
Superkraft KI News | by Jörg Schieb
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650 Milliarden Dollar: Die sieben größten KI-Baustellen für 2026
Ein Überblick nennt als Top-Herausforderungen für 2026: Integration in Geschäftsprozesse (mit 650 Mrd. USD Investitionen), Datenschutzbedenken, KI-Voreingenommenheit und rechtliche Grauzonen beim geistigen Eigentum durch Training mit geschützten Daten.Zum Artikel
EZB-Studie räumt mit KI-Angst auf: Mehr neue Jobs als Verluste
Eine EZB-Studie unter über 5.000 europäischen Unternehmen zeigt, dass KI-Einsatz die Beschäftigung nicht verringert. Intensiv nutzende Firmen stellen sogar 4% häufiger neue Mitarbeiter ein, vor allem in F&E.Zur Studie
Deutsche Behörden jagen illegale Inhalte mit KI – und es funktioniert
Die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg (LFK) veröffentlichte Daten zum erfolgreichen Einsatz von KI-Tools im Jugendschutz. Parallel dazu fordert die EU-Kommission erste Transparenzberichte von Tech-Konzernen gemäß Digital Services Act.Zur Quelle
Stromversorger profitieren vom KI-Boom – Tech-Aktien schwächeln
Der steigende Energiebedarf durch KI-Rechenzentren lässt Stromversorger-Aktien steigen, während Tech-Werte volatil bleiben. Die Internationale Energieagentur dokumentiert einen strukturellen Anstieg des Strombedarfs durch KI und E-Mobilität.Mehr zu den Marktentwicklungen
Indien lässt KI über Krankenversicherung entscheiden
In Uttar Pradesh startet ein Pilotprojekt, bei dem KI automatisch Versicherungsansprüche im staatlichen Gesundheitsprogramm Ayushman Bharat genehmigt – eine der ersten großflächigen KI-Anwendungen im öffentlichen Gesundheitswesen weltweit.Zum Video über das Pilotprojekt
EU AI Act 2026: Persönliche Haftung für Chefs bei KI-Fehlern
Der EU AI Act und ergänzende Haftungsrichtlinien treten 2026 vollständig in Kraft. Unternehmen müssen alle KI-Systeme dokumentieren, sonst haften Führungskräfte persönlich – auch ohne Verschulden. Ein Wendepunkt für Compliance und den Einsatz von KI in Europa.Mehr Details zur neuen KI-Haftung
Deutsche Roboter mit KI fordern China heraus
Deutsche Unternehmen entwickeln fortschrittliche KI-gesteuerte Roboter, die Chinas Dominanz in der Fertigungstechnologie herausfordern. Die Entwicklung zeigt, dass europäische Hersteller bei Industrie-Robotik wieder wettbewerbsfähiger werden.Zur Quelle
Deepfake-Flut nach ZDF-Skandal: KI-Videos überfluten Social Media
Nach einem ZDF-Skandal verbreiten sich massenhaft KI-generierte Deepfake-Videos auf Social-Media-Plattformen. Der Vorfall unterstreicht die wachsende Gefahr von Desinformation durch KI-Tools und die Dringlichkeit einer klaren Kennzeichnungspflicht.Zur Quelle
Gerichtsurteil gegen Anthropic und ein Anti-KI-Label von Loewe
Ein Gerichtsurteil gegen Anthropic (Claude) deutet auf rechtliche Probleme hin, während die Luxusmarke Loewe mit einem 'Ohne KI'-Label Produkte bewusst als KI-frei kennzeichnet – beides zeigt die wachsende Polarisierung rund um KI.Zur Quelle
80 Prozent der Unternehmen setzen KI-Agenten ein – und die haben Hunger
Eine PwC-Umfrage zeigt, dass bereits 80% der Unternehmen KI-Agenten einsetzen. Diese benötigen jedoch massiven Zugriff auf externe Daten, was eine Debatte um API-Zugriff versus Scraping auslöst – mit rechtlichen und technischen Herausforderungen.Zur Quelle
Deutsche Telekom bringt KI direkt ins Handynetz
Die Deutsche Telekom führt einen KI-Sprachassistenten ein, der direkt im Mobilfunknetz läuft und Live-Übersetzungen sowie automatische Gesprächszusammenfassungen bietet. Der Start erfolgt beim Mobile World Congress in Barcelona.Zur Quelle
IBM warnt: Cyberkriminelle nutzen KI für schnellere Angriffe
Der IBM X-Force Threat Index 2026 warnt vor einer neuen Eskalationsstufe: Cyberkriminelle nutzen KI, um Angriffe massiv zu beschleunigen und Sicherheitslücken systematisch auszunutzen. Besonders gefährdet sind Unternehmen mit Basis-Sicherheitsproblemen.Zum IBM-Report
Datenleck bei KI-Meeting-Tools: Krankenhaus-Vorfall schockiert Experten
Nach einem schweren Datenleck bei Otter.ai in einem kanadischen Krankenhaus warnen Datenschutz-Experten vor den Risiken von KI-gestützten Meeting-Assistenten. Solche Tools transkribieren Meetings automatisch, doch die Daten landen oft unkontrolliert in der Cloud.Zum Artikel
OpenAI springt ein: Deal mit Pentagon nach Anthropic-Rauswurf
OpenAI hat eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium angekündigt, wonach ihre KI-Modelle auf geheimen Militärnetzen eingesetzt werden dürfen – als direkte Reaktion auf das Verbot von Anthropics Claude. Der Deal eskaliert die Debatte um ethische Sicherheitszusagen im Rüstungsbereich.Zur Quelle
US-Militär setzt verbotene KI im Iran-Einsatz ein
Das US-Militär nutzt verbotene KI im echten Kampfeinsatz – und das ist gerade aufgeflogen.Am Wochenende hat das US Central Command während Luftangriffen auf den Iran die KI Claude von Anthropic eingesetzt.Für Zielidentifikation, Aufklärung, Gefechtssimulationen.Das Problem: Anthropic hatte den militärischen Einsatz ihrer KI eigentlich verboten.Jetzt ist Claude das am weitesten verbreitete Militär-KI-Modell – und das Pentagon sitzt in der Klemme.Denn Anthropic hat nach den Enthüllungen ein Lieferkettenverbot verhängt.Das Militär hat jetzt sechs Monate Zeit, auf andere Systeme umzusteigen.Operative Risiken inklusive, denn Soldaten und Workflows sind auf Claude trainiert.Das zeigt ein grundsätzliches Problem: Wenn private Tech-Firmen die Kontrolle haben, wird das Militär abhängig.Und wenn dann ethische Bedenken mit militärischer Überlegenheit kollidieren, wird's kompliziert.