
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
4,699 episodes — Page 18 of 94

Frauenstimmen_Wann kommt die Vierschanzentournee?
Was schätzt Claudia Koller, Geschäftsführerin von 100% Sport?

Lebenswege: Oksana Havryliv
Die Sprachwissenschaftlerin stammt aus der Ukraine und hat sich besonders mit dem Schimpfen hierzulande auseinandergesetzt.

DER BALLKALENDER: DER JURISTENBALL IN DER WIENER HOFBURG.
Seit heuer präsentieren wir Ihnen eine neue zehnteilige Sendereihe auf radio klassik Stephansdom – den Ballkalender. Constantin Staus-Rausch besucht in der heurigen Ballsaison zehn Wiener Bälle, erzählt über deren Geschichte und berichtet live und aktuell über die heurige Ausgabe.In der aktuellen Ausgabe berichtet Staus-Rausch vom Juristenball in der Wiener Hofburg in Wien.VERY STRAUSS! ist das Gefühl, das der Juristenball am 1. März 2025 in die Hofburg Vienna bringt! VERY STRAUSS! ist der Ausdruck der Leichtigkeit, des Walzers und der Tänze des Jubilars. Der Ausnahmekomponist hat für den ältesten „urkundlich“ erwähnten Ball der Welt insgesamt 15 Kompositionen geschrieben, die Jahrzehnte nach dem Wiener Kongress fast alle auch vom Meister selbst als Dirigent – damals noch in den Wiener Sofien Sälen – uraufgeführt wurden.

Impuls für den Tag am 1.3. mit Matthias Beck
24. Februar bis 1. März - 7. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Liebe, Ehe & Scheidung, um die Frage, was Jesus unter "Kind-Sein" versteht und wahre Demut.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Am Montag gratulieren wir ihm zum Namenstag!Samstag, 1. MärzWerdet (nicht bleibet) wie die Kinder!Mk 10, 13-16Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

CD der Woche: Planet Earth
Interpreten: Lisa MariaSchachtschneiderLabel: Ars ProduktionEAN: 4260052383773Es gab eine Zeit, da war der Begriff „Konzeptalbum“ein wenig in Verruf geraten. Mittlerweile jedoch erlebt die thematisch passendeZusammenstellung verschiedenster Komponisten, Zeiten und Stile wieder eineHochblüte. Besonders gelungen, in mehrfacher Hinsicht, ist dies beim jüngstenAlbum der Pianistin Lisa Maria Schachtschneider.Die aus Deutschland stammende, seitJahren jedoch in der Schweiz beheimatete, Pianistin Lisa Maria Schachtschneidersieht es als großes Privileg, „von atemberaubend schönen Berglandschaftenumgeben zu sein und eine der höchsten Luftqualitäten weltweit täglich einatmenzu dürfen“. So schreibt sie es am Beginn des Beihefttextes zu ihrer neuen CDPlanet Earth – as within so without. Mit dem Musikprogramm darauf, den vierElementen zugeordnet, möchte sie einen künstlerischen Anstoß zu einem „wertschätzenden,achtsamen und bewussten Wahrnehmen und Erhalten unserer Natur und Umwelt geben“.Eine Referenz an ihre SchweizerWahlheimat findet sich mit dem Schweizer Jahr aus den Années de Pèlerinage vonFranz Liszt sowohl beim Wasser als auch in der Luft. Bekanntes stammt weitersaus dem Repertoire von Claude Debussy, u.a. Feux d’artifice, Maurice Ravel,Jeux d’eau oder Igor Strawinsky, danse infernale aus dem Feuervogel. Zu denprominenten Herren der Tonsetzerzunft gesellen sich nicht minder großartigeWerke von Komponistinnen der letzten 200 Jahre. So gibt es Höhepunkte wie dasu.a. wunderbar impressionistische From Grandmother’s Garden von Amy Beach oderdie, für ihre Entstehungszeit um 1947/48 sehr spätromantische, Klaviersonatevon Martha von Castelberg zu entdecken. Oder die ausgesprochen originellen Preziosenaus den Träumereien von Sophie Gräfin Wolf Baudissin. Es ist jedoch nicht nurdie Auswahl der einzelnen Stücke, und natürlich das ganz hervorragende Spielder Pianistin selbst, sondern auch die Anordnung und Dramaturgie derZusammenstellung, die diese CD zu etwas ganz Besonderem macht. (mg)

Impuls für den Tag am 28. 2. mit Matthias Beck
24. Februar bis 1. März - 7. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Liebe, Ehe & Scheidung, um die Frage, was Jesus unter "Kind-Sein" versteht und wahre Demut.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Am Montag gratulieren wir ihm zum Namenstag!Freitag, 28. FebruarWas (wirklich) Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.Mk 10, 1-12

Impuls für den Tag am 27. 2. mit Matthias Beck
24. Februar bis 1. März - 7. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Liebe, Ehe & Scheidung, um die Frage, was Jesus unter "Kind-Sein" versteht und wahre Demut.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Am Montag gratulieren wir ihm zum Namenstag!Donnerstag, 27. FebruarGib acht!Mk 9, 41-50

Impuls für den Tag am 26.2. mit Matthias Beck
24. Februar bis 1. März - 7. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Liebe, Ehe & Scheidung, um die Frage, was Jesus unter "Kind-Sein" versteht und wahre Demut.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Am Montag gratulieren wir ihm zum Namenstag!Mittwoch, 26. FebruarWenn einer Gutes tun will, hindert ihn nicht daran!Mk 9, 38-40

Licht zwischen Seiten - Podcast-Version
In Geschichten sind Licht und Schatten beliebte Motive. Meist steht das Licht für das Gute, während die Dunkelheit mit dem Bösen, mit Gefahren und Tod assoziiert wird.Kathrin Wexberg, Mitarbeiterin der STUBE, hat sich auf die Suche nach dem Licht in der Literatur begeben und kommt mit einem Stapel Bücher in unser Studio. Sie spannt den Bogen vom biblischen Schöpfungsbericht bis hin zu dystopischen Romanen.Eine Sendung von Monika Fischer. Kathrin Wexbergs Buchempfehlungen:Linda Wolfsgruber: sieben. Tyrolia 2023. Tanja Raich: Schwerer als das Licht. Blessing 2022. Michael Stavaric: Fremdes Licht. btb 2022. Val Emmich: Du bist der Sturm, du bist das Licht. Aus dem Amerikan. v. Petra Koob-Pawis. cbt 2023. Marsha Diane Arnold: Licht aus, sagte der kleine Fuchs. Ill. v. Susan Reagan. Aus dem Engl. v. Stephanie Menge. Sauerländer 2022. Melanie Laibl: Unsere wunderbare Werkstatt der Zukünfte. 99 Ideen fürs Anthropozän. Ill. v. Corinna Jegelka. Edition Nilpferd 2023. Kathrin Wexberg (Hg.): Immer mal wieder zum Himmel schauen. Gebete für Kinder mit Bildern von Michael Roher. Tyrolia 2023. Musik in der Sendung:Joseph Haydn, Die Schöpfung, 1. Teil, Concentus Musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncourt, als Uriel: Michael Schade Keith Kenniff, Light, GoldMund Guillaume Dufay, Aurea luce, Chant 1450 & Ensemble David Lang, light moving, Hilary Hahn (Violine) und Cory Smythe (Klavier) Gustav Mahler, Urlicht, aus der Symphonie Nr. 2, Amarcord Wien, Elisabeth Kulman (Mezzosopran) Nimrod Borenstein, The Big Bang and Creation of the Universe, op. 52, Oxford Philharmonic Orchestra, Vladimir Ashkenazy Thomas Tallis, Spem in alium, Choir of King's College, Cambridge, Stephen Cleobury

Gesundheitswissen kompakt: Ernährungsmythen I
Hanna Kolednik vom REDUCE Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf räumt damit auf. Die Diätologin ist Expertin auf dem Gebiet der Ernährung.

Impuls für den Tag am 25.2. mit Matthias Beck
24. Februar bis 1. März - 7. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Liebe, Ehe & Scheidung, um die Frage, was Jesus unter "Kind-Sein" versteht und wahre Demut.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Am Montag gratulieren wir ihm zum Namenstag!Dienstag, 25. FebruarDienst am Anderen - was bedeutet das?Mk 9, 30-37

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 2. März 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 2. März 2025Lukas 6,39-45Gibt es sie wirklich „in Reinformat“, „den guten Menschen“ und „den bösen Menschen“? Unterscheidet hier Jesus nicht zu sehr in Schwarz-Weiß-Tönen? Mein Heimatpfarrer, dem ich so viel verdanke, pflegte zu sagen: „Niemand ist so gut wie ihn die einen, und so schlecht wie ihn die anderen machen.“

Impuls für den Tag am 24.2. mit Matthias Beck
24. Februar bis 1. März - 7. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Liebe, Ehe & Scheidung, um die Frage, was Jesus unter "Kind-Sein" versteht und wahre Demut.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Am Montag gratulieren wir ihm zum Namenstag!Montag, 24. Februar - Fest des heiligen MatthiasWas ist Liebe? Joh 15, 9-17

Lebenswege: Bruder Lothar Wagner
Der Salesianer Don Boscos über seinen Einsatz für Straßenkinder in Liberia. Unterstützt wird er von der Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt aus Österreich.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 23. Februar 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 23. Februar 2025Lukas 6,27-38Wer schafft alles das, was Jesus seinen Zuhörern zumutet? Legt er die Latte nicht einfach viel zu hoch? Wer stemmt dieses ganze Programm? Wenn das alles zum Christsein gehört, wundert es mich nicht, dass man so selten von jemandem sagt: Der ist ein echter Christ!

DER BALLKALENDER: Kaffeesiederball
Seit heuer präsentieren wir Ihnen eine neue zehnteilige Sendereihe auf radio klassik Stephansdom – den Ballkalender. Constantin Staus-Rausch besucht in der heurigen Ballsaison zehn Wiener Bälle, erzählt über deren Geschichte und berichtet live und aktuell über die heurige Ausgabe.In der aktuellen Ausgabe berichtet Staus-Rausch vom 66. Kaffeesiederball in der Wiener Hofburg in Wien.Erneut wird die Hofburg zum größten und schönsten Kaffeehaus der Welt, in dem Tradition und Moderne miteinander verschmelzen und die Wiener Kaffeehauskultur in all ihrer Vielfalt gefeiert wird.Mit dem Motto „Walzer-Schani – Frühlingskaffee“ wird Johann Strauss Sohn anlässlich seines 200. Geburtstags geehrt und zugleich die Magie des Frühlings, die sich im Schanigarten entfaltet, erweckt. Das Freiluftkaffeehaus steht für Freude und Leichtigkeit. Es ist der Ort, an dem die Melodien des Walzerkönigs den Hauch des Frühlings im ausklingenden Winter begrüßen und die Gäste in eine Atmosphäre voller Lebenslust und Unbeschwertheit entführen.Der Wiener Kaffeesiederball ist schon immer einzigartig durch die hochwertige künstlerische Gestaltung und die aufwendigen Dekorationen, sein fulminantes Programm und eine enorme musikalische Bandbreite mit zahlreichen Orchestern und Bands in allen Sälen der Hofburg.

CD der Woche: Brahms|Glanert|Schubert|Mendelssohn-Bartholdy
Interpreten: Thomas Hampson, Würth Philharmoniker, Claudio VandelliLabel: hänssler ClassicEAN: 881488240214Dass es auch in unserer Zeit und unseren Breiten noch wirkliches, gelebtes Kultur- und Musikmäzenatentum gibt, beweist nicht nur HP Haselsteiner mit seinem Engagement u.a. in Erl, sondern auch die Würth-Gruppe mit eigenem Konzertsaal und Museum im kleinen deutschen Städtchen Künzelsau. Und wenn schon eiin Konzertsaal gebaut wurde, hat die Reinhold Würth Musikstiftung 2017 auch gleich ein dazu passendes Orchester ins Leben gerufen. Auf der bereits dritten CD haben sich die Würth Philharmoniker mit Thomas Hampson einen besonderen Gast eingeladen. Michael Gmasz berichtet. Für ihr drittes Album sind die Würth Philharmoniker unter Chefdirigent Claudio Vandelli ihrer schon bisherigen Leidenschaft treu geblieben, nämlich Altbekanntem in neuer Fassung auf den Grund zu gehen. Thema des Albums mit Werken von Schubert, Brahms und Mendelssohn-Bartholdy ist die Orchestrierung, also die Kunst, Musik auf eine neue Orchesterbesetzung zu übertragen. Schuberts Lieder für mittlere Singstimme und Orchester erklingen in der Fassung von Brahms, aus seiner Feder gibt es auch die Variationen über ein Thema von Joseph Haydn. Zu original Brahms wiederum hat Detlev Glanert vier Präludien und ernste Gesänge für Bassbariton und Orchester geschrieben. Und zu guter Letzt ist das einzige Werk in „Originalbesetzung“ die Hebriden Konzertouvertüre von Felix Mendelssohn-Bartholdy.Thomas Hampson verleiht den Liedern von Schubert eine Dringlichkeit und Dramatik, bringt aber auch verliebten Schmelz zutage. Absoluter Höhepunkt auf dieser CD sind für mich aber vor allem die Vier Präludien und Ernsten Gesänge von Brahms und Detlev Glanert. Verwendet Glanert bei seinen Brahms-Bearbeitungen ausschließlich originales Musikmaterial, so schafft er mit seinen eigenen instrumentalen Zwischenspielen einen zeitgenössischen und zeitgemäßen Blick auf die 150 Jahre alten Lieder. Als durchkomponierte Suite angelegt, gelingen hier, inklusive Postludium, gute 22 Minuten spannungsreiche Musikdramatik. Die Würth Philharmoniker selbst präsentieren sich mit Brahms‘ Variationen über Haydns St-Antoni Choral und Mendelssohn Hebriden-Ouvertüre als ganz ausgezeichneter Klangkörper! Und lassen Sie mich noch einen Satz zur Reinhold Würth Musikstiftung sagen: man kann Geld auch auf viel schlechtere Weise anlegen, als in Kunst und Kultur. Also danke! (mg)

Vergissmeinnicht: Markus Schwarz Herda von Menschen für Menschen
Über die Bedeutung von Testamentsspenden für Menschen für Menschen.

Vergissmeinnicht: Testamenttspenderin Frau Marianne
Über ihre Beweggründe einer Testamentsspende für Menschen für Menschen.

Menschen für Menschen: Markus Schwarz Herda
Über die Tätigkeit von Menschen für Menschen in Äthiopien.

Testamenttspenderin für Menschen für Menschen
Frau Marianne über ihre Beweggründe für eine Testamentsspende.

Stiftung Kindertraum: Diana Gregor-Patera
Über die Arbeit der Stiftung Kindertraum und die Finanzierung durch Testamentsspenden.

Sozioökonom Lukas Richter
Spricht über Menschen, die mit ihrer Testamentsspende über ihr Leben hinaus Gutes tun.

Soziale Dienste der Kapuziner: Kristin Vavtar
Sie spricht darüber, wie sich die Seraphiner Stiftung der Kapuziner an ihre Testamentsspender erinnert.

Vier Pfoten: Rosalie Marktl
Sie erzählt, was Testamentsspenden für Vier Pfoten bewirken.

Volkshilfe: Erich Fenninger
Der Direktor der Nichtregierungsorgansiation erzählt über die Arbeit der Volkshilfe.

Kinderhospiz Netz: Sabine Reisinger
Über die Wichtigkeit von Testamentsspenden für das Kinderhospiz Netz.

Heilsarmee: Roland Skowronek
Über die Hilfe für obdachlose Menschen bei der Heilsarmee.

Kinderkrebshilfe: Florian Schwarz
Über die Bedeutung von Testamentsspenden für die Kinderkrebshilfe.

Notar Harald Stockinger
Spicht darüber, was beim Verfassen von Testamenten zu beachten ist.

Testamentsspenderin für die Volkshilfe
Frau Silvia über ihre Beweggründe für eine Testamentsspende.

Fundraising Verband Austria: Ruth Williams
Die Geschäftsführerin des Fundraising Verbandes, über die Spendenkultur in Österreich.

Vergissmeinnicht: Markus Aichelburg-Rumerskirch
Markus Aichelburg, Leiter der Initiative Vergissmeinnicht über Testamentsspenden.

SOS Kinderdorf: Elke Siedler
Über die Bedeutung von Testamentsspenden und Erinnerungskultur.

"Über das Helle" mit Stefanie Jaksch
„Über das Helle“. Im gleichnamigen Buch begleiten wir die Autorin Stefanie Jaksch durch nächtliches Grübeln in die Zuversicht eines anbrechenden Morgens. Inmitten von Krisen und Kriegen hört sie nicht auf nach dem Licht zu suchen. Wo sie es findet, erzählt sie Veronika Bonelli

Gesundheitswissen kompakt: Strom für den Körper
Unterschiedliche Elektrotherapieformen können zur Behandlung von Schmerzen zum Einsatz kommen. Diese werden im REDUCE Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf zur Anwendung gebracht. Der ärztliche Leiter Doktor Franz Niederl erläutert in dieser Ausgabe.

Impuls mit P. Anton Aigner am Samstag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montagbis Samstag im Allegro Magazin am Morgen auf radio klassik Stephansdom.

Impuls mit P. Anton Aigner am Freitag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montagbis Samstag im Allegro Magazin am Morgen auf radio klassik Stephansdom.

Impuls mit P. Anton Aigner am Donnerstag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montagbis Samstag im Allegro Magazin am Morgen auf radio klassik Stephansdom.

Impuls mit P. Anton Aigner am Mittwoch
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montagbis Samstag im Allegro Magazin am Morgen auf radio klassik Stephansdom.

Impuls mit P. Anton Aigner am Dienstag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montagbis Samstag im Allegro Magazin am Morgen auf radio klassik Stephansdom.

Impuls mit P. Anton Aigner am Montag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montagbis Samstag im Allegro Magazin am Morgen auf radio klassik Stephansdom.

Perspektiven: Lichtverschmutzung
Stefan Wallner, Astronom und Astrophysiker der Universität Wien mit Erkenntnissen und dem Umgang mit Lichtverschmutzung.

Lebenswege Katharina Mühl
Katharina Mühl beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Glück. Denn die 38-Jährige ist Glückstrainerin. Zu tun hat dieser Berufsweg auch mit ihrer persönlichen Lebensgeschichte. Aufgrund einer Autoimmunerkrankung verlor die Wienerin ab dem Kleinkindalter all ihre Haare. Eine psychische Herausforderung, der sie heute mit viel Selbstakzeptanz begegnet. Etwas, zu dem sie in ihrem Job mittlerweile auch andere ermutigen will. Katharina Mühl setzt in ihren Glücks-Coachings auf die Positive Psychologie. "Es ist erwiesen, dass wir selbst dafür sorgen können, dass wir glücklich sind. Diese Botschaft will ich verbreiten, dafür brenne ich."Im Buch "Glückskompetenz - in fünf Schritten zu mehr Lebensfreude und Zufriedenheit" verrät Katharina Mühl unter anderem praktische Übungen für einen zufriedeneren Alltag.

BALLKALENDER: IAEA STAFF ASSOCIATION BALL IN DER WIENER HOFBURG
Seit heuer präsentieren wir Ihnen eine neue zehnteilige Sendereihe auf radio klassik Stephansdom – den Ballkalender. Constantin Staus-Rausch besucht in der heurigen Ballsaison zehn Wiener Bälle, erzählt über deren Geschichte und berichtet live und aktuell über die heurige Ausgabe.In der aktuellen Ausgabe berichtet Staus-Rausch vom IAEA Staff Association Ball in der Wiener Hofburg in Wien.Der IAEA Ball ist der Ball der internationalen Atomenergiebehörde mit Sitz in Wien in der UNO City. Die Ursprünge des Balles reichen bis ins Jahr 1961, damals noch unter der Bezeichnung »Ball de tetes«, danach auch »UN Day Ball« oder »UNIDO Ball«. Seither wurde der Ball mit Unterbrechungen im Palais Auersperg, im Hotel Intercontinental, in den Sophiensälen, im Wiener Rathaus, im Austria Center und in der Hofburg ausgerichtet. Chapeau, dazu passt auch das Logo der IAEA, wo ein Elektron von Location zu Location schwirrt. Seit 1996 findet der Ball in der Wiener Hofburg statt, wo es der IAEA offenbar ganz gut gefällt.

CD der Woche: Mozart
Interpreten: Quatuor TchalikLabel: alkonostEAN: 3760288803591Sie haben in den vergangenen Jahren CDs mit Werken von Camille Saint-Saëns, Reynaldo Hahn, Boris Tishchenko oder Maurice Ravel aufgenommen, doch mit ihrer neuen CD kehren die Mitglieder des Quatuor Tchalik quasi zurück zu ihren Wurzeln, nämlich den Wurzeln des internationalen Erfolges. Mozart spielt dabei eine große Rolle, wie Michael Gmasz im heutigen Beitrag verrät.Bei den Hagens waren es zur Gründungszeit bis 1981 auch vier Geschwister, beim Schumann Quartett sind es immerhin drei Brüder und auch dem Mandelring Quartett gehören neben Andreas Willwohl die drei Geschwister Schmidt an. Dass sich ein professionelles Streichquartett, wie das französische Quatuor Tchalik, wirklich aus vier Schwestern und Brüdern zusammensetzt, ist jedoch eher eine seltene Fügung. Wie so viele andere junge Streichquartette auch, haben Louise, Sarah, Gabriel und Marc Tchalik ihre Ausbildung und ihren letzten Schliff u.a. beim legendären Günther Pichler vom Alban Berg Quartett an der Escuela Superior de Música Reina Sofia in Madrid genossen. Nach dem Gewinn einiger kleinerer Wettbewerbe, ist der Stern des Tchalik Quartetts 2018 mit dem ersten Preis beim 13. Internationalen Mozartwettbewerb in Salzburg und dem Sonderpreis für die beste Interpretation eines Quartetts von W.A. Mozart aufgegangen. Auf CD kehren die Tchaliks erst jetzt, Jahre später, wieder zurück zu Mozart. „Es ist ein wahres Glück, als Familie Mozart zu spielen; wenig Komponisten haben in dem Maße Hausmusik im Kreise der Familie praktiziert“ erinnern die Tchalik Geschwister im Beiheft ihrer neuen CD an das familiäre Hausmusizieren bei Wolfgang, Nannerl und zumindest Leopold Mozart. Dass hier blindes Verständnis zwischen den jeweiligen Musikerinnen und Musikern herrscht, spürt und hört man von den ersten Takten des eröffnenden Jagd Quartetts KV 458. Gemeinsames Atmen, eine gemeinsame Idee vom Ganzen und ein Gespür für Übergänge ist hier wie in den anderen Quartetten gegeben. Pausen dauern keinen Moment zu kurz oder zu lange, kleine, unerwartete Akzente beleben vor allem die langsamen Sätze, über die auch große Bögen gespannt sind. Ob beim Proben und bei Konzertvorbereitungen alles immer eitel Wonne ist, daran mögen vielleicht alle, die auch Geschwister haben, zweifeln – aber wenn Louise, Sarah, Gabriel und Marc Tchalik dann auf der Bühne oder im Studio sitzen, ergibt sich ein Miteinander, das ohne familiäre Bande nur sehr wenigen gelingt. Mit Dania Tchalik gibt es übrigens auch einen hochbegabten Pianisten Bruder, der für Klavierquintette zur Verfügung steht und die CDs erscheinen im hauseigenen Label Alkonost, vor mehr als zehn Jahren vom Vater Mikhail Tchalik ins Leben gerufen. Mehr Familie geht nicht. (mg)

Impuls des Tages am 15. Februar 2025: Christine Hubka
Woche: 10. Februar bis 15. Februar 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Vor kurzem ist ein neues Buch von ihr erschienen: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Montag, 10. Februar 2025Der erotischste Satz der Bibel.Hld 8, 6–7 Dienstag, 11. Februar 2025„Gott sah, dass es gut war“.Gen 1, 20 – 2, 4a Mittwoch, 12. Februar 2025Was unsere Gemeinschaft schützt.Mk 7, 14-23 Donnerstag, 13. Februar 2025Am Anfang war die Ebenbürtigkeit.Gen 2, 18-25 Freitag, 14. Februar 2025Ich spüre mich, ich spüre dich.Lk 10, 1-9 Samstag, 15. Februar 2025Gott, der Schneidermeister.Gen 3, 9-24 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.

Perspektiven: Manuel Baghdi
Der Flüchtlingsbeauftragte und Nahostkoordinator von Kardinal Christoph Schönborn im Porträt.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 16. Februar 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 16. Februar 2025Lukas 6,17.20-26Demnächst darf ich den kleinen Nikolaus taufen, „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Ich darf dir, Nikolaus, den Segen von Gott Vater, die Wegweisung Jesu und die Kraft des Heiligen Geistes mit auf den Lebensweg geben. Wie wird dein Leben aussehen? Was wird es beeinflussen? In welche Zeit und Umwelt wirst du hineinwachsen?

Impuls des Tages am 14. Februar 2025: Christine Hubka
Woche: 10. Februar bis 15. Februar 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Vor kurzem ist ein neues Buch von ihr erschienen: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Montag, 10. Februar 2025Der erotischste Satz der Bibel.Hld 8, 6–7 Dienstag, 11. Februar 2025„Gott sah, dass es gut war“.Gen 1, 20 – 2, 4a Mittwoch, 12. Februar 2025Was unsere Gemeinschaft schützt.Mk 7, 14-23 Donnerstag, 13. Februar 2025Am Anfang war die Ebenbürtigkeit.Gen 2, 18-25 Freitag, 14. Februar 2025Ich spüre mich, ich spüre dich.Lk 10, 1-9 Samstag, 15. Februar 2025Gott, der Schneidermeister.Gen 3, 9-24 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.