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Bin ich ein Erfinder? Und nun? (metanook19)
Habe ich eine Erfindung gemacht? Darf ich damit tun, was ich will? Hier erfährst Du, wie Du mit Deiner Erfindung oder Idee richtig umgehst, was alles zu tun ist, um Deine Erfindung oder Idee zu schützen oder wie Deine Erfindung oder Idee zu Geld wird und wer Dir dabei helfen kann. about this event: https://nook-luebeck.de/talks/bin-ich-ein-erfinder-und-nun/
Urbane Archäologie in der Mongolei (metanook19)
In den heute abgelegenen Steppen der Mongolei befinden sich teilweise ausgedehnte Ruinenfelder mittelalterlicher Städte. Diese waren zu Ihrer Zeit Zentren global vernetzter Großreiche, wie zum Beispiel dem Reich der Uiguren im 8. Jahrhundert und dem Weltreich der Mongolen im 13./14. Jahrhundert. Diese mittelalterlichen Nomadenreiche prägten die Geschichte Eurasiens und der Welt entscheidend mit. Sie nahmen aktiv am Handel der Seidenstraßen teil. Durch Krieg, Diplomatie, Wissenschaft und Religion kamen Sie in Kontakt mit den verschiedensten Kulturen zwischen Osteuropa und Korea. Sie wurden so Vermittler von Wissen und Technologie zwischen Ost und West. Das riesige Mongolenreiche eröffnete den Europäern erstmals direkte Reisen ins innerste Asiens, wovon berühmte Reisende wie Wilhelm von Rubruck oder auch Marco Polo in Ihren Berichten Zeugnis ablegten. Eine Bemerkenswerte Eigenschaft dieser Reiche war es, dass sie, trotz der nomadischen Lebensweise ihrer Herrscher und Untertanen, bemerkenswerte Städte erschufen. Diese dienten als Zentren für die Religion, dem Empfang von Gesandtschaften, dem Handel und Handwerk und der Repräsentation der Macht des jeweiligen Herrschers. Im Tal des Orchon-Flusses in der heutigen Mongolei befinden sich die Ruinen zweier solcher Stadtanlagen: Karabalgasun, von 745 bis 840 Hauptstadt des Reiches der Uiguren, und die Stadt Karakorum, von 1220 bis 1260 Hauptstadt des Mongolenreiches. Heute sind beide Stadtanlagen Ruinen, deren Reste sich noch immer sichtbar über die weite Steppe erheben. Seit dem Jahr 2000 kooperieren die Mongolische Akademie der Wissenschaften, die Mongolische Staatsuniversität und das Deutsche Archäologische Institut bei der Erforschung dieser Stätten. Der Vortrag gibt eine kleine Einführung in Landeskunde und Geschichte der Mongolei sowie einen Einblick in die Ergebnisse der archäologischen Erforschung der beiden Stadtruinen und ihrer Umgebung. about this event: https://nook-luebeck.de/talks/urbane-archaeologie-in-der-mongolei/
Urbane Archäologie in der Mongolei (metanook19)
Aufstand oder Aussterben (metanook19)
Teams und Roboter: Gemeinsam mehr erreichen (metanook19)
Aufstand oder Aussterben (metanook19)
Aufstand oder Aussterben? Über die Klimakatastrophe, ökologischen Kollaps und zivilen Ungehorsam. Wenn sich Politik und Wirtschaft nicht in kürzester Zeit drastisch verändern, steuert die Erde auf eine katastrophale Erwärmung von mehr als drei Grad Celsius zu, die nicht nur Tod, Armut und Elend für hunderte Millionen Menschen und Tiere bedeutet, sondern unsere ganze Zivilisation bedroht. Das sechste große Artensterben ist bereits im vollem Gange. In der Lebenszeit heutiger junger Menschen könnten wir die Vernichtung fast aller Ökosysteme erleben. Um das zu verhindern, reichen kleine Konsumveränderungen nicht aus: Wir müssen Grundprinzipien unserer Gesellschaft hinterfragen. Unsere Regierung ist weit davon entfernt, die nötigen Schritte zu unternehmen. Dieser Vortrag wird verdeutlichen welche Strategien und Lösungsansätze die Klimabewegung Extinction Rebellion praktiziert. about this event: https://nook-luebeck.de/talks/aufstand-oder-aussterben/
Teams und Roboter: Gemeinsam mehr erreichen (metanook19)
Zusammen erreichen wir mehr, aber manchmal verderben zu viele Köche auch den Brei. Soziale Insekten sind extrem gut darin, sich effizient zu organisieren. Können wir von ihnen lernen? Wir schauen uns eine kleine Theorie an, die erklärt wie Roboterteams und Supercomputer effizient arbeiten können. about this event: https://nook-luebeck.de/talks/teamsroboter-gemeinsam-mehr-erreichen/
Die Programmiersprache Go (fsacgn)
Go ist eine vergleichsweise junge Programmiersprache, deren Entwicklung maßgeblich von Google getragen wird. Sie entstand aus Unzufriedenheit über bestehende Sprachen, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen großer Projekte: Sicherheit, Skalierbarkeit und effiziente Entwicklung. Im Vortrag werden die Sprache und ihre Entstehung vorgestellt. Es wird gezeigt, welche Überlegungen zur Entwicklung der Sprache geführt haben und welche Designentscheidungen getroffen wurden. Anhand kurzer Codeschnipsel werden die Syntax, die wichtigsten Eigenschaften und Besonderheiten von Go erläutert. Schwerpunkte bilden das Typsystem, Objektorientierung und nebenläufige Programmierung. about this event: https://c3voc.de
Climate Escape Room (jh19)
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Abschlussveranstaltung jhulm 2019: Ausblick (jh19)
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SMArt (jh19)
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LoRaSense (jh19)
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FahrplanDatenGarten (jh19)
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GGF - Das Sitzplatzbingo (jh19)
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SIC - Sharing is caring (jh19)
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Abschlussveranstaltung jhulm 2019: Begrüßung (jh19)
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Abschlussveranstaltung Jugend Hackt Ulm 2019 (jh19)
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Lightning Talk: SonicPi (jh19)
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Lightning Talk: "Einfach Machen!" (jh19)
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Lightning Talk: LoraWAN und Hochwassersensoren (jh19)
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Lightning Talk: Usability (jh19)
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Lightning Talk: Einführung in Zulip (jh19)
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Open Access und Plan S (oc)
Durch das Internet wird Open Access als Alternative zu den traditionellen Veröffentlichungsarten immer relevanter. Der freie Zugang zu Forschungsergebnissen vereinfacht und beschleunigt Forschung, zudem hat dadurch auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit sich über den aktuellen Stand der Forschung zu informieren. Aber was ist Open Access überhaupt, wie wird es umgesetzt und wo sind die Unterschiede zu traditionellen (unfreien) Publikationsarten? Im Vortrag geht es auch um die Open Access Initiative "Plan S", die von Forschungsförderern getragen wird und sogar von der Europäischen Kommission unterstützt wird. Dabei soll das Thema auch für diejenigen zugänglich gemacht werden, die bisher noch nicht viel über Open Access und das wissenschaftliche Publikationssystem wissen. about this event: https://c3voc.de
Closing Event (pw19)
Closing Event (pw19)
Das Closing Event der #pw19 Das Closing Event der #pw19 about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/WUZRFZ/
Farewell (sonoj2019)
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It's the patriarchy, stupid (pw19)
Sigi Maurer hat sich gegen sexistische, erniedrigende Hassnachrichten gewehrt, indem sie einen Screenshot davon inklusive Profil-Namen gepostet hat. Dafür wurde sie verklagt und verurteilt, mittlerweile wurde der Prozess neu aufgerollt. Im Frühjahr 2018 ging Sigi Maurer an einem Craftbeer-Shop in Wien vorbei, wurde dort angepöbelt und erhielt kurze Zeit später extrem erniedrigende, sexualisierte Nachrichten vom Facebook-Account des Bierladenbesitzes. Mangels rechtlicher Alternativen wehrte sie sich indem sie einen Screenshot der Nachrichten inklusive Profil-Namen auf facebook und twitter postete. Die Empörung über die Nachrichten war riesig – auch beim Bierladenbesitzer, er will es nämlich nicht gewesen sein, „irgendjemand“ hätte die Nachrichten geschrieben, sein PC und sein persönliches Facebook-Profil stünde für alle offen. Er verklagte Maurer wegen übler Nachrede und wollte 60.000 Euro Entschädigung. In einem skurrilen Prozess wurde Maurer verurteilt – obwohl der Richter sich sicher war, dass der Kläger lügt (!) kam er zum Schluss, Maurer hätte ihre „journalistische Sorgfaltspflicht“ verletzt – sie hätte vor dem Posten beim Account-Besitz nachfragen müssen, ob dieser die Nachricht denn wirklich verfasst hätte. Dass dieses Urteil absurd war, fand auch das Landesobergericht Wien – mittlerweile wurde das Verfahren neu aufgerollt. Der Fall hat eine große Debatte angestoßen, die Solidarität mit Maurer war riesig – eine Crowdfunding-Kampagne für einen Rechtshilfefonds für Betroffene von Hass im Netz spielte innerhalb von 38 Stunden 100.000 Euro ein – zwei Drittel der Spender_innen waren Männer. Ebenso verhielt es sich mit Nachrichten auf sozialen Medien. Was im ersten Moment als Sieg des feministischen Kampfes gegen den Frauenhass wirkt, ist auf den zweiten Blick bestens kompatibel mit patriarchalen Mustern. In ihrem Talk zeigt Maurer anhand von Beispielen, wie viel patriarchale Vorstellungen auch in solidarischen oder solidarisch verstandenen Nachrichten stecken und warum die Solidaritätserklärung zwar gut ist, aber nicht reicht. about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/QXHX7Z/
It's the patriarchy, stupid (pw19)
Piss Perfect: Privacy in Continence Care (pw19)
With 50% of residents in nursing homes classified as incontinent, continence care is an area in which technological development is hailed as the solution to declining numbers of carers–with deeply troubling consequences for carers' and residents' privacy alike. Ideal continence care is framed around concepts of dignity–for residents as well as carers. This stands in a stark contrast to hierarchical surveillance structures present in the sociotechnical context of nursing homes. Technological development is mandated by governments and managers, rarely with consideration for residents' or carers' perspectives. Drawing on a case study from interviews and observations in a Flemish nursing home, I will detail how technology in this space ends up perpetuating these hierarchies, creating a continence panopticon which is deeply rooted in surveillance practices and, ultimately, distrust. about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/PMXTMC/
Piss Perfect: Privacy in Continence Care (pw19)
Sag mir, was du hörst - und ich sage dir, wer du bist! (pw19)
Es gibt Anwendungsfelder (zB Gesundheitswesen), die sehr mit einer "Bedrohung für die Privatsphäre" verbunden werden, wenn Daten gehortet werden. Musikhören scheint dagegen harmlos zu sein. Aber was wir hören, sagt einiges über uns aus; nicht nur über Musikpräferenzen. Es gibt Themen, die stark mit dem Thema "Privatsphäre" verbunden werden - eben weil man dabei Gefahr von ungewünschten Zugang zu sensitiven Daten erahnt. Personenbezogene Aufzeichnungen zur Kriminalitäts- oder Gesundheitshistorie einzelner Personen lassen oft die Alarmglocken läuten. Bei all diesen Themen und deren potentiell unangenehmen Auswirkungen zieht man sich doch gerne Mal zurück und hört Musik. Zum Beispiel bei einem Streamingdienst; und lässt sich auch ein paar neue, interessante Tracks vorschlagen. Aber Moment: Woher weiß der Dienst, was mir gefallen könnte? Ich mache doch nichts Anderes außer Musikhören! Aber was sagt das über mich aus? In diesem Vortrag werden Zusammenhänge zwischen Musikhörverhalten und beispielsweise Persönlichkeitsmerkmalen, Alter, Geschlecht und kulturellen Einflüssen aufgezeigt. about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BYXCVR/
Sag mir, was du hörst - und ich sage dir, wer du bist! (pw19)
Diese Dinge überwachen uns, Oida! (pw19)
Windeln, Kinderuhren, Spielzeug, E-Roller, Lautsprecher, Sneaker, Drucker, Lampen, Menstruations-Apps, etc: All diese Dinge sind heutzutage vernetzt und verraten viel über unser Privatleben. Ihr glaubt, Unternehmen wie Facebook und Google oder der Staat wissen viel über euch? Stimmt. Aber da hört die Überwachung heutzutage nicht auf. Durch die fortschreitende Vernetzung sammeln viel mehr Unternehmen Daten über uns und unser Verhalten, als uns bewusst ist. Oder sie vertreiben Produkte, die so unsicher sind, dass andere diese Daten über uns sammeln. In dem Vortrag gibt es eine Zusammenfassung darüber, was für Dinge uns heutzutage überwachen und ob und was ihr dagegen tun könnt. Oida! about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/UZZGXB/
Schneller, Sauberer und Privater im Netz - Browser und Addons für ein besseres Interneterlebnis (pw19)
Diese Dinge überwachen uns, Oida! (pw19)
Schneller, Sauberer und Privater im Netz - Browser und Addons für ein besseres Interneterlebnis (pw19)
Wie kann ich mich besser im Netz schützen? Browser und Addons im Netz Ein Workshop welcher einem eine kleine Einführung in Privatsphäre Features und Addons von Browser(n) geben wird. Bitte bringt eure eigene Geräte mit! about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/BCFWVZ/
Open Source Music Nexus Challenge (sonoj2019)
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So wie Du gehst und stehst … behavioural biometrics als Passwort (pw19)
Die Möglichkeiten, sich durch biometrische Merkmale zu identifizieren, werden immer mannigfaltiger. Nach Irisscan, Fingerprint und Gesichtserkennung kommt jetzt die Art, wie man sich bewegt. Das Stichwort: "behavioural biometrics". Das Mobiltelefon wird mehr und mehr die Plattform, auf der sich die Mehrheit der User mit dem Internet verbindet. Vor allem Banken haben damit Probleme, denn entsprechend setzen auch mehr und mehr Kunden ihr Smartphone ein, um ihre Bankgeschäfte zu tätigen. Teilweise wird das sogar recht heftig beworben, schließlich sehen nicht Wenige darin das Banking der Zukunft. Dass das nicht immer so sicher ist, darüber wissen auch Banken Bescheid. Und setzen immer mehr Software ein, um sicher zu gehen, dass ihre Kunden tatsächlich ihre Kunden sind. Dabei geht es nicht nur um's Einloggen, um Passwörter und Fingerprint und trusted device und was wir sonst noch so kennen. Schon jetzt lauft im Hintergrund Software, um Dinge wie das so genanntes "device fingerprinting" zu überwachen: Welche marke und Type das Mobilgerät, welches OS und welche Version, was ist sonst noch darauf als Software installiert. Doch Apple, Google und Co. haben es nicht so gerne, wenn man derartiges abfrägt und bauen immer mehr Hürden in ihre Geräte bzw. Software, um device fingerprinting zu erschweren bzw. unmöglich zu machen. Daher kommt jetzt der nächste Schritt: Mit der entsprechenden Software können die Daten aus den Bewegungsmeldern, die jedes Mobilgerät eingebaut hat, den Träger eindeutig identifizieren: Welchen Fuß er zuerst vor den anderen setzt, in welchem Rhythmus, wie stark er auftritt, welchen Schwung er in den Hüften dazu einsetzt, wieviele Schritte pro Minute – you name it. Das Fachgebiet heißt "behavioural biometrics" und geht weit über Mobilgeräte hinaus. Etwa wie man auf dem Keyboard tippt, in welchen Abständen oder, wenn es ein Touchscreen ist, mit welcher Anschlagstärke. Die Software ist heute schon im Einsatz, erstmal nur bei Banken und anderen Finanzinstituten. Zur Absicherung heikler Geldgeschäfte. Sagen die beteiligten Unternehmen. Den Rest darf sich jetzt jeder selber dazu denken … about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/UGUTKW/
Digitale Gesetzgebungsprozesse - eine Verständnisfrage (pw19)
Aufklärende Fallbeispiele aus der Endphase einer Regierung die sich Digitalisierung aufs Papier geschrieben hat Wir werden an den Fallbeispielen des "Digitalsteuergesetz 2020" und des "Bundesgesetz über Sorgfalt und Vernunft im Netz" die Gesetzgebung im Digitalen Raum im Detail betrachten und dabei Fehler und Problembereiche aufzeigen. about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HDSV7K/
So wie Du gehst und stehst … behavioural biometrics als Passwort (pw19)
Digitale Gesetzgebungsprozesse - eine Verständnisfrage (pw19)
Introduction to making a DrumGizmo drumkit from an existing sample set (sonoj2019)
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Tracking in Podcast Apps (pw19)
Tracking in Podcatcher Apps Was passiert, wenn man versucht, einen Podcast zu hören? Viele Apps übertragen Daten schon, wenn man sie nur startet. Da sind Podcast-Apps keine Ausnahme. Wir haben uns einige verbreitete Podcatcher und ihren Datenverkehr angesehen. about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/HJAPJN/
Tracking in Podcast Apps (pw19)
From Tracker to Pianoroll and Back (sonoj2019)
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Composition after the first minute of creativity is spent (sonoj2019)
about this event: https://c3voc.de
JACK/NSM Applications in Carla and Carla as Wine plugin (sonoj2019)
about this event: https://c3voc.de
Running Yoshimi headless on a Raspberry Pi (sonoj2019)
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Monome and SonicPi (sonoj2019)
about this event: https://c3voc.de
Stalking und Digitale Gewalt (pw19)
Diskussionsrunde zum Thema Stalking und digitale Gewalt Die Diskussionsrunde soll die Möglichkeit bieten, einzelne Aspekte der vorangegangenen Vorträge über Stalking und digitale Gewalt weiter zu vertiefen. about this event: https://cfp.privacyweek.at/pw19/talk/FMEQP3/