
Radio München
549 episodes — Page 10 of 11

Verhafteter Soldat tritt in Hungerstreik - von Multipolar
Der Schlachtruf „My body my choice“ gilt nicht für alle und nicht zu jeder Zeit. Schon zur Ermittlung der Infektionsketten ist im Infektionsschutzgesetz, im Abschnitt „Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“ unter § 25 (5) verankert, dass die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden können, wenn, ja, wenn der Infektionsfall eintritt: Zitat: „Ergibt sich oder ist anzunehmen, dass jemand krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheider ist ...“. Und wenn, wieder die Tatsachen, behauptet wird, die Corona-Infektionsketten könnten durch die als Impfung deklarierte mod mRNA-Spritze unterbrochen oder eingedämmt werden, muss das doch erst recht gelten, oder nicht? Nur so lässt sich erklären, dass der Bundeswehrsoldat Alexander Bittner seine Freiheit eingebüßt hat, weil er sein Recht auf körperliche Unversehrtheit ernst genommen hatte. Er verweigerte sich den Spritzen. Jetzt wurde er in der JVA Ingolstadt inhaftiert und trat in Hungerstreik. Hören Sie eine Meldung von Multipolar, die Sabrina Khalil für uns eingelesen hat. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0108 Bild: KI

Globaler Notstand - jederzeit! Von Norbert Häring
Stell dir vor, es ist Parlamentsentmachtung und keiner sieht hin. So weit wäre es am vergangenen Wochenende beinahe gekommen. Am 22. September fand in New York der UN-Zukunftsgipfel statt, bei dem der sogenannte Zukunftspakt verabschiedet werden sollte. Das ist dann auch geschehen. Jedoch mit einer gewichtigen Entschärfung. Bis kurz vor der Austragung sah dieser Pakt eine weitreichenden Vollmachtbefugnisse für den UN-Generalsekretär António Guterres vor, bei Ausrufung unterschiedlich gearteter Notstände die Parlamente weltweit in erheblichem Maße entmachten zu können. Federführend bei der Formulierung dieser Befugnis waren Deutschland und Namibia. In den Leitmedien war, trotz der immensen Tragweite, darüber nichts zu lesen, zu hören oder zu sehen. Norbert Häring trug wenige Tage vor dem Gipfeltreffen die Vorgänge zusammen. Hören Sie seinen Text „Globaler Notstand – jederzeit! UN-Generalsekretär will Befugnisse erweitern“, der zunächst auf seinem Blog norbert-haring.de erschien. https://norberthaering.de/macht-kontrolle/zukunftspakt-2/ Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: KI

Radln ohne Route - von Isa Mitza
Leicht bepackt verlässt unsere Autorin Isa Mitza die Stadt, die sich gerne Radlhauptstadt nennen würde. Weg von Baustellen, verengten oder fehlenden Radwegen und der Aggression im Straßenverkehr. In weiten Teilen der Landeshauptstadt brauchen die Radler ein starkes Nervenkostüm. Und um das wieder herzustellen, flieht Isa Mitza gen Westen. Vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt führen Radwege in Richtung all der süddeutschen Sehnsuchtsorte. Aber ohne Google-Maps auf Drahtesel-Reise, das ist ein Abenteuer der Ist-Zeit. Hören Sie „Radln ohne Route“.

Gaslighting: Frank Drebin gegen den Rest der Welt - von Andreas Geltinger
Der Schein und das Sein – warum ist der Mensch so anfällig dafür, den Schleier vor dem Wahrhaftigen nicht zu erkennen und sich – teilweise sehr gerne – in Erzählungen und Beruhigungsformeln einzurichten. Unser Autor Andreas Geltinger hat sich in seinem Text „Frank Drebin gegen den Rest der Welt“ mit dem Phänomen des Gaslighting auseinandergesetzt. Sprecher: Ulrich Allroggen

Collateral - Kezia-Melinda, 34 Jahre
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

Mein Nazi - von Anke Behrend
Es gab einmal eine Zeit, da hat man sich gegen das Schubladendenken aufgelehnt. Vielleicht war das ein Meilenstein in der Individual-Entwicklung. Facettenreiche Persönlichkeiten wurden gefeiert. Diamanten funkeln um so mehr, je mehr Facetten mit dem Licht interagieren. Der Schliff wird allerdings simpler, ohne Facetten und das Leben wird leichter, je reduzierter wir bei der Wahrnehmung von Fremden auf die augenscheinlichen Merkmale fokussieren … und möglichst große Gruppen bilden: Haarschnitt, Klamotten … Parteiabzeichen! Hören Sie Anke Behrends Text: „Mein Nazi“, gelesen von Sabrina Khalil.

ArchivWare vom 16. 7. 22 - Die WHO muss zerschlagen werden - von Milosz Matuschek
Was ist krank, was ist gesund? Das entscheiden nicht etwa Sie für sich oder ich für mich. Es ist die Weltgesundheitsorganisation, die mit ihren ICD Codes, den internationalen statistischen Klassifikationen der Krankheiten, bestimmt, was eine behandelbare Erkrankung ist. Die Ärzte haben die ICD-Codes anzugeben und daraufhin bezahlen die Krankenkassen die Behandlung. Bis heute sind es 194 Mitgliedsstaaten, die der WHO vertrauen. Zum Beispiel auch darein, wann eine Infektionserkrankung zur Pandemie erklärt und mit entsprechenden Maßnahmen belegt wird. Seit 1945 koordiniert und organisiert diese Sonderorganisation der Vereinten Nationen immer deutlicher die gesundheitlichen Geschicke der Welt. Der Autor, Journalisten und Jurist Milosz Matuschek ist der Auffassung, die WHO hätte keine adäquate Legitimation und zusätzlich korrupte Strukturen. Hören Sie seinen Text „Die WHO muss zunichte gemacht werden“, gelesen von Ulrich Allroggen. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/abschaffungderwho?utm_source=publication-search

Eine Stunde Klassik! Vogelmusik
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 30. 5. 22 - Die Abschaffung der Seele - von Julia Weiss
ArchivWare vom 30. Mai 2022 - Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition. Hören Sie hier den Text „Die Abschaffung der Seele“ von der Autorin Julia Weiss. Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihn eingelesen: https://multipolar-magazin.de/artikel/die-abschaffung-der-seele

Abräumen von Gesetzen für Lockdowns und Quarantäne - mit Tom Lausen
„Die Intensiv-Mafia“ hieß ein Buch, das sich 2021 mit der Erzählung der Intensivbettenknappheit in der Corona-Zeit beschäftigte. Die Autoren: Walter von Rossum und der Datenanalyst Tom Lausen. Im Jahr 2022 widmete sich, der mittlerweile als Sachverständige angefragte Tom Lausen den Nebenwirkungen der Corona-Spritze. Dazu fragte er die Daten der Krankenkassen an. Andreas Schöfbeck, der damalige Vorsitzende der BKK pro vita kontaktierte ihn. Er wurde daraufhin direkt vor einer anberaumten Sitzung mit dem Paul-Ehrlich-Institut aus seinem Amt entlassen … Eva Schmidt will nun im zweiten Teil Ihres Interviews mit Tom Lausen zunächst wissen, wie es in der Causa Schöfbeck weiter ging, im weiteren Gespräch wird es um das Abräumen von Gesetzen für Lockdown und Quarantäne gehen, um Verschwörungstheorien und Seelenhygiene.

Die Lilien - von Jürgen Fliege
Mediale Dauerbeschallung, häufig mit „breaking news“. Was brechen diese News? Uns? Gebrochen durch Dauerdruckbetankung mit Negativität und Feinbildgenese. Die Seelen ausgelaugt durch das Schüren von Hass und von uns selbst entfernt. Der Pfarrer und Autor Jürgen Fliege hat mit seinem Text, fast eine Predigt über die Wandlung der Mächte verfasst, die helfen will, dieses teuflische Grundrauschen herunter zu pegeln, ihm den Saft abzudrehen, sodass wir Menschen eines Tages wieder im Saft stehen, in der Kraft. Hören Sie Jürgen Flieges Text: „Die Lilien“. Sprecherin Eva Schmidt. Bild: KI

Nach der roten Pille - von Nicolas Riedl
„Die Menschen, die meinen viel zu wissen, gleichen den Blinden, die ein Blinder führt“, heißt ein verkürztes Zitat aus den indischen Upanishaden. Was also birgt das Wissen von sogenannten Wahrheiten? Warum sollen wir uns für die rote Pille den Durchblick entscheiden, wenn die blaue Pille das Leben doch so viel leichter macht? Und noch viel entscheidender ist die Frage, die sich der Autor Nicolas Riedl stellt. Was wartet auf uns, wenn wir die rote Pille geschluckt haben und den Hintergründen der Geschehnisse näher gekommen sind? Hören Sie seinen Text „Nach der roten Pille“, den Sabrina Khalil für uns eingesprochen hat. Bild: KI

Die Manipulationsinstrumente - Interview mit Tom Lausen
Eine grundlegende Einsicht des Konfuzius geht so: „Sind die Bezeichnungen nicht richtiggestellt, so entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen. Entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen, so werden die Handlungen der Regierung ohne Erfolg bleiben.” Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe und Methoden nicht mehr so sind, wie wir sie kennenlernten. Einer, der daran nicht verzweifelt, sondern die Sachverhalte ergründen und gerade rücken will, ist der Datenanalyst, Sachverständige und Autor Tom Lausen. Seit 2020 beschäftigt er sich mit den Daten amtlicher Quellen, die den Grundrechtseinschränkungen in der Coronazeit zugrunde liegen oder zugrunde liegen sollten. Schon wieder Corona? Leider ja, und so lange es uns nötigt – und jetzt sind wir wieder bei der Idee des Konfuzius: „Ein angemessenes Verstehen ermöglicht, dass wir mit dem, was wir erfasst haben, umgehen können, sei es eine Tatsache, ein Sachverhalt, ein Mensch oder eine Beziehung. Wir können es nutzen, Leiden zu vermindern und die Freude am Leben zu erhöhen. Das ist, was Eva Schmidt im Gespräch mit Tom Lausen für sich und uns erreichen möchte. Zuerst wollte sie von ihm wissen, welchen Daten er tatsächlich vertraut und welche er benützt, denn das Label „öffentliche, amtliche Quellen“ hat ja auch von seiner seriösen Bedeutung eingebüßt: Im zweiten Teil wird es um die Causa Schöfbeck von der BKK gehen, um die gesetztlichen Voraussetzungen für Quarantäne, Lausen's Sicht auf die größeren Zusammenhänge dieser sogenannten Krise und die Art und Weise, wie er mit dieser Zeit und den Belastungen umgeht.

Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind
Lange, sehr sehr lange wird unsere Gesellschaft mit dieser sogenannten Corona-Impfung zu tun haben. Vielleicht über Generationen. Vielleicht, weil sie in ein regelmäßiges Impfprogramm zur Selbstverständlichkeit werden könnte. Vor allem aber, weil ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus so vielfältig ist. Gelingt es der Pharmaindustrie und der aktuellen Politik – die offenbar Vorteile aus ihrer Verabreichung zeiht - die Schäden klein zu reden? Oder gelingt es den aufklärenden Wissenschaftlern, tatsächlich weiter aufzudecken und in allgemeines Wissen übergehen zu lassen, was heute bereits in Teilen auf dem Tisch liegt? Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin in Hamburg Günter Kampf ist auch außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, veröffentlichte mehr als 250 wissenschaftliche Artikel, 44 Buchkapitel und zwölf Fachbücher, unter anderem „Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Impfpflicht“. Hören Sie hier seinen Beitrag aus der Berliner Zeitung: Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind. Nachzulesen unter: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-und-uebersterblichkeit-warum-die-impfstoffe-als-ursache-nicht-auszuschliessen-sind-li.2248081?fbclid=IwY2xjawE7NIlleHRuA2FlbQIxMQABHdZeiCMm04Y9P1_CEryLED3qFQ458AI9MLnMU2Pp5ymFZCTpwcO_U0svlA_aem_VPw-ECc_S60zdbHP9DJVPQ

Eine Stunde Klassik! Besuch bei Bruckner über die Hintertreppe - Wdh.
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 25. 5. 22 - Labortheorie erhärtet - mit Prof. Roland Wiesendanger
... jetzt ist die Gesellschaft gefragt! Archivware vom 25. Mai 2022 Stammt das Virus aus der Natur oder aus dem Labor? Und: Macht das für einen Unterschied? Wenn das SarS-Cov-2-Virus menschengemacht ist und der sogenannten Gain-of-function-Forschung entspringt, gibt es Verantwortliche. Dann sind vor allem wir als Gesellschaft gefordert, diese weltweite Katastrophe aufzuklären und aufzuarbeiten. Für jeden einzelnen Menschen würde diese Tatsache ein inneres Erdbeben verursachen, denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich mit den Unbilden der Natur umzugehen habe und in meiner Gemeinschaft einen Weg dafür suche, oder ob es zu benennende Verursacher dieses Unheils gibt. Der Hamburger Nanowissenschaftler Professor Roland Wiesendanger beschäftigt sich seit Anfang 2020 mit dieser Frage und ist früh mit renommierten Wissenschaftlern weltweit dem möglichen Labor-Ursprung des Sars-Cov-2-Virus nachgegangen. Unsere Kollegin Eva Schmidt hat sich mit ihm unterhalten. Roland Wiesendanger lehrt experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg und wurde zur Gründung des Zentrums für Mikrostrukturforschung dort hin berufen. Seither arbeitet Wiesendanger an verschiedenen Forschungsthemen und Projekten auf dem Gebiet der Nanowissenschaft und Nanotechnologie. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Im Jahr 2012 erhielt er die Ehrenprofessur des Harbin Institute of Technology in China und 2015 die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Posen. Er ist Autor bzw. Koautor von über 600 wissenschaftlichen Originalveröffentlichungen sowie von zahlreichen Büchern und Buchartikeln. Links zu Prof. Wiesendanger's Arbeiten: https://www.researchgate.net/publicat... https://www.researchgate.net/publicat...

Plötzliche Tote / Tägliche Hetze / Null Berührung - Gretchen entschwärzt.4
Heute mit Tom Lausen, Datenanalyst, Marlies Spuhler, Bestatterin, Valentin Hembach, Influencer und Jeffrey Mepert, Kaufmann Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten & Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird. Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte. Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen": / @dasgretchen2844 Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an [email protected].

Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus - von Norbert Häring
Jakarta könnte zum Venedig Südostasiens werden. Die Stadt hat mit steigenden Wasserpegeln zu kämpfen. Untergänge aller Art sind bekanntlich gute Aufmacher für reißerische Berichterstattungen. Auch im Falle von Jakarta wird medienhäuserübergreifend strikt an einer Hauptursache festgehalten: Der menschengemachte Klimawandel ist schuld. Der Journalist Norbert Häring verglich hierzu unterschiedlichste Meldungen und Publikationen, die am Ende stets zu einem einheitlichen Resümee kommen. Woher rührt dieser mediale Gleichklang? Warum versteifen sich so viele Blätter wider besseres Wissen auf diesen monokausalen Zusammenhang? Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus“ der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/jakarta/ Sprecherin Sabrina Khalil Bild: KI

Empfehlung für Corona-Kinderimpfung nur unter öffentlichem Druck - von Multipolar
Im Juni 2022 leiteten wir den Artikel „Medizinischer Verrat“ des Journalisten Bastian Barucker mit folgenden Worten ein: „Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan.“ - Den Beitrag können Sie übrigens noch einmal am 5. Oktober in unserer ArchivWare hören. - Jetzt, gut zwei Jahre später, outet sich ein ehemaliges Mitglied der ständigen Impfkommission, dass die Empfehlung damals keineswegs medizinischen Gründe hatte, sie hätten in einer Druckblase politischer Eliten gestanden, die Auswirkungen von mRNA-Präparaten auf Kinder sei „unklar“ gewesen und die Empfehlung medizinisch „überflüssig“. Die Schwächsten unserer Gesellschaft wurden also missbraucht … und wir haben immer noch nicht aufgeklärt, wofür eigentlich! Ein menschenverachtender Vorgang, der nach Sühne schreit. Doch die Medien, die die sogenannte Pandemie eskalierten und mehr und mehr Maßnahmenforderer zu Wort kommen ließen, wollen jetzt – logischerweise – keine Aufklärung. „Vergesst es“ schrieb Nils Markwardt in der Zeit und meint, „Wir sollten wieder die Kraft des Verdrängens lernen.“ Was für ein perfides Spektakel. Aber wozu? Hören Sie eine Meldung von Multipolar, dem journalistischen Portal, das die RKI-Files herausgeklagt hat und weiterhin deren Entschwärzungen erklagt. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0090 Sprecher: Karsten Troyke Bild. KI

Kinder, die auf Displays starren - von Prof. Michael Meyen
FAZ und NDR mögen sein Buch „Generation Angst“ nicht, obwohl er gar nicht über Überwachung und Zensur schreibt. Die Universität Würzburg hat sogar eine Stellungnahme von drei Psychologen veröffentlicht, die vor dem Autor Jonathan Haidt warnen. Von ihnen wird der Professor aus New York als Scharlatan bezeichnet. Er sei einer, der die Digitalplattformen zum Sündenbock mache, anstatt sich auf die Technologiekonzerne zu konzentrieren, die endlich „sorgfältiger“ geprüft werden müssten und „potenziell schädliche Inhalte mit Warnhinweisen versehen“. Was Jonathan Haidt aber wirklich sagen will, hat sich der Kommunikationswissenschaftler Professor Michael Meyen angesehen. Hören Sie seine Rezension. Sprecher: Ulrich Allroggen Der Beitrag ist bei Manova nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/kinder-die-auf-displays-starren Und wir dürfen hier noch Mattias Tesfaye zitieren, den sozialdemokratischen Minister für Kinder und Bildung in Dänemarks. Er hatte sich in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung „Politiken“ im Dezember 2023 dafür entschuldigt, dass die dänische Regierung Kinder und Jugendlichen zu „Versuchskaninchen in einem digitalen Experiment“ gemacht habe, dessen Ausmaß und Folgen nicht zu überblicken seien (1). Zu lange habe man sich den großen Tech-Konzernen unterworfen (2). Man sei als Gesellschaft zu „verliebt“ gewesen in die Wunder der Digitalwelt.“

Collateral - Michael, 51
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

Die durch die Hölle gehen - von Kerstin Chavent
Es ist viel Bewegung und in ihr liegt immer die Hoffnung. Werden und Vergehen – Werden und Vergehen. Doch es gilt eben, das Jammertal zu durchschreiten. Und das ist die Katharsis, die schmerzhafte … Hören Sie Kerstin Chavents Text: „Die durch die Hölle gehen“. Sprecherin: Sabrina Khalil

Eine Stunde Klassik! Bruckners Dritte pur
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

ArchivWare vom 16. Mai 2022 Wer schweigt, stimmt zu - Auszug aus einem Essay von Ulrike Guérot
ArchivWare - Wenn der Privatbereich der Wohnung, eine Grundfeste der Demokratie, kippt, weil sie plötzlich unter den Imperativ des Notwendigen gefasst wird, sieht die Professorin für Europapolitik rot. Wie konnte es so weit kommen, dass wir uns so schnell durch Angst und Panik dazu hinreißen ließen, substanzielle Rechtsbestände unserer Demokratie ohne Evidenz temporär außer Kraft zu setzen? "Kritik ist die Lebensader der Demokratie", meint Ulrike Guérot und will in ihrem Essay „Wer schweigt, stimmt zu“, die letzten zwei Corona-Jahre kritisch fassen. Sie ist nicht nur Professorin für Europapolitik in Bonn, sondern zum Beispiel auch Co-Direktorin des Forums für den deutsch-französisch-europäischen Dialog: Centre Ernst Robert Curtius. Der Schauspieler Burak H. hat ihren Essay mit Freude gelesen und jetzt deren letztes Kapitel für uns eingesprochen, denn es ist das Kapitel der Aufarbeitung, der Versöhnung und der gesellschaftlichen Zukunftsszenarien. Das Buch ist im Westend-Verlag erschienen, ist bereits ein Spiegel-Bestseller, hat 140 Seiten und kostet 16 Euro.

Belästigungen #27 - Laßt endlich die Kinder in Frieden!
Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.

Frieden ist wieder möglich!
Am Sonntag jährte sich zum 85sten Mal der Beginn des 2. Weltkrieges. Der 1. September wurde zum Anti-Kriegstag. Dieser Verantwortung Deutschlands wurden sich weit über 3000 Menschen auf einer Friedensdemo mit Kundgebungen auf dem Münchner Marienplatz bewusst. Nicolas Riedl war für uns vor Ort und konnte sein Glück über diese gelungene Veranstaltung, nach jahrelanger Cancelung bestimmter, teilnehmender Personen, kaum fassen. Hören Sie seinen Beitrag: Frieden ist wieder möglich!

x-ter, unbeantworteter Brief zur Coronapolitik an OB Dieter Reiter
Wenn jemand eine Gesellschaft vertreten will, muss er ihr Rede und Antwort stehen. Davon ist das Team des „Wir-gemeinsam-Bündnisses“ überzeugt und lässt beim Oberbürgermeister Dieter Reiter nicht locker. Zum wiederholten Mal schrieben sie einen offenen Brief an die Stadt München, um Antworten auf die Coronapolitik zu erhalten, die spätestens seit dem Leak der RKI-Protokolle überfällig sind. Seither ist die schriftliche Dokumentation öffentlich, dass keine wissenschaftlichen Grundlagen zu den landesweiten Menschenrechtsverletzungen geführt haben, sondern politische und medial forcierte Interessen, die es noch zu erkunden gilt. Deutlich wurde dadurch aber auch, dass viele Lokalpolitiker getäuscht wurden. Umso mehr könnte das Unverständnis und die Wut der Politiker wachsen, die sich hinter die vermeintlich wissenschaftlichen Notwendigkeit gestellt hatten und sich dadurch selbst auf strafbarem Terrain bewegten. Hören Sie den offenen Brief des Rechtsanwalts Jürgen Müller, der Humanbiologin Sabine Kaiser, der Moderatorin Maren Schüpphaus, der Ärztin und Psychoanalytikerin Ingrid Pfanzelt, der PR Referentin Claudia Oberbeil, dem Elektrotechniker Pascal Schmidt und dem Team des Wir-gemeinsam-Bündnisses an die Münchner Stadtspitze. Sabrina Khalil hat ihn für uns eingelesen. Nachzulesen auf: https://aufarbeitung.jetzt/aufarbeitung-in-muenchen-nach-dem-rki-leak/ Foto: Collage (Pressefoto von Michael Nagy/Presseamt und FFP2-Maske

You'll never sit alone - im Agnes 9
„Ja, in Schwabing gibt’s a Kneip’n, die muaß ganz was bsonders sei ...“. So beginnt Spider Murphy Gangs 81er-Hit Schickeria. Herzlich willkommen bei Radio München. Ganz was b'sonders, dabei aber das Gegenteil von Schickymicky, ist die Münchner Kneipe Agnes Neun. Nach dem Motto „Wo der Norden im Süden vor Anker geht“ lockt sie Nordlichter mit Heimweh wie Münchner mit Fernweh. Das Besondere an diesem Lokal sind weniger das Warsteiner vom Fass, die norddeutsche Küche und die maritime Deko – Seesterne, Schiffchen, Leuchttürme und Salz- und Pfefferstreuer in kleinen Schatztruhen, es ist vielmehr das Gefühl, hier willkommen zu sein. Entgegen dem Klischee von der hanseatischen Kühle strahlt das Agnes Neun eine Wärme aus, die langjährige wie neue Gäste begeistert. Ein für jeden offenes Wohnzimmer mit Zapfhahn, wo Leute aus allen Gesellschaftsschichten und jeden Alters essen, trinken und quatschen. Am 7. September feiert die Agens Neun ihr 50. Jubiläum mit einem Straßenfest, wen wundert's, in der Agnesstraße 9. Unser Autor Jonny Rieder traf das Agnes-Neun-Trio, die früheren Stammgäste und heutigen Wirte Karin und Harald Drews und Stefan Drews, den zum Team gehörenden Sohn zu einem Gespräch. Er beglückwünschte zunächst zu 50 Jahren Agnes Neun und wollte dann wissen, wie die Kneipe zu einer norddeutschen wurde: Ansonsten ist übrigens Montag bis Samstag von 17 bis 24 Uhr geöffnet.

Die Aufgabe des Journalismus
So eine Sommerpause ist zu Vielem gut. Zum Beispiel, um mal wieder in Ruhe darüber nachzudenken, was wir da tun bei Radio München, und warum. Jetzt sind wir zurück und um so mehr überzeugt: Journalismus ist in vielen Formen notwendig. Und es ist seine Aufgabe, die Politik zu delegitimieren. Schön, dass Sie wieder dabei sind, liebe Hörerinnen und Hörer. Wir starten in den September mit einem Text von dem Juristen und Publizisten Milosz Matuschek, der sich anlässlich des gescheiterten Compact-Verbots die Frage stellt: Wie stürzt man als Journalist eigentlich ein politisches System? Sprecher: Karsten Troyke Nachzulesen unter: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/es-ist-aufgabe-des-journalismus-die

Die Radio München-Redaktion macht Sommerpause
Die Radio München-Redaktion gönnt sich einen Monat Sommerpause. Im September wollen wieder kraftvoll aktiv werden. Nutzen Sie doch die Gelegenheit und hören Sie bis dahin in unser Musikprogramm ... so vielfältig wie die Stadt! https://radiomuenchen.net/stream/

Belästigungen #26 - Kneipenlos kriegstüchtig
Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.

Eine Stunde Klassik! Wie man ein Kunstwerk empfangen soll
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

Vietnam als Spiegel: Krieg ist niemals die Lösung - von Andreas Engl
Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik, schrieb der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers im Buch, „Die Atombombe und die Zukunft des Menschen". Die jüngste politische Vergangenheit mit ihrer extremen Ausprägung totalitärer Staatsformen Krieg nimmt Jaspers zum Anlass einer tiefgreifenden philosophischen Gesellschafts- und Kulturkritik der jungen Bundesrepublik. Wir schreiben das Jahr 1956. Der angebliche Fortschritt eines rational-wissenschaftlichen Denkens, so heißt es in der Buchbeschreibung weiter, hat die Welt in die paradoxe Situation geführt, dass ein Weltfrieden nunmehr nur noch durch den ‚Einsatz‘ der bisher mächtigsten Waffe garantiert werden kann. Und wohin zielen die Mächte heute? Unser Autor Andreas Engl sieht parallelen und will durch Vietnam als Spiegel für die heutige Zeit vor Augen führen, dass Krieg niemals die Lösung ist. Sprecher: Karsten Troyke.

Collateral - Melanie, 50 Jahre
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

RKI-Leaks: Keine Verwirrung im Strafraum! Von Sylvie-Sophie Schindler
Wir sind der Souverän. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Damit diese Staatsgewalt nicht bei einzelnen Vertretern kumulieren kann, teilten wir sie in Legislative, Exekutive und Judikative. Und weil wir diesen drei Organen auf die Finger schauen müssen, damit die übertragene Gewalt nicht gewalttätig gegen uns verwendet wird, brachten wir eine vierte Macht hervor, den Journalismus. Was mit den aktuellen Veröffentlichungen der RKI-Sitzungs-Protokolle offenbar wird, ist das Totalversagen des Journalismus. Hätten wir früher erfahren, auf welch wissenschaftlich unbegründeten, politischen Entscheidungen die größten Menschenrechtsverletzungen in der Geschichte der Bundesrepublik fußten, wäre uns erhebliches Leid über viele Jahre erspart geblieben. Die Einzelschicksale sind nicht erfasst, die gesellschaftlichen Folgen noch nicht abschätzbar. Hätten sich unsere Medien früher auch mit den dahinterliegenden Beweggründen beschäftigt, würde der Vorwurf der „Verschwörungstheorie“ nicht so lange greifen und tief in die Spaltung treiben. Denn aus diesen Protokollen erhärtet sich auch der fürchterliche Verdacht, dass Behörden und Politik schon früh wussten, dass das Corona-Virus SarS-Cov2 eine nicht natürliche Eigenschaft, in Form einer zusätzlichen sogenannten Furin-Spalte hatte, also seinen Ursprung sehr sicher in einem Labor haben musste. Daher ist auch eine militärische Operation denkbar. Die RKI-Sitzungsprotokolle wurden von dem Journalisten Paul Schreyer auf rechtlichem Wege erstritten, die immer noch vorhandenen Schwärzungen darin sollen in einer weiteren Gerichtsverhandlung frei geklagt werden. Vor einer Woche kam die Journalistin Aya Velázquez mit einer geleakte, offenen Fassung der Protokolle mit Emails und weiterem Material durch einen oder eine RKI-Mitarbeiterin an die Öffentlichkeit. Jetzt ist es die gemeinsame Aufgabe, die unterschiedlichen Fassungen auf Echtheit zu prüfen und die sich daraus ergebenden Vorwürfe an die Akteure in den Behörden und der Politik zu formulieren. Der Ball ist über den Freistoß der unabhängigen Journalisten ins Rollen gekommen. Keine Option ist es, durch eine „Verwirrung im Strafraum“, aus welchen Motiven auch immer, das Ziel der Aufklärung aus den Augen zu verlieren. Unsere Autorin und Philosophin Sylvie-Sophie Schindler fasste am 28. Juli die Situation im Text „Keine Verwirrung im Strafraum!“ zusammen. Sprecherin: Sabrina Khalil Sylvie-Sophie Schindler betreibt den Youtube-Kanal: Das Gretchen https://www.youtube.com/@dasgretchen2844 und Gretchen entschwärzt:

Eine Stunde Klassik! Beethoven - die Freude, die Freiheit, der Frieden
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

Bühnenumbau - von Peter Frey
Dass US-Präsidenten wortwörtlich ins Fadenkreuz kommen, hat eine traurige Tradition. Bislang fanden die Kugeln todbringend ihr Ziel in der Schädeldecke. Bei John F. Kennedy vollzogen die Kugeln auch physikalische Wunder und flogen in Kurven, statt kerzengerade. Und vor wenigen Wochen ereignete sich abermals eine Tragödie – zumindest beinahe. Um ein Haar und ein Ohrläppchen flog eine Sniper-Kugel an dem Kopf des ehemaligen und nun wieder angehenden US-Präsidenten Donald Trump vorbei. Das ganze wurde in Bildern festgehalten, die, kaum waren sie im Netz, schon Ikonen-Status besaßen. Das wirft Fragen auf, die die Fantasie in jedem einzelnen Kopf und wirksamer noch in Kollektiven des Netzes beflügeln. War das Attentat inszeniert? Falls es nicht inszeniert ist, wer steckt dahinter? War es wieder ein verwirrter Einzeltäter? Ist Trump ein nächster Kennedy? Etwa, weil auch er Gegner des Tiefen Staates sein könnte, also ein Gegner der staatlichen Institutionen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen? Autor Peter Frey verfasste dazu Text „Bühnenumbau“. https://peds-ansichten.de/2024/07/donald-trump-joe-biden-john-f-robert-kennedy-jr-tiefer-staat/ Sprecher Karsten Troyke. Bild: KI

RKI - Protokolle in einfacher Sprache - von Jürgen Müller
Es ist ein Menschenrecht, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Barrierefreiheit soll also möglichst auf allen Gebieten des Lebens gewährleistet sein. Auffahrtsrampen für Menschen mit Bewegungseinschränkungen, geriffelte Gehwegbegrenzungen für Blinde oder zum Beispiel Nachrichten in einfacher Sprache für die etwa 17 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die Probleme haben, komplexe Texte zu verstehen. Vermutlich zählt die ARD darunter nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sondern auch Menschen, die der deutschen Sprache nicht oder noch nicht ausreichend mächtig sind, um ihre Nachrichten zu verfolgen. So bietet sie seit Juni diesen Jahres Nachrichten in einfacher Sprache an. Ein schmaler Grad: Obwohl sich die Sprecherin Susanne Holst sichtlich bemüht, ist ihr pädagogischer Auftrag nicht zu überhören. Wie sollen sich erwachsene Menschen nicht wie Kinder behandelt fühlen, was einer Diskriminierung gleich käme, wenn sie im Duktus Armin Maiwalds von Sendung mit der Maus angesprochen werden? Das Dilemma der Informationsauswahl und Reduzierung von Komplexität im Journalismus findet dagegen lediglich ein neues Niveau. Die Frage bleibt welcher Zweck hier welche Mittel heiligt. Der Münchner Rechtsanwalt Jürgen Müller ist als einer, der sich auch in seinem Beruf bemüht, Verständlichkeit herzustellen, jedenfalls mehrfach irritiert. Zunächst findet er keine Informationen in einfacher Sprache über die RKI-Files, also die Sitzungsprotokolle des Robert-Koch-Instituts zur sogenannten Corona-Pandemie. Andererseits sieht er auch in der gesamten Gesellschaft wenig Interesse an einer Aufarbeitung dieser größten Menschenrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Mit seinem Clip: Die RKI-Files in einfacher Sprache – will er zu Transparenz beitragen.

Aus dem Vollen schöpfen - von Kerstin Chavent
Sich „von der Schokoladenseite zeigen“ wirkt in meiner Vorstellung ähnlich dunkel, wie die Schattenseite zu Gesicht zu bekommen. Gemeint ist natürlich Diametrales. Wie wäre es mit süß und dunkel. Für viele eine bevorzugte Schokolade. Eine perfekte Liaison sozusagen. Wer sich vorzugsweise von seiner Schokoladenseite zeigt, will die Schatten nicht integrieren. Warum das für ein „Über-Sich-Hinauswachsen“ aber wichtig sein könnte, darüber hat sich die Autorin Kerstin Chavent Gedanken gemacht. Hören Sie ihren Text „Aus dem Vollen schöpfen“, der zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/aus-dem-vollen-schopfen Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: KI

Ungleich vereint - eine Rezension von Jonny Rieder
Lapidar rutscht „Der kommt aus dem Osten“ über die Lippen. Die Mauer aus Beton mag verschwunden sein, doch auch nach knapp dreieinhalb Jahrzehnten Wiedervereinigung ist eine Trennlinie zwischen West und Ost, zwischen Wessis und Ossis geblieben. „Deutschis“ gibt es bis heute nicht. Der Rostocker Soziologe Steffen Mau widmete der unvollendeten Wiedervereinigung das Buch „Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt.“ gewidmet. Unser Autor Johnny Rieder hat es rezensiert. Hören Sie seine Buchbesprechung „Die gefühlte Mauer“. Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: KI „Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt“. Es ist jetzt im Juli bei edition suhrkamp erschienen, hat 168 Seiten und kostet 18, signiert 19 Euro.

Neues Leben für's Kuscheltier ... und die Bindung - Interview mit Gertraud Stadler
49 Jahre im selben Beruf, der immer noch Freude macht. Das könnte ein Landwirt sein, ein Musiker, ein Schreiner. Wir sprechen heute aber mit der Puppenrestauratorin und Puppenmacherin Gertraud Stadler, die schon unzählige zerkuschelte Stücke auf ihrer Werkbank hatte. Auch von Hunden zerfezte und von Motten zerfressene. Was sie besonders bewegte, waren die gehäuften Reparaturaufträge von leblosen Lieblingen in der Corona-Lockdown-Zeit, von Erwachsenen. Davon erzählt sie am Ende des Gespräches, das Eva Schmidt mit ihr führte. Zunächst war unsere Redakteurin aber vom Gedanken fasziniert, dass sich das Kind an ein lebloses Abbild des Menschen oder eines Tieres bindet. Desssen Wesen ist, wie es sich das Kind imaginiert. Und es widerspricht nicht. Aus pädagogischer Sicht ist es deshalb positiv, wenn das Gesicht der Puppe möglichst neutral gestaltet ist. Oft reicht die Andeutung der Augen. Eva Schmidt fragte Gertraud Stadler zunächst, warum sie glaubt, dass sich Kinder, aber auch Erwachsene gerne an Puppen und Kuscheltiere binden:

Zuerst die Würde, Frau Feaser! Von Jürgen Fliege
Und nun komm, du alter Besen! Nimm die schlechten Lumpenhüllen! Bist schon lange Knecht gewesen; Nun erfülle meinen Willen! Auf zwei Beinen stehe, Oben sei ein Kopf, Eile nun und gehe Mit dem Wassertopf! Goethes Zauberlehrling weiß kurz darauf nicht mehr, wie er sein Wunderwerk einhegen soll. Wir haben Figuren in der Politik, die treiben es weiter und immer weiter … und spielen rechts und rechts außen in die Hände. Warum? Eine Nancy Faeser, die als Innenministerin auf Morddrohungen aus der rechtsextremistischen Szene mit Veröffentlichungen auf linksextremistischen Portalen reagiert scheint eine Getriebene zu sein. Jüngst nimmt sie die Keule der Zensur in die Hand und verbietet mit einem juristischen Kniff den Verlag compact mit all seinen Veröffentlichungsorganen. „O, du Ausgeburt der Hölle! Soll das ganze Haus ersaufen?“ Der Zauberlehrling stürzt sich auf den Besen und spaltet ihn. „Wahrlich, brav getroffen! Seht, er ist entzwei! Und nun kann ich hoffen, Und ich atme frei! Aber wir wissen, dass der Lehrling den Lauf nicht zu stoppen vermag. Laut dem Staatsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler sei Nancy Faesers Verlagsverbot vor dem Gesetz kaum haltbar. Das musste sie als Rechtswissenschaftlerin, ihre Staatssekretäre, ihre juristischen Berater selbstverständlich gewusst haben. Warum also tut sie so etwas? Ist sie der Lehrling oder der Besen? Sie ist in erster Linie ein Mensch und als diesen spricht Pfarrer Jürgen Fliege sie mit seinem offenen Brief an. Der Titel: "Zuerst die Würde, Frau Faeser!". Sprecherin: Sabrina Khalil

Eine Stunde Klassik! Das Fest der historischen Klaviere 2024
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

Um den Berg herum - von Gunther Sosna
Die erste Rechenart, die wir in der Regelschule lernen, ist das Addieren. In alternativen Schulen beginnen die Kinder mit dem Teilen. So tief sitzt das System, so früh wird es ins Denken graviert. Kann innerhalb dieser Systemimmanenz etwas anderes, etwas neues gedacht werden? Der Kapitalismus ist an seine natürlichen Grenzen gekommen, erkennt der Autor Gunther Sosna und sieht ihn unter seiner eigenen Last kollabieren. Während sich Superreiche, Konzerne, Finanzmonopole und Börsenplätze schon lange aus der Zwangsjacke der Staaten befreit haben, verdeutlichten die Europawahlen den parteiübergreifenden Schulterschluss mit dem Kapitalismus und die Gewissheit, dass die Zeit der Nationalstaaten abgelaufen ist. In der Europäischen Union (EU) sind die Weichen für eine bipolare Ordnung feudalistischer Prägung gestellt, die auch weltweit Form annimmt. Aber, kein Nachteil ohne Vorteil, es ist nicht das Ende der Geschichte, sondern Teil des Beginns. Hören Sie Gunther Sosnas Text „Um den Berg herum“. Sprecherin: Sabrina Khalil. Nachzulesen unter: https://www.manova.news/artikel/um-den-berg-herum

Ist die Regierung noch legitim? Von Henry Mattheß
Fühlen Sie sich auch warm umfasst, wenn der Begriff „unsere Demokratie“ fällt? Wir gemeinsam und dann noch für die beste aller Regierungsformen … da will kein Sandkorn ins Empfindungsgetriebe. Oder doch? Das „uns“ bezieht sich auf den wahlberechtigten Anteil der Bevölkerung. Und in welcher Form bekommen diese Millionen Menschen die Wonne der Demokratie zu spüren? Alle vier Jahre werden zwei Kreuze auf ein Papier gemalt und anschließend geduldet, wie die gewählten Volksvertreter nach eigenem Gusto verfahren. Parteiprogramme und Wahlversprechen werden nicht etwa in langen Diskussionen im Parlament zum anschließenden Regierungshandeln errungen, sie werden kurzerhand - siehe Waffenlieferungen – der neuen Situation angepasst. Mit der Ampel-Regierung sind unter 19% der Wähler zufrieden. Bezieht sich die Unzufriedenheit nurmehr auf die Regierungspolitik oder mittlerweile auch auf die Regierungsform? Könnte ein Ausbau der Demokratie hin zu einer direkten Demokratie mit Volksabstimmungen zu größerer Volkszufriedenheit führen? Henry Mattheß hat sich dieser Frage in seinem Text „Eine Volksabstimmung über Auflösung und Neuwahl des Bundestages wäre ein Zeichen für Demokratie“ angenommen. Sprecher Karsten Trokye. Nachzulesen unter https://norberthaering.de/macht-kontrolle/neuwahlen-durch-volksabstimmung/

COLLATERAL - Stefanie, 53 Jahre
Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht. Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected]. Copyright Bild & Ton: COLLATERAL

Grußworte zum 10. Sendejubiläum
... kamen von Dieter Dehm, Ala Goldbrunner (Nachdenkseiten), Roland Rottenfußer (Manova), Daniel Beyer (Dirigent), Michael Meyen (Prof. für Kommunikationswissenschaften LMU), Paul Brandenburg (Arzt und Journalist), Burkard Müller-Ulrich (Kontrafunk), Jana Pfligersdorfer (Manova), Jens Lehrich (Fairtalk TV), Prof. Stefan Hockertz (Immunologe, Toxikologe), Gunter Sosna (Psychologe, Soziologe, Autor), Bastian Barucker (Wildnispädagoge, Journalist), Flavio von Witzleben (Journalist), Benjamin Gollme & Marcel Joppa (Basta Berlin). Wir danken sehr, sehr herzlich!

Pseudorealität - von Sylvie-Sophie Schindler
Die Aussage: „Du steckst da in deiner Blase fest“, war unglaublich verunsichernd, als man sich zu orientieren suchte in den widersprüchlichen Corona-Aussagen von Robert-Koch-Institut, Regierung, Wissenschaftlern und Medizinern hier und dort. Gibt es da einen Tellerrand, den ich gar nicht bemerkt habe? Gab es doch noch Untersuchungen, die man nicht wahrgenommen hatte? Oder ist das Gemüt zu schlicht, um sie zu begreifen? Nach und nach stellte sich Sicherheit ein, die Logik, die Expertisen, selbst das körperliche Gefühl nach durchgemachter Corona-Erkrankung festigten die Auffassung. Die fortwährenden Lügen und Verstrickungen auf der anderen Seite räumten Zweifel aus. Wie gelangt man zu seiner Realität? Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler hat sich darüber Gedanken gemacht und den Text „Pseudorealität“ verfasst. Sprecherin: Sabrina Khalil

Eine Stunde Klassik! Der glückliche Prinz
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

10 Jahre auf Sendung - Gespräch mit Mitgründerin Eva Schmidt
Hallo und herzlich willkommen bei Radio München – das ist wohl die am häufigsten gebrauchte Phrase des Senders – aber jedes Mal, so auch heute, meinen wir es ehrlich und ernst, denn es ist kaum zu glauben und jedes Mal eine Freude, dass Radio München seit 10 Jahren eine wachsende Hörerschaft ansprechen und zu seinem Programm einladen darf. 10-Jahre Radio München: Unser Claim heißt Kultur und alles und wir formulierten es zu beginn so: „Wir wollen zeigen was die Menschen bewegt, wir wollen das Wesentliche extrahieren, wir wollen den Gesellschaftswandel zugänglich machen. Radio München sucht den richtigen Ton mit anspruchsvollem Wortprogramm und dem Besonderen aus der lokalen Musikszene. Ein Sender für die im Hörfunk unterrepräsentierte Stadtkultur.“ Wie und wohin sich Radio München entwickelt hat, das wollte Michael Sailer in einem Jubiläums-Interview von der Mitgründerin Eva Schmidt wissen. Die Musik im Beitrag stammt von: Henning Sieverts, dem Baltazar Trio & Carolin Roth, Fei Scho und Ebow.