
Thema des Tages
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"Die haben einfach jeden umgebracht"
Es ist 6:30 in der Früh. Raketen explodieren. Sirenen heulen. Die Türe geht auf. "Und meine Schwägerin ist reingekommen und hat gesagt: Schnapp die Kinder, wir müssen gehen", sagt die Österreicherin Lisbeth, die Ende der Woche aus Israel heimgekehrt ist. "Die ganze Nacht habe ich die Angst, dass jemand kommt und uns umbringt. In den Bunker eindringt, alle erschießt, die Kinder fesselt." Für viele gibt es seit der Anschlagsserie der Hamas nur ein Ziel: Raus aus der Gefahrenzone. Die Familie in Sicherheit bringen. "Den wäre es egal gewesen, dass ich Österreicherin bin. Die haben einfach alle und jeden umgebracht, der anders denkt." Lisbeth erzählt in dieser Folge des STANDARD-Podcasts Thema des Tages, wie sie die Tage des Terrors in Israel erlebt hat. “Und ich will, dass man versteht, dass es nicht darum geht, Palästina zu verurteilen. Sondern den Hass und den Terror.", sagt sie. Sie erzählt uns, wie sie und ihre Kinder es zurückgeschafft haben und wieso ihr Mann geblieben ist.
Die Lage in Israel und Gaza vor der Bodenoffensive
Eine Million Menschen sollen innerhalb eines Tages aus dem nördlichen Gazastreifen in den Süden wandern. Diese Aufforderung hat Israel an die Menschen im Gazastreifen geschickt. Ein Unterfangen, das laut Uno unmöglich ist. Grund für die Evakuierung ist eine bevorstehende Militäroffensive Israels. 300.000 israelische Reservisten mussten dafür bereits einrücken. Und Israel gab bereits zu erkennen: Es wird keine einfache Offensive werden, sondern Krieg. Manuel Escher aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion spricht heute darüber wie Israels Bodenoffensive aussehen wird und welche Auswirkungen diese auf die Bevölkerung in Gaza hat. Und Israel-Korrespondentin Maria Sterkl gibt Einblicke, wie es den Menschen in Israel geht, die seit dem Angriff der Hamas im Ausnahmezustand leben. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie die Geiseln der Hamas befreit werden könnten
Einer der ersten Orte, die von dem Großangriff der Hamas am vergangenen Wochenende getroffen wurde, war das Supernova-Musikfestival. In der israelischen Wüste hatten junge Menschen gefeiert, bevor in den frühen Morgenstunde unzählige Terroristen angriffen. Überlebende erzählen von Angst und Gewalt. Hunderte Menschen sind dort ums Leben gekommen, viele weitere wurden als Geiseln entführt. Diese Geiseln müssen nun im Gaza-Streifen ausharren. Die Hamas missbrauchen sie als menschliche Schutzschilde im Kampf gegen die israelische Armee. Wie schwierig die Rettung von Geiseln in der Praxis ist, darüber spricht ein Soldat vom österreichischen Jagdkommando im Podcast. Wir haben außerdem im Außenministerium nachgefragt, wie Österreichern in Israel geholfen wird, und wie gefährlich die Lage dort noch ist. **Anmerkung:** In diesem Podcast werden Inhalte des Senders ABC und des Times Magazine zitiert. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der goldene Pass für Oligarchen und Kriegsverbrecher
Stellen Sie sich vor, Sie haben viel Geld, dass Sie nicht versteuern wollen. Oder Sie sind ein korrupter Politiker oder gar Kriegsverbrecher, der nicht gefunden werden will. Dann brauchen Sie eines: Eine Staatsbürgerschaft, die Ihnen die Tore zur weiten Welt und gerne auch in Steuerparadiese öffnet. Mit anderen Worten, Sie brauchen einen goldenen Pass. Und so einen goldenen Pass können Sie tatsächlich erwerben - für 100.000 Euro zum Beispiel im Karibikstaat Dominica. Und damit dürfen Sie dann sogar ungehindert in die EU einreisen. Wie eine Recherche des STANDARD in Zusammenarbeit mit internationalen Medien herausgefunden hat, nutzen tausende zum Teil sehr dubiose Personen dieses Schlupfloch. Wie das sein kann und wer aller von diesen Staatsbürgerschaftsdeals profitiert, darüber sprechen wir mit Investigativjournalistin Carina Huppertz.
Wie Israel zurückschlägt
Israel führt Krieg gegen die Terrororganisation Hamas. Seit dem Anschlag vom Wochenende haben sich die israelischen Luftangriffe intensiviert. An den Grenzen zum Gazastreifen fahren Panzer auf. 300.000 Israelis werden einberufen. Doch ihr Kampf wird schwierig. Im Podcast erklärt Oberst Guido Kraus, der sich für das österreichische Bundesheer mit dem Nahen Osten beschäftigt, welche Herausforderungen es gibt und mit welcher Strategie die israelische Armee gegen die Hamas vorgeht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Krieg in Israel: Beginn eines Flächenbrands?
Zwei Tage nach dem Angriff der Hamas auf Israel ist die Lage weiter angespannt. Das israelische Militär stellt sich auf einen langen Konflikt ein, bis alle Hamas-Kämpfer aus dem Land vertrieben und die israelischen Geiseln befreit werden können. Und dabei spielen auch andere Länder eine immer größere Rolle: Die USA versprechen Unterstützung und schicken Kriegsschiffe ins Mittelmeer. Doch auch die Hamas hat in der Region Verbündete – nicht zuletzt den angrenzenden Libanon oder den mächtigen Iran. Im Podcast spricht Eric Frey vom STANDARD darüber, wie der Konflikt im Nahen Osten weit über die Grenzen Israels hinaus eskalieren könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Droht ein großer Krieg in Israel?
Ausnahmezustand in Israel. Nach beispiellosen Angriffen der Terrororganisation Hamas befindet sich das Land laut Premierminister Benjamin Netanjahu im Krieg. Es gibt hunderte Tote auf beiden Seiten, dutzende israelische Soldaten aber auch Zivilisten sind von der Hamas verschleppt worden. Wir sprechen mit STANDARD-Nahostexpertin Gudrun Harrer über die aktuellen Ereignisse in Israel und darüber, ob das wirklich der Anfang eines neuen großen Krieges im Nahen Osten ist. Und eine in Tel Aviv lebende Österreicherin erzählt, wie sie die Ereignisse der vergangenen Stunden erlebt hat.
Wie die Attosekunde den Kampf gegen Krebs revolutioniert
Stellen Sie sich vor, wir könnten Anzeichen für Krebs aus einfachen Blutproben herauslesen. Und das mit einer Genauigkeit wie nie zuvor – bevor es zu spät für eine Behandlung ist. Eine Erfindung des österreichisch-ungarischen Forschers Ferenc Krausz will das möglich machen. Und dafür hat der Wissenschaftler jetzt den Nobelpreis für Physik bekommen. Über diese bahnbrechende Errungenschaft sprechen wir heute. Und darüber, wie Krausz’ Erforschung von sogenannten Attosekunden neben der Medizin auch die Computertechnologie in ein neues Zeitalter führen könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Muss uns der Staat bald alles verraten?
Stellen Sie sich vor, die ÖVP-Affäre rund um Inseratenkorruption wäre bereits aufgedeckt worden, als Sebastian Kurz noch nicht Bundeskanzler war. Nicht nur Österreichs Politik sähe heute wohl ganz anders aus. Möglich wäre das gewesen, wenn es in Österreich nicht ein striktes Amtsgeheimnis geben würde. Doch dieses Amtsgeheimnis könnte jetzt fallen. Und zwar durch ein neues Informationsfreiheitsgesetz, auf das sich ÖVP und Grüne geeinigt haben. Im Podcast erklärt Sebastian Fellner vom STANDARD, welche Geheimnisse dadurch bald herauskommen könnten und wann Österreich seine Info-Freiheit bekommt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Sollten Kampfhunde verboten werden?
Oberösterreich wurde Anfang der Woche von einem tragischen Vorfall erschüttert: Ein Hund hat eine Joggerin angegriffen und durch schwere Bissverletzungen getötet. Seitdem diskutiert das ganze Land darüber, wie es zu solchen Vorfällen kommen kann – und darüber, warum es in vielen Bundesländern kaum Auflagen für die Haltung von sogenannten gelisteten Hundearten gibt. Im Podcast erklären Sanna Sailer und Markus Rohrhofer vom STANDARD, warum das so ist und ob es in Österreich ein Verbot von gefährlichen Hunden braucht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Mail-Fail: Will die ÖVP die Regierung sprengen?
Im Verschicken von E-Mails braucht die österreichische Politik noch etwas Übung. Vergangene Woche hat ein Umfrageinstitut eine peinliche Präsentation an einen zu großen Verteiler geschickt - es folgte ein Rücktritt. Und jetzt hat die Regierungspartei ÖVP ihre Pläne für einen Untersuchungsausschuss versendet, der auch die grüne Koalitionspartnerin in ein schlechtes Licht rückt - doch die Nachricht landete überraschend in einem Postfach der Opposition. Im Podcast besprechen Jan Michael Marchart, Fabian Schmid und Petra Stuiber vom STANDARD, welche Vorwürfe die ÖVP gegen fast alle Oppositionsparteien erhebt, und ob diese versehentlich verschickte E-Mail einem Koalitionsbruch gleichkommt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Trailer: Shorts - Podcast-Highlights für Zwischendurch
STANDARD-Podcasts gibt’s wirklich schon zu jedem Thema … Thema des Tages, Inside Austria, Besser leben, Edition Zukunft, Serienreif, Rätsel der Wissenschaft, Lohnt sich das und und... Aber – nicht jeder hat die Zeit, das alles zu hören. Manchmal möchte man sich einfach nur ein paar Minuten beschallen lassen. Ab sofort veröffentlichen wir auch Highlights unserer Podcasts. Für zwischendurch, wenn mal weniger Zeit ist. Diese kurzen Ausschnitte nennen wir Shorts. So wie eine kurze Hose. Oder eine kurze Geschichte. Und Shorts - vom STANDARD - finden Sie jetzt überall wo es Podcasts gibt.
Steht die Ukraine-Hilfe vor dem Aus?
Ein drohender Stillstand der US-Regierung konnte am Wochenende im letzten Moment abgewendet werden – allerdings nur mit einem Kompromiss: Die US-Hilfen für die Ukraine könnten gestrichen werden. Denn besonders in der Republikanischen Partei sinken die Sympathien für den ukrainischen Abwehrkampf zunehmend. Eine ähnliche Entwicklung lässt sich auch in Europa beobachten. In der Slowakei hat jener Kandidat die Parlamentswahl gewonnen, der mit einem kompletten Stopp von Waffenlieferungen an die Ukraine geworben hat. Er gilt außerdem als Freund von Viktor Orbán – und Wladimir Putin. Im Podcast erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, was hinter dieser Anti-Ukraine-Stimmung steckt und ob die Unterstützung für das bedrohte Land damit vor dem Ende steht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Interview mit einem Klon
Im Internet findet man Sie aktuell zuhauf: Videos, in denen die eigene Stimme innerhalb kürzester Zeit in eine fremde Sprache übersetzt wird – per künstlicher Intelligenz. Kann KI also mittlerweile auch schon die Stimmen von echten Menschen klonen, und zwar täuschend echt? Anzeichen gibt es dafür einige: Von betrügerischen Scam-Anrufen bis hin zu Streiks in Hollywood, die unter anderem von der unsicheren Handhabung künstlicher Intelligenz ausgelöst wurden. Im Podcast erklärt STANDARD-Webredakteur Peter Zellinger alles, was man zum Thema wissen muss, und macht im Stimmenklonen den Selbsttest. _Update, 12:00 – der ursprüngliche Podcast wurde um aktuelle Meldungen ergänzt_ **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Kostet der Burger-Sager Nehammer die Kanzlerschaft?
Wer sich keine gesunde Mahlzeit leisten kann, solle doch einfach Fastfood-Burger essen. Und wer nicht genug Geld hat, solle doch einfach mehr arbeiten. Mit solchen Aussagen sorgt Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) in einem Video für Aussehen, das gerade durch die sozialen Medien geht. Im Podcast spricht STANDARD-Innenpolitikchef Michael Völker darüber, was hinter diesem Video und Nehammers Aussagen steckt. Sein Innenpolitik-Kollege Gerald John sowie András Szigetvari aus dem Wirtschaftsressort machen den Faktencheck. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was FPÖ-Politiker mit den Taliban verbindet
Es sind Fotos, bei deren Anblick einem die Augen herausfallen: Mitglieder der rechtspopulistischen FPÖ plaudern mit Vertretern der islamistischen Taliban. Diese Szene hat sich diese Woche tatsächlich zugetragen, bei einem Treffen in Afghanistan. Für Österreichs Image ist das offensichtlich ein schwerer Schlag. Doch auch die Spitze der freiheitlichen Partei schäumt vor Wut. Wie sprechen mit STANDARD-Innenpolitikredakteur Jan Michael Marchart darüber, wieso rechtsnationalistische Politiker die Nähe zu muslimischen Extremisten suchen. Und darüber, ob FPÖ-Chef Herbert Kickl seine Partei nicht unter Kontrolle hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die falschen Klimaversprechen österreichischer Banken
Viele Banken werben damit, wie wichtig ihnen der Schutz des Planeten ist und dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzwelt zentral sei. Gleichzeitig werden weiterhin hunderte Milliarden Euro in Projekte investiert, bei denen Erdöl oder Gas gefördert und die lokale Umwelt gefährdet wird. Und Banken spielen dabei eine große Rolle. Im Podcast berichtet Alicia Prager aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion über eine internationale Recherche. Sie zeigt, wie auch österreichische Banken dazu beitragen, dass es in der Arktis statt ewigem Eis immer mehr Öl- und Gasbohrungen gibt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie realistisch sind zwölf Prozent mehr Gehalt?
Auch wenn es das fast jedes Jahr heißt: Heuer dürften die KV-Verhandlungen wirklich besonders schwierig werden. Die Vertreter der Metallergewerkschaft haben ihren Forderungskatalog diesen Montag der Arbeitgeberseite übergeben. Sie fordern ein Gehaltsplus von 11,6 Prozent. Wirtschaftsredakteurin Bettina Pfluger vom STANDARD erklärt, wie es nun weitergeht und warum die Wirtschaft schon jetzt abwinkt. Unser Kollege Jakob Pflügl weiß, warum in den USA die Arbeiter in der Autoindustrie sogar 36 Prozent mehr Gehalt einfordern und wie der Streik dort auch schon jetzt in den Präsidentschaftswahlkampf hineinwirkt.
SPÖ-Insiderdeals mit Wiener Kleingärten?
In der Wiener Kommunalpolitik herrscht Aufregung: Kleingärten im 22. Bezirk wurden im Gemeinderat so umgewidmet, dass deren Wert gestiegen ist. Davon profitieren die Eigentümer – darunter auch führende Bezirkspolitiker der SPÖ. Haben die Wiener Roten ihre Position ausgenutzt, um sich persönlich zu bereichern? Darüber spricht heute STANDARD-Innenpolitikredakteur Jan Michael Marchart. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie schlimm wird der vierte Corona-Herbst?
Corona, Grippe, RSV: Die kalte Jahreszeit steht bevor, und mit ihr breiten sich auch wieder Erkältungskrankheiten in Österreich aus. Aber wie schlimm wird der vierte Corona-Herbst tatsächlich – und ist Österreich darauf vorbereitet? Jasmin Altrock aus der STANDARD-Gesundheitsredaktion spricht heute darüber, ob und wann eine erneute Corona-Impfung sinnvoll ist, wie wir uns am besten vor Grippe- und RS-Viren schützen und ob Österreich aus der Covid-19-Pandemie gelernt hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Angst vor Putins Weltkrieg
Am Dienstag trat Ukraines Präsident Wolodomir Selenskyj vor die UN-Generalversammlung. Seine Message: Russland nutze für seine Angriffskrieg alle Wege, um die Ukraine und die internationale Gemeinschaft zu erpressen. Lebensmittelverknappung, Druck auf die weltweite Energieversorgung, die Entführung zehntausender Kinder - das alles sei erst der Anfang einer Eskalationsspirale. Würde Russland in der Ukraine nicht besiegt werden, folge schon bald die nächste Invasion. Wie real dieses Bedrohungsszenario ist, darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Auslandsredakteur Florian Niederndorfer. Und wir reden darüber, ob es für Putin noch einen Weg zurück gibt.
Was passiert, wenn FPÖ und AFD an die Macht kommen?
Rechtspopulisten in Österreich und Deutschland sind im Höhenflug. Die FPÖ führt hierzulande die Umfragen an. Die Alternative für Deutschland, kurz AfD, kommt bereits auf über 20 Prozent. Am Dienstag haben sich FPÖ-Chef Herbert Kickl und AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel zur gemeinsamen Pressekonferenz in Wien getroffen. Was FPÖ und AfD gemeinsam planen, darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Kolumnist Hans Rauscher. Und darüber, wie die Chancen stehen, dass die Rechtspopulisten künftig in Österreich und Deutschland regieren.
Bund, Länder, Gemeinden: Wohin fließt unser Steuergeld?
Mehr Geld für Kinderbetreuung, Gesundheitssystem und Bildung. Das fordern die Länder und Gemeinden im Finanzausgleich. Während der Bund zusätzliche Mittel befristet und mit fester Zweckwidmung ausschütten will, fordern Länder und Gemeinden eine grundsätzliche Neuverteilung der staatlichen Steuereinnahmen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Seit Monaten wird nun schon verhandelt, auch heute Montag gab es beim Treffen der Landeshauptleute mit dem Finanzminister keine Einigung erzielt. Gerald John aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion spricht heute darüber, woran es beim sogenannten Finanzausgleich hakt. Warum Länder und Gemeinden mehr Geld fordern – und welche Bedingungen der Bund stellt. Und wir sprechen darüber, was es für Gesundheitssystem, Bildung und Kinderbetreuung bedeutet, wenn eine Einigung noch länger ausbleibt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie die Ermordung von Mahsa Jina Amini den Iran verändert hat
Am 16. September vor einem Jahr ist die Iranerin Mahsa Amini nach ihrer Verhaftung durch die iranische Sittenpolizei gestorben. Festgenommen wurde sie, weil ihre Kleidung nicht den Vorstellungen des Regimes entsprach. Die Folge waren Proteste und Aufstände, wie sie der Iran lange nicht mehr sah. Doch jetzt, ein Jahr später, hört man außerhalb des Landes kaum noch etwas über diesen Kampf für Frauenrechte und Menschenrechte. Im Podcast berichtet Shoura Hashemi, Geschäftsführerin von Amnesty International, wie brutal das iranische Regime die Proteste niedergeschlagen hat. STANDARD-Nahost-Expertin Gudrun Harrer analysiert, ob es für die Protestierenden noch Hoffnung gibt. (red, 16.9.2023)
Die vielen Probleme des René Benko
Zwei Jahrzehnte lang galt René Benko als Überflieger in der Immobilienbranche. Sein Konzern Signa ist in Windeseile zu einer der österreichischen Erfolgsstorys geworden – und einer der ganz großen Player in Europa. Lange Zeit galt Benko deshalb als Everybody’s Darling in der heimischen Politik. Doch spätestens seit Anfang des Jahres kommt das Benko-Imperium nicht mehr aus den Negativschlagzeilen. Wir sprechen heute über die großen wirtschaftlichen und rechtlichen Baustellen des René Benko. Wieso seine Geschäfte in Schieflage geraten sind und warum wir Steuerzahlerinnen und Steuerzahler letzten Endes die Rechnung dafür zahlen könnten.
Wie die Ibiza-Oligarchennichte enttarnt wurde
Mehrere Millionen Euro Schwarzgeld wolle sie in Österreich investieren. Mit diesem Versprechen hatte eine vermeintliche russische Oligarchennichte die Ex-FPÖ-Spitzenmänner Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus 2017 in eine Falle auf Ibiza gelockt. Die Veröffentlichung des Ibiza-Videos zwei Jahre später hatte die Regierung gesprengt. Die Ibiza-Drahtzieher, ein privater Ermittler und ein Anwalt, wurden öffentlich bekannt. Einzig die Identität des Lockvogels blieb verborgen. Bis jetzt. Wie es dazu kam und was wir über die vermeintliche Oligarchennichte wissen, darüber sprechen wir heute mit Investigativredakteur Fabian Schmid.
Der historische Prozess gegen Google
Google ist die meistgenutzte Internetsuchmaschine der Welt. Mehr noch: Google ist für die überwiegende Mehrheit der Menschen die erste Anlaufstelle, um sich Texte, Bilder, Videos und alle Informationen zu beschaffen, die wir für unser Leben benötigen. Google ist ein Internetmonopol. Und jetzt steht Google vor Gericht. In einem historischen Kartellrechtsprozess wirft die US-Regierung Google vor, seine Monopolstellung missbraucht zu haben, um seine Konkurrenz auszuschalten. Wir sprechen heute über die schweren Vorwürfe gegen den Internetriesen und die Folgen dieses Falls für Mitbewerber, Konsumentinnen und unsere Gesellschaft.
Läuft die Gegenoffensive der Ukraine besser als gedacht?
Seit 100 Tagen läuft bereits die Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte gegen die russischen Invasoren. Viele Analysen besagen, die Ukraine habe dabei kaum etwas erreicht. Andere meinen, auch kleine Fortschritte würden einen großen Unterschied machen. Im Podcast spricht STANDARD-Außenpolitikredakteur Florian Niederndorfer darüber, wie erfolgreich sich die Ukraine wirklich gegen Russland zur Wehr setzt und warum Wladimir Putin jetzt auf Hilfe aus Nordkorea hofft. **Anmerkung** In der Folge wird ein Interview des US-Senders CNN mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zitiert. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Erdbeben in Marokko: Woran scheitert die Hilfe?
Bei einem katastrophalen Erdbeben am vergangenen Wochenende in Marokko sind mehr als 2.000 Menschen ums Leben gekommen. Und die Opferzahlen dürften noch steigen. Grund dafür sind instabile Gebäudestrukturen in weiten Teilen des Landes. Dazu kommt, dass die marokkanischen Behörden internationale Hilfe nur sehr eingeschränkt zulassen. Im Podcast sprechen die STANDARD-Korrespondenten Reiner Wandler und Stefan Brändle über die politischen Hintergründe dieses fatalen Erdbebens in Nordafrika. Immobilienredakteur Martin Putschögl erklärt, wie erdbebensicher Häuser in Österreich sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Kurz-Film: Erst Kino, dann Comeback?
"Kurz – der Film" läuft an diesem Freitag in Österreichs Kinos an. Es ist eine von gleich zwei Dokumentationen über den Aufstieg und Fall des ehemaligen Bundeskanzlers und ÖVP-Chefs, die im September Premiere feiern. Schon vor seinem Start hat "Kurz – der Film" für Aufregung gesorgt. Da waren ein riesiges Kurz-Plakat in Wien und Gerüchte, Kurz komme in der Aufarbeitung sehr gut weg. Ob das stimmt, weiß Katharina Mittelstaedt, Leitende Redakteurin Innenpolitik beim STANDARD. Sie war bei der Premiere dabei und erzählt auch, was Kurz selbst dort über ein mögliches Comeback in der Politik gesagt hat. Den zweiten Film über den Ex-Kanzler, "Projekt Ballhausplatz", hat sich Jan Michael Marchart aus dem Innenpolitik-Ressort angeschaut.
Wie gefährlich ist das Leben auf Wiens Straßen?
Mehrere Morde und ein Mordversuch an Obdachlosen sorgen in Wien seit dem Sommer für Aufregung. Die Behörden suchen nun nach einem mutmaßlichen Serienmörder, aber die Ermittlungen sind schwierig und dauern an. Währenddessen leben Obdachlose in Wien in Angst. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf einen Teil der Bevölkerung, der nicht erst seit dieser Mordserie besonders verwundbar ist. Kälte, Hitze, Hunger und auch körperliche Gewalt – wir haben mit der Sozialarbeiterin Sabine Hanauer aus der Hilfseinrichtung "Gruft", und dem Betroffenen Wolfgang Mäuer darüber gesprochen, wie gefährlich das Leben auf Wiens Straßen wirklich ist. [Unter diesem Link](https://www.derstandard.at/story/3000000184962/obdachlosenmorde-wie-schnappt-man-einen-serienmoerder) finden Sie einen Podcast, in dem ein Profiler erklärt, wie man einen Serienmörder findet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Haft für Proud Boys: Ist die US-Rechte am Ende?
Der Anführer der rechtsradikalen Proud Boys in den USA wurde zu 22 Jahren Haft verurteilt. Die Begründung: Er und seine gewaltbereiten Mitstreiter seien maßgeblich am Angriff auf das US-Kapitol beteiligt gewesen, weil sie die Wahlniederlage von Donald Trump nicht akzeptieren wollten. Es ist die bisher schwerste Strafe für den Sturm auf das Kapitol. Doch auch Trump selbst muss sich kommendes Jahr dafür vor Gericht verantworten. Im Podcast erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, welche Konsequenzen das aktuelle Urteil hat. **Anmerkung:** In diesem Podcast wird ein Interview des US-Senders CNN zitiert. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Bewährung für Teichtmeister: Ein zu mildes Urteil?
Der Schauspieler Florian Teichtmeister wurde von einem Wiener Gericht schuldig gesprochen. Die Staatsanwaltschaft hat ihm Besitz und Herstellung von Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen vorgeworfen. Der zuständige Richter hat dafür nun eine bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren ausgesprochen – die Strafe gilt auf Bewährung, bei weiterem Fehlverhalten könnte Teichtmeister in ein forensisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen werden. Was genau das bedeutet und wie es zu diesem Urteil gekommen ist, darüber spricht STANDARD-Innenpolitik- und Chronikredakteur Martin Tschiderer im Podcast. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der Mann ohne CO2-Fußabdruck
Hitzewellen, Waldbrände, Überschwemmungen – die Auswirkungen der Klimakatastrophe sind in den letzten Monaten so offensichtlich wie noch nie. Damit sie nicht noch schlimmer werden, muss die Menschheit ihren CO2-Ausstoß verringern – also weniger Autofahren, Fliegen oder Fleisch essen. Für wen das nach einem Ding der Unmöglichkeit klingt – der sollte Dirk Gratzel kennen lernen. Ein Mann, der noch weiter geht: Er will sein Leben so umkrempeln, dass er gar keinen CO2-Fußabruck auf der Erde hinterlässt. Theresa Scharmer aus der Edition Zukunft des STANDARD hat mit ihm gesprochen, und erklärt im Podcast, ob ein Leben ohne CO2-Ausstoß möglich ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie russische Spione in Wien die OSZE sabotieren
Eklat in der OSZE. Der Verdacht: russische Spione haben die Friedensorganisation unterwandert. Ihre Aufgabe: Die internationale Zusammenarbeit zu sabotieren, während Russland die Ukraine überfällt. Die Spionage soll mitten in Österreich stattfinden, am OSZE-Sitz in der Wiener Hofburg. Eben hier werkt eine mysteriöse Dolmetscherin, die schon lange im Visier von Geheimdiensten weltweit steht. Wir sprechen heute mit Investigativredakteur Fabian Schmid und Auslandsredakteur Gerald Schubert vom STANDARD darüber, was wir über diese Spionin wissen, und wie Russland unter dem Deckmantel der Diplomatie die internationale Friedensarbeit lahmlegt.
Wie schnappt man einen Serienmörder?
Brutale Angriffe auf Obdachlose in Wien. Zwei tote Männer, eine schwerverletzte Frau. Der Verdacht der Polizei: Hinter den Taten könnte ein Serienmörder stecken. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, denn je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, die Verbrechen aufzuklären und weitere Bluttaten zu verhindern. Darüber, was wir bisher über die Obdachlosenmorde in Wien wissen, sprechen wir mit Chronikredakteur Michael Simoner vom STANDARD. Und der deutsche Profiler Axel Petermann erklärt uns, wie man einen Serienmörder schnappt. [Unter diesem Link](https://www.derstandard.at/story/3000000186043/obdachlosenmorde-wie-gefaehrlich-sind-wiens-strassen) finden Sie einen Podcast, der die schwierige Lebenssituation von Obdachlosen beleuchtet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Mogelpackung Mietpreisdeckel?
Seit Monaten diskutiert die Politik über Maßnahmen gegen die rasant steigenden Mieten in Österreich - jetzt hat sich die schwarz-grüne Bundesregierung tatsächlich auf einen Mietpreisdeckel geeinigt. Wie dieser Mietpreisdeckel nun genau aussieht und wer aller davon profitieren wird, erklären Wirtschaftsredakteur András Szigetvari und Immobilienredakteurin Franziska Zoidl vom STANDARD. Und wir fragen auch nach, warum die Regierung ausgerechnet jetzt damit ausrückt, welche anderen Maßnahmen gegen die Inflation noch geplant sind und wie groß die angekündigte Entlastung der Bevölkerung tatsächlich ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Erbschaftssteuer, kürzer arbeiten: Was taugt Bablers Plan?
Erbschaftssteuer, 32-Stunden-Woche und keine Mehrwertsteuer auf Lebensmittel: SPÖ-Chef Andreas Babler hat nun erstmals ausführlich über seine Zukunftspläne für Österreich gesprochen. Im Podcast machen Katharina Mittelstaedt und Eric Frey, Leitende Redakteure beim STANDARD, den Faktencheck. **Anmerkung** In diesem Podcast wird das ORF-Sommergespräch mit Andreas Babler zitiert. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der Trugschluss vom schnellen Frieden mit Putin
Seit eineinhalb Jahren führt Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Doch während sich die ukrainische Bevölkerung mit aller Kraft wehrt und international viel Hilfe erhält, scheint in Österreich die Solidarität mit der Ukraine zu schwinden. Denn laut einer aktuellen Umfrage von STANDARD und Market-Institut steht nicht einmal mehr jede zweite Person in Österreich hinter dem ukrainischen Abwehrkampf. Ein Drittel will ein schnelles Ende des Krieges – selbst wenn man damit Wladimir Putins Überfall durch Zugeständnisse belohnen würde. Besonders verbreitet ist diese Meinung in der FPÖ-Wählerschaft. Tatsächlich stimmt nun auch der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj ungewohnte Töne an. In Interviews spricht er plötzlich über die Möglichkeit, eine politische Lösung für die besonders umstrittene Krim-Halbinsel zu finden. Im Podcast spricht STANDARD-Außenpolitikredakteur Fabian Sommavilla darüber, wie realistisch eine Verhandlungslösung im Ukrainekrieg ist. Sein Kollege Conrad Seidl erklärt, welche Folgen die zunehmende Kriegsmüdigkeit haben könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wo Österreich künftig unbewohnbar wird
Reißende Hochwasser und abgerutschte Erdmassen haben diesen Sommer besonders den Süden von Österreich verwüstet und viele Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Erst in der Nacht auf Freitag ist eine Gewitterfront über das Land gezogen, die zahlreiche Feuerwehreinsätze gefordert hat. Naturkatastrophen wie diese werden durch den Klimawandel immer häufiger. Genauso wie Waldbrände, Hagel und Lawinen. So langsam stellt sich die Frage: Wo in Österreich kann ich überhaupt noch leben, ohne mir über solche Katastrophen Sorgen zu machen? Darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Redakteur Guido Gluschitsch und Bernadette Redl, Immobilienredakteurin beim STANDARD. Wir schauen uns außerdem an, wie gut Österreichs Katastrophenschutz gerüstet ist und wie man sich auf das nächste Unwetter vorbereiten kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wurde Jewgeni Prigoschin ermordet?
In Amateurvideos sieht man ein Flugzeug, das langsam vom Himmel stürzt. Später brennende Wrackteile, aufgeregte Einsatzkräfte und unkenntliche Leichen. Am Mittwoch ist auf einem Feld nördlich von Moskau ein Privatflugzeug abgestürzt. Unter den Insassen soll sich auch Jewgeni Prigoschin befunden haben, der Chef der berüchtigten Wagner-Söldner. Vor zwei Monaten haben Prigoschin und seine Truppen den Aufstand gegen Moskau und Wladimir Putin ausgerufen – und dann wieder abgeblasen. Die Reaktion des Kreml war in den Wochen darauf verdächtig zurückhaltend. Im Podcast spricht Jo Angerer, Moskau-Korrespondent des STANDARD, darüber, welche gesicherten Informationen es über das Schicksal von Prigoschin gibt und ob es sich bei diesem Vorfall um die Rache Putins handeln könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
"Virtual Girlfriends": Verhängnisvolle Affären mit KI
Eine künstliche Intelligenz, die nicht nur Informationen liefert, sondern auch Gespräche führt und Gefühle zeigt, fast so wie ein echter Mensch. Was vor einigen Jahren noch als Zukunftsmusik in Filmen galt, ist mittlerweile Realität. Immer mehr Programme nutzen KI, um sich etwa in sozialen Medien als möglichst realistisch darzustellen. Manchmal ist das einfach durchschaubar, doch die Technologie wird immer besser. So sehr, dass einige Programme sogar Freundschaften oder Beziehungen vorgaukeln. Im Podcast wagt STANDARD-Webredakteur Alexander Amon einen Blick in die Welt der KI-Influencerinnen und "virtual girlfriends". Wir sprechen über die Motive hinter solchen Programmen. Und wir fragen, ob künstliche Intelligenz und Sexismus noch zu trennen sind. **Anmerkung:** In diesem Podcast wird ein Trailer des Films "Her" von Spike Jonze zitiert. Die Rechte dafür liegen bei Warner Brothers. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso Transfrauen im Schach diskriminiert werden
Der Schachsport hat in letzter Zeit nicht nur durch Netflix-Serien wie "The Queen's Gambit" immer mehr Menschen erreicht. Dabei spielt eine junge Frau gegen etliche Schachspielerinnen und Schachspieler, bis sie die Weltspitze erreicht. Für viele Frauen im echten Leben ist das um einiges komplizierter. Vor allem, wenn sie transsexuell sind. Denn Menschen, die als biologische Männer geboren wurden, aber ihr Geschlecht später zur Frau ändern, dürfen keine Schachturniere mit anderen Frauen spielen. Wegen ihrer Vergangenheit als Männer hätten sie dabei einen unfairen Vorteil, wie der Schachweltverband meint. Im Podcast spricht Fritz Neumann aus der STANDARD-Sportredaktion darüber, warum das Geschlecht beim Schachspielen überhaupt eine Rolle spielen soll. Wir schauen uns außerdem an, wie transsexuelle Frauen in anderen Sportarten behandelt werden und warum uns dieses Thema noch lange beschäftigen wird. **Anmerkung:** In diesem Podcast wird ein Trailer für die Serie "The Queen's Gambit" auf der Streaming-Plattform Netflix zitiert. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
F-16-Kampfjets: Gamechanger für die Ukraine?
Moderne Kampfflugzeuge, die den Himmel über der Ukraine beherrschen: Das bezeichnet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schon lange als unerlässlich, um sein Land gegen die russische Invasion zu verteidigen. Westliche Länder wie die USA haben sich lange dagegen geweigert, dass etwa F-16-Kampfjets aus amerikanischer Produktion in die Ukraine kommen. Doch jetzt gibt es ein Umdenken. Im Podcast spricht Florian Niederndorfer aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion darüber, warum das so ist. Peter Zellinger aus dem Webressort erklärt, wie kampfstark F-16-Jets wirklich sind. Und wir schauen uns an, ob sie der stockenden ukrainischen Gegenoffensive auf die Sprünge helfen können. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Sebastian Kurz angeklagt: Hat der Ex-Kanzler gelogen?
Sebastian Kurz wird angeklagt. Der Ex-Kanzler soll im Ibizia-Untersuchungsausschuss falsch ausgesagt haben. Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, und Renate Graber aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion sprechen darüber, was genau Kurz vorgeworfen wird und welche Strafe dem ehemaligen Bundeskanzler und ÖVP-Shootingstar droht. Wir fragen nach, ob ein potenzielles Polit-Comeback mit einer Verurteilung ausgeschlossen wäre und was die Anklage für die ÖVP bedeutet.
Droht die Mittelschicht zu verarmen?
Hohe Lebenskosten, ein kriselndes Gesundheitssystem und ratlose Politik: Immer mehr Menschen in Österreich haben Angst, dass durch die aktuellen Krisen ein gesellschaftlicher Abstieg droht. Dabei wird immer wieder auch der Begriff der Mittelschicht genutzt – auch sie wäre neuerdings in Gefahr. Aber was bedeutet das eigentlich? Im Podcast spricht Gerald John aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion darüber, wie groß die Mitte der Gesellschaft in Österreich wirklich ist und ob ihre Abstiegsängste berechtigt sind. **Mehr zum Thema** [Was tun gegen steigende Kreditzinsen?](https://www.derstandard.at/story/3000000183094/teure-kredite-geringe-sparzinsen-zocken-uns-die-banken-ab) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Teure Kredite, geringe Sparzinsen: Zocken uns die Banken ab?
Durch die hohe Inflation der letzten Monate wird alles teurer. Um das zu bekämpfen, setzt die Europäische Zentralbank immer wieder das Zinsniveau hinauf. Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet das: Die Zinsen, die sie für Kredite zahlen müssen, steigen stark – teilweise auf über zehn Prozent. Doch ganz anders sieht es bei Girokonten und Sparbüchern aus: Die positive Verzinsung für Einlagen liegt weiterhin bei um die null Prozent. Und die Banken? Die verdienen durch das Zinsgeschäft viel Geld, während die Kundschaft draufzahlt. Im Podcast sprechen Eric Frey und Jakob Pflügl vom STANDARD darüber, ob der Staat gegen diese Zinsschere etwas tun kann und ob auch die Einlagezinsen bald wieder steigen werden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso Trump trotz vier Anklagen nicht erledigt ist
Es ist die vierte strafrechtliche Anklage gegen Donald Trump. Dem Ex-Präsidenten und 17 Mitbeschuldigten wird vorgeworfen, als kriminelle Vereinigung versucht zu haben, das Präsidentschaftswahlergebnis im Bundesstaat Georgia zu Trumps Gunsten zu drehen. Indizien dafür gibt es sogar auf Band. Wir sprechen heute mit Außenpolitikredakteur Manuel Escher darüber, wie schwer diese vierte Anklage gegen Donald Trump wiegt. Und darüber wieso Trump trotz dieser vier drohenden Strafprozesse Trump 2024 erneut Präsident der USA werden könnte.
Macht Bio-Hacking wirklich jünger?
Den eigenen Körper gesünder, schöner und am besten gleich jünger machen – auch bei uns in Österreich gibt es immer mehr Unternehmen, die durch Behandlungen und Nahrungsergänzungsmittel versprechen, unsere Körper zu hacken und damit den Alterungsprozess zu verlangsamen. STANDARD-Gesundheitsredakteurin Pia Kruckenhauser hat ausprobiert, wie ein sogenanntes Bio-Hacking abläuft. Mein Kollege Tobias Holub hat mit ihr darüber gesprochen, was Behandlungen von Kältekammer bis Höhentraining für unsere Gesundheit bringen und ob wir uns damit wirklich verjüngen können.
Tod in der Ache: Der rätselhafte Fall des kleinen Leon
Im August vergangenen Jahres erschütterte ein tragischer Fall die Gemeinde St. Johann in Tirol. Der sechsjährige behinderte Leon ertrank in der Ache, nachdem sein Vater bei einem Spaziergang überfallen und niedergeschlagen worden war. Wenige Monate später hieß es plötzlich: Leons Vater habe den Raubüberfall erfunden und werde verdächtigt, seinen Sohn absichtlich getötet zu haben. Der Mann sitzt heute in Untersuchungshaft, es gilt die Unschuldsvermutung. Was ist wirklich passiert an diesem 28. August 2022? Was steckt hinter Leons Krankheit, dem Syngap-Syndrom? Benedikt Herber hat den Fall für den STANDARD aufgearbeitet und spricht darüber sowie über die Frage, wie Leons Krankheit die Familie geprägt hat und wie es in den Ermittlungen zur Todesursache des Buben weitergeht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)