
Besser leben
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Machen Kinder zufrieden?
Die Geburtenrate hierzulande sinkt. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dagegen, Kinder zu bekommen - und werden dafür häufig von anderen schief angeschaut. Oder kinderfreien Menschen wird gar unterstellt, sie hätten ein unerfülltes Leben. Doch sind im Umkehrschluss Kinder wirklich der Schlüssel zu einem glücklichen Leben? Was beeinflusst laut der Forschung, wie zufrieden Eltern mit ihrer Entscheidung sind? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die neue Folge von "Besser leben".
Wie werde ich als Single glücklich?
"Wann stellst du uns endlich jemanden vor?" Diese Frage kennen und fürchten viele Singles auf Familienfeiern. Die Grundannahme: Wer alleine ist, kann kein glücklicher Mensch sein und braucht schleunigst einen Partner oder eine Partnerin. Damit liegen die Oma und die Erbtante aber daneben: Denn für ein glückliches Leben braucht es nicht unbedingt eine Liebesbeziehung. Darum gibt es auch immer mehr überzeugte Langzeit-Singles, die gar nicht auf Partnersuche sind. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, welche Bereiche im Singleleben besonders viel Beachtung verdienen und welche Rolle Sex und Freundschaften spielen.
Ist meine Beziehung noch zu retten?
Was, wenn es in der Beziehung hakt? In Teil zwei des Podcast-Interviews mit Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall (hier geht's zu Teil eins) geht es um die schwierigeren Phasen einer Partnerschaft. Teml-Wall erklärt, mit welchen grundsätzlichen Veränderungen eine kriselnde Ehe zu retten ist, spricht über den Umgang mit einem Seitensprung – und erklärt, was der mit der Geburt eines Kindes gemein hat.
Wie klappt eine glückliche Beziehung?
Es ist die Frage aller Fragen: Wie schafft man eine gute Beziehung? Dabei sind uns häufig nicht nur über Jahre angelernte Verhaltensmuster im Weg, sondern auch der stressige Alltag, in dem die Nähe zueinander schnell verloren geht. Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", auf welchen vier Bühnen häufig Konflikte ausgetragen werde, ob wir bei der Partnerwahl wirklich nach unseren Eltern suchen und welche Rolle Sex in einer Beziehung wirklich spielt.
Was im Gehirn passiert, wenn wir uns verlieben
Das Herz pocht, die Hände zittern, die Gedanken kreisen ständig um eine Person: Wer schon einmal frisch verliebt war, der hat diesen Ausnahmezustand wahrscheinlich erlebt. Warum die rosarote Brille evolutionär durchaus sinnvoll ist, weshalb manche Menschen fast jede Woche jemand Neuen anhimmeln und was passiert, wenn die erste Verliebtheit verfliegt, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben", die den Schwerpunktmonat zum Thema Beziehungen und Partnerschaft eröffnet.
Was es Frauen bringt, wenn sie nach dem Zyklus leben
Es ist im Moment eines der Trendthemen in der Frauengesundheit: das sogenannte Cycle-Syncing. Demnach geht es Frauen besser, wenn sie im Einklang mit ihrem Zyklus leben und ihr Sportprogramm, ihre Ernährung und den Lifestyle auf ihre Periode abstimmen. Immerhin kann sich der veränderte Hormonhaushalt zum Beispiel auch auf die Stimmung, den Energielevel und den Appetit auswirken. Gerade populäre Fitness-Apps propagieren deshalb das Cycle-Syncing in ihren Trainingsprogrammen und versprechen, dass die Frauen dann nicht nur effektiver trainieren, sondern auch gesünder und zufriedener sind. Doch die Forschungen, die sich das Verhältnis von Zyklus und Sport ansehen, sind noch relativ jung, die Studienlage dazu ist sehr dünn und widersprüchlich. Was bereits herausgefunden wurde und was mögliche Vorteile, aber auch Nachteile des Trends sind, darum geht es in der neuen Folge von "Besser Leben".
Regelmäßig laufen: Wie schaffe ich das?
Mit dem Frühling beginnt die Marathonsaison – und das inspiriert immer wieder auch manche, die bisher mit dem Laufen wenig am Hut hatten, ihre Laufschuhe zu schnüren. In vielen Fällen verfliegt die anfängliche Motivation zum Laufen aber schnell – entweder weil der Schweinehund zu groß ist, oder weil man zu schnell zu viel will und sich verletzt. Warum Laufen trotzdem der womöglich beste Sport ist, mit welchen Tricks man dabei bleibt und wie man – vielleicht – mal ein Runner's High erlebt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Nimm's nicht persönlich!
"Nimm's nicht persönlich, aber ..." ist eine der zwecklosesten Floskeln der deutschen Sprache. Oft fühlen wir uns von Kritik persönlich abgewertet, schießen deshalb zurück oder sind stundenlang beleidigt. Das kann nicht nur unseren Beziehungen schaden, es geht so auch viel sinnvolles Feedback verloren. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die Gründe, warum wir so viel persönlich nehmen, und liefert mentale Tricks, durch die wir besser damit zurechtkommen.
Was gegen negative Gedanken am Sonntagabend hilft
Der Sonntag Nachmittag könnte so gemütlich sein - wäre da nur nicht der "Sunday Blues": Viele Menschen fühlen sich jede Woche aufs Neue schon sonntags gestresst vom Beginn der Arbeitswoche. Es gibt aber zahlreiche Möglichkeiten, gegenzusteuern - etwa in Form von Journaling, Bewegung oder Pläneschmieden. Was gegen die negative Gedankenspirale sonst noch hilft, warum wir öfters mit uns selbst sprechen sollten und wie man das emotionale Tief vom Sonntag schon am Freitag vermeiden kann.
Sollten Rechtshänder ihre linke Hand trainieren?
Eines ist sicher: Zwei rechte Hände haben ist besser als zwei sprichwörtlich linke. Für viele Tätigkeiten ist es äußerst hilfreich, zwei gleichermaßen geschickten Händen vertrauen zu können – im Handwerk, bei Kunst oder auch bei sportlichen Aktivitäten kann Beidhändigkeit da ein Riesenvorteil sein. Weniger als ein Prozent aller Menschen sind "wirklich" beidhändig, bevorzugen also keine ihrer Hände kategorisch. Einst gab es Bewegungen, die das Streben nach Beidhändigkeit propagierten, von diesen ist nicht mehr viel übrig geblieben. Laut einem der führenden Forscher auf diesem Gebiet könnte das auch gut so sein – er hat nämlich nachgewiesen, dass beidhändige Kinder bei vielen Tests unterdurchschnittlich abschneiden. Was das für Erwachsene bedeutet und was masturbierende Eichhörnchen mit all dem zu tun haben, hört ihr in der neuen Folge von "Besser leben".
Was tun gegen Haarausfall?
Das eine oder andere Haar im Abfluss ist kein Grund zur Sorge: Der Mensch verliert rund hundert Haare pro Tag. Manche Menschen verlieren aber mehr. Dafür gibt es viele Gründe, die von der Genetik bis hin zum Lebenswandel reichen. Haarverlust wird schnell zur psychischen Belastung – und für manche auch zur finanziellen, denn es gibt unzählige vermeintliche Wundermittelchen, für die aber wissenschaftliche Belege weitgehend fehlen. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was hinter Haarausfall stecken kann, was wirklich dagegen hilft – und wovon man lieber die Finger lassen sollte.
Sind getrennte Schlafzimmer gut für die Beziehung?
Wenn der Partner oder die Partnerin schnarcht, wild strampelt oder wie ein Wasserfall redet, ist es mit der Nachtruhe bei vielen Paaren vorbei. Getrennte Schlafzimmer können Abhilfe schaffen, allerdings machen sich viele Menschen Sorgen, wenn sie nicht mehr gemeinsam im Bett schlafen. Für viele sind getrennte Betten nämlich immer noch ein Indikator dafür, dass in der Beziehung etwas falsch läuft. Stimmt nicht, sagen Expertinnen und Experten. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, inwiefern eine Trennung der Schlafzimmer sogar gut für die Beziehung sein kann, wie man diese "Sleep Divorce" am besten angeht – und welche Lösungen es für Paare gibt, die keinen Platz für ein zweites Schlafzimmer haben.
Wie uns TV-Serien in schweren Zeiten helfen
In vielen TV-Serien werden psychische Erkrankungen enttabuisiert - in manchen werden psychische Probleme aber auch verzerrt oder völlig falsch dargestellt. Doris Priesching und Michael Steingruber vom STANDARD-Podcast "Serienreif" erklären, was "The Big Bang Theory" gesellschaftlich bewirkt hat, warum Dr. House heute so wohl nicht mehr möglich wäre und Arztserien generell nicht mehr modern sind - und wieso in so vielen Serien die Hauptdarsteller selbst in Therapie sind.
Wie werde ich meine eigene beste Freundin?
Wo finde ich neue Freunde?
In der Schul- und Studienzeit läuft es bei vielen Menschen noch wie von selbst - aber danach wird es deutlich schwieriger, neue Menschen kennenzulernen. Und auch bestehende Freundschaften leiden oft unter dem Alltagsstress. Dabei ist nichts für unser Wohlbefinden so wichtig wie Beziehungen. Die Suche nach neuen Freundinnen und Freunden kann sich also auszahlen. Wie man es angeht, warum man sich die Freunde von Freunden mal genauer anschauen könnte - und wo man suchen sollte, inklusive Erfahrungsberichten aus der STANDARD-Redaktion.
Wie man mit toxischen Freunden Schluss macht
Auch wenn es uns in Filmen gern so vorgegaukelt wird: Nicht jede Freundschaft ist für die Ewigkeit. Mit manchen Freundinnen und Freunden entwickelt man sich einfach auseinander, es gibt aber auch Freundschaften, die einem nicht gut tun, weil man darin manipuliert oder ausgenutzt wird. Während man ziemlich genau weiß, wie man romantische Beziehungen beendet, ist es gar nicht so einfach, eine Freundschaft zu beenden - noch dazu so, dass es für beide Seiten fair ist. Wann es besser ist, eine Freundschaft einfach auslaufen zu lassen - und wann ein Trennungsgespräch die richtige Lösung ist.
Wieso wir uns öfter einfach so bei Freunden melden sollten
Ein kurzes "Hallo, wie geht's?" an unsere engen sowie losen Freundschaften bewirkt oft mehr, als wir erwarten. Denn selbst so kleine Signale, dass wir an die andere Person denken, stärken die Wertschätzung in einer Beziehung, zeigte eine Studie im Jahr 2022. Wie oft sollten wir uns eigentlich bei unseren Freundinnen und Freunden melden? Sind dafür Anrufe besser als Nachrichten? Was tun, wenn sich das Gegenüber seit Wochen nicht mehr zurückmeldet? Und was sind Tipps, um die Freundschaft auch bei zunehmenden Verpflichtungen im Alltag zu pflegen? Die zweite Folge im "Besser leben"-Themenmonat zu Freundschaft beschäftigt sich mit Fragen rund um die Freundschaftspflege.
Was bei Freundschaften wirklich zählt
Nichts ist so entscheidend für ein gutes Leben wie die Beziehungen, die man führt – das fand eine große Harvard-Langzeitstudie vergangenes Jahr heraus. Obwohl Freundschaften ein riesiger Teil des Beziehungsnetzwerks sind, machen sich viele Menschen über sie deutlich weniger Gedanken als über ihre Familie oder ihre Partnerschaft. Der erste Themenmonat der "Besser leben"-Geschichte soll das nun ändern, ganzen Februar dreht sich der Podcast um das Thema Freundschaften. Den Anfang macht die Bestandsaufnahme: Wie viele Freunde braucht ein Mensch eigentlich? Was macht eine gute Freundschaft aus und wie werde ich ein besserer Freund? Antworten auf diese Fragen hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".
Wieso wir Schmerzen nicht aushalten müssen
Schmerzen sind ein körpereigenes Frühwarnsystem. Sie warnen uns zum Beispiel davor, nicht noch länger auf die heiße Herdplatte zu greifen, sondern besser die Hand wegzuziehen. Auch wenn wir uns verletzt haben, schützen sie uns vor weiteren Schäden. Doch was ist, wenn der Schmerz nicht mehr weggeht? Chronische Schmerzen, wie Rückenleiden, belasten laut der Österreichischen Schmerzgesellschaft rund zwei Millionen Menschen in Österreich. Damit der Schmerz gar nicht erst chronisch wird, gilt es, ihn rasch zu behandeln - und ihn nicht auszuhalten. Denn im schlimmsten Fall kann dabei ein sogenanntes Schmerzgedächtnis entstehen, sagt die Expertin Waltraud Stromer, Oberärztin in der Abteilung für Anästhesie und allgemeine Intensivmedizin am Landesklinikum Waldviertel Horn und Schmerztherapeutin. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was bei der Schmerzlinderung hilft, wie wir Schmerzen vorbeugen können und warum Frauen Schmerzen anders wahrnehmen als Männer.
Wieso Komplimente so mächtig sind
"Von einem guten Kompliment kann ich zwei Wochen leben", schrieb Mark Twain 1906 in einem Brief. Ein Kompliment kostet uns nichts, tut uns selbst gut – und ist in unserer Gesellschaft trotzdem eine Seltenheit. Das liegt auch daran, dass wir immer unterschätzen, wie sehr sich jemand über ein Kompliment freut. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Kunst des richtigen Kompliments, den Effekt von unterschiedlichen Arten von Lob auf Kinder – und auch darum, welche Komplimente nicht in Ordnung sind.
Wie das Homeoffice produktiv macht, statt uns zu ruinieren
Bald ist es vier Jahre her, dass sämtliche Bürojobs von heute auf morgen auf den Küchentisch verlagert wurden. Wer immer noch regelmäßig im Homeoffice arbeitet, hat sich hoffentlich schon Gedanken über sein Arbeitsumfeld gemacht – und macht aller Wahrscheinlichkeit nach trotzdem noch Fehler. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um das perfekte Homeoffice: Welche Möbel notwendig sind, wie sie stehen müssen und wie man drohenden Augenproblemen vorbeugt. Auch psychische Tricks für Menschen mit weniger Selbstdisziplin sowie simple Handgriffe, die beim Remote Work gerne vergessen werden, sind Thema.
Unsere 24 Lieblingstipps für ein besseres Leben
Schon den ganzen Advent ist auf dem neuen STANDARD-Podcastkanal "Shorts" täglich ein Tipp für ein besseres Leben zu hören. Drei Tage vor Weihnachten gibt es nun alle Einzeltipps als ganze Folge – ein Best-of der Dinge, die den "Besser leben"-Hosts Selina Thaler, Franziska Zoidl und Martin Schauhuber aus den über 150 bisherigen Folgen am meisten in Erinnerung geblieben sind. Im Adventspecial gibt es unter anderem Last-Minute-Tipps für das richtige Schenken, eine Warnung vor einer Netflix-Doku und Überlebenstipps für die stressige Weihnachtszeit. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was bringt Aromatherapie?
Duftkerzen, die nach Bratapfel riechen. Räucherstäbchen, die Weihrauchduft verströmen. Oder Diffuser, die Orangengeruch in der Wohnung verteilen. Gerade zu Weihnachten sind wir von vielen Düften umgeben. Manche Menschen schwören auf die heilsame Wirkung von Aromen. Sie wollen mit dem Inhalieren von ätherischen Ölen grippale Infekte bekämpfen und geben an, besser zu schlafen, wenn sie Lavendel auf ihren Kopfpolster sprühen. Doch bringt die sogenannte Aromatherapie tatsächlich etwas? Machen ätherische Öle wirklich etwas mit uns? Wissenschaftliche Studien kommen bislang zu keinem eindeutigen Ergebnis. Vielmehr warnen Expertinnen und Experten vor einem unüberlegten Umgang mit ätherischen Ölen, da diese starke Nebenwirkungen haben können. Worauf man bei Duftlampe und Co achten sollte und was die Forschung bereits über mögliche Wirkweisen der Aromatherapie herausgefunden hat, besprechen Franziska Zoidl und Selina Thaler in der neuen Folge von "Besser leben".
Die besten Tipps fürs Puzzeln
Wenn's draußen kalt und finster wird, ist für viele wieder die ideale Zeit fürs Puzzeln gekommen. Gut so: Das entspannt und mit etwas Glück kommt man sogar in einen Flow. Damit es mit dem 1000-Teile-Puzzle übers Wochenende auch wirklich klappt, kann man aber an einigen Schrauben drehen. Was ein gutes und was ein schlechtes Puzzle ausmacht, was wir beim Bauen alle selbst machen und warum es nicht notwendig ist, mit den Randteilen zu starten, erklärt der Profi Stefan Leopoldseder in einer neuen Folge - inklusive Live-Puzzeln im Besser-Leben-Studio. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Cozy Cardio: Was bringt es, gemütlich Sport zu machen?
Cozy Cardio ist ein Trend auf Tik Tok, bei dem man es sich zuhause mit Duftkerzen und der Lieblingsserie gemütlich macht und nebenbei ein Workout macht. Solche niedrigintensiven Einheiten sind für Einsteigerinnen und Einsteiger gar nicht schlecht, erklärt der Sportwissenschafter Michael Koller - vor allem, wenn man dadurch wieder Freude an der Bewegung findet. In welcher Intensität ein Training Sinn macht und warum Sport keine Qual sein muss, wird in der neuen Folge von "Besser leben" erklärt.
Wie man mit dem Rauchen aufhört
Etwa jeder vierte Erwachsene in Österreich konsumiert ein Tabakprodukt, jeder sechste Todesfall soll eine Folge des Rauchens sein. Dass diese Zahlen so hoch sind, liegt vor allem an einem Fakt: Nikotin ist ein mächtiges Suchtmittel. Wie das Aufhören am besten klappt, warum sich dabei etwas mehr Aufwand lohnt und wie die beliebten Nikotinalternativen Snus und E-Zigarette einzuordnen sind, hören Sie in der neuen Ausgabe von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was bringen Abnehmspritzen wirklich?
Iss ein bisserl weniger! Beweg dich mehr! Streng dich halt an, sei nicht so faul! Solche oder so ähnliche Sätze haben wohl schon viele Menschen mit Übergewicht, mit Adipositas, gehört. Doch diese Aussagen schaden oft mehr, als sie helfen. Das schreiben die Adipositas-Experten Bianca-Karla Itariu und Siegfried Meryn in ihrem neuen Buch "Schlank auf Rezept. Die Abnehmrevolution", das 2023 im Edition a Verlag erschienen ist. Im ersten "Besser leben" Live-Talk auf der Buch Wien erklären Itariu, Fachärztin für Innere Medizin und ehemalige Leiterin der Adipositas Ambulanz am Wiener AKH, und der Internist Meryn, bekannt aus ORF-Gesundheitssendungen, wie gesunde Gewichtsreduktion funktioniert, wann sogenannte Abnehmspritzen wie Ozempic oder Wegovy sinnvoll sind und wieso es nicht immer aufs Gewicht, sondern auf den Fettanteil ankommt.
Wie das Wetter unsere Stimmung beeinflusst
Das Wetter können wir nicht beeinflussen – aber es kann sehr wohl uns beeinflussen. Immerhin sagen viele Menschen, dass es für sie einen Unterschied macht, ob im Herbst auch die Sonne scheint oder die Novembernachmittage nur dunkel und nebelig sind. Was sagt die Wissenschaft dazu, wie sich Regen, Hagel oder Schnee in unserer Stimmung niederschlagen können? Was macht der Klimawandel mit unserer Psyche? Wieso leiden so viele Menschen im Alpenraum unter dem Föhn? Und ist es wirklich so, dass man den Wetterumschwung im Knie spüren kann? Um diese und weitere Fragen geht es in der neue Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Machen uns TV-Serien wirklich blöder?
Abends auf der Couch zappen, bis man vor dem Fernseher einschläft. Am Wochenende die gesamte neue Staffel der Lieblingsserie bingen. Wöchentlich beim Streaminganbieter die letzte Folge der Reality-Sendung ansehen. Die meisten von uns tun es - und doch hat Fernsehen nicht gerade den besten Ruf. Aber sind Serien und Co wirklich so schlecht für uns? Lassen sie uns tatsächlich verblöden? Das fragen Doris Priesching und Michael Steingruber vom STANDARD-Podcast "Serienreif" im Crossover mit "Besser Leben". In der gemeinsamen Folge geht es um die Frage, ob wir mit Serien wirklich dem Alltag entfliehen können und, ob sogenannter Eskapismus wirklich so schlecht ist, wie es immer heißt. Ebenso klären wir, warum es heilsam sein kann, sich zu gruseln und wie viel Stunden vor dem TV noch gesund sind.
Wie lerne ich, alleine zu sein?
Das Alleinesein macht vielen Menschen Angst - dabei ist es hin und wieder gesund für uns und fördert sogar unsere Kreativität, wenn wir auf eigene Faust unterwegs sind. In dieser Folge von "Besser Leben" geht es darum, wie man das Alleinsein lernt, was die Angst davor mit Elektroschocks zu tun hat - und wie man mit dem umgeht, was beim Alleinesein vielleicht hochkommt.
Woran ich merke, dass ich narzisstisch bin
Ein bisschen Narzissmus in Form gesunder Selbstliebe tut uns allen gut. Doch was ist, wenn unter dem starken narzisstischen Verhalten nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Umfeld leidet? Wieso haben Narzisstinnen und Narzissten solche Schwierigkeiten, gute Beziehungen einzugehen? Und wie geht man als Partner, Kind oder Freundin damit um? Das erklärt Stephan Doering in der neuen Folge von "Besser leben". Doering leitet die Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der Med-Uni Wien und hat ein Grundlagenbuch über Narzissmus herausgegeben. Dass die Gesellschaft immer narzisstischer wird, denkt Doering nicht. Und er räumt mit dem typischen Bild des größenwahnsinnigen – meist männlich gelesenen – Narzissten auf. Die narzisstische Persönlichkeit kann sich unterschiedlich ausdrücken – oft auch im Verborgenen.
Wie eine gute Beziehung zu unseren Eltern gelingt
Die Eltern sind für die meisten Kinder die wichtigsten Bezugspersonen. Doch wenn die Kinder selbst zu Erwachsenen werden, kommt in manchen Beziehungen Sand ins Getriebe. Die einen ärgern sich, weil sie daheim immer noch als Kind behandelt werden – die anderen haben immerzu Angst, ihre Eltern zu enttäuschen. Und viele fragen sich, was sie ihren Eltern eigentlich schulden. Die Hamburger Psychologin Anne Otto erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", wie man in der Beziehung zu den Eltern Grenzen setzt, warum einen manche Dinge auch als erwachsenen Menschen noch kränken – und warum Aussprachen nicht immer die beste Lösung sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie kocht man gesund?
Gesunde Lebensmittel nur einzukaufen, reicht bekanntlich nicht – man muss sie auch noch kochen und essen. Gerade beim Kochen kann man durchaus etwas falsch machen, wenn man einen möglichst großen Teil der gesunden Nährstoffe auch wirklich verspeisen will. Welche Zubereitungsarten sich für welche Lebensmittel am besten eignen, wie man bereits Gekochtes am besten einfriert und warum man immer wieder auch Rohes essen sollte, erklärt die Ernährungswissenschafterin und ausgebildete Köchin Andrea Fičala in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Vagusnerv: Hilft die Stimulation wirklich gegen Stress?
Ein kostenloses Werkzeug zur Entspannung, das wir alle in uns tragen - solange wir es nur richtig aktivieren: Dieses Versprechen vermitteln Instagram-Videos und Tiktok-Reels vom Vagusnerv. In der Tat ist der Nerv wichtig für die Stressregulierung. Doch was können diese Übungen auf Social Media? Wie aktiviert und stimuliert man den Vagus wirklich? Und was können vibrierende Geräte, die man sich zur Vagusstimulation auf die Brust oder ans Ohr legt? Was lässt sich abseits von Stress damit alles behandeln? Darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Mit welchen Tricks wir uns besser fühlen
Der Schein trügt nicht: Die vergangenen Jahre, Pandemie und Krieg haben bei Österreichs Bevölkerung Spuren hinterlassen, das durchschnittliche Glücksniveau ist leicht gesunken. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt die Psychologin Melanie Hausler unter anderem, mit welchen kleinen Tricks wir unseren Alltag verschönern können und wie wir angesichts der Weltlage einer Überforderung vorbeugen. Außerdem empfiehlt sie, kleine Lichtblicke im Tagesablauf bewusst als "Mikro-Urlaube" zu zelebrieren.
Die wichtigsten Tipps, um sein Handy zu schützen
Viele Menschen haben sensible Daten und private Fotos auf ihrem Handy, doch kaum jemand setzt sich ernsthaft mit dem Thema Sicherheit auseinander. In der zweiten "Besser leben"-Folge zu diesem Thema hören Sie vom STANDARD-Experten Andreas Proschofsky, welche verbreiteten Fehler unbedingt zu vermeiden sind, welche Apps gefährlich sind und wie man im Internet wirklich anonym werden kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie man sich vor Phishing schützt
Handy und Laptop sind heute in so gut wie jeder Lebenslage dabei - trotzdem beschäftigen sich viele zu wenig mit der Sicherheit ihrer Daten. Dabei wäre das wichtig, sagt Andreas Proschofsky aus dem STANDARD-Webressort. In einer neuen Folge von "Besser leben" erklärt er, ob uns unsere Handys eigentlich abhören, warum das Teilen von Passwörtern für Netflix und Spotify problematisch ist und ob wir alle die Kameras am Laptop zupicken sollten. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die besten Hacks für den Wohnungsputz
Kalkspuren in der Dusche, Fettspritzer in der Küche, Schlieren auf den Fenstern und Lurch unter dem Sofa können einen ganz schön unrund machen – vor allem, weil die Zeit zum Putzen angesichts von Familie, Job und Freizeit oft zu kurz kommt und dann der Staubsauger zwangsweise am Wochenende ausgepackt werden muss. Wie man wirklich effektiv putzt, warum die Antwort auf so gut wie alle Herausforderungen beim Putzen ein gutes Mikrofasertuch ist – und wie Putzen Spaß machen kann, erklärt Andrea Pfleger, Reinigungsexpertin und Autorin des Buchs "Bitte reinigen – aber richtig". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
FOMO: So werden wir die Angst los, etwas zu verpassen
Der Sommer geht zu Ende, und man hat mal wieder nur die Hälfte der Sommeraktivitäten gemacht, die man sich vorgenommen hatte. Tickets für das Konzert der Lieblingsband hat man auch nicht bekommen, auf den letzten Investment-Trendzug ist man mal wieder zu spät aufgesprungen – und dann schaut man noch auf Instagram und sieht, wie viel Spaß andere Leute haben. Da kann sich schon einmal eine innerliche Nervosität breitmachen – und die hat einen Namen: Fear of missing out, kurz FOMO. FOMO ist keine ganz neue Erscheinung, ihre Verbreitung scheint aber immer weiter zuzunehmen. Die größte Triebfeder der Angst heißt Social Media, im Laufe der Zeit kann sie äußerst belastend werden. In der neuen Folge von "Besser leben" hören Sie, warum man das Thema FOMO ernst nehmen sollte und wie man die Angst am besten überwindet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie kühle ich trotz Sommerhitze meine Wohnung?
Die Hitze ist zurück - und in vielen Wohnungen wird in den kommenden Tagen wieder an der 30-Grad-Marke gekratzt. An erholsamen Schlaf oder Arbeit im Homeoffice ist da nicht mehr zu denken. Angesichts immer heißer werdender Sommer werden die Temperaturrekorde in den eigenen vier Wänden auch zum wachsenden gesundheitlichen Problem. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was gegen die Hitze in der Wohnung hilft, womit man sich kurzfristig Abkühlung verschaffen kann, bei welchen Temperaturen wir am besten funktionieren - und warum das Klimagerät nicht immer die Antwort ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso Wandern glücklich macht
Beim Berggehen tun wir nicht nur unserem Körper etwas Gutes, sondern auch unserer Psyche. Schon eine dreistündige Wanderung kann sich positiv auf die Stimmung und die Gelassenheit auswirken. Wandern ist Erholung und Sport zugleich. Studien zufolge nehmen wir die Aktivität in der Natur aber als weniger anstrengend wahr – wodurch wir meist länger wandern, als wir uns vorgenommen haben oder es bei ähnlich anstrengenden Workouts im Fitnessstudio tun würden. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, warum uns Berggehen so guttut und was man beachten sollte, bevor man als Neuling den Gipfel bezwingen möchte. Wie man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Berg kommt, erklärt STANDARD-Korrespondentin Stefanie Ruep, die das Buch Mit Bahn und Bus zum Berggenuss geschrieben hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Brauche ich eine Psychotherapie?
Wer sich längere Zeit schlecht fühlt, fragt sich irgendwann: Brauche ich professionelle Hilfe? Und wenn ja, wie finde ich sie – vor allem dann, wenn ich meine Therapie nicht selbst finanzieren kann? Diese Fragen beantwortet Markus Böckle, Psychotherapeut und Leiter des Departments für Forschung und Wissenschaft im Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie, in der neuen Folge von "Besser leben". Der Vorarlberger erklärt auch den Unterschied zwischen den verschiedenen Therapieschulen und worauf es bei einer gelungenen Therapiebeziehung wirklich ankommt. Außerdem bricht Böckle eine Lanze für Online-Therapie, empfiehlt aber genaueres Überprüfen der Anbieter. Zudem warnt der Therapeut vor Selbstdiagnosen auf Instagram-Basis. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Replay: Lebt man besser in der Stadt oder auf dem Land?
Diese Folge von "Besser leben" ist eine Wiederholung aus dem Jahr 2022. Neue Folgen des Podcasts gibt es wieder ab dem 3. August. Für die einen ist das Wohnen auf dem Land der Inbegriff von Lebensqualität: Hier kennt man die Nachbarn, und Wald, Berge oder Wiesen sind in der Regel nicht weit. Für andere klingt das ziemlich fad: Sie leben gern in der Stadt, wo das nächste Lokal und viele unterschiedliche Freizeit- und Arbeitsmöglichkeiten ums Eck sind. Wo Menschen im Schnitt tatsächlich zufriedener und gesünder leben und woran das liegen könnte, hören Sie in dieser Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Replay: Was unsere Haut braucht – und was ihr schadet
Diese Folge von "Besser leben" ist eine Wiederholung aus dem Jahr 2021. Neue Folgen des Podcasts gibt es wieder ab dem 3. August. Hitze und Sonne greifen im Sommer unsere Haut an. Wie wir unser größtes Organ vor den Temperaturen schützen, wie wir es richtig pflegen und reinigen und welche Mythen rund um die Haut existieren, beantwortet Dermatologin Leila Arfaian in der Folge von "Besser leben". Ebenso geht sie im Interview darauf ein, woran wir erkennen, was unsere Haut gerade braucht, welche Lebensmittel Akne fördern können und wieso bei der Haut weniger Pflege oft mehr ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Replay: Wie wir im Urlaub abschalten
Diese Folge von "Besser leben" ist eine Wiederholung aus dem Jahr 2022. Neue Folgen des Podcasts gibt es wieder ab dem 3. August. Ob wegen der Arbeitsbelastung, Problemen im Privatleben oder der globalen Gesamtsituation: Viele Menschen tun sich schwer damit, mental runterzukommen. Die Folge von "Besser leben" widmet sich dem sprichwörtlichen "Kopfabschalten" – dem Thema, das von unseren Hörerinnen und Hörern in der jüngeren Vergangenheit am öftesten gewünscht wurde. Glücklicherweise kennt die Psychologie einige Wege, um Gedankenstrudel zu unterbrechen und Distanz zu gewinnen: von Offensichtlichem, wie sich mit Sport abzulenken, zu Unerwartetem wie einem eiskalten Gesichtsbad. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Replay: Zu dick, zu behaart? Wie wir unseren Körper lieben lernen
Diese Folge von "Besser Leben" ist eine Wiederholung aus dem Jahr 2021. Brandneue Folgen des Podcasts gibt es wieder ab dem 3. August. Menschen, die nicht den Schönheitsnormen entsprechen, werden in unserer Gesellschaft diskriminiert – und haben oft auch selbst Probleme, ihren Körper zu akzeptieren. Warum dieser "Lookism" ein Ende haben muss, wer vom Status quo profitiert und wie uns Body-Positivity ganz individuell guttun kann, erklärt Elisabeth Lechner in der neuen Folge von "Besser leben". Die Kulturwissenschafterin hat für ihre Dissertation die Bewegungen der Body-Positivity und der Body-Neutrality untersucht und mit "Riot, don't diet!" nun ein Buch zum Thema geschrieben. Sie sagt, ohne Waage und Diäten lebe sie besser – und sie erklärt im Interview auch, wie Social Media bei Essstörungen helfen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Warum wir wieder mal ans Meer fahren sollten
Das Meer gehört für viele Menschen zum Sommerurlaub dazu – und zwar aus gutem Grund. Denn nicht nur der Blick aufs Wasser und die Abkühlung tun uns gut, sondern auch die Geräuschkulisse. Warum sogenannte Green und Blue Spaces so wichtig für uns sind, warum Menschen vom Meer fasziniert sind und warum es sich auszahlt, auch am Strand aktiv zu sein – all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso wir Rot tragen für einen One-Night-Stand
Farben sind überall – doch wie stark beeinflussen sie uns? Wie geht es uns, wenn wir in einem rot gestrichenen Raum sitzen und wie ist es, wenn der Raum blau ist? Warum ist die häufigste Lieblingsfarbe eine, die wir mit Trauer assoziieren? Und welche Farbe hat eigentlich keine Bedeutung? Die Psychologin Christine Mohr erforscht all das an der Universität Lausanne. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt sie, welche Farben man für ein Bewerbungsgespräch tragen sollte, wie bunte Schrift bei Legasthenie helfen kann – und welche Auswirkungen der Sonderfall Rot auf dem Fußballplatz und auf Tinder hat.
Unsere Bücher und Serien für einen Wohlfühlsommer
Der Sommer kommt, und mit ihm die Muße. Lesen am See, Freiluftkino am Abend und Musikhören im Zug – endlich ist Zeit. Aber vieles von dem, was auf Netflix und Co erfolgreich ist, kann auch ganz schön mitnehmen. Deshalb hat das Podcast-Team von "Besser leben" die Expertinnen in der Redaktion nach ihren besten Tipps für Gute-Laune-Inhalte gefragt. Rechtzeitig zum Bestellen vor den Ferien gibt es nun Tipps für die besten Bücher, Serien, Filme und Alben – und sogar eine Empfehlung für ein Filmfestival.
Wie überwinde ich meine Flugangst?
Der Beginn des Urlaubs ist nicht für alle Menschen entspannt: Wer unter Flugangst leidet, ist oft schon Wochen vor dem Abflug nervös. Die Psychologin Irene Rausch behandelt seit Jahrzehnten Betroffene. Sie erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", was man gegen Flugangst tun kann, warum Alkohol keine Lösung ist und welchen Platz sich Menschen am besten aussuchen sollten, wenn sie im Flugzeug nervös werden.