
Serienweise - Streaming-Serien bei Netflix, Disney+ und Co.
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"Paris Police 1900", "Schmigadoon!" und "Scott & Huutsch"
Dass "Babylon Berlin" offenbar auch im Ausland gut angekommen ist, beweist "Paris Police 1900" (4:20). Die bei Sky laufende Serie aus Frankreich ist in vielen Aspekten eine 1:1-Kopie des deutschen Vorbildes, mit den gleichen Schwächen und Stärken finden Michael und Rüdiger. Danach setzen sie ihren Zwist aus dem Vorschau-Podcast fort, wo Rüdiger das Apple-Musical "Schmigadoon!" (21:51) Michael vor der Nase wegschnappte. Ein selectus interruptus, den er heute bitter bereut. Und schließlich kommt das absolute Highlight des heutigen Podcasts: "Scott & Huutsch" (38:22), eine Serie, bei der Michael Spaß hatte wie lange nicht mehr. Die Gründe dafür sind allerdings andere, als man es vielleicht vermuten würde. Und wer sich das Serien-Reboot von Disney+ nicht anschauen will, aber trotzdem wissen will, warum man die zweite Folge gesehen haben sollte: dran bleiben! Cold-Open-Frage: "Was war die bizarrste Emmy-Nominierung 2021?"
"Paris Police 1900", "Schmigadoon!" und "Scott & Huutsch"
"Paris Police 1900", "Schmigadoon!" und "Scott & Huutsch"
"Biohackers", "Dyatlow-Pass" und "The Equalizer"
Auch wenn politisch zwischen Russland und den USA wieder Eiszeit herrscht, widmen wir uns dieses Mal Serien aus beiden Ländern. Zum Auftakt besprechen Michael und Rüdiger die Serie "Dyatlow-Pass" (4:07), die ein reales Unglück aus dem Jahr 1959 als Anlass für ein Krimidrama. Hat die Serie das Potenzial zu einem neuen "Chernobyl" oder ist sie eher so was, wie unautorisierte russische Sitcom-Remakes? Ein autorisiertes Remake ist auf jeden Fall "The Equalizer" (44:00) mit Queen Latifah, die in die Fußstapfen von Edward Woodward und Denzel Washington als wahlweise Rache- und Schutzengel tritt. Und schließlich müssen wir uns auch noch einmal mit der Netflix-Serie "Biohackers" (22:30) befassen, die nach einer desaströsen ersten Staffel einen kleinen Neuanfang wagt. Genug, um sich für eine Verlängerung zu empfehlen? Cold-Open-Frage: "Was ist die beste Independence-Day-Serienfolge"?
"Biohackers", "Dyatlow-Pass" und "The Equalizer"
"Biohackers", "Dyatlow-Pass" und "The Equalizer"
Die besten Serien des zweiten Quartals 2021
Halbzeit! Das Jahr 2021 ist schon wieder halb rum, höchste Zeit für Michael und Rüdiger wieder ihre nächste Bestenliste zusammenzustellen, allerdings nur für das zweite Quartal. Wir haben wieder eine Top 5 und eine lobende Erwähnung für Serien erarbeitet, die zwischen dem 1. April und dem 30. Juni gestartet sind und erstaunlich wenig Überschneidungen gehabt. Während Michael seine Liste vorwiegend mit Netflix-Titeln bestückt, ist Rüdiger in diesem Quartal vor allem bei Amazon fündig geworden. Auch sonst ist für jeden Geschmack etwas dabei, denn eine Liste steckt voller Geheimtipps und die andere stellt noch einmal Serien vor, über die wir in diesem Podcast bereits ausgiebig geschwärmt haben.
Die besten Serien des zweiten Quartals 2021
Die besten Serien des zweiten Quartals 2021
Mit "It's a Sin" und "Physical" zurück in die 80er
Mit "It's a Sin" und "Physical" zurück in die 80er
Gleich zwei Serien-Neustarts widmen sich den 1980er Jahren, allerdings vollkommen unterschiedlich: Die britische Serie "It's a Sin" (4:39), die bei Starzplay startet, schildert die HIV-Epidemie aus britischer Sicht. Die neue Apple-Serie "Physical" (27:53) mit Rose Byrne zeigt nicht nur Aerobic sondern eine weibliche Selbstfindungsgeschichte. So unterschiedlich die Ansätze, so verschieden auch die Reaktion unserer Podcaster Michael und Rüdiger. Insbesondere tonal könnte die Serien nicht verschiedener sein. Während die eine Serie die Balance aus Lebensfreude und Tragödie spielerisch beherrscht, weiß man bei der anderen auch am Ende nicht richtig, was sie eigentlich sein will. Und so wird sich vermutlich auch nur eine von beiden in zwei Wochen unter die besten Serien des ersten Quartals mischen. Cold-Open-Frage: "Wie lange sollte man warten, um reale Tragödien in Serien und Filmen abzuhandeln?"
Mit "It's a Sin" und "Physical" zurück in die 80er
"Loki", "Lupin" und Rückblick auf "The Falcon and the Winter Soldier"
Wann gab es das zuletzt? Drei Podcaster gemeinsam in einem Raum. Und so freuen sich Roland, Holger und Rüdiger diese Woche nicht nur auf neue Serien, sondern auch auf menschlichen Kontakt. Zur Feier des Tages steht auch einiges Spannendes auf dem Programm. Den Auftakt macht die erfolgreichste Netflix-Serie des Jahres: "Lupin" (3:30). Nach Corona-bedingter Drehpause gibt es jetzt endlich den zweiten Teil des Heist-Hits mit Omar Sy. Kann die Serie ihr hohes Niveau halten? Im Anschluss tauchen wir wieder einmal tief ins Marvel-Universum ein, mit "Loki" (22:39). Kann Tom Hiddlestons Solo-Projekt das halten, was die ersten beiden Marvel-Serien nur versprochen haben? Wir diskutieren über den Reiz der Figur, typische Zeitreiseprobleme und wie Marvel typische Seriengenres für ihre Bedürfnisse formt, bevor wir noch einmal auf "The Falcon and the Winter Soldier" (50:51) zurückblicken, wo sich Roland redlich müht, den Sechsteiler gegen kritische Stimmen zu verteidigen.Cold Open Frage: "Für welche Serie würden wir uns auch eine Reunion wünschen?"
"Loki", "Lupin" und Rückblick auf "The Falcon and the Winter Soldier"
"Loki", "Lupin" und Rückblick auf "The Falcon and the Winter Soldier"
"Sweet Tooth" und "Lisey's Story"
Zwei ganz unterschiedliche Adaptionen von fantastischer Literatur haben es Roland und Rüdiger in dieser Woche angetan. Zuerst sprechen sie über die neue Netflix-Serie "Sweet Tooth" (4:00), mit der Robert Downey Jr. und Ehefrau Susan Downey eine Comicreihe des Kanadiers Jeff Lemire adaptiert haben, den Roland(e) bereits persönlich getroffen hat. Die postapokalyptische Fantasy um Mensch-Tier-Hybrid-Kinder wirkt aufgrund ihrer Pandemie-Thematik wie der totale Abtörner, aber der elfjährige Christian Convery und eine tonale Umkehr des Comics sorgen im Podcast für erstaunlich positive Stimmung. Etwas, was man auch von "Lisey's Story" (26:19) erwarten sollte. Für die Apple-Miniserie hat Stephen King seinen Lieblingsroman höchstpersönlich adaptiert und vor und hinter der Kamera mit Julianne Moore, Clive Owen, Joan Allen, Pablo Larraín und Darius Khondi jede Menge preisgekröntes Personal zusammengetragen. Ein Selbstgänger also. Oder etwa nicht? Cold-Open-Frage: "Welche MGM-Produktion sollte Amazon in eine Serie verwandeln?"
"Sweet Tooth" und "Lisey's Story"
"Sweet Tooth" und "Lisey's Story"
Ende gut alles gut? Die besten und schlechtesten Serien-Enden
Ende gut alles gut? Die besten und schlechtesten Serien-Enden
Ende gut alles gut? Die besten und schlechtesten Serien-Enden
"Game of Thrones", "Dexter", "Lost" und "How I Met Your Mother" sind als legendär gescheiterte Serien-Enden in die Geschichte eingegangen. Doch Michael und Rüdiger sind bei ihren jeweiligen Listen der 5 besten und 5 schlechten Finalfolgen etwas persönlicher vorgegangen und haben die offensichtlichsten Kandidaten weggelassen. Herausgekommen ist ein Mix aus gelungenen und missratenen Sitcoms, zwei "Star Trek"-Enden der gegensätzlichen Art und einigen offensichtlichen Lieblings-Serien unserer beiden Podcaster. Wenn ihr ganz persönliche Favoriten habt: Teilt sie uns gerne mit per mail an [email protected] oder unter https://twitter.com/serienpodcast Cold Open: "Welches offene Serien-Ende hat die meisten Fragen hinterlassen?"
"Mare of Easttown" und "Halston"
In der Kürze liegt die Würze! Und so haben es uns in dieser Woche zwei Miniserien angetan. Zuerst sprechen wir über die HBO/Sky-Serie "Mare of Easttown" (3:25), in der ab heute Kate Winslet einen Mordfall in Pennsylvania klären muss. Für Winslet eine weitere Chance, ihre Vielseitigkeit als Darstellerin zu beweisen, aber funktioniert der Mix aus Charakterdrama und Krimihandlung auch? Darüber sind sich Michael und Rüdiger nicht ganz einig. Was beide vereint, ist jedoch die völlige Ahnungslosigkeit von Mode. Und so sind sie natürlich prädestiniert dazu, ein vernichtendes Urteil über die Netflix-Serie "Halston" (34:05) auszusprechen. Auch hier bietet sich Ewan McGregor als US-Modeschöpfer Roy Halston Frowick für diverse TV-Preise an, die Serie selber wirkt aber ein bisschen wie mit der heißen Nadel gestrickt. Etwas, was vielleicht auch am polarisierenden Showrunner Ryan Murphy legen könnte, den Michael nicht ganz zu Unrecht mit der Bezeichnung Optikblender versieht. Cold Open Frage: "Welche Medienunternehmen sollten sich als nächstes zusammenschließen?"
"Mare of Easttown" und "Halston"
"Mare of Easttown" und "Halston"
"The Underground Railroad" und "Love, Death and Robots"
"The Underground Railroad" und "Love, Death and Robots"
Mit "The Underground Railroad" (3:20) wagt sich Oscar-Gewinner Barry Jenkins an seine erste Serie. Die Adaption des Pulitzer-preisgekrönten Romans von Colson Whitehead, den Holger, Michael und Rüdiger zusammen vier Mal gelesen haben, ist für alle drei eines der größten Serien-Ereignisse 2021, dessen individueller Einschlag vielleicht ein wenig damit zu tun hat, wie sehr man die Romanvorlage geliebt hat. Dennoch sprechen wir eine Warnung aus: diese emotional belastenden zehn Folgen sollte man aus Rücksicht auf das eigene Seelenheil vielleicht nicht gerade am Stück bingen, denn auch Wochen danach lässt einen das aufrüttelnde Sklavendrama nicht los. Ein flotter Binge ist hingegen die zweite Staffel von "Love, Death and Robots" (37:12) für das auch noch Roland zum Trio hinzustößt. Im Gespräch über alle acht Kurzfilme wird vor allen Dingen eines klar: Geschmäcker sind sehr verschieden. Cold-Open-Frage: "Für welche Serienwahl hätten die Golden Globes längst gecancelt gehört?"
"The Underground Railroad" und "Love, Death and Robots"
"Jupiter's Legacy" und "Star Wars: The Bad Batch"
"Jupiter's Legacy" und "Star Wars: The Bad Batch"
"Jupiter's Legacy" und "Star Wars: The Bad Batch"
Superhelden und "Star Wars": Die beiden Eckpfeiler der gegenwärtigen Unterhaltungs-Industrie lassen uns auch in dieser Woche wieder nicht los. Und so sprechen Michael und Rüdiger trotz leichter Superhelden-Müdigkeit über "Jupiter's Legacy" (3:25), die erste Netflix-Serie aus der Millar World. Wir ordnen sie im Superhelden-Kosmos von Marvel bis "The Boys" ein, reden über die politisch und gesellschaftlich bedingten Anpassungen der Comics und streiten uns, ob Origin-Geschichte oder vollgeformte Helden besser sind. Anschließend widmen wir uns den ersten beiden Folgen des "The Clone Wars"-Nachfolgers "Star Wars: The Bad Batch" (35:41) und betrachten sie aus Sicht eines Fans der Mutterserie und eines Novizen. Cold-Open-Frage: "Wen würden wir Michael Hirst als neuen ,Billy the Kid' empfehlen?"
"Moskito-Küste" und "Intergalactic"
"Moskito-Küste" und "Intergalactic"
"Moskito-Küste" und "Intergalactic"
Als immenser Fan von Peter Weir und Harrison Ford war eine Neuverfilmung von "Mosquito Coast" für Rüdiger ein kleines Sakrileg. Und so hat er sich Holger zur Seite geholt, um so richtig über sinnlose Remakes abzuhaten. Dachte er zumindest, denn - Überraschung - die Apple-Adaption von "Luther"-Macher Neil Cross hat fast gar nichts mit dem gefeierten Aussteigerroman von Paul Theroux zu tun. Und so diskutieren wir anhand "Moskito-Küste" (3:03) die Vor- und Nachteile von freien Adaptionen. Dieses Problem hat die am 6. Mai startende Sky-Produktion "Intergalactic" (31:23) nicht, denn die britische Sci-Fi ist ein Original. Das ist aber auch eine der wenigen positiven Bezeichnungen, die wir für diesen wilden Verschnitt aus diversen Sci-Fi-Werken und "Con Air" finden können. Cold-Open-Frage: "Wer sollte in ,White House Plumbers' Richard Nixon spielen?"
"The Flight Attendant", "Shadow & Bone" und "Para - Wir sind King"
"The Flight Attendant", "Shadow & Bone" und "Para - Wir sind King"
"The Flight Attendant", "Shadow & Bone" und "Para - Wir sind King"
Zweieinhalb Serienempfehlungen haben wir diese Woche für Euch im Gepäck, denn nach einem verhaltenen Jahresauftag kommen in dieser Woche gleich drei Serien auf die sich zumindest ein Blick lohnt. Zum Anfang darf Michael noch einmal von "The Flight Attendant" (3:56) schwärmen, die nach langer Wartezeit nun auch in Deutschland bei Prime Video gelandet ist. Der Imagewandel von Kaley Cuoco hat allerdings auch Michaels Flugbegleiter Rüdiger begeistert, der in dieser Woche ungewöhnlich positiv ist. Denn auch die Netflix-Serie "Shadow & Bone" (23:27) hat es ihm angetan. Mit der Adaption der "Legenden der Grisha"-Trilogie versucht Netflix nun endgültig einen Fantasy-Stoff zu kreieren, der es mit "Game of Thrones" aufnehmen kann. Und auch "Para - Wir sind King" (44:26) von TNT Serie hat einen großen Namen im Gepäck. Immerhin stecken die "4 Blocks"-Macher hinter dem Projekt um vier junge Berliner Frauen. Das Ganze deshalb als "4 Chicks" zu titulieren, wäre allerdings zu kurz gesprungen, denn die Serie hat dann doch mit dem angeblichen Gegenstück wenig gemein, wie wir im Podcast feststellen. Cold-Open-Frage: "Nachdem Hank Azaria sich für seine Apu-Rolle entschuldigt hat, welcher Serienstar sollte auch Mea Culpa sagen?"
"Resident Alien" und "Dad Stop Embarrassing Me!" mit Jamie Foxx
"Resident Alien" und "Dad Stop Embarrassing Me!" mit Jamie Foxx
"Resident Alien" und "Dad Stop Embarrassing Me!" mit Jamie Foxx
Mit "Dad Stop Embarrassing Me!" (24:56) versucht Netflix zum wiederholten Male, eine klassische Sitcom zu landen. Ein Versuch, zu dem Roland und Rüdiger nur eines zu sagen haben: "Netflix, stop embarrassing yourself!" Nachdem wir Jamie Foxx' fehlgeleitete Comedy verstört angeschaut haben und im Podcast versuchen, unserer Fassungslosigkeit Ausdruck zu verleihen, fragen wir uns, woran es liegt, dass Netflix im Multicamera-Sitcomformat bisher nur Rohrkrepierer abgeliefert hat. Aber vorher folgen wir einer Hörerempfehlung und haben uns "Resident Alien" (3:20) angeschaut. Und dabei hat uns jede Folge der Sci-Fi-Comedy mehr Lacher abgerungen als Jamie Foxx in einer ganzen Staffel. Cold-Open-Frage: "Von welchem Serienarzt würden wir uns gerne impfen lassen?"
"The Nevers" und "Die Schlange"
"The Nevers" und "Die Schlange"
Gleich zwei Serien, auf die sich Roland in unserer Jahresvorschau am meisten gefreut hat, sind in dieser Woche am Start. Und so erklärt er, Rüdiger ob der True-Crime-Thriller "Die Schlange" (2:48) auf Netflix und Skys viktorianische Superheldinnen-Serie "The Nevers" (25:34) die Erwartungen erfüllen konnten. Dabei analysieren wir, wie nahe sich "Die Schlange" an der realen Geschichte von Charles "The Serpent" Sobrahj orientiert und ob die verschachtelte Chronologie der Serie störend ist. Und bei "The Nevers" kommen wir natürlich nicht daran vorbei, neben den Qualitäten der Serie auch den Skandal um den Serien-Erfinder und von Bord gegangenen Showrinner Joss Whedon zu erörtern. Cold-Open-Frage: "Was wäre die unpassendste Werbung, die ProSieben während Chernobyl zeigen könnte?"
"The Nevers" und "Die Schlange"
Die besten Serien des ersten Quartals 2021
Die ersten drei Monate 2021 sind rum. Höchste Zeit für Michael und Rüdiger auf das bisherige Serienjahr 2021 zurückzublicken. Denn obwohl das erste Quartal gefühlt nicht gerade reich an Serien-Highlights war, sprang bei beiden am Ende doch eine ansprechende Top 5 heraus. Dass sich Gefühl und Realität widersprechen, liegt vielleicht daran, dass es keine Konsens-Serie gab, denn auf den beiden Top 5s gibt es nur eine Überschneidung: ausgerechnet die Spitzenposition. Und einige unserer Favoriten laufen sogar bei Anbietern, die vielleicht nicht zum Standard-Abo eines Serien-Fans gehören. So haben wir Euch passend zu Ostern vielleicht die eine oder andere Überraschung ins Nest gepackt - unter anderem eine Entschuldigung für die komplette Fehleinschätzung einer Serie.
Die besten Serien des ersten Quartals 2021
Die besten Serien des ersten Quartals 2021
"Sky Rojo", "Die Bande aus der Baker Street" und "Invincible"
"Sky Rojo", "Die Bande aus der Baker Street" und "Invincible"
"Sky Rojo", "Die Bande aus der Baker Street" und "Invincible"
In dieser Woche machen wir einen kleinen Staffel-Lauf. Denn zu Beginn unterhält sich Rüdiger mit Holger über "Sky Rojo" (3:39), die neue Netflix-Serie der "Haus des Geldes"-Macher, in der sie Tarantino, Exploitation und Feminismus verbinden wollen. Eine gewagte Kombination über deren Gelingen oder Misslingen sich trefflich diskutieren lässt. Das gilt auch für "Die Bande aus der Baker Street" (23:20), der neueste Versuch von Netflix, den Sherlock-Holmes-Steinbruch abzutragen. Ein Wagnis, das den selbst so besonnenen Holger aus der Haut fahren lässt. Während Rüdiger versöhnlichere Töne anschlägt, kann auch der mittlerweile dazugestoßene Roland mit dieser Art von IP-Ausschlachtung nichts anfangen. Zum Abschluss entlassen wir dann Holger und Roland und Rüdiger sprechen über Amazons neue Animations-Serie "Invincible" (51:06). Kann die Robert-Kirkman-Adaption tatsächlich Methadon für Fans von "The Boys" sein? Cold-Open-Frage: "Welche Serie könnte einen Snyder Cut vertragen?"