PLAY PODCASTS
Kurdwin Ayub will mit ihren Filmen aufwühlen und dekonstruiert patriarchale Strukturen
Season 2 · Episode 9

Kurdwin Ayub will mit ihren Filmen aufwühlen und dekonstruiert patriarchale Strukturen

Die Filmemacherin Kurdwin Ayub im Gespräch mit Philip Dulle

Was soll das alles?

October 26, 202440m 8s

Audio is streamed directly from the publisher (audio.podigee-cdn.net) as published in their RSS feed. Play Podcasts does not host this file. Rights-holders can request removal through the copyright & takedown page.

Show Notes

Die Filmemacherin Kurdwin Ayub im Gespräch mit Philip Dulle

Sonne, Mond und Sterne: Die Wiener Filmemacherin und Künstlerin Kurdwin Ayub (“Sonne”, 2022) hat für ihre neueste Kinoarbeit “Mond” Performance-Star Florentina Holzinger als Hauptdarstellerin gecastet. “Unserer beider Kunst geht unter die Haut”, sagt Kurdwin Ayub im Podcast über die Zusammenarbeit. Holzinger spielt in ihrem Filmdebüt eine ehemalige Martial-Arts-Kämpferin, die in Jordanien die drei Töchter einer reichen Familie trainieren soll – und tauscht die Wettkampfarena gegen einen goldenen Käfig. Denn der lukrative Job kollidiert schnell mit den patriarchalen Strukturen einer fremden Welt und den Spannungen zwischen West und Nahost. Im Podcast spricht Kurdwin über das Brechen von Erwartungshaltungen, ihren eigenen Vater, der vom Patrichaten zum Feministen wurde – und über ihre eigene Fluchtgeschichte aus dem Irak.

Was soll das alles? Journalist Philip Dulle spricht im Podcast mit Künstlerinnen, Musikern und Filmemacherinnen. Die zweite Staffel von “Was soll das alles?” erscheint sonntags auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

Du hast Feedback oder einen Gesprächsvorschlag? Dann melde dich gerne per Mail an: philip.dulle@gmail.com

Wer spielt das alles? Die Spotify-Playlist zum Podcast.

Vielen Dank an den Kärntner Musiker Cherry Toast für das wunderbare Intro und Outro. “Slowly Moving Forward” könnt ihr auf Spotify und auf YouTube in voller Länge hören.

Topics

Kurdwin AyubFlorentina HolzingerSonneMondSterneKinoInterviewJordanienWienRegie