
Das starke Stück - Musiker erklären Meisterwerke
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Weber – Klarinettenkonzert Nr. 1
Dieses Konzert löste schon vor der Premiere heftigen Streit aus: Einer der Orchestermusiker nannte es eine "Dilettantenarbeit". Daraufhin wurde er von den anderen fast verprügelt. Heute erntet dieses Werk allgemeine Anerkennung, gerade die Klarinettisten schätzen es sehr - es ist das Erste Klarinettenkonzert von Carl Maria von Weber. Sabine Meyer stellt dieses Starke Stück vor.

Ludwig van Beethoven - Klaviersonate "Pathétique"
Die von Beethoven selbst so bezeichnete Klaviersonate "Pathétique" beschreibt einen Wendepunkt im Leben des Komponisten. Enstand sie doch in einer Zeit, als Beethoven erste Anzeichen seiner späteren Taubheit spürte. Mit diesem Werk bekannte sich Beethoven erstmals dazu, sich diesem Schicksal entgegenzustellen. Ulrich Möller-Arnsberg stellt das Starke Stück mit dem Pianisten Rudolf Buchbinder vor.

Schumann: Cellokonzert a-Moll
Endlich war Robert Schumann angekommen: 1850 wurde er Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf. Beflügelt schrieb der Komponist unter anderem ein Konzert für Violoncello in a-Moll. Der Cellist Alban Gerhardt stellt dieses Starke Stück vor.

Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 op. 73
Ludwig van Beethovens 5. Klavierkonzert ist, anders als es sein Beiname "Emperor Concerto" suggeriert, kein allein von Heroismus geprägtes Werk. Es hat überraschend sanfte, intime Momente. Der Pianist Paul Lewis stellt das Starke Stück vor.

Niccolo Paganini - 24 Capricen
In ganz Europa feierte Niccolň Paganini Erfolge. Aber erst mit 38 Jahren gab der "Teufelsgeiger" sein erstes Werk in Druck: die 24 Capricen für Violine solo. Star-Geiger Thomas Zehetmair stellt diese "Starken Stücke" vor.

Liszt: Grandes Etudes de Paganini
Als Niccolò Paganini seine Solo-Capricen für Geige schrieb, hat er wohl kaum daran gedacht, dass sie einmal zum Stolperstein für hervorragende Pianisten werden würden. Franz Liszt war so begeistert vom hohen Schwierigkeitsgrad der Capricen, dass er einige davon für das Klavier umschrieb. Der Pianist Marc-André Hamelin stellt die Starken Stücke vor.

Christian Thielemann erklärt Bruckners Achte Sinfonie
Christian Thielemann sitzt am Flügel. Und erzählt von seiner großen Liebe zur Musik Anton Bruckners. Im Gespräch mit BR-KLASSIK-Redakteur Bernhard Neuhoff gibt Thielemann einen ungewöhnlich offenen Einblick in seine Arbeit. Mit vielen spontan eingestreuten Musikbeispielen zeigt er, was ihn an ihn an einem der gewaltigsten Werke der sinfonischen Literatur fasziniert - und herausfordert: Bruckners Achter Sinfonie.

Tschaikowskys Rokoko-Variationen
Die"Rokoko-Variationen" widmete Tschaikowsky seinem Freund, dem deutschen Cellisten Wilhelm Fitzenhagen. Ihm hat er auch erlaubt, das Werk nach Belieben zu bearbeiten. Darauf veränderte Fitzenhagen noch einiges am Original. Die Cellistin Sol Gabetta stellt dieses Starke Stück vor.

Starke Stücke - Telemann: Tafelmusik
Heute wird der umfangreiche "Tafelmusik"-Zyklus von Georg Philipp Telemanns kaum noch in seiner Gesamtheit gespielt. Warum das so ist, darüber hat sich Julika Jahnke mit Reinhard Goebel unterhalten, dem Gründer und langjährigen Leiter des Alte Musik-Ensembles Musica Antiqua Köln.

Beethoven: Streichquartett f-Moll, op.95 "Quartetto serioso"
Beethoven war bereits so gut wie völlig taub und mal wieder unglücklich verliebt, als er sein Streichquartett f-Moll op. 95 schrieb. Der Beiname des Quartetts "Quartetto serioso" deutet an: Dieses Stück ist eine bitter ernste Angelegenheit. Warum das so ist, darüber hat sich BE-KLASSIK mit Rainer Schmidt, dem Zweiten Geiger des Hagen-Quartetts, unterhalten.

George Enescu - Violinsonate Nr. 3
George Enescu prägte als Lehrer Geigerpersönlichkeiten wie Yehudi Menuhin. Seine Tätigkeit als Komponist allerdings ist immer etwas im Schatten seiner Geigerkarriere geblieben. Seine Dritte Violinsonate aber hat es ins Standard-Repertoire für die Violine geschafft. Andrea Lauber stellt dieses Werk zusammen mit Ida Haendel vor, die das Glück hatte, diese Sonate dem Komponisten selbst vorzuspielen.

Leos Janacek – Streichquartett "Intime Briefe"
Sie ist das wichtigste und häufigste Thema im alltäglichen Leben, wie auch in Literatur und Musik: die Liebe. Mit über 60 Jahren lernt Leoš Janácek die fast 40 Jahre jüngere Kamila Stösslová kennen. Im 2. Streichquartett mit dem Titel "Intime Briefe" sind die Gefühle für die junge Frau allgegenwärtig.

Bach: Violinkonzert a-Moll, BWV 1041
Es ist wohl eines der bekanntesten Solokonzerte überhaupt. Jeder einigermaßen arrivierte Geiger hat es gespielt. Welches andere Konzert lädt dermaßen ein, sich mit den ganz großen Geigern unserer Zeit zu vergleichen? Julia Fischer stellt Bachs Violinkonzert in a-Moll vor.

Franz Schubert: Moments musicaux, D 780
In seinem letzten Lebensjahr gab Franz Schubert sechs wunderbare "musikalische Augenblicke" an die Öffentlichkeit. Für die Geschichte der Klavierliteratur sind diese "Moments musicaux" von besonderer Bedeutung. Der Pianist Nikolai Tokarev stellt diese Starken Stücke vor.

Mozart - Ave verum corpus, KV 618
Wolfgang Amadeus Mozarts Motette "Ave verum corpus" ist eine Musik, die mit wenigen Takten eine Aura des Friedens verströmt. Mozart komponierte das Stück in seinem Todesjahr 1791. Peter Dijkstra, der musikalischen Leiter des Chores des Bayerischen Rundfunks, spricht über das "Ave verum".

Starke Stücke: Schostakowitsch – Sonate für Violoncello und Klavier
Sie ist begehrt bei Solisten wie bei Zuhörern: die Cellosonate von Dmitrij Schostakowitsch, uraufgeführt 1934. Das Werk ist Schostakowitschs erste große Kammermusik nach seinem Studium am St. Petersburger Konservatorium. Der Cellist Johannes Moser spricht über die Sonate.

Chopin – 24 Préludes
In der Klavierliteratur gelten sie als Meisterwerke der kleinen Form: die 24 Préludes von Frédéric Chopin. Ein Zyklus durch die zwölf Dur- und Molltonarten nach dem Vorbild der Präludien von Bach. Die Pianistin Ewa Kupiec stellt das Werk vor.

Schostakowitsch - Violinkonzert Nr.1
Als Dmitri Schostakowitsch ins Blickfeld von Stalin geraten war, begann für ihn ein Leben zwischen Angst und Anpassung. Der Komponist lernte, seine Gedanken nur in Tönen auszudrücken - wie in seinem Ersten Violinkonzert. Der Geiger Daniel Hope stellt das Werk vor.

Schumann - "Kreisleriana"
"Meine Kreisleriana spiele manchmal! Eine recht ordentlich wilde Liebe liegt darin in einigen Sätzen, und Dein Leben und meines und manche deiner Blicke", schreibt Robert Schumann 1838 an Clara. BR-KLASSIK stellt das Starke Stück zusammen mit dem Pianisten Herbert Schuch vor.

Paganini - Violinkonzert Nr.4
Erst nach Paganinis Tod wurden seine sechs Violinkonzerte veröffentlicht, von denen eigentlich nur die ersten beiden Eingang ins Konzert-Repertoire fanden. Das erst später entdeckte Konzert Nr. 4 in d-Moll ist bis heute eine Art Geheimtipp. Der Geiger Ingolf Turban stellt das Starke Stück vor.

J. S. Bach - Doppelkonzert für zwei Violinen
Neben Antonio Vivaldis Doppelkonzert für zwei Soloviolinen zählt das von Johann Sebastian Bach zu den bekanntesten. Eine Gelegenheit für Violininterpreten, auch mal zu zweit zu spielen - wie Isabelle Faust und Christoph Poppen.

Schubert - Symphonie h-Moll "Unvollendete"
Im Herbst 1822 unterbricht Franz Schubert die Arbeit an seiner neuen Symphonie h-Moll, weil ihm eine Auftragsarbeit dazwischen kommt. Fertig wurde die "Unvollendete" nie, was ihrem Erfolg aber keinen Abbruch tat. Sylvia Schreiber stellt sie in einer Interpretation des italienischen Dirigenten Riccardo Muti vor.

Franz Schubert - Vier Impromptus op. 90
Für den Pianisten András Schiff ist Schuberts Musik ein Rätsel. So eng verschlungen sind hier Tod und Leben, Idylle und Entsetzen. Ein Jahr vor seinem Tod, im Sommer 1827, schrieb Schubert die vier Impromptus für Klavier op. 90; András Schiff stellt sie vor.

Jean Sibelius - Violinkonzert
Dieses Konzert verlangt vom Solisten einerseits Virtuosität und Spielfreude, andererseits absolute Durchsichtigkeit und Klarheit in Ton und Phrasierung. Die Geigerin Julia Fischer spielte es bereits mit elf Jahren. Seitdem zählt sie es zu ihren Lieblingsstücken.

Mozart - Klarinettenquintett KV 581
Mit seinem Klarinettenquintett legte Mozart den Grundstein für diese Gattung. Und es ist ein Werk der Freundschaft. Katharina Neuschaefer stellt das Starke Stück gemeinsam mit dem Klarinettisten Jörg Widmann vor.

Mozart - Symphonie Nr. 1 Es-Dur, KV 16
Im April 1764 bekam Mozarts Vater starke Halsschmerzen. Wolfgang und Nannerl sollten leise sein und nicht Klavier spielen. Um sich zu beschäftigen, begann der 8-jährige Mozart seine erste Symphonie zu komponieren. Bernhard Neuhoff stellt dieses Werk gemeinsam mit Sir Neville Marriner vor.

Beethoven - Symphonie Nr.6 "Pastorale"
"Mehr Ausdruck der Empfindung(en) als Malerei" hatte Beethoven über dem ersten Satz in der Partitur seiner sechsten Symphonie vermerkt. Als ob er den Urteilen seiner Kritiker vorgreifen wollte. BR-KLASSIK stellt das Starke Stück mit dem Dirigenten Roger Norrington vor.

Franz Schubert – "Winterreise"
In Schuberts "Winterreise" trifft beides aufeinander: die winterliche Natur und die innere Niedergeschlagenheit des Wanderers. Ein Jahr vor seinem Tod, im Herbst 1827, vollendete Schubert diesen Liederzyklus. BR-KLASSIK stellt das Starke Stück mit dem Bariton Christian Gerhaher vor.

Johannes Brahms - Symphonie Nr. 1
Manchmal lohnt es sich, nicht aufzugeben und etwas, was einem wichtig ist, wieder und wieder zu versuchen, bis es endlich gelingt. Und wenn man 20 Jahre dafür braucht, wie Johannes Brahms für seine 1. Symphonie. Mariss Jansons spricht über dieses Starke Stück.
Jean Sibelius - Symphonie Nr. 4 a-Moll
Die Symphonie Nr. 4 von Jean Sibelius wird gerne avantgardistisch genannt. Unter anderem, weil Sibelius die Symphonie aus einem Kern entwickelt - ausgerechnet aus dem Tritonus. Der Dirigent Sir Colin Davis sah in ihr die Reise in den Tod. Mit ihm sprach BR-KLASSIK über dieses Starke Stück.

Mozart - Divertimenti KV 136-138
Nach der Rückkehr von seiner zweiten Italienreise schrieb Mozart unter den Einfluss des italienischen Stils die drei Divertimenti KV 136-138. BR-KLASSIK stellt diese Starken Stücke zusammen mit Petra Müllejans, der Konzertmeisterin des Freiburger Barockorchesters, vor.

Georges Bizet - "Jeux d'enfants"
Man kennt ihn vor allem als Schöpfer eines der größten Opernerfolge aller Zeiten. Dass Georges Bizet außer seiner "Carmen" auch großartige Musik für das Klavier komponierte, ist weniger bekannt. So schuf er 1871 den zwölfteiligen Zyklus "Jeux d'enfants" für Klavier zu vier Händen, der zu seinen wichtigsten Werken zählt. Michaela Fridrich stellt das Werk gemeinsam mit dem Klavierduo Tal & Groethuysen vor.

Ep 1#01 Dvorak Streichquartett G-Dur, op. 106
Wiebke Matyschok stellt das Starke Stück zusammen mit Eckart Runge, dem Cellisten des Artemis Quartetts, vor.

Mendelssohn - Streichquartett Nr. 1 Es-Dur, op. 12
Gemeinsam mit zwei Mitgliedern des Henschel Quartetts, der Bratscherin Monika Henschel und dem 2. Geiger Markus Henschel, stellt Andrea Lauber das Starke Stück vor.

Mozart - "Krönungsmesse" KV 317
Der Name klingt einprägsam. Vielleicht war es nicht zuletzt dieser zugkräftige Beiname, der Mozarts C-Dur-Messe zu einer seiner beliebtesten Mess-Vertonung gemacht hat. Der Dirigent Ton Koopman spricht über dieses Starke Stück.

Bach - Cello Suite Nr. 5 c-Moll, BW 1011
Bachs Cellosuiten gehören unter Musikern zu den am meisten bewunderten und zugleich am intensivsten diskutierten Werken. Es existiert kein Autograph. Wie soll man sie spielen? Nicht einmal über das Instrument herrscht Klarheit. Das viersaitige Cello gab es zu Bachs Zeit noch nicht lange. Ob er es kannte, scheint unsicher angesichts der Tatsache, dass er die sechste Suite für ein fünfsaitiges Instrument schrieb. Gewiss ist nur: Die Suiten sind musikalische Monumente an Schönheit, Kunst und Tiefsinn. Stefan Siegert sprach mit dem Amsterdamer Barockcellisten Anner Bylsma über die Suite Nr. 5.

Mozart - Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur KV 417
Robert Jungwirth stellt das Starke Stück gemeinsam mit dem Hornisten Johannes Ritzkowsky vor.

Mozart - Streichquartett G-Dur, KV 387
Bernhard Neuhoff stellt Mozarts Streichquartett G-Dur KV 387 gemeinsam mit Erich Höbarth, dem Primarius des Quatuor Mosaiques, vor.

Beethoven - Klaviersonate d-moll op 31 Nr. 2
Auf die Frage nach dem Schlüssel zu seiner Klaviersonate Opus 31 Nr. 2 antwortete Beethoven seinem Sekretär Schindler seinerzeit maulfaul, er solle doch mal in Shakespeares "Sturm" hineinschauen. Pianist Ronald Brautigam spricht über dieses Starke Stück.

Richard Strauss - "Also sprach Zarathustra"
Es sei "weitaus das Bedeutendste, Formvollendetste, Interessanteste und Eigentümlichste meiner Stücke", befand Richard Strauss voller Genugtuung 1896 nach der Generalprobe seiner Tondichtung "Also sprach Zarathustra". Robert Jungwirth stellt das Werk gemeinsam mit Maestro Mariss Jansons vor.

Schumann - Symphonie Nr. 4
Ein gängiges Urteil über Robert Schumann lautet, dass er nicht vernünftig orchestrieren konnte. 1841 schrieb er seine Vierte Symphonie - für den Dirigenten Heinz Holliger eine äußerst zwingende Partitur.

Edward Elgar - Cellokonzert e-Moll
Der englische Komponist Edward Elgar war im Grunde seines Herzens eine traurige Seele. Den Ausdruck fand seine Traurigkeit vor allem in seinem letzten großen Orchesterwerk, dem Konzert für Violoncello und Orchester.

Ep 1#01 Haydn: Violinkonzert C-Dur
Das Interesse an der historischen Aufführungspraxis ist gestiegen, und damit auch die Aufmerksamkeit des Konzertpublikums für Werke der Wiener Klassik. So haben auch die Violinkonzerte von Joseph Haydn einen festen Platz im Repertoire gefunden. Ulrich Möller-Arnsberg hat mit der Geigerin Isabelle Faust über Haydns Violinkonzert C-Dur gesprochen.
Antonín Dvorák: Violinkonzert
Zwischen dem Beginn der Komposition und ihrer Uraufführung im Oktober 1883 vergingen mehr als vier Jahre. Denn der Geiger Joseph Joachim, den Dvorák zu Rate zog, machte immer wieder Verbesserungsvorschläge. Doch die Arbeit lohnte sich: Das Stück zählt heute zu den beliebtesten romantischen Violinkonzerten.
Benjamin Britten - "Cello Symphony" op. 68
Im März 1962 wünschte sich Mstislav Rostropowitsch von seinem Freund Benjamin Britten ein Cellokonzert. So schrieb Britten die "Symphony for Cello and Orchestra". Cellist Daniel Müller-Schott spricht über dieses Starke Stück.
"Don Quixote" von Richard Strauss
Die Lektüre "Don Quijote" nach dem Roman von Miguel de Cervantes muss den Komponisten nachhaltig beeindruckt haben. Sechs Jahre arbeitete er an der gleichnamigen Symphonischen Dichtung. Aber eigentlich ist es auch eine Variationenfolge. Oder nicht doch eher ein Instrumentalkonzert?

Ep 1#01 Sergej Rachmaninow - Klavierkonzert Nr. 1
Sergej Rachmaninows Erstes Klavierkonzert war zugleich sein Opus 1. Vor seiner Emigration revidierte der Komponist das Stück nochmals. Das Konzert besitzt seine ganz spezielle Bedeutung: Mit ihm fand Rachmaninow zu seiner ganz eigenen Sprache.

Beethoven - Streichquartett op. 59, Nr. 1
Zuerst kam die Krise: Gehörleiden, Unzufriedenheit mit den eigenen Werken. Dann kam das "Heiligenstädter Testament". Und schließlich erfand Beethoven sich neu, nahm Risiken auf sich, experimentierte drauflos. Wie in den drei Rasumowsky-Quartetten. Cellist Eckart Runge spricht über das erste in F-Dur.

Bach: Brandenburgisches Konzert Nr.2
Johann Sebastian Bach war ein Universalist und ein Komponist von Konzerten, in denen er zeigte, was er unter Konzertieren verstand. Einfach nur Musizieren oder doch symbolisches Gedankenspiel? Der Dirigent Reinhard Goebel spricht über Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 2.

Ravel: Miroirs
Maurice Ravel war bereits ein angesehener Komponist, als er fast 30-jährig seine "Miroirs" schrieb - die "Spiegelbilder" für Klavier solo. Bald darauf geriet Ravel in die Kritik als angeblicher Plagiator Debussys. Aurelia Weiser stellt das Werk zusammen mit dem Pianisten Herbert Schuch vor.