
Thema des Tages
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Ist Putins nächstes Ziel Georgien?
Zehntausende Menschen demonstrieren auf den Straßen Georgiens, laut aber friedlich. Sie wehren sich gegen den steigenden russischen Einfluss, der sich gerade seinen Weg ins georgische Parlament bahnt. Trotz tumultartiger Szenen unter den Abgeordneten wird ein Gesetz beschlossen, das Georgien enger an Russland bindet – und von der Europäischen Union fernhalten soll. Das, was gerade im Kaukasus passiert, erinnert immer mehr an die Vorgeschichte des Ukrainekrieges. Ist Georgien also das nächste Ziel von Wladimir Putin? Darüber spricht Fabian Sommavilla im Podcast, er ist Außenpolitikredakteur beim STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Warum es für die Ukraine eng wird
Russland geht wieder in die Offensive. Zuerst in Dörfern im Nordosten der Ukraine, aber auch die Großstadt Charkiw ist in Reichweite. Während die Ukraine auf dringend benötigte Hilfslieferungen wartet, stellt Russland also die Weichen für einen langen Krieg. Ob sich das Blatt im Ukrainekrieg zu Gunsten des russischen Präsidenten Wladimir Putin wendet, analysiert Oberst Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer im Podcast. Daniela Prugger, die Kiew-Korrespondentin spricht darüber, wie kritisch die Lage vor Ort ist. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der Super-GAU beim Song Contest
Der Eurovision Song Contest (ESC) ist für dieses Jahr geschlagen – mit einem verdienten Sieg für den nonbinären Schweizer Act Nemo? Und wie konnte Österreich mit Kaleen auf dem vorletzten Platz landen?! All das analysiert Song-Contest-Experte Marco Schreuder heute im Podcast. Wir sprechen außerdem über den ESC-Skandal in Malmö, den die Veranstalter am liebsten totschweigen würden, und stellen die Frage: War die Kontroverse um Israel und Gaza der politische Super-GAU für den Eurovision Song Contest? **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Causa Schilling: Was die Grünen wussten und verschwiegen
Die schweren Vorwürfe gegen die EU-Spitzenkandidatin der Grünen Lena Schilling weiten sich aus. Nach exklusiven Recherchen des STANDARD soll Schilling Unwahrheiten über mehrere Weggefährten und Personen der öffentlichen Lebens verbreitet haben – so auch Grünen Klubobfrau Sigrid Maurer. Unterdessen melden sich von Schilling durch Unwahrheiten geschädigte Personen zu Wort, die bislang anonym geblieben sind. Wie die Grünen mit dieser Causa umgehen und welche Folgen sie noch haben könnte, darüber sprechen wir heute mit Fabian Schmid. Er ist leitender Investigativredakteur beim STANDARD.
Droht der dritte Weltkrieg?
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Kämpfe im Nahen Osten. Nordkoreas atomare Drohungen. Der immer schlummernde Taiwan-Konflikt. Eine Vielzahl von zeitgleichen Krisen schürt die Angst vor einer globalen Eskalation. Zurecht? Über die beunruhigende Zeit, in der wir leben, haben wir im Rahmen des Journalismusfest Innsbruck mit Eric Frey gesprochen. Er ist Leitender Redakteur beim STANDARD. Wir haben ihn gefragt, ob tatsächlich der dritte Weltkrieg droht. Und, ob es einen Ausweg gibt.
Die brutalen Angriffe auf deutsche Politiker
Die ehemalige Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, wurde mit einem vollen Beutel ins Genick geschlagen. Der deutsche SPD-Politiker Matthias Ecke liegt nach einer Prügelattacke im Krankenhaus. Und auch abseits der Spitzenpolitik kommt es zu Beleidigungen und Spuckattacken. Diese Welle der körperlicheren Gewalt gegen deutsche Amtsträger und Parteienvertreter sorgt für Schock und Empörung in unserem Nachbarland. Und auch die Statistik zeigt einen beunruhigenden Trend. Im Podcast spricht Florian Niederndorfer, Außenpolitikredakteur beim STANDARD, darüber, woher die zunehmende Brutalität gegen die deutsche Politik kommt, und ob sie auch auf Österreich übergreifen könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die schweren Vorwürfe gegen Lena Schilling
Lena Schilling ist die grüne Spitzenkandidatin für die bevorstehende EU-Wahl. Nicht nur das: Viele halten sie für die große junge Hoffnung der Partei und für die Klimaschutzbewegung. Doch exklusive Recherchen des STANDARD bringen jetzt weitreichende Anschuldigungen gegen den grünen Shootingstar ans Licht. Zahlreiche Wegbegleiter sagen, sie hätte ein problematisches Verhältnis zur Wahrheit. Schilling spiele Personen gegeneinander aus und sie gefährde mit ihrem Verhalten Existenzen. Im Podcast sprechen Katharina Mittelstaedt und Fabian Schmidt, Leitende Redakteure beim STANDARD, über die schweren Vorwürfe gegen Lena Schilling. Und darüber, was diese Enthüllungen bedeuten – für Schilling und die Grünen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Gehen die Pro-Palästina-Proteste nach hinten los?
Seit kurzem wird an der Universität Wien protestiert, gegen den israelischen Krieg in Gaza und für die palästinensische Bevölkerung dort. Solche regelrechten Protestcamps kennen wir schon aus den USA. Doch was wir von dort auch kennen: radikale Stimmen und Gewalt. Gleichzeitig häufen sich in Österreich antisemitische Vorfälle, und die Diskussion über das Thema wird immer hitziger geführt. Führen großangelegte Proteste und umstrittene Reden wie jene des Philosophen Omri Boehm zu einer weiteren Eskalation der Lage? Darüber spricht Eric Frey, er ist Textchef und Leitender Redakteur des STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Boeing-Skandal: Muss ich Angst vor dem Fliegen haben?
Wer dieses Jahr auf Urlaub fliegen will, hat es nicht leicht. Denn zu den hohen Ticketpreisen durch die Inflation und dem schlechten Gewissen wegen des Klimawandels gesellt sich noch ein weiteres Problem: Der US-Konzern Boeing kommt aus den Negativschlagzeilen nicht mehr raus, und nach immer mehr Berichten über gefährliche Produktionsfehler fragen sich immer mehr Menschen: Wie sicher ist es überhaupt noch, in ein Flugzeug zu steigen, insbesondere in eine Boeing? Darüber sprechen Lukas Kapeller und Magdalena Pötsch vom STANDARD. Wir schauen uns an, ob man vor der nächsten Flugreise Sicherheitsvorkehrungen treffen muss und was man gegen Flugangst unternehmen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie gefährlich sind die Kalifat-Schreier?
Es sind "Allahu akbar"-Rufe, also "Gott ist groß", die am vergangenen Wochenende auf einer Demo in Hamburg zu hören waren. Rund 1000 Menschen – mehrheitlich Männer – skandieren: Deutschland soll zum Kalifat werden, also zum islamischen Gottesstaat. Doch nicht nur in Deutschland versuchen Islamisten die Demokratie auszuhebeln. Auch in Österreich formieren sich radikale Gruppierungen. Wir sprechen heute darüber, wie gefährlich diese "Kalifat-Schreier" sind. Und wir fragen, was Österreich diesen radikalen Kräften entgegensetzt. Thema des Tages ist live am Journalismusfest in Innsbruck! Beginn ist am 4. Mai um 19:00 bei freiem Eintritt. Mehr Infos auf [journalismusfest.org](https://www.journalismusfest.org/).
Kann Babler gegen Kickl gewinnen?
Mit einer Rede zum traditionellen 1. Mai in Wien hat SPÖ-Chef Andreas Babler sich und seine Partei endgültig für die kommende Nationalratswahl in Stellung gebracht. Und nicht nur er: Fast gleichzeitig hat Herbert Kickl die Freiheitlichen und seine Fans im Linzer Bierzelt auf einen hitzigen Wahlkampf eingestellt. Wie die Parteien sich den Wahlsieg im Herbst sichern wollen, darüber sprechen Katharina Mittelstaedt und Sandra Schieder vom STANDARD im Podcast. Wir schauen uns außerdem an, ob sich das Wahlduell auf Babler und Kickl zuspitzt oder ob es am Wahltag zu einer Überraschung kommt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Inseratenaffäre der FPÖ
Man solle den Zeitungsmacher Wolfgang Fellner "nicht mit Inseraten füttern, damit er permanent (...) FPÖ-Hasser einlädt": Das hat der damalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache geschrieben – als er noch Vizekanzler von Österreich war. Bei so manchem Politikbeobachter dürfte das Flashbacks hervorrufen, an die Inseratenaffäre rund um Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Wie schwer die neuen Vorwürfe gegen die FPÖ wiegen und wie gefährlich sie für deren neuen Parteichef Herbert Kickl sind, darüber sprechen Fabian Schmid und Renate Graber vom STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Österreichs Kampf gegen Killerroboter
Brutale Killerroboter, die ihren eigenen Willen entwickeln und die Menschheit auslöschen. Davor warnen Science-Fiction-Filme wie Terminator schon lange. Aber jetzt, rund 40 Jahre nach Arnold Schwarzeneggers Kultrolle, wird die Gefahr zunehmend realer. Denn immer mehr Rüstungskonzerne arbeiten auch im echten Leben an sogenannten autonomen Waffensystemen. Mal sehen sie aus wie ein Roboterhund, mal so ähnlich wie ein Mensch, der sich in alle erdenklichen Richtungen bewegen kann – und dann gibt es da noch die Künstliche Intelligenz. Wie gefährlich diese Entwicklung ist, darüber wird gerade hier in Wien diskutiert. Österreich setzt sich für eine Regulierung von sogenannten Killerrobotern ein. Aber ist es dafür nicht schon viel zu spät? Darüber spricht Fabian Sommavilla, Außenpolitik-Redakteur beim STANDARD, im heutigen Podcast. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Krieg, erklärt (3/3): Die neue Weltordnung
Der Ukrainekrieg ist eine Zeitenwende – das sagte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz. In den vergangenen Jahren hat der Konflikt die Ukraine verwüstet und unzählige Menschen das Leben gekostet. Aber er hat auch die Politik und Bevölkerung in Russland radikalisiert, und zu tiefgreifenden Veränderungen auf der ganzen Welt geführt. Die friedliche Zusammenarbeit der vergangenen Jahrzehnte scheint am Ende. Die wirtschaftlichen Folgen sind bereits jetzt spürbar. Und für die Zukunft drohen Wettrüsten, Atomkonflikt, und noch größere Konflikte als bisher. In dieser dreiteiligen Podcast-Serie von "Thema des Tages" versuchen wir, diesen unfassbaren Ukrainekrieg zu erklären: von den oft vergessenen Anfängen über die Brutalität von mehr als zwei Jahren Krieg bis hin zu den geopolitischen Folgen, die wir noch über Generationen hinweg spüren werden. Das ist der dritte und letzte Teil der Serie: Die neue Weltordnung. _Zu hören sind: Eric Frey (Leitender Redakteur beim STANDARD), Christian Neef (ehemaliger Moskau-Korrespondent für den "Spiegel" und Buchautor) und Gerhard Mangott (Russland-Experte an der Universität Innsbruck). Mitarbeit: Zsolt Wilhelm, Margit Ehrenhöfer, Christoph Neuwirth. In diesem Podcast wird Audiomaterial folgender Medien und Stellen zitiert: Foreign Policy Association, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, ORF, ARD, ZDF_ Der Rest der Serie: [Ukraine-Krieg, erklärt (1/3): Die stille Invasion](https://open.spotify.com/episode/72h7qVL9o0KS7L7NOtzBty?si=10b1Q4NOQjCrJ54eqL1X-Q) [Ukraine-Krieg, erklärt (2/3): Der Überlebenskampf](https://open.spotify.com/episode/2cupFQkTxGlQaybVHGU29h?si=S_g2NNToQuaDxSDpYcZWyA) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Brauchen wir eine 41-Stunden-Woche?
41 Stunden pro Woche – geht es nach einigen Vertretern der Industrie und der Volkpartei, dann sollten wir alle künftig nicht weniger, sondern noch mehr arbeiten. Und das sorgt für viel Aufregung – in der Bevölkerung und auch am anderen Ende des politischen Spektrums, das eine 32-Stunden-Woche bei vollem Lohn fordert. Wir sprechen heute darüber, was für und was gegen mehr Arbeitszeit spricht. Und darüber, wieso diese Debatte an ihrem Ziel vorbeischießt.
Marcel Hirschers überraschendes Comeback
Jahrelang hat er den Skisport dominiert wie kein anderer: Marcel Hirscher, der für Österreich unzählige Erfolge eingefahren hat. Nach einem temporären Karriere-Aus will er es jetzt noch einmal wissen – und kündigt sein Comeback an. Allerdings unter einer anderen Flagge. Das Land, für das er nun antritt, ist nicht gerade für Wintersport bekannt. Und nicht nur deshalb wird im Skizirkus gerade wild über Hirschers Motive spekuliert. Was wirklich hinter diesem Comeback steckt und ob Marcel Hirscher nach fünf Jahren Pause noch Erfolgschancen hat, erklärt Philip Bauer, der das Sport-Ressort des STANDARD leitet. _In diesem Podcast werden Audioinhalte des ORF zitiert._ _Update 17.08 Uhr: Podcast-Titel wurde angepasst_ **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wird dieses Hilfspaket die Ukraine retten?
Ohne schnelle Hilfe aus den USA werde die Ukraine den Krieg gegen Russland bald verlieren – davor hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyji in den letzten Wochen intensiv gewarnt. Jetzt bekommt er was er will: Ein 61 Milliarden Dollar schweres Hilfspaket aus Washington. Doch der Weg dorthin war lang – und hat gezeigt, wie zerrissen die US-Politik ist, nicht nur entlang der traditionellen Parteilinien. Das könnte noch schlimmer werden. Im Podcast erklärt STANDARD-Außenpolitikredakteur Manuel Escher, warum die US-Hilfe für die Ukraine nach Monaten in der Warteschlange doch noch auf den Weg gebracht wurde. Sein Kollege Florian Niederndorfer analysiert, ob diese Unterstützung der Ukraine tatsächlich zum Erfolg verhelfen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Kommen zu viele Flüchtlinge nach Wien?
197 Prozent – in diesem Ausmaß wird die sogenannte Asylquote in der Bundeshauptstadt Wien erfüllt. Das heißt: In Wien leben doppelt so viele Menschen, die auf Asyl warten oder bereits dafür berechtigt sind, als die Stadt nach eigener Aussage aufnehmen kann. Alle anderen Bundesländer erfüllen ihre Quote nicht. Die Situation stellt insbesondere die Wiener Schulen auf eine harte Probe, denn immer mehr Kinder können, da sie nicht Deutsch als Muttersprache haben, dem Unterricht nicht folgen, und das Lehrpersonal ist häufig überfordert. Im Podcast sprechen David Krutzler und Gerald John aus dem Chronik- und Innenpolitikressort des STANDARD darüber, ob die Wiener Politik eine Antwort auf diese Probleme hat. Wir schauen uns an, warum gerade Wien bei Asylberechtigten so beliebt ist und ob es bald eine Umverteilung auf alle Bundesländer gibt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Krieg, erklärt (2/3): Der Überlebenskampf
Am 24. Februar 2022 werden Europa und die Welt in ihren modernen Grundfesten erschüttert. Zum ersten mal seit dem zweiten Weltkrieg beginnt ein offener Angriffskrieg mitten auf dem europäischen Kontinent. Russland marschiert offen in die Ukraine ein. Der darauffolgende Kampf wird geprägt von Kriegsverbrechen, von Gewalt gegen die Zivilbevölkerung und von der Tatsache, wie unmittelbar uns Informationen über die russischen Gräueltaten erreichen. Denn der Ukrainekrieg ist auch eine Zeitenwende. Ein digitaler Krieg, der auch im Informationsraum stattfindet. Und ein Konflikt, in dem Europa mehr Einfluss hat, als Viele wahrhaben wollen. In dieser dreiteiligen Podcast-Serie von "Thema des Tages" versuchen wir, diesen unfassbaren Ukrainekrieg zu erklären. Von den oft vergessenen Anfängen. Über die Brutalität von mehr als zwei Jahren Krieg. Bis hin zu den geopolitischen Folgen, die wir noch für Generationen spüren werden. Das ist Teil zwei der Serie: Der Überlebenskampf. **Mehr zum Thema** [Der Ukraine-Krieg, erklärt (1/3): Die stille Invasion](https://open.spotify.com/episode/72h7qVL9o0KS7L7NOtzBty?si=DO-nImGkQYS8G8RvFEAB0A) ["Für mich hat sich alles geändert, als ich erstmals den Tod eines Kindes sah"](https://www.derstandard.at/story/3000000214658/fuer-mich-hat-sich-alles-geaendert-als-ich-erstmals-den-tod-eines-kindes-sah) Zu hören sind Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer und Wassylyssa Stepanenko, Journalistin bei der Associated Press und Oscargewinnerin mit "20 Tage in Mariupol". Mitarbeit: Zsolt Wilhelm, Margit Ehrenhöfer, Christoph Neuwirth, Laura Schmidt. Weitere Unterstützung: Stefan Schocher, Svitlana Mironchuk. In diesem Podcast wird Audiomaterial von folgenden Medien zitiert: ORF, ARD, "Welt", "Der Spiegel".
Der FPÖ-Mann in der Spionageaffäre
Die Spionage-Affäre erschüttert nicht nur Österreichs Sicherheitsapparat. Nachdem bekannt wurde, dass der Verfassungsschützer Egisto Ott im Auftrag Russlands spioniert haben soll, kommt auch zunehmend die Politik in Erklärungsnot. Und ein ehemaliger FPÖ-Mann spielt hier eine besondere Rolle: Hans-Jörg Jenewein – der einstige Verbindungsmann der Freiheitlichen in den Verfassungsschutz. Wir sprechen heute darüber, was Jenewein laut den laufenden Ermittlungen alles für die FPÖ getan haben soll. Wie er mit dem mutmaßlichen Spion Ott zusammengearbeitet hat und, wie gefährlich Jenewein noch für Herbert Kickls Partei werden könnte.
Wie gefährlich sind Ewigkeitschemikalien?
Sie sind überall. In unserer Kleidung. In unserem Essen. In dem Wasser, das wir trinken. Und sie sind in unserem Körper. Die Rede ist von sogenannten Ewigkeitschemikalien. Die STANDARD-Redakteurinnen Alicia Prager und Julia Sica erklären, wieso diese Chemikalien heute so weit verbreitet sind und, warum sie zunehmend zur Gefahr für unser Leben werden.
Wie FPÖ und Kickl unsere Gesundheit gefährden
Die FPÖ diskutiert mit einem umstrittenen Mediziner über die vermeintlichen Gefahren von Anti-Corona-Maßnahmen und Impfungen – allerdings nicht auf dem Höhepunkt der Covid-19-Pandemie, sondern im April 2024, als schon längst alle Maßnahmen gegen Corona ausgelaufen sind. Veranstaltungstitel: "Zurück zur Normalität". Mit dabei ist Sucharit Bhakdi, der Forscher, der für seine eindeutigen Falschaussagen zu medizinischen Fragen bekannt ist. Ist das ein Vorgeschmack auf die gefährliche Gesundheitspolitik, die bei einem Wahlerfolg von FPÖ und Herbert Kickl im Herbst droht? Antworten geben Irene Brickner und Klaus Taschwer vom STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Droht ein Krieg zwischen Iran und Israel?
Stellen Sie sich vor: Sie gehen schlafen, in dem Wissen, dass gerade hunderte feindliche Raketen und Drohnen auf Sie zufliegen. Langsam, aber sicher. Und dass sie in wenigen Stunden in Ihrer Nähe einschlagen sollen. So geht es den Menschen in Israel am vergangenen Samstag. Doch als das Land am nächsten Morgen aufwacht, ist es anders gekommen als befürchtet. Der dritte Weltkrieg ist am Wochenende also nicht ausgebrochen. Doch die Bedrohung ist damit nicht abgewendet: Denn dass der Iran, ein Land mit fortschrittlichem Atomprogramm, ganz offen einen Raketenangriff auf Israel startet, das hat es noch nie gegeben. Wir sprechen heute mit Maria Sterkl und Gudrun Harrer vom STANDARD darüber, was hinter dem Konflikt zwischen Israel und dem Iran steckt, und schauen uns an, ob die Lage im Nahen Osten noch weiter eskalieren könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ukraine-Krieg, erklärt (1/3): Die stille Invasion
Russland überfällt die Ukraine, das größte Land Europas wird über Nacht zum Schlachtfeld. Ganze Städte werden ausradiert. Zivilisten vergewaltigt, entführt, ermordet. Zehntausende Soldaten sterben an der Front. Die Welt ist geschockt, und Frieden ist nicht in Sicht. Denn Russlands Diktator Wladimir Putin hat eine neue Weltordnung vor Augen. In dieser dreiteiligen Podcast-Serie von "Thema des Tages" versuchen wir, diesen unfassbaren Ukrainekrieg zu erklären. Von den oft vergessenen Anfängen, bis zu den geopolitischen Folgen, die wir noch lange spüren werden. Das ist Teil eins der Serie: Die stille Invasion. _Zu hören sind Daniela Prugger (Kiew-Korrespondentin des STANDARD) und Denis Trubetskoy (freier Journalist in der Ukraine). Mitarbeit: Zsolt Wilhelm und Christoph Neuwirth. Im Podcast wird Audiomaterial folgender Medien zitiert: "Der Spiegel", BBC, "Ukraine Today", Vice News, Tucker Carlson Korrektur vom 13.4.2024: Gegen Ende des Podcasts war die Rede vom russischen Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2024. Gemeint war natürlich 2022. Das Audio wurde korrigiert._ **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast) Thema des Tages ist live am Journalismusfest in Innsbruck! Beginn ist am 4. Mai um 19:00 bei freiem Eintritt. Mehr Infos auf [journalismusfest.org](https://www.journalismusfest.org/).
Spionageaffäre: Sind FPÖ und ÖVP verantwortlich?
Es ist einer der größten Spionageskandale Österreichs: Egisto Ott, der ehemalige Verfassungsschützer, der über Jahre heikle Informationen nach Russland schleuste. Und mit dem brutalen Agentenring rund um Ex-Wirecard-Chef Jan Marsalek gemeinsame Sache machte. Egisto Ott sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Aber die Aufarbeitung seines Falles geht viel weiter. Denn auch mit der Politik hatte das mutmaßliche russische Spionagenetzwerk regen Kontakt. Im Podcast zu Gast sind Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ, und Petra Stuiber, stellvertretende Chefredakteurin des STANDARD. Sie sprechen darüber, was Herbert Kickl über die russische Einflussnahme im Verfassungsschutz wusste und ob sich die Volkspartei in der Causa aus der Verantwortung stiehlt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wird dieses Gerichtsurteil das Klima retten?
Eine Gruppe von Seniorinnen aus der Schweiz hat geschafft, was Regierungen und Parlamente in ganz Europa nicht zusammenbringen: Sie hat Klimaschutz zu einem Menschenrecht gemacht. Angefangen hat es mit der Klage, dass sie von der Schweizer Politik nicht ernst genommen werden, ihre Sorgen und Ängste vor dem Klimawandel dort nicht zu konkreten Maßnahmen führen. Aber das neue Urteil des Europäischen Gerichtshofs bedeutet, dass sich auch in Österreich einiges ändern wird. Wir sprechen heute mit dem STANDARD-Rechtsexperten Jakob Pflügl und der Klimaredakteurin Nora Laufer. Sie erklären, ob auch uns nun eine Flut an Klimaklagen droht und was sich durch das Urteil konkret ändern wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wovon die ÖVP mit der "Leitkultur" ablenken will
Tradition und Brauchtum, Integration durch Anpassung – die neue Kampagne der ÖVP ruft auf zu einer Leitkultur für Österreich. Und hört man den Spitzenleuten rund um Kanzler Karl Nehammer zu, dann klingt es tatsächlich so, als stehe unser Land kurz davor, seine Identität zu verlieren. Aber ist das wirklich so? Und wieso macht die Volkspartei ausgerechnet jetzt so viel Wirbel um heimische Werte? Wir sprechen mit STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann darüber, was hinter der Leitkulturdebatte steckt und worüber die ÖVP lieber nicht sprechen will.
Sind 30 Grad im April das neue Normal?
30 Grad hatte es dieses Wochenende in Bruck an der Mur – und das im April. Für uns Menschen ist das vielerorts ganz angenehm. Doch die Natur kommt immer stärker unter Druck – von Honigbiene bis Gletscher. Die große Frage: Wenn wir im April schon 30 Grad haben – was blüht uns dann im Hochsommer? Und haben wir in einigen Jahren überhaupt noch einen Winter, wie wir ihn aus unserer Kindheit kennen? Darüber sprechen Gudrun Springer aus der STANDARD-Chronikredaktion und Tanja Traxler, Ressortleitung Wissenschaft. Thema des Tages ist live am Journalismusfest in Innsbruck! Beginn ist am 4. Mai um 19:00 bei freiem Eintritt. Mehr Infos auf [journalismusfest.org](https://www.journalismusfest.org/). **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die dubiosen Deals des Sebastian Kurz
Ein neuer Stil für Österreich. Getragen von Leistungsträgern – das war das Versprechen, das Sebastian Kurz seinen Wählern gegeben hat. Als Bundeskanzler hat er sich dann nur zu gern mit den großen Wirtschaftsbossen des Landes gezeigt und für österreichische Unternehmen im Ausland Werbung gemacht. So weit bekannt – doch wie Recherchen des STANDARD zeigen, dürfte sich Kurz' Engagement als Kanzler für Unternehmer wie René Benko und auch den Einsatz von Wasserstoff tatsächlich auch privat bezahlt gemacht haben. Und darüber sprechen wir heute. Über die umstrittenen Deals unseres Ex-Kanzlers Sebastian Kurz. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Unsichtbare Attentate: Das Havanna-Syndrom, erklärt
Schwindel, Vergesslichkeit, Kopfschmerzen – seit einigen Jahren nun häufen sich Berichte über plötzlich erkrankte US-Geheimdienstmitarbeiter und Diplomatinnen westlicher Regierungen. Fälle, die unter dem Begriff "Havanna-Syndrom" bekannt wurden. Der Verdacht dahinter: Feindliche Agenten beschießen Zielpersonen mit Schallwellen, um sie handlungsunfähig zu machen. Wer hinter diesen unsichtbaren, aber effektiven Angriffen steckt, ist nach wie vor Gegenstand von Ermittlungen. Doch neue Recherchen führen nun zu einer russischen Spezialeinheit und einem bislang geheimen Forschungsprojekt. Manuel Escher gibt Antworten, er ist Außenpolitikredakteur und Chef vom Dienst beim STANDARD. _In diesem Podcast werden Audioinhalte von folgenden Medien zitiert: "New York Times", "MSNBC", "NBC News", "CBS", "Al Jazeera English"._ **Mehr hören:** [Der Fall Egisto Ott: Russlands Spion im Verfassungsschutz](https://open.spotify.com/episode/3KPBwW4vKxI2Ghhm0gLIux?si=ahYdla24QxqZ0QhnvVC-ig) [Jan Marsalek enttarnt (1/3): Der russische Spion](https://open.spotify.com/episode/4pJwDql0XetgQuFKBTM4vV?si=z7_u75ICTB2TawFMp1szXg) [Jan Marsalek enttarnt (2/3): Das geheime Netzwerk](https://open.spotify.com/episode/5imuHXdqlfKGKDcoh9pIq2?si=60OZmWQ-RWid32ITrPzqxg) [Jan Marsalek enttarnt (3/3): Putins Werkzeug](https://open.spotify.com/episode/5ZssiyfFSn4UqWpUpOOrVo?si=1QCkPoIGSCG4UtXIxVdm1Q) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Sind die ORF-Gehälter zu hoch?
444.000 Euro pro Jahr. Rund so viel verdient der Spitzenverdiener im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk Österreichs (ORF), Ö3-Moderator Robert Kratky. Dazu kommen im Monat noch über 8.000 Euro an Nebenbezügen. Warum wir das wissen? Aus Transparenzgründen hat der ORF hat eine Liste veröffentlicht, in der die Spitzengehälter im Konzern nachzulesen sind. Und auch auf den hinteren Plätzen schaut es da nicht all zu schlecht aus. Und das wirft einige Fragen auf: Sind solche Gehälter gerechtfertigt, in einem Unternehmen, das durch eine verpflichtende Haushaltsabgabe finanziert wird? Wie kommen die Rekordgagen zustande? Und wird die aktuelle Diskussion darüber etwas ändern? Antworten gibt Harald Fidler, Medienexperte beim STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der Fall Egisto Ott: Russlands Spion im Verfassungsschutz
Sommer 2022: In einer Wohnung in Wien liegen drei Handys und ein Laptop zum Abholen bereit. Sie enthalten brisante Daten über Österreichs Politik und Sicherheitsbehörden. Doch an diesem Tag werden diese Informationen Österreich verlassen. Agenten im Dienste Russlands betreten mutmaßlich die Wohnung, nehmen die Geräte mit und bringen sie zum russischen Geheimdienst in Moskau. Ungefähr so soll es sich damals abgespielt haben – so der Verdacht des Bundeskriminalamts in Wien. Und der Strippenzieher hinter der Aktion soll ein Mann gewesen sein, der eigentlich gegen russische Spionage arbeiten sollte. Der ehemalige Verfassungsschützer Egisto Ott. Heute ist er in Untersuchungshaft. Und mit seinen mutmaßlichen Machenschaften kommen auch geheime auch Verbindungen nach Russland zurück in den Fokus, und zum meistgesuchten Österreicher und mutaßmlichen Wircard-Betrüger Jan Marsalek. Darüber spricht im Podcast Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie kranke Pferde illegal nach Österreich kommen
Ein dunkelbraunes Pferd mit wallender heller Mähne, ein tiefschwarzes Fohlen oder ein klassischer hellbrauner Haflinger. In einer Facebook-Gruppe werden verschiedenste Pferde zum Verkauf angeboten. Aber es handelt sich dabei nicht um reguläre Verkäufe – die Tiere sollen gerettet werden, ihnen droht der Schlachter. Wer damit angesprochen werden soll, ist klar: Pferdefans und Tierliebhaber. Aber die Sache ist weit weniger romantisch, als sie auf den ersten Blick scheint. Die aus Bulgarien stammenden Tiere kommen zum Teil illegal nach Österreich und Deutschland. Die Tiere sind krank, haben keine oder mangelhafte Papiere, oder es kommt überhaupt ein ganz anderes Pferd an als vereinbart. STANDARD-Redakteurin Melanie Raidl spricht heute darüber, wer hinter diesem dubiosen Handel steckt und warum die Geschäfte scheinbar unentdeckt bleiben. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was wir über Christian Pilnaceks Tod nicht wussten
Er war einer der einflussreichsten Beamten in Österreich. Egal ob Kontrolle über Staatsanwaltschaften, Einfluss auf Gesetze oder enge Kommunikation mit der Politik: Bei Christian Pilnacek liefen unzählige Fäden zusammen. Im Oktober 2023 ist der ehemalige Generalsekretär des Justizministeriums verstorben. Die Umstände warfen schon damals viele Fragen auf. Und jetzt kommen noch weitere dazu. Brisante Fragen. Im Podcast sprechen Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ, und Oliver Das Gupta, Reporter für den STANDARD und den deutschen "Spiegel", über die zunehmenden Unklarheiten rund um die Ermittlungen zu Pilnaceks Tod. Sie erzählen von geheimen Daten und mutmaßlich schweren Vorwürfen. **Hilfe in Krisen** Für Menschen in Krisensituationen und deren Angehörige gibt es eine Reihe von Anlaufstellen. Unter suizid-praevention.gv.at finden sich Notrufnummern und Erste Hilfe bei Suizidgedanken. Gesprächs- und Verhaltenstipps insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet bittelebe.at. **Telefonische Hilfe gibt es auch österreichweit bei:** Telefonseelsorge (0–24 Uhr, kostenlos): 142 Männernotruf (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 246 247 Frauenhelpline (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 222 555 Rat auf Draht (0–24 Uhr, für Kinder und Jugendliche, kostenlos): 147 Kindernotruf (0–24 Uhr, kostenlos): 0800 567 567 Kriseninterventionszentrum (Mo–Fr 10–17 Uhr): 01 / 406 95 95 **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wird die Bildungskarenz wirklich ausgenutzt?
Eine Auszeit vom Job, einige Monate, in denen man sich voll auf Bildung und Weiterbildung konzentrieren kann, das klingt für viele Menschen reizvoll. Und in Österreich geht das: mit einer Bildungskarenz. Und die wird immer beliebter. Aber beim ÖVP-Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Kocher kommt das so gar nicht gut an: Er spricht von einer Art Missbrauch der Bildungskarenz. Davon, dass viele sie nicht so nutzen würden, wie sie eigentlich gedacht wäre. Und er fordert Änderungen. Im Podcast spricht darüber Anika Dang, sie ist Redakteurin im Karriere-Ressort des SATNDARD und Host des Finanzpodcasts "Lohnt sich das?". Sie erklärt, wie streng Bildungskarenzen in Österreich zukünftig geregelt werden könnten und ob hinter dieser Diskussion viel größere Probleme stehen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Verliert Israel seinen wichtigsten Verbündeten?
Eine sofortige Waffenruhe in Gaza und die bedingungslose Freilassung aller israelischen Geiseln in Gewalt der Hamas – das fordert der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen jetzt in einer Resolution. Besonders brisant daran: Selbst jenes Land, das sich lange gegen eine Waffenruhe aussprach, hat diese Forderung dieses Mal nicht verhindert. Israels engster Verbündeter, die USA. Eine Entscheidung, die Israels Premier Benjamin Netanjahu weiter in die Ecke drängt. Im Podcast erklärt die Israel-Korrespondentin des STANDARD, Maria Sterkl, ob eine UN-Resolution tatsächlich zu einer Waffenruhe in Gaza führen kann. Und spricht darüber, welche weitreichenden Konsequenzen Israel darüber hinaus drohen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie Putin den Anschlag in Moskau für seine Zwecke nutzt
Am vergangenen Freitag wurde die russische Hauptstadt vom schlimmsten Terroranschlag seit Jahrzehnten erschüttert. Mehr als 130 Menschen wurden ermordet, unzählige Personen verletzt, von mehreren schwerbewaffneten Angreifern. Über die Hintergründe des Anschlags sind seitdem heftige Diskussionen ausgebrochen. Die islamistischen Terroristen des "Islamischen Staats" (IS) haben sich offiziell dazu bekannt. Doch Russlands Präsident Wladimir Putin spricht von einer Spur in die Ukraine. Im Podcast erklärt der Russland-Korrespondent des STANDARD, Jo Angerer, welche gesicherten Informationen es über den Anschlag in Moskau gibt und wie sich die Ereignisse auf den Krieg in der Ukraine und darüber hinaus auswirken. _In diesem Podcast werden Inhalte des Mediums "The Telegraph" zitiert, der Website des ukrainischen Präsidialamts sowie vom Twitter/X-Account des britischen Kensington Palace zitiert._ **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Tatort 1100 Wien – wie gefährlich ist Favoriten wirklich?
Gleich drei Messerattacken innerhalb weniger Tage. Nicht weit entfernt von jenen Orten, an denen man sonst unbeschwert ein Eis oder Döner isst. Favoriten, der zehnte Wiener Gemeindebezirk, kommt wegen Gewalttaten nicht aus den Schlagzeilen. Zuletzt war sogar Innenminister Gerhard Karner höchstpersönlich vor Ort. Seine Forderung: mehr Polizeipräsenz und Waffenverbote. Aber ist Favoriten wirklich so gefährlich, wie es die jüngsten Berichte vermuten lassen? Darüber sprechen wir heute. Und wir schauen uns an, was es braucht, um Wiens einwohnerstärksten Bezirk sicherer zu machen.
Die Wahrheit über Frankreichs Bettwanzen-Plage
Im Herbst 2023 gingen Berichte über eine Bettwanzenplage in Paris um die Welt. Der Eindruck: Das unappetitliche Tierchen habe Frankreich regelrecht verseucht – so mancher Urlaub dürfte daraufhin abgesagt worden sein. Das war ganz nach dem Geschmack der vermeintlichen Drahtzieher: Russische Bot-Armeen sollen die Geschichte nämlich massiv aufgebauscht haben, wie wir heute wissen. Es ist nicht das erste Mal, dass russische Hacker und Bots in Frankreich für Chaos sorgen. Und nicht nur dort. Im Podcast berichtet STANDARD-Frankreich-Korrespondent Stefan Brändle, warum Russland gezielt Gerüchte über Ungeziefer in Paris streut. Was russische Desinformationskampagnen sonst noch anrichten – und was uns im aktuellen Superwahljahr noch drohen könnte –, weiß Christo Buschek von Paper Trail Media und dem "Spiegel". **Mehr zum Thema:** [Massiver Leak legt erstmals Russlands Krieg im Netz offen](https://www.derstandard.at/story/2000145052847/massiver-leak-legt-erstmals-russlands-krieg-im-netz-offen) [Podcast: Die geheime Firma hinter Putins Cyberkrieg](https://open.spotify.com/episode/6TtCrGNRFhjlrU7foCorxD?si=Py7w2zYCTo2DMxFsoE9cGQ) [Podcast: Die Lüge, die Joe Biden stürzen soll](https://open.spotify.com/episode/0jEtnxkCiC74bakTOI75TY?si=FHvFQ_HkR1GbPI9GVUf8tA) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie Temu und Shein Europa überrollen
Temu, Shein und wie sie sonst noch alle heißen: Onlineshops aus China überfluten seit Monaten unsere Social-Media-Feeds mit Werbung. Und mittlerweile auch unsere Wohnungen mit Paketen. Der Knackpunkt: Die chinesischen Plattformen bieten ihre Produkte – von Kleidung bis zu Spielzeug und Technik – teilweise zu absurd niedrigen Preisen an. Aber das hat einen Haken. Wir sprechen heute über die Vorteile – und über die Schattenseiten von chinesischen Billig-Onlineshops und fragen, ob sie die europäische Wirtschaft zu überrollen drohen. Zu Gast sind Bettina Pfluger und Regina Bruckner aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wieso der Staat von Signa nicht bekommt, was er will
Es war – mal wieder – ein Schicksalstag für René Benkos gefallenes Immobilienimperium. Milliarden Euro an Schulden haben sich bei der Signa angehäuft – und jetzt haben die Gläubiger abgestimmt, ob und wie diese Schulden noch zu stemmen sind. Ein wichtiger Stakeholder war dabei besonders kritisch: Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur, umgangssprachlich die "Anwältin der Republik". Peschorn meint: Die Sanierungspläne, die jetzt auf dem Tisch liegen, seien viel zu optimistisch, könnten schlussendlich doch nur wieder scheitern. Warum viele andere Gläubiger das anders sehen und wie es jetzt weitergeht? Das erklärt STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Renate Graber im Podcast. _In diesem Podcast werden Inhalte vom ORF, insbesondere von Ö1, zitiert._ **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Warum alle über Kate Middleton reden
Wo steckt Kate Middleton, die "Princess of Wales"? Wie steht es um ihre Gesundheit? Und ihre Beziehung? Alles Fragen, die gerade öfter gestellt werden als gewohnt. Denn seit einer mysteriösen Operation Anfang des Jahres ist Kate von der Bildfläche verschwunden. Zumindest fast. Das Foto, mit dem sie sich vor kurzem zurückmeldete, führte zum Skandal. Es war bearbeitet – viele Medien sagen: eine Fälschung. Und da stellen sich erst recht einige Fragen. Warum das Ganze? Haben die britischen Royals etwas zu verbergen? Und warum spricht das Königshaus nicht offen und ehrlich darüber, wie es Kate geht? Was alles dahintersteckt, besprechen wir im Podcast mit dem Großbritannien-Korrespondenten des STANDARD, Sebastian Borger, und Redakteurin Franziska Zoidl. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ist Europa bereit für einen Krieg mit Russland?
Am Wochenende wird sich Wladimir Putin erneut zum Präsidenten Russlands wählen lassen. Alternativen gibt es keine, die Opposition wurde weitgehend ausgeschaltet. Und spätestens seit dem Angriff auf die Ukraine ist klar: Putins Machtgier geht weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Immer öfter und immer lauter werden Drohgebärden gegen weitere europäische Länder ausgesprochen. Schützenhilfe erhält der Kreml durch Rechtspopulisten von Österreich bis nach Amerika - allen voran Donald Trump, der sogar das Nato-Bündnis in Frage stellt. Europa befindet sich damit in einer bedrohlichen Lage zwischen Putins voranschreitender Kriegsmaschinerie im Osten und einem erodierenden Zusammenhalt im Westen. Und so stellt sich zunehmend die Frage, ob sich die Europäische Union auf einen direkten Krieg mit Russland vorbereiten muss. Wir sprechen heute darüber, wie gut Europa gerüstet ist und was zu tun ist, um von Putins Armee nicht überrollt zu werden.
Wie Russland die FPÖ beeinflusst
Wladimir Putin soll nach Wien kommen – zu Friedensgesprächen mit der Ukraine. Zumindest wenn es nach der FPÖ geht. Um diese Idee zu präsentieren, luden die Freiheitlichen gleich eine ganze Delegation an "alternativen Medien" ins EU-Parlament ein, darunter befanden sich auch als rechtsextrem eingestufte Medien. Aber nicht nur in der offiziellen Politik setzt die FPÖ auf die Nähe zu Russland, auch den Kontakt zur russischen Schattenwelt dürften manche Freiheitliche pflegen. Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, und Thomas Mayer, STANDARD-Europakorrespondent, sprechen heute darüber, warum die FPÖ eine Gruppe an zum Teil rechtsextremen Medien ins EU-Parlament holt und was es für Österreich und Europa bedeutet, wenn sich eine Partei wie die FPÖ für Interessen des Kremls einsetzt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Lüge, die Joe Biden stürzen soll
Trump gegen Biden – dass einer der berüchtigtsten Präsidentschaftswahlkämpfe der US-Geschichte sich auch 2024 wiederholt, ist nach mehrerer Vorwahlen und dem "Super Tuesday" nun so gut wie fix. Und damit wird auch wieder ein Wahlkampf befürchtet, der von Schmutzkübelkampagnen, Fake-News und russischer Einmischung geprägt ist. Und eine Anschuldigung von Trump wiegt seit Jahren besonders schwer. US-Präsident Joe Biden und sein Sohn Hunter sollen Millionen Dollar an Bestechungsgeld erhalten haben. Und das von einem ukrainischen Energiekonzern. Doch dann kam alles anders. Im Podcast spricht Manuel Escher, Außenpolitikredakteur und Chef vom Dienst beim STANDARD, über den größten Korruptionsskandal in der Geschichte des Weißen Hauses, den es nie gab. Er erklärt, warum das Biden trotzdem die Präsidentschaft kosten könnte – und wie schmutzig der nun anstehende US-Wahlkampf wirklich wird. _In diesem Podcast werden Inhalte der Nachrichtensenders "MSNBC", "NBC News" und "C-Span" zitiert._ **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ist das Kino doch nicht tot?
Am vergangenen Sonntag hat die Filmlegende Al Pacino den Oscar für den besten Film verkündet: für "Oppenheimer", mit gleich sieben Preisen der erfolgreichste Film dieser Oscar-Verleihung. Das Biopic über den "Vater der Atombombe" hat das vergangene Filmjahr tatsächlich ziemlich geprägt. Doch so richtig durch die Decke ging "Oppenheimer" erst durch den viralen Hype rund um "Barbenheimer" – also den gleichzeitigen Release mit dem feministischen "Barbie"-Film. Und der hat ja eigentlich noch mehr Leute in die Kinos gelockt als "Oppenheimer" selbst. In jedem Fall haben wir ein starkes Hollywoodjahr hinter uns. Da drängt sich nach Jahren von Pandemie und Streamingdominanz die Frage auf: Ist das Kino doch nicht tot? Darüber spricht STANDARD-Filmexpertin Valerie Dirk im Podcast. Wir fragen sie außerdem, ob "Oppenheimer" bei den Kritikern verdient über "Barbie" triumphiert hat. **Mehr Podcasts** [Die wahre Geschichte hinter "Oppenheimer" und der Atombombe](https://open.spotify.com/episode/3p0sW4koRQ3Y4QGGuJ7kYB?si=sADXUIhzSWKPnmqc9em61g) [Ist Barbie jetzt Feministin?](https://open.spotify.com/episode/5v3fjui5OOeyA31GYbp7UK?si=IhzGj_7zSE6ea5udGyEBGw) [Podcast "Serienreif": Inside Serie (1/2): Wie wird eigentlich eine Serie gemacht?](https://open.spotify.com/episode/6z0c1unLNv4Oo7sPDcgX40?si=TvRSuKaTTJCjhnQGU8tM5w) [Podcast "Serienreif": Inside Serie: (2/2): Das Geschäft mit den Serien](https://open.spotify.com/episode/6kFocwZJN7W9F0rrQ2dK1F?si=esMpwx0CSiqSGbXizmIdXg) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Dunkelrote Ohrfeige für die ÖVP?
Mozartkugeln, Festspiele und eine schöne – aber teure – Altstadt, daran denkt man bei der Stadt Salzburg schnell. Weniger aber an Kommunismus. Bis jetzt. Bei den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen hat der kommunistische Kandidat Kay-Michael Dankl den zweiten Platz geholt. So knapp hinter der SPÖ, dass es nun zur Stichwahl kommt. Der bisherige ÖVP-Bürgermeister wurde jedenfalls abgewählt. Im Podcast analysiert die Salzburg-Korrespondentin des STANDARD, Stefanie Ruep, ob Salzburg nun tatsächlich einen kommunistischen Bürgermeister bekommt und was hinter dem Linksruck steckt. Katharina Mittelstaedt, Leitende Redakteurin Innenpolitik, analysiert, ob der kommunistischen Erfolg in Salzburg-Stadt auch den rechten Parteien im Rest Österreichs Kopfschmerzen bereiten sollte. **Mehr Podcasts** [Die wahre Geschichte hinter "Oppenheimer" und der Atombombe](https://open.spotify.com/episode/3p0sW4koRQ3Y4QGGuJ7kYB?si=sADXUIhzSWKPnmqc9em61g) [Ist Barbie jetzt Feministin?](https://open.spotify.com/episode/5v3fjui5OOeyA31GYbp7UK?si=IhzGj_7zSE6ea5udGyEBGw) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie kriminell ist Österreichs Jugend?
Sind junge Menschen und Kinder Opfer von Gewalt, ist die Betroffenheit groß. Doch es scheint, als würden Jugendliche in Österreich zunehmend auch zu Tätern. Anna Giulia Fink, Redakteurin in der STANDARD-Chronik- und -Innenpolitikredaktion, spricht darüber, wie groß die Kriminalität unter Jugendlichen in Österreich tatsächlich ist und warum junge Menschen überhaupt zu Straftätern werden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Haben wir René Benkos Jet und Villa gezahlt?
Vor den Behörden und der Finanz sind in Österreich alle gleich. Heißt es zumindest immer. Doch genau das stellt ein neuer parlamentarischer Untersuchungsausschuss infrage. Im Rampenlicht stehen Superreiche wie der Industrielle Siegfried Wolf und der gefallene Immobilienmogul René Benko. Der Vorwurf: Die beiden sollen sich mutmaßlich über Absprachen mit Behörden und der Politik Millionen an Steuern gespart haben. Was an diesen Vorwürfen dran ist, darüber sprechen wir heute. Und darüber, ob jetzt nachträglich doch noch abgerechnet wird.
Österreichs fataler Gas-Deal mit Russland
Die Heizsaison ist in Österreich – trotz teilweise milderer Temperaturen – in vollem Gange. Und damit kehrt auch ein Schreckgespenst langsam zurück: Hohe Gaspreise führen insbesondere seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu hohen Energierechnungen. In vielen Ländern gibt es schon Entspannung – aber nicht in Österreich. Hierzulande ist Heizgas teilweise so teuer wie nirgends sonst in Europa. Und das trotz dubioser Lieferverträge mit Russland, die uns wohl nicht so viel bringen wie lange angenommen. Was hinter den enormen Gaspreisen steckt und warum wir einfach nicht vom russischen Gas loskommen, das erklärt STANDARD-Wirtschaftsredakteur András Szigetvari im Podcast. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)