
Thema des Tages
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Causa Teichtmeister: Ein Kriminalfall, der ignoriert wurde?
Ganze 58.000 Dateien, die den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zeigen, wurden bei dem Schauspieler Florian Teichtmeister gefunden. Öffentlich bekannt ist das erst seit wenigen Tagen, weil Teichtmeister gestanden hat und die Staatsanwaltschaft Anklage erheben will. Gerüchte über diesen Fall waren aber schon länger bekannt. Trotzdem bekam Teichtmeister in der Zwischenzeit eine Hauptrolle am Burgtheater – und trat weiter in Film und Fernsehen auf. Stephan Hilpold aus dem STANDARD-Kulturressort spricht im Podcast darüber, ob bei Vorwürfen in der Kunstbranche weggeschaut wird und ob man einen Film noch anschauen sollte, wenn gegen einen Künstler darin schwere Vorwürfe erhoben werden. Außerdem erklärt Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch, warum das Wort "Kinderpornografie" so problematisch ist und wie Opfer geschützt werden können. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ist Skifahren in Österreich bald Geschichte?
Braune Hänge, eisige Kunstschneepisten. Die Klimakrise sorgt schon im Jänner für Tauwetter – ein gravierendes Problem für Österreichs Skitourismus. Wie lange können wir hierzulande noch die Hänge hinabwedeln? Philip Pramer aus der STANDARD-Edition Zukunft-Redaktion spricht heute darüber, wie klimaschädlich Skifahren eigentlich ist und wie nachhaltiger Wintertourismus aussehen könnte. Und STANDARD-Tirolkorrespondentin Maria Retter berichtet über die Lage in Kitzbühel, wo kommende Woche mit dem Hahnenkammrennen das Mega-Event im österreichischen Skisport beginnt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Was den Krieg entscheiden wird
Die russische Invasion in der Ukraine hat sich zu einem Abnützungskrieg entwickelt. Welche der beiden Parteien hält länger durch? Wer hat genügend Waffen? Und wie lange spielt die Bevölkerung noch mit? Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer spricht heute darüber, wie nicht nur Russland, sondern auch der Westen die ukrainischen Streitkräfte anfangs so unterschätzen konnte und warum die Ukraine jetzt mehr denn je auf Unterstützung von außerhalb angewiesen ist. Wir fragen nach, welche Strategie Russland im neuen Jahr fährt und warum eine mögliche Einnahme der Stadt Bachmut entscheidend für den Kriegsverlauf sein könnte. STANDARD-Ukraine-Korrespondentin Daniela Prugger spricht außerdem darüber, wie es den Menschen in der Ukraine nach knapp einem Jahr im Ausnahmezustand geht und wie der Winter der kriegsgebeutelten Bevölkerung zu schaffen macht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Mehr Windkraft, weniger Korruption: Regierungsplan am Prüfstand
Mehr grüne Energie und weniger Korruption – das sind die großen Ziele, die die österreichische Regierung auf ihrer Klausur für 2023 angekündigt hat. Konkret soll es Änderungen bei der Zulassung von Windrädern und Photovoltaik geben. Verfahren, die früher jahrelang gedauert haben, sollen dann viel schneller erledigt werden. Schnell ging bisher auch bei der Korruptionsbekämpfung wenig – von Ibiza- bis Inseratenaffäre gab es in den letzten Jahren unzählige Fälle, in denen mutmaßlich Geld gegen politischen Einfluss getauscht wurde. Auch hier soll es strengere Gesetze geben. Luise Ungerboeck aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklärt heute, warum der Ausbau der Erneuerbaren bisher so schwierig war. Investigativ-Redakteur Fabian Schmid spricht darüber, wie genau man Korruptionsprobleme lösen könnte. Und Katharina Mittelstaedt aus dem Innenpolitikressort schätzt ein, ob die Regierung diese ambitionierten Pläne auch tatsächlich umsetzen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Klimakleber oder Politik: Wer schadet uns mehr?
Junge Leute kleben sich auf Straßen fest, blockieren den Verkehr und warnen vor den Konsequenzen des Klimawandels. Die ganze Woche lang will die Protestbewegung Letzte Generation in Wien solche Aktionen setzen, um vor der Klimakrise zu warnen. In der Bevölkerung kommen solche Demos vor allem bei jenen immer schlechter an, die deswegen im Stau stehen. Aber wie ernst nimmt Österreich den Klimawandel generell? Philip Pramer und Alicia Prager beschäftigen sich für den STANDARD mit Klimafragen. Heute sprechen sie darüber, was die Aktionen der sogenannten Klimakleber bringen. Wir schauen uns an, was die Erfüllung ihrer Forderungen tatsächlich bewirken würde. Und wir fragen nach, warum die Politik die Klimakrise nicht stärker bekämpft. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Aufstand in Brasilien: Wieso können Rechte nicht verlieren?
In Brasilien haben tausende Menschen das Regierungsviertel der Hauptstadt Brasília gestürmt und verwüstet. Es waren Anhänger des rechten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, die gegen dessen Abwahl im vergangenen Jahr protestierten. Mittlerweile ist die Situation unter Kontrolle, doch der aktuelle linksgerichtete Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kündigt harte Konsequenzen an. Besonders kritisiert er seinen Vorgänger Bolsonaro, seine Anhänger durch Lügen und Angstmache angestachelt zu haben. Auffällig ist außerdem der Zeitpunkt dieser Ausschreitungen: fast genau zwei Jahre nachdem in den USA Wähler von Donald Trump das Kapitol gestürmt hatten. Brasilien-Experte Andreas Novy erklärt im Podcast, was hinter den Ereignissen vom Sonntag steckt. STANDARD-Kolumnist Hans Rauscher spricht darüber, wie groß die Parallelen zum Sturm auf das US-Kapitol sind und ob rechte Bewegungen auch die Demokratie in Europa unter Beschuss nehmen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Vorschau 2023: Sind wir noch zu retten?
Die STANDARD-Redaktion blickt auf das turbulente vergangene Jahr zurück und schaut nach vorne – was uns 2023 erwartet. Die Redakteure und Redakteurinnen sprechen über die großen offenen Fragen: Wie geht der Krieg in der Ukraine weiter? Wie kommen wir durch die Energiekrise und die Corona-Pandemie? Und sie reden darüber, was schief läuft in Österreich und wie es um den Kampf gegen den Klimawandel steht. Aber sie sprechen auch über lebensnahe Geschichten, die uns bewegen: Die großen gesellschaftlichen und sportlichen Aufreger des Jahres. Und die Redaktion bespricht, wie wir gut unterhalten durch die Feiertage kommen und wie wir Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen. Die Aufzeichnung erfolgte am 23.12. in Form eines Live-Streams aus der Redaktion. In Teil 3 unseres Podcast-Specials sprechen wir mit Philip Pramer darüber, ob das Klima noch zu retten ist und mit Klaus Taschwer über die kommenden Durchbrüche in der Wissenschaft. Andreas Proschofsky erklärt uns den Absturz von Elon Musk und wieso uns KIs vielleicht ersetzen werden. Doris Priesching hat die Film- und Serientipps für die Feiertage für uns, Pia Kruckenhauser sagt uns, wie die Pandemie weitergeht und Martin Kotynek verrät uns, was DER STANDARD 2023 bringt. Wir wünschen einen guten Rutsch, Thema des Tages meldet sich am 9. Jänner zurück.
Vorschau 2023: Der Ukraine-Krieg und das kaputte Österreich
Die STANDARD-Redaktion blickt auf das turbulente vergangene Jahr zurück und schaut nach vorne – was uns 2023 erwartet. Die Redakteure und Redakteurinnen sprechen über die großen offenen Fragen: Wie geht der Krieg in der Ukraine weiter? Wie kommen wir durch die Energiekrise und die Corona-Pandemie? Und sie reden darüber, was schief läuft in Österreich und wie es um den Kampf gegen den Klimawandel steht. Aber sie sprechen auch über lebensnahe Geschichten, die uns bewegen: Die großen gesellschaftlichen und sportlichen Aufreger des Jahres. Und die Redaktion bespricht, wie wir gut unterhalten durch die Feiertage kommen und wie wir Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen. Die Aufzeichnung erfolgte am 23.12. in Form eines Live-Streams aus der Redaktion. In Teil 2 unseres Podcast-Specials reden wir mit Eric Frey darüber, wie der Ukraine-Krieg endet und wie korrupt die EU ist. Wir sprechen mit Beate Hausbichler über die Rückschritte bei Frauenrechten. Fabian Schmid und Katharina Mittelstaedt das Korruptionsproblem der ÖVP und wie sehr die Regierung wackelt. Und Petra Stuiber erklärt uns, wieso der Föderalismus Österreich kaputt macht.
Vorschau 2023: Kryptowinter, korrupter Sport und die Generation Alpha
Die STANDARD-Redaktion blickt auf das turbulente vergangene Jahr zurück und schaut nach vorne – was uns 2023 erwartet. Die Redakteure und Redakteurinnen sprechen über die großen offenen Fragen: Wie geht der Krieg in der Ukraine weiter? Wie kommen wir durch die Energiekrise und die Corona-Pandemie? Und sie reden darüber, was schief läuft in Österreich und wie es um den Kampf gegen den Klimawandel steht. Aber sie sprechen auch über lebensnahe Geschichten, die uns bewegen: Die großen gesellschaftlichen und sportlichen Aufreger des Jahres. Und die Redaktion bespricht, wie wir gut unterhalten durch die Feiertage kommen und wie wir Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen. Die Aufzeichnung erfolgte am 23.12. in Form eines Live-Streams aus der Redaktion. In Teil 1 unseres Podcast-Specials reden wir mit Nana Siebert und Martin Schauhuber über die großen kleinen Geschichten des Lebens, mit Philip Bauer über die korrupte und schöne Welt des Sports, mit Joseph Gepp über den Kryptowinter, die Inflation und die Energiekrise und mit Davina Brunnbauer und Helene Dallinger über ganz persönliche Geldfragen.
Energiekostenzuschuss: Noch mehr Steuergeld für Unternehmen
Klimabonus, Antiteuerungsbonus, Strompreisbremse, Energiekostenzuschuss ... Aufgrund von Energiekrise und Teuerung setzte die Bundesregierung dieses Jahr einige Maßnahmen, um Bevölkerung und Unternehmen zu entlasten. Und Letztere sollen jetzt sogar noch mehr Geld vom Staat bekommen. Andras Szigétvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie viel Geld die Regierung österreichischen Unternehmen zuschießen will. Wir geben einen Überblick, welche Förderungen bisher schon beschlossen wurden, und fragen nach, wer diese Fülle an Maßnahmen eigentlich bezahlen soll. Und wir schauen ins kommende Jahr und besprechen, inwiefern uns die Teuerung auch 2023 noch begleiten wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Mit US-Waffen durch den Kriegswinter
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist heute in Washington zu Gast. Die Reise wurde bisher geheim gehalten und ist der erste Auslandsbesuch Selenskyjs seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Fabian Sommavilla aus der STANDARD-Außenpolitik spricht darüber, ob der Besuch eine reine PR-Aktion ist – oder ob das Nato-Land USA bald weitere Militärhilfe für den Krieg gegen Russland bereitstellen wird. Und wir fragen nach, wie die Lage in der Ukraine nach zehn Monaten im Krieg aussieht und ob die Bevölkerung zumindest über Weihnachten mit etwas Ruhe in dieser turbulenten Zeit rechnen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Corona-Chaos in China: War Zero Covid ein Fehler?
Nachdem China Anfang Dezember die bisher betriebene strenge Null-Covid-Politik beendet hat, steigen die Infektionszahlen vor Ort wieder an. Offiziell gab China sogar erstmals wieder Covid-Tote bekannt. Rutscht China nun in die nächste große Corona-Welle? Manuel Escher aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber, warum China nach drei Jahren ganz plötzlich von den strikten Maßnahmen abgekommen ist und Covid-19 nur mehr als "harmlose Erkältung" propagiert. Wir stellen die Frage, wie verlässlich die offiziellen Infektionszahlen sind und was es mit überfüllten Spitälern und geschlossenen Geschäften auf sich hat. Und wir fragen nach, wie sich eine drohende Corona-Welle in China auf Europa und die restliche Welt auswirken würde. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Russischer Spion in Österreich enttarnt: Was wir bisher wissen
Ein Agent des russischen Militärgeheimdienstes soll Spionage in Österreich betrieben haben. Und Russlands Aktivitäten im Ausland sorgen heute Montag anderweitig für Aufsehen. Präsident Wladimir Putin ist nach über drei Jahren kurzfristig nach Belarus gereist. Florian Niederndorfer aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber, welche Auswirkungen die zunehmend engere Bindung von Belarus an den Kreml hat. Wir fragen nach, welche Gefahr die in Belarus stationierten russischen Truppen für den laufenden Krieg in der Ukraine darstellen. Und Jan Michael Marchart aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion berichtet, was bisher über den russischen Spion in Österreich bekannt ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie gefährlich ist Esoterik?
Bücher, Heilwasser, Selbstoptimierungsseminare und mehr. Das Angebot an Esoterikprodukten ist riesig. Während esoterische Mittel für manche zum Lifestyle gehören, driften andere darüber in krude Verschwörungswelten ab. Warum finden Menschen überhaupt Gefallen an Esoterik? Wieso kippt der Wunsch nach Selbstoptimierung leicht in den Glauben an Verschwörungsmythen? Die Sozialpsychologin und Esoterikforscherin Pia Lamberty spricht darüber, wie gefährlich die oft absurd wirkende Esoterik für unsere Gesellschaft sein kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Gehen Österreich die Medikamente aus?
"Aktuell leider nicht verfügbar" – diese Nachricht erreicht so manche, die in österreichischen Apotheken nach bestimmten Medikamenten fragen. Und das ausgerechnet jetzt, wo besonders viele Menschen gleichzeitig krank oder zumindest erkältet sind. Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, warum es zu Lieferengpässen bei Schmerzmitteln und Antibiotika kommt. Pia Kruckenhauser aus der STANDARD-Gesundheitsredaktion erklärt, welche Hausmittel bei Erkältungskrankheiten helfen können – und wann man sich jedenfalls an Ärztin oder Apotheker wenden sollte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Durchbruch bei der Kernfusion: Saubere Energie auf ewig?
Forschenden in einem kalifornischen Labor ist es gelungen, mittels Kernspaltung mehr Energie zu gewinnen, als dafür aufgewendet wurde. Die US-Energieministerin Jennifer Granholm spricht von einem Moment, der in die Geschichte eingehen werde. Kernfusion – das ist das Verschmelzen von winzigen Atomkernen. Es ist jener Prozess, durch den auch die Wärme und das Licht von Sternen entstehen. Und nicht nur das: Kernfusion soll saubere Energie in unendlicher Menge liefern – so die Vision dahinter. Aber kann diese Form der Energiegewinnung wirklich alltagstauglich werden? Reinhard Kleindl, Wissenschaftsredakteur beim STANDARD, erklärt im Podcast ,wie das Experiment in Kalifornien genau abgelaufen ist – und welchen Haken es gehabt hat. Wir fragen nach, warum Kernfusion besser als Kernspaltung sein soll. Und wir stellen Zukunftsredakteur Philip Pramer die Frage, wann der Strom in unseren Häusern und Wohnungen tatsächlich aus Kernfusion stammen könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
ÖVP-Wahlkampfkosten: Zum dritten Mal verrechnet?
Um rund 900.000 Euro streiten die ÖVP und der Rechnungshof aktuell. Es geht um die Finanzierung des Wahlkampes 2019, als Sebastian Kurz nach der Ibiza-Affäre den Wahlsieg für die ÖVP holte. Der Rechnungshof meldet nun: Dafür wurde mehr Geld ausgegeben, als gesetzlich erlaubt. Er stützt sich auf eine Wirtschaftsprüfung, wegen der die ÖVP schon einmal ihre Wahlkampfkosten nach oben korrigieren musste. Aus der Volkspartei heißt es: Wir sehen das anders. Und entscheiden muss nun ein unabhängiges Gremium. Sebastian Fellner, Innenpolitikredakteur beim STANDARD, erklärt heute, was es bedeuten würde, wenn die ÖVP tatsächlich unerlaubt viel Geld ausgegeben hätte. Wir schauen uns an, welche Rolle Bundeskanzler Karl Nehammer im betroffenen Wahlkampf gespielt hat. Und wir fragen nach, warum die ÖVP in der Vergangenheit bereits mehrfach die Grenzen für Wahlkampfkosten überschritten hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Geldsäcke und Katar-Deals? Der EU-Korruptionsskandal
Noch im vergangenen November hat sich Eva Kaili, Vizepräsidentin im EU-Parlament, positiv über Katar geäußert. Der Golfstaat sei Vorreiter bei Arbeitsrechten, und Befürworterinnen und Unterstützer würden pauschal als korrupt bezeichnet, sagte die griechische Sozialdemokratin in einer Rede. Nun wurde Kaili festgenommen, denn die belgischen Behörden haben den Verdacht, dass die stellvertretende Parlamentspräsidentin bestochen wurde – laut Medienberichten von Katar. 600.000 Euro Bargeld wurden in den Wohnungen von Kaili. Und auch andere Personen aus dem EU-Umfeld sitzen nun in Untersuchungshaft. Im Gegenzug für das gefundene Geld könnten Entscheidungen im EU-Parlament zugunsten des verantwortlichen Golfstaats ausgefallen sein – so die zuständige Staatsanwaltschaft. Dass es sich dabei um Katar handelt, wird dort aber bestritten. Thomas Mayer, Europakorrespondent des STANDARD, spricht heute darüber, was man über die Hausdurchsuchungen in der Causa weiß – Stichwort: Geldsäcke. Wir besprechen mögliche Gegenleistungen für dieses Geld. Und wir fragen nach, ob das EU-Parlament tatsächlich ein Korruptionsproblem hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Moderatorin erzählt: Wie Wolfgang Fellner sie sexuell belästigt haben soll
Verbale Übergriffe, Einladungen zu Abendessen oder Urlauben und auch körperliches Bedrängen – das ist ein Auszug von dem, was ehemalige Mitarbeiterinnen dem Medienmacher Wolfgang Fellner vorwerfen. Von fünf Frauen sind bereits Vorwürfe sexueller Belästigung gegen Wolfgang Fellner an die Öffentlichkeit gekommen. Mehrere Gerichtsverfahren, mit denen er Opfer und auch Medien zum Schweigen bringen wollte, sind seither gescheitert. Nun erzählt auch eine sechste Betroffene, die ehemalige oe24-Moderatorin Nora Kahn, ihre Geschichte. STANDARD-Redakteur Laurin Lorenz spricht außerdem über die Recherche zum Thema. Ein wichtiger Hinweis: Wolfgang Fellner bestreitet die Vorwürfe, die Nora Kahn erhebt. Mehr Details zu Fellners Stellungnahme folgen im Laufe des Podcasts. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wirecard-Prozess gestartet: Was droht Braun und Marsalek?
Viele Milliarden Euro Schaden sollen durch mutmaßlich fingierte Geschäfte des Unternehmens Wirecard verursacht worden sein. Das hat die Staatsanwaltschaft in München zu Beginn eines der größten Wirtschaftsprozesse der letzten Jahre verkündet. Der ehemalige Wirecard-Vorstandsvorsitzende und Österreicher Markus Braun sitzt deshalb schon seit mehreren Jahren in Untersuchungshaft. Nun müssen die Gerichte diesen höchst komplizierten Fall entwirren und urteilen – womöglich auch über Jan Marsalek? Doch das wird schwierig, denn der zweite prominente Österreicher in dieser Causa ist seit längerem untergetaucht. Birgit Baumann, die Deutschland-Korrespondentin des STANDARD spricht heute darüber, wie genau Marsalek in den Fall Wirecard involviert war. Wirtschaftsredakteur Andreas Danzer erklärt, womit Wirecard überhaupt seine Geschäfte gemacht hat – und wo mutmaßlich getrickst wurde. Wir liefern Eindrücke aus dem unterirdischen Gerichtssaal – und sprechen darüber, welche Strafen Markus Braun und Co drohen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie gefährlich sind die Reichsbürger - auch für Österreich?
Mehrere sogenannte Reichsbürger wurden Mittwochmorgen in Deutschland verhaftet – wegen Terrorverdachts. Mehrere Tausend Polizistinnen und Beamte waren bei dieser Großrazzia im Einsatz. Und auch in Österreich gab es im Zuge dessen eine Festnahme. Laut Medienberichten sei die Gruppierung bewaffnet gewesen und habe einen gewaltsamen Umsturz des deutschen Staates geplant. Auch Militärangehörige, ein Adeliger sowie eine ehemalige Abgeordnete der rechtsextremen Partei AfD sollen demnach zu den Festgenommenen zählen. Birgit Baumann, die für den STANDARD aus Berlin berichtet, spricht heute darüber, was es mit der deutschen Reichsbürgerbewegung auf sich hat. Colette M. Schmidt und Jan Michael Marchart aus dem Innenpolitikressort erklären, wie groß ihr Einfluss in Österreich ist. Und wir fragen nach, ob die Behörden im deutschsprachigen Raum ausreichend auf diese Form des Terrors vorbereitet sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso Österreichs Kinderspitäler am Limit sind
Die Kinderspitäler in Österreich werden immer voller, besonders in Wien kommen viele Krankenhäuser bereits an ihre Grenzen. Grund dürfte eine Welle mehrerer Atemwegsinfekte sein, allen voran das RS-Virus, das gerade für Kinder gefährlich sein kann. Aber auch die Grippe und Covid-Infektionen belasten das Gesundheitssystem. Colette M. Schmidt aus dem STANDARD-Innenpolitikressort spricht heute darüber, wie genau es um die Auslastung der österreichischen Krankenhäuser steht. Gesundheitsredakteurin Pia Kruckenhauser erklärt, welche Symptome RSV mit sich bringt und wie man darauf am besten reagiert. Und wir fragen nach, warum aktuell überhaupt so viele Krankheiten kursieren. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ein Jahr Kanzler: Hat Karl Nehammer enttäuscht?
Seit einem Jahr steht ÖVP-Chef Karl Nehammer jetzt an der Spitze der österreichischen Regierung. Seine Amtszeit war bisher von Krisen geprägt, und auch von Pannen. Da war etwa ein Besuch in Russland anlässlich des Ukraine-Kriegs, bei dem Nehammer beruhigend auf Wladimir Putin einwirken wollte – mit dem er aber eher zu dessen Propaganda beigetragen haben könnte. Oder die Warnung vor Alkohol und Psychopharmaka, deren Einnahme laut Nehammer durch die aktuellen Krisen notwendig werden könnte. Katharina Mittelstaedt aus dem STANDARD-Innenpolitikressort spricht heute darüber, ob das Beispiele für authentische Politik oder doch Schwächen der Amtsführung sind. Wir schauen uns außerdem an, mit welchen inhaltlichen Vorhaben Nehammers Regierung erfolgreich war – und mit welchen nicht. Und wir stellen die Frage, warum sich Karl Nehammer nicht stärker von Sebastian Kurz abgrenzt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Wie es ist im Krieg zu lieben
Seit mehr als neun Monaten herrscht in der Ukraine Krieg. Die russische Invasion hat nicht nur zahlreiche Menschenleben gefordert und ganz Europa in eine Energiekrise getrieben – sie belastet vor allem jene Menschen, die in der Ukraine leben und – lieben. Welche Rolle spielt Liebe im Krieg? Wie viel Raum gibt es in einer solchen Ausnahmesituation für Beziehung und Familie? Wir sprechen mit unserer Korrespondentin Daniela Prugger über Soldaten an der Front, die seit Monaten von Partnerinnen und Familien getrennt sind. Wir fragen nach, ob es Hochzeiten im Krieg gibt und warum der "schönste Tag im Leben" aktuell eine ganz andere Art der Sicherheit und Stabilität bedeutet. Und wir sprechen mit Natalia und Dmytro, die aufgrund des Krieges sieben Monate getrennt voneinander waren und seit kurzem wieder vereint in Österreich leben.**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso Hafermilch Österreich zum Schäumen bringt
Ein Latte macchiato mit Hafermilch – bestellt von einem Krampus in einer Tiroler Berghütte: Mit diesem Marketingspot wollte die Tirol Werbung eigentlich vermitteln, dass in Tirol wirklich alle willkommen seien. Die Tiroler Landwirtschaftskammer hat das jedoch nicht überzeugt – sie protestiert lautstark gegen den Werbespot. Laurin Lorenz aus dem STANDARD-Newsteam spricht darüber, warum die Tiroler Landwirtinnen und Landwirte so empfindlich auf Hafermilch reagieren. Verena Kainrath aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklärt, wie wichtig Kuhmilchproduktion für Österreichs Wirtschaft und den Tourismus sind. Und Pia Kruckenhauser aus der STANDARD-Gesundheitsredaktion spricht darüber, ob die pflanzliche Alternative zur Kuhmilch tatsächlich gesünder für uns ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
"Schwerer Betrug": Wieso Ex-ÖVP-Ministerin Karmasin Haft droht
Sophie Karmasin muss vor Gericht. Die ehemalige Familienministerin der ÖVP wird von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wegen "schweren Betrugs" angeklagt. Ausgangspunkt für die Ermittlungen war die sogenannte Inseratenaffäre – und zu dieser muss heute, Mittwoch, auch Bundeskanzler Karl Nehammer Rede und Antwort stehen, er ist im Untersuchungsausschuss zur mutmaßlichen Korruption in der ÖVP geladen. Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitik spricht heute darüber, warum genau Sophie Karmasin angeklagt wird und mit welchem Strafmaß die ehemalige Ministerin im Fall einer Verurteilung rechnen muss. Wir fragen nach, wie aufschlussreich die Befragung von Bundeskanzler Nehammer im Untersuchungsausschuss ist. Und wir sprechen außerdem über die Verwicklung der Medienmanager Wolfgang und Helmut Fellner in die Inseratenaffäre. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Iran vs. USA: Mehr als ein Fußballspiel?
Iran gegen die USA heißt es heute Abend bei der Fußball-WM in Katar. Ein Spiel, das nicht nur aus sportlicher Sicht spannend werden dürfte, sondern auch den anhaltenden politischen Konflikt der beiden Länder ins Rampenlicht rückt. STANDARD-Nahostexpertin Gudrun Harrer spricht heute darüber, warum die USA für das iranische Regime das Feindbild Nummer eins sind. Wir fragen nach, was die USA mit den aktuellen Protesten im Iran zu tun haben. Und STANDARD-Sportreporter Martin Schauhuber berichtet direkt aus Katar, was spielerisch vom heutigen WM-Spiel zu erwarten ist.
Teure Tickets und Streiks: Entgleist Österreichs Bahnverkehr?
Der österreichische Bahnverkehr steht am Montag still. Die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner streiken. Sie wollen 400 Euro oder zwölf Prozent mehr Lohn – eine Forderung, auf die die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auch nach fünf Verhandlungsrunden nicht eingehen wollen. Aber kann ein Streik die Lohnverhandlungen voranbringen? Andras Szigètvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie lange die Züge in Österreich noch stillstehen. Wir fragen nach, ob der Streik das gewünschte Ergebnis für die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner bringen wird – oder womöglich mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Und STANDARD-Verkehrsexperte Guido Gluschitsch spricht außerdem darüber, wie gut oder schlecht das Bahnfahren in Österreich generell funktioniert, was das Resümee nach einem Jahr "Klimaticket" ist und wie teuer Zugfahren in Zukunft wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Isst sich Österreich krank?
Viel Gemüse, wenig Fleisch, am besten gar kein Zucker ... Ernährungstipps gibt es wie Sand am Meer. Und obwohl die meisten Menschen eigentlich wissen, was in puncto Essen gut und was weniger gut für den Körper ist – ganz einfach ist es nicht, sich daran zu halten. Vor allem wenn Lebensmittelkonzerne mit immer neuen schmackhaften Angeboten locken. Aber wie gesund isst Österreich eigentlich? Pia Kruckenhauser aus der STANDARD-Gesundheitsredaktion spricht heute darüber, was hierzulande auf den Teller kommt und welche ernährungsbedingten Krankheiten in Österreich häufig auftreten. Regina Bruckner und Pauline Severin aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklären, inwiefern die Lebensmittelindustrie beeinflusst, womit wir unsere Körper füttern – und warum regionale Produkte oft teurer sind als importierte Waren. Und wir geben Tipps, wie die Ernährungsumstellung vielleicht doch gelingen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Iran: Stürzt die Gen Z das Regime?
Auch am Donnerstag protestieren auf den Straßen des Iran wieder zahlreiche Menschen gegen das Regime. Sie riskieren täglich ihr Leben. Die Behörden schießen auf Unbewaffnete. Aus Gefängnissen hört man von Folter. Und auch die Todesstrafe wurde mittlerweile gegen Protestierende ausgesprochen. Wer sind die Iranerinnen und Iraner, die trotz der großen Gefahr auf die Straßen gehen? Welche Gründe haben sie dafür? Und auf welche Konsequenzen stellen sie sich ein? Darüber sprechen wir heute mit der Social-Media-Aktivistin Shoura Hashemi. Wir fragen außerdem nach, wie viel Einfluss auf den Protest die iranischen Fußballer bei der WM in Katar haben. Und wir besprechen, wie westliche Länder und die Menschen dort den Protestierenden im Iran helfen können. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Wie schlimm wird der Winter?
Die Ukraine steht vor dem schwierigsten Winter seit dem Zweiten Weltkrieg – zumindest sagt das der Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko über die Hauptstadt des Landes. Er meint damit vor allem den dauernden Raketenbeschuss durch Russland. Aber weil diese Raketen auch die Energieversorgung immer weiter lahmlegen, werden nun die winterlichen Temperaturen in der Ukraine immer gefährlicher. Viele Menschen flüchten deshalb aus zerstörten ukrainischen Städten, und einige davon suchen in Österreich Schutz. Gleichzeitig wird auch die Diskussion über Asyl und Migration in Österreich und der EU immer lauter. Bianca Blei aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber, wie es um die Energieversorgung in der Ukraine steht. STANDARD-Ukraine-Korrespondent Klaus Stimeder erzählt, wie es den Menschen dort geht und wie viele von ihnen nach Österreich geflüchtet sind. Und Irene Brickner aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion erklärt, was in der Diskussion über Asyl- und Migrationspolitik hierzulande schiefläuft. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Skandal-WM: Geht es in Katar noch um Fußball?
Seit drei Tagen läuft die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar erst, doch Skandale gibt es schon einige. Während die Spiele selbst mehr oder weniger normal ablaufen, sind es vor allem politische Aktionen, die Aufmerksamkeit auf den Golfstaat lenken. Martin Schauhuber berichtet für den STANDARD live aus Katar und spricht heute darüber, wie die Stimmung vor Ort ist und ob neben den laufenden politischen Debatten noch WM-Feeling aufkommt. Wir fragen nach, was es mit der Kontroverse um die One-Love-Kapitänsbinde auf sich hat, und sprechen mit Außenpolitikredakteur Fabian Sommavilla darüber, wie die laufenden Proteste im Iran auch auf die Sportwelt übergreifen. Und wir stellen die Frage, ob – und warum – man die WM in Katar boykottieren sollte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Klimagipfel: Ein Sieg für die Öl-Lobby?
Mehr Geld für Entwicklungsländer, die unter dem Klimawandel leiden – aber kaum Maßnahmen, um diesen aufzuhalten: Mit diesem Ergebnis ist die 27. Klimakonferenz im ägyptischen Sharm el-Sheikh zu Ende gegangen. Nachdem die Verhandlungen übers Wochenende wegen Unstimmigkeiten in die Verlängerung gehen mussten, ist es nun zu einem Kompromiss gekommen. Aber reicht das aus, um die drohende Klimakatastrophe aufzuhalten? Wer ist beim Klimagipfel auf die Bremse gestiegen, und welche Länder wollten Gas geben? Alicia Prager aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Philip Pramer aus der STANDARD-Zukunftsredaktion waren bei der COP 27 vor Ort und sprechen heute darüber, warum es international so schwierig ist, sich auf eine gemeinsame Klimapolitik zu einigen. Wir fragen nach, wie es auf der Klimakonferenz zugegangen ist – wie etwa mit kritischen Protesten umgegangen wurde. Und wir besprechen, ob die COP 27 insgesamt ein Misserfolg war. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Energiekrise: Was bringt die Übergewinnsteuer?
40 Prozent ihres Gewinns sollen Energiekonzerne in Zukunft abgeben. Darauf hat sich die Bundesregierung in den Verhandlungen um eine Übergewinnsteuer geeinigt. Denn während den Verbraucherinnen und Verbrauchern teure Energierechnungen zu schaffen machen, haben viele Unternehmen massiven Gewinn durch die erhöhten Preise gemacht. Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie genau die Übergewinnsteuer in Österreich aussieht und welche Unternehmen konkret wie viel Geld abgeben müssen. Wir fragen nach, wie sinnvoll diese Abgaben sind – und wie lange dieser staatliche Eingriff in den Energiemarkt anhalten soll. Und wir stellen dir Frage, wie Konsumentinnen und Konsumenten von der Abschöpfung dieser Gewinne profitieren.
11 Prozent Inflation: Wie retten wir Österreichs Wirtschaft?
Elf Prozent teurer als vor einem Jahr ist das Leben in Österreich durchschnittlich – das zeigt die Inflationsstatistik für den Oktober. Das ist die höchste Teuerung seit 70 Jahren, und sie trifft manche Menschen hierzulande noch härter als andere. Diese Entwicklung macht Unternehmerinnen und Arbeitnehmer schwer zu schaffen. Umso wichtiger sind Lösungsansätze, um die österreichische Wirtschaft wieder anzukurbeln. Brauchen wir mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland? Bessere Kinderbetreuung? Oder muss unser Steuersystem komplett reformiert werden? Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, was passieren muss, damit die Wirtschaft in Österreich zukunftsfit wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Explosionen in Polen – wie reagiert die Nato?
Bei einem Raketeneinschlag in Polen sind nahe der ukrainischen Grenze zwei Menschen ums Leben gekommen. Laut den polnischen Behörden handelte es sich um Raketen aus russischer Produktion. Gerald Schubert aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber, woher diese Raketen tatsächlich stammen könnten und ob die Einschläge eine Ausweitung des russischen Angriffskriegs auf Gebiete außerhalb der Ukraine bedeuten. Wir fragen nach, wie die Nato auf diese Explosion in einem ihrer Mitgliedsstaaten reagiert und ob die EU – und somit Österreich – ausreichend gegen Raketenangriffe geschützt ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Warum müssen Studierende an Unis frieren?
Den österreichischen Universitäten droht eine Eiszeit: Nicht nur die Heiztemperaturen könnten wegen der Teuerung heruntergedreht werden, auch bildungspolitisch und bei der Forschungsqualität dürfte es laut Uni-Vertretung zu Einbußen kommen. Denn das Geld, das im aktuellen Staatsbudget für die Hochschulen geplant ist, wird vorn und hinten nicht reichen. Einige Unis bereiten jetzt bereits zeitweise Schließungen vor und organisieren Proteste. Der zuständige Bildungsminister hat sich bisher vor allem gegen mehr Geld für Unis ausgesprochen. Oona Kroisleitner aus dem STANDARD-Innenpolitikressort analysiert heute heute, warum das so ist. Wir besprechen außerdem, ob aktuelle Äußerungen auf ein Umdenken hindeuten und ob das jetzt noch ausreicht. Und wir stellen die Frage, was das geringe Budget für Studierende bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
FTX-Pleite: Ist die Krypto-Blase geplatzt?
Die Kryptobörse FTX ist insolvent. Tausende Menschen dürften deshalb ihr Erspartes verloren haben, und auch in den Bilanzen des Unternehmens gibt es einige Ungereimtheiten. Der Hintergrund: Am internationalen Kryptomarkt gibt es häufig keine Absicherung von Einlagen, und Spekulation dürfte auf der Tagesordnung stehen. Der Gründer von FTX, Sam Bankman-Fried, hat lange als Krypto-Wunderkind gegolten und wollte den Großteil seines Vermögens für wohltätige Zwecke spenden. Nun muss er erklären, warum innerhalb seines Unternehmens laut Insidern viele Milliarden Dollar in Tochterunternehmen versteckt wurden. Mickey Manakas aus dem STANDARD-Webressort erklärt heute, was eine Kryptobörse überhaupt ist, und zeichnet die Krise von FTX im Detail nach. Wirtschaftsredakteur Andreas Danzer bespricht, was dieser Totalausfall für den Wert von Bitcoin und Co bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie wird Österreich weniger korrupt?
Freunderlwirtschaft, Postenschacher, Korruption: Die Aussagen von Thomas Schmid und das davon gezeichnete Sittenbild der österreichischen Politik erschüttern die Republik nachhaltig. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik nimmt immer weiter ab. Der STANDARD fragt deshalb in einer neuen Serie, was geschehen muss, um Österreich wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Renate Graber aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion und Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitik sprechen heute darüber, wie korrupt Österreich wirklich ist. Wir fragen nach, warum das Informationsfreiheitsgesetz seit Monaten auf Eis liegt. Und wir stellen die Frage, welche Maßnahmen getroffen werden können, um Korruption vorzubeugen und das Vertrauen in die Politik wieder zu stärken. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Entscheidet Russlands Cherson-Rückzug den Krieg?
Die russische Armee hat sich aus dem hartumkämpften Cherson zurückgezogen. Es war die erste Großstadt im Süden der Ukraine, die im Kriegsverlauf unter russische Kontrolle gekommen ist. Nun hat sich das Blatt dort gewendet. Die ukrainischen Truppen reagieren vorerst verhalten. Zu groß ist die Gefahr einer Falle, die dieser öffentlich angekündigte Rückzug mit sich bringen könnte. Bis Cherson wieder komplett unter ukrainischer Kontrolle steht, dürfte es also noch dauern. Klaus Stimeder, der Odessa-Korrespondent des STANDARD, spricht heute darüber, ob der russische Rückzug aus Cherson kriegsentscheidend sein könnte. Wir besprechen Verluste und mögliche Entführungen in der Ukraine. Und wir fragen nach, was der nahende Winter für den Krieg bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
US-Wahlen: Hat Trump der eigenen Partei geschadet?
Der "rote Tsunami" ist ausgeblieben. Die Midterm-Wahlen in den USA sind geschlagen. Und nachdem lange mit einem – meist in roter Farbe dargestellten – republikanischen Erdrutschsieg gerechnet wurde, ist die Situation jetzt wesentlich weniger eindeutig. Während die Republikaner in einer Parlamentskammer wohl die Mehrheit übernehmen werden, könnte die andere Kammer demokratisch kontrolliert bleiben. Und auch bei den einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten hat es einige Überraschungen gegeben. Frank Herrmann, ehemaliger USA-Korrespondent des STANDARD, spricht heute darüber, warum die Republikaner bei den Midterms abgeblitzt sind. Wir schauen uns an, was das für die Zukunftspläne von Donald Trump bedeutet und wie sich die Wahlergebnisse auf die restliche Amtszeit von Präsident Joe Biden auswirken. Und wir fragen nach, wie es nun um die Demokratie in den USA steht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Shrinkflation: Warum weniger Chips mehr kosten
Die Inflation steigt immer weiter. Im Oktober lag die durchschnittliche Teuerung in Österreich bei elf Prozent, das war der höchste Wert seit 70 Jahren. Doch während sich Kostentreiber wie die Energie sehr unterschiedlich auf die Bevölkerung auswirken, betrifft ein Bereich quasi alle Menschen: der Lebensmittelhandel. Dort gesellt sich zu den steigenden Preisen nun aber noch ein Phänomen: Shrinkflation – also kleinere Verpackungen bei gleichem oder höherem Preis. Verena Kainrath aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklärt heute, wie verbreitet solche Mogelpackungen in Österreich sind. Wir schauen uns an, warum sich Produktionsbetriebe und Handel so sehr über Preise streiten, dass manche Produkte gleich ganz aus den Regalen verschwinden. Und wir fragen nach, was gegen Shrinkflation unternommen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
UN-Klimagipfel: Wer bezahlt für die Erderwärmung?
Wie können wir die drohende Klimakatastrophe noch verhindern? Darüber wird seit Sonntag im ägyptischen Badeort Sharm el-Sheikh diskutiert. Auf der 27. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen geht es dabei vor allem um Klimagerechtigkeit: Welche Staaten tragen am meisten zur Erderwärmung bei, und wer leidet darunter besonders? Und natürlich geht es auch um Geld und die Frage, wie man es zur Bekämpfung des Klimawandels am besten einsetzt. Eric Frey, leitender Redakteur beim STANDARD, spricht heute darüber, welche Punkte bei der aktuellen Klimakonferenz ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Wir schauen uns an, warum aktivistische Klimabewegungen den Gipfel meiden. Und wir fragen nach, ob die Staatengemeinschaft überhaupt noch etwas gegen die Erderwärmung ausrichten kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Herbstlohnrunde: Sind 7 Prozent mehr Gehalt genug?
In der vierten Verhandlungsrunde gibt es eine erste Einigung in der diesjährigen Herbstlohnrunde. Die Metaller konnten sich auf eine Lohnerhöhung von durchschnittlich 7,44 Prozent einigen. András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredakation spricht heute darüber, ob dieses Ergebnis angesichts der laufenden Teuerung eigentlich gut ist – oder ob sich eine gut siebenprozentige Lohnerhöhung auch negativ auf die Inflation auswirken könnte. Wir fragen nach, warum die Verhandlungen der Metaller so wichtig für uns alle sind und mit welchen Branchen es in der Herbstlohnrunde weitergeht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
ÖVP-Korruption: Der skurrile Auftritt des Thomas Schmid
Thomas Schmids Aussage vor dem ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss wurde am Donnerstag mit Spannung erwartet – doch dann hat er nichts gesagt. Lange war der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium den Einladungen zum U-Ausschuss gar nicht nachgekommen. Jetzt hätte er ohnehin nur auf gewisse Fragen antworten müssen – trotzdem hat er die Aussage verweigert. Und das, obwohl die ÖVP in der Nationalratssondersitzung am Vortag zumindest Ansätze von korruptionskritischen Tönen gezeigt hat. Sandra Schieder aus dem STANDARD-Innenpolitikressort spricht heute darüber, warum Thomas Schmid im U-Ausschuss nicht kooperieren will. Rechtsredakteur Jakob Pflügl erklärt, ob es rechtlich möglich ist, vor einem U-Ausschuss einfach nicht auszusagen. Und wir fragen nach, welche Strafen Thomas Schmid dafür drohen könnten. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ausschreitungen in Linz: Wer hinter den Randalen steckt
Rund 200 Jugendliche haben zu Halloween in der Linzer Innenstadt randaliert. Sie haben Menschen mit Böllern beworfen und auch die Oberleitung der Straßenbahn beschädigt. Ähnliche Szenen haben sich in anderen österreichischen Städten abgespielt und in den folgenden Tagen wiederholt. Katharina Mittelstaedt und Elisa Tomaselli aus dem STANDARD-Innenpolitikressort erklären heute im Detail, was diese jungen Menschen zur Gewalt motiviert haben könnte. Kulturredakteur Stefan Weiss spricht darüber, was es mit dem Film "Athena" auf sich hat. Und wir besprechen, welche Folgen es für die Beteiligten geben könnte und wie sinnvoll diese sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Wie es ist, im Krieg zu leben
Seit über acht Monaten herrscht in der Ukraine jetzt schon Krieg. Im Februar dieses Jahres ließ Wladimir Putin seine Truppen einmarschieren, seitdem hat das Land schon mehrere Phasen der Kriegsführung durchgemacht. Die russische Aggression reicht von schweren Bodengefechten im Süden und Osten des Landes bis hin zu Raketenbeschuss von Energieinfrastruktur und zivilen Gebäuden. Besonders leiden darunter die Menschen, die in Städten wie Kiew, Cherson oder Charkiw leben. Die Kiew-Korrespondentin des STANDARD, Daniela Prugger, spricht heute darüber, wie es diesen Menschen nach acht Monaten Krieg geht. Sie erzählt, wie sich die Ukrainerinnen und Ukrainer auf den nahenden Winter vorbereiten. Und behandelt die Frage, ob man sich an ein Leben im Krieg gewöhnen kann. **Lokale Initiativen, die den Menschen in der Ukraine helfen:** [United for Ukraine](https://www.unitedforukraine.org/en-us) [Dream Ukraine](https://www.dreamua.win/) [Repair Together](https://www.facebook.com/repair.together.help) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso Elon Musks Twitter-Übernahme so umstritten ist
Elon Musk ist "Chief Twit". So nennt sich der Milliardär zumindest in seinem Twitter-Profil, seit er am Donnerstag den Kurznachrichtendienst tatsächlich übernommen hat. Der Deal stand monatelang auf der Kippe – jetzt hat die Übernahme doch noch geklappt. Peter Zellinger aus der STANDARD-Webredaktion spricht heute darüber, warum Musk Twitter überhaupt kaufen wollte und wie er die Plattform jetzt verändern möchte. Wir fragen nach, ob gesperrte Userinnen und User wie Donald Trump zurückkommen und Falschinformation und Hass im Netz einen neuen Aufschwung erhalten könnten. Und wir stellen die Frage, was Elon Musk eigentlich so erfolgreich macht – und wie viel Einfluss er als Eigentümer von Unternehmen wie Spaxe X und Starlink auf die Weltpolitik hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Proteste im Iran: Stürzt das Regime?
Über 40 Tage ist es her, dass die junge Iranerin Mahsa Amini gestorben ist, nachdem sie von der iranischen Sittenpolizei verhaftet und allem Anschein nach misshandelt wurde. Der Grund dafür: Sie hätte ihr Kopftuch nicht korrekt getragen, wie die iranischen Behörden sagen. Die Proteste gegen diesen Vorfall – und gegen die strenge Auslegung des Islam im Iran – halten bis heute an und haben sich auf Städte in der ganzen Welt ausgeweitet. STANDARD-Nahost-Expertin Gudrun Harrer spricht heute darüber, wie brutal die iranischen Sicherheitskräfte gegen die Demonstrierenden vorgehen. Wir schauen uns an, was es mit einem vermeintlichen Terroranschlag im Iran auf sich hat. Und wir stellen die Frage, ob die anhaltenden Proteste in der Islamischen Republik tatsächlich etwas verändern könnten.**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? ** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Update: Kommen "schmutzige Bomben" zum Einsatz?
In der Ukraine geht die Angst vor "schmutzigen Bomben" um. Erste Gerüchte über solche Waffen, die auch nukleares Material enthalten können, hat Russland gestreut – ohne Beweise zu nennen. Die Internationale Atomenergiebehörde hat nun angekündigt, dem nachzugehen. Unterdessen bekommt die ukrainische Hauptstadt diplomatischen Besuch: Der deutsche Präsident Frank-Walter Steinmeier ist nach Kiew gereist, um unter anderem den Wiederaufbau des Landes zu besprechen. Ein Thema, das auch bei einer aktuellen Konferenz in Berlin im Fokus steht. Florian Niederndorfer aus dem STANDARD-Außenpolitikressort spricht heute darüber, wie die kriegsgebeutelte Ukraine in den nächsten Jahren wiederaufgebaut werden könnte. Wir schauen uns außerdem an, was es mit Gerüchten über österreichische Bauteile in russischen Kampfdrohnen auf sich hat. Und wir fragen im Detail nach, was eine "schmutzige Bombe" überhaupt ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)