
Chaos Computer Club - archive feed
14,494 episodes — Page 7 of 290
Open Data/Freie Daten in KI Chatbots nutzen (clt25)
Generative AI und LLMs (Large Language Models) benutzen riesige Datenmengen zum Training, aber aktuelle Daten oder Nischenthemen sind nicht darin enthalten. In diesem Vortrag zeigen wir, wie Techniken wie Retrieval Augmented Generation (RAG) genutzt werden können, um Open Data und andere freie Datenquellen in KI-Chatbots zu integrieren. Anhand von praktischen Beispielen und einer Live-Demo wird gezeigt, wie Open Data (bsp. Gesetze und Verwaltungsdaten, Wiki Dumps, ZIM Files und Web Crawls) und eigene Daten (z. B. Unternehmensdaten) in die Antworten eines Chatbots einfließen können. Der Vortrag schließt inhaltlich an meinen Vorjahresvortrag bei den Chemnitzer Linuxtagen 2024 „Wie funktioniert ChatGPT ganz genau“ an: die Funktionsweise von komplexen KI-Systemen sollen in der Open Source Community ganz genau verstanden werden, damit sie dort für die Kultur der freien Daten und dezentralen Systemen genutzt werden können. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/269
Pimp your shell! (clt25)
Als Linuxnutzer kommt man über früher oder später nicht um die Nutzung des Command Line Interfaces (CLI) herum. Dieses wird von einem Terminalprogramm und einer Shell bereitgestellt, die bekannteste ist sicherlich die Bourne Again Shell (bash). Dieser Vortrag stellt nicht nur verschiedene Terminalprogramme und Shells vor, sondern auch nützliche Tools, die als Ersatz oder mächtigere Alternative zu bekannten Programmen dienen können. Ebenso werden Möglichkeiten gezeigt, die Nutzung der Shell mit Hilfe von Aliassen, Funktionen und Plugins komfortabler zu gestalten sowie über die Anpassung des Prompts deutlich mehr Informationen auf einen Blick erfassen zu können. Da auch der Spaß nicht zu kurz kommen soll, gibt es auch die ein oder andere nicht immer nützliche, aber zumindest unterhaltsame Überraschung. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/171
Warum sollte man BTRFS verwenden? (clt25)
BTRFS galt lange als instabil. Heute sind es nur noch wenige Funktionen wie RAID 5/6, die noch nicht für den Einsatz in produktiven Umgebungen empfohlen werden. BTRFS bietet viele Funktionen, die die Datenintegrität sichern und die Handhabung großer Datenmengen übersichtlicher machen, die es in dieser Form in herkömmlichen Filesystemen nicht gibt. Im Vortrag erfolgt eine Einführung in die Vorteile von BTRFS und warum der Einsatz von BTRFS auch auf dem Desktop, dem kleinen Fileserver zu Hause bis hin zum Rechenzentrum sinnvoll ist. Es wird gezeigt: - Was ist Copy-On-Write und wie funktioniert das? - Wie kann man mit Subvolumes Daten strukturieren? - Erstellen von Snapshots großer Datenmengen in Sekunden … BTRFS in Verbindung mit SSH, LUKS und einem guten Backup bildet eine Grundlage für eigene Server/Desktops zu Hause, bei denen Integrität und Sicherheit der Daten wichtig sind. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/196
Linux-basierte Open Source-Prüfungsumgebung (clt25)
Prüfungen werden in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen zunehmend online durchgeführt. Bestehende Prüfungsumgebungen funktionieren in der Regel nur auf Clients mit proprietären Betriebssystemen. Wir präsentieren einen neuen Ansatz, wie eine Prüfungsumgebung mithilfe eines gesicherten virtuellen Terminals auf Linux implementiert werden kann. Sie fördert Chancengleichheit durch geringe Kosten und bietet eine datenschutzkonforme, transparente und nachhaltige Alternative zu proprietären Lösungen. Auswahl der präsentierten Themen: * Wie kann ein persönliches Laptop im Schulalltag normal benutzbar und trotzdem im Prüfungsmodus schummelsicher sein? * Verknüpfung mit Moodle für das Erstellen und Durchführen von Prüfungen * Vergleich zwischen unserer Lösung und dem Safe Exam Browser * Möglichkeiten für Prüfungsüberwachung Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/325
Effiziente Dotfile-Verwaltung: Chezmoi im Einsatz (clt25)
Dotfiles sind essenziell für die Anpassung und Automatisierung von Linux-Systemen, doch ihre Verwaltung kann schnell unübersichtlich werden. Chezmoi revolutioniert diesen Prozess, indem es eine sichere, konsistente und portabel synchronisierte Lösung bietet. Der Vortrag zeigt, wie Chezmoi Dotfiles zentralisiert, Änderungen nachvollziehbar macht und gleichzeitig den Schutz sensibler Daten wie SSH-Keys gewährleistet. Anhand von Praxisbeispielen wird erklärt, wie Chezmoi nahtlos in bestehende Workflows integriert werden kann, um Systeme schnell und zuverlässig zu konfigurieren – egal ob lokal oder remote. Dieser Vortrag ist ein Muss für alle, die ihre Dotfiles effizienter und sicherer managen möchten. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/240
Ansible mit AWX im Unternehmen skalieren (clt25)
Seit über elf Jahren setzen wir Ansible für die Konfiguration von Serversystemen in einem Rechenzentrum ein. Was mit der einheitlichen Grundkonfiguration von Unix-Systemen begann, umfasst mittlerweile den gesamten Lebenszyklus von über 4000 Linux- und Windows-Servern. Durch seinen agentenlosen Ansatz und das umfangreiche Ökosystem an Modulen hat sich Ansible zum Zentrum der Orchestrierung aller Komponenten unserer heterogenen Betriebsumgebung entwickelt. Mit dem Webfrontend von Ansible AWX konnten wir die entwickelten Automatisierungen einem größeren Nutzerkreis zugänglich machen und es über dessen REST API an ein Self-Service-Portal anbinden. Aber wie skaliert man Ansible und AWX auf mehrere tausend Server und wo liegen die Limits? Wie behält man den Überblick über seine periodischen Standardjobs, wenn fehlgeschlagene Jobs zum Standard werden. Wie verteilt man Verantwortung über Automatisierungsinhalte auf getrennte Teams und ermöglicht gleichzeitig Kollaboration. Und warum benötigt mein Playbook plötzlich 12 GB Arbeitsspeicher. In diesem Vortrag möchten wir euch unsere Antworten auf diese Fragen geben und euch an unseren bisher gewonnen Erkenntnissen teilhaben lassen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/174
Prompt Engineering: Warum KI den Menschen braucht (clt25)
Der Einsatz künstlicher Intelligenz birgt zahlreiche Risiken – egal ob ein Modell offen oder kommerziell ist, für General Purpose oder einen bestimmten Zweck optimiert wurde. In keinem Fall sollte man einer KI blind vertrauen. Die Qualität der Ergebnisse hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab: den verwendeten Trainingsdaten und den Instruktionen. Das Internet ist die einzige Quelle, die genügend Daten zu niedrigen Kosten für das Training von Sprachmodellen bereitstellt. Webdaten enthalten jedoch Verzerrungen oder unerwünschte Inhalte. Unklare Instruktionen oder die Verwendung ungeeigneter Modelle führen zu ungenauen, fehlerhaften Ergebnissen. Sowohl das Training als auch die Anwendung von KI sind in hohem Maße auf menschliche Mitarbeit angewiesen. Im Vortrag werden Grundlagen zu Funktionsweise und Training großer Sprachmodelle, damit verbundene Herausforderungen (u. a. Ethik, Urheberrecht, Datenschutz, Halluzination) und bewährte Strategien im Prompt-Engineering für präzisere und relevantere Ergebnisse vorgestellt. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/271
Freie Bildung – einfach und textbasiert (clt25)
Der Vortrag startet mit einem kurzen Überblick über das Thema Open Educational Resources (OER) und einigen Beispielen zum Einsatz in Schule, Berufsausbildung und Hochschulen. Es werden empfehlenswerte Werkzeuge für OER (Markdown, Latex, pandoc), der interaktive Einsatz und die Einbindung in diverse Lern-Management-Systeme (Liascript) sowie weitere aufbauende Möglichkeiten (z. B. quarto.org) vorgestellt. Auch die gemeinsame Erstellung (Hedgedoc) steht bspw. über die AcademicCloud zumindest allen im Hochschulbereich zur Verfügung. Nachdem die Erstellung der Inhalte nachvollziehbar ist, werden einige Erweiterungen wie Mermaid, PlantUML und GraphViz (ggf. PGF/Tkiz) für die textbasierte Erstellung von Grafiken vorgestellt. Zum Abschluss wird ein Prototyp vorgestellt, wie die erstellten OER verwaltet und in den verschiedenen Bildungsbereichen den Lehr-, Ausbildungs- bzw. Modulplänen zugeordnet werden kann. Nahezu alle eingesetzten Softwareprodukte sind Open Source. Die Beispiele beziehen sich weitestgehend auf die IT-Ausbildung. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/355
Irgendwas mit Medien – Daten speichern unter Linux (clt25)
Egal, ob Supercomputer, Getränkeautomat … oder einfach das NAS zu Hause: Am Ende hängt unsere digitale Welt nicht nur von der Verarbeitung von Daten, sondern vor allem auch von deren Speicherung ab. Doch wie und worauf schreiben wir eigentlich diese ganzen Bits und Bytes, die so anfallen? Welche Rolle übernimmt der Linux Kernel dabei? Was ist Journaling? Und wie sieht der Datensatz am Ende aus, wenn er seinen Ruheplatz „auf der Platte“ gefunden hat? Diesen und weiteren Fragen rund um den Themenkomplex der persistenten Speicher werden wir im Rahmen des Vortrags auf den Grund gehen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/345
Fediverse: Abseits von Text im Stream (clt25)
Das Fediverse ist groß und wächst stetig weiter. Seit seinen Anfängen 2008 dominieren textbasierte Plattformen wie StatusNet, Friendica oder heutzutage Mastodon. In diesem Vortrag wollen wir einmal schauen, was es abseits des Formates „Text“ so im Fediverse gibt und wie Kulturschaffende diese Kanäle nutzen können. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/238
Kleine Bash-Tricks (clt25)
Die Nutzung der Kommandozeile ist für viele Linux-Nutzerinnen und -Nutzer das tägliche Brot. Wenn man sich darin zu Hause fühlen möchte, dann kommt schnell der Wunsch auf, diese Umgebung für den eigenen Gebrauch zu optimieren. Dazu gehören - Kenntnisse über relevante Konfigurationsdateien, - Anpassung des Standard-Prompts, - history ausreizen, - eine Handvoll Befehle, die einem das Leben erleichtern, - sinnvolle, ergänzende Kommandozeilenwerkzeuge. Der Vortrag konzentriert sich ausschließlich auf die Bash. Die Inhalte können in anderen Shells analog angewendet werden. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/296
Good Practices für Ansible-Inventories und Inventar-Daten (clt25)
Das Inventory ist die Quelle der Wahrheit in der Automatisierung: Es definiert die Zielmenge für jeden Lauf, sollte einschränkbar sein auf die gewünschte Granularität und ist bestenfalls maschinell pflegbar. Die Basics der Ansible-Automatisierung lassen sich noch mit dem INI-Format abbilden, aber mit zunehmender Komplexität wird's hässlich, schwer – und damit fehleranfällig. Automatisierte Pflegbarkeit: Fehlanzeige! Dynamische Inventories geben demgegenüber zwar Zugriff auf den aktuellen Stand, im Recovery-Fall sind sie hingegen untauglich da i. d. R. (noch) leer! Ich habe das YAML-Format in Baumstruktur für mich entdeckt: jede Granularität ist in eigenen Dateien abbildbar, außerdem ist es per Shellscript pflegbar - jedoch eine Hölle, wenn hunderte Dateien doch einmal manuell editiert werden müssen. Der Vortrag gibt einen Überblick einiger Formate und Wege, aus denen Ansible die Inventory-Daten beziehen kann, und einen Einblick, wie sich Anforderungen an Granularität und Wartbarkeit mit dem YAML-Format abbilden lassen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/250
Arm, aber sexy: Kultur im Web. Erfahrungen mit OpenCulturas (clt25)
Wir entwickeln OpenCulturas, eine freie Kulturplattform-Software auf Basis von Drupal, seit 2021 und möchten euch von den Höhen und Tiefen dieser Reise erzählen. Dabei streifen wir viele Themen: z. B. wie hält man ein FLOSS-Projekt nach dem Ende einer Förderung am Laufen, und warum muss das eigentlich alles so kompliziert sein, wo es doch „nur“ um die Präsentation von Kulturangeboten geht? Wir zeigen euch die Fallstricke auf, die die Anforderungen der Kulturszene mit sich bringen und teilen unsere Erfahrungen mit ambitionierten Kooperationsprojekten wie dem Datenraum Kultur und vielen kleinen Erfolgen wie Software-as-a-Service-Angebote für kleine Kultureinrichtungen und unserer jüngsten Förderung zur Verbesserung der Anbindung von OpenCulturas an die OpenStreetMap. Es geht auch um Fördermittelgeber, die Open Source fordern, von Wettbewerben bei denen FLOSS nicht als Stärke erkannt wird, aber auch um Kulturakteure und Agenturen, die genau das verstehen: Zusammen erreicht man mehr – gerade mit begrenzten Ressourcen! Über uns: Meike ist Software-Konzepterin, Moritz Kulturmanager, und wir engagieren uns im OpenCulturas e. V., der zuständig ist für Governance und Maintenance der Software. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/264
Ansible Automatisierung in hybriden Umgebungen (clt25)
Dank einer engagierten Community und spezialisierter Collections ermöglicht Ansible heute eine plattformübergreifende Automatisierung von Netzwerk- und Hardwaregeräten sowie Windows-Hosts. Der Clou dabei liegt in der deklarativen Syntax von Ansible: Mit einfachen YAML-basierten Playbooks definieren Administratoren den gewünschten Zustand der Systeme, und Ansible erledigt den Rest. Die technischen Details der einzelnen Plattformen treten so in den Hintergrund. Hybride Umgebungen, wo aus verschiedenen Gründen Linux und Windows nebeneinander existieren, bieten Flexibilität, bringen für IT Admins aber auch Herausforderungen mit sich – vor allem, wenn es darum geht, die Systeme mit gleichen Werkzeugen und einheitlichen Prozessen zu warten und zu verwalten. In unserem Vortrag werden wir genau das beleuchten: Wie funktioniert die Automatisierung mit Ansible in hybriden Umgebungen? Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Linux und Windows? Mit praxisnahen Beispielen zeigen wir, wie Ansible in beiden Welten eingesetzt werden kann. Wir demonstrieren, wie sich die technischen Mechanismen unterscheiden, und zeigen auf, wo momentan die Möglichkeiten und Grenzen von Ansible liegen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/106
Keycloak – FAQ zu Ausfallsicherheit und Absicherung (clt25)
Single Sign-on – ein zentrales Login für alle Webanwendungen, das streben viele in ihrer IT-Infrastruktur an. Nutzer*innen müssen weniger Zugangsdaten verwalten, Systemadministrator*innen haben in der Hand, welche Dienste welche Nutzerinformationen aus dem Identity Management System erhalten. Wer vorhat, alle Login-Vorgänge an einer Stelle zu bündeln, sollte sich vorab mit einigen Fragen in Bezug auf Hochverfügbarkeit und Absicherung beschäftigen, damit hier kein neuer Single Point of Failure entsteht. Viele unserer Kundinnen haben uns im Laufe des letzten Jahres Fragen dazu gestellt. In diesem Vortrag möchte ich die meistgestellten Fragen beantworten und dem Publikum Anregungen für weitere benachbarte Themengebiete mitgeben. Zu diesen FAQ gehören: * Wie setze ich einen Keycloak Identity Provider ausfallsicher auf? * Welche Bordmittel bringt Keycloak für Mehrfaktor-Authentifizierung mit? Was ist bei ihrem Einsatz zu bedenken, besonders im beruflichen Umfeld? * Wie kann ich Keycloak über MFA hinaus absichern? * Für welche Einsatzszenarien kann man zwei Identity Provider miteinander verbinden und wie geht das? Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/185
Worin unterscheiden sich OpenShot und Kdenlive (clt25)
Sowohl OpenShot als auch Kdenlive sind eine Open-Source-Videoschnitt-Software. Beide bieten ähnliche Funktionen an, unterscheiden sich jedoch im Aufbau und im Funktionsumfang. Ursprünglich habe ich mit OpenShot angefangen, mittlerweile nutze ich beide Werkzeuge, um damit Videos zu bearbeiten. Diese Präsentation zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen beiden Programmen. Dazu zeige ich einige grundlegende Features (wie zum Beispiel crop, Text und Zeitraffer) und wie diese in beiden Programmen umgesetzt werden. Dieser Vortrag richtet sich an Einsteiger, die vor der Wahl stehen, welches Programm sie verwenden wollen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/126
So funktioniert der Linux Storage Stack (clt25)
“Everything is a file” oder genauer “Everything is a file descriptor”: Schon diese Aussage zeigt die Bedeutung des Storage-Stacks unter Linux. Damit der Zugriff auf Daten unabhängig vom gewählten Dateisystem und dem tatsächlichen physischen Speicherort zuverlässig und performant funktioniert, greifen im Linux-Kernel zahlreiche Schichten nahtlos ineinander: Virtual File System (VFS), Block-Layer, sogenannte “stackable devices” wie Device Mapper und Treiber sind die wichtigsten beteiligten Komponenten. Anhand des Linux-Storage-Stack-Diagramms erklärt Werner Fischer diese Architektur anschaulich. Er zeigt, wie die einzelnen Teilkomponenten ineinander greifen und an welchen Stellen sich Konfigurationsänderungen auswirken. Dies ermöglicht in der Folge gezielte Optimierungen. Darüber hinaus erläutert er die Funktionen des neuen Virtual Data Optimizers dm-vdo (Inline-Deduplizierung, Kompression, Zero-Block Elimination und Thin Provisioning). Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/134
Libre Workspace: Cloud für Zuhause und kleine Unternehmen (clt25)
Libre Workspace ist eine freie und quelloffene Cloud-Plattform, die sich ideal für kleine und mittelständische Unternehmen oder für Heimanwender eignet. Sie bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter: - Dateispeicherung und -freigabe (Nextcloud) - Online-Office (Collabora Online oder Only Office) - Videokonferenzen (Jitsi) - Chat und Messaging: Element und Matrix - Einfache Erweiterbarkeit & Administration Libre Workspace ist einfach zu installieren und zu verwenden. Es kann auf einem eigenen Server zuhause oder bei einem Hosting-Anbieter installiert werden. Die Plattform ist außerdem sehr flexibel und lässt sich durch Add-Ons beliebig erweitern. In diesem Vortrag sprechen wir darüber: - was Libre Workspace ist und welche Funktionen es bietet, - wie man die verschiedenen Funktionen von Libre Workspace nutzt, - wie Libre Workspace technisch aufgebaut ist, - wie man Libre Workspace installiert und konfiguriert, - welche Vorteile Libre Workspace gegenüber anderen Cloud-Plattformen bietet. Dieser Vortrag ist ideal für: - Heimanwender, die eine sichere und private Cloud-Lösung suchen, - kleine Unternehmen, die eine kostengünstige und flexible Cloud-Plattform benötigen, - Server-Administratoren, die eine freie und quelloffene Cloud-Lösung implementieren möchten. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/303
Castopod – Podcasting im Fediverse (clt25)
Der Vortrag bietet einen kurzen praktischen Einblick in die Nutzung von Castopod als Podcastplattform. Gezeigt werden soll: * ein genereller Abriss der Geschichte von Castopod, * die Möglichkeiten für Podcaster*innen bei der Nutzung von Castopod, * der aktuelle Entwicklungsstand der Software, auch mit den noch bestehenden Problemen, * die Vorteile einer Fediverse-Plattform für Podcasts, * die Administrations-Oberfläche am Beispiel des deutschsprachigen Servers podcasts.homes. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/193
Chancen + Risiken generativer KI in Unterricht + Prüfungen (clt25)
Generative KI kann enorm hilfreich sein, – entsprechendes Fachwissen und kritische Überprüfung der generierten Inhalte vorausgesetzt – um schnell und effizient Zusammenfassungen, Erklärungen und auch Beispiele für den Unterricht in fast allen Disziplinen zu erhalten, aber auch eine Hilfe in Prüfungsaufgaben, die die Schüler*innen als Werkzeug unterstützt, grammatikalisch korrekte und verständliche Formulierungen zu finden, mathematische und Programmier-Aufgaben zu lösen. Allerdings: Je mehr man sich auf die reine KI verlässt, je weniger eigene Kompetenzen und fachliche Kenntnisse beim Prompt-Engineering eingesetzt werden, desto fragwürdiger werden die Resultate. Schließlich ist es auch für die Prüfenden eine zunehmende Herausforderung, wie die Eigenleistung der Prüflinge beim erlaubten Einsatz von generativen KIs noch realistisch bewertet werden kann. Haben Hausarbeiten und Abschlussarbeiten ausgedient? Oder ist es eher eine Frage der Regulierung und der korrekten Zitation? Wie sieht die rechtliche Situation aus, wenn KIs mit sensiblen Informationen „gefüttert“ werden. Macht man sich als Lehrer*in ggf. sogar strafbar, wenn personenbezogene oder Forschungs-Daten eingespeist werden? Im Workshop wird auch live gezeigt, wie man eine bekannte Plattform manipulieren kann (im Sinne völlig legaler API-Calls), so dass die KI „lügt“ bzw. in den generierten Texten im üblichen Ton vollkommener Überzeugung, Präzision und Fachjargon völlig falsche und unwahre Informationen herausgibt oder sogar Verschwörungstheorien verbreitet, unter „Umgehung“ aller Sicherheits-Filter der Anbieter. Dies kann, neben dem „Fun-Faktor“, auch zur Sensibilisierung der Schüler*innen bezüglich ernsthaftem Hinterfragen von KI-generierten Inhalten dienen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/334
PostgreSQL Enterprise Features (clt25)
PostgreSQL, eine relationale Datenbank unter Open-Source-Lizenz, hat seit einiger Zeit eine immer weiter steigende Verbreitung im Enterprise-Umfeld erlangt. Während es schon immer als stabil, zuverlässig und sicher galt, sind in den letzten Jahren immer mehr Enterprise-Features wie native Replikation und Partitionierung, JSON-Support und Interoperabilität mit anderen Datenbanken oder -quellen hinzugekommen. Operationelle Features wie Hochverfügbarkeit, horizontale und vertikale Skalierung, schnelles Recovery und downtime-lose Upgrades sind nativ oder mit externen Projekten möglich. Dieser Vortrag wird eine Übersicht über die wichtigsten Enterprise-Features in Postgres geben sowie deren Nutzung beispielhaft vorstellen. Außerdem werden fehlende Features oder Problemfelder diskutiert, die eine mögliche Migration zu Postgres problematisch machen können, sowie die aktuellen Entwicklungen im Bereich Enterprise-Features vorgestellt. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/359
Grundlagen der Netzwerkverwaltung in Linux (clt25)
In diesem Talk erhalten Einsteiger:innen einen Überblick über das Management von Netzwerken auf GNU/Linux. Die Präsentation beginnt mit einer Einführung in verschiedene Netzwerkinterface-Typen, Firewalls und Routing-Konzepte. Anschließend werden Tools vorgestellt, die auf Linux verfügbar sind und zur Konfiguration von Netzwerken genutzt werden können. Abgeschlossen wird mit einem kurzen Überblick über Ansätze zum Debuggen von nicht funktionierenden Netzwerkkonfigurationen. Obwohl der Fokus auf Netzwerken in Serverumgebungen liegt, sind die meisten Informationen auch auf Desktop-Systeme übertragbar. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/275
Spaß mit SpamAssassin (clt25)
Der Vortrag bietet eine komprimierte Übersicht darüber, was zur Zeit mit SpamAssassin hinsichtlich Spamabwehr möglich ist. Zielgruppe sind User, welche einen eigenen Mailserver betreiben möchten. - Einbindung in Amavis, allerdings nur der SpamAssassin-Teil Themen: - SpamAssassin-Netzwerkchecks: DCC, pyzor, rayzor, RBLs - Regexe: Wie schreibe ich selber SpamAssassin-Regeln? - Bayes-Filter. - kurzer Abriss über die Geschichte von SpamAssassin. Ausblick Version 4. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/314
Im Maschinenraum von Kubernetes: Operator-Bau mit Ansible (clt25)
GitOps, deklarative Verwaltung, Configuration-as-Code - Kubernetes-Manifeste eignen sich perfekt, um moderne Administrationskonzepte umzusetzen. Doch was tun, wenn die gewünschte Logik komplexer wird als es die eingebauten Fähigkeiten des Clusters oder die verwendeten Templating-Werkzeuge hergeben? Das Operator-Framework erlaubt es, den Funktionsumfang von Kubernetes-Clustern nahezu beliebig zu erweitern. In seinem Entwicklungsbaukasten (SDK) unterstützt es einfache Operatoren auf Basis des Paketmanagers Helm. Komplexere Operatoren lassen sich in den Programmiersprachen Go und Java umsetzen. Speziell für Admins ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse ist eine dritte Alternative besonders interessant: Operatoren auf Basis des Automatisierungswerkzeugs Ansible lösen Aufgaben der Cloud-Native-Welt mit bekannten Werkzeugen aus dem System-Engineering-Alltag. Der Vortrag beschreibt anhand eines praktischen Beispiels, wie sich mit dem Operator-SDK und Ansible eigene Operatoren erstellen lassen, welche Konzepte und Module dabei zur Verfügung stehen und in welchen Situationen sie sich sinnvoll einsetzen lassen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/309
KiCad für Anfänger: Ein Einstieg in die eigene Elektronik (clt25)
KiCad ist ein Open-Source-Werkzeug zum Designen von Platinen. Es kommt mit einer riesigen Datenbank an verwendbaren Bauteilen und kann auf allen Betriebssystemen eingesetzt werden. In den letzten Jahren ist das Fertigen von eigenen Platinen so günstig und schnell geworden, dass auch für den Einsteiger nichts dagegen spricht, sich einmal am Design einer Platine zu probieren. So sind eigene, hübsche leuchtende Anstecker im individuellen Design, aber auch komplexere Platinen, wie eine Platine für den RaspberryPi, in erreichbare Nähe gerückt! Dieser Talk gibt einen Überblick über das Platinendesign mit KiCad. An einem einfachen Beispiel werden Begriffe wie Schaltplan, Symbol, Footprint und Platine erklärt und gezeigt, wie diese zusammenhängen. Das Ziel des Vortrages ist es, einen so guten Überblick über KiCad und Platinen-Design im Allgemeinen zu geben, dass die Zuhörenden anschließend den Einstieg in das Thema selbstständig schaffen können. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/335
Offene Systeme, geschlossene Türen: Freiheit beim Banking (clt25)
Die fortschreitende Appifizierung erfasst immer mehr Lebensbereiche. Wir werden zunehmend dazu angehalten, bestimmte, oft unfreie Apps zu nutzen, um alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Besonders Banken drängen ihre Kunden verstärkt in diese Richtung und dies stellt eine zunehmende Herausforderung dar, insbesondere in Bezug auf Accessibility. Während Banken ihre Kunden verstärkt in unfreie App-Ökosysteme drängen, bleibt wenig Raum für Alternativen, die auf offenen Standards und Freier Software basieren. Dies schließt ganze Nutzergruppen aus, die nicht auf die unfreien Angebote von Google und Apple setzen. Es stellen sich Fragen: Warum passiert das? Und was bedeutet es für Nutzer freier Betriebssysteme auf Mobilgeräten? Dieser Vortrag beleuchtet die lange Suche nach Antworten; er stellt die Frage, wie geschlossene Systeme Nutzer freier Betriebssysteme auf Mobilgeräten ausgrenzen und untersucht Konsequenzen für die digitale Souveränität. Der Vortrag lädt zur Diskussion darüber ein, wie wir die Prinzipien offener Kulturen im Banking stärken und gegen die zunehmende Abschottung vorgehen können. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/273
Wie funktioniert eigentlich Wayland? (clt25)
Nach mehr als zehn Jahren ist Wayland in vielen Distributionen nun der Default und ersetzt den Xorg Server. Warum wurde Xorg ersetzt? Was macht Wayland anders als Xorg? Dieser Vortrag gibt eine Einführung in die Funktionsweise von Wayland mithilfe eines einfachen Clients, erklärt wie die Government-Struktur funktioniert und versucht, die häufigsten Probleme die bei der Umstellung auf Wayland passieren, zu beantworten. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/300
Typst: eine moderne Alternative zu TeX? (clt25)
Typst ist ein neues Textsatzsystem, das es sich zum Ziel gesetzt hat, schneller zu sein als TeX; sowohl in Bezug auf die Anwendung (das Schreiben von Dokumenten) als auch in Bezug auf die Ausführung (das Kompilieren zu PDF). In diesem Vortrag möchte ich ein paar praktische Einblicke in grundlegende Funktionen von Typst geben, sodass man sich selbst einen Eindruck davon verschaffen kann, ob und wie man es einsetzen könnte. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/225
Rootless QEMU – Virtuelle Maschinen für normale Nutzer (clt25)
Unter Linux lassen sich mit Hilfe des Kernelmoduls KVM und der zugehörigen Userspace-Sammlung Qemu virtuelle Maschinen betreiben. Soweit eigentlich nichts Neues. Aber solche Maschinen lassen sich nicht nur für Nutzer einrichten, die Teil von speziellen Gruppen sind oder die zufällig Root auf dem System sind. Mit libvirt lassen sich virtuelle Maschinen auch vollständig unprivilegiert betreiben, etwas was in der Vergangenheit lediglich für Container eine Möglichkeit darstellte. Ausgehend vom Artikel Rootless virtual machines with KVM and QEMU (https://developers.redhat.com/articles/2024/12/18/rootless-virtual-machines-kvm-and-qemu) möchte ich vorstellen, wie sich solche virtuellen Maschinen für unprivilegierte Nutzer in libvirt einrichten lassen, wie sie vernetzt werden und wie man mit ihnen sogar Server-Dienste anbieten kann. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/279
Modern Neovim Distributions (clt25)
Neovim kann bereits sehr viel, aber was, wenn wir eine komplette IDE wollen ? Dafür gibt es vim-Distributionen! AstroNvim, LunarVim, SpaceVim, NvChad und wie sie alle heißen – eine kurze Reise durch moderne Neovim-Distributionen mit Vor- und Nachteilen sowie eine kurze Demonstration aller so verfügbaren Plugins. Alles live am Notebook, ganz interaktiv. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/170
Kubernetes ist genial, aber ggf. brauche ich es gar nicht? (clt25)
Seit zwei Jahren arbeite ich als Cloud Engineer täglich mit Kubernetes. Ich bin davon begeistert und möchte nicht zu „ssh + vi“ oder Konfigurations-Management Tools (Ansible, Terraform) zurück wechseln. Die Vorteile von Kubernetes möchte ich in zwei Dritteln des Vortrags erklären. Im letzten Drittel möchte ich Kubernetes kritisch hinterfragen. Für welchen Kontext ist es sinnvoll, für welchen nicht? Inhalt: * Was ist Kubernetes? * Gibt es Alternativen? * Theorie von Controllern. Wunschzustand und Endlosschleife: Ist-Zustand prüfen, ggf Aktion ausführen, Ist-Zustand prüfen … * Manifests: YAML * kubectl (vgl SQL) * Quasistandards: Cilium, Cert-Manager, cloudnative PostgresSQL, ... * Cluster-API: Kubernetes Cluster mit Kubernetes verwalten (zB Cluster-API Provider Hetzner von Syself) * Cloud Native Computing Foundation, Big Tech, globale Zusammenarbeit * Golang, CRDs, Kubebuilder * Selber betreiben oder mieten? * Brauche ich Kubernetes? Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/280
Firewalls – mandantenfähig, redundant, deklarativ (clt25)
Statefull Firewalls als Netzwerkknoten lassen sich linux-basiert mit unterschiedlichen Lösungsansätzen implementieren. Wenn man dazu noch Hochverfügbarkeit und/oder Mandantenfähigkeit implementieren möchte, wachsen die Optionen noch weiter. Und nicht alle Ansätze sind ideal. Im Vortrag wird eine Auswahl der Optionen gezeigt und diskutiert, welche Vor- oder Nachteile sie bringen. Die Demonstrationen zum Vortrag basieren auf Alpine Linux. Der aufgezeigte Weg kann auch für andere Umgebungen adaptiert werden. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/306
Backups mit Restic und resticprofile (clt25)
Restic ist eine Open-Source-Backup-Software, die Daten zuverlässig speichert und vor Verlust schützt. Die Software ist plattformunabhängig und unterstützt viele verschiedene Speicherziele, darunter lokale Festplatten, Cloud-Speicher und Netzwerkprotokolle wie SFTP, REST oder S3. Restic implementiert Deduplizierung und bietet Verschlüsselung, um Backups effizient und sicher zu speichern. Deduplizierung sichert nur neue oder veränderte Daten, damit werden Duplikate vermieden und Speicherplatz wird gespart. Resticprofile ist die logische Ergänzung für Restic, welches die Konfiguration und Verwaltung mehrerer Backup-Jobs drastisch vereinfacht und übersichtlicher gestaltet. Es ermöglicht das Anlegen und Verwalten von Backup-Profilen, die alle nötigen Einstellungen speichern, wie Speicherorte, Backup-Zeiten und weitere Parameter. Dies erleichtert die Automatisierung und die übersichtliche Verwaltung von komplexen Backup-Szenarien, indem es die Bedienung von Restic optimiert und wiederkehrende Aufgaben systematisch handhabt. Außerdem kann es die Verwaltung der Cronjobs in verschiedenen Systemen übernehmen. Dieser Vortrag geht zuerst auf grundlegende Details und die Arbeitsweise von Restic ein. Wir besprechen lokalen und Cloud Storage, Verschlüsselung, Snapshots, Restore, sowie verschiedene wichtige Optionen. Im zweiten Teil erklären wir, wie resticprofile funktioniert. Als Beispiel wird ein Backup-Szenario sowohl mittels Restic als auch mit resticprofile aufgebaut, um die Unterschiede in der Handhabung zu verdeutlichen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/141
Warum Wasserfall agil überlegen ist (clt25)
Agil ist überall, agil ist gehypt. Wenn etwas es so geyhpt ist, ist überhaupt soviel drin, wie draufsteht? Wenn nur Spuren von agil enthalten sind, warum bewirbt man es denn damit, da weder die Projektleitung* noch die Engineers** Lust darauf haben? Das wirft die Frage auf, ob agil wirklich so toll ist und ob man nicht anders besser zum Ziel kommt. Daher beleuchten wir kurz, woher agil kommt, warum das einige toll finden und ob es immer noch zeitgemäß ist. Zuerst definieren wir, was ein erfolgreiches Projekt ausmacht und welche groben Schritte dafür notwendig sind. Danach stelle ich einen Ansatz vor, wie man mit bekannten und unbekannten Technologien und Aufgaben zum Ziel kommen kann, ohne Buzzwords zu verwenden, die gerade hip sind und die jeder anders versteht. Da ich aus der Infrastruktur-Ecke komme, ist es nicht nur dev-lastig, aber heutzutage ist eh alles „as code“ (wenn es cool sein soll). * Kontrolle abzugeben ** mehr Zeit in Standups und Sprintmeetings zu verbringen als aktiv zu arbeiten Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/308
ZUGFeRD implementiert in kivitendo/Perl (clt25)
In der IT wird viel in digitale Lösungen investiert, um dann anschließend die Rechnung wieder über den klassischen Papierweg zu stellen. Das standardisierte Datenaustauschmodell „ZUGFeRD“ bietet hierzu eine Alternative, indem PDF-Dokumente um Buchungsmetadaten erweitert werden. Der Vortrag zeigt praxisnah die Implementierung dieses Standards und die daraus resultierende Prozess-Verbesserung für den Anwender anhand der freien betriebswirtschaftlichen Software kivitendo. Dies ist insbesondere aktuell, da dieser Standard die vom Gesetzgeber ab dem 01.01.2025 geforderten E-Rechnungspflicht erfüllt. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/214
Efficient DevSecOps workflows with reusable CI/CD Components (clt25)
CI/CD accelerates software development, yet teams often struggle with pipeline maintenance and reliability. Configuration files might be scattered across projects, jobs fail randomly during peak hours, and urgent fixes lead to duplicated configurations. These growing pains make collaboration harder. Reusable CI/CD components offer a practical solution to improve pipeline efficiency. By transforming common pipeline patterns into shared customizable includes, teams can standardize their approach to builds, tests, and deployments. A well-structured component catalog enables teams to discover, share, and maintain these building blocks while ensuring reliability and consistency. Join this session to learn how to identify, structure, and test reusable components for your pipelines. Through practical examples with Rust and Go, you'll discover how to document and version your components effectively. Leave with hands-on use cases and concrete steps to reduce duplication and maintenance overhead in your existing CI/CD workflows. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/284
Einführung in nftables (clt25)
Anstelle von iptables werden aktuelle Linux-Distributionen zunehmend mit dem neueren Paketfilter nftables ausgeliefert. Selbst wenn der Benutzer noch die iptables-Befehle einsetzt, wird im Hintergrund das Kernel-Backend von nftables anstelle von netfilter verwendet. Einige Vorteile von nftables kommen jedoch erst bei Verwendung der nft-Befehle zum Tragen. Höchste Zeit, einen Blick auf nftables zu werfen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über nftables, erläutert die Vorteile gegenüber iptables und zeigt die Verwendung anhand von einigen praktischen Beispielen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/224
Who can compute? (clt25)
AI, like ChatGPT, is everywhere. But can AI solve difficult mathematical problems? In this talk we want to compare the skills in the area of Computer Algebra of Mathematica, SymPy and ChatGPT. We use dedicated exercises to compare these three systems. Who can compute and who is the winner? Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/152
Alles backupen mit Rsnapshot (clt25)
Wer ruhig schlafen möchte, braucht ein Backup, das regelmäßig und zuverlässig alle wichtigen Daten erfasst. Das bewährte Tool „rsnapshot“ erzeugt rotierende Backups von Daten auf lokalen Rechnern, von entfernten Rechnern via SSH und so ziemlich jeder anderen Quelle. Ziel ist, einen zentralen Backup-Rechner zu betreiben, der den eigenen Desktop, jegliche Server und sonstige Datenspeicher sichert. Der Vortrag zeigt die Startvoraussetzungen, die erstmalige Einrichtung und ein paar kreative Wege, um Dinge ins Backup zu holen, die nicht dafür gemacht wurden. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/337
Automatisierung in der Cloud – ein IaC-Praxisvortrag (clt25)
Infrastructure as Code – die gesamte eigene Infrastruktur als ein paar (mehr) Zeilen Code vorliegen zu haben – so ist zumindest das Versprechen der Cloud. Doch häufig wird noch unterschätzt, wie mächtig IaC eigentlich wirklich ist. In diesem praktischen Vortrag wollen wir uns dem Thema einmal von der Basis her nähern, angefangen bei der Frage, was eine (private) Cloud von einer klassischen Virtualisierungsplattform unterscheidet, insbesondere im Hinblick auf OpenStack. Danach geht es um die Automatisierung der Plattform auf Basis von Terraform, respektive OpenTofu. Wir werden live VMs erstellen, Storage zuweisen, Netzwerke, Router und Floating-IPs anlegen. Wir werden Loadbalancer und Security Rules anlegen. Wir werden dabei auch auf die Provider für verschiedene Cloud-Plattformen eingehen – und damit die Interoperabilität von OpenTofu. Nachdem wir die Infrastruktur angelegt haben, werden wir uns mit Ansible um die virtuellen Maschinen kümmern und zum Beispiel Passwörter setzen und Software installieren und konfigurieren. Wir werden dabei auch klären, welchen Unterschied es zwischen Ansible und OpenTOFU gibt – und warum es sinnvoll ist, zwei Automatisierungslösungen zu pflegen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/310
Erkenntnisse und Erfahrungen aus fünf IoT-Projekten (clt25)
Was hat Silvester oder Saharastaub mit Störungen bei der Deutschen Bahn zu tun? Wie können wir Ratten mit weniger Gift effizienter bekämpfen? Wie können wir uns auf die häufiger auftretenden Schwerwetterereignisse vorbereiten? Diese und weitere Fragen sollen anhand von fünf realen IoT-Projekten bei der Deutschen Bahn beantwortet werden. Dazu werden jeweils die Anforderungen, die Umsetzung und die Ergebnisse beleuchtet und die Erfahrungen vermittelt. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/318
Digital souveränes Teamwork im deutschen Behördenalltag (clt25)
Vernetzte Arbeitsplätze und digitale Kollaboration fördern seit Jahren die Effizienz in Unternehmen und die Flexibilität der Arbeitnehmer. Insbesondere während der Corona-Pandemie ermöglichten Softwarelösungen Homeoffice und Distance Learning. Viele dieser Lösungen stammen von internationalen Großkonzernen, deren vollintegrierte Systeme Abhängigkeiten schaffen. Dieser Beitrag stellt ein Projekt vor, das bewährte Open-Source-Kollaborationstools integriert, um eine Alternative zu proprietären Lösungen zu schaffen. Im Fokus stehen Technologieunabhängigkeit durch standardisierte Protokolle, modulare Microservice-Architektur nach den Vorstellungen der DVC, Kompatibilität zur bestehenden Behördeninfrastruktur und barrierefreie Anwendungen nach BITV. Das Kernstück des Projekts ist ein Konferenzmanagementsystem, welches als Funktions- und Sicherheitserweiterung der Videokonfernzsoftware Jitsi Meet entwickelt wurde. Zudem wurden WCAG-Standards in Jitsi upstream integriert, die im Vortrag präsentiert werden. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/304
Loadbalancer mit Kerneltools – mit XDP den Kernel erweitern (clt25)
extended Data Path (XDP) ist ein Feature aus dem Framework extended Berkley Package Filter (eBPF) mit dem individuelle Programme sicher in den Kernel geladen werden können und die Möglicheit zur effiziente Netzwerkprogrammierung eröffnen. Zuerst gibt es einen kurzen Abriss, wie eBPF und das Subset XDP funktioniert, wo die Stärken und Schwächen sind. An einem kleinen Beispiel wird die Programmierung eines Level-4 Loadbalancers gezeigt. Abgrenzung: Der Vortrag ist kein Tutorial, um XDP zu lernen, er soll einen ersten Überblick über die Architektur sowie die Einsatzmöglichkeiten der Technologie bieten. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/111
Universelles Offsite-Backup mit iSCSI (clt25)
Datensicherung ist essenziell, um sich vor Datenverlust zu schützen, sei es durch den Ausfall einer Festplatte oder den Diebstahl des Computers. Doch was passiert, wenn durch ein Unglück – wie einen Wohnungsbrand – sowohl die ursprüngliche als auch die gesicherte Kopie verloren gehen? Hier kommt das sogenannte „Offsite-Backup“ ins Spiel: eine Datensicherung an einem räumlich getrennten Standort. In diesem Vortrag zeige ich euch, wie ihr ein einfaches, kostengünstiges und sicheres Offsite-Backup einrichten könnt. Dabei setze ich auf einen Raspberry Pi in Kombination mit einer externen Festplatte als Hardwarebasis. Der Vortrag führt euch durch die Einrichtung des Systems und umfasst insbesondere folgende Themen: - Aufbau eines einfachen VPNs zwischen zwei Standorten, einschließlich der Nutzung von dynamischem DNS und der Konfiguration einer Portweiterleitung im Router. - Einbindung des Speichers über iSCSI, einem leistungsstarken Speicherprotokoll aus der Industrie. - Sicherung der Daten durch Verschlüsselung mit den Bordmitteln von Linux. - Vorschlag eines geeigneten Backup-Programms, um die Datensicherung zu automatisieren und zu vereinfachen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/147
Superhuman AI - Wie & wann ist KI nützlich? (clt25)
Incus – ein System Container und Virtual Machine Manager (clt25)
Incus ist ein fork des LXD-Projektes, welches viele Jahre als Teil der Linux Container Community entwickelt und gepflegt wurde. Es bezeichnet sich selbst als modernes, sicheres und mächtiges Verwaltungswerkzeug für System Container und virtuelle Maschinen. Der Vortrag soll einen Überblick zum genannten Projekt verschaffen und klären, wie Incus gegenüber den bekannten Projekten wie Proxmox und XCP-ng einzuordnen ist. Im ersten Teil meines Vortrags zeige ich u. a. die Möglichkeiten auf, welche Incus bei der Verwaltung von System Container und Virtuellen Maschinen bietet. Hierbei wird auch der Unterschied erklärt zwischen Application Container, System Container und virtuellen Maschinen. Im zweiten Teil meines Vortrags gebe ich euch einen Überblick, wie sich Incus seit dem initialen Release im Oktober 2023 entwickelt hat und was es noch so rund um Incus gibt bzw. was für 2025 geplant ist. Zum Abschluss wird es natürlich auch eine kurze Demo geben. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/299
Kodi reloaded (clt25)
Seit dem ersten Release vor über 20 Jahren hat sich Kodi einen festen Platz auf der Liste der beliebtesten Home-Theater-Systeme gesichert. Ursprünglich für die Xbox vorgesehen (daher auch der initiale Name XBMC für Xbox Media Center), ist diese Software mittlerweile auf den meisten Systemen als Bestandteil der Standard-Distribution verfügbar. Der Vortrag gibt einen Überblick über die fortgeschrittenen Aspekte dieser Software, die insbesondere für Anwender, die ihre Installation über den Standard hinaus anpassen wollen, von Interesse ist. Der Vortrag gliedert sich wie folgt: - Architektur von Kodi, - Kodis Umgebung (Erweiterungen, fortgeschrittene Konfiguration, Medien, etc.), - Anatomie einer Erweiterung am Beispiel eines Metadaten-Scrapers, - Fortgeschrittene Aspekte (Datenbanken, Benutzerdaten-Organisastion, etc.), - Diskussion. Der Fokus des Vortrags liegt hierbei auf der Praxis; wenn möglich, werden Code und andere praxisrelevante Artefakte zur Illustration benutzt. Der Vortrag stützt sich auf 15 Jahre praktische Erfahrung mit dieser Software sowie Kodi als Fallstudie im Rahmen von Hochschulpraktika zu diesem Thema. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/208
Businessplanung mit JupyterLab (clt25)
Die Geschäftsplanung erfolgt heutzutage in der Regel mit einer Tabellenkalkulation. Der Vortrag stellt eine alternative Methode mithilfe von Juypter-Notebooks vor. Jupyter-Notebooks sind in den Datenwissenschaften beliebte Werkzeuge für wissenschaftliche Berechnungen und Datenvisualisierung. Ein Notebook ist ein Dokument, das Code, Text, Daten, Visualisierungen durch Diagramme und Grafiken sowie interaktive Steuerelemente miteinander kombiniert. Es ist eine interaktive kollaborativ nutzbare Umgebung für das Prototyping und die Erläuterung von Code, die Erkundung und Visualisierung von Daten und den Austausch von Ideen mit anderen. Als Werkzeug der Datenwissenschaft ermöglichen Notebooks die Erschließung großer Datensammlungen, die durch die Geschäftstätigkeit anfallen. Auf Basis von Umsatz-, Kosten- und Ergebnisanalysen lassen sich Businesspläne aufstellen, die Szenarien für eine mögliche wirtschaftliche Entwicklung darstellen. Stehen Ist-Daten zu Erlösen, Kosten oder Personaleinsatz, etwa aus einem ERP-System, zur Verfügung, lassen sich diese ebenfalls auswerten. Die Gegenüberstellung mit den Plan-Daten ermöglichen erste Schritte zu einem weitgehend automatisierten Controlling. Die Berechnungslogik besteht nicht wie in Tabellenkalkulationen aus Formeln, sondern aus Code, der versioniert werden kann. Das Gleiche gilt für die Visualisierung der Daten. Der Vortrag präsentiert ein mögliches Setup zur Geschäftsdatenanalyse am Beispiel der Hostsharing eG. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2025/de/programm/beitrag/297
Freiheit oder Sicherheit? Überwachung im digitalen Zeitalter (dgna)
Die digitale Überwachung nimmt stetig zu: Kameras auf Plätzen und in Zügen gehören heute zum Alltag. Die Mobilfunkprovider müssen Verbindungs- und Standortdaten für sechs Monate speichern. Bald müssen die Fluggesellschaften die Daten ihrer Passagiere dem Staat melden. Die Hersteller unserer Smartphones wissen sowieso immer, wo wir sind und mit wem wir kommunizieren. Ist unser Leben dank all dieser Massnahmen sicherer geworden? Am Netzpolitischen Abend vom 20. März 2025 ist Rechtsanwalt und alt Bundesrichter Niklaus Oberholzer zu Gast. Er konnte mit seiner beruflichen Tätigkeit die Veränderungen in Polizei und Justiz, welche die Digitalisierung mit sich brachten, hautnah mitverfolgen. Wir fragen ihn, wie sich die Justiz- und Polizeiarbeit veränderte und diskutieren mit ihm verschiedene Aspekte das Spannungsfelds zwischen Freiheit, Sicherheit, und staatlicher Kontrolle. about this event: https://www.digitale-gesellschaft.ch/event/netzpolitischer-abend-zu-freiheit-oder-sicherheit-ueberwachung-im-digitalen-zeitalter/