linked data, using the SPARQL query language and the free knowledge base Wikidata. Which films starred more than one future head of government? What’s the largest city with a female mayor? And when did women finally outnumber Johns in the House of Commons? These are the kinds of questions that **linked data** can answer. This workshop will give an introduction to the SPARQL query language, showing how it can be used to answer these and other questions, using the free knowledge base **Wikidata** as the data source. about this event: https://cfp.verschwoerhaus.de/36c3/talk/AMPBFW/
The Case for Scale in Cyber Security (36c3)
The impact of scale in our field has been enormous and it has transformed the tools, the jobs and the face of the Infosec community. In this talk we discuss some of the ways in which defense has benefitted from scale, how the industry might be transitioning to a new phase of its growth and how the community will have to evolve to stay relevant. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11220.html
Leaving legacy behind (36c3)
Open Source is Insufficient to Solve Trust Problems in Hardware (36c3)
The Case for Scale in Cyber Security (36c3)
Swiss Cybervoting PIT(falls) (36c3)
Swiss Cybervoting PIT(falls) (36c3)
The Swiss democracy is one of it's kind. Digitization is starting to affect even our most critical processes, such as voting. When a piece of code suddenly gets responsible for democracy, it's only natural that the voices get loud and many questions get raised: Is our democracy at stake? Do we have to fear for our privacy? Is electronic voting even feasible in Switzerland? Is such a solution secure? As part of a mandatory Public Intrusion Test (PIT), the Swisspost released their e-voting source code to the world and started a heated debate - far beyond the Swiss borders. Not only the codebase revealed several problems during the PIT. Interesting scoping, redefining the term "open source" and unreleased security audits were only some of the issues that security researchers faced and caused controversy. In this talk we will have a look at many technical and non-technical aspects of the e-voting solution and PIT from the view of a participating security researcher. about this event: https://fahrplan.chaos-west.de/36c3/talk/LBLBJT/
Open Source is Insufficient to Solve Trust Problems in Hardware (36c3)
<p>While open source is necessary for trustable hardware, it is far from sufficient. This is because &ldquo;hashing&rdquo; hardware &ndash; verifying its construction down to the transistor level &ndash; is typically a destructive process, so trust in hardware is a massive time-of-check/time-of-use (TOCTOU) problem. This talk helps us understand the nature of the TOCTOU problem by providing a brief overview of the supply chain security problem and various classes of hardware implants. We then shift gears to talk about ways to potentially close the TOCTOU gap, concluding with a curated set of verifiable components that we are sharing as an open source mobile communications platform &ndash; a kind of combination hardware and software distribution &ndash; that we hope can be useful for developing and deploying all manner of open platforms that require a higher level of trust and security. The inconvenient truth is that open source hardware is precisely as trustworthy as closed source hardware. The availability of design source only enables us to agree that the designer&rsquo;s intent can be trusted and is likely correct, but there is no essential link between the hardware design source and the piece of hardware on your desk. Thus while open source is necessary for trustable hardware, it is far from sufficient. This is quite opposite from the case of open source software thanks to projects like Reproducible Builds, where binaries can be loaded in-memory and cryptographically verified and independently reproduced to ensure a match to the complete and corresponding source of a particular build prior to execution, thus establishing a robust link between the executable and the source. Unfortunately, &ldquo;hashing&rdquo; hardware &ndash; verifying its construction down to the transistor level &ndash; is typically a destructive process, so trust in hardware is a massive time-of-check/time-of-use (TOCTOU) problem. Even if you thoroughly inspect the design source, the factory could modify the design. Even if you audit the factory, the courier delivering the hardware to your desk could insert an implant. Even if you carried the hardware from the factory to your desk, an &ldquo;evil maid&rdquo; could modify your machine. This creates an existential crisis for trust &ndash; how can we know our secrets are safe if the very hardware we use to compute them could be readily tainted? This talk addresses the elephant in the room by helping us understand the nature of the TOCTOU problem by providing a brief overview of the supply chain security problem and various classes of hardware implants. We then shift gears to talk about ways to potentially close the TOCTOU gap. When thinking about hardening a system against supply chain attacks, every component &ndash; from the CPU to the keyboard to the LCD &ndash; must be considered in order to defend against implanted screen grabbers and key loggers. At every level, a trade-off exists between complexity and the feasibility of non-destructive end-user verification with minimal tooling: a system simple enough to be readily verified will not have the equivalent compute power or features of a smartphone. However, we believe that a verifiable system should have adequate performance for a select range of tasks that include text chats, cryptocurrency wallets, and voice calls. Certain high-risk individuals such as politicians, journalists, executives, whistleblowers, and activists may be willing to use a device that forgoes bells and whistles in exchange for privacy and security. With this in mind, the &lt;https://betrusted.io&gt;Betrusted project brings together a curated set of verifiable components as an open source mobile communications platform - a combination open source hardware and software distribution. We are sharing Betrusted with the community in the hopes that others may adopt it as a reference design for developing and deploying all manner of open platforms that require a higher level of trust and security.</p> about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10690.html
Leaving legacy behind (36c3)
<p>Is the way we run services these days sustainable? The trusted computing base -- the lines of code where, if a flaw is discovered, jeopardizes the security and integrity of the entire service -- is enormous. Using orchestration systems that contain millions of lines of code, and that execute shell code, does not decrease this. This talk will present an alternative, minimalist approach to secure network services - relying on OCaml, a programming language that guarantees memory safety - composing small libraries (open source, permissively licensed) to build so-called MirageOS unikernels -- special purpose services. Besides web services, other digital infrastructure such as VPN gateway, calendar server, DNS server and resolver, and a minimalistic orchestration system, will be presented. Each unikernel can either run as virtual machine (KVM, Xen, BHyve, virtio), as a sandboxed process (seccomp which whitelists only 8 system calls), or in smaller containments (GenodeOS, muen separation kernel) -- even a prototypical ESP32 backend is available. Starting with an operating system from scratch is tough, lots of engineering hours have been put into the omnipresent ones. Reducing the required effort by declaring certain subsystems being out of scope -- e.g. hardware drivers, preemptive multitasking, multicore -- decreases the required person-power. The MirageOS project started as research project more than a decade ago at the University of Cambridge, as a minimal guest for Xen written in the functional programming language OCaml. Network protocols (TCP/IP, DHCP, TLS, DNS, ..), a branchable immutable store (similar and interoperable with git) are available. The trusted computing base is roughly two orders of magnitude smaller than contemporary operating systems. The performance is in the same ballpark as conventional systems. The boot time is measured in milliseconds instead of seconds. Not only the binary size of a unikernel image is much smaller, also the required resources are smaller: memory usage easily drops by a factor of 25, CPU usage drops by a factor of 10. More recently we focused on deployment: integration of logging, metrics (influx, grafana), an orchestration system (remote deployment via a TLS handshake, offers console access and an event log) for multi-tenant systems (policies are encoded in the certificate chain). We are developing, mostly thanks to public funding, various useful services: a CalDAV server storing its content in a remote git repository, an OpenVPN client and server, DNS resolver and server (storing zone files in a remote git repository) with let's encrypt integration, a firewall for QubesOS, image viewer mainly for QubesOS, ... The experience while developing such a huge project is that lots of components can be developed and tested by separate groups - and even used in a variety of different applications. The integration of the components is achieved in a type-safe way with module types in OCaml. This means that lots of errors are caught by the compiler, instead of at runtime.</p> about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11172.html
Opening Ceremony (36c3)
Welcome! about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11223.html
Opening Ceremony (36c3)
Chaos-West Stage: Opening (36c3)
Chaos-West Stage: Opening (36c3)
about this event: https://fahrplan.chaos-west.de/36c3/talk/U3SAXX/
TVLuke über die CO₂-Emissionen der NooK [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)
Zusammen mit dem Publikum füllt TVLuke einen Fragebogen über den Ressourcenverbrauch der NooK aus. Aus diversen Angaben über die Veranstaltung berechnet der Fragebogen dann automatisch die CO₂-Emissionen der Veranstaltung. Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist einfach: An jedem vierten Mittwoch des Monats nutzen wir das volle Haus zum Open Space / Chaostreff und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt. about this event: https://chaotikum.org/blog/2019/12/16/5min/
Greg über 2FA am Schlüsselbund [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)
Greg stellt seine Hardware für Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) vor. Bei 2FA erfolgt der Identitätsnachweis eines Nutzers mittels der Kombination zweier unterschiedlicher und insbesondere unabhängiger Komponenten. Im Gegensatz zu mobilen Apps, die häufig als zweite Komponente dienen, kann bei dedizierter Hardware jegliche Manipulation ausgeschlossen werden. Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist einfach: An jedem vierten Mitwoch des Monats nutzen wir das volle Haus zum Open Space / Chaostreff und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt. about this event: https://chaotikum.org/blog/2019/12/16/5min/
Fabi über MIDI und Handschuhe [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)
Fabi gibt eine Einführung in das MIDI-Protokoll und stellt seinen Handschuh vor, der MIDI-Signale über Bluetooth Low Energy senden kann. Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist einfach: An jedem vierten Mittwoch des Monats nutzen wir das volle Haus zum Open Space / Chaostreff und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt. about this event: https://chaotikum.org/blog/2019/12/16/5min/