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Ep 972#972 Glück im Doppelpack (Tamar 17)
Glück im Doppelpack (Tamar 17)Die Heilslinie wird gesichert Unterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 971#971 Juda wird entlarvt (Tamar 16)
Juda wird entlarvt (Tamar 16)… und bekennt seine SchuldUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 970#970 Tamar riskiert alles (Tamar 15)
Tamar riskiert alles (Tamar 15)Und wartet auf den entscheidenden MomentUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 969#969 Dort, wo Augen geöffnet wurden (Tamar 14)
Dort, wo Augen geöffnet wurden (Tamar 14)Der Blick jenseits der eigenen NotUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 968#968 Tamars Strategie geht auf (Tamar 13)
Tamars Strategie geht auf (Tamar 13)Vaterschaft durch die HintertürUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 967#967 Tamar – ein Werkzeug Gottes? (Tamar 12)
Tamar – ein Werkzeug Gottes? (Tamar 12)Biblische Helden und Heldinnen, die aufstehenUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 966#966 Tamar nimmt ihr Schicksal in die Hand (Tamar 11)
Tamar nimmt ihr Schicksal in die Hand (Tamar 11)Ein Begräbnis und eine StrategieUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 965#965 Zwischenbilanz Stamm Juda (Tamar 10)
Zwischenbilanz Stamm Juda (Tamar 10)Punktelandung für die HölleUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 964#964 Juda & Co – Gottes Plan kommt zum Stillstand (Tamar 09)
Juda & Co – Gottes Plan kommt zum Stillstand (Tamar 09)Aber die Geschichte geht weiterUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 963#963 Das Vorrecht, das Haus des Bruders zu bauen (Tamar 08)
Das Vorrecht, das Haus des Bruders zu bauen (Tamar 08)Gottes Gegenmittel gegen die Fäulnis der SündeUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 962#962 Brüderzwistigkeiten mit Tradition (Tamar 07)
Brüderzwistigkeiten mit Tradition (Tamar 07)Und Gottes GegenmittelUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 961#961 Die Schuld des Onan (Tamar 06)
Die Schuld des Onan (Tamar 06)Der moderne Zeitgeist lässt grüßenUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 960#960 Entscheidungen mit Folgen (Tamar 05)
Entscheidungen mit Folgen (Tamar 05)Gott sagt „Stopp“!Unterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 959#959 Flucht zurück in die Welt (Tamar 04)
Flucht zurück in die Welt (Tamar 04)Juda kehrt seiner Berufung den RückenUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 958#958 Judas besondere Erwählung (Tamar 03)
Judas besondere Erwählung (Tamar 03)… und sein „Nein, danke!“Unterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 957#957 Ein Nebenschauplatz, der nervt (Tamar 02)
Ein Nebenschauplatz, der nervt (Tamar 02)... obwohl nichts dem Zufall überlassen wirdUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 956#956 Das Alte Testament und seine Schätze (Tamar 01)
Das Alte Testament und seine Schätze (Tamar 01)Schaumaterial für das wichtigste Narrativ der WeltgeschichteUnterschätzt, übersehen, aber entscheidend – die Geschichte von Tamar – Monatsthema September 2024Nach einem Exkurs in die Lehre des Apostels Paulus gibt es jetzt einen Tapetenwechsel, zurück ins Alte Testament! Wir wollen eine der Geschichten anschauen, die nicht gerade Stoff für die Kinderstunde ist! Das ist die Geschichte von Tamar, der Schwiegertochter Jakobs. Der Sturz und Wiederaufstieg des heldenhaften Josef nimmt den größten Teil der letzten Kapitel von 1. Mose ein, ein Klassiker für Kinder- und Jugendstunden jeder Couleur. Die geistlichen und moralischen Lehren aus dieser Geschichte liegen auf der Hand. Der von seinen eigenen Brüdern schwer misshandelte Junge legt ein verblüffendes Gottvertrauen an den Tag, widersteht Versuchungen, beschäftigt sich mit den Nöten der anderen, während er selbst in großer Not ist und wird schließlich mit Ehre und Ruhm dafür gekrönt. Ein Happyend wie aus dem Bilderbuch. Mitten in diesen dramatischen Entwicklungen wird ein seltsames kleines Kapitel geworfen, das auf den ersten Blick gar nicht dazu passt – Judas Heirat mit der Tochter Schuas, das unappetitliche Treiben seiner bösen Söhne, wie auch das Schicksal seiner Schwiegertochter Tamar. Gerade diese Geschichte wollen wir als neues Monatsthema anschauen und spannende Geheimnisse entdecken, die uns fragen lassen – ob diese Geschichte, und nicht die Josefgeschichte – vielleicht der wichtigere Teil des ersten Mosebuchs ist!Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 955#955 Ein Segen, der Kraft hat (Wind eisig 21)
Ein Segen, der Kraft hat (Wind eisig 21)Christus, unser Friede in ungewissen ZeitenWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 954#954 „Prüft alles“ (Wind eisig 20)
„Prüft alles“ (Wind eisig 20)Aber nicht, um alles gut zu finden!WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 953#953 Last-minute-Befehle (Wind eisig 19)
Last-minute-Befehle (Wind eisig 19)Ein Lebensstil, der überzeugtWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 952#952 Zurück zum Alltag (Wind eisig 18)
Zurück zum Alltag (Wind eisig 18)Gemeinsam unterwegs in der lokalen GemeindeWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 951#951 Die unmittelbare Erwartung (Wind eisig 17)
Die unmittelbare Erwartung (Wind eisig 17)Terminplanung für die EwigkeitWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 950#950 Trost für die Trauernden und Lebensmüden (Wind eisig 16)
Trost für die Trauernden und Lebensmüden (Wind eisig 16)Ein Blick auf das HappyendWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 949#949 Die Bruderliebe (Wind eisig 15)
Die Bruderliebe (Wind eisig 15)„Einander“ – immer im MittelpunktWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 948#948 Heiligkeit schmackhaft gemacht (Wind eisig 14)
Heiligkeit schmackhaft gemacht (Wind eisig 14)Eine „Freiheit“, die keine Freiheit istWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 947#947 Das Thema, an dem die Geister sich scheiden (Wind eisig 13)
Das Thema, an dem die Geister sich scheiden (Wind eisig 13)„… dass ihr euch von der Unzucht fernhaltet“ (1Thes 4,3)WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 946#946 Die Weisungen des Christus (Wind eisig 12)
Die Weisungen des Christus (Wind eisig 12)„Übrigens nun, Brüder …“ (1Thes 4,1)WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 945#945 „Nicht als Menschenwort“ (1Thes 2,13) (Wind eisig 11)
„Nicht als Menschenwort“ (1Thes 2,13) (Wind eisig 11)Die Kraftquelle, die nie versiegtWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 944#944 Dienst der Ermahnung (Wind eisig 10)
Dienst der Ermahnung (Wind eisig 10)Paulus tischt Schwarzbrot aufWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 943#943 Kraft gegründet in Identität (Wind eisig 09)
Kraft gegründet in Identität (Wind eisig 09)Die Privilegien der AuserwähltenWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 942#942 Geheimtipps für geistliche Verantwortliche (Wind eisig 08)
Geheimtipps für geistliche Verantwortliche (Wind eisig 08)Hirten, die nach Schaf duftenWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 941#941 „In Liebe zu Euch hingezogen“ (1Thes 2,8) (Wind eisig 07)
„In Liebe zu Euch hingezogen“ (1Thes 2,8) (Wind eisig 07)Beobachtungen in einer SchulklasseWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 940#940 Das Herz des Hirten (Wind eisig 06)
Das Herz des Hirten (Wind eisig 06)Was Leiterschaft wirklich ausmachtWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 939#939 Mission erfüllt (Wind eisig 05)
Mission erfüllt (Wind eisig 05)Aber der Widerstand lässt nicht lange auf sich wartenWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 938#938 Freundschaft in Not geboren (Wind eisig 04)
Freundschaft in Not geboren (Wind eisig 04)Die Kraft eines gemeinsamen LebenswegsWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 937#937 Ausgangspunkt Beziehung (Wind eisig 03)
Ausgangspunkt Beziehung (Wind eisig 03)Jeder Christ ein ErmutigerWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 936#936 Überleben auf feindlichem Terrain (Wind eisig 02)
Überleben auf feindlichem Terrain (Wind eisig 02)Der Pfad zum SiegWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 935#935 Eine Gemeinde in Not (Wind eisig 01)
Eine Gemeinde in Not (Wind eisig 01)Durchhalteparolen nach ThessalonikiWENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 934#934 Das Ende der Geschichte (Himmel 23)
Das Ende der Geschichte (Himmel 23)„Bis dahin …“„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 933#933 Wie ist der Himmel wirklich? (Himmel 15)
Wie ist der Himmel wirklich? (Himmel 15)Die Kunst, die richtigen Bilder im Kopf zu haben„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 932#932 Lasst Euch retten! (Himmel 22)
„Lasst Euch retten!“ (Himmel 22)Die Aufgabe, die bleibt„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 931#931 Interview – ein Herzversagen mit ungewissem Ausgang (Himmel 21)
Interview – ein Herzversagen mit ungewissem Ausgang (Himmel 21)Halt in schweren ZeitenSteffen Seiler erzählt, wie die Ärzte ihm nach einem Herzversagen keine Gewissheit geben konnten, dass er die OP und die Zeit danach überlebt – und wie ihm sein Glaube in der Zeit geholfen hat.„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 930#930 Die Seele des Himmels (Himmel 20)
Die Seele des Himmels (Himmel 20)Fremdlinge auf der Erde„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 929#929 Die Stimme in unserem Ohr (Himmel 19)
Die Stimme in unserem Ohr (Himmel 19)Und der Himmel in unserem Herzen„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 928#928 Nach dem Himmel greifen … (Himmel 18)
Nach dem Himmel greifen … (Himmel 18)… und die Erde bekommen„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 927#927 Im Vorraum zur Ewigkeit (Himmel 17)
Im Vorraum zur Ewigkeit (Himmel 17)Weitere Gedanken kurz vor dem Tod„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 926#926 Ein Glück, das stärker ist als die Angst (Himmel 16)
Ein Glück, das stärker ist als die Angst (Himmel 16)Was die Märtyrer begriffen haben„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 925#925 Wenn ein Mensch sich sein eigenes Leben nimmt
Wenn ein Mensch sich sein eigenes Leben nimmtWenn Dunkelheit noch dunkler wird„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 924#924 Wenn der Tod so sinnlos erscheint (Himmel 14)
Wenn der Tod so sinnlos erscheint (Himmel 14)„Wenn nur …“„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ep 923#923 Wenn die anderen nichts wissen wollen … (Himmel 13)
Wenn die anderen nichts wissen wollen … (Himmel 13)… und es weh tut, zu glauben„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend! Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter