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Learnings aus 15 Jahren Open Source Aktivismus (dgwk2021)
Learnings aus 15 Jahren Open Source Aktivismus (dgwk2021)
Open Source ist trotz seiner über 20-jährigen Geschichte immer noch top aktuell. Das Referat blickt zurück auf die letzten 15 Jahre Open Source Aktivitäten, zeigt auf was funktioniert hat und was nicht, und fasst die Learnings zusammen. Ausserdem wird ein Ausblick auf die Open Source Aktivitäten im 2021 gegeben wie beispielsweise die neue Open Source Studie, der Open Source Benchmark und das neue OSS Directory. Seit den ersten politischen Anfängen zu Open Source Lobbying in den Nullerjahren hat sich einiges getan. Erfolge: - Coole OSS Tools wie BBB, BERT - Parldigi - Open Education Day & Server - OSS Freigaben durch Firmen und Behörden - Bundesverwaltung, Kanton Bern Misserfolge: - Kanton Solothurn - Stadt München - Schulen Stadt Bern Herausforderungen: - Marketing und Sales von Microsoft, Google etc. - User Experience von OSS - Zusammenarbeit zwischen Communities - Collective Action Problem - Business Modelle Offene Baustellen: - Politisches Engagement auf kantonaler und kommunaler Ebene - Marketing für Open Source Next: - OSS Studie 2021 - OSS Benchmark - OSS Direktory Learnings: - Wenn man bei Behörden etwas bewegen will, muss man Vorstösse schreiben und über die Politik einreichen lassen. - Branding und Positionierung sind extrem wichtig - Medienarbeit, rasch Medienmitteilungen verschicken - Pragmatismus vs Idealismus, Kompromissbereitschaft - Mit allen gut zusammenarbeiten, menschliche Komponente berücksichtigen about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/D9QRJG/
Omnisec, Infoguard und der "Geheimdienst im Geheimdienst"- alles zu #cryptoleaks (dgwk2021)
Seit vielen Monaten forschen wir – ein dreiköpfiges Reporterinnenteam der Republik und von «Le Temps» – in der Vergangenheit des Schweizer Geheimdiensts und untersuchen mehrere Schweizer Firmen, die ebenfalls im Dienste ausländischer Mächte handelten. Dazu haben wir drei Teile publiziert: Über die Firmen Infoguard, Omnisec und über den SND-Chef der 90er Jahre, Peter Regli. Wir sprechen über die Hintergründe, über unsere Recherchemethode "Follow the technology" und die Herausforderung, ein obskures Kapitel der Schweiz zu untersuchen, das die meisten Politikerinnen lieber verdrängen wollen. ReferentInnen: Mehdi Atmani, Adrienne Fichter und Sylke Gruhnwald about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/XEBWKJ/
Omnisec, Infoguard und der "Geheimdienst im Geheimdienst"- alles zu #cryptoleaks (dgwk2021)
Hijacked Minds? Warum wir ethisches digitales Design brauchen (dgwk2021)
Manipulative Praktiken im digitalen Design, wie beispielsweise Dark Patterns, können sich auf die psychische Gesundheit von NutzerInnen auswirken und Grundwerte der Gesellschaft aufs Spiel setzen. Um verantwortungsbewusste digitale Produkte zu gestalten, muss ethische Reflexion ein fester Bestandteil jedes Designprozesses sein. Digitale Produkte sind fester Bestandteil unseres Alltags. Doch zunehmend rücken negative Erfahrungen mit digitalen Produkten und ihre Auswirkungen auf NutzerInnen und die Gesellschaft in den Fokus. Es hat sich ein Bewusstsein dafür herausgebildet, dass das Design von digitalen Produkten die Erfahrungen mit eben jenen massgeblich gestaltet. Digitale Interfaces operieren beispielsweise mit sogenannten Dark Patterns, welche NutzerInnen zu Handlungen verleiten, die nicht in ihrem Interesse sind. Manipulative Praktiken im digitalen Design können sich auf die psychische Gesundheit der NutzerInnen auswirken und Grundwerte der Gesellschaft aufs Spiel setzen. Sie schränken die Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben ein, haben Einfluss auf das Wohlbefinden, verletzen das Recht auf Privatsphäre und verändern das solidarische Miteinander. Nicht zuletzt hat das auch Auswirkungen auf das Funktionieren und Bestehen der Demokratie. Wie also könnte Design gestaltet werden, um ethische Normen nicht zu verletzen? Um verantwortungsbewusste digitale Produkte zu gestalten, muss ethische Reflexion ein fester Bestandteil jedes Designprozesses sein. Dafür braucht es praktisch anwendbare Tools sowie die Sensibilisierung der beteiligten DesignerInnen, Product ManagerInnen und weiteren Stakeholder. about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/KJFSAF/
Hijacked Minds? Warum wir ethisches digitales Design brauchen (dgwk2021)
Überwachung in der Schweiz: Aktivitäten des NDB, Handhabe und Rechtsprechung (dgwk2021)
Überwachung in der Schweiz: Aktivitäten des NDB, Handhabe und Rechtsprechung (dgwk2021)
Der Vortrag thematisiert die Überwachungspraxis in der Schweiz durch den schweizerischen Geheimdienst NDB. Schwerpunkte des Vortrags sind nach einer Einleitung die Verteidigungsmöglichkeiten von Betroffenen und der aktuelle Entscheid des Bundesgerichts zur Funk- und Kabelaufklärung. «Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) ist ein sicherheitspolitisches Instrument der Schweiz mit einem gesetzlich klar definierten Auftrag. Seine Kernaufgaben sind die Prävention und die Lagebeurteilung zuhanden der politischen Entscheidungsträger.», so lautet die abstrakte und harmlos wirkende Selbstbeschreibung des Geheimdienstes der Schweiz. Konkret in der Praxis bedeutet dies, dass der Geheimdienst Computer hackt, Telefongespräche und Internetverkehr überwacht (sog. Funk- und Kabelaufklärung), Wohnungen verwanzt, usw. - und er ist dazu grundsätzlich gesetzlich ermächtigt. Die Funk- und Kabelaufklärung ist dabei ein besonders in Grundrechte eingreifendes Instrument zur massenhaften, anlasslosen und verdachtsunabhängigen Überwachung von Bürgern. Selbst Befürwortern umfassender Eingriffskompetenzen in die Grundrechte der Betroffenen gestehen ein, dass die Prüfung der Verhältnismässigkeit von Einzelmassnahmen praktisch nicht objektiv sichergestellt werden kann, Missbrauch mithin stets möglich, jedoch für die Betroffenen nicht feststellbar ist - und Kontrollmechanismen in der Praxis bestenfalls bedingt funktionieren. Die Digitale Gesellschaft und andere Privatpersonen forderten den NDB daher auf, die sie betreffende, vermutete Funk- und Kabelaufklärung sowie die damit einhergehenden Verletzungen ihrer Grundrechte zu unterlassen. Nachdem der Dienst dies verweigerte, wollte sich das Bundesverwaltungsgericht mit den möglichen Grundrechtsverletzungen zunächst inhaltlich nicht befassen. Umso erfreulicher war im Dezember 2020, dass das Bundesgericht die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts aufhob, und ihm mit der Rückverweisung aufgab, sich inhaltlich - unter Konkretisierung des Prüfungsumfangs - mit den möglichen Grundrechtsverletzungen der Kläger auseinanderzusetzen; es handelt sich hierbei um einen wertvollen Etappensieg, den wir besprechen und einordnen werden. Der Vortrag ist in drei Teile gegliedert: * Erläuterungen zur Praxis der Datenerfassung und -bearbeitung des NDB, u.a. anhand von Rechtsgrundlagen und erhaltenen Auskünften («Was sammelt der NDB und wofür?», «Was kann ich wissen?»), * Rechtliche Einordnung dieser Praxis und Informationen zu Gestaltungsrechten für Betroffene (u.a. Auskunftsrecht, Vorgehen bei Aufschub der Auskunft, sowie Vorgehen nach Datenschutzgesetz, «Was soll ich tun?») * Schwerpunkt Funk- und Kabelaufklärung: Erklärung und Einordnung des jüngsten Entscheides des Bundesgerichts; es besteht die Möglichkeit, dass das Bundesverwaltungsgericht nach der materiellen Prüfung eine Verletzung der Grundrechte feststellt und die Überwachung untersagt («Was darf ich hoffen?»). about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/MTF9G8/
Diskriminierende Algorithmen: Technische oder soziale Frage? (dgwk2021)
Diskriminierende Algorithmen: Technische oder soziale Frage? (dgwk2021)
Wie über und durch Algorithmen diskriminiert wird. Zunehmend mehr Entscheidungen werden von automatisierten Computeralgorithmen getroffen und oft unhinterfragt akzeptiert. Dadurch motiviert, diskutieren wir, wie diese Technikgläubigkeit gesellschaftliche Probleme nicht nur reproduziert, sondern auch verstärkt. Eine Einführung in die Funktionsweise der entsprechenden Algorithmen illustriert, warum dieses Problem technisch nicht lösbar ist und es sich im Kern um ein soziales Problem handelt. Nach einem Blick auf die Schweiz und darüber hinaus schliessen wir mit potentiellen Lösungsansätzen. Zunehmend mehr Entscheidungen in der Privatwirtschaft und staatlichen Institutionen werden von automatisierten Computeralgorithmen getroffen. Meist unbemerkt erleichtern Algorithmen mühselige Aufgaben und extrahieren aus einem komplizierten Datenberg schnell Informationen, womit Prozesse effizienter gestaltet werden sollen. Doch Metallgehäuse und mehr Rechnungskapazitäten liefern nicht wie von Zauberhand bessere und objektive Resultate. Die Anwendung automatisierter Entscheidungsfindungen durch Machine-Learning Algorithmen und Ähnliches führen immer wieder zur Ungleichbehandlung von Menschen, sei es in der Jobsuche, im Gesundheitssystem oder vor Gericht. Diese Diskriminierung versteckt sich jedoch hinter komplexen technischen Abläufen und einem Schleier der Neutralität, der den Maschinen anhaftet. Doch sind nun die Maschinen an der Diskriminierung schuld? In unserem Vortrag möchten wir genau diese Frage diskutieren und versuchen sie zu beantworten. Wir werden eine Einführung und einen Überblick über die Anwendung und technische Funktionsweise von Algorithmen in automatisierten Entscheidungsfindungen geben. Wie Diskriminierung durch und über Algorithmen funktioniert, werden anhand von verständlichen und relevanten Beispielen durchgehen. Dabei soll ausgeführt werden, dass dies nur bedingt ein technisch lösbares Problem ist. In Bezug darauf und auf die rechtliche Situation in der Schweiz und der EU werden abschliessend Ansatzpunkte zukünftiger Regulierung von und die Notwendigkeit eines bewussten und transparenten Umgangs mit Algorithmen aufgezeigt. <b>Weiterführendes Material:</b> <a href="https://automatingsociety.algorithmwatch.org/wp-content/uploads/2020/12/Automating-Society-Report-2020.pdf">Automating Society Report Schweiz (2020) - AlgorithmWatch /CH</a> <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11614-019-00347-2">Hagendorff, Thilo (2019): Maschinelles Lernen und Diskriminierung: Probleme und Lösungsansätze, in: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 44, Nr. 1, S. 53–66</a> <a href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/studie_diskriminierungsrisiken_durch_verwendung_von_algorithmen.pdf?__blob=publicationFile&v=5">Orwat, Carsten (2019): Diskriminierungsrisiken durch Verwendung von Algorithmen, (Studie) Berlin: Antidiskriminierungsstelle des Bundes.</a> <a href="https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/12/17/machine-learning-leitlinien-des-bundes-entscheidende-gefahren-nicht-benannt/">Sommer, David (2021): Machine-Learning-Leitlinien des Bundes, [online]</a> about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/UM9ZWE/
Eröffnung Freitag (dgwk2021)
about this event: https://cfp.digitale-gesellschaft.ch/wk04/talk/8TVXDY/
Merging Service Provider Networks (vNOG)
about this event: https://c3voc.de
Merging Service Provider Networks (vNOG)
Eröffnung Freitag (dgwk2021)
A Firewall for Your Radical Network (bobkonf2021)
QubesOS is probably the most secure operating system right now, recommended by security professionals and human rights activists. Security issues in operating systems are often related to networking or hardware. By separating networking, private data and hardware drivers into different virtual machines, QubesOS helps to isolate attacks. In case of a breach, attackers are confined to a virtual machine (=Qube), for example the networking Qube. The rest of the system is safe on separate Qubes, even in case of compromise. The Qubes-Mirage-Firewall is written in OCaml as a unikernel - a small, single purpose operating system kernel - in the library operating system MirageOS. The talk will not be QubesOS-specific, rather use it as an example and draw conclusions that apply to all operating systems and give a general understanding and strategy plan for network security tailored to everyone’s individual needs. We will talk about: - Functional Programming as a security practice - The layered structure of networking and why we have it - What is a network protocol and how we read it - Tools to analyze and learn about a network (wireshark, traceroute) - The idea of QubesOS and how to structure your system into different Qubes and run them - Configuring a firewall and why it has been obscure in the past - Testing a firewall to see who can access which parts of the network about this event: https://bobkonf.de/2021/schirmer.html
STG Backend for Idris2 (bobkonf2021)
In this talk, Andor Penzes shows how to combine emerging technologies of functional programming. Idris is a dependently typed programming language, which makes it as a sharp tool in the programmer’s hand. A very good fit to modeling complex domains with high accuracy. Idris has a plugin architecture for the code generation, which allows engineers to implement code generations for even exotic technologies. Penzes' exotic backend is the code generator of the Glasgow Haskell Compiler. How to implement such a thing? The pieces of the puzzle are: a) External STG (ExtSTG), which is a clone of the intermediate representation of the Glasgow Haskell Compiler. b) An interpreter for ExtSTG which is formalized and written in Haskell. c) GHC-WPC which is a modified GHC compiler that can compile binaries from ExtSTG. d) The architecture of the Idris2 compiler back-end. The main focus of the talk is how to write Idris2 back-end. The take-away is how simple are the intermediate representation of the compilers when they are formalized in functional programming, and a recipe for your Idris2 backend. about this event: https://bobkonf.de/2021/penzes.html
A Firewall for Your Radical Network (bobkonf2021)
STG Backend for Idris2 (bobkonf2021)
React Performance (bobkonf2021)
Reacts deklaratives Programmiermodel ist zumindest seit Hooks elegant und produktiv, führt jedoch leicht zu langsamen Anwendungen. So ist die React Weiterentwicklung (Fiber, Concurrent Mode) der letzten Jahre vor allem durch Performanceverbesserung motiviert. Was sind die typischen Probleme, wie kann man sie diagnostizieren, welche Optionen hat man? about this event: https://bobkonf.de/2021/schmalhofer.html
Guarding Your IO Boundaries (bobkonf2021)
At the boundaries of our applications, a lot of bad things can happen. Users supply all kinds of invalid or malicious input, other services may or may not return what their documentation promises, little Bobby Tables is sneaking around the corner. How do we cope? In the world of strongly-typed functional languages, we’ve been used for a long time to guarding our applications right at the boundaries: Make sure that the data we’re receiving looks like what we’re expecting right at the beginning, so that the inner parts of our application can rely on those expectations. But in the JavaScript/Node.js universe, this hasn’t really caught on, and without a strong type system, there wasn’t much to gain either – until now! With the rise of TypeScript, we now have all the tools of a strong type system at hands, so why not use them? In this talk, we’re going to look at concepts for guarding IO boundaries, use the example of the io-ts library to see what TypeScript can (and did!) learn from Haskell. about this event: https://bobkonf.de/2021/thoma.html
React Performance (bobkonf2021)
Servant vs. Mu: A Type-Level Battle (bobkonf2021)
Servant vs. Mu: A Type-Level Battle (bobkonf2021)
Servant is a well-known library in the Haskell ecosystem to develop REST services. Mu is much newer, and tries to fill the gap of gRPC and GraphQL services. Both libraries have in common their use of type level techniques to describe the structure of the services. This talk dives into that design corner, and explores the different decisions taken by both teams. about this event: https://bobkonf.de/2021/serrano.html
Lessons Learned: Architekturdokumentation mit arc42 (bobkonf2021)
Lessons Learned: Architekturdokumentation mit arc42 (bobkonf2021)
Produktentwicklung ist geprägt von kurzen Iterationszyklen und wird darum gerne agil betrieben, wie in meinem Team. Dort wurde die vorhandene unstrukturierte Architekturdokumentation in das arc42-Template überführt und in einem Wiki abgelegt. Das Template hat den Vorteil leichtgewichtig und in sehr vielen Formaten - darunter Word, LaTeX und AsciiDoc - verfügbar zu sein. Das nimmt die Einstiegshürde und verhindert, dass Architekturdokumentation sich zur langweiligen Dokumentenausfüllerei entwickelt. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass das Tooling eine entscheidende Rolle für die Qualität der Dokumentation bedeutet und deswegen haben wir auf Docs-as-Code umgestellt. Im Vortrag wird auf die wichtigsten Entscheidungspunkte für die aktuelle Iteration der technischen Softwarearchitektur eingegangen. Darunter unter anderem der Umgang mit “Entwicklerprosa”, veralteter Dokumentation und der für ein DevOps-Team besonders wichtigen Architekturentscheidungen. about this event: https://bobkonf.de/2021/dienst.html
SIMD in Higher Level Programming Languages (bobkonf2021)
Modern processors support Single Instruction Multiple Data techniques since 1997 when intel introduced MMX. Every modern CPU has physical registers for performing vectorized SIMD operations on up to 512 bits with a single instruction. There is a part of the CPU which is most of the time only used by compiler optimizations invisible and unbeknownst to users or by low-level systems programmers comfortable with assembly and processor architecture. Those magicians have gone through unspeakable pain and know ancient dark magic from unreadable runes chiseled into unreachable cave walls. This is a sad state. Given our very CPUs could do so much more and be up to 8x as efficient. We actively waste resources. Having established that we need to do something about it, Matthias Wahl explores what we can do to expose SIMD in higher level languages, what steps are necessary to do something about it, and shows us what is being done about it in existing and emerging languages. about this event: https://bobkonf.de/2021/wahl.html
Higher-Kinded Data Types by Example (bobkonf2021)
Higher-Kinded Data Types by Example (bobkonf2021)
This example-driven talk introduces and explores “Higher Kinded Datatypes” (HKDs), a novel approach to parameterizing data types which allows greater flexibility, re-use, and improved type-safety when performing common tasks on data. While many data types are parameterized over the values in the type; HKDs are generalized over a container type which wraps each field. This approach also allows us to “zip” record fields in a type-safe way, allowing us to append structured error messages to parsers among many other things. It is a surprisingly versatile technique, which hasn’t yet received the attention it deserves. The talk may also cover practical developments in this area such as the barbies HKD combinator library and the derivable “Generics” representation of this idea a’la higgledy, both of which make writing practical everyday code using HKDs much easier. about this event: https://bobkonf.de/2021/penner.html
Logic Programming and Databases (bobkonf2021)
Logic Programming and Databases (bobkonf2021)
Modern applications deal with vast amounts of data, but also with a vast variety of data. Certain data might fit nicely into a relational model, other is better modeled as a graph, some parts need to be full-text searchable or require spatial indexing. Relational databases, such as PostgreSQL, offer extensions and add-ons to support such multi-model usage. However, at a considerable ergonomic cost. A more unified and simple approach to interacting with multi-model data can be found in Logic Programming. In particular, with Datalog, a declarative logic programming language that is well-suited as a database query language. In this talk we would like to motivate why Datalog is so well-suited by having a look at the semantics as well as the relationship to Relational Algebra and sketch how complex, multi-model database can be built on existing key-value stores. We hope to provide tools and inspiration for experimenting with your own custom databases. about this event: https://bobkonf.de/2021/pukkamustard.html
A Gentle Indroduction to Stream Processing (bobkonf2021)
While “software is eating the world”, those who are able to best manage the huge mass of data will emerge out on the top. The batch processing model has been faithfully serving us for decades. However, it might have reached the end of its usefulness for all but some very specific use-cases. As the pace of businesses increases, most of the time, decision makers prefer slightly wrong data sooner, than 100% accurate data later. Stream processing - or data streaming - exactly matches this usage: instead of managing the entire bulk of data, manage pieces of them as soon as they become available. In this talk, Nicholas Fränkel defines the context in which the old batch processing model was born, the reasons that are behind the new stream processing one, how they compare, what are their pros and cons, and a list of existing technologies implementing the latter with their most prominent characteristics. He concludes by describing in detail one possible use-case of data streaming that is not possible with batches: display in (near) real-time all trains in Switzerland and their position on a map. He goes through the all the requirements and the design and, using an OpenData endpoint and the Hazelcast platform, gives a working demo implementation of it. about this event: https://bobkonf.de/2021/fraenkel.html
Darcs, because git won (bobkonf2021)
Darcs is one of the oldest distributed version control systems which are currently in use, yet it remains a somewhat obscure choice. In this talk I want to highlight why darcs is a viable choice due to its unique, and surprisingly fresh and straightforward, approach which is rooted in mathematics and how it differs from pretty much every other VCS that is current being used. Darcs’ patch theory offers a unique why to work in a non-centralized way. This can be used to structure alternative workflows, as well as an underlying model for synchronizing data between multiple peers in applications. Darcs’ workflow is intuitive and easy to grasp, even though the underlying formalism is incredibly powerful. Raichoo Ketchum presents how release engineering can benefit from this model and how it can reduce cognitive and organizational overhead in project management. about this event: https://bobkonf.de/2021/
Nach 20 Jahren Agilität - wird Achtsam das neue Agil? (bobkonf2021)
Nach 20 Jahren Agilität - wird Achtsam das neue Agil? (bobkonf2021)
Agilität ist die Antwort der Organisation auf Komplexität, Achtsamkeit ist deine persönliche Antwort! Agilität ist eine riesige Erfolgsgeschichte. Aus der IT entstanden, ist Agilität mittlerweile eine Bewegung geworden, die ganze Organisationen verändert. Achtsamkeit wird in den nächsten Jahren einen ähnlichen Einfluss auf unsere Arbeitswelt haben. In den letzten Jahren ist eine moderne Achtsamkeitspraxis entstanden, mit der Du genau die individuellen Fähigkeiten trainieren kannst, die es braucht, um in einem komplexen Umfeld gut zu arbeiten und zufrieden zu leben. Diese Fähigkeiten wie z.B. Konzentration und ein gelassener Umgang mit Unsicherheit und Mehrdeutigkeit helfen Euch in Eurer Organisation, Agilität wirklich zu leben. In dem interaktiven Vortrag zeige ich auf, was eine moderne Achtsamkeitspraxis ausmacht, wie sich Achtsamkeit, IT und Agilität ergänzen und warum ich glaube, dass bei der Verbreitung von Achtsamkeit die gleichen Erfolgsfaktoren greifen werden wie bei der Agilität. about this event: https://bobkonf.de/2021/wittwer.html
Theorems for free (bobkonf2021)
Theorems for free (bobkonf2021)
In the typed functional programming communities, there is much talk about “reasoning with types”. But rarely is this elaborated into something concrete. Just how can we extract tangible information from types beyond playing mere type tetris? The secret sauce is called parametricity, first described by John C. Reynolds, and later applied to Haskell by Philip Wadler in his seminal paper “Theorems for free!”. about this event: https://bobkonf.de/2021/miller.html
Keynote: How I Design Programs (bobkonf2021)
Keynote: How I Design Programs (bobkonf2021)
Functional programming is full of “folk tricks” that seem inscrutable to novices. Many of them can be traced back to John Reynolds, who showed us how to use continuation-passing style and defunctionalization to transform a recursive interpreter for a language into an abstract machine for programs in that language. The same techniques explain zippers and accumulating parameters. Buried within all those applications there is usually a hidden appeal to the algebraic property of associativity. In this talk, Jeremy Gibbons will entice associativity out of the shadows and into the limelight. about this event: bob2021-how-i-design-programs-gibbons
Wie kommt der Code auf den Arduino? (petitfoo)
Wie kommt der Code auf den Arduino? (petitfoo)
In diesem Petit Foo erkläre ich was alles automatisch im Hintergrund abläuft damit der Programmcode vom Bildschirm auf dem Arduino landet. Ich werde unter anderem erklären, was ein Compiler und ein Linker sind und wofür der avrdude benötigt wird. about this event: https://www.chaospott.de
Fiona über Hash-Kollisionen [5 Minuten Termine] (chaotikum)
Fiona hat sich mit Hash-Kollisionen bei PHP beschäftigt und praktisch ausprobiert, wie sehr das Parsen einer JSON-Datei langsamer wird, wenn die Keys künstlich so gewählt wurden, dass möglichst viele Kollisionen entstehen. <p>&lt;p&gt;Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist eigentlich einfach: Ab und zu nutzen wir das volle Haus und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt.&lt;/p&gt;</p> This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY NC ND 4.0). https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ about this event: https://chaotikum.org/blog/2021/02/20/5minhomekhomeVII/
Malte über einen Logo-Generator für DiVOC Reboot to Respawn [5 Minuten Termine] (chaotikum)
Fabi hat das Logo für die Oster-DiVOC Reboot to Respawn gestaltet und Malte hat sich daran versucht, Schriftzüge im Stil des Logos automatisch zu generieren. Malte erklärt, wie er dazu JavaScript, SVG und Zufall verwendet hat. Der Logo-Generator ist verfügbar unter https://malteschmitz.github.io/r2r/ <p>&lt;p&gt;Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist eigentlich einfach: Ab und zu nutzen wir das volle Haus und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt.&lt;/p&gt;</p> This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY NC ND 4.0). https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ about this event: https://chaotikum.org/blog/2021/02/20/5minhomekhomeVII/
Fabi über Hollow Knight [5 Minuten Termine] (chaotikum)
Die Welt von Hollow Knight wird bewohnt von diversen sprechenden und intelligenten Insekten, die meist nur durch recht einfachen Formen dargestellt werden. Fabi ist begeistert von der minimalistischen aber gleichzeitig wunderschönen Grafik und der Geschichte, die das Spiel erzählt. <p>&lt;p&gt;Ein Vortrag im Rahmen der Fünf-Minuten-Termine. Die Idee ist eigentlich einfach: Ab und zu nutzen wir das volle Haus und jede Person, die möchte, kann kurz vorstellen, was auch immer ihr vorschwebt.&lt;/p&gt;</p> This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY NC ND 4.0). https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ about this event: https://chaotikum.org/blog/2021/02/20/5minhomekhomeVII/
Malte über einen Logo-Generator für DiVOC Reboot to Respawn [5 Minuten Termine] (chaotikum)
Fiona über Hash-Kollisionen [5 Minuten Termine] (chaotikum)
Fabi über Hollow Knight [5 Minuten Termine] (chaotikum)
Discover Junos Inline Monitoring (vNOG)
about this event: https://c3voc.de
Discover Junos Inline Monitoring (vNOG)
Open Source Software-Toolbox für NGOs (cadusdebate)
Ob für die Logistik oder die Finanzbuchhaltung, bei der Arbeit einer NGO braucht es oft teure Software, die selten genau auf die speziellen Bedürfnisse der Organisation zugeschnitten ist. Besonders visionsgetriebene Organisationen kämpfen mit knappen Budgets und begrenzten Ressourcen für die Verwirklichung ihrer Ideale und oft gegen bürokratische Hürden. OpenAnt ist eine Software-Toolbox, die versucht, all die vielfältigen Software-Bereiche einer Hilfsorganisation abzudecken, sei es Logistik, Organisation oder Öffentlichkeitsarbeit. OpenAnt ist nicht nur eine Toolbox sondern auch ein Netzwerk. Nonprofits, Anwender:innen, Entwickler:innen und Förder:innen arbeiten gemeinsam daran, die Opensource-Anwendung zu verbessern. In diesem Debate sprechen wir darüber, wie und wo OpenAnt NGOs unterstützen kann und welche Funktionalität vielleicht noch fehlt. Ben freut sich, mit Euch zu debattieren in wieweit OpenAnt auch von nicht technisch versierten NGOs eingesetzt werden kann und wo die Grenzen von OpenAnt sind. about this event: https://c3voc.de