
Show overview
Unternehmer & Management has been publishing since 2020, and across the 6 years since has built a catalogue of 67 episodes. That works out to roughly 20 hours of audio in total. Releases follow a monthly cadence.
Episodes typically run ten to twenty minutes — most land between 14 min and 25 min — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Business show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 4 weeks ago, with 6 episodes already out so far this year. The busiest year was 2025, with 27 episodes published. Published by Themen-Radio.de.
From the publisher
Themen für Unternehmer und das Management von Unternehmen und Organisation.
Latest Episodes
View all 67 episodesTalente entdecken. Zukunft gewinnen. Wie Praktika junge Menschen orientieren und den Unternehmen die Leistungsträger von morgen sichern.

S1 Ep 1Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändert Welche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spielt Warum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnen Welche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt haben Wie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusst Welche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werden Warum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & Mobilität Die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling. Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen. Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung. Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend. Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur. Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management. Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet. Zum Interviewpartner Dr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/Berlin Markus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.

S1 Ep 13Vorsicht an der Bahnsteigkante - Sicherheit braucht Vorbereitung.
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“. Ausspähen lässt sich kaum erkennen – Vorbereitung ist der einzige Schutz Täter nutzen Alltagslogik: Lieferfahrzeuge, Arbeitskleidung, Zeitdruck Moderne Technik macht Spionage unsichtbar (Mini-Kameras, USB-Geräte, öffentliche WLANs) Sicherheit muss vor dem Schaden gedacht werden, nicht danach Neubauten, Start-ups und wachsende Unternehmen sind besonders gefährdet Versicherungen helfen nur, wenn Sicherheitsstandards vorher eingehalten wurden Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Vorsicht an der Bahnsteigkante – Sicherheit braucht VorbereitungDie Sichermacher – Staffel 1, Abschlussfolge Unauffällige Täter. Perfekt getarnte Diebstähle. Betrug, der erst auffällt, wenn das Geld längst weg ist.In der letzten Folge der ersten Staffel von „Die Sichermacher“ verdichten Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zahlreiche reale Fälle zu einer zentralen Erkenntnis: Sicherheitsrisiken erkennt man fast immer erst dann, wenn es zu spät ist. Diese Episode ist kein klassisches Interview, sondern ein konzentrierter Querschnitt durch die wichtigsten Sicherheitsrisiken für Unternehmen – physisch, digital und organisatorisch.Die Experten zeigen anhand konkreter Beispiele, wie professionell Täter heute vorgehen:unauffällig, organisiert und oft mitten im Alltag. Ob Einbrüche bei Fahrradläden, Diebstähle in Supermärkten, das Ausspähen von Geschäftsabläufen oder Betrugsfälle durch manipulierte Rechnungen – gemeinsam ist all diesen Szenarien, dass sie nicht als Angriff erkannt werden, sondern wie „Normalität“ wirken. Besonders deutlich wird:Sicherheit ist kein Produkt, das man nachrüstet. Sie ist eine Haltung, die von Anfang an mitgedacht werden muss – bei Bauplanung, IT-Strukturen, Prozessen und im Verhalten der Menschen. Diese Abschlussfolge bringt die Essenz der gesamten ersten Staffel auf den Punkt:👉 Wer vorbereitet ist, reduziert Risiken. Wer nicht vorbereitet ist, merkt den Schaden erst, wenn er da ist. 🎙️ Ein nachdenklicher, eindringlicher Abschluss – und ein klarer Appell an Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata Hier klicken

S1 Ep 1Vom Fachkräftemangel zur KI-Transformation
Wir sprechen über… Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen? Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat. Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss. Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt. Im Interview: Dr. Christa Larsen Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen. Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind. Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen. Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant. Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen.Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen – mit besonderem Fokus auf die Zukunft der Arbeit und nachhaltige Beschäftigung in einer digital vernetzten Wirtschaft.Mehr unter 👉 www.iwak-frankfurt.de

S1 Ep 12Drei Säulen. Ein System. Warum Sicherheit nur ganzheitlich wirkt.
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“. Externer Blick auf das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept. Säule 1: Physische Sicherheit Säule 2: IT- & Cybersicherheit Säule 3: Mensch & Organisation Warum auch das beste System regelmäßig getestet und überprüft werden sollte. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Gast: Christian Bertram, IT-Security-Spezialist, Geschäftsführer von LEV3L IT Special Guest: Christian Bertram von LEV3L IT Das Thema Drei Säulen. Ein System. Warum Sicherheit nur ganzheitlich wirkt.Physische Sicherheit, IT-Sicherheit und der Faktor Mensch – viele Unternehmen betrachten diese Themen getrennt.Doch echte Sicherheit entsteht erst, wenn alle drei Säulen miteinander verzahnt sind.In dieser Sonderfolge von „Die Sichermacher“ fassen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) das 3-Säulen-Sicherheitskonzept kompakt zusammen – und stellen es dem kritischen Blick eines externen Experten.Christian Bertram, IT-Security-Experte, ordnet das Modell ein, zeigt typische Schwachstellen auf und erklärt, warum Sicherheitskonzepte regelmäßig geprüft und getestet werden müssen. 💡 In dieser Folge geht es um:• Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept auf den Punkt gebracht• Warum Sicherheit nur im Zusammenspiel wirkt• Welche Risiken entstehen, wenn eine Säule fehlt• Warum externe Prüfungen echten Mehrwert schaffen• Wie Unternehmen Sicherheit strategisch weiterentwickeln🎙️ Eine Folge für Entscheider, die Sicherheit nicht nur umsetzen – sondern verstehen wollen. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata Christian Bertram ist Geschäftsführer der LEV3L GmbH und ein erfahrener IT-Berater, der komplexe Infrastrukturprojekte für Organisationen wie den DFB und globale Industrieunternehmen leitete. Mit seinem Unternehmen LEV3L hat er sich darauf spezialisiert, mittelständische Betriebe bei der Digitalisierung sowie der Umsetzung kritischer Sicherheitsstandards, wie beispielsweise der NIS2-Richtlinie, zu unterstützen. Hier klicken

S1 Ep 1Führung in Krisenzeiten
Wir sprechen über… Wie sich der Führungsalltag in den letzten Jahren verändert hat. Was Fehlzeiten über die Kultur und den Zustand eines Teams oder Unternehmens verraten. Welche Führungsfehler Ihr aktuell am häufigsten begegnen – und wie sie sich vermeiden lassen. Wie sich Leistungsorientierung mit Fürsorge verbinden lässt, ohne Mitarbeitende zu überfordern. Interviewpartnerin: Maren Ulbrich, Handwerksmensch, Diplom-Ökonomin, zertifizierte Unternehmensnachfolge- und Mediationsberaterin, systemische Coachin. Im Interview: Maren Ulbrich Führung in Krisenzeiten: Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist – und was Teams wirklich stabil macht Unsicherheit, steigender Druck, hohe Fehlzeiten: Führungskräfte stehen heute vor Herausforderungen, die weit über Fachlichkeit hinausgehen. Im Interview spricht Maren Ulbrich über Warnsignale im Team, den richtigen Umgang mit Belastung und darüber, warum gesunde Führung immer bei der Führungskraft selbst beginnt. Es geht auch darum, warum Führung heute weit mehr bedeutet als Aufgaben zu managen – und weshalb Selbstfürsorge, Dialog und Unternehmenskultur entscheidend sind, um Teams stabil durch turbulente Zeiten zu führen. Sie erklärt, woran Führungskräfte erkennen, dass ein Team „unter Spannung“ steht, warum Fehlzeiten ein klares Warnsignal sind und wie Gespräche über Belastung und Gesundheit gelingen, ohne Kontrolle oder Misstrauen zu erzeugen. Ein praxisnahes Gespräch für alle, die Verantwortung tragen – und dabei selbst gesund und handlungsfähig bleiben wollen „Selbstfürsorge ist kein Luxusgut, sondern die absolute Grundlage von Führung.Wenn sie fehlt, fehlt mir das Vitamin, um durch den Arbeitsalltag zu kommen.“– Maren Ulbrich Ein Gespräch über innere Kündigung, emotionale Bindung – und darüber, wie Führung auch in turbulenten Zeiten Orientierung und Stabilität geben kann. Der Mensch Maren Ulbrich ist Expertin für Mensch & Organisation im Handwerk – mit Fokus auf Führung, Kultur und Veränderungsprozesse. Sie wurde 1979 in Wilhelmshaven geboren, absolvierte nach einer Bankausbildung ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Coaching, Mediation und Unternehmensnachfolgeberatung In über 15 Jahren Beratungs- und Führungserfahrung im Handwerk hat sie mit kleinen und mittelständischen Betrieben gearbeitet, Strukturen und Prozesse aufgestellt und Führungskräfte weiterentwickelt. Deutsche-Handwerker-Akademie Ihr Ansatz: Der „Mensch im Mittelpunkt“ – Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmer-Familien werden gleichermaßen berücksichtigt, damit Führung, Zusammenarbeit und Kultur in turbulenten Zeiten stabil bleiben. Handwerksmensch Auszeichnungen wie die „Vorbildunternehmerin“ unterstreichen ihre Rolle als Impulsgeberin im Handwerk. Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr hier.Oder folgt Maren auf LinkedIn.

S1 Ep 11Säule 3 - Der Mensch als Schlüsselfaktor
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“. Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept. Säule 3: Mensch & Organisation – Verhalten, Verantwortung, Bewusstsein. Warum Sicherheit mit Haltung beginnt. Wie Kommunikation und Klarheit Risiken senken. Was Schulungen leisten können – und was nicht. Wie Führungskräfte Sicherheit vorleben. Warum Motivation stärker wirkt als Kontrolle. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 3Mensch & Organisation – Verhalten, Verantwortung, Bewusstsein Die beste Technik schützt nicht, wenn Menschen unachtsam handeln oder Prozesse unklar sind.In der dritten Säule des Sicherheitskonzepts geht es um das, was alles zusammenhält: Bewusstsein, Verantwortung und Unternehmenskultur.Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zeigen, wie man Sicherheitsdenken im Alltag verankert – von der Geschäftsführung bis zur Werkshalle.Denn: Nur wer Verantwortung versteht, kann Sicherheit leben. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata

S1 Ep 1Unternehmensnachfolge – Verantwortung weitergeben
Was Sie erwartet Die Naspa als Partner des Mittelstands – Was eine Sparkasse für Unternehmerinnen und Unternehmer tun kann. Welche Rolle das Thema Unternehmensnachfolge spielt. Welche typischen Stolpersteine es in Nachfolgeprozessen gibt und wie die Naspa dabei unterstützt, Lösungen zu finden. Was der erfahrene Banker Unternehmerinnen und Unternehmern rät, die das Thema Nachfolge bislang noch „aufgeschoben“ haben. Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich mit dem Thema Nachfolge zu beschäftigen. Interviewpartner: Frank Diefenbach, im Vorstand der Naspa verantwortlich für das Firmenkundengeschäft. Das Thema Im Interview: Frank Diefenbach Die Unternehmensnachfolge – ein Thema, das viele Mittelständler umtreibt und das doch allzu oft zu spät angegangen wird. Die Sparkassen behalten das im Blick. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer beispielsweise in allen Phasen – von der Gründung bis zur Übergabe.Unternehmensnachfolge bedeutet, Verantwortung weiterzugeben – und Zukunft zu sichern. Mit einer guten Planung, offenen Gesprächen und dem richtigen Partner an der Seite kann dieser Schritt gelingen. Wie gelingt es, Verantwortung weiterzugeben, ohne dass das Lebenswerk gefährdet wird?Darüber spricht Wolfgang A. Eck mit Frank Diefenbach, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse.. Weitere InformationenZur Naspa – Firmenkunden-SeiteKonkrete Hilfe: Naspa zu Gründung & Nachfolge: Gründung und Nachfolge | Nassauische Sparkasse Kontakt zu Frank Diefenbach über LinkedIn

S1 Ep 1BBM Mobility Survey: Erkenntnisse zur Pendlermobilität
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025. Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können. Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen! Was man als Unternehmen als erstes tun sollte. Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen. Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität. Weitere Informationen –> Mehr zum Mobilitätsverband–> Zum BBM Mobitlity Survey.–> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden. +++ Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM. „Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat. Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer. Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl. Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind, desto mehr wert wird noch auf einen Dienstwagen gelegt. „Ich war überrascht, das die Gen Z – die 18 bis 30-jährigen – mit 44 Prozent die Wichtigkeit von Autos am höchsten einschätzten“, so Odinius. Arbeitsmodelle im Wandel: Mitarbeitende mit Home-Office-Möglichkeiten nehmen einen deutlich längeren Arbeitsweg in Kauf. 77 Prozent der Mitarbeitenden nutzen Home-Office, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben. Unternehmen kehren dennoch zunehmend zu Präsenz zurück. 14 Prozent der Mitarbeitenden verzichten freiwillig darauf, zuhause zu arbeiten; 6 Prozent erhalten dazu keine Erlaubnis des Arbeitgebers. Flexible Arbeitszeiten sind bei zwei Dritteln der Mitarbeitenden möglich. Bei knapp einem Drittel der Befragten ist berufsbedingt kein Home-Office möglich, insbesondere in kleinen Betrieben ist das oft keine Option. Arbeitgeberattraktivität: Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber. Viele Beschäftigte wünschen sich Jobtickets, Dienstradleasing, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge und flexible Mobilitätsbu

S1 Ep 10Cybersicherheit & Digitalisierung – Schutz für Systeme, Daten und Prozesse
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept Säule 2: Die größten Risiken in der digitalen Welt. Was IT-Sicherheit heute mindestens leisten muss. Warum Zero Trust, Backup-Strategien und Awareness keine Modeworte sind. Wie sich Cybersicherheit in bestehende Prozesse integrieren lässt. Warum Führungskräfte das Thema aktiv steuern müssen. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 2Cybersicherheit & Digitalisierung – Schutz für Systeme, Daten und Prozesse Digitalisierung eröffnet Chancen – aber auch Angriffsflächen.In dieser Folge sprechen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) über den zweiten Baustein moderner Sicherheit: den Schutz digitaler Systeme, Daten und Prozesse.Ob Datenklau, Phishing oder Ransomware – Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne.Gerade mittelständische Unternehmen geraten ins Visier, weil sie vernetzt, aber oft unzureichend abgesichert sind. Diese Folge macht deutlich: Cybersicherheit ist kein IT-Projekt – sondern ein Managementthema. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata

S1 Ep 1Nachhaltigkeit - Transformation mit Augenmaß
Was Sie erwartet Welche Rolle spielen Förderprogramme oder spezielle Finanzierungsmodelle bei der nachhaltigen Transformation des Mittelstands? Wie wird nachhaltiges Wirtschaften den Mittelstand in den nächsten fünf Jahren verändern? Wie unterstützt die Nassauische Sparkasse (Naspa) ihre Firmenkunden? Wie hilft die Naspa Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit nicht nur als Verpflichtung, sondern als Wachstumstreiber zu verstehen? Interviewpartner: Frank Diefenbach, im Vorstand der Naspa verantwortlich für das Firmenkundengeschäft. Das Thema Im Interview: Frank Diefenbach Nachhaltigkeit ist kein Trend – sie ist zu einem festen Bestandteil unternehmerischer Verantwortung geworden. Doch wie lässt sich Nachhaltigkeit wirtschaftlich sinnvoll gestalten? Was bedeutet Nachhaltigkeit für die Finanzierungsstrategie und die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands? Wie können kleine und mittelständische Unternehmen diesen Wandel meistern – und davon profitieren?Darüber spricht Wolfgang Eck mit Frank Diefenbach, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse, die gerade mittelständische Unternehmen in der Region auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation begleitet. Im Gespräch geht es darum, wie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammengehen – und welche Unterstützung Mittelständler auf diesem Weg erwarten dürfen. Weitere InformationenZur Naspa – Firmenkunden-SeiteKonkrete Hilfe: Naspa S-Transformationskredit: S‑Transformationskredit | Nassauische SparkasseKontakt zu Frank Diefenbach über LinkedIn

S1 Ep 9Physische Sicherheit – Schutz für Gebäude, Anlagen und Arbeitsplätze
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept Säule 1: Wie physische Sicherheit im Unternehmen ganzheitlich gedacht werden muss Warum Zutrittskontrolle weit mehr ist als eine Schranke oder ein Badge Wie man Sicherheit und Betriebsabläufe in Einklang bringt Welche Rolle moderne Technik und regelmäßige Audits spielen Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 1 Physische Sicherheit – Schutz für Gebäude, Anlagen und Arbeitsplätze Sicherheit beginnt an der Tür – nicht im Serverraum.In dieser Folge sprechen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) über die erste Säule des 3-Säulen-Sicherheitskonzepts: den Schutz von Gebäuden, Anlagen und Arbeitsplätzen.Was banal klingt, ist in der Praxis oft komplex:Zutrittsrechte, Videoüberwachung, Schlüsselmanagement, Alarmierung, Notfallabläufe – all das muss ineinandergreifen.Ein übersehener Zugang, eine unklare Zuständigkeit oder fehlende Dokumentation können ausreichen, um Sicherheitslücken zu schaffen, die teuer werden.Eine praxisnahe Folge über den physischen Kern von Sicherheit – mit vielen Impulsen für Unternehmer, Facility Manager und Sicherheitsverantwortliche. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata

S1 Ep 1Von der Car-Policy zur Mobility-Policy
Was Sie erwartet Warum sich Unternehmen mit Mobilitätsmanagement auseinandersetzen sollten. Woraus eine Car-Policy besteht und wer über eine verfügen sollte. Warum es jetzt an der Zeit ist, sie grundsätzlich zu überdenken und zur Mobility-Policy weiterzuentwickeln. Welche Chancen, aber auch Konflikte daraus in der Praxis entstehen. Was die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Wandel von der Car-Policy zur Mobility-Policy sind – und wo Unternehmen häufig scheitern. Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim. Weitere Informationen –> Mobilitätsverband–> Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität–> Video-Podcast „Müller & Prinzing“ mit vielen weiteren wichtigen Impulsen! Im Interview: Marc-Oliver Prinzing Das Thema Unternehmen stehen vor einem Mobilitätswandel – weg von von der reinen Fokussierung auf den klassischen Dienstwagen, hin zu einer umfassenden Mobility-Policy, die alle Verkehrsmittel und Mitarbeitergruppen einbezieht.Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität (BBM), erklärt im Gespräch, wie dieser Wandel gelingen kann, welche Stolpersteine es gibt und warum Mobilität immer stärker Teil der Unternehmenskultur wird.Ein Gespräch über Verantwortung, Chancen – und den Mut, Mobilität neu zu denken. VeranstaltungsempfehlungÜber gutes Mobilitätsmanagement und die #NaKoBeMo® haben wir bereits im letzten Jahr berichtet. Wer Marc-Oliver Prinzing Live zu dem Thema hören will, der kann das am 25. und 26. November bei der 4. Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität in Heidelberg in die Tat umsetzen. Warum diese Themen jetzt wichtig sindDie NaKoBeMo® 2025 zeigt, wie Mobilitätspolitik, Technologie und Unternehmenskultur zusammenspielen müssen, damit Mobilitätskonzepte wirksam werden – ökonomisch, ökologisch und sozial. „Eine Mobility-Policy richtet beispielsweise Mobilität an den Bedürfnissen des Unternehmens und Interessen der Menschen im Unternehmen aus. Sie verbindet Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Fairness für alle Beteiligten“, sagt Prinzing.Der Mix aus steuerlichen Neuregelungen, Nachhaltigkeitszielen und wachsendem Kostendruck zwingt Unternehmen, Mobilität neu zu denken. Zu den Lösungen können auch Mobilitätsbudgets, intelligente Rahmenbedingungen, multimodale Angebote gehören. Datenbasierte Entscheidungen werden zu zentralen Werkzeugen eines modernen Mobi-litätsmanagements. Mitreden, mitnehmen, umsetzen. Die NaKoBeMo® ist die Leitveranstaltung für alle, die Mobilität im Unternehmen strategisch weiterentwickeln wollen. Von Best Practices bis zu neuesten Forschungserkenntnissen – in Heidelberg wird deutlich, wie nachhaltige und innovative Mobilität Realität wird und werden kann. Insbesondere Unternehmen, Kommunen und kommunale Betriebe, die die betriebliche Mobilität mit Blick auf die Zukunft verantwortungsvoll gestalten wollen, sollten die Konferenz nicht verpassen. Sie erhalten eine klare Orientierung zu Regulierung, Finanzierung und Technologiepfaden – von betrieblicher Mobilität bis zur Flotten- und Dienstreisepolitik.

S1 Ep 8Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Sicherheit ganzheitlich denken
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept Warum Einzelmaßnahmen oft nicht reichen Wie physische, digitale und organisatorische Sicherheit ineinandergreifen Was jedes Unternehmen tun kann, um Risiken systematisch zu reduzieren Ausblick auf die kommenden Folgen und Beispiele aus den Bereichen Physische Sicherheit, Cybersicherheit, Mensch & Organisation Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Sicherheit ganzheitlich denken Sicherheit ist mehr als Technik oder Kontrolle – sie ist ein Zusammenspiel aus Menschen, Systemen und Strukturen.In dieser Folge geben Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) einen Überblick über das 3-Säulen-Sicherheitskonzept und zeigen, wie Unternehmen Schritt für Schritt ein belastbares Sicherheitsfundament aufbauen. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata

S1 Ep 1Führung, Mindset, Konfliktlösung
Wir sprechen über… Konflikte – und das sie oft nicht das Ende sind, sondern ein Anfang sein können. Was es braucht, damit aus Konfrontation echte Verständigung wird. Welche Rolle Zuhören und Vertrauen in kritischen Prozessen spielt. Warum viele Führungskräfte sich in Krisen und bei Entscheidungen oft einsam fühlen. Was Führungskräfte ganz praktisch tun können, um Konflikte nicht eskalieren zu lassen, sondern in Lösungen zu verwandeln. Interviewpartner: Henrik Lehnhardt, Business Coach, Mediator und Speaker. Im Interview: Henrik Lehnhardt Henrik Lehnhardt im Gespräch: Warum echte Lösungen leise beginnen Ein Glas Wein, ein ehrliches Gespräch – und ein Millionenstreit war vorbei. Henrik Lehnhardt, ehemaliger HR-Direktor und heute Coach & Mediator, berichtet, wie Vertrauen und Zuhören selbst festgefahrene Konflikte lösen können. Er erzählt von seinen Erfahrungen in internationalen Restrukturierungen und warum Führung ohne Menschlichkeit nicht funktioniert.Seine Botschaft: „Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden.“ Der Mensch Henrik Lehnhardt (*1983) ist ehemaliger Arbeitsdirektor und als Personalverantwortlicher Mitglied der Geschäftsführung bei Outokumpu Nirosta, wo er viele Jahre internationale Restrukturierungen, Veränderungsprozesse und Verhandlungen leitete. Parallel hat er sich als Business Coach, Mediator und Speaker etabliert. Heute begleitet er Führungskräfte, Entscheider und Organisationen in Transformationsprozessen und Konfliktsituationen. Mit seiner Erfahrung verbindet er strategisches Management-Know-how mit einer zutiefst menschlichen Haltung: Zuhören, Vertrauen schaffen und Brücken bauen.Kontakt: Henrik bei LinkedInHenrik zu „Klarheit. Respekt. Wandel – So begleite ich Menschen und Unternehmen in die Zukunft“ auf YouTubeHenrik über sich auf seiner Website Das Buch33 Storys, die dein Leben bereichern: Wahre Geschichten erfolgreicher Experten, die berühren und Mut machen (Experten-Mindset für Jedermann)von Kelly Malottke, Marcel Körner, Henrik Lehnhardt u.a. Der Inhalt von Henriks KapitelDas Kapitel schildert eine wahre Begebenheit: Während eines Rhetorikseminars trifft Lehnhardt zufällig auf den Geschäftsführer eines Unternehmens, gegen das sein eigener Konzern gerade eine millionenschwere Klage führt . Statt Anwälte und Gutachten entscheidet ein Glas Rotwein auf der Hotelterrasse – sie beginnen ein ehrliches Gespräch, das den jahrelangen Stillstand auflöst. Kernbotschaft: Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden. Konflikte können nicht allein über Positionen oder Prozesse gelöst werden, sondern über Menschlichkeit, Zuhören und Vertrauen. Lehnhardt zeigt, dass Wandel und Führung leise beginnen – im echten Dialog. ________________________________________

S1 Ep 7Bitcoin-Mining auf Firmenservern – Wenn Mitarbeiter zu Tätern werden
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Wie digitale Forensik und physische Sicherheit zusammenwirken Warum Kommunikation in der Krise entscheidend ist, welche Rolle Krisen-Kommunikation spielt und wie man das angeht. Und wie Unternehmen gestärkt aus einem Vorfall hervorgehen können Wo liegen die größten Risiken liegen und wie man sich professionell vorbereitet. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Gespräch diesmal mit Natascha De Costa, Kommunikationsexpertin, und Christian De Coster, Cybersecurity-Experte. Special Guest: Kommunikations-Expertin Natascha De Coster. Special Guest: Cybersecurity-Experte Christian De Coster. Das Thema Bitcoin-Mining auf Firmenservern – Wenn Mitarbeiter zu Tätern werden Ein interner Administrator nutzt die IT-Systeme seines Unternehmens für privates Krypto-Mining – unbemerkt, über Monate. Das Ergebnis: hohe Kosten, forensische Untersuchungen und eine massive Vertrauenskrise. Zu diesem echten Fall können wir in dieser Folge gleich vier Experten hören: Dirk Schindowski von Holmes & Co – Forensiker und Ermittler, der die digitale Spurensicherung leitete.Christian Augustin von Recdata GmbH – Experte für physische Sicherheit und Infrastrukturkontrolle.Christian de Coster von der Mahoney IT Group – Spezialist für Cybersecurity und Incident Response.Und Natascha de Coster, Expertin für Krisen- und Reputationskommunikation bei der Mahoney IT Group. 💡 Themen: Digitale Forensik & interne Täterschaft Physische und organisatorische Zugriffskontrollen Incident Response & technische Aufarbeitung Krisenkommunikation & Reputationsschutz Eine Folge über Technik, Verantwortung – und die Kunst, aus einer Krise Vertrauen zu schaffen. 🎙️ Jetzt reinhören – und entdecken, wie sie ihr Unternehmen sicherer machen können. Unsere Gäste Natascha De Coster ist Kommunikationsberaterin und Spezialistin für Krisen- und Reputationsmanagement bei der Mahoney IT Group. Sie unterstützt Unternehmen dabei, in Ausnahmesituationen klar, transparent und glaubwürdig zu kommunizieren – intern wie extern.Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen Technologie und Vertrauen: Wie lässt sich ein Sicherheitsvorfall so kommunizieren, dass er kein Vertrauensbruch, sondern ein Beweis für Verantwortungsbewusstsein wird?Mit langjähriger Erfahrung in Medienarbeit, Krisenkommunikation und strategischem Reputationsaufbau hilft sie Organisationen, auch in schwierigen Momenten handlungsfähig zu bleiben – und gestärkt daraus hervorzugehen. Christian de Coster ist Cybersecurity-Spezialist und CEO der Mahoney IT Group, einem international agierenden IT-Dienstleister mit Standorten in Europa und den USA.Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit, Datenmanagement und strategischer Infrastrukturplanung.Mit der Mahoney IT Group betreibt er unter anderem ein 24/7 Security Operations Center (SOC) und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Sicherheitsarchitekturen nicht nur zu schützen, sondern als Wachstumsfaktor und Datenintelligenz-Plattform zu nutzen.Sein Credo: „Cybersecurity ist kein Kostenpunkt – sie ist die Basis für nachhaltiges Wachstum und Vertrauen.“________________________________________ Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata

S1 Ep 130 Jahre erneuerbare Energien. Von Pionieren, Weltverbesserern und Banditen.
Was Sie erwartet Warum einige Innovation schon vor 30 Jahren da waren und dennoch gescheitert sind. Welche Technologien für die Zukunft nachhaltiger Mobilität wichtig sein werden. Wie Elektromobilität auch in Deutschland erfolgreich werden könnte. Von welchen neuen Produkten Oliver träumt. Was die Automobilhersteller machen sollten. Interviewpartner: Oliver Lauter, Unternehmer, Innovator, Journalist, Auto-Kenner und -Enthusiast Im Interview: Oliver Lauter Das Thema Oliver Lauter ist seit über 30 Jahren Impulsgeber und Innovator im Automobilsektor. Schon Mitte der 1990er-Jahre beschäftigte er sich mit alternativen Antrieben, Biofuels und Hybridlösungen – lange bevor Nachhaltigkeit und Elektromobilität in aller Munde waren. Mit Projekten wie Biofuel24, Frittenfett-Umbauten, Weltrekorden im Hybrid-Bereich und neuen Batteriekonzepten zählt er zu den Pionieren der erneuerbaren Energien im Mobilitätssektor. Heute teilt er seine Erfahrungen als Experte, Visionär und Erzähler einer außergewöhnlichen Zeitreise durch drei Jahrzehnte nachhaltiger Mobilität.Weitere Informationen. Er blickt mit vielen Geschichten auf drei Jahrzehnte zurück, in denen er die Entwicklung nachhaltiger Mobilität hautnah miterlebt und auch selbst mitgestaltet hat. Von kuriosen Anfängen wie dem „Waschmaschinen-Hybrid“ über Frittenfett-Umbauten für ferne Länder bis hin zu High-Tech-Lösungen mit Natrium-Ionen-Batterien – seine Geschichte zeigt, wie viel Leidenschaft, Beharrlichkeit und auch Humor nötig sind, um Innovationen auf die Straße zu bringen. In dieser Episode erzählt Oliver also von Erfolgen, Rückschlägen, Pleiten und faszinierenden Menschen, die den Weg erneuerbarer Energien begleitet haben. Ein Podcast voller Anekdoten, technischer Meilensteine und der Frage: Was lernen wir aus 30 Jahren Pionierarbeit für die Zukunft? Weitere InformationenKontakt zu Oliver bei LinkedInMehr zu Manfred Sonntag bei VOX: Hybrid zum NachrüstenDie Galileo Salatöl-Rallye mit Oliver

S1 Ep 6Cybersecurity als Wachstumsmotor – Sicherheit, die Chancen schafft
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Wo die meisten Unternehmen ihr blinden Flecken haben. IT-Security ist mehr als nur eine Pflichtaufgabe. Wie sich Schutz und Wachstum verbinden lassen und welche Chancen sich eröffnen können. Wo liegen die größten Risiken liegen, die heute noch unterschätzt werden Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Gespräch mit Christian De Coster, Cybersecurity-Experte. Special Guest: Cybersecurity-Experte Christian De Coster. Das Thema Cybersecurity als Wachstumsmotor – Sicherheit, die Chancen schafft IT-Sicherheit kostet – aber sie bringt auch Rendite.In dieser Folge zeigen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian de Coster (Mahoney IT Group), warum moderne Cybersecurity weit mehr ist als eine Schutzmaßnahme. Richtig umgesetzt wird sie zum Treiber für Innovation, Effizienz und Wachstum.Wer seine Daten schützt und gleichzeitig nutzt, schafft neue Möglichkeiten – von datengetriebener Entscheidungsfindung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. 🎙️ Jetzt reinhören – und entdecken, wie Sicherheit zum Wettbewerbsvorteil wird. Unser Gast Christian de Coster ist Cybersecurity-Spezialist und CEO der Mahoney IT Group, einem international agierenden IT-Dienstleister mit Standorten in Europa und den USA.Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit, Datenmanagement und strategischer Infrastrukturplanung.Mit der Mahoney IT Group betreibt er unter anderem ein 24/7 Security Operations Center (SOC) und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Sicherheitsarchitekturen nicht nur zu schützen, sondern als Wachstumsfaktor und Datenintelligenz-Plattform zu nutzen.Sein Credo: „Cybersecurity ist kein Kostenpunkt – sie ist die Basis für nachhaltiges Wachstum und Vertrauen.“________________________________________ Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata

S1 Ep 5Das Dach als Einfallstor – E-Bikes auf Abwegen
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Warum sind besonders E-Bikes gefährdet und werden häufig gestohlen? Wie Täter bei der „Dach-Methode“ konkret vorgehen. Empfehlung an Händler: Wie kann man solche ungewöhnlichen Angriffspunkte erkennen, bevor es zu spät ist? Wie man Alarm- und Videosysteme so konfigurieren kann, dass auch ungewöhnliche Wege – wie das Dach – zuverlässig erfasst werden. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Fachgespräch: Christian Augustin (oben) und Dirk Schindowski. Das Thema Ein spektakulärer Einbruch über das Flachdach – trotz Video- und Alarmanlage. Täter „angeln“ hochwertige E-Bikes direkt aus dem Verkaufsraum eines Fachhändlers. Wie konnte das passieren?In dieser Folge analysieren Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH), wie Sicherheitslücken an unerwarteten Stellen entstehen – und wie sich auch bestehende Systeme sinnvoll erweitern lassen. 🚲 Zentrale Fragen:• Warum sind E-Bikes besonders diebstahlgefährdet?• Was lief in diesem Fall falsch?• Wie kann man solche Tatwege technisch absichern?• Welche Technik schützt wirklich – auch am Dach?• Wie wichtig ist Reaktionszeit im Ernstfall? Dieser Fall zeigt: Die beste Technik hilft nichts, wenn die Täter Wege finden, die niemand auf dem Schirm hat.In ein gutes Sicherheitskonzept gehören nicht nur an Fenster und Türen – sondern auch an Dächer und Lichtkuppeln. Jetzt reinhören – und erfahren, wie man auch unkonventionelle Angriffspunkte absichert. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata

S1 Ep 142 Megatrends - Zukunft des Bankwesens
Was Sie erwartet Wie wirken Megatrends auf Banken und Finanzdienstleister? Welche strategischen Handlungsfelder ergeben sich Welche Geschäftsmodelle haben Zukunft? Welche gesellschaftlichen Entwicklungen Banken und Finanzdienstleister besonders im Blick haben sollten Wie ein klassisches Bankinstitut heute in einem zunehmend volatilen Umfeld strategisch planen kann. Interviewpartner: Frank Schwab ist professioneller Aufsichtsrat, strategischer Berater internationaler Finanzinstitute und Speaker. Das Thema Im Interview: Frank Schwab Frank Schwab im Gespräch – 42 Megatrends, die die Zukunft des Bankwesens prägen In einer Welt im ständigen Wandel brauchen Unternehmen Orientierung. Frank Schwab, Digitalbanker, Unternehmer und einer der profiliertesten Experten für die Transformation des Finanzsektors, liefert sie – in seinem neuen Buch „42 Megatrends – Die Zukunft des Bankwesens gestalten“. Im Themen-Radio Podcast spricht er über die Kräfte, die Banken und FinTechs in den kommenden Jahren formen werden – von KI über Dezentralisierung bis zu gesellschaftlichem Wandel. Welche Trends sind überlebenswichtig? Wie gelingt Transformation in einer komplexen Welt? Und wie können Banken wieder eine echte Rolle in der Gesellschaft spielen? 🎧 Jetzt reinhören – für alle, die Zukunft nicht nur erleben, sondern gestalten wollen. Frank Schwab ist professioneller Aufsichtsrat, strategischer Berater internationaler Finanzinstitute und Speaker. Er arbeitet seit mehr als 35 Jahren an der Schnittstelle zwischen Banking, Technologie und Innovation.Frank Schwab ist Mitbegründer des Frankfurter FinTech Forum, Mitglied des Board of Directors der Gulf International Bank, Bahrain,, Aufsichtsrat bei der Addiko Bank, Wien und Aufsichtsrat von Hauck & Aufhäuser Innovative Capital, Frankfurt.Bereits im Jahr 2000 war Frank für die Implementierung von eCash und der Yahoo! Deutsche Bank 24 Kreditkarte verantwortlich. Seit 2013 beschäftigt er sich intensiv mit Kryptowährungen.Frank ist Autor von drei Büchern: „42 Megatrends – die Zukunft des Bankwesen gestalten“, „Das Geld von morgen“ und „Das Ideenbuch“. Buch: 42 Megatrends. Die Zukunft des Bankwesens gestalten In diesem Buch analysiert Frank Schwab 42 globale Megatrends, die direkten oder indirekten Einfluss auf die Finanzbranche haben. Darunter fallen technologische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und das Metaverse, aber auch gesellschaftliche, ökologische und geopolitische Veränderungen. Ziel des Buches ist es, Führungskräften aus Banken, FinTechs und verwandten Branchen Orientierung zu geben. Das Werk ist sowohl ein strategischer Kompass als auch ein praxisnahes Handbuch für alle, die die Zukunft des Bankwesens aktiv mitgestalten wollen. Kontakt zu Frank Schwab über LinkedInHier geht es zum Buch.