
Wissen Weekly
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Sex auf Drogen: Wann wird's gefährlich?
Chemsex - das heißt endlose Nächte, grenzenloser Rausch und Ekstase auf Knopfdruck. Doch hinter dem Versprechen von Sex auf Drogen wie GHB, Crystal Meth und Ketamin steckt mehr als nur der Kick. Warum riskieren Menschen dafür ihre Gesundheit? Und was treibt sie wirklich an? In dieser Folge wollen wir herausfinden, ab wann das Verlangen zur Gefahr wird. Die Metaanalyse über die Häufigkeit von Chemsex findet ihr hier. Hier und hier findet ihr Informationen zu den Drogen, die bei Chemsex am häufigsten verwendet werden. Außerdem erfahrt ihr dort auch mehr über die Risiken und Folgen. Und hier findet ihr nochmal allgemeine Informationen über das Phänomen Chemsex. Wenn hier Hilfe benötigt, was Chemsex und Substanzkonsum angeht, dann könnt ihr bei der Aidshilfe Angebote in eurer Nähe finden.Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:21) Intro(02:21 - 10:07) Teil 1: Was ist Chemsex und wie wirken die Drogen?(10:07 - 15:29) Teil 2: Wer macht Chemsex und warum?(15:29 - 22:32) Teil 3: Welche Risiken und Folgen gibt es? (22:32 - 26:55) Teil 4: Welche Hilfsangebote gibt es?(26:55 - 28:57) Fazit(28:57 - 29:45) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Schönheits-OPs: Selbstbestimmung oder Gruppenzwang?
Bad Hair Day, Bad Nose Day, Bad Body Image Day! Manchmal gibt es so Tage, an denen man sich im Spiegel anschaut und sich überhaupt nicht wohl in seinem Körper fühlt. Und vielleicht denkt man auch mal darüber nach, etwas an seinem Körper zu verändern. Durch eine Schönheits-OP. Aber kommt der Wunsch dazu wirklich von uns selbst? Oder werden wir in dieser Entscheidung von gesellschaftlichen Idealen beeinflusst? Und vor allem: Kann eine Schönheits-OP dabei helfen, sich im eigenen Körper wohlzufühlen? Das wollen wir in dieser Folge herausfinden. Mit Hilfe der psychologischen Psychotherapeutin Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn und Marie, die uns von ihrer Schönheits-OP erzählt. Hier findet ihr die Feldstudie auf den Fidschi-Inseln und hier die Studie, die sich mit dem Effekt von Schönheits-OP’s auf Körperzufriedenheit beschäftigt. Hier ist der Link zur Skinny Tok-Folge und hier findet ihr den Link zur Folge, in der es um gesunden Muskelaufbau geht. Zu Maries TikTok-Account geht’s hier. (00:00 - 02:12) Intro (02:12 - 12:59) Teil 1: Wie entsteht unser Körperbild? (12:59 - 23:37) Teil 2: Welchen Effekt haben Schönheits-OPs? (23:37 - 28:57) Teil 3: Wie kann ich zufriedener mit meinem Körper werden? (28:57 - 31:33) Fazit (31:33 - 32:18) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Anxiety: Wie viel ist normal?
Ein seltsames Gefühl von Bedrohung, so ein Grübeln darüber, was alles Schlimmes passieren könnte, das Gefühl ist wohl fast jedem bekannt. Und es gibt einen Begriff aus dem Englischen, der immer häufiger dafür verwendet wird: Anxiety. Den Begriff Anxiety hört man auf Social Media inzwischen ständig! Aber: Ist das wirklich ein echtes Problem, wovon alle auf Social Media reden? Haben gerade wirklich mehr Menschen Angstgefühle? Und ab wann wird Angst zur Krankheit? Hier findet ihr mehr Infos über Lu und ihr Leben mit einer Angststörung. Hier könnt ihr mehr über die Forschung von Dr. Angelika Erhardt nachlesen. Hier findet ihr die Statistik darüber, wie viel Prozent der Menschen in Deutschland eine Angststörung haben. Hier findet ihr die Studie der Kaufmännischen Krankenkassen darüber, dass junge Leute immer häufiger Angststörungen entwickeln. Und hier findet ihr die COPSI-Langschnitt-Studie über die Auswirkungen von Katastrophen auf das Angstempfinden junger Menschen. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge über Panikattacken und hier die über Stress. (00:00 - 02:40) Intro (02:40 - 08:39) Teil 1: Was ist Anxiety? (08:39 - 14:51) Teil 2: Wann wird Anxiety zum Problem? (14:51 - 18:00) Teil 3: Haben wir heute mehr Anxiety? (18:00 - 25:34) Teil 4: Was hilft gegen Anxiety? (25:34 - 27:45) Fazit (27:45 - 29:04) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Gedächtnis: Wie verändern Fotos unser Erinnern?
Kameras und Smartphones sorgen dafür, dass wir unseren gesamten Alltag aufzeichnen und uns zu jeder Zeit an jedem Ort, an vergangene Momente erinnern können. Aber was macht die Masse an Fotos mit unseren Erinnerungen? Studien sprechen davon, dass Fotografieren sogar unseren Erinnerungen schaden kann. Was steckt dahinter? Wir schauen uns an, wie Erinnerungen im Gehirn überhaupt funktionieren und welche Auswirkungen Fotos darauf haben. Wir erfahren, dass Fotos Erinnerungen manipulieren können und wie es sich anfühlt, sich plötzlich an gar nichts mehr zu erinnern. Hier findet ihr die erste Studie zum Photo-Taking-Impairment Effekt, die gezeigt hat, dass man sich seltener an Dinge erinnert, die man fotografiert. Hier erklärt eine Studie, wie bewusstes Fotografieren dabei helfen kann, sich besser zu erinnern. Hier und hier gibt es Studien dazu, die erklären, wie Fotos Erinnerungen im Nachhinein verändern und sogar manipulieren können. Und hier findet ihr viel Grundlagenforschung, wie das Gehirn und das Erinnerungssystem funktioniert. Und hier findet ihr Michis Instagram. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:30) Intro (03:30 - 16:24) Teil 1: Wie funktionieren Erinnerungen? (16:24 - 19:44) Teil 2: Erinnern wir uns an Dinge, von denen wir Fotos machen? (19:44 - 23:58) Teil 3: Wie verändern Fotos unsere Erinnerungen, wenn wir sie anschauen? (23:58 - 29:51) Teil 4: Welche Funktionen hat Erinnern für uns? (29:51 - 32:29) Teil 5: Wie geht man am besten mit seinen Fotos und Erinnerungen um? (32:29 - 34:58) Fazit (34:58 - 35:53) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Body Count: Spielt die Zahl wirklich eine Rolle?
Die einen geben damit an, die anderen schämen sich dafür: Ihr Body Count, also die Zahl der Leute, mit denen sie schon Sex hatten. In den letzten Jahren gibt es Millionen Videos auf Tiktok, in denen Menschen nach ihrem Body Count gefragt werden. Aber: Was sagt der Body Count wirklich über uns aus? Ist es schlecht, wenn er höher oder niedriger ist? Und: Gibt es sowas wie einen idealen Bodycount? Mehr über die Forschung von Marina Thomas findet ihr hier. Hier findet ihr Nanas Podcast “Fck Purity”und hier das Buch “Feucht & Fromm”, das sie über ihre Erfahrungen in der Purity Culture geschrieben hat. Hier findet ihr mehr Infos über den Zusammenhang zwischen Vaginismus und Religion. Hier findet ihr die Studie im Journal of Sex Research, die untersucht hat, warum Männer in Studien mehr Sexpartner:innen angeben. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge zum Thema Slutshaming und hier die zum Thema Christfluencing. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 01:49) Intro (01:49 - 06:53) Teil 1: Was ist der Body Count? (06:53 - 11:30) Teil 2: Warum gibt es Gender-Unterschiede? (11:30 - 22:37) Teil 3: Wo hat der Body Count seinen Ursprung? (22:37 - 25:08) Teil 4: Wie hoch sollte der Body Count sein? (25:08 - 28:18) Fazit (28:18 - 29:19) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Menstruation: Wie viel PMS ist normal?
Viele menstruierende Personen, die einen natürlichen Zyklus haben, kennen das Leid in den Tagen vor der Periode: Heißhunger, Kopf- und Unterleibsschmerzen, Brustspannen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen oder Reizbarkeit sind nur einige der Symptome, die unter “PMS” zusammengefasst werden. PMS steht für “prämenstruelles Syndrom” – ist aber keine Krankheit oder Diagnose und daher auch für Expert*innen schwer zu definieren. Wofür es hingegen eine Definition gibt, ist “PMDS” – sozusagen die Endstufe von PMS. Was das ist, wie man sich die zweite Zyklushälfte erträglicher machen kann und wieviel PMS eigentlich normal ist, darüber sprechen wir heute mit einer Frau, die seit 2017 weiß, dass sie mehr als “nur” PMS hat und einer Expertin, die schon lange zu PMDS forscht. Wenn ihr unter Zyklusabhängigen Symptomen leidet, findet ihr auf dieser Seite verschiedene Symptomtracker und -tagebücher zum Download. Wir haben in dieser Folge auf verschieden Folgen aus dem Wissen-Weekly-Archiv verwiesen, nämlich: unsere Folge über die Pille, über Leben mit dem Zyklus und über Antidepressiva. Studien zur Wirksamkeit von SSRI bei PMDS findet ihr u.a. hier und hier. Bianca hat ein Buch über ihr Leben mit PMDS und generell über menstruelle Gesundheit geschrieben, es heißt “Potenziell furchtbare Tage”. Ihr findet sie außerdem auf Instagram. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:42) Intro (02:42 - 13:14) Teil 1: Basics Zyklus und PMS (13:14 - 23:32) Teil 2: Abgrenzung PMDS (23:32 - 29:56) Teil 3: Was können Betroffene tun? (29:56 - 32:03) Fazit (32:03 - 33:23) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Einsamkeit: Gibt es eine Male Loneliness Epidemic?
Männer sind einsam – das liest und hört man zurzeit überall: auf TikTok, in YouTube-Videos oder Artikeln. Überall ist die Rede von der ‘Male Loneliness Epidemic’. Und alle haben eine Meinung, woran’s liegt: die Gesellschaft, der Feminismus oder die Männer selbst. Aber was steckt wirklich dahinter? Wir klären in dieser Folge, was es mit der Male Loneliness Epidemic auf sich hat, ob wir als Gesellschaft wirklich immer einsamer werden und warum Männer anders einsam sind als Frauen. Zahlen zur Einsamkeit in Deutschland findet ihr hier. Mehr Infos zur Manosphere findet ihr in diesem Artikel. Die Studie zu Freundschaften von Männern und Frauen in den USA findet ihr hier. Und hier kommt ihr zur Einsamkeitsforschung von unserem Experten Dr. Alexander Langenkamp. Hier kommt ihr zu den erwähnten Wissen Weekly Folgen über Einsamkeit und toxische Männlichkeit. Die verwendeten YouTube-Videos stammen von PsychToGo, HealthyGamerGG, Tim Wolf, Kurzgesagt und alpha m. Die verwendeten TikToks stammen von nainaberdanke, themondaytalks und evil_suki Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:57) Intro (02:47 - 08:47) Teil 1: Gibt es eine Einsamkeits-Epidemie? (08:47 - 16:07) Teil 2: Ist Einsamkeit ein Männerproblem? (16:07 - 18:52) Teil 3: Was sind die Probleme von Einsamkeit (18:52 - 25:38) Teil 4: Was kann man gegen Einsamkeit tun? (25:38 - 29:48) Fazit (29:48 - 30:52) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Hitze: Ab wann wird sie gefährlich für uns?
Sommer – das war mal Sonne, Strand und Urlaub. In den vergangenen Jahren hieß Sommer aber oft: Hitze, Dürre, Belastung. Denn der Klimawandel lässt die Temperaturen auch in Deutschland steigen – und das spüren wir alle. Aber: Wie heiß ist zu heiß für den Menschen? Wer leidet besonders unter der Hitze? Und wie können wir uns schützen? In dieser Folge sprechen wir über die gesundheitlichen Folgen extremer Temperaturen und geben euch konkrete Tipps, wie ihr euch und andere besser durch die Hitzewellen bringt. Hier findet ihr einen Überblick des Robert-Koch-Instituts über gesundheitliche Folgen von Hitze und mögliche Anpassungsmaßnahmen. Hier hat das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration zusammengefasst, wie man hitzebedingte Beschwerden schnell erkennt. Außerdem hat das Umweltbundesamt die Folgen des Klimawandels für Europa zusammengefasst, und der Deutsche Wetterdienst für Deutschland. Und hier könnt ihr schauen, wie sich das Klima in eurer Region verändern wird. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:43) Intro (02:43 - 10:04) Teil 1: Was passiert bei Hitze im Körper? (10:04 - 12:59) Teil 2: Es ist warm und wie warm wirds noch werden? (12:59 - 21:58) Teil 3: Ab wann wird das dann gefährlich? (21:58 - 27:02) Teil 4: Was können wir tun? (27:02 - 28:55) Fazit (28:55 - 29:44) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Mücken: Gibt es süßes Blut?
Wenn man im Sommer abends draußen ist, kommt man an ihnen nicht vorbei: Mücken. Die kleinen Tiere können ganz schön nervig sein, aber nicht nur das: Die Mücke gilt als das gefährlichste Tier der Welt. Wir klären in dieser Folge, warum manche Leute mehr gestochen werden als andere, wie gefährlich Mücken uns wirklich werden können und wie wir uns am besten gegen Stiche schützen können. Hier findet ihr die Studie zur Präferenz von Blutgruppen. Studien zur Bedeutung unseres Geruchs findet ihr hier und hier, zur Bedeutung von CO2 hier. Wenn ihr wissen wollt, was für Mücken euch plagen, dann schaut doch mal beim Mückenatlas vorbei. Das ist ein Citizen Science Projekt von Doreen Werner, wo ihr Mücken einschicken könnt, die ihr gefangen habt. Die werden dann identifiziert und kartiert - das kann auch zur Eindämmung von invasiven Arten beitragen! Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:38) Intro (03:38 - 09:59) Teil 1: Wie gefährlich sind Mücken in Deutschland? (09:59 - 20:20) Teil 2: Werden Mücken von unserem Blut angelockt? (20:20 - 29:58) Teil 3: Warum reagieren manche Menschen so krass auf einen Stich? (29:58 - 31:44) Teil 4: Was hilft nach einem Stich? (31:44 - 34:00) Fazit (34:00 - 35:24) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Christfluencing: Wie viel Sekte steckt drin?
Christfluencer*innen boomen auf Insta und TikTok – oft mit emotionalem Content, vermeintlich einfachen Wahrheiten und häufig auch mit radikalen Ansichten. Wie gefährlich ist dieser Content? Kann er Follower*innen in sektenähnliche Gruppen locken? Oder spielen uns die Algorithmen einen Streich? Die Folge von Wissen mit Johnny über Sekten findet ihr hier. Wenn ihr mehr zu Daniela und ihrer Geschichte wissen möchtet, könnt ihr ihrem Account auf Insta folgen oder ihren YouTube-Kanal abonnieren. Dort teilt sie ihre Erfahrungen als Mitglied einer Freikirche, aber beschäftigt sich dort auch heute noch mit christlichen Themen. Mehr Infos zu Freikirchen findet ihr hier und hier. Und falls ihr noch tiefer in das Thema Christfluencing einsteigen möchtet, könnt ihr das hier machen. Beratungsstellen für für Religions-, "Sekten-" und Weltanschauungsfragen findet ihr zum Beispiel hier oder bei der SektenInfo Berlin unter der +49 30 90227-5574. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:05) Intro (03:05 - 08:07) Teil 1: Was ist Christfluencing und wie gefährlich ist es? (08:07 - 19:17) Teil 2: Wie viel Sekte steckt in Christfluencer*innen? (19:17 - 33:06) Teil 3: Worauf sollte man achten? (33:06 - 31:33) Fazit (31:33 - 33:06) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Proteine: Helfen sie wirklich beim Abnehmen?
Auf Social Media geht gefühlt nichts mehr ohne Proteine. Egal ob zum Abnehmen, zum Muskelaufbau oder für die allgemeine Gesundheit: Proteine sind angeblich DAS Wundermittel. Also fragen wir uns: Sind Proteine wirklich so gesund? Ist es sinnvoll, ganze Mahlzeiten durch Protein-Shakes zu ersetzen? Wie funktioniert das mit dem Abnehmen? Und: Wie viele Proteine müssen wir eigentlich wirklich essen? Hier findet ihr die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zur Proteinaufnahme. Hier findet ihr eine Studie zum Thermic Effect of Food und hier die Studie zur Protein-Hebel-Hypothese. Hier findet ihr die Studie über Proteine zur Behandlung von Adipositas und Diabetes. Hier findet ihr mehr Infos zu proteinreicher Ernährung für Sportler:innen. Hier findet ihr eine Übersicht zur Bioverfügbarkeit von pflanzlichen Proteinen. Informationen zu allen Möglichkeiten der Beratung, Behandlung und weiteren Hilfestellungen für Menschen mit Essstörungen findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:54) Intro (02:54 - 07:16) Teil 1: Was sind überhaupt Proteine und wofür braucht unser Körper sie? (07:16 - 15:53) Teil 2: Abnehmen durch Proteine (15:53 - 22:02) Teil 3: Proteinshakes, High-Protein-Produkte & Muskelaufbau (22:02 - 24:01) Teil 4: Welche Proteine sind am besten? (24:01 - 27:30) Fazit (27:30 - 28:36) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Liebe: Können Fernbeziehungen funktionieren?
Fernbeziehungen nerven! Es ist doch viel schöner, mit der Beziehungsperson in einer Stadt zu leben. Trotzdem war knapp die Hälfte von uns schon mal in einer Fernbeziehung. Also vielleicht gibt es dann doch nicht nur Nachteile … Was sagt denn die Wissenschaft dazu? Sind Fernbeziehungen zum Scheitern verurteilt? Das wollen wir in dieser Folge herausfinden. Mit Hilfe der Soziologin und Fernbeziehungsexpertin Dr. Marie-Kristin Döbler und mit Maibritt und Sophie, die uns von ihrer Fernbeziehungs-Experience erzählen. Hier findet ihr die Studie, die sich anschaut, was eine Fernbeziehung positiv beeinflusst. Und hier ist die Studie, die den Einfluss von negativen Einstellungen untersucht. Welchen Einfluss Distanz auf die Kommunikation in Beziehungen hat, könnt ihr hier nachlesen. Die Socials von Maibritt und Sophie findet ihr hier und hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:04) Intro (02:04 - 07:23) Teil 1: Was ist eigentlich eine “Fernbeziehung”? (07:23 - 11:35) Teil 2: Was sind die Vorteile einer Fernbeziehung? (11:35 - 18:58) Teil 3: Was sind die Nachteile einer Fernbeziehung? (18:58 - 22:38) Teil 4: Wie können sie funktionieren? (22:38 - 24:53) Fazit (24:53 - 26:44) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Beruf: Wie finde ich meinen Traumjob?
Rund 53.000 Stunden unseres Lebens verbringen wir auf der Arbeit. Die Entscheidung welchen Job wir machen, ist für viele junge Menschen super wichtig, aber auch schwer zu beantworten. Denn woher weiß ich überhaupt, was für ein Job zu mir passt? Und wie werde ich glücklich auf der Arbeit? Den Test zu Glück auf der Arbeit von Ricarda Rehwaldt findet ihr hier, die Studie zu ihrer Skala hier und den Work Hapiness Report 2024 hier. Wenn du dir unsicher bist, welcher Beruf zu dir passt, kommst du hier zu einem Online-Test, den Berufsberater Josef Albers empfohlen hat. Unsere Folge zu ADHS könnt ihr hier hören. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. 00:00 - 02:57) Intro (02:57- 12:17) Teil 1: Unglücklich im Traumjob (12:17 - 18:37) Teil 2: Was macht uns denn überhaupt glücklich im Job? (18:37 - 27:46) Teil 3: Wie finde ich das für mich heraus? (27:46 - 30:48) Fazit (30:48 - 31:36) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Medical Gaslighting: Warum glauben uns Ärzt*innen nicht?
Von “Medical Gaslighting” sprechen Leute im Internet, wenn sie sich von Ärzt:innen nicht ernst genommen fühlen oder den Eindruck haben, dass ihre Symptome heruntergespielt werden. Da kann man sich ja schon fragen: Wie kann sowas passieren? Ärzt:innen werden dazu doch ausgebildet, Leuten zuzuhören, wenn sie mit Beschwerden zu ihnen kommen.Woher kommt Medical Gaslighting? Woran kann man es erkennen - und kann man etwas dagegen tun?Hier findet ihr mehr über Vivians Endometriose-Aufklärungsarbeit. Hier könnt ihr mehr über Martina Kings Arbeit und die Medical Humanities erfahren. Hier findet ihr eine Sammlung der Arbeiten ihrer Studierenden aus der Sicht von Patient:innen. Hier findet ihr den New York Times-Artikel, der den Begriff “Medical Gaslighting” geprägt hat. Hier findet ihr die Studie über rassistische Vorurteile bei Nachwuchsmediziner:innen und hier die Studie über die unterschiedliche Behandlung von Schmerz bei Männern und Frauen. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:15) Intro (02:15 - 10:02) Teil 1: Woran erkennt man Medical Glaslighting? (10:02 - 18:02) Teil 2: Warum ist das gefährlich? (18:02 - 24:50) Teil 3: Woher kommt Medical Gaslighting? (24:50 -28:27) Teil 4: Was kann man gegen Medical Gaslighting tun? (28:27 - 32:18 ) Fazit (32:18 - 33:27) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Schwitzen: Was hilft wirklich?
Wenn sich im Sommer auf einmal ein großer Schweißfleck auf dem T-Shirt ausbreitet, kann das echt unangenehm bis peinlich sein. Schwitzen hat keinen guten Ruf und gilt als eklig. Social Media ist voll von Tipps, wie man angeblich nie wieder nach Schweiß riecht oder am besten gar nicht mehr schwitzt. Lisa-Sophie Scheurell testet diese Hacks und will herausfinden: Warum ist das Schwitzen in der Gesellschaft eigentlich so geächtet? Und wie geht es Leuten damit, viel schwitzen? Hier findet ihr mehr über Marlenes Leben mit Hyperhidrose. Hier Infos über die Forschung von Jobst Meyer. Hier mehr über die Geschichte des Deos. Hier findet ihr die Studie, die die Kontroverse um Aluminium-Deos losgetreten hat. Hier findet ihr Infos dazu, warum Aluminium in Deos nicht mehr als gefährlich gilt. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folgen über Stress, Hygiene und Jogging. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:26) Intro (02:26 - 11:12) Teil 1: Warum schwitzen wir? (11:12 - 17:51) Teil 2: Kann das Schwitzen zu einem Problem werden? (17:51 - 23:50) Teil 3: Ist Schwitzen eklig? (23:50 - 29:52) Teil 4: Kann man das Schwitzen abstellen? (29:52 - 32:16) Fazit (32:16 - 34:26) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Zuhause: Brauchen wir eine Heimat?
Zuhause ist es einfach am schönsten, oder? Aber was, wenn eine Person aufgrund von Flucht oder Vertreibung nicht dieses eine Zuhause oder keine Heimat hat? Oder wenn wir in einer neuen Stadt einfach nicht so richtig ankommen? Was ist “Heimat” überhaupt und was kann man tun, um sich in einer neuen Heimat zu Hause zu fühlen? Das klären wir in dieser Folge mit der Sozialpsychologin Beate Mitzscherlich und mit Hülya, die uns von ihren Erlebnissen zwischen verschiedenen Heimaten erzählt. Die Folge über Menschen und Religion findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:16) Intro (02:16 - 11:00) Teil 1: Sense of Community (11:00 - 15:43) Teil 2: Sense of Control (15:43 - 19:50) Teil 3: Sense of Coherence (19:50 - 24:29) Teil 4: Kann man “Heimat” lernen? (24:29 - 27:37) Fazit (27:37 - 28:49) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Dating-Fatigue: Warum ist Online-Dating so anstrengend?
Swipe, Match, Date – so läufts im besten Fall beim Online-Dating. Aber der Weg dahin kann ganz schön ermüdend sein. Das geben zumindest viele der Dating-App-User*innen bei einer Umfrage an. Aber ist da wissenschaftlich was dran am “Online-Dating-Burnout”? Und wenn ja, was kann man dagegen tun? Das wollen wir in dieser Folge herausfinden. Mit Hilfe der Psychologin und Online-Dating-Expertin Wera Aretz und mit Anja, die uns von ihrer Dating-Journey erzählt. Hier findet ihr die Umfrage der Krankenversicherung KKH. Wera Aretz hat viele Studien zum Thema (mit-)verfasst. Hier findet ihr die letzte, die veröffentlicht wurde. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:35) Intro (02:35 - 09:23) Teil 1: Was ist Online-Dating-Burnout? (09:23 - 22:59) Teil 2: Woher kommt das? (22:59 - 30:51) Teil 3: Was kann man dagegen tun? (30:51 - 32:56) Fazit (32:56 - 34:23) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Hate Watching: Warum regen wir uns so gern auf?
Es gibt diese Serien, die sind so schlecht, dass sie wieder gut sind. Oder diesen einen Influencer, dem man folgt, obwohl man seine Posts eigentlich total doof findet. Hatewatching nennt man das. Dabei konsumiert man bewusst Content, von dem man weiß, dass er einen aufregen wird. Aber warum machen wir das? Was ist so spaßig am Aufregen? Und tut uns so viel Negativität gut - oder schaden wir damit uns selbst? Die Studie zum Bonding über Negativität könnt ihr hier nachlesen. Und die über die Hormonausschüttung bei erwarteten Gefühlen hier. Und hier kommt ihr zu der Forsa Umfrage zu Hate Speech. Unsere Folge über Gossip findet ihr hier. In unserer Folge über Streit geht es auch darum, wie viel Einfluss Online-Kommentare haben - die findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:12) Intro (03:12 - 09:45) Teil 1: Was ist Hatewatching/Hate Following? (09:45 - 20:01) Teil 2: Warum fühlt sich das gut an? (20:01 - 24:22) Teil 3: Die Gefahren (24:22 - 27:55) Teil 4: ABER: Einfluss auf Dynamiken auf Social Media (27:55 - 30:26) Fazit (30:26 - 30:49) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Sex: Warum slutshamen wir Frauen?
Kurzer Rock, tiefer Ausschnitt, bauchfrei – wenn eine weiblich gelesene Person viel Haut zeigt, wird sie dafür schnell sexualisiert oder abgewertet. Erst recht, wenn sie ihre Sexualität zeigt und auslebt. Bei Männern ist das egal oder sogar positiv. Woher kommt, dass wir Sexualität bei Männern und Frauen so krass unterschiedlich bewerten? Sollten wir da 2025 nicht weiter sein? Das versuchen wir in dieser Folge herauszufinden. Wir sprechen mit der Soziologin Angela Frick und mit Clara, die gerne ihre Weiblichkeit zeigt und dafür auch immer wieder Hate abgkriegt. Hier findet ihr die Wissen Weekly Folge über den Erfolg der AfD. Hier könnt ihr noch mal in der Umfrage von Plan International und in der Leipziger Autoritarismus-Studie nachlesen. Und hier kommt ihr zu unserem Podcast-Tipp. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:32) Intro (03:32 - 14:09) Teil 1: Was ist Slutshaming? (14:09 - 23:52) Teil 2: Woher kommt Slutshaming? (23:52 - 29:16) Teil 3: Warum sind wir da 2025 nicht weiter? (29:16 - 33:16) Fazit (33:16 - 33:41) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Skinny Tok: Warum wollen alle dünn sein?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Geh ins Gymmy, werde Skinny, mach daraus eine Show - Dünnsein ist gerade wieder voll im Trend! Aber warum ist das eigentlich so? Und was steckt hinter dem Wunsch, dünn zu sein? In dieser Folge sprechen wir mit Vika, die für den vermeintlich perfekten dünnen Körper viel zu weit geht. Und mit Katrin Giel, die Expertin für Essstörungen ist. Wenn ihr selbst oder eine Person in eurem Umfeld ein ungesundes Verhältnis zu Essen habt, ist die erste Anlaufstelle eure Hausarztpraxis oder auch die 116 117. Die können euch Therapieplätze vermitteln. Oder schaut mal hier vorbei. Noch mehr Infos zum Thema Essstörung findet ihr beim Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Hier findet ihr die Studie aus Australien und hier zum Einfluss von Body Positivity Content. Und falls ihr direkt weiter hören wollt: Hier findet ihr die Wissen Weekly Folge über Trends Die Tik Toks aus dieser Folge sind von arkadiastikok und tuanastiktoks. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:48) Intro (03:48: - 10:06) Teil 1: Dünnsein als Schönheitsideal (10:06 - 22:08) Teil 2: Wie entstehen Essstörungen? (22:08 - 30:16) Teil 3: Der Einfluss von Social Media (30:16 - 33:04) Fazit (33:04 - 33:47) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Sport: Wie gesund ist Joggen wirklich?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Gefühlt gehen gerade alle joggen, laufen einen Halbmarathon oder gehen zu einem Runclub. Aber ist das überhaupt gesund? In dieser Folge klären wir ein für alle Mal: Ist Joggen schlecht für die Knie? Was kann man alles falsch machen und wie es richtig geht. Wenn ihr mehr über die Rolle von Krafttraining beim Laufen wissen wollt, dann schaut doch mal hier. Und hier könnt ihr mehr über die positiven Effekte des Laufens auf den Körper lesen. Wenn ihr mehr über Shirin und ihre Lauf-Journey erfahren wollt, schaut doch mal auf ihrem Insta vorbei. Und mehr Infos dazu, dass auch ganz kurze Jogging-Einheiten einen großen Effekt haben kann, findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:23) Intro (02:23 - 06:47) Teil 1: Liegt Laufen in unserer Natur? (06:47 - 19:07) Teil 2: Die positiven Effekte des Laufens (19:07 - 27:50) Teil 3: Welche Fehler sollte ich vermeiden? (27:50 - 30:31) Fazit (30:31 - 31:19) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Konsum: Sind wir alle kaufsüchtig?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Ein Klick und schnell mal was bestellt. Das kennen sicher einige von uns. Ja, und mit dem richtigen Rabattcode kann es vielleicht auch mal mehr werden. Aber wie problematisch ist das eigentlich? Wie viel Shoppen ist noch normal? Und was steckt hinter dem Buzzword “Kaufsucht”? Das klären wir in dieser Folge. Mit Leari, die eine Zeit lang richtig viel gekauft hat. Und mit einer der renommiertesten Expert*innen zum Thema, Dr. Astrid Müller. Astrid Müller hat viele Studien zum Thema Kaufsucht veröffentlicht. In dieser hier geht es zum Beispiel um die Diagnosekriterien. Wer neugierig auf den WHO-Katalog zur Klassifizierung von Krankheiten ist, kann hier mal reingucken. Ein Verzeichnis verschiedener Suchtberatungsstellen findet ihr hier. Leari findet ihr hier auf Instagram. Und unsere Folge übers Broke-Sein könnt ihr hier hören. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:31) Intro (02:31 - 11:38) Teil 1: Wann wird “gerne Shoppen” zur Kaufsucht? (11:38 - 21:09) Teil 2: Folgen und Ursachen von Kaufsucht (21:09 - 28:19) Teil 3: Diagnose und Behandlung (28:19 - 30:56) Fazit (30:56 - 31:22) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Darmkuren: TikTok-Hype oder echter Gamechanger?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Flacher Bauch, glowy Skin, keine Bauchschmerzen nach dem Essen mehr … Das alles versprechen Darmkuren, die gerade auf TikTok ziemlich gehyped werden. Klingt gut. Fast ein bisschen zu gut, oder? Deshalb wollen wir in dieser Folge herausfinden, was wirklich dran ist an Darmkuren. Und was eigentlich diese Prä-, Probiotika und das Darmmikrobiom sind, um die es dabei immer geht. Dafür sprechen wir mit einem Darm-Experten und mit Katharina, die eine Darmkur wegen ihrer Unverträglichkeiten beginnt. Und Lisa versucht herauszufinden, wie es eigentlich um ihr Darmmikrobiom steht. Unsere Folge über Fast Food findet ihr hier. Und die Folge über den Placebo-Effek könnt ihr hier noch mal hören. Katharinas Instagram findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:21) Intro (02:21 - 15:35) Teil 1: Unser Darm und das Darmmikrobiom (15:35 - 30:22) Teil 2: Was Darmkuren können und was nicht (30:22 - 32:01) Fazit (32:01 - 32:31) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Friendzone: Können Frauen und Männer befreundet sein?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! „Wir sind nur Freunde“ – das sagt sich so leicht. Aber ist das wirklich so einfach? Können Männer und Frauen einfach nur befreundet sein, ohne dass Gefühle dazwischenfunken? Oder lauert da immer das Risiko, dass einer mehr will – und die Freundschaft zum Scheitern verurteilt ist? Unsere Folge zu Freundschaft findet ihr hier und die Folge zum Flirten hier. Hier lest ihr, wie sich Freundschaften zwischen Männern und Freundschaften zwischen Frauen unterscheiden. Die Studie der University of Wisconsin-Eau Claire findet ihr hier. Die Ergebnisse der University of Michigan, dass Freundschaften mit Frauen befriedigender sind, könnt ihr hier lesen. Und die erwähnten TikToks, die Freundschaft zwischen Mann und Frau bezweifeln, könnt ihr hier, hier und hier anschauen. Dr. Beate Seibt ist Sozialpsychologin an der Universität Oslo. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Geld: Wie viel macht uns glücklich?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Glück kann man nicht kaufen – sagt so mancher Kalenderspruch. Aber stimmt das auch? Denn sind wir mal ehrlich, Geld kann schon eine Menge für unser Glücksgefühl und unser Wohlbefinden tun. Wir fragen uns in dieser Folge, inwiefern Geld und Glück zusammenhängen und ob es die perfekte Summe Geld gibt, um glücklich zu sein. Hier findet ihr die ältere der beiden Studien zum Thema Geld und Glück. Und hier die neuere. Über die Zusammenarbeit der Forschenden könnt ihr hier und hier mehr lesen. Und den Podcast “Bedingunglos” findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:13) Intro (03:13 - 11:28) Teil 1: Wenig Geld macht unglücklich (11:28 - 18:48) Teil 2: Geld macht (die meisten) immer glücklicher (18:48 - 27:43) Teil 3: Geld macht weniger unglücklich (27:43 - 29:25) Fazit (29:25 - 29:43) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Haustiere: Welchen Einfluss haben sie auf unsere Gesundheit?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Wie süß! So oder so ähnlich reagieren viele von uns, wenn sie auf der Straße einen kleinen Hund oder ein süßes Kätzchen in einem Reel sehen. Für einige ist es sogar ein großer Wunsch, selbst einmal ein Haustier zu besitzen. Klar, die sind kuschelig, verschmust und einfach gut für uns. Oder? Manchmal können Tiere bei uns nämlich auch für ganz schön viel Stress sorgen. In dieser Folge klären wir deshalb die Frage, ob Haustiere gut für uns sind und was wir beachten müssen, wir uns den Wunsch vom eigenen Haustier erfüllen wollen. Hier findet ihr mehr zu der Schweizer Studie zu der Dr. Rahel Marti einige Fragen beigesteuert hat. In diesen Studien könnt ihr mehr zur Auswirkung von Hunden und Katzen auf den Oxytocin-Spiegel lesen. Mehr über die schwedische Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Hundehalter*innen erfahrt ihr hier. Und Vivien und Mila findet ihr auf Instagram hier. Wenn ihr darüber nachdenkt, euch ein Haustier anzuschaffen, findet ihr eine Checkliste für die wichtigsten Punkte zum Beispiel hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:27) Intro (03:27 - 16:47) Teil 1: Positive Effekte & Probleme der Forschung (16:47 - 26:05) Teil 2: Mögliche negative Effekte von Haustieren (26:05 - 29:58) Fazit (29:58 - 30:24) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Ketamin: Kann die Partydroge bei Depressionen helfen?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Keta, Vitamin K oder einfach nur K: Für viele ist Ketamin DIE neue Partydroge. Doch auch die Wissenschaft interessiert sich für Ketamin. Die Hoffnung: Die Substanz soll Menschen mit Depressionen helfen. Aber ist da wirklich was dran? Das haben wir Martin Walter, Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Jena, gefragt. Er forscht schon seit über zwanzig Jahren zum Einsatz von Ketamin bei Depressionen. Und wir haben eine Frau getroffen, die Ketamin gegen ihre Depressionen genommen hat. Wie sich das für sie angefühlt hat? Darum geht’s in dieser Folge! Ihr wollt nachlesen, welche Drogen aktuell in Europa besonders konsumiert werden? Dann werft mal einen Blick in den europäischen Drogenreport von 2024. Studien zu den körperlichen und mentalen Nebenwirkungen, die der Drogenkonsum mit Ketamin haben kann, könnt ihr hier, hier und hier lesen. Einen Einblick in den Einsatz von Ketamin bei Depressionen gibt dieser Artikel von Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Freiburg. Ausführlichere Übersichtsstudien zum antidepressiven Effekt von Ketamin findet ihr unter anderem hier oder hier. Einen Vergleich der antidepressiven Wirkung von Ketamin mit der von Antidepressiva liefert diese Studie. Und um Therapieresistenz geht’s in diesem Paper. Jegliche Hilfsangebote für Menschen mit Depressionen hat die Deutsche Depressionshilfe aufgelistet. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:00) Intro (02:00 - 12:04) Teil 1: Wie kann Ketamin Depressionen behandeln? (12:04 - 19:47) Teil 2: Wie wirkt Ketamin und wieso hilft das bei Depressionen? (19:47 - 26:36) Teil 3: Klingt alles total gut. Was sind die Nachteile? (26:36 - 30:18) Fazit (30:18 - 30:53) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Dark Romance: Warum stehen wir auf Bad Boys?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Bad Boys kennt man so: Mysteriös, unnahbar, gefährlich. Es gibt sie in unzähligen Büchern und Filmen. Aber auch in echt scheinen viele sich von ihnen magisch angezogen zu fühlen. Es gibt ja sogar Fälle, in denen verurteilte Verbrecher unzählige Liebesbriefe bekommen. Da kann man sich fragen: Warum findet man überhaupt etwas attraktiv, das problematisch oder sogar gefährlich ist? Und: Warum geraten manche von uns immer wieder an Bad Boys? Hier findet ihr mehr über die Arbeit von Felicitas Heyne und hier über Jackys Dark Romance-Leidenschaft. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge zu den Bindungstypen. Hier findet ihr die Studie über attraktive Charaktereigenschaften beim Speed-Dating. Hier findet ihr die Studie über die Faktoren, die fiktionale Bad Boys attraktiv machen. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:49) Intro (02:49 - 13:03) Teil 1: Warum stehen wir auf Bad Boys? (13:03 - 21:11) Teil 2: Stehen wir alle auf Bad Boys? (21:11 - 24:41) Teil 3: Stehen wir auf die Bad Boy-Fantasie? (24:41 - 27:55) Teil 4: Wie werde ich ihn los? (27:55 - 30:04) Fazit (30:04 - 30:37) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Mental Health: Wie wirksam sind Therapie-Apps?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Wenn man schonmal am Handy ist, warum nicht gleich ein bisschen was für die Psyche tun? Selbsthilfeapps, Moodtracker, digitale Gesundheitsanwendung, Videotherapie. Was davon hilft wirklich? Kann das die Wartezeit überbrücken — oder sogar die Therapie vor Ort ersetzen? Die Meta-Studie zu der Wirksamkeit von Therapiesitzung per Videocall findet ihr hier. Das DiGA-Verzeichnis gibt es auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Leonies Instagram-Account findet ihr hier. Sie spricht da ab und zu über Mental Health. Dr. Christina Jochim ist Berliner Landesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung, ihr findet sie hier. Und zuletzt, wenn ihr Hilfe bei der Suche nach Therapieplätzen braucht: der Patientenservice 116117. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:15) Intro (02:15 - 08:23) Teil 1: Welche Apps gibt es überhaupt? (08:23 - 17:55) Teil 2: Löst Onlinetherapie den Therapieplatzmangel? (17:55 - 24:36) Teil 3: Kann ich mich mit einer Selbsthilfe-App therapieren? (24:36 - 26:54) Fazit (26:54 - 27:27) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Age Gap: Kennt Liebe wirklich kein Alter?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Liebe kennt kein Alter - zumindest werden so Beziehungen mit großem Altersunterschied gerechtfertigt. Aber können solche Beziehungen überhaupt funktionieren? Oder sind sie von vornherein zum Scheitern verurteilt? In dieser Folge Wissen Weekly sprechen wir mit Paula, die ihren Uni-Prof gedatet hat. Und mit der Psychotherapeutin Rosalie Weigand, die genau weiß, vor welchen Herausforderungen Paaren mit großem Altersunterschied stehen. Unsere Folge zu Daddy Issues findet ihr hier. Die unterschiedlichen Präferenzen von Männern und Frauen für Altersunterschiede im Online Dating könnt ihr hier nachlesen. Dass in der Realität die meisten Paare aber nur einen sehr geringen Altersunterschied haben, zeigen Daten des statistischen Bundesamtes. Die Studie vom Max-Planck-Institut, nach der sowohl ältere als auch jüngere Partner die Lebenserwartung von Frauen verkürzen, findet ihr hier. Paartherapeutin Rosalie Weigand findet ihr auch auf Instagram. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:28) Intro (03:28 - 11:24) Teil 1: Die Basics (11:24 - 22:09) Teil 2: Paulas Geschichte und Probleme (22:09 - 26:55) Teil 3: Kann so eine Beziehung auch Vorteile haben? (26:55 - 30:31) Fazit (30:31 - 31:30) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Faulheit: Wie kann ich mich endlich aufraffen?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Manchmal können wir uns einfach nicht aufraffen: Um die saubere Wäsche abzuhängen, mit dem Lernen anzufangen oder sogar Freund*innen zu treffen. Und dann heißt es schnell: Boar, sind wir faul. Aber stimmt das wirklich? Wir haben mit der Psychologin Susann Fiedler darüber gesprochen, was Faulheit eigentlich genau ist und was man dagegen tun kann. Hier findet ihr noch mehr Infos zur Forschung von Susann Fiedler. Sie arbeitet im Moment an einer breit angelegten Studie zum Thema “Bedingungsloses Grundeinkommen” – die sogenannte “Faulheits-Prämie”, wie manche sie zynisch nennen. Hier könnt ihr einen Beitrag von Quarks zum Thema Faulheit anschauen: Die Kolleg*innen dort haben sich unter anderem auch angeschaut, ob das Faultier seinen Namen eigentlich verdient. Und unter diesem Link kommt ihr zu unserer Wissen-Weekly-Folge über Prokrastination. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Ozempic und Co.: Wunderwaffe oder gefährlicher Hype?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Kim Kardashian soll sie genommen haben, Selena Gomez auch und Robbie Williams hat's sogar zugegeben: Die Rede ist von der Abnehmspritze. Egal ob Ozempic, Mounjaro oder Wegovy - immer mehr Menschen versuchen damit leichter Gewicht zu verlieren, sogar wenn sie gar nicht übergewichtig sind. Aber geht das wirklich so einfach und welche Nebenwirkungen gibt es dabei? Und: Ist die Abnehmspritze nicht einfach Abnehmen für Faule? Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit "Unfassbar - ein Simplicissimus Podcast" entstanden. Dort erfahrt ihr mehr zu den wirtschaftlichen Hintergründen der Abnehmspritze. Die Studie von Matthias Blüher zum Gedächtnis von Fettzellen findet ihr hier. Und wenn ihr Chrissys Abnehm-Journey weiter verfolgen wollt, schaut doch mal auf ihrem TikTok-Account vorbei. Falls ihr euch noch mehr für die Themen Adipositas und Ernährung interessiert, kann ich euch unsere Folge “Wie schlimm ist Übergewicht wirklich?” und “Was bringt Intuitive Ernährung?” empfehlen. Das Tik Tok zu Beginn dieser Folge stammt vom Tik Tok-Account der Gala. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:54) Intro (03:54 - 11:21) Teil 1: Woher kommt die Adipositas Epidemie? (11:21 - 23:01) Teil 2: Warum ist es so schwer abzunehmen? (23:01 - 28:32) Teil 3: Ozempic und Co. (28:32 - 32:39) Fazit (32:39 - 33:20) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Bundestagswahl: Beeinflusst Social Media, wen wir wählen?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! In 6 Tagen ist Bundestagswahl! Wisst ihr schon, wo ihr euer Kreuz setzen werdet? In den letzten Wochen ist euch bestimmt aufgefallen, dass die Parteien auch in euren Social Media Feeds aufgetaucht sind. Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen, bei denen die AfD ja viele Stimmen dazu gewonnen hat, haben viele den Grund dafür schnell bei TikTok gefunden. Dort ist die AfD im Vergleich zu den anderen Parteien ja sehr präsent. Aber ist es wirklich so leicht? Welchen Einfluss hat Social Media auf unsere Wahlentscheidung? Das schauen wir uns in dieser Folge Wissen Weekly an. Hier findet ihr ein aktuelles Briefing vom Science Media Center zu Sozialen Medien und Wahlen. In dem kommen auch drei Wissenschaftler*innen zu Wort und das gibt schon mal einen ganz guten Überblick. Hier verlinken wir euch ein deutsches Paper zur Wirkung des Internets generell im politischen Wahlkampf. Hier gibt es einen Aufsatz der Bundeszentrale für politische Bildung zu staatlichen Institutionen und wie sie Social Media zur Kommunikation nutzen. Und dieser Artikel gibt einen guten Einblick darüber, wie schwer es für Forschende ist, den Einfluss von sozialen Medien im Wahlkampf zu untersuchen. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:51) Intro (02:51 - 07:14) Teil 1: Wie entsteht eine Wahlentscheidung? (07:14 - 14:05) Teil 2: Politischer Content in sozialen Medien (14:05 - 23:22) Teil 3: Welchen Einfluss hat er auf uns? (23:22 - 28:58) Fazit (28:58 - 29:59) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Demos: Können sie wirklich etwas verändern?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Ist die Brandmauer gefallen? Nach einer umstrittenen Abstimmung im Bundestag gehen aktuell hundertausende Menschen auf die Straße. Die Demos sprechen sich gegen Rechtsextremismus aus und wollen verhindern, dass Parteien mit der in Teilen rechtsextremen AfD zusammenarbeiten. Aber macht es echt einen Unterschied, wenn man sich mit einem Plakat in die Innenstadt stellt? Kann man damit echt etwas bewegen? Wir fragen uns diese Woche bei Wissen Weekly: Was bringt es wirklich, auf die Straße zu gehen? Hier findet ihr die Demo-Umfrage, in der Teilnehmer*innen der Demos gegen rechts befragt wurden. Hier findet ihr die Studie von Völlers und Hellmeier zum “Tangomuster”. Hier die zwei Umfragen zur Letzten Generation. Bei dem Historiker Gassert könnt ihr alles über Protest in Deutschland seit 1945 nachselen. Hier findet ihr Lennart Schürmanns Studie zum Einfluss von Fridays for Future, hier mehr zu den WUNC-Kriterien. Und hier findet ihr die Studien zu erfolgreichen Protesten gegen rechte Parteien aus Griechenland, Frankreich und Italien. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:51) Intro (03:51 - 09:22) Teil 1: Was bringen Demos gesellschaftlich? (09:22 - 15:16) Teil 2: Was Demos nicht können (15:16 - 22:27) Teil 3: Was können Demos erreichen (22:27 - 24:39) Teil 4: Demo-Tipps für Einsteiger:innen (24:39 - 26:51) Fazit (26:51 - 28:58) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Trauma: Prägt uns die Vergangenheit unserer Familie?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Auf Social Media gibt es Trends wie “Break the Cycle” und “Healing from Trauma” - Es geht darum die Traumata, die man von vorherigen Generationen mitbekommen hat, zu durchbrechen. Aber: Geht sowas wirklich? Können Traumata wirklich so tief sitzen - also tatsächlich aus vorherigen Generationen kommen? Wie funktioniert das? Und: Was kann man dagegen tun? In dieser Folge Wissen Weekly schauen wir mal tief in die Familiengeschichte, sogar bis auf das Level der DNA. Hier findet ihr mehr zur Forschung von Nicola Iovino und hier mehr über Elli und ihr Aufwachsen. Hier findet ihr mehr Informationen über die Geschichte der Russlanddeutschen. Hier könnt ihr mehr zu der Studie der Emory University über Angstvererbung bei Mäusen lesen. Hier findet ihr die Studie über Schwangere mit posttraumatischer Belastungsstörung nach dem 11. September 2001 und hier die niederländische Studie zu Überlebenden des Hungerwinters 1944/45. Hier findet ihr mehr zur Forschung der Schweizer Epigenetikerin Isabelle Mansuy. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:10) Intro (03:10 - 11:06) Teil 1: Was ist transgenerationales Trauma? (11:06 - 24:35) Teil 2: Was ist Epigenetik? (24:35 - 28:26) Teil 3: Can we break the cycle? (28:26 - 30:54) Fazit (30:54 - 31:25) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

CleanTok: Wie oft muss ich wirklich putzen? #newyearnewme
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Die CleanTok-Bubble ist riesig. Also die Ecke von TikTok, wo Menschen – ok, in der Regel sind es Frauen, anderes Thema – ihre Wohnung putzen und aufräumen und sich dabei filmen. Dabei kommt es immer wieder zu Diskussionen: Muss ich wirklich jeden Tag mein Klo putzen? Kann mich meine Bettwäsche krank machen? Und wie teilt man Haushaltsaufgaben in Beziehungen eigentlich fair auf? Diese Fragen beantworten wir heute mit Hilfe von Markus Egert, Professor für Mikrobiologie und Hygiene an der Hochschule Furtwangen, und mit Lea, Cleanfluencerin. Unsere Folge über Feminismus und Gleichberechtigung findet ihr hier. Wer sich Putztipps von Lea holen will, findet sie als @my.cleantok auf TikTok und als @leabloomz auf Instagram. Das hier ist der internationale Vergleich, wie lange Menschen in verschiedenen Ländern pro Woche putzen. Den Gendergap bei Minderjährigen in der Haushaltsarbeit hat das Momentum-Institut untersucht. Noch mehr Zahlen dazu, wie ungleich die Haushaltsarbeit bei heterosexuellen noch verteilt ist gibt es vom Schweizer Bundesamt für Statistik und Splendid Research. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder eure Neujahrsvorsätze schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Geld sparen: Warum sind wir immer broke? #newyearnewme
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Viele kennen das sicher: Am Ende des Monats ist einfach nicht genug Geld übrig - vor allem nicht, um zu sparen. Aber warum sind wir eigentlich immer alle broke? Und was hat das mit #girlmath und Cashstuffing zu tun? Das finden wir in dieser Folge heraus. Sie ist Teil unserer #NewYearNewMe-Reihe, in der wir Neujahrsvorsätze wissenschaftlich prüfen. Um zu verstehen, wieso wir manchmal so irrational mit unserem Geld umgehen, haben wir mit der Wirtschaftspsychologin Julia Pitters von der Internationalen Hochschule IU gesprochen. Und damit das mit dem Neujahrsvorsatz dieses Jahr auch klappt, verrät sie auch ein paar Spartricks. “Mental Accounting Matters”, so heißt die Studie des Verhaltensökonomen Richard Thaler, in der er erstmals unsere mentalen Konten beschrieben hat. Ein Effekt dieser mentalen Konten: Wir tricksen uns damit manchmal selbst aus und handeln nicht unbedingt rational, was Finanzen angeht. Wer passend dazu nachlesen will, wieso so viele Menschen Mitgliedschaften in Fitnessstudios zahlen, ohne sie zu nutzen, kann das hier tun. Die Kurzstudie der Internationalen Hochschule IU zur verzerrten Inflationswahrnehmung findet ihr hier. Aktuelle Daten zur Überschuldung Deutschlands sind im Schuldneratlas 2024 festgehalten. Und wer mehr über die finanzielle Sozialisierung in der Kindheit nachlesen will, klicke hier. Übrigens: Wenn ihr eure Sparziele jetzt mithilfe von ETFs und Aktien umsetzen wollt, dann hört euch am besten vorher noch diese Folge an. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder eure Neujahrsvorsätze schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:36) Intro (02:36 - 09:57) Teil 1: Sind wir wirklich broke? (09:57 - 14:40) Teil 2: Was beeinflusst unser Verhältnis zu Geld? (14:40 - 21:51) Teil 3: Wie treffen wir Kaufentscheidungen? (21:51 - 25:23) Teil 4: Spartipps (25:23 - 27:43) Fazit (27:43 - 28:29) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Intuitives Essen: Ernährungstrend oder Gamechanger? #newyearnewme
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Immer das zu essen, was ich will und wann ich will – klingt mega, oder? Und glaubt man den Begründerinnen des “Intuitive Eating”-Konzepts, ist das auch noch gesund. Aber stimmt das? Kann uns unsere Intuition sagen, was genau wir essen müssen? Würden sich dann nicht viele von uns nur noch von Pizza und Schoki ernähren? Diese Fragen klären wir mit Beate Herbert, Professorin für Biologische Psychologie, die sich in ihrer Forschung auf Interozeption spezialisiert hat, und mit Laura, der es nach jahrelangem restriktivem Essverhalten jetzt mit Intuitivem Essen besser geht als je zuvor. Falls ihr noch über problematische Coaches hören wollte, dann schaut doch mal hier bei unseren Kolleg*innen von Science Cops rein. Zum Weiterhören empfehlen wir euch unsere Folgen zu den Themen Ernährungstrends, Muskelaufbau und Übergewicht. Laura findet ihr @fit__laura auf Instagram. Die zehn Prinzipien des ursprünglichen Intuitive-Eating-Konzepts könnt ihr hier nachlesen. Das hier ist das Framework der Intuitive Eating Scale. Übersichtsarbeiten zum Zusammenhang zwischen Gewicht und Intuitivem Essen gibt es von der Universität Zürich und der Victoria University in Melbourne. Den Review zu den Auswirkungen von Intuitivem Essen auf die psychische Gesundheit findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder eure Neujahrsvorsätze schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:26) Intro (03:26 - 09:37) Teil 1: Lauras Geschichte (09:37 - 21:35) Teil 2: Intuitives Essen: Das Konzept (21:35 - 30:14) Teil 3: Wie gesund ist Intuitives Essen? (30:14 - 33:14) Fazit (33:14 - 33:50) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Alkohol: Was bringt der Dry January? #newyearnewme
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Happy New Year! Na, startet ihr auch mit jeder Menge neuen guten Vorsätzen in 2025? Wer um die Feiertage viel Alkohol getrunken hat, überlegt sich vielleicht, einen Dry January zu machen, vielleicht verzichtet ihr in der Fastenzeit ja auch auf Alkohol oder habt einen Sober October gemacht. Klar, wir wissen, dass Alkohol jetzt nicht wirklich gesund ist. Kann da ein kurzzeitiger Verzicht dem Körper schon was Gutes tun, wenn man dann eh irgendwann wieder Alkohol trinkt? Das finden wir in dieser Folge Wissen Weekly für euch heraus! Die britische Studie zu den Effekten vom Dry January findet ihr hier. Hier findet ihr eine aktuelle Studie zu den gesundheitlichen Effekten von Alkohol - da geht's auch kurz um das “French Paradox”. Und wenn ihr euch Sorgen um euren Alkoholkonsum macht, findet ihr hier eine unverbindliche, niederschwellige und anonyme Anlaufstelle. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:11) Intro (02:11 - 10:17) Teil 1: Was passiert, wenn wir Alkohol trinken? (10:17 - 17:02) Teil 2: Wie schädlich ist Alkohol wirklich? (17:02 - 23:32) Teil 3: Was bringt ein Dry January? (23:32 - 27:48) Fazit (27:48 - 28:33) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Rauhnächte und Co.: Was steckt hinter dem Rituale-Hype?
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Habt ihr eigentlich schon Vorsätze fürs nächste Jahr? Vielleicht wollt ihr euch gesünder ernähren, mehr Sport machen, mehr Zeit für Selfcare. Auf TikTok trendet ein Ritual, mit dem all das wahr werden soll: Das 13-Wünsche-Ritual in den Rauhnächten. Ihr müsst nur eure Wünsche auf kleine Zettel schreiben, einen nach dem anderen verbrennen und die Wünsche so Universum geben. Neujahrsvorsätze schön und gut, aber Zettel verbrennen und Wünsche ans Universum abgeben? Das ist schon eine andere Liga. Wir schauen uns in dieser Folge Wissen Weekly an, warum der Hype um die Rauhnächte so groß ist und was Rituale wirklich bringen. Antworten gibt es von einem Ritualforscher und einer Frau, die die Rauhnächte zwar begeht, aber das 13-Wünsche-Ritual schon beim ersten Versuch abgebrochen hat. Mehr über die Forschung von Prof. Rafael Walthert findet ihr hier. Wer mehr über den Zusammenhang von Aberglauben und Verschwörungstheorien wissen möchte, findet die Studie hier. Mehr zum Zusammenhang von Narzissmus und Aberglaube findet ihr hier. Zum Wahlverhalten abergläubischer Wähler, findet ihr hier mehr. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:58) Intro (02:58 - 08:02) Teil 1: Wofür brauchen wir Rituale? (08:02 - 16:04) Teil 2: Warum sind ausgerechnet die Rauhnächte so hyped? (16:04 - 21:54) Teil 3: Gibt es Wunder? (21:54 - 25:05) Teil 4: Sind die Rauhnächte gefährlich? (25:05 - 29:22) Fazit (29:22 - 30:08) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Booktok vs. Goethe: Ist egal, was wir lesen?
Seit #BookTok während der Coronapandemie explodiert ist, steigen die Umsatzzahlen für Romance, Dark Romance und Young Adult Bücher. Und lesen ist ja bekanntlich gut fürs Gehirn. Aber zählt das wirklich für alle Bücher? Profitieren wir davon, Fifty Shades of Grey oder It Ends With wegzusuchten? In diesem Beitrag geht es um noch mehr gesundheitliche Vorteile des Lesens. Hier findet ihr ein Programm, das unser Experte Thomas Lachmann mitentworfen hat, mit dem die Lese- und Schreibfähigkeit trainiert werden kann. Und hier findet ihr die Wissen-Weekly-Folge zur Frage, wie schlimm Stress eigentlich wirklich für uns ist. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 04:16) Intro (04:16 - 12:54) Teil 1: Die wohltuenden Effekte des Lesens (12:54 - 22:00) Teil 2: Lesen stärkt die kognitiven Fähigkeiten (22:00 - 24:54) Teil 3: Macht es einen Unterschied, was wir lesen? (24:54 - 29:09) Fazit (29:09 - 29:38) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Bauchgefühl: Kann ich meiner Intuition trauen?
Viele von euch kennen das vielleicht: So ein unerklärliches Gefühl, das man plötzlich bekommt – bei einer Entscheidung, oder auch bei einer Person. Immer wieder hört man den Rat: Hör einfach auf dein Bauchgefühl? Aber gibt es wirklich so etwas wie eine Intuition? Und wenn ja, wie funktioniert sie? Ist sie immer hilfreich - oder kann sie uns auch auf die falsche Fährte führen? Diese Woche geht Lisa-Sophie Scheurell der Frage nach: Sollte ich auf mein Bauchgefühl hören? Hier findet ihr mehr Infos zur Arbeit von Dr. Tillmann Betsch und Entscheidungsforschung. Hier findet ihr mehr über das Kunstposter-Experiment und hier über die Studie mit den Golfspielern. Hier findet ihr mehr Infos über das Rätsel “Bat-and-Ball Problem” und seine psychologischen Implikationen. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:35) Intro (02:35 - 07:25) Teil 1: Gibt es Intuition? (07:25 - 14:06) Teil 2: Wie funktioniert Intuition? (14:06 - 21:16) Teil 3: Wo hat Intuition ihre Grenzen? (21:16 - 25:53) Teil 4: Können wir uns auf sie verlassen? (25:53 - 27:59) Fazit (27:59 - 28:39) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Trennung: Woher weiß ich, wann ich gehen muss?
Wart ihr schon mal Herz über Kopf verliebt? Die ersten Wochen und Monate einer Beziehung fühlen sich oft wie ein Rausch an. Wenn die Schmetterlinge aber langsam verfliegen, wird die Beziehung auf die Probe gestellt: Was hält uns wirklich zusammen? Haben wir eine gemeinsame Zukunft? Zweifel können laut werden und wenn sich das Gedankenkarussell erstmal dreht, ist es schwer zu stoppen. In dieser Folge Wissen Weekly wollen wir herausfinden, woher man weiß, dass man sich trennen muss. Antworten liefert Paartherapeutin Franziska Malcher, die uns erklärt, wie man mit der Frage “Gehen oder Bleiben” umgeht. Außerdem sprechen wir mit Alicia, die genau damit lange gehadert hat. Hier findet ihr alle repräsentativen Umfrageergebnisse der ElitePartner-Studien zum Thema „So liebt Deutschland“. Hier kommt ihr zu einer Studie der Universität Bern, die sich mit der Beziehungszufriedenheit beschäftigt und unter diesem Link findet ihr die Studie, die den Entscheidungsprozess für bzw. gegen eine Trennung näher untersucht. Wer noch mehr über die Dreieckstheorie der Liebe erfahren will, kann hier nachlesen. Und die, die sich für die apokalyptischen Reiter interessieren, können z.B. in diesem Buch noch weitere Infos finden. Mit diesem Link kommt ihr zur Wissen Weekly Folge zum Thema häusliche Gewalt. Wir wissen, dass um Hilfe bitten nicht immer einfach ist. Aber hier ein paar Infos, die beruhigen. Erstens: Hier geht's zur Website „Hilfe und Beratung bei Gewalt" des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Darin findet ihr Auskünfte, Links und Telefonnummern zu den Anlaufstellen für Betroffene - Frauen wie Männer - und ihr Umfeld. Nähere Informationen zur Täterarbeit findet ihr hier - auf der Website des Dachverbandes Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. und hier - auf der Website des Münchner Informationszentrums für Männer (MIM). Sämtliche Hilfseinrichtungen gegen häusliche Gewalt sind darauf spezialisiert, diskret zu arbeiten. Zweitens: Selbst ohne Handy oder Internetzugang gibt es Optionen, Hilfe zu rufen. Wer Näheres zu versteckten Hilferufen erfahren möchte, findet die Infos hier. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:35) Intro (02:35 - 11:01) Teil 1: Trennungsgedanken (11:01 - 14:20) Teil 2: Warum fällt die Entscheidung so schwer? (14:20 - 23:24) Teil 3: Gehen oder Bleiben? (23:24 - 27:55) Fazit (27:55 - 28:56) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Meditation: Gamechanger oder Mythos?
Meditation ist ein riesen Hype. Auf TikTok und Insta versprechen Influencer:innen und vermeintliche Coaches, dass Meditation die Lösung für alle deine Probleme ist. Weniger Stress, besserer Schlaf, mehr Konzentration und bessere social skills. Aber stimmt das überhaupt? Wir haben mit der Psychologin und Neurowissenschaftlerin Doktor Britta Hölzel über die wissenschaftlich belegbaren Effekte von Meditation gesprochen. Allerdings beleuchten wir auch die Schattenseiten des Hypes, die sogenannten negativen Nebenwirkungen. Ja, richtig gehört. Meditation kann für manche Menschen auch gefährlich werden. Eva zum Beispiel. Sie hat uns erzählt, wie sie in der Achtsamkeit Hilfe gesucht hat, dabei Angstzustände entwickelte und warum sie dennoch keine Meditations-Gegnerin ist. Hier erfahrt ihr mehr über die Forschungsarbeit von Dr. Britta Hölzel und auf dieser Seite findet ihr die Studie aus der Folge. In dieser Studie wird gezeigt, dass Achtsamkeitsmeditation auch Menschen mit Depressionen helfen kann. Wenn ihr MBSR selber mal ausprobieren wollt, findet ihr beim Verband der Achtsamkeits-Lehrenden alle Infos zu Kursen und Anbietenden. Die Wissen-Weekly-Folge zum Thema Stress findet ihr hier. Wenn ihr mehr über Panikattacken wissen wollt, dann hört doch mal in unsere Wissen-Weekly-Folge zu dem Thema rein. Und wenn euch Psychotherapie im Allgemeinen interessiert, dann ist unsere Folge zum Thema “Brauchen wir alle Therapie?” vielleicht das richtige für euch. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:24) Intro (03:24 - 10:23) Teil 1: Was ist Meditation eigentlich? (10:23 - 18:02) Teil 2: Welche messbaren, positiven Effekte hat Meditation? (18:02 - 25:49) Teil 3: Mediation kann auch negative Nebenwirkungen haben. (25:49 - 31:10) Fazit (31:10 - 32:09) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Zyklus: Sollten wir unser Leben daran anpassen?
Auf Social Media sprechen immer mehr Frauen darüber, wie sie ihr Leben nach ihrem Zyklus planen. Das Versprechen: Wenn du Sport, Ernährung oder auch die Arbeit an deine jeweilige Zyklusphase anpasst, kann das dein Leben besser machen. Weniger Regelschmerzen, weniger PMS und bessere Leistung beim Sport. Aber: Was ist dran an dem Versprechen und wie easy ist das umzusetzen? Wir haben mit dem Ernährungsforscher Dr. Stefan Kabisch gesprochen, der uns erklärt, inwiefern es Sinn macht, die Ernährung an den Zyklus anzupassen. Die Sportwissenschaftlerin Prof. Petra Platen erklärt uns, welchen Einfluss der Menstruationszyklus auf die sportliche Leistung hat. Und von Linda erfahren wir, wie sich ihr Leben verbessert hat, seit sie Zyklus-orientiert lebt. Wer mehr darüber erfahren will, wie der weibliche Menstruationszyklus funktioniert, findet hier und auf dieser Seite Informationen. Tipps, wie man Zyklus-basiert trainieren kann, liefert dieser Artikel. Die Studie von Frau Prof. Petra Platen mit der Beinpresse könnt ihr hier nachlesen. Und die im Podcast erwähnte Meta-Studie, inwiefern sich die Ernährung auf menstruationsbedingte Symptome auswirken kann, findet ihr hier. Wenn euch noch ein weiterer Faktencheck zum Thema Zyklus-orientiertes Leben interessiert, dann empfehlen wir euch diesen Online-Artikel. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:26) Intro (03:26 - 14:33) Teil 1: Wie funktioniert der Menstruationszyklus? (14:33 - 19:38) Teil 2: Essen nach den Zyklusphasen - bringt das was? (19:38 - 26:44) Teil 3: Macht es Sinn, Sport nach dem Zyklus zu planen? (26:44 - 31:36) Fazit (31:36 - 32:16) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Mental Health: Müssen wir unser inneres Kind heilen?
Wenn du im Internet lebst oder jemanden kennst, der das tut, dann hast du vielleicht schon gehört: Dein “inneres Kind” soll von dir bearbeitet werden, es soll umarmt werden, es geheilt werden und – das sagt auch ein Millionenbestseller – es soll Heimat finden. Aber gibt es dafür eine wissenschaftliche Grundlage? Kann es sogar gefährlich sein, sich zu sehr in die eigene Biografie zu stürzen? Mizgin hat auf TikTok auch Meditationen zum Inneren Kind veröffentlicht. Die Metastudie der Universität Sussex zu der Wirksamkeit von Achtsamkeits-Ratgebern findet ihr hier. Wenn ihr euch noch dafür interessiert, ob so etwas wie Journaling oder eine Morgenroutine euch tatsächlich gut tut - dazu gibt es eine Wissen Weekly-Folge. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:16) Intro (02:16 - 10:28) Teil 1: Wieso ist das "innere Kind" überall? (10:28 - 14:03) Teil 2: Was ist daran wissenschaftlich? (14:03 - 17:50) Teil 3: Hilft es, am "inneren Kind" zu arbeiten? (17:50 - 21:52) Teil 4: Kann es mir schaden, mich mit meinem inneren Kind zu beschäftigen? (21:52 - 25:26) Fazit (25:26 - 26:04) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Blutzucker-Hype: Wundermittel oder Bullshit?
Für Menschen mit Diabetes gehört es zum Alltag. Für immer mehr Menschen ohne Diabetes wird es zum Gesundheitshype: Blutzucker-Tracking. Und die Versprechen davon klingen auch wirklich gut: Kein Heißhunger mehr, keine Abgeschlagenheit, tschau Migräne und unreine Haut und und und. Vielleicht zu gut, um wahr zu sein? Kann ein stabiler Blutzucker wirklich so viel ausrichten? Das wollen wir in dieser Folge Wissen Weekly herausfinden! Dafür testen wir beliebte Blutzucker-Hacks, stellen bekannte Blutzucker-Mythen auf den Prüfstand und wagen uns in ein XXL-Selbstexperiment. Hier findet ihr die eine Studie zum Einfluss von Essig auf den Blutzuckerspiegel. Hier gibt’s die Studie zum Einfluss von Bewegung auf den Blutzuckerspiegel. Hier findet ihr eine Untersuchung über den Einfluss der Reihenfolge beim Essen auf den Blutzuckerspiegel. Hier geht’s zu einem Artikel über die groß angelegte Studie, die den Zusammenhang zwischen Blutzuckerabfall und Heißhunger untersucht hat. Und hier findet ihr eine Einschätzung der Harvard Medical School, ob Menschen ohne Diabetes ihren Blutzucker tracken sollten. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:46) Intro (03:46 - 10:44) Teil 1: Blutzucker Basics (10:44 - 23:26) Teil 2: Blutzucker-Hacks - bringen die was? (23:26 - 31:42) Teil 3: Sollten wir unseren Blutzucker tracken? (31:42 - 34:23) Fazit (34:23 - 35:21) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Kinder: Was, wenn ich keine will?
Es gibt immer mehr Frauen, die “childless by choice” oder gewollt kinderlos leben. Manche von ihnen wünschen sich sogar eine Sterilisation - eine OP um sicher zu gehen, dass sie niemals schwanger werden können. Wenn man noch relativ jung ist und noch keine Kinder hat, kann das aber eine ziemliche Herausforderung sein. Warum das so ist und wie man überhaupt wissen kann, ob man Kinder haben möchte oder nicht, das klären wir in dieser Folge Wissen Weekly. Hier findet ihr mehr Infos über das Buch “Gewollte Kinderlosigkeit” von Dr. Rahnfeld und Heuschkel. Hier kann man (Mann) an der Studie über den männlichen Kinderwunsch teilnehmen. Hier könnt ihr mehr über Anika erfahren. Hier findet ihr die Studie vom Max-Plack-Institut für demografische Forschung. Und hier die Ergebnisse der Leipziger Jugendstudie 2023. Wenn ihr uns Feedback, Lob oder Kritik schicken wollt, dann könnt ihr uns eine Mail schicken, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. *Wir sprechen immer wieder von Frauen und Männern, aber das ist etwas verkürzt und binär gedacht. Nicht alle Menschen mit Uterus sind Frauen. Und nicht alle Frauen haben einen Uterus. Wir benutzen den Begriff Frau in dieser Folge stellvertretend für Menschen mit Uterus. (00:00 - 02:55) Intro (02:55 - 08:34) Teil 1: Die erste Studie ihrer Art (08:34 - 17:04) Teil 2: Warum wollen manche Frauen* keine Kinder? (17:04 - 24:12) Teil 3: Warum ist es so schwer mit der Sterilisation? (24:12 - 26:22) Teil 4: Wie leben gewollt Kinderlose? (26:22 - 27:51) Fazit (27:51 - 28:29) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Intelligenz: Werden wir immer dümmer?
“Wir werden immer blöder” – habt ihr euch auch schonmal bei diesem Gedanken erwischt, als ihr die letzte Reality-Show gebinged habt oder mal wieder drei Stunden im TikTok-Loch versunken seid? Dass ältere Generationen denken, die Jugend verblöde, gibt es schon seit der Antike. Aber seit ein paar Jahren liefert die Wissenschaft diesem Vorwurf Futter: In manchen industrialisierten Ländern sinkt oder stagniert der durchschnittliche IQ – nachdem er ein Jahrhundert lang stetig angestiegen ist. Woran liegt das? Werden wir wirklich kollektiv immer dümmer? Und was macht es mit uns, wenn wir uns dumm fühlen? Das besprechen wir in dieser Folge mit dem Lernforscher und Neurobiologen Martin Korte von der TU Braunschweig und Helge, der sich seit seiner Kindheit immer wieder “dumm” fühlt. Woran das lag, hört ihr in dieser Folge. Eine Meta-Analyse der Studien zum Anti-Flynn-Effekt findet ihr hier. Das hier ist die Studie von Gloria Mark zur Aufmerksamkeitsspanne von Büro-Arbeiter*innen. Die Uni Wien hat Anfang 2024 unsere Konzentrationsfähigkeit untersucht, die Ergebnisse lest ihr hier und Evidenz, dass Smartphones uns schon ablenken, wenn sie ausgeschaltet in der Nähe liegen, könnt ihr u.a. in dieser und in dieser Studie nachlesen. Helge und seine vielen Hobbies findet ihr auf Instagram. Wenn ihr unser FOMO-System mit Lob und Feedback aktivieren wollt, schickt uns eine Mail, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:22) Intro (03:22 - 07:08) Teil 1: Helges Story: Wie fühlt es sich an, sich dumm zu fühlen? (07:08 - 23:33) Teil 2: Werden wir alle wirklich immer dümmer? (23:33 - 28:31) Teil 3: Wie wir unsere Konzentration retten (28:31 - 30:37) Fazit (30:37 - 31:28) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

Chosen Family: Brauchen wir unsere Eltern?
Menschen, die uns supporten, bei denen wir ganz wir selbst sein können und die uns auch in schweren Zeiten zur Seite stehen – für viele ist das die Familie. Aber was, wenn das nicht so ist? Dann können Freund:innen eine wichtige Rolle spielen und eine Art Ersatzfamilie bzw. „Chosen Family“ sein. Aber reicht das? Können Freundschaften die Ursprungsfamilie ersetzen? Um diese Frage zu klären, haben wir mit dem Soziologen Dr. Janosch Schobin gesprochen. Außerdem erzählt uns Marie von der schwierigen Beziehung zu ihren Eltern und von ihren Freund:innen, die sich für sie wie Familie anfühlen. Hier gibt’s alle Ergebnisse der Insa-Familienstudie 2024. Hier findet ihr eine Zusammenfassung der Shell Jugendstudie 2019 und hier kommt ihr zur Studie von Dr. Janosch Schobin zum Thema Pflege durch Freund:innen. Und wie versprochen, hier noch die Links zur Wissen Weekly Folge „Was schulden wir unseren Eltern?“ und zur Folge zum Thema Freundschaft. Marie findet ihr als @marieejoan auf YouTube und Insta, hier auf TikTok. (00:00 - 02:45) Intro (02:45 - 09:13) Teil 1: Was bedeutet Familie? (09:13 - 18:40) Teil 2: Was bedeutet Freundschaft? (18:47 - 22:29) Teil 3: Sind Freund:innen die bessere Familie? (22:29 - 26:11) Fazit (26:11 - 26:48) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices