
Rehmann
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Fremd im eigenen Körper: Cocos Leben mit Depersonalisation
Coco (43) leidet an Depersonalisation, einer dissoziativen Störung. Sie fühlt sich fremd im eigenen Körper, von der Welt abgetrennt und emotionslos. Lange glaubte sie, allein zu sein – bis sie vor fünf Jahren erkannte: Sie ist es nicht. Heute will sie andere Betroffene erreichen und aufklären.
Seraina bricht das Vorurteil der «schwierigen» Heimkinder
Seraina bricht das Stigma, Heimkinder seien «schwierig». Geprägt von eigener Leidenszeit fordert sie echte Mitsprache: Man soll mit Kindern entscheiden, nicht über sie.
Leben ohne Alkohol – Nüchternheit ist Gewinn, kein Verlust
Lydia (38) ist seit über drei Jahren nüchtern. Ihre Geschichte macht Mut: Sie zeigt, dass es bei der Alkoholabstinenz nicht ums Verzichten geht – sondern darum, ein neues Leben zu gewinnen. Ein Leben mit Klarheit, Kraft und echter Freiheit.
Leben mit Kleinwuchs: Thiemo erzählt
Thiemo (31) spricht offen über sein Leben als kleinwüchsige Person. Neben den alltäglichen Hürden machen ihm Depressionen und nächtliche Panikattacken zu schaffen. Es ist sein mutiger Schritt raus aus dem Schweigen – rein in die Sichtbarkeit.
Burnout verhindern: Was ich gern früher gewusst hätte
Pasquale (34) stand kurz vor dem Burnout. Damals wünschte er sich, die Warnsignale früher erkannt zu haben. In seinem Buch «Young Wild and No Burn Out» teilt er seine Geschichte – und die Erlebnisse anderer Betroffener – um für Burnout-Anzeichen zu sensibilisieren.
Verstehen statt Ausgrenzen: Neurodivergenz im Alltag
Elena (28) lebt mit Asperger-Syndrom und setzt sich für mehr Verständnis gegenüber neurodivergenten Menschen ein. Dazu zählt sie auch Autismus, ADHS oder Migräne – und die oft unsichtbaren Herausforderungen im Alltag.
Adhesive Arachnoiditis: Die Krankheit, die kaum jemand kennt
Emmylou (29) ist seit einem Reitunfall und Long Covid stark eingeschränkt. Nun klärt sie über Adhesive Arachnoiditis auf: eine Entzündung der Rückenmarks- und Hirnhäute, die chronische Schmerzen, Lähmungen und Bewegungseinschränkungen verursacht.
Psychose-Erfahrung: «Ich dachte, ich rette die Welt»
Martin (53) hat sechs Psychosen durchlebt. Offen schildert er seine Erlebnisse und wie er sie bewältigt hat. Heute, da es ihm wieder gut geht, gibt er sein Wissen weiter, um Betroffene und ihre Angehörigen zu unterstützen.
ADS und Depression: Sarahs Neuanfang nach dunklen Jahren
Sarah (35) blickt auf eine schwere Jugend mit Depressionen, Selbstverletzung und Suizidgedanken zurück. Dank einer guten Psychotherapie und passender ADS-Medikation überwindet sie eine tiefe Krise und findet zurück ins Leben.
Wenn das Leben dir nichts schenkt – und du es trotzdem meisterst
Sabi (40) teilt ihre bewegende Lebensgeschichte – geprägt von einer Kindheit mit einem suchtkranken Elternteil, Obdachlosigkeit, einer Teenager-Schwangerschaft und einer fortschreitenden chronischen Krankheit.
Trauma trifft Schule: Was ein Sonderschullehrer erlebt
Sammy (47), Schulberater und ehemaliger Sonderschullehrer, spricht darüber, wie Schule ein sicherer Ort wird, an dem Kinder sich gesehen fühlen. Er thematisiert auch schulische Traumata und Kinder, die zu Hause Gewalt oder Vernachlässigung erfahren haben.
„Du bildest dir das ein!“ – Endlich eine Diagnose für den Schmerz
Alexandra (38) wird jahrelang nicht ernst genommen, als Simulantin abgestempelt. Doch vor zweieinhalb Jahren erhält sie endlich die richtige Diagnose: Hypermobilitätssyndrom – eine rheumatische Bindegewebserkrankung. Endlich Klarheit über ihre Schmerzen. Sie erzählt, wie sie damit lebt.
Schicksalsschlag für DJ Noise – Ein Leben mit Schmerzen
Patrick Finger alias DJ Noise verspürt im Mai 2016 ein Ziehen in den Beinen, gefolgt von zunehmenden Rückenproblemen. Eine Operation sollte helfen, verlief jedoch alles andere als geplant. Seitdem lebt Patrick mit schweren Einschränkungen, die ihn bis heute arbeitsunfähig machen.
Leben mit Skoliose und Narzissmus: Patricks Reflexionen
Patrick (42) wird mit Skoliose geboren und kämpft neben körperlichen Beschwerden auch mit psychischen Herausforderungen: narzisstische Persönlichkeitsstörung, mittelschwere Depression und Zwangsverhalten. Trotz allem setzt er sich intensiv mit sich selbst und seinem Leben auseinander.
Morbus Stargardt: Martinas Leben mit nur 2% Sehfähigkeit
Martina (53) wurde 2017 mit Morbus Stargardt diagnostiziert, einer seltenen Netzhauterkrankung, die schrittweise zur Erblindung führt. Ihre Sehfähigkeit beträgt heute nur noch 2%. Trotz dieser Herausforderung erzählt sie, wie sie ihren Alltag mit beeindruckendem Mut und Willenskraft meistert.
«Abschiede von Mutter» – Aufwachsen mit einer suchtkranken Mutter
Gian-Marco Schmid (44) schildert in seinem Buch «Abschiede von Mutter» schonungslos und direkt die schwierige Konflikt-Beziehung zu seiner alkoholkranken Mutter, die vor zwei Jahren verstarb. Eindringlich zeigt er die Herausforderungen und den Schmerz eines komplexen Abschieds.
Schwierige Beziehung zur Mutter: Kindheitstrauma und Heilung
Jana (46) spricht über ihre schwierige Kindheit und das belastende Verhältnis zu ihrer Mutter, das ein tiefes Trauma und eine Depression hinterliess. Heute blickt sie gestärkt auf ihren Weg zurück und teilt, wie sie es geschafft hat, ihr Leben positiv zu verändern.
Gefühle teilen: Ein Appell, der Leben retten kann
Lukas (39) kämpft mit schweren Depressionen und wünscht, er hätte früher über seine Gefühle gesprochen. Sein Appell: Redet mit jemandem – Familie, Freunden oder einem Therapeuten. Mit jemandem über seine Gefühle zu sprechen, kann Leben retten.
Sandra spricht offen über Borderline und macht Mut
Sandra (33) lebt mit Borderline und setzt sich mutig dafür ein, psychische Erkrankungen ohne Scham zu enttabuisieren. Offen erzählt sie von ihren Erfahrungen in der Psychiatrie und möchte so anderen Betroffenen Hoffnung geben und zeigen, dass sie nicht allein sind.
15 Jahre obdachlos – Lees Weg zurück ins Leben
Lee (37) lebt seit über 15 Jahren auf der Strasse. Trotz widriger Umstände schafft er den Ausstieg – dank psychologischer Unterstützung und der richtigen Medikation für sein viel zu spät diagnostiziertes AD(H)S.
Tabuthema Psyche: Simone kämpft für Akzeptanz und Chancen
Simone (51) wächst mit einer manisch-depressiven Mutter auf und erkrankte vor 20 Jahren selbst an einer schizoaffektiven Störung. Sie setzt sich dafür ein, dass psychische Erkrankungen enttabuisiert werden und fordert mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen.
«Ich war über 45 Jahre lang in einer Sekte»
Philip (58) hat nach 45 Jahren den Ausstieg aus einer Sekte geschafft. Heute unterstützt er andere beim Neuanfang, hilft ihnen, die Fesseln der Vergangenheit zu lösen und ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben zu führen.
«Meine Therapie, meine Entscheidung - Behandlung auf Augenhöhe»
Nach unbefriedigender psychiatrischer Behandlung organisierte sich Zoe (38) selbstständig ein ambulantes Therapeutenteam. Ihre Botschaft an andere Betroffene: «Hinterfragt eure Behandlung kritisch und werdet aktiv - ihr habt das Recht, die bestmögliche Therapie einzufordern.»
«Ich habe eine neurogene Blasenfunktionsstörung»
Shanice (31) bricht sich mit 17 Jahren den Rücken und entwickelt eine neurogene Blasenfunktionsstörung. Sie setzt sich dafür ein, offen über Themen wie Blasenmanagement und Inkontinenz zu sprechen und das unnötige Tabu zu brechen.
«Ich habe Multiple Sklerose»
Im April 2023 erhält Leo (28) die Diagnose Multiple Sklerose, eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Plötzlich muss er sich mit seiner eigenen Verletzlichkeit befassen. Doch statt ihn zu entmutigen, spornt ihn die Diagnose an, das Beste aus seinem Leben zu machen.
Mein Mann brach beim Halbmarathon zusammen: Schocksyndrom
Silvias Mann erleidet beim Halbmarathon ein toxisches Schocksyndrom. Ihr Leben gerät plötzlich aus den Fugen, sie funktioniert nur noch. Erst ein Jahr später holt sie die Wucht ihrer unverarbeiteten Emotionen ein und zwingt sie, sich mit dem Erlebten auseinanderzusetzen.
«Nach dem Suizid meines Mannes stand die Erde still»
Melanie (38) erzählt vom Suizid ihres Mannes, dem Vater ihrer zwei Kinder. Offen spricht sie darüber, wie sie den Schmerz verarbeitet, ihre Kinder einbezieht und die wichtige Rolle der Trauerbegleitung erkennt, um den Verlust gemeinsam als Familie zu bewältigen.
Leben mit dem Ehlers-Danlos-Syndrom
Stefanie (39) kämpft täglich mit den Herausforderungen des Ehlers-Danlos-Syndroms, einer Bindegewebserkrankung, die starke Schmerzen im ganzen Körper verursacht. Trotz der Belastungen versucht sie, ihren Alltag zu meistern, was oft enorme Kraft und Durchhaltevermögen erfordert.
Diagnose Bipolar: Marcos Einblicke in ein herausforderndes Leben
Marco (60) teilt offen seine herausfordernde Lebensgeschichte, die von einer spät diagnostizierten bipolaren Störung geprägt ist. Mutig zeigt er sich verletzlich und einsichtig, wodurch wir tiefe Einblicke in ein Leben mit psychischen Herausforderungen erhalten.
«Ich habe panische Angst vor dem Erbrechen»
Milena (36) leidet unter Emetophobie, der Angst vor dem Erbrechen. Als Mutter ist das besonders herausfordernd. Zunächst quälte sie die Übelkeit in der Schwangerschaft, später die Sorge, dass ihre Tochter sich in der Kita ansteckt. Wie sie mit dieser Angst lebt, erfahrt ihr in dieser Folge.
Therapie, die wirkt: Sarina über ihren Klinikaufenthalt
Sarina (27) spricht über ihre Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen und ihren stationären Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Sie berichtet von hilfreichen Therapieansätzen und setzt sich mit ihrer Offenheit für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen ein.
«Über Suizid reden kann Leben retten»
Evelin (37) setzt sich dafür ein, dass Suizidalität offen angesprochen wird. Durch das Teilen ihrer eigenen prägenden Suiziderfahrung leistet sie wichtige Aufklärungsarbeit und bricht Tabus.
«Als psychisch kranker Mensch werde ich oft stigmatisiert»
Melissa (27) spricht offen über ihren Alltag mit psychischen Erkrankungen und die damit verbundenen Herausforderungen. Sie war sowohl stationär als auch in einer Tagesklinik in Behandlung. Oft stigmatisiert, setzt sie sich mit ihrer Geschichte für mehr Aufklärung und Verständnis ein.
«Der Tod als Alltag – Sarahs Kunstprojekt»
Sarah setzt sich intensiv mit dem Tod auseinander. Mit 14 Jahren verlor sie ihren Vater, zwei enge Freunde starben, als sie 9 und 18 war. Diese Erfahrungen haben sie tief geprägt. Ihre Kunstinstallation «08/15 – Der Tod als Alltag» dient ihr auch zur Verarbeitung dieser Verluste.
«Jeder Tag beginnt und endet mit chronischen Schmerzen»
Melina (22) leidet am Hypermobilitätssyndrom, einer Bindegewebserkrankung, die ihre Gelenke übermässig beweglich macht und chronische Schmerzen verursacht. Sie berichtet, wie sie mit diesen täglichen Schmerzen umgeht und trotz der Einschränkungen ein erfülltes Leben führt.
Ritalin statt Cannabis: Urs' späte ADHS-Diagnose
Urs (45) erhält erst spät im Leben die Diagnose ADHS. Rückblickend vermutet er, dass seine frühere Cannabissucht möglicherweise eine Form der Selbstmedikation war. Seit knapp einem Jahr nimmt er nun Ritalin und bemerkt seither eine deutliche positive Veränderung in seinem Leben.
«Es fühlt sich an, als hätte ich ein anderes Betriebssystem»
Tom (34) lebt mit zwei Diagnosen: Autismus-Spektrum-Störung und Bipolar-I-Störung. Diese bedeuten für ihn, dass er starke Gefühlsschwankungen erlebt und sich im sozialen Miteinander besonderen Herausforderungen stellen muss. Er berichtet, welche Strategien ihm dabei helfen, sein Leben zu meistern.
«Ich unterstütze Menschen in narzisstischen Beziehungen»
Die Traumatherapeutin Valeria (44) begleitet Menschen in toxischen Beziehungen mit narzisstischen Persönlichkeiten. Sie nutzt ihre eigenen Erfahrungen, um Klienten zu helfen, wieder ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen.
Sabines Weg aus der Migräne
Sabine (44) plagen bis zu ihrem 36. Lebensjahr quälende Migräneattacken. Eine OP befreit sie von diesem Leid. Heute geniesst sie schmerzfrei ein erfülltes Leben, dankbar für die gewonnene Lebensqualität durch den medizinischen Fortschritt.
Klaus kritisiert den Umgang mit psychisch kranken Menschen
Klaus (33) wurden verschiedene psychische Krankheiten diagnostiziert: paranoide Schizophrenie, bipolare Störung und ADHS, mit denen er sich jedoch nicht ganz identifiziert. Er fordert, dass man Menschen mit psychischen Erkrankungen besser zuhört, anstatt sie mit Medikamenten zu sedieren.
Erhards Weg zur Lebensfreude trotz Einschränkungen
Erhard lebt in einem Wohnheim in Battenberg und hat eine leichte geistige Behinderung. Zusätzlich zu seiner Borderlinestörung leidet er an Mysophonie, was bedeutet, dass er bestimmte Geräusche schwer erträgt. Er erzählt, wie er trotz seiner Einschränkungen heute mit Freude im Leben steht.
«Es ist, als ob ich in einen schweren Bleianzug gehüllt wäre»
Myriam leidet seit dreieinhalb Jahren an Long-Covid. Sie erzählt von den täglichen Herausforderungen, dem Kampf um Anerkennung und den kleinen Fortschritten, die Hoffnung geben. Die ständige Erschöpfung und Schmerzen machen jeden Tag zu einer grossen Belastungsprobe.
«Ich habe Fibromyalgie»
Sevim (49) leidet täglich unter Muskelschmerzen im ganzen Körper. Diese Schmerzen schränken ihren Alltag stark ein und zwangen sie, ihre Arbeit aufzugeben. Ihr ist es wichtig, dass Fibromyalgie und die Betroffenen ernst genommen werden.
«Eine finanzielle Überforderung forderte meine Psyche heraus»
Sarah (35) wird plötzlich durch eine finanzielle Überforderung mit ihrer psychischen Gesundheit konfrontiert. Angst-, Schlafstörungen und andere Herausforderungen zwangen sie, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sie berichtet auch von den Hürden auf dem Weg zur passenden Therapie.
«Ich habe Lichen Sclerosus»
Franziska (39) leidet täglich unter starken Schmerzen und Vernarbungen im Intimbereich durch die Autoimmunerkrankung Lichen Sclerosus, die bei ihr erst spät diagnostiziert wurde. Franziska ist es ein Anliegen, über diese Krankheit aufzuklären.
«Ich bin Mental Health Aktivist»
Rafael (40), der an Bipolarer Störung Typ II und einer spät erkannten Autismus-Spektrum-Störung leidet, setzt sich dafür ein, dass psychische Erkrankungen nicht stigmatisiert werden. Er teilt seine Geschichte, um in der Gesellschaft mehr Akzeptanz zu fördern.
«Die Geburt meiner Kinder hat eine Psychose ausgelöst»
Sarah (36) hat unmittelbar nach der Geburt ihrer Kinder eine Psychose durchlebt. Offen und ehrlich teilt sie ihre Erfahrungen, um Aufklärungsarbeit zu leisten und zu verhindern, dass betroffene Frauen stigmatisiert werden.
«Ich habe eine Autismus-Spektrum-Störung»
Als Sally endlich eine Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wird, ist sie bereits Mitte dreissig. Die Diagnose empfindet sie als Erlösung, da sie nun eine Erklärung für ihre alltäglichen Schwierigkeiten hat. Es ist ihr ein Anliegen, andere zu unterstützen, die ähnliche Erfahrungen machen.
«Das Schicksal zwang mich, auf meinen Körper zu achten»
Giulia erlebt nach einem Treppensturz, der eine Hirnerschütterung und ein Schleudertrauma zur Folge hat, heftige Schmerzattacken. Die Diagnose einer chronischen Darmkrankheit macht ihr ihre Verletzlichkeit bewusst. Doch findet sie durch diesen herausfordernden Prozess zu neuer Lebensfreude.
«Ich wurde bereits als Säugling mehrfach operiert»
Sarah kam mit der Pigmentstörung CMN (kongenitaler melanozytärer Nävus) zur Welt, was viele Operationen nach der Geburt bedeutete. Zusätzlich zu diesen traumatischen Erfahrungen sah sie sich in ihrer Kindheit mit Hänseleien konfrontiert. Sie berichtet über ihr Leben mit der Hautbesonderheit.