
Edvard Grieg: Lyrische Stücke - intime Lebensgeschichte
WDR 3 Meisterstücke · Michael Lohse
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Show Notes
Erfolg kann lästig sein: Die „Lyrischen Stücke“ von Edvard Grieg verkaufen sich so gut, dass dessen Verleger immer wieder Nachschub bestellt – über fast vierzig Jahre ...
66 Stücke für Solo-Klavier wird Edvard Grieg in knapp vier Jahrzehnten für seinen Verleger schreiben. Weil sie weggehen wie warme Semmeln, schreiben Grieg und sein Verleger in Briefen immer von „lyrischen Semmeln“. Lyrisch an den Stücken sind die Titel: „Geheimnis“, „Illusion“ oder – etwas pikanter – „Erotik“. Manches klingt nach Schumann, anderes nach der Welt der nordischen Mythen und Märchen. Grieg tobt sich aus. Bevor er sich aber wiederholen könnte, hört er lieber ganz auf. Der zehnte Band seiner „Lyrischen Stücke“ ist der letzte.
Wenn dir die Musik von Edvard Grieg gefällt, solltest du unbedingt sein Klavierkonzert in a-Moll oder die „Peer Gynt“-Schauspielmusik hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.
In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
Edvard Grieg, Lyrische Stücke
Einar Steen-Nøkleberg
Naxos
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Team hinter dieser Folge:
Host & Autor: Michael Lohse
Grafik: Marc Trompetter / WDR