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Kopfnüsse

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180 episodes — Page 3 of 4

S1 Ep 68Kopfnüsse vom 10.10.2024

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Oct 9, 20248 min

S1 Ep 67Kopfnüsse vom 9.10.2024

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Oct 8, 20248 min

S1 Ep 66Kopfnüsse vom 6.10.2024

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Oct 5, 20249 min

S1 Ep 65Kopfnüsse vom 4.10.2024

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Oct 4, 20248 min

S1 Ep 64Kopfnüsse vom 3.10.2024

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Oct 3, 20249 min

S1 Ep 63Kopfnüsse vom 30.9.2024

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Sep 30, 20248 min

S1 Ep 62Kopfnüsse vom 29.9.2024

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Sep 28, 20248 min

S1 Ep 61Kopfnüsse vom 28.9.2024

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Sep 27, 20248 min

S1 Ep 60Kopfnüsse vom 27.9.2024

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Sep 26, 20248 min

S1 Ep 59Kopfnüsse vom 26.9.2024

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Sep 25, 20248 min

S1 Ep 58Kopfnüsse vom 25.9.2024

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Sep 24, 20248 min

S1 Ep 57Kopfnüsse vom 24.9.2024

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Sep 24, 20248 min

S1 Ep 56Kopfnüsse vom 23.9.2024

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Sep 22, 20248 min

S1 Ep 55Kopfnüsse vom 21.9.2024

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Sep 21, 20248 min

S1 Ep 54Kopfnüsse vom 20.9.2024

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Sep 19, 20248 min

S1 Ep 53Kopfnüsse vom 19.9.2024

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Sep 19, 20248 min

S1 Ep 51Kopfnüsse vom 18.9.2024

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Sep 17, 20247 min

S1 Ep 50Kopfnüsse vom 17.9.2024

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Sep 16, 20248 min

S1 Ep 49Kopfnüsse vom 16.9.2024

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Sep 15, 20248 min

S1 Ep 48Kopfnüsse vom 14.9.2024

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Sep 14, 20248 min

S1 Ep 47Kopfnüsse vom 13.9.2024

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Sep 12, 20249 min

S1 Ep 46Kopfnüsse vom 12.9.2024

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Sep 11, 20248 min

S1 Ep 45Kopfnüsse vom 11.9.2024

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Sep 10, 20248 min

S1 Ep 44Kopfnüsse vom 10.9.2024

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Sep 9, 20247 min

S1 Ep 33#33 2024: Die Volkspartei und ihr Tom Cruise von Kagran

Die Kopfnüsse diesmal über:Michelle Obama "Es war nicht allein, was sie sagte, sondern wie sie es sagte. Jeder Satz stand für sich. Die Pausen gaben den Gedanken Zeit und Raum, Kopf und Herz zu erwandern und dort Zelte aufzuschlagen. "Hope!"Österreichs Polit-Kommunikation "Niemand gibt Hoffnung und wenn jemand Hoffnung geben sollte, dann könnten wir es nicht hören, denn es wird nicht gesprochen, nicht miteinander und schon gar nicht zu uns, sondern es werden Klangteppiche ausgebreitet. In diese hochflorigen Buchstaben-Flokatis werden wir eingerollt und dann ins Eck gestellt, irgendwer wird schon kommen und sich kümmern."Karl Nehammer als Tom Cruise "Er seilte sich nicht ab, sondern Nehammer ging die Treppen im Kanzleramt hinunter, das aber gefährlich zügig. Er sprang auch nicht mit dem Fallschirm ab, um zur Steffl-Arena zu gelangen, er nahm das Dienstauto, auch riskant, aber er fuhr nicht selbst. Sonst allerdings erinnerte vieles im Video, das den eigentlichen Beginn der Show in der Eishalle markierte, an die Schlussfeier von Olympia in Paris."Koalitionen nach der Wahl "Die Frage wird sein, mit wem man nach der Wahl lieber eine Koalition eingehen will, mit einem "rechten Hetzer" oder mit einem "linken Träumer"? Auf den Titel des Regierungs-Programmes bin ich jedenfalls schon gespannt. Die besten Träume aus beiden Welten?"Die Alltagshitze "Schließlich redete Karl Nehammer, 45 Minuten lang, mit immer lauter werdender Stimme, er schwitzte dabei zwei Taschentücher voll. "Wir haben extra eine Eishalle für mich gebucht, aber es nutzt nix", sprach er den Wasser-Öxit selbst an." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Sep 9, 202414 min

S1 Ep 43Kopfnüsse vom 9.9.2024

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Sep 8, 20248 min

S1 Ep 42Kopfnüsse vom 7.9.2024

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Sep 6, 20247 min

S1 Ep 41Kopfnüsse vom 6.9.2024

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Sep 5, 20249 min

S1 Ep 40Kopfnüsse vom 5.9.2024

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Sep 4, 20248 min

S1 Ep 39Kopfnüsse vom 4.9.2024

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Sep 3, 20248 min

S1 Ep 38Kopfnüsse vom 3.9.2024

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Sep 2, 20247 min

S1 Ep 32#32 2024: Wie Andreas Babler zu Robin Hood wurde

Die Kopfnüsse diesmal über:Wie die SPÖ ihre Geschäfte verrichtet "Pinkeln kann eine gewisse Strahlkraft haben, aber es eignet sich nicht gut, um Besitzverhältnisse zu klären, vermutlich deshalb wurde das Grundbuch erfunden. Ich erzähle Ihnen das deshalb, weil ich in der vergangenen Woche den Eindruck hatte, auch in der SPÖ würden Reviere markiert. Nicht mittels pinkeln, aber es kam auf dasselbe hinaus."Warum Babler seinen Gegnern dankbar sein sollte "Er müsste eigentlich drei Vaterunser, vielleicht besser drei Leninunser beten, dass passiert ist, was passiert ist. Vielleicht wird man später die Chaostage einmal als Wendepunkt sehen, als Erweckungserlebnis. Als Datum, an dem die SPÖ eigentlich keine Chance mehr hatte, die aber gut zu nutzten wusste."Was mit Babler passiert ist "Plötzlich alles da! Präsenz in den Medien. Aktion. Emotion. Mobilisation. Andreas Babler findet statt, er zieht Aufmerksamkeit auf sich. Ein Strudel aus eigentlich verheerender Berichterstattung hat ihn nach oben gespült, er wurde am Weg nicht verschluckt, es wurde ihm vielmehr eine zweite Luft geschenkt. Es liegt jetzt an Babler – und nur an ihm – ob er die Welle surfen kann, die sich ihm nun bietet, oder ob er in ihr untergeht."Die Chancen der SPÖ "Ob die "SPÖ neu" ein Ritt ins Glück wird, lässt sich noch nicht sagen. Ein Robin Hood an der Spitze einer Rebellengruppe, die eine Schneise durch Löwelwood Forest schlägt, das kann zu einem Ergebnis deutlich über 20 Prozent führen, aber auch zu einem schmerzlichen Absturz unter den symbolträchtigen Grenzwert. Am schlimmsten wäre für die SPÖ irgendwas mittendrin. Dann müssten vermutlich wieder ein paar Briefe geschrieben werden." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Sep 2, 202412 min

S1 Ep 31#31 2024: Tollhaus SPÖ: Jetzt ist guter Rot teuer

Die Kopfnüsse diesmal über:Klaus Lugers Rücktritt in Raten "Der Bürgermeister erklärte sich in einem Schreiben, zumindest ein bisschen: "Fehler gemacht." "Nicht okay." "Verzeihung." So trat er abends auch in der ZiB 1 vor die Kamera, es war sowieso die eigene. Aus Gründen der Einfachheit hatte sich der Linzer Bürgermeister bei seiner Stellungnahme zur Affäre von seinem Rathaus-Team filmen lassen, das Video verteilte er dann an die Medien.Parteifreundschaft "Am Abend sprach die Linzer SPÖ ihrem Bürgermeister in einer Krisensitzung in Langenlois "zu 100 Prozent" das Vertrauen aus, was historisch gesehen in bisher 100 Prozent der Fälle dazu geführt hat, dass wenige Stunden später die ersten umfielen und so war es auch diesmal."Das aufziehende Gewitter "Das SPÖ-Bundesparteipräsidium debattierte via Zoom über den Wahlkampf, die Sitzung wurde bis 13 Uhr verlängert. Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin und mächtigste Frau der Partei, verlieh ihrem Unmut über das Wahlprogramm Ausdruck. Es war dem Teilnehmerkreis schon vor Wochen versprochen worden, tatsächlich bekam die Gruppe den letzten Entwurf* erst am Mittwoch dieser Woche zugestellt. Das gehe so nicht, polterte Bures, sie kritisierte die Art der Erstellung und die damit einhergehende Intransparenz. Ihr Wort fand wenig Gehör. Das sollte sich noch rächen.Honig ums Maul "Der SPÖ fehle es an "Glaubwürdigkeit", an "ernsthaftem gestalterischen Anspruch", an "Schwerpunktsetzung", an "Priorisierung", schreibt Bures in einem Brief ans Parteipräsidium. Man verliere sich "in relativ unbedeutenden Bereichen", sie nennt die Forderung, den Anteil der Bio-Imker von derzeit 3 auf 10 Prozent zu erhöhen, als Beispiel." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 26, 202420 min

S2 Ep 82. Corona-Tagebuch, Kapitel 8: Hinein in die nächste Welle

Die Corona-Kopfnüsse diesmal über:Die Rückkehr von Kurz "Jetzt wird alles wieder gut. Der Kanzler ist zurück im Land. Mitte der vergangenen Woche muss er sich vom Süden aus nach Österreich durchgeschlagen haben. Es wird ordentlich scheppern im Innenministerium, wenn Karl Nehammer zu Ohren kommt, dass die Balkanroute gar nicht so geschlossen ist, wie er immer vermutet hat. Sogar ein von einer Vorstrafe Bedrohter kann offenbar mir nichts, dir nichts einreisen ins Land."Das Kanzler Debakel "In Niederösterreichs wundervoll-wundersamer Landeshauptstadt hielt die ÖVP am vergangenen Samstag ihren 39. Bundesparteitag ab, Sebastian Kurz wurde mit 99,4 Prozent wiedergewählt, auf Twitter entspann sich flink eine Debatte darüber, ob es sich nun um ein fulminantes Ergebnis handle, oder eher um ein Debakel."Den diskreten Gesundheitsminister "Aber es gibt ja den Gesundheitsminister, Wolfgang „Fast Lane“ Mückstein. Letzte Woche sagte er, dass er schon einen „sehr konkreten Plan“ für den Herbst habe. Diesen Sonntag erzählte er der „Krone“, dass er seinen „sehr konkreten Plan“ bereits dem Kanzleramt übermittelt habe. Was drin steht, verrät er nicht."Brutale Politik "„Ich entziehe ihnen somit unser Du-Wort, das wir gegenseitig gern gepflegt haben“, polterte Nehammer. Ich meine, wir regen uns über Masken auf, aber wie brutal muss es sein, wenn sich der Innenminister und sein Vorvorgänger in der Nacht auf der Straße treffen und sich ab jetzt siezen müssen. „Du sie du!“ Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 24, 202431 min

S1 Ep 30#30 2024: 1 Sommergäähspräch und 58 weitere TV-Termine

Die Kopfnüsse diesmal über:Wahlplakate "Ich bin mir nicht sicher, ob je ein Wahlplakat jemanden umgestimmt hat. Also, dass eine Wählerin Spitzenvertreter von Kampfduzer-Bewegungen auf einem Plakat gesehen haben, der jeweilige Kopf so groß wie ein Plutzer auf einem Wachauer Hokkaidofeld, und sich in der Sekunde umentschieden hat: "Den wähle ich jetzt, weil der schaut so lieb". Eher nicht!"Martin Thür im Unterleiberl "Am vergangenen Montag fand das zweite Sommergespräch am Traunsee statt, Gast war Werner Kogler. Moderator Martin Thür kombinierte diesmal ein weißes Unterleiberl zum Sakko, bei Beate Meinl-Reisinger hatte es noch zu einem Hemd gereicht. Wenn das so weitergeht, dann sitzt Thür bei Herbert Kickl im Feinripp da und bei Karl Nehammer oben ohne. Vielleicht sagt er dann auch: "Kallag mig Martin", es würde den Sommer abrunden."Dr. Werner Kogler "Kogler half sich – ich habe das nachgezählt – mit 102 Mal "ääh" oder "ähm" über die sieben Minuten zum Thema hinweg. "Das ist ja irre", sagte er andernorts im Interview. Das könnte man, ääh, so sehen."Kanzlerin Nina Proll "Bis zum 29. September gibt es 58 TV-Sendungen, die sich mit der Wahl beschäftigen. Puls 4 widmet sich in einer zweiteiligen Doku einer Frage, die vielen bisher nur sanft unter den Nägeln brannte – "Nina Proll: Kann ich Kanzler?" Sebastian Kurz und Christian Kern wirken dabei mit. Die Wahl selbst werden wir als Akt der Erlösung empfinden, was voreilig ist, denn es folgen die Regierungsverhandlungen, die bunt werden könnten. Jedenfalls bieten sie Anlass zu vielen Diskussionen."Ob früher alles besser war "So mancher Parteimanager sehnt sich - insgeheim natürlich – nach den Zeiten zurück, in denen es nur FS 1 und FS 2 gab, zwei Fernsehsender also. Da war man auch noch per Sie miteinander." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 19, 202415 min

S2 Ep 72. Corona-Tagebuch, Kapitel 7: Jetzt fallen alle Masken

In Kapitel 7 der Corona-Kopfnüsse hören Sie:Die neue Rolle von Elisabeth Köstinger "Sie ist die Muttergottes der Öffnung, man müsste sie eigentlich auf Plakate drucken, so wie früher Waschmittel-Madonna Klementine von Ariel. Bei der Pressekonferenz trat Köstinger nicht nur auf, sondern sie zerbarst buchstäblich vor Freude. Sie stellte sich als „Gastronomieministerin“ vor. Endlich erhalten Speis und Trank im Land jene Wertschätzung, die ihnen jahrzehntelang vorenthalten worden war, ein eigenes Ministerium. Wenn es Brösel gibt, wissen die Schnitzel nun, wem sie an die Panier gehen können."Die Visionen von Wolfgang Mückstein "Vielleicht bekommen wir heute auch eine Einschätzung, wie lange uns die Pandemie noch plagen wird. Für Mückstein wüsste ich eine Antwort. Er könnte sich hinstellen und sagen: „Ich denke, sie wird noch so drei bis vier Stangen Zigaretten dauern“. Das wäre sehr volksnah. Meine E-Card bekäme er dafür."Kurz im Schweizerhaus "Er wollte möglichst viele Menschen an seinem Glück teilhaben lassen, das ja untrennbar auch mit unserem Glück verknüpft ist. Reporter sollten die Bilder eines bestens gelaunten „Öffnungskanzlers“ in die Welt hinaustragen, am ersten Tag der Auferstehung endgeil auf einen gegrillten Schweineunterschenkel. Zum Essen bestellte Kurz dann lieber Backhendl und trank Mineralwasser dazu, hätte sich die Begleitung des Kanzlers nicht aufgeopfert, die Schweineunterschenkel wären umsonst amputiert worden." Mückstein im TV "Das büßte vor allem ZiB 2-Moderator Martin Thür, der mit allem rechnete, nur nicht mit Antworten. Der Gesundheitsminister aber legte den gesamten Öffnungsplan der Regierung offen, bestand darauf, die kritisierten Luftschlösser selbst gebaut zu haben und unterbot den Kanzler in der Datierung der nächsten Öffnungsschritte um eine ganze Woche." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 15, 202428 min

S1 Ep 29#29 2024: Warum ich nicht mehr alles verstehen muss

Die Kopfnüsse diesmal über:Den Kanzler und die Swifties "Karl Nehammer empfing am Freitagnachmittag eine "Swiftie-Delegation", ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, dass die Fans über eine politische Vertretung verfügen. Vielleicht wollte der Kanzler schauen, wie es ist, wenn man sich mit Vertretern einer größeren Partei unterhält, nach den Wahlen könnte sich das Problem stellen. Kurzfristig kann es helfen, ein Swiftversteher zu sein, mittelfristig aber scheint eine Zusatzausbildung zum Kicklversteher ratsam."Österreichs Comeback "So nebenbei haben die fröhlichen jungen Menschen in all ihrer unbekümmerten Spontanität auch Österreich errettet. Einen Tag lang schickten wir die Botschaft in die Welt hinaus, ein Terrorland zu sein, in dem ein Besuch lebensgefährlich erscheint. Für ein Gebiet, das vom Tourismus lebt, sich aber nicht als Geisterbahn vermarktet, eine Naturkatastrophe. Keine 24 Stunden später sah die Welt Videos aus Österreich von heiteren jungen Menschen, die tanzten und sangen und Party machten. Rund um den Globus, auf den großen Webportalen von der "New York Times" abwärts, in den sozialen Medien, überall war "Sound of Music"."Die Debatte über die syrische Großfamilie "Natürlich führen wir eine Debatte über Zuwanderung und selbstverständlich eine über Neid, da brauchen wir nicht um den heißen Humus herumreden. Geld und Neid sind siamesische Zwillinge, die gehen gemeinsam durchs Leben. Nicht jeder ist allen alles neidig, aber viele vielen vieles schon. Das gilt es zu beachten."Die Reaktion der SPÖ "Man kann natürlich auch den Wiener Soziallandesrat Peter Hacker losschicken, dann aber läuft das so wie bei einer falsch verstandenen Registrierkasse. Jedes Mal wenn die Lade aufgeht, greift eine andere Partei rein und nimmt Wähler raus. Aber ich muss ja nicht mehr alles verstehen." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 12, 202415 min

S2 Ep 62. Corona-Tagebuch, Kapitel 6: Licht am Ende des Lichts

Damit beschäftig sich Kapitel 6 der Corona-Kopfnüsse 2021:Wie wir in den Bundesgärten gepflanzt werden "Also spazierte ein befugtes Wachorgan zwischen den kleinen Rasenflächen hin und her und wies die Menschen auf den illegalen Rasenflächen darauf hin, dass sie sich auf illegalen Rasenflächen befänden. Er konnte den Menschen auf den illegalen Rasenflächen den Weg zu den legalen Rasenflächen zeigen, es handelte sich um eine winziges Stück Grün neben einer Sandkiste. Dort tummelten sich bald recht viele Menschen, in Hotel-Handtüchern bemessen war die Örtlichkeit rasch ausreserviert."Den Rückzug von Rudolf Anschober "Er will sich nun auskurieren, dann einen „politischen Roman“ schreiben, das sei sein Traum, sagt er. Folgt nach Reinhold Mitterlehner der zweite Oberösterreicher, der mit Kurz abrechnet, diesmal über den Umweg der Belletristik? Anschober dankte seinem Team, Freunden, Unbekannten, mit denen er in Öffis gesprochen hatte und solchen, die ihm Mehlspeisen als Aufmunterung ins Büro geschickt hatten. Der Kanzlerkam nicht in dieser Erzählung vor."Der neuen Rolle von Sebastian Kurz "Der Rückzug von Rudolf Anschober muss auf den Kanzler befreiend gewirkt haben. Seit der Gesundheitsminister sich unter Hinterlassung von roten Rosen an sein Team nach Hause verfügte, ist Kurz wie auf Red Bull. Oft mehrfach am Tag erklärte er uns in der vergangenen Woche wie die nächste Zeit so sein wird, er sprühte vor Optimismus und Tatendrang ohne Tatenvollzug. Er wirkte, als wäre Anschober bisher zwischen ihm und der Zukunft gestanden."Dem zögerlichen Beginn von Wolfgang Mückstein "„Ich möchte Teil der Lösung werden,“ antwortet er in auf die Frage, warum er sich zum Gesundheitsminister berufen fühlt. Auch sonst, eine Blumenwiese an Beliebigkeit, keine Biene, die sticht, nicht einmal eine Mücke." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 10, 202431 min

S1 Ep 28#28 2024 Meine Sommerfrische: Als Fremder im Fremdenverkehr

Die Kopfnüsse diesmal über:Österreichs Urlaiubsregionen "Ich sage das ungern, aber ich war schon etwas konsterniert über den Zustand des Tourismus im Land. Ich kam durch seelenlose Dörfer, suchte Ortskerne, die es nicht gab, fand Umfahrungsstraßen, die von Umfahrungsstraßen umfahren wurden. Das Auto hat früher die Urlauber in die Provinz gebracht und den Wohlstand dazu, jetzt schwemmt es Kreuzfahrtschiff-Touristen ohne Kreuzfahrtschiff in die Orte hinein und gleich wieder hinaus."Wo es noch echten Urlaub gibt "Gut gefüllt sind nur die Straßen, auch entlegene Gegenden bieten neuerdings Möglichkeiten zum Stauen. Der Verkehrsdienst im Radio erreicht die Länge des Hörbuchs von "Krieg und Frieden". Eine seltsame Vertrautheit stellt sich ein, wenn man längere Zeit im Auto verbringt. Alle halben Stunden hört man voneinander, die einen stehen auf der Tauernautobahn, die anderen vor dem Karawankentunnel, eine neue Form der Solidargemeinschaft entsteht."Schwitzende Fische "Aber der Altausseer See heizt sich immer weiter auf. Deswegen wurde die Fangsaison zunächst auf Mitte August verkürzt, dann auf Anfang August, heuer fuhren die Fischer erstmals nur mehr bis Mitte Juli auf den See hinaus. "Das Wasser ist einfach zu warm", sagt mir Otto Kalss, er ist das Sprachrohr der Fischervereinigung Altaussee, kein Mann der vielen Worte und auch niemand, von dem man glaubt, dass er sich am Wasser festklebt, um auf die Situation aufmerksam zu machen."Politische Sommerideen "Weil Wahlkampf ist, gab es auch einige wohlmeinende Vorschläge. Die ÖVP will den Großmüttern jetzt etwas Geld in die Kittelfalte stecken, damit sie auf die Enkerln aufpassen. Ich bin für keinen Pauschalbetrag, sondern würde Einzelleistungen abgelten. Für jedes "Gulli Gulli" gibt es fünf Euro. Vielleicht tauchen dann die Saiblinge schneller wieder auf." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 5, 202417 min

S2 Ep 52. Corona-Tagebuch, Kapitel 5: Endlich wieder im Lockdown

Die Corona-Kopfnüsse diesmal über:Den „Grünen Pass“ "Nein, nein, das ist nicht die VIP-Einladung zur Zuchtbullenversteigerung auf der Landwirtschaftsmesse in Ried, viel weiter soll man damit fortfahren dürfen. Der „Grüne Pass“ soll nach dem Wunsch der EU ab Juni gelten, Österreich will schon im April loslegen. Hallo Welt, wir kommen! Kurzatmig zwar, aber wir kommen."Neue Regeln in Büros "In Sozialräumen wird es ab einer Personenzahl von fünf eine FFP2-Maskenpflicht geben. Nun ist es tatsächlich so, dass es in Sozialräumen von Unternehmen recht häufig zu Ansteckungen kommt. Das liegt auch daran, dass sie oft dafür genutzt werden, um in Pausen zu essen und zu trinken. Das ist bei korrekt platziertem Mund-Nasenschutz mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Außer natürlich man benutzt Strohhalme. Ich werde zeitnah ausprobieren, ob ich auf diese Weise eine Wurstsemmel aufziehen kann."Die Präsentation der neuen Arbeitsmarktdaten "Kocher trat gemeinsam mit Margarete Schramböck auf, die dasselbe Ressort leitet wie er, es hat nur einen anderen Namen. In der Mitte stand Gernot Blümel, bei dem die Haare unerbittlich wachsen. Er wird bald keinen Friseur mehr brauchen, sondern eher jemanden mit einer Machete."Den Lockdown Ost Auch die Restaurants machen dicht, sogar Take-Away wird verboten. Kein Sekt in der City mehr, kein Kaffee über die Gasse, das Ostermenü und all die Essen davor und danach müssen selbst gekocht werden. Nur in die Kirche dürfen wir noch, hier steckt sich keiner an, auch nicht bei der Fleischweihe. An Wunder glaubt, wer an Wunder glaubt. Take-away heißt heuer, dass wir den geweihten Osterschinken aus dem Gottesdienst heimtragen. Ich glaube, mjam umd lieferando bieten so ein Service nicht an." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 3, 202430 min

S2 Ep 42. Corona-Tagebuch, Kapitel 4: Fremdeln mit der Freiheit

Das Corona-Tagebuch diesmal über:Die Impflust "Vor wenigen Wochen fürchteten viele im Land noch, dass sich niemand impfen lässt. Jetzt stellen wir fest: Es gibt vor allem viele Impf-Warter, also Menschen, die sich grundsätzlich vorstellen könnten, geimpft zu werden, aber nicht sofort. Sie wollen etwas Zeit ins Land ziehen lassen und beobachten, ob andere merkwürdige Ausbuchtungen an der Körperoberfläche bekommen, durch die Kärntner Straße laufen und dabei seltsame Laute von sich geben, oder anderwärtig komisch werden, und dann entscheiden, was sie tun möchten."Der aufsteigende Zorn der Menschen "Grant ist sowieso das neue Zahlungsmittel, überall im Alltag. Vor einem Jahr hing das Fastentuch von Erwin Wurm schon einmal im Wiener Stephansdom, keinen kratzte das. Nun häufen sich negative Kommentare am Facebook-Account von Kardinal Christoph Schönborn. „Verschandelung“. „Der Dom ist kein Kleiderschrank“, sogar die rosarote Pullifarbe sorgt für Aufregung. Die Wut wird noch einmal zu einem größeren Feind für uns als Corona, sie werden sehen."Das neue Reisen "Am Flughafen Frankfurt wurde zunächst penibel auf Abstände geachtet. In der Maschine saßen dann alle wie die Ölsardinen. Sämtliche Plätze waren besetzt, nix da mit „dazwischen muss ein Sitz frei bleiben“. Nach der Landung sprangen alle sofort auf, ein bisschen Normalität ist uns ja doch geblieben, dann warteten sämtliche Insassen am Gang dicht an dicht aufs Aussteigen. Sobald sie die Maschine verlassen hatten, schauten Ordner darauf, dass sich keiner zu nahe kam. Corona hat viel mit uns angestellt, klüger hat uns das Virus nur bedingt gemacht."Viele Rätsel "Am Abend war der Gesundheitsminister in der ZiB 2 zu Gast. Auf den Einwand von Armin Wolf, warum Gastgärten öffnen dürfen, Tennisplätze aber nicht, antwortete Rudolf Anschober: „Ja, man stellt sich diese Fragen.“ Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Aug 1, 202427 min

S2 Ep 32. Corona-Tagebuch, Kapitel 3: Haariger Start in die Freiheit

Das Corona-Tagebuch diesmal über:Das Ende von Lockdowns "Wie endet so ein harter Lockdown eigentlich? Gibt es da ein Elfmeterschießen oder einen Countdown wie zu Silvester vor Mitternacht? Läutet die Pummerin oder meldet sich Sebastian Kurz im Fernsehen und sagt, er habe jetzt auch keine Lust mehr, „Alles Walzer“? Oder schickt er Hans Bürger vor?"Warum Masken so komische Namen tragen "Ich verstehe nicht, warum man sich nicht einen leicht fasslicheren Namen dafür ausgedacht hat, also warum die FFP2-Masken nicht „Gummi-Rudi“ oder „zweilagiger Sebastian“, eventuell auch „dichter Werner“ heißen. In die jeweilige Verordnung könnte man schreiben, dass man ab jetzt beim Billa und beim Hofer und beim Spar und in der Straßenbahn und beim Arzt den „Gummi-Rudi“ zu tragen hat, das merken sich die Menschen leicht. Supermarkt rein, „Gummi-Rudi“ auf, fertig."FFP2-Masken in der Schule "Werden die FFP2-Masken nass, etwa weil man schwitzt, bieten sie keinen Schutz mehr, sie müssen gewechselt werden. Bis vor kurzem galt die Empfehlung, die Masken 30 Minuten lang bei 65 bis 70 Grad trockener Hitze zu desinfizieren. Man hätte den Kindern also ganz einfach einen Backofen in die Schule mitgeben können. Den hätten sie sich in der Früh statt der Schultasche auf den Rücken geschnallt und das Problem wäre gelöst. In der Maskenpause hätten sie sich die benutzten FFP2-Prometten aufbacken und eventuell dazu gleich auch einen Zwetschgenkuchen ins Rohr schieben können."Die Wut von Franz the Seilbahn Hörl "„Die Deutschen und die Holländer sind ja viel wichtiger für uns“, sagte Hörl in „Tirol heute“, das seien „die Hauptmärkte“ und ihre Meinung „viel entscheidender, wie wenn Wien einen Rülpser tut“." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jul 28, 202430 min

S2 Ep 22. Corona-Tagebuch, Kapitel 2: Schlimmer geht´s immer

In Kapitel 2 des 2. Corona-Tagebuches lesen Sie:Wie der Kanzler überden Gesundheitsminister lästerte "Sebastian Kurz gab eines seiner raren „Krone“-Interviews. Der Kanzler wurde auch zu Gesundheitsminister Rudolf Anschober gefragt und das recht unverblümt: „Halten Sie ihn für überfordert?“ Kurz hätte jetzt eigentlich antworten müssen: „Mitnichten, das ist ein toller Typ, Experte in allem, kompetent bis zu den Haarwurzeln, vor allem im Bereich Gesundheit, ich würde mir von ihm jederzeit den Wurmfortsatz wegschneiden lassen“. Das tat er aber nicht, vielmehr sagte er: „Das war eine riesige Herausforderung für alle, auch für ihn und das ganze Ministerium. Aber wir arbeiten gut zusammen.“ Ich fasse seine Antwort auf die Frage nach einer gefühlten Überforderung kurz so zusammen: „Ja“."Wie wir das mit den Kläranlagen geklärt kriegen "Aus Wasser lässt sich viel herauslesen, auch wenn es ihm dreckig geht. Wir scheiden mit unserem Stuhl auch abgestorbene RNA des Virus aus, sobald wir uns infiziert haben. Keine Sorge, ist nicht ansteckend, falls sie also demnächst zufällig in einer Kläranlage spazieren gehen, weil ihnen die Parks zu voll sind, es passiert nichts. Es ist übrigens auch wurscht, ob man eine Speichelprobe oder eine Stuhlprobe abgibt, ist überall weitgehend das Gleiche drin, von den relevanten Sachen halt. Klingt scheiße, ist aber so. "Wie das "virologische Quartett" zu Ende ging "Der Tag der Entscheidung brachte ein paar entscheidende Veränderungen. Eine davon war, dass Rudolf Anschober kein Taferl mitgebracht hatte. Es blieb ungeklärt, ob seinem Drucker die Tinte ausgegangen war, sein Grafik-Taferlteam einen Tag frei bekommen oder „Agur“ die Leinwand gefressen hatte. Es spielte aber auch keine Rolle, denn der Gesundheitsminister wurde an diesem Sonntag an den Rand gedrängt und das durchaus im doppelten Wortsinn." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jul 25, 202427 min

S2 Ep 12. Corona-Tagebuch, Kapitel 1: Die Achterbahnfahrt durch 2021

Das Corona-Tagebuch über:Österreichs Impfstart "Impfen mögen andere, tu felix Austria pressekonferenze. Wenn schon die Theater geschlossen halten müssen, dann könnten wir doch für etwas Unterhaltung sorgen, dachte sich die Regierung wohl und entschied selbstlos, den Impfstart im Land als Operette zu inszenieren. Das passt gut in die Zeit, denn im Lauf des Dezembers wurden immer mehr Menschen unsicher, ob man heuer zu Weihnachten Christi Geburt oder doch die BioNTech/Pfizer-Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde feiern sollte."Die Liebe der Regierung zu Pressekonferenzen "Die entscheidenden Tage, Wochen und Monate waren zugepflastert mit Pressekonferenzen, es ist gar nicht so leicht festzustellen wie viele es tatsächlich waren. Aber nach Durchsicht der Nachrichtenagenturen, der Regierungs-Aussendungen, der Medien-Archive, der (teils lückenhaften) parlamentarischen Anfrage-Beantwortungen, verschiedener anderer Verzeichnisse, eigener Aufzeichnungen, kann ich sagen: Alles in allem hielten Kanzler, Vizekanzler und die Ministerschar zwischen 1. März und Weihnachten 210 Pressekonferenzen ab."Der erste Stich "Die Uhr zeigt 9.03 Uhr, so wird es vielleicht später einmal in den Geschichteschulbüchern stehen, es ist der Moment der zweiten Enttäuschung an diesem Tag. Wenn man sich schon keine Musik leistet, hätte man dann nicht zumindest ein „ploing“, ein „zadoing“ oder ein „autsch“ einspielen können? Etwas Konfettiregen wäre auch hübsch gewesen, drei Trompetenspieler oder Fanfaren eventuell, aber nichts dergleichen passiert." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jul 21, 202428 min

S1 Ep 27#27 2024 Jetzt legen wir das Handy aber einmal weg, gell!

Die Kopfnüsse diesmal über:Politiker auf Instagram und Tiktok "Also ein Politiker oder eine Politikerin soll auf Instagram oder auf TikTok ruhig die Sau rauslassen, aber dafür scheint der offizielle Account nicht der richtige Platz zu sein. Privat ist privat, Partei ist Partei und Amt ist Amt und das hat auch mit Respekt vor einer politischen Aufgabe zu tun. Oder singen Regierungsmitglieder bei Staatsbesuchen den Gastgebern auch "Barbaras Rhabarberbar" vor?"Die Bilanz der Sportwoche "In Wimbledon wurde rasend gutes Tennis gespielt, bei der Fußball-EM langweilten die Engländer sich und uns zeitgleich ins Finale. Die beiden Sportarten eint, dass jeweils das Runde ins Eckige muss, beim Tennis ist das Tor allerdings am Boden aufgemalt. Auch in der primären Zielsetzung bestehen gewisse Unterschiede. Ich habe jedenfalls noch keinen Tennisspieler erlebt, der vor dem Match gesagt hat: "Heute spiele ich auf Unentschieden."Indiens Premierminister in Wien Es gab niemanden, der sich so unbändig darüber freute wie Karl Nehammer. Ob er nach dem vegetarischen Menü im Do&Co auf der Terrasse des Haas-Hauses mit Nehammer parlierte oder sich von ihm zärtlich die linke Hand auf den Oberarm legen und die rechte Hand gleichzeitig abreißen ließ, er machte meistens gute Miene zum guten Spiel."Kurz in Indien "Er war Gast einer Hochzeit, bei der das Geld abgeschafft schien, Kurz kennt das von seinem Freund René Benko. Milliardärssohn Anant Ambani heiratete die Millionärstochter Radhika Merchant und das drei Tage lang, andere Ehen sind in dieser Zeit schon wieder geschieden." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jul 14, 202415 min

S1 Ep 26#26 2024 "Wir sprechen Minister nicht als Fußballmaus an!"

Die Kopfnüsse diesmal über:Österreich in der Trauerphase "Die Definition, was in Österreich als außergewöhnlich gilt, ist außergewöhnlich großen Schwankungen unterworfen. Das Fußball-Nationalteam spielte bei der EM in Deutschland gegen die Niederlande außergewöhnlich gut, hatte dann aber gegen die Türkei außergewöhnlich viel Pech, auch weil es außergewöhnlich intensiv regnete. Vor allem aus den Gesichtern der Spieler nach dem Schlusspfiff."Wie sich die Koalition für die kalte Progression erwärmte "Die Regierung behielt sich über ein Drittel die Verfügungsgewalt. Um lenkend einzugreifen oder um jährlich Almosen verteilen zu können, darüber gehen die Interpretationen parteipolitisch auseinander und das ziemlich progressiv. Das ökonomische Quartett, die drei EM-Daumendrücker und die Fußballmaus also, präsentierten nun die Einigung darüber."Das drohende Sparpaket "in dieser Situation erwarte ich mir, dass sich Politiker hinstellen und klar sagen, wo gespart werden soll und wo investiert werden muss. Und nein, ich sehe das nicht allein als Aufgabe der Regierungsparteien an, sondern als Job von allen Parteien. Sie sollen ihre Pläne auf den Tisch legen. Alle! Und noch einmal nein, ich will hier keine Sprachhülsenfrüchte serviert bekommen, sondern Fakten, Ehrlichkeit, wenn es sein muss auch in aller Schonungslosigkeit."Linksrutsch im Parlament "Die FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch nannte die Grünen eine "kommunistische Sekte" und sagte zur ÖVP: "Sie haben diese Kommunisten in die Regierung geholt". Das Parlament sei nun "im Chaos, viel schlimmer kann es gar nicht mehr werden". Anderswo auch nicht, denn "in Kärnten sind die Grünen nicht einmal im Landtag, das ist ja der Wahnsinn". Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jul 8, 202416 min

S1 Ep 25#25 2024 Eine Kabinenparty, die Koalition und ihr wahres Gesicht

Die Kopfnüsse beschäftigen sich diesmal mit folgenden Themen:Den Kleinigkeiten im Leben "In der Sprache reicht schon ein Buchstabe und der Sinn ändert sich grundlegend. Denken Sie nur an Geflügel und Gehflügel. Da macht ein H einen Riesenunterschied. Einen Hendlhaxn können Sie grillen, aber bis ein Gehflügel durch ist, dauert es seine Zeit. Es bemühen sich auch kaum Tierschutzorganisationen um die artgerechte Haltung von Gehflügeln. Bei Geflügel ist das anders, da wird auf Freilandhaltung geschaut. Aber wildern Sie einmal einen Gehflügel aus."Dem Ausflug von Nehammer und Kogler "Vielleicht finde nur ich das seltsam. Daheim erweckt die Volkspartei den Eindruck, als würde sie nach dem als grobes Foul empfundenen Verhalten von Leonore Gewessler knapp vor der Forderung nach Spielabbruch stehen. In der Fremde aber feiern die Spitzen von ÖVP und Grünen eine Kabinenparty. Daheim werden Ministerräte abgesagt, in der Fremde trifft man sich zum Gruppenselfie."Einem abgesagten Kanzler-Heurigen "Anders als Sebastian Kurz kann Karl Nehammer nicht an mindestens zwei Orten gleichzeitig sein. In Wien um 18 Uhr beim Friseur und um 21 Uhr dann in Leipzig, wenn wir die Türken rasieren, das geht sich nicht aus. Generalsekretär Christian Stocker teilte also mit, dass der Medienheurige "voraussichtlich auf Ende des Sommers verschoben werden" muss. Offensichtlich hängt Nehammer an das Ländermatch noch zwei Monate Urlaub in Leipzig an.Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer live bei der EM "Vielleicht sollte Andreas Babler bei Karl Nehammer anrufen und ihn fragen, ob er ihn zu den Türken mitnimmt. Statt das Beste aus beiden Welten zu sein, könnte sich die nächste Koalition dann als "The besten Burschen" vermarkten." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jul 1, 202413 min

S1 Ep 24#24 2024 Die Kronprinzessin, ihre Eiszeit und ein paar wärmende Worte

Die Kopfnüsse der Woche über:Gott und Österreich "Ich kann mir gut vorstellen, dass Gott im Himmel sitzt, die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und sagt: "Jetzt habe ich euch einen so schönen Flecken Erde geschenkt, ihr musstet ihn nicht einmal mit Handtüchern reservieren, und mehr bringt ihr nicht zustande?" Die österreichische Antwort darauf könnte so lauten: "Na, so wenig unterhaltsam sind wir jetzt auch wieder nicht."Ministerräte nach Gewesslers Tabubruch "Haben Volkspartei und Grüne im Ministerrat ab jetzt Wurfsterne vor sich liegen? Brauchen Regierungsmitglieder jetzt nicht mehr Bodyguards, wenn sie außer Haus gehen, sondern wenn sie drinnen bleiben? Versetzt Klaudia Tanner die Armee in Alarmbereitschaft, wenn sie zu Ministerräten fährt?"Österreich und die Renaturierung "Jeder will eine unbändige, ungezähmte Natur, und zwar unmittelbar bis zu seinem Schrebergartentzaun. Ab da werden der Natur die Flausen ausgetrieben. Viele Städter, die sich nun pausbäckig und rotwangig in der Diskussion engagieren, träumen insgeheim vom eigenen privaten Bauprojekt am Land, aber es soll das tatsächlich letzte seiner Art sein, danach muss Schluss sein mit der Bodenversiegelung."Die Magie der SPÖ "Dann folgte eine Zaubernummer wie früher von "Siegfried und Roy", allerdings ohne weiße Tiger. Die SPÖ präsentierte einen Plan mit fünf Programmpunkten, als Beweis ihrer magischen Kraft ließ sie 45.000 Asylwerber verschwinden. Man müsse nur die Zuwanderer gerecht auf alle EU-Länder verteilen. Das ist an sich eine geniale Idee. Sie ist so genial, dass sie am 10. April 2024 schon im Europäischen Parlament beschlossen wurde, übrigens mit Wissen und Zustimmung der SPÖ." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jun 25, 202414 min

S1 Ep 23#23 2024 Dreikampf ums Kanzleramt, Protokoll einer Inszenierung

In den Kopfnüssen hören Sie diesmal über:Bablers Rettung des Gratis-Fußballs "Babler rettet das Unzurettende. Er führt die alte Oma, die gar nicht auf die andere Straßenseite will, auf die andere Straßenseite. Er zieht den Leistungsschwimmer aus dem Becken, damit er nicht ertrinkt, was er gar nicht vorhatte. Der Fußball, den er befreien will, ist schon frei. Nicht ganz natürlich, aber weitgehend. Die relevanten Spiele der Fußball-Europameisterschaft sind allesamt kostenfrei bei Servus TV zu sehen. Es wäre ehrlicher gewesen, Babler hätte sich hingestellt und gesagt: "Des was i eh. Oba i wüll ned, dass des bei die Dosen spült". Bei Red Bull also, seinem Endgegner bei der Millionärsbesteuerung."Den Autogipfel als Drehmoment "Menschen bekamen Angst davor, dass über Nacht Lastwagen vorfahren würden, um ihre Benziner und Diesel aus den Hauseinfahrten und Garagen zu entführen. Nur Superkarl könnte das verhindern, das wurde suggeriert, zur Not indem er sich an den Autos festklebt, im Klebstoff natürlich technologieoffen."Wie die ÖVP die Stimmung drehte "Im Vergleich zur EU-Wahl 2019 hatte die ÖVP 441.893 Stimmen verloren, fast genau ein Drittel. Aber das war nicht mehr Thema. Vielmehr machte sich die Erzählung breit, dass die Volkspartei um 17 Uhr zu Tode prognostiziert worden war, Auferstehung gefeiert hatte und nun um 23 Uhr bereitstünde, um in den Himmel aufzufahren. Die Aufholjagd der Volkspartei, die noch nicht einmal begonnen hatte, trug bereits erste Früchte. Innerhalb von sechs Stunden, in der Zeit von 17 Uhr bis 23 Uhr, konnten schon 1,2 Prozentpunkte auf die Blauen gutgemacht werden. Wenn das in dem Tempo weitergeht, dann wird die ÖVP am 29. September zwischen 80 und 90 Prozent erreichen." Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jun 17, 202417 min

S1 Ep 10#22 2024: Das Wahl-Beben, das dann nur ein Rülpser war

Teil Nummer 2 der Kopfnüsse zur EU-Wahl beschäftigt sich den Folgen des WahltagesWarum Wahlen bei uns immer ein Beben sind "Wann war eine Wahl in Österreich eigentlich das letzte Mal kein Beben? Also ganz simpel eine Wahl, die Leute geben ihre Stimmen ab, daraus errechnet sich ein Ergebnis, die einen freut´s, die anderen nicht? Bei uns: immer Gezische. Ich denke, an Wahlsonntagen kommen die Reporter in die Newsrooms, fahren ihre Computer rauf, tippen das Wort "Beben" in die Textmasken für Onlineartikel und Zeitungsberichte und dann sagen sie: "So, jetzt können die Resultate kommen, wir wären bereit."Warum das Beben kein Beben war "Also zunächst war es schon ein Beben und viele beschrieben das Beben auch als Beben. Furchterregend! Aber am Ende des Tages, und das ist in diesem Fall wortwörtlich zu verstehen, entpuppte sich das Beben als Rülpser. Schon auch laut und beachtlich, aber die Tassen im Kuchlkastl von Tante Erna fingen nicht an zu klirren."Was die Folgen waren "Österreich ging mit dem Bewusstein schlafen, dass die FPÖ einen Triumph erzielt hatte und wachte mit einem Brust-an-Brust-an Brust-Rennen um Platz 1 auf. Die Freiheitlichen lagen immer noch vorn, aber nun nur mehr 0,8 % von der Volkspartei entfernt. In Rülpsweite also."Was es für die SPÖ heißt, Dritter zu sein "Vor ein paar Wochen war ich in einem Wiener Wirtshaus einen Happen essen, ich kam mit dem Besitzer ins Gespräch, ein fröhlicher Typ, um die 40, politisch schwer einschätzbar. "Die SPÖ", sagte er am Ende in einer Mischung aus Verwunderung und Bewunderung, "kämpft mit großer Leidenschaft für die Themen, die vor 20 Jahren wichtig waren". Hier können Sie die Kopfnüsse als Newsletter abonnieren.Behalten Sie hier all unsere Podcasts im Überblick.Zuschriften richten sie bitte an: [email protected] 

Jun 10, 202411 min