
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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Ep 814Rechtsruck abgewendet: Wieso Spaniens Wirtschaft trotzdem bangt / JP Morgan drängt mit Onlinebank auf deutschen Markt
Bisher ist die US-Großbank JP Morgan Chase vor allem im Investmentbanking und Firmenkundengeschäft tätig. Doch nun will der Bankenriese auch ins europäische Privatkundengeschäft einsteigen. Dafür führt das Institut seine Onlinebank Chase, die bisher nur in Großbritannien aktiv war, auch in Deutschland und anderen EU-Staaten ein. „Ziel ist, dass die Bank demnächst zu den drei größten Banken in Deutschland gehört“, sagt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. JP Morgan wolle in Deutschland zunächst mit wenigen Produkten starten. In Großbritannien beispielsweise habe Chase Privatkunden erst einmal Produkte mit vergleichsweise hohen Zinsen geboten. Das könne auch hierzulande erfolgsversprechend sein. JP Morgan brauche aber auf jeden Fall einen langen Atem. „Spannend wird darüber hinaus sein, ob JP Morgan perspektivisch auch das Ziel hat, Hausbank-Beziehungen zu Kunden aufzubauen“, sagt Kröner. Dann würde die Großbank auch Sparkassen, Volksbanken, Deutscher Bank und Commerzbank Konkurrenz machen. Außerdem erklärt Sandra Louven, Handelsblatt-Korrespondentin in Madrid, wieso der spanischen Wirtschaft nach der Wahl eine massive Belastungsprobe droht. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 813Wie die Superreichen ihre Depots auf die KI-Revolution vorbereiten
Wenn Superreiche ihr Geld anlegen, machen sie das oft über ihre sogenannten Family Offices. Das sind Gesellschaften, die extra gegründet wurden, um ein größeres Familienvermögen zu verwalten und zu mehren. Dabei sind diese Family Offices oft eher konservativ – denn anders als bei klassischen Fonds steht nicht so sehr die kurzfristige Rendite im Vordergrund, sondern die langfristige Perspektive. Besonders spannend wird es aber, wenn diese Family Offices mit disruptiven Veränderungen konfrontiert sind. Eine solche Veränderung findet beispielsweise gerade im Bereich von KI statt: Fast täglich ruft derzeit ein immer anderes Unternehmen die nächste technologische Revolution aus – und bewegt den eigenen Kurs und den der Wettbewerber. Wie positioniert man sich in so einem dynamischen Umfeld als langfristig orientierter Anleger mit extrem großem Vermögen? Handelsblatt-Finanzredakteur Peter Köhler hat bei mehreren Family Offices nachgefragt. „Die meisten Vermögensberater sind der Meinung, dass es im Moment noch zu früh ist, um klare Gewinner oder Verlierer der KI-Revolution zu identifizieren“, sagt Köhler bei Handelsblatt Today. Viele professionelle Anleger setzten daher derzeit seltener auf Einzelaktien, sondern eher auf Fonds, die einen breiten Markt abbilden können. Außerdem: Mit Spannung erwarten die Märkte die Zinsentscheide von Fed und EZB in der kommenden Woche. Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass die Notenbanker die Leitzinsen erhöhen werden. Offen ist aber die Frage, wie es danach weitergeht. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 812Umbau im Nasdaq: Warum sich der US-Tech-Index künftig schlechter entwickeln könnte / Ein Jahr Zinswende – ein Fazit
Am 21. Juli 2022 hat die Europäische Zentralbank nach elf Jahren zum ersten Mal die Zinsen erhöht. Acht Anhebungen gab es seither in Höhe von insgesamt vier Prozentpunkten. Das Ende der ultralockeren Geldpolitik dürfte zur Freude risikoaverser Sparer gewesen sein, deren Guthaben auf Tages- und Festgeldkonten nun besser vergütet wird. Vielen anderen jedoch sind steigende Zinsen ein Graus. So geben Banken die höheren Zinsen an Kreditnehmer weiter. Konsum wird entsprechend teurer, ebenso der Hauskauf. Die Nachfrage in vielen Bereichen geht zurück. Geldpolitik-Redakteur Jan Mallien zieht in der neuen Folge Handelsblatt Today zum ersten Jubiläum der Zinswende ein Zwischenfazit: Was hat sich seither an den Märkten für Anleihen, Aktien, Immobilien und Arbeit getan? [Lesen Sie hier mehr dazu.](https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/geldpolitik-die-auswirkungen-der-ezb-zinserhoehungen-in-sechs-grafiken/29263354.html) Außerdem: Am 24. Juli wird der Nasdaq 100, der wohl beliebteste Technologie-Index, umstrukturiert. Die sieben größten gelisteten Aktien seien zuletzt viel stärker gewachsen als der Markt, erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus. Ein Index solle jedoch die Entwicklung des Marktes abbilden: „Deshalb wird das Gewicht der Big Seven reduziert auf 42 Prozent.“ Was das für die Tech-Riesen wie Apple, Microsoft und Tesla bedeutet – und inwiefern dieser Umbau die Kursentwicklung entsprechender ETFs beeinflussen kann, erfahren Sie im Podcast. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 811Neue KI von Meta: Facebook-Konzern will zu OpenAI und Google aufholen / Konjunktursorgen im Mittelstand nehmen zu
Seit der KI-Konzern OpenAI den Dienst ChatGPT vorgestellt hat, ist in der Tech-Branche ein regelrechtes KI-Rennen entbrannt. Bislang machen dabei vor allem Google, Microsoft und eben OpenAI von sich reden. Doch mit dem Facebook-Konzern Meta gibt es einen weiteren Herausforderer, der bislang nicht so stark in Erscheinung getreten ist. Das hat sich nun geändert: Mit dem Sprachmodell Llama hat Meta zwar schon vor einiger Zeit eine eigene KI entwickelt. Die durften Nutzer bislang allerdings nur zu Forschungszwecken einsetzen. Die zweite Version Llama 2 jedoch, die Meta am Dienstagabend (Ortszeit) veröffentlicht hat, darf auch kommerziell eingesetzt werden – und das sogar weitgehend kostenlos. Aus Sicht vieler Experten sei Meta mit seinem Modell technologisch auf einer Stufe mit GPT 3.5, dem Vorgänger der aktuellen KI von OpenAI, sagt Technologie-Redakteur Philipp Alvares bei Handelsblatt Today. „Doch OpenAI sollte sich auf seinem Erfolg nicht ausruhen.“ Denn mit seinem kostenlosen Modell könne Meta dank der Hilfe der Nutzer ein schnelles Entwicklungstempo vorlegen. Außerdem: Der deutsche Mittelstand sorgt sich vor einem Konjunktureinbruch. Die Zahl der Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Lage als schlecht beurteilen, hat sich laut einer Umfrage des Mittelstandsverbunds im Vergleich zum Vorquartal nahezu verdoppelt. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 810Siemens Energy wehrt sich gegen Kritik an Russland-Geschäften / Kann ein Bitcoin-ETF die nächste Kursrally auslösen?
Blackrock hat jüngst die Kryptoszene euphorisiert. Der weltgrößte Vermögensverwalter plant einen Bitcoin-ETF. Auf dem Weg dahin muss er allerdings erst die US-Börsenaufsicht SEC überzeugen. Der erste Schritt ist nun getan: Die SEC hat den Antrag genehmigt und will diesen nun prüfen. Einige Vertreter der Szene erwarten nun eine große Preisexplosion beim Bitcoin – ähnlich wie zur Einführung des ersten Gold-ETFs 2004, die eine Rally bei dem Edelmetall ausgelöst hat. Bis 2011 stieg der Goldkurs damals um rund 350 Prozent. Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden bei der DZ Bank, ist skeptisch. Als 2021 der erste Bitcoin-Futures-ETF auf den Markt kam, habe es die gleichen Erwartungen gegeben. „Damals hielt sich der Hype offen gesagt in Grenzen“, sagt der Kryptoexperte in der aktuellen Folge Handelsblatt Today. „Man lebt am Kryptomarkt eher von der Hoffnung, dass was kommt, als von der Umsetzung.“ Außerdem: Siemens Energy muss sich aktuell scharfen Vorwürfen der Umweltschutzorganisation Greenpeace stellen. Der Dax-Konzern profitiere von Geschäften mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Unternehmensredakteur Axel Höpner ordnet die Kritik im Podcast ein. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 809EU-Lateinamerika-Gipfel: Wieso die größte Freihandelszone der Welt scheitern könnte/ Deutsche Autobauer auf Schrumpfkurs
Die Produktionszahlen der deutschen Autohersteller liegen 2023 bisher deutlich unter dem Niveau von 2019. Dabei spielen eigene Versäumnisse eine große Rolle. Die Automobilhersteller Volkswagen, Audi, BMW und Mercedes-Benz haben von Januar bis Mai 2023 etwa eine halbe Million weniger Fahrzeuge in Europa produziert als im gleichen Zeitraum 2019. Das zeigen aktuelle Produktionszahlen, die dem Handelsblatt vorliegen. Seit der Coronapandemie seien die Werke der Autobauer chronisch unterausgelastet gewesen, erklärt Handelsblatt-Redakteur Roman Tyborski im Podcast. „Jetzt sieht man, dass die Auslastung in diesem Jahr wieder bedroht sein könnte.“ Und das, obwohl die Lieferketten und die Chipversorgung wieder funktionieren und die Rohstoffpreise geringer seien als im Vorjahr. Eine Befürchtung der vielen Händler sei, dass die Menschen ihre jetzigen Fahrzeuge länger fahren. Gleichzeitig sei es ein Problem, dass die Autobauer den Rückgang bei den Verbrennungsmotoren nicht mit den Elektroautos kompensiert bekommen. „Wir haben da einen riesigen Gap“, so Tyborski. Aber auch die Konkurrenz spiele „eine gewaltige Rolle“. Außerdem erklärt Moritz Koch, Leiter des Brüsseler Handelsblatt-Büros, wieso der Abschluss des Mercosur-Abkommens beim EU-Lateinamerika-Gipfel vor allem an der EU scheitern dürfte. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 808Das urlaubssichere Depot: So schützen Sie sich vor bösen Überraschungen
Wer im Urlaub am Pool oder am Strand liegt, möchte eines sicher nicht: Stress durch die Sorge vor unliebsamen Überraschungen im eigenen Depot. Die Angst ist nicht unberechtigt. In der Vergangenheit kam es in der Finanzwelt auch in den Sommermonaten zu Turbulenzen. Anleger konnten sich zuletzt über eine fulminante Börsenwoche freuen. Der Dax hat sich von seiner Talfahrt erholt. Doch Risiken bleiben – sowohl durch die geopolitischen Spannungen als auch durch die Rezession in Deutschland, schwache Wirtschaftsdaten aus China sowie steigende Verbraucherpreise und Zinsen. Wie also können sich Anleger, die im Urlaub nicht täglich ihr Aktien-Depot kontrollieren möchten, vorbereiten? Börsenexperte Ulf Sommer erklärt in dieser Folge von Handelsblatt Today Extended, wie verschiedene Anlegertypen ihr Depot durch geeignete Strategien urlaubsfest machen können. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 807Weltweite Hackerangriffe: Worauf deutsche Bankkunden nun achten sollten / Wem Chinas schwächelnde Aktienmärkte nützen
Monatelang blieb die Schwachstelle in einem Dateitransferprogramm, die Hacker der international agierenden Gruppe Clop genutzt hatten, unentdeckt. Durch die Sicherheitslücke wurden über 260 Unternehmen weltweit mutmaßlich zum Opfer von Datenklau. Auch Majorel, ein für die Finanzbranche wichtiger Dienstleister aus Deutschland, war betroffen. Das Dienstleistungsunternehmen betreibt unter anderem den Kontowechsel-Dienstleister Kontowechsel24.de. Nun werden immer mehr Fälle bekannt, in denen Kundendaten von Banken und Versicherungen aus Deutschland abgeflossen sind. Bereits am 7. Juli warnte die Deutsche Bank ihre Kunden und die ihrer Tochter Postbank vor einem Datendiebstahl. Zuletzt meldete auch die Direktbank ING und die zur Commerzbank gehörende Comdirect, dass Kundendaten abgegriffen wurden. Im Podcast ordnet Yasmin Osman, Co-Leiterin des Teams Banken und Versicherungen, das Ausmaß des Datenlecks ein: "Kontowechsel24.de hat nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2019 400.000 Kontenwechsel durchgeführt und drei Millionen Bankverbindungen umgestellt." Es sei unklar, ob alle Kunden betroffen sind oder nur ein Teil. Aber die Anzahl namhafter Banken, denen Daten abhanden gekommen sind, mehre sich nun. Kunden sollten ihre Kontenauszüge besonders gründlich prüfen und verstärkt auf Phishing-Mails achten, rät Osman. Außerdem: Wirtschaftliche Enttäuschungen und geopolitische Risiken treiben Anleger derzeit aus chinesischen Aktien. Börsenexperte Ulf Sommer erklärt, wieso davon vor allem die Börsen in den USA und Europa profitieren. ***** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 806China-Strategie: Bundesregierung will Abhängigkeiten reduzieren / Anlegen in Japan: Große Chancen, große Risiken
Eine lockere Geldpolitik, eine relativ niedrige Inflationsrate und Rekordwerte am Aktienmarkt: Japan wirkt aus deutscher Perspektive aktuell wie eine Ausnahmeerscheinung. So kletterte etwa der japanische Leitindex Nikkei vor einigen Tagen auf ein 33-Jahres-Hoch. In der neuen Folge von Handelsblatt Today erklären wir Ihnen, warum sich ein Blick nach Japan aus Anlegersicht derzeit lohnen kann. Martin Kölling ist seit über 20 Jahren Japan-Korrespondent und sieht das Land mit Blick auf die Digitalwirtschaft und Künstliche Intelligenz besser aufgestellt als Deutschland. Nach Jahrzehnten der Deflation ist die Inflationsrate mit zuletzt etwas mehr als drei Prozent deutlich niedriger als in Europa. „Die Japaner sind es gar nicht mehr gewohnt, dass die Preise überhaupt steigen“, sagt Kölling. Er erklärt, warum sich Regierung und Zentralbank sogar wünschen, dass sich eine Lohn-Preis-Spirale verfestigt. Außerdem: Die Bundesregierung hat erstmals eine China-Strategie vorgelegt. Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide erläutert die wichtigsten Punkte. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 805„Steuerzahlergedenktag“: Bis heute ging Ihr Einkommen an den Staat / Neobroker-Kunden drohen höhere Kosten
Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital sind vor allem bei jungen Anlegern beliebt, weil sie einen unkomplizierten Handel mit Aktien oder ETFs per Smartphone-App ermöglichen. Ein weiterer Pluspunkt waren bislang die niedrigen Ordergebühren. Möglich war das durch den sogenannten Payment for Order Flow (PFOF). Das ist ein Geschäftsmodell, bei dem die Neobroker die Aufträge ihrer Kunden an spezialisierte Handelshäuser weiterleiten und dafür eine Vergütung erhalten. Doch die EU will diese Praxis spätestens ab Ende Juni 2026 in allen Mitgliedsländern verbieten. „Die Befürchtung ist, dass die Kundenorders von den Neobrokern nicht an die Handelsplätze weitergeleitet werden, die die besten Kurse bieten, sondern an diejenigen mit den höchsten Rückvergütungen“, sagt Bankenreporter Dennis Schwarz. Scalable rechnet damit, dass das PFOF-Verbot „zu steigenden Kosten“ für viele Anleger führt. „Wenn ich 20 oder 50 Euro anlegen möchte, dann wirken sich fünf Euro an Gebühren ganz anders aus als ein Euro“, sagt Schwarz. Außerdem: Steuerzahlerbund-Präsident Reiner Holznagel spricht über den „Steuerzahlergedenktag“. ***** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 804Nato-Gipfel: So stehen die Beitrittschancen für die Ukraine / Sechs Lieblingsaktien der Analysten aus Dax, MDax und SDax
Am deutschen Aktienmarkt herrscht aktuell Urlaubsstimmung: Das Handelsvolumen rutschte am Montag auf den tiefsten Stand der vergangenen drei Wochen. Zum Start in das zweite Börsenhalbjahr zeigt ein Handelsblatt-Ranking, welche Aktien in Dax, MDax und SDax bei Experten besonders beliebt sind. Hierfür hat das Handelsblatt über 2200 Analystenbewertungen für die 160 Unternehmen in den großen deutschen Indizes herangezogen. In der neuen Folge von Handelsblatt Today stellt Finanzredakteur Andreas Neuhaus die Favoriten der Unternehmenskenner vor. Spitzenplätze sichern sich vor allem Unternehmen aus Zukunftsfeldern wie erneuerbare Energien, Chips und Künstliche Intelligenz. Zudem setzen die Analysten offenbar auf eine „Urlaubsaktie“. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt aber auch: Blind die Lieblinge der Experten nachzukaufen garantiert kein gutes Geschäft. Außerdem: Am Nato-Gipfel in Vilnius nimmt wohl auch der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski teil. Osteuropa-Korrespondentin Mareike Müller ist vor Ort und erklärt, wie die Chancen für einen Nato-Beitritt der Ukraine stehen. ***** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 803Greenwashing könnte Firmen künftig Millionen kosten / Grundsteuererklärung: So reagieren Sie auf falsche Mahnungen
Viele Unternehmen bewerben ihre Produkte als „klimaneutral“ oder „CO2-neutral“, um bei den Verbrauchern zu punkten. Denn die werden zunehmend umweltbewusster und machen ihre Kaufentscheidungen immer öfter davon abhängig, wie grün ein bestimmtes Produkt ist. Doch für Firmen, die Greenwashing betreiben, also mit falschen Umweltversprechen werben, könnte es künftig teuer werden. Grund ist eine neue Richtlinie, an der die EU gerade arbeitet. Der Richtlinienentwurf sieht Bußgelder von bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor. „Bisher musste im Einzelfall nachgewiesen werden, dass Unternehmen eine unlautere Werbeaussage getroffen haben“, sagt Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt. „Jetzt wird die Beweislast umgedreht.“ Die Firmen müssten jetzt vorher wissenschaftlich belegen, dass ihre Aussage richtig ist. Erste Unternehmen reagieren bereits auf das Millionenrisiko: Der weltgrößte Lebensmittelhersteller Nestlé verzichtet nun komplett auf Labels wie „klimaneutral“ und auf die dafür notwendigen CO2-Kompensationen. Außerdem: Finanzkorrespondentin Laura de la Motte erklärt, warum aktuell manche Hauseigentümer Mahnungen vom Finanzamt erhalten, obwohl diese ihre Grundsteuererklärung bereits abgegeben haben. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 802Nucera: Wasserstoff-Tochter von Thyssen-Krupp feiert erfolgreiches Börsendebüt – doch der Markt bleibt unsicher
Das Börsendebüt der Thyssen-Krupp-Tochter Nucera ist erfolgreich verlaufen: Die Aktien des Wasserstoff-Unternehmens stiegen am Freitag an der Frankfurter Börse zwischenzeitlich um mehr als 16 Prozent. Dabei stehen die Kurse vieler Wasserstoffunternehmen derzeit unter Druck: Nach einer Hype-Phase hat das Wachstum der Kurslieblinge in den vergangenen sechs Monaten deutlich nachgelassen. Ausnahme ist der italienische Nucera-Anteilseigner De Nora, dessen Papiere im vergangenen Jahr um die Hälfte gestiegen sind. Trotz einer riesigen Nachfrage halten sich die tatsächlichen Investitionen in Wasserstoffprojekte bislang in Grenzen. Zudem sind Wasserstoffaktien vor allem Wachstumsaktien – und solche Werte leiden immer, wenn die Zinsen steigen. Isabelle Wermke aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort ordnet die Lage in der neuen Folge von Handelsblatt Today ein. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/boersengang-wasserstoff-tochter-von-thyssen-krupp-plus-beim-boersenstart/29235996.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem präsentieren wir Ihnen die drei meistgelesenen Handelsblatt-Artikel der vergangenen sieben Tage: Heizungsgesetz: Ampel-Koalition verzichtet auf Sondersitzung: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/heizungsgesetz-ampel-koalition-verzichtet-auf-sondersitzung/29242620.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Warum musste der Audi-Chef plötzlich gehen? https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/markus-duesmann-warum-musste-der-audi-chef-ploetzlich-gehen/29235346.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Dr. Oetker darf Pizza-Konkurrent Galileo übernehmen: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/nahrungsmittelkonzern-dr-oetker-darf-pizza-konkurrent-galileo-uebernehmen-/29230780.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 801Wie es mit dem Heizungsgesetz nach dem Stopp weitergeht / Können Anleger von Fusionen und Übernahmen profitieren?
Wenn bekannt wird, dass zwei Unternehmen miteinander verschmelzen, beeinflusst das in der Regel den Aktienkurs. Merger Arbitrage nennt sich eine Anlagestrategie, bei der Investoren von diesem Effekt profitieren möchten. In der neuen Folge trifft Handelsblatt Today auf den M&A-Podcast Handelsblatt Deals. Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze erklärt die Investmentstrategie anhand historischer Beispiele. Aufgegangen sei die Strategie in der Vergangenheit etwa bei der Übernahme des deutschen Gasimporteurs Uniper durch das finnische Unternehmen Fortum. Investoren, die in diesem Jahr auf die Übernahme der Spezialchemiefirma Univar durch Brenntag gesetzt haben, hatten jedoch keinen Erfolg mit Merger Arbitrage. Außerdem: Die Abgeordneten des Bundestags sollten eigentlich am Freitag die Reform des umstrittenen Gebäudeenergiegesetzes beschließen. Doch das Bundesverfassungsgericht hat das Vorhaben nach der Klage eines CDU-Parlamentariers nun kurz vor der Ziellinie vorläufig gestoppt. Klaus Stratmann, Korrespondent für Energiepolitik in Berlin, erklärt im Podcast, wie groß der Imageschaden für die Ampelkoalition ist. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 800Unternehmerin Verena Pausder will Elterngeld-Pläne der Ampel stoppen / Ersetzt der digitale Euro künftig das Bargeld?
Ein Vorhaben der Ampelkoalition schlägt im Moment hohe Wellen: Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) will das Elterngeld für Besserverdienende streichen, um die Sparvorgaben aus dem Finanzministerium einhalten zu können. Betroffen wären Paare mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von mehr als 150.000 Euro. Dagegen regt sich auf dem Karrierenetzwerk LinkedIn heftiger Widerstand. Besonders lautstark positioniert sich die Unternehmerin und Investorin Verena Pausder in der Elterngeld-Debatte, die sie nicht als Elitendebatte verstanden wissen will. Sie hat zu Beginn der Woche eine Petition gegen das Vorhaben gestartet und bislang knapp 400.000 Unterschriften eingesammelt. „Es geht hier nicht um die Reichen und die Erben, sondern um die, die dieses Geld jeden Tag hart erarbeiten“, sagt Pausder im Podcast. Die Ampel-Pläne seien „ein Signal gegen Kinderkriegen, gegen Vereinbarkeit von Beruf und Familie und gegen Gleichberechtigung von Männern und Frauen“. Außerdem: Ulrike Kastens, Europa-Volkswirtin bei DWS, spricht über die EU-Pläne zum digitalen Euro. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Ep 799Große Reform des Wettbewerbsrechts: Wird Sprit bald günstiger? / Warum Anleger beim Copytrading andere Händler nachahmen
Copytrading führt Anleger in Versuchung. Dabei geht es darum, die Trades erfahrener Händler für das eigene Depot automatisch zu kopieren. Die Strategie des anderen wird somit zur eigenen. Anleger könnten von fremden Erfolgen profitieren, ohne selbst tief in die Materie des Handels eintauchen zu müssen. Dieses Angebot gehört für Handelsplattformen wie EToro und Naga längst zum Geschäftsmodell. Wer der Versuchung nachgibt, sollte jedoch die Risiken kennen. Finanzredakteurin Judith Henke erklärt in der neuen Folge von Handelsblatt Today unter anderem, worauf Anleger bei der Auswahl der Top-Trader achten müssen. Denn während Copytrading als einfacher Weg zum Erfolg erscheinen mag: Eine schlechte Entscheidung des kopierten Traders kann sich direkt auf das eigene Portfolio auswirken. Außerdem: Die Ampel hat sich auf die größte Reform des Wettbewerbsrechts seit Jahrzehnten geeinigt. Politikredakteur Julian Olk berichtet im Podcast über die Auswirkungen auf Verbraucher und den Unmut der Wirtschaftsakteure. *** Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 795Warum Paris Frankfurt als Finanzplatz überholt / Wie Anleger das Risiko im Depot besser streuen
Die schlimmste Phase scheint zwar vorüber, doch die Inflationsrate im Euro-Raum ist mit 5,5 Prozent aktuell immer noch mehr als doppelt so hoch wie die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB). Die liegt bei zwei Prozent. Somit dürfte der Druck auf die Währungshüter nach wie vor hoch bleiben, weitere Zinserhöhungen dürften folgen. Anleger sollten sich deshalb die Frage stellen, wie sie ihr Depot robust aufstellen, rät Finanzkorrespondent Frank Wiebe. „Jemand, der risikofreudig ist und sehr langfristig denkt, der kann immer einen etwas höheren Aktienanteil halten“, so Wiebe. Ein ganz klassisches Depot mit 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen habe im letzten Jahr aber nicht gut funktioniert. In diesem Jahr würden einige Experten dazu raten, die Anleihen etwas höher zu gewichten. „Die meisten Experten raten zu den sogenannten Investmentgrade-Anleihen“, so Wiebe. Vor allem Staatsanleihen würden besonders gut als Kontrapunkt zu Aktien funktionieren, weil sie nicht so stark von der Konjunktur abhängig seien. Von Hochzinsanleihen sei abzuraten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/anlagestrategie-wie-anleger-jetzt-ihr-depot-am-besten-strukturieren/29235892.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem ordnet Auslandskorrespondent Gregor Waschinski ein, welche Folgen die gewaltsamen Krawalle für Frankreichs Image haben.
Ep 797Künstliche Intelligenz: Blase oder langfristiger Trend?
In der aktuellen Folge Handelsblatt Today Extended spricht Börsenexperte Ulf Sommer über die Frage, ob hinter den rasanten Kursgewinnen von KI-Konzernen in den vergangenen Monaten wirklich ein langfristiger Markttrend steckt – oder ob sich die Hoffnungen auf die KI-Revolution jäh in Luft auflösen werden. Dabei geht Sommer im Podcast davon aus, dass beides zutrifft. So seien die derzeitigen Kurse wahrscheinlich übertrieben und würden irgendwann in Zukunft abstürzen. Langfristig allerdings sei der Trend solide – was bedeutet, dass viele der Unternehmen, deren Kurse stark ansteigen und dann wieder fallen, über eine gewisse Zeit hinweg durchaus stabile Dividenden und Kursgewinne abwerfen werden. Als Beispiel dafür nennt Sommer die Telekom: Die sei im Hype des Neuen Marktes als Internet-Aktie zu Rekordpreisen gehandelt worden. Anschließend ging es für die Aktie zwar genauso steil wieder bergab. Doch in der Zeit danach ist es der Telekom gelungen, für ihre Aktionäre eine deutliche Wertsteigerung zu realisieren. Ähnliches sei auch bei Unternehmen wie Microsoft und Nvidia zu erwarten, so Sommer. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 798Bankraub dank KI: Wie gut schützen sich Banken vor Cyberrisiken? / Maestro-Aus ab Juli: Was Kartenzahler wissen müssen
Wenn Banken von Hackern attackiert werden, drohen nicht nur hohe Belastungen für die Geldhäuser, sondern auch Risiken für die Finanzstabilität. Das macht sie zu einem allzeit beliebten Angriffsziel. Künftig dürften die Cyberattacken dank Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmen und ausgefeilter werden. „Angreifer auf der ganzen Welt können deutsche Banken jetzt viel einfacher angreifen“, sagt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. IT-Sicherheitsexperten von Blackberry zufolge laufe ein Großteil der Cyberangriffe inzwischen mithilfe von KI ab. Doch nur 10 bis 20 Prozent der Abwehrsysteme von Unternehmen und Behörden nutzten Künstliche Intelligenz. „Und Experten sagen, dass Cyberkriminelle deshalb aktuell ein perfektes Zeitfenster für Angriffe haben“, so Kröner. In den vergangenen Monaten seien schon viele gute Phishing-Versuche beobachtet worden, bei denen vermutlich KI eingesetzt worden sei. Doch genau nachvollziehen lasse sich das nur schwer. Außerdem könnten Angreifer mittels KI falsche Identitäten erschaffen: „Dann ist es für den Empfänger oft extrem schwer zu erkennen, dass es sich um Fake-Profile handelt und nicht um echte Personen.” Außerdem erklärt Handelsblatt-Redakteurin Elisabeth Atzler, was deutsche Kartenzahler über das Maestro-Aus ab Juli wissen müssen. Girocard-Kunden können Maestro-Karten bisher für Auslandszahlungen nutzen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 794Wird Virgin Galactic zum Ryanair für Weltraumflüge? 70 Prozent der Dax-Konzerne: KI verändert unser Geschäftsmodell
Experten sind sich einig, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und Geld verdienen, radikal verändern wird. Dabei setzen viele Dax-Unternehmen die Technologie bereits ein – und die meisten rechnen damit, dass KI ihr Geschäftsmodell in den nächsten Jahren verändern wird. Das zeigt eine Handelsblatt-Umfrage unter den 40 Dax-Konzernen, an der sich 30 Unternehmen beteiligt haben. Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe erklärt im Podcast, in welchen Bereichen KI-Anwendungen bei den Dax-Unternehmen bereits zum Einsatz kommen. „Die Allianz nutzt KI, um Versicherungsbetrugsfälle automatisiert zu erkennen, und die Telekom vermisst Landstriche mit KI, um Netze schneller ausbauen zu können“, sagt Scheppe. Die Banken seien allerdings noch nicht so euphorisch: „Die Deutsche Bank hat die Webseite von ChatGPT sogar im Firmennetzwerk gesperrt.“ Grund seien Datenschutzbedenken und die Sorge, dass wichtige Kundendaten auf amerikanischen Servern landen könnten. „Die Commerzbank handhabt das genauso“, so Scheppe. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/handelsblatt-umfrage-iphone-moment-70-prozent-der-dax-konzerne-sagen-dass-ki-ihr-geschaeftsmodell-veraendert/29222240.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Technologieteamleiter Thomas Jahn spricht über den ersten kommerziellen Weltraumflug von Virgin Galactic. Für das Unternehmen von Milliardär Richard Branson ist es der wohl wichtigste Flug der Firmengeschichte und könnte der Beginn eines lukrativen Geschäfts werden. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 793Das zweite Börsenhalbjahr könnte für Anleger schwierig werden / Diese KI-Start-ups sind die Hoffnungsträger für Europa
In Europa gibt es aktuell 23 KI-Start-ups mit Milliardenbewertung – und das in einer Zeit, in der junge Unternehmen sonst eher mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen haben. Kein anderer Bereich scheint aktuell so attraktiv für Investoren zu sein. Technologieredakteurin Nadine Schimroszik stellt in der neuen Folge von Handelsblatt Today die vielversprechendsten Kandidaten der Branche vor. Bemerkenswert: Viele davon haben ihren Sitz in Großbritannien. Was das Vereinigte Königreich diesbezüglich besser macht als Deutschland, welche Start-ups tatsächlich auch Börsenpotenzial haben und wie die Chancen für Europa stehen, den KI-Wettlauf mit den USA noch zu gewinnen, hören Sie im Podcast. Außerdem: Der Fondsriese Blackrock sowie weitere Vermögensverwalter und Banken blicken mit Sorge auf das zweite Halbjahr. Finanzkorrespondentin Anke Rezmer fasst im Gespräch mit Host Lena Jesberg exklusiv zusammen, was Anleger in den kommenden Monaten an den Kapitalmärkten erwarten könnte. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 792Global Wealth Report: Deutschlands Wohlstand sinkt / Selbstversuch: Taugt ChatGPT als Anlageberater?
Das Nettovermögen der Deutschen ist im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent auf 19,2 Billionen Dollar gesunken. Das geht aus dem Global Wealth Report 2023 der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) hervor. Das Nettovermögen entspricht der Summe aus Finanzvermögen und Sachwerten abzüglich der Verbindlichkeiten. Damit liegt Deutschland in dieser Kategorie laut der BCG-Studie unverändert auf Platz vier weltweit, hinter Japan, China und den USA. „Die Deutschen sind immer noch sehr verliebt in Bargeld und Sachwerte, da ist die Tendenz steigend“, sagt Handelsblatt-Finanzkorrespondent Peter Köhler im Podcast. „Mehr als 40 Prozent des Finanzvermögens liegen auf Sparkonten oder werden als Cash gehalten.“ Das seien knapp zehn Prozentpunkte mehr als im globalen Durchschnitt. Laut der BCG-Studie ist das weltweite Finanzvermögen erstmals seit fast 15 Jahren wieder gesunken. „Das liegt vor allem daran, dass im vergangenen Jahr die Aktien unter die Räder gekommen sind, aber auch Anleihen unter Druck waren“, erklärt Köhler. Trotzdem sei das Gesamtnettovermögen leicht gestiegen. „Global gesehen haben Sachwerte wie Gold und Immobilien das Schlimmste verhindert“, sagt Köhler. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/vermoegensmanagement-reichtum-in-deutschland-2900-menschen-besitzen-ein-fuenftel-des-gesamten-vermoegens/29226432.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem berichtet Finanzkorrespondentin Katharina Schneider von ihrem Versuch, mit ChatGPT reich zu werden. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 791Ifo-Chef Fuest erklärt Stimmungseinbruch in der deutschen Wirtschaft / Hätte KI den Wirecard-Skandal verhindern können?
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni auf 88,5 Punkte gefallen. Im Mai hatte er noch bei 91,5 Punkten gelegen. Als einen der Gründe für den Stimmungseinbruch nennt Ifo-Chef Clemens Fuest die Maßnahmen zur Bekämpfung der Inflation: „Das ist notwendig, aber die Notenbanken erhöhen die Zinsen und bremsen die Wirtschaft.“ Zudem arbeiteten Industrieunternehmen ihre Aufträge zwar noch ab, doch es komme nichts mehr nach. Das mache vielen Sorgen. „Die nächsten Monate werden sicherlich schwierig bleiben“, sagt Fuest. Ein Dauerproblem für die deutsche Wirtschaft ist zudem der Fachkräftemangel. Doch welche Signale senden das aktuelle Umfragehoch der AfD und der Erfolg bei einer Landratswahl in Thüringen an ausländische Fachkräfte? „Eine regionale Wahl wird die Zuwanderung von Fachkräften nicht besonders beeinflussen“, vermutet Fuest. „Allerdings ist es so, dass Fremdenfeindlichkeit die Zuwanderung von Fachkräften behindert. Und das ist ein gravierendes Problem.“ Außerdem spricht Handelsblatt-Reporter Bert Fröndhoff zum Auftakt der KI-Woche über die Frage, ob Künstliche Intelligenz den Wirecard-Skandal hätte verhindern können. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 790Siemens-Energy-Aktie rund 35 Prozent im Minus / Drohende Streiks bei Bahn und Lufthansa – ein Chaos-Sommer für Reisende?
Für das Jahr 2023 rechnet die Tourismusbranche mit einem Rekord beim Reiseaufkommen. Doch Streiks bei der Bahn und Lufthansa könnten die Pläne vieler Urlauber durchkreuzen. Nach den Pandemiejahren haben viele Deutsche wieder Lust aufs Reisen. Die Tourismuskonzerne rechnen mit einem Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zur Zeit vor Corona. Doch Arbeitskämpfe bei der Bahn und Lufthansa könnten die Branche in diesem Sommer heftig durcheinanderwirbeln. So hat die Eisenbahngewerkschaft EVG angekündigt, ihre Mitglieder über einen unbefristeten Streik abstimmen lassen zu wollen. Es wäre der erste seit mindestens zehn Jahren – und würde nicht nur Reisende, sondern auch die Wirtschaft hart treffen. „Viele Unternehmen sind auf Gütertransporte angewiesen“, sagt Handelsblatt-Reporter Jens Koenen im Podcast. So gebe es beispielsweise in der Chemieindustrie bestimmte Gefahrengüter, die nur per Schiene transportiert werden dürfen. Auch bei der Lufthansa könnte es zu Streiks kommen, wenn im Juli die Friedenspflicht in den Tarifverhandlungen zwischen der Airline und der Vereinigung Cockpit endet. „Profiteur könnte der Busreisen-Anbieter Flixbus sein, der sich bei den Kunden bereits als Alternative positioniert“, so Koenen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 789Ausländische Aktien: EU will Erstattung der Quellensteuer beschleunigen / Türkische Zentralbank erhöht Leitzins
Wer ausländische Dividendenaktien hält, der kennt das Problem: In vielen Fällen landet weniger Geld auf dem Konto als erhofft. Denn zusätzlich zur Abgeltungssteuer in Deutschland fällt die sogenannte Quellensteuer an, die deutsche Anleger im Ausland auf Kapitalerträge zahlen müssen, wenn diese im jeweiligen Land besteuert werden. Eigentlich unterhält Deutschland mit vielen Ländern sogenannte Doppelbesteuerungsabkommen, die die Abgabenlast deckeln. Allerdings kommt es häufig vor, dass ausländische Finanzämter zu viel Steuern einbehalten, die sich die Anleger wieder selbst zurückholen müssen. Und das ist in der Praxis oft sehr kompliziert und teuer, so dass sich das Ganze gerade für Kleinanleger in vielen Fällen nicht lohnt. Die EU will hier Abhilfe schaffen und die Erstattung der Quellensteuer beschleunigen. Wie das konkret ablaufen soll und was von dem Vorschlag zu halten ist, erklärt Finanzkorrespondentin Laura de la Motte im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/geldanlage-eu-will-erstattung-der-quellensteuer-beschleunigen/29219250.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem spricht Türkei-Korrespondent Ozan Demircan über die Ergebnisse der ersten Sitzung der türkischen Zentralbank nach der Wiederwahl von Recep Tayyip Erdogan zum türkischen Präsidenten. Die Währungshüter sind unter Zugzwang, denn die Inflation in der Türkei betrug zuletzt immer noch rund 40 Prozent. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/geldpolitik-tuerkische-zentralbank-erhoeht-leitzins-von-8-5-auf-15-0-prozent/29221628.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 788Vier-Tage-Woche: Zukunftsmodell oder Produktivitätskiller? / Verfassungsgericht prüft 60-Milliarden-Euro-Haushaltstrick
Jüngste Umfragen zeigen: Die Vier-Tage-Woche findet breite Zustimmung unter den Arbeitnehmern in Deutschland. Gleichzeitig legen Studien und Pilotprojekte nahe, dass Menschen, die nur an vier Tagen in der Woche arbeiten, glücklicher und gesünder sind. Deutlich umstrittener ist jedoch die Frage, ob man an vier Tagen genauso produktiv sein kann wie an fünf und welche Folgen das aus volkswirtschaftlicher Sicht hätte. Ist die Vier-Tage-Woche ein Zukunftsmodell oder ein Produktivitätskiller? Darüber haben Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und Sophie Jänicke von der IG Metall im Podcast diskutiert. „Wenn wir die Arbeitszeit kollektiv um ein Fünftel verkürzen, dann bräuchten wir eine Steigerung der Stundenproduktivität um ein Viertel, um das wieder auszugleichen“, sagt Schäfer. Es sei utopisch zu unterstellen, „wir hätten eine 25-prozentige Produktivitätsreserve, die wir von heute auf morgen aktivieren können“. Jänicke entgegnet: „Die Länge der individuellen Arbeitszeit spielt eine geringe Rolle für die Frage der Produktivität.“ Außerdem erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, warum ein Haushaltstrick der Ampelkoalition nun vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wird. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/14967/anzeige/xx/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
Ep 787SPD und Grüne fordern KI-Steuer / Wasseraktien: Welche Unternehmen und Fonds von Trockenheit und Dürre profitieren
Rekordtemperaturen im Atlantik, schwere Dürren in Frankreich, Überschwemmungen in Italien: Der Klimawandel lässt das Wetter weltweit verrücktspielen. Für die meisten Unternehmen sind die Folgen solcher Wetterereignisse gravierend – denn durch Niedrigwasser in den Flüssen werden viele wichtige Wassertransportstraßen immer häufiger blockiert. Doch es gibt auch Branchen, die von der zunehmenden Wasserknappheit profitieren. Ein Beispiel ist das Unternehmen Xylem, das Technologien entwickelt, mit denen überprüft werden kann, ob es Leckagen in Rohrleitungssystemen gibt. „Das Unternehmen ist ein Paradebeispiel für Anbieter, die sich einem der größten Herausforderungen der Menschheit widmen: der Versorgung mit sauberem Wasser“, sagt Finanzredakteur Frank Wiebe im Gespräch mit Handelsblatt Today. Neben Einzelunternehmen gibt es auch spezielle Fonds, mit denen Anleger in die Wasserwirtschaft investieren können. Ein Beispiel dafür ist der Wasserfonds des Anbieters Pictet, der in Firmen investiert, die mindestens 20 Prozent ihres Geschäfts im Wassersegment machen. Außerdem: Politiker von SPD und Grünen fordern eine Steuer auf Künstliche Intelligenz – doch Branchenvertreter und Ökonomen sind skeptisch. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/14967/anzeige/xx/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
Ep 786Chinas Anti-Spionage-Gesetze alarmieren deutsche Unternehmen / Nickel-Chaos: Hedgefonds Elliott verklagt Metallbörse LME
Für die siebten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen hat Peking eine große Delegation nach Deutschland entsendet. Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang ist gemeinsam mit neun weiteren Regierungsvertretern zu Besuch in Berlin. Doch die Erwartungen beider Länder an die Gespräche sind äußerst unterschiedlich. „Für China sind die Regierungskonsultationen wichtig, um zu zeigen, dass sie kooperieren können“, sagt Hauptstadt-Korrespondentin Dana Heide. „Für China sind deshalb vor allem die Bilder wichtig.“ Von deutscher Seite seien die Erwartungen an die Gespräche dagegen sehr beschränkt. Man wolle im Gespräch bleiben und schwierige Themen ansprechen. Neben dem Taiwan-Konflikt und Chinas prorussischer Haltung dürften die zunehmenden Sorgen deutscher Unternehmen wegen der Verschärfung des chinesischen Anti-Spionage-Gesetzes im Fokus stehen. „Es wird immer schwieriger, Geschäfte in China zu machen“, so Heide. Durch die Gesetzesverschärfung würden im Grunde alle Versuche, Informationen zu sammeln, unter Spionage-Verdacht gestellt. Außerdem spricht der internationale Korrespondent Torsten Riecke im Podcast über den bevorstehenden Prozess um Schadensersatz zwischen dem amerikanischen Hedgefonds Elliott und der Londoner Metallbörse LME. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/14967/anzeige/xx/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
Ep 796Siemens Energy, Fresenius, Vonovia und Adidas – vier Dax-Aktien mit Kurspotenzial
Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer spricht in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended über vier Dax-Konzerne, bei denen es zuletzt nicht besonders gut lief – und bei denen sich gerade deswegen im Moment viel tut. Es geht um Siemens Energy, Fresenius, Vonovia und Adidas. Diese vier Konzerne haben sich zuletzt einen radikalen Umbau samt Kosteneinsparungen und stärkerer Fokussierung bis hin zum Chefwechsel verordnet. Die Gründe sind vielfältig und reichen von Verlusten über hohe Schulden bis hin zu miserablen Aktienkursentwicklungen. Doch sollten die Umbaumaßnahmen gelingen, dann könnten sich bei den jeweiligen Aktien bislang ungeahnte Kurspotenziale ergeben. Sommer erklärt im Podcast, wie Fresenius aus der Negativspirale an der Börse herauskommen will, warum ein Großteil der Analysten trotz der Zinswende die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia empfiehlt, wie sehr die missglückte Kooperation mit dem US-Rapper Kanye West Adidas geschadet hat und ob die spanische Windkrafttochter Siemens Gamesa auch weiterhin das Sorgenkind von Siemens Energy bleibt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/14967/anzeige/xx/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
Ep 785Mit 30 Jahren nicht mehr arbeiten müssen – Frugalist erklärt seine Strategie / „El Niño“ beeinflusst auch die Wirtschaft
Manuel Streifeneder ist Finanzblogger, Frugalist und sagt von sich selbst, dass er bereits im Jahr 2020 die finanzielle Unabhängigkeit erreicht habe. Da war er noch nicht einmal 30 Jahre alt. Mittlerweile haben er und seine Freundin ihre Jobs als Angestellte gekündigt und reisen durch Südostasien. Ohne ein passives Einkommen würde das alles nicht funktionieren. „Das schwankt natürlich jeden Monat, ich bekomme nicht immer gleich viel Dividenden, Ausschüttungen oder Optionsprämien“, sagt Streifeneder in der neuen Folge von Handelsblatt Today. „Ich bin so bei 2000 bis 4000 Euro netto im Schnitt, die aktuell reinkommen.“ Gleichzeitig hält er seine Ausgaben sehr niedrig: „Ich gebe im Monat 1650 bis 1700 Euro aus, inklusive Reisen“, sagt Streifeneder. Für mögliche Sonderausgaben bildet er rechtzeitig Rücklagen, die auf Extrakonten liegen. Ob er sagen würde, dass er asketisch lebe? „Ich glaube eigentlich nicht. Wenn ich mein Leben mit anderen vergleiche, dann sehe ich nur relativ wenig Unterschiede“, sagt der Blogger, der sich „DerFinanznomade“ nennt. Der größte Unterschied: „Ich habe ein altes Auto, ich lebe mit meiner Freundin in einer Zwei-Zimmer-Wohnung, und wir sind auch relativ sparsam, was Kurzurlaube und Essen-Gehen angeht“, sagt Streifeneder. Im Podcast erklärt er, mit welcher Anlagestrategie er sich ein Vermögen von knapp 350.000 Euro aufgebaut hat – und wie er sein Ziel von zwei Millionen Euro erreichen will. Außerdem spricht Handelsblatt-Redakteurin Agatha Kremplewski mit ihrem Kollegen Roman Winkelhahn darüber, warum das Klimaphänomen El Niño nicht nur das Wetter, sondern auch die Wirtschaft beeinflusst. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 784Meyer-Burger-CEO im Gespräch: Europas letzte Solarzellenfirma droht abzuwandern / Wie schlimm wird die Rezession?
Die Solarbranche ist eine Zukunftsindustrie, die eine wichtige Rolle für die europäische Energiewende spielt. Doch die meisten Hersteller von Solarzellen kommen mittlerweile aus Asien – während in Europa nur noch das Schweizer Unternehmen Meyer Burger nennenswerte Produktionsstandorte unterhält. Doch Vorstandschef Gunter Erfurt denkt darüber nach, nicht in Europa, sondern in den USA zu expandieren – denn dort locken üppige Subventionen, die es in Europa in dieser Form nicht gibt. Im Gespräch mit Handelsblatt Today klagt Erfurt darüber, dass der Wirtschaftsstandort Europa zunehmend abgehängt wird von der Konkurrenz in Asien und Nordamerika. „Die USA haben erkannt, dass man der Solarindustrie für eine temporäre Phase unter die Arme greifen muss“, sagt der Manager. Europa müsse dazu aufschließen. „Andernfalls werden der Wirtschaftsstandort Europa und Deutschland massiv leiden.“ Außerdem: Politikredakteur Julian Olk spricht über die Konjunkturaussichten für Deutschland im internationalen Vergleich. Hier ist die Bundesrepublik mit Blick auf die Wachstumsaussichten das Schlusslicht. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 783Bund beschließt erstmals Nationale Sicherheitsstrategie / Dax schlägt MDax – doch wie lange hält der aktuelle Trend an?
Wenn man die zwei höchsten deutschen Börsenligen miteinander vergleicht, dann fällt auf, dass der MDax auf ganz lange Sicht besser performt hat als der Dax: Beide Indizes starteten im Jahr 1988 mit 1000 Punkten. Der Dax notiert inzwischen bei rund 16.300 Punkten, der MDax sogar bei rund 27.500 Punkten. „Die Unternehmen im MDax sind kleiner, und deswegen sind da stärkere Gewinnsteigerungen als im Dax möglich“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. „Die niedrigere Ausgangsbasis ist hier der Vorteil der kleineren Aktien.“ Zudem stiegen sehr erfolgreiche Aktien aus dem MDax in den Dax auf. „Wenn das geschieht, dann haben diese Unternehmen oft schon einen Großteil ihrer Erfolgsgeschichte hinter sich“, erklärt Sommer. Auf kurze Sicht sieht das Bild jedoch anders aus: In den vergangenen sechs Monaten legte der Dax mehr als doppelt so stark zu wie der MDax. „Und trotzdem ist der Dax noch preisgünstiger als der MDax“, sagt Sommer. Deswegen glaubt er, dass der aktuelle Trend zugunsten des Dax noch eine Weile anhalten dürfte. Außerdem: Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik spricht über die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 781Neues KI-Modell: Metas Antwort auf ChatGPT & Co / Verius-Immobilienfonds: 500 Millionen Euro akut ausfallgefährdet
Meta, der Mutterkonzern der sozialen Netzwerke Facebook und Instagram, hat ein eigenes KI-Modell vorgestellt, das eine Grundlage für eine Vielzahl neuer Produkte liefern soll. Mit der Präsentation, die am Dienstag in Paris stattfand, will das Unternehmen gleichziehen mit Konkurrenten wie OpenAI („ChatGPT“) und Google („Bard“), die mit ihren Modellen in den vergangenen Monaten für viel Wirbel in der Techbranche, aber auch an der Börse gesorgt haben. Dabei soll die KI von Meta ihrer Konkurrenz deutlich überlegen sein, wenn es darum geht, abstrakte Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Das sorgt einerseits für einen geringeren Rechenbedarf – andererseits aber auch für eine hohe Genauigkeit, während beispielsweise ChatGPT bislang noch eine hohe Fehlerquote beim Wahrheitsgehalt eigener Aussagen aufweist. Thomas Jahn, Leiter des Technologieteams beim Handelsblatt, sieht Meta im Gespräch bei Handelsblatt Today deshalb auch nicht als KI-Trittbrettfahrer: „Das ist ein ganz neues Konzept, an dem das Unternehmen schon lange arbeitet.“ Mit dem Modell lege Meta zudem einen wichtigen Grundstein für seine Langfriststrategie: den Aufbau einer virtuellen Realität. Außerdem: Beim notleidenden Immobilienfonds Verius sind nach Recherchen des Handelsblatts rund 500 Millionen Euro akut ausfallgefährdet. Zürich-Korrespondent Jakob Blume erklärt die Hintergründe. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 782E-Mobilität: Wie VW vom neuen Ford-Werk profitiert / Grundsteuer-Frust: Chaos in Ämtern dürfte Steuerzahler hart treffen
Der US-Autobauer Ford hat am Montag in Köln sein neues Werk für Elektroautos eröffnet. Vor Ort gratulierte unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und sprach von einem unmissverständlichen Bekenntnis zum Standort, zur E-Mobilität und zum Aufbruch. Es sei das „Ende einer Ära“ und der „Beginn von etwas Neuem“. Das sagt auch Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic im Podcast. Und daraus ließe sich ableiten, wie groß der Schritt nicht nur für die Beschäftigten bei Ford sei, sondern auch für die gesamte Industrie. Im Vergleich zur Konkurrenz habe Ford beim Thema Elektromobilität aber lange nur zuschauen können. „Sie haben die E-Wende, zumindest in Europa, stark verschlafen.“ Durch eine Kooperation mit Volkswagen sei Ford nun in der Lage, einigermaßen schnell neue Elektroautos auf die Straße zu bringen. VW liefere mit der entsprechenden Plattform das „Herzstück des E-Autos“. Außerdem erklärt Hauptstadt-Korrespondent Jan Hildebrand, wieso die Grundsteuerreform für Chaos in Finanzämtern sorgt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 780Tesla-Files zum Cybertruck: Laut, undicht, schlechtes Bremsverhalten? / Wie die Ukraine unter der Damm-Zerstörung leidet
Er ist wuchtig, glänzt silbern – und ist wahrscheinlich eines der ungewöhnlichsten Autos, die jemals konstruiert wurden: der Cybertruck von Tesla. Mit dem kastenförmigen Pick-up will Tesla-Chef Elon Musk vor allem die USA erobern: Dort wird ein Großteil der weltweiten Umsätze mit Pick-ups erzielt. Dabei sind die Versprechen, die Musk dem Produkt vorausgeschickt hat, ziemlich vollmundig: Der Cybertruck soll nicht nur innerhalb von drei Sekunden von null auf hundert Kilometer pro Stunde beschleunigen können, er soll auch wasserdicht sein und sogar Flüsse und Seen überqueren können. Noch im Januar 2021 hat Musk gesagt, dass die Entwicklung des Modells fast vollständig abgeschlossen sei. Doch eine Präsentation mit dem Titel „Cybertruck Fahrdynamik & NVH“, die sich in einem 100 Gigabyte großen Datenpaket findet, das dem Handelsblatt vor einigen Monaten zugespielt wurde, spricht eine andere Sprache. „Tesla hatte offenbar ziemliche Probleme, die Karosserie des Cybertrucks vom Straßenlärm abzudichten“, sagt Vinzenz Neumaier aus dem Handelsblatt-Investigativteam im Podcast. „Auch gibt es Probleme mit der sogenannten Torsionssteifigkeit: Die misst die Widerstandsfähigkeit der Karosserie gegen Verdrehungen und bestimmt Komfort, Haltbarkeit und Sicherheit eines Fahrzeuges.“ Tesla selbst hat sich nicht dazu geäußert und beschuldigt einen „verärgerten ehemaligen Mitarbeiter“, seinen Zugang als Servicetechniker missbraucht zu haben, um diese und andere Informationen aus dem Unternehmen zu schleusen. Die Daten dürften ohne die ausdrückliche Zustimmung von Tesla „nicht verwendet, veröffentlicht oder weiterverbreitet werden“, teilte das Unternehmen mit. Nach Angaben mehrerer Insider soll das Dokument genauso wie die anderen 23.397 Dateien aus den Tesla-Files weitgehend ungeschützt im internen Projektmanagement-System zu finden gewesen sein. [Das sind die Handelsblatt-Recherchen zu den Tesla-Files.](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/digitales-dossier-das-sind-die-handelsblatt-recherchen-zu-den-tesla-files/29170110.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article) Außerdem: Die Zerstörung des Kachowka-Staudamms hat eine beispiellose Flutkatastrophe in der Ostukraine ausgelöst. Handelsblatt-Korrespondentin Mareike Müller ordnet die Folgen für den Wiederaufbau des Landes ein – und analysiert, was zu den Ursachen des Dammbruchs bereits bekannt ist. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 779Nach Einigung im Schuldenstreit: Wall Street droht Billionen-Risiko / Rezession in Deutschland: Kein Aufschwung in Sicht
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) rechnet in diesem Jahr mit einem Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,7 Prozent und für 2024 mit einem Plus von 0,6 Prozent. Mit diesen Wachstumsraten landet Deutschland im europaweiten Vergleich auf dem letzten Platz. „Wir gehen davon aus, dass die wirtschaftliche Gesamtleistung dieses Jahr spürbar sinken wird“, sagt der Finanzmarktanalyst Dennis Huchzermeier im Podcast. Und auch wenn sich die Lage im zweiten Halbjahr voraussichtlich normalisieren werde, sei nicht davon auszugehen, dass Produktionsausfälle wieder aufgeholt werden könnten. „Wir glauben, wir werden in eine dauerhafte Wachstumsschwäche übergehen“, so Huchzermeier. Das Trendwachstum, welches in den vergangenen Jahrzehnten für Deutschland stets bei etwa 1,5 Prozent gelegen habe, werde Schätzungen zufolge aufgrund „diverser Probleme“ auf rund ein Prozent oder tiefer sinken. Außerdem: Da die US-Regierung ihr Schuldenkonto mit gut einer Billion Dollar auffüllen will, drohen die Märkte in den USA unter Druck zu geraten. Finanzkorrespondent Frank Wiebe erklärt, auf welche Risiken sich Anleger einstellen sollten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 778Gerresheimer profitiert vom Hype um Abnehm-Spritze / Künstliche Intelligenz: Viele Deutsche bangen laut Studie um Job
Immer mehr Menschen spritzen sich überschüssige Pfunde mit Diabetes-Präparaten weg. Davon profitiert auch das Düsseldorfer MDax-Unternehmen Gerresheimer. Überschüssige Pfunde lassen sich inzwischen einfach wegspritzen: Der Hype um die Medikamente Ozempic und Wegovy ist riesig – vor allem seitdem bekannt ist, dass sich der Wirkstoff Semaglutid nicht nur für die Behandlung von Diabeteserkrankungen eignet, sondern auch zur Gewichtsreduktion. Viele Promis sollen die Abnehm-Spritze schon benutzt haben – darunter einige Hollywood-Stars, Kim Kardashian und sogar Tesla-Chef Elon Musk. Der Andrang auf die Präparate war zuletzt so groß, dass es zu Lieferengpässen kam. Das ist schlecht für all jene, die die Medikamente wirklich brauchen: Diabetespatienten. Doch die Abnehm-Spritze verzückt nicht nur Hollywood-Stars und tausende Menschen, die sich in Videos auf Social-Media-Plattformen den Wirkstoff injizieren. Sie treibt auch den Aktienkurs des Pharmazulieferers Gerresheimer aus Düsseldorf, der am Mittwoch zur Hauptversammlung geladen hat. Warum der Hype um die Abnehm-Spritze auch die Aktionäre des MDax-Konzerns beglückt, erklärt Bert Fröndhoff aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmaindustrie-wie-gerresheimer-vom-kampf-gegen-fettleibigkeit-profitiert/29169762.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem spricht Handelsblatt-Reporter Jürgen Klöckner über eine neue Studie der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group, die die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt beleuchtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kuenstliche-intelligenz-die-neue-angst-der-deutschen/29190948.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 777Apple stellt Datenbrille vor: Der nächste „iPhone-Moment“? / So teuer könnte der CO2-Preis für Privathaushalte werden
Sie sieht aus wie eine futuristische Skibrille: die Apple Vision Pro. Eine Datenbrille, die digitale Inhalte mit der realen Welt verbinden soll – und mit der Apple „eine neue Ära“ einläuten möchte. Nichts Geringeres hat der Konzern seiner Gefolgschaft vor der Keynote versprochen. Am Montagabend stellte Apple-CEO Tim Cook die neue Produktkategorie vor. Er wirkte überzeugt, damit den langersehnten nächsten iPhone-Moment geschaffen zu haben. Doch um ihn scharen sich bereits einige Zweifler. Dazu scheinen auch einige Aktionäre zu gehören. Der Aktienkurs ist nach der Produktvorstellung ins Minus gerutscht. Wie viel Potenzial in der Technik steckt und wie Apple sich mit der Vision Pro von ähnlichen Konkurrenzprodukten abgrenzt, erfahren Sie im Podcast von Tech-Reporter Christof Kerkmann. Außerdem: Politikredakteur Klaus Stratmann liefert ein Update zur Debatte um den CO2-Preis. Dieser soll Bürgerinnen und Bürger in Deutschland dazu animieren, ihren Alltag klimafreundlicher zu gestalten. Berechnungen zeigen nun, wie teuer diese Maßnahme für die privaten Haushalten wäre. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 776Für wen sich die Private Krankenversicherung lohnt / Chinesischer Spionagefall schreckt die deutsche Politik auf
SPD und Grüne wollen die Beitragsbemessungsgrenze in der Gesetzlichen Krankenversicherung deutlich erhöhen, um die Defizite auszugleichen. Die Maßnahme könnte laut einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) je nach Ausgestaltung zu Mehreinnahmen von mehreren Milliarden Euro pro Jahr führen. Doch mit der Beitragsbemessungsgrenze würde auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze steigen. Diese legt fest, ab welchem Bruttogehalt sich Angestellte privat versichern können. Eine Anhebung dieser Grenze würde den Wechsel in die Private Krankenversicherung für viele Menschen unmöglich machen. Gleichzeitig müssten sich sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte auf höhere Beiträge einstellen. Für wen lohnt sich die PKV also noch? Markus Hinterberger, Chefreporter im Geldanlage-Team, spielt im Podcast vier Fallbeispiele durch. Er sagt: „Ich glaube nicht, dass die Private Krankenversicherung abgeschafft wird, weil das wahrscheinlich eine riesige Klagewelle nach sich ziehen würde.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://handelsblatt.com/29167248.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem: Co-Investigativ-Chef Martin Murphy spricht über einen chinesischen Spionagefall, der die deutsche Politik aufschreckt. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://handelsblatt.com/29185432.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 775Wieso 2023 ein Dividenden-Rekordjahr wird – und wer profitiert
Anleger können nach Einschätzung des Fondshauses Janus Henderson 2023 mit Rekordausschüttungen von weltweit 1,64 Billionen US-Dollar rechnen. Besonders hohe Dividenden haben im ersten Quartal bereits A.P. Moller-Maersk, BHP und Verizon ausgeschüttet. Mit knapp 80 Milliarden Euro geben aber auch die rund 750 deutschen börsennotierten Unternehmen in diesem Jahr so viel an ihre Anteilseigner weiter wie noch nie. „Das Ganze ist ein Plus von gut 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, ordnet Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast ein. Die drei Autobauer VW, Mercedes und BMW stünden für 44 Prozent der Dividenden aller 40 DAX-Titel. „Dass eine Branche mit drei Unternehmen so dominant ist, hat es noch nie in der deutschen Wirtschaftsgeschichte gegeben“, so Sommer. Der größte Dividendenzahler in Deutschland sei mit 11 Milliarden Euro aber Hapag Lloyd. Kleinaktionäre hätten jedoch relativ wenig davon, da nur 3,6 Prozent der Aktien im Streubesitz seien. Auch die Dividenden-Renditen fallen im Rekordjahr höher aus. Das treffe vor allen Dingen auf die Autobauer zu. „Da liegen die Dividenden-Renditen bei sehr, sehr hohen 6 bis 8 Prozent.“ Doch da die meisten Konzerne ihre Dividende in diesem Jahr bereits bezahlt hätten, sei es für Aktienkäufer, die neu einsteigen, nur eine theoretische Dividendenrendite. „Ich muss also praktisch jetzt abwägen: Zahlen die Unternehmen auch im nächsten Jahr Dividende oder nicht?“ Fondsmanager von JP Morgan Asset Management würden auf Dividenden-Titel mit sogenannter Kapitalvermehrung setzen. „Das sind Firmen, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie ordentliche Dividendenzahlung zahlen und auch steigern können – und dies auch weiterhin vorhaben“, erklärt Sommer. Solche Aktien würden Anlegern dann eine bis zu 1,6-fache Rendite gegenüber dem breiten Rest an Aktien einbringen. Als Beispiele würden die Aktien-Experten neben einigen US-amerikanischen Unternehmen auch einen deutschen Wert nennen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 774Warum schwächelnde US-Kurse ein Warnsignal für den Dax sind / Opec-Treffen: Russlands Ölexporte schüren Konflikte
Der deutsche Leitindex hat seit Jahresbeginn gut 15 Prozent gewonnen. Doch viele Aktionäre fragen sich, wie lange diese Rally noch anhält. Immerhin setzen steigende Preise und Zinsen, sinkende Unternehmensgewinne und der russische Angriffskrieg in der Ukraine den Unternehmen weiterhin stark zu. „Ein ganz wichtiges Warnzeichen ist, dass die Aktienkurse kleinerer Unternehmen an der Wall Street seit vielen Monaten hinterherhinken“, erklärt Börsenexperte Ulf Sommer im Podcast. Die Kursentwicklung der sogenannten Small Caps sei ein wichtiger Frühindikator. Zwar habe der S&P 500 seit Jahresbeginn um etwa zehn Prozent zugelegt, doch das liege an einzelnen großen Werten, die den Index getrieben hätten. Dazu zählten etwa Apple, Microsoft, Alphabet und der Chiphersteller Nvidia. „Der Rest aber hinkt total hinterher“, so Sommer. Der Index für die 2000 kleineren US-Firmen, der Russell 2000, habe nur um gut ein Prozent zugelegt. In Deutschland sei beim Dax und MDax ein ähnliches Phänomen zu beobachten. „Es wäre unklug, jetzt zu 100 Prozent investiert zu sein“, meint Sommer. Außerdem blickt Handelsblatt-Redakteurin Judith Henke auf das bevorstehende Opec-Treffen an diesem Wochenende und erklärt, wie wahrscheinlich es ist, dass weitere Öl-Förderkürzungen beschlossen werden. Russlands Ölexporte dürften in Wien zum entscheidenden Konfliktthema werden. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 773Was der Börsenhype um Nvidia mit dem KI-Boom zu tun hat / Tesla-Files: Seit wann wusste das Unternehmen vom Datenleck?
Der Erfolg von ChatGPT hat einen regelrechten KI-Boom ausgelöst, und der größte Profiteur des Wettrennens um die Künstliche Intelligenz ist aktuell der US-Chipkonzern Nvidia. Komplexe KI-Anwendungen erfordern sehr viel Rechenleistung, und die Chips von Nvidia gelten in diesem Bereich als besonders leistungsfähig. Das rasante Wachstum lässt sich auch am Aktienkurs von Nvidia ablesen. Der Börsenwert durchbrach am Dienstag die Marke von einer Billion Dollar – und auf Jahressicht notiert die Aktie mehr als 100 Prozent im Plus. Doch wie lang kann die Erfolgsgeschichte in diesem Tempo noch weitergehen? „Man kann davon ausgehen, dass KI in den nächsten Jahren für extrem große Umsätze in der Chipindustrie sorgen wird“, glaubt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer, der regelmäßig über die Chipbranche berichtet. „Und momentan sieht es so aus, als ob der größte Batzen davon bei Nvidia landen wird.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/chatgpt-und-co-so-extrem-profitieren-chiphersteller-vom-ki-boom/29171950.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem erklärt Investigativreporter René Bender, warum Aussagen eines Ex-Mitarbeiters für Tesla aus datenschutzrechtlicher Sicht möglicherweise zum Problem werden könnten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/tesla-files-ex-mitarbeiter-habe-tesla-frueh-vor-datenleck-gewarnt/29176298.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Sonderfolge zu den Tesla-Files: Der Autopilot: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-tesla-files-der-autopilot/29169826.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Sonderfolge zu den Tesla-Files: So lief die Recherche ab: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-tesla-files-so-lief-die-recherche-ab/29169824.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 771Vor diesen vier Risiken warnt die EZB / Warum der demographische Wandel auch eine Chance für Anleger ist
Zweimal im Jahr identifiziert die Europäische Zentralbank im sogenannten Finanzstabilitätsbericht die größten Herausforderungen für das Finanzsystem. Am Mittwoch war es wieder so weit. Insgesamt vier Risiken bereiten den Notenbankern aktuell Sorgen. Sie warnen vor Turbulenzen an den Kapitalmärkten, einer Schwäche der Banken, Schuldenproblemen von Staaten und Unternehmen und benennen die Schattenbanken als Risikofaktor. Vieles davon steht in direktem Zusammenhang mit den gestiegenen Zinsen. Die Hoffnung auf einen Kurswechsel der EZB hält Finanzkorrespondent Jan Mallien dennoch für verfrüht. Seine Sichtweise untermauert er mit Erfahrungswerten: „Historisch ist es so: Wenn die Leitzinsen ihren Höhepunkt erreicht haben, sind sie oft eine relativ lange Phase auf dem Niveau geblieben.“ Im Podcast erläutert Mallien, was die mahnenden Worte der EZB in der Praxis bedeuten. Außerdem: Nur selten schafft es jemand, dem demografischen Wandel etwas Positives abzugewinnen. Doch aus Anlegerperspektive bietet diese Vergreisung auch Chancen. Einzelne Branchen können davon profitieren. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 769Was Sie zum Comeback des Festgelds wissen müssen / Studie: Ende der Rente mit 63 könnte Milliarden-Entlastungen bringen
Festgeld ist wieder sexy – zu diesem Eindruck gelangt jedenfalls, wer sich die neuen Zahlen des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmens PwC dazu anschaut. Demnach haben sich die Festgeldeinlagen bei deutschen Banken von Ende Juli 2022 bis Ende März 2023 um 180 Milliarden Euro auf insgesamt 535 Milliarden Euro erhöht. Noch nie zuvor hat es einen so starken Zuwachs in einem solchen Zeitraum gegeben. Es sind vor allem höhere Zinsen, die Festgeld für viele wieder attraktiv machen. Laut dem Vergleichsportal Verivox beträgt der Durchschnittszins bei zweijährigem Festgeld derzeit 2,06 Prozent pro Jahr. Das ist deutlich mehr als bei Tagesgeld, für das es aktuell durchschnittlich 0,35 Prozent gibt. Doch auch bei Banken beobachten Experten ein wachsendes Interesse, mehr längerfristige Einlagen einzusammeln. Entsprechend wächst auch die Zahl der Festgeldangebote. Warum das so ist, erklärt Andreas Kröner aus dem Handelsblatt-Bankenteam im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/zinsen-festgeld-einlagen-steigen-auf-535-milliarden-euro/29169802.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Außerdem spricht Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondent Frank Specht über eine neue Studie, die vorrechnet, wie stark eine Abschaffung der Rente mit 63 die Beitragszahlerinnen und -zahler entlasten könnte. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/prognos-studie-ende-der-rente-mit-63-koennte-beitragszahler-entlasten-/29173384.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 768Märkte hoffen auf rasche Einigung im US-Schuldenstreit / Türkische Lira fällt zeitweise auf Rekordtief
In den USA sollen sich Präsident Joe Biden und der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, Medienberichten zufolge im Streit über eine Anhebung der Schuldengrenze einen großen Schritt nähergekommen sein. Das nährt Hoffnungen von Marktteilnehmern, dass die Unsicherheit mit Blick auf einen drohenden Zahlungsausfall der USA bald ein Ende haben könnte. Kurz vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in der Türkei am kommenden Sonntag ist die türkische Währung Lira am Freitag zeitweise auf ein Rekordtief gefallen. Die Märkte rechnen damit, dass sich der amtierende Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen seinen Herausforderer Kemal Kilicdaroglu durchsetzen wird und „Erdogans Herrschaft samt der unorthodoxen und als türkisches Wirtschaftsmodell bezeichneten Politik“ wohl weitergehen wird, so die Einschätzung von Commerzbank-Analyst Tatha Ghose. Im weiteren Handelsverlauf drehte die Lira aber noch ins Plus. Handelsblatt-Finanzredakteur Jan Mallien spricht in der neuen Folge von Handelsblatt Today über die aktuelle Lage an den Märkten. Die Top-3-Artikel der Woche: Wie entwickelt sich der Wert Ihrer Immobilie bis 2035?https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilienpreise-wie-entwickelt-sich-der-wert-ihrer-immobilie-bis-2035/29155236.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Bestbezahlte Berufe mit wenig Wettbewerb: https://www.handelsblatt.com/karriere/114-000-euro-gehalt-bestbezahlte-berufe-mit-wenig-wettbewerb/28755834.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Auch bei der deutschen Reisebranche steht Robert Habeck in der Kritik: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/neue-auflagen-auch-bei-der-deutschen-reisebranche-steht-robert-habeck-in-der-kritik-/29154822.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Die Handelsblatt-Titelstory zu den Tesla-Files: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/elektromobilitaet-mein-autopilot-hat-mich-fast-umgebracht-tesla-files-naehren-zweifel-an-elon-musks-versprechen/29166564.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Today-Sonderfolge zu den Tesla-Files: Der Autopilot: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-tesla-files-der-autopilot/29169826.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Today-Sonderfolge zu den Tesla-Files: So lief die Recherche ab: https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-tesla-files-so-lief-die-recherche-ab/29169824.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 767Tesla-Files: So lief die Recherche ab
Insider haben dem Handelsblatt rund 100 Gigabyte an Daten zugespielt, die direkt aus dem Innersten des größten Elektroautobauers der Welt stammen sollen. Die Tesla-Files umfassen insgesamt mehr als 23.000 Dateien. Darunter finden sich unter anderem Excel-Listen, die offenbar Gehaltsangaben und Privatanschriften von mehr als 100.000 aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden enthalten. Tesla spricht von Datendiebstahl. Über Monate haben Investigativjournalisten des Handelsblatts die Daten ausgewertet und von externen Gutachtern prüfen lassen. Dabei sind sie auch auf Datenbanken gestoßen, die Tausende mutmaßlicher Beschwerden von Tesla-Fahrerinnen und -Fahrern enthalten. „Das ist der brisanteste Datensatz, mit dem ich je zu tun hatte“, sagt Sönke Iwersen, Co-Leiter des Investigativressorts. In einer Sonderfolge sprechen Iwersen und Investigativreporter Michael Verfürden über die Recherche zu den Tesla-Files. Sie erklären, wie die erste Kontaktaufnahme mit dem Informanten ablief, welche Geschichten das Reporterteam in dem Datenmaterial entdeckte und wie Tesla auf die Fragen des Handelsblatts zu den Tesla-Files reagierte. Das sind die Handelsblatt-Recherchen zu den Tesla-Files: https://www.handelsblatt.com/teslafiles *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 766Tesla-Files: Der Autopilot
Insider haben dem Handelsblatt rund 100 Gigabyte an Daten zugespielt, die direkt aus Teslas IT-System stammen sollen. Die Tesla-Files umfassen insgesamt mehr als 23.000 Dateien. Darunter finden sich unter anderem Excel-Listen, die offenbar Gehaltsangaben und Privatanschriften von mehr als 100.000 aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden enthalten. Tesla spricht von Datendiebstahl. Viele der als vertraulich gekennzeichneten Dokumente enthalten auch mutmaßliche Beschwerden über Teslas Fahrassistenzsysteme. Darin schildern Kundinnen und Kunden, wie ihre Autos plötzlich bremsten oder abrupt beschleunigten. Manche kamen mit dem Schrecken davon, andere landeten nach eigenen Angaben im Graben, fuhren gegen Wände oder prallten auf entgegenkommende Fahrzeuge. Die Tesla-Files deuten darauf hin, dass die Probleme mit den Fahrassistenzsystemen größer sein könnten als bislang angenommen. Darüber sprechen US-Korrespondent Felix Holtermann und Investigativreporter Lars-Marten Nagel in dieser Sonderfolge von Handelsblatt Today. Das sind die Handelsblatt-Recherchen zu den Tesla-Files: https://www.handelsblatt.com/teslafiles *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 765Rezession: Sind Deutschlands fette Jahre vorbei? / Deutsche Bank gesteht illegale Absprachen im Handel mit Anleihen
Das Statistische Bundesamt erklärte am Donnerstag, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent geschrumpft ist. Damit ist Deutschlands Wirtschaft in die technische Rezession gerutscht. Handelsblatt-Redakteur Julian Olk erklärt in der aktuellen Podcastfolge, welche Gründe dazu geführt haben. „Wir sind eigentlich nicht in der klassischen Zeit für eine Rezession, sondern wir warten seit Jahren darauf, dass wirklich Wachstum kommt“, so Olk. Letztlich sei die Industrie stärker von der Krise getroffen worden als wir gehofft hätten. Vor allem Auftragseingänge aus dem Ausland seien stark eingebrochen. Und so habe die Industrie den Rückgang beim privaten Konsum nicht kompensieren können. Für das Gesamtjahr könne Deutschland dennoch um eine Rezession herum kommen. Denn im laufenden Quartal gebe es erste Indikatoren für ein leichtes Wachstum. Eins müsse uns aber klar sein: „Die fetten Jahre sind vorbei.“ Außerdem: Die Deutsche Bank hat nach eigener Einschätzung im Handel mit britischen Staatsanleihen gegen Wettbewerbsregeln verstoßen. Handelsblatt-Redakteur Andreas Kröner erklärt, wieso das Institut einer Strafe trotzdem entgehen dürfte - und welche Banken noch beteiligt gewesen sein könnten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 764Ifo-Chef Clemens Fuest: „Den Ausdruck ,Gierflation‘ halte ich für Unfug“ / Wo die Preise für Immobilien bis 2035 sinken
Der Ifo-Geschäftsklimaindex, der als der wichtigste Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gilt, ist im Mai auf 91,7 Punkte gefallen. Im Vormonat lag er noch bei 93,4 Punkten. Es ist der erste Rückgang nach sechs Anstiegen in Folge. Ifo-Chef Clemens Fuest sieht „ein gewisses Schwächeln auf der Nachfrageseite“. Ursächlich dafür seien die steigenden Zinsen, sowie die Senkung der Realeinkommen durch die hohe Inflation. In der Debatte um den Vorwurf, Unternehmen würden die Preise ungerechtfertigt stark erhöhen, sagt Fuest allerdings: „Den Ausdruck ‚Gierflation‘ halte ich für Unfug.“ Unternehmen würden immer ihre Preise erhöhen, wenn sie es können. Genauso hielten es Arbeitnehmer mit ihrem Gehalt. „Das ist so in der Marktwirtschaft und der Wettbewerb hält das in Schach“, sagt Fuest im Podcast. Mit Blick auf den Heizungsstreit innerhalb der Ampelkoalition plädiert Fuest dafür, die Einführung des neuen Gebäudeenergiegesetzes zu verschieben: „Es schadet nicht, wenn man sich nochmal zusammensetzt und versucht, mit ein paar Kompromissen doch noch mehr Leute mitzunehmen.“ Außerdem: Handelsblatt-Redakteur Carsten Herz präsentiert die wichtigsten Ergebnisse des Wohnatlas der Postbank. Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie sich die Immobilienpreise bis 2035 entwickeln könnten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilienpreise-wie-viel-geld-ist-ihre-immobilie-im-jahr-2035-wert/29155236.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article ***** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 763Wie SAP mit dem Automatisierungs-Start-Up Kinexon die Industrie aufmischen will / So sparen Sie Ihr Geld am effektivsten
Zwar hat die Inflation ihren Zenit überschritten, die Folgen der Teuerung jedoch offenbar noch nicht. Trotz sinkender Inflationsraten stellen die steigenden Energiekosten und Lebensmittelpreise eine wachsende finanzielle Belastung für Verbraucher in Deutschland dar. Das geht so weit, dass auch Menschen aus der Mittelschicht in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Verbraucherschützern zufolge suchen Betroffene vermehrt Beratungsangebote zu hohen Energierechnungen und Abschlagszahlungen auf. Wie die Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung verkündet hat, sollen sogar die Privatinsolvenzen rasant zunehmen. In der neuen Folge Handelsblatt Today gibt Finanzredakteurin Katharina Schneider konkrete Tipps, wie am Monatsende mehr Geld übrig bleibt. Auch für Besserverdienende sei es nie verkehrt, neue Sparpotenziale zu finden. Außerdem: Es gibt Neuigkeiten von Europas größtem Softwarehersteller, wie Unternehmensredakteur Axel Höpner im Podcast berichtet. Um die Industrie stärker zu digitalisieren, geht SAP ein neues Bündnis mit dem Start-up Kinexon ein. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit