
WERTGESCHÄTZT! – DER BUSINESS INTELLIGENCE PODCAST
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Ep 30#030 - Die TOP 10 Business Intelligence–Baustellen - Folge 1
Was ist aktuell Deine größte Herausforderung im Business Intelligence Umfeld? In dieser Folge zeigen wir Dir nicht nur die ersten Top 5 Business Intelligence Baustellen, sondern geben Dir auch noch Lösungsansätze, um Dein BI-Team oder Dein Projekt voranzubringen Kauderwelsch Manchmal herrscht zwischen den Fachabteilungen und dem IT-/BI-Bereich ein unterschiedliches „Sprachverständnis“. Manche Mitarbeiter trauen sich auch gar nicht nachzufragen, was einige Begrifflichkeiten oder Buzzwords bedeuten. Das hat zur Folge, dass die Fachbereiche im schlechtesten Fall aneinander vorbeireden. Wichtig wäre, von vornehinein Begrifflichkeiten festzulegen, um eine ideale Kommunikations-Grundlage zu schaffen. Noch zielführender: Einmal alle wichtigen Kennzahlen abstimmen, damit niemand am Ende Äpfel mit Birnen vergleicht. Unklare Anforderungen Im Laufe des Projektes sind Anforderungen nicht klar definiert worden, alle Beteiligten müssen den entsprechenden Anforderungsbedarf unbedingt vorab klar definieren. Auch sind Anforderungen von Anwendungsfall zu Anwendungsfall verschieden. Lösung: Nehmt alle Ideen auf, aber setzt unbedingt Prioritäten, was als erstes im Projekt umgesetzt werden soll. Datensauger Bedingt durch die unklaren Anforderungen werden erstmal alle Daten aus allen Systemen, die sich im Unternehmen befinden, „angezapft“. Das Problem ist, dass die Kennzahlen vorher abgestimmt werden sollten, denn es müssen z.B. auch fachliche Logiken berücksichtigt werden. Lösung: Zieht nur die Daten, die ihr für den entsprechenden Anwendungsfall benötigt. Späte Ergebnisse Letztendlich ist das aus Sicht von Michael die Konsequenz aus den „Baustellen“ zuvor. Die Anforderungen haben sich vielleicht zwischenzeitlich verändert oder der Fachbereich möchte es doch anders haben. Dann ist es aber gegebenenfalls zu spät, die Anforderungen abzuändern. Grabenkämpfe und Frustrationen sind die Folge. Endanwender wird zu spät eingebunden Wenn der Endanwender zu spät eingebunden wird, besteht die Gefahr, dass sich Rahmenbedingungen in der Zwischenzeit ändern oder neue Anforderungen bestehen. Dann kann man irgendwann nicht mehr lenken und das Projekt scheitert oder ist nur mit erheblicher Kraftanstrengung zum Erfolg zu führen. Frust auf allen Seiten ist damit vorprogrammiert. Lösung: Starten Sie mit abgespeckten Anwendungsfällen. Setzen Sie Software ein, die agile Anforderungen unterstützt.

Ep 29#029 - BI-Leiter: digitaler "Hoffnungsträger" oder nur "Schmuckwerk"?
In einer kurzen Solo-Folge beschreibt Swen aus seiner Sicht, die derzeitigen Herausforderungen von BI-Leitern oder auch Chief Digital Officer und wirbt bei allen Fachbereichen für mehr Verständnis, denn die Anforderungen an diese Position steigen kontinuierlich an. Swen hat selbst 15 Jahre in verschiedensten Positionen und Arbeitgebern gearbeitet, hat Leuchtturm-Projekte erfolgreich geführt und begleitet und kennt aus eigener Erfahrung, wieviel Druck auf den Schultern der Verantwortlichen lasten kann. Schließlich muss man als Digitalisierungsvorreiter im Unternehmen auf alle aktuellen Anforderungen eingehen können und richtige, wichtige und technisch zukunftsweisende Entscheidungen treffen. Das ist bei dem ganzen Angebot an technischen Tools manchmal gar nicht so einfach. Dazu kommt dann noch, dass einige Fachbereiche nur die eigenen Anforderungen sehen, die Unternehmenssicht aber völlig aus den Augen lassen. Dann entstehen Konflikte und Grabenkämpfe, die nicht sein müssen, denn alle sollten das gleiche Ziel verfolgen: Mit den eigenen Daten Mehrwerte schaffen. Und das geht nur gemeinsam!

Ep 28#028 - Von Wassermelonen-Projekten und anderen Anekdötchen
Warum scheitern eigentlich Digitalisierungs- oder BI-Projekte? Swen und Michael haben schon zahlreiche Projekte begleitet und immer den Anspruch, Projekte erfolgreich umzusetzen. Oftmals scheitert es aber an internen Revierkämpfen, stehen die eigenen Interessen einzelner Abteilungen leider im Vordergrund. Im schlimmsten Fall werden die agilen Projekte torpediert. Auch der Aufwand neuer BI-Projekte wird das ein oder andere Mal unterschätzt, teilweise wollen sich die Fachabteilungen gar nicht so tief auf die BI-Themen einlassen oder sie haben ein falsches Zeitverständnis für die Umsetzung der Projekte. Am anderen Ende steht dann der Projektleiter, der natürlich schnell sein Projekt umsetzen möchte. STOP! Das Wichtigste ist, sich vorab in Ruhe zu überlegen, wie man die einzelnen Daten anbinden kann und welche Kennzahlen die einzelnen Fachbereiche benötigen. Wir brauchen Ordnung und die im Vorfeld definierte Ordnung muss unbedingt eingehalten werden. So wie der Straßenverkehr durch die Straßenverkehrsordnung geregelt wird, muss auch der Umgang mit Daten festgelegt werden. Denn wenn nicht sauber definiert, konzipiert oder modelliert wird, kommt es zu zahlreichen Fehlern, wie falschen Reports („Und auf einmal verschwindet ein 6-stelliger Betrag“) oder man benötigt statt der geschätzten 20 Personentage auf einmal 200 Personentage. Wie ist das in eurem Unternehmen? Teilt ihr unsere Meinung oder läuft bei Euch immer alles „rund“? Wir freuen uns auf euer Feedback.

Ep 27#027 - Wieso, weshalb, warum: interne Kosten einsparen, mithilfe intelligenter Datennutzung?
Die schlechte Nachrichtenlage beschäftigen derzeit die Gemüter. Die hohen Energiekosten rauben dem ein oder anderen Geschäftsführer sicherlich den Schlaf. Aber was wäre denn eigentlich, wenn Kosteneinsparungen von innen erfolgen würden? Wir sind der Meinung, dass die Digitalisierung ihren Beitrag dazu leisten kann. Aber wie kann das gelingen? Beispiel 1: dem Fachkräftemangel entgegen wirken Wie in der letzten Folge „Eierlegende Wollmilchsau“ erwähnt, benötigen wir viele unterschiedliche Rollen im Business Intelligence Bereich. Diese sind aber derzeit schwer zu bekommen. Der Markt ist wie leergefegt. Und dann noch das Thema „Wie akquiriere ich meine Fachkräfte?“, Stichwort: Unternehmensbranding. Viele Unternehmen sind noch gar nicht so weit. Lösung: Warum den Fachkräftemangel nicht mit einer Software-Lösung überbrücken? Die Automatisierungsmöglichkeiten einer geeigneten Software-Lösung könnte Abhilfe schaffen. Beispiel 2: Kosteneinsparung in der Produktion Stichwort Termintreue: Eingehende Bestellungen müssen pünktlich ausgeliefert werden. Aber: in unserem heutigen Praxisbeispiel wurde die Produktionsreihenfolge nicht eingehalten und deshalb kam es zu Verzögerungen. Durch unsere Datenauswertung konnten wir evaluieren, in welcher Reihenfolge produziert werden sollte, um die Umrüstzeiten gering zu halten. Die Produktionsdaten wurden verarbeitet, aufbereitet und der Geschäftsführung zur Verfügung gestellt. Es konnten Abhängigkeiten aufgedeckt werden und der manuelle Prozess in der Produktion wurde angepasst. So konnten Beträge im 6-stelligen Bereich eingespart werden! Wie können Sie starten? Überlegen Sie sich einzelne „Schmerzpunkte“ und gehen diese an. Sie müssen nicht ihr komplettes Unternehmen „auf links drehen“. Überlegen Sie, wie Sie ihre Prozesse noch weiter optimieren können.

Ep 26#026 - Die „Eierlegende Wollmilchsau“: der Data Scientist
“Herzlichen Glückwunsch, aber das ist nicht die Lösung für Dein Problem.” Der Data Scientist ist nicht die “Eierlegende Wollmilchsau” für alle Datenthemen. Diese Personengruppe ist derzeit schwer zu finden und hat hohe Gehaltsforderungen. Was völlig in Ordnung ist, wenn die Person auch die entsprechenden Fähigkeiten aufweist. Aber für Deine Datenstrategie & Business Intelligence (BI) Themen brauchst Du ein Team aus weiteren Experten! Da hätten wir zum Beispiel die Rolle des Data Engineers – er kümmert sich um die Datenintegration und Transformation Deiner Daten und setzt moderne Technologien ein. Auch dieser Kandidat ist derzeit nur schwer zu bekommen und hat hohe Gehaltsforderungen. Dann wird auch noch der Datenanalyst benötigt – jemand muss die Daten verstehen und entsprechende Informationen in Form von Berichten und Dashbords zur Verfügung stellen. Aber er muss auch Entscheidungsvorlagen für Dich bereitstellen, damit das Unternehmen in einer schwierigen Lage gesteuert werden kann. Das klingt so weit gut – jetzt wissen wir, dass Du unterschiedliche Rollen für Deine persönliche Datenstrategie benötigst, wenn der derzeitige Fachkräftemangel uns nicht einen dicken Strich durch die Rechnung machen würde. Viele Unternehmen werden in diesem Jahr ihre Ziele verfehlen. Warum? 🤔 Werden nicht die benötigten Mitarbeiter gefunden, dann können Deine Digitalisierung / BI-Projekte nicht gestartet oder umgesetzt werden. Aber Moment! Dann nehmen wir doch einfach externe Berater: das ist doch die Lösung! Wenn Du Glück 🍀 hast, bekommst Du die Person mit der entsprechenden Erfahrung. Der externe Berater soll ja alles - von der Datenintegration bis zur Analyse allen beherrschen, am besten mit allen Softwaretechnologien. So sieht nicht die Realität aus. Die ersten Unternehmen legen Ihre Digitalisierungsstrategie oder BI-Projekte bereits auf Eis und wollen erst im kommenden Jahr darüber nachdenken. Wieder wird sich Vieles um die Nachrichtenlage, Energiekosten, Fachkräftemangel und den Umsatz drehen, aber nicht um die Digitalisierungsstrategie. Die Fragen lauten erneut: ✅ Wie sollen wir das alles erreichen? ✅ Woher bekommen wir wichtige Impulse? ✅ Wie kann gestartet werden? Die Lösung: mit der richtigen BI-Softwareauswahl mit einem LowCode – Ansatz und einem hohen Automatisierungsgrad können Unternehmensziele sogar mit wenig Personal aus den eigenen Reihen, umgesetzt werden. Wenn Du Deine Digitalisierungsstrategie und die damit verbundene Personalstrategie krisensicher machen möchtest, dann sollten wir miteinander sprechen. So bleibt Dir viel mehr Zeit für die Steuerung Deines Unternehmens und der Kopf wird wieder frei für die erforderliche Digitalisierung.

Ep 25#025 - Dem ERP-System geht die Puste aus
Beim Joggen kam Swen die Idee für diese Podcastfolge: was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen ERP- und BI-Systemen und welche Vor- und Nachteile es gibt. Ein ERP-System ist das Herzstück des Unternehmens, aber es gibt auch noch deutlich mehr Daten außerhalb des ERP’s, z.B. Marketing Daten oder Sensordaten aus der Produktion. Aber wo speichert man diese Infos? Dafür gibt es Data Warehouse- oder BI-Systeme, denn ein ERP-System stößt da an seine Grenze. Es ist nicht dafür ausgelegt, Massendaten zu verarbeiten. Man sollte sich also unbedingt die Frage stellen: Wie möchte ich zukünftig meine Daten nutzen? Sollten Sie über Machine Learning oder Künstliche Intelligenz nachdenken, ist unsere Empfehlung diese Daten in einem Data Warehouse zu speichern, anzureichern und wieder bereitzustellen. Denn ein Data Warehouse bietet viel weitreichendere Funktionen in der Datenanalyse. Zukünftig müssen Daten und Kennzahlen auch auf Knopfdruck bereitstehen. Unternehmer sollten diesen Punkt, im Hinblick auf das Risikomanagement, besonders im Auge behalten.

Ep 24#024 - FC Bayern München: Champions League, auch in der Digitalisierung?
„125 Millionen Follower: Wie Bayern München das Potenzial seiner Fans digital ausschöpfen will“ – so lautete die Schlagzeile im Handelsblatt Anfang August. Hintergrund: Der FC Bayern ist eine Kooperation mit dem Software-Unternehmen Adobe eingegangen. Adobe ist hauptsächlich aus der Bildbearbeitung und Layouterstellung bekannt. Doch Adobe bietet ein neues Werkzeug an: die Adobe Experience Cloud und unterstützt den Verein dabei, Millionen von Fans personalisierte Erlebnisse zu bieten. Konkret heißt das, dass der FC Bayern dem Kunden nun passgenaue Angebote vorstellt, durch die effektive Nutzung seiner Daten. Solltet ihr Fan von Thomas Müller sein und ihm beispielsweise auf Social Media folgen, präsentiert Euch das System vorranging Merchandise von Thomas Müller. Der FC Bayern sammelt also alle Daten aus Social Media, konsolidiert diese und erhält eine wunderbare 360 Grad Sicht auf den Kunden. Aber warum wird die Digitalisierungsstrategie für den Verein immer wichtiger? Während der Corona-Pandemie waren die Zeiten auch für den FC Bayern nicht immer rosig, denn Ihnen fehlte durch die Geisterspiele und das Fernbleiben der Fans eine wichtige Einnahmequelle. Grund genug vermehrt auf das eigene Datengold zu setzen. Dieses Szenario lässt sich auch auf den Mittelstand, z.B. dem Maschinenbauer übertragen: hätte er ein softwarebasierendes Geschäftsmodell, könnte er weiter Umsatz generieren, auch wenn aufgrund von Lieferengpässen von Zulieferern seine Maschinen nicht ausgeliefert werden können. Welche Parallelen noch zwischen dem FC Bayern München und dem Mittelstand in puncto Datennutzung zu finden sind, hören Sie in dieser Folge.

Ep 23#023 - Was das Thema Datenkompetenz mit schnellen Turnschuhen zu tun hat
Unternehmen sind auf Daten angewiesen, aber wieviel Datenkompetenz wird eigentlich heutzutage im eigenen Unternehmen benötigt? Swen und Michael sprechen heute in der WERTGESCHÄTZT! Podcast-Folge über den Fachbegriff „Data Literacy“, übersetzt „Datenkompetenz“ und warum dieses Thema auch einen Teil zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Wenn Sie mit Daten arbeiten, sollte das Ziel immer sein: Was kann ich mit meinen Daten machen? Wie kann ich sie monetarisieren? Denn ohne Daten keine Digitalisierung. Aber wie schaffe ich das? Um ein erfolgreiches, datengetriebenes Unternehmen aufzubauen, benötige ich von der IT bis hin zur Geschäftsführung eine gewisse Datenkompetenz. Denn fehlt diese, können unter Umständen die Unternehmensdaten falsch interpretiert und falsche Rückschlüsse gezogen werden. Welche Abteilungen sollten Sie hierfür in ihrem Unternehmen aufbauen? Um ein System entsprechen einzubinden, ist die IT-Abteilung Ansprechpartner No.1. Der Fachbereich erteilt die Vorgabe, wie er die Daten nutzen möchte. Diese Vorgaben gibt er dann weiter an den BI-Experten. Das Datenkompetenz-Sahnehäubchen wäre natürlich der Aufbau eines Competency Center, ein Team innerhalb ihres Unternehmens, das für alle Anliegen rund um Business Intelligence verantwortlich ist. Ein Fokus auf das Thema Datenkompetenz hat nur Vorteile: es ist leichter neue Geschäftsfelder zu erschließen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu erschaffen. Dabei müssen Sie nicht zwangsläufig neue Mitarbeiter einstellen, vielleicht haben Sie Mitarbeiter in den eigenen Reihen, die Zahlen & Auswertungen lieben und die sie entsprechend fördern können. Oder Sie entscheiden sich für ein Software-System, welches Sie als Endanwender ganz einfach selbst nutzen können, ohne sich einen neuen Fachbereich aufzubauen. Unser Fazit lautet, sich eine Datenkompetenz im Unternehmen auf- bzw. auszubauen und unbedingt über eine Automatisierung der Datenerfassung (mittels Sensoren) nachzudenken. Wie man es nicht machen sollte, zeigt übrigens dieses Praxisbeipiel mit der provokanten Fragestellung: „Was haben bequeme Turnschuhe & Excel gemeinsam?“ „Wer besser läuft, kann schneller die Energiedaten manuell im Unternehmen aufnehmen und in sein Excel übertragen.“ Es werden also in den Unternehmen immer noch Mitarbeiter regelmäßig „abgestellt“, über das Betriebsgelände zu flitzen und Grunddaten manuell aufzunehmen. Ihr Weg zu mehr Datenkompetenz und Automatisierung im Unternehmen? Ein unverbindliches Beratungsgespräch bei bimanu. Hier direkt anmelden: https://bimanu.de/business-intelligence-plattform.

Ep 22#022 - Wer "controllt" eigentlich den Controller?
Michael plaudert heute aus dem Projekt-Nähkästchen und erzählt uns von einem klassischen BI-Projekt, warum er so geschockt war und auf was man bei einem Business-Intelligence-Projekt besonders achten sollte. Wir stellen uns ein klassisches BI-Projekt vor: die gesamte IT-Architektur wird modernisiert und das Projekt auf 5 Jahre angelegt. Das Projekt war relativ weit fortgeschritten und nun sollte der Core zwischengetestet werden. Das Problem war, WIE der Core getestet wurde. Manche Modelle ufern so aus, dass man sie theoretisch noch nicht mal mehr auf einen DIN A0 – Ausdruck plotten könnte. Vorab bekam der Mitarbeiter zwar einen 4-stündige Crashkurs in SQL und sollte die Daten damit prüfen. Wenn ich aber diesen Core nicht richtig prüfe, können sich u.a. Bestellungen verdoppeln oder andere eklatante Fehler in der späteren Datenauswertung ergeben. Ein Schock für Michael. Nicht nur, dass die Datenauswertung auf wackeligen Beinen stand, zudem fühlte sich der Mitarbeiter hilflos, denn obwohl er sehr technik-affin war, hat ihn diese Aufgabe überfordert, denn er musste letztendlich für die Richtigkeit der Daten „seinen Kopf hinhalten“. Und wer „controllt“ am Ende des Tages den Controller selbst!? Das Wichtigste bei der Datenintegration und dem Aufbau von Datenmodellen ist die Automatisierung. Automatisierte Daten stehen viel schneller zur Verfügung. Die manuelle Vorgehensweise dauert ewig lange, denn man testet sich fröhlich durch jede Schicht – und auch selbst wenn der Core abgestimmt ist, bedeutete es nicht, dass am Ende auch die richtigen Daten „herauskommen“. Unsere Empfehlung lautet daher: Nicht erst sämtliche Daten anzubinden. Arbeiten Sie automatisiert, agil & iterativ und achten Sie auf eine Datenkultur im Unternehmen. Lassen Sie unbedingt Rollenkonzepte mit einfließen und das Wichtigste: achten Sie bei der Software-Auswahl stark auf Automatisierung.

Ep 21#021 - Endlich erfolgreiches Machine Learning: Ohne BI kein KI
Ob Empfehlungen in Online-Shops, die automatische Gesichtserkennung in Fotos, „Alexa“ oder „Siri“ – Im Alltag begegnen wir ständig sogenannter Künstlicher Intelligenz.

Ep 20#020 - Wie Du 40.000 Euro Energiekosten im Unternehmen einsparen kannst? Mit einem Energiemanagement-System.
Wir erklären in einer Doppelfolge unter anderem das Thema Smart Metering und sprechen dieses Mal zu dritt: mit Andreas Hochstein (Energieberater), Gerhard Radtke (IoT Consultant) und Swen Göllner. Vernetz Dich direkt mit Andreas Hochstein auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-hochstein-b902621b4/ Dein Weg zu Gerhard Radtke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gerhard-radtke-gebicon/

Ep 19#019 - Alarmstufe rot: Können die Unternehmen zukünftig weiter produzieren?
Wir erklären in einer Doppelfolge unter anderem das Thema Smart Metering und sprechen dieses Mal zu dritt: mit Andreas Hochstein (Energieberater), Gerhard Radtke (IoT Consultant) und Swen Göllner. Vernetzt Dich direkt mit Andreas Hochstein auf LinkedIn: ✅ https://www.linkedin.com/in/andreas-hochstein-b902621b4/ Dein Weg zu Gerhard Radtke auf LinkedIn: ✅ https://www.linkedin.com/in/gerhard-radtke-gebicon/

Ep 18#018 - Verfluchter Monatsabschluss ohne Business Intelligence
Heute sprechen unsere bimanu Geschäftsführer Swen Göllner und Michael Jungschläger über das Thema Monatsabschluss. Aber warum kommt es eigentlich so oft zu stressigen Situationen bei diesem Thema?

Ep 17#017 - Culligan Deutschland: Controlling ohne Excel? Ja, das geht! Und wie das geht! Erfahrung mit bimanu!
Mit Philipp Noack von Culligan Deutschland GmbH sprechen wir, wie ein modernes Controlling im Mittelstand aufgebaut werden muss und wie Culligan seine Controlling-Prozesse mithilfe eines modernen Business Intelligence Systems in kurzer Zeit digitalisiert hat. Über Culligan ✅ https://www.culligan.de/ Philipp Nowak - Finanzdirektor ✅ https://www.linkedin.com/in/pwnoack/

Ep 16#016 - Geschäftsführer flippt aus: Streit wegen Künstlicher Intelligenz
Heute diskutieren unsere bimanu Geschäftsführer Swen Göllner und Michael Jungschläger über die Einführung von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand und kommen bei dem Thema auf keinen gemeinsamen Nenner. Michael ist der Meinung, dass KI ein richtiger Gamechanger für den Mittelstand ist – diese Aussage bringt Swen aber so richtig in Rage: Seiner Meinung nach sieht der Mittelstand nur das „Endprodukt“, aber gar nicht die Arbeit, die im Vorfeld erledigt werden muss. Es dauert nämlich Jahre bis die entsprechende Datengrundlage geschaffen ist, um z.B. eine vorausschauende Wartung durch KI zu ermöglichen. Aber was genau hindert eigentlich die KMU’s am Einsatz von KI? Laut einer Umfrage von Deloitte steht an erster Stelle der Kompetenzmangel in den Unternehmen. Dabei hat der Mittelstand oftmals schlichtweg keine Kapazitäten oder verfügt nur über eine kleine IT-Abteilung. 52% geben Hürden bei der Implementierung an und 28% haben zum Beispiel gar keinen passenden Business Case. Künstliche Intelligenz also auf „Biegen und Brechen“ einzuführen, nur damit man sich mit „KI-Federn“ schmücken kann, ist also Unsinn – aber wenn man bereit ist, den – anfangs anstrengenden - Weg zu gehen, kann man sich durch KI natürlich auch Arbeit erleichtern, vor allem beim Automatisieren und Beschleunigen von Prozessen. Aber auch die Qualitätssicherung mittels Künstlicher Intelligenz ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der für die Einführung von KI spricht.

Ep 15#015 - 6 Schritte für eine erfolgreiche Digitalisierung im Unternehmen
Heute sprechen unsere bimanu Geschäftsführer Swen Göllner und Michael Jungschläger über die Digitalisierung und wie es in nur 6 Schritten gelingen kann zum datengetriebenen Unternehmen zu werden.

Ep 14#014 - Erfahrung mit bimanu - Wichelhaus Maschinenfabrik: Wie es eine kleine Daten-Idee zu RTL ins Fernsehen schaffte!
Mit Jörg Demtröder von Wichelhaus & Co. Maschinenfabrik sprechen wir über Fernwartungen der Anlagen, künstliche Intelligenz, Aftersales-Modelle durch den Einsatz von Daten und wie eine kleine Idee es zu RTL ins Fernsehen schaffte. Kontakt Jörg Demtröder: ✅ https://www.linkedin.com/in/j%C3%B6rg-demtr%C3%B6der-b771aa117/ Wichelhaus & Co.: ✅ https://www.wichelhaus-co.de/ Hier der Link zum RTL-Beitrag: ✅ https://www.rtl.de/videos/ein-kleiner-sensor-mit-grosser-wirkung-im-betrieb-60c4d9eb5d3e311b704039e2.html

Ep 13#013 - Stressfaktor ESG? Mit einer guten Portion Datenliebe ist alles machbar
Mit Thomas Balgheim von DATA VALUE THINKING sprechen wir über ESG, die Digitalisierung, Innovationen, Datenliebe und wie er es mit einer kreativen Idee ins Guinessbuch der Rekorde schaffte. Das Netzwerk DATA VALUE THINKING verlinken wir hier: ✅ https://dvt.balgheimconsult.com/

Ep 12#012 - Unser Teamleiter packt aus
In seinem Podcast-Debüt berichtet unser BI-Teamleiter Adrian Liebetrau, was ihn zu bimanu geführt hat, aus welchem Grund er immer noch von bimanu begeistert ist und warum es ihm so wichtig ist, mit allen Mitarbeitern Teamerfolge zu feiern. Heute haben wir einen ganz besonderen Gast bei uns: unser BI-Teamleiter Adrian ist zu Besuch im bimanu-Podcaststudio. Seit fast einem Jahr verstärkt Adrian nun unser bimanu-Team und erzählt uns, warum er nach wie vor so begeistert von bimanu ist und welche Skills ihm - in Bezug auf neue Mitarbeiter - besonders wichtig sind. Doch was war denn eigentlich vor einem Jahr der ausschlaggebende Punkt, zu bimanu zu wechseln? Adrian kennt aus seiner langjährigen Kundenerfahrung vor allem eins: die Herausforderungen auf Unternehmensseite, Daten richtig auszuwerten. Deshalb war er von dem bimanu-Ansatz auf Anhieb überzeugt: Daten können direkt genutzt werden, Ergebnisse lassen sich viel schneller auswerten und die Projekte sind interessant und abwechslungsreich. Aber vor allem der bimanu-startup-Spirit hat „es ihm angetan“. Persönlich ist ihm wichtig, auf Augenhöhe - im Team, aber auch mit den Kunden - zu arbeiten. Überhaupt sind „Kommunikation“ und Empathie, sich also in die Kundenanforderungen hineinzuversetzen, wichtige Mitarbeiter-Softskills für Adrian. Natürlich sollte ein geeigneter Bewerber auch über eine IT-Ausbildung oder ein Wirtschaftsinformatik-Studium verfügen. Du stehst noch ganz am Anfang deiner Karriere? Wie wäre es mit einem dualen Studium bei bimanu? Du suchst neue Herausforderungen? Wir freuen uns auf deine Bewerbung: https://bimanu.de/kontakt/

Ep 11#011 - Unser Energieberater kann zaubern
Unsere Zauberformel für hohe Unternehmensmargen? Verraten wir Ihnen in der neuen Podcastfolge #11 mit Andreas Hochstein, dem „Harry Potter“ unter den Energieberatern. Heute plaudern wir ein bisschen aus dem Energiemanagement-Nähkästchen mit Andreas Hochstein, Energie & Umweltmanager aus Meerbusch bei Düsseldorf. Wenn es um das Thema „Energiemanagement“ geht, denken viele Unternehmen erstmal an die „gängigen“ Verbraucher, wie Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Das man aber in eigentlich allen Unternehmens-Prozessen „Energie“ findet, und - wenn diese Daten verfügbar sind - auch optimal zum Energiesparen genutzt werden können, wissen die Wenigsten. Durch die aktuelle, politische Situation rückt das Thema „Energiemanagement“ jetzt noch mal mehr in den Unternehmens-Fokus. Die Energiekosten steigen immer weiter – im Umkehrschluss müssen Unternehmen Preisanpassungen vornehmen, was sich dann wiederum auf die (End)Kunden auswirkt. Aber Margen ließen sich doch so einfach erhöhen: wenn 15%-20% der Energiekosten im Unternehmen eingespart werden würden. Andreas Hochstein hält jede Menge „Zauber-Einspar-Tricks“ für Sie im Podcast bereit. Im Experten-Talk sprechen wir nicht nur über das 4-Stufen-Modell bei Einführung eines Energiemanagement-Systems, Einsparpotentiale oder die intelligente Daten-Aufbereitung, sondern auch über den Einbau intelligenter Messsysteme in den Unternehmen, denn die analogen Zähler werden bis 2032 komplett ersetzt. Dazu gibt es zwei wichtige Gesetze, die Sie kennen müssen: 1. Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende 2. Messstellenbetriebsgesetzt (MsbG) Daraus ergibt sich die Pflicht für den Netzbetreiber, Kunden ab 6.000 kWh bis 100.000 kWh mit einem intelligenten Messsystem auszustatten. Hinzu kommt auch noch die gesetzliche Preisobergrenze der Bundesnetzagentur. Hier der passende Link dazu: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/Metering/start.html Möchten Sie Ihr Unternehmen auch in ein smartes, nachhaltiges Unternehmen verwandeln und Energiekosten einsparen? Wir laden Sie gerne zu einem gemeinsamen Analyse-Workshop mit unserem Energieberater Andreas Hochstein ein. Auf Wunsch, nehmen wir gerne unseren Partner baeren.io mit dem Thema Sensorik dazu. In diesem Workshop können wir erste Ideen oder Lösungsansätze besprechen und die ersten Schritte zu einem smarten und energiefreundlichen Unternehmen begleiten. Sie möchten noch mehr über unseren Energieberater Andreas Hochstein erfahren? Schnell bei LinkedIn vernetzen: Andreas Hochstein -> https://www.linkedin.com/in/andreas-hochstein-b902621b4/

Ep 10#010 - Was ein Bär mit dem Thema Sensorik & Energiemanagement zu tun hat
Am günstigsten ist die Energie, die ich gar nicht erst verbrauche. Aber wie? Heute im Experten-Talk: Andreas Will von unserem Partner baeren.io Heute hatten wir das erste Mal einen Gast bei uns im Podcast: Andreas Will, unser Partner von baeren.io erklärt, wie man es durch den Einsatz von Sensorik schafft, die Unternehmen immer smarter – und auch energiefreundlicher - zu machen. Dabei erfahren wir von unseren „Hardware-Jungs“ warum Sie Ihre Sensorik-Systeme als „digitalen Ablesedienst“ verstehen, wie man am geschicktesten die Daten aus der Sensorik ziehen kann und warum der Feedback-Button auf den Flughafen-Toiletten ab sofort für Sie eine ganz neue Bedeutung bekommen wird. Aber mal ganz praktisch nachgefragt: wie lassen sich denn Kosten durch den Einsatz von Sensorik reduzieren? Warum sind Echtzeit-Daten nicht immer sinnvoll? Warum lohnt es sich, mehrere Experten an Bord zu holen? Möchten Sie Ihr Unternehmen auch in ein smartes, nachhaltiges Unternehmen verwandeln und mittels Sensorik Ihr Einsparpotential erhöhen? Wir laden Sie gerne zu einem gemeinsamen Analyse-Workshop mit unserem Partner baeren.io ein. Dort können wir erste Ideen oder Lösungsansätze besprechen und Ihre ersten Schritte zu einem smarten und energiefreundlichen Unternehmen begleiten.

Ep 9#009 - Wie wird man Business Intelligence Analyst?
Heute gehen wir auf die Hard- & Softskills, die ein Datawarehouse / Business Intelligence Berater mitbringen soll. Und was Lochkarten damit zu tun haben, erfahrt Ihr in diesem Podcast. Jetzt bewerben!!! Die Idee unseres Unternehmens entstand vor über fünf Jahren und ist für uns eine Herzensangelegenheit geworden. Unsere Vision ist die Schaffung einer einfachen Integrations- und Analyseplattform für Endanwender, die es ermöglicht ohne IT-Kenntnisse Daten zu ordnen, zu durchsuchen und zu analysieren. Mit unserem Softwareprodukt „bimanu Cloud“ bieten wir eine moderne und cloudbasierte Datenplattform, die den unkomplizierten Aufbau von BI-Systemen ermöglicht. Unsere Mission ist es, kleine und mittelständische Unternehmen dabei zu unterstützen, Daten gewinnbringend für ihr Unternehmen sowie ihre MitarbeiterInnen einzusetzen. Hinter bimanu steckt ein spannendes Team aus Datenexperten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und praktischer Erfahrung aus über 50 Jahren. Bei uns erwartet dich eine besondere Unternehmenskultur mit offenen Türen, kurzen Entscheidungswegen und einem außergewöhnlichen Teamgeist. Ohne die wertvollen Ideen und dem hohen Einsatz unserer Mitarbeiter wäre unsere Erfolgsstory nicht möglich gewesen. Bei uns stehst Du mit deiner Persönlichkeit im Mittelpunkt. Wir suchen einen Teamplayer und echten Datenliebhaber, der mit uns gemeinsam die Themen Digitalisierung, Cloud oder künstliche Intelligenz im Mittelstand vorantreiben will. Jetzt bewerben - wir freuen uns Dich kennenzulernen https://bimanu.de/karriere-business-intelligence-experte/

Ep 8#008 - Ihr Chef wird Sie lieben: wie Sie in 5 Schritten zum Energie-Sparfuchs im Unternehmen werden
Ein Energiemanagementsystem schnellstmöglich im Unternehmen implementieren? Aber wie? In unserem WERTGESCHÄTZT“-Podcast nennen wir Ihnen fünf wichtige Energiemanagementsystem-Faktoren, die Sie unbedingt beachten sollten. Das Thema Energiemanagement ist in aller Munde. Doch was sind eigentlich die wichtigsten Faktoren, schnellstmöglich ein Energiemanagementsystem im Unternehmen einzuführen? „Natürlich in erster Linie, schnell zu einem umweltfreundlicheren Unternehmen zu werden“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Wir möchten nicht zu viel vorab verraten – aber wussten Sie, dass sich das Thema Energiemanagement und Nachhaltigkeit auch positiv auf ihr Image auswirkt, vor allem wenn es darum geht neue Mitarbeiter zu gewinnen? Oder dass ein Getränkeautomat für ihre Mitarbeiter, eigentlich mit Sensorik ausgestattet werden muss, um die Drittmengenabgrenzung zu gewährleisten? Und ist Ihnen bewusst, dass bei einem klassischen Energieaudit zukünftig alle Sensor- und IoT-Daten gespeichert werden müssen? Gut, wenn Sie sich vorab über ein geeignetes Energiemanagementsystem informiert haben. Denn ein Energiemanagementsystem (EnMS) ist ein Tool zur Überwachung, Steuerung und Optimierung der Energieströme im Unternehmen. Es soll helfen, die Energieeffizienz ihres Unternehmens zu verbessern. Doch das schaffen Sie nur, wenn Sie ihre Daten richtig auswerten. Durch den Einsatz eines Energiemanagementsystems lassen sich zukünftig Maßnahmen zum Energiesparen auf Knopfdruck ableiten. Wie – und vor allem wo - sich in ihrem Unternehmen Energie-Einsparungen bis 20% umsetzen lassen, verraten wir Ihnen in unserer neuen Podcast-Folge. Wie weit sind Sie schon mit der Umsetzung eines Energiemanagementsystems? Stehen Sie noch ganz am Anfang und wollen sich noch weiter in die Thematik einlesen? Mit bimanu schaffen Sie es ganz leicht und schnell in die Umsetzung zu gehen. Wir erfassen ihre Grunddaten, sichten diese über einen gewissen Zeitraum und bereiten sie nach DIN-Norm wieder auf. Auf dieser Basis kann ein Energieberater die größten „Energiefresser“ aufdecken und Abstellmaßnahmen einleiten. Möchten Sie sich ausführlicher über das Thema informieren? Dann fordern Sie unser kostenloses Whitepaper an, unter: [email protected] Sie brauchen noch mehr persönlichen Input, um mit dem Thema Energiemanagement erfolgreich durchzustarten? Dann ist unser kostenloser und individueller Analyseworkshop bestimmt das richtige für Sie. Jetzt direkt anmelden und zum nachhaltigen Unternehmen werden: https://bimanu.de/kostenloser-analyse-workshop Das Thema Energiemanagement behandeln wir auch sehr ausführlich auf unserem Blog. Ob Förderung, klimaneutrale Produktion oder Stromspitzen mittels KI aufspüren. Das und viele weitere, interessante Themen lesen Sie unter https://bimanu.de/blog

Ep 7#007 - Die neueste Hiobsbotschaft: Das Lieferkettengesetzt kommt
Nachhaltigkeit und ein dazu passendes Energiemanagement-System – was diese zwei Faktoren konkret für ihr Unternehmen bedeutet, erklären Ihnen die beiden bimanu-Datenexperten Swen Göllner und Michael Jungschläger in ihrem WERTGESCHÄTZT! -Podcast. Es stehen viele Herausforderungen in den Unternehmen an. Zukünftig müssen alle Energiedaten des Unternehmens in einer Datenbank gespeichert werden – es reicht also kein „einfaches“ Energieaudit mehr. Ab dem 1. Januar 2023 tritt dann noch das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz in Kraft und gilt für in Deutschland ansässige Unternehmen und Unternehmen mit einer Zweigniederlassung mit mind. 3.000 Beschäftigten in Deutschland. Ab 1. Januar 2024 folgen dann die Unternehmen mit mind. 1000 Angestellten. Aber auch kleine und mittelständische Unternehmen werden betroffen sein, denn die Unternehmen müssen über den gesamten Lieferketten-Zyklus Auskunft erteilen. Somit sind die KMU’s auch gegenüber ihren Kunden zur Auskunft verpflichtet. Das Thema Nachhaltigkeitsberichte wird ab 2023 ca. 15.000 Betriebe betreffen. **Zeit zu handeln!** Zwar gibt es noch keine offiziellen Kennzahlen der Wirtschaftsprüfer, aber wenn die Datengrundlage in Ihrem Unternehmen stimmt, können alle Berichtsanforderungen schnell und einfach erfüllt werden. Fakt ist: Grunddaten wie Strom, Wasser, Fernwärme oder Gas können ganz einfach in einem Energiemanagementsystem abgebildet und somit abgerufen werden. Wenn Sie dann auch noch einen Energieberater in Anspruch nehmen – das zeigt die Erfahrung aus unseren Kundenprojekten - lassen sich ca. 15% Energiekosten einsparen. Da kommen schnell mal Summen im sechsstelligen Bereich zusammen. Wie weit sind Sie schon mit der Umsetzung eines Energiemanagements? Stehen Sie noch ganz am Anfang und wollen sich noch weiter in die Thematik einlesen? Dann fordern Sie unser kostenloses Whitepaper mit vielen hilfreichen Informationen an unter: [email protected] Sie brauchen noch mehr persönlichen Input, um mit dem Thema Energiemanagement erfolgreich durchzustarten? Dann ist unser kostenloser und individueller Analyseworkshop bestimmt das richtige für Sie. Jetzt direkt anmelden unter: https://bimanu.de/kostenloser-analyse-workshop Das Thema Energiemanagement behandeln wir auch sehr ausführlich auf unserem Blog. Ob Förderung, klimaneutrale Produktion oder Stromspitzen mittels KI aufspüren. Das und viele weitere, interessante Themen lesen Sie unter https://bimanu.de/blog

Ep 6#006 - Bullshit-Bingo nervt! - Data Lake, Data Mesh & Data Warehouse
Heute erklären die beiden bimanu-Datenexperten Swen Göllner und Michael Jungschläger in ihrem WERTGESCHÄTZT! - Podcast die Buzzwords Data Lake, Data Mesh und Data Warehouse. Kommen Ihnen die Begriffe wie Data Lake, Data Mesh oder Data Warehouse bekannt vor oder gehören Sie zu den Personen, die ein großes Fragezeichen im Kopf haben, wenn Sie diese Buzzwords hören? Wir räumen endlich mit dem Buzzword-Bingo auf und erklären Ihnen, was wirklich hinter diesen Modewörtern steckt. Sind es alles wichtige Begrifflichkeiten, die sie kennen müssen, um in ihrem Unternehmen eine erfolgreiche Datenstrategie umzusetzen? Oder können Sie sich getrost von einigen Modewörtern verabschieden? Nach unserer Podcast-Folge können Sie zumindest in ihrem Unternehmen mitreden, wenn Ihnen eines dieser Modewörter „über den Weg“ läuft. Allerdings wird auch schnell klar: Buzzwords hin oder her – zuerst benötigen Sie ein richtiges Konzept bzw. eine passende Datenstrategie und sollten sich durch neue Begrifflichkeiten nicht verwirren lassen.

Ep 5#005 - Daten-Wildwuchs: Die Unternehmen versinken im Chaos
In der fünften Folge des WERTGESCHÄTZT! Podcasts sprechen die beiden Datenexperten Swen Göllner und Michael Jungschläger darüber, welche Herausforderungen sich bei der Verwendung eines operativen Systems ergeben können und warum genau das einen großen Einfluss auf ihr Reporting haben kann. Kommt Ihnen das bekannt vor: ihre Buchhaltung kann nicht arbeiten, weil im Hintergrund umfangreiche Analysen „gefahren“ werden? Viele Unternehmen nutzen ein operatives System für ihr Controlling und Reporting. Aber was genau ist ein operatives System? Und eignet sich ein operatives System für tiefgehende Analysen auch für ihr Unternehmen oder gibt es hier passendere Alternativen? Diese Fragestellung wird im fünften Podcast von unseren Datenexperten intensiv beleuchtet. Schnell wird klar: ein operatives System stößt oft in puncto Datenauswertungen oder umfangreiche Analysen, an seine Grenze. Wenn dann noch zwei bis drei weitere, operative Systeme im Unternehmen implementiert werden, kann das Reporting schnell mal im Chaos enden. Welche Herausforderungen sich hinter der Verwendung von operativen Systemen verbergen und warum zum Beispiel für Machine Learning eine gute Datenbasis unabdingbar ist, erfahren Sie in unserer neuen Podcast-Folge.

Ep 4#004 - Kostenfalle Berichtsentwicklung
In der vierten Folge des WERTGESCHÄTZT! Podcasts sprechen die beiden Datenexperten Swen Göllner und Michael Jungschläger über versteckte Berichtskosten und wie es Ihnen gelingen kann, diese im Vorfeld zu vermeiden. Besonders am Projektanfang unterschätzen viele Unternehmen die Berichtsentwicklung und so kommt es oftmals im Nachgang zu hohen Kosten. Aber wie kann man versteckte Berichtskosten vermeiden? Zuerst ist es wichtig, eine passende Datenstrategie zu entwickeln. Diese muss mit allen Fachbereichen durchgesprochen werden, denn gerade durch eine gute Vorplanung, können spätere Kosten vorab eingespart werden. Ebenso erhöht sich die Akzeptanz des neuen Projektes, denn die Strategie wird im Vorfeld erklärt und es können noch wichtige Projektfragen abgestimmt werden: Welche Berichte oder Dashboards möchte ich abbilden? Welche Logiken gehören in die Datenmodelle oder stelle ich diese besser zentral in die Datenbasis? Wie kann ich meine „Use Cases“ bestmöglich visualisieren? Wie sie die Kostenfalle Berichtsentwicklung vermeiden können, erfahren Sie anhand vieler Praxisbeispiele in der vierten Folge „WERTGESCHÄTZT! Der Podcast“.

Ep 3#003 - Wie der Controller ihr bester Freund wird
In der dritten Folge des WERTGESCHÄTZT! Podcasts sprechen die beiden Datenexperten Swen Göllner und Michael Jungschläger über das eigentliche Dilemma des Controllers. In vielen Unternehmen ist der Monatsabschluss ein purer Stressfaktor für den Controller, denn viele Daten werden noch manuell aus riesigen Excel-Tabellen extrahiert. Eine 30 MB große Excel-Datei ist dabei keine Seltenheit. Nicht nur, dass es ewig dauert, diese riesigen Tabellen zu öffnen, auch ist – bedingt durch die händische Auswertung - eine erhöhte Fehleranfälligkeit gegeben. Dabei sollte doch die Aufgabe des Controllers in erster Linie sein, aus Unternehmensdaten Mehrwert zu ziehen und den Entscheidern Grundlagen für zukünftige Strategien oder Innovationsprozesse zu liefern. Wie fatal wäre dann ein Fehler in der händischen Excel-Auswertung – so werden im schlimmsten Fall falsche Forecasts oder Entscheidungen getroffen. Warum Excel als Standardreporting der Funke im Pulverfass ist und Datenqualität eine sehr große Rolle spielt – das und viele weitere Tipps erfahren Sie in der dritten Folge „WERTGESCHÄTZT! Der Podcast“.

Ep 2#002 - make or buy – Warum Sie das Rad nicht neu erfinden müssen
In unserer zweiten Folge des WERTGESCHÄTZT! Podcast sprechen die beiden Datenexperten Swen Göllner und Michael Jungschläger darüber, welche Entscheidungsgrundlagen man im Unternehmen schaffen muss, um eine geeignete Business Intelligence Lösung zu finden. Dabei stellt sich die Frage, ob man die Anforderung auslagert und sich Expertenwissen einkauft (BUY) oder diese intern umsetzt (MAKE). Um diese Frage zu klären, muss man den IST-Zustand im eigenen Unternehmen analysieren: was genau möchte ich zukünftig auswerten, haben wir bereits entsprechende Software oder Datenbanken wie z.B. Microsoft Excel oder Access oder arbeiten wir sogar schon mit Datenvisualisierungssystemen wie Microsoft Power BI oder Tableau? Aber nicht nur das, auch personelle Fragen müssen geklärt werden: wie sind wir intern aufgestellt? Haben wir eine gut funktionierende IT-Abteilung und wie kooperieren die Abteilungen untereinander? Sind wir unter Umständen sogar von einem Fachkräftemangel betroffen, der es uns nicht ermöglicht, alles zeitnah inhouse umzusetzen? Ob make oder buy – oder nur gewisse Teilbereiche auslagern, diese wichtigen Fragen klären Swen und Michael in ihrer zweiten Podcastfolge: make or buy – warum Sie das Rad nicht neu erfinden müssen.

Ep 1#001 - Vom Datenchaos zum Datenschatz
Sind Sie bereit zum Durchstarten? In unserer Pilotfolge erklären die Datenexperten Swen Göllner und Michael Jungschläger, wie wichtig es für ein Unternehmen ist, eigene Datenschätze zu heben, zu veredeln und gewinnbringend einzusetzen. Aber wie startet man am besten? Wie bringen wir Struktur in das eigene Datenchaos? Wie hoch ist eigentlich der eigene, digitale Reifegrad? Diese Fragen werden in der ersten Podcastfolge „WERTGESCHÄTZT! Vom Datenchaos zum Datenschatz“ anschaulich beleuchtet. Anhand von Praxisbeispielen skizzieren die beiden Datenexperten von bimanu, wie der erfolgreiche Einstieg in eine gelungene Datenstrategie aussehen kann. Sie erhalten wertvolle Tipps, wie sie aus den eigenen Daten z.B. neue Aftersales-Modelle generieren oder mittels künstlicher Intelligenz eine vorausschauende Wartung entwickeln können. Das und vieles mehr, erfahren sie in unserer Pilotfolge „WERTGESCHÄTZT! Vom Datenchaos zum Datenschatz!“.