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Ep 900#900 Göttliche Gegensätze (Wünsche 10)
Göttliche Gegensätze (Wünsche 10)Segen jenseits des SchmerzesWENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 899#899 „Eigentlich wollte ich dich, Herr!“ (Wünsche 09)
„Eigentlich wollte ich dich, Herr!“ (Wünsche 09)Ziel erreichtWENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 898#898 Das Gelübde (Wünsche 08)
Das Gelübde (Wünsche 08)„Nur das, was wir weggeben, gehört uns wirklich“WENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 897#897 Die Party geht weiter (Wünsche 07)
Die Party geht weiter (Wünsche 07)Ein Lächeln im GesichtWENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 896#896 Gebet, das aufwühlt (Wünsche 06)
Gebet, das aufwühlt (Wünsche 06)„Es bringt Feuer. Es bringt Regen. Es bringt Leben Es bringt Gott“WENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 895#895 Die letzte Sicherung brennt durch (Wünsche 05)
Die letzte Sicherung brennt durch (Wünsche 05)„Dann weinte sie und aß nichts“ (1Sa 1,7)WENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 894#894 Zerreissproben des Lebens- (Wünsche 04)
Zerreissproben des Lebens- (Wünsche 04)Und eine strapazierte SeeleWENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 893#893 „Es war ein Mann …“ (Wünsche 03)
„Es war ein Mann …“ (Wünsche 03)Diese beiläufigen DetailsWENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 892#892 Ein Gott der schweigt (Wünsche 02)
Ein Gott der schweigt (Wünsche 02)„Das Wort des Herrn war rar“ (1Sa 3,1)WENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 891#891 Die eine Sache, die fehlt (Wünsche 01)
Die eine Sache, die fehlt (Wünsche 01)„Aber der Herr hatte ihren Mutterleib verschlossen“ (1Sa1,5)WENN GOTT WÜNSCHE NICHT ERFÜLLT - JUNI 2024Im vergangenen Monat schauten wir die Geschichte von dem Mann an, dem die Welt vor den Füßen lag. Er konnte es sich leisten, mit einem Fingerschnipsel jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen, den er hatte, jeden Trieb zu befriedigen, sich alles anzuschaffen, was sein Herz nur begehrte. Es ging ja um das Buch Prediger, von König Salomo geschrieben. Und trotzdem war dieser „Glückspils“ zum Tode unglücklich. Wir nannten seinen Versuch, in dieser Welt glücklich zu sein „das große Experiment.“ Ein Experiment wäre voll gescheitert, hätte er nicht aufgehört „unter der Sonne“ nach einem Sinn im Leben zu suchen, und seinen Blick stattdessen auf den Himmel – „über der Sonne“ gerichtet hätte, wo er gesehen hat, dass es sehr wohl ein Sinn erfülltes Leben geben kann, und uns unvergessliche Perlen der Weisheit hinterlassen hat.Viele biblische Helden und Heldinnen haben sich nach diesem sinnerfüllten Leben „über der Sonne“ ausgestreckt, und es gefunden. Diesen Monat schauen wir uns eine davon an. Sie heißt Hanna. Eine Frau, die vieles hatte – Wohlstand, ein tiefes Gottvertrauen, einen Ehemann, der sie liebte. Aber das Eine, wonach sie sich am meisten sehnte, blieb ihr lange Zeit vorenthalten: Ein Kind. Wir können aus ihrer Geschichte eine Menge lernen über das, was es heißt, ein wirklich sinn erfülltes Leben zu führen, auch – und gerade – wenn es auch bei uns „die eine Sache“ gibt, die wir so gerne hätten, die uns aber vorenthalten bleibt!Kursempfehlung Hanna - Frauen Gottes Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 890#890 Das größte Verlangen GIDEON (Prediger 23)
Das größte Verlangen GIDEON (Prediger 23)Unser Herz – unheilbar ewigkeitssüchtigDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 889#889 Rat für Investoren (GIDEON) (Prediger 22)
Rat für Investoren (GIDEON) (Prediger 22)Das kostbare Geschenk der ZeitDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 888#888 Ein Lebensrhythmus und was wir draus lernen können GIDEON (Prediger 21)
Ein Lebensrhythmus und was wir draus lernen können GIDEON (Prediger 21) Nüchternheit bringt GelassenheitDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 887#887 Das Loch im Herzen - GIDEON (Prediger 20)
Das Loch im Herzen - GIDEON (Prediger 20)Unter der Sonne oder vielleicht über der Sonne?DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 886#886 Highlights aus dem Buch des Predigers GIDEON (Prediger 19)
Highlights aus dem Buch des Predigers GIDEON (Prediger 19)Prediger – der große Herz-SpezialistDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 885#885 Selbstbeherrschung und ihre Früchte (Prediger 18)
Selbstbeherrschung und ihre Früchte (Prediger 18)Die Freude des verschenkten LebensDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 884#884 Das große Gegenexperiment (Prediger 17)
Das große Gegenexperiment (Prediger 17)„Nein“ sagen zum SelbstbedienungsladenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 883#883 Miteinander durchs Leben – (Joachim) (Prediger 16)
Miteinander durchs Leben – (Joachim) (Prediger 16)„Zwei sind besser dran als einer ...“ DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 882#882 „Was macht ein Christenleben langfristig fruchtbar?“ (Prediger 15)
„Was macht ein Christenleben langfristig fruchtbar?“ (Prediger 15)Unbeliebte Wahrheiten neu entdecktDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 881#881 Vitaminspritze in die Dunkelheit (Prediger 14)
Vitaminspritze in die Dunkelheit (Prediger 14)Der unverbesserliche Frauenheld empfiehlt eheliche TreueDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 880#880 Verschwenderische Hingabe (Prediger 13)
Verschwenderische Hingabe (Prediger 13)Das verschenkte LebenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 879#879 Ohne Gepäck im Leben unterwegs (Joachim) (Prediger 12)
Ohne Gepäck im Leben unterwegs (Joachim) (Prediger 12)„Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht ...“DAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 878#878 König Salomos Lieblingsthemen (Prediger 11)
König Salomos Lieblingsthemen (Prediger 11)Tipps für den AlltagDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 877#877 Leidenschaft für Gott (Prediger 10)
Leidenschaft für Gott (Prediger 10)Auch in den späteren JahrenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 876#876 Der Betrug des Reichtums (Prediger 09)
Der Betrug des Reichtums (Prediger 09)Wie man reich, aber frei sein kannDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 875#875 Die dritte Schnur (Prediger 08)
Die dritte Schnur (Prediger 08)Erinnerungen an bessere ZeitenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 874#874 Entgiftungskur für die Seele (Prediger 07)
Entgiftungskur für die Seele (Prediger 07)Was wirklich zählt im LebenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 873#873 Die Pflege der Unvergänglichkeit (Prediger 06)
Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)Gottes Schuttmaßnahmen gegen die Verkalkung einer SeeleDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 872#872 Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)
Weisheitstropfen mitten im Chaos (Prediger 05)Gottes Schuttmaßnahmen gegen die Verkalkung einer SeeleDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 871#871 Sinn inmitten der Sinnlosigkeit (Prediger 04)
Sinn inmitten der Sinnlosigkeit (Prediger 04)Gott wird auf den Plan gerufenDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 870#870 Langeweile mit Folgen (Prediger 03)
Langeweile mit Folgen (Prediger 03)Realitätscheck einer verwahrlosten SeeleDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 869#869 Ein Fachmann unter den Zyniker (Prediger 02)
Ein Fachmann unter den Zyniker (Prediger 02)Die dunkle Welt eines Mannes, der alles hatteDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 868#868 Ein König lüftet seinen Frust (Prediger 01)
Ein König lüftet seinen Frust (Prediger 01)und startet ein fatales ExperimentDAS GROSSE EXPERIMENT – DAS BUCH PREDIGER – MAI 2024Eines unserer Enkelkinder ist gerade dabei, die Welt zu erforschen. Vom ersten Moment des Aufwachens morgens und in jeder wachen Stunde während des Tages macht es sich voller Energie auf, seine kleine Welt in jedem Winkel und jeder Ecke auszukundschaften. Mal auf allen Vieren, mal dabei, sich an irgendeinem Stuhl- oder Tischbein hochzuziehen, mal kletternd, mal rollend … Hauptsache, in Bewegung. Mir fällt vor allem die Experimentierfreude dieses Kindes auf. Es stürzt sich in jede mögliche riskante Situation und geht irgendwie davon aus, dass irgendjemand es auffängt, wenn es gefährlich wird. Es hat das Glück, eine ganze Reihe von Aufpassern zu haben, die verhindern, dass es rückwärts vom Sessel runter poltert oder aus der Duplokiste wieder heil rauskommt, wenn es kopfüber hineingestürzt ist.Experimentieren, herausfinden, wie etwas nicht funktioniert, es wieder machen, lernen, wie es richtig geht – so entwickelt sich eine gesunde Persönlichkeit. Anders geht es auch nicht! Ein Mann in der Bibel war extrem experimentierfreudig, aber seine Experimente hatten nichts mit einem gesunden Erkunden der Welt zu tun. „Alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht“ (Pred 2,10). Das Experiment ging so: „Ich will es, ich bediene mich. Und schaue, wie es mir dabei geht.“ Wir lernen hier einen Mann kennen, der nicht am Leid oder an Schicksalsschlägen gescheitert ist, sondern an Vergnügen und ErfolgBuchempfehlungenKursbuch über SprücheStart in den Tag Frucht, die nach Gott schmeckt Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 867#867 Kleider machen Leute (Kleider 21)
Kleider machen Leute (Kleider 21)Seine Kleider – unsere KleiderWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 866#866 Grabtücher mit einer Botschaft (Kleider 20)
Grabtücher mit einer Botschaft (Kleider 20)Die Leinentücher tauchen wieder aufWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 865#865 Ein König geht auf die Knie (Kleider 19)
Ein König geht auf die Knie (Kleider 19)… und zeigt, wie gute Leiterschaft aussiehtWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 864#864 Die Kleider, die Jesus trug (Kleider 18)
Die Kleider, die Jesus trug (Kleider 18)Eine Säuglingsausstattung mit besonderer BedeutungWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 863#863 Petrus und seine Modeberatung (Kleider 17)
Petrus und seine Modeberatung (Kleider 17)Ein biblisches Wort an die DamenWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 862#862 Die Entfernung der Blindflecke (Kleider 16)
Die Entfernung der Blindflecke (Kleider 16)Und Gottes Hilfsmittel dazuWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 861#861 Frucht, die nach Gott schmeckt (Kleider 15)
Frucht, die nach Gott schmeckt (Kleider 15)Der Duft des LaufstegsWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 860#860 Was ein Christ in seinem Schrank haben soll (Kleider 14)
Was ein Christ in seinem Schrank haben soll (Kleider 14)Der Teil, der an uns liegtWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 859#859 Adams Feigenblätter tauchen wieder auf (Kleider 13)
Adams Feigenblätter tauchen wieder auf (Kleider 13)Blamage bei einer HochzeitWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 858#858 Ein reumütiger Junge wird neu eingekleidet (Kleider 12)
Ein reumütiger Junge wird neu eingekleidet (Kleider 12)Und ein Fest wird gefeiertWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 857#857 Gottes Umzugskabine (Kleider 11)
Gottes Umzugskabine (Kleider 11)Ein Tauschgeschäft mit FolgenWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 856#856 Frische Kleidung für den angeklagten Diener Gottes (Kleider 10)
Frische Kleidung für den angeklagten Diener Gottes (Kleider 10)Der Verkläger zieht sich zurückWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 855#855 Ein Kleid, das mehr ist als Stoff (Kleider 09)
Ein Kleid, das mehr ist als Stoff (Kleider 09)„Wer hat mein Gewand angerührt?“Was ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 854#854 Mit Königswürde geehrt (Kleider 08)
Mit Königswürde geehrt (Kleider 08)Die Vorschau auf eine andere GeschichteWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 853#853 Ein Sklavengewand statt bunter Leibrock (Kleider 07)
Ein Sklavengewand statt bunter Leibrock (Kleider 07)Josef verliert wieder einen MantelWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 852#852 Das Kleid der Eitelkeit (Kleider 06)
Das Kleid der Eitelkeit (Kleider 06)Feigenblätter in schillernden FarbenWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 851#851 Coolness auf zwei Beinen (Kleider 05)
Coolness auf zwei Beinen (Kleider 05)Ein junger Patriarch auf dem LaufstegWas ein Kleid bedeuten kann – Monatsthema April 2024Neulich wurde ich gebeten, drei Vorträge unter dem Titel „Kleider machen Leute“ zu halten. Sie waren Teil einer Reihe von Vorträgen, an denen auch andere Referenten beteiligt waren. Als ich mich in das Thema einarbeitete, ging vor mir ein ganzes Panorama von biblischen Bildern und Gleichnissen auf. Nichts Neues eigentlich, aber, wie das Wort Gottes so ist, immer wieder frisch und aktuell. Das geschieht bei mir immer wieder, vielleicht bei euch auch. Wenn man die Bibel unter einem bestimmten Aspekt liest, findet man das Thema plötzlich überall, wo man hinschaut.Das Erste, was Adam und Eva passiert, als sie gegen Gott rebellierten war, dass sie „erkannten, dass sie nackt waren“ (1Mo 3,7). Warum erst jetzt? Sie waren auch vorher nackt, und es störte sie nicht! Vermutlich weil der Schutz weg war. Sie hatten sich aus der Geborgenheit der Nähe Gottes entfernt. Die Energiequelle war abgeschnitten, das Kabel durchtrennt, und sie waren dunklen Kräften ausgesetzt, die sie bis dahin nicht kannten. Das Ergebnis ist ein Ausbruch panischer Angst. Eine fieberhafte Suche nach Schutz. Sie nähen sich Feigenblätter und verkriechen sich. Wovor, vor wem diese Angst? Gerade das ist das Tragische an der Geschichte. Sie haben Angst vor Gott, verstecken sich vor ihm! Sie ahnen, dass sie etwas Verheerendes angestellt haben und können seinen Anblick nicht ertragen. Nackt, bloßgestellt, ausgeliefert. So fängt die Geschichte der Menschheit an, auch die Geschichte der erstaunlichen Gnade Gottes, die vielfältige Wege findet, die Menschen wieder „zuzudecken“, die nach seiner Hilfe und Gnade schreien! Ich lade Euch herzlich ein, mit mir zusammen einige der „Kleidungsstücke“ in der Bibel in den kommenden Tagen anzuschauen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter