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Chaos Computer Club - archive feed

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21,276 episodes — Page 241 of 426

CyberHilfsWerk - Konzeption für eine Cyberwehr 2.0 (dcon2020)

Nachdem das Konzept einer Cyberwehr seitens des BSI aus verschiedenen Gründen gescheitert ist, stellt die AG KRITIS hier das selbstentwickelte Konzept eines CyberHilfsWerk (CHW) zur Vergrößerung der Bewältigungskapazitäten bei Großschadenslagen aus Cybervorfällen in kritischer Infrastruktur vor Um in entsprechenden Schadenslagen schnelle Hilfe zur Wiederherstellung der kritischen Dienstleistungen und Infrastrukturen bereitstellen zu können, müssen sich zivile Helfer organisieren und ihre Kräfte bündeln, analog zu den bereits existierenden Hilfsorganisationen auf anderen Gebieten. Die Arbeitsgemeinschaft Kritische Infrastrukturen strebt dafür die Gründung eines im bisherigen Entwurf so genannten Cyber-Hilfswerks (Arbeitstitel CHW) an. Hauptaufgabe ist die Organisierung ziviler Helfer und Spezialisten verschiedener Fachbereiche sowie die Bereitstellung von Verfahren und Rahmenbedingungen, um hauptamtliche Kräfte in (Groß-)Schadenslagen zu unterstützen. Es soll sich also um eine Organisation aus Freiwilligen und Ehrenamtlichen handeln, die bei einer digitalen Großschadenslage die bestehenden, derzeit aber geringen Bewältigungskapazitäten sinnvoll ergänzt und kritische Versorgungsdienstleistungen im KRITIS Umfeld wieder herstellt. Als schnelle Einsatzgruppe soll das CHW in der Lage sein kurzfristig auf Krisenszenarien zu reagieren und vor Ort an relevanten IT- sowie OT-Systemen der betroffenen Infrastruktur Hilfe zu leisten. Primäre Zielsetzung ist dabei immer der Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen von Ausfällen oder Verschlimmerung der kritischen Infrastruktur. ####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/63Uf3QwNXMY) ####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/AG_KRITIS-CHW_Konzept_DefensiveCon2020_ijon.pdf) about this event: https://cfp.defensivecon.org/dcon2020/talk/77KJJQ/

Feb 7, 20201h 2m

CyberHilfsWerk - Konzeption für eine Cyberwehr 2.0 (dcon2020)

Feb 7, 20201h 2m

Vorfallsunterstützung durch das BSI (dcon2020)

Der Vortrag gibt einen Überblick über das Incident Response Portfolio des BSI über alle Phasen des Incident Response Life Cycles. Angefangen bei grundsätzlichen Empfehlungen, über Einzelfallberatungen bis hin zu einem Mobile Incident Response Team (MIRT) Einsatz beim Betroffenen bietet das BSI, je nach Zielgruppe, eine Reihe an Unterstützungsmöglichkeiten an, die beim Vortrag im einzelnen vorgestellt werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes. Das BSI ist verantwortlich für den Schutz der Regierungsnetze und ein Hauptakteur für die Cyber-Sicherheit bei Kritischen Infrastrukturen, insbesondere im Rahmen der NIS-Richtlinie der Europäischen Union. Der Vortrag gibt einen Überblick über das Incident Response Portfolio des BSI über alle Phasen des Incident Response Life Cycles: Preparation, Detection & Analysis, Containment / Eradication & Recovery and Post-Incident activity. Angefangen bei grundsätzlichen Empfehlungen, über Einzelfallberatungen bis hin zu einem Mobile Incident Response Team (MIRT) Einsatz beim Betroffenen bietet das BSI, je nach Zielgruppe, eine Reihe an Unterstützungsmöglichkeiten an, die beim Vortrag im einzelnen vorgestellt werden. Dabei werden die Aktivitäten durch eine ganze Reihe an Bereichen im BSI unterstützt und der Vortrag zeigt, warum eine breit aufgestellte Cyber-Sicherheitsbehörde ein essenzieller Faktor für Incident Response Fähigkeiten auf nationaler Ebene ist. ####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/la7zh_zEvHM) ####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/BSI_Vorfallsunterstützung_Dwucet.pdf) about this event: https://cfp.defensivecon.org/dcon2020/talk/SNQUTM/

Feb 7, 202056 min

Vorfallsunterstützung durch das BSI (dcon2020)

Feb 7, 202056 min

Keynote - Ethik und Defensive statt Offensive (dcon2020)

Feb 7, 202022 min

Keynote - Ethik und Defensive statt Offensive (dcon2020)

Offensive Möglichkeiten im Cyber- und Informationsraum eröffnen neue Wege und Herausforderungen für Sicherheitsbehörden und staatliche Akteuere. Aber müssen wir jeden Weg gehen, um ihn kennen zu lernen? In Zeiten von Emotet und sich weltweit auf zehntausende Institutionen auswirkende VPN-Schwachstellen riskieren wir, die Resilienz unserer digitalen Gesellschaft und unserer Kritischen Infrastrukturen zu unterwandern, um Sicherheitsbehörden und staatlichen Akteuren durch HackBack und zurückgehaltenen Schwachstellen im Rahmen von Vulnerabilities Equities Prozessen den Weg frei zu machen, aber zu was? Mehr Sicherheit im Cyber- und Informationsraum? Mehr Staatstrojaner? Mehr digitale Souveränität? Oder müssen wir uns doch intensiver mit einer defensiven Cybersicherheitstrategie auseinandersetzen und das im Kontext der Verantwortung und Ethik näher betrachten? Warum es eine DefensiveCon für den zugehörigen Diskurs dieser Themenkomplexe erfordert... ####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/NlAWF_nrX3I) ####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/20200207_DefensiveCon_v2_Keynote_HonkHase.pdf) about this event: https://cfp.defensivecon.org/dcon2020/talk/VCK9GT/

Feb 7, 202022 min

DNS privacy and security (ctreffos-chaostalks)

Post-Snowden, privacy became a prime focus of the IETF, and let to the improvement of a number of Internet protocols. Among these protocols is the Domain Name System, which maps human readable names to machine readable addresses. The original DNS protocol communicates mostly in plain text over UDP, making it highly susceptible to eavesdropping. Since knowing what names a person queries for is highly revealing about their Internet surfing behaviour, the IETF decided to address the privacy shortcomings of the DNS. Initially, this led to the standardisation of DNS-over-TLS (DoT), and more recently, the standardisation of DNS-over-HTTPS (DoH). Especially this latter protocol has recently sparked a strong debate on the Internet, because of the decision of Mozilla to incorporate support for DoH in the Firefox browser, and to enable DoH by default, in which all DNS traffic is sent to Cloudflare's 1.1.1.1 resolver instead of the system-configured DNS resolver. Mozilla argued that this benefits user privacy, but this stance is highly controversial. This talk will provide the context of the DoH debate, explaining DNS privacy problems, DNS-over-TLS and DNS-over-HTTPS as protocols, and will then dive into why this is such a contentious issue. The goal is to not just examine this from a privacy perspective, but also to touch on the increasing centralisation of key Internet services such as the DNS. The talk is intended to be highly interactive, engaging the audience in the debate. The talk will finish by discussing developments in the open source DNS space that hope to improve the situation for DoH deployment by creating implementation diversity. about this event: https://chaostreff-osnabrueck.de/downloads/chaos_colloquium_flyer_a4.pdf

Feb 6, 20201h 27m

Auf der Suche nach dem verlorenen Internet (oc)

Gopher ist ein weitestgehend in Vergessenheit geratenes Protokoll für den Abruf von Dokumenten. Es ähnelt am ehesten dem Web 1.0, jedoch verwendet es eine strikt hierarchische Struktur und verzichtet bewusst auf komplexe Features wie Markup, Styling und Ausführung von Skriptsprachen. Trotz des Erfolges des World Wide Web existiert weiterhin eine Gruppe von Gopher-Enthusiasten, welche sogenannte Gophersites betreiben. In diesem Vortrag wird eine kurze Einführung in das Gopher-Protokoll gegeben und anschließend gezeigt wie das komplette IPv4-Netz nach Gopher-Services durchsucht und die gewonnenen Daten einer Analyse unterzogen wurden. Mithilfe dieser Daten wird versucht zu beantworten wer genau auf Port 70 lauscht und welche Inhalte heutzutage angeboten werden. about this event: https://c3voc.de

Jan 30, 202047 min

Auf der Suche nach dem verlorenen Internet (oc)

Jan 30, 202047 min

Leo über Audio mit dem ESP32 [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)

Der ESP32 verfügt über mehrere Digital-Analog-Konverter (DAC). Wenn man eine Audio-Datei in die entsprechende 8-Bit Werte umrechnet, kann man über diesen DAC Audio abspielen. Solche komplett unkomprimierten Audiodaten können allerdings schnell sehr groß werden. Es passen also leider nur einige Sekunden in den Speicher des ESP. Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist einfach: An jedem vierten Mittwoch des Monats nutzen wir das volle Haus zum Open Space / Chaostreff und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt. about this event: https://chaotikum.org/blog/2020/01/20/5min/

Jan 22, 20202 min

TVLuke über Public Domain Day 2020 [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)

Der Public Domain Day ist ein internationaler Aktionstag zum Erlöschen des Urheberrechts und ein Eingehen von Werken in die Public Domain. Dieser gesetzliche Wechsel von durch das Urheberrecht geschützten Werken in die Gemeinfreiheit erfolgt in jedem Jahr am 1. Januar. TVLuke stellt vor, welche Werke dieses Jahr neu gemeinfrei geworden sind und damit jetzt frei verwendet werden können. Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist einfach: An jedem vierten Mitwoch des Monats nutzen wir das volle Haus zum Open Space / Chaostreff und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt. about this event: https://chaotikum.org/blog/2020/01/20/5min/

Jan 22, 20205 min

TVLuke über Public Domain Day 2020 [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)

Jan 22, 20205 min

Fabi über die älteste Schriftart [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)

Jan 22, 20205 min

Fabi über die älteste Schriftart [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)

Fabi zeigt die älteste Schriftart und gibt einen Einblick in die Geschichte und Entwicklung von Schriftarten. Ein Überblick von der Trajanssäule über gebrochene Schriften bis zu modernen Grotesken. Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist einfach: An jedem vierten Mittwoch des Monats nutzen wir das volle Haus zum Open Space / Chaostreff und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt. about this event: https://chaotikum.org/blog/2020/01/20/5min/

Jan 22, 20205 min

hack!friday: DMX (muccc)

Jan 17, 20201h 34m

hack!friday: DMX (muccc)

about this event: https://c3voc.de

Jan 17, 20201h 34m

DG106: Der IOCCC (datengarten)

Einer der ältesten im Netz ausgetragenen Wettbewerbe ist der “International Obfuscated C Code Contest”, kurz IOCCC. Seit 1984 bietet dieser eine sichere Spielwiese für C-Programme, die auf den ersten Blick gegen alles verstoßen, was gute Programmierung ausmacht. Auf den zweiten Blick jedoch weisen viele dieser Programme Qualitäten auf, die man in anderen Software-Projekten auch gerne vorfinden würde. Der Vortragende ist ein langjähriger Fan dieses Wettbewerbs. Für ihn ging letztes Jahr ein Traum in Erfüllung: Er gehörte zu den Gewinnern, und das gleich mit zwei Programmen. Im Vortrag wird der IOCCC vorgestellt und vor laufender Kamera eines der beiden Gewinner-Programme seziert. Ziel ist es, mehr galaktische Lebewesen für den IOCCC zu begeistern. Einer der ältesten im Netz ausgetragenen Wettbewerbe ist der “International Obfuscated C Code Contest”, kurz IOCCC. Seit 1984 bietet dieser eine sichere Spielwiese für C-Programme, die auf den ersten Blick gegen alles verstoßen, was gute Programmierung ausmacht. Auf den zweiten Blick jedoch weisen viele dieser Programme Qualitäten auf, die man in anderen Software-Projekten auch gerne vorfinden würde. Der Vortragende ist ein langjähriger Fan dieses Wettbewerbs. Für ihn ging letztes Jahr ein Traum in Erfüllung: Er gehörte zu den Gewinnern, und das gleich mit zwei Programmen. Im Vortrag wird der IOCCC vorgestellt und vor laufender Kamera eines der beiden Gewinner-Programme seziert. Ziel ist es, mehr galaktische Lebewesen für den IOCCC zu begeistern. about this event: https://c3voc.de

Jan 14, 20201h 6m

DG106: Der IOCCC (datengarten)

Jan 14, 20201h 6m

hack!friday: freeCAD (muccc)

about this event: https://c3voc.de

Jan 10, 20201h 50m

hack!friday: freeCAD (muccc)

Jan 10, 20201h 50m

Thomas über Beamerleinwand [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)

Jan 1, 20202 min

Thomas über Beamerleinwand [Fünf-Minuten-Termine] (chaotikum)

Thomas stellt vor, wie man mit einem ESP und einem Relaisboard unsere Leinwand steuern kann. Das Konzept lässt sich auf viele Systeme solcher Art übertragen. Seien es Rolladen, Garagentore oder ähnliches, die über einen einfachen Schalter gesteuert werden: Mit zwei Relais und einem ESP können diese Geräte in die Home Automation integriert werden. Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist einfach: An jedem vierten Mittwoch des Monats nutzen wir das volle Haus zum Open Space / Chaostreff und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt. about this event: https://chaotikum.org/blog/2020/01/20/5min/

Jan 1, 20202 min

Closing Session (36c3)

Dec 30, 20195 min

Closing Session (36c3)

Verabschiedung und Details zum Abbau about this event: https://talks.oio.social/36c3-oio/talk/GM9RV3/

Dec 30, 20195 min

Closing Ceremony (36c3)

Dec 30, 201913 min

Closing Ceremony (36c3)

about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11224.html

Dec 30, 201913 min

Security Nightmares 0x14 (36c3)

Was hat sich im letzten Jahr im Bereich IT-Sicherheit getan? Was werden die nächsten Buzzwords sein und welche neuen Trends sind schon heute absehbar? Wie immer wagen wir den IT-Security-Alptraum-Ausblick auf das Jahr 2020 und darüber hinaus. Denn was wir wirklich wissen wollen, ist ja schließlich: Wer hat sich letztes Jahr mit seiner AI gestritten? Und wie entwickelt sich das Berufsbild des Blockchain-Exorzisten weiter? Gibt es bald IT-Sicherheits-Wettervorhersagen im Fernsehen? about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11164.html

Dec 30, 20191h 10m

36C3 Infrastructure Review (36c3)

Dec 30, 201958 min

Security Nightmares 0x14 (36c3)

Dec 30, 20191h 10m

36C3 Infrastructure Review (36c3)

36C3 is run by teams of volunteers. In this event, they will provide some insight into the challenges they faced while building the GSM, DECT and IP networks, running video streams, or organizing ticket sales. All graphs will be pointing up and to the right. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/11235.html

Dec 30, 201958 min

a home among the stars: Galina Balashova, architect of the soviet space programme (36c3)

Dec 30, 201944 min

a home among the stars: Galina Balashova, architect of the soviet space programme (36c3)

Galina Balashova was the main architect and designer for the soviet space programme. She designed the interieurs and visual identity of spacecrafts such as the Soyuz, Buran, and Mir. »Space stations are not only technical structures but architecture built amidst zero gravity.« Galina Balashova (b. 1931) is a self-described "architect-engineer" who spent almost 30 years working in the Soviet Space Programme. She designed the ergonomics, the colours & style and the typography of most soviet spacecrafts, including the Soyuz, the Salyut space stations, the Buran shuttle and the Mir space station. Her pioneering work in the field of zero-gravity architecture is still referenced today in the ISS and other spacecrafts. about this event: https://talks.oio.social/36c3-oio/talk/UZAKPR/

Dec 30, 201944 min

Wandel im Braunkohlerevier: Lithium-Ionen-Batterierecycling (36c3)

Weltweit verlaufen die Entwicklungstrends des Markthochlaufs der Elektromobilität und die Weiterentwicklung relevanter Batteriefertigungs- und Recyclingtechnologien hoch dynamisch. Maßgebliche Faktoren für die Entstehung eines industriellen Batterierecycling-Marktes nehmen dabei erst langsam Gestalt an, der regulatorische Rahmen ist noch modellierbar. Zugleich ist der Technologiepfad Elektromobilität als eingeschlagen zu begreifen - die Notwendigkeit einer Verkehrswende zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes begründet Umbrüche in der Automobilbranche, die mittelfristig zu steigenden Verkehrsanteilen von Fahrzeugen mit rein elektrischem oder hybridem Antrieb an den PKW-Neuzulassungen führen werden. Damit steigt der Bedarf an geeigneten Traktionsbatterien und die Nachfrage nach den zu ihrer Herstellung erforderlichen, endlichen Rohstoffen. Im Energiesektor stellt der Beschluss zum Kohleausstieg 2038 eine Zäsur dar: Mit der Zielstellung, die Lausitz – bislang Braunkohlerevier - als Energieregion zu erhalten und die Angleichung der Lebensverhältnisse in der strukturschwachen Region zu schaffen, gehen wir der Frage nach, ob durch die Errichtung einer Recyclingstrecke für Traktionsbatterien der Elektro-Mobilität ein Beitrag zur Gestaltung einer „Energieregion der Zukunft“ geleistet werden kann. Dies einerseits im Hinblick auf die Schaffung von Beschäftigung, um die im Kontext des Braunkohleausstiegs drohenden Verluste von Industriearbeitsplätzen zu kompensieren. Andererseits unter Maßgabe der Etablierung einer nachhaltigen, regional verankerten Kreislaufwirtschaft. Um nachhaltige Entwicklungschancen für die Lausitz im Zuge des Aufschwungs der Elektro-Mobilität abzuleiten, werden • die endogenen Potentiale der Region analysiert, • das zukünftige Altbatterie-Aufkommen und der technologische Entwicklungsstand des Li-Io-Batterierecycling aufgezeigt sowie • die regulatorischen Rahmenbedingungen auf den Prüfstand gestellt. Wir zeigen die offenen Flanken der Lithium-Ionen-„Batterierevolution“ auf, indem wir auch ihre Risiken diskutieren: Das Recycling der Lithium-Ionen-Batterien stellt sich demnach zukünftig als dringliche Notwendigkeit dar, denn • die zu ihrer Herstellung erforderlichen Rohstoffe sind endlich, • sie werden zum Teil unter Menschen unwürdigen Arbeitsbedingungen und mit erheblichen ökologischen Folgeschäden abgebaut, • es ist eine sichere und verantwortungsvolle Entsorgung bzw. Wiederverwertung der Batterien, die hochgiftige Substanzen enthalten, zu gewährleisten. Schließlich werden Handlungsempfehlungen für ein integriertes Entwicklungskonzept formuliert, die auf die Etablierung einer Kreislaufwirtschaft und Bottom-up Partizipation der Bevölkerung abstellen. Sie vermitteln Ideen, wie sich die Ansiedlung einer Zukunftstechnologie – wie des industriellen Batterierecycling - in „Regionen mit hohen Zukunftsrisiken“ unterstützen lässt und wie sich Strukturwandel so gestalten lässt, dass ökologische und soziale nicht gegen ökonomische Interessen ausgespielt werden. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10666.html

Dec 30, 201941 min

Das Mauern muss weg (36c3)

Mit immer neuen Gesetzen gewinnt die Exekutive in Deutschland an Macht und Ressourcen. Die öffentliche Kontrolle von Ministerien und Geheimdienste gerät ins Hintertreffen. Wir sprechen darüber, warum dank Anfragen und Klagen nach dem Informationsfreiheitsfreiheitsgesetz in diesem Jahr der Kampf noch nicht verloren ist, wie wir gegen den BND vor Gericht gewonnen haben und wann das Zensurheberrecht endlich abgeschafft wird. Plus: Das Beste aus 100.000 Anfragen über FragDenStaat in diesem Jahr. Error 451 about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10496.html

Dec 30, 201940 min

Wandel im Braunkohlerevier: Lithium-Ionen-Batterierecycling (36c3)

Dec 30, 201941 min

Das Mauern muss weg (36c3)

Dec 30, 201940 min

Hackers & makers changing music technology (36c3)

I will explore the ways in which music is influenced by making and hacking, including a whistle-stop tour of some key points in music hacking history. This starts with 1940s Musique Concrete and Daphne Oram’s work on early electronic music at the BBC, and blossoms into the strange and wonderful projects coming out of the modern music hacker scenes in London and Berlin, including a pipe organ made of Furbies, a sound art marble run, robotic music machines, gesture controlled moon cellos, and singing circuit sculptures. I'll also be sharing some of own work, plus my favourite new ways to make embedded instruments, including plenty of amazing Open Source hardware and software. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10548.html

Dec 30, 201943 min

Hackers & makers changing music technology (36c3)

Dec 30, 201943 min

Aufbau eines Sensornetzes für die Messung von Stickstoffdioxid (36c3)

Dec 30, 201938 min

Aufbau eines Sensornetzes für die Messung von Stickstoffdioxid (36c3)

Ausgehend von den behördlichen Messnetz für Stickoxide soll der Aufbau einer preisgünstigen Open Source Messstation für Stickstoffdioxid, inklusive Kalibrierung und der behandlung von Störenden einflüssen behandelt werden. Zusätzlich soll eine Webanwendung vorgestellt werden welche die Daten aus einem Messnetz der NO2-Messstationen sammelt, auf Karten visualisiert und somit dem Citizen Science Ansatz Rechnung trägt. Spätestens seit dem Abgasskandal (Dieselgate) und den daraus resultierenden Fahrverboten für Dieselfahrzeuge ist eine öffentliche Debatte um Stickoxide (insbesondere Stickstoffdioxid (NO2)) als Luftschadstoff entstanden. Die Stickstoffdioxidbelastung in Städten und Gemeinden verunsichert viele Bürgerinnen und Bürger, denn einerseits ist der Schadstoff nicht wahrnehmbar und andererseits kann Stickstoffdioxid eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit darstellen. In Deutschland existieren derzeit nur ca. 350 offizielle Messstationen für Stickstoffdioxid, so dass ortsspezifische oder sogar flächendeckende Angaben zur Luftschadstoffbelastung nicht möglich sind. Ein flächendeckendes Messnetz ist laut Gesetz auch nicht vorgesehen. Folglich können politische oder gerichtlich durchgesetzte Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität auch nur dort stattfinden, wo Messwerte existieren. Da es gegenwärtig keine Bestrebungen gibt das öffentliche Netz an Messstationen auszuweiten, möchten wir mit diesem Vortrag einen Vorstoß unternehmen, die technischen Grundlagen zur Errichtung eines bürgerschaftlichen Messnetzes zu eruieren und für diesen Zweck konkrete Bauanleitungen und Informationsdienste vorstellen. Im Gegensatz zu den mehrere tausend Euro teuren und eignungsgeprüften Messstationen zeigen wir eine hinreichend akkurate und preisgünstige (<50 Euro) Alternative auf. In dem Vortrag erklären wir euch zunächst wie Stickstoffdioxid durch offizielle Stellen gemessen wird und wie die Grenzwerte definiert sind. Anhand des Status Quo der Datenerhebung erläutern wir bestehende Defizite und Potentiale für eine genauere und flächendeckendere Messung von Luftschadstoffen wie Stickstoffdioxid. Im zweiten Teil des Vortrags beschreiben wir den Aufbau einer preisgünstigen Open Source Messstation für Stickstoffdioxid. Dabei werden Kriterien für die Auswahl von Komponenten und die Durchführung einer Vergleichsuntersuchung mit einem eignungsgeprüften Messgerät vorgestellt. Außerdem werden Kalibrierungsmethoden und die Behandlung von störenden Einflüssen durch Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen thematisiert. Im dritten Teil des Vortrags wird eine Web-Anwendung vorgestellt, die Daten aus einem Messnetz der NO2-Messstationen sammelt, auf Karten visualisiert und somit dem Citizen Science Ansatz Rechnung trägt. Dabei diskutieren wir auch Vor- und Nachteile unterschiedlicher kartenbasierten Darstellungsformen von Luftschadstoffmesswerten. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10948.html

Dec 30, 201938 min

SNAC - The only way to beat Facebook (36c3)

The current social media situation is catastrophic. A single megacorporation controls the entire digital life of large parts of the world's population. Together with the rapidly improving methods for processing this data, a power that not only concerns experts is being bundled here. And Facebook's monopoly secures itself. On the one hand, users cannot leave Facebook(/ Instagram/WhatsApp) without being cut off from the social life of their friends. On the other hand, alternatives fail because they can't reach a critical mass. It seems impossible that a single application will ever replace Facebook. The freedom of the Internet is fundamentally threatened. Breaking the power of Facebook is probably one of the greatest challenges of our time. And in order to solve this task, we did come up with a detailed concept that we want to present to the public for the first time at 36c3. SNAC - Social Network Application Cluster - is the name of the protocol used to standardise data exchange between different social media applications. Just as email protocols enable users to choose their provider freely, this protocol should also enable greater diversity in this area. It is easy to see that a single application isn't able to satisfy the needs of every single user. With SNAC we enable a decentralized structure, where each user can choose his server, but also his client application, from a broad spectrum. By developing our pilot application Open Source, we make it easy for other developers to integrate their own applications into the network. But the decentralized Open Source dream alone is not enough to revolutionize the social media world. In order for the new applications emerging in SNAC to be able to run, an appropriate economic environment is needed to cover the operating costs. If the user accesses many different servers while surfing through the decentralized network, the question arises who is responsible for the access costs caused. There is a lack of a corresponding micropayment service with which it is possible to pay very small amounts easy and securely. At first glance, this seems like a project of its own, but it is closely linked to the operation of a decentralised social network. And there are several advantages emerging by linking social networks with a micropayment system. For example, users can donate a few cents to the creators of content they value, which then adds up to a fair reward for the creators. And this is done directly, independently and without forced ads for the users. But the mental alarm bell of data security rightly rings here when one tries to link financial and private communication data. Therefore, it is all the more important to hand over data sovereignty to the user when planning the protocols and to leave the server operators only the task for which they are fairly paid - the operation of the servers. We are currently putting this concept into protocols that enable secure transactions and protect the user's data. The aim is to create an environment where everyone has the chance to honestly and transparently pay the costs they incur instead of filling the pockets of corporations with their data. Our project is quite daring, that is clear to us. And yet we are sure that this is exactly what we want to do in the coming years. Because there is a chance that we will find 15 crazy people who want to develop this utopia together with us. There's a chance we'll find 50,000 people supporting us with an average of 1€ a month to feed our 15 crazy developers. There's a chance that we can create an environment where many small subnets with cool innovative applications can trigger a movement that's going to be so big it will overcome Facebook's monopoly. And above all, we can create an environment where technology benefits people again, rather than the other way around. If 36c3 isn't the right place for a project like this, what else is? We will give a talk in which we will discuss a better world and the difficulties that lie on the path there. We want to encourage listeners to think and participate, but above all we are also there to initiate a discussion. We want to hear all the concerns and mistakes that we overlook and we need the expertise from all the different angles that only the CCC brings together. Hi! We're offeringa bit of a different talk, where we want to present a project that might bring a renaissance to the independence and freedom of the internet. We want to dream together of a better world, but then also talk about the concrete steps that need to be done to get there. about this event: https://talks.oio.social/36c3-oio/talk/BBL8YL/

Dec 30, 201949 min

SNAC - The only way to beat Facebook (36c3)

Dec 30, 201949 min

Technische Kompetenzen vermitteln - nur wie? (36c3)

Dec 30, 201951 min

Technische Kompetenzen vermitteln - nur wie? (36c3)

Während Marketingabteilungen mit Buzzwords wie "KI", "IoT" und "Blockchain" um sich werfen, schütteln die meisten hier den Kopf. Und womit? Mit Recht. Vielen Anwender*innen und polizischen Entscheidungsträger*innen fehlt es aber schlicht an technischer Kompetenz, um Probleme wie Stalkerware, politische Einflussnahme durch soziale Medien und Algorithmen(ethik) im Kern zu begreifen. Aber wie können wir die Erfahrungen und das Wissen in dieses Draußen vermitteln, um den Menschen eine Chance zu geben, nicht bei jeder kleinsten Gelegenheit auf die Dummschwätzer reinzufallen? Wie können wir positiv Einfluss nehmen auf die Gesellschaft, damit informierte Entscheidungen überhaupt möglich sind? Wie kriegen wir vermittelt, was technisch bereits alles möglich ist und was (noch) nicht? In vier Jahren PrivacyWeek haben wir die Themenbreite der "Digitalisierung" (BINGO!) mehrfach durchgearbeitet und gemeinsam mit den Vortragenden kommen wir immer wieder zum selben Schluss: Es braucht mehr Aufklärung und technische Kompetenz in der Bevölkerung, um die Probleme, die die weltweite Vernetzung mit sich bringt, überhaupt zu begreifen und ihnen begegnen zu können. Und letztlich bleibt die Frage, wo wollen wir als CCC letztlich hin? Wie können wir einen Informationstransfer forcieren, der über einige im eigenen Saft kochenden Initiativen hinausgehnt? Und wollen wir das überhaupt? Eine Zusammenstellung der inhaltlichen Learnings von vier Jahren PrivacyWeek. about this event: https://fahrplan.chaos-west.de/36c3/talk/GVQMJW/

Dec 30, 201951 min

Internet access and VoIP as Open/Commons Infrastructure (36c3)

Some Initiatives are trying to provide internet access and VoIP dial-out in a user-owned (Commons Economy) or completely open infrastructure. We will present the state of affairs and invite to a discussion on the possible perspectives. about this event: https://talks.oio.social/36c3-oio/talk/BFEFPM/

Dec 30, 201918 min

Internet access and VoIP as Open/Commons Infrastructure (36c3)

Dec 30, 201918 min

Verkehrswende selber hacken (36c3)

Der Talk wird eine wilde Fahrt, vorbei an umfallenden Rollern, etwas Kunst mit Sharing-Daten, einer Shoppingtour aus Recherchegründen auf asiatischen Großhandelsplattformen, Sicherheitslücken in Fahrradschlössern, welche einen deutschen Bikesharer dazu bringen, seine 6000 Räder weltweit wieder einzusammeln, der Analyse von risikokapitalgetriebenen Sharingsystemen bis hin zum Gegenentwurf: Wie angewandte Lobbyarbeit für mehr offene Mobilitätsdaten aussieht. Und wie man es selbst in die Hand nehmen kann. Der Markt der Mobilitätsangebote ist in den letzten Jahren immer schneller immer größer geworden. Von einfachen Bikesharing-Rädern über E-Bikes, Lastenrädern hin zu Scootern bekommen wir in Großstädten immer mehr Möglichkeiten, ohne eigenes Gefährt trotzdem mobil zu sein. Aber warum nur in Großstädten? Wie nachhaltig ist das? Warum brauche ich immer noch 20 Apps für jede Stadt? Wie sehen diese Sharingsysteme eigentlich technisch aus? Was passiert mit den Daten und was lässt sich mit ihnen anfangen? Und warum sollten wir Mobilität eigentlich risikokapitalgetriebenen Technologieunternehmen überlassen? Daher bauen wir ein Open Source Bikesharingsystem: nicht profitorientiert und offen für alle, erprobt auf dem CCCamp19. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2019/Fahrplan/events/10881.html

Dec 30, 201952 min

Unpacking the compromises of Aadhaar, and other digital identities inspired by it (36c3)

Dec 30, 201938 min

Weichenstellung (36c3)

Dec 30, 20191h 1m

Verkehrswende selber hacken (36c3)

Dec 30, 201952 min