
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Barocktage Stift Melk: Michael Schade - Nachfrage
Von 6. bis 9. Juni laden heuer wieder die Internationalen Barocktage Stift Melk in die wunderschöne Wachau zu höchstem Musikgenuss. Michael Schade, der künstlerische Leiter, spricht darüber, warum er die diesjährige Ausgabe Maria gewidmet hat. Mit dieser Frau wird vieles assoziiert: Mutter, Liebe und Beistand, Heilung und Schutz...Fotocredit: Stift Melk Foto Brigitte Kobler

Barocktage Stift Melk: Lucija Varsic
Von 6. bis 9. Juni laden heuer wieder die Internationalen Barocktage Stift Melk in die wunderschöne Wachau zu höchstem Musikgenuss. Michael Schade, der künstlerische Leiter, spricht darüber, warum er die diesjährige Ausgabe Maria gewidmet hat. Mit dieser Frau wird vieles assoziiert: Mutter, Liebe und Beistand, Heilung und Schutz...Fotocredit: Stift Melk Foto Brigitte Kobler

Barocktage Stift Melk: Geiger Hiro Kurosaki
Von 6. bis 9. Juni laden heuer wieder die Internationalen Barocktage Stift Melk in die wunderschöne Wachau zu höchstem Musikgenuss. Michael Schade, der künstlerische Leiter, spricht darüber, warum er die diesjährige Ausgabe Maria gewidmet hat. Mit dieser Frau wird vieles assoziiert: Mutter, Liebe und Beistand, Heilung und Schutz...Fotocredit: Stift Melk Foto Brigitte Kobler

Zeichen und Gesten von Papst Franziskus
Zeichen und Gesten setzte der Papst bewusst, hier ein Überblick.

Kirche kompakt spezial zum Tod von Papst Franziskus
Sendung von Dienstag, 22. April im Morgenallegro.

Die Reisen von Franziskus
Überblick über die Reisen, die der Papst machte.

Spera - die Autobiographie des Papst
Ein Gespräch mit SONNTAGS-Redakteur Stefan Kronthaler über die Autobiographie des Papstes.

Das Leben von Jorge Mario Bergoglio bis zur Papstwahl
Was prägte den späteren Erzbischof von Buenos Aires und Papst?

Papst Franziskus war ein Friedenspapst
Welche Zeichen und Reisen unterstrichen sein Engagement für den Frieden.

Feierliches kleines Requiem im Stephansdom
Eine Zusammenfassung der Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn in seiner Predigt.

Statement von Diözesanadministrator Grünwidl
Der Diözesanadministrator der Erzdiözese Wien, Josef Grünwidl mit seinen Erinnerungen an Papst Franziskus.

Nachruf auf Papst Franziskus
Was prägte das Pontifikat von Papst Franziskus.

CD der Woche: Johannes Passion
Interpreten: Ensemble Polyharmonique, Alexander SchneiderLabel: cpoEAN: 761203558322Für die Karwoche hat Michael Gmasz eine besondere Rarität als CD der Woche ausgewählt. Die 1631 komponierte Johannes-Passion des Renaissance-Meisters Christoph Demantius, interpretiert vom herausragenden Ensemble Polyharmonique unter der Leitung von Alexander Schneider, lässt uns in die faszinierende Klangwelt der frühbarocken Passionsmusik eintauchen.Dass man Christoph Demantius heute weitgehend vergessen hat, ist eines jener musikhistorischen Rätsel, die nur schwer zu erklären sind. Der 1567 in Böhmen geborene und bis zu seinem Tod 1643 in Freiberg als Kantor wirkende Komponist hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, aus dem seine Johannes-Passion wie ein einsamer Monolith herausragt. Entstanden im Jahr 1631, lange vor den bekannten Passionen von Bach und seinen Zeitgenossen, stellt dieses Werk eine der bemerkenswertesten Passionsvertonungen aus der Spätrenaissance bzw. der frühen Barockzeit dar – und das Ensemble Polyharmonique verleiht ihm nun in einer faszinierenden Neuaufnahme frisches Leben.Im Gegensatz zu späteren Passionen gibt es hier keine Rollenverteilung mit Solisten und Chor – die gesamte Erzählung wird in einer kunstvollen sechsstimmigen Polyphonie vorgetragen, bei der jede Stimme gleichermaßen am Geschehen beteiligt ist. Die Intensität, mit der Text und Musik miteinander verbunden sind, sucht ihresgleichen. Die klangliche Transparenz und die filigrane Stimmführung des Ensemble Polyharmonique sind dabei schlichtweg atemberaubend. Alexander Schneider, selbst Sänger und Gründer des Ensembles, hat für diese Aufnahme zudem einen behutsam zusammengestellten musikalischen Rahmen geschaffen: Werke von Andreas Hammerschmidt, Heinrich Schütz und Johann Hermann Schein ergänzen Demantius' Passion zu einem klanglich abwechslungsreichen Programm, das uns ein lebendiges Bild eines mitteldeutschen Karfreitagsgottesdienstes jener Epoche vermittelt. Wer sich auf diese außergewöhnliche Passionsmusik einlässt, wird mit einem tiefen Hörerlebnis belohnt, das weit über die Karwoche hinaus nachhallt! (mg)

Perspektiven: Warum Jesus am Kreuz sterben „musste“
Der Wiener Neutestamentler Markus Tiwald über den Kreuzestod in der Antike als die allerschändlichste Form der Hinrichtung. Und wie Jesus selbst seinen Tod verstanden hat. Gestaltung: Stefan Kronthaler und Stefan Hauser.

radiowiki: 80 Jahre Dombrand mit Domarchivar Reinhard Gruber
Vor 80 Jahren brannte in den letzten Kriegstagen 1945 der Stephansdom. Man könnte meinen, dies hätte die ganze Innenstadt in Aufruhr versetzt. Zeitzeugen berichten jedoch, dass die Brandkatastrophe regelrecht "unter Ausschluss der Öffentlichkeit" stattgefunden habe. Wie war das möglich?Domarchivar Reinhard Gruber versucht im Gespräch mit Stefan Hauser die dramatischen Stunden anhand von Dokumenten aus dem Archiv zu rekonstruieren. Dabei werden vor allem Berichte von Zeitzeugen, gelesen von Michael Gmasz, zur Sprache kommen.© Monika Jaroš

Perspektiven: 50 Jahre Oikocredit
Aglaë Hagg ist designierte Vorstandsvorsitzende des österreichischen Förderkreises von Oikocredit. Stefan Hauser spricht mit ihre über die Erfolgsgeschichte von Oikocredit. Geld wird für den Wandel eingesetzt. Mit einer Geldanlage bei Oikocredit stärken die Anleger wirtschaftlich benachteiligte Menschen auf der ganzen Welt. Mit Ihrem Geld werden lokale Partner finanziet, die in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Landwirtschaft und erneuerbare Energien aktiv sind, und damit erhalten Menschen die Möglichkeit, ein besseres Leben, eine bessere Zukunft zu gestalten und ihre Gemeinschaften zu fördern. Das nennt sich „Social Impact Investing“ oder Anlagen mit sozialer Wirkung.

Oper öffne dich: Treue? Wahnsinn?
Wolfgang Amadé Mozarts Oper Così fan tutte steht derzeit an der Oper Graz auf dem Spielplan. Eine sehr heutige Inszenierung mit einem jungen - durchwegs aus dem Ensemble besetzten - Cast. Dramaturgin Christin Hagemann spricht über den gewählten Zugang samt unerwarteter Wendung der Treueprobe.Ballettdirektor Dirk Elwert beleuchtet im Gespräch mit Marion Eigl den bevorstehenden zweiteiligen BallettabendFollia!, der ab 4. April zu sehen ist. Choreographin Maura Morales kehrt nach Graz zurück und erstmals ist in Österreich eine Arbeit von Iratxe Ansa und Igor Bacovich zu erleben.

Bestattung mit Charakter: Leben und Tod im Einklang
Die Bestattung Himmelblau unterstützt seit 2012 in Wien und Umgebung, in Graz und in München bei Begräbnissen und Vorsorge. Jeder Mensch verdient Wertschätzung im Leben und darüber hinaus. In dieser Spezialsendung erfahren Sie alles wesentliche über das Angebot des größten privaten Bestattungsunternehmens Österreichs. Reichend von der Vorsorge, über die verschiedenen Leistungsangebote, der Professionalität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zu neuen Bestattungsformen wie der Donaubestattung. Gesprächspartner in dieser 90-minütigen Spezialsendung sind Alexander Hovorka, Geschäftsführer der Bestattung Himmelblau und Matthias Dvoracek, Bestattungsfachkraft. Gestaltung der Sendung: Stefan Hauser.

Lebenswege: Philipp Ruland
Vom Türsteher zum Traumatherapeuten.Philipp Ruland, 1979 in Saarbrücken geboren, arbeitet als Rechtsanwalt, bevor er sich zum Psychologiestudium entschließt. Bereits während des Studiums liegt der Fokus seines Interesses auf den Zusammenhängen und der Behandlung von komplexen Kindheitstraumata und den daraus resultierenden Folgeerkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, Essstörungen und psychosomatischen Erkrankungen. Philipp Ruland unterstützt in seiner psychologischen Praxis Menschen bei der Aufarbeitung ihrer Traumageschichte und begleitet sie in ein stabiles, zufriedenes Leben. Sendungsgestaltung: Stefan Hauser.Buchtipp: Schuld, Scham und der ganze Scheiß

CD der Woche: La Serenissima
Interpreten: Sophie Junker, {Oh!} Orkiestra, Martyna PastuszkaLabel: ApartéEAN: 5051083198387Auf einen historischen Besuch in Venedig lädt uns die neue CD der Woche auf radio klassik Stephansdom ein. La Serenissima – Venetian Silhouttes ist der Titel der CD, auf der es Arien von Vivaldi, Lotti, Caldara, Gasparini und noch einigen mehr zu hören gibt. Michael Gmasz verrät uns auch diesmal wieder mehr über die CD.Es ist nicht die erste CD Aufnahme, die sich mit Musik der ewigen Stadt Venedig beschäftigt. Und wohl auch nicht die einzige CD, die den Titel La Serenissima trägt. Aber die neue CD der belgischen Sopranistin Sophie Junker ist trotzdem ein näheres Hinhören wert! Erstens präsentiert die junge Sängerin teilweise Repertoire, das es tatsächlich bisher noch nicht auf CD geschafft hat. Zweitens ist mit dem {Oh!} Orkiestra unter Martyna Pastuszka ein ausgesprochen lebendig musizierendes Originalklangensemble an ihrer Seite, das sich auch mit dem einen oder anderen Instrumentalstück in Szene setzen kann. Und drittens, und das ist der eigentliche Hauptgrund für meine Auswahl zur CD der Woche, singt Sophie Junker einfach wunderschön auf diesem Album! Klar und wendig führt Sophie Junker ihre Stimme durch die waghalsigen Koloraturen, gestaltet aber auch in den getragenen lyrischen Passagen große Bögen und hält dabei die Spannung. Die wunderschön traurige Arie der Ariadne Come mai puoi vedermi piangere aus Marcellos Arianna oder Vivaldis L’ombre, l’aure, e ancora il rio wären hier als Höhepunkte zu nennen. Mein persönliches Highlight steht allerdings gleich am Beginn der CD. Energiegeladen, voller Feuer und vor Kraft strotzend gelingt die Arie Con fiamme, e con straggi von Antonio Lotti, übrigens eine der Weltersteinspielungen auf dieser CD. Venedig ist immer eine Reise wert, vor allem so! (mg)

Eine zweite Chance auf‘s Leben bekommst du nicht.
Silvi Muehringer litt schon als Jugendliche unter Depressionen und hat mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen. Heute ist sie unendlich froh, dass diese Versuche gescheitert sind.Deshalb hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, die glauben, auf einer Einbahnstraße unterwegs zu sein. „Darüber reden ist so wichtig“, sagt Silvi. Sie erzählt von Warnsignalen und davon, was für sie zum Lebensretter wurde.Eine Sendung von Monika Fischer.Sollten Sie sich gerade in einer Krise befinden, könnte ein solcher Bericht ihre Situation verschlimmern. Hilfe finden Sie rund um die Uhr, kostenlos und vertraulich bei der Telefonseelsorge unter der Notrufnummer 142, auch Chat und Email: www.telefonseelsorge.atAuch hier gibt es Unterstützung:Suizidprävention Austria - erste Anlaufstellen in Ihrer Nähe und TippsKriseninterventionszentrum Wien - Hilfe in akuten KrisensituationenSelbsthilfegruppen finden Sie über IDEE AustriaHilfe für Angehörige psychisch Erkrankter bei HPE Österreich

Bewusstseinskultur
Unser mediales Umfeld hat heute hohes Stress- und Suchtpotenzial. Wie können wir angesichts disruptiver Technologien einen klaren Geist bewahren?Veronika Bonelli spricht mit Martin Tauss über Bewusstseinskultur. Er leitet die Ressorts Wissenschaft und Lebenskunst bei der österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“ und hat sich sowohl wissenschaftlich als auch privat mit Achtsamkeit und Meditation beschäftigt. Einen aktuellen Artikel zum Thema finden Sie auf www.furche.at)Den Begriff "Bewusstseinskultur" geprägt hat der Philosoph Thomas Metzinger. Er widmet sich u.a. der Verbindung von Achtsamkeit und Ethik. Thomas Metzinger, "Bewusstseinskultur" (Verlag Piper)Stellungnahme der Wissenschaftsakademie Leopoldina: www.leopoldina.orgHier geht es zur ersten Sendung mit Martin Tauss über Achtsamkeit.

Passionswege: Karl Rottenschlager
Sendung über den Gründer der St. Pöltener Emmausgemeinschaft.

Passionswege: P. Jens Petzold
Vom Weltenbummler zum christlichen Mönch. Gestaltung: Stefan Hauser

CD der Woche: Vivaldi Bassoon Concerti
Interpreten: Sophie Dervaux, La Folia BarockorchesterLabel: Berlin ClassicsEAN: 885470037240Die Fagottistin Sophie Dervaux hat sich vorgenommen, alle Fagott Konzerte von Antonio Vivaldi auf CD aufzunehmen. Vielleicht kein Monstervorhaben, so als ob man alle 241 Violinkonzerte aufnehmen wollte, aber immerhin liegen die Werke für Fagott als Soloinstrument mit 39 bzw. 37 vollständig überlieferten schon an zweiter Stelle. Vor wenigen Tagen ist die zweite Folge der geplanten Gesamt-Reihe erschienen.Nach dem Vivaldi, ist vor dem Vivaldi. So oder so ähnlich muss es sich für die Fagottistin Sophie Dervaux anfühlen. Zumindest was ihre Aufnahmetätigkeit als Solistin betrifft. Mit Vivaldi Bassoon Concerti setzt sie nun mit sieben weiteren Konzerten ihre Reihe fort, und hat somit quasi ein Drittel aller Konzerte im Kasten. Auch hier spielt die philharmonische Solofagottistin auf einem modernen Instrument, sie ist ja seit 2014 Püchner-Künstlerin, während ihr ein herausragend besetztes Ensemble an historischem Instrumentarium zur Seite steht. Das ist jedoch in keinster Weise ihrer Ablehnung gegenüber historischen Fagotten geschuldet, im Gegenteil hat sie sich selbst sehr intensiv mit dem Spiel auf historischen Instrumenten beschäftigt. Nein, das moderne Fagott erlaubt ihr, sich der historischen Spielweise auf zeitgemäße Art anzunähern. Robin Peter Müller und seine Musikerinnen und Musiker von La Folia legen Sophie Dervaux einmal mehr ein perfekt abgestimmtes Klangbett, in das sie ihren feinen Fagottklang legen kann. Hochvirtuos spielt sich die Fagottistin durch sieben Konzerte von Antonio Vivaldi, mit den großen Sprüngen von hohen ins tiefe Register, mit den vielen Läufen und unterschiedlichsten Klangfarben. Schon alleine beim Anhören dieser sieben Konzerte ist die angebliche Aussage Strawinskys über die 500 immergleichen Konzerte Vivaldis nicht nachvollziehbar. Farblich und rhythmisch kontrastreich kommen sie daher, mal lyrisch und gesanglich, dann wieder aggressiv und stürmisch. Ich freue mich schon auf März 26, wenn wir wohl die nächste Ausgabe erwarten dürfen! (mg)

Domgeschichten: Michael Ludwig
Der Wiener Bürgermeister ist einer der Schirmherren des Vereins "Unser Stephansdom".

Domgeschichten: Paul Severin
Der Cartoonist gestaltet den jährlichen Tschirp-Kalender zugunsten des Vereins "Unser Stephansdom".

Domgeschichten: Markus Figl
Der Bezirksvorsteher des Ersten Bezirks über die liturgische und touristische Bedeutung des Stephansdoms.

Domgeschichten: Wolfgang Zehetner
Dombaumeister Wolfgang Zehetner spricht über die Bedeutung der Dombauhütte von St. Stephan und die wichtigen permanenten Erhaltungs- und Restauierungsarbeiten am Dom

Domgeschichten: Wolfgang Feuchtmüller
Er ist Obmann-Stellvertreter und Kassier des Vereins "Unser Stephansdom" und spricht darüber, warum ihm der Erhalt des Stephansdoms ein wichtiges persönliches Anliegen ist und darüber, warum ihn sein Enkel "Ding-Dong-Opa" nennt.

Domgeschichten: Hans Christoph Klingler
Der Mediziner, der aus Tirol stammt, spricht über die persönliche Bedeutung des Stephansdoms in seinem Leben und warum ihm die Erhaltung wichtig ist.

Domgeschichten: Stefan Schauer
Der Geschäftsführer von Staud Marmeladen spricht über das Engagement der Firma für den Verein "Unser Stephansdom". Ein spezieller Adventkalender mit unterschiedlichen Marmeladegeschmäckern wird auch heuer wieder zum Erhalt des Stephansdoms produziert werden.

Domgeschichten: Karl Diwald
Der Spender für den Verein "Unser Stephansdom" mit seinen Beweggründen, warum er den Erhalt des Stephansdoms unterstützt.

Domgeschichten: Friedrich Aspetsberger
Er ist ein treuer Spender für den Verein "Unser Stephansdom".

Domgeschichten: Elfriede Tozzer
Die Spenderin für den Verein "Unser Stephansdom" schildert ihre Beweggründe, warum es ihr wichtig ist sich einzubringen.

Domgeschichten: Barbara Suchanek und Romana Gruber
Beide Mitarbeiterinnen des Vereins "Unser Stephansdom" gaben im Rubato Auskunft über Inhalt und Tätigkeit des vereins zum Erhalt des Stephansdoms.

Sammy Konkolits
Der Mundartmaler im Porträt.

Domgeschichten: Toni Faber
Der Dompfarrer von St. Stephan ist Vorstandsmitglied des Vereins Unser Stephansdom. Er spricht über die Wichtigkeit von Spenden zur Erhaltung des Doms.

Domgeschichten: Imker am Dom
Gregor de Lijzer und Peter Stich imkern am Dom. Der Erlös des Hongis. kommt dem Erhalt des Stephansdoms zugute

Domgeschichten: Peter Hanke
Bundesminister Peter Hanke der für Innovation, Mobilität und Infrastruktur verantwortlich zeichnet über den Stephansdom und das Engagement des Vereins Unser Stephansdom.

Domgeschichten: Robert Lasshofer
Robert Lasshofer ist Vorstandsmitglied des Vereins „Unser Stephansdom“ und Kassier-Stellvertreter. Er spricht über die Wichtigkeit Spenden für den Erhalt des Stephansdoms zu lukrieren und über persönliches zum Dom.

Domgeschichten: Günter Geyer
Günter Geyer ist ehrenamtlicher Obmann des Vereins Unser Stephansdom. Er spricht darüber wie Mittel zum Erhalt des Domes aufgebracht werden.

Domgeschichten: Barbara Fahringer-Postl
Fahringer-Postl kümmert sich ehrenamtlich um die Finanzgebahrung des Vereins „Unser Stephansdom“.

Domgeschichten: Andreas Treichl
Andreas Treichl, Chairman der Erste Foundation undVorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“ über seine persönliche erste Erinnerung an den Stephansdom und die Wichtigkeit des Doms für Wien und Österreich.

Domgeschichten: Walter Ruck
Der Präsident der Wiener Wirtschaftskammer u.a. über die Wichtigkeit des Erhalts des Stephansdoms und seinen Einsatz für den Verein "Unser Stephansdom".

Blick in den Schatten
Das Stadtmuseum St. Pölten beschäftigt sich in der Ausstellung "Blick in den Schatten" mit dem Nationalsozialismus in der heutigen Landeshauptstadt. Wie erinnert eine Stadt? Welche Erinnerungen fehlen? Und was hat das mit uns zu tun?Museumsleiter Thomas Pulle und die Kulturvermittlerinnen Martina Luef und Nicole Fuchs-Sommer führen uns durch die Ausstellung.Eine Sendung von Monika Fischer.Die Ausstellung "Blick in den Schatten" wurde verlängert und ist nun bis Ende 2025 zu sehen.Hier finden Sie alle Informationen zum umfangreichen Kulturvermittlungsprogramm für Erwachsene und für Jugendliche.

Spiritual Care
Doris Wierzbicki ist seit 25 Jahren Seelsorgerin, zuletzt vor allem in der Krankenhausseelsorge tätig. Um den Bedürfnissen der Patienten und Patientinnen aber gerecht zu werden braucht es seit einigen Jahren eine neue Sensibilität und Offenheit. Denn, auch die Zahlen belegen es, die Religionszugehörigkeit geht zurück - das Interesse an Spiritualität steigt. Aus dieser Tatsache heraus hat sich in den letzten Jahren der Begriff Spiritual Care entwickelt. Den ersten Masterlehrgang auf diesem Gebiet in Basel hat Doris Wierzbicki besucht und daraus ein Konzept entwickelt für die Implementierung von Spiritual Care im Krankenhaus der Diakonissen in Linz. Seitdem gibt sie ihre Erfahrung in Schulungen, Fortbildungen, Fokusttagen und Workshops weiter.Was sie darunter versteht und wie Spiritual Care auch unseren persönlichen Alltag bereichern kann, erzählt sie in der Sendung.

Perspektiven: Kreuzweg in Mundart
Aus und laung net vuabei, der Kreuzweg in Mundart von Rudi Weiß.

Impuls für den Tag am 5.4. mit Josef Schultes
31. März bis 5. April - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevamngeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theolologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern audgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes.Samstag, 5. AprilMein Herr und mein Gott.Johannes 7, 40-53

Impuls für den Tag am 4.4. mit Josef Schultes
31. März bis 5. April - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevamngeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theolologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern audgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes.Freitag, 4. AprilWer ist Jesus?Johannes 7, 1-2.10.25-30