
Superkraft KI News | by Jörg Schieb
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Die Hälfte der Deutschen denkt, sie erkennt KI-Fakes – aber nur 19 Prozent checken Quellen
NVIDIA entwickelt Chips jetzt über Nacht statt in Monaten – dank KI
EU AI Act kommt im August: Unternehmen müssen jetzt handeln
Microsoft Copilot: Produktiv, aber nicht rechtssicher
KI-Agenten im Finanzsektor: IWF warnt vor Cyber-Chaos
Stanford AI Index 2026: KI wird schlauer, aber niemand versteht sie mehr
Wissenschaft in der KI-Krise: Mehr Manuskripte, schlechtere Qualität
Meta steigt in den Ring – neues KI-Modell Muse Spark ist da
Anthropic stoppt Claude Mythos – zu gefährlich für den Release
Meta ballert 35 Milliarden Dollar in KI-Hardware – und alle gucken zu
DeepL schlägt zurück: Kölner KI-Startup greift Tech-Giganten an
Rechtsbranche: 90 Prozent nutzen jetzt KI
KI-Agenten bedrohen Programmierer und Manager
Intel und Google: CPU-Revolution für KI-Rechenzentren
China baut Supercomputer trotz US-Sanktionen – mit eigenen Chips
KI zieht in die Chefetage ein: Unternehmen schaffen neue Top-Jobs
Aleph Alpha und Cohere fusionieren: 10-Milliarden-KI-Allianz
Meta Muse Spark: Erstes KI-Modell vom Supercomputer
Pharma-Riese Roche baut mit Nvidia gigantisches KI-Rechenzentrum
Zu gefährlich für die Öffentlichkeit: Anthropic hält neues Claude-Modell zurück
Meta Muse Spark: Neues KI-Modell kommt in WhatsApp und Instagram
Apple-Gründer Wozniak warnt vor gefühlloser KI
Wenn KI die Cybersicherheit knackt
GEO statt SEO: KI krempelt Marketing um
KI-Chatbot Telli erobert deutsche Klassenzimmer
eBay bringt KI-Verkaufsassistent nach Deutschland
KI-Hype treibt die Börsen – Anleger setzen weiter auf Künstliche Intelligenz
KI im Bundestag – Parlamentarier streiten über Chancen und Gefahren
KI-Boom macht Handys und Laptops teurer
Energiekrise bedroht KI-Boom der Tech-Giganten
Nvidia macht KI zum Roboter-Steuermann
KI soll Medikamente entwickeln – Uni Graz macht's möglich
Die Universität Graz entwickelt KI-Methoden zur Beschleunigung der Medikamentenentwicklung. Die Technologie zielt auf effizientere pharmazeutische Forschungsprozesse ab.Zur Quelle
Microsoft wirft 10 Milliarden Dollar auf Japan – für KI-Dominanz in Asien
Microsoft investiert von 2026 bis 2029 10 Milliarden Dollar in Japan: KI-Rechenzentren mit SoftBank und SAKURA internet, Cybersicherheit und Ausbildung von über einer Million Fachkräften. Fokus auf Datensouveränität bei gleichzeitiger Azure-Nutzung.Zur Quelle
Google verschenkt leistungsstarke KI – zum Download auf euren Rechner
Google hat die Gemma 4-Modelle vorgestellt – offene KI-Systeme unter Apache 2.0-Lizenz, optimiert für lokale Geräte. Mit NVIDIA-Unterstützung ermöglichen sie geringere Latenz und höhere Effizienz ohne Cloud-Anbindung.Zur Quelle
KI-Agenten außer Kontrolle: Neues Tool soll Shadow AI stoppen
Das neue Tool KiloClaw ermöglicht Unternehmen, autonome KI-Agenten zu überwachen und sogenannte Shadow AI zu bekämpfen – also nicht genehmigte KI-Nutzung durch Mitarbeiter. Mit dem Boom von KI-Agenten wird Governance immer wichtiger.
Meta-KI-Chef Yann LeCun gründet eigenes Startup für Weltmodelle
Meta-Chief-AI-Scientist Yann LeCun gründet in Paris das Startup AMI Labs, das an sogenannten Weltmodellen arbeitet. Diese KI-Systeme sollen naturwissenschaftliche Zusammenhänge verstehen statt nur Token zu prognostizieren – ein grundlegend neuer Ansatz in der KI-Forschung.
OpenAI stellt Video-KI Sora komplett ein
OpenAI hat überraschend die Einstellung seiner Video-Generierungs-KI Sora angekündigt. Das Unternehmen fokussiert sich strategisch neu und verabschiedet sich von der Idee, ein breites Spektrum an KI-Tools anzubieten.
Deutschland gespalten: 45 Prozent erwarten Verschlechterung durch KI
Eine ARD-Umfrage zeigt eine gespaltene Haltung der Deutschen zur KI: 45 Prozent erwarten eine Verschlechterung des Lebens, besonders wegen Deepfakes, Fake-News und Jobverlusten.Zur Quelle
KI wertet Pandora Papers aus – 2,9 Terabyte in Rekordzeit
Ermittler in Hessen setzen KI ein, um die Pandora Papers mit 2,9 Terabyte Daten über Steuerhinterziehung und Geldwäsche zu analysieren – ein Prozess, der manuell Jahre dauern würde.Zur Quelle
Drei von vier Schweizern nutzen täglich KI – Explosion der Nutzung
Laut einer Comparis-Umfrage vom 2. April 2026 nutzen 76 Prozent der Schweizer KI-Tools im Alltag, bei den unter 35-Jährigen sogar 90 Prozent – ein massiver Anstieg gegenüber dem Vorjahr.Zur Quelle
Wikipedia sagt Nein zu KI-Texten – und das ist ein Problem für alle
Wikipedia lehnt KI-generierte Inhalte ohne menschliche Prüfung ab. Das ist problematisch, da Wikipedia selbst eine Hauptquelle für KI-Trainingsdaten ist – ein Spannungsfeld zwischen Qualität und Verfügbarkeit.Zur Quelle
OpenAI macht Rückzieher: Sora wird eingeschränkt statt für alle geöffnet
OpenAI schränkt den Zugang zu Sora ein, dem viel beachteten Tool für realistische Videogenerierung. Statt Expansion steht nun Qualitätskontrolle im Fokus, um Missbrauch zu verhindern.Zur Quelle
KI-Agenten übernehmen: 97% der CEOs überrascht, GitHub zur Hälfte KI-generiert
KI-Agenten übertreffen die Erwartungen von 97% der CEOs weltweit. Auf GitHub ist fast die Hälfte des Codes bereits KI-generiert, während Physical AI – KI-gesteuerte Roboter – in der Industrie an Bedeutung gewinnt.Zur Quelle
Schatten-KI macht Cyberangriffe blitzschnell
Künstliche Intelligenz ermöglicht Cyberkriminellen blitzschnelle Angriffe durch Deepfakes und unregulierte Schatten-KI. Die Geschwindigkeit der Bedrohungen steigt dramatisch – Minuten können über Millionen entscheiden.Zur Quelle
KI-Hype trifft auf Profit-Realität
2025 flossen über 258 Milliarden Euro Risikokapital in KI-Unternehmen – 61 Prozent aller VC-Investitionen. Während einige Firmen wie Rezolve AI massive Umsatzsteigerungen erzielen, kämpfen viele mit der Umwandlung in messbare Profite.Zur Quelle
Erklärbare KI wird zum Milliarden-Geschäft
Gartner prognostiziert, dass bis 2028 die Hälfte aller Investitionen in Generative KI auf Erklärbare KI (XAI) entfallen wird – heute sind es erst 15 Prozent. Diese Tools sollen Transparenz schaffen und Vertrauen in KI-Entscheidungen ermöglichen.Zur Quelle
Eltern-Angst Nummer eins: KI-Chatbots für Kinder
26 Prozent der Eltern sorgen sich um KI-Anwendungen wie ChatGPT bei ihren Kindern. Experten warnen vor neuen Suchtrisiken durch menschenähnliche Kommunikation, die Jugendliche privatisiert nutzen.Zur Meldung
KI frisst das Stromnetz – und keiner hat's geplant
KI-Rechenzentren verbrauchen hunderte Megawatt rund um die Uhr. Investoren setzen auf Chips statt Energie – und übersehen die größte Herausforderung für die Skalierbarkeit von KI.Zum Bericht
KI-Gesetze? Kriminelle sind schneller
Neue KI-Gesetze sollen schützen, doch Täter umgehen sie zunehmend schneller durch innovative Wege. Experten warnen vor gefährlichen Lücken in der aktuellen Rechtslage.Zum Artikel
Mistral AI: Europas KI-Champion mischt mit
Das französische KI-Unternehmen Mistral AI sorgt mit neuen Entwicklungen für Aufsehen und positioniert sich als starker europäischer Player im globalen KI-Wettbewerb mit Open-Source-Modellen.Zum Beitrag