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Chaos Computer Club - archive feed

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21,498 episodes — Page 239 of 430

Open Source Hardware in Post-Konflikt-Gebieten und Transition Areas (cadusdebate)

Das Prinzip von Open Source ist vor allem aus dem Software-Bereich bekannt, wird aber zunehmend auch auf Hardware angewandt. Damit soll es leichter werden, Geräte herzustellen und zu reparieren, zu modifizieren und zu recyclen. Innovationsprozesse können so demokratisiert werden. Die alte Eigentumsfrage "Wem gehören Produktionsmittel" wird damit umformuliert zu: "Wem gehört Technologie?" bzw., "Wer ist praktisch – durch Wissen und Lizenzen – dazu in der Lage, Geräte herzustellen und weiterzuentwickeln?". Eine interessante Frage in Industrienationen; und eine potentiell elementare Frage in (Post-)Katastrophenregionen. Aspekte wie Schnelligkeit, Flexibilität/Anpassbarkeit, Wartbarkeit und Aufbau eines lokalen & unabhängigen Ökosystems sind hier von großer Bedeutung. Should we open-source the world? Should we start in South Sudan? Should we leave these questions to GIZ...? Auf eine Diskussion mit euch über diese Fragen freuen sich Martin Häuer von Open Source Ecology Germany und Stephen Kovats von der r0g agency for open culture & critical transformation about this event: https://c3voc.de

Apr 2, 20201h 1m

Open Source Hardware in Post-Konflikt-Gebieten und Transition Areas (cadusdebate)

Apr 2, 20201h 1m

1. Mai 2020 | myGruni-Fernsehgarten - The Movie (mygruni-fernsehgarten)

Apr 1, 20201h 32m

1. Mai 2020 | myGruni-Fernsehgarten - The Movie (mygruni-fernsehgarten)

Quartiersmanagement Grunewald Am 1. Mai 2020 rollte der AllesAllen-Enteignungskorso mit 12 Umverteilungs-Fahrzeugen in das Villenviertel Grunewald. Der infektionssichere Hausbesuch konnte live & in Farbe über den fantastischen Live-Stream aus dem myGruni-Fernsehgarten mitverfolgt werden. Live-Schalten in alle möglichen Berliner Bezirke, Musik- und Redebeiträge und eine charmante Moderation machen dieses Ereignis zu einem mehrstündigen Thriller, den man jetzt zusammengeschnitten auf Spielfilmlänge genießen kann. Party, Äktschn und Protest! about this event: https://c3voc.de

Apr 1, 20201h 32m

AntiSurveillanceRouter (jh20)

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Mar 22, 20206 min

Online Klausuren (jh20)

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Mar 22, 202010 min

Online Klausuren (jh20)

Mar 22, 202010 min

Deutschlandkarte à la Bahn (jh20)

Mar 22, 20207 min

Deutschlandkarte à la Bahn (jh20)

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Mar 22, 20207 min

Übergabe (podcast-muc)

Kurz bevor TJ München verlassen hat, haben Andi und Martin ihn sich geschnappt und die Übergabe des Münchner Podcast-Meetups durchgezogen. Kurz bevor TJ München verlassen hat, haben Andi und Martin ihn sich geschnappt und die Übergabe des Münchner Podcast-Meetups durchgezogen. Dabei haben wir unter anderem über die Entstehungsgeschichte gesprochen, überlegt, wie es weitergeht und wie wir die anderen Teilnehmer:innen besser mit einbeziehen können. Das Gespräch haben wir aufgenommen. Außerdem haben wir uns die Domain podcast-muc.de gesichert und überlegen, wie wir künftig möglichst einfach, viele auf den unterschiedlichen Kanälen erreichen. Ziel soll es sein, dass wir uns regelmäßig treffen, über Podcasts und Podcasting austauschen, uns gegenseitig helfen und voneinander lernen. Was sind eure Ideen für die Weiterentwicklung des Podcast Meetups München? Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen, Anregungen und euer Engagement. about this event: https://c3voc.de

Mar 17, 202039 min

Infrastruktur-Mappen mit dem (E-)Bike (fossgis2020)

Was sind die Vorteile des (E-)Bike-Mapping? Wie kann man Objekte mit der Kamera am besten und schnellsten (während der Fahrt) erfassen und präzise georeferenzieren? Ich zeige wie ich das Mappen mit GPS, Fotoapparat und e-Bike optimiert habe und welche Vorteile diese Art des Mappen speziell für Infrastruktur (z.B. Gas-Pipelines) bietet an einem Beispiel. Was sind die Vorteile des (E-)Bike-Mapping? Wie kann man Objekte mit der Kamera am besten und schnellsten (während der Fahrt) erfassen und präzise georeferenzieren? Ich zeige wie ich das Mappen mit GPS, Fotoapparat und E-Bike optimiert habe und welche Vorteile diese Art des Mappen bietet. Im zweiten Teil fokussiere ich auf die Vorteile und Abläufe für das Mappen von Infrastruktur (Gas-Pipeline, Stromnetze). Hier hat das Mappen mit dem Fahrrad große Vorteile: Es sind viele Orte fahrend zugänglich (wo andere Fahrzeuge nicht können oder nicht dürfen) und trotzdem kann ein großes Gebiet erfasst werden. Im letzten Teil zeige ich welche Ideen und Optimierung ich mir wünschen würde. Zum Beispiel das automatische Aufzeichnen der «Holprigkeit» der Straße. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/EVHGAH/

Mar 13, 202020 min

Hochverfügbare PostGIS-Cluster auf Kubernetes (fossgis2020)

Mar 13, 202028 min

Hochverfügbare PostGIS-Cluster auf Kubernetes (fossgis2020)

Container-basierte IT-Infrastrukturen sind bereits seit einigen Jahren in Mode und werden im Zuge von Cloud-basierten Irgendwas-as-a-service Anwendungen immer mehr zum Standard. Im Vortrag wird vorgestellt, wie sich ein hochverfügbarer PostGIS-Cluster auf Kubernetes betreiben lässt. Container-basierte IT-Infrastrukturen sind bereits seit einigen Jahren in Mode und werden im Zuge von Cloud-basierten Irgendwas-as-a-service Anwendungen immer mehr zum Standard. Für die Orchestrierung von Hunderten von Containern verwenden die meisten derzeit Kubernetes von der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) - kurz K8s. K8s umfasst mittlerweile ein recht großes Ökosystem für das Aufsetzen und automatische Skalieren von Webdiensten, wofür es ursprünglich von Google entwickelt wurde. Zunehmend wird es aber auch für zustandsorientierte Dienste wie Datenbanken genutzt. Nun sind Datenbankserver eine etwas komplexere Geschichte als Microservices. Alleine deren Administration ist meist sehr spezifisch. Deshalb existiert bei K8s dafür keine Standardressource, sondern es müssen Benutzer-definierte Operatoren erstellt werden. Für PostgreSQL/PostGIS-Nutzer ist die Auswahl noch überschaubar: Es gibt einen Operator und ein Docker-Image von Crunchy Data sowie von Zalando. Letzteres wird im Vortrag näher vorgestellt, gepaart mit Erfahrungsberichten aus dem DBaaS Tagesgeschäft: Wie wird Ausfallsicherheit geschaffen? Wie funktioniert ein hochverfügbares PostGIS mit Patroni? Welche Backup- und Recovery Strategien werden genutzt? Was ist bei Versionsupdates? Wie wird der Produktivbetrieb überwacht? Wie werden Entwickler-Teams zu eigenen DBAs? Was kann da überhaupt schiefgehen? about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/HZ8XES/

Mar 13, 202028 min

QGIS ist überall! Aber wo genau? (fossgis2020)

QGIS ist überall! Aber wo genau? QGIS kommt in zahlreichen Bereichen zum Einsatz und ist mit das Top Thema auf der FOSSGIS-Konferenz. Der QGIS-DE will es nun genauer wissen. Wo ist QGIS im Einsatz, welche Aufgaben werden damit gelöst, sind die Nutzer zufrieden? QGIS ist überall! Aber wo genau? QGIS kommt in zahlreichen Bereichen zum Einsatz und ist mit das Top Thema auf der FOSSGIS-Konferenz. Der QGIS-DE will es nun genauer wissen. Wo ist QGIS im Einsatz, welche Aufgaben werden damit gelöst, sind die Nutzer zufrieden? about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/YQ988H/

Mar 13, 20203 min

QGIS ist überall! Aber wo genau? (fossgis2020)

Mar 13, 20203 min

FOSS konsequent nutzen (fossgis2020)

Dieser Lightning Talk möchte neben den hier auf der Konferenz beleuchtenten FOSS im GIS-Bereich auf weitere FOSS-Anwendungen hinweisen, die man auch in anderen Lebenslagen als Endanwender nutzen kann. Dieser Lightning Talk möchte neben den hier auf der Konferenz beleuchtenten FOSS im GIS-Bereich auf weitere FOSS-Anwendungen hinweisen, die man auch in anderen Lebenslagen als Endanwender nutzen kann. FOSS ist gelebte Demokratie: viele Menschen entscheiden nach mehr oder weniger ausgiebigen Diskussionen zu einem bestimmten Thema innerhalb ihres Arbeits- bzw. Fachbereichs mehrheitlich über Regeln, Strategien und Ziele. Jedefrau kann sich einbringen. Im GIS-Bereich sind in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten mit OpentStreetMap und QGIS zwei sehr erfolgreiche und andwenderfreundliche Sphären entstanden. Doch auch in anderen Bereichen des alltäglichen digitalen Lebens finden FOSS-Entwicklungen statt, von denen ich hier einige Beispiele nennen möchte: LineageOS statt Android​ F-Droid statt GooglePlayStore​ SearX statt Google-Suche Mastodon statt Twitter​ Conversations statt WhatsApp​ Diaspora statt Facebook Pixelfed statt Instagram Nextcloud statt dropbox PeerTube statt YouTube nuudel statt doodle about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/9LDKZ3/

Mar 13, 20205 min

FOSS konsequent nutzen (fossgis2020)

Mar 13, 20205 min

Neues zum Lyrk-Mapstyle; Was kommt danach? (fossgis2020)

Mar 13, 20205 min

Neues zum Lyrk-Mapstyle; Was kommt danach? (fossgis2020)

Kurze Übersicht welche Erneuerungen im Lyrk-Mapstyle-Projekt dazugekommen sind. Welche nächsten Schritte im OpenSource-Projekt in geplant sind. Der [Lyrk-Mapstyle](https://github.com/lyrk/lyrk-mapstyle) ist ein OpenStreetMap-Kartenstyle, der auf dem OSM-Bright Style aufsetzt. Seit 2016 wurde das Projekt gestartet, wurde in den letzten Jahren in neuer Version veröffentlicht. Ich erkläre kurz welche Erneuerungen im letzten Release durchgeführt wurden und welche Herausforderungen in der Zukunft auf das Projekt warten. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/ADEWD7/

Mar 13, 20205 min

WPS für kommunale GDIs - Eine Fallstudie über den Mehrwert von Web Processing Services (WPS) am Beispiel der Geodateninfrastruktur Freiburg (GDI-FR) (fossgis2020)

Die zunehmende Digitalisierung der Verwaltungen schafft den Bedarf an Automatisierung komplexer Prozesse über ein breites Spektrum an Disziplinen. Solche Prozesse verwenden oft Geodaten, was eine GDI zum idealen Ausgangspunkt macht. Der Vortrag beruht auf einer Studie zur Untersuchung von WPS im kommunalen Umfeld. Ein Anwendungsfall umfasst die Evakuierungsplanung bei der Kampfmittelbeseitigung und demonstriert die Anwendbarkeit einer aus acht Prozessen bestehenden Prozesskette. Der Aufbau kommunaler Geodateninfrastrukturen (GDI) wurde in den letzten Jahren, nicht zuletzt aufgrund der Betroffenheit durch die INSPIRE-Richtlinie, vorangetrieben. Dabei hat sich der Ansatz einer dienstorientierten Architektur (SOA) auf Basis der offenen Standards des OGC bewährt. Gleichzeitig weckt die zunehmende Digitalisierung kommunaler Verwaltungen den Bedarf an der Automatisierung auch komplexer und in verschiedenste Fachdisziplinen hineinreichende Prozessabläufe. Der 2007 durch das OGC verabschiedete Web Processing Service (WPS) Standard kann für die Implementierung von Prozessen herangezogen werden, und hat das Potenzial kommunale, im Sinne der Digitalisierung anzupassende Prozessabläufe mit einer GDI zu verbinden, und bisher nicht erreichbare fachfremde Verfahren an den Vorteilen einer GDI teilhaben zu lassen. Ob die tatsächliche Implementierung und Nutzung von Prozessen auf Basis von WPS für eine kommunale GDI geeignet ist und Vorteile hat wurde im Rahmen einer Studie anhand eines komplexen und real existierenden Anwendungsfalls untersucht. Das Szenario des Anwendungsfalls umfasst die Evakuierungsplanung bei der Kampfmittelbeseitigung. Dabei spielt eine am Fraunhofer Ernst-Mach-Institut entwickelte externe Komponente zur Explosionssimulation und Druckwellenausbreitung eine besondere Rolle, mit der ein Evakuierungsradius kleiner als bisher gezogen werden kann. Insgesamt wurden bei der Realisierung acht verschiedene WPS-Prozesse implementiert und miteinander verkettet. Die Untersuchung hinsichtlich der Eignung von WPS in einer kommunalen GDI wurde zum einen an der tatsächlichen Umsetzung gemessen, und zum anderen an drei allgemeinen Kriterien festgemacht: Wiederverwendbarkeit, Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/MF7FZD/

Mar 13, 202024 min

DYNAMIK: Dynamisches Navigations- und Orientierungssystem für körperlich beeinträchtigte Menschen in Innenräumen von Gebäuden (fossgis2020)

An der TU Chemnitz ist im Januar 2020 ein Projekt gestartet, das sich mit der Entwicklung eines Orientierungssystems für körperlich beeinträchtigte Menschen in Innenräumen von Gebäuden beschäftigt. Im Vortrag wird kurz vorgestellt, wie wir das System umsetzen möchten. Dabei sollen Software und Daten aus dem OSM-Bereich eingesetzt und erweitert werden. An der TU Chemnitz ist im Januar 2020 ein Projekt gestartet, das sich mit der Entwicklung eines Orientierungssystems für körperlich beeinträchtigte Menschen in Innenräumen von Gebäuden beschäftigt. Im Vortrag wird kurz vorgestellt, wie wir das System umsetzen möchten hinsichtlich der Erhebung von Innenraumkartendaten, der Innenraumpositionierung, der Routenberechnung, der Nutzerführung und der Plattformunabhängigkeit. Dabei sollen Software und Daten aus dem OSM-Bereich eingesetzt und erweitert werden. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/CKRSVS/

Mar 13, 20206 min

WPS für kommunale GDIs - Eine Fallstudie über den Mehrwert von Web Processing Services (WPS) am Beispiel der Geodateninfrastruktur Freiburg (GDI-FR) (fossgis2020)

Mar 13, 202024 min

Rettungspunkte - im Prinzip ganz einfach, aber ... (fossgis2020)

Mar 13, 202024 min

DYNAMIK: Dynamisches Navigations- und Orientierungssystem für körperlich beeinträchtigte Menschen in Innenräumen von Gebäuden (fossgis2020)

Mar 13, 20206 min

Rettungspunkte - im Prinzip ganz einfach, aber ... (fossgis2020)

Rettungspunkte sind definierte Orte (meistens) im Wald, an denen in fast allen Bundesländern Schilder mit einer Referenznummer angebracht sind. Diese Standorte werden in OSM seit mindestens 2008 als `highway=emergency_access_point` erfasst. Seit 2014 werden die amtlichen Daten der meisten Bundesländer unter CC-BY-ND veröffentlicht, wodurch nun Qualitätskontrollen möglich sind. In dem Vortrag werden die verwendeten Methoden und die teilweise überraschenden Ergebnisse vorgestellt. Forstliche Rettungspunkte sind definierte Orte (meistens) im Wald, die mithilfe von Koordinatenangaben Treffpunkte beschreiben. Im Falle eines Unfalls können diese Treffpunkte bei der Kommunikation des Verunfallten bzw. eines Helfers mit dem Rettungsdienst genutzt werden, um das Auffinden des Unfallortes zu erleichtern. An diesen Orten sind in den meisten Bundesländern fest installierte Schilder mit einer Referenznummer angebracht. Diese Standorte werden in OSM seit mindestens 2008 als `highway=emergency_access_point` erfasst. Seit 2014 veröffentlicht das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) die Rettungspunkte der meisten Bundesländer unter der zu OSM inkompatiblen Lizenz CC-BY-ND. Seitdem mache ich regelmäßige Abgleiche beider Datenbestände, kann aber aus lizenzrechtlichen Gründen die Detail-Ergebnisse nicht allgemein veröffentlichen. Als pragmatische Lösung erhalten je nach Fehlerart die entsprechenden Mapper oder Forstverwaltungen einen Hinweis, die erfassten oder veröffentlichten Daten nochmals vor Ort zu überprüfen. So hat sich im Laufe der Jahre ein unabhängiges QS-System entwickelt, durch das in OSM einige Erfassungsfehler korrigiert werden konnten. Aber auch in den Daten der Forstverwaltungen konnten falsch aufgestellte oder verwechselte Schilder entdeckt werden. In dem Vortrag werden die verwendeten Methoden und die teilweise überraschenden Ergebnisse vorgestellt. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/XBCSPZ/

Mar 13, 202024 min

KADAS Albireo: Ein vereinfachtes QGIS für jedermann (fossgis2020)

KADAS Albireo ist eine Desktop-GIS-Anwendung, die für die Schweizer Armee zum Einsatz auf mehreren tausend Arbeitsplätzen entwickelt entwickelt wurde. Basierend auf den QGIS-Bibliotheken, bietet sie eine stark vereinfachte Benutzeroberfläche an sowie zahlreiche speziell entwickelte Funktionen an. Sie ein Beispiel einer vollständig personalisierten QGIS Anwendung, die die leistungsstarke und vielseitige QGIS-API nutzt und gleichzeitig einen separaten Entwicklungszyklus ermöglicht. KADAS Albireo ist eine Desktop-GIS-Anwendung, die auf dem QGIS Kern aufbaut und verschiedene QGIS-Standardfunktionen sowie spezielle Erweiterungen in einer stark vereinfachten Benutzeroberfläche einem breiten Spektrum von Endnutzer zugänglich macht. Dieser Vortrag stellt die Desktop-GIS-Anwendung KADAS Albireo vor, sowohl aus Sicht der Funktionalitäten die sie dem Endnutzer anbietet, als aus Sicht der Programmarchitektur als QGIS basierte Anwendung. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/V8ZBMG/

Mar 13, 202022 min

Community Arbeit – ein Einblick in die Berliner OSM/FOSSGIS-Community (fossgis2020)

Der Vortrag zeigt am Beispiel der Berliner Community welche Aktivitäten neben der Online-Welt von OpenStreetMap möglich sind, welche Hürden dabei überwunden werden müssen und man nie aufgeben sollte wenn etwas nicht vom Anfang an so läuft wie erwartet. Ein Einblick in die Arbeit von zwei engagierten OSM- und FOSSGIS-Mitgliedern. Ein Einblick in die Community-Arbeit von zwei engagierten OSM- und FOSSGIS-Mitgliedern. Es wird aufgezeigt, welche Aktivitäten in der Berliner Community statt fanden bzw. sich in Planung befinden. Dabei wird dargestellt, welche Schwierigkeiten es gibt. Warum ist es wichtig nie aufzugeben, sollte etwas nicht gleich so funktionieren, wie geplant. Es werden auch Wege gezeigt, wie man nicht nur aktive sondern auch Interessierte erreicht. Neben dem Einblick, den wir geben, möchten wir auch sehr gerne Feedback und Meinungen einsammeln. Warum schlafen Communitieevents wieder ein? Wann sind Events erfolgreich und was für Ziele stellt man sich? Was sind geeignete Kommunikationskanäle? Wie vernetzt man sich und baut Brücken zu anderen Communities? Welche Ressourcen sind nützlich und worauf kann man verzichten? Folgende Aktivitäten aus Berlin werden vorgestellt: - Stammtisch - Six Feet Under - Workshop - Hackweekends - Gruppe Verkehrswende - Gruppe ÖPNV about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/WC7SVB/

Mar 13, 202025 min

KADAS Albireo: Ein vereinfachtes QGIS für jedermann (fossgis2020)

Mar 13, 202022 min

Community Arbeit – ein Einblick in die Berliner OSM/FOSSGIS-Community (fossgis2020)

Mar 13, 202025 min

Open-Source-GIS-Komponenten im radiologischen Notfall-Informationssystem des Bundes (fossgis2020)

Das radiologische Notfall-Informationssystem des Bundes (IMIS3) hat Ende 2019 das vorhergehende proprietäre System abgelöst. IMIS3 wurde dabei konsequent aus freien Komponenten aufgebaut und um räumliche Funktionen erweitert. Aufbau und Zusammenspiel der Komponenten des IMIS3, sowie die Umsetzung der mit der Entwicklung einhergehenden Open-Source-Strategie in einer Behörde des Bundes werden ebenso dargestellt, wie der Impact der Entwicklungen auf bestehenden Projekte aus dem Umfeld des FOSSGIS. Zu den Aufgabenbereichen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) gehört es, bei einem radiologischen Notfall, eigene und anderweitig verfügbare relevante Daten zu sammeln und zu erfassen, zu verarbeiten und zu bewerten sowie Dokumente zu erstellen, die die notwendigen Informationen enthalten, um den Krisenstab zu befähigen, über geeignete Maßnahmen des Notfallschutzes zu entscheiden. Der dabei eingesetzte Softwarestack wird unter der Bezeichnung IMIS (integriertes Mess- und Informationssystem) betrieben. Nach mehreren Jahren Entwicklungszeit wurde das bisherige proprietäre System (IMIS2) durch ein konsequent auf freien Komponenten und mit deutlicher Erweiterung um räumliche Funktionen und jetzt web-basierendes System ersetzt. Das neue IMIS3 wird von nun an bei der Bewältigung radiologischer Ereignisse und Notfälle vom radiologischen Lagezentrum des Bundes eingesetzt. Die bei der Neuentwicklung des IMIS3 konsequent eingesetzte Open-Source-Strategie kombiniert mehrere OSGeo-Projekte und hat einerseits einigen Input in diese Projekte geliefert und andererseits weitere Projekte neu entstehen lassen, die vom BfS unter der GPL auf github.com veröffentlicht wurden. Diese offensive Vorgehensweise ist für ein Bundesamt wohl eher ungewöhnlich. Im Vortrag wird die Architektur des IMIS3 im Bezug auf die verwendeten Open-Source-GIS-Komponenten dargestellt. Diese enthält zum einen den aus OpenLayers und GeoExt aufgebauten generischen Web-GIS-Klienten des BfS. Aussehen, Inhalt und Funktionalität des Web-GIS wird über ein eigenes in Geonetwork OS gepflegtes Metadatenschema gesteuert. Die Generik des Klienten erlaubt es diesen auch für andere Fachbereiche mit vergleichbaren Datenstrukturen abseits des radiologischen Notfallschutzes einzusetzen. Die Machbarkeit einer solchen universellen Verwendung wird im WS 2019/2020 im Rahmen eines Studierendenprojekts an der Hochschule Karlsruhe geprüft und dessen Ergebnisse und Erfahrungen im Vortrag mit eingebaut. Zudem kommen bei IMIS3 noch PostGIS, Geostyler, Mapfish Print sowie diverse andere Projekte zum Einsatz, die das Gesamtsystem zur Bewältigung radiologischer Notfälle befähigt. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/YFEKKC/

Mar 13, 202029 min

Vektortile-Karten erstellen mit t-rex (fossgis2020)

Vektortiles haben das Potential, die bewährten Rasterkarten in vielen Bereichen abzulösen oder mindestens massgeblich zu ergänzen. Dieser Vortrag zeigt, wie Vektortiles generiert werden können und was dabei zu beachten ist. Weitere Themen sind das Styling der Karten mit Mapbox GL JSON und die Publikation mit OpenLayers 6 und Mapbox GL JS. Vektortiles haben das Potential, die bewährten Rasterkarten in vielen Bereichen abzulösen oder mindestens massgeblich zu ergänzen. Dieser Vortrag zeigt, wie Vektortiles generiert werden können und was dabei zu beachten ist. Weitere Themen sind das Styling der Karten mit Mapbox GL JSON und die Publikation mit OpenLayers 6 und Mapbox GL JS. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/7EPGZD/

Mar 13, 202057 min

Vektortile-Karten erstellen mit t-rex (fossgis2020)

Mar 13, 202057 min

Open-Source-GIS-Komponenten im radiologischen Notfall-Informationssystem des Bundes (fossgis2020)

Mar 13, 202029 min

Mannheimer Mapathons: Integration fördern, humanitäre Hilfe leisten (fossgis2020)

Mar 13, 202026 min

Mannheimer Mapathons: Integration fördern, humanitäre Hilfe leisten (fossgis2020)

Das Project [MAnnheimer MAPAthons](https://mamapa.org) ("MAMAPA") organisiert seit Anfang 2018 Mapathons unter gemeinsamer Beteiligung von neu Zugewanderten und "Einheimischen". Durch das Kartografieren im Tandem wird über die humanitäre Hilfe hinaus ein konkreter Beitrag zur Integration geleistet. Das Projekt wird sowohl von lokalen Integrationsträgern und Behörden als auch von [CartONG](https://cartong.org), France und Mitgliedern des Geografischen Instituts der Uni Heidelberg unterstützt. Mit dem Ziel weitere Projekte dieser Art in Deutschland -- oder anderswo -- anzuregen, wird die Präsentation vor allem beschreiben, was überhaupt gemacht wird, wie alles organisiert ist und wie die Teilnehmenden es beurteilen. Bis Ende 2019 wurden 20 Mapathons veranstaltet. U.a. hat dieser Erfolg dazu geführt, dass CartONG ein sehr ähnliches Projekt 2018-2019 in Frankreich durchführte. Momentan wird über einen Antrag zur Erweiterung der Projektidee auf europäischer Ebene diskutiert. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/PWE3PX/

Mar 13, 202026 min

Mr. Map - Open Source Service Registry (fossgis2020)

Vorstellung einer Open Source Service Registry für Geodatendienste, welche sich zur Zeit in der Entwicklung durch die GDI-RP befindet. Das System schließt an alte Tugenden bestehender Geodateninfrastrukturen an und bietet darüber hinaus Funktionen, welche den Anforderungen von modernen Webapplikationen entsprechen. Als Herzstück einer jeden Geodateninfrastruktur sollte eine Service Registry - eine „Diensteregistrierungskomponente“ - stehen. Die Anforderungen an eine solche Registrierungskomponente sind vielfältig und mitunter aufgrund komplexer technischer Zusammenhänge nicht im Handumdrehen umzusetzen. Hierzu zählen u.a. die Registrierung von Web Map Services oder Web Feature Services in den jeweiligen technischen Standard, die Zugänglichkeit dieser für Außenstehende, Anforderungen an die Zugriffsbeschränkung ausgewählter Dienste oder einzelner Subelemente wie bspw. Layer, eine Gruppen- und Nutzerverwaltung, usw. „Mr. Map“ wird seit April 2019 von der GDI-RP, mit Sitz in Koblenz, konzipiert und entwickelt und stellt eine Lösung für die technischen Anforderungen und Erwartungen des modernen Benutzers dar. Als Webapplikation läuft „Mr. Map“ plattformübergreifend und bietet bereits, neben den eingangs gelisteten Grundfunktionen einer Service Registry, zusätzliche Komponenten, wie bspw. eine Suchschnittstelle zur Anbindung an weitere Systeme wie Geoportale usw., ein internes Publisher-System zur Verteilung der Registrierungsrechte eigener Dienste auf andere Nutzer oder einen integrierten Metadateneditor, mit welchem nicht-technische Metadaten eines Dienstes bearbeitet werden können. Im Vortrag werden die Motivation des Projektes, die Leitsätze der Entwicklung und des Designs und einige technische Hintergründe beleuchtet sowie Inhalte des bisherigen Entwicklungsstandes präsentiert. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/K7VNXP/

Mar 13, 202022 min

Digitale Bahnhofspläne für die Reisendeninformation der Deutschen Bahn (fossgis2020)

Mar 13, 202031 min

Mr. Map - Open Source Service Registry (fossgis2020)

Mar 13, 202022 min

Digitale Bahnhofspläne für die Reisendeninformation der Deutschen Bahn (fossgis2020)

Auf Basis digitaler Bahnhofspläne wird ein Kartendienst mit Fußgängerrouting bereitgestellt, der die Orientierung und die Navigation im Bahnhof erleichtert. Die Einheit Reisendeninformation der Deutschen Bahn AG hat zur Aufgabe, Lösungen zu entwickeln, die den Reisendenkomfort erhöhen. Im Rahmen dieses Auftrags soll Reisenden die Orientierung im Bahnhof vereinfacht werden. Über digitale Bahnhofspläne soll ein Fußgängerrouting, das Reisenden im Bahnhof die Navigation zu bestimmten POI's (Geschäften, Geldautomaten, u.v.m.) erlaubt, angeboten werden. Das Routing selber wird über die PostgreSQL-Erweiterung PG-Routing auf einem Routingnetz gerechnet. Als Grundlage dienen dabei eigene Bahnhofspläne, die mit Daten aus OpenStreetMap ergänzt wurden. Anschlusspunkte außerhalb des Bahnhofs sollen über das OSM-Strassennetz verbunden werden. Weiterhin wurden nicht-begehbare Flächen wie Infotafeln, Schächte (u.a.) sowie Rolltreppen, Treppen und Aufzüge für Übergänge zu den unterschiedlichen Ebenen bei der Erstellung des Routingnetzes berücksichtigt. Das Routingnetz wurde in verschiedenen Dichten mit GRASS GIS erzeugt und in die Datenbank importiert. Der Vortrag stellt die gesamte, auf einem Open Source Stack basierende Lösung, sowie auch die Integration der OSM Daten vor. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/UDVAAL/

Mar 13, 202031 min

OPENER: Offene Plattform für die Crowd-basierte Erfassung von Informationen zu Barrieren an Haltestellen im ÖPNV (fossgis2020)

Mar 13, 202024 min

Skalierbare Plattform zur Verarbeitung von Geodaten auf Basis von Kubernetes (fossgis2020)

Mar 13, 202025 min

Skalierbare Plattform zur Verarbeitung von Geodaten auf Basis von Kubernetes (fossgis2020)

Die Digitalisierung fordert die Verfügbarkeit jeglicher staatlichen Dienstleistung über digitale Kanäle. Geodatenhaltende Stellen müssen dazu eine vergleichsweise große Datenmenge verarbeiten. Monolithische Altverfahren sind aufgrund mangelnder Zuverlässigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit nahezu ungeeignet, diesen Anforderungen adäquat zu begegnen. Vorgestellt wird, wie durch moderne Architekturen und Technologien des Cloud Computing Geodaten effizient verarbeitet werden können. Mit Kubernetes wird eine containerbasierte Plattform aufgesetzt, die horizontale Skalierung der zugrundeliegenden Rechenkapazität und bereitgestellten Applikationen ermöglicht. Für den Anwendungsfall geeignete Applikationen sind OpenFaaS und Minio. OpenFaaS ermöglicht die hoch-skalierbare Verarbeitung in unterschiedlichen Programmiersprachen. Ein- und Ausgabedaten werden für Write-Once-Read-Many Zugriffe optimiert im ObjectStore Minio gespeichert. Am Beispiel des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen werden Szenarien für die Transformation und Analyse von historischen Kriegsluftbildern auf dieser Plattform dargestellt und insbesondere die Vorteile der Speicherung von Rasterdaten im Format cloud-optimized GeoTIFF in diesem Kontext aufgezeigt. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/7MSDDM/

Mar 13, 202025 min

OPENER: Offene Plattform für die Crowd-basierte Erfassung von Informationen zu Barrieren an Haltestellen im ÖPNV (fossgis2020)

Im Projekt OPENER haben wir eine Open Source Applikation zur Erfassung von Informationen zu Barrieren an Haltestellen im ÖPNV entwickelt, welche eine Crowd-basierte flächendeckende und lückenlose Erfassung ermöglicht. Die aktuell in einer separaten Datenbank erfassten Daten sollen ins OSM zurückgespeist werden, wobei der Beitrag die Applikation präsentiert sowie rechtliche und technische Aspekte zur Diskussion stellt. # Einleitung und Hintergrund Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) — dies ist ein richtungsweisendes Ziel, das sich die Bundesrepublik Deutschland bis Anfang 2022 mit der Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes gesetzt hat. Daraufhin wurden konkrete Anforderungen zur Datenerfassung im Rahmen des Projekts [DELFI+]( https://www.delfi.de/) entwickelt und den Arbeitsgruppen der regionalen, öffentlichen Verkehrsverbünde zur Umsetzung übermittelt. Insbesondere für kleine, in ländlichen Regionen agierende ÖPNV-Verbünde stellt die flächendeckende und lückenlose Erfassung von Haltestelleninformationen zur Barrierefreiheit mit den detaillierten Anforderungen allerdings eine nicht zu bewältigende finanzielle und personelle Herausforderung dar. Allein für Haltestellen sind dies über 48 zu erfassende Attribute pro Haltestellensteig. So hat beispielsweise der Verkehrsverbund Mittelsachsen mit ca. 9.000 Haltestellensteigen insgesamt 432.000 Datensätze zu erheben und zu pflegen! Zu den 48 Steigattributen kommen außerdem noch weitere 39 für die Erfassung von Wegen in und durch die Haltestelle hinzu. Schon diese Zahlen verdeutlichen die Brisanz, die mit dem Thema Datenerhebung verbunden ist. # Projektziel Die Idee im Projekt OPENER ist es, Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu geben, sich bei der Datenerfassung zu beteiligen und somit „ihren Nahverkehr“ selbst mit zu verbessern. Das technische Ziel unseres Projektes ist daher die Entwicklung und Bereitstellung einer Open-Data-Plattform zur DELFI+-konformen Erfassung, Bereitstellung und Bewertung von Daten zu Barrieren an Haltestellen des ÖPNV. Die erhobenen Daten dienen daraufhin zur Generierung baulicher Hilfestellungen mit dem Ziel der Erreichung von Barrierefreiheit. Im Projekt wird ein Erfassungswerkzeug entwickelt, das ohne aufwendige Mess- und Eingabeverfahren das Aufnehmen der Daten direkt an der Haltestelle ermöglicht. Ein offener Zugang zu Daten und Software soll daraufhin die Basis für neue Anwendungen sowie für Handlungsempfehlungen für Nutzer, Kommunen und Verkehrsverbünde sein. # Vortragsinhalte ## Entwickelte Plattform Es wurde eine Android-Applikation entwickelt, welche Haltestellensteige in OSM-Karten rendert und für jeden Steig die zu erfassenden DELFI-Attribute in Form von Frage-Dialogen an den Nutzer der App abbildet. Neben Entscheidungsfragen oder Fragen mit Texteingabe als Antwort beinhaltet der DELFI-Katalog Fragen zu Abmaßen, beispielsweise von Bahnsteighöhen oder Wegbreiten. Hierfür wurde in die App ein Vermessungswerkzeug basierend auf Google ARCore entwickelt, das eine unkomplizierte Vermessung dieser Objekte auch ohne Zollstock erlaubt. Die Android-Applikation ist als Open Source im [OPENER App-Repository](https://gitlab.hrz.tu-chemnitz.de/opener/opener-app/) verfügbar. Aktuell wird eine Serveranwendung umgesetzt, sodass die erfassten Daten in einer Datenbank hinterlegt werden können. Dabei existiert für jeden Haltestellensteig eine weltweit eindeutige Identifikationsnummer, die sog. Deutsche Haltestellenidentifikationsnummer (DHID), welche aus dem Zentralen Haltestellenverzeichnis (ZHV) des DELFI e.V. in die Serveranwendung eingespeist wird. Zu Projektende wird im Februar 2020 eine Applikation mit Serveranbindung vorliegen, welche eine ortbezogene Erhebung und Speicherung von Daten an Haltestellen ermöglicht. Nun liegt es nahe, die von den Nutzern erhobenen Daten in OpenStreetMap zurückzuspielen. An dieser Stelle möchten wir sowohl rechtliche als auch technische Aspekte präsentieren und zur Diskussion stellen. ## Rechtliche Aspekte Die bestehenden Daten aus dem ZHV des DELFI e.V. werden durch die Nutzung der OPENER-App veredelt. Konkret heißt dies, dass die vorhandene DHID mit ihren Steig-Koordinaten um die erfassten DELFI-Attribute angereichert werden. Bei der Rückspeisung ins OSM muss also die Lizenzkompatibilität sichergestellt werden. Wir befinden uns aktuell in Absprache mit dem DELFI e.V. über eine Überführung der erhobenen Daten in die Hoheit des Vereins. Bei diesem Schritt streben wir an, die erhobenen Daten unter eine ODbL-kompatible-Lizenz zu stellen. ## Technische Aspekte Für die erhobenen DELFI-Attribute haben wir sinnvolle äquivalente OSM-Tags recherchiert und im [OPENER OSM Wiki](https://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:OPENER/DELFI_OSM_Tags) die Zuordnung bestehender Tags zu den DELFI-Attributen aufgelistet. Des Weiteren existiert in OSM bereits eine international eindeutige Nummer zur Referenzierung von ÖPNV-Haltestellen: die IFOPT (Identification of Fixed Objects in Public Transport). D

Mar 13, 202024 min

Qualitätsbewertung von OpenStreetMap-Gebäudedaten – Am Beispiel der Stadtgebiete Köln und Gera (fossgis2020)

Der Vortrag geht vor allem auf die Entstehung der heterogenen Datenqualität in OpenStreetMap und die Umsetzung der intrinsischen und extrinsischen Qualitätsbewertungsmethode ein. Die Methoden bewerten die OSM-Datenqualität basierend auf der OSM-Datenhistorie (intrinsisch) und im Vergleich zu amtlichen ALKIS-Gebäudedatensätzen (extrinsisch). Das Volunteered Geographic Information-Projekt OpenStreetMap (OSM) stellt aktuelle, global und frei zur Verfügung stehende Geodatensätze bereit. Diese Datensätze werden für verschiedene Anwendungen verwendet und sind eine alternative Datenquelle zu amtlichen Daten oder Fernerkundungsdaten (wie Satellitenbilder). Ein großer Nachteil der OSM-Daten besteht in der heterogenen Datenqualität. Beispielsweise ist die Validität der OSM-Gebäudedaten für eine Verwendung in einer Expositionsabschätzung bei einem Hochwasser (= Abschätzung betroffener Gebäude und Personen) fragwürdig. Für diese Daten existiert keine stabile und standardisierte Qualitätsbewertungsmethode. Daher bedarf es eigener Qualitätsbewertungsmethoden. Im Rahmen einer Masterarbeit wurde eine intrinsische und extrinsische Qualitätsbewertungsmethode für OSM-Gebäudedaten unter Verwendung in einer Expositionsabschätzung entwickelt und umgesetzt. Zur Bewertung dienen intrinsische Indikatoren und extrinsische Maße, die für bestimmte Qualitätskriterien (Vollständigkeit, geometrische Genauigkeit ...) und die Beitragsaktivität erarbeitet und umgesetzt wurden. Hierzu kamen für die intrinsischen Indikatoren die OpenStreetMapHistoryDatabase (OSHDB)-API des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) und für die extrinsischen Maße zur Aufbereitung/Import der Daten (osmosis, osm2pgsql und norGIS-ALKIS) sowie eine PostgreSQL/PostGIS-Datenbank zum Einsatz. Die Bewertungen der Gebäude-Daten erfolgte im Bereich der Überschwemmungsflächen für die Stadtgebiete Köln und Gera. about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/UKFLSU/

Mar 12, 202023 min

Neues vom GeoStyler (fossgis2020)

Mar 12, 202020 min

Qualitätsbewertung von OpenStreetMap-Gebäudedaten – Am Beispiel der Stadtgebiete Köln und Gera (fossgis2020)

Mar 12, 202023 min

Neues vom GeoStyler (fossgis2020)

GeoStyler ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek zur einfachen Erstellung von modernen Web-Oberflächen zum kartographischen Stylen von Geodaten. Somit wird es dem Anwender möglich ohne Programmierung und Editieren von Text-Dateien (XML und co.) Styling-Vorschriften interaktiv zu gestalten und diese in diverse offene Style-Formate zu überführen. Der Vortrag stellt die Neuerungen des letzten Jahres vor und gibt einen Überblick über zukünftige Entwicklungen im GeoStyler Projekt. GeoStyler ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek zur einfachen Erstellung von modernen Web-Oberflächen zum kartographischen Stylen von Geodaten. Somit wird es dem Anwender möglich ohne Programmierung und Editieren von Text-Dateien (XML und co.) Styling-Vorschriften interaktiv zu gestalten und diese in diverse offene Style-Formate zu überführen. Dazu können auch die zu stylenden Geodaten hochgeladen und verknüpft werden, so dass attribut-basierte Styles auf einfache Art erstellt werden können. Aktuell werden im GeoStyler folgende Formate unterstützt: **Style-Vorschriften** - OGC SLD - OpenLayers Styles - QGIS Styles - Mapbox Styles **Geodaten-Formate** - GeoJSON - OGC WFS - Shapefile Auf der FOSSGIS 2019 wurde das GeoStyler Projekt bereits präsentiert. In diesem Jahr sollen die Neuerungen des letzten Jahres anhand aktueller Beispiele, in denen der GeoStyler zum Einsatz kommt, präsentiert werden. Dazu gehört die u. a. die GeoStyler GeoServer Extension, die es erlaubt die Stile der GeoServer Layer direkt im GeoServer mittels graphischer Oberfläche zu editieren. Außerdem wird es einen Überblick über zukünftige Entwicklungen im Projekt gegeben. Quellcode auf github: https://github.com/geostyler/geostyler Online-Dokumentation: https://geostyler.github.io/geostyler/latest/index.html Demo: https://www.geostyler.org about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/M73SCJ/

Mar 12, 202020 min

Javascript-Bibliotheken zur Einbindung von historischen Umwelt- und Klimainformationen als Kartenlayer (fossgis2020)

www.tambora.org bietet über 250000 historische Einträge zum Thema Umwelt- und Klima, differenzierbar nach Zeit, Ort und thematischen Schwerpunkt. Durch die vorgestellten Libraries lassen sich diese einfach in eigene Leaflet- oder OpenLayer-Karten einbinden und reichern diese so durch wertvolle Informationen zur räumlichen und zeitlichen Verteilung vergangener Ereignisse an. Das für jeden zugängliche (und erweiterbare) Webportal www.tambora.org bietet über 250000 zeitlich differenzierbare und räumlich verortete Ereignisse. Im mitteleuropäischen Bereich finden sich für die letzten tausend Jahre Einträge zu den Themen Klima (beispielsweise Hitze, Kälte, Niederschlag, ...), Phenologie (etwa Erntequalität, -quantität und -zeitpunkt) und sozioökonomische Auswirkungen (Preisentwicklungen, Hunger, Aufstände, …). Um eigene Kartenapplikationen um Layer dieser Daten ergänzen zu können, werden Javascript-Bibliotheken für Leaflet und Openlayer vorgestellt. Die Anwendung der Bibliothek wird jeweils durch eine Anwendung verdeutlicht, wie z.B. ein [Dürre-Explorer](https://climdata.github.io/cook2015). about this event: https://pretalx.com/fossgis2020/talk/EBMZWN/

Mar 12, 202016 min

Javascript-Bibliotheken zur Einbindung von historischen Umwelt- und Klimainformationen als Kartenlayer (fossgis2020)

Mar 12, 202016 min

Automatische Korrektur von ÖV-Stationen in OSM (fossgis2020)

Mar 12, 202027 min