
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Thementag Mozarteum - Rolando Villazón über die Mozartwoche
Am 24. Jänner startet in Salzburg die Mozartwoche. DAS Festival für Musik von Wolfgang Amadé Mozart schlechthin, veranstaltet von der Internationalen Stiftung Mozarteum! Am 1. Juli 2017 hat der gefeierte Opernsänger Rolando Villazón die künstlerische Leitung übernommen, 2019 hat dann seine erste Mozartwoche stattgefunden. Im Oktober 2022 wurde bekanntgegeben, dass sein Vertrag bis 2028 verlängert wurde. Michael Gmasz hat Rolando Villazón in New York erreicht, während er an der MET, wie könnte es anders sein, Mozart gesungen hat.

Medienvielfalt in Gefahr?
Demokratien sind ohne kritische und unabhängige Medien undenkbar. Doch die Medienvielfalt ist in Europa immer stärker unter Druck. Maribel Königer von der ERSTE Stiftung im Gespräch über "Pluralis" - eine internationale Initiative, die sich für Medienfreiheit einsetzt. Gestaltung: Veronika Bonelli

Zukunftskulturjournal - Österreich in Brüssel.
Die Aktivitäten des Österreichischen Kulturforums in Brüssel sind so pluralistisch und vielfältig wie das Kulturschaffen selbst. Die hohe Dichte an internationalen Akteuren in der EU-Hauptstadt Brüssel sorgt für ein breit gefächertes kulturelles Leben und ein hochaktives kulturpolitisches Umfeld. Dementsprechend ist die Tätigkeit des ÖKF Brüssel neben der bilateralen Kooperation mit belgischen Partnern stark durch die Zusammenarbeit mit den EU-Institutionen geprägt. Außerdem befindet sich der Brüsseler EUNIC Cluster, dem das ÖKF Brüssel angehört, als Keimzelle und administrativer Knotenpunkt des weltweiten EUNIC-Netzwerkes in dessen Brennpunkt. Darüber hinaus besteht ein reger Austausch mit den österreichischen Bundesländerverbindungsbüros in Brüssel sowie anderen Institutionen aus dem EU-Umfeld. Die Direktorin des ÖKF in Brüssel, Waltraud Strommer, berichtet über aktuelle Aktivitäten.

50 starke Frauen: Natascha Kantauer-Gansch
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Natascha Kantauer-Gansch. Sie ist als Chief Customer Officer Consumer bei A1 für Privatkunden verantwortlich. Seit 25 Jahren ist Natascha Kantauer-Gansch der Marke A1 bereits treu. Direkt nach dem Studium der Handelswissenschaften begann sie bei - damals noch - Mobilkom Austria zu arbeiten. Bis heute schätzt sie die Chancen, die sich ihr dort eröffnet haben: "Als etwa 30-Jährige bekam ich die Verantwortung für den damals größten Unternehmensbereich mit 2.000 Mitarbeitern. Das war ein riesiger Vertrauensvorschuss." 2009 wechselte sie zur Telekom Austria und übernahm den Bereich Kundenservice und Technischer Service. 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleitete sie durch den Zusammenschluss von Mobilkom Austria und Telekom Austria. "Mit Klarheit, Konsequenz und Feingefühl". Was sie auf dem Weg für sich gelernt hat? "Mich von meinem Perfektionismus zu verabschieden. Heute kann ich Fehler zulassen und als Chance sehen." Stets zu reflektieren aber sei enorm wichtig, damit man wachsen könne: "Führungskräfte sollten viel mehr Fragen stellen und viel mehr zuhören."

Impuls_Martin Rupprecht_Mk 2, 13-17
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montag bis Samstag im Allegro Magazin am Morgen.

Impuls_Martin Rupprecht_Mk 2, 1-12
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montag bis Samstag im Allegro Magazin am Morgen.

Impuls_Martin Rupprecht_Mk 1, 40-45
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montag bis Samstag im Allegro Magazin am Morgen.

Impuls_Martin Rupprecht_Mk 1, 29-39
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montag bis Samstag im Allegro Magazin am Morgen.

Impuls_Martin Rupprecht_Mk 1, 21-28
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montag bis Samstag im Allegro Magazin am Morgen.

Impuls_Martin Rupprecht_Mk 1, 14-20
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montag bis Samstag im Allegro Magazin am Morgen.

Lebenswege: Gabriele Eder-Cakl
Seit März 2023 leitet die gebürtige Oberösterreicherin das Österreichische Pastoralinstitut. Ein Porträt gestaltet von Stefan Hauser.

radio-wiki#004- Joseph Eybler
Eine Sendung über den Beinahe-Mozart-Requiemvollender Joseph Eybler und dessen Bezug zum Stephansdom. Entfernter Cousin der Haydn-Brüder, Mozart-Freund der letzten Jahre und einer der Ersten, die von Constanze Mozart um die Vollendung des Requiems ihres verstorbenen Gatten gebeten wurde. Der geborene Schwechater Joseph Eybler war Anfang des 19. Jahrhunderts eine anerkannte Persönlichkeit in Wien - neben Salieri, Beethoven und Schubert. Doch statt einer Karriere im intriganten Opernmilieu wählte Eybler die weitaus unspektakulärere Laufbahn eines Kirchenmusikers. Hier vermochte sich der als liebenswürdig und geradlinig beschriebene Komponist einen Namen zu machen als langjähriger Regens chori des Schottenstifts, als Musiklehrer der Kaiserkinder und schließlich 1824 als Nachfolger Salieris als Hofkapellmeister. Bis heute halten sich zumindest zwei seiner Werke im Kirchenjahr: die Gradualen "Omnes de saba venient" (Dreikönig) und "Terra tremuit" (Ostern). Die Musikwissenschaftlerin Elisabeth Hilscher berichtet im Interview mit Stefan Hauser wieso ausgerechnet diese beiden Stücke so populär sind, welchen Bezug Joseph Eybler zu St. Stephan hat sowie weitere wissenswerte Details aus dem Leben jenes Mannes, der die Wertschätzung eines Albrechtsbergers, eines Joseph Haydns und eines Mozarts besaß.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 6. Jänner 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 6. Jänner 2024Matthäus 2,1-12 Jedes Jahr darf ich eine Sternsingergruppe begleiten. An Drei-König, heute, bin ich wieder unterwegs mit Kindern und Jugendlichen, von Tür zu Tür, von Haus zu Haus. Ich bewundere die Ausdauer der Kinder. Nicht überall öffnen sich ihnen die Türen. Unverdrossen ziehen sie weiter und lassen einen Gruß im Briefkasten.

Hilfe unter gutem Stern für Guatemala
85.000 Mädchen und Buben sammeln in diesen Tagen als Sternsingerkinder Spenden für Menschen in Not - u.a. in Guatemala.

Rico Gulda: Schubert zu vier Händen
Rico Gulda, Künstlerischer Betriebsdirektor mit großer Expertise für das Klavierprogramm im Wiener Konzerthaus hat für den Thementag ausgewählte Konzerttipps. Fast ein Muss für den Schubert-Saal, Klaviermusik von Schubert zu vier Händen. Alle weiteren Klavierkonzerte finden Sie natürlich auf www.konzerthaus.at

Rico Gulda: Acht Hände auf zwei Klavieren
Rico Gulda, Künstlerischer Betriebsdirektor mit großer Expertise für das Klavierprogramm im Wiener Konzerthaus hat für den Thementag ausgewählte Konzerttipps. Ende Februar sind sogar acht Hände auf zwei Klavieren zu erleben. Alle weiteren Klavierkonzerte finden Sie natürlich auf www.konzerthaus.at

Rico Gulda: Klavier vierhändig
Rico Gulda, Künstlerischer Betriebsdirektor mit großer Expertise für das Klavierprogramm im Wiener Konzerthaus hat für den Thementag ausgewählte Konzerttipps. Ein Konzert für zwei Klaviere und Orchester am 12. und 14. Jänner 2024 zum Bespiel. Rico Gulda, Künstlerischer Betriebsdirektor mit großer Expertise für das Klavierprogramm im Wiener Konzerthaus. Alle weiteren Klavierkonzerte finden Sie natürlich auf www.konzerthaus.at

Erlebnisangebot für möglichst viele Menschen
Seit 2013 ist Matthias Naske Intendant des Wiener Konzerthauses. Ursula Magnes hat ihm anlässlich des Thementags ein paar Fragen gestellt. Das Erlebnis-Angebot des Wiener Konzerthauses soll Teil möglichst vieler Menschen sein. Matthias Naske, Intendant des Wiener Konzerthauses. Die große Bandbreite des Konzertangebotes findet sich auf www.konzerthaus.at

Matthias Naske: Mensch und Bühne in Beziehung bringen
Seit 2013 ist Matthias Naske Intendant des Wiener Konzerthauses. Ursula Magnes hat ihm anlässlich des Thementags ein paar Fragen gestellt. Es geht um Kontinuität sowie ganz einfach darum "Menschen auf der Bühne und im Publikum in einer richtigen Beziehung zueinander zu bringen." Matthias Naske, Intendant des Wiener Konzerthauses. Die große Bandbreite des Konzertangebotes findet sich auf www.konzerthaus.at

Film und Tanz
Die Resonanzen stehen zwischen 20. und 28. Jänner 2024 unter dem Motto "Die Planeten". Festival-Dramaturg Peter Reichelt hat dazu auch ein Resonanzen-Kinoprogramm kuratiert und wer sich lieber im barocken Tanz probiert, hat auch dazu die Möglichkeit. Festival-Dramaturg Peter Reichelt und Julika Meixner vom Künstlerischen Betriebsbüro des Wiener Konzerthaus über das Rahmenprogramm der Resonanzen 2024. Weitere Infos finden Sie unter www.konzerthaus.at

Vorspiel, Ausstellung Lounge Faksimile
Bei den Resonanzen gibt es immer viel Angebot rund um die Konzerte. Am Wochenende 20. und 21. Jänner 2024 bereits die 30. Ausstellung Historischer Instrumente. Die Gelegenheit zum Ausprobieren und Kaufen. Die Resonanzen Lounge im gesamten Wiener Konzerthaus gilt als Treffpunkt und auch dem Nachwuchs der Alten Musik-Szene bietet das Festival im Format Vorspiel ein Podium, das schon für einige zum Sprungbrett ins Hauptprogramm wurde. Festival-Dramaturg Peter Reichelt und Julika Meixner vom Künstlerischen Betriebsbüro des Wiener Konzerthauses über das Rahmenprogramm der Resonanzen 2024. Weitere Infos finden Sie unter www.konzerthaus.at.

Neptun und Uranus
Uranus sprengt sogar die "regulären programmatischen Resonanzen-Grenzen", was die Entstehung von Kompositionen betrifft. Doch der Entdecker des Planeten Uranus, der Astronom William Herschel, war eben auch Musiker und Komponist. Ein Auftrag für den Oboisten Leo Duarte und seine Opera Settecento. Frühklassische Instrumentalmusik für Uranus. Neptun hingegen darf heiraten. Das beliebte Collegium 1704 unter Václav Luks bringt die Serenata "Le nozze di Nettuno e di Teti" in den Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Festival-Dramaturg Peter Reichelt und Julika Meixner vom Künstlerischen Betriebsbüro des Wiener Konzerthaus über die zwei Planeten-Konzerte Neptun und Uranus bei den Resonanzen 2024. Die genauen Besetzungen und das detaillierte Programm finden Sie unter www.konzerthaus.at Alle Beiträge des heutigen Thementages können Sie auch auf www.radioklassik.at nachhören.

Mars, Jupiter Saturn
Mit dem Ensemble Concerto Scirocco und dem Vokalensemble Cappella Mariana aus Prag erlebt das Resonanzen-Publikum zwei Debüts. Das Concerto Scirocco unter der Leitung von Giulia Genini wird sich Mars von unterschiedlicher Seite nähern. Die Cappella Mariana spürt dem melancholischen Temperament des Saturn nach und Tasto solo mit Guillermo Pérez bietet eine Hommage an Göttervater Jupiter mit Musik des 14. Jahrhunderts. Festival-Dramaturg Peter Reichelt und Julika Meixner vom Künstlerischen Betriebsbüro des Wiener Konzerthauses über die drei Planeten-Konzerte Saturn, Jupiter und Mars bei den Resonanzen 2024. -Die genauen Besetzungen und das detaillierte Programm finden Sie unter www.konzerthaus.at

Merkur, Venus, Erde
Die Resonanzen stehen zwischen 20. und 28. Jänner des kommenden Jahres unter dem Motto "Die Planeten". Das junge britische Ensemble Apollo's Cabinet bespielt Merkur, das ebenfalls britische Sopranduo Fair Oriana erzählt Geschichten von Amor und seiner geliebten Mutter Venus und mit dem Hathor Consort unter der Leitung von Romina Lischka kann das lauschende Publikum trefflich über den Zustand der Erde nachdenken. Festival-Dramaturg Peter Reichelt und Julika Meixner vom Künstlerischen Betriebsbüro des Wiener Konzerthaus über die drei Planeten-Konzerte Erde, Venus und Merkur bei den Resonanzen am 21. und 22. Jänner 2024. Die genaue Besetzung und weitere Informationen finden Sie unter www.konzerthaus.at

Planeten, Lully, Rousset.
Die Resonanzen stehen zwischen 20. und 28. Jänner des kommenden Jahres unter dem Motto "Die Planeten". Festival-Dramaturg Peter Reichelt hat Programme, die sich um die Himmelskörper drehen, mit Künstlerinnen und Künstlern ersonnen. Und zur Eröffnung strahlt auch die musikalische Sonne des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. Peter Reichelt und Julika Meixner zum Eröffnungswochenende der Resonanzen 2024 mitJean-Baptiste Lullys Tragédie en musique "Atys". Ein Ausflug in die Welt der französischen Barockoper am Wochenende 20. und 21. Jänner - die genaue Besetzung und weitere Informationen finden Sie unter www.konzerthaus.at

Baroque Goes Brandstetter
Erstmals in ihrer Geschichte begeben sich die "Resonanzen" zu einem barocken Brunch hinaus in die Vorstadt. Genauer gesagt ist das Festival für Alte Musik des Wiener Konzerthauses zu Gast in einer Institution Hernalser Gastlichkeit: das Gasthaus Brandstetter in der Hernalser Hauptstraße 134. Zum barocken Brunch im Gasthaus Brandstetter am Vormittag und am Abend musizieren Václav Luks und sein Collegium 1704 die Serenata "Le nozze di Nettuno e di Teti" vom Dresdner Hofkapellmeister Johann David Heinichen im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Sonntag 28. Jänner - die genaue Besetzung und weitere Informationen finden Sie unter www.konzerthaus.at

"Ich bin nicht da" - Was Sternsingerkinder alles erleben
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Unterstützung für junge Menschen in Guatemala
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Mission: Frieden - das Menschenrechtsbüro der Erzdiözese Guatemala
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Frauenpower in Guatemala
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Hier kommen die Königinnen und Könige! - Besuch einer Sternsingergruppe aus Wien-Gersthof
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Die "Fundación Tierra Nuestra" - Partnerin der Dreikönigsaktion
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Guatemalas Geschichte - Ein kurzer Überblick
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

So alt wie die Sternsingeraktion - Hemma aus Gersthof
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Von einem, der auswandern wollte
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Hilfe unter gutem Stern in Guatemala - Wie ist es dort?
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Mit einem Motorrad hat es begonnen - 70 Jahre Sternsingen
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Kinder vor Gewalt schützen
Ein Beitrag im Rahmen des Thementages in Zusammenarbeit mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.

Tschechische Woche: Wein in musikalischer Begleitung – Teil 5
Auch wenn die tschechischen Weine im Ausland kaum bekannt sind, gibt es doch beachtliche Weinberge, die international prämierte Weine hervorbringen. 90 % der Weinberge Tschechiens liegen im Osten des Landes, in Mähren, oftmals direkt an der Grenze zum Weinviertel. Daneben gibt es auch viele Wellnessangebote. Mehr dazu hören Sie bei uns zwischen 19. und 25. September in Infomercials aber auch in Interviews mit dem Direktor von Czech Tourism in Wien, Roman Hrdina.

Tschechische Woche: Wein in musikalischer Begleitung – Teil 5
Auch wenn die tschechischen Weine im Ausland kaum bekannt sind, gibt es doch beachtliche Weinberge, die international prämierte Weine hervorbringen. 90 % der Weinberge Tschechiens liegen im Osten des Landes, in Mähren, oftmals direkt an der Grenze zum Weinviertel. Daneben gibt es auch viele Wellnessangebote. Mehr dazu hören Sie bei uns zwischen 19. und 25. September in Infomercials aber auch in Interviews mit dem Direktor von Czech Tourism in Wien, Roman Hrdina.

Tschechische Woche: Wein in musikalischer Begleitung – Teil 4
Auch wenn die tschechischen Weine im Ausland kaum bekannt sind, gibt es doch beachtliche Weinberge, die international prämierte Weine hervorbringen. 90 % der Weinberge Tschechiens liegen im Osten des Landes, in Mähren, oftmals direkt an der Grenze zum Weinviertel. Daneben gibt es auch viele Wellnessangebote. Mehr dazu hören Sie bei uns zwischen 19. und 25. September in Infomercials aber auch in Interviews mit dem Direktor von Czech Tourism in Wien, Roman Hrdina.

Tschechische Woche: Wein in musikalischer Begleitung – Teil 2
Auch wenn die tschechischen Weine im Ausland kaum bekannt sind, gibt es doch beachtliche Weinberge, die international prämierte Weine hervorbringen. 90 % der Weinberge Tschechiens liegen im Osten des Landes, in Mähren, oftmals direkt an der Grenze zum Weinviertel. Daneben gibt es auch viele Wellnessangebote. Mehr dazu hören Sie bei uns zwischen 19. und 25. September in Infomercials aber auch in Interviews mit dem Direktor von Czech Tourism in Wien, Roman Hrdina

Tschechische Woche: Wein in musikalischer Begleitung – Teil 1
Auch wenn die tschechischen Weine im Ausland kaum bekannt sind, gibt es doch beachtliche Weinberge, die international prämierte Weine hervorbringen. 90 % der Weinberge Tschechiens liegen im Osten des Landes, in Mähren, oftmals direkt an der Grenze zum Weinviertel. Daneben gibt es auch viele Wellnessangebote. Mehr dazu hören Sie bei uns zwischen 19. und 25. September in Infomercials aber auch in Interviews mit dem Direktor von Czech Tourism in Wien, Roman Hrdina.

Tschechische Woche: Wein in musikalischer Begleitung – Teil 3
Auch wenn die tschechischen Weine im Ausland kaum bekannt sind, gibt es doch beachtliche Weinberge, die international prämierte Weine hervorbringen. 90 % der Weinberge Tschechiens liegen im Osten des Landes, in Mähren, oftmals direkt an der Grenze zum Weinviertel. Daneben gibt es auch viele Wellnessangebote. Mehr dazu hören Sie bei uns zwischen 19. und 25. September in Infomercials aber auch in Interviews mit dem Direktor von Czech Tourism in Wien, Roman Hrdina.

CD der Woche: Bach The first Cantata Year Vol. 1
Interpreten: Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann Label: hänssler classic EAN: 881488230253 Mit fünf Kantaten von Johann Sebastian Bach lassen wir das CD der Woche Jahr 2023 ausklingen. Es ist gleichzeitig der Beginn einer groß angelegten Gesamtaufnahme sämtlicher Kantaten des ersten Leipziger Kantatenjahrganges 1723/1724. Die Gaechinger Cantorey singt und spielt dabei unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann und Michael Gmasz hat noch einmal genauer zugehört. Am 22. Mai 1723 ist Johann Sebastian Bach in Leipzig angekommen, eine gute Woche später am 30. Mai 1723 führte er seine erste Kantate auf. Die Internationale Bachakademie Stuttgart führt nun 300 Jahre danach alle Kantaten des ersten Kantatenjahres von Johann Sebastian Bach in Leipzig auf. In Stuttgart und Umgebung haben dazu insgesamt 23 Konzerte stattgefunden, die nun sukzessive unter dem Titel Vision.Bach auf CD erscheinen werden. Die Zusammenstellung der Stücke richtet sich „nach dem letzten Stand der Bach-Forschung, dokumentiert im neuen, 2022 erschienen Bach-Werke-Verzeichnis BWV.“ Wie es in einem Begleittext zur CD heißt. So weit, so gut. Hans Christoph Rademann hat die Gaechinger Cantorey 2016 von Helmut Rilling übernommen und nicht nur die Schreibweise des Ensembles geändert, sondern dem Chor auch ein Instrumentalensemble spezialisiert auf die historische Spielweise hinzugefügt. So wird hier unter besten Voraussetzungen die Vision der Bachakademie erfüllt: Bachs Musik in unsere Zeit zu übersetzen. Historisch informiert aber zeitgemäß aufgeführt und vor allem aufgenommen. Feierlicher Wohlklang, frisch musiziert und vor allem mit schönen jungen Stimmen von Natasha Schnur oder Miriam Feuersinger, des Altus Alex Potter, der Tenöre Patrick Grahl und Benedikt Kristjánsson und der beiden Bassisten Tobias Berndt und Matthias Winckhler. Das macht richtig Spaß beim Zuhören. Es war wieder ein spannendes Jahr an CD Neuerscheinungen und es hat sich vor allem wieder einmal gezeigt, dass es nicht nur die sogenannten Major Labels sind, die großartige Qualität herausbringen. Ich hoffe, dass auch für Sie die eine oder andere Anregung dabei gewesen ist und bedanke mich für die regelmäßige Aufmerksamkeit! Ihr Michael Gmasz.

Jede Familie verdient, mit Zuversicht in die Zukunft blicken zu können.
Seit Herbst ist Peter Mender der neue Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreich. Ein Porträt gespickt mit familienpolitischen Themen.

Lukasevangelilum 2, 36-40 - Karin Hintersteiner
An den Wochentagen in der Weihnachtsoktav Mittwoch, 27., bis Samstag, 30. Dezember 2023 Kurz nach dem Weihnachtsfest am 27. Dezember, dem Fest des Heiligen Johannes, erzählt das Evangelium bereits vom Ende der Jesusgeschichte am leeren Grab (Johannesevangelium 20, 2-8). Maria von Magdala berichtet den Jüngern, dass der Leichnahm Jesu weg ist. Mehrere Jünger laufen zum Grab und suchen Jesus. Das Suchen nach Jesu ist bis heute aktuell. Was suchen wir, wenn wir Jesus suchen? Wie können wir ihn finden. Gedanken dazu hören Sie in dieser Woche von Karin Hintersteiner. Sie ist Bibel-Referentin der Diözese St. Pölten und Geschäftsführerin der St. Pöltener Fastenaktion. Mi., 27. Dezember 2023, Fest des Heiligen JohannesJesus suchenJohannesevanelium, 20, 2–8 Do., 28. Dezember 2023Jesus, ein FlüchtlingskindMatthäusevangelium 2, 13–18 Fr., 29. Dezember 2023Warten auf den MessiasLukasevangelium 2, 22-35 Sa., 30. Dezember 2023Die Prophetin HannaLukasevangelilum 2, 36-40

Lukasevangelium 2, 22-35 - Karin Hintersteiner
An den Wochentagen in der Weihnachtsoktav Mittwoch, 27., bis Samstag, 30. Dezember 2023 Kurz nach dem Weihnachtsfest am 27. Dezember, dem Fest des Heiligen Johannes, erzählt das Evangelium bereits vom Ende der Jesusgeschichte am leeren Grab (Johannesevangelium 20, 2-8). Maria von Magdala berichtet den Jüngern, dass der Leichnahm Jesu weg ist. Mehrere Jünger laufen zum Grab und suchen Jesus. Das Suchen nach Jesu ist bis heute aktuell. Was suchen wir, wenn wir Jesus suchen? Wie können wir ihn finden. Gedanken dazu hören Sie in dieser Woche von Karin Hintersteiner. Sie ist Bibel-Referentin der Diözese St. Pölten und Geschäftsführerin der St. Pöltener Fastenaktion. Mi., 27. Dezember 2023, Fest des Heiligen JohannesJesus suchenJohannesevanelium, 20, 2–8 Do., 28. Dezember 2023Jesus, ein FlüchtlingskindMatthäusevangelium 2, 13–18 Fr., 29. Dezember 2023Warten auf den MessiasLukasevangelium 2, 22-35 Sa., 30. Dezember 2023Die Prophetin HannaLukasevangelilum 2, 36-40

Matthäusevangelium 2, 13–18 - Karin Hintersteiner
An den Wochentagen in der Weihnachtsoktav Mittwoch, 27., bis Samstag, 30. Dezember 2023 Kurz nach dem Weihnachtsfest am 27. Dezember, dem Fest des Heiligen Johannes, erzählt das Evangelium bereits vom Ende der Jesusgeschichte am leeren Grab (Johannesevangelium 20, 2-8). Maria von Magdala berichtet den Jüngern, dass der Leichnahm Jesu weg ist. Mehrere Jünger laufen zum Grab und suchen Jesus. Das Suchen nach Jesu ist bis heute aktuell. Was suchen wir, wenn wir Jesus suchen? Wie können wir ihn finden. Gedanken dazu hören Sie in dieser Woche von Karin Hintersteiner. Sie ist Bibel-Referentin der Diözese St. Pölten und Geschäftsführerin der St. Pöltener Fastenaktion. Mi., 27. Dezember 2023, Fest des Heiligen JohannesJesus suchenJohannesevanelium, 20, 2–8 Do., 28. Dezember 2023Jesus, ein FlüchtlingskindMt 2, 13–18 Fr., 29. Dezember 2023Warten auf den MessiasLk 2, 22-35 Sa., 30. Dezember 2023Die Prophetin HannaLk 2, 36-40

Johannesevangelium 20,2-8 Karin Hintersteiner
An den Wochentagen in der Weihnachtsoktav Mittwoch, 27., bis Samstag, 30. Dezember 2023 Kurz nach dem Weihnachtsfest am 27. Dezember, dem Fest des Heiligen Johannes, erzählt das Evangelium bereits vom Ende der Jesusgeschichte am leeren Grab (Johannesevangelium 20, 2-8). Maria von Magdala berichtet den Jüngern, dass der Leichnahm Jesu weg ist. Mehrere Jünger laufen zum Grab und suchen Jesus. Das Suchen nach Jesu ist bis heute aktuell. Was suchen wir, wenn wir Jesus suchen? Wie können wir ihn finden. Gedanken dazu hören Sie in dieser Woche von Karin Hintersteiner. Sie ist Bibel-Referentin der Diözese St. Pölten und Geschäftsführerin der St. Pöltener Fastenaktion. Mi., 27. Dezember 2023, Fest des Heiligen JohannesJesus suchenJohannesevanelium, 20, 2–8 Do., 28. Dezember 2023Jesus, ein FlüchtlingskindMt 2, 13–18 Fr., 29. Dezember 2023Warten auf den MessiasLk 2, 22-35 Sa., 30. Dezember 2023Die Prophetin HannaLk 2, 36-40