
Unternehmer & Management
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S1 Ep 1Der Weg zu nachhaltiger Mobilität
Was Sie erwartet Wie kann eine zukunftsgerichtete Mobilität geschaffen werden? Wie kommen die Angestellten zur Arbeit und welches Mindset steht dahinter? Mittels sechs zuvor ermittelter Profile kann eine passgenaue Maßnahme für ein Unternehmen herausgefunden werden Interviewpartner: Thomas Krautscheid, Mobilitätsberater bei GLS Mobility Weitere Informationen Zu GLS Mobility Der BBM Mobility Survey ist die Trendstudie zur Mitarbeitendenmobilität in Deutschland des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität und gibt spannende Einblicke Im Interview:Thomas Krautscheid Das Thema Im Expertentalk sprechen wir mit Mobilitätsberater Thomas Krautscheid (GLS Mobility). Im Interview mit Wolfgang Eck gibt er Einblicke die mittlerweile sehr vielseitigen Mobilitätslösungen, mit denen Arbeitnehmer ins Büro gelangen und wie die Unternehmen von einer zielgerichteten Mobilität profitieren können. Er berichtet von laufenden Projekten und der Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Betriebliche Mobilität. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1CEO-Kommunikation - glaubwürdig kommunizieren
Was Sie erwartet Was muss ein CEO können? Wie wichtig ist die Reputation des CEO? Kann Reputation gemanagt werden? Interviewpartner: Dr. Wolfgang Griepentrog, Kommunikationsberater und Interimsmanager Link zum Blog „Glaubwürdig kommunizieren“: https://glaubwuerdigkeitsprinzip.de/ Im Interview: Dr. Wolfgang Griepentrog Das Thema Dr. Wolfgang Griepentrog ist Kommunikationsberater und Interimsmanager und beschäftigt sich vor allem mit der Reputation und Kommunikation von CEOs. In seinem Interview mit Wolfgang Eck spricht er über die Regeln, die für CEOs gelten, und worauf sie im Arbeitsalltag achten müssen. Dabei spricht Dr. Griepentrog auch über die Rolle als CEO als Marke und seine Bedeutung als Repräsentant des Unternehmens.

S1 Ep 1Schadenrecht - Streit mit der Versicherung vermeiden
Was Sie erwartet Worauf müssen sich Fuhrparkbetreiber einstellen? Wann sollten Fuhrparkbetreiber rechtlichen Beistand suchen? Wie sollten sich Unternehmen organisieren? Dazu: Spannende Beispiele und Tipps. Interviewpartnerin: Rechtsanwältin Inka Pichler, Kanzlei Voigt, Wiesbaden, und Verbandsjuristin für den Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. Weitere Informationen Kanzlei Voigt in Wiesbaden Handbuch Fuhrparkrecht – herausgegeben von Inka Pichler. Weitere Informationen zum Bundesverband Betriebliche Mobilität Im Interview: RAin Inka Pichler Das Thema Inka Pichler ist Rechtsanwältin in der ETL Kanzlei Voigt sowie Verbandsjuristin für den Bundesverband betriebliche Mobilität und Herausgeberin des Handbuches Fuhrparkrecht. Sie sprach im Expertentalk auf der Branchenmesse „Flotte!“ mit Wolfgang Eck über Schadenrecht und die Änderungen, mit denen sich Fuhrparkbetreiber konfrontiert sehen. Worüber wird am häufigsten gestritten, worauf müssen Fuhrparkbetreiber achten und in welchen Fällen sollten sie sich juristischen Rat einholen? Auch auf der „Flotte! Der Branchentreff 2024“ wird Sie mit Vorträgen und Workshops präsent sein. Hören Sie selbst. Zweite Auflage.

S1 Ep 1Interne Kommunikation - Grundlage des Erfolgs
Was Sie erwartet Interne Kommunikation (IK) Praxisbeispiel internationaler Konzern: Hapag Lloyd Wie überzeugt man das internationale Management, das IK wichtig ist Welche Kriterien sind wichtig für den Erfolg? Interviewpartner: Nils Haupt, Leiter Kommunikation von Hapag Lloyd und seit 2023 Präsident der DPRG, der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V.. Im Interview: Nils Haupt Das Thema Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Kapital eines Unternehmens sind, hat sich herum gesprochen. Umso erstaunlicher, dass in deutschen Unternehmen gerade die interne Kommunikation oft stiefmütterlich behandelt wird. Dabei kann eine professionelle interne Kommunikation nicht nur Wohlfühlfaktoren, also Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation, sondern auch betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Umsatzwachstum und Ertrag positiv beeinflussen. Am Rande der Preisverleihung des EWA Awards, einer vor einigen Jahren wichtigen Branchenauszeichnung für die interne Kommunikation, haben wir mit Niels Haupt über Trends in der Internen Kommunikation gesprochen. Er ist Leiter Kommunikation von Hapag Lloyd in Hamburg. Wir haben nachgefragt, wie eine gute interne Kommunikation aussehen sollte und ob der erfahrene Experte uns ein paar Tipps geben kann.

S1 Ep 1Mobilitätsbudget - Was rechtlich zu beachten ist
Was Sie erwartet Was ist eigentlich ein Mobilitätsbudget? Worauf müssen Sie aus rechtlicher Sicht achten? Was sind die größten Fehler, die Unternehmen machen? Was sind die Schritte, die Sie unbedingt jetzt angehen müssen, sollten Sie ein Mobilitätsbudget einführen wollen? Interviewpartner: Rechtsanwalt Roman Kasten, Kanzlei Voigt, Wiesbaden Weitere Informationen Kanzlei Voigt in Wiesbaden Artikel zum Thema im Magazin „Unternehmen mobil“ mit dem Schwerpunkt „Mobilitätsbudget“ Weitere Informationen zum Bundesverband Betriebliche Mobilität Im Interview: RA Roman Kasten Das Thema Mobilitätsbudgets sind in aller Munde. Immer mehr Unternehmen setzen sich mit dem Thema auseinander und wollen die Mobilität der Mitarbeitenden nachhaltiger gestalten. Roman Kasten ist spezialisierter Rechtsanwalt der Kanzlei Voigt in Wiesbaden und Verbandsjurist des Bundesverbands Betriebliche Mobilität. Im Expertentalk spricht er mit Wolfgang Eck auch über Fallstricke, die es aus rechtlicher Sicht zu beachten gibt. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Geldverdienen mit Facebook, Instagram, YouTube und Co.
Was Sie erwartet Was sollten Unternehmerinnen und Unternehmer über Social Media wissen? Wir sprechen im Reality-Check über die häufigsten Ausreden:»Soziale Medien sind für viele Branchen wichtig, aber nicht für unsere.«»Unsere Branche ist zu langweilig für die sozialen Medien.«»Klassische Werbung ist besser kalkulierbar.« Interviewpartner: Wolfgang Deutschmann, Buchautor und seit dem 18. Lebensjahr Unternehmer. Im Interview: Wolfgang Deutschmann Das Thema Alter ist keine Qualifikation – nur Ergebnisse zählen. Das zeigt Wolfgang Deutschmann eindrucksvoll. Er wagte sich schon mit 18 Jahren in die Selbstständigkeit. Heute ist er knapp über 30, hat über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durchaus erfolgreich: Er ist zehnfacher Geschäftsführer, Miteigentümer zweier Holding-Gesellschaften und CEO der ado New Media GmbH, einem Social Media Marketing Unternehmen mit Niederlassungen in Graz und Wien. Darüber hinaus unterstützt er Gründer sowie Start-ups bei der Aufstellung von Kapital für Investitionen und Wachstum. Mehr als 200 Unternehmen konnte ich bereits mit großem Erfolg beraten und begleiten. Seine Erfahrungen und Erfolge im Social-Media-Bereich hat er 2021 in seinem Buch „Cashbook“ jedem zugänglich gemacht, der sich mit dem Thema beschäftigen will. Inhaltlich dreht sich um’s Geldverdienen mit Facebook, Instagram, YouTube & Co. Und darüber hat Wolfgang Eck mit dem Autoren gesprochen. Hören Sie selbst. Links und Informationen Das Buch: WOLFGANG DEUTSCHMANN – CASHBOOKGeldverdienen mit Facebook, Instagram, YouTube und Co.2021 in der edition-a in Wien erschienen Kontakt zum Autor: LinkedIn Das Buch auf Amazon Teaser und Leseprobe auf der Cashbook Website

S1 Ep 1Mobilitätsmanagement - nicht immer nur an Autos denken
Was Sie erwartet Warum man bei der betrieblichen Mobilität nicht immer nur an Autos denken sollte. Welche Fragen sich Unternehmen und Organisationen stellen müssen! Was Unternehmen und Organisationen jetzt tun sollten und was 2023 noch benötigt wird. Interviewpartner: Prof. Dr. Christian Grotemeier, Hochschule Rhein-MainWeitere Informationen –> Get Startet Chart für betriebliche Mobilität Im Interview: Prof. Christian Grotemeier Das Thema Christian Grotemeier ist Professor für Mobilitätsmanagement an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden. In seinem Vortrag auf der Flotte 2023 – der Branchentreff – in Düsseldorf mit dem Titel „Nicht immer nur an Autos denken: Was die betriebliche Mobilität im Jahr 2023 zusätzlich benötigt“, machte er deutlich, um welche Punkte sich Unternehmen in naher Zukunft kümmern müssen. Dazu hat er ein „Get-Startet-Chart“ entwickelt, das er Themen-Radio zum Download zur Verfügung gestellt hat. Wolfgang Eck hat mit ihm über seinen Vortrag gesprochen. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Risk-Management im Fuhrpark
Was Sie erwartet Was man unter Riskmanagement versteht. Warum das Riskmanagement für den Fuhrpark unerlässlich ist! Interviewpartner RiskGuard-Geschäftsführer und Fachreferent Risk- und Schadenmanagement sowie Fuhrparkversicherung des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität: Ralph Feldbauer Weitere Informationen –> Mobilitätsverband –> Ralph Feldbauer im Video-Interview bei autoflotte.de Im Interview: Ralph Feldbauer Das Thema Riskmanagement umfasst alle präventiven Strategien im Fuhrparkmanagement, um Kfz-bedingten Schäden vorzubeugen. Darin liegt der Schlüssel zum Erfolg. Ein gesamtheitliches Riskmanagement-Konzept im eigenen Fuhrpark ist beweisbar die intelligenteste unternehmerische Investition. Es erhöht die Sicherheit der Dienstwagenfahrenden und Mitarbeitenden, es senkt die schadensbedingten Kosten enorm und sichert die Rechtskonformität im Fuhrpark. Das sollten Unternehmen im Blick haben. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1ESG-Verantwortung in kleinen und mittelständischen Unternehmen
Was Sie erwartet Was bedeutet ESG-Verantwortung? Wie gelingt der Weg zu einem nachhaltigen Unternehmen? Experteneinschätzung: Warum sind insbesondere KMU gefordert? Expertentipp: Wie kann moderne Technik bei der Transformation unterstützen? Exkurs: ESG-Reportings Interviewpartner: Christian Walter, Gründer und CEO von SedaiNow (Foto: Günther Schwering) Im Interview: Christian Walter Das Thema Die Klimakrise erfordert ein Umdenken nicht nur bei großen Konzernen, sondern gerade auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Christian Walter beschäftigt sich beruflich viel mit dem Thema ESG-Verantwortung und weiß, wie wichtig es ist, dass Unternehmen egal welcher Größenordnung an einem Strang ziehen. Im digitalen Fortschritt sieht er Stolperfalle und Arbeitserleichterung zugleich. Im Interview tauscht er sich mit Sabrina Konrad über diese Aspekte aus und zeigt auf, wie jedem Betrieb der Weg zu mehr Nachhaltigkeit gelingt. Bei den sogenannten ESG-Kriterien handelt es sich um Aspekte der unternehmerischen Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt. Diese untergliedern sich in Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (nachhaltige Unternehmensführung). Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Betriebliches Mobilitätsmanagement effektiv gestalten
Was Sie erwartet Warum sich der Bundesverband Fuhrparkmanagement für einen neuen Namen entschieden hat!? Warum Mobilität ganzheitlich betrachtet werden muss! Warum Sie die erste Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität in Hannover nicht verpassen sollten! Interviewpartner und BBM-Geschäftsführer: Axel Schäfer Weitere Informationen –> Mobilitätsverband –> Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Das Mobilitätsmanagement wird in Unternehmen immer wichtiger. Schon lange geht es nicht mehr nur darum, die Flotte zu managen, denn immer häufiger spielt auch die gesamte Mitarbeitermobilität eine Rolle. Diese Veränderung hat der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) zum Anlass genommen, sich neu zu positionieren und sich in letzter Konsequenz auch umzubenennen. Nach eineinhalbjähriger Planungsphase wurde aus dem Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) der Bundesverband Betriebliche Mobilität. Damit trifft der Verband eine konsequente Entscheidung und richtet seinen Blick künftig neben dem Fuhrparkmanagement auf die gesamte betriebliche Mobilität. Aber das ist nicht nur ein Verbandsthema und weit mehr als ein Trend. Deswegen veranstaltet der BBM am 8. und 9. September in Hannover die Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität.  Das sollten Unternehmen nicht verpassen. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Jubiläumskommunikation - 25 Jahre Sparkassen DirektVersicherung AG
Was Sie erwartet Wie hat sich die Versicherungsbranche in den letzten 25 Jahren entwickelt? Warum war die Gründung der Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) etwas Besonderes? Was erwartet die Branche in den nächsten Jahren? Experte: Dr. Jürgen Cramer war bereits im Gründungsprojekt engagiert und ist seit über 25 Jahren im Vorstand der S-Direkt. Im Interview: Dr. Jürgen Cramer Das Thema Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) blickt zum fünfundzwanzigsten Jubiläum auf eine Erfolgsgeschichte mit Innovationen, Wachstum und prämierter Qualität zurück. Nach 26 Jahren und 26 Tagen konnte das besondere Jubiläum nun auch mit den Mitarbeiter:innen gefeiert werden.  Im Mai 1996 als gemeinsame Tochtergesellschaft der rheinischen Sparkassen und der Provinzial Rheinland entstanden, war sie einer der ersten Direktversicherer im Internet. Auch heute noch fällt die S-Direkt mit innovativen Ansätzen auf.

S1 Ep 1Volle Kraft voraus mit Homeoffice
Was Sie erwartet Sparen statt Warten Bereits als Azubi an die Altersvorsorge denken Das Internet weiß alles – oder etwa doch nicht? Tipps aus dem Buch „Vom Azubi zum Millionär: 33 Geheimnisse, wie Du es ohne viel Aufwand zu Reichtum und Wohlstand schaffst“ Interviewpartner und Finanzberater: Norman Argubi, Vorstand der finanz-center AG, Hamburg Im Interview: Norman Argubi Das Thema Wie Vermögensaufbau mit wenig Geld gelingt Für Norman Argubi beginnt die Altersvorsorge bereits mit der Geburt. Wenn Eltern monatlich das Kindergeld zur Seite legen, muss der Nachwuchs im Ausbildungsalter deutlich weniger sparen. Aber auch ohne diese Chance ist der Vermögensaufbau keine unüberwindbare Hürde. In seinem Buch „Vom Azubi zum Millionär: 33 Geheimnisse, wie Du es ohne viel Aufwand zu Reichtum und Wohlstand schaffst“ zeigt Argubi Strategien und Charaktereigenschaften auf, wie das Sparen gelingt. Im Interview mit Sabrina Konrad erklärt er außerdem, wie jeder mit einfachen Tricks am Monatsende Geld übrig behält, wie wichtig die richtige Einstellung zum Thema Geld ist und warum Finanzberater den Weg zum Wohlstand verkürzen. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Volle Kraft voraus mit Homeoffice
Was Sie erwartet Wird Deutschland zur Homeoffice-Nation? Welcher Charaktertyp für Homeoffice geeignet ist Chancen und Voraussetzungen Identifikation mit dem Arbeitgeber Interviewpartner und Digitalisierungsexperte: Andreas Köninger, Vorstand der Web-Agentur SinkaCom AG, Frankfurt am Main Im Interview: Andreas Köninger. Fotoquelle: SinkaCom AG Das Thema Andreas Köninger hat die Coronapandemie hauptsächlich aus dem Homeoffice erlebt. Als Vorstand einer Web-Agentur kennt er sowohl die Seite des Arbeitgebers als auch die des Kollegen. Er weiß, welche Voraussetzungen Firmen schaffen müssen und dass Schubladendenken weder in die eine noch in die andere Richtung weiterhilft. Andererseits hat er den Balanceakt zwischen Familie, Job und kollegialem Miteinander selbst durchlebt – und sieht darin Herausforderungen und eine echte Chance. Er gibt aber auch zu, dass nicht jeder gleichermaßen dafür geeignet ist. Trotzdem ist Köninger sich sicher: Vor dem Modell Homeoffice bzw. hybrides Arbeiten kann sich über kurz oder lang kaum noch jemand drücken. Sabrina Konrad spricht mit ihm über die kleinen und großen Herausforderungen eines Homeoffice-Alltags – und warum sich jeder mit den Möglichkeiten des „new normal“ auseinandersetzen sollte.  Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Digitale Kundenstrategie
Was Sie erwartet Digitale Kundenstrategien Vertrieb im Change Zukunftsstrategien Experte: Edgar K. Geffroy, Brain Intelligence GmbH Im Interview: Edgar K. Geffroy Das Thema Als Edgar K. Geffroy über Verkäufer, die anstehenden Veränderungen im Vertrieb und sein Buch zum digitalen Vertrieb mit dem Untertitel „Das einzige was stört, ist der Verkäufer“. Der Verkauf komplexer Produkte über das Internet lässt sich mittlerweile kombinieren, wenn nicht sogar erheblich weiter in Richtung Digitalisierung ausbauen. Momentan mögen digitale Verkaufsgespräche vielleicht in zwei oder drei Prozent der Firmen etabliert sein. Wenn man aber die Digitalisierung sinnvoll nutzt, kann man das steigern. Zum Beispiel mittels virtueller Kundengespräche bei einfachen Fragen, was auf 80 Prozent der Anliegen zutreffen dürfte. Da kann der Vertriebsmann dann mit seinem Fachwissen weiterhelfen. Wolfgang Eck konnte Geffroy entlocken, was er Unternehmen empfehlen würde. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Clienting - absolute Kundenorientierung
Was Sie erwartet Kundenstrategien Digitalisierung Zukunftsstrategien Experte: Edgar K. Geffroy, Brain Intelligence GmbH Im Interview: Edgar K. Geffroy Das Thema Als Edgar K. Geffroy das Buch Clienting geschrieben hat – Untertitel: Das einzige was stört, ist der Kunde – war das fast eine Revolution in Deutschland, wie er berichtet. Wolfgang Eck konnte mit ihm reden, wie sich das Thema Kundenorientierung in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Personalmanagement: Krise und Veränderung
Was Sie erwartet Personalmanagement in der Krisensituation Handlungsfähig bleiben Experte: Michael Müller, FRAPORT Personal-Vorstand Im Interview: Michael Müller Das Thema Die Corona-Krise hatte 2020 dramatische Folgen und FRAPORT musste und hat reagiert. Wolfgang Eck konnte mit FRAPORT-Personalvorstand Michael Müller über das Thema Krise und Veränderung sprechen. Spannende Einblicke in den nicht ganz alltäglichen Alltag eines Arbeitsdirektor in einer besonderen Zeit. Hören Sie selbst.

S1 Ep 1Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer | Stefan Merath
Was Sie erwartet Weitere Informationen Mehr zu Stefan Merath, den Büchern und seinem Expertenteam erfährst Du auf www.unternehmercoach.com Direkt zum Buch „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ Oder zum Hörbuch „Dein Wille geschehe“: Zum Seminar „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ Im Interview: Stefan Merath Hallo liebe Hörer! Stefan Merath gibt seine langjährigen Erfahrungen als Unternehmer mit Leidenschaft an andere weiter: Seit 2004 arbeitet er als Unternehmercoach, zudem hält er Seminare und publiziert Bestseller-Romane für Unternehmer. Das Standardwerk „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ ist mittlerweile schon in der 17. Auflage erschienen. Sein neuestes Werk „Dein Wille geschehe“ dreht sich um Führungsthemen, ist aber genauso spannend. Er gießt seine Erkenntnisse in jedem seiner Bücher in eine nachvollziehbare Geschichte. Es ist nicht alles neu, aber es macht viele Prozesse in den Unternehmen noch deutlicher. Wolfgang Eck hatte die Gelegenheit ihn kurz vor einem Unternehmerseminar in Mainz zu treffen und zu fragen, wie er die ein oder andere Aussage in seinen Büchern konkret meint. Kann man beispielsweise seine Kunden lieben – etwas, was er propagiert – oder geht das nicht ein bisschen zu weit und ins Persönliche. Sein Konzept dazu heißt „Neurostrategie für Unternehmer“. Aber wir konnten auch darüber reden, was aus seiner Sicht und mit seiner Erfahrung die häufigsten Fehler, aber auch die wesentlichen Erfolgsfaktoren für Unternehmer sind. Hören Sie selbst!