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Chaos Computer Club - archive feed

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21,276 episodes — Page 177 of 426

Platformunabhängige Indoor-Navigations-App mit mapsforge_flutter (fossgis2022)

Wir, das DYNAMIK-Team der TU-Chemnitz, arbeiten mithilfe der Bibliothek "mapsforge_flutter" an einer einheitlichen Lösung zur Darstellung von OSM Daten für alle Endgeräte. Wir möchten euch einen Einblick in die Bibliothek, den aktuellen Forschungsstand und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten geben. Besonderen Wert legen wir dabei auf den Indoorbereich. Es gibt verschiedene Tools und Apps zur Visualisierung von OpenStreetMap-Daten. Jedoch sind diese i.d.R. auf ein Betriebssystem beschränkt oder nur im Web aufrufbar. Wir stellen die Open-Source-Projekte "mapsforge" und "mapsforge_flutter" vor, mit deren Hilfe sich platformübergreifende Apps entwickeln lassen. Dabei spielt das Framework Flutter eine zentrale Rolle. Weiterhin präsentieren wir unser Projekt bzgl. Indoornavigation als Anwendungsbeispiel. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DWH9WK/

Mar 10, 20224 min

OSM-Lyrk-Mapstyle im Umbruch. Aktueller Stand aus dem Projekt. (fossgis2022)

Mar 10, 20225 min

OSM-Lyrk-Mapstyle im Umbruch. Aktueller Stand aus dem Projekt. (fossgis2022)

Kurze Übersicht welche Erneuerungen im Lyrk-Mapstyle-Projekt dazugekommen sind. Welche Schritte im OpenSource-Projekt in umgesetzt wurden sind. Der [Lyrk-Mapstyle](https://github.com/lyrk/lyrk-mapstyle) ist ein OpenStreetMap-Kartenstyle, der auf dem OSM-Bright Style aufsetzt. Seit 2016 wurde das Projekt gestartet, wurde im Jahr 2020 in neuer Version veröffentlicht. Nach 2 Jahren Pause stehen die Anzeichen für eine neue weitere Version. Ich erkläre kurz welche Erneuerungen im Release durchgeführt wurden und wie der Lyrk-Style mit Docker-Container klarkommt. Zum Abschluss erzähle ich über die Herausforderungen, welche in der Zukunft auf das Projekt warten. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/AD7DQB/

Mar 10, 20225 min

Hast du deine OpenStreetMap-Prioritäten schon gesetzt? (fossgis2022)

Eine Priorisierung (Gewichtung, Ranking) von OpenStreetMap-Objekten ist nützlich, wenn die Zeit oder der Platz beschränkt sind. Beim Kartieren kann man Gewichtungen verwenden, um die wichtigen Objekte und Fehler zuerst abzuarbeiten. In der Geovisualisierung kann man Gewichtungen verwenden, um wichtige Merkmale auszuwählen. Mit QRank ist ein Ranking verfügbar, das auf sich auf Wikidata und Wikipedia stützt. Auch Nominatim nutzt Wikipedia. Lassen sich diese Rankings nochmals verbessern? Eine Priorisierung (Gewichtung, Ranking) von OpenStreetMap-Objekten ist immer dann nützlich, wenn die Zeit oder der Platz beschränkt sind. Beim Kartieren (Mappen) und auch beim Kontrollieren kann man Gewichtungen verwenden, um die wichtigen Objekte und Fehler zuerst abzuarbeiten. In der Kartographie bzw. Geovisualisierung kann man Gewichtungen verwenden, um wichtige Merkmale hervorzuheben oder auszuwählen, so wie das die Burgen-Dossier Karte macht, um zu entscheiden, welche Burgen und Schlösser ein großes Symbol verdienen. Mit QRank ist ein Ranking als Open Data verfügbar, das auf sich auf Wikidata und Wikipedia stützt. Auch Nominatim nutzt Wikipedia für sein Ranking. Die Frage ist nun: Lassen sich diese Rankings nochmals verbessern? about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7KMVHR/

Mar 10, 20227 min

Malinki - Erstellung kartenbasierter Mobile Apps ohne Programmierung (fossgis2022)

Malinki ist eine quelloffene und konfigurierbare native mobile App, mit der raumbezogene Informationen ohne Programmieraufwand in speziell für Smartphones optimierten interaktiven Karten veröffentlicht werden können. Neben der Präsentation der Merkmale und der Architektur wird die Konfiguration und Nutzung der App demonstriert. Smartphones sind die am meisten genutzten Endgeräte, um Daten aus dem Internet zu konsumieren. Geodaten können auf Smartphones entweder über Web-GIS oder per hybride bzw. native Apps in interaktiven Karten bereitgestellt werden. Verschiedene quelloffene als auch proprietäre SDKs, Libraries und Frameworks unterstützen die Entwicklung kartenbasierter mobile Apps. Allen gemein ist jedoch der nötige Entwicklungsaufwand. Malinki dagegen ist eine fertig entwickelte native mobile App, in der rein konfigurativ Geodaten über Standardschnittstellen integriert werden können. Eine zeit- und kostenintensive Entwicklung zur Erstellung einer nativen mobile Apps ist mit Malinki nicht nötig. Im Ergebnis erhält man eine App mit einer speziell auf Smartphones optimierten Kartendarstellung. Im Vortrag werden die Merkmale und die Architektur Malinkis präsentiert, ehe die Konfiguration einer neuen auf Malinki basierenden App demonstriert wird. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/B8ASEH/

Mar 10, 202226 min

Malinki - Erstellung kartenbasierter Mobile Apps ohne Programmierung (fossgis2022)

Mar 10, 202226 min

Hast du deine OpenStreetMap-Prioritäten schon gesetzt? (fossgis2022)

Mar 10, 20227 min

Optimiertes Rendering von Vektordaten in OpenLayers (fossgis2022)

Mar 10, 202226 min

bielefeldGEOCLIENT - der Bielefelder Open Source Web-GIS Client (fossgis2022)

Mar 10, 202250 min

OSM in 3D: OSM2World drei Jahre später (fossgis2022)

Mar 10, 202225 min

bielefeldGEOCLIENT - der Bielefelder Open Source Web-GIS Client (fossgis2022)

Der bielefeldGEOCLIENT ist ein Open Source Web-GIS Client der sich durch seine intuitive Bedienung, hohe Performance und vollständige Nutzer- und Rechteverwaltung auszeichnet. Durch konfigurierbare Komponenten und Funktionalitäten entstehen interne und externe Anwendungen aus einem Guss. Der bielefeldGEOCLIENT ist ein Open Source Web-GIS Client lizensiert unter der Apache License 2.0. Der Quellcode liegt auf github unter: https://github.com/stadt-bielefeld/bielefeldGEOCLIENT Der bielefeldGEOCLIENT ist ursprünglich 2015/16 allein als Web-Viewer-Anwendung für den Online-Stadtplan entwickelt worden. Dieser wurde im März 2017 unter https://stadtplan.bielefeld.de veröffentlicht. Im Dezember 2018 wurden auf Basis des Clients die onlineKARTEN, thematisch vorkonfigurierte Apps für den Bürger, veröffentlicht: https://www.bielefeld01.de/geo/welcome.php Als stadtinternes Web-GIS (onlineKARTENdienst) wurde in Bielefeld seit 2004 der Mapbender eingesetzt. Aufgrund steigender Anforderungen wurde der Online-Stadtplan nach und nach um Funktionen erweitert und zu einem leistungsfähigen Web-GIS Client weiterentwickelt. Im Februar 2021 hat der bielefeldGEOCLIENT den Mapbender abgelöst. Bis Juni 2020 wurde die Entwicklung der Software von Omniscale durchgeführt. Seitdem steht uns die Firma terrestris als erfahrener und verlässlicher Open Source GIS Spezialist zur Seite. Was macht den bielefeldGEOCLIENT aus und warum sollte ich ihn einsetzen? - Übersichtliche Onepage-Anwendung - Konfigurieren statt Programmieren - Im Vergleich zum momentan wohl populärsten Web-GIS, dem Masterportal, besitzt der bielefeldGEOCLIENT eine vollständige Nutzer- und Rechteverwaltung - Konfigurier- und erweiterbare Such-Funktionalitäten - Innovative Funktion zum Hinzuladen von umfangreichen Themen (B-Pläne, Urkarten) - Eigene ÖPNV-Anwendung - Parametrisierte URL-Aufrufe zur simplen Einbindung und Verlinkung in Webseiten und Anwendungen, inkl. URL-Georeferenzierung - Dynamische URL zur simplen Weitergabe des aktuellen Kartenbildes - Amtliche ALKIS-Auskunft für berechtigte Personen im Internet - GML Feature Highlighting - geoEDITOR zur Unterstützung des Serviceportals durch räumliche Informationen und zur kollaborativen Datenerfassung durch Bürger und Verwaltung - Individualisierbares Kontext-Menü zum positionsgenauen Aufruf von Dritt-Anwendungen - Druck bis A0 über Mapfish Print - Integration von Dritt-Anwendungen mit optional beschränkbarem Zugriff Die nächsten Weiterentwicklungs-Ziele: - Dockerisierung zur leichteren Installation (in Entwicklung) - Transparenz-Regelung der Kartenthemen - Statistikmodul zur Auswertung von App- und Themen-Zugriffen Zusammenfassend präsentiert sich der bielefeldGEOCLIENT mit intuitiver Bedienung und hoher Performance und ermöglicht interne und externe Anwendungen aus einem Guss. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8EYN7H/

Mar 10, 202250 min

Optimiertes Rendering von Vektordaten in OpenLayers (fossgis2022)

Um ein verbessertes Rendering von Vektordaten zu ermöglichen, entwickeln wir in einem aktuellen Projekt eine auf WebGL basierende Erweiterung für Linien und Polygone. Die weit verbreitete Bibliothek OpenLayers, die das Erstellen von einfachen als auch umfassenden WebGIS Anwendungen ermöglicht, wird immer häufiger auch für die Datentransformation genutzt, wobei eine Reihe von Formaten (GeoJSON, GPX und Mapbox Vector Tiles) unterstützt werden. Die vermehrte Nutzung von Kartendiensten im Mapbox Vector Tiles Format hat aufgezeigt, dass die aktuell von OpenLayers für das Rendering von komplexen Geometrien verwendeten Funktionen (Canvas API) bei großen Datenmengen an ihre Grenzen stoßen. Somit können zum Beispiel Kartenebenen basierend auf Vector Tiles nur eingeschränkt genutzt werden, da eine einzelne Ebene bereits sämtliche Ressourcen aufbrauchen kann. Um ein performantes Rendering von Vector Tiles mit komplexen Geometrien zu ermöglichen, entwickeln wir in einem aktuellen Projekt aufsetzend auf WebGL einen Renderer für Linien und Polygone. Zu den größten Schwierigkeiten bei der Umsetzung zählen auf der einen Seite eine performante Triangulation von Polygonen und auf der anderen ein hochaufgelöstes Rendering von Linien. Für ein verbessertes Nutzererlebnis wurde bei der Prozessierung auf Multithreading geachtet. Die aktuellen Entwicklungen stellen die Grundlage für einen kompletten Vector Tiles Renderer basierend auf WebGL dar. Die zentrale Einschränkung der WebGL API bezieht sich auf das Rendering von Labels oder Text im Allgemeinen. Trotz dieser Schwierigkeiten im Umgang mit Typografien sind unsere Erfahrungen mit WebGL als ein extrem schneller und effizienter Renderer im Umgang mit Vector Tiles sehr vielversprechend. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/XERBKV/

Mar 10, 202226 min

OSM in 3D: OSM2World drei Jahre später (fossgis2022)

Der freie 3D-Renderer OSM2World erstellt detaillierte 3D-Modelle der Welt aus OpenStreetMap-Daten. Schwerpunkt dieses Vortrags sind die Fortschritte seit 2019. OSM2World hat sich zum Ziel gesetzt, eine realistische 3D-Darstellung der physischen Welt auf Basis von freien Daten und Open-Source-Software zu erschaffen. Zwei Entwicklungen der letzten Jahre helfen, dieses Ziel in greifbare Nähe zu rücken: Die immer detaillierteren OpenStreetMap-Daten und die Fortschritte bei offenen Technologien für die Darstellung dreidimensionaler Inhalte. Ohne die beeindruckenden Leistungen der Mapper-Gemeinschaft wäre es gar nicht daran zu denken, 3D-Modelle aus OpenStreetMap-Daten zu erzeugen. OSM2World strebt daher nach einer möglichst vollständigen Unterstützung der einschlägigen Tagging-Konventionen wie Simple 3D Buildings und Simple Indoor Tagging. Außer der Außen- und Innendarstellung von Gebäuden bietet OSM2World auch eine detaillierte Darstellung des Straßenraums sowie zahllose andere Details und versteht daher wohl einen größeren Teil des OSM-Datenmodells als jeder andere freie 3D-Renderer. OSM2World wird außerdem kontinuierlich mit Blick auf die Kompatibilität mit modernen Technologien weiterentwickelt. Dazu zählen Physically Based Rendering (PBR), das standardisierte glTF-Format zum Austausch von 3D-Modellen und WebGL. So ist es einfacher denn je, visuell ansprechende 3D-Modelle in diversen Modellierungswerkzeugen und Engines einzusetzen und im Browser darzustellen. Dieser Vortrag zeigt die Fähigkeiten von OSM2World, wobei ein Schwerpunkt auf den Neuigkeiten der letzten Jahre liegt. Dadurch ist sowohl für Neueinsteiger als auch für diejenigen, die OSM2World bereits kennen, etwas dabei. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/XGRLAC/

Mar 10, 202225 min

Erzeugung von Indoor-Karten-Daten unter Berücksichtigung von Barrierefreiheitsinformationen (fossgis2022)

Innerhalb des Vortrags wird die Erfassung von grundlegenden Gebäudedaten und spezifischen Barrierefreiheitsinformationen adressiert. Diesbezüglich liegt der Fokus auf Menschen mit Blindheit, Seh- und Mobilitätsbeeinträchtigungen. Die Erfassung von Gebäudedaten ist zeitaufwendig, da sie meist mit einem hohen Aufwand verbunden ist. Gleichzeitig sind frei zugängliche Gebäudekarten mit enthaltenen Barrierefreiheitsinformationen eine nützliche Hilfestellung, um Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Planung von Reisen zu unterstützen. Hier eignen sich frei verfügbare Karten-Daten besonders, da somit mannigfaltige Lösungen für die Ausgabe der Karten entwickelt und somit nutzenendenzentrierte Anwendungen umgesetzt werden können. Dieser Erzeugungsprozess kann durch geeignete Ansätze unterstützt und vereinfacht werden. So könnten beispielsweise Fluchtpläne herangezogen werden, um grundlegende Informationen über Etagen zu gewinnen und somit den Prozess teilweise zu automatisieren. Ferner bedarf es Anwendungen, welche die Erfassung von Barrierefreiheitsinformationen unterstützen, sodass nicht nur Expert:innen die benötigten Daten erfassen können. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/NUGLCU/

Mar 10, 202223 min

lyrx2sld: Automatische Umwandlung von ArcGIS Styling zu GeoServer (fossgis2022)

Mar 10, 202226 min

Erzeugung von Indoor-Karten-Daten unter Berücksichtigung von Barrierefreiheitsinformationen (fossgis2022)

Mar 10, 202223 min

Herstellung der Kompatibilität der Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 zur Open Database License (fossgis2022)

Mar 10, 202227 min

Herstellung der Kompatibilität der Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 zur Open Database License (fossgis2022)

Zur Herstellung der Kompatibilität zwischen Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (dl-de-by 2.0) und der Open Database License (ODbL) hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) gemeinsam mit dem FOSSGIS e.V. eine ergänzende Erklärung erarbeitet. Die entsprechende Erklärung wird im Vortrag vorgestellt und die Hintergründe erläutert. Der Mehrwert digitaler Informationen besteht ganz wesentlich im Zusammenführen unterschiedlicher Datensätze. Dabei sind die Lizenzen der jeweiligen Datensätze zu berücksichtigen. Dies gilt auch für Open (Government) Data. Die öffentliche Verwaltung setzt bei ihren Daten im Wesentlichen auf die Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (dl-de-by 2.0). Diese ist nicht ohne Weiteres mit der Open Database License (ODbL) des OpenStreetMap-Projekts kompatibel. Zur Herstellung der Kompatibilität zwischen den beiden Lizenzen hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) gemeinsam mit dem FOSSGIS e.V. eine ergänzende Erklärung erarbeitet. Diese kann Datensätze unter dl-de-by 2.0 mit der ODbL kompatibel machen. Der Vortrag stellt die ergänzende Lizenzerklärung und ihre Funktionsweise vor. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MAPA7A/

Mar 10, 202227 min

lyrx2sld: Automatische Umwandlung von ArcGIS Styling zu GeoServer (fossgis2022)

Die Kompatibilität zwischen der ESRI-Tool-Suite und Open-Source-Software ist eine ständige Herausforderung. Es gibt zwar etablierte Lösungen für ArcMap, aber bislang kaum für dessen Nachfolger ArcGIS Pro. In diesem Vortrag erläutern wir, wie es dank dem Einsatz und der Weiterentwicklung von Open-Source-Software nun möglich ist, ArcGIS Pro Stylings automatisch zu konvertieren und für die Veröffentlichung von Kartendiensten im GeoServer zu verwenden. Hierzu werden konkrete Beispiele gezeigt. Im Rahmen der Open-Data-Initiative veröffentlicht der Schweizer Kanton Aargau Geodaten als Open WMS mit Hilfe von GeoServer. In der Verwaltung dieses Kantons werden Geodaten dezentral, innerhalb der einzelnen Ämter, gepflegt. Für die Dateneingabe und das Styling ist ESRI ArcGIS Pro in diesen Ämtern das etablierte Werkzeug. Da die Datenverwaltungs- und Stylingsprachen von ArcGIS Pro und GeoServer recht unterschiedlich sind, stellt sich die Frage, wie die Geodaten in einer automatisierten Pipeline und mit einem Styling, das möglichst nahe an der Auswahl in ArcGIS Pro liegt, veröffentlicht werden können. Für die Umwandlung von ArcMap Stylings zu offenen Formaten gibt es verschiedene Lösungen, aber für das Nachfolgeprodukt ArcGIS Pro, mit dem neuen Format Lyrx, gab es bislang kaum Möglichkeiten. In diesem Vortrag werden wir vorstellen, wie Open-Source-Software erweitert wurde, um das Lyrx Format besser in das SLD Format umwandeln zu können, zwecks Darstellung via GeoServer. Zudem stellen wir vor, wie der Umwandlungsprozess beim Kanton Aargau automatisiert wurde. Als Teil dieser Automatisierung ist das neue Open-Source-Projekt https://github.com/camptocamp/lyrx2sld entstanden. Im Vortrag werden konkrete Beispiele des Kantons Aargau gezeigt und die aktuellen Stärken und Schwächen der Kartendarstellung mit GeoServer und der Umwandlung von ArcGIS Pro zu SLD erläutert. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/YS9ELP/

Mar 10, 202226 min

USB Ladestandards (petitfoo)

Mar 9, 202215 min

USB Ladestandards (petitfoo)

Immer mehr Geräte und Gadgets werden über USB mit Strom versorgt, vom Kopfhörer, Handy und Handy bis hin zum Lötkolben und Akkuschrauber kann man alles mit dem gleichen Stecker laden. Aber USB-Ladegerät ist nicht USB Ladegerät: Oftmals merkt man das das nur nebenbei: "Warum lädt das jetzt so langsam?". Daher werden wir uns in diesem Petit Foo mal die Unterschiede bei den USB-Ladestandards anschauen und klären, worauf man bei Ladegeräten achten muss. about this event: https://www.chaospott.de

Mar 9, 202215 min

FOSSGIS-Jeopardy (fossgis2022)

Mar 9, 202251 min

FOSSGIS-Jeopardy (fossgis2022)

Das FOSSGIS-Jeopardy bietet wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spaß für jung und alt, alt und neu. Das FOSSGIS-Jeopardy bietet wieder spannende Fragen zu (mehr oder weniger) wissenswerten Fakten und vor allem viel Spaß für jung und alt, alt und neu. Wir spielen 1-2 Runden mit jeweils maximal vier Teilnehmer/-innen (Anmeldung erforderlich). Alle anderen können sich nach einem Konferenztag zurücklehnen und den Tag mit etwas Entertainment ausklingen lassen. Informationen zum Ablauf, zu den Preisen und zur Anmeldung gibt es beizeiten auf der Konferenzwebseite oder in <a href="https://hannes.enjoys.it/blog/fossgis-jeopardy-2022/">Hannes's Blog</a>. Es wird garantiert lustig, chaotisch, lehrreich, amüsant und für alle Beteiligten ein Heidenspaß. Nur keine Hemmungen! Welche Kartenprojektion ist nochmal die, wo Grönland so groß wie Afrika dargestellt wird? Was macht <a href="https://docs.qgis.org/2.8/en/_images/mActionCalculateField.png">dieses Icon</a> in QGIS? Was für ein Datenformat ist <code>{"type": "Point", "coordinates": [10, 20]}</code>? Welches Logo ist <a href="https://mpng.subpng.com/20180328/ige/kisspng-leaflet-javascript-library-web-browser-plug-in-sof-leaflet-5abbab56a7bfc0.9378939815222485346871.jpg">das</a>? Wir freuen uns über <b>Einreichungen von Fragen/Aufgaben</b> und <b>Sponsoring von Preisen</b>, bitte per Mail an fossgis-jeopardy ät johanneskroeger pünktchen de melden. Danke! about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8CFXUG/

Mar 9, 202251 min

STAC und openEO in der Praxis: Integration in actinia (fossgis2022)

Mar 9, 202225 min

Aufbau & Pflege von einem Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals (fossgis2022)

Mar 9, 202226 min

BRouter-Suspects - das Strassennetz im Blick (fossgis2022)

Mar 9, 202226 min

Robust, flexibel und skalierbar: Ein praktischer Einstieg in SHOGun als Basis von WebGIS-Lösungen (fossgis2022)

SHOGun (https://terrestris.github.io/shogun/) ist ein in Java geschriebenes Open Source Applikations-Framework, mit welchem sich skalierbare Webapplikationen entwickeln lassen, die klassischen Anforderungen von Geodateninfrastrukturen und deren Verwaltung genügen. Ziel der Demo-Session ist es, einem SHOGun-Entwickler über die Schulter zu schauen und den Weg zu einer funktionalen WebGIS-Applikation inklusive Administrationsbackend nachvollziehen zu können. Hierbei werden wir klassische Stolperfal SHOGun (Webseite: https://terrestris.github.io/shogun/, Hauptrepository: https://github.com/terrestris/shogun) ist ein in Java geschriebenes Open Source Applikations-Framework, mit dem sich skalierbare Webapplikationen entwickeln lassen, die klassischen Anforderungen einer Geodateninfrastruktur und deren Verwaltung genügen. Frühere Beiträge auf der FOSSGIS haben sich der Erläuterung von SHOGun eher theoretisch via Vorträgen genähert: In diesem Jahr soll nun der Fokus auf einer Demonstration von Fähigkeiten liegen. Hierbei wird klarer werden, wieviel out-of-the box in SHOGun enthalten ist, und wo notwendigerweise eigene Entwicklungen sinvoll sind, um Flexibilität zu wahren (vgl. https://www.fossgis-konferenz.de/2021/sessions/RPCQ77.php und https://github.com/terrestris/fossgis2021/blob/main/talks/shogun.pdf). In der Demo Session werden wir from-scratch ein rudimentäres, aber erweiterbares Backend entwickeln und hier bereits verschiedene Varianten (ready-to-use Docker Images vs. eigene Codeerweiterungen) diskutieren. Das jeweils empfohlene Entwicklungs-Setup wird erläutert und parallel aufgebaut. Anschließend beleuchten wir, welche Komponenten und Bestandteile bereits in diesem Standard-Setup enthalten sind, wie man jene benutzt, welche Möglichkeiten zur Einflussnahme / Konfiguration und auch zur programmatischen Erweiterung es gibt. Wir werden einen Blick auf die automatisch generierten REST-Schnittstellen werfen und auch die GraphQL-Schnittstelle benutzen. Der generische Administrationsclient zur Verwaltung der Entitäten der GDI wird gezeigt und ebenso ein einfacher WebGIS-Client, welcher die verwalteten Entitäten konsumiert. Zeigen werden wir auch die Anbindung an externe GDI-Komponenten, wie einen GeoServer oder ein externes LDAP zur Benutzerverwaltung. Ziel der Demo-Session ist es, einem Entwickler über die Schulter zu schauen und den Weg zu einer funktionalen WebGIS-Applikation inklusive Administrationsbackend nachvollziehen zu können. Hierbei werden wir klassische Stolperfallen benennen und Alternativen aufzeigen, aber auch Best Practices aufführen und deren Implementierung sehen. Schließlich werden wir den Weg vom dev-Setup zur Produktion anreißen und mögliche weitere Schritte ausgehend von der live entwickelten Applikation benennen und somit demonstrieren, in welche Richtung der geschaffene Prototyp fortgeführt werden kann. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/CG9EF3/

Mar 9, 202236 min

BRouter-Suspects - das Strassennetz im Blick (fossgis2022)

Die BRouter-Suspects leisten seit einigen Jahren einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung des OSM-Straßennetzes in Deutschland und teilweise darüber hinaus. Dieser Beitrag zeigt den aktuellen Entwicklungsstand des Werkzeugs, den Bearbeitungsstand der Verdachtsstellen sowie die sehr flexiblen Möglichkeiten für die Mitwirkenden, sie gezielt lokal begrenzt und erst nach wiederholter Detektion zu sichten. Die BRouter-Suspects, ein auf das Straßennetz spezialisiertes OSM-Qualitätssicherungs-Werkzeug, sind seit mehr als 4 Jahren eine wichtige Säule in OSM’s QS-Landschaft. Es verwendet den komplexen Routing-Regelsatz für Autos aus dem BRouter-Projekt, um unplausible Stellen im OSM-Straßennetz aufzuspüren. Eine Datenbank für Wiedervorlagen und False-Positives erlaubt eine effektive Sichtung und Bearbeitung dieser Verdachtsstellen. Werden für eine Region erstmalig solche Verdachtsstellen gesichtet, ist der Anteil der False-Positives noch recht hoch. Ist das einmal geschafft, wird der Prozess sehr effektiv und man findet mit wenig Aufwand viele relevante Fehler. Die Effektivität lässt sich weiter steigern, indem man Verdachtsstellen erst sichtet, nachdem sie einige Tage wiederholt detektiert wurden – dann sind einfache Fehler, die auch von anderen QS-Werkzeugen oder von den Mappern selbst erkannt werden, bereits behoben. Ein Beispiel dafür sind unverbundene Nodes. Komplexere Fehler, insbesondere in Verbindung mit Einbahnstrassen oder Abbiegebeschränkungen, gehen weiterhin den BRouter-Suspects ins Netz. Dieser Vortrag zeigt den Prozess, das Werkzeug und den Stand der Bearbeitung im DACH-Raum und weltweit. Und will Mapper einladen mitzuwirken, gezielt, regional und mit wenig Aufwand. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/MD3H7P/

Mar 9, 202226 min

Aufbau & Pflege von einem Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals (fossgis2022)

In diesem Vortrag wird ein prototypisches Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals vorgestellt, über das die Daten zukünftig den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Zudem wird gezeigt, wie die Implementierung und die Pflege des Systems mittels Gitlab CI/CD und Docker möglich ist. Über die vergangenen Jahrzehnte ist an der Hochschule Mainz im Studiengang Geoinformatik und Vermessung eine beachtliche Sammlung von Informationen mit geodätischen Raumbezug gewachsen. Die Datenhaltung ist jedoch verteilt und es existiert kein gesamteinheitliches System, dass alle Informationen, wie z.B. Einmessskizzen und Lagekoordinaten, über die einzelnen Festpunkten verknüpft. Vergleichbare Daten werden in Deutschland von der Landesvermessung durch die Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland i.d.R. kostenpflichtig und in unterschiedlichen Portalen und Systemen zur Verfügung gestellt [1]. In diesem Vortrag wird ein prototypisches Festpunktinformationssystem auf Basis des Masterportals [2] vorgestellt. Bei der Konzipierung und Implementierung wurde vor allem auf folgende Anforderungen geachtet: - Verwendung von Open Source Software - Nutzung von Offenen Standards und Datenformaten - Einfacher (mobiler) Zugriff und Abruf der Daten, inkl. Standortbestimmung - Export- und Druckfunktionalität der bereitgestellten Informationen - Vergleichsweise einfache Datenpflege und Datenbereitstellung Der entstandene Source Code wird Anfang des Jahres 2022 auf der Gitlab Seite von der Hochschule Mainz – Geoinformatik und Vermessung [3] veröffentlicht. Referenzen [1] https://www.adv-online.de/AdV-Produkte/Integrierter-geodaetischer-Raumbezug/AFIS/ [2] https://www.masterportal.org [3] https://gitlab.rlp.net/hsmainzgv about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7DKASW/

Mar 9, 202226 min

STAC und openEO in der Praxis: Integration in actinia (fossgis2022)

Mit Hilfe von STAC können Geodaten leichter indiziert und aufgefunden werden. Mit Hilfe der openEO API gibt es einen HTTP API Standard für die Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten. Dabei sind die openEO Endpunkte für die Entdeckung der Daten (EO Data Discovery) kompatibel zu STAC, so dass bei einer Implementierung beide Konzepte wunderbar zusammenspielen können. Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von actinia und dem openeo-grassgis-driver, wie so eine Implementierung aussehen kann. Mit Hilfe von [STAC](https://stacspec.org/) können Geodaten leichter indiziert und aufgefunden werden. Mit Hilfe der [openEO API](https://openeo.org/) gibt es einen HTTP API Standard für die Prozessierung von Erdbeobachtungsdaten, so dass verschiedene Client- und Serverimplementierungen untereinander austauschbar sind. Dabei sind die openEO Endpunkte für die Entdeckung der Daten (EO Data Discovery) kompatibel zu STAC, so dass bei einer Implementierung beide Konzepte wunderbar zusammenspielen können. Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von [actinia](https://github.com/mundialis/actinia_core) und dem [openeo-grassgis-driver](https://github.com/Open-EO/openeo-grassgis-driver), wie so eine Implementierung aussehen kann. Actinia bietet über ein Plugin die Möglichkeit, bestehende STAC Collections zu registrieren, so dass diese als Input für Prozessierungen gefiltert und verwendet werden können. Das Ergebnis einer Prozessierung kann wiederum als spatio temporal asset registriert werden. Die Anbindung an den openeo-grassgis-driver ermöglicht eine standardisierte Verwendung all dessen von allen Clients, die kompatibel zur openEO API sind. Vortragsfolien: https://mundialis.github.io/fossgis2022/stac-openeo-actinia/index.html Quellen: https://github.com/mundialis/fossgis2022/tree/main/stac-openeo-actinia about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/FNMWMB/

Mar 9, 202225 min

Neue offene Produkte des BKG (fossgis2022)

Mar 9, 202225 min

Geo-Observability (fossgis2022)

Mar 9, 202224 min

ohsome quality analyst (OQT): Die Qualität von OpenStreetMap Daten einschätzen (fossgis2022)

Mar 9, 202225 min

ohsome quality analyst (OQT): Die Qualität von OpenStreetMap Daten einschätzen (fossgis2022)

Der ohsome quality analyst ist ein open-source Werkzeug zur Einschätzung der Qualität der OpenStreetMap Daten. Im Vortrag zeigen wir anhand von Beispielen wie damit verschiedene Qualitätsdimensionen (z.B. Vollständigkeit, Attributgenauigkeit) untersucht werden können. OpenStreetMap (OSM) Daten werden nicht nur von der aktiven "Mapper"-Community genutzt, sondern finden mittlerweile auch in vielen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen Anwendung. Dies hat auch zur Folge, dass Fragen nach der Qualität der OSM Daten wichtiger werden, insbesondere im Kontext der jeweilig beabsichtigten Anwendung. Wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit diesen Themen. Dennoch sind die Ergebnisse nicht immer für alle offen zugänglich und/oder schwer zu reproduzieren. In unserem Vortrag möchten wir unser Projekt "ohsome quality analyst" (OQT) vorstellen. OQT basiert auf einer einfachen Idee: Können wir Qualitätsreports so "vorbereiten", dass Anwender in wenigen Klicks für ihre Region und ihr Thema die passenden Qualitätsindikatoren selbst zusammenstellen können. Auf Basis der wisseschaftlichen Literatur haben wir daher in OQT verschiedene Qualitätsindikatoren implementiert, unter anderem um die Vollständigkeit der Objekte in OSM anhand von Summenkurven und Sättigungsanalyse zu beschreiben. Technisch gesehen besteht OQT aus mehreren Ebenen. Im Backend nutzen wir verschiedene Python Module und eine PostgreSQL Datenbank mit PostGIS. Die OSM Datenabfragen werden über das ohsome framework (vor allem ohsome api und OSHDB) realisiert. Die Ergebnisse der Analysen können entweder per API abgefragt oder auch selbst per CLI berechnet werden. Zur Berechnung der Qualitätsindikatoren nutzen wir zudem verschiedene andere offene Datensätze, z.B. über Bevölkerungsverteilung oder Landbedeckung aus Fernerkundungsdaten. Wir haben OQT im März 2021 auf github released. Ein Jahr später wäre die FOSSGIS 2022 eine gute Gelegenheit eine Zwischenbilanz zu ziehen und mit der Community zu diskutieren, wie es weitergehen könnte. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PVPUKC/

Mar 9, 202225 min

Neue offene Produkte des BKG (fossgis2022)

Das BKG baut derzeit in zwei parallelen Projekten sowohl eine bundesweite Starkregenhinweiskarte als auch einen Digitalen Zwilling Deutschland auf. Dabei sollen die Ergebnisse der bundesweiten Starkregenhinweiskarte als Datensatz in den Digitalen Zwilling Deutschland einfließen, um darauf aufbauende Prognose Modelle oder Simulationen von Handlungsalternativen durchzuführen. Der digitale Zwilling ist ein virtuelles Abbild unserer Realität und wird viele Daten als Open Data bereistellen. Der aktuell zu beobachtende Klimawandel führt zu mehr extremen Wetterlagen, die sowohl die Umwelt als auch die Menschen immer stärker gefährden. Insbesondere die Sach- und Personenschäden, die durch Starkregenereignisse entstehen können, machen präventive Maßnahmen notwendig. „Starkregengefahrenhinweiskarten“ sind daher ein wichtiges Instrument der Gefahrenabwehr, um potentielle Auswirkungen eines Starkregens abschätzen zu können. Eine deutschlandweit einheitliche Grundlage zur Erstellung einer solchen Sonderkarte ist aktuell nicht vorhanden. Daher hat das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zum Aufbau einer präventiven Hinweiskarte bezüglich Starkregengefahren das Projekt „Starkregengefahrenhinweise“ ins Leben gerufen. Als erste Teilregion wurde das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) ausgewählt und damit das Gesamtprojekt gestartet. Ziel des Gesamtprojekts ist die einheitliche Kartierung der Starkregengefahr für ganz Deutschland. Die Ergebnisse dieser einheitlichen Kartierung der Starkregengefahr sollen als offene Daten u.a. im Geoportal der GDI-DE veröffentlicht werden. Darüber hinaus ist geplant, die Daten in den Digitalen Zwilling Deutschlands einfließen zu lassen, um basierend auf diesen Erkenntnissen weitere Analysen oder Prognosen u.a. du den Auswirkungen des Kleinwandels durchzuführen. Mit dem Projekt „Digitaler Zwilling Deutschland“ möchte das BKG als zentraler Geodatenbroker des Bundes vorrangig für die Bundesverwaltung neueste technische Möglichkeiten im Bereich des Geoinformationswesen erschließen und anbieten. So soll in den nächsten Jahren ein hochauflösendes, digitales Abbild Deutschlands Behörden dabei unterstützen, aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, steigender Flächenverbrauch oder die Gefahrenabwehr durch Starkregen adäquat und ganzheitlich anzugehen. Als Ausgangsbasis dafür wird ein einheitliches und für Deutschland flächendeckendes hochpräzises 3D-Modell auf Basis modernster, luftgestützter Laserscan-Technologie entwickelt. Die geplante Laserscan-Befliegung soll einen Datensatz mit einer Auflösung von mindestens 40 Punkten pro Quadratmeter liefern. Die 3D-Daten werden in einem nächsten Schritt in einer cloudbasierten Datenhaltungs- und Analyseplattform mit anderen Basis- und Fachdaten verknüpft und sollen "open data" zur Verfügung gestellt werden. Die Machbarkeit dieses Vorhabens wird aktuell in einem Demonstrationsvorhaben in Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg eruiert. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/8K8VRV/

Mar 9, 202225 min

Geo-Observability (fossgis2022)

In dem Vortrag soll aufgezeigt werden, wie man mit typischen Tools, die eigentlich zur Überwachung von Cloud-Umgebungen dienen, einen Geo-Bezug herstellen kann. Es wird darauf eingegangen um welche Tools es sich handelt, wie man mit diesen auch Geo-Daten erheben und diese auch später auf einer Karte visualisieren kann. Metriken liefern sehr wichtige Informationen über die Servicelandschaft und sind vor allem in Cloud-Umgebungen kaum noch wegzudenken. Den wenigsten ist aber bekannt, dass man mit den typischen Tools wie Grafana & Prometheus auch Metriken mit Geo-Bezug erheben und visualisieren kann. In dem Vortrag soll ein kurzer Abriss über Metriken und Observability im Allgemeinen gegeben werden und vor allem gezeigt werden, wir mit den bereits vorhandenen Tools der Geo-Bezug hergestellt und welche Anwendungsbereiche damit erschlossen werden können. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/HGYESQ/

Mar 9, 202224 min

Potentiale eines fernerkundungsgestützten, objektbasierten Monitoringsystems im Großschutzgebiet Nationalpark Hunsrück-Hochwald (fossgis2022)

Mar 9, 202226 min

QGIS Biotopmanagement Plugin - vorgestellt am Beispiel der Umsetzung für den Landkreis Mittelsachsen (fossgis2022)

Mar 9, 202222 min

Qualitätssicherung von OSM Daten für Barrierefreiheit im öffentlichen Personenverkehr (fossgis2022)

Mar 9, 202225 min

Qualitätssicherung von OSM Daten für Barrierefreiheit im öffentlichen Personenverkehr (fossgis2022)

In vielen Fällen können OpenStreetMap Daten eine wertvolle Ergänzung zu bestehenden amtlichen Daten sein. Um die Daten sinnvoll nutzen zu können, ist deren Qualitätssicherung von enormer Bedeutung. Im Vortrag soll ein Qualitätssicherungstool vorgestellt werden, das im Rahmen des Projektes „OPENER next“ dabei hilft, die Qualität und das Verbesserungspotentiell von OpenStreetMap Daten im Kontext der Barrierefreiheit im ÖPV aufzuzeigen. OpenStreetMap bietet häufig eine Fülle von Informationen, die in vielen Fällen hinsichtlich ihrer Aktualität aber auch ihres Detaillierungsgrades weit über amtlich verfügbare Informationen hinausgeht. Problematisch ist jedoch, dass die Qualität der Daten durch den von OpenStreetMap verfolgten Crowd Sourcing Ansatz zum Teil erheblich variiert. Somit ist es essenziell, die Daten qualitätszusichern, bevor diese flächendeckend voll genutzt und in standardisierte Formate und andere Systeme überführt werden können. Im Rahmen dieses Vortrages soll am Beispiel des vom BMVI geförderten Projektes „OPENER next“ beispielhaft gezeigt werden, wie mithilfe eines Qualitätssicherungstools sichergestellt werden kann, dass OSM Daten im Kontext Barrierefreiheit im ÖPV genutzt werden können. Mithilfe von Open Source Werkzeugen wie Overpass turbo, osm2pgsql und PostgreSQL Datenbanken werden die für den ÖPV relevanten Daten täglich extrahiert und automatisch prozessiert. Die Daten werden mit Referenzdaten verknüpft und mit verschiedenen Bewertungsmethoden evaluiert. Ziel der Qualitätssicherung ist es, Mappern und Endnutzern aufzuzeigen, wo noch Lücken im OSM-Datenbestand sind, wo es offensichtliche Fehler gibt und welche Daten für Folgesysteme wie die Fahrgastinformation genutzt werden können. Die qualitätsbewerteten Daten werden hierbei mittels einer Web-Applikation den Nutzern bereitgestellt, in der die Anwender die Daten mithilfe von Karten und Tabellen analysieren sowie direkt in den OSM-Editor springen können. Weiterhin bietet das Projekt die Möglichkeit, mithilfe der frei verfügbaren „OPENER next“ App Haltestellen- und Barriereinformationen gezielt zu erheben. Das Tool wird im Rahmen des Projektes „OPENER next“ entwickelt. Ziel des Projektes selbst ist es, Kommunen und Verkehrsverbünden dabei zu helfen, flächendeckende und lückenlose Informationen über den Zustand ihrer ÖPV-Haltestellen und deren barrierefreier Nutzung zu erhalten. Die bereits bestehenden und im Rahmen dieses Projektes mittels der „OPENER next“ App erhobenen Daten sollen so z. B. in die Planung des Haltestellenausbaus aber auch in die Beauskunftung barrierefreier Reiseketten einfließen. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/7QWXMG/

Mar 9, 202225 min

Ideen zur Kartographische Generalisierung mit PostgreSQL und PostGIS (fossgis2022)

PostgreSQL bildet mit seiner räumlichen Erweiterung PostGIS die Grundlage für viele Webkarten und eignet sich hervorragend für die Verarbeitung von großen Datensätzen und damit für die Generalisierung. Anhand von OpenStreetMap-Daten sollen Ansätze für die Lösung von Generalisierungproblemen wie Auswahl und Vereinfachung mittels relativer Maße vorgestellt werden. PostgreSQL bildet mit seiner räumlichen Erweiterung PostGIS die Grundlage für viele Webkarten und eignet sich hervorragend für die Verarbeitung von großen Datensätzen und damit für die Generalisierung. Anhand von OpenStreetMap-Daten sollen Ansätze für die Lösung von Generalisierungproblemen wie Auswahl und Vereinfachung mittels relativer Maße vorgestellt werden. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/WXYHCQ/

Mar 9, 202254 min

QGIS Biotopmanagement Plugin - vorgestellt am Beispiel der Umsetzung für den Landkreis Mittelsachsen (fossgis2022)

In diesem Vortrag geht es um das QGIS Plugin "GBD Biotopmanager" und die Umsetzung für den Landkreis Mittelsachsen. Das Plugin ermöglicht das Management von Biotopdaten (Fachanwendung). Das QGIS Plugin dient der Erfassung, Bearbeitung und Historisierung von Biotopdaten. Es wurde initial für das Referat Naturschutz des LK Mittelsachsen entwickelt und kann an die Anforderungen landesspezifischer Naturschutzgesetze angepasst werden. Die Daten werden in PostgreSQL/PostGIS gemanaged. Das Plugin ermöglicht, neue Biotope zu erstellen, sowie vorhandene Biotope zu bearbeiten oder zu löschen (archivieren). In Bearbeitung befindliche Biotope sind über einen Locking Mechanismus für andere Benutzer gesperrt. Mehrere Benutzer können also gleichzeitig an den Daten arbeiten, ohne dass ein Konflikt entsteht. Zu jedem Biotop kann ein Report erstellt und die Sachdaten können im CSV-Format exportiert werden. Außerdem bietet das Biotopmanager Plugin eine Historisierung, welche es ermöglicht, jede Veränderung aus der Vergangenheit nachzuvollziehen. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/EBR3NS/

Mar 9, 202222 min

Potentiale eines fernerkundungsgestützten, objektbasierten Monitoringsystems im Großschutzgebiet Nationalpark Hunsrück-Hochwald (fossgis2022)

Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald wird parallel zum Stichprobennetz ein objektbasierter Monitoringansatz verfolgt. Dabei werden räumliche Einheiten (Primäre Objekte) abgeleitet, die als Grundgerüst für weitere methodische Ansätze dienen. Die Ableitung der primären Objekte, als auch die bereits in Forschungsarbeiten gefassen methodischen Ansätze und das Potential des Konzeptes sollen im Vortrag vorgestellt werden. Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald in Rheinland-Pfalz wurde seit seiner Gründung 2015 parallel zum fest verorteten Stichprobennetz auch ein objektbasierter Monitoringansatz verfolgt. Dabei werden räumliche Einheiten (Primäre Objekte) festgelegt, deren Geometrien aus der Segmentierung hochaufgelöster Infrarot-Luftbilder stammen. Die abgegrenzten primären Objekte bilden jeweils eine feste Einheit, die die Basis für das objektbasierte Monitoring liefern. Gemeinsam mit dem Nationalpark wurden naturräumliche Einheiten von besonderem Interesse definiert, welche über definierte Sachattribute ausgewiesen werden können. Die Flächen können somit auf Objektebene in einem kontinuierlich gleichbleibenden Rahmen beobachtet werden, wobei Veränderungen innerhalb der Flächen durch die Attribute gefasst werden. Aus diesem Grundgerüst heraus haben sich aus der Kooperation des Faches Umweltfernerkundung und Geoinformatik der Universität Trier und des Nationalpark Hunsrück-Hochwald methodische Ansätze in Forschungsarbeiten entwickelt, die das Potential eines objektbasierten Monitorings aufzeigen und auf frei verfügbarer Software sowie (falls möglich) auf frei verfügbaren Daten basieren. Die Monitoringstrategie ist geeignet, um Prozesse und Veränderungen in der Waldstruktur- und Vitalität, speziell in Anbetracht des Klimawandels, in ihrer zeitlichen Entwicklung abzubilden. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/DQGHVN/

Mar 9, 202226 min

Kurven nach SQL MM/3 in PostGIS, GeoServer und QGIS: Eine runde Sache (fossgis2022)

Mar 9, 202225 min

Gebäudevollständigkeit in OpenStreetMap (fossgis2022)

Mar 9, 202227 min

Weißflächen für eine grüne Zukunft | Das WFK-Tool (fossgis2022)

In dem Vortag wird das Open-Source-QGIS-Plugin "Weißflächenkartierung" vorgestellt das eine automatische, reproduzierbare und konfigurierbare Weißflächenkartierung (WFK) für Planungsbüros und Projektierer ermöglicht. Neben Geobasisdaten und Fachinformationen können zusätzlich interne (auch listenbasierte) Daten (z.B. Blacklisting, Eigentümerinformationen, ...) integriert und somit auf Knopfdruck Zeit und Geld für weitere Analyseprozesse gespart werden. Der Ausbau erneuerbarer Energieanlagen ist ein wesentlicher Bestandteil der kurz- und mittelfristigen Strategie zur Erreichung des 1,5°-Ziels. In einem so dicht besiedelten Gebiet wie Deutschland, ist es aber alles andere als ein Kinderspiel, konfliktfreie Standorte für Windkraftanlagen zu finden. Immissionsschutz, naturschutzrechtlich bedeutsame Gebiete, gesetzliche Abstandsregelungen für Anlagen untereinander oder auch zu bebauten Flächen, Landschaftspflege, Wasserwirtschaft, Luftverkehrsrecht, militärische Anlagen, … All das und noch einiges mehr muss bei der Identifizierung von Standorten bzw. bei einer nachfolgenden Potenzialflächenanalysen berücksichtigt werden. Bundeslandspezifische Regelungen erschweren und verzögern den Prozess der Analysen und Planungen zusätzlich. In vielen Fällen wird die Weißflächenkartierung ‚von Hand‘ mit einem Geoinformationssystem durchgeführt. Dabei wird ein Zielgebiet definiert, welches durch Abzug überlagernder Ausschlussflächen wie Natur- oder Wasserschutzgebiete, Siedlungs- und Verkehrsflächen (plus Abstandsflächen), landschaftsprägender Anlagen, u.v.m. auf resultierende Weißflächen reduziert wird. Die manuelle Durchführung ist fehleranfällig und nur mühsam reproduzierbar. Auch vergleichende Durchläufe mit unterschiedlichen Grenzwerten und Vorgaben sind sehr aufwändig. Mit anderen Worten, es fehlen Transparenz und Effizienz. Das quelloffene QGIS-Weißflächenkartierungstool "WFK" liefert transparente, reproduzierbare und skalierbare Ergebnisse auf Knopfdruck. Die Basis bilden Geodaten (fast) jedweden Formats (Shape, WFS, PostGIS, CSV, …). In einer XML-Datei werden die zu verwendenden Datenbestände und die zu befolgenden Regeln festgelegt. Diese XML-Datei kann unterschiedliche Konfigurationen enthalten, sodass verschiedene Landesgesetze, regionale Begebenheiten oder auch vergleichende Prozessdurchläufe darin reproduzierbar abgebildet werden können. Sind dann im WFK-Tool Zielgebiet und anzuwendende Konfiguration ausgewählt, erfolgt die Prozessierung automatisch per Mausklick. Zusätzlich zu den festgelegten Abläufen der Weißflächenidentifizierung, können weitere Features konfiguriert und automatisiert eingearbeitet werden. Zum einen können über sog. Blacklisting Flächen ausgeschlossen werden, über die schon Vor- oder Spezialwissen existiert. Und zum anderen können Informationen z.B. über eine ehemalige Anfrage der Flächen und dessen Ergebnis an die Flurstücke gehängt werden, was in QGIS beispielsweise grafisch hervorgehoben werden kann. Diese Möglichkeit bietet ein einfaches Monitoring vorhandener Informationen in einer geografisch referenzierten Weise. Ein weiterer Pluspunkt ist die automatische Kategorisierung der resultierenden Weißflächen aufgrund eines vorhandenen Kriteriums. So könnte z.B. der Abstand zum nächsten Einspeisepunkt farblich dargestellt werden. Zudem erlaubt das Plugin eine einfache Selektion einzelner Flurstücke und einen direkten Download aller den selektierten Flurstücken zugehörigen Informationen, um eine Bestellung der Eigentümerinformationen bei den zuständigen Vermessungsämtern anzufragen. Um die Konfiguration des Tools zu vereinfachen, ist auch hier ein GUI perspektivisch vorgesehen. Mit den geeigneten Daten ist jede Art von Weißflächenkartierung mit dem Tool möglich, egal ob es um Flächen für PV-Anlagen, Kindertagesstätten, Mobilfunkmasten, etc. geht. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/PHEDNN/

Mar 9, 202221 min

Kurven nach SQL MM/3 in PostGIS, GeoServer und QGIS: Eine runde Sache (fossgis2022)

Zusammenfassung (100 - 500 chars): Neben den klassischen eckigen Geometrietypen wie LINESTRING und POLYGON gibt es auch die Möglichkeit, Geometrien mit Kurven und Bögen zu definieren. Wir stellen die verschiedenen Geometrie-Standards vor und geben einen Praxis-Einblick, wie PostGIS, GeoServer und QGIS damit umgehen und welche Fallstricke es zu umschiffen gilt. Die Klassiker in der Geometrien-Landschaft sind die eckigen POINT, LINESTRING, POLYGON und deren MULTI-formen. Im Standard SQL MM, Part 3 werden daneben auch Typen für kurvige Geometrien definiert. Wir geben zunächst einen Überblick über die verschiedenen Geometrie-Typen nebst anschaulichen Beispielen. Aus der Praxis zeigen wir, wie diese Geometrien in der PostGIS-Datenbank verwaltet werden können, wie sie mit QGIS bearbeitet werden können und schließlich mit dem GeoServer gerendert werden können. Wir erwähnen ferner ein paar Probleme, über die wir gestolpert sind, und wie man sie vermeiden kann. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/RXNLBY/

Mar 9, 202225 min

Gebäudevollständigkeit in OpenStreetMap (fossgis2022)

Die Verarbeitung von Gebäudedaten aus OpenStreetMap (OSM) bedingt oftmals die vorherige Kenntnis des Grads der Vollständigkeit dieser Daten. Ein Quadtree-basiertes Gitternetz ermöglicht uns, lokal in kleinen Zellen, die qualitative Einschätzung der Vollständigkeit der Gebäudedaten gegenüber der Realität, ihre weltweite Erfassung, die kontinuierliche Laufenthaltung gegenüber Änderungen im OSM-Datensatz, sowie die Integration in eine Web-Anwendung zur Beteiligung der OpenSource-Gemeinschaft. Gebäudevollständigkeit beschreibt den Grad der Vollständigkeit von Gebäudedaten gegenüber der Wirklichkeit innerhalb eines Tiles eines Quadtree-Gitternetzes. Die Tiles zur Bestimmung der Vollständigkeit sind auf Zoomlevel 18 (ca. 150M Breite) definiert und entsprechend Quadtree-Spezifikation weltweit anwendbar. Ein Tile ist vollständig, wenn alle Gebäude der realen Welt im Gebäudedatensatz vorhanden sind. Entsprechend ist ein Tile unvollständig, wenn Gebäude im Datensatz fehlen. Im Weiteren können Tiles unbekannt sein, wenn sie noch nicht bewerted wurden, unentscheidbar wenn sich keine eindeutige Aussage treffen lässt oder irrelevant, z.B. bei Wasser. Eine Web-Anwendung ermöglicht die Tile-weise Bestimmung der Vollständigkeit, indem der Gebäudedatensatz mit einem Satellitenbild verglichen und die Bewertung in eine Datenbank übertragen wird. Das Ergebnis ist ein weltweiter, Quadtree-basierter fortwährend aktualisierter Tile-Datensatz der Gebäudevollständigkeit in OpenStreetMap. about this event: https://pretalx.com/fossgis2022/talk/BYPNYW/

Mar 9, 202227 min

Mandantensichere Geodatenverwaltung mit "PostgreSQL Row Level Security" (fossgis2022)

Mar 9, 202229 min

Freileitungs- und Brückenkataster (fossgis2022)

Mar 9, 20228 min