
NZZ Megahertz
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Beziehungen: Eure Fragen und Geschichten für die neue Staffel
Beziehungen sind bekanntlich das Salz in der Suppe. Unser Alltag ist geprägt von Beziehungen: zu unseren Liebsten, zu Personen, die wir nur flüchtig kennen, und zu Menschen, die noch zu unseren Freunden werden könnten. In der kommenden Staffel Megahertz geht es um die vielen verschiedenen Arten von Beziehungen. Ihr habt brennende Fragen zum Thema Beziehungen? Vielleicht habt Ihr auch eigene Anekdoten oder Botschaften, die ihr loswerden möchtet? Dann erzählt uns davon! Hier könnt ihr uns direkt eine Sprachnachricht schicken: +41 79 529 88 04. Oder schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram (https://www.instagram.com/nzz_mhz). Die neue Staffel mit Jenny Rieger und Meng Tian startet am 7. November 2024.

Staffel-Bilanz: So schlafen wir besser
In dieser Staffel haben wir versucht, den Schlaf besser zu verstehen, ihn zu optimieren (bzw. zu analysieren, ob das überhaupt geht oder sinnvoll ist) und unsere Träume zu steuern. Jetzt ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. Hier fassen Jenny und Meng die Tipps zusammen, die dabei helfen, besser zu schlafen. Und sie reflektieren die Momente, die auch nach vielen Nächten noch hängengeblieben sind. Hosts: Jenny Rieger & Meng Tian Hörerinnen und Hörer von «NZZ Megahertz» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.live/podcastmegahertz Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected]

Wie verändert sich unser Schlaf im Lauf des Lebens, Alexander Borbély?
So wie wir uns im Verlauf des Lebens verändern, verändert sich auch unser Schlaf mit der Zeit. Wann schlafen wir am besten? Gibt es die senile Bettflucht wirklich? In welchem Alter reagieren Menschen am empfindlichsten auf Schlafmittel? Und ist Schlaf objektiv messbar oder eine rein subjektive Erfahrung? Wir befragen dazu einen 85-jährigen Schlafforscher: Prof. Dr. med Alexander Borbély ist emeritierter Prorektor der Universität Zürich. Er hat das Zwei-Prozess-Modell der Schlafregulation entwickelt und zeichnet seit 1982 seinen eigenen Schlaf auf. Im Gespräch teilt der Pharmakologe seine Erkenntnisse aus dieser Langzeitstudie mit. Er erzählt ausserdem, wie er heute Forschung und Entwicklung aus philosophischer Perspektive verfolgt. Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/)

Wie fühlt es sich an, fast immer müde zu sein, Simon Schreiner?
Wer unter Narkolepsie leidet, ist tagsüber ständig müde und schläft manchmal plötzlich ein. Zum Teil erschlaffen dabei die Muskeln, so dass es zu Stürzen kommen kann. In der aktuellen Folge von NZZ Megahertz erzählt der Neurologe Simon Schreiner, was die Krankheit mit Alzheimer und Parkinson gemeinsam hat, wie Betroffene damit umgehen und was die Zukunft der Schlafmedizin bringen wird. Host: Jenny Rieger

Wie holen wir das Beste aus unserem Schlaf raus, Chris Surel?
Chris Surel versuchte einst, seinen Schlaf zu «optimieren» – und ruinierte damit sein Leben. Heute hilft er anderen Menschen auf dem Weg zu erholsamem Schlaf. Zu seinen Kunden zählen Führungspersonen und der Deutsche Fussball-Verband. Im Podcast spricht er über seine Erfahrungen, über die wichtige Rolle des Tiefschlafs und gibt Tipps für junge Eltern und Frauen in den Wechseljahren. Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/)

Können wir unsere Träume steuern, Daniel Erlacher?
Die eigenen Träume steuern und dabei sogar seine sportlichen Leistungen verbessern? Das geht, sagt Daniel Erlacher in der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz – Besser Schlafen». Er ist Professor am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern und befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit luziden Träumen – also solchen, bei denen die schlafende Person weiss, dass sie träumt. Im Podcast erzählt er, welche Rolle Schlaf für die sportliche Leistung spielt, welche Albträume Sportler plagen und wie man lernen kann, die eigenen Träume zu kontrollieren. Host: Jenny Rieger

Müssen wir Schlaf wirklich optimieren, Theresia Enzensberger?
Die Schriftstellerin Theresia Enzensberger schläft oft schlecht. Am meisten Probleme hat sie mit dem Einschlafen. In ihrem Essay «Schlafen» befasst sie sich mit verschiedenen Perspektiven zum Phänomen: Sie teilt ihre persönlichen Erfahrungen, bezieht wissenschaftliche Studien und philosophische Überlegungen ein, trennt nützliche von unnötigen Tipps für besseren Schlaf und verarbeitet einen Albtraum literarisch. Im Gespräch erläutert sie, welche strukturellen und systemischen Probleme Betroffene von Schlafstörungen häufig erleben, warum Schlaf nicht der Leistungsgesellschaft angepasst werden sollte und warum sie nicht für ihre Kunst leiden möchte. Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/)

Schliefen wir besser vor der Erfindung des Weckers, Hannah Ahlheim?
Vor dem Schlafengehen keinen Hasenbraten essen, und ja keine aufregenden Nachrichten lesen! Solche und ähnliche Tipps standen schon vor 100 Jahren in Schlafratgebern. Historikerin Hannah Ahlheim hat die Geschichte des Schlafs erforscht. In dieser Folge von «NZZ Megahertz – Besser Schlafen» erzählt sie, wie die Industrialisierung den Schlaf verändert hat, warum Schlafprobleme in den 1950er Jahren gar nicht so anders waren als heute und warum man Schlummern auch als stille Rebellion betrachten kann. Host: Jenny Rieger

Neuer Podcast: Amerika entscheidet
Im unseren neuen Podcast widmen wir uns ganz dem US-Wahlkampf, der in die heisse Phase eingetreten ist. Ein Zweikampf um die Präsidentschaft, der so eigentlich nicht geplant war: Donald Trump gegen Kamala Harris. Wer wird am Ende das Rennen machen und ins Weisse Haus einziehen? Eines ist sicher: Diese Wahl wird nicht nur die USA verändern. Amerika entscheidet startet am 21. August und ist jeden Mittwoch mit einer frischen Folge am Start. Hier geht es zu [NZZ Geopolitik: Amerika entscheidet](https://www.nzz.ch/podcast/amerika-entscheidet)

Wie schläft es sich im Kriegsgebiet, Stephan Orth?
Es ist eine Sache, im eigenen Bett in Sicherheit zur Ruhe zu finden. Doch wie schläft es sich an fremden oder gar gefährlichen Orten, noch dazu jede Nacht auf einem anderen Sofa? Stephan Orth ist Journalist, Autor und leidenschaftlicher Couchsurfer. Er war in Iran und Saudi-Arabien unterwegs, hat während der Corona-Pandemie in Großbritannien im Freien gecampt und während des Kriegs in der Ukraine bei wechselnden Gastgebern genächtigt. In dieser Folge von «NZZ Megahertz – Besser Schlafen» erzählt er von seinen Erfahrungen und verrät, welche Methoden er verwendet, um trotz Ruhelosigkeit einschlafen zu können und welches Luxusgut er sich gönnt, das ihn beim Schlaf auf Reisen immer wieder hilft. Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/)

Warum können wir ohne Schlaf nicht überleben, Christine Blume?
Acht Stunden schlafen, und das jede Nacht – wenn der Tag mal wieder zu wenig Stunden hat, fühlt sich das manchmal an wie Zeitverschwendung. Dabei ist die Zeit im Bett alles andere als unproduktiv! In der ersten Folge der neuen Staffel «NZZ Megahertz – Besser Schlafen» ist Schlafforscherin Christine Blume zu Gast und erklärt, was in Körper und Gehirn abläuft, während wir schlafen, warum die nächtliche Auszeit so wichtig ist – und sie gibt Tipps, was bei Schlafproblemen hilft. Host: Jenny Rieger

Staffel 3: Besser Schlafen startet am 22. August!
«NZZ Megahertz»-Host Meng Tian hat öfter Probleme einzuschlafen – oder schafft es gar nicht erst ins Bett! Jenny Rieger hat das umgekehrte Problem: Sie schläft wie ein Murmeltier, tagsüber fallen ihr sogar manchmal einfach die Augen zu. Beide, Meng und Jenny, haben ihren Schlaf-Rucksack zu tragen, und sind damit nicht allein. Darum widmen wir die neue «Megahertz»-Staffel dem Thema «Besser Schlafen». Wir hören von Expertinnen und Experten, wie wir unsere Träume kontrollieren oder unsere Leistungsfähigkeit im Schlaf optimieren können. Und wir klären, warum wir überhaupt schlafen müssen. Ab 22. August hört ihr jede Woche einen neue Folge. Ab 22. August hört ihr jede Woche einen neue Folge.

Besser Schlafen: Eure Fragen und Geschichten für die neue Staffel
Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Doch warum schlafen wir überhaupt? Was braucht es für guten Schlaf und was hat es mit Träumen auf sich? In der neuen Staffel Megahertz dreht sich alles ums Schäfchen zählen. Ihr habt brennende Fragen zum Thema Schlaf? Vielleicht habt Ihr Probleme einzuschlafen, schlafwandelt oder habt ständig verrückte Träume? Dann erzählt uns davon! Hier könnt ihr uns direkt eine Sprachnachricht schicken: +41 79 52 88 04. Oder schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram (www.instagram.com/nzzmegahertz). Die neue Staffel mit Jenny Rieger und Meng Tian startet am 22. August 2024.

Staffel-Bilanz: So können wir mit Trauer, Wut und Einsamkeit besser umgehen
Was bleibt nach neun intensives Gesprächen zu herausfordernden Gefühlen hängen? Die beiden Hosts der Staffel «Hard Feelings» Meng Tian und Sven Preger ziehen zusammen Bilanz. Dabei lassen sie ein paar Momente aus den Interviews nochmal Revue passieren, die ihnen besonders in Erinnerung blieben. Darunter sind praxisnahe Ratschläge von Expertinnen und Experten, wie etwa die eineinhalb-minütige Achtsamkeitsübung, die im Alltag bei unangenehmen Gefühlen helfen soll. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Hosts: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/), [Sven Preger](https://www.nzz.ch/impressum/sven-preger-sve-ld.1775756) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf [Instagram](https://www.instagram.com/nzzmegahertz/).

Live-Podcast: Wie können negative Gefühle unser Leben verbessern, Lukas Klaschinski?

Wie hältst Du Ungerechtigkeit aus, Natalya Nepomnyashcha?
Wir schauen uns in der aktuellen Staffel von Megahertz tatsächlich «Hard Feelings» an. Manchmal können diese komplizierten oder unangenehmen Gefühle auch durch äussere Umstände verursacht sein, etwa wenn man im Job ständig enttäuscht und zurückgewiesen wird. Natalya Nepomnyashcha ist genau das lange passiert, sie ist Unternehmensberaterin und Gründerin. Mit ihrer Organisation «Netzwerk Chancen» arbeitet sie daran, Chancengleichheit beim sozialen Aufstieg für junge Menschen aus finanziell und sozial benachteiligten Familienverhältnissen zu schaffen. Sie ist selbst gebürtige Ukrainerin, die mit 11 Jahren nach Deutschland gekommen ist. Im Gespräch verrät sie, woher sie immer wieder neue Motivation und Inspiration genommen hat - und wie sie ihr Leben finanziert hat. Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/) Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Links & Kontakt Mehr über [Natalya](https://www.netzwerk-chancen.de/natalya-nepomnyashcha) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf [Instagram](https://www.instagram.com/nzzmegahertz/).

Wie kann ich Eifersucht verlernen, Susanne Döll-Hentschker?
Dieses Gefühl empfinden Menschen vor allem, wenn sie eigentlich Angst haben, jemanden zu verlieren: Eifersucht. Sie kann in Partnerschaften genauso auftreten wie in Freundschaften oder sogar zwischen Geschwistern. Dabei empfinden alle Menschen Eifersucht, sie äussert sich nur sehr unterschiedlich, als Kontrolle, Wut oder Rückzug. Dabei ist es nicht das Ziel, Eifersucht zu verlernen, sondern besser mit ihr umzugehen oder mit ihr ins Reine zu kommen. Denn manchmal kann Eifersucht sogar auf die Vergangenheit bezogen sein. Gast: Prof. Dr. Susanne Döll-Hentschker Host: Sven Preger Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Links & Kontakt Infos zu [Susanne Döll-Hentschker ](https://www.researchgate.net/profile/Susanne-Doell-Hentschker) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram.

Wie können wir negative Gefühle beeinflussen, Stefan Kölsch?
Es mag sich auf den ersten Blick etwas komisch anhören: Gegen negative Emotionen kann man etwas tun, und zwar mit Logik! Dafür müssen wir erst einmal erkennen, wenn wir Angst, Wut oder Eifersucht spüren. In «NZZ Megahertz» erzählt Neurowissenschaftler und Musiker Stefan Kölsch, wie das gelingen kann - unter anderem mit der Hilfe von Musik. Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/) Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Links & Kontakt Zu Stefan Kölschs [Webseite ](https://www.stefan-koelsch.de/) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram.

Wie einsam ist es am Südpol, Anja Blacha?
Für grosse Erfolge nimmt sie extreme Bedingungen in Kauf. Extremsportlerin Anja Blacha ist die deutsche Frau, die die meisten Achttausender-Gipfel bestiegen hat. Jetzt gerade war sie am 8. Juni 2024 auf dem dritthöchsten Berg der Welt, dem Kangchendzönga im Himalaya. Die gebürtige Bielefelderin und Wahlzürcherin ist zudem die erste Frau weltweit, die eine Expedition zum Südpol alleine und ohne Assistenz bestritten hat - dafür hat sie 58 Tage gebraucht. Im Interview erzählt sie, worauf es im Ausdauersport ankommt, wie sie in der Einsamkeit zu mehr Selbstakzeptanz findet und was die Gesellschaft von Extremsportlerinnen und Extremsportlern lernen kann. Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/) Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Links & Kontakt Zu Anja Blachas [Webseite](https://www.anjablacha.com/) Anja Blacha auf Instagram: [@anjablacha](https://www.instagram.com/anjablacha) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram. Host: Meng Tian Hörerinnen und Hörer von «NZZ Megahertz» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.live/podcastmegahertz Links & Kontakt Zu Anja Blachas [Webseite](https://www.anjablacha.com/) Anja Blacha auf Instagram: [@anjablacha](https://www.instagram.com/anjablacha) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram.

Warum fühlt sich Scham immer so schlimm an, Maria-Sibylla Lotter?
Wenn sich dieses Gefühl heranpirscht, möchten wir im Boden versinken: Die Scham erschüttert uns im Innersten. Dabei hat sie auch eine positive Funktion, sagt die Philosophie-Professorin Maria-Sibylla Lotter. Scham hält uns davon ab, Grenzen zu übertreten und sorgt damit auch für Verhaltensregeln in einer Gesellschaft. Und manchmal kann sie sogar eine komische Seite haben. Host: Sven Preger Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Links & Kontakt: Maria-Sibylla Lotters [Webseite ](https://www.pe.ruhr-uni-bochum.de/philosophie/i/ethik_aesthetik/team/lotter.html.de) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram.

Welchen Rat kann uns die Angst geben, Sebastian Keck?
Zu Gast in dieser Episode der zweiten Staffel «NZZ Megahertz» ist der Hip-Hop-Musiker und Werber Sebastian Keck. Der Autor aus Stuttgart spricht offen über seine persönliche Erfahrung mit Angststörungen: Wie ihm alles zu viel wurde, wie der Weg zu verschiedenen Kliniken verlief und wie man den Schlüssel zur Heilung im Hier und Jetzt vielleicht finden kann. Dabei lernt Sebastian viel von seiner Tochter. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/) Kontakt & Links: Sebastian Kecks [Webseite] (https://sebastiankeck.de/) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram.

Wie spreche ich über den Tod, Fabian Biasio?
Es ist eine besondere Herausforderung über den möglichen Tod der Liebsten oder sogar das eigene Ableben nachzudenken. Fotoreporter und Fotograf Fabian Biasio tut genau das. In der aktuellen Ausgabe von «NZZ Megahertz» spricht er über den Tod seiner Eltern, wie diese Erlebnisse seine Arbeit beeinflusst haben – und wie man es möglicherweise schafft, diese komplizierten Themen in der Familie überhaupt anzusprechen. In dieser Episode der zweiten Staffel von «NZZ Megahertz» ist Fotoreporter und Filmer Fabian Biasio zu Gast. Der Luzerner erzählt, warum er den Umgang mit dem Tod und der Trauer heute als wertvoll empfindet, und nicht als «Hard Feeling». Er verrät zudem, wie man beginnt, mit den Liebsten über das Tabuthema zu sprechen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/) Host: [Meng Tian](https://www.meng-tian.com/) Kontakt & Links Zu Fabian Biasios [Webseite](https://www.biasio.com/) Zum interaktiven Bestattungsplaner: [letztereise.ch](http://www.letztereise.ch/) Mehr zu [Advance Care Planning](https://www.acp-swiss.ch/was-ist-acp) Ihr habt Fragen, Feedback, Lob, Kritik oder eine Themenidee? Dann schreibt uns eine Mail an [email protected] oder auf Instagram. Und wenn ihr uns mal live erleben wollt, wir sind am 11. Juni 2024 in Zürich im Kaufleuten

Wie können wir wieder Wut lernen, Friederike von Aderkas?
Zu Beginn der zweiten Staffel von «NZZ Megahertz» ist Wut-Coach Friederike von Aderkas zu Gast. Die Pädagogin erzählt, wie die unbeliebte Emotion dem Leben dienen kann und wie sie selbst zur Wut gefunden hat. Host: Sven Preger Weiterführende Links https://www.friederikevonaderkas.com/ https://wutkraft.de/das-buch/ https://kaufleuten.ch/event/nzz-megahertz-podcast/

Hard Feelings: Neue Staffel startet
In der kommenden Staffel kümmern wir uns um komplizierte Gefühle. Warum werden wir wütend, wann fühlen wir Eifersucht und wieso lassen uns gewisse Ängste nicht los. Wir klären, woher diese "Hard Feelings" kommen, wie wir mit ihnen umgehen können - und was wir vielleicht von ihnen für unser Leben lernen können. Die neue Staffel startet am 30. Mai 2024. Diese Staffel hosten Meng Tian und Sven Preger.

Hard Feelings: Welche Gefühle findest du am schlimmsten?
Sie gehören zu den eher unangenehmen Dingen im Leben: negative Gefühle. Wut kann sich wie Kontrollverlust anfühlen, Trauer sogar körperliche Schmerzen verursachen. Und wer schon mal wirklich eifersüchtig war, ist froh, wenn das Gefühl wieder vorbei ist. Was genau diese "hard feelings" auslöst und wie wir besser mit ihnen umgehen können, das klären wir in dieser Staffel Megahertz. Und wollen auch von Euch hören! Wenn ihr mögt, dann erzählt uns von Euren negativen Gefühlen - und wie ihr mit ihnen umgegangen seid.

Wir ziehen Bilanz: Wie wir unseren Konsum verändern können
Das war sie also, die erste Staffel «NZZ Megahertz» zum Thema Konsum. Es war ein wilder Ritt! Wir haben gehört, wie man ganz auf Shopping verzichten kann. Warum wir so gerne Dinge kaufen. Wie die Trends von morgen entstehen. Wie es dazu kam, dass wir uns als Konsumentinnen und Konsumenten verstehen und was wir mit unseren Kaufentscheidungen bewirken können. Immer wieder kam das Thema Nachhaltigkeit auf: dass wir es eigentlich übertreiben mit dem Konsum. Und doch ist klar: die Dinge um uns herum sind ein Teil von uns, wir drücken damit unsere Persönlichkeit aus. In diesem Staffel-Finale blickt Host Jenny Rieger zurück auf die letzten sieben Folgen und erzählt, was ihr am meisten in Erinnerung geblieben ist. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Wie lebt man ohne Geld, Greta Taubert?
Zum Staffel-Ende stellen wir uns die Frage: Können wir aus dem System aussteigen? Die Journalistin und Autorin Greta Taubert hat ein Jahr lang Konsum-Alternativen ausprobiert. Sie besuchte Doomsday-Prepper, Pilzzüchter, Jäger und Aussteiger. Lernte, ihr eigenes Essen anzubauen und in den Abfallcontainern von Supermärkten danach zu tauchen. Ihr Selbstversuch liegt mittlerweile bereits mehr als zehn Jahre zurück, doch er hat ihr Leben nachhaltig verändert. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» erzählt Greta von ihren Erfahrungen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Ist nachhaltiger Konsum die Lösung, Mirijam Mock?
Klimawandel, Artensterben, soziale Ungerechtigkeit – Konsum hat viele Schattenseiten. Können wir sie bekämpfen, wenn wir nur die richtigen Dinge kaufen? Die Datenlage spreche dagegen, sagt die Umweltsoziologin Mirijam Mock. Trotz Initiativen, Informationskampagnen und Innovationen laufe der Trend aktuell in die falsche Richtung, hin zu steigenden Emissionen und wachsendem Ressourcenverbrauch. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» diskutiert sie mit Host Jenny Rieger darüber, was wir mit unseren Kaufentscheidungen tatsächlich bewirken können. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Wie hat das mit dem Konsum eigentlich angefangen, Frank Trentmann?
Am Morgen eine Tasse Kaffee oder Tee zu trinken, ist für uns heute nicht Besonderes. Doch diese kleine Alltagshandlung hat eine lange Vorgeschichte – von den Kaffeebohnen über die Porzellantasse bis hin zur gemütlich geheizten Küche war vor ein paar hundert Jahren nichts selbstverständlich. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» erzählt der Historiker Frank Trentmann, wie sich unser Verhältnis zu Besitz verändert hat, wie «die Konsumenten» zu einer politischen Kraft wurden und wie wir uns heutzutage über Besitztümer definieren. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Wer bestimmt die Trends von morgen, Carl Tillessen?
«Old Money»-Ästhetik, «Mob Wife» oder «Eclectic Grandpa» – so heissen einige der angesagten Looks im Frühjahr 2024. Aber wer denkt sich das aus? Und wer entscheidet eigentlich, welche Schnitte und Materialien in der kommenden Saison in den Läden landen? In der aktuellen Folge erzählt der Trendanalyst Carl Tillessen, wie das heikle Business der Trendprognosen funktioniert, wie sich die Modebranche im Lauf seiner Karriere verändert hat und warum Trends auch an Modemuffeln nicht spurlos vorbeigehen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Warum lieben wir Shopping, Christian Fichter?
Warum kaufen wir, was wir kaufen? In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» erzählt Wirtschaftspsychologe Christian Fichter, warum unsere Konsumentscheidungen ziemlich viel mit unserer evolutionären Vergangenheit zu tun haben. Dabei geht es um die Befriedigung von Bedürfnissen: Wer sich zum Beispiel eine Harley Davidson samt Lederkluft kauft, der drückt damit den Wunsch aus, zur Gruppe der Harley-Fahrer zu gehören. Welchen Einfluss Werbung auf die Gesellschaft hat, wie Kaufsucht entsteht und wie wir uns davor schützen können, erklärt Christian Fichter im Podcast. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Wer profitiert eigentlich vom Onlinehandel, Darius Zumstein?
Warum das Haus verlassen, wenn man online shoppen kann? Vom Kopfhörer bis zum Kopfsalat können wir alles bestellen – und machen rege davon Gebrauch. In den letzten zehn Jahren hat sich der Onlineumsatz in der Schweiz mehr als verdoppelt. Besonders viel wurde im Jahr 2023 bei Händlern aus Asien bestellt, die den Markt mit Billigware fluten, wie zum Beispiel die Plattformen Temu und Shein. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» ist E-Commerce-Experte Darius Zumstein zu Gast und erklärt, wie deren Lieferketten funktionieren und warum er den Onlinehandel trotz aller Bedenken puncto Nachhaltigkeit für eine gute Sache hält. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Wie hast du es geschafft, auf Shopping zu verzichten, Nunu Kaller?
Früher ging Nunu Kaller shoppen, wenn es ihr schlecht ging. Wenn es ihr gut ging auch. Doch irgendwann wurde der Wienerin der Konsum zu viel – sie nahm sich vor, ein Jahr lang keine neuen Kleider zu kaufen. Dieses Jahr veränderte ihr Leben. In der neusten Folge von «NZZ Megahertz» erzählt die Autorin und Aktivistin, welche Alternativen zum Shopping sie gefunden hat und wie Nachhaltigkeit zum roten Faden ihres Lebens wurde. «NZZ Megahertz» startet am 7. März neu. Ab sofort nehmen wir uns in jeder Staffel ein grosses Thema vor und decken überraschende Fakten und Perspektiven auf. Es kann auch mal ein bisschen nerdig werden! In der ersten Staffel dreht sich alles um Konsum: Wir entdecken, was Shopping mit unserer Psyche macht, warum es uns auch guttun kann, Dinge zu kaufen, wie die moderne Konsumgesellschaft entstanden ist und was wir mit unseren Kaufentscheidungen bewirken können. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)

Das neue Megahertz startet am 7. März 2024!
«NZZ Megahertz» startet am 7. März neu. Ab sofort nehmen wir uns in jeder Staffel ein grosses Thema vor und decken überraschende Fakten und Perspektiven auf. Es kann auch mal ein bisschen nerdig werden! In der ersten Staffel dreht sich alles um Konsum: Wir entdecken, was Shopping mit unserer Psyche macht, warum uns Kaufen auch guttun kann, wie die moderne Konsumgesellschaft entstanden ist und was wir mit unseren Kaufentscheidungen bewirken können.
Religion: Braucht der Glauben eine Kirche, Frau Pfarrerin? (Wdh.)
Gelegentlich fragt man sich: Warum das alles? Wo führt das hin? Warum ich? Diese Wiederholungsfolge von «NZZ Megahertz» widmet sich Fragen, die die Menschen seit Jahrtausenden beschäftigen. Fragen, die die grossen Weltreligionen beinahe ebenso lang zu beantworten versuchen. Host Oliver Camenzind hat mit der Pfarrerin des Basler Münsters, Caroline Schröder Field, über mögliche Rollen der reformierten Kirche in Zeiten allgegenwärtiger Spiritualität gesprochen. Sie erzählt davon, wie sie persönlich ihre Rolle als Pfarrerin ausfüllt, wie sie zu ihrem Glauben gefunden hat – und sie spricht über den Zweifel, der für sie zur Religion dazugehört. Diese Folge wurde zuerst im August 2023 veröffentlicht. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Wo gehöre ich hin? Wie unsere Herkunft uns prägt (Wdh.)
«Woher kommst du denn wirklich?» Diese Frage bekam Journalist und Podcaster Frank Joung öfter zu hören. Als Deutscher mit koreanischen Eltern sitzt er häufig zwischen den Stühlen. In dieser Wiederholungsfolge von «NZZ Megahertz» spricht Frank mit Host Jenny Rieger (ebenfalls eine «halbe Katoffl») über die Suche nach Zugehörigkeit und über die Missverständnisse, die entstehen, wenn Kinder in einer anderen Kultur aufwachsen als ihre Eltern. Diese Folge ist zuerst im Juli 2023 erschienen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Was ist Luxus, und warum ist er uns wichtig? (Wdh.)
Am 14. Februar 2024 ist die Fastenzeit angebrochen. Egal, ob religiös oder nicht – viele Menschen nehmen sie zum Anlass, um auf Zucker, Alkohol oder das Smartphone zu verzichten. Eine gute Gelegenheit, um darüber nachzudenken, was uns wirklich wichtig ist und was Luxus für uns bedeutet: ein Eis nach dem Mittagessen oder eine Rolex zum Geburtstag? Diese Woche wiederholen wir eine Folge vom Juni 2023. Darin hat Host Oliver Camenzind mit Lambert Wiesing gesprochen, der sich als einer von erstaunlich wenigen Philosophen mit dem Thema auseinandersetzt. Er sagt: Luxus hat immer etwas Unvernünftiges – und gerade deswegen hat Oli wohl so viel Freude daran, sein ganzes Geld für Platten auszugeben. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Steckt in einem gesunden Körper ein gesunder Geist, Bas Kast? (Wdh.)
Was können wir tun, um die Psyche zu stärken? Wissenschaftsjournalist und Bestseller-Autor Bas Kast hat die wissenschaftliche Literatur durchforstet, um Auswege aus einer persönlichen Krise zu finden – und einige Studienergebnisse gleich selbst ausprobiert. In dieser Folge von NZZ Megahertz spricht er mit Jenny Rieger über die Kraft der Routine, spirituelle Erfahrungen, und wie schon kleine Schritte Grosses bewirken können. Diese Folge ist eine Wiederholung vom Juli 2023. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Eine Ankündigung in eigener Sache: Oli geht :(
Diese Woche haben wir eine traurige Botschaft zu verkünden: Der wundervolle Oliver Camenzind wird das Team von «NZZ Megahertz» verlassen und sich wieder mehr dem geschriebenen Wort zuwenden. Im Februar präsentieren wir Euch die besten Folgen aus dem vergangenen Jahr (auch mit Oli!). Anfang März sind wir mit frischen Episoden zurück. Ein kleiner Trost: wer Sehnsucht hat, kann weiterhin auf nzz.ch und in der Printausgabe Olis Texte lesen!
Sprache: Gibt es nur 1 richtiges Deutsch?
Schreibt sich der Kichererbsen-Dip Hummus mit zwei m oder doch nur mit einem? Was bedeutet das Verb rittern? Und heisst es im Plural «die Wasserhähne» oder «die Wasserhahnen»? Wenn es um Sprache geht, gibt es schnell hitzige Diskussionen. Doch warum ist sie so entscheidend für unsere Identität? In der neuen Folge von «NZZ Megahertz» spricht Christa Dürscheid mit Host Oliver Camenzind über den ständigen Wandel der Sprache – und darüber, warum trotzdem so viele darauf pochen, dass es nur ein richtiges Deutsch gebe. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Minimalismus: Wie lebt es sich mit nur 70 Dingen?
Das Bedürfnis nach mehr Klarheit und weniger Unordnung scheint gross zu sein. Zumindest auf Instagram ist die Minimalismus-Ästhetik allgegenwärtig. Etliche Bücher und Webplattformen bieten Tipps dazu an, wie man am besten sein Leben entrümpelt. Der Unternehmer Alan Frei besass eine Zeitlang nur rund 70 Dinge. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» spricht er mit Host Jenny Rieger darüber, was hinter dem Trend steckt, wie er zum Minimalisten wurde – und warum er heute keiner mehr ist. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Matchmaking: Wer es sich leisten kann, datet offline
Elena Sachs war auf der Suche nach einem Partner – und frustriert von Dating-Apps. Bis sie es mit einer Matchmaking-Agentur versuchte, die ganz offline Menschen aneinander vermittelt. So fand Elena einen passenden Partner – und eine neue Leidenschaft. Heute betreibt sie ihre eigene Agentur und vermittelt selbst handverlesene Singles. Das hat seinen Preis, funktioniert aber auch: In etwa 85 Prozent der Fälle werden die Matches ein Paar. Wie sie das macht, erzählt Elena Sachs in der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz». Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Streitet euch! Warum Paare Konflikten nicht aus dem Weg gehen sollten
«Wir streiten nie!» Wer das von seiner Beziehung behauptet, gehört vermutlich zu denjenigen, die Auseinandersetzungen krampfhaft aus dem Weg gehen. Doch eigentlich ist das keine gute Strategie, sagt Guy Bodenmann. Denn je länger man vermeidet, über Konfliktpunkte zu reden, desto eher stauen sich negative Gefühle an. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» bricht der Paartherapeut und Psychologieprofessor eine Lanze für das Streiten – und erklärt, wie wir es besser hinbekommen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Keinen Alkohol mehr trinken: was bringt es wirklich?
Früher war Maria Brehmer das, was sie eine «Grauzonentrinkerin» nennt: Sie trank nicht schon morgens und auch nicht täglich, aber regelmässig so viel, dass sie am nächsten Tag Gedächtnislücken hatte. Seit drei Jahren trinkt Maria keinen Alkohol mehr – und heute berät sie auch andere, die ihren Konsum reduzieren oder ganz aufhören wollen. Sie fühle sich fitter, freier und zufriedener, erzählt Maria in der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz». Doch der Abschied vom Alkohol war auch ein Abschied von einem bestimmten Bild ihrer selbst. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Weihnachts-Special: Festliche Dresscodes, alternde Männer und Bankgeheimnisse der anderen Art
Im «NZZ Megahertz»-Weihnachts-Special widmen wir uns euren Rechercheaufträgen! Hörerin Angela schrieb in Reaktion auf das Interview mit Rosmarie Brunner und Maya Eigenmann über das Älterwerden: «Ich bin ständige Hörerin dieser Reihe und diese Folge fand ich besonders inspirierend, vielen Dank! Aber: wie altern die Jungs? Könnten wir das nachholen?» Ja, das können wir, liebe Angela. Wir haben uns auf die Suche nach älteren Herren gemacht, um sie nach ihren Erfahrungen zu befragen. Die Suche führte auf ein riesiges Schachbrett und in ein winziges Dorf in der Uckermark – und förderte eine überraschende Weihnachtsgeschichte zutage. Der zweite Themenvorschlag stammt von Judith Affolter, die zusammen mit ihrer Hündin Artemis sozialpädagogische Begleitung anbietet. Wie genau Tiere beim Lernen helfen, erzählt sie im Podcast. Young Inderbitzin wurde vor einem Restaurantbesuch gebeten, «smart-elegant» gekleidet zu erscheinen. Doch was bedeutet das? Wir haben bei Gastrokritiker Wolfgang Fassbender nachgefragt. Von Renate Albrecher bekamen wir in Reaktion auf die Folge über feindselige Architektur den Hinweis, dass es in der Schweiz einen Verein über Bankkultur gibt. Nein, nicht die Kreditinstitute, sondern die zum Sitzen! Was es damit auf sich hat und warum vielleicht auch ihr bald «bankophil» werdet, hört ihr im Podcast. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du hier: https://abo.nzz.ch/home/

Depressionen sind eine tödliche Krankheit – und eine Chance?
Remo Schraner war noch ein Teenager, als man bei ihm eine ernsthafte Depression erkannte. Dass es ihm nicht gut ging, das hatte er aber lange vorher schon gewusst. Die offizielle Diagnose bedeutete für Schraner deshalb auch eine Erleichterung: Er wusste nun, was er hatte, und wie das hiess. Und er wusste auch, dass er eine Krankheit hatte, für die er nichts konnte.
Wozu braucht es die Nobelpreise noch?
Wer den Nobelpreis bekommt, ist schlagartig berühmt. Die meisten Preisträgerinnen und Preisträger gehen in die Geschichte ein. Sie werden Vorbilder für junge Menschen und gelten als Verkörperungen des Fortschritts. Denn der Nobelpreis ist die renommierteste Auszeichnung der Wissenschaftswelt. Aber wie misst man, wer die beste Chemikerin oder der beste Schriftsteller ist? Ist das mit nachvollziehbaren Mitteln überhaupt möglich?
Wie schafft man es aus der Spielsucht, Sascha Heilig?
Die Glücksspielsucht hat Sascha Heilig viel gekostet: Geld, Freundschaften, Vertrauen in sich selbst. Heute ist er spielfrei und begleitet andere Betroffene auf dem Weg aus der Sucht. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» berichtet er von seinen Erfahrungen. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
Deeskalation: Die beste Selbstverteidigung ist, wenn man sie nicht braucht
Was tun wir, wenn wir verbal oder körperlich angegriffen werden? Zurückschlagen? Davonlaufen? Dass man in solchen Situationen oft weniger gut reagiert als erhofft, hat Tian Wanner selbst erlebt. Heute gibt er Selbstverteidigungskurse. Dabei geht es vor allem darum, es gar nicht erst zu Gewalt kommen zu lassen. In der aktuellen Folge von NZZ Megahertz erzählt er, warum die eigenen Emotionen oft die grösste Gefahr darstellen und wieso Empathie im Umgang mit aggressiven Menschen Wunder wirken kann. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)
«Möchte ich Kinder?» Warum diese Frage so schwer zu beantworten ist
«Möchtest du eigentlich Kinder?» Diese Frage müssen sich Frauen spätestens nach ihrem dreissigsten Geburtstag gefallen lassen. Und es gibt darauf eigentlich nur eine Antwort, die ohne Weiteres akzeptiert wird: ja. Frauen ohne Kinderwunsch geraten schnell unter Rechtfertigungsdruck. Sarah Diehl hat das bei anderen beobachtet und selbst erlebt. In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz» redet die Autorin und Kulturwissenschafterin mit Host Oliver Camenzind darüber, was das über unsere Gesellschaft aussagt, warum sie sich mehr Wahlfreiheit wünscht – und warum auch Männer sich mit der Kinderfrage auseinandersetzen sollten. Du willst mehr NZZ? Unsere Abo-Angebote für Print und digitale Inhalte findest du [hier.](https://abo.nzz.ch/home/)