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Chaos Computer Club - archive feed

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21,021 episodes — Page 136 of 421

PEARL (vcfb22)

Oct 8, 202234 min

Boing Boom Tschak (vcfb22)

Oct 8, 202258 min

Boing Boom Tschak (vcfb22)

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Oct 8, 202258 min

... als Kopieren noch schön war (vcfb22)

Oct 8, 202254 min

... als Kopieren noch schön war (vcfb22)

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Oct 8, 202254 min

Programmieren lernen ohne Rechner (vcfb22)

Oct 8, 202247 min

Programmieren lernen ohne Rechner (vcfb22)

In den 1960er-Jahren war der Bedarf an Programmierer:innen bereits drastisch höher als zunächst angenommen. Während ursprünglich die Hoffnung in schnellere Maschinen und expressivere Programmiersprachen zur Reduktion des Aufwands gesetzt wurde (eine Hoffnung, die sich bis heute hartnäckig hält), zeigte sich, dass Programmierprojekte förmlich explodierten. Zugleich war das Informatik-Studium vielerorts noch nicht institutionalisiert, dubiose private Ausbildungsinstitute boten fragwürdige Schulungen an und vor allem fehlte in der Regel ein wichtiges Element zum Erlernen des Programmierens: der Computer. Der Heimcomputer war noch ein knappes Jahrzehnt entfernt. Digitale Rechenmaschinen waren teuer, schwer zugänglich und konnten nicht beliebig für die Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Um einem gleichzeitig exponentiell steigenden Bedarf an Programmierpersonal entgegenzusteuern, bildeten sich in den 1960er-Jahren viele Strategien für eine Programmierausbildung ohne Computer heraus. Neben Spielzeugen, miniaturisierten Rechnern und Selbstbauanleitungen wurden Papiercomputer entwickelt, mit denen auf Papier in Maschinensprache oder Assembler nur als Konzept existierende Computer programmiert und die Befehle durch die programmierende Person selbst ausgeführt wurden. Einer der populärsten und bis heute in der Didaktik genutzte Papiercomputer ist der 1965 vom damaligen MIT-Student Stuart Madnick entwickelte "Little Man Computer" (LMC). Der Vortrag wird in einem kurzen historischen Abriss in das Thema Papiercomputer einleiten und das Programmieren mit dem LMC an einigen konkreten Beispielen vorführen. Ein Ausblick auf folgende Papiercomputer wie dem in Deutschland bekannten WDR-Know-how-Computer und heutige von Papiercomputern und dem LMC beeinflusste Computerspiele runden die Einführung ab. about this event: https://c3voc.de

Oct 8, 202247 min

Eröffnungsveranstaltung (vcfb22)

Oct 8, 20222 min

Eröffnungsveranstaltung (vcfb22)

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Oct 8, 20222 min

Bits & Bäume Abschlussveranstaltung: Digitalisierung zukunftsfähig und nachhaltig gestalten (DE/EN) (bub2022)

Oct 2, 20221h 0m

Bits & Bäume Abschlussveranstaltung: Digitalisierung zukunftsfähig und nachhaltig gestalten (DE/EN) (bub2022)

Zusammenfassende Beobachtungen nach zwei Tagen und zig Podien rund um den Themenkomplex Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Was haben wir gelernt, wie die verschiedenen Bewegungen und Akteure zusammen an Lösungen arbeiten können? Wie können die Konferenzteilnehmenden und ihre Organisationen und Netzwerke mit alle dem Wissen nun mobilisiert und noch stärker zum Handeln gebracht werden? Zwei Tage Bits & Bäume, rund 150 Podien, Workshops, Vorträge, Hackathons und viele andere Formate mehr – und was nun? Wissen darum, wie die Entwicklung und Nutzung digitaler Technologien mit Herausforderungen der sozialen Gerechtigkeit und den planetaren Belastungsgrenzen zusammenhängen, gibt es zu Hauf. Kreativität und Ideen, wie eine nachhaltige Digitalisierung aussehen könnte, sind ebenfalls kaum zu bremsen. Aber wie kann das alles ins konkrete Handeln umgesetzt werden? Wie kann es gelingen, dass die Gesellschaft aus dem obsoleten Status-Quo nun tatsächlich auf den Pfad in eine andere Zukunft gelangt? Wie können die Anliegen der Bits & Bäume in die breitere Gesellschaft, vor allem aber auf die Kommondahöhen in Politik und Konzernen getragen werden? Und wie kann es dann gelingen, Machtasymmetrien aufzubrechen, Besitzstands-Bewahrer*innen auszutricksen und progressiven Ansätzen von der Nische in den Mainstream zu verhelfen? Das Abschlusspodium der Bits & Bäume Konferenz soll zusammenfassen, was an großen Forderungen diskutiert wurde und den Weg ins konkrete Handeln weisen: für Bewegungen und Organisationen, die sich hier ausgetauscht haben und nun an einem Strang ziehen sollten. Aber auch für einzelne Teilnehmende, die in ihrem Leben etwas ändern oder politisch noch aktiver werden möchten, damit eine andere Digitalisierung wirklich möglich wird! -------------------------------------------------------------------------- Two days of Bits & Baeume, around 150 panels, workshops, talks, hackathons and many other formats - and now what? There is a lot of knowledge about how the development and use of digital technologies are connected to challenges of social justice and the planetary limits. Creativity and ideas about what sustainable digitalisation could look like are also almost unstoppable. But how can all this be translated into concrete action? How can society actually move from the obsolete status quo to the path to a different future? How can the concerns of the Bits & Baeume be carried into the broader society, but above all to the commanding heights in politics and corporations? And how can we then succeed in breaking down power asymmetries, outsmarting vested interests and helping progressive approaches to move from the niche to the mainstream? The closing panel of the Bits & Baeume conference will summarise the major demands that were discussed and point the way to concrete action: for movements and organisations that have exchanged ideas here and should now pull together. But also for individual participants who want to change something in their lives or become even more politically active so that a different digitalisation really becomes possible! about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/UW3R7X/

Oct 2, 20221h 0m

Wo finde ich Wasser? Die kollektive Kartierung von Trinkwasser-Orten in OSM und der Weg dorthin. (bub2022)

Oct 2, 202228 min

Wo finde ich Wasser? Die kollektive Kartierung von Trinkwasser-Orten in OSM und der Weg dorthin. (bub2022)

Öffentliche Wasserstellen wie Trinkbrunnen löschen nicht nur den Durst, sondern helfen auch, Plastik(flaschen)müll zu sparen. Hier möchte ich unser Projekt vorstellen, in dem wir deutschlandweit Trinkstellen in OSM besser erfassen wollen. Ziel ist es auch, die beim Projekts gesammelten Erfahrungen darüber weiterzugeben, wie Menschen in ein solches Kooperationsprojekt eingebunden werden können. Jedes Jahr verbrauchen wir in Deutschland etwa 9 Milliarden Liter Einweg-Wasser in Flaschen. Öffentlich zugängliche Trinkwasserstellen wie z.B. Trinkbrunnen können ein Beitrag zur Lösung dieser Plastikflut sein. Um den Menschen zu zeigen, wo sie unterwegs ihre Wasserflaschen auffüllen können, wollen wir die in OpenStreetMap (OSM) eingetragene Sammlung von Trinkwasserstellen für Deutschland erweitern und verbessern. Um ein so großes Gebiet wie Deutschland abzudecken, braucht man viele (Mit)Helfer. Ein wichtiger Teil des Projekts ist daher die Einbindung und Mobilisierung von Einzelpersonen und Communities. Dabei muss man sich überlegen: wo und wie erreicht man die Menschen, wie gestaltet man Anleitungen und wie kann man sicherstellen, dass die Daten gut und richtig eingegeben werden. In diesem Vortrag geht es also um öffentliche Trinkwasserstellen und deren Visualisierung durch Mapping. Dabei möchte ich auch auf dem Projekt-Prozess eingehen: wie ist der Einstieg als Neuling (ich) bei OSM, und wie klappt es in kollektiver Arbeit ein großes räumliches Gebiet abzudecken. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VUA8Z7/

Oct 2, 202228 min

So gelingt digitale Klimakommunikation (bub2022)

Oct 2, 202254 min

So gelingt digitale Klimakommunikation (bub2022)

Klimanachrichten lassen uns ohnmächtig fühlen. Im digitalen Raum für Anpacken zu begeistern, ist nicht leicht. Welche Chancen bringt dennoch die Digitalisierung für Klimakommunikation? Wo liegen ihre Grenzen? Wie können wir im digitalen Raum so kommunizieren, dass wir zum Mitmachen einladen? Ein Vortrag mit Diskussion von Klimapsychologin und Sozialunterehmerin Janna Hoppmann. Janna Hoppmann erklärt in einem interaktiven Vortrag und der anschließenden Diskussion alle wichtigen Aspekte rund um digitale Klimakommunikation und die unterliegenden Ansätze der Klimapsychologie. Dafür werden u.a. Phänomene erklärt, die öffentliche Klimakommunikation im digitalen Raum erschweren, aber auch erleichtern. Das Tool "Canvas Klimakommunikation" (https://climatemind.de/praxisanleitungen/die-7-schritte-zu-transformativer-klimakommunikation-die-canvas-klimakommunikation-im-ueberblick/) wird vorgestellt und die 7 Schritte jeweils kurz erklärt. Auch wird auf Best Practice-Beispiele wie digitale Klimakampagnen des EngageLabs von Together for Future verwiesen und an diesem Beispiel zielgruppen- und werteorientierte Klimakommunikation erläutert. Der Vortrag bringt die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Demokratie direkt zusammen, da es um den demokratischen Austausch und Partizipation zu Klimafragen im digitalen Raum geht. Die Canvas Klimakommunikation kann von Praktiker:innen direkt für ihre Arbeit als Hilfe zur Planung und Reflexion jeglicher Klimakommunikationsvorhaben genutzt werden. Der Vortrag dauert 45-60 Minuten, daran schließt sich eine Fragerunde sowie eine Diskussion mit allen Teilnehmenden an zur Frage: Wie gelingt digitale Klimakommunikation? Der Vortrag darf auf keinen Fall fehlen, weil er Psychologie, Partizipation, Digitalisierung und Klimaschutz auf innovativer Art und Weise zusammendenkt und die Lücke zwischen Wissen und Handeln füllt. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BVMW7N/

Oct 2, 202254 min

Urbane Daten: Gemeinwohlorientiert und nachhaltig in Anwendung bringen (bub2022)

Angesichts wachsender Herausforderungen stehen kommunale Akteur*innen vor der Aufgabe, Städte und Regionen als Lebensräume dieser und kommender Generationen resilient und nachhaltig zu gestalten. Digitalisierung bietet hier ein starkes Werkzeug: mit urbaner Datennutzung. Was braucht es, um Daten gemeinwohlorientiert einzusetzen – und wie können hierbei flächendeckend Mehrwerte geschaffen werden? Als "Smart City"-Lösungen sind datenbasierte Lösungen bekannt und in aller Munde. Für viele ist die Smart City dabei ein Angstthema - nicht zu Unrecht: Schließlich können die falschen Hände gerade mit personenbezogenen Daten viel Schaden anrichten. Genauso bietet die strategische Nutzung urbaner Daten jedoch großes innovatives Potenzial für Kommunen und kommunale Unternehmen, um Städte wie ländliche Regionen nachhaltig und resilient zu gestalten. Das zeigt sich bereits in vielen Projekten von Städten, die Bürger*innen aktiv mit einbeziehen und Mehrwert für die Daseinsvorsorge schaffen. Wir wollen daher dazu motivieren, ohne Angst auf das Thema zu blicken - und herauszufinden, wie datenbasierte Lösungen tatsächlich gemeinwohlorientiert in Anwendung gebracht werden können. Welche Technologie braucht es? Und wie können wir die nachhaltige Gestaltung der Smart City-Strategien und -Prozesse sicherstellen? Denn eins ist sicher: Wir brauchen schlaue und schnelle Entscheidungen und Maßnahmen, um dem Klimawandel zu begegnen - und urbane Daten sind hierfür kein Allheilmittel, können uns aber eine enorme Stütze sein. Deswegen wollen wir einen kurzen Input zum Thema Datennutzung für nachhaltige Stadtgestaltung und der Bedeutung von Open Source-Technologie in diesem Kontext geben sowie Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Städten aufzeigen, um anschließend in eine kleine Diskussion mit den Teilnehmenden zu gehen. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HFH7EM/

Oct 2, 202244 min

Urbane Daten: Gemeinwohlorientiert und nachhaltig in Anwendung bringen (bub2022)

Oct 2, 202244 min

Mit OpenStreetMap die Verkehrswende begleiten – Tagging, Tools und Analysen (bub2022)

Die Verkehrswende kommt im Stadtbild an: Geschützte Radwege, geschützte Gehwegübergänge und eine Umverteilung des Straßenraumes zu Gunsten des Umweltverbundes. Was fehlt sind gute Daten, um diesen Prozess zu begleiten und zu beschleunigen. Wir zeigen das Potential von OpenStreetMap (OSM) als gemeinsame Datenbasis für Fahrradstellplätze, KfZ-Parkplätze, Fahrradwege und Fußwege. In Städten und Gemeinden wird die Verkehrswende im Stadtbild sichtbar. Es entsteht neue Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr, ÖPNV und neue Mobilitätsformen. Der verfügbare Straßenraum wird neu aufgeteilt. Mit der detaillierten Erfassung des Straßen- und Parkraums in OpenStreetMap können wir diese Entwicklungen nicht nur dokumentieren und damit für das gesamte OSM-Ökosystem (wie Routing-Anwendungen) nutzbar machen, sondern OSM auch als Planungs- und Analysewerkzeug einsetzen. So können wir auswerten, wo Veränderungen stattfinden und wo diese noch nötig sind. Dabei ist immer wieder die Kreativität der OSM-Community gefordert, um neue Tagging-Schema für „modale Filter“, „Elektrokleinstfahrzeuge“, „Protected Bike Lanes“ oder „Radfahrstreifen in Mittellage“ zu entwickeln. Für all das hat sich vor knapp drei Jahren in der Berliner OSM-Community eine „Verkehrswendegruppe“ gefunden. Sie hat das Ziel, die Mobilitätswende aus einem OSM-spezifischem Blickwinkel zu durchdenken. Wir demonstrieren in unserem Vortrag einige Ansätze und Ergebnisse zu den Themen Fahrrad- und Autoparkplätze; zur detaillierten Erfassung von Rad- und Gehwegen; zur Erfassung von Risiken und Barrieren für Rad- und Fußverkehr; und wie man diverse Leihkonzepte in OSM darstellen kann. Wir zeigen dabei, wie die erweiterten Daten in OSM für Analysen, für den Planungsprozess aber auch für Visualisierungen und Routing genutzt werden können. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/8WFNPK/

Oct 2, 202236 min

Mit OpenStreetMap die Verkehrswende begleiten – Tagging, Tools und Analysen (bub2022)

Oct 2, 202236 min

Gieß a bit more the Bäume (bub2022)

Oct 2, 202223 min

Gieß a bit more the Bäume (bub2022)

Eine App gießt keine Bäume, aber kann doch ein guter Aufhänger sein, die verschiedenen Akteure einer Stadt für das Thema Trockenstress bei Bäumen zu sensibilisieren und zu motivieren ihren jeweiligen Beitrag zu leisten. Dieser Beitrag möchte aus den Erfahrungen der letzten zwei Jahre "Leipzig giesst" berichten. Bits und Bäume und eine App, die was mit Bäumen macht, passt irgendwie zusammen. 2020 erschien in Berlin die App GiessDenKiez, die die gießbedürftigen Bäume Berlins auf einer Karte zeigt, mit der man sich aber auch eintragen kann, wenn man Bäume gegossen hat, und sich so mit anderen koordinieren und motivieren kann. Also eine richtige Mit-Mach-App. Diese blieb auch in Leipzig nicht unentdeckt. Eine schon bestehende Gieß-Initiative fragte das OKLab Leipzig an. Zum Glück war die Berliner Anwendung OpenSource und auf dem OpenData-Portal gab es auch die Baumkataster-Daten vom Geoamt. Mit beratender Unterstützung der GiessDenKiez-Entwickler vom CityLab Berlin stand bald die Anwendung. Das OKLab wurde offizielles Mitglied des Lösungsteams, ebenso Vertreter vom Amt für Stadtgrün als auch vom BUND Leipzig sowie weitere Ehrenamtler. In regelmäßigen Online-Treffen wurde die Gießsaison 2021 vorbereitet. Wir bekamen finanzielle Förderungen vom Stadtgrün-Amt für die Weiterentwicklung der App sowie für die Öffentlichkeitsarbeit, die wir auch für Werbemittel, Aktionen und Veranstaltungen (mit Quizrad) nutzen. Nutzerzahlen und gegossene Liter stiegen, so dass wir auch dieses Jahr weitermachen und uns weiterhin in regelmäßigen Treffen und auf WeChange.de koordinieren. Inzwischen gibt es einige Anfragen aus anderen Städten, die App dort auch zu adaptieren. Aber klar ist auch: ohne enge Kooperation mit Umweltverbänden, Stadtverwaltung und dauerhaften (ehrenamtlichen) Engagement wäre das Projekt nicht so erfolgreich. Links: - https://leipziggiesst.de/ - https://stiftung-ecken-wecken.de/projekte/wir-im-quartier/wiq-loesungsteams#leipziggiesst about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/Z38CV8/

Oct 2, 202223 min

ModernisierungsCheck - Eine digitale Anstoßberatung für mehr Klimaschutz (bub2022)

Oct 2, 202221 min

ModernisierungsCheck - Eine digitale Anstoßberatung für mehr Klimaschutz (bub2022)

86 Prozent der Gebäude in Deutschland haben Sanierungspotenzial. Doch die Sanierungsrate und der Energieverbrauch stagnieren seit Jahren. Die Potenziale bleiben ungenutzt. Digitale Beratungen durch den interaktiven ModernisierungsCheck von co2online führen durch individuelle Sanierungsempfehlungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu konkreten Verhaltensänderungen und Klimaschutzmaßnahmen. Seit knapp 20 Jahren schlagen wir die Brücke zwischen Digitalisierung und Klimaschutz. Wir klären Verbraucher*innen umfangreich und nah an ihren eigenen Lebensrealitäten auf und können ihnen mithilfe unserer Online-Ratgeber zeigen, wie sie ihren CO2-Fußabdruck senken können. Mit dem neuen ModernisierungsCheck haben wir eine unkomplizierte und motivierende Anstoßberatung für Gebäudeeigentümer*innen geschaffen. Der ModernisierungsCheck ist ein kostenloses und herstellerunabhängiges Angebot der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die Sanierungsempfehlungen wurden von unabhängigen Fachexpert*innen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Wirkung für den Klimaschutz getroffen. Die Modernisierungsberatung beruht auf realen Energieverbrauchsdaten, aktuellen Energiepreisen und Sanierungskosten sowie Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Bei der Entwicklung des ModernisierungsChecks standen neben aktuellen Datenbanken und den fachlich korrekten Berechnungen auch die Anwendbarkeit durch die Nutzer*innen im Mittelpunkt. Deshalb gehörten zum Entwicklerteam auch UX-Designer*innen und Kommunikationsexpert*innen, die die Arbeit der Ingenieure, Energieberater und Programmierer in einen nutzerfreundlichen Online-Ratgeber übersetzten. Der ModernisierungsCheck schließt die Lücke zwischen Informationen aus dem Internet einerseits, die häufig unspezifisch und mit Vertriebsabsicht betrieben werden, und der individuellen und unabhängigen Energieberatung, die derzeit aber an ihre Auftragskapazitäten kommt. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/ABNVKK/

Oct 2, 202221 min

Orte des digitalen Empowerments (bub2022)

Wie sehen Orte des digitalen Empowerments aus und wie werden sie zu festen Bestandteilen öffentlicher Infrastruktur? Der digitale Raum als Ort der sozialen Vernetzung und des grenzenlosen Wissensaustausches entwickelte sich in wenigen Jahren unter der weitreichenden Einflussnahme großer Technologie-Monopole zu einem Ort der umfassenden Vermessung jeder Lebensregung. Bei Topio finden wir, dass eine digital vernetzte Gesellschaft mehr sein kann als ein privatisierter und kommerzialisierter Überwachungsapparat. Kompetenzen und Bildung im Umgang mit Medien sind ein wichtiger Baustein einer lebendigen, nachhaltigen und von Meinungsvielfalt geprägten Demokratie. Seit Juni 2022 betreibt Topio den ersten public space for privacy in der historischen Arminiusmarkthalle in Berlin Moabit. Mit Beratungs- und Supportworkshops bauen wir einen Ort der digitalen Selbstbestimmung. Mit verschiedenen Veranstaltungsformate entsteht so ein realer Anlaufpunkt sich mit Fragen einer zunehmend digitalen Zukunft auseinanderzusetzen. Nach einer kurze Projektpräsentation laden wir zu einer gemeinsamen Austausch zu folgenden Fragen ein: Wie sehen Orte des digitalen Empowerments aus und wie werden sie zu festen Bestandteilen öffentlicher Infrastruktur? about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/VFTXXQ/

Oct 2, 202237 min

🌟 B&B Panel: Towards Post-Capitalism in the Information Age (EN) (bub2022)

What policies do we need to break market power in the platform economy? How can we ensure that our digital futures are centered around the common good, and not profit? And what could post-capitalism in the information age look like? Shopping at Amazon or instant messaging via Twitter - digital platforms shape our societies. Not only since the Corona pandemic - but surely encouraged by it - we can witness the concentration of capital, data, and therewith power in the hand of few platform corporations. This dominance of ‘big tech’ in the information age is problematic: on one hand, it creates quasi-monopolies which stifle true innovation and limit consumer choice. The result: non-commercial alternatives (among them FabCities/Maker Spaces and Free & Open Source communities such as OpenStreetMap) largely remain trapped in the niche. On the other hand, these corporations create new dependencies between platforms and users, turn citizens into mere consumers and wield great political influence – without a shred of democratic legitimacy. This is not how we envisioned the socio-ecological transformation in the digital economy. What to do then? With the Digital Markets Act, the EU has made a first attempt to impose obligations on the most powerful "gatekeeper" platforms. The stated aim: to enable fairer competition. But whether competition policy can fundamentally alter the power structures in the platform economy remains to be seen however. This is why we want to discuss: What policies do we need to break market power? How can we ensure that our digital futures are centered around the common good, and not profit? And what could post-capitalism in the information age look like? about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/TVHGYV/

Oct 2, 20221h 24m

🌟 B&B Panel: Towards Post-Capitalism in the Information Age (EN) (bub2022)

Oct 2, 20221h 24m

OSS-Maturität in Unternehmen (bub2022)

Oct 2, 202241 min

Die Nicht-Nachhaltigkeit von Blockchain & Web3 (bub2022)

Blockchain und Web3 werden gefeiert als revolutionäre neue Techniken, die die Wirtschaft und Gesellschaft dezentralisieren und demokratisieren werden – so wie seinerzeit das Aufkommen des Internets. Eine Welt der individuellen Kontrolle ohne Machtzentren soll möglich sein, egal es ums digitale Geldsystem oder um Lieferkettennachverfolgung geht. Aber stimmt das? Dieser Talk erklärt die Grundlagen für eine kritische Analyse. Sie wird gefeiert als revolutionäre neue Technik, die die Wirtschaft und Gesellschaft umkrempeln wird so wie seinerzeit das Aufkommen des Internets. Ein Leben fast ohne Machtzentren und Hierarchien soll möglich sein, egal es ums digitale Geldsystem oder um globale Lieferkettennachverfolgung geht. Endlich muss dann mächtigen Institutionen wie Banken nicht mehr vertraut werden, denn Interaktionen laufen direkt zwischen den Beteiligten ab und die Nachhaltigkeit wird auch sichergestellt. Emanzipation des Individuums und Selbstbestimmung von Organisationen in der analogen und digitalen Welt sollen damit möglich sein. So ungefähr sahen die Versprechungen einer nicht mehr ganz so neuen Technik aus, die längst auch von großen Firmen wie IBM oder Tesla und diversen Regierungen als zukunftsweisend bewertet wird: Die Blockchain. Nun jedoch, nach 10 Jahren Verbreitung und gesellschaftlicher Diskussion ist es an der Zeit, ein Fazit ziehen und zu reflektieren, was bei ernster Analyse von den Verheißungen der Blockchain tatsächlich übrig geblieben ist und warum sie die Probleme, die sie lösen will, gar nicht lösen kann. Der Vortrag ist für einen Einstieg geeignet und wird die grundsätzliche Blockchain-Idee beschreiben, deren technischen Grundzüge umreißen, die bisherigen Einsatzszenarien bewerten und dann eine kritische Gesamtanayse und gesellschaftliche Kontextualisierung vornehmen. Am Ende folgt eine Diskussion. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/XD3CVF/

Oct 2, 202253 min

Die Nicht-Nachhaltigkeit von Blockchain & Web3 (bub2022)

Oct 2, 202253 min

Pitch & Thrive for Sustainability - Sieger*innen-Ehrung (bub2022)

Oct 2, 20224 min

OSS-Maturität in Unternehmen (bub2022)

Was macht dein Unternehmen mit Open-Source Software: ignorieren, nutzen oder gar mitwirken? Wir steigen ein mit einem leichtgewichtigen Maturitätsmodell zur eigenen Standortbestimmung; diskutieren dann individuelle Vor- und Nachbedingungen sowie Empfehlungen für das erfolgreiche Beschreiten dieses, nach unserem Verständnis, unausweichlichen Weges für moderne Unternehmen im digitalen Zeitalter. Abgerundet wird der Vortrag durch eine ganze Reihe von Erfahrungen, Referenzen und weiterführenden Informationen aus verschiedenen Unternehmen und Wirtschaftszweigen. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/BWSLF3/

Oct 2, 202241 min

Pitch & Thrive for Sustainability - Sieger*innen-Ehrung (bub2022)

16 Teams. 2 Preise. Wir laden euch herzlich zur Sieger*innen-Ehrung des „Pitch & Thrive for Sustainability“ ein. Auf die Gewinner*innen unseres diesjährigen Sonderformats wartet der ruhmreiche "Bitsbaum" und eine Überraschung. Du willst wissen, wer sich in unserer "Höhle der Löwen durchgesetzt hat? Dann sei dabei, wenn wir die Gewinner*innen-Teams von Samstag und von Sonntag gebührend feiern und ehren. Im Rahmen des "Pitch & Thrive für Sustainability" konnten am Samstag und Sonntag in 4 Sessions insgesamt 16 Start-Ups/KMUs ihre unternehmerische Ansätze zur Bewältigung der sozial-ökologischen Transformation vorstellen. Im Anschluss gab es wertvolles Feedback zur Nachhaltigkeit, der potentiellen Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzung der Geschäftsidee. Die Bewertung erfolgte von einer Expert*innen-Jury und dem Publikum. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/F7PAJN/

Oct 2, 20224 min

Orte des digitalen Empowerments (bub2022)

Oct 2, 202237 min

Handy-Apps – die unsichtbaren Stromfresser (bub2022)

Wie viel Strom verbraucht meine App? Für Nutzer*innen ist das kaum zu erkennen, denn der größte Energieverbrauch fällt bei der Datenübertragung und im Rechenzentrum an. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, Apps auch ressourcenschonend zu programmieren. Wir stellen ein Tool vor, das nicht nur den Stromverbrauch von Apps sichtbar macht, sondern auch anzeigt, welcher Teil davon gar nicht nötig wäre. Eine Studie im Auftrag der Grünen Fraktion im Europäische Parlament kam im letzten Jahr zum Ergebnis, dass allein der Datenverkehr von Werbe- und Tracking Aktivitäten in Europa 5 - 14 Mt CO₂-Äquivalente pro Jahr in den Telekommunikationsnetzen und Rechenzentren verursacht. Dazu kommt noch der Verbrauch, den Apps durch den Datenverkehr verursachen, der für die eigentliche Funktion notwendig ist – und in der Regel noch wesentlich größer ist. Dieser Energieverbrauch ist für Nutzer*innen unsichtbar – er taucht weder beim eigenen Akkuverbrauch noch auf der Stromrechnung auf. Umso wichtiger ist es, auch diesen Aspekt der Digitalisierung frühzeitig und verständlich zu kommunizieren. Denn zu vielen Apps und Diensten gibt es Alternativen, die weniger Ressourcen in Rechenzentren und Übertragungsinfrastruktur benötigen. Gleichzeitig gibt es Möglichkeiten für App-Entwickler*innen, den Ressourcenverbrauch ihrer Produkte zu senken, indem Datensparsamkeit bei der Entwicklung mitgedacht wird. Um hier einen Anreiz zu schaffen, ist es notwendig, diese Energieverbräuche genau zu erfassen und sichtbar zu machen. In unserem Programmbeitrag stellen wir das Projekt „Mobile Apps – die unerkannten Klimakiller“ vor. Im Rahmen des Projektes wurde ein Testsystem entwickelt, mit dem der Stromverbrauch von mobilen Apps – und speziell der Werbe- und Trackingaktivitäten – gemessen werden kann. Interessierte können das quelloffene Tool nutzen und damit eigene Messungen durchführen. Präsentieren werden Miriam Ruhenstroth und Florian Petri vom ITUJ e.V., die jeweils ihre Perspektiven aus Technikjournalismus und Umweltökonomie einfließen lassen. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/WGYAJP/

Oct 2, 202244 min

Digitalität Tanzen! (bub2022)

Oct 2, 202222 min

Digitalität Tanzen! (bub2022)

‚Digitalität tanzen‘ ist wortwörtlich zu nehmen, wie etwa Tarantella, Cancan oder Techno tanzen. Doch während letztere als Tanz- und Musikstile etabliert und mit entsprechenden Aufwand von Menschen geübt und gelernt, werden können, ist Digitalität kein Tanz, sondern eine Zumutung. Was können wir tun? ‚Digitalität tanzen‘ ist wortwörtlich zu nehmen, wie etwa Tarantella, Cancan oder Techno tanzen. Doch während letztere als Tanz- und Musikstile etabliert und mit ent­sprechenden Aufwand von Menschen geübt und gelernt, werden können, ist Digitalität kein Tanz, sondern, eine Zumutung und ein sich ständig ändernder Zustand, der vor allem durch unmen­sch­liche, digitale Medien- und Infor­mations­technologien bedingt und gezeitigt wird. ‚Digitalität tanzen‘ ist folglich ein verrückter, närrischer Wunsch diese Zumutung zu verarbeiten und gemein­schaft­lich-selbst­be­stimmt gestal­ten zu können. Aus der Zumutung soll eine Anmutung werden, und so handelt dieses Buch vom Trans­for­ma­tions­po­ten­tial dieses Wun­sches. „Digitalität tanzen“ rückt die Koopera­tivität digitaler Techno­lo­gien als dyna­misches En­sem­ble raum­zeit­licher Aktuali­sie­rung, Entfaltung, Artiku­lation, und als inte­gratives, immer wiederkehrendes Tanzen im Geflecht multi­skalarer Körper-Um­welt-Medien-Techno­logien – von den Mikroben bis ins Weltall – in den Blick und macht sich damit selbst erst als Modus Operandi eines alter­nativen Wegs am Horizont der Möglich­keiten sichtbar. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/NENDAM/

Oct 2, 202222 min

Handy-Apps – die unsichtbaren Stromfresser (bub2022)

Oct 2, 202244 min

Was Freie Software und Freies Saatgut gemeinsam haben (bub2022)

Software und Saatgut scheinen im ersten Augenblick wenig miteinander gemein zu haben. Ersteres ist erst seit wenigen Jahrzehnten Bestandteil unser Lebensrealität, Saatgut dagegen könnte man fast als anthropologische Konstante ansehen. Dieser Vortrag widmet sich den neuesten kulturellen Phänomen von Freier-Software und Freiem-Saatgut und beleuchtet Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Sphären. In dem zweiteiligen Vortrag werden im ersten Teil die Wesensmerkmale von Software und Saatgut im allgemein dargestellt sowie problematische Resultate die sich aus proprietären Eigentumsverhältnissen heraus ergeben. Im zweiten Teil des Vortrags werden einige konkrete und strukturelle Gemeinsamkeiten vorgestellt, die zwischen Freier-Software und Freiem-Saatgut existieren. Abschließend werden einige Designprinzipien vorgestellt, die ein langfristiges Bestehen solcher Objekte gewährleisten können. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/S3B39P/

Oct 2, 202217 min

Device Neutrality: a sustainable way to safeguard control over digital devices (EN) (bub2022)

The number of devices on which we cannot run Free Software is exponentially increasing. We are loosing control over technology. This is bad not only for digital sovereignty but also for the environment. Device Neutrality aims to empower users to regaining control over devices by protecting them from discriminatory practices from manufacturers, services providers and internet platforms. While the use of digital devices is increasing and its dependence is growing, control over the hardware and access to the software layer is increasingly being limited by gatekeepers which grant access and control over devices in a discriminatory fashion. Device neutrality is the policy concept that users should have the right of non- discrimination of the services and software they use, based on platform control by hardware vendors, manufacturers and service providers. It is a concept that involves the fair and non-discriminatory use of Free Software in application and operating system layers of devices. The talk will contextualize Device Neutrality from the digital sustainability perspective. The focus will be the argument on how safeguarding neutrality over devices can produce benefits for the environment by fostering re-use of software and hardware, mitigating e-waste and, maybe most importantly, mitigating social injustices by empowering end-users to regain control over their own devices. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/HWE8DJ/

Oct 2, 202224 min

Datenschutz vs. Datenmarkt - Über ein nachhaltiges Datenrecht abseits der Verwertungslogik (bub2022)

Oct 2, 202242 min

Datenschutz vs. Datenmarkt - Über ein nachhaltiges Datenrecht abseits der Verwertungslogik (bub2022)

Wirtschaftswachstum bleibt das erklärte Ziel der Politik. Wirtschaftswachstum heißt aber auch Mehrverbrauch an Ressourcen und in der Datenökonomien ein Mehr an Daten für den Datenmarkt. Damit geraten Datenmarkt und -schutz sowie Nachhaltigkeit unweigerlich in Konflikt. Dieser Vortrag erklärt diesen - schon in der DSGVO angelegten - Widerspruch und eventuelle Auswege aus rechtlicher Sicht. Der Vortrag wird aus juristischer Perspektive anhand aktueller datenschutzrechtlicher Streitfragen und aktueller europäischer Regulierungsvorhaben zeigen, warum Datenschutz nur gleichzeitig mit Datenmarktbegrenzung denkbar ist. Denn der Datenmarkt ist als Treiber des Wirtschaftswachstum auch verantwortlich für Mehrverbrauch, so dass es sowohl aus Datenschutz- wie aus Nachhaltigkeitsperspektive Ansätze braucht, die Natur sowie Grundrechte zu schonen. Der Vortrag setzt kein juristisches Fachwissen voraus, wird sich aber innerhalb juristischer und teilweise ökonomischer Begrifflichkeiten bewegen. Stilistisch bietet der Vortrag klassischen Frontalinput mit anschließender Diskussion. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/DNMEUL/

Oct 2, 202242 min

Device Neutrality: a sustainable way to safeguard control over digital devices (EN) (bub2022)

Oct 2, 202224 min

Why we need to redesign Internet to make it sustainable (EN) (bub2022)

The digital environmental footprint grows in an unsustainable way because of the business models of the dominant players , i.e. the GAFAMS/BATX and their derivatives (Netflix, TikTok etc..). Making digital sustainable again is not compatible with digital superpowers and calls for a transition to alternate business models designed for sustainability. Presentation and discussion of the main results of a study to be published in Q4 2022 that should lead to redefining the terms of the debate about digital sustainability. This study shows that more than 50% of the growth of the digital affluence is due to a very small number of companies and this leads to two conclusions which should help reposition the debate on digital sustainability: - it is key to focus public policies on these companies to have them change their business models and to prevent those to become the norm in a fast digitalizing economy, - doing this will give space for a redesign of the digital ecosytem for sustainability about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/CCK9CY/

Oct 2, 202259 min

Why we need to redesign Internet to make it sustainable (EN) (bub2022)

Oct 2, 202259 min

Motivational Appeals to Overcome Biases in Technology Design (EN) (bub2022)

Artificial Intelligence is present in our everyday life. AI programmers indirectly shape our opportunities and transfer their worldview into their algorithms and technology designs. They also create robots & AIChatbots to their image or idealized others- mostly portrayed as White, threatening a post-racial future that erases PoC. What interventions are effective to increase their awareness? Biases in the development of artificial intelligence (AI) have recently received increased attention. Specifically, biases relating to gender and race are frequently programmed in technology design, in many cases allegedly due to individual programmers who, consciously or unconsciously, replicate existing biases in their work. Past research has neglected to empirically investigate the role of individual programmers in overcoming biases, especially the question of how they can be motivated to engage in bias detection and affirmative action. The authors develop and test a conceptual framework on the effectiveness of motivational appeals directed at programmers, outlining the role of framing, the message speaker’s race and gender, and receivers’ individual differences in terms of social dominance orientation-egalitarianism (SDO-E) for the effectiveness of such appeals in driving stereotype activation and implicit (i.e., ability to detect potential biases, e.g., an AI chatbot portrayed as a white male) affirmative action outcomes. The framework proposes that a problem framing (i.e., “you are part of the problem”) will be more effective than a solution framing (i.e., “you are part of the solution”) if the speaker is white and male (instead of black and female) and vice versa. Regarding individual differences, the authors propose that these results will only occur for respondents with low levels of SDO-E and be reversed for respondents with high levels due to the pursuit of egalitarian values, which automatically inhibits stereotype activation. The authors recruited 590 real US programmers via Prolific to participate in a 2x2 experiment measuring their ability to detect bias. about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/GUWHRK/

Oct 2, 202222 min

Motivational Appeals to Overcome Biases in Technology Design (EN) (bub2022)

Oct 2, 202222 min

Die "Freies Lastenrad"-Bewegung: Sharing, Commons und hyperlokale Marken (bub2022)

Oct 2, 202225 min

Neue Narrative für eine nachhaltige Digitalisierung (bub2022)

Oct 2, 202244 min

Die "Freies Lastenrad"-Bewegung: Sharing, Commons und hyperlokale Marken (bub2022)

Das "Commons Cargobike" Netzwerk ist ein Zusammenschluss von über 150 Graswurzelintiativen,die mehr als 450 angebotenen Lastenräder der größte Lastenrad-Sharing Anbieter in Deutschland geworden sind. Wie konnte ein Netzwerk aus unabhängigen Initiativen mithilfe von digitalen Commons sich deartig schnell entwickeln? Welche Rolle spielt dabei die Dezentralisierung und Regionalisierung der Projekte? "Commons Cargobike/Freies Lastenrad" ist ein Netzwerk von über 150 Graswurzelintiativen, die Lastenräder auf Spendenbasis mit ihrer lokalen Gemeinschaft teilen. Die Bewegung wurde 2013 von der gemmeinnützigen Organisation "wielebenwir" in Köln ins Leben gerufen und breitete sich von da aus rasant aus. Die Initiativen teilen nicht Lastenräder und das Ziel, die Verkehrswende voranzubringen, sondern auch eigens entwickelte digitale Werkzeuge und Wissen und Know-How: Das Open-Source Buchungssystem "CommonsBooking" dient zur Buchungsabwicklung, das umfangreiches Online-WIKI sammelt alle Informationen zum Start und Betrieb eines Projektes. Derzeit werden mehr als 500 Lastenräder von Initiativen in Österreich, Deutschland, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Schweden angeboten. In Deutschland sind die meisten Lastenräder, die von der breiten Öffentlichkeit ausgeliehen werden können, freie Lastenräder. In unserem Vortrag möchten wir speziell die dezentralisierte Natur der Bewegung beleuchten, die sich in unabhängigen Marken, Buchungsportalen und Organisationsstrukturen wiederspiegelt – wie kann ein Netzwerk aus unabhängigen Initiativen zum größten Sharing-Anbieter von Lastenrädern werden? about this event: https://fahrplan22.bits-und-baeume.org/bitsundbaeume/talk/E7W7SN/

Oct 2, 202225 min

Innovation Framework for Sustainable Product & Venture Building (EN) (bub2022)

Oct 2, 202238 min