
Besser leben
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Wie Essen unsere Psyche beeinflusst
Was wir essen, beeinflusst, wie wir uns fühlen. Damit beschäftigt sich die sogenannte Ernährungspsychiatrie. Das Forschungsfeld ist vergleichsweise jung und einige Zusammenhänge noch recht unerforscht. Dennoch kann man sagen: Unsere Ernährung beeinflusst etwa die Bakterien im Darm, die wichtig für die Produktion von Glückshormonen sind. Gummibärchen, Schokolade oder Chips zählen da nicht dazu. Die machen uns zwar für kurze Zeit glücklich - auf lange Sicht schlagen sie aber auf das Gemüt. Welche Lebensmittel die gute Stimmung fördern und welche eher negative Gefühle aufkommen lassen, und wie nun die Ernährung mit der Psyche zusammenhängt, darum geht es in der neuen Folge von "Besser Leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die STANDARD-Tipps für gute Laune
In der Donau schwimmen, Insekten bei der Arbeit zusehen, Pasta machen, Zelten: Wir haben für eine neue Folge "Besser leben" in der STANDARD-Redaktion Tipps für gute Laune in unsicheren Zeiten gesammelt. Viele Ratschläge haben mit Sport und Zeit in der Natur zu tun - beides wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Es war aber auch der eine oder andere ungewöhnliche Tipp dabei: Wie man bei Rasenmähen abschalten kann, warum der Schlaf bei Politik-Interviews der beste ist - und was Riesenmeerschweinchen mit unserer Stimmung zu tun haben. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Mit diesen Tipps werden Zugreisen stressfrei
Reisen mit dem Zug werden nicht nur aus Klimaschutzgründen immer beliebter. Aber die Zeiten, in denen man sich ein Interrail-Ticket kaufen und sich einfach ganzen Sommer in diverse Züge setzen konnte, sind vorbei – große Reisen mit dem Zug wollen vor allem in der sommerlichen Hochsaison geplant sein. Welche Länder sich dafür besonders gut eignen, auf welche Fallen man achten muss und mit welchen Tricks sich beim Zugfahren Geld sparen lässt, das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". Außerdem gibt es neben Tipps für die beste Platzreservierung eine kleine Packliste. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie ChatGPT unser Leben erleichtern kann
Vor etwa einem halben Jahr hat ChatGPT die digitale Welt auf den Kopf gestellt. Der auf künstlicher Intelligenz basierende Chatbot schreibt Schulkindern die Hausübungen, auch manch eine findige Angestellte hat ihre Aufgaben automatisiert. Das ist aber nicht immer eine gute Idee, denn ChatGPT ist nicht ganz so schlau, wie es auf den ersten Blick scheint. Und doch kann die KI sehr nützlich sein, wenn es beispielsweise um das Brainstormen kreativer Ideen geht. Wie auch weniger Technikaffine die einsteigerfreundliche KI im Alltag nutzen können und warum man vermeintlichen Fakten des Bots niemals trauen darf, darum dreht sich die neue Folge von "Besser leben".
Wie wir leichter Sprachen lernen
Das Erlernen einer neuen Sprache war noch nie so einfach, wie heute: Es gibt zahlreiche Sprach-Apps zum Lernen zwischendurch – und wer will, kann Serien und Podcasts in so gut wie allen Sprachen der Welt konsumieren. Trotzdem scheitern viele an ihrem Vorhaben, ihr Schulfranzösisch aufzupolieren oder Italienisch für den Urlaub zu lernen, weil ihnen die Zeit fehlt oder die Motivation abhanden kommt. Dabei zahlt sich das Erlernen einer neuen Sprache immer aus – auch, weil es der Kreativität hilft und unsere Problemlösungskompetenzen stärkt. Wie es tatsächlich klappt, ob Alkohol dabei helfen kann – und was dran ist am Mythos, dass sich Sprachen im Schlaf lernen lassen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso Weinen (nicht) hilft
Menschen weinen, weil sie traurig sind, wenn zum Beispiel jemand gestorben ist. Sie weinen aber auch aus Freude, wenn sie Eltern werden. Es gibt viele Gründe, wieso wir weinen – oder aus Scham oder Angst, schwach zu wirken, gar keine Tränen verdrücken. Obwohl der Mensch das einzige Lebewesen ist, das aus emotionalen Gründen weint, wissen die Forschenden sehr wenig darüber, wieso das so ist. Relativ sicher ist allerdings, dass durchs Weinen die soziale Bindung zwischen Menschen verstärkt wird und dass es nicht gut für die Psyche ist, wenn wir die Tränen unterdrücken. Dass im Umkehrschluss aber ein Heulkrampf guttut, befreiend sein kann, gar einen Katharsis-Effekt auslöst, wie es viele weinende Menschen berichten, ist wissenschaftlich nicht belegt. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es unter anderem darum, warum manche Menschen gar nicht weinen, und ob Frauen vermeintlich mehr als Männer heulen? Und es geht um Tipps, wie wir die Hemmungen vor dem Weinen abbauen können. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie wir schneller lesen können
Einen Text in wenigen Minuten lesen, ein Buch in wenigen Stunden: Schnelllesen hat Vorteile, wir sparen Zeit und schaffen mehr Seiten. Aber auch Nachteile: Wir können uns in der Regel das Gelesene schlechter merken als Menschen, die in normaler Geschwindigkeit lesen. Wie geht das trotzdem? Welche Techniken zum Speed-Reading gibt es, und wie können wir üben, mehr Wörter pro Minute zu lesen? Wie schaffen wir es, übliche Fehler zu vermeiden, etwa im Text immer wieder zurückzuspringen oder jedes Wort einzeln zu lesen? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was wirklich bei Pollen-Allergie hilft
Für viele Allergikerinnen und Allergiker beginnt mit dem Frühling die mühsamste Zeit des Jahres. Sie kämpfen mit roten Augen, und Schnupfen-Symptomen – und teilweise sogar mit allergischem Asthma. Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Meduni Wien rät in einer neuen Folge von "Besser leben" dringend von Selbst-Medikation bei allergischen Symptomen ab und rät zum Besuch beim Arzt oder der Ärztin. Er erklärt, warum Allergikerinnen und Allergiker mehr Wasser trinken sollten – und was das alles eigentlich mit dem Klimawandel zu tun hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie man in zehn Minuten richtig entspannt
Entspannung wäre so wichtig, und doch ist sie für so viele Menschen kaum zu erreichen. In den letzten Jahren schlug die Entspannungstechnik Non-Sleep Deep Rest vor allem im Silicon Valley Wellen. Hierzulande kennt sie noch kaum jemand – zumindest unter ihrem neumodischen Namen NSDR. Warum das Entspannen nach Leitfaden unter anderem Namen schon seit Jahrhunderten praktiziert wird, wofür es nachweislich gut ist und wie es uns beim Selbsttest ergangen ist, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was uns wirklich glücklich macht
Im "Besser leben"-Podcast beschäftigen wir uns mit der Frage: Was macht uns glücklich? Und wie hält die Zufriedenheit an – oder auch nicht? Diese Fragen haben sich auch Forschende der Harvard University gestellt. Kürzlich haben sie ihren Schlüssel zum Glück publiziert: gute Beziehungen. Das ist das – relativ überraschende – Ergebnis der Langzeitstudie, bei der über 80 Jahre lang Menschen untersucht wurden. Für ein glückliches Lebensprinzip spielen Karriere, Geld oder Aussehen demnach kaum eine Rolle. Tanja Traxler aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion, die über diese Studie berichtet hat, gibt in der neuen "Besser leben"-Folge Antworten auf die Fragen: Welche Faktoren tragen zu unserem Glück bei? Haben junge und alte Menschen unterschiedliche Vorstellungen von Glück – und kann es eigentlich irgendwann zu spät sein, die eigene Zufriedenheit zu steigern? Die erste Folge von "Rätsel der Wissenschaft" mit Tanja Traxler und den Kolleginnen und Kollegen aus dem Wissenschaftsressort erscheint am 5. April. Der neue STANDARD-Podcast erscheint jeden Mittwoch. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie schaut die perfekte Mittagspause aus?
Keine Zeit für eine Pause – mit dem Argument schaufeln viele Menschen jeden Tag im Büro ihr Essen während der Arbeit am Schreibtisch rein. Dabei wären wir insgesamt produktiver und nach Feierabend weniger geschlaucht, wenn wir uns die halbe Stunde zu Mittag Zeit nähmen, um ein bisschen Abstand zur Arbeit zu gewinnen und uns zu erholen. In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir der Frage nach, wie die ideale Mittagspause aussieht: Lunch mit den Kolleginnen oder Freunden, ein Spaziergang in der Natur, Yoga, Laufen – oder Schlafen? Was wirklich sinnvoll ist – und wie man es schafft, sich die Zeit dafür zu nehmen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Warum wir uns nicht mehr schämen sollten
Schlechte Noten, Pickel im Gesicht, Weinen vor den Teamkollegen, eine Kündigung, beim Schwarzfahren erwischt werden, zur Therapie gehen, einen Fehler machen: Wir können uns für so viel schämen. Scham fühlen wir alle, doch nur die wenigsten sprechen darüber. Wer sie aber für sich behält, gibt der Scham umso mehr Kontrolle über sich. Sie fördert dann destruktives und unmoralisches Verhalten, legen Studien nahe. Ebenso gibt es Beweise für den Zusammenhang zwischen Scham und Sucht, Gewalt und Aggression, Depressionen, Essstörungen sowie schikanösem Verhalten gegenüber Schwächeren. Viele wollen sich nicht verletzlich zeigen, aus Angst vor Ablehnung, wenn sie über ihre Schamerfahrungen sprechen. Dabei ist genau die Verletzlichkeit der Schlüssel, um die Scham zu bekämpfen, sagt die Scham-Forscherin Brené Brown. Ganz los, werden wir schamhafte Gefühle nie, aber wir können so mit ihnen umgehen, dass sie keine negativen Folgen für uns haben. In der aktuellen Folge von "Besser Leben" geht es um Browns aktuelle Forschungsergebnisse, wie man resilient mit Scham umgehen kann und so ein zufriedeneres Leben führt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie uns To-Do-Listen helfen, statt nur zu stressen
To-Do-Listen können belasten, aber auch unsere Produktivität steigern. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich unter anderem um folgende Fragen – selbstverständlich in Listenform: Sollen wir To-Do-Listen lieber am Vorabend oder zu Beginn des Arbeitstages schreiben? Wie lang sollten sie sein? Welchen psychologischen Vorteil hat es, seine Pflichten niederzuschreiben? Wie priorisiere ich richtig – und welche Falle lauert dabei? Welche Tipps für bessere Listen gibt es?
Was Kopfhörer und Wattestäbchen mit Ohren machen
Wenn es nach einem Abend im Club oder auf einem Konzert in den Ohren dröhnt, ist es eigentlich schon zu spät. Das Rauschen bedeutet nämlich, dass es zu laut war und das Ohr Schaden genommen hat – sogar, wenn das Geräusch am nächsten Tag verschwunden ist. Im Laufe unseres Lebens wird unser Gehör immer schlechter – daher sollte das Ohr bei Lärm etwa mit Oropax geschützt werden. Und auch die Psyche spielt beim Hören eine Rolle, so gibt es einen Zusammenhang zwischen Stress und Hörstürzen. Anlässlich des Welttag des Hörens am 3.3. erklärt uns der Wiener HNO-Arzt Dominik Riss, welche Auswirkungen In-Ear-Kopfhörer auf unsere Hörgesundheit haben, warum es manchmal besser ist, in der U-Bahn keine Musik zu hören und warum Mineralwasser beim Druckausgleich im Flugzeug helfen könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie wird man 100 Jahre alt?
Fünf Regionen dieser Welt dürften den Jungbrunnen gefunden haben: Auf Sardinien, der griechischen Insel Ikaria, der japanischen Insel Okinawa, der costa-ricanischen Halbinsel Nicoya und in der kalifornischen Adventisten-Gemeinde Loma Linda gibt es besonders viele Hundert- und Hundertzehnjährige. Das meint zumindest der Autor Dan Buettner herausgefunden zu haben, der für die Gegenden den Begriff der "Blue Zones" prägte und neun Gemeinsamkeiten fand, die ein langes Leben bescheren sollen. Was es mit diesen "Power Nine" auf sich hat, warum ein Wissenschafter der Uni Oxford das Konzept diese "Blue Zones" für völligen Unfug hält und welche wertvollen Lektionen zum gesunden Altern die Forschung längst bestätigt hat, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Kältekammer: Was frieren bei -110 Grad bringt
Drei Minuten bei 110 Grad minus – klingt das verlockend? Der Aufenthalt in der Kryokammer soll zahlreiche Benefits haben, erste Studien machen durchaus Hoffnung. Die Kälte in der Kammer, die aussieht wie ein Getränkekühlschrank ohne Regale, soll zum Beispiel bei Depressionen und Hautkrankheiten helfen. Beim Thema Schlafqualität ist das Bild schon komplizierter – und wer eine bestimmte Art des Krafttrainings macht, sollte mit dem Timing aufpassen. Warum das Zittern nach dem Kälteschock gesund ist, wie es uns beim Selbsttest ergangen ist und wo die Unterschiede zum guten, alten Eisbad liegen, all das hört ihr in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Sauna: Können wir uns gesund schwitzen?
Jede Woche in die Sauna – darauf schwören viele Menschen, insbesondere im Winter. Es stärke das Immunsystem und die Herzgesundheit, noch dazu entspanne es, sagen sie. Das legen auch Studien nahe. Allerdings hakt es oftmals bei der Verallgemeinerbarkeit: Die Mehrheit davon kommt aus Finnland und viele haben nur Männer untersucht. Trotzdem schadet uns das Saunieren nicht, negative Konsequenzen wurden in der Forschung bislang nicht bestätigt. In der neuen Folge von "Besser Leben" beschäftigen wir uns mit allen Fragen rund ums Schwitzen und Saunieren. Können wir wirklich Giftstoffe ausschwitzen? Transpirieren trainierte Menschen eigentlich schneller und weniger als Untrainierte? Und wie geht man eigentlich richtig in die Sauna? **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Protein-Hype: Brauchen wir alle mehr Eiweiß?
"High Protein"-Müsli, Proteinpasta und Eiweißbrot: Wer durch den Supermarkt geht, kommt an Proteinen derzeit fast nicht vorbei. In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir diesem Trend mit der Ernährungswissenschafterin Holly Wilkinson auf den Grund. Viele Menschen, sagt sie, haben das Thema Proteine bei ihrer Ernährung tatsächlich nicht am Schirm. Außerdem erklärt sie, ob es nach dem Sport für das Muskelwachstum tatsächlich einen Proteinshake braucht, welche Eiweißquellen besonders gut für uns sind und ob sich vegane Fleischersatzprodukte zum Decken des Proteinbedarfs eignen.
Wann es sich lohnt, ehrenamtlich zu arbeiten
Ob Nachhilfe im Lerncafé oder Aufräumen nach einem Hochwasser: Ehrenamtliche Tätigkeiten tun nicht nur der Gesellschaft, sondern auch den Freiwilligen selbst gut. Kurzfristig kann das "Helper's High" sogar einem Rausch ähneln, langfristig hält freiwilliger Einsatz gesund und dürfte älteren Leuten ein längeres Leben bescheren. Von den Austro-Klassikern wie Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr bis zum ehrenamtlichen Klavierspielen ist die Bandbreite endlos, mancherorts kann man sogar den eigenen Hund zum ehrenamtlichen Mitarbeiter machen. In der neuen Folge von "Besser leben" kommen auch einige Freiwillige zu Wort und erzählen, was sie an ihrer Tätigkeit schätzen, was die Herausforderungen dabei sind – und worauf man bei der Wahl des Ehrenamts achten sollte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Warum Pflanzen glücklich machen - und wie man sie am Leben hält
In vielen Wohnungen ist spätestens mit der Corona-Pandemie ein Pflanzendschungel entstanden. Auf vielen Fensterbrettern und Buchregalen ranken sich Monsteras, Aloe Veras und Grünlilien. Das viele Grün sieht nicht nur gut aus, es hat auch positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden – zumindest, solange die Blätter nicht gelb werden und die mühsam umhegten Pflanzen eingehen. Für die neue Folge von "Besser leben" haben wir uns mit David Prehsler vom Botanischen Garten der Universität Wien darüber unterhalten, warum man sich von solchen frustrierenden Erlebnissen nicht demotivieren lassen sollte, welche Pflanzen sich auch für Unerfahrene eigenen – und was es wirklich bringt, mit Pflanzen zu reden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Morgens, mittags, abends: Wann ist die beste Zeit für Sport?
Die einen gehen schon um 6 Uhr morgens Stiegenlaufen, die anderen kriegen um diese Uhrzeit nicht einmal die Augen auf: Ob Sport in aller Herrgottsfrühe sich gut oder schlecht anfühlt, ist nicht nur Gewohnheitssache – es hängt auch davon ab, ob wir eher Typ Eule oder Lerche sind. Das Gemeine daran: Die meisten Menschen können sich im Berufs- und Alltagsstress nicht groß nach ihrem zirkadianen Rhythmus richten. Sport ist dann gesund, wann er sich im Alltag unterbringen lässt, betont der Salzburger Sportwissenschafter Erich Müller daher in der neuen Folge von "Besser leben". Wie man die Sache mit dem Sport gerade jetzt im neuen Jahr angeht, welche Sportarten auch erklärte Eulen in der Früh gut tun – und ob es die ideale Uhrzeit für ein Workout tatsächlich gibt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Replay: Wie es mit den Neujahrsvorsätzen diesmal wirklich klappt
2023 wird alles anders. Nur diesmal wirklich. Oder?! Selina und Martin sprechen darüber, wie man sich gute Gewohnheiten antrainiert und schlechte Gewohnheiten wieder loswird. Wie schafft man es, täglich Sport zu machen, ohne sich dazu quälen zu müssen und wie man der Schokolade übersteht? Was sie selbst herausgefunden haben und was die Wissenschaft sagt. Also gutes Gelingen mit den Neujahrsvorsätzen! ;)
Brettspiele und Videogames: Wieso nicht nur Kinder spielen sollten
Ob Mensch-ärgere-dich-nicht, Scharade oder Supermario: Wenn die Familie zu den Weihnachtsfeiertagen zusammenkommt, wird in einigen Haushalten gespielt. Oder die Beschenkten probieren ihre Weihnachtsgeschenke stundenlang auf der neuen Playstation aus. Vielfach sind das Kinder. Doch der Markt für spielende Erwachsene, sogenannte Kidults, und überhaupt die Online-Spielebranche boomt. Erwachsene, die gern zocken, finden manche peinlich, ist aber laut Wissenschaft nicht zu belächeln. Denn Spielen hat für uns eine wichtige Funktion: Wir lernen über das Spiel unter anderem unsere Welt zu erkunden oder finden mit Gedankenspielen neue Lösungswege für ein Problem. Ebenso entspannt uns das Spielen, das in seinen Ursprüngen eigentlich keinem Zweck folgt – wir spielen um des Spielen Willens. Die neue Folge von "Besser Leben" beantwortet, wieso wir Menschen überhaupt spielen und welche Benefits das für uns hat. Wieso manche beim Activity im familiären Kreis nicht verlieren können und aus Frust die Spielfiguren vom Brett fegen und wie wir mehr spielerische Leichtigkeit in unser Leben bringen können.
Wie wir uns trauen, nicht nur in der Dusche zu singen
In der Adventzeit entkommt man ihnen kaum: "Last Christmas" oder "All I Want for Christmas". Vielen Menschen gehen die Weihnachtslieder auf die Nerven, andere können bereits vor dem ersten Advent nicht genug davon bekommen. Doch zu Weihnachten selbst stimmen – wie es scheint – immer weniger Menschen "O Tannenbaum" oder "Little Drummer Boy" an. Viele trauen sich nicht zu singen, wenn andere zuhören, und trällern nur in der Dusche. Dabei tut uns Singen gut, es schüttet Glücksgefühle aus, sagt Helene Griesslehner. Sie ist Gesangspädagogin und Singcoachin, unterrichtet an der Universität Wien und leitet den Groovechor Wien. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt sie, wie wir uns ans Singen herantasten können, wie wir unsere Stimme finden und welche Weihnachtslieder für Neulinge leicht zu singen sind – Gesangsübungen inklusive. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was wirklich gegen trockene Augen hilft
Trockene Augen und Kopfschmerzen sind in vielen Büros in der kalten Jahreszeit ein leidiges Thema. Das ist auf die trockene Heizungsluft, aber auch auf konzentrierte Bildschirmarbeit zurückzuführen. Auch das Tragen von Masken, das durch die Corona-Pandemie Teil unseres Alltags wurde, kann die Augen austrocknen. Für unsere neue Folge von "Besser leben" stand uns der Optometrist Markus Gschweidl Rede und Antwort. Er erklärt, wie eine richtige Bildschirmpause funktioniert, warum unsere Augen immer schlechter werden – und was man zur Vorbeugung tun kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
DIY: Wieso wir mehr basteln und heimwerken sollten
Socken stricken, Weihnachtskarten basteln oder das alte Regal neu streichen: Gerade wenn es draußen kalt ist, sind Basteln und Heimwerken dankbare Tätigkeiten für zuhause. Sie machen in der Regel Spaß und womöglich kann man das Hobby für Do it Yourself-Weihnachtsgeschenke nutzen. Mit den Händen zu werkeln, kann heilsam sein. Studien belegen, dass es zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit führt. Vor allem kann kreative Betätigung Stress reduzieren, Gelassenheit und Selbstvertrauen fördern. Auch, weil wir dabei oft in einen sogenannten Flow-Zustand kommen, oder sehen, was wir imstande sind, zu erschaffen. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es zum einen um die Vorteile von Do it Yourself und was beim Basteln zu beachten ist, sodass man nicht gleich frustriert Nadel und Faden in die Ecke wirft. Und zum anderen gibt STANDARD-Kollege und passionierter Heimwerker Guido Gluschitsch Tipps, worauf es beim Werkeln zuhause ankommt – und welche Werkzeuge auf die Wunschliste sollten.
Intuitive Ernährung: So klappt Essen nach Bauchgefühl
Essen ohne Regeln und Verbote: Beim sogenannten Intuitives Essen darf man essen, was man will, so viel man will und wann man will. Die Idee: Das Bauchgefühl soll uns bei unserem Essverhalten leiten. Denn der Körper wisse eigentlich recht genau, was er braucht – wir haben es schlichtweg verlernt, sagen Vertreterinnen und Vertreter der intuitiven Ernährungsweise. Doch kann das funktionieren? Schreit der Bauch wirklich nach Gemüse oder Vollkornreis und nicht nach Burger oder Schokolade? Die neue Folge von "Besser leben" beantwortet die Frage, wie man eine intuitive Ernährungsweise am besten umsetzt und dabei gleichzeitig dem Diätgedanken entsagt. Ebenso geht es darum, wie man lernt, wieder auf seinen Bauch zu hören, und wie es im Selbstversuch funktioniert zu erkennen, ob man wirklich hungrig oder bereits satt ist. Und warum uns Gefühle oft beim Völlern leiten. **Schwerpunktausgabe zum Thema Essen & Trinken am 26.11.2022** Essen ist nicht mehr nur Emotion, es ist Identitätsthema geworden. Wir essen nicht mehr nur um zu überleben. Wie wir unseren Körper nähren, ist für viele bewusstes Statement – auf politischer, wirtschaftlicher und intellektueller Ebene. Genau diesen und vielen weiteren Themen stellt sich DER STANDARD am 26. November in einer Schwerpunktausgabe zum lustvollen, aber auch problembeladenen Thema „Essen & Trinken”. [Jetzt STANDARD Testabo bestellen.](https://apps.derstandard.at/forms/?form=ABOEPAspa&_vks=MA-EI-AT&_ws=DSPAT5WO&ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=testerakquise&utm_content=spa_food)
Winterdepression: Wie Licht die Stimmung aufhellt
Es ist fast noch dunkel, wenn man zur Arbeit fährt. Es ist schon wieder dunkel, wenn man nachhause fährt. Solche düsteren Herbst- und Wintertage können einen in einen Blues verfallen lassen. Sobald die Tage kürzer werden und Hochnebel oft die Sonnenstrahlen verdeckt, sehnen sich die meisten Menschen nach Tageslicht. Immerhin kann der Lichtmangel nicht nur auf die Stimmung schlagen – manche treibt er sogar in eine saisonale Winterdepression. Licht ist essenziell für uns Menschen – schließlich gäbe es ohne Licht kein Leben. Tageslicht ist ein Zeitgeber für unseren Biorhythmus, der unter anderem unseren Schlaf-Wach-Zyklus bestimmt. Ist dieser aus dem Takt, kann sich das negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Doch auch zu viel Licht, sogenannte Lichtverschmutzung, tut uns und unserer Umwelt nicht gut. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es darum, wie Licht auf uns wirkt und wie wir mehr davon in unseren Alltag bringen, wie man mit Blaulicht von Smartphones richtig umgeht und was Tageslichtlampen wirklich können. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Das Gift in der Hautcreme: Wie schlimm sind Umwelthormone?
Sie sind nahezu überall und unsichtbar. In Lebensmittelverpackungen, Teflonpfannen oder Kinderspielzeug. In Kosmetika, Teppichen, Elektrogeräten und Staub. Sie, das sind Umwelthormone, die in der Fachsprache als endokrine Disruptoren bezeichnet werden. Das sind Stoffe, die im Körper ähnlich wirken wie die körpereigenen Botenstoffe – und dort Schaden anrichten können. Die Weltgesundheitsorganisation sieht sie als "globales Gesundheitsrisiko". Studien zeigen, dass Umwelthormone mitverantwortlich sind für Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Unfruchtbarkeit und ADHS. Grenzwerte oder einheitliche Richtlinien für endokrine Disruptoren gibt es allerdings kaum. Wie kann man also den Kontakt mit diesen Stoffen vermeiden? Damit befasst sich die Journalistin Katharina Heckendorf in ihrem Buch "Umwelthormone – das alltägliche Gift". Seit zwei Jahren versucht sie, so viele Quellen für Umwelthormone wie möglich aus ihrem Leben zu verbannen. In der neuen Folge von "Besser leben" gibt Heckendorf Tipps, wie man das am besten angeht, welche Alternativen es zu herkömmlichen Produkten wie Putzmitteln gibt und was sie seit ihrer Umstellung vermisst. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso uns Neid auch helfen kann
Kaum jemand gibt gerne zu, neidisch zu sein. Immerhin ist Neid eines der verpöntesten Gefühle in unserer Gesellschaft, gilt in der Bibel als "Todsünde". Wir verspüren ein ungutes Gefühl, wenn Nachbars Rasen grüner ist, die Kollegin am Freitag frei hat oder das befreundete Paar auf Instagram haufenweise Fotos von der Weltreise postet. "Neid ist ein ganz alltägliches Gefühl", sagt Katja Corcoran im Interview. Die Professorin für Sozialpsychologie forscht an der Universität Graz unter anderem zu Neid. Doch Neid muss nicht nur Missgunst sein, sondern kann auch als Triebfeder dienen, betont Corcoran: "Durch ihn kann auch etwas Gutes entstehen. Er kann uns – und auch die Gesellschaft – weiterbringen." Wie es gelingt, etwas Positives aus der negativen Emotion zu ziehen und wo dabei auch Schwierigkeiten liegen, erklärt die Psychologin in der neuen Folge von "Besser Leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Erkältungszeit: Was bringen Vitamin C und Zink wirklich?
Um das Immunsystem zu stärken, greifen besonders im Herbst und im Winter viele Menschen zu Vitaminpräparaten, etwa in Form von Vitamin C, Vitamin D oder Zink. Doch die Wunderpille, die das Immunsystem boostet und uns gesünder macht, gibt es nicht, sagt der Sportmediziner und Ernährungsexperte Robert Fritz in einer neuen Folge von "Besser leben". Er erklärt, wann eine Supplementierung tatsächlich sinnvoll ist, wie man die Präparate richtig einnimmt – und womit man jetzt sein Immunsystem tatsächlich unterstützen kann.
Gehaltserhöhung: Wie kriege ich mehr Geld?
Teure Strompreise und Heizkosten, hohe Ausgaben für Lebensmittel: Vielen Menschen bleibt aktuell am Ende des Monats weniger Geld am Konto. Doch die Inflation als Argument für mehr Gehalt anzuführen, ist keine gute Idee. Was da bei Gehaltsverhandlungen ins Gewicht fällt sind vor allem Erfolge, gute Leistungen oder neue Skills und Aufgabengebiete. Doch viele Beschäftigte trauen sich nicht, mehr zu fordern – aus Angst, dass sie unverschämt wirken oder sowieso abgespeist werden. Wie verpackt man also das Wunschgehalt in eine zielführende Forderung? Wann fragt man am besten nach einer Gehaltsanpassung? Wie kontert man Killerphrasen wie "Wir haben leider kein Budget für ein höheres Gehalt"? Welche zwischenmenschlichen Kniffe können beim Verhandeln helfen? Und was, wenn die Erhöhung nicht geklappt hat? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert eine neue Folge von "Besser Leben".
Reichen fünf Minuten Training am Tag, um fit zu werden?
Die Zeit für Sport ist im Alltag der meisten Menschen sehr begrenzt. Darum klingen ganz kurze Workouts, wie es sie auf Youtube zuhauf gibt, besonders verheißungsvoll. Die gute Nachricht: Diese HIITs – das steht für High Intensity Interval Training – dauern nur einige Minuten. Die schlechte: Dabei muss man sich mit Hampelmännern, Burpees oder Sprints ziemlich abschießen. Aber bringt die Schinderei wirklich etwas? Was steckt hinter Vier-Sekunden-Workouts? Und was hat das alles mit unserem Büroalltag zu tun? Diese und weitere Fragen beantworten wir mithilfe des Salzburger Sportmediziners Josef Niebauer in einer neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Nie mehr Karies? Die Geheimtipps einer Zahnärztin
Wie putze ich richtig die Zähne? Kann man zu oft putzen? Und muss ich wirklich jeden Tag Zahnseide verwenden? Viele Menschen pflegten ihre Zähne noch so, wie sie es in der Volksschule gelernt haben. Welche Fehler in der Zahnpflege hierzulande verbreitet sind, wann man Mundspülung verwenden sollte und welche Zahnkrankheit gefährlich unterschätzt ist, das erklärt Dr. Selma Dervisbegovic in der neuen Folge von "Besser leben".
Sollen wir uns für besseren Schlaf Rauschen anhören?
Manche schwören beim Einschlafen auf sogenanntes "Brown Noise" oder "White Noise" – für die meisten Menschen klingt das nach nicht viel, einige fühlen sich dadurch aber an Strandurlaub und Meeresrauschen erinnert. Mithilfe unseres Produzenten Christoph Grubits erklären wir in dieser neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts, was es mit den Sounds auf sich hat, ob diese wirklich halten, was sie versprechen – und was Einschlafen mit Ed Sheeran zu tun hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Krieg, Teuerung, Klimakrise: Wie bleibt man zuversichtlich?
Erst Corona-Pandemie, dann Krieg, Inflation – und natürlich die Klimakrise: Es ist nicht leicht, in unsicheren Zeiten wie diesen optimistisch zu bleiben. Die beiden STANDARD-Redakteurinnen Pia Kruckenhauser und Anna Wielander haben für die STANDARD-Schwerpunkt-Ausgabe zum Thema Ungewissheit, die kommenden Samstag erscheint, recherchiert, wie unterschiedlich Menschen damit umgehen. In einer neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts erklären sie, warum es nicht gut ist, die Sorgen wegzuschieben, wieso man nicht darauf warten sollte, dass alles wieder gut wird – und was wirklich gegen die kreisenden Gedanken hilft.
Gestresst? Ab in den Salzwassertank!
Schwerelos soll man sich fühlen oder gar an die Zeit im Mutterleib zurückerinnert werden: Beim Floaten schwebt man möglichst von Sinneseindrücken abgeschirmt in einem Salzwassertank. Seit dem letzten STANDARD-Artikel zum Thema sind einige zitierfähige wissenschaftliche Untersuchungen dazugekommen: So lässt sich einigermaßen sicher sagen, dass Floating gegen Stress zuverlässig hilft. Welche Limitierungen die Studien haben und wie unsere Selbstversuche gelaufen sind, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".
Nicht nur für Superhirne: Ein Trick, um sich alles zu merken
Sich alle 52 Karten eines Decks in wenigen Minuten einzuprägen, klingt unmöglich. Mit einigen simplen Merktechniken werden aber auch die unglaublichsten Denkleistungen zu einer machbaren Übung. Das bringt freilich auch deutlich lebensnahere Vorteile, sei es beim Einkaufen oder beim Lernen für eine Prüfung. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die sogenannten Mnemotechniken, die in jeder Schule gelehrt werden sollten – samt Gastauftritt eines grantigen Mönchs mit Baseballschläger und einem wackligen Selbstversuch.
Wieso wir öfter auf einem Bein arbeiten sollten
Balancieren ist für Kinder? Ja – und für Erwachsene. Gleichgewichtstraining hilft uns im Alltag und wird im hohen Alter besonders wichtig. Wie wir die Balance am besten üben, warum wir das auch locker nebenbei schaffen und wie wir uns dabei noch mehr herausfordern können, erklärt der Sportmediziner Robert Fritz in der ersten "Besser leben"-Folge, die auf je einem Bein aufgenommen wurde. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Endlich Ruhe im Kopf: Wie wir Abschalten lernen
Ob wegen der Arbeitsbelastung im Homeoffice, Problemen im Privatleben oder der globalen Gesamtsituation: Viele Menschen tun sich derzeit schwer, mental runterzukommen. Die neue Folge von "Besser leben" widmet sich dem sprichwörtlichen "Kopf abschalten" – dem Thema, das von unseren Hörerinnen und Hörern in der jüngeren Vergangenheit am öftesten gewünscht wurde. Glücklicherweise kennt die Psychologie einige Wege, um Gedankenstrudel zu unterbrechen und Distanz zu gewinnen: vom Offensichtlichen wie sich mit Sport abzulenken zu Unerwartetem wie einem eiskalten Gesichtsbad.
Wie wir sprechen müssen, damit andere zuhören
Es gibt Stimmen, denen man stets gebannt lauscht – und es gibt solche, die kaum Aufmerksamkeit bekommen, auch wenn ihre Aussagen noch so schlau sind. Den Unterschied kennen wenige so genau wie Tatjana Lackner: Sie ist selbst Sprecherin und coacht Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. In der neuen Folge von "Besser leben" gibt die Sprechtrainerin simple Tipps für eine klarere Aussprache und erklärt, welche häufigen Fehler wir unbedingt vermeiden sollten.
Müssen wir jetzt wirklich auch noch Gesichtsgymnastik machen?
Die Idee hinter der Gesichtsgymnastik klingt ja schlüssig: Mit bestimmten Übungen wird die Muskulatur des Gesichts trainiert und dadurch im Alter langsam erschlaffende Gesichtszüge wieder aufgepumpt. Bloß: Gute Studien dazu gibt es keine, wie die Grazer Dermatologin Daisy Kopera betont. Was Facial Fitness bringt, warum das Einschmieren mit Sonnencreme so wichtig sein sollte, wie Zähneputzen – und was das alles mit Christiano Ronaldo zu tun hat, beantwortet die neue Folge von "Besser leben".
Energiesparen leicht gemacht: Was sich wirklich auszahlt
Gas und Strom werden unerbittlich teurer, Abrechnungen und Vorschreibungen nehmen teils gruselige Ausmaße an. Auch wenn die Regierung noch Mechanismen zur Abfederung beschließt: Energiesparen wird in Österreichs Haushalten in den nächsten Jahren ein wichtiges Thema bleiben – und auch darüber hinaus, falls die Bekämpfung der Klimakrise jemals ernstgenommen wird. Die neue Folge von "Besser leben" beschäftigt sich mit den vielen Bereichen, in denen wir leicht Energie sparen können – vom Offensichtlichen bis zu gerne übersehenen Themen wie dem ewig aufgeschobenen Abtauen der Gefriertruhe.
Replay: Ist das noch normal? Wann wir Hilfe suchen sollten
Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Anfang August erscheinen wie gewohnt neue Folgen. Ist die schlechte Stimmung der vergangenen Tage noch normal, oder sollte ich mal mit jemandem reden? Welche Telefon-Helplines können mir helfen und was ist eigentlich die richtige Therapie für mich, wenn es die braucht? Und wie können Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkrankung am besten unterstützen? Antworten auf diese Fragen liefert die neue Folge von "Besser Leben". Die klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin Beate Wimmer-Puchinger ist Präsidentin des Bundesverbands Österreichischer PsychologInnen. Sie gibt im Interview handfeste Tipps, wohin man sich wenden kann und worauf es bei der Beziehung zwischen Patient und Therapeutin ankommt. Außerdem erklärt sie, wann und wie Psychopharmaka eingesetzt werden sollten – und wie nicht. Mit dieser Folge verabschiedet sich "Besser leben" in die Sommerpause. Wir sind im September wieder da und wünschen einen schönen Sommer! Hilfe-Nummern und Seiten Psychnet.at Helpline des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen 01/504 8000 Psychosozialer Dienst 01/313 30 Telefonseelsorge 142, telefonseelsorge.at Kriseninterventionszentrum 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at Psychotherapie Helpline 0720/ 12 00 12 Frauenhelpline (Mo–So, 0–24 Uhr, kostenlos): 0800/222 555 Männerberatung (Mo–Fr, Ortstarif): 0720/70 44 00 Männernotruf (Mo–So, 0–24 Uhr, kostenlos): 0800/246 247
Replay: Wie man richtig atmet
Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Anfang August erscheinen wie gewohnt neue Folgen. Einatmen, ausatmen. So simpel, dass man gar nichts falsch machen kann? Irrtum. Bis vor einigen Hundert Jahren atmete der Mensch richtig: ein durch die Nase, aus durch den Mund. Doch mit der industriell verarbeiteten, viel weicheren Nahrung begannen sich unsere Kiefer zu verformen, die Zähne wurden schief – und darunter litt die Nasenatmung. Heute atmet nach Schätzungen rund jeder Zweite regelmäßig durch den Mund.
Replay: Warum es normal ist, sich wie ein Hochstapler zu fühlen
Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Anfang August erscheinen wie gewohnt neue Folgen. Haben Sie Angst, als Hochstapler aufzufliegen? Fühlen Sie sich wie eine Betrügerin, die nur durch Glück zu ihrem Posten gekommen ist? Diese Ängste begleiten viele Menschen durch ihr ganzes Berufsleben – unabhängig davon, wie qualifiziert sie sind. Etwa zwei von drei Menschen dürften von dem "impostor syndrome" oder Hochstaplersyndrom betroffen sein. Wer es hat, kann es durch gute Resultate kaum loswerden, denn auch Erfolge erklärt man sich eher durch Glück als durch die eigene Kompetenz. Und was wie ein blöder Gedankengang klingt, kann die Arbeitsleistung bremsen und sehr schädlich werden. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um das Hochstaplersyndrom und die Frage, wie man es wieder loswird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Replay: Ist Kaffee wirklich ungesund?
Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Anfang August erscheinen wie gewohnt neue Folgen. Nicht mehr als drei Tassen Kaffee pro Tag! Kein Espresso kurz vor dem Schlafengehen! Koffein entwässert und wirkt abführend! Kaffee ist krebserregend! Um das Genussmittel ranken sich viele Mythen und die zahlreichen Studien, die jährlich dazu publiziert werden, widersprechen sich auch oft. In der aktuellen Folge von "Besser Leben" geht es unter anderem darum, welche der weit verbreiteten Annahmen zum Koffein stimmen und wo Forschende keine eindeutigen Aussagen treffen können, wieso Koffein gar nicht so schädlich ist wie angenommen und wieso man nicht direkt nach dem Aufstehen einen Kaffee trinken sollte, wenn man die aufputschende Wirkung spüren will. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Gesund essen und dabei Geld sparen? So geht's
Die Teuerungen machen sich auch im Einkaufskorb bemerkbar. Viele Menschen müssen nun noch mehr aufs Geld schauen. Doch günstige und gesunde Ernährung schließen einander nicht aus, ist Petra Rust, Ernährungswissenschafterin an der Universität Wien, überzeugt. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt sie, warum sich dabei ein bisschen Planung auszahlt, wohin man im Supermarkt schauen soll und welche Lebensmittel jetzt besonders gut und preiswert sind.
Sind Großraumbüros besser als ihr Ruf?
In den letzten Jahren sind in vielen Unternehmen die Wände gefallen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ihren Einzelbüros in ein gemeinsames Großraumbüro gezogen. Das stößt nicht überall auf Freude. Ganz besonders dann nicht, wenn gleichzeitig nicht mehr jeder und jede einen eigenen Schreibtisch und Platz für das Familienfoto und die Topfpflanze hat. Warum das Großraumbüro für manche nicht das ideale Arbeitsumfeld ist, was es mit Hot Desks auf sich hat und ob es in einem idealen Büro wirklich Swimmingpool und Kletterwand braucht und an welchen Schrauben man sonst noch drehen kann, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Nützlich oder leerer Hype: Was bringen Faszienrollen?
Wer hobbymäßig Sport betreibt, hat wahrscheinlich eine oder zwei von ihnen zuhause herumliegen: Faszienrollen, oft unter dem Markennamen Blackrolls bekannt. Um die Hartschaumrollen ist in den vergangenen Jahren ein regelrechter Hype ausgebrochen – doch was können sie wirklich? Und wann schaden sie uns? Diese Fragen und einige mehr beantwortet die neue Folge von "Besser leben" mit der Hilfe des Sportwissenschafters Andreas Konrad, der an der Uni Graz auch Faszienrollen erforscht.