
Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast
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Angst – Die große Herausforderung
Jeder gesunde Mensch hat Angst. Angst kann ein gesunder Antrieb sein, aber auch lähmende Blockade. Doch warum fürchten wir uns oft vor harmlosen Dingen und nicht vor gefährlichen? Und wie können wir besser mit Ängsten umgehen? Von Silke Wolfrum

Freunde fürs Leben - Wie wir sie finden und warum wir sie brauchen
Mit fünf Freunden kommen wir gut durchs Leben. Denn Anzahl und Qualität unserer Freundschaften beeinflussen unser psychisches und körperliches Wohlbefinden sowie unsere Gesundheit. Von Jochen Paulus

Gärtnern als spirituelle Erfahrung – Vom Entstehen und Vergehen
Manche Menschen begeben sich zur Sinnsuche in den Garten. Dort, so sagen sie, begegnen sie den ganz großen Themen des Lebens: Anfang und Neubeginn, Durchsetzung und Unterwerfung, Entstehen und Vergehen, Konkurrenz und Miteinander und nicht zuletzt dem ewigen Kreislauf des Lebens. Von Karin Lamsfuß

Wie Geräusche auf uns wirken - Von Misophonie bis ASMR
Kaminknistern und Wellenrauschen können uns entspannen, das Kaugummikauen des Zugnachbarn aggressiv machen. Wie reagieren wir auf Geräusche so unterschiedlich? Manche Menschen sind in die ein oder andere Richtung besonders sensibel. Ist Misophonie heilbar? Taugt ASMR wirklich zur Entspannung? Im Internet ist ein Hype um Geräusche entstanden. Von Marie Brand

Trauer - Was hilft im Umgang mit dem Schmerz?
Trauer ist eine Emotion, der alle in ihrem Leben früher oder später begegnen. Umso erstaunlicher ist, dass in der westlichen Welt der Umgang mit Trauer und Trauernden so schwerfällt. Phasenmodelle der Trauer, wie das von Kübler - Ross, gelten heute als überholt, Anstelle dessen gehen Psychotherapeut:innen von ganz individuellen Trauerverläufen aus. Von Yvonne Maier

Body Shaming - Wie dicke Menschen diskriminiert werden
Viele übergewichtige Menschen leiden darunter, dass ihnen oft unterstellt wird, faul zu sein und disziplinlos. Selbst Ärztinnen und Ärzte raten ihnen pauschal, doch "einfach abzunehmen". Das ist meist sinnlos und kann zu einer medizinisch falschen Behandlung führen. Von Silvia Plahl

Pferd, Hund & Co. - Tiere als Therapeuten?
Schon Sigmund Freud soll seine Hündin Jofie zu Therapiestunden mitgenommen haben. Nun zeigen systematische Studien: Tiere können in der Psycho-Therapie eine heilsame Wirkung entfalten. Hunde etwa wirken beruhigend auf aggressive Kinder. Pferde können emotionale Blockaden lösen. Von Maike Brzoska

Ohne Worte - Warum wir nicht NICHT kommunizieren können
Jeder konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit. Das kann schnell zu Konflikten mit anderen führen. Als Paul Watzlawick sein konstruktivistisches Weltbild vorstellte, geriet die Therapeuten-Szene in Aufruhr. Es prägte die systemische Psychotherapie und ist bis heute Grundlage der Kommunikationstheorie. Von Martina Senghas

Work-Life-Balance - Ein unmöglicher Spagat?
Unternehmen werben mit flexiblen Arbeitszeiten, der Müsli-Bar und dem Sabbatical - für die Work-Life-Balance. Und nichts scheint jungen Mitarbeitenden gerade wichtiger als das. Doch wie klappt der Spagat in der Realität? Ein Blick in Wirtschaftsgeschichte und Psychologie: Was ist der Schlüssel zur Balance? Von Katharina Hübel

Noch gesund oder schon krank? Wo seelische Störungen anfangen
Täglich mehrmals Sex, Computerspiele ohne Pausen, langanhaltende Trauer oder Sammelwut: Diese Verhaltensweisen gelten jetzt als psychische Krankheiten, aber nur wenn die Betroffenen darunter leiden. Fachleute diskutieren regelmäßig, was warum "psychisch krank" ist. Sie legen Kriterien fest. Von Jochen Paulus

Die Eltern im Kopf - Lebenslange Begleitung
Der Einfluss der Eltern auf ihre erwachsenen Kinder ist groß. Von klein auf hat deren Weltsicht ihr Verhalten geprägt. Existentielle Entscheidungen wie die Berufs- und Partnerwahl folgen oft vorgegebenen Mustern und erfüllen unbewusst Wünsche der Eltern. Die Ablösung vom Elternhaus ist ein lebenslanger Prozess. Von Silke Wolfrum

Authentizität - Wie echt kann das ich sein?
Ein Mensch, der im Einklang mit sich ist, wirkt authentisch. Und ist für viele sympathisch. Aber auch ein Gefühlsausbruch, der die Umgebung irritiert, kann authentisch sein, weil er im Moment so empfunden wird. Von Silvia Plahl

Verdammte Warterei - Wofür erzwungene Pausen auch gut sein können
Warten ist ein Phänomen, das alle kennen. Wir warten auf eine Antwort auf unsere Nachricht, oder in der Schlange an der Kasse. Und doch ist Warten komplexer, als es auf den ersten Blick scheinen mag - denn es hat immer etwas mit Macht zu tun. Beim Warten geht es nicht nur um Zeit - sondern vor allem um uns selbst. Von Valerie von Kittlitz

Therapien bei Alkoholsucht - Kontrolliertes Trinken statt Abstinenz
Lange Zeit galt bei Alkoholsucht Abstinenz als einzige Therapie. Komplett trocken zu bleiben, fällt aber vielen Süchtigen schwer. Kontrolliertes Trinken ist für sie eine gute Alternative. Von Franziska Hochwald

Liebeskummer - P.S.: Ich habe deinen Pyjama verbrannt
Wenn von einer tief empfundenen Liebe nur noch ein alter, abgetragener Schlafanzug übrig bleibt, weil der dazugehörige Mensch die Tür endgültig hinter sich zugeschlagen hat, muss irgendwann entschieden werden: Wie soll mit dem Liebesballast umgegangen werden? Selber tragen, zurückgeben, wegschmeißen oder gar verbrennen? Von Prisca Straub

Der, die, das Gehirn - Haben Denken und Verhalten ein Geschlecht?
Wie wir denken, was wir denken und warum wir das denken, was wir denken, wird von vielen Dingen in unserem Leben beeinflusst. Doch welche Rolle spielt das Geschlecht dabei? Biologisch gesehen, unterscheiden sich die Gehirne von Männern und Frauen grundsätzlich kaum. Entstehen unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen bei den Geschlechtern also eher durch Sozialisierung und konstruierte Rollenverständnisse? ?Wie wir ticken? geht dem auf den Grund. Von Christoph Drösser

Vater, Mutter, Kind - Ist die Kleinfamilie am Ende?
Zwei Generationen aus Eltern und Kindern ? die sogenannten ?Kernfamilien? waren lange der Standard. Vor allem die enge Verknüpfung von traditionellen Rollenmustern, die zum Beispiel weiblichen Personen die meiste unentgeltliche Care-Arbeit zuschreibt, sorgt in Zeiten der weiblichen Emanzipation dafür, dass das Familienmodell so veraltet sowie logistisch und sozial nicht umsetzbar bleibt wie nie. ?Wie wir ticken? erklärt, wie Kleinfamilien heute aussehen und welche Veränderungen es in Zukunft braucht. Von Justina Schreiber

Prüfungsangst - Was gegen Blackout und Panik hilft
Schwitzige Hände, Herzrasen, Blackout: Prüfungsangst ist psychisch sehr belastend. Aber es gibt Techniken, damit umzugehen. Manchmal hilft eine Psychotherapie. Von Sofie Czilwik

'Sorry, tut mir Leid' - Die Kunst sich zu entschuldigen
Egal, ob wir jemandem die Tür vor der Nase zuknallen oder einen Menschen tief verletzt haben: In der Regel folgt darauf bestenfalls eine Entschuldigung. Ob das Gegenüber die Tat verzeihen kann, hängt maßgeblich davon ab, wie sehr der Mensch, der sich schuldig gemacht hat, den Schmerz anerkennt und Verantwortung für seine Tat übernimmt. Von Karin Lamsfuß

Qual der Wahl in der Liebe - Wen wir suchen und wen wir bekommen
"Gegensätze ziehen sich an" oder doch "Gleich und Gleich gesellt sich gern"? In Sachen Dating, Beziehung und Liebe stellen sich viele Fragen bis wir mit der Wahl des Partners oder der Partnerin glücklich sind. Was die Suche nach Status oder Schönheit mit Psychologie damit zu tun hat, und ob ein Pärchen sich lieber ähnlich oder grundverschieden sein sollte, beantwortet "Wie wir ticken" in dieser Folge. Von Jochen Paulus

Zwischen Alleinsein und Einsamkeit - Die Kunst ganz bei sich zu sein
Wer wir sind und wie wir sein wollen - das finden wir am besten alleine heraus. Und dennoch macht das Alleinsein, das Für-sich-sein vielen Angst, hat den Beigeschmack von Einsamkeit und Isolation. Über die Kunst des Alleinseins. Von Claudia Heissenberg

Mit Ketamin und Botox gegen Depressionen - Fortschritte bei der Behandlung
Es kann lange dauern, bis das richtige Medikament für die Behandlung einer Depression gefunden ist. Ketamin und Botox scheinen schnell zu helfen, müssen aber weiter erforscht werden. Von Jochen Paulus

Wer bin ich? Woher komme ich? Unsere Sehnsucht nach Herkunft
Egal wie wir aufgewachsen sind oder wie alt wir schon wurden: Die Frage, wer unsere Vorfahren sind, wie sie gelebt haben, was ihre Träume und Ängste waren, beschäftigt uns fast immer an irgendeinem Punkt in unseren Leben. Wieso aber ist das Bedürfnis nach unserer Herkunft so stark? Und wie erleben Menschen diese Sehnsucht, die ihre Wurzeln aufgrund von fehlenden Eltern und Verwandten nicht kennen? Mehr dazu hört ihr in dieser Folge "Wie wir ticken". Von Ariane Stolterfoht

Wie die Natur auf unsere Psyche wirkt
Nur die Harten kommen in den Garten? Von wegen: Durch Wald und Wiesen zu streifen, kann uns allen helfen, physische und psychische Erkrankungen vorzubeugen oder sie zu behandeln. Immer wieder zeigt sich, unsere Gesundheit und das Naturleben sind eng miteinander verknüpft. Doch was nun, da der Kontakt zur Natur durch die Klimakrise gefährdet wird? Welche Rolle kann zum Beispiel die Stadtplanung in der Zukunft spielen? "Wie wir ticken" beantwortet euch diese Fragen. Von Brigitte Kramer

Die Droge Sport - Sucht mit Entzugserscheinungen
Joggen, Rad fahren oder ein Besuch im Fitnessstudio - Durch Bewegung und Training versprechen wir uns ein gutes Körpergefühl und vor allem Gesundheit. Doch auch beim Sport gibt es ein Zuviel des Guten: Welche Symptome, Entzugserscheinungen und gesundheitliche Folgen es hat, wenn das Allheilmittel zur Sucht wird, erfahrt ihr in dieser Folge "Wie wir ticken". Von Daniela Remus

Geheimnisse - Lust und Last des Schweigens
Geburtstagsgeschenke, sexuelle Gedankenspiele, Insiderwissen am Arbeitsplatz. Jeder Mensch kennt den Druck, wenn er etwas nicht verraten darf. Manchmal ist Schweigen ganz leicht, ein anderes Mal belastet es so, dass es krank macht. Von Silvia Plahl

Nackt sein - Zwischen Schamgefühl und Freizügigkeit
Oben ohne im Schwimmbad, nackt in der Familie, bedeckt in der Sauna: Womit wir uns wohlfühlen, hängt von Erziehung, Alter, Geschlecht, Kultur und von persönlichen Vorlieben ab. Jüngere Frauen sind aktuellen Umfragen zufolge am schamvollsten. Autorin: Elisa Buhrke

Spielsucht - Schluss mit lustig
Spielen ist von jeher ein Grundbedürfnis des Menschen und ein Ort der Kreativität. Spiel-Sucht kann ein Leben dagegen ruinieren. Allein in Deutschland sind davon hunderttausende Menschen betroffen. Das Glück des Spielens und krankhafte Spielsucht trennen Welten. Das lässt sich psychologisch und auch kulturell veranschaulichen. Autorin: Inka Kübel

Einschlafen und aufwachen - Denken wir noch oder träumen wir schon
Träume ähneln Gedanken mehr als bisher angenommen. Sind Schlaf und Wachsein also das Gleiche? Die Schlafforschung untersucht, was beim Einschlafen und Aufwachen im Gehirn passiert. Autorin: Eva Wolfangel

ADHS bei Erwachsenen - Oft unerkannt, aber gut behandelbar
Impulsiv, unruhig, schnell unkonzentriert - lange dachte man, ADHS beträfe nur Kinder. Aber auch Erwachsene bekommen die Diagnose, Frauen oft sehr spät. Viele reagieren erleichtert, weil sie dann endlich den Grund für ihre Aufmerksamkeitsstörung kennen. Autorin: Franziska Hochwald

Beste Freundinnen - Was macht Frauenfreundschaften aus?
Frauen scheinen untereinander intensivere Freundschaften zu pflegen als Männer, die eher gemeinsame Aktivitäten bevorzugen. Als Ursache führen Psychologen die frühe Beziehung zur Mutter ins Feld. Autorin: Justina Schreiber

Wenn die Eifersucht zuschlägt - Wo warst Du?
Eifersucht gehört zur Liebe einfach dazu, sie ist das Salz in der Suppe. Eifersucht ist aber auch aber ein sehr unangenehmes Gefühl, das kräftig am Selbstwert nagt. So wird Eifersucht auch als die 'hässliche Schwester der Liebe‘ bezeichnet. Sie kann langfristig Beziehungen und Freundschaften zerstören. Damit das nicht passiert, lohnt sich ein Blick auf die tieferen Ursachen der Eifersucht. Autorin: Karin Lamsfuß

Wie entsteht Intelligenz - Und lässt sie sich fördern?
Intelligente Menschen verfügen über eine höhere Bildung und ein höheres Einkommen, sind seltener arbeitslos, leben gesünder und sterben später. Deshalb wäre es gut, Intelligenz zu fördern. Denn das ist möglich, in begrenztem Umfang. Was genau Intelligenz ist, ist unter den Forschenden umstritten. Autor: Jochen Paulus

Wut - Eine produktive Kraft
Menschen in Rage beunruhigen ihr Umfeld. Aber der falsche Umgang mit der oft verpönten Emotion Wut kann sogar zu Depressionen führen. Psychologen raten deshalb: Lasst die Wut zu. Von Lydia Heller und Tim Wiese

Seelische Grundbedürfnisse - Sicherheit, Bindung, Autonomie
Menschen brauchen mehr als Nahrung und Luft, um gut zu leben. Sie müssen sich geliebt, geborgen und akzeptiert fühlen. Auch der Drang, etwas lernen und Lust empfinden zu wollen, gehört zur psychischen Grundausstattung. Autorin: Justina Schreiber

Fernweh - Was zieht uns in die Welt?
Reisen ist zutiefst menschlich: Schon immer waren Menschen unterwegs. Egal, wie groß oder lang die Reise auch sein mag, es stellt sich die Frage: Was ist es eigentlich, das uns in die Fremde zieht? Über psychologische Phänomene zwischen Reiselust und Fernweh. Autorin: Katharina Hübel

Warum Menschen Hochstapler sind oder sich dafür halten
Über Hochstapler wird oft berichtet. Kaum bekannt ist aber, dass viele erfolgreiche Menschen fälschlicherweise glauben, Hochstapler zu sein. Wer sich derart unterschätzt, leidet am Impostor-Phänomen. Autor: Martin Hubert © Titelbild: Sergey Nivens/Shotshop/picture alliance/Bildmontage: BR

Farewell – Goodbye - Kleine und große Abschiede
Trennungsprozesse bleiben niemandem von uns erspart. Trotzdem sind wir schlecht auf sie vorbereitet. Sie machen uns Angst. Was bleibt uns übrig? Autorin: Prisca Straub

Gut streiten - Was hilft, wenn‘s eng wird?
Streit gehört heute, in einer Gesellschaft, auf der immer mehr Menschen auf immer weniger werdenden Raum aufeinander treffen, beinahe zum Alltag. Und die Lösung? - Nicht immer ganz einfach. Autor: Martin Trauner

Dicker als Blut? Warum Kinder mit den Eltern brechen
Wenn erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, ist das ein schwerer Schritt. Viele gehen aus Selbstschutz. Die Eltern verstehen die Welt nicht mehr und suchen verzweifelt nach Antworten. Die Funkstille kann heilsam für beide Seiten sein. Manchmal folgt darauf ein Neubeginn. Autorin: Karin Lamsfuß

Dankbar sein - Ein gesundes Gefühl
Wofür bin ich dankbar? Wer regelmäßig Momente der Dankbarkeit empfindet und sie zum Beispiel in einem Tagebuch notiert, dem geht es psychisch besser. Dankbarkeit kann man trainieren. Sie kann helfen, aus Krisen herauszufinden. Autorin: Beate Krol

Entspannung und Erleuchtung - Wie Meditation wirkt
Regelmäßige Praxis ist entscheidend: Dann verändern sich bei Meditierenden auch Gehirnstrukturen. Viele fühlen sich entspannter, verbundener mit allem und blicken friedlicher in die Welt. Autor: Heinz-Jörg Graf

Alles raus! Wegschmeißen und Aufräumen
Auf Dachböden, in Abstellkammern, Kellern, Garagen wuchert das Schwemmgut der Jahre: Plunder, den niemand mehr braucht. Entrümpeln wäre gut, ausmisten klug. Doch lieber horten wir nutzlosen Kram, stapeln wertlose Dinge und verbrauchtes Zeug. Was nährt diese innere Wegwerfsperre, die Räume, Denken und Seelen vermüllt? Autor: Simon Demmelhuber

Wird schon! Die Kraft der Zuversicht
In schweren Stunden fällt es schwer, nicht jegliche Hoffnung fahren zu lassen. Doch der Mensch hat die Fähigkeit, sich selbst und andere aus dem Sumpf ziehen zu können - mit Hilfe des tröstlichen Prinzips der Zuversicht: "Das wird schon!" und "Wir schaffen das!" Autorin: Justina Schreiber

Prokrastination - Wann Aufschieben schadet und wann es nützt
Erst mal die Wäsche waschen statt zu arbeiten: Etwas aufzuschieben kann sinnvoll sein, wenn wir die Zeit nutzen, um über die nächsten Schritte nachzudenken. Für manche wird das Aufschieben aber zur Lebenskrise. Meist hat es einen verborgenen Sinn, warum sie bestimmte Aufgaben vor sich herschieben. Die Dinge "in Angriff zu nehmen", kann man lernen. Autorin: Silvia Plahl

Zerstreut, abgelenkt, unaufmerksam - Verlieren wir die Fähigkeit zur Konzentration?
Unsere Aufmerksamkeitsspanne leidet durch Social Media & Smartphones. Die gute Nachricht: Sie lässt sich trainieren. Auch durch bewusste Arbeitspausen - am besten ohne Bildschirm. Autorin: Johanne Burkhardt