
Die Boulevardisierung der Medien und die Verantwortung der JournalistInnen 1/2
November 28, 20141h 53m
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Show Notes
<p>Wie halten wir es mit dem Boulevard?“ Dieses alte Streitthema ist längst nicht erledigt, sondern erregt aufs Neue die Gemüter und wirft die Frage auf, ob es einen guten Boulevard gibt. Einen Boulevard, in dem der Feminismus und die Frauenberichterstattung eine Rolle spielen. Diese Frage erläutert das jb-Medienlabor am 20. November 2014 in Berlin.<br>
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<br>Vorträge mit Diskussion<br>
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<br>Eröffnung:<br>
<br>Ines Pohl (Chefredakteurin „TAZ“)<br>
<br>Andrea Ernst (Vorsitzende Journalistinnenbund)<br>
<br>Gitti Hentschel (Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung)<br>
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<br>Vorträge:<br>
<br>Prof.in Dr. Elisabeth Klaus (Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Paris-Lodron-Universität Salzburg, Leiterin der Abteilung „Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten“)<br>
<br>Dr. Hans-Jürgen Arlt (Publizist und Kommunikationswissenschaftler, ehemaliger Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des DGB, Honorarprofessor an der Universität der Künste Berlin)<br>
<br>Eva Kohlrusch (Kolumnistin, ehemalige Vorsitzende Journalistinnenbund)<br>
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<br>Moderation: Dr. Sibylle Plogstedt</p>