
Radio München
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Studie an Babys mit Corona-modmRNA geplant
Corona und keine Ende. Trotz fehlender Aufarbeitung der staatlichen Maßnahmen, trotz einer wachsenden Zahl dokumentierter Folgeschäden durch die Verabreichung sogenannter „Covid-19-Impfstoffe“, trotz der staatlichen Haftungsbefreiung für Pharma-Unternehmen werden die Risiken der vermeintlichen Impfung weiterhin verharmlost - als wäre nie etwas gewesen. Das Helmholtz-Institut in München plant sogar sogenannte „Corona-Impfstoffe“ an Säuglingen zu testen, um eine mögliche Diabetes-vorbeugende Wirkung zu untersuchen. Drei Mal sollen die Kleinsten mit der Corona-Vaccine testweise behandelt werden. Das berichtete jüngst das Online-Magazin Multipolar. Multipolars Hartnäckigkeit verdanken wir auch die Herausgabe der geschwärzten RKI-Protokolle. Sprecher: Ulrich Allroggen Finden Sie den Text zum Nachlesen beim Online-Magazin Multipolar. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0121 Foto: freestockgallery.de / Freepik (Collage: Radio München) Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH): qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH): 0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9

Was ist nur aus Israel geworden? Von Milosz Matuschek
„Wertewesten“ – so tituliert sich seit Jahren der neoliberale Westen, das heißt, die USA und ihre europäischen Interessenvertreter. Die Botschaft lautet: In diesen Ländern gelten Werte wie die allgemeinen Menschenrechte oder demokratische Grundsätze. Andernorts, existieren bestenfalls untergeordnete Werte. Und wer keine gleichwertigen Werte hat, so die wertewestliche Folgerung, hat auch keinen Anspruch auf Rechte, die sich aus diesen Werten ableiten lassen könnten. So könnte sich die Haltung von Politik und Quantitätsmedien erklären, wenn sie zwei der kriegerischsten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg – Israel und die USA – moralische Blankoschecks ausstellen, damit sie nach Belieben genau das tun können, was sie dem Nicht-Wertewesten unterstellen? Im Krieg lassen sich Täter und Opfer selten so leicht unterscheiden wie in Politikerreden. Wir wollen nicht ur-teilen, also im Urgrund teilen, denn dahin können wir weder denken, noch uns hineinversetzen. Wir wollen Ihnen die Möglichkeit geben, verschiedene Sichtweisen zu hören und sich weiter und weiter Ihre Meinung zu bilden. Drum, nach Karsten Troykes „Paroles, Paroles, Paroles“ Milosz Matuscheks Text: „Was ist nur aus Israel geworden“. Der Jurist und Autor schreibt über die wertewestliche Blindheit gegenüber israelischen Fanatikern und Hasspredigern. Sprecherin: Sabrina Khalil Den Text zum Nachlesen finden Sie auf dem Blog Freischwebende Intelligenz von Milosz Matuschek: freischwebende-intelligenz.org Foto: Leopictures auf Pixabay Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH): qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH): 0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9

Paroles, Paroles, Paroles - von Karsten Troyke
Warum Krieg? Warum dieses Recht haben wollen und dafür über Leichen gehen? Laotse, der Gründer des Taoismus, hatte eine andere Vorstellung: „Siegen und sich nicht brüsten, siegen und sich nicht rühmen, siegen und nicht stolz auf den Sieg sein, gezwungen nur sei man ein Sieger – nicht, um zu zwingen.“ Was offenbart dieser Gedanke an Handlungsspielraum, fragt sich unser Autor, der Schauspieler und Musiker Karsten Troyke, in einem sehr persönlichen Text angesichts der Katastrophe in Gaza und der damit einhergehenden Spaltung in der Gesellschaft. Nein, es ist nicht einfach – mit dem Urteil: Hier die Guten, dort die Bösen. Wer hat angefangen? Wer trägt die Schuld? Auch für alles was nach diesem sogenannten Anfang kommt? Wir wollen nicht ur-teilen, also im Urgrund teilen, denn dahin können wir weder denken, noch uns hineinversetzen. Wir wollen Ihnen, liebe Hörer, verschiedene Sichtweisen präsentieren, für Ihre ureigene Meinung. Hören „Paroles, Paroles, Paroles“ von Karsten Troyke. Sprecher: Karsten Troyke Foto: Frans van Heerden's Photography Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH): qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH): 0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9

Collateral - Alexandra, 64 Jahre
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

Organspende im Zwielicht - von Sylvie-Sophie Schindler
„Mein Körper gehört mir“ - sind wir uns darüber einig? Wenn ja, wie lange aber bin ich ich, wie lange reicht mein Bestimmungsrecht? Wann bin ich tot? Wodurch wird meine Totenruhe gestört? Und ab wann habe ich für andere mein körperliches Material zur Verfügung zu stellen? Das sind ein paar der ethischen Fragen, die rechtlich geklärt sein wollen, bevor mir Organe entnommen werden. Die FDP hingegen will – in Folge der Vorschläge des Gesundheitsministers Lauterbach - aktuell für eine Erleichterung der Organspende sorgen. Sie will die Bedingungen dafür ändern, wer als tot gilt. Nach ihr soll die Feststellung des sogenannten Hirntods nicht mehr nötig sein, sondern der Herzstillstand ausreichen, weil er schlicht einfacher festzumachen sei. Aber bereits das Hirn-Tod-Konzept war für einige Wissenschaftler, Mediziner und Ethiker ein tönernes Konstrukt. Hören Sie Sylvie-Sophie Schindlers Text: „Organspende im Zwielicht“. Ulrich Allroggen hat ihn eingelesen. https://www.youtube.com/@dasgretchen Radio München https://www.radiomuenchen.net/ https://soundcloud.com/radiomuenchen https://www.facebook.com/radiomuenchen https://www.instagram.com/radio_muenchen/ https://twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH): qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH): 0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9

Eine Stunde Klassik! Zwei russische Symphonien
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 27. Juni 22 - Entfachen wir jetzt die Flamme der Freihei - von Milosz Matuschek
ArchivWare vom 27. Juni 2022 - Freiheit hat in diesen Zeiten kaum mehr Bedeutung als ein täglich abzureißender und zu zerknüllender Kalenderspruch. Die Freiheitsidee hatte in Deutschland nie einen einfachen Stand, meint der Autor und Jurist Milosz Matuschek. Es sei an der Zeit, sie zu reaktivieren, und zwar ohne die falschen Freunde der Freiheit. Hören Sie hier seinen Text: Entfachen wir jetzt die Flamme der Freiheit! Es ist der erste von zwei Texten unter der Überschrift: „Morgenröte der Freiheit“. Nächste Woche gibt’s zur selben Zeit den zweiten Teil unter dem Titel: Die unvollendete Utopie: Das souveräne Individuum. Gelesen haben Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen. Finden Sie beide Texte zum Nachlesen auf dem Blog Freischwebende Intelligenz von Milosz Matuschek. www.freischwebende-intelligenz.org

Kunst und Kultur gegen den Strom - Eine Rezension von Jonny Rieder
Wir befinden uns im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts. Alle Künstler Deutschlands bejubeln die Corona-Maßnahmen und die Waffenlieferungen an die Ukraine und Israel. Alle Künstler? Nein! Eine kleine Schar unbeugsamer Kabarettisten, Musiker, Poeten, Fotografen und Zeichner hört nicht auf, dem Imperium Widerstand zu leisten. Und sie tut dies mit Witz, Mut und dem Anspruch, Gleichgesinnte aus der Isolation zu befreien. Der Journalist Eugen Zentner würdigt diese unangepassten Künstler und Kulturmenschen der letzten Jahre in Buchform: Kunst und Kultur gegen den Strom, Band 3 der Reihe The Great Weset. Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen. Das Buch ist erschienen am 30. August im Massel-Verlag, hat 196 Seiten und kostet 21,50 Euro. Sprecher: Ulrich Allroggen. Bild: Robert Hettich - Get Together, 2006 Radio München https://www.radiomuenchen.net/ https://soundcloud.com/radiomuenchen https://www.facebook.com/radiomuenchen https://www.instagram.com/radio_muenchen/ https://twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH): qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH): 0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9

Müdigkeit, Chaos, Utopie - von Gunther Sosna
Na? Wo drückt der Schuh? Drückt er bei jedem Schritt auf dem westlichen Way of life? Drückt und schmerzt es dumpf, obwohl wir uns durch eine Welt bewegen, die frei von materiellem Mangel ist? Oder liegt genau dort die Wurzel des Schmerzes? Dort, zwischen all der materiellen Fülle, in dieser Lücke, wo die Seele keinen Raum für Sinn, Schönheit und Glück findet? Und wenn dem so ist, wie können sich Menschen in dieser seelischen Verfasstheit dazu aufraffen, die bestehenden Verhältnisse zu überwinden? Der Psychologe und Soziologe Gunther Sosna hat sich in seinem Text „Müdigkeit, Chaos, Utopie“ dazu Gedanken gemacht. Der Text war zunächst bei Manova erschienen. https://www.manova.news/artikel/mudigkeit-chaos-utopie Sprecher: Sabrina Khalil Bild: KI

Lügen mit Lügen heilen, Herr Drosten? Von Norbert Häring
Mit dem Hashtag #RichtigErinnern werden die Vergehen der Corona-Akteure archiviert und bei Bedarf wieder hervorgeholt. Dann nämlich, wenn sich beispielsweise Tonangeber des Regierungsnarratives im Nachgang in Widersprüche verstricken oder schlichtweg… lügen. Das tat kürzlich der über Jahre gefeierte Virologe Christian Drosten. In einem Interview mit T-Online behauptet er, trotz leicht zu recherchierender Gegenbeweise, er habe niemals eine Impfpflicht gefordert. Wenngleich er dies nie in diesem Wortlaut tat, so implizierten seine Äußerungen in den Corona-Jahren genau dies. Norbert Häring hat diesem neuen Kapitel aus der unverändert stockenden Corona-Aufarbeitung einen Beitrag gewidmet. Hören Sie seinen Text „Lügen mit Lügen heilen, Herr Drosten?“. Sprecher Karsten Troyke. Norbert Härings Text ist nachzulesen unter: https://norberthaering.de/news/drosten-impfpflicht/

Schuld - von Jürgen Fliege
Mit Schuld kennen wir uns aus und machen damit ein Heidengeschäft – würden die Kirchen sagen, wenn sie ehrlich wären. Und wir selbst? Jeder einzelne von uns? Kennen wir unsere Schuld? Oder nennen wir's besser Verantwortung? Wer hat zuerst geschossen? Wer hat die Grenzen überschritten? Wie kann die Grenze der körperlichen Unversehrtheit so überzeugt mit Chemikalien in einer Spritze durchdrungen werden? Wer hat die Schuld und wer trägt die Schuld? Hören Sie Jürgen Fliege mit seinem Text „Schuld“ Sprecher: Karsten Troyke

Nacktfotos - von Cluse Krings
Kaum sinken die Temperaturen, kaum wird die Sonne öfter von Regenwolken verdeckt, sehne ich mich nach dem Süden. Capri, das war ein Traumziel in den 50ern. Aber nur wer sich ein Auto leisten konnte, hat gewagt, sich dort hin zu träumen. An Fliegen nicht zu denken. Egal, dann eben der Staffelsee. Manche konnten sich eine Kamera leisten und Urlaubsfotos entwickeln lassen. Manchmal lächelte dann der Fotograf im Laden verschmitzt, wenn er die Abzüge aushändigte. Verschämt steckte das Modell die Fototasche weg und erinnerte sich, errötend, an die Szene, als es in knappem Badeoutfit - oder auch mal ohne – abgelichtet wurde ... Heute sind wir schamloser. Hören Sie den Ethnologen, Autoren, Theatermann und Journalisten Cluse Krings und seinen Beitrag „Nacktfotos“. Cluse Krings gründete übrigens 1989 mit Wiglaf Droste die Höhnenden Wochenschau in West-Berlin und veröffentlichte 2021 „Vom Untergang der Moderne: Droht uns ein zweites Mittelalter?“ Musik: Capri Fischer von Rudi Schuricke

Eine Stunde Klassik! Drei Komponisten aus Russland
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 24. 6. 22 - Was haben die Maßnahmen gebracht - Interview mit Klaus Stöhr
ArchivWare vom 24. Juni 2022 - Haben die Corona-Maßnahmen wie Abstand halten, Maske tragen, Lockdowns, Testpflicht oder Schulschließungen der Bevölkerungsgesundheit etwas gebracht? Das soll nun, nach zweieinhalb Jahren Pandemie-Ausrufung durch die WHO laut deutschem Infektionsschutzgesetz bis zum 30. Juni 2022 validiert sein. Heute unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit einem Mitglied des Sachverständigenausschusses, NICHT über die laufenden Prozesse, aber über seine Vorstellungen von Epidemiologie, Virologie und Pandemiemanagement. Auf diesen Gebieten ist er Fachmann. Es ist Klaus Stöhr, er war Leiter des Globalen-Influenza-Programms, SARS-Forschungskoordinator der WHO und hat Regierungen weltweit beraten. Von 2007 bis Ende 2017 arbeitete er in der Impfstoffentwicklung und hatte auch anderen Funktionen bei Novartis inne.

Masken-Mist / Vertrauensverlust / Nervenzusammenbruch - Gretchen entschwärzt .5
Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler ist das Gretchen und entschwärzt jetzt die Geschichten von Diffamierungen, Tabus und Maulkörben, die möglicherweise zwanzig Millionen Menschen in diesem Land der letzten vier Jahren erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten & Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen. Doch diesmal wäre es schön, wenn kein Trauma zurück bliebe, wenn die Schuld sich nicht verfestigte, sondern alle Herzen und Seelen erreicht würden, mit jeder einzelnen Geschichte, die erzählt wird. Hören Sie jetzt: Gretchen entschwärzt: Masken-Mist/ Vertrauensverlust/ Nervenzusammenbruch Heute mit: Stefanie Matt, Sozialarbeiterin; Captain Future, DJ, Friedensaktivist; Bruno Winkler, ehemaliger Polizist; Claudia Hoffmann, Lehrerin Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal Das Gretchen. Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an [email protected].

Der Leib ist ein Erkenntnisorgan - von Christa Dregger
Fitness, Ernährung, Kosmetik, Operationen – in der westlichen Kultur steht der Körper im Mittelpunkt. Er ist Kapital, Gegenstand von Optimierung und Ästhetisierung, ein Vorzeige- und Prestige-Produkt und damit vor allen Dingen eines: ein Objekt. Als solches wird er behandelt. Was bei der Objektivierung entfällt, ist: die Seele. Der heilige Tempel, der unser Körper tatsächlich ist, wird durch das biopolitische Primat der Optimierung entseelt. Beseelt ist der Körper, was der Begriff Leib viel deutlicher fasst. Hören Sie hierzu Christa Dreggers Text „Der Leib ist ein Erkenntnisorgan“, der zunächst im Zeitpunkt-Magazin erschienen war. https://zeitpunkt.ch/der-leib-ist-ein-erkenntnisorgan Sprecherin: Sabrina Khalil. Bild: KI

Regeln für gefährliche Virenforschung? USA verschärft! Von Prof. Roland Wiesendanger
Was wurde man 2020 verlacht, behauptete man, das Virus sei einem Labor entsprungen? Heute blicken die „Labor-Leugner“ in's Plastik-Röhrchen. „Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Virus ob seiner Beschaffenheit natürlichen Ursprungs ist, das geht gegen Null“, behauptet nicht irgendjemand, sondern Dr. Steven Quay, Berater der US-Amerikanischen Regierung in Fragen des Ursprungs dessen, was wir alle als Sars-CoV-2 kennengelernt haben. Dass das Virus einem Labor entsprungen ist, vermag also heute niemand mehr zu bestreiten. Es wird in Laboren an Viren geforscht. Sie werden nicht nur beobachtet, sondern auch künstlich hochgezüchtet, scharf gestellt. Der Fachbegriff lautet „Gain-of-Function“-Forschung. Selbstredend ein Spiel mit dem viralen Feuer. Entweicht eines dieser künstlich geschärften Viren, sind die Folgen schwer abschätzbar. Somit stellt man sich weniger die Frage, wer uns vor Pandemien schützt, sondern vielmehr, wer uns vor den Wissenschaftlern schützt, die verantwortungslos mit Viren experimentieren? Dabei wird die Gain-of-Function-Forschung keineswegs nur in Übersee oder im fernen China betrieben. Auch in Deutschland, inmitten der Bundeshauptstadt finden derlei Forschungen an der Charité statt. Während in den USA diesen Umtrieben Schranken gesetzt werden, geht es in Deutschland ungehindert weiter. Hören Sie hierzu Roland Wiesendangers Text „USA verschärfen Regeln für gefährliche Virenforschung“, nachzulesen in der Berliner Zeitung. https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-usa-verschaerfen-regeln-fuer-gefaehrliche-virusforschung-und-deutschland-li.2258947 Sprecher: Ulrich Allroggen. Bild: KI

Wo sind wir anfällig für Faschismus? Interview mit Lisa-Marie Binder
Nie wieder Faschismus! Wenigstens darüber sind wir uns alle einig. Wer jedoch was als Faschismus bezeichnet, wie Faschismus und Demokratie definiert, gelebt und empfunden werden, damit hat sich die Juristin Lisa-Marie Binder nach vier Jahren gefühlten faschistischen Tendenzen auseinandergesetzt. Zunächst in einem Grundlagenwerk „Der Rechts-Befund - Anspruch und Wirklichkeit des Grundgesetzes als Leitbild für unsere Gesellschaft“ und jetzt im Buch „Der Superfaschismus – Buch der Vergebung“. Dort schreibt sie im Nachwort: „Die Würde des Menschen ist unantastbar … Diese Würde musste der Anfangspunkt sein, dem alle folgenden Formulierungen von Menschenrechten nur nachfolgen können, weil sie sich in einer Konsequenz aus der menschlichen Daseinsform ergeben.“ Warum und wie diese Würde in den letzten vier, fast fünf Jahren pervertiert wurde und damit ihren Stellenwert verlor, davon handelt ihr kraftvolles und sachliches Buch. Es birgt, abgesehen von den auf den im Text angeführten Quellen, am Ende noch 10 Seiten lang Literaturverweise und kann daher als Grundlage für Neueinsteiger in die Auseinandersetzung betrachtet werden. Lisa-Marie Binder ist nicht nur Juristin, sondern auch Musikerin, klassische Homöopathin und ist Elterncoach an Geburtshäusern. Nach der Pandemie-Ausrufung fühlte sie sich zudem genötigt, den Verein „Aus Liebe zum Grundgesetz e.V.“ zu gründen. Interview: Eva Schmidt Das Buch „Der Super-Faschismus – oder Das Buch der Vergebung“ ist im Massel-Verlag erschienen, hat 220 Seiten und kostet 20 Euro.

Collateral - Erika, 63 Jahre
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

Per Anhalter zur Wahrheit – Interview mit Zé do Rock
Globusbummler, Taxifahrer, Kabarettist, Sprachvereinfacher, Filmdreher, Buchschreiber: Der rastlose Brasilianer Zé do Rock hat viel bewegt und viel gesehen. Seinen eigenen Augen traut er mehr als den Augen der Welt: also den Medien. Er ist überzeugt, dass die Massenmedien heute mehr denn je, ein Bild der Welt vermitteln, das mit der Realität wenig zu tun hat. Wo bitte geht es hier zur Wahrheit? heißt das Buch des Münchner Satire-, Kunst- und Literaturpreisträgers Zé do Rock. Zé do Rock will das diskutieren und bietet das entsprechende Forum bei seiner Präsentation von „Wo bitte geht es hier zur Wahrheit?“ am 26. Oktober um 18.30 Uhr in der Münchner Gaststätte Harlachinger Gartenstadt, Naupliastr. 2, U1 Mangfallplatz. Das Buch ist übrigens im August in der Edition Noack & Block erschienen, hat 554 Seiten und kostet 36 Euro. Das Gespräch mit dem brasilianischen Münchner Kabarettist, Sprachvereinfacher, Filmdreher und Buchschreiber Zé do Rock führte Jonny Rieder.

Eine Stunde Klassik: Modest Mussorgsky in Ton und Wort
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 23. 6. 22 - Medizinischer Verrat - von Bastian Barucker
Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan. Den Autoren, Wildnispädagogen und Prozessbegleiter Bastian Barucker rief diese Tatsache auf den Plan. Er verfasste den Artikel: Medizinischer Verrat, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat. Bastian Barucker veröffentlichte kürzlich das Buch „Auf Spurensuche nach Natürlichkeit“, es ist im Münchner Verlag Massel erschienen. https://www.rubikon.news/artikel/medizinischer-verrat

Belästigungen #28 - Das grüne Ende der Politik
Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.

Digitalisierungszwang per Post - von Norbert Häring
Die Digitalisierung geht ab, wie die Post. Ob es den Menschen gefällt oder nicht. Das bekommen nun zunehmend auch DHL-Kunden zu spüren. Statt an der eigenen Türschwelle wartet das Paket immer häufiger in Paketstationen. So weit, so bekannt. Neu ist hingegen, dass die DHL-App zum „Sesam-Öffne-dich“ wird. Das liegt daran, dass mehr und mehr Packstationen auf App-Steuerung umgestellt werden. Hat der Kunde keine App, steht er da wie ein Depp. Diese Entwicklung reiht sich nahtlos in den flächendeckenden Digitalsierungszwang, der in viele Lebensbereichen Einzug hält. Jetzt eben auch bei der Paketlieferung. Norbert Häring wies in seinem Blog auf diese Entwicklung hin. Hören Sie seinen Text „Digitalisierungszwang per Post“. https://norberthaering.de/news/dhl-september-24/ Sprecherin: Sabrina Khalil Bild:KI

Der falsche Prophet mit der Spritze - von Rumen Milkow
Der Begriff Ambiguität könnte auf Bob Dylans Schaffen passen. Er transportiert seine Botschaften nicht in mental gut verdaubaren, eindeutigen Häppchen. Er lässt seinen Rezipienten großen Interpretationsspielraum. So kündigte die Rockikone mit ihren mittlerweile 83 Jahren auch die aktuelle Welttournee an, die aufgrund der sogenannten Pandemie 2020 verschoben werden musste. Was will uns Dylan sagen, wenn er die Großstädte, die er besucht, mit einem Skeleton Dandy mit Spritze plakatiert? Was weiß Dylan, was wir nicht wissen? Oder was weiß er, was wir wissen könnten, wenn wir bei Dylan lernten, zwischen den Zeilen zu lesen? Rumen Milkow hat sich seine Gedanken dazu gemacht. Hören Sie seinen Text „Der falsche Prophet mit der Spritze“. Nachzulesen bei den Nachdenkseiten unter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=122384 Sprecher: Karsten Troyke Bild: Rumen Milkow https://milkow.info/

Die Wies'n ist Lava - von Nicolas Riedl
Sie heißen „Parent's app“, „Geonection“, „Family Locator“ oder „Find my Kids“ und vereinen die Sorge um die Liebsten, derer man mit digitaler Hilfe Herr werden will. Erstmalig auf der Wies'n angewendet, wird die App „SafeNow“. Der Autor Nico Riedl stellt sie uns und seine Gedanken dazu vor. Hören Sie seinen Kommentar „Die Wies'n ist Lava“, gelesen von Sabrina Khalil.

Ende der Zensur mit dem Pareto Projekt - von Milosz Matuschek
„Niemand soll den Wissensstand einer Gesellschaft einseitig (zer)stören dürfen, das halte ich für eine selbstverständliche Voraussetzung jeder Zivilisation.“ schrieb der Autor Milosz Matuschek, als er Ende 2023 ein Projekt vorstellte, das Zensur verunmöglichen will. Mit einem Team von Aktivisten für freie Rede, Journalisten, Programmierern, Cypherpunks, Nerds & Techies gründete er das Pareto-Projekt, benannt nach dem italienischen Ingenieur, Ökonom und Soziologen Vilfredo Federico Pareto. Das letzte Bisschen hin zu richtig gut, soll den meisten Aufwand kosten, behauptete der und begründete damit das Pareto-, das 80 zu 20 Prinzip. Im Umkehrschluss sollen wenige den Hauptteil der Leistungen aller verantworten. Milosz Matuschek informiert über den Stand dieses medialen Quantensprungs, wie er das non-profit Projekt nennt, das vom Schweizer Verein "Amici della verità“ getragen wird und Open source nutzt und weiter entwickelt. Kontakt zum Projekt unter: [email protected] https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/pareto-projekt-beenden-wir-jetzt Sprecher: Karsten Troyke

Eine Stunde Klassik! Bemerkungen zu Bruckners Dritter
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

Verhafteter Soldat tritt in Hungerstreik - von Multipolar
Der Schlachtruf „My body my choice“ gilt nicht für alle und nicht zu jeder Zeit. Schon zur Ermittlung der Infektionsketten ist im Infektionsschutzgesetz, im Abschnitt „Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“ unter § 25 (5) verankert, dass die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden können, wenn, ja, wenn der Infektionsfall eintritt: Zitat: „Ergibt sich oder ist anzunehmen, dass jemand krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheider ist ...“. Und wenn, wieder die Tatsachen, behauptet wird, die Corona-Infektionsketten könnten durch die als Impfung deklarierte mod mRNA-Spritze unterbrochen oder eingedämmt werden, muss das doch erst recht gelten, oder nicht? Nur so lässt sich erklären, dass der Bundeswehrsoldat Alexander Bittner seine Freiheit eingebüßt hat, weil er sein Recht auf körperliche Unversehrtheit ernst genommen hatte. Er verweigerte sich den Spritzen. Jetzt wurde er in der JVA Ingolstadt inhaftiert und trat in Hungerstreik. Hören Sie eine Meldung von Multipolar, die Sabrina Khalil für uns eingelesen hat. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0108 Bild: KI

Globaler Notstand - jederzeit! Von Norbert Häring
Stell dir vor, es ist Parlamentsentmachtung und keiner sieht hin. So weit wäre es am vergangenen Wochenende beinahe gekommen. Am 22. September fand in New York der UN-Zukunftsgipfel statt, bei dem der sogenannte Zukunftspakt verabschiedet werden sollte. Das ist dann auch geschehen. Jedoch mit einer gewichtigen Entschärfung. Bis kurz vor der Austragung sah dieser Pakt eine weitreichenden Vollmachtbefugnisse für den UN-Generalsekretär António Guterres vor, bei Ausrufung unterschiedlich gearteter Notstände die Parlamente weltweit in erheblichem Maße entmachten zu können. Federführend bei der Formulierung dieser Befugnis waren Deutschland und Namibia. In den Leitmedien war, trotz der immensen Tragweite, darüber nichts zu lesen, zu hören oder zu sehen. Norbert Häring trug wenige Tage vor dem Gipfeltreffen die Vorgänge zusammen. Hören Sie seinen Text „Globaler Notstand – jederzeit! UN-Generalsekretär will Befugnisse erweitern“, der zunächst auf seinem Blog norbert-haring.de erschien. https://norberthaering.de/macht-kontrolle/zukunftspakt-2/ Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: KI

Radln ohne Route - von Isa Mitza
Leicht bepackt verlässt unsere Autorin Isa Mitza die Stadt, die sich gerne Radlhauptstadt nennen würde. Weg von Baustellen, verengten oder fehlenden Radwegen und der Aggression im Straßenverkehr. In weiten Teilen der Landeshauptstadt brauchen die Radler ein starkes Nervenkostüm. Und um das wieder herzustellen, flieht Isa Mitza gen Westen. Vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt führen Radwege in Richtung all der süddeutschen Sehnsuchtsorte. Aber ohne Google-Maps auf Drahtesel-Reise, das ist ein Abenteuer der Ist-Zeit. Hören Sie „Radln ohne Route“.

Gaslighting: Frank Drebin gegen den Rest der Welt - von Andreas Geltinger
Der Schein und das Sein – warum ist der Mensch so anfällig dafür, den Schleier vor dem Wahrhaftigen nicht zu erkennen und sich – teilweise sehr gerne – in Erzählungen und Beruhigungsformeln einzurichten. Unser Autor Andreas Geltinger hat sich in seinem Text „Frank Drebin gegen den Rest der Welt“ mit dem Phänomen des Gaslighting auseinandergesetzt. Sprecher: Ulrich Allroggen

Collateral - Kezia-Melinda, 34 Jahre
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

Mein Nazi - von Anke Behrend
Es gab einmal eine Zeit, da hat man sich gegen das Schubladendenken aufgelehnt. Vielleicht war das ein Meilenstein in der Individual-Entwicklung. Facettenreiche Persönlichkeiten wurden gefeiert. Diamanten funkeln um so mehr, je mehr Facetten mit dem Licht interagieren. Der Schliff wird allerdings simpler, ohne Facetten und das Leben wird leichter, je reduzierter wir bei der Wahrnehmung von Fremden auf die augenscheinlichen Merkmale fokussieren … und möglichst große Gruppen bilden: Haarschnitt, Klamotten … Parteiabzeichen! Hören Sie Anke Behrends Text: „Mein Nazi“, gelesen von Sabrina Khalil.

ArchivWare vom 16. 7. 22 - Die WHO muss zerschlagen werden - von Milosz Matuschek
Was ist krank, was ist gesund? Das entscheiden nicht etwa Sie für sich oder ich für mich. Es ist die Weltgesundheitsorganisation, die mit ihren ICD Codes, den internationalen statistischen Klassifikationen der Krankheiten, bestimmt, was eine behandelbare Erkrankung ist. Die Ärzte haben die ICD-Codes anzugeben und daraufhin bezahlen die Krankenkassen die Behandlung. Bis heute sind es 194 Mitgliedsstaaten, die der WHO vertrauen. Zum Beispiel auch darein, wann eine Infektionserkrankung zur Pandemie erklärt und mit entsprechenden Maßnahmen belegt wird. Seit 1945 koordiniert und organisiert diese Sonderorganisation der Vereinten Nationen immer deutlicher die gesundheitlichen Geschicke der Welt. Der Autor, Journalisten und Jurist Milosz Matuschek ist der Auffassung, die WHO hätte keine adäquate Legitimation und zusätzlich korrupte Strukturen. Hören Sie seinen Text „Die WHO muss zunichte gemacht werden“, gelesen von Ulrich Allroggen. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/abschaffungderwho?utm_source=publication-search

Eine Stunde Klassik! Vogelmusik
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 30. 5. 22 - Die Abschaffung der Seele - von Julia Weiss
ArchivWare vom 30. Mai 2022 - Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition. Hören Sie hier den Text „Die Abschaffung der Seele“ von der Autorin Julia Weiss. Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihn eingelesen: https://multipolar-magazin.de/artikel/die-abschaffung-der-seele

Abräumen von Gesetzen für Lockdowns und Quarantäne - mit Tom Lausen
„Die Intensiv-Mafia“ hieß ein Buch, das sich 2021 mit der Erzählung der Intensivbettenknappheit in der Corona-Zeit beschäftigte. Die Autoren: Walter von Rossum und der Datenanalyst Tom Lausen. Im Jahr 2022 widmete sich, der mittlerweile als Sachverständige angefragte Tom Lausen den Nebenwirkungen der Corona-Spritze. Dazu fragte er die Daten der Krankenkassen an. Andreas Schöfbeck, der damalige Vorsitzende der BKK pro vita kontaktierte ihn. Er wurde daraufhin direkt vor einer anberaumten Sitzung mit dem Paul-Ehrlich-Institut aus seinem Amt entlassen … Eva Schmidt will nun im zweiten Teil Ihres Interviews mit Tom Lausen zunächst wissen, wie es in der Causa Schöfbeck weiter ging, im weiteren Gespräch wird es um das Abräumen von Gesetzen für Lockdown und Quarantäne gehen, um Verschwörungstheorien und Seelenhygiene.

Die Lilien - von Jürgen Fliege
Mediale Dauerbeschallung, häufig mit „breaking news“. Was brechen diese News? Uns? Gebrochen durch Dauerdruckbetankung mit Negativität und Feinbildgenese. Die Seelen ausgelaugt durch das Schüren von Hass und von uns selbst entfernt. Der Pfarrer und Autor Jürgen Fliege hat mit seinem Text, fast eine Predigt über die Wandlung der Mächte verfasst, die helfen will, dieses teuflische Grundrauschen herunter zu pegeln, ihm den Saft abzudrehen, sodass wir Menschen eines Tages wieder im Saft stehen, in der Kraft. Hören Sie Jürgen Flieges Text: „Die Lilien“. Sprecherin Eva Schmidt. Bild: KI

Nach der roten Pille - von Nicolas Riedl
„Die Menschen, die meinen viel zu wissen, gleichen den Blinden, die ein Blinder führt“, heißt ein verkürztes Zitat aus den indischen Upanishaden. Was also birgt das Wissen von sogenannten Wahrheiten? Warum sollen wir uns für die rote Pille den Durchblick entscheiden, wenn die blaue Pille das Leben doch so viel leichter macht? Und noch viel entscheidender ist die Frage, die sich der Autor Nicolas Riedl stellt. Was wartet auf uns, wenn wir die rote Pille geschluckt haben und den Hintergründen der Geschehnisse näher gekommen sind? Hören Sie seinen Text „Nach der roten Pille“, den Sabrina Khalil für uns eingesprochen hat. Bild: KI

Die Manipulationsinstrumente - Interview mit Tom Lausen
Eine grundlegende Einsicht des Konfuzius geht so: „Sind die Bezeichnungen nicht richtiggestellt, so entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen. Entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen, so werden die Handlungen der Regierung ohne Erfolg bleiben.” Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe und Methoden nicht mehr so sind, wie wir sie kennenlernten. Einer, der daran nicht verzweifelt, sondern die Sachverhalte ergründen und gerade rücken will, ist der Datenanalyst, Sachverständige und Autor Tom Lausen. Seit 2020 beschäftigt er sich mit den Daten amtlicher Quellen, die den Grundrechtseinschränkungen in der Coronazeit zugrunde liegen oder zugrunde liegen sollten. Schon wieder Corona? Leider ja, und so lange es uns nötigt – und jetzt sind wir wieder bei der Idee des Konfuzius: „Ein angemessenes Verstehen ermöglicht, dass wir mit dem, was wir erfasst haben, umgehen können, sei es eine Tatsache, ein Sachverhalt, ein Mensch oder eine Beziehung. Wir können es nutzen, Leiden zu vermindern und die Freude am Leben zu erhöhen. Das ist, was Eva Schmidt im Gespräch mit Tom Lausen für sich und uns erreichen möchte. Zuerst wollte sie von ihm wissen, welchen Daten er tatsächlich vertraut und welche er benützt, denn das Label „öffentliche, amtliche Quellen“ hat ja auch von seiner seriösen Bedeutung eingebüßt: Im zweiten Teil wird es um die Causa Schöfbeck von der BKK gehen, um die gesetztlichen Voraussetzungen für Quarantäne, Lausen's Sicht auf die größeren Zusammenhänge dieser sogenannten Krise und die Art und Weise, wie er mit dieser Zeit und den Belastungen umgeht.

Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind
Lange, sehr sehr lange wird unsere Gesellschaft mit dieser sogenannten Corona-Impfung zu tun haben. Vielleicht über Generationen. Vielleicht, weil sie in ein regelmäßiges Impfprogramm zur Selbstverständlichkeit werden könnte. Vor allem aber, weil ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus so vielfältig ist. Gelingt es der Pharmaindustrie und der aktuellen Politik – die offenbar Vorteile aus ihrer Verabreichung zeiht - die Schäden klein zu reden? Oder gelingt es den aufklärenden Wissenschaftlern, tatsächlich weiter aufzudecken und in allgemeines Wissen übergehen zu lassen, was heute bereits in Teilen auf dem Tisch liegt? Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin in Hamburg Günter Kampf ist auch außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, veröffentlichte mehr als 250 wissenschaftliche Artikel, 44 Buchkapitel und zwölf Fachbücher, unter anderem „Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Impfpflicht“. Hören Sie hier seinen Beitrag aus der Berliner Zeitung: Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind. Nachzulesen unter: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-und-uebersterblichkeit-warum-die-impfstoffe-als-ursache-nicht-auszuschliessen-sind-li.2248081?fbclid=IwY2xjawE7NIlleHRuA2FlbQIxMQABHdZeiCMm04Y9P1_CEryLED3qFQ458AI9MLnMU2Pp5ymFZCTpwcO_U0svlA_aem_VPw-ECc_S60zdbHP9DJVPQ

Eine Stunde Klassik! Besuch bei Bruckner über die Hintertreppe - Wdh.
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 25. 5. 22 - Labortheorie erhärtet - mit Prof. Roland Wiesendanger
... jetzt ist die Gesellschaft gefragt! Archivware vom 25. Mai 2022 Stammt das Virus aus der Natur oder aus dem Labor? Und: Macht das für einen Unterschied? Wenn das SarS-Cov-2-Virus menschengemacht ist und der sogenannten Gain-of-function-Forschung entspringt, gibt es Verantwortliche. Dann sind vor allem wir als Gesellschaft gefordert, diese weltweite Katastrophe aufzuklären und aufzuarbeiten. Für jeden einzelnen Menschen würde diese Tatsache ein inneres Erdbeben verursachen, denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich mit den Unbilden der Natur umzugehen habe und in meiner Gemeinschaft einen Weg dafür suche, oder ob es zu benennende Verursacher dieses Unheils gibt. Der Hamburger Nanowissenschaftler Professor Roland Wiesendanger beschäftigt sich seit Anfang 2020 mit dieser Frage und ist früh mit renommierten Wissenschaftlern weltweit dem möglichen Labor-Ursprung des Sars-Cov-2-Virus nachgegangen. Unsere Kollegin Eva Schmidt hat sich mit ihm unterhalten. Roland Wiesendanger lehrt experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg und wurde zur Gründung des Zentrums für Mikrostrukturforschung dort hin berufen. Seither arbeitet Wiesendanger an verschiedenen Forschungsthemen und Projekten auf dem Gebiet der Nanowissenschaft und Nanotechnologie. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Im Jahr 2012 erhielt er die Ehrenprofessur des Harbin Institute of Technology in China und 2015 die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Posen. Er ist Autor bzw. Koautor von über 600 wissenschaftlichen Originalveröffentlichungen sowie von zahlreichen Büchern und Buchartikeln. Links zu Prof. Wiesendanger's Arbeiten: https://www.researchgate.net/publicat... https://www.researchgate.net/publicat...

Plötzliche Tote / Tägliche Hetze / Null Berührung - Gretchen entschwärzt.4
Heute mit Tom Lausen, Datenanalyst, Marlies Spuhler, Bestatterin, Valentin Hembach, Influencer und Jeffrey Mepert, Kaufmann Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten & Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird. Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte. Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen": / @dasgretchen2844 Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an [email protected].

Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus - von Norbert Häring
Jakarta könnte zum Venedig Südostasiens werden. Die Stadt hat mit steigenden Wasserpegeln zu kämpfen. Untergänge aller Art sind bekanntlich gute Aufmacher für reißerische Berichterstattungen. Auch im Falle von Jakarta wird medienhäuserübergreifend strikt an einer Hauptursache festgehalten: Der menschengemachte Klimawandel ist schuld. Der Journalist Norbert Häring verglich hierzu unterschiedlichste Meldungen und Publikationen, die am Ende stets zu einem einheitlichen Resümee kommen. Woher rührt dieser mediale Gleichklang? Warum versteifen sich so viele Blätter wider besseres Wissen auf diesen monokausalen Zusammenhang? Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus“ der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/jakarta/ Sprecherin Sabrina Khalil Bild: KI

Empfehlung für Corona-Kinderimpfung nur unter öffentlichem Druck - von Multipolar
Im Juni 2022 leiteten wir den Artikel „Medizinischer Verrat“ des Journalisten Bastian Barucker mit folgenden Worten ein: „Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan.“ - Den Beitrag können Sie übrigens noch einmal am 5. Oktober in unserer ArchivWare hören. - Jetzt, gut zwei Jahre später, outet sich ein ehemaliges Mitglied der ständigen Impfkommission, dass die Empfehlung damals keineswegs medizinischen Gründe hatte, sie hätten in einer Druckblase politischer Eliten gestanden, die Auswirkungen von mRNA-Präparaten auf Kinder sei „unklar“ gewesen und die Empfehlung medizinisch „überflüssig“. Die Schwächsten unserer Gesellschaft wurden also missbraucht … und wir haben immer noch nicht aufgeklärt, wofür eigentlich! Ein menschenverachtender Vorgang, der nach Sühne schreit. Doch die Medien, die die sogenannte Pandemie eskalierten und mehr und mehr Maßnahmenforderer zu Wort kommen ließen, wollen jetzt – logischerweise – keine Aufklärung. „Vergesst es“ schrieb Nils Markwardt in der Zeit und meint, „Wir sollten wieder die Kraft des Verdrängens lernen.“ Was für ein perfides Spektakel. Aber wozu? Hören Sie eine Meldung von Multipolar, dem journalistischen Portal, das die RKI-Files herausgeklagt hat und weiterhin deren Entschwärzungen erklagt. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0090 Sprecher: Karsten Troyke Bild. KI

Kinder, die auf Displays starren - von Prof. Michael Meyen
FAZ und NDR mögen sein Buch „Generation Angst“ nicht, obwohl er gar nicht über Überwachung und Zensur schreibt. Die Universität Würzburg hat sogar eine Stellungnahme von drei Psychologen veröffentlicht, die vor dem Autor Jonathan Haidt warnen. Von ihnen wird der Professor aus New York als Scharlatan bezeichnet. Er sei einer, der die Digitalplattformen zum Sündenbock mache, anstatt sich auf die Technologiekonzerne zu konzentrieren, die endlich „sorgfältiger“ geprüft werden müssten und „potenziell schädliche Inhalte mit Warnhinweisen versehen“. Was Jonathan Haidt aber wirklich sagen will, hat sich der Kommunikationswissenschaftler Professor Michael Meyen angesehen. Hören Sie seine Rezension. Sprecher: Ulrich Allroggen Der Beitrag ist bei Manova nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/kinder-die-auf-displays-starren Und wir dürfen hier noch Mattias Tesfaye zitieren, den sozialdemokratischen Minister für Kinder und Bildung in Dänemarks. Er hatte sich in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung „Politiken“ im Dezember 2023 dafür entschuldigt, dass die dänische Regierung Kinder und Jugendlichen zu „Versuchskaninchen in einem digitalen Experiment“ gemacht habe, dessen Ausmaß und Folgen nicht zu überblicken seien (1). Zu lange habe man sich den großen Tech-Konzernen unterworfen (2). Man sei als Gesellschaft zu „verliebt“ gewesen in die Wunder der Digitalwelt.“

Collateral - Michael, 51
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

Die durch die Hölle gehen - von Kerstin Chavent
Es ist viel Bewegung und in ihr liegt immer die Hoffnung. Werden und Vergehen – Werden und Vergehen. Doch es gilt eben, das Jammertal zu durchschreiten. Und das ist die Katharsis, die schmerzhafte … Hören Sie Kerstin Chavents Text: „Die durch die Hölle gehen“. Sprecherin: Sabrina Khalil