
Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast
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Fetischismus – Der Reiz der Gegenstände
Der Fetisch: In der Ethnologie ein Gegenstand, dem magische Kraft zugeschrieben wird. In der Psychologie wird der Begriff Fetischismus verwendet bei sexuellen Vorlieben für bestimmte Objekte, Materialien oder Körperteile. Therapiebedürftig oder einfach eine besondere Spielart menschlicher Sexualität? Von Frank Halbach.

Psychoanalyse heute - Was bleibt von Freud?
Droht der Psychoanalyse das Aus? An Hochschulen und in Therapieverfahren wird sie zunehmend verdrängt. Aber es gibt sie noch, ihre Anhänger, die sie erhalten und weiterdenken. Von Beate Krol.

Hochsensibel - Zart besaitet oder nervlich überlastet?
Ist "hochsensibel" eine freundlich gemeinte Umschreibung für besondere Dünnhäutigkeit und eine niedrige Belastungsgrenze? Forscher sind dem Phänomen "Hochsensibilität" seit einigen Jahren verstärkt auf der Spur. Von Prisca Straub.

Gewohnheiten ändern – Wie wir den inneren Schweinehund überwinden
Störende Verhaltensweisen durch neue ersetzen. Ihnen höchste Priorität geben. Zu festen Zeiten durchführen. Klein anfangen, langsam steigern. Willenskraft nicht überschätzen. So klappt´s! Von Marisa Gierlinger.

Es ist AUS, Schluss! Trennung als Herausforderung
Eigentlich sollte die Liebe ewig halten, und dann platzt der Traum vom gemeinsamen Leben. Trennungen - egal wie einvernehmlich und friedlich sie verlaufen - tun einfach weh. Aus Angst vor diesem Schmerz verharren manche in freudlosen Beziehungen. Dabei können Trennungen auch heilsam sein. Von Karin Lamsfuß.

Zwillingsforschung - Was alles in unseren Genen steckt
Wähle ich links oder rechts, bete oder meditiere ich, wie oft verschicke ich Handynachrichten? All diese Verhaltensweisen werden durch Gene beeinflusst. Selbst Vegetarismus ist erblich. Von Max Rauner.

Improvisation als Lebenskunst - Der Sprung ins kalte Wasser
Alles von vorne bis hinten durchzuplanen, ohne Pannen und böse Überraschungen: für manche eine schöne und vor allem beruhigende Vorstellung. Doch leider funktioniert das Leben oft so nicht. Vieles kommt anders, als man denkt. Und dann ist es von Vorteil, wenn man die Kunst der Improvisation beherrscht. Von Karin Lamsfuß.

Mediation statt Gerichtsstreit - Familienkonflikte lösen
Bei Trennung, Konflikten am Arbeitsplatz, Streit ums Erbe: Mediation hilft, eine Einigung zu finden, mit der die Streitparteien gut leben können. Es müssen aber alle mitmachen. Von Katja Hanke.

Dinge, die nicht wiedergutzumachen sind - Trauma Schuld
36.000 Menschen werden jährlich im Verkehr verletzt und 2.800 Menschen getötet. Oft ist der Unfall auch für die Verursacher traumatisch. Sie verzweifeln, weil sie keinen Weg finden, mit der großen Schuld zu leben. Zwar gibt es keine Wiedergutmachung, doch es kann gelingen, weiterzuleben. Von Karin Lamsfuß.

Reife – Wann sind wir wirklich erwachsen?
Wir werden alle erwachsen - irgendwie, irgendwann. Aber was gehört, außer wählen zu dürfen, den Führerschein machen und Alkohol trinken zu dürfen eigentlich wirklich dazu? Von Sofie Czilwik.

Die Sehnsucht nach dem intensiven Leben
Gänsehautmomente reißen uns Menschen aus der Monotonie des Alltags. Alles scheint uns dann intensiv! Plötzlich sind unsere Sinne auf scharf gestellt: Ob im Gebirge, im Garten, beim Tanzen oder Flirten. In solchen Momenten fühlen wir uns extrem lebendig! Ein schönes Gefühl! Können wir lernen, ein Leben lang intensiv zu leben? Von Anja Mösing.

Raus aus der Komfortzone – Warum sich Anstrengung lohnt
Etwas geleistet zu haben, gibt uns das Gefühl wertvoll zu sein, etwas zu können und uns in schwierigen Situationen selbst helfen zu können. Wer sich freiwillig anstrengt, hat oft Spaß dabei. Von Luca Sumfleth.

Die unsichtbare Brille – Wie Glaubenssätze unser Leben lenken
Jeder Mensch trägt tiefe Überzeugungen über sich selbst, seine Mitmenschen und die Welt in sich. Diese Glaubenssätze sind die Brille, durch die jeder dann seine eigene Realität sieht. Wie kommen die Glaubenssätze in uns? Kann man negative Glaubenssätze löschen und welche Auswirkungen haben sie auf unsere Beziehungen? Von Victoria Marciniak

Gut zuhören, besser verstehen - Wie Kommunikation gelingt
Nicht dazwischenreden. Nicht gleich von eigenen Gedanken und Erlebnissen berichten. Nicht "das Sagen" haben wollen. Das sind gute Regeln fürs aufmerksame Zuhören, muss aber geübt werden. Von Marisa Gierlinger.

Warum Verzicht so schwer fällt – und warum weniger mehr sein kann
Verzicht: das klingt nach Entsagung und Verlust. Auch wenn es gute Argumente dafür gibt, den Konsum etwa von Süßigkeiten oder Alkohol zu reduzieren. Wem die Überzeugung fehlt, dass sich Nein-Sagen lohnen kann, tut sich schwer. Deshalb finden Aufrufe zu nachhaltigeren, sparsamen Lebensstilen auch so wenig Resonanz. Von Justina Schreiber.

Tagebücher – Warum wir sie schreiben und wie die Forschung sie nutzt
Menschen schreiben Tagebuch, um Erinnerungen festzuhalten oder Belastendes zu verarbeiten. Die Einträge sind für Historiker authentische Quellen. Von Sophie Noël.

Tiere in der Partnerschaft - Der Hund oder ich!
Haustiere können in Partnerschaften durchaus für Reibereien sorgen: Der Hund schläft im Bett, der neue Partner hingegen im Gästezimmer. Die Katze pinkelt auf die Klamotten des "Nebenbuhlers", der in ihr Revier eingedrungen ist. Ohne viel Geduld und Kompromissbereitschaft läuft dann gar nichts. Von Karin Lamsfuß.

Die innere Stimme – Was sie uns sagen will und wie man ihr zuhört
Weise Freundin, unerbittlicher Kritiker oder Ausdruck einer Krankheit? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen die innere Stimme mit Hirnscannern, tragbaren Diagnosegeräten und Fragetechniken. Von Max Rauner.

Pessimismus - Die Macht des negativen Denkens
Negative Erfahrungen speichert unser Gehirn intensiver ab als positive Erfahrungen. Denn aus schlechten Erfahrungen können wir lernen. Wird Pessimismus aber zu einer Grundstimmung, dann erreicht eine solche Weltsicht eher das Gegenteil: Dann fehlt es an Motivation, etwas daran ändern zu können. Von Daniela Remus.
Depressionen bei Männern - Eher gereizt als niedergeschlagen
Fünf von 100 Männern werden laut Statistiken depressiv - bei Frauen liegt die Zahl doppelt so hoch. Dabei ist die Suizidrate bei Männern weit höher. Fachleute vermuten, dass Depressionen bei Männern oft nicht erkannt werden. Denn: Statt niedergeschlagen und antriebsarm sind betroffene Männer oft gereizt und getrieben, greifen zu Drogen, stürzen sich in Arbeit und Sport. Dazu fällt es vielen schwer, sich Unterstützung zu holen. Was hilft: Psychotherapie, die auf die besonderen Bedürfnisse depressiver Männer eingeht. Von Astrid Wulf.

Embodiment – Welchen Einfluss hat der Körper auf Psyche und Denken?
Sich aufrecht hinzustellen und sich groß zu machen, verbessert unser Selbstbewusstsein - das Behaupten Studien in der Psychologie, die sich auf die Embodiment-Theorie stützen. Aber stimmt das überhaupt? Wie viel Einfluss hat der Körper wirklich auf Denken und Psyche? Ein Podcast von Rebecca Ricker.

Selbsthilfegruppen - Was bringt der Austausch unter Betroffenen?
Selbsthilfegruppen geben Betroffenen Kraft, besser mit einer Krankheit oder Sorgen umzugehen. Am besten erforscht ist ihre Wirksamkeit bei Alkoholsucht. Sie können die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken. Von Jan Teuwsen.

Ganz schön zwanghaft - Von Ticks, Spleens und echten Zwängen
Pflastersteine zählen, die Bettdecke richtig ausrichten, den Herd mehrfach prüfen. Harmlose Eigenarten oder bedenkliche Zwänge? Fast jeder Mensch hat Spleens, Ticks oder Marotten. Manche sind den Betroffenen nicht mal bewusst. Wie bedenklich sind solche Spleens, und inwiefern lassen sie sich von Zwangsstörungen abgrenzen, die man behandeln sollte? Überraschend dabei: Bis zu einem gewissen Grad kann Zwangshaftigkeit sogar positive Effekte haben. Von Susanne Brandl.

Scham - Wann sie hemmt und wann sie hilft
Wir schämen uns für unseren Körper, für unsere Herkunft, dafür, nicht so zu sein, wie wir sein wollen oder wie uns andere haben wollen. Die Scham schützt aber auch unsere Privat- und Intimsphäre. Von Fabiana Blasco

Frohe Weihnachten? Warum es Familienfeste in sich haben
An Weihnachten kommt die Familie zusammen. Da aber Verwandte nur selten beste Freunde sind, scheinen Krisen und Katastrophen fast vorprogrammiert. Warum bloß endet das Fest der Liebe so oft in einer gar nicht schönen Bescherung? Von Justina Schreiber.

Ehrfurcht, Demut, Staunen - Warum wir uns tief berühren lassen
Vom Panorama der Berge, ergreifender Musik oder dem Sternenhimmel überwältigt sein: Ehrfurchts-Erlebnisse können unser Leben, das Verhältnis zu anderen und die Gesundheit beeinflussen. Von Christoph Drösser.

Offene Beziehungen – Zweisam, dreisam, vielsam... glücklich?
Laut Umfragen ist fast jeder Dritte schon mal fremdgegangen. Evolutionsbiologen betonen, der Mensch sei gar nicht für die Monogamie geschaffen. Warum also nicht ehrlich sein und die Beziehung öffnen? Es gibt Paare, für die passt dieses Modell. Sie scheinen weniger von Verlustangst geplagt zu sein. Andere hingegen stimmen nur zähneknirschend zu - aus der Angst, den Partner oder die Partnerin zu verlieren. Von Karin Lamsfuß.

Schön sein - Wie Aussehen unser Leben prägt
Attraktive Menschen scheinen es im Leben leichter zu haben. Studien weisen darauf hin, dass sie mehr Aufmerksamkeit bekommen und mehr Karrierechancen haben. Auch unser Selbstwert wird durch Aussehen bestimmt. Welche Macht hat Schönheit und welche Konsequenzen sollten wir als Gesellschaft ziehen? Von Johanne Burkhardt

Priming Effekte - Wie unabhängig sind wir in unseren Entscheidungen?
Werbung und Produktpräsentation im Supermarkt nutzen den Priming- Effekt schon lange: Durch äußere Reize wird unser Gehirn und daraufhin unser Verhalten beeinflusst. Die Eiswerbung im Kino ist nur ein Beispiel dafür. Wir alle werden viel öfter vor - beeinflusst als wir glauben. Von Daniela Remus.

Pornokonsum - Der Kitzel, der zur Sucht werden kann
Rund eine halbe Million Deutsche leiden an Pornosucht. Die Therapie ist schwierig, auch weil die meisten Warnsignale spät erkennen. Worauf muss man beim Porno-Konsum achten, dass er Spaß macht und gesund bleibt? Von Lukas Meyer-Blankenburg

People Pleaser - Viel zu nett, um wahr zu sein?
People Pleaser - so nennt man Menschen, die immer hilfsbereit und nett auftreten. Sie fühlen sich für das Wohlergehen anderer so sehr verantwortlich, dass sie selbst dabei ins Hintertreffen geraten. Womit sie sich übrigens gar nicht immer beliebt machen. Warum wird man People Pleaser, und wie kommt man raus aus der Harmoniefalle? Von Susi Weichselbaumer.

Ekel - Wenn Abscheu Körper und Denken beherrscht
Ekel ist eine uralte Emotion, die uns ursprünglich vor Keimen schützen sollte. Wovor wir uns ekeln, beeinflusst aber noch viel mehr: vom sozialen Miteinander bis zur politischen Gesinnung. Von Luca Sumfleth.

Der innere Kritiker - Wie man ihn verstehen und besänftigen kann
Ob man von Über-Ich, Gewissen oder Leistungsdenken spricht: Kritische innere Stimmen gehören zur psychischen Ausstattung des Menschen. Ihr Spektrum reicht von fordernd bis fertig machend. Umso wichtiger ist es, den abwertenden innerer Kritiker von anspornenden, motivierenden seelischen Aspekten zu unterscheiden. Von Justina Schreiber

Geld, Lob, Sinn - Was motiviert uns?
Die einen schwören auf Ratgeber und Coaches, andere sagen: Echter Antrieb muss von Innen kommen. Spaß. Macht, Leistung sind innere Antriebe. Ziele können wir aber auch erreichen, wenn wir dafür in Form von Geld belohnt werden. Von Johanne Burkhardt.

Heimweh - Zwischen Sehnsucht und Schmerz
Heimweh, diese bohrende Sehnsucht nach Wohlvertrautem, die einen in der Fremde packen kann. Viele zwickt es nur ein wenig, andere sind so arg gebeutelt, dass es sie regelrecht krank macht: Kinder kann es genauso treffen, wie Erwachsene oder Alte. Gut zu wissen, wie Heimweh sich lindern lässt. Von Anja Mösing.

Suizide - Wie lassen sie sich verhindern?
Es gibt wirksame Therapien und Hilfsangebote, aber nationale Präventionsprogramme für besonders gefährdete Personen fehlen: Männer, Ältere und Jüngere sowie psychisch Kranke und Alkoholabhängige. Von Jochen Paulus und Martina Keller
Das Bedürfnis nach Stille - Ruhe als Ressource
Durch dick eingeschneite Straßen zu stapfen, macht sie körperlich spürbar: Stille. Natürliche Stille empfinden wir als wohltuend. Nicht nur das, Stille ist ein elementares Bedürfnis, das gestillt werden will und notwendig ist, um unsere Batterien wieder aufzuladen. Von Anja Mösing

Selbstdiagnose und Cyberchondrie - Wenn Informationen krank machen
Videos über psychische Krankheiten und Störungen sind in den sozialen Medien ein Trend. Damit erhält ein wichtiges Thema mehr Aufmerksamkeit - was gut ist. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich User*innen fälschlicherweise eine Krankheit diagnostizieren oder einbilden. Von Franziska Hochwald.

Gelassenheit - Gechillt durchs Leben gehen
Gelassenheit. Viele suchen sie - wenige finden zu ihr. Ist Gelassenheit überhaupt möglich angesichts der vielen globalen Krisen? Und was unterscheidet diesen Seelenzustand von Resignation oder Gleichgültigkeit? Eine Annäherung aus philosophischer und psychologischer Sicht. Von Inka Kübel.

Psychisch gestörte Attentäter - Seelische Krankheiten und Gewalt
Nach Attentaten heißt es oft, der Täter sei psychisch krank. Tatsächlich leiden viele unter einer wahnhaften Schizophrenie. Sind psychisch kranke Menschen besonders gefährlich? Von Jochen Paulus.

Vertrauen - Wie wir es entwickeln und gewinnen
Vertrauen ist elementar! Ohne Vertrauen lebt keine Partnerschaft und keine Gesellschaft. Ohne Vertrauen in uns selbst, können wir keine Entscheidungen fällen. Wie aber lässt sich Vertrauen entwickeln und gewinnen? Von Anja Mösing.

Singles - Braucht der Mensch einen Partner?
Besonders Single-Frauen begegnen vielen Vorurteilen. Dabei sind viele zufrieden mit ihrem Single-Leben. Viele Menschen können gut allein leben - feste Kontakte braucht es aber. Von Johanne Burkhardt.

Alles im Griff? Wie wir lernen mit Emotionen umzugehen
Wutanfälle bei Kindern sind berühmt-berüchtigt. Die Kleinen entdecken ihren Willen - und wollen ihn dann auch durchsetzen. Mit der Zeit lernen sie, Emotionen zu regulieren. Aber was passiert dann eigentlich mit all den Gefühlen? Sollte man sich auch als Erwachsener gelegentlich einen Wutausbruch gönnen? Von Maike Brzoska.

Psychokardiologie - Wie die Seele das Herz schwächt oder stärkt
Stress im Job und Privatleben kann sich sowohl aufs Herz als auch auf die Seele schlagen. Die Psychokardiologie erforscht, wie Organ und Psyche zusammenhängen. Medizinische Eingriffe werden psychotherapeutisch begleitet. Das hilft gut. Von Silvia Plahl.

Wie Reisen uns formen - Unterwegs zu sich selbst
Eine echte Reise braucht wache Sinne, Neugier und die Bereitschaft, Kontrolle abzugeben. Das Ziel ist weniger ein Ort, als die Fremde, die uns die Chance gibt, das Andere und damit sich selbst zu erkennen. Seit jeher denkt auch die Philosophie darüber nach, warum wir überhaupt reisen und wie Reisen uns 'formen‘. Von Susanne Brandl.

Linkshänder - Kaum erforschte Laune der Natur
Jeder zehnte Mensch begreift die Welt mit links und nicht mit rechts wie die meisten. Warum hat die Evolution diese Eigenheit hervorgebracht? Es gibt auch Linksfüßigkeit und Linksäugigkeit. Von Alina Metz.

Smalltalk - Schmierstoff im sozialen Getriebe
Smalltalk genießt zu Unrecht einen schlechten Ruf. Forscher wissen: das kleine Gespräch ohne großen Inhalt erfüllt eine wichtige soziale Funktion. Von Sabine Straßer.

Schizophrenie - Besser verstehen und behandeln
Schizophrenie ist die klassische Wahnerkrankung, knapp ein Prozent der Menschen erkranken irgendwann an ihr. Mit Medikamenten lassen sich die Symptome heute gut therapieren. Von Jochen Paulus.

Die Wirkung der Farben - Von der Evolution bis zur Inneneinrichtung
Wir sehen Farben, sobald wir die Augen öffnen: Die Farbe des Himmels, der Wände in unserer Wohnung oder die Farben in einem Blumenstrauß. All die Millionen von Farbnuancen auf unserem Planeten sind nicht nur ein Produkt der Evolution, Farben nehmen auch tagtäglich Kontakt mit uns auf: Mit uns und unserem Empfinden. Von Anja Mösing.

Gefühle in der Musik - Wie sie entstehen und was sie auslösen
Langsame Lieder in Moll machen traurig, schnelle in Dur eher fröhlich. Die Gefühle, die westliche Musik bei uns meist auslöst, funktionieren nicht unbedingt bei Menschen aus anderen Kulturkreisen. Wieso ist das so? Von Christoph Drösser