
Günther Huber
Vom selbstgebauten Motorrad bis zum Alpina-BMW auf der Langstrecke: die wilde Zeit des österreichischen Motorsports.
Alte Schule · Karsten Arndt
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Show Notes
Mit acht Jahren fuhr Günther Huber auf einem vom Vater selbstgebauten Motorrad mit Beiwagen vor Tausenden Zuschauern – der Beginn einer außergewöhnlichen Rennfahrerkarriere.
In den 1960er-Jahren gehörte er zur legendären Wiener Szene um Jochen Rindt, Helmut Marko, Dieter Quester und Niki Lauda, fuhr in der Formel V, entwickelte gemeinsam mit Fritz Indra seine Autos weiter und wurde später Werksfahrer bei Alpina.
Seinen größten Triumph feierte er bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps, wo er 1970 gemeinsam mit Helmut Kelleners auf einem BMW 2800 CS siegte. Huber erzählt von dieser goldenen Ära, in der man noch selbst schraubte, den Nürburgring mit 100 Trainingsrunden lernte und Motorsport mit Leidenschaft, Mut und handwerklichem Können betrieb.
Ein faszinierendes Zeitdokument – und eine Erinnerung daran, wie viel Seele im Rennsport steckte, als alles noch nach Benzin roch und der Fahrer selbst der beste Mechaniker war.
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