
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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“Wir gehen dem Fest des Lebens entgegen”
Schwester Huberta Rohrmoser über den Sinn des Fastens und ihre Leidenschaft: das Tanzen. Beim Fasten geht es um Lebendigkeit, sagt Schwester Huberta Rohrmoser, “denn wir gehen dem Fest des Lebens entgegen”. Letztlich sollten unsere Fastenvorsätze Freude bringen, wenn sie gelingen. “Und es darf auch sein, dass sie nicht gelingen”, meint sie. Auch dann sollte man sich freuen, weil man sich selbst besser kennengelernt hat. Schwester Huberta begleitet Fastenkurse und gibt Seminare für Kontemplation und meditativen Tanz u.a. im Kurhaus Bad Mühllacken, im Marienheim Grünau und in der Dompfarre Linz. Mittwoch, 14. Februar 2024, 17.30 Uhr Ein "Gespräch am Aschermittwoch" mit Stefanie Jeller. LinkSpirituelle Angebote von Schweter Huberta Rohrmoser

Kennen Sie den Exodus-Blues?
Die Menschen in der Bibel haben doch sicher Lieder gesungen auf ihren Reisen ins Gelobte Land, durch die Wüste oder nach Ninive! Davon ist die bibelfeste Kabarettistin Elisabeth Birbaum überzeugt. In ihrem musikalischen Bibelkabarett bringt sie „wiederentdeckte Originalversionen“ von Liedern, die heute besser bekannt sind als „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ oder „Junge, komm bald wieder“. Auch Reinhard Meys „Über den Wolken“ soll ursprünglich vom Propheten Ezechiel im Exil in Babylon gesungen worden sein… Begleitet wird Elisabeth Birnbaum von Thomas Vogler am Akordeon und auf der Gitarre. radio klassik bringt einen Mitschnitt von der Langen Nacht der Kirchen, am 10. Juni 2022, aus dem Österreichischen Katholischen Bibelwerk. Montag, 27. Juni 2022, 17:30-17:55 Uhr.Eine „Achtung Bibel!“–Spezialsendung Sendung, gestaltet von Stefanie Jeller

Bibelkabarett: "Woan die Bibel des sogt, nutzt des gar nix…"
Am Faschingsmontag ziehen wir mit dem Radetzkymarsch gegen Fundamentalisten - humorvoll - in den Kampf. Und mit einem Wienerlied durchschauen wir das Lehramt der katholischen Kirche ("Woan die Bibel des sogt, nutzt des gar nix…"). Wir hören Ausschnitte aus einem Bibelkabarett von Elisabeth Birnbaum, das Anfang des Jahres 2020 die Teilnehmenden der Österreichischen Pastoraltagung zum Lachen brachte. Elisabeth Birnbaum war schon als Kind für die "G'stanzln" in der Familie zuständig, erzählt sie im Interview mit radio klassik. Ihre Karriere als Sängerin hat sie mit 30 aufgegeben, und studierte Theologie. Mittlerweile leitet sie das Österreichische Katholische Bibelwerk und schreibt und komponiert musikalische Bibelkabaretts. Der "Kurs" mit dem Titel "Anleitung zur biblischen Inkompetenz" war eines ihrer ersten. Eine "Achtung Bibel!"-Spezialsendung zum FaschingsmontagErstausstrahlung: Mo., 24. Februar 2020, 17.30-17.55 Uhr. Wiederholung: Mo., 12. Februar 2020, 17.30-17.55 Uhr. Gestaltung: Stefanie Jeller LINKÖsterreichisches Katholisches Bibelwerk

Piazzolla: María de Buenos Aires.
Gestern Abend (12.2.2024) brachte das MusikTheater an der Wien in der Wiener Kammeroper „María de Buenos Aires“ von Astor Piazzolla heraus. Opernexperte Richard Schmitz berichtet.

50 starke Frauen: Beate Wolf
Ein Beitrag im Rahmen der Sendereihe "50 starke Frauen vor den Vorhang".

Lebenswege: Toni Innauer
Seine Zeit als Sportler, Trainer und Sportdirektor beim Österreichischen Skiverband machte ihn zu einer internationalen Ikone. Heute ist er erfolgreicher Unternehmer, erfolgreicher StartUp-Gründer und Autor mehrerer Bücher. Gestaltung: Stefan Hauser.

Impuls für den Tag am Sa, 17. Februar 2024 mit Alexandra Palkowitsch
Sa., 17.2.2024Eigentlich logisch - "Die Kranken brauchen einen Arzt!"Lukas 7, 27-32

Impuls für den Tag am Fr, 16. Februar 2024 mit Alexandra Palkowitsch
Fr., 16.2.2024Jesus verteidigt seine Jünger, die nicht fasten.Matthäus 9, 14-15

Impuls für den Tag am Do, 15. Februar mit Alexandra Palkowitsch
Do., 15.2.2024Wenn schon, denn schon! Wenn schon Nachfolge, dann ganz!Lukas 9, 22-25

Impuls für den Tag am Mi, 14. Februar 2024 mit Alexandra Palkowitsch
Mi., 14.2.2024 (Aschermittwoch)Jesus über die Einstellung zum SpendenMatthäus 6, 1-6. 16-18

Impuls für den Tag am Di, 13. Februar 2024 mit Alexandra Palkowitsch
Di., 13.2.2024 Jesus verzweifelt an seinen unverständigen JüngernMarkus 8, 14-21

Impuls für den Tag am Mo, 12. Februar 2024 mit Alexandra Palkowitsch
Mo., 12.2.2024Gegner Jesu fordern von ihm ein Zeichen vom Himmel. Wird er ihnen eines geben?Markus 8, 11-13 Di., 13.2.2024 Jesus verzweifelt an seinen unverständigen JüngernMarkus 8, 14-21 Mi., 14.2.2024 (Aschermittwoch)Jesus über die Einstellung zum SpendenMatthäus 6, 1-6. 16-18 Do., 15.2.2024Wenn schon, denn schon! Wenn schon Nachfolge, dann ganz!Lukas 9, 22-25 Fr., 16.2.2024Jesus verteidigt seine Jünger, die nicht fasten.Matthäus 9, 14-15 Sa., 17.2.2024Eigentlich logisch - "Die Kranken brauchen einen Arzt!"Lukas 7, 27-32

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 18. Februar 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 18. Februar 2024Markus 1,12-15 Wir Menschen sind weder Engel noch Tiere, beide aber sind unsere nahen Verwandten. Mit den Tieren verbindet uns mehr als wir meist wahrhaben wollen.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 11. Februar 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 11. Februar 2024Markus 1,40-45 Zum heutigen Evangelium kommt mir eine persönliche Erinnerung in den Sinn. Es war zwei Tage nach der Wahl von Papst Franziskus, am 13. März 2013, im vatikanischen Gästehaus Santa Marta, in dem wir Kardinäle während des Konklaves, der Papstwahl, untergebracht waren.

Bryn Terfel: Sea Songs.
Demnächst ist Bryn Terfel wieder als Richard Wagners Fliegender Holländer am Royal Opera House Covent Garden in London zu erleben. Eine Paraderolle für den walisischen Bassbariton. Um die Seefahrt geht es auch in seinem jüngsten Studioalbum „Sea Songs“, nur deutlich entspannter als auf der Opernbühne. Der begeisterte Sportfischer Bryn Terfel hat mit illustren Gästen in seiner walisischen Heimat in einer umgebauten Kapelle in Pentrych bei Cardiff „salzwassergetränkte Volkslieder“ aufgenommen. Mehr dazu von Ursula Magnes.

Seelsorge im Krankenhaus
"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist." (Gen 2,18) Unter dieses Motto, ein Zitat aus dem biblischen Buch Genesis, stellt Papst Franziskus den diesjährigen Welttag der Kranken am 11. Februar. Für Patienten und Patiennen einfach "da zu sein" ist die wesentliche Aufgabe von Seelsorgern und Seelsorgerinnen im Krankenhaus. Von ihren Erfahrungen erzählen Marietta Geuder-Mayrhofer & Erni Radlmair-Mischling. Die beiden sind Kolleginnen aus der evangelischen und katholischen Seelsorge im Wiener AKH. Infos zur Ausbildung für ehrenamtliche Seelsorge: www.erzdiözese-wien.at, www.evang-wien.at Musik: Nada te turbe (Joan Alfons)Ubi caritas (Tenebrae Choir) Gestaltung der Sendung: Veronika Bonelli

Perspektiven: Die Kirche und der 12. Februar 1934
Mit dem Kampf gegen staatliche Willkür begann ein vier Tage währender Bürgerkrieg: Im Auftrag der autoritären Dollfuß-Regierung gingen Bundesheer und Polizei gegen Aufständische vor. Welche Rolle hatte dabei die katholische Kirche und wie sind die Ereignisse von vor 90 Jahren heute historisch einzuschätzen? Dazu kommt der Historiker und Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs, Helmut Wohnout zu Wort. Eine Sendung von Stefan Hauser und Stefan Kronthaler.

Lebenswege: Jelena Deretic. Die Buchhändlerin vom Kalvarienberg.
Als Kind hat Jelena Deretić eines geliebt: Lesen. Und das, obwohl Bücher kaum präsent waren in ihrem Zuhause damals. Dann kam der Krieg. Jelena Deretić ist elf Jahre alt, als sie gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Bruder aus der Heimatstadt flieht: Trebinje im ehemaligen Jugoslawien. Es ist das Jahr 1993, als sie Trebinje verlässt und in Wien landet. In einem Sommer lernt sie Deutsch, geht auf die Handelsschule und kommt eines Tages – auf Arbeitssuche – in eine Buchhandlung. Heute ist sie selbst Buchhändlerin und führt eine Filiale im 17. Wiener Gemeindebezirk: Bookpoint. Die Buchhandlung ist eine Institution im Grätzel. Vor allem durch Jelena Deretić: Mit viel Herz macht sie die Buchhandlung nicht nur zu einem Ort des Schmökerns und der Leselust, sondern auch zu einem Ort gelebter Nachbarschaft. Denn es ist die Begegnung mit den Menschen, die der Buchhändlerin vom Kalvarienberg in Hernals so wichtig ist. Eine Sendung von Gerlinde Petrić-Wallner. WEITERE INFOS: Buchhandlung Bookpoint

Letzte Vorstellung von Candide.
Am Samstag (3.2.2024) fand im MuseumsQuartier, aktuelle Spielstätte des MusikTheater an der Wien, die letzte Aufführung von Leonard Bersteins Candide statt. Unser Opernexperte Richard Schmitz berichtet: Die beste aller Welten gibt es nicht. Die Welt ist, wie sie ist. Der optimistische Held Candide muss vielerlei erleben bis er zu dieser Erkenntnis kommt...

Christa Geyer
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Christa Geyer. Christa Geyer leitet bei der Raiffeisen Kapitalanlagegesellschaft das Osteuropageschäft und ist Aufsichtsratsvorsitzende in der Asfinag. Frauen zu Führungspositionen zu ermutigen ist ihr ein besonderes Anliegen. „Ich möchte alle Frauen darin bekräftigen, sich mehr zuzutrauen als sie sich aktuell tatsächlich zutrauen. Auch ich habe immer wieder gezweifelt, aber es hat sich herausgestellt, dass es geht.“ Dass es auch unter schwierigen Umständen geht, hat Christa Geyer schon in jungen Jahren bewiesen. Mit 18 wurde sie schwanger und hat im selben Jahr ihre Mutter verloren. Sie übernahm den Haushalt für ihre jüngeren Geschwister und meisterte als Alleinerziehende ihr BWL-Studium. Nach ersten Joberfahrungen in England kehrte sie nach Wien zurück und ist seitdem im Bankwesen international tätig. Seit 2020 ist sie Teil des Aufsichtsrats der Asfinag. Rückblickend sagt Christa Geyer: „Ja, ich hatte andere Pläne für mein Leben, aber es ist besser geworden als ich je gedacht hätte.“ Ihr Kraftort ist nach wie vor ihre Familie. Ihre derzeit liebste Freizeitbeschäftigung: Legoautos bauen mit ihren Enkelkindern.

Impuls für den Tag: Lk 10, 38-42
5. bis 10. Februar 2024 - 5. Woche im Jahreskreis Wie wir handeln sollen, damit wir uns morgens in den Spiegel schauen können; warum wir uns über Schweinsbraten freuen dürfen, nicht aber über so manche Gedanken, die aus unserem Innersten herauskommen; warum Zweifel zu haben nichts Schlimmes ist und was geschehen muss, damit Jesus seine Meinung ändert... Darum geht es in den Impulsen zu den Evangelien dieser Woche. Wir haben mit dem Theologen Georg Radlmair gesprochen. Er leitet das Katholische Bildungswerk Wien. Mo., 5.2.2024, Tag der Heiligen Agatha (um 250)Können wir uns morgens noch in den Spiegel schauen?Lukasevangelium 9, 23-26 Di., 6.2.2024 Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki (1597)Warum Zweifel nichts Schlimmes sindMatthäusevangelium 28, 16-20 Mi., 7.2.2024Der gute Schweinsbraten und die bösen GedankenMarkusevangelium 7, 14-23 Do., 8.2.2024Jesus diskutiert mit einer Frau, und ändert seine MeinungMarkusevangelium 7, 24-30 Fr., 9.2.2024Jesus sagt: Öffne dich! Markusevangelium 7, 31-37 Sa., 10.2.2024, Tag der Heiligen Scholastika (um 547)Wir brauchen nicht auf Jesus zu warten, denn er ist schon da.Lukasevangelium 10, 38-42

Impuls für den Tag: Mk 7, 31-37
5. bis 10. Februar 2024 - 5. Woche im Jahreskreis Wie wir handeln sollen, damit wir uns morgens in den Spiegel schauen können; warum wir uns über Schweinsbraten freuen dürfen, nicht aber über so manche Gedanken, die aus unserem Innersten herauskommen; warum Zweifel zu haben nichts Schlimmes ist und was geschehen muss, damit Jesus seine Meinung ändert... Darum geht es in den Impulsen zu den Evangelien dieser Woche. Wir haben mit dem Theologen Georg Radlmair gesprochen. Er leitet das Katholische Bildungswerk Wien. Mo., 5.2.2024, Tag der Heiligen Agatha (um 250)Können wir uns morgens noch in den Spiegel schauen?Lukasevangelium 9, 23-26 Di., 6.2.2024 Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki (1597)Warum Zweifel nichts Schlimmes sindMatthäusevangelium 28, 16-20 Mi., 7.2.2024Der gute Schweinsbraten und die bösen GedankenMarkusevangelium 7, 14-23 Do., 8.2.2024Jesus diskutiert mit einer Frau, und ändert seine MeinungMarkusevangelium 7, 24-30 Fr., 9.2.2024Jesus sagt: Öffne dich! Markusevangelium 7, 31-37 Sa., 10.2.2024, Tag der Heiligen Scholastika (um 547)Wir brauchen nicht auf Jesus zu warten, denn er ist schon da.Lukasevangelium 10, 38-42

Impuls für den Tag: Mk 7, 24-30
5. bis 10. Februar 2024 - 5. Woche im Jahreskreis Wie wir handeln sollen, damit wir uns morgens in den Spiegel schauen können; warum wir uns über Schweinsbraten freuen dürfen, nicht aber über so manche Gedanken, die aus unserem Innersten herauskommen; warum Zweifel zu haben nichts Schlimmes ist und was geschehen muss, damit Jesus seine Meinung ändert... Darum geht es in den Impulsen zu den Evangelien dieser Woche. Wir haben mit dem Theologen Georg Radlmair gesprochen. Er leitet das Katholische Bildungswerk Wien. Mo., 5.2.2024, Tag der Heiligen Agatha (um 250)Können wir uns morgens noch in den Spiegel schauen?Lukasevangelium 9, 23-26 Di., 6.2.2024 Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki (1597)Warum Zweifel nichts Schlimmes sindMatthäusevangelium 28, 16-20 Mi., 7.2.2024Der gute Schweinsbraten und die bösen GedankenMarkusevangelium 7, 14-23 Do., 8.2.2024Jesus diskutiert mit einer Frau, und ändert seine MeinungMarkusevangelium 7, 24-30 Fr., 9.2.2024Jesus sagt: Öffne dich! Markusevangelium 7, 31-37 Sa., 10.2.2024, Tag der Heiligen Scholastika (um 547)Wir brauchen nicht auf Jesus zu warten, denn er ist schon da.Lukasevangelium 10, 38-42

Impuls für den Tag: Mk 7, 14-23
5. bis 10. Februar 2024 - 5. Woche im Jahreskreis Wie wir handeln sollen, damit wir uns morgens in den Spiegel schauen können; warum wir uns über Schweinsbraten freuen dürfen, nicht aber über so manche Gedanken, die aus unserem Innersten herauskommen; warum Zweifel zu haben nichts Schlimmes ist und was geschehen muss, damit Jesus seine Meinung ändert... Darum geht es in den Impulsen zu den Evangelien dieser Woche. Wir haben mit dem Theologen Georg Radlmair gesprochen. Er leitet das Katholische Bildungswerk Wien. Mo., 5.2.2024, Tag der Heiligen Agatha (um 250)Können wir uns morgens noch in den Spiegel schauen?Lukasevangelium 9, 23-26 Di., 6.2.2024 Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki (1597)Warum Zweifel nichts Schlimmes sindMatthäusevangelium 28, 16-20 Mi., 7.2.2024Der gute Schweinsbraten und die bösen GedankenMarkusevangelium 7, 14-23 Do., 8.2.2024Jesus diskutiert mit einer Frau, und ändert seine MeinungMarkusevangelium 7, 24-30 Fr., 9.2.2024Jesus sagt: Öffne dich! Markusevangelium 7, 31-37 Sa., 10.2.2024, Tag der Heiligen Scholastika (um 547)Wir brauchen nicht auf Jesus zu warten, denn er ist schon da.Lukasevangelium 10, 38-42

Impusl für den Tag: Mt 28,16-20
5. bis 10. Februar 2024 - 5. Woche im Jahreskreis Wie wir handeln sollen, damit wir uns morgens in den Spiegel schauen können; warum wir uns über Schweinsbraten freuen dürfen, nicht aber über so manche Gedanken, die aus unserem Innersten herauskommen; warum Zweifel zu haben nichts Schlimmes ist und was geschehen muss, damit Jesus seine Meinung ändert... Darum geht es in den Impulsen zu den Evangelien dieser Woche. Wir haben mit dem Theologen Georg Radlmair gesprochen. Er leitet das Katholische Bildungswerk Wien. Mo., 5.2.2024, Tag der Heiligen Agatha (um 250)Können wir uns morgens noch in den Spiegel schauen?Lukasevangelium 9, 23-26 Di., 6.2.2024 Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki (1597)Warum Zweifel nichts Schlimmes sindMatthäusevangelium 28, 16-20 Mi., 7.2.2024Der gute Schweinsbraten und die bösen GedankenMarkusevangelium 7, 14-23 Do., 8.2.2024Jesus diskutiert mit einer Frau, und ändert seine MeinungMarkusevangelium 7, 24-30 Fr., 9.2.2024Jesus sagt: Öffne dich! Markusevangelium 7, 31-37 Sa., 10.2.2024, Tag der Heiligen Scholastika (um 547)Wir brauchen nicht auf Jesus zu warten, denn er ist schon da.Lukasevangelium 10, 38-42

Impuls für den Tag - Lk 9, 23-26
5. bis 10. Februar 2024 - 5. Woche im Jahreskreis Wie wir handeln sollen, damit wir uns morgens in den Spiegel schauen können; warum wir uns über Schweinsbraten freuen dürfen, nicht aber über so manche Gedanken, die aus unserem Innersten herauskommen; warum Zweifel zu haben nichts Schlimmes ist und was geschehen muss, damit Jesus seine Meinung ändert... Darum geht es in den Impulsen zu den Evangelien dieser Woche. Wir haben mit dem Theologen Georg Radlmair gesprochen. Er leitet das Katholische Bildungswerk Wien. Mo., 5.2.2024, Tag der Heiligen Agatha (um 250)Können wir uns morgens noch in den Spiegel schauen?Lukasevangelium 9, 23-26 Di., 6.2.2024 Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki (1597)Warum Zweifel nichts Schlimmes sindMatthäusevangelium 28, 16-20 Mi., 7.2.2024Der gute Schweinsbraten und die bösen GedankenMarkusevangelium 7, 14-23 Do., 8.2.2024Jesus diskutiert mit einer Frau, und ändert seine MeinungMarkusevangelium 7, 24-30 Fr., 9.2.2024Jesus sagt: Öffne dich! Markusevangelium 7, 31-37 Sa., 10.2.2024, Tag der Heiligen Scholastika (um 547)Wir brauchen nicht auf Jesus zu warten, denn er ist schon da.Lukasevangelium 10, 38-42

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 4. Februar 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 4. Februar 2024Markus 1,29-39 Was macht das Wesentliche am Christentum aus? Seine Lehren? Seine Kultur? Seine Geschichte? Das ist alles wichtig. Aber das Wesentliche ist etwas anderes, genauer: jemand! Man hat zu Recht oft gesagt: Das Christentum besteht vor allem in der Nachfolge Jesu.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Samstag, 3. Februar 2024
Woche: 29. Jänner bis 3. Februar 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Abnorme Strafen: Menschen im Maßnahmenvollzug“. Herausgebracht gemeinsam mit Markus Drechsler, mit einem Vorwort von Jean Ziegler. Montag, 29. Jänner 2024Furchtlos vor Autoritäten. Psalm 31 Dienstag, 30. Jänner 2024Die Wolken von Zeugen. Hebr 12, 1 Mittwoch, 31. Jänner 2024Bitte komm bald . Phil 4, 4-5 Donnerstag, 1. Februar 2024Jeder kann zur Vernunft kommen. 1. Kö 2, 1-3 Freitag, 2. Februar 2024Das jüdische Kind. Lk 2, 22–40 Samstag, 3. Februar 2024Worte, die helfen. Psalm 23, 5

Gespräch am Aschermittwoch - mit Pater Johannes Pausch
Gespräch zum Aschermittwoch - mit Pater Johannes Pausch Dass aus dem scheinbaren Nichts, aus der Hoffnungslosigkeit, Leben kommen kann, davon ist Pater Pausch überzeugt. Die Asche ist ein Symbol dafür. "Die meisten glauben ja, die Asche ist ein Haufen Dreck. Ich glaube aber, die Asche ist der Anfang. Da beginnt alles. Denn überall, wo wir hinschauen, ist das Leben – auch noch in der Asche." Pater Pausch erinnert sich an seine Kindheit, als im verrauchten Wirtshaus seiner Familie der Bretterboden einmal in der Woche mit Aschenlauge gereinigt wurde. “Das hat sich bei mir so eingeprägt, dass ich darauf vertrauen, wo immer Asche angewendet wird, da heilt sie”, erzählt er. Seit Jahrtauschenden werde Asche in verschiedenen Kulturen als Reinigungs- und Heilmittel eingesetzt. “Aber auch rein physikalisch gesehen hat die Asche viele Kräfte, sie ist stark basisch und mineralstoffreich.” Wir besuchen Pater Pausch in seinem Kloster Gut Aich nahe dem Wolfgangsee, das er vor 30 Jahren gegründet hat. Zahlreiche Kräuter und Heilpflanzen gedeihen in der Umgebung. Im Kloster werden sie verarbeitet - zu Tinkturen und Likören, aber auch zu Kosmetikartikeln oder modernen Erfrischungsgetränken. Eine Reihe von Heilkräutern wird Pater Pausch in der “Fastenserie” der Österreichischen Kirchenzeitungen vorstellen. Im radio klassik Stephansdom “Gespräch zum Aschermittwoch” erzählt Pater Pausch auch von seinen persönlichen Fastenvorsätze und sagt, was er sich zu Ostern wünscht. Am wichtigsten seien nicht Schlankheitskuren oder geistliche Klimmzüge. Entscheidend für ihn sind lebendige Beziehungen – “zu anderen, zu mir selbst, zu Gott”. Und da könne es sinnvoll sein zu reduzieren. “Fasten ist eigentlich ein Loslassen – von Dingen, die mich belasten.” Das Ziel ist Ostern, das Oster-Halleluja, das an ein befreiendes Lachen erinnere: Es gehe darum, trotz der negativen Erfahrung im Leben und der Krisen in der Welt, das Lachen nicht zu verlernen. Aschermittwoch, 22. Februar 2023, 17.30 Uhr. Eine Sendung von Stefanie Jeller.

Archivar? Archiwie? Archiwo? Frühe Stadtdarstellungen von Wien.
Zum ersten Mal wird mit dem Buch "Die Stadt sehen" der Versuch unternommen, frühe Wiener Stadtansichten und -pläne in die Entwicklung dieser Darstellungsformen seit den Anfängen in vorantiker Zeit bis zum frühen 17. Jahrhundert einzuordnen und sie zugleich im Vergleich mit zeitlich parallelen Entwicklungen im europäischen Raum zu betrachten. Stefan Hauser hat dazu den Autor, den Historiker und Archivar Ferdinand Opll zu vielen Themen des einzigartigen Kompendiums befragt.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Freitag, 2. Februar 2024
Woche: 29. Jänner bis 3. Februar 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Abnorme Strafen: Menschen im Maßnahmenvollzug“. Herausgebracht gemeinsam mit Markus Drechsler, mit einem Vorwort von Jean Ziegler. Montag, 29. Jänner 2024Furchtlos vor Autoritäten. Psalm 31 Dienstag, 30. Jänner 2024Die Wolken von Zeugen. Hebr 12, 1 Mittwoch, 31. Jänner 2024Bitte komm bald . Phil 4, 4-5 Donnerstag, 1. Februar 2024Jeder kann zur Vernunft kommen. 1. Kö 2, 1-3 Freitag, 2. Februar 2024Das jüdische Kind. Lk 2, 22–40 Samstag, 3. Februar 2024Worte, die helfen. Psalm 23, 5

Ingrid Marsoner spielt Schubert.
Nach den zwei Klaviersonaten D 664 und D 845 hat sich die Grazer Pianistin Ingrid Marsoner nach über 10 Jahren erneut mit Musik von Franz Schubert ins Aufnahmestudio begeben. Im Gepäck die Impromptus D 899, die Drei Klavierstücke D 946 und das Allegretto c-Moll D 915. Späte Werke aus den beiden letzten Lebensjahren des Komponisten. Ingrid Marsoner findet hier ihren ganz eigenen Ton. Mehr dazu von Ursula Magnes.

Lebenswege Maximilian Oettingen
Maximilian Oettingen ist seit 2004 Leiter der Loretto Gemeinschaft in Österreich.

Lebenswege Maximilian Oettingen
Maximilian Oettingen ist seit 2004 Leiter der Loretto Gemeinschaft in Österreich.

Oberösterreich-Tourismus: Breite des Angebots
OÖ Tourismuschef über die Vielfalt von Tourismus und Kultur im Land ob der Enns.

Oberösterreich-Tourismus: Kulturhighlights
Andreas Winkelhofer über das Ausnahme-Kulturjahr 2024.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Donnerstag, 1. Februar 2024
Woche: 29. Jänner bis 3. Februar 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Abnorme Strafen: Menschen im Maßnahmenvollzug“. Herausgebracht gemeinsam mit Markus Drechsler, mit einem Vorwort von Jean Ziegler. Montag, 29. Jänner 2024Furchtlos vor Autoritäten. Psalm 31 Dienstag, 30. Jänner 2024Die Wolken von Zeugen. Hebr 12, 1 Mittwoch, 31. Jänner 2024Bitte komm bald . Phil 4, 4-5 Donnerstag, 1. Februar 2024Jeder kann zur Vernunft kommen. 1. Kö 2, 1-3 Freitag, 2. Februar 2024Das jüdische Kind. Lk 2, 22–40 Samstag, 3. Februar 2024Worte, die helfen. Psalm 23, 5

"Grundmelodie von Hoffnung und Zuversicht"
Seit 2013 war Michael Landau Präsident der Caritas Österreich. Mit Februar übernimmt dieses Amt mit Nora Tödtling-Musenbichler um ersten Mal eine Frau. Im Abschiedsinterview zu seiner Aufgabe, Präsident der Caritas Europa, bleibt Landau spricht er über sein Engagement für die Hilfsorganisation der katholischen Kirche. Seit 1995 wirkte er für die Caritas. Er nimmt zu Herausforderungen im Sozialbereicht Stellung, über Nähe und Distanz zur Politik und seine Aufgabe als Domkustos im Domkapitel zu St. Stephan. Die Fragen an Michael Landau stellen Sophie Lauringer, die Chefredakteurin, des SONNTAGS, der Zeitung der Erzdiözese Wien, Georg Pulling, stv. Chefredakteur der kathpress und Stefan Hauser von radio klassik Stephansdom.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Mittwoch, 31. Jänner 2024
Woche: 29. Jänner bis 3. Februar 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Abnorme Strafen: Menschen im Maßnahmenvollzug“. Herausgebracht gemeinsam mit Markus Drechsler, mit einem Vorwort von Jean Ziegler. Montag, 29. Jänner 2024Furchtlos vor Autoritäten. Psalm 31 Dienstag, 30. Jänner 2024Die Wolken von Zeugen. Hebr 12, 1 Mittwoch, 31. Jänner 2024Bitte komm bald . Phil 4, 4-5 Donnerstag, 1. Februar 2024Jeder kann zur Vernunft kommen. 1. Kö 2, 1-3 Freitag, 2. Februar 2024Das jüdische Kind. Lk 2, 22–40 Samstag, 3. Februar 2024Worte, die helfen. Psalm 23, 5

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Dienstag, 30. Jänner 2024
Woche: 29. Jänner bis 3. Februar 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Abnorme Strafen: Menschen im Maßnahmenvollzug“. Herausgebracht gemeinsam mit Markus Drechsler, mit einem Vorwort von Jean Ziegler. Montag, 29. Jänner 2024Furchtlos vor Autoritäten. Psalm 31 Dienstag, 30. Jänner 2024Die Wolken von Zeugen. Hebr 12, 1 Mittwoch, 31. Jänner 2024Bitte komm bald . Phil 4, 4-5 Donnerstag, 1. Februar 2024Jeder kann zur Vernunft kommen. 1. Kö 2, 1-3 Freitag, 2. Februar 2024Das jüdische Kind. Lk 2, 22–40 Samstag, 3. Februar 2024Worte, die helfen. Psalm 23, 5

Über Schnee.
Das weiße Band zum Schifahren wird in Zeiten des Klimawandels weniger, aber Schnee gibt es auch beim Konditor und in der Kugel. Zu Wort kommen dazu Thomas Krennert von der GeoSphere Austria auf der Hohen Warte in Wien und der Schneekugelmanufakteur Erwin Perzy. Eine Sendung vor den Semesterferien in den österreichischen Bundesländern von Stefan Hauser.

West Side Story an der Wiener Volksoper.
1968 hatte Marcel Prawy Leonard Bernsteins Musical West Side Story an die Wiener Volksoper gebracht. Gestern (27.1.2024) gab es die vierte Neuinszenierung am Haus. Der radio klassik Stephansdom Opernexperte Richard Schmitz berichtet.

Herta Stockbauer
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Herta Stockbauer, Vorstandsvorsitzende der BKS Bank. Seit 20 Jahren ist sie mit Begeisterung für die Kärntner Bank tätig und mit ihren Kollegen und Kolleginnen schon durch manche Krise erfolgreich gegangen. Lösungen, sagt sie „entstehen nie nur in einem Kopf, sondern sind Teil eines Diskurses.“ Die Erfahrung hat sie gelehrt: „In der Krise heißt es ein stabiles Team zusammenzustellen, Ruhe zu bewahren und mit Fokus auf das größte Problem zuzugehen. Vieles löst sich dann im Beiwerk.“ Dass man viel erreichen kann, wenn man es mit Ruhe angeht, hat sich die Honorarkonsulin für Schweden aus der nordischen Mentalität abgeschaut. Mit viel Begeisterung lernt sie in ihrer raren Freizeit Schwedisch, eine Kostprobe hören Sie im Beitrag. Schon seit ihrer Kindheit war für Herta Stockbauer klar, dass sie als Frau finanziell unabhängig sein und ihren eigenen Weg gehen möchte. Auch darin sieht sie die skandinavischen Länder als Vorreiter und Vorbild. Ihr Rat an jüngere Generationen: Die eigenen Träume unbedingt verfolgen! Vieles ist erreichbar, auch wenn man sich kaum vorstellen kann. Was es dafür braucht? MUT!

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Montag, 29. Jänner 2024
Woche: 29. Jänner bis 3. Februar 2024 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Ihr aktuelles Buch trägt den Titel „Abnorme Strafen: Menschen im Maßnahmenvollzug“. Herausgebracht gemeinsam mit Markus Drechsler, mit einem Vorwort von Jean Ziegler. Montag, 29. Jänner 2024Furchtlos vor Autoritäten. Psalm 31 Dienstag, 30. Jänner 2024Die Wolken von Zeugen. Hebr 12, 1 Mittwoch, 31. Jänner 2024Bitte komm bald . Phil 4, 4-5 Donnerstag, 1. Februar 2024Jeder kann zur Vernunft kommen. 1. Kö 2, 1-3 Freitag, 2. Februar 2024Das jüdische Kind. Lk 2, 22–40 Samstag, 3. Februar 2024Worte, die helfen. Psalm 23, 5

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Jänner 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Jänner 2024Markus 1,21-28 Es passt so gar nicht in die heutige Vorstellungswelt, was da von Jesu erstem öffentlichen Auftritt berichtet wird: ein Exorzismus! Eine Teufelsaustreibung! Ich versuche mir auszumalen, was passieren würde, wenn plötzlich in einem Gottesdienst im Stephansdom jemand laut zu schreien beginnt.

Impuls für den Tag mit P. Anton Aigner - Samstag
Samstag, 27. Jänner 2024Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?Mk 5, 35-41

RESOUND - Die Brandenburgischen Konzerte
Martin Haselböck blickt in sein Archiv und präsentiert einen Querschnitt durch die sechs Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach und zeigt in jedem Werk die Besonderheiten auf. Martin Haselböck präsentiert Aufnahmen seines Orchesters Wiener Akademie aus den Jahren 1985 bis 2023: Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. JEDEN 4. SAMSTAG IM MONAT, 09:05 bis 10:05 Uhr DaCapo am darauffolgenden MONTAG, 20:00 bis 21:00 Uhr

Impuls für den Tag mit P. Anton Aigner - Freitag
Freitag, 26. Jänner 2024Vom Kleinsein und Großwerden. Mk 4, 26-34

Missionsprokur, Pater Stephan Dähler, Prokurator
Die Missionsprokur St. Gabriel International mit Sitz im Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf nimmt in der Tätigkeit der Steyler Missionare und Missionarinnen eine Brückenfunktion zwischen Österreich und der Weltkirche ein. Sie informiert über die weltweite Tätigkeit der Mitbrüder, begleitet die Missionare auf ihrem Einsatz und sorgt auch im Alter für sie. Der Steyler Missionar Pater Stephan Dähler leitet die Missionsprokur. Was ein Missionsprokurator ist, erläutert Stefan Hauser im Folgenden.

Porträt Pater Mathias Helms, Missionsprokur Schweiz
Die Missionsprokur St. Gabriel International mit Sitz im Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf nimmt in der Tätigkeit der Steyler Missionare und Missionarinnen eine Brückenfunktion zwischen Österreich und der Weltkirche ein. Sie informiert über die weltweite Tätigkeit der Mitbrüder, begleitet die Missionare auf ihrem Einsatz und sorgt auch im Alter für sie. Grundlage dabei ist die gute Vernetzung innerhalb des Ordens. Daher kommt es auch immer zu wichtigen Begegnungen. Stefan Hauser hier Pater Mathias Helms getroffen von der Schweizer Missionsprokur.