
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Adventkalender #8
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 8. Moritz Scharf, Musiker und Werber für Synthesizer

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 10. Dezember 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 10. Dezember 2023Markus 1,1-8 In der Nachkriegsgeneration war eines der wichtigsten Worte: „Unseren Kindern soll es besser gehen!“ Dieses Motto hat zahllose Eltern bewogen, nicht zuerst auf sich selber zu schauen, sondern auf den Lebensweg ihrer Kinder. Sie haben so manche Opfer auf sich genommen, um ihren Kindern eine gute Ausbildung und damit den Start in ein erfolgreiches Berufsleben zu ermöglichen. Dafür haben sie auf vieles für sich persönlich verzichtet

Adventkalender #7
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 7. Daniela Zaintzinger, Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen

Impuls für den Tag_Donnerstag
1. Woche im Advent Gedanken zu den Evangelien der ersten Adventwoche macht sich die evangelische Pfarrerin Alexandra Battenberg. Jesus war einer, der sowohl seine Freunde und Nachfolgerinnen, wie auch seine Kritiker immer wieder herausgefordert hat. In den kommenden Tagen wird Alexandra Battenberg jeweils eine dieser "Zumutungen" genauer in den Blick nehmen. Donnerstag, 7. Dezember 2023Selig sind die, die merken, dass sie es selbst nicht schaffen.Mt 7, 21.24.27

Die Karlskirche
Rektor und Kunsthistoriker P. Marek Pučalík O.Cr. vom Orden der Kreuzherren mit völlig neuen und vielschichtigen Einblicken in die Symbolik eines Heilsortes.

Adventkalender #6
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 6. Toni Faber, Priester & Dompfarrer in Wien

Impuls für den Tag_Mittwoch
1. Woche im Advent Gedanken zu den Evangelien der ersten Adventwoche macht sich die evangelische Pfarrerin Alexandra Battenberg. Jesus war einer, der sowohl seine Freunde und Nachfolgerinnen, wie auch seine Kritiker immer wieder herausgefordert hat. In den kommenden Tagen wird Alexandra Battenberg jeweils eine dieser "Zumutungen" genauer in den Blick nehmen. Mittwoch, 6. Dezember 2023Die Ressourcen sind begrenzt - doch "alle aßen und wurden satt".Mt 15, 29-37

Kinderhilfe der Malteser
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation und ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigener Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und die mobilen Dienste Malteser-Care. Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie eindrucksvoll in unseren Beiträgen.Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Adventkalender #5
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 5. Mirjam Feuersinger, Sängerin & Stimmcoach (www.miriam-feuersinger.info)

Impuls für den Tag_Dienstag
1. Woche im Advent Gedanken zu den Evangelien der ersten Adventwoche macht sich die evangelische Pfarrerin Alexandra Battenberg. Jesus war einer, der sowohl seine Freunde und Nachfolgerinnen, wie auch seine Kritiker immer wieder herausgefordert hat. In den kommenden Tagen wird Alexandra Battenberg jeweils eine dieser "Zumutungen" genauer in den Blick nehmen. Dienstag, 5. Dezember 2023Ist Jesus mehr als ein großer Lehrer?Lk 10, 21-24

"Frieden" im Museum am Judenplatz
Konzipiert wurde sie, nachdem Russland den Krieg auf die Ukraine gestartet hatte. Eröffnet, als der Israel-Gaza-Konflikt eskalierte. Mit der Ausstellung "Frieden" im Jüdischen Museum Wien will man einen Perspektivenwechsel vollziehen: "Wir rücken den Frieden in den Mittelpunkt. Wir entziehen dem Krieg für einen Moment unsere permanente Aufmerksamkeit und richten unseren Blick auf die Möglichkeit seiner Abwesenheit", so die Kuratoren Tom Juncker und Adina Seeger. Nachgespürt wird Friedenskonzepten, Definitionen oder auch dem Verhältnis von Frieden und Judentum, Politik, Krieg, Feminismus und Gerechtigkeit. Noch bis 26. Mai 2024 kann "Frieden" im Museum am Judenplatz in Wien besichtigt werden. radio klassik Stephansdom nimmt Sie mit Kurator Tom Juncker auf eine akustische Führung mit.

La finta giardiniera
„Die Gärtnerin aus Liebe“ hat Mozart mit 19 Jahren geschrieben. Sie enthält wunderschöne Stellen, die es gilt herauszuarbeiten. Das La Folia-Barockorchester unter Clemens Flick konnten da nur wenig bieten. Anika Rutkofsky verlegt diese Verwechslungskomödie in ein Fernsehstudio, das ergab einige komische Gags. Zur Straffung der verwirrenden Handlung hat das nicht beigetragen. Die Verantwortung für die musikalische Differenzierung trugen erfolgreich die Sänger. Carina Schmieger in der Titelrolle der Violante muss sich als Marylin Monroe Verschnitt durchschlagen und präsentiert ihr wunderbares Timbre. Paul Schweinester singt tadellos, ist aber noch nicht in der Altersrolle des leer ausgehenden Podestà angekommen. Adrian Autard bleibt mit seiner schönen Stimme als vermeintlicher Mörder blass. Valerie Eickhoff singt die ursprüngliche Kastratenrolle gekonnt. Eine kleine Andeutung, dass sie einen Mann darstellt, hätte ihr und dem Publikum geholfen. Michaela Cipriani, Elisabeth Freyhoff und Anton Beliaev sangen mit Hingabe. So bleiben von diesem Abend nette Sängerleistungen und manche Gags in Erinnerung. Aus dem Graben gab es keine Andeutung von Mozarts Genie. Hätte Mozart die Gelegenheit, würde er sicher einige Kürzungen vornehmen. Das Publikum war zufrieden und feierte auch die Regie. Wertnote: 6,7

Andrea Reithmayer
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für Andrea Reithmayer, Aufsichtsratsvorsitzende der ÖBB-Holding und langjährige Vizerektorin für Finanzen an der Universität für Bodenkultur. Stark männerdominierte Arbeitsbereiche prägten ihren bisherigen Werdegang. Was sie anderen Frauen aus ihrer Berufserfahrung mitgeben möchte, ist die Bedeutung von Netzwerken. Und: "Einerseits Professionalität hochzuhalten, aber andererseits nicht schüchtern zu sein, wenn es darum geht, die eigene Leistung unaufgeregt, aber selbstbewusst in den Mittelpunkt zu stellen." 50 starke Frauen vor den Vorhang – auf radio klassik Stephansdom.Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Pflege als Berufung
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Malteser-Care
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Malteser-Ordenshaus in Wien-Mitte
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Was eine Frau bewegt, in den Malteser-Orden einzutreten
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Der Großprior der Malteser
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Kinderhilfe der Malteser
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Malteser im Libanon
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Malteser-International
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Die Souveränität der Malteser
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Johann Philipp Spiegelfeld über den Hospitaldienst der Malteser
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Ehrenamtlich im Hospitaldienst
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation und ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und die mobilen Dienste Malteser-Care. Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie eindrucksvoll in unseren Beiträgen.Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Adventkalender #4
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 4. Wolfgang Gstöttner, Arzt Montag bis Freitag um (ungefähr) 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr

Impuls für den Tag_Montag
1. Woche im Advent Gedanken zu den Evangelien der ersten Adventwoche macht sich die evangelische Pfarrerin Alexandra Battenberg. Jesus war einer, der sowohl seine Freunde und Nachfolgerinnen, wie auch seine Kritiker immer wieder herausgefordert hat. In den kommenden Tagen wird Alexandra Battenberg jeweils eine dieser "Zumutungen" genauer in den Blick nehmen. Montag, 4. Dezember 2023"So einen Glauben habe ich in Israel noch bei niemandem gefunden."Mt 8, 5-11

Friederike v. Krosigk
Friederike v. Krosigk möchte mit ihrer Kunst existenzielle Fragen stellen, neue Sichtweisen öffnen und vor allem Menschen berühren. Das gelingt ihr sowohl als Solistin mit Konzertkastagnetten als auch mit ihren einfühlsamen Inszenierungen für Theatergottesdienste. In der Sendung von Veronika Bonelli erzählt sie, warum sie sich vor allem auf der Bühne zuhause fühlt, warum Orgel und Kastagnetten ein wunderbares Gespann sind und was sie an biblischen Geschichten fasziniert. Nächste Termine: 2. Dezember, 18:00 Johannes der Täufer - TheatergottesdienstKath. Hl. Geist-Kirche Südstadt Maria Enzersdorf 3. Dezember, 10:00 Johannes der Täufer - TheatergottesdienstEv. Christuskirche Salzburg 10. Dezember, 09:30, Nathans Ringparabel - TheatergottesdienstEv. Kirche Perchtoldsdorf 17. Dezember, 10:00 Johannes der Täufer - TheatergottesdienstEv. Heilandskirche Amstetten Info: www.theatergottesdienst.com

Zukunftskulturjournal - Das ÖKF in Belgrad.
Das Österreichische Kulturforum Belgrad wurde 2001 als Kultur-Abteilung der Österreichischen Botschaft Belgrad gegründet. Das Kulturforum koordiniert und implementiert die österreichische Auslandskulturarbeit in Serbien, gemeinsam mit dem Österreich-Institut, den Österreich-Bibliotheken und den UniversitätslektorInnen des OeAD. Es ist Teil des weltweiten Netzwerks von 29 Österreichischen Kulturforen in 27 Ländern, die vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten betreut werden Das Kulturforum stellt die kreativen Aspekte Österreichs vor, dessen Leistungen in Kunst, Kultur und Wissenschaft auf Tradition aufbauen und weiter Innovationen schaffen. Das Kulturforum unterstützt den Austausch und die Vernetzung österreichischer und serbischer Kulturschaffender. Der Direktor des österreichischen Kulturforums, Amadeus Faltheiner, berichtet über aktuelle Projekte.

Im Ohrensessel durch den Advent - mit Lena Raubaum
Die literarische Auszeit im Advent. Eine Sendereihe von Monika Fischer.

Adventkalender #3
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 3. Friederike v. Krosigk Montag bis Freitag um (ungefähr) 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 3. Dezember 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 3. Dezember 2023Markus 13,33-37 Eine häufige Krankheit bei Kindern und Jugendlichen wird mit den vier Buchstaben ADHD bezeichnet. Dahinter stehen die vier englischen Worte Attention Deficit Hyperactivity Disorder. Auf Deutsch: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). „Hinter ADHS verbirgt sich eine der häufigsten psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen“, so bei Google zu lesen.

Adventkalender #2
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 2. Edith Gouta-Holubek, Psychotherapeutin Montag bis Freitag um (ungefähr) 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr

Impuls am 2.12.2023 mit Lisa Huber
Wachet und betet allezeit. Lk 21, 34-36

Adventkalender #1
24 Momente der Dankbarkeit.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender. Oft ist es nur ein Blick, ein Wort, eine kleine Geste der Aufmerksamkeit: Da ist die Frau im Supermarkt, die aufmunternd lächelt. Da ist der Baum, der einen daran erinnert, was Leben eigentlich bedeutet. Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und schenkt Ihnen kleine und große Geschichten der Dankbarkeit. 1. Alexandra Bigl, Menschen für Menschen Österreich Montag bis Freitag um (ungefähr) 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr

radiowiki002- Spuren von Heiligen in Wien: Johannes Nepomuk und Stanislaus Kostka
Johannes Nepomuk lebte von etwa 1350 bis 1393. Weil er ein Beichtgeheimnis nicht preisgeben wollte, starb er, indem er als Bestrafung von der Karlsbrücke in die Moldau gestürzt und ertränkt wurde. Als Brückenheiliger steht seine Statue auf vielen Brücken Europas. Nicole Kröll vom Diözesanarchiv der Erzdiözese Wien bringt uns akustisch den Heiligen als Statue auf der Wiener Pilgrambrücke und in der Kapelle beim Margarethengürtel näher. Ein weiterer Heiliger, auf dessen Spuren man sich in Wien begeben kann, ist Stanislaus Kostka. Die Legende erzählt, dass dieser Jesuit während seines Wien-Aufenthaltes schwer erkrankte. Sein protestantischer Hausherr, gestattete nicht, dass ein Priester Stanislaus die letzte Salbung spendete. Von heftigen Fieberschauern durchschüttelt, hatte Stanislaus in der darauffolgenden Nacht zwei Erscheinungen. Kostka sah darin die Aufforderung Gottes, in den geistlichen Stand einzutreten. Die nach ihm benannte Stanislaus-Kostka--Kapelle in der Wiener Kurrentgasse gibt es bis heute. Jesuitenpater Michael Zacherl lädt zum Besuch dieses Kleinods in der Kostka-Oktav von 13. bis 20. November ein. Eine Sendung gestaltet von Stefan Hauser.

radiowiki003- Glocken von St. Stephan
Die Pummerin ist die prominenteste Glocke Österreichs, gilt als "Stimme" des Landes, doch weitaus öfter sind andere Glocken des Stephansdomes zu hören. Domarchivar Reinhard Gruber berichtet im Gespräch mit Stefan Hauser, welche das sind, wie diese klingen, wer über die Läutordnung entscheidet und wie man Glocken heute in Gang setzt. Aber auch Wissenswertes darüber, wie sehr die Glocken zu St. Stephan das Klangbild der Stadt seit Jahrhunderten prägen - bis hin zum profanen Einläuten der Sperrstunde der umliegenden Bierstuben bzw. des Steffl-Kirtags in heutiger Zeit oder des Silvesterläutens zu Jahresbeginn.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Blindenführhündin
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit über 85 Jahren aktiv für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist mit 4.800 Mitgliedern auch die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag begleitet Stefan Hauser Frau Isabella. Sie hat durch die Mithilfe der Hilfsgemeinschaft eine Blindenführhündin bekommen, Pudel Diego.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Angebot
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit über 85 Jahren aktiv für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag geht Vorstandsvorsitzender Elmar Fürst auf die Historie und das Angebot ein.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Besuchsdienst
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit über 85 Jahren aktiv für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist mit 4.800 Mitgliedern auch die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag geht es geht es um den Besuchsdienst. Ehrenamtliche Personen besuchen regelmäßig Blinde oder stark sehbeeinträchtige Menschen zum Plaudern, Spazieren oder Vorlesen. Einer dieser Freiwilligen ist Heinz Tichy.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: sozialrechtliche Beratung und Hilfsmittelberatung
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs ist die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag geht es um das Beratungsangebot. Das umfasst zum Beispiel sozialrechtliche Beratung wie auch Hilfsmittelberatung.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Testamentsspenden
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen steht heute im Mittelpunkt des Thementags. Damit das umfangreiche Angebot der Organisation auch gesichert ist, sind Spenden, denn die Hilfsgemeinschaft trägt sich aus Spenden. Immer wichtiger werden da auch Testamentsspenden um weiterhin kostenfrei blinden und sehschwachen Menschen mit Beratungen zu Pflegegeld, Behindertenpass oder Hilfsmitteln zur Verfügung zu stehen.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Kunst- und Kulturvermittlung
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Kunst und Kultur werden überwiegend mit Augen und Ohren wahrgenommen, doch diese sind auch für blinde und sehbehinderte Menschen wichtig. Im folgenden erfahren Sie etwas über barrierefreie Kunst- und Kulturvermittlung.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Barrierefreiheit
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit über 85 Jahren aktiv für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist mit 4.800 Mitgliedern auch die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag geht es um Barrierefreiheit für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen, beziehungsweise auch Blindheit. Stefan Hauser hat sich dazu mit Elmar Fürst auf den Weg gemacht. Fürst ist Vorstandsvorsitzender der Hilfsgemeinschaft und hat eine Sehbeeinträchtigung. Beide erkunden die Umgebung des Wiener Bahnhofs Floridsdorf.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Singgruppe „Kunterbunt“
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs bietet als barrierefreies Freizeitangebot die Singgruppe „Kunterbunt“ an.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Access Austria
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag geht es um Access Austria, eine Marke der Hilfsgemeinschaft. Sie widmet sich schwerpunktmäßig der Umsetzung innovativer Technologien und Konzepte zu konkreten Produkten, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen Erleichterungen im täglichen und beruflichen Leben bringen sollen.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Porträt Elmar Fürst
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit über 85 Jahren aktiv für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Der folgenden Beitrag porträtiert Elmar Fürst, er ist Vorstandsvorsitzender.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs: Kindergruppe "Sehsternchen"
In unserem Thementag geht es nun um ein weiteres aus den vielen Angeboten der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs. Da geht es um die Kindergruppe "Sehsternchen". Kinder mit starker Seheinschränkung beziehungsweise blinde Kinder entdecken und erleben dabei spannende Dinge, knüpfen neue Freundschaften, singen, basteln, malen und spielen zusammen, unternehmen gemeinsame Ausflüge und vieles mehr.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Augengesundheit
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit über 85 Jahren aktiv für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist mit 4.800 Mitgliedern auch die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag geht es um Sensibilisierung auch vielleicht ihrer persönlichen Augengesundheit. Die Altersbedingte Makuladegeneration steht da im Mittelpunkt.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Medizinische Tastuntersucherin
Nun zu einem speziellen Thema. Es geht um MTU. Die Abkürzung steht für Medizinische Tastuntersucherin. Brustkrebsvorsorge bieten dabei blinde und sehbehinderte Frauen an, das ist auch wichtig, um ihnen Arbeitsmöglichkeit am ersten Arbeitsmarkt zu geben. Stefan Hauser hat die Initiatorin von "discovering hands" und eine medizinische Tastuntersucherin getroffen.

Impuls am 1.12.2023 mit Lisa Huber
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Lk 21, 29-33