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Ep 880#880 Verschwenderische Hingabe (Prediger 13)
Verschwenderische Hingabe (Prediger 13)Das verschenkte LebenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 879#879 Ohne Gepäck im Leben unterwegs (Joachim) (Prediger 12)
Ohne Gepäck im Leben unterwegs (Joachim) (Prediger 12)„Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht ...“DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 878#878 König Salomos Lieblingsthemen (Prediger 11)
König Salomos Lieblingsthemen (Prediger 11)Tipps für den AlltagDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 877#877 Leidenschaft für Gott (Prediger 10)
Leidenschaft für Gott (Prediger 10)Auch in den späteren JahrenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 876#876 Der Betrug des Reichtums (Prediger 09)
Der Betrug des Reichtums (Prediger 09)Wie man reich, aber frei sein kannDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 875#875 Die dritte Schnur (Prediger 08)
Die dritte Schnur (Prediger 08)Erinnerungen an bessere ZeitenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 874#874 Entgiftungskur für die Seele (Prediger 07)
Entgiftungskur für die Seele (Prediger 07)Was wirklich zählt im LebenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 873#873 Die Pflege der Unvergänglichkeit (Prediger 06)
Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)Gottes Schuttmaßnahmen gegen die Verkalkung einer SeeleDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 872#872 Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)
Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)Gottes Schuttmaßnahmen gegen die Verkalkung einer SeeleDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 871#871 Sinn inmitten der Sinnlosigkeit (Prediger 04)
Sinn inmitten der Sinnlosigkeit (Prediger 04)Gott wird auf den Plan gerufenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 870#870 Langeweile mit Folgen (Prediger 03)
Langeweile mit Folgen (Prediger 03)Realitätscheck einer verwahrlosten SeeleDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 869#869 Ein Fachmann unter den Zyniker (Prediger 02)
Ein Fachmann unter den Zyniker (Prediger 02)Die dunkle Welt eines Mannes, der alles hatteDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 868#868 Ein König lüftet seinen Frust (Prediger 01)
Ein König lüftet seinen Frust (Prediger 01)und startet ein fatales ExperimentDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 867#867 Kleider machen Leute (Kleider 21)
Kleider machen Leute (Kleider 21)Seine Kleider – unsere KleiderWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 866#866 Grabtücher mit einer Botschaft (Kleider 20)
Grabtücher mit einer Botschaft (Kleider 20)Die Leinentücher tauchen wieder aufWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 865#865 Ein König geht auf die Knie (Kleider 19)
Ein König geht auf die Knie (Kleider 19)… und zeigt, wie gute Leiterschaft aussiehtWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 864#864 Die Kleider, die Jesus trug (Kleider 18)
Die Kleider, die Jesus trug (Kleider 18)Eine Säuglingsausstattung mit besonderer BedeutungWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 863#863 Petrus und seine Modeberatung (Kleider 17)
Petrus und seine Modeberatung (Kleider 17)Ein biblisches Wort an die DamenWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 862#862 Die Entfernung der Blindflecke (Kleider 16)
Die Entfernung der Blindflecke (Kleider 16)Und Gottes Hilfsmittel dazuWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 861#861 Frucht, die nach Gott schmeckt (Kleider 15)
Frucht, die nach Gott schmeckt (Kleider 15)Der Duft des LaufstegsWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 860#860 Was ein Christ in seinem Schrank haben soll (Kleider 14)
Was ein Christ in seinem Schrank haben soll (Kleider 14)Der Teil, der an uns liegtWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 859#859 Adams Feigenblätter tauchen wieder auf (Kleider 13)
Adams Feigenblätter tauchen wieder auf (Kleider 13)Blamage bei einer HochzeitWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 858#858 Ein reumütiger Junge wird neu eingekleidet (Kleider 12)
Ein reumütiger Junge wird neu eingekleidet (Kleider 12)Und ein Fest wird gefeiertWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 857#857 Gottes Umzugskabine (Kleider 11)
Gottes Umzugskabine (Kleider 11)Ein Tauschgeschäft mit FolgenWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 856#856 Frische Kleidung für den angeklagten Diener Gottes (Kleider 10)
Frische Kleidung für den angeklagten Diener Gottes (Kleider 10)Der Verkläger zieht sich zurückWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 855#855 Ein Kleid, das mehr ist als Stoff (Kleider 09)
Ein Kleid, das mehr ist als Stoff (Kleider 09)„Wer hat mein Gewand angerührt?“Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 854#854 Mit Königswürde geehrt (Kleider 08)
Mit Königswürde geehrt (Kleider 08)Die Vorschau auf eine andere GeschichteWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 853#853 Ein Sklavengewand statt bunter Leibrock (Kleider 07)
Ein Sklavengewand statt bunter Leibrock (Kleider 07)Josef verliert wieder einen MantelWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 852#852 Das Kleid der Eitelkeit (Kleider 06)
Das Kleid der Eitelkeit (Kleider 06)Feigenblätter in schillernden FarbenWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 851#851 Coolness auf zwei Beinen (Kleider 05)
Coolness auf zwei Beinen (Kleider 05)Ein junger Patriarch auf dem LaufstegWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 850#850 Von Gott gedeckt, voneinander gedeckt (Kleider 04)
Von Gott gedeckt, voneinander gedeckt (Kleider 04)Das zweite Kleid in der HeilsgeschichteWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 849#849 Der Reiz, selbst Gott zu sein (Kleider 03)
Der Reiz, selbst Gott zu sein (Kleider 03)Und der Kater am nächsten MorgenWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 848#848 Gott mit Faden und Nadel in der Hand (Kleider 02)
Gott mit Faden und Nadel in der Hand (Kleider 02)Die erste Decke in der WeltgeschichteWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2025Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 847#847 Kleider machen Leute (Kleider 01)
Kleider machen Leute (Kleider 01)Ein Gang in die Nähstube GottesWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2025Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 846#846 Eine Rettung, von Anfang an geplant (Seligpreisungen 22)
Eine Rettung, von Anfang an geplant (Seligpreisungen 22)Spuren des Kreuzes und die Herrlichkeit danachWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 845#845 Blut fließt und meine Seele atmet auf (Seligpreisungen 21)
Blut fließt und meine Seele atmet auf (Seligpreisungen 21)Gott löst das Dilemma (Joh 19,18ff)WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 844#844 Schadenbegrenzung für eine kranke Welt (Seligpreisungen 20)
Schadenbegrenzung für eine kranke Welt (Seligpreisungen 20) Gottes Rettungsaktion tritt auf den PlanWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 843#843 Heilsgeschichte auf dem Scheiterhaufen (Seligpreisungen 19)
Heilsgeschichte auf dem Scheiterhaufen (Seligpreisungen 19)Und die Hölle jubelt (Joh 19,17ff)WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 842#842 Wenn die Sonne ihr Gesicht versteckt (Seligpreisungen 18)
Wenn die Sonne ihr Gesicht versteckt (Seligpreisungen 18)Der Traum ist aus (Joh 19)WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 841#841 Zwei Balken im Zentrum der Weltgeschichte (Seligpreisungen 17)
Zwei Balken im Zentrum der Weltgeschichte (Seligpreisungen 17)Das Kreuz, mein Ruhm (Joh 12,12-19)WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 840#840 Eine Galerie der Helden (Seligpreisungen 16)
Eine Galerie der Helden (Seligpreisungen 16)und die tapferen Menschen an der SpitzeWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 839#839 Glücklich? In Verfolgung? (Seligpreisungen 15)
Glücklich? In Verfolgung?? (Seligpreisungen 15)Der eigentlicher HärtetestWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 838#838 Reinheit praktisch gemacht (Seligpreisungen 14)
Reinheit praktisch gemacht (Seligpreisungen 14)Wenn die Augen wieder strahlenWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 837#837 Eine Kultur der reinen Herzen (Seligpreisungen 13)
Eine Kultur der reinen Herzen (Seligpreisungen 13)Blickkontakt mit Gott gesichertWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 836#836 Wie Barmherzigkeit zu messen ist (Seligpreisungen 12)
Wie Barmherzigkeit zu messen ist (Seligpreisungen 12)„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lk 6,36).WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 835#835 Die goldene Regel (Seligpreisungen 11)
Die goldene Regel (Seligpreisungen 11)Was Barmherzigkeit bewirktWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 834#834 Die Wichtigkeit des Haben-Wollens (Seligpreisungen 10)
Die Wichtigkeit des Haben-Wollens (Seligpreisungen 10)Heimweh nach Gottes WeltWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 833#833 Auf Segen verzichten (Seligpreisungen 09)
Auf Segen verzichten (Seligpreisungen 09)Und Segen bekommen WER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 832#832 Kraft unter Kontrolle (Seligpreisungen 08)
Kraft unter Kontrolle (Seligpreisungen 08)Ein Erbe mit einem UnterschiedWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 831#831 Trost in der Trauer (Seligpreisungen 07)
Trost in der Trauer (Seligpreisungen 07)Die größere LiebeWER SIND DIE WIRKLICH GLÜCKLICHEN IM LEBEN? - MONATSTHEMA MÄRZ 2024Boas wagt es, mitten in dunklen Zeiten eine Gegenkultur zu bauen. Sein täglicher Gruß an seine Mitarbeiter und ihre Antwort sind nicht nur liturgische Überreste aus besseren Zeiten, sondern ernst gemeint, ein Ausdruck ihres Lebensstils miteinander:„Der HERR ⟨sei⟩ mit euch! Und sie sagten zu ihm: Der HERR segne dich!“ (Rt 2,4).In einer seiner bekanntesten Predigten führt Jesus viele Jahre später aus, wie diese Segenskultur genau aussieht, wie sie in uns verwurzelt werden und gedeihen kann, wie auch wir ein Licht leuchten lassen können mitten in der Dunkelheit. Und genau das wird unser nächstes Thema sein. Wir möchten die sogenannten Seligpreisungen im Evangelium von Matthäus anschauen – Gottes „Grundgesetz“ für sein Volk auf Erden, die Spielregel für die Parallelkultur, in der wir als Christen leben. Die Verlierer im Leben sind die eigentlichen Gewinner, scheint Jesus zu behaupten. Arm im Geist, hungrig, durstig, verfolgt, verschmäht, trauernd … wirklich? Wir werden staunen, wie skandalös diese Verse sind, untersuchen, was eigentlich mit ihnen gemeint ist und was sie für unseren Alltag als moderne Christen bedeuten! Ich hoffe, ihr seid dabei! Podcastempfehlung: Serie - Frucht des Geistes EPISODE 346-367Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter