
Thema des Tages
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Müssen wir "Tatsächlich... Liebe" canceln?
Alle Jahre wieder flimmern den ganzen Dezember über romantische Weihnachtskomödien über die TV-Bildschirme. Einer der beliebtesten dieser Filme feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum: "Tatsächlich … Liebe." Schenkt man Kritikerinnen und Kritikern Gehör, ist dieser Film wirklich nicht gut gealtert. Trotzdem bleibt "Tatsächlich... Liebe" einer der beliebtesten Weihnachtsfilme. Beate Hausbichler, Ressortleiterin von dieStandard.at, und Doris Priesching aus dem STANDARD-Etat, sprechen heute darüber, was an "Tatsächlich... Liebe" nun tatsächlich problematisch ist und was den Film so besonders macht, dass er nach wie vor erfolgreich ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was fleischlos essen wirklich bringt
Wenn die Festtagsgans, der gefüllte Truthahn oder der Weihnachtskarpfen aufgetischt wird, sitzt mittlerweile am Mittagstisch oft zumindest eine Person, die sich mit den dazu gereichten Beilagen begnügt. Wenig Fleisch oder überhaupt keine tierischen Produkte zu essen – das machen auch in Österreich immer mehr Menschen aus Überzeugung. Sei es, um das Klima zu schützen, aus gesundheitlichen Gründen oder ganz einfach den Tieren zuliebe. Aber was bringt es wirklich, auf Fleisch zu verzichten? Darüber sprechen heute Julia Sica aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion und STANDARD-Gesundheitsredakteurin Pia Kruckenhauser. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wer wird Kanzler, wenn nicht Kickl?
FPÖ-Chef Herbert Kickl will Bundeskanzler von Österreich werden – er bezeichnet das als "Volkskanzler". Die Umfragewerte seiner Partei geben das schon seit längerem her. Doch es gibt ein Problem. Keine der anderen Großparteien in Österreich will ihn aktuell zum Bundeskanzler machen. Und alleine regieren – das geht selbst mit einem Wahlergebnis von rund 30 Prozent nicht. Oder vielleicht doch? Im Podcast wagt Katharina Mittelstaedt, Leitende Redakteurin Innenpolitik, einen Ausblick auf das politische Jahr 2024. Wir sprechen darüber, wie wahrscheinlich eine Kanzlerschaft für Kickl ist – und ob es realistische Alternativen gibt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was droht, wenn die Ukraine verliert
Der Ukrainekrieg hat sich nach fast zwei Jahren heftiger Kämpfe festgefahren. Die ukrainische Gegenoffensive ist gescheitert. Und Russland denkt nicht an ein Ende der Aggressionen. Doch die westliche Unterstützung, die der Ukraine das Durchhalten bis jetzt ermöglicht hat, ist in Gefahr. Die USA denken zunehmend an ihre eigenen Interessen. Und die europäische Politik pokert mit Ukraine-Hilfen. Im Podcast analysiert Markus Reisner, Ukraine-Experte beim österreichischen Bundesheer, wie es weitergeht und was für uns alle auf dem Spiel steht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die dunkle Seite der Paketdienste
Weihnachtszeit ist Packerlzeit. Nicht nur unterm Weihnachtsbaum, sondern auch bei Paketzustellern wie etwa Post oder DPD, die unsere Last-Minute-Bestellungen noch rechtzeitig zum Fest ausliefern sollen. Logistikkonzerne schreiben zuletzt jedenfalls Rekordumsätze, und das nicht nur zu Weihnachten. Doch die Menschen, die Pakete dann tatsächlich bis zur Haustür bringen, haben davon in vielen Fällen wenig. Von 15-Stunden-Tagen, geringer Bezahlung und immer mehr Insolvenzen hört man unter den sogenannten Subunternehmern, die den harten Alltag der Paketzustellung oft übernehmen. Über diese dunkle Seite der Paketzustellung sprechen im Podcast der freie Journalist Johannes Greß und Noah May aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Rettet ein irrer Präsident Argentinien?
Sein Markenzeichen ist die Kettensäge. Seine Ansichten sind extrem. Und schon jetzt gilt er als der Donald Trump Südamerikas. Argentiniens neuer Präsident Javier Milei ist laut seinen schärfsten Kritikern völlig durchgeknallt. Doch dahinter steckt seinen Anhängern zufolge mehr als populistisches Gehabe. Denn Argentinien ist nach 100 Jahren politischer Fehler und Korruption heruntergewirtschaftet. Mehr als 40 Prozent der Menschen leben in Armut. Und um das zu ändern, brauche es einen radikalen Wandel. Wir sprechen heute darüber, wie "irre" Argentiniens neuer Präsident wirklich ist. Und darüber, ob er vielleicht gerade deshalb seine Nation zurück zu alter Größe führen kann.
Der riskante Plan, KI zu kontrollieren
Sie wird unsere Jobs stehlen, Fake-News produzieren, uns rund um die Uhr überwachen und schließlich unterjochen: Die Angst vor künstlicher Intelligenz ist groß. Um zu verhindern, dass künstliche Intelligenz eines Tages die Menschheit gefährdet, arbeiten Regierungen weltweit an Gesetzen. Die EU ist nun als erstes mit einer umfassenden Regulierung vorgestoßen. Wie gefährlich künstliche Intelligenz für uns wirklich werden kann und wieso der Versuch, sie zu kontrollieren, stark umstritten ist, darüber sprechen wir mit Web-Redakteur Peter Zellinger.
Ein "historischer" Erfolg für den Klimaschutz
Mit einem historischen Ergebnis sollte die UN-Klimakonferenz in Dubai enden. Zum 28. Mal trafen die Mitgliedsstaaten in den vergangenen Tagen zusammen, um über die voranschreitende Klimakrise zu beraten – und entsprechende Ziele zu vereinbaren. Kernthema der Verhandlungen war ein möglicher Ausstieg aus fossilen Brennstoffen – und Gastgeber der Konferenz ausgerechnet die Vereinigten Arabischen Emirate, der Ölexporteur schlechthin. Alicia Prager aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion war bei der UN-Klimakonferenz dabei und spricht heute darüber, wie genau dieses historische Ergebnis aussieht und was das für die beteiligten Länder bedeutet. Und wir sprechen darüber, ob die COP 28 trotz Widerstands der Ölstaaten ein Erfolg für den Klimaschutz war. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Das Geständnis des Obdachlosen-Mörders
Monatelang haben Obdachlose in Wien in Angst gelebt. Monatelang haben die Behörden nach einem unbekannten Mörder gesucht. Jetzt hat er sich überraschend gestellt. Doch der junge Mann, der die Tat gestern am Montag in einer Polizeistation gestanden hat, stellt die bisherigen Spekulationen über die Mordserie auf den Kopf. Wie es wirklich zu den Morden kam und was den Täter jetzt zum Geständnis bewegt hat, darüber spricht STANDARD-Chronikredakteur Michael Möseneder im Podcast. [Podcast über das schwierige Leben auf der Straße](https://open.spotify.com/episode/6AkekaubE6IlrHe97p90bv?si=POIOJlDXQ2CRRqoVgLgnBg) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Showdown im Kurz-Prozess
Er ist die Schlüsselfigur im ersten Gerichtsprozess gegen Sebastian Kurz: Thomas Schmid, ehemaliger Chef der Staatsholding ÖBAG, hat am Montag gegen den Ex-Kanzler ausgesagt. Sein Vorwurf: Kurz hätte gezielt über Postenvergaben im Umfeld der ÖBAG entschieden. Und sollte dies stimmen, dann hätte Kurz vor dem späteren Ibiza-Untersuchungsausschuss über diese umstrittenen Postenbestellungen nicht die Wahrheit gesagt. Kurz selbst bestreitet das weiterhin, und seine Verteidigung fährt schwere Geschütze auf. Wer von den beiden beim großen Showdown vor Gericht nun glaubwürdiger gewirkt hat, und welche Folgen Schmids Aussage für den Ex-Kanzler noch haben wird, das analysiert Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, im heutigen Podcast. Seine Kollegin Renate Graber berichtet aus dem Gerichtssaal. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wer den Kampf gegen den Klimawandel sabotiert
Extremes Wetter. Naturkatastrophen. Ernteausfälle. Der menschgemachte Klimawandel bedroht jetzt schon unsere Lebensräume. Und es wird immer schlimmer. Trotz dieser Bedrohung geht die Menschheit nicht geschlossen gegen die Erderwärmung vor. Im Gegenteil: Die jährliche Weltklimakonferenz – heuer in Dubai – zeigt, wie Staaten auch 2023 die Rettung des Planeten immer noch auf die lange Bank schieben. Warum ist das so? Darüber sprechen wir heute. Und darüber, wer den Kampf gegen den Klimawandel sabotiert.
Wird der Ukrainekrieg mit einem Kompromiss enden?
Seit fast zwei Jahren herrscht in der Ukraine Krieg. Zwei Jahre, in denen Russland unzählige Raketen und Drohnen auf sein Nachbarland abgefeuert hat. Zwei Jahre, in denen ukrainische Soldatinnen und Soldaten bei der Verteidigung ihrer Heimat umgekommen sind. Fast zwei Jahre nach Beginn des Ukrainekrieges sind Ressourcen abgenutzt und Menschen müde – auf beiden Seiten. Wie lange dieser Krieg noch weitergehen kann und ob er beide Seiten schon bald zu einem Kompromiss zwingen könnte, darüber sprechen im Podcast Daniela Prugger und Joachim Angerer, die für den STANDARD aus Kiew und Moskau berichten. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Geheimdokumente: Wieso Israel den Hamas-Angriff nicht verhindert hat
Hat Israel schon vor dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober darüber Bescheid gewusst und nichts dagegen unternommen? Diese Frage werfen Dokumente auf, die israelischen Geheimdiensten schon seit über einem Jahr vorliegen sollen. Die Berichte bringen den israelischen Premier, Benjamin Netanjahu, unter Druck. Denn sobald die Kämpfe in Gaza, mit all ihren Ausnahmesituationen, vorbei sind, könnte auch er vor seinem politischen Ende stehen. Im Podcast analysiert Eric Frey, leitender Redakteur des STANDARD, was das für die Dauer und den Ausgang des Kriegs im Nahen Osten bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was die ID Austria wirklich bringt
Der Reisepass läuft ab, ein Umzug steht an, und die nächste Wahl rückt näher. Viele Dinge, für die man früher die eigenen vier Wände verlassen musste, lassen sich in Zukunft digital erledigen. Möglich machen soll das die sogenannte ID Austria. Und zwar in der ganzen Europäischen Union. Doch die Umstellung auf das neue System birgt einige Tücken. Im Podcast spricht STANDARD-Webredakteur Peter Zellinger darüber, wie man am besten zu seiner neuen, digitalen Identität kommt und was sie wirklich kann. **Mehr zum Thema** [Der Tag X rückt näher: Ab Dienstag heißt es "Baba, Handysignatur"](https://www.derstandard.at/story/3000000197658/der-tag-x-rueckt-naeher-ab-dienstag-heisst-es-baba-handysignatur) [Der Weg zur ID Austria in der Schritt-für-Schritt-Anleitung](https://www.derstandard.at/story/3000000196208/der-weg-zur-id-austria-in-der-schritt-fuer-schritt-anleitung) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Rückt Europa nach rechts?
Er sagt, der Islam sei die "Ideologie einer rückständigen Kultur". Er wolle den "Asyl-Tsunami eindämmen". Und die Europäische Union würde er am liebsten von innen heraus zerstören. Mit solchen Aussagen hat sich der Politiker Geert Wilders in den Niederlanden zur Wahl gestellt. Und wurde damit – mit Abstand – zur stärksten Kraft im Land. Wilders ist gut vernetzt in der europäischen Rechten. Zu seinen engsten Verbündeten zählt auch die FPÖ in Österreich - die hierzulande unter Herbert Kickl die Umfragen anführt. Steht ganz Europa nun also vor einem Rechtsruck, wie es ihn schon lange nicht mehr gegeben hat? Darüber spricht Thomas Mayer im Podcast, er ist Europa-Korrespondent für den STANDARD. Er erklärt, warum beim Thema Rechtsruck der Schein trügt, doch wieso Europa trotzdem vor einer Richtungsentscheidung steht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie Herbert Kickl "Volkskanzler" werden will
Herbert Kickl will Bundeskanzler werden. Mehr noch: Er will Volkskanzler werden! Aber was heißt das eigentlich? Darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Innenpolitikredakteurin Sandra Schieder. Und wir reden darüber, mit welcher Strategie die FPÖ antritt, um in einem Jahr die Nationalratswahl zu gewinnen.
Wie René Benkos Signa-Imperium zerfällt
Luxuskaufhäuser, moderne Wolkenkratzer und vornehme Palais. Lange Zeit galt das Portfolio des Immobilienkonzerns Signa als eines der prestigeträchtigsten und wertvollsten in Österreich und darüber hinaus. Doch jetzt ist die Signa insolvent. Wie ist dazu kommen konnte und welche Auswirkungen die Pleite auf Firmengründer René Benko und das ganze Land hat, erklären Joseph Gepp, Leiter des Wirtschaftsressorts beim STANDARD, und Wirtschaftsredakteurin Renate Graber
Wieso ist Wolfgang Sobotka noch im Amt?
Österreichs Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka steht im Zentrum eines Justizskandals. Er soll versucht haben, bei Verfahren und Ermittlungen zu intervenieren. Das geht hervor aus Aussagen des verstorbenen Spitzenbeamten Christian Pilnacek. Sobotka bestreitet das. Es ist der jüngste Fall in einer Reihe von Affären, die dem ÖVP-Spitzenpolitiker anhaften. Doch allen Ermittlungen, Vorwürfen und Rücktrittsrufen zum Trotz, sitzt der Nationalratspräsident nach wie vor im Amt. Im Podcast spricht Katharina Mittelstaedt, leitende Redakteurin Innenpolitik beim STANDARD, über die vielen Skandale des Wolfgang Sobotka. Und darüber, wieso den zweitmächtigsten Mann im Staat scheinbar nichts zu Fall bringen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was wirklich gegen Gewalt an Frauen hilft
Jede dritte Frau in Österreich hat schon sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt. Einmal pro Stunde wird ein Annäherungsverbot gegen Gefährder ausgesprochen. Und in einem großen Teil der Fälle handelt es sich um Familienmitglieder oder Partner. Das besagt die Statistik. Doch die Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen ist noch viel höher. Im Podcast analysiert Beate Hausbichler, Ressortleiterin von dieStandard, wo der österreichische Staat beim Gewaltschutz versagt und welche Maßnahmen betroffenen Frauen wirklich helfen. **Gewalt an Frauen** Jede dritte Frau ist in Österreich ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt, das ergab eine Befragung der Statistik Austria. Monatlich werden in Österreich im Schnitt drei Frauen ermordet, zählt der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF). Die Täter stehen häufig in einem Beziehungs- oder Familienverhältnis zum Opfer und haben nicht gelernt, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Gewalt von Männern gegen Frauen gibt es in allen sozialen Schichten, Nationen, Familienverhältnissen und Berufsgruppen. Morde an Frauen werden auch als Femizide bezeichnet. Der Begriff soll ausdrücken, dass hinter diesen Morden oft keine individuellen, sondern gesamtgesellschaftliche Probleme wie etwa die Abwertung von Frauen und patriarchale Rollenbilder stehen. **Hilfe für Gewaltbetroffene gibt es hier:** Frauenhelpline (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 222 555 Gewaltschutzzentren (anonym und kostenlos): 0800 / 700 217 Männerberatung (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 400 777 Männernotruf (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 246 247 Telefonseelsorge (Mo–So, 0–24 Uhr, vertraulich und kostenlos): 142 **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ist die Klimabewegung am Ende?
Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation klebten sich vergangenen Montag an mehreren Straßen Wiens fest. Einigen Autofahrenden waren die Blockaden zu viel. Sie schütten Wasser auf die Demonstranten, zerren sie von der Fahrbahn und machen sogar Andeutungen, sie zu überfahren. Nach einer Bewegung, die viele Menschen für Klimaschutz begeistern kann, sehen diese Aktionen nicht mehr aus. Und auch Aussagen der Frontfrau von Fridays for Future – Greta Thunberg – sorgten zuletzt vor allem für Kritik. Ist die Klimaschutzbewegung am Ende? Katharina Mittelstadt und Sebastian Fellner aus der STANDARD-Innenpolitik sprechen heute darüber, was die Störaktionen der Letzten Generation tatsächlich bringen. Wir sehen uns an, ob Thunberg der Klimabewegung mittlerweile mehr schadet als nutzt - und was jetzt geschehen muss, damit die Anliegen der Klimaschützer doch noch Gehör finden.
Wie Frieden im Nahen Osten möglich wäre
Mehr als einen Monat müssen die über 200 Geiseln in Gefangenschaft der Hamas bereits ausharren. Festgehalten in dunklen Tunneln, während über ihren Köpfen Bomben fallen. Jetzt kommt erstmals ein größerer Teil von ihnen wieder in Freiheit. Im Gegenzug wird auch Israel gefangene Palästinenser freilassen und in Gaza die Waffen schweigen lassen. Für eine gewisse Zeit. Denn ob dieses erste Abkommen zwischen Israel und der Hamas zu einem nachhaltigen Frieden führen kann, ist ungewiss. Wie so ein Frieden im Nahen Osten aussehen könnte, darüber wird bereits seit Jahrzehnten verhandelt. Im Podcast erklären Gudrun Harrer und Eric Frey vom STANDARD, welche großen Schritte es diesbezüglich bereits gegeben hat, und wir fragen nach, wie Frieden im Nahen Osten möglich wäre. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Geheime Aufnahme: Der Super-GAU für die ÖVP?
Es könnte der größte innenpolitische Skandal in diesem Herbst werden. Heimlich aufgenommene Aussagen des verstorbenen Spitzenbeamten Christian Pilnacek legen nahe, dass die ÖVP jahrelang Druck auf die Justiz ausgeübt hat. Der Vorwurf: Schwarze Politiker inklusive des Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka hätten den ehemaligen obersten Justizbeamten wiederholt dazu gedrängt, Ermittlungen einzustellen. Ermittlungen, die der Volkspartei schadeten. Wie schwer diese Vorwürfe gegen die ÖVP und den Nationalratspräsidenten wiegen und welche Konsequenzen sie noch haben könnten, darüber sprechen wir heute.
Wie schlimm wird die bisher größte Corona-Welle?
Trockener Husten, eine rinnende Nase und starkes Kopfweh: Solche Symptome machen sich gerade wieder im großen Stil in der österreichischen Bevölkerung breit. Doch nun warnt nicht nur der Wiener Mikrobiologe Ulrich Elling: Dahinter steckt eine Corona-Welle, und sie könnte zur größten werden, die wir bisher gesehen haben. Und das, obwohl die Covid-19-Pandemie doch vielerorts schon für beendet erklärt wurde. Stehen uns jetzt also wieder überfüllte Notaufnahmen und staatliche Maßnahmen bevor? Darüber spricht STANDARD-Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch im Podcast. Wir fragen sie außerdem, wie man diese massive Infektionswelle möglichst unbeschadet übersteht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso wurde das Genie hinter ChatGPT gefeuert?
ChatGPT gilt als eine der bedeutendsten Entwicklungen unserer Zeit. Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz lassen sich heute Hausaufgaben genauso leicht lösen, wie Geschäftsberichte analysieren und Webseiten bauen. Für unsere Gesellschaft und Arbeitswelt dürfte ChatGPT in Zukunft einen massiven Umbruch bringen. Für das Unternehmen dahinter OpenAI ist die KI heute schon ein Milliardengeschäft. Doch hinter den Fassaden dieser Chashcow brodelt es: Am vergangenen Wochenende wurde überraschend DER Mann hinter ChatGPT gefeuert. Sam Altman, Mitgründer und nunmehriger Ex-Chef von OpenAI. Wir sprechen heute über einen Krimi - made in Silicon Valley - und fragen, wieso der KI-Guru vom Thron gestoßen wurde. Und wir reden darüber, was das alles für die Zukunft von künstlicher Intelligenz bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die gefürchteten Tunnel der Hamas
"Gaza Metro": So nennt Israel die Tunnel der Hamas. Über hunderte Kilometer schlängeln sich die Untergrundbauten unterhalb der Stadt. Dutzende Meter unter Wohnhäusern, Schulen und Spitälern bieten sie den Terroristen Schutz. Sie dienen als Schmuggelrouten für Waffen und sie sind Gefängnisse für Geiseln. Seit dem Terroranschlag vom 7. Oktober verfolgt die israelische Armee ein Ziel: die Geiseln der Hamas zu befreien und die Terrororganisation auszulöschen. Und um das zu erreichen, führt kein Weg an Gazas unterirdischem Netzwerk vorbei. Wir sprechen heute darüber, wieso die Tunnel der Hamas so gefürchtet sind. Und darüber, wie Israel sie zerstören will.
Das Oligarchen-Hotel und die FPÖ-Millionen
Nicht einmal eineinhalb Stunden mit dem Auto von Wien entfernt, thront am Gebirgspass Semmering ein Prachtbau: das Grand Hotel Panhans. Wer dieses historische Gebäude wirklich besitzt, war lange Zeit ein gut gehütetes Geheimnis. Aktuelle Recherchen des STANDARD enthüllen dahinter nun dubiose Deals ukrainischer Oligarchen. Mehr noch: Es gibt Hinweise darauf, dass im Zuge dieser Investitionen mehrere Millionen Euro genutzt wurden, um einen FPÖ-Mandatar zu kaufen und Einfluss auf Österreichs Politik zu nehmen. Und das über die FPÖ unter Heinz-Christian Strache. Wir sprechen heute über die undurchsichtigen Geschäfte am Semmering und darüber, wo die Millionen für die FPÖ gelandet sind.
Die irre Geschichte von Abramowitschs Koch
Von einem burgenländischen Haubenrestaurant an die französische Riviera, auf Luxusyachten und darüber hinaus: Diese steile Karriere konnte ein Koch aus Österreich deshalb hinlegen, weil er bei einem der berüchtigtsten Oligarchen der Welt angeheuert hat: Roman Abramowitsch. Der Russe wurde etwa als Eigentümer des englischen Fußballclubs FC Chelsea bekannt, aber auch durch seine Nähe zu Wladimir Putin. Deshalb steht er seit Beginn des Ukrainekrieges unter strengen Sanktionen – doch ein neuer Leak stellt deren Wirkung infrage. Im Podcast spricht der Investigativ-Journalist Michael Nikbakhsh darüber, wie Abramowitsch trotz Sanktionen auf der ganzen Welt Geschäfte machen kann – und welche überraschende Rolle sein österreichischer Koch dabei spielt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
So verstecken Oligarchen ihr Geld
Angenommen Sie sind ein russischer Oligarch. Sie haben sehr viel Geld und dieses Geld stammt womöglich aus dubiosen Geschäften. Und weil ihr befreundeter Diktator gerade einen brutalen Krieg startet, drohen auch Ihnen EU-Sanktionen. Dann brauchen sie so etwas wie einen sicheren Hafen. Und hier kommt Zypern ins Spiel. Eine internationale Recherche, an der auch der STANDARD beteiligt ist, zeigt, wie das EU-Land Zypern zum Geldbunker von Oligarchen wurde. Und wie westliche Firmen dabei helfen, Geld und Geschäfte an Behörden und auch Sanktionen vorbeizuführen. Wir sprechen heute darüber, wie ein Finanzdatenleck bislang heimliche Deals enttarnt und Oligarchen genauso wie europäische Unternehmen, einen bekannten deutschen Journalisten und Geschäftsleute aus Österreich in Bedrängnis bringt.
Deutschlands Putin-Experte, heimlich von Russland bezahlt
Er ist einer der führenden Experten in Deutschland, wenn es um Wladimir Putin geht. Hubert Seipel war in den vergangenen Jahrzehnten so nah dran am russischen Präsidenten wie kein anderer westlicher Journalist. Seine Filme über Putin sind preisgekrönt. Wegen seines tiefen Einblicks in die Welt des Diktators war Seipel Fixgast in Talkshows und Paneldiskussionen. Doch eine aktuelle Recherche des STANDARD und internationaler Medien wirft nun einen großen Schatten über den Putin-Versteher: Er war gekauft. Wir sprechen heute darüber, wie ein vielfach ausgezeichneter Journalist heimlich zum Sprachrohr Putins wurde – und damit auch über Deutschlands Grenzen hinaus das Bild vom russischen Diktator schönte.
Wo bleibt Bablers "rotes Wunder"?
Rund ein halbes Jahr ist es her, dass Andreas Babler unter großem Chaos – Stichwort Excel-Listen – zum SPÖ-Chef wurde. Auf dem aktuellen Parteitag wurde er in seinem Amt bestätigt, doch noch immer stehen nicht alle in der Partei hinter ihm. Und auch in den Umfragen gibt es Luft nach oben, wenn Babler bei der kommenden Nationalratswahl FPÖ-Chef Herbert Kickl überholen will. Ob Andreas Babler das noch schaffen kann und woran es in der Sozialdemokratie aktuell hakt, darüber spricht STANDARD-Innenpolitikredakteur Gerald John. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Macht der "Swifties"
Taylor Swift ist nicht nur ein Popstar – sie ist der Star der Zeit. Die Musikerin bricht einen Rekord nach dem anderen und mischt durch ihre Beziehung zu Footballspieler Travis Kelce derzeit auch die NFL auf. Zu verdanken hat sie den großen Erfolg vor allem ihren Ultra-Fans: den "Swifties". In den USA sind sie zu einer richtigen wirtschaftstreibenden Kraft geworden. Ausverkaufte Konzerthallen, jede Menge Merch, und neuerdings lassen die "Swifties" auch die Kassen der amerikanischen Profifootballliga klingeln. STANDARD-Redakteurin Antonia Rauth, Eva Maria Schörgenhuber und Christina Schuster (beide Kulturwissenschafterinnen an der Universität Wien) sprechen heute darüber, warum ausgerechnet Taylor Swift so erfolgreich ist. Wir sehen uns an, ob es ein vergleichbares Phänomen schon einmal gab und wie viel Macht die "Swifties" tatsächlich haben. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Passiert im Nahen Osten ein Völkermord?
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober und der darauffolgenden Militäraktion in Gaza fällt der Begriff immer wieder: Genozid. Sowohl die israelische als auch die palästinensische Seite werfen der jeweils anderen Partei vor, Völkermord zu begehen. Auch Russland wird vorgeworfen, in der Ukraine genozidale Verbrechen zu begehen. Doch trifft das wirklich zu? Wird "Genozid" zum Kampfbegriff? Und welche Folgen hat es in der Praxis, wenn ein Völkermord geschieht? Völkerrechtsexperte Ralph Janik liefert Antworten.
Die geheime FPÖ-Versicherung für HC Strache
Die Spesenaffäre um Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache hat einen neuen Strang. Strache soll Bargeld in der Höhe von mehreren hunderttausend Euro besessen haben – ein Darlehen von einem Freund, wie Strache behauptet. Als Sicherheit für dieses Darlehen will Strache eine Lebensversicherung auf einem Liechtensteiner Konto genutzt haben. Das Brisante daran: Die Versicherung hat die FPÖ mit Parteigeld bezahlt. Sandra Schieder aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion spricht heute darüber, was genau hinter dieser Lebensversicherung steckt, warum die Staatsanwaltschaft Straches Erzählung von einem Privatdarlehen anzweifelt und woher das viele Bargeld tatsächlich stammen könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Stürzt René Benkos Kartenhaus ein?
Im Immobilienkonzern Signa des Tiroler Investors René Benko brodelt es schon länger. Das Unternehmen ist finanziell in Schieflage geraten, prestigeträchtige Bauprojekte wurden eingestellt. Die Investoren ziehen jetzt Konsequenzen: Benko soll sich aus der Signa-Holding zurückziehen. Mehrere 100 Millionen Euro sollen der Signa fehlen. Wie konnte das Wirtschaftsimperium des Vorzeigeerfolgsmanns derart abrutschen? Renate Graber und Joseph Gepp aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion sprechen heute darüber, wie die Signa-Holding gerettet werden soll – und ob dies das Ende der Erfolgsgeschichte von René Benko bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Kokain – Made in Europe
Ein einfacher Scheunenbrand entpuppte sich in einem kleinen niederländischen Dorf als explodiertes Drogenlabor. Kokain. Ein Datenleck kolumbianischer Behörden zeigt, dass das kein Einzelfall ist: Europa ist längst mit Koks überschwemmt. Muzayen Al-Youssef aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion spricht heute darüber, wie Schmuggler Kokain nicht nur nach Europa bringen, sondern die Droge zunehmend auch hier produziert wird. Wir sehen uns an, ob die einstigen Drogenbosse dadurch an Macht verlieren, und fragen nach, wie Österreich in den neuen, freien Kokainmarkt eingebunden ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie sich junge Menschen auf TikTok radikalisieren
Seit dem Überfall der Terrororganisation Hams auf Israel am 7. Oktober 2023 wird die Social Media Plattform TikTok von Videos rund um den Nahost-Konflikt überschwemmt. Jugendliche präsentieren ihre Sichtweisen, ohne genügend Fakten zu kennen, und verbreiten antisemitische Inhalte weiter. Je länger Userinnen und User bei solchen Videos verweilen, desto mehr spült ihnen der Algorithmus in die persönliche Timeline. Bis sie bei den Inhalten von radikalen Extremisten landen. Das Problem der Radikalisierung im Netz ist bekannt und in Österreich gibt es eigene Programme zur Deradikalisierung. Doch auch hierzulande wissen wir, dass diese nicht immer greifen. So tötete ein amtsbekannter Jihadist am im November 2020 vier Menschen in der Wiener Innenstadt. Jan Michael Marchart aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion spricht heute darüber, wie genau sich Menschen radikalisieren und welche Rolle soziale Medien dabei spielen. Und wir sehen uns an, ob Deradikalisierung in Österreich versagt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Steht China vor dem Kollaps?
China ist eine Supermacht. Eine Supermacht mit 1,4 Milliarden Menschen und gigantischen Fabriken für die ganze Welt. Wie rasant der Aufstieg der Volksrepublik erfolgt ist, das sieht man auch an den eindrucksvollen Skylines, die überall aus dem Boden schießen. In wenigen Jahren – so hieß es lange – wird die Wirtschaftsleistung Chinas jene der USA übertreffen. Aber es könnte auch ganz anders kommen. Denn in den vergangenen Monaten hat gleich eine Reihe von Entwicklungen gezeigt, dass China vor massiven Problemen steht. Und heute gehen viele Prognosen davon aus, dass der Traum vom immerwährenden Boom geplatzt ist. Was im einstigen Wirtschaftswunder China schiefläuft und ob China sogar vor einem Kollaps steht, darüber sprechen wir heute mit Leopold Quell, Fondsmanager und Experte für den chinesischen Markt. Und in unserer Meldungsübersicht sprechen wir anlässlich des dritten Jahrestags des Wiener Terroranschlags auch über den aktuellen Stand der Terrorprozesse. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie "carbon bombs" die Welt zerstören
Erdölpumpen, meterhohe Tanktürme und Pipelines, so weit das Auge reicht – Erdölfelder wie jenes in El Sharara in Libyen bringen Energieunternehmen Billionen an Dollar ein. Doch allein das Öl, das unter der libyschen Wüste versteckt liegt, würde mehr Klimaschäden anrichten, als es etwa der Staat Österreich in zehn Jahren tut. Und dieses eine sogenannte Carbon-bomb-Projekt ist nur eines unter hunderten auf der ganzen Welt. Im Podcast erklären Alicia Prager und Philip Pramer vom STANDARD, wie auch österreichische Unternehmen in die fossile Industrie involviert sind, trotz immer lauterer Nachhaltigkeitsversprechen. Wir sprechen außerdem darüber, was genau hinter den sprichwörtlichen "carbon bombs" oder "Kohlenstoffbomben" steckt und wie schwer sie unseren Planeten treffen können. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie Antisemitismus weltweit zunimmt
Im Süden Russlands hat ein wütender Mob einen Flughafen gestürmt und verwüstet. Das Ziel der Aggression: die unbeteiligten Insassen eines Flugzeugs aus Israel, das auf dem Provinzflughafen zwischengelandet ist. Seit dem Terrorangriff der Hamas und der militärischen Reaktion Israels nimmt nicht nur in Russland die Gewalt gegen Israelis und die jüdische Bevölkerung generell zu. Auch in Österreich werden antisemitische Parolen auf Wände geschmiert und israelische Flaggen von Gebäuden gerissen. In diesem Podcast geht es um die Fragen, ob sich die jüdische Bevölkerung in Österreich noch sicher fühlen kann und welche Antwort die Politik hierzulande auf den zunehmenden Antisemitismus hat. Antworten geben Moskau-Korrespondent Jo Angerer sowie Anna Giulia Fink und Katharina Mittelstaedt vom STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der umstrittene Skistart im Oktober
Auftakt in die Skisaison – und das Ende Oktober. Während im Tal bei lauen Temperaturen der Regen tröpfelt, laufen in den Ötztaler Gletschern die Schneekanonen auf Hochbetrieb. Denn am Samstag startet in Sölden der Skiweltcup. Doch nicht nur Kunstschnee wurde eifrig produziert – für den pünktlichen Start der Saison wurden auch Baggerarbeiten in den Gletschern durchgeführt. Was genau dahintersteckt und warum Umweltschützer alarmiert sind, darüber spricht Lukas Zahrer aus der STANDARD-Sportredaktion. Wir fragen nach, warum der Saisonstart trotz Klimawandels nicht einfach nach hinten verschoben wird, und sehen uns an, wer dieses Jahr die besten Chancen auf den Weltcupsieg hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Abnehmspritze – ein problematisches Wundermittel
Ein paar Kilos zu verlieren, ganz ohne Sport oder Diät – das klingt für viele Menschen sehr verlockend. Möglich wird es mit einer neuen Abnehmspritze, die nicht nur unter Hollywood-Celebrities immer beliebter wird. Doch der Einsatz dieses Medikaments ist nicht unproblematisch. Nicht zuletzt, weil auch gefährliche Fälschungen im Umlauf sind. Im Podcast erklärt STANDARD-Gesundheitsredakteurin Pia Kruckenhauser, was wir über diese Abnehmspritze wissen müssen und welche Schattenseiten sie hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Verteidigungsstrategie von Sebastian Kurz
Der altehrwürdiger Schwurgerichtssaal im Wiener Straflandesgericht, ein enormes Medieninteresse und mittendrin: Sebastian Kurz. Die ersten drei Tage im Prozess gegen den Ex-Kanzler sind also über die Bühne gegangen. Während die Verhandlung für die Mitangeklagte Bettina Glatz-Kremsner schon beendet ist, kommt insbesondere auf Kurz ein längerer Prozess zu. Und wie es aussieht, hat er dafür einen Plan. Renate Graber und Fabian Schmid vom STANDARD analysieren im Podcast detailliert, mit welcher Strategie sich Sebastian Kurz gegen die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft verteidigt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Steckt Oligarchen-Geld in neuen Wiener In-Lokalen?
Eine umgebaute Bahnremise, weitläufige Fensterfronten, Palmen, wohin das Auge blickt. Und mittendrin: Essensstände, die Spezialitäten aus aller Welt anbieten. So eine Food-Markthalle soll Wiens Gastroszene aktuell internationaler machen, ganz nach dem Vorbild von London, New York und Co. Doch wie eine Recherche für den STANDARD zeigt, wirft die Finanzierung dieses neuen Gastrotempels viele Fragen auf. Da geht es um Briefkastenfirmen, dubiose Geldquellen und einen ukrainisch-russischen Oligarchen. Im Podcast zeigt der freie Journalist Bernhard Odehnal ein ganzes Netzwerk an neuen Wiener In-Lokalen auf, das Verbindungen in die Ukraine und bis nach Russland hat. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Kurz vor Gericht: Der Ex-Kanzler sagt aus
Tag zwei im Strafprozess gegen Sebastian Kurz ist vorbei. Und am Freitag hat sich der Ex-Kanlzer selbst vor dem Richter verantworten müssen. Wie sich Kurz gegen den Vorwurf der Falschaussagen zu mutmaßlichen Postenabsprachen verteidigt hat, darüber sprechen wir in dieser Folge von "Thema des Tages". Und darüber, wie glaubwürdig Kurz dabei war. Renate Graber und Fabian Schmid haben den Prozess für den STANDARD beobachtet und liefern Antworten.
Der Nahost-Konflikt, erklärt
Seit dem Einfall der Terrororganisation Hamas in Israel am 7. Oktober herrscht im Nahen Osten wieder Krieg. Mehrere Tausend Menschen sind seither ums Leben gekommen, Hunderte werden vermisst oder befinden sich in Geiselhaft. Wie konnte es so weit kommen? Mit jeder neuen Eskalation tritt die Geschichte in den Hintergrund. Warum bekämpfen sich Israelis und Palästinenser immer und immer wieder – ohne Aussicht auf Frieden? Gudrun Harrer, Leitende Redakteurin beim STANDARD und Nahost-Expertin, spricht heute darüber, wie der Nahostkonflikt angefangen hat und darüber, wieso die Gewalt kein Ende nimmt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Profitiert Putin vom Krieg in Israel?
Während die Welt auf die Eskalation im Nahen Osten schaut, gehen auch in der Ukraine Krieg und Gräueltaten weiter. Russische Raketenangriffe nehmen wieder die ukrainische Infrastruktur ins Visier, um den Winter so hart wie möglich zu machen. Und auch auf dem Schlachtfeld geht Russland wieder zur Offensive über und bringt die Armee der Ukraine in Bedrängnis. Im Podcast sprechen Daniela Prugger, Kiew-Korrespondentin, und Florian Niederndorfer aus dem Außenpolitikressort des STANDARD. Sie bringen uns auf den neuesten Stand, was sich in den letzten Wochen in der Ukraine abgespielt hat, und erklären, wie sich der weltweite Fokus auf den Nahen Osten auf die Unterstützung des ukrainischen Freiheitskampfs auswirkt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Kurz vor Gericht: Überraschung zum Start
Sebastian Kurz wird der Prozess gemacht. Um Absprachen zu Postenbestellungen zu verschleiern, soll er vor dem ÖVP-Korruptionsausschuss bewusst nicht die Wahrheit gesagt haben. Am 18. Oktober 2023 stand der Ex-Bundeskanzler deshalb erstmals vor Gericht. Wie dieser Prozesstag abgelaufen ist, darüber sprechen wir mit Renate Graber und Fabian Schmid vom STANDARD. Und wir reden darüber, was die Staatsanwaltschaft gegen ihn in der Hand hat.
Der Horror in Gaza
Am Dienstag schlug eine Rakete in einem Krankenhaus in Gaza ein. Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium in Gaza sprach von mindestens 500 Opfern und macht Israel für den Angriff verantwortlich. Israel ortet Propaganda seitens der Terrororganisation und sieht wiederum den Islamischen Jihad in Verantwortung. Doch unabhängig davon, von wem der Angriff ausging, sitzen im Gazastreifen zwei Millionen Zivilistinnen und Zivilsten fest, die von jeglicher humanitärer Hilfe abgeschnitten sind. Die medizinische Versorgung ist äußert kritisch und überdies hat Israel die Bevölkerung aufgrund einer bevorstehenden Militäroperation zur Flucht aufgefordert. Erik Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, spricht darüber, was wir über den Angriff auf das Krankenhaus in Gaza wissen und welche politischen Folge dieser hat. Und Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin von Care Österreich, spricht darüber, wie es den Menschen in Gaza derzeit wirklich geht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Steigt die Terrorgefahr in Europa?
In Belgien erschoss ein Islamist zwei Fußballfans. In Frankreich ermordete ein radikalisierter Mann seinen ehemaligen Lehrer. Und in den USA erstach ein älterer Mann einen sechsjährigen muslimischen Buben. All das passiert kurz nach der Gewalteskalation in Israel und Gaza. Im Podcast bespricht Thomas Mayer, Europa-Korrespondent des STANDARD, ob durch den Krieg im Nahen Osten die weltweite Terrorgefahr steigt, ob rassistische Angriffe wieder zunehmen werden und wie diese Gewaltspirale aufgehalten werden kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was folgt auf Israels Gegenschlag?
Seit dem vergangenen Wochenende wartet die Welt auf die angekündigte israelische Bodenoffensive in Gaza. Die Spekulationen, warum sie noch nicht gestartet ist, reichen von schlechtem Wetter bis hin zur schleppenden Evakuierung der Zivilbevölkerung von Gaza-Stadt. Mehr als eine Million Menschen wurden aufgefordert, von dort in den Süden der Region zu flüchten. Die humanitären Bedingungen sind katastrophal. Tausende weitere zivile Opfer werden befürchtet. Im Podcast analysiert Eric Frey, leitender Redakteur beim STANDARD, ob eine Bodenoffensive wirklich zur Vernichtung der Terrororganisation Hamas führen kann, was das für die Zivilbevölkerung in Gaza bedeutet – und wie es dort nach dem israelischen Militärschlag weitergeht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)