
Superkraft KI News | by Jörg Schieb
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Trainierst du heimlich KI beim Pokémon GO spielen?
Es gibt Hinweise, dass Pokémon GO-Spieler unwissentlich KI-Modelle trainieren könnten – etwa durch Bewegungsdaten oder Bilderkennung im Spiel. Die gesammelten Daten könnten für AR- und KI-Entwicklungen genutzt werden.Zur Quelle
Deutsche Firmen pumpen Millionen in KI – ohne Gewinn
Laut einer Wasabi-Studie wollen 54% der deutschen Unternehmen ihre KI-Ausgaben steigern, obwohl nur 29% derzeit einen positiven ROI sehen. Herausforderungen bei Datenspeicherung und -qualität bremsen den Erfolg.Zur Studie
KI-Deepfakes: Deutschland fordert härtere Gesetze
Nach Deepfake-Attacken mit intimen Inhalten gegen Schauspielerin Collien Fernandes fordern Politiker in Deutschland verschärfte Gesetze gegen die Erstellung und Verbreitung KI-generierter Fake-Pornografie. Plattformen sollen stärker reguliert werden.Zur Quelle
BKA warnt: KI macht Betrüger gefährlicher
BKA-Präsident Holger Münch warnt vor steigender Qualität und Quantität von Betrugsdelikten durch KI. Die Technologie senkt Sprachbarrieren und ermöglicht realistische Fake-Shops sowie Phishing-Attacken – eine wachsende Gefahr für Verbraucher.Zur Quelle
USA: Politischer Kampf um KI-Regulierung eskaliert
Senatorin Marsha Blackburn brachte den TRUMP AMERICA AI Act ein, gefolgt vom Weißen Haus mit einem nationalen KI-Rahmenplan. Ziel ist die Schaffung einheitlicher Bundesregeln und die Verhinderung strenger Staatsgesetze wie in Kalifornien – um 700 Milliarden Dollar KI-Investitionen zu schützen.Zur Quelle
NVIDIA bringt KI aus dem Rechenzentrum in die Fabrik
NVIDIA hat am 16. März 2026 sein Physical AI Data Factory Blueprint vorgestellt – eine Referenzarchitektur zur kostengünstigen Erstellung von Trainingsdaten für physische KI-Systeme wie Roboter. Microsoft Azure, Alibaba Cloud und weitere Partner integrieren die Technologie bereits.Zur Quelle
Deepfake-Pornos: Justizministerin plant neues Gesetz
Nach KI-generierten Fake-Pornos von Schauspielerin Collien Fernandes plant Bundesjustizministerin Hubig einen Gesetzesentwurf gegen digitale Gewalt. Das bestehende Strafrecht zeigt Lücken im Umgang mit Deepfakes.Zur Quelle
Digitalminister warnt: KI kostet massiv Jobs
Digitalminister Karsten Wildberger warnt vor massiven Arbeitsplatzverlusten durch KI und fordert Arbeitgeber, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft auf, den Wandel gemeinsam zu gestalten. Gleichzeitig sieht er Chancen durch führenden KI-Einsatz.Zur Quelle
USA schaffen KI-Flickenteppich ab – einheitliche Regeln kommen
Das Weiße Haus hat einen umfassenden Plan zur bundesweiten KI-Regulierung vorgestellt, der bestehende Staatsgesetze ersetzen und einheitliche nationale Standards schaffen soll. Der Ansatz priorisiert Innovation und US-Wettbewerbsfähigkeit.Zur Quelle
Deutschland will KI-Kapazitäten vervierfachen – trotz Strompreischaos
Die Bundesregierung beschließt eine Strategie zum Ausbau von Rechenzentren und KI-Kapazitäten bis 2030 (Verdopplung bzw. Vervierfachung), um Deutschland trotz hoher Strompreise als Datenstandort zu stärken.Zur Quelle
Merz will die EU-KI-Verordnung komplett kippen
Bundeskanzler Merz kündigte eine komplette Überprüfung der EU-KI-Verordnung an, um durch Lockerungen und einen Omnibus-Ansatz die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.Zur Quelle
Anthropic schlägt OpenAI – und zwingt sie in die Knie
Anthropic gewinnt Marktanteile bei Unternehmenskunden und zwingt OpenAI zu massiven strategischen Kürzungen und der Einführung neuer Mini-Modelle (GPT-5.4 mini/nano). Parallel eskaliert der politische Konflikt zwischen beiden Firmen.Zur Quelle
China zeigt KI-Roboter für Krankenhäuser und Pflege
Auf einer Messe in Peking wurden KI-Roboter für das Gesundheitswesen präsentiert, die autonome Diagnose und Pflege unterstützen und Chinas Fortschritte in der Medizin-KI zeigen.Zur Quelle
EU fordert: KI-Firmen sollen für Trainingsdaten zahlen
Das EU-Parlament fordert Transparenz und faire Vergütung für urheberrechtlich geschützte Werke, die von generativen KI-Modellen genutzt werden, um den kreativen Sektor zu schützen.Zur Quelle
EU verlängert KI-Gesetz-Fristen: Mehr Zeit für Unternehmen
EU-Parlamentsausschüsse LIBE und IMCO schlagen längere Übergangsfristen für den AI Act vor, um Verzögerungen bei technischen Standards auszugleichen und Unternehmen Planungssicherheit zu bieten.Zur Quelle
Deutschland holt bei KI-Nutzung am Arbeitsplatz massiv auf
Der McKinsey HR-Monitor 2026 zeigt, dass die Akzeptanz generativer KI in deutschen Unternehmen stark steigt. 28 Prozent bieten KI-Trainings an, während die Nutzung in den USA auf 47 Prozent sank. 54 Prozent der deutschen Beschäftigten erwarten Produktivitätsgewinne bei der Datenanalyse.Zur Quelle
KI macht Versicherungsbetrug zum Kinderspiel
Laut einer Verisk-Studie vom 17. März 2026 ermöglichen KI-Bildbearbeitungstools jedermann einfachen Versicherungsbetrug. Die Technologie führt zu einer massiven Zunahme gefälschter Schadensmeldungen und trifft Versicherer inmitten koordinierter Cyberangriffe.Zur Quelle
KI-Betrug wird 4,5-mal profitabler – INTERPOL schlägt Alarm
INTERPOL warnt vor einer massiven Welle autonomer KI-gestützter Betrügereien, die viereinhalb Mal profitabler als traditionelle Methoden sind. In der Operation Synergia III wurden 45.000 Server stillgelegt und 94 Verdächtige festgenommen. Die EU plant einen Aktionsplan gegen digitalen Betrug.Zur Quelle
KI-Boom lässt PC-Preise explodieren – DRAM wird um 90 Prozent teurer
Der KI-Boom führt zu dramatischen Preisanstiegen bei DRAM-Speicher (90-95%) und lässt PC-Preise um bis zu 17% steigen. Die IDC prognostiziert einen Rückgang des PC-Absatzes um 11,3% – über 32 Millionen weniger verkaufte Einheiten.Zum Bericht
Spotify-Entwickler programmieren nicht mehr selbst – KI schreibt den Code
Spotify-CEO Gustav Söderström berichtet, dass die besten Entwickler seit Dezember keinen Code mehr selbst schreiben. Ein neues System namens Honk ermöglicht die Fernsteuerung von KI-Tools wie Claude Code, die komplette Entwicklungsaufgaben übernehmen.Zum Artikel
KI-Phishing explodiert: Mehr als jeder zweite Angriff ist KI-generiert
Der Phishing Trends Report von Hoxhunt zeigt einen dramatischen Anstieg KI-generierter Phishing-Angriffe von unter 5% auf bis zu 56% innerhalb weniger Monate. Betrüger nutzen KI für personalisierte Attacken, die klassische Spam-Filter umgehen.Zum Bericht
SXSW 2026: Die menschliche Seite der KI-Revolution
Die SXSW 2026 in Austin fokussiert auf die menschliche Dimension der KI, mit Themen wie Small Language Models und ethischen Herausforderungen. Die Konferenz dient als globaler Hotspot für KI-Trends in Entertainment, Marketing und Business.Zur Quelle
Meta verbannt generische KI-Chatbots von WhatsApp Business
Meta verbietet auf WhatsApp Business in der EU generische KI-Assistenten und fordert aufgabenorientierte Workflows. Die API wurde für Wettbewerber geöffnet, gegen hohe Gebühren. KI-Agenten automatisieren bis zu 70% der Routineanfragen.Zur Quelle
EU verlängert KI-Gesetz-Fristen bis 2028
Die EU-Gesetzgeber einigten sich auf Änderungen am AI Act, die Fristen für Hochrisiko-KI bis 2028 verlängern und nicht-einvernehmliche Deepfakes strikt verbieten. Sensible Daten dürfen unter Auflagen zur Korrektur von KI-Verzerrungen genutzt werden.Zur Quelle
Ethiker fordert: KI braucht einen moralischen Kompass
Sozialethiker Nass fordert in einem neuen Buch einen ethischen Rahmen für KI, darunter Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte und Transparenz bei Entscheidungen. Das Buch wurde am 14. März 2026 veröffentlicht.Zum Artikel
KI macht Rechnungen – und spart Millionen
KI-gestützte Plattformen automatisieren die Rechnungsbearbeitung durch OCR und Datenabgleich. Unternehmen wie Lessn haben bereits über 100 Mio. Euro verarbeitet, was Kosten senkt und Compliance mit EU-Vorgaben sichert.Zum Artikel
USA regulieren KI über die Hintertür – per Einkaufsliste
Die US-Regierung führt neue Vorgaben für staatliche KI-Beschaffungen ein, darunter Neutralitätsstandards gegen ideologische Verzerrungen. Dies könnte zu Konflikten mit Bundesstaaten und internationalen Nachahmereffekten führen.Zum Artikel
Tesla tauscht xAI-Anteile gegen SpaceX-Beteiligung
Die FTC genehmigte die Umwandlung von Teslas 2-Milliarden-Investment in xAI nach der SpaceX-Fusion in eine Minderheitsbeteiligung, was Teslas KI-Strategie mit Raumfahrt verknüpft.Zum Artikel
GSMA macht KI-Telefonate zum neuen Standard
Die GSMA hat auf der MWC 2026 Spezifikationen für KI-gestützte Anrufe vorgestellt, die Telefonate durch Echtzeitübersetzung und Geräuschunterdrückung verbessern.Zur Pressemitteilung
Deutsche Industrie setzt massiv auf KI
Bis 2025 nutzen 40% der deutschen Unternehmen KI produktiv, in der Fertigung 42%. Anwendungen wie Predictive Maintenance bei Thyssenkrupp erreichen 95% Maschinenverfügbarkeit.Zum Artikel
Plug-and-Play-KI ist ein Mythos, sagt neue Studie
Eine Studie von Cognizant zeigt, dass 63 % der Unternehmen Lücken zwischen KI-Ambitionen und Fähigkeiten haben. Größte Hürden sind Regulierung, ROI-Nachweis und Talentmangel.Zur Studie
Gericht entscheidet: KI-Chatbot-Betreiber haften für Lügen
Das Landgericht Hamburg urteilte, dass Betreiber von KI-Chatbots wie X für falsche Aussagen ihres Chatbots Grok haften, wenn Inhalte dauerhaft öffentlich sind.Zum Artikel
Microsoft macht Office-KI zum aktiven Mitarbeiter
Microsoft führt agentische KI in Office-Anwendungen ein, die selbstständig Änderungen vornimmt. Parallel erscheint GPT-5.3 Instant für schnellere und zuverlässigere Ergebnisse.Zur Quelle
KI frisst Chips – und bremst eure Smartphones aus
Chip-Hersteller haben ihre Produktion auf High-Bandwidth Memory (HBM) für KI-Systeme umgestellt, was zu massiven Engpässen bei Standard-Chips für Smartphones, Laptops und medizinische Geräte führt – eine systemische Disruption der Halbleiterindustrie.Zur Quelle
Phishing mit KI – Cyberkriminelle werden unaufhaltbar
Europol zerschlug Anfang März eine Phishing-as-a-Service-Plattform, die zehntausende Angriffe durchführte. Generative KI ermöglicht perfekt getarnte Attacken mit fehlerfreier Grammatik – Phishing wird 2026 zur größten Cyber-Bedrohung.Zur Quelle
Meta kauft KI-Agenten-Netzwerk – für Facebook, Instagram und WhatsApp
Meta hat die Online-Plattform Moltbook übernommen, ein soziales Netzwerk für autonome KI-Agenten. Die Agenten können eigenständig Aufgaben erfüllen und auf verschiedene Apps zugreifen – allerdings gab es bereits Sicherheitsbedenken wegen vertraulicher Daten.Zur Quelle
KI erschüttert die Big Four: Kleine Prüfer auf dem Vormarsch
Experte Jörg Hossenfelder prognostiziert, dass KI die Dominanz der Big Four in der Wirtschaftsprüfung bricht. Kleinere Prüfer profitieren, weil Datenvorteile schwinden und Automatisierung Honorarmodelle verändert.Zur Quelle
Neuer Online-Kurs: KI rechtssicher an Hochschulen nutzen
Die Hochschule für angewandtes Management Coburg startet am 10. März 2026 einen Online-Kurs zur rechtssicheren Nutzung von KI-Tools in Hochschulen. Er behandelt Datenschutz, Urheberrecht und Ethik in Lehre und Forschung.Zur Quelle
Didacta 2026: Europas größte Bildungsmesse startet heute mit KI-Schwerpunkt
Die didacta 2026 beginnt am 10. März in Köln mit Schwerpunkt auf KI in der Bildung. Experten vom Deutschen Ethikrat und andere diskutieren Chancen und Risiken von KI-Tools im Klassenzimmer, personalisiertem Lernen und automatisierten Entscheidungen.Zur Quelle
Indische Luftwaffe bekommt KI-Drohnen vom IIT Kanpur
Das IIT Kanpur hat Drohnen und UAVs mit fortschrittlicher KI-Technologie entwickelt, die in den Bestand der indischen Luftwaffe aufgenommen werden sollen. Dies zeigt Indiens wachsende Rolle im Bereich autonomer militärischer KI-Systeme.
KI entwickelt Medikamente in Monaten statt Jahren
Pharmaunternehmen wie Novo Nordisk, Sanofi und AstraZeneca nutzen vorausschauende KI-Modelle, um Sicherheitsrisiken zu antizipieren und Moleküle zu optimieren. Der KI-Markt in der Wirkstoffforschung soll bis 2030 acht Milliarden Dollar erreichen.Zur Quelle
China verschärft KI-Regulierung – jetzt wird's ernst
China plant laut einem Bericht des Nationalen Volkskongresses eine Intensivierung der Forschung zu Gesetzen im Bereich Künstlicher Intelligenz. Dies könnte den internationalen Wettbewerb um KI-Regulierung maßgeblich beeinflussen.Zur Quelle
Universitäten rüsten auf – KI-Studium wird zum Renner
Universitäten weltweit bauen ihre KI-Ausbildungsprogramme aus. Experten betonen, dass die Nachfrage nach Fachkräften hoch bleibt, KI aber in vielen Berufsfeldern die menschliche Rolle nicht vollständig ersetzen wird.Zur Quelle
Aus dem Experiment wird Führungsaufgabe – KI in der Chefetage
Eine Analyse von März 2026 zeigt, dass KI vom experimentellen Tool zur strukturellen Führungsaufgabe geworden ist. 80% der HR-Verantwortlichen setzen KI bereits für rechtliche Recherche und Monitoring ein.Zur Quelle
KI führt jetzt Bewerbungsgespräche – weltweit
ManpowerGroup startet eine weltweite Partnerschaft mit dem KI-Interview-System Hubert. Über 60% der Kandidaten absolvieren ihre Interviews außerhalb klassischer Bürozeiten, was auf eine fundamentale Veränderung von Einstellungsprozessen hindeutet.Zur Quelle
EU setzt KI ein, um Generationengerechtigkeit zu prüfen
Die EU-Kommission hat eine Strategie zur Generationengerechtigkeit vorgestellt, die ein KI-Tool zur Bewertung langfristiger Folgen politischer Entscheidungen in Bereichen wie Umwelt, Beschäftigung und Renten beinhaltet.Zur Quelle
ChatGPT und Gemini als Betrugs-Helfer bei Kleinanzeigen
Der Spiegel berichtet über den Missbrauch von ChatGPT und Gemini zur Erstellung täuschend echter Fake-Anzeigen bei Kleinanzeigen-Portalen und gibt Tipps, wie man solche Betrugsversuche erkennt.Zum Spiegel-Artikel
KI-Chatbots lösen neue psychische Erkrankungen aus – von KI-Psychose bis Digital Brain Rot
KI-Chatbots verursachen neue gesundheitliche Phänomene wie KI-Psychose, KI-Angst, Abhängigkeitssyndrome, Digital Brain Rot oder LLM Gaslighting, bei dem Nutzer an ihrer Wahrnehmung zweifeln. Der dänische Psychiater Søren Dinesen Østergaard prägte den Begriff 2023.Zur Quelle
KI-Boom verschärft Fachkräftemangel dramatisch – Europa hat ein Problem
Der KI-Boom treibt die Nachfrage nach IT-Talenten in Europa stark an, doch Unternehmen kämpfen mit fehlenden Bewerbern. Eine Manpower-Studie zeigt die dramatischen Lücken auf. Firmen setzen priorisiert auf Umschulungen statt Neueinstellungen.Zur Quelle
Google investiert 5,5 Milliarden in Deutschland – und eröffnet KI-Zentrum in Berlin
Google hat ein neues KI-Zentrum in Berlin eröffnet und plant Investitionen von 5,5 Milliarden Euro bis 2029, um die KI-Nutzung in der deutschen Wirtschaft zu fördern. Kooperationen mit der TU München und Helmholtz Munich zielen auf verantwortungsvolle KI-Anwendungen ab.Zur Quelle