
Europas "beängstigende" Abhängigkeit: "China hat uns in der Hand"
Was wichtig ist · GG
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Show Notes
Der chinesische Präsident Xi Jinping tourt dieser Tage durch Europa. Erst buhlten der französische Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen um die Gunst des chinesischen Führers: Peking solle im geopolitischen Werte-Machtkampf ein Stück Richtung Westen rücken – und Russland den Rücken kehren. Doch die Stimmung war spürbar unterkühlt.
Und Xi macht aus dem geostrategischen Kalkül seines Europas-Besuchs nicht einmal oberflächlich ein Geheimnis: Von Frankreich ging es weiter nach Serbien und Ungarn – beide Länder sind dezidiert Putin-freundlich und der EU nicht immer ganz wohlwollend zugetan.
Dazu kommt die zunehmende wirtschaftliche Abhängigkeit Europas von China - vor allem bei grünen Technologien und Rohstoffen. "Presse"-Wirtschaftsredakteur Aloysius Widmann analysiert, warum sich die EU schon wieder in ein gefährliches Abhängigkeitsverhältnis begibt.
Gast: Aloysius Widmann Moderation: David Freudenthaler Schnitt: Audiofunnel/Dominik Landertinger
Europas Abhängigkeit von China gefährdet die grüne Zukunft Paris, Belgrad, Budapest: Xi Jinping sucht in Europa nach Gleichgesinnten
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