
Radiowissen
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Die Schleiereule - Unheilsbotin und Mäuseschreck
Die Schleiereule ist ein Zivilisationsfolger, der weltweit verbreitet ist und beim Menschen viele, auch widersprüchliche Assoziationen auslöst: Sie gilt als Todesbotin ebenso wie als Schutztier. Ihr lautloser Flug und ihre ausgetüftelte Technik machen sie zu einer sehr erfolgreichen Jägerin. Im Israel-Gaza-Konflikt wurde sie zudem von Schweizer Wissenschaftlern bislang als Friedensbotin eingesetzt: Autorin: Brigitte Kramer

Hoffnung - Die Stille Kraft
Wenn nichts mehr geht, dann bleibt die Hoffnung. Sie stirbt bekanntlich zuletzt. Hoffnung gibt Kraft und hält am Leben. Doch die Hoffnung hat auch eine Kehrseite: dann nämlich, wenn sie träge und faul macht. Autorin: Karin Lamsfuß (BR 2020)

Die Gründung des modernen Griechenlands - Die erträumte Nation
Kurztext:Am Anfang stand eine "große Idee", der Traum einer modernen griechischen Nation von gleicher Bedeutung wie das antike Byzanz. Vom ersehnten Großgriechenland blieb das bekannte Land mit der Hauptstadt Athen. Autor: Martin Trauner (BR 2016)

Anfänge des Rundfunks in Deutschland - Die ersten Klänge des Radios
1923 ging in Deutschland die erste Radiosendung über den Äther - ohne einen einzigen journalistischen Wortbeitrag, ohne Kommentar oder Reportage, aber schon mit einem "Werbeblock". (BR 2020) Autor: Michael Marek

Kleine Wesen, große Wanderer - Alles Natur
Dass Fische, Vögel oder Säugetiere zum Teil erstaunliche Wanderungen vollziehen, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass auch Kleinstlebewesen wie Schleimpilze und einige Insekten wie Treiberameisen, Monarchfalter oder Schwebefliegen unglaubliche Distanzen auf ihren Wanderungen überwinden. Bernhard Kastner im Gespräch mit dem Biologen Dr. Thassilo Franke (BR 2023)

Warum wandern Tiere? Alles Natur
Tierwanderungen geben der Wissenschaft bis heute Rätsel auf. Wieso begeben sich jedes Jahr Millionen Gazellen, Störche, Kröten oder Wale auf Wanderschaft? Woher wissen sie, dass es Zeit ist, und wie finden sie ihren Weg? (BR 2020) Autorin: Claudia Heissenberg

Deutsche im türkischen Exil - Wissenschaftsmigration 1933-1945
In der Zeit des Nationalsozialismus gingen viele Wissenschaftler ins Exil in die Türkei. Die türkische Regierung hatte Reformen angestoßen, das Land brauchte westliches Know-how. Ausgebürgerten Wissenschaftlern wurde in ihren Pass "heimatlos" gestempelt. 'Haymatloz' wurde später ein Synonym für Exilanten im Türkischen. Autorin: Claudia Steiner (BR 2021)

Abaelard und Heloise - Weisheit, Liebe, Absturz
Die schönste und traurigste Liebesgeschichte der Welt - zwischen einem charismatischen Gelehrten und einer klugen, hübschen jungen Frau. Ihre Briefe sind Weltliteratur, ihre tragische Liebe rührt bis heute. Autorin: Katalin Fischer (BR 2018)

Mikroplastik - Ein aussichtsloser Kampf?
Mikroplastik ist winzig und überall: Durch Wind und Wasser verteilen sich die kleinen Teile schnell und können auch an entlegene Orte der Erde gelangen. Die Langzeitwirkungen sind bisher kaum erforscht. Autorin: Claudia Steiner (BR 2020)

Photosynthese - Das wundersame Pflanzenkraftwerk
Ohne Photosynthese gäbe es weder Pflanzen oder Algen noch Sauerstoff - entscheidende Grundlagen irdischen Lebens. Dieses faszinierende pflanzliche Solarkraftwerk ist so komplex, dass es technisch noch nicht komplett nachgebaut werden konnte. Autorin: Renate Ell (BR 2021)

Intuition - Gefühltes Wissen aus dem Unbewussten
"Intuition ist Vernunft, die es eilig hat", sagt ein Sprichwort. Welche Prozesse ablaufen, wenn wir unserem Bauchgefühl vertrauen, versuchen Wissenschaftler zu enträtseln. Ein Schlüssel ist das Erfahrungswissen. Autorin: Dorit Kreissl (BR 2017)

Die türkischen „Gastarbeiter“ - Das Anwerbe-Abkommen von 1961
Eigentlich sollten sie höchstens zwei Jahre dableiben, arbeiten und wieder gehen - "Gastarbeiter" eben. Dass sie "Türkentum und Nationalgefühl hochhalten" war das Erste, was im umfangreichen Verfahren getestet wurde, das die deutsche und die türkische Regierung im Jahr 1961 mit dem "Anwerbeabkommen" beschlossen hatten. Aber wie bemerkte der Schriftsteller Max Frisch einmal: "Wir riefen Arbeiter, und es kamen Menschen". Bettina Weiz erzählt die Geschichte von dieser "Menschwerdung". (BR 2011)

Die Lyrikerin Marie Luise Kaschnitz - Auf der Suche nach dem Ich
Marie Luise Kaschnitz ist eine der bedeutendsten Dichterinnen der Nachkriegsjahre. Sie beschreibt die Trümmer des Zweiten Weltkrieges, beschäftigt sich immer wieder mit dem eigenen Ich, ist eng befreundet mit Ingeborg Bachmann und Theodor W. Adorno. Als sie 1974 stirbt, hinterlässt sie ein vielschichtiges Werk. Doch heute scheint sie fast vergessen. Autorin: Juliane Ziegler (BR 2022)

Sind Erdbebenkatastrophen vermeidbar? - Der Tag davor...
Viele Erdbebenkatastrophen würden weniger dramatisch ausfallen, wenn der Baubestand besser wäre. Wissenschaftler und Experten arbeiten an neuen Strategien für die gefährdeten Megacities der Welt. Autorin: Dagmar Röhrlich (BR 2016)

Die Erde - Ein Planet in ständiger Bewegung
Dass die Erde ein bewegter Planet ist, hat sich noch nicht lange im Bewusstsein ihrer menschlichen Bewohner verankert. Dass sie um die Sonne kreist - das ist seit der früheren Neuzeit bekannt. Autorin: Christiane Neukirch (BR 2013)

Isaac Newton - Genie, Gelehrter, Wissenschaftler
Isaac Newton brachte mit seinen Erkenntnissen Mathematik wie Physik maßgeblich voran. Doch der englische Universalgelehrte war auch schwierig, er lag mit Freunden und Kollegen ständig im Streit. Autor: Lukas Grasberger (BR 2019)

Der Vielfraß - Unerschrockener Marder des Nordens
Vielfraße sind scheue Einzelgänger, die rund um den Polarkreis leben. Sie sind die größten der marderartigen Raubtiere und extrem geschickte Jäger. Jahrhundertelang wurden sie wegen ihres Fells gejagt, heute sind sie geschützt. Autorin: Brigitte Kramer (BR 2021)

Die Amsel - Vom Zugvogel zum Dauergast
Die Amsel ist ursprünglich ein Waldvogel, der im Winter in den Süden zieht. Inzwischen lebt sie aber auch in den Städten und bleibt im Winter hier. Den Menschen macht sie viel Freude, vor allem durch ihre variantenreichen Sangeskünste. Autorin: Brigitte Kohn (BR 2023)

Agnes Heller - 'Du hast immer die Wahl!‘
Verfolgt von den Nationalsozialisten, bedroht von den Kommunisten: Die ungarische Jüdin Agnes Heller hat sich zeitlebens als Philosophin der Freiheit und politische Kämpferin für Demokratie gesehen. Autorin: Daniela Remus (BR 2021)

Romantik - Zwischen Schwärmerei und Freiheitsstreben
Angesichts der gesellschaftlichen Umbrüche verlieren die Romantiker den Glauben an die nüchterne Vernunft und stellen ihr das Gefühl entgegen: Sie schwärmen für die Natur, feiern die Dunkelheit und ergründen mystische Welten. Autorin: Hanna Dragon (BR 2019)

Der Weltraum und wir - Vom Aufbruch der Menschen ins All
Weltraum-Reiseberichte gibt es seit Jahrtausenden. Was früher reine Fiktion war, ist mittlerweile oft real. Wie hat sich das Verhältnis von uns Menschen zum Weltraum entwickelt und wie weit reicht unser Blick ins All mittlerweile? Von Christian Schiffer (BR 2022)

Die römische Legion - Waffe und Integrationsmaschine
Die Legionen Roms waren Jahrhunderte lang die gefürchtetste Armee der Welt. Doch die Legionäre waren mehr als nur Soldaten. Sie brachten auch kulturellen, technischen und zivilisatorischen Fortschritt. Autor: Robert Grantner (BR 2019)

Als der Strom nach Bayern kam - Wasserkraft und Widerstand
Ganz Bayern hat Licht und Strom - vor gut hundert Jahren eine Zukunftsvision, die auf heftigen Widerstand stieß. Aber Bauingenieur Oskar von Miller ließ sich nicht beirren und setzte vor allem auf Wasserkraft. Autorin: Iska Schreglmann (BR 2019)

Tiere im Einsatz - Supernasen und Adleraugen
Sie holen Drohnen vom Himmel, erschnüffeln gefährliche Landminen und unterstützen Kranke und Behinderte - Tiere sind in einigen Jobs besser als wir Menschen. Deshalb sind sie zu unverzichtbaren Helfern geworden. Autorin: Maike Brzoska (BR 2020)

Das Öffentliche - Philosophische Betrachtungen
Der Mensch als kommunizierendes, politisch handelndes Wesen braucht die Öffentlichkeit. Demokratie ist ohne debattenfreudige Öffentlichkeit nicht vorstellbar. Philosophische Gedanken über die Beziehung Mensch und Öffentlichkeit. Autorin: Beate Meierfrankenfeld (BR 2018)

Pauperismus - Verelendung im vorindustriellen Deutschland
"Pauperismus" nannten Zeitgenossen die Massenarmut, die zwischen 1750 und 1850 in den deutschen Staaten um sich griff in Folge der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche, die mit dem Beginn der Industrialisierung einhergingen. Autorin: Renate Eichmeier (BR 2019)

Fräulein Smillas Gespür für Schnee - Ein Umweltkrimi bei den Inuit
Ein kleiner Junge stürzt vom Dach eines Hauses und ist sofort tot. Doch eine Naturwissenschaftlerin, die mit dem Jungen befreundet war, glaubt nicht an einen Unfall. Schriftsteller Peter Høeg. erzählt in seinem Buch nicht nur einen Umweltkrimi sondern gibt auch noch tiefe Einblicke in Themen und die Kultur der Inuit. Autorin: Mira Alexandra Schnoor (BR 2010)

Harze - Das Blut der Bäume
Harze sind die Wundsekrete von Pflanzen. Menschen nutzen sie auf vielfältige Weise -zum Beispiel in der Medizin, der Technik und der Malerei. Und sie stellen künstliche Harze her, etwa Klebstoffe und Lacke. (BR 2019) Autor: Hellmuth Nordwig

Mobiles Arbeiten - Welche Fallstricke lauern im Homeoffice?
Viele Berufstätige machen die eigenen vier Wände zum Büro; ersetzen persönliche Kontakte durch virtuelle Meetings. Aber sorgt das für selbstbestimmtes Arbeiten? Oder isoliert es uns und macht uns krank und unzufrieden? Von Martin Schramm (BR 2023)

Amalie Dietrich - Sammlerin und Entdeckerin
Die Jagd nach unbekannten Pflanzen und Tieren war ihre Leidenschaft. In Europa und Australien sammelte und konservierte die Naturforscherin Amalie Dietrich zahllose für die Wissenschaft neue Arten. Auf Verlangen ihres Auftraggebers sendete sie sogar Schädel und Skelette der australischen Eingeborenen nach Deutschland. Autorin: Claudia Heissenberg (BR 2022)

Manufakturen - Schritt in eine neue Arbeitswelt
Der Begriff Manufaktur steht heutzutage für Handwerk und Wertarbeit. Aber Manufakturen waren eine Randerscheinung in der Wirtschaftsgeschichte - man könnte in ihnen die Tech-Startups des 18. Jahrhundert sehen. Autor: Christian Sachsinger (BR 2021)

Die US-Präsidentenwahl - Kampf ums Weiße Haus
Die US-Präsidentenwahl zählt zu den kompliziertesten und langwierigsten Wahlsystemen der westlichen Demokratien: von den Vorwahlen mit den Grabenkämpfen unter Demokraten und Republikanern bis hin zum "Election Day", bei dem Präsident oder Präsidentin vom Volk nur indirekt gewählt wird. Autor: Florian Kummert (BR 2020)

Höhenluft - Ganz schön gut, ganz schön schlecht
Eine Höhenkrankheit kann Bergsteigern das Leben kosten. Ein Höhentraining kann Sportlern Rekorde und Medaillen bescheren. Für den Menschen ist das Leben in der Höhe in jedem Fall extrem. (BR 2021) Autor: Bernd-Uwe Gutknecht

Marco Polo - Der Abenteurer und sein Mythos
Sagenhafte Reichtümer, weise Herrscher, seltsame Bräuche. Marco Polos Bericht von seiner Asienreise macht ihn zum bis heute berühmten Abenteurer. Doch was davon ist wahr, und wer war der Mann hinter dem Mythos? Autor: Niklas Nau (BR 2018)

Der Stern von Bethlehem - Wegweiser des Himmels
In den biblischen Weihnachtsgeschichten werden die Weisen aus dem Morgenland von einem strahlenden Stern nach Bethlehem zum neugeborenen König der Juden geführt. Autor: Christian Feldmann (BR 2009)

Ennio Morricone - Meister der Filmmusik
"Spiel mir das Lied vom Tod" - bei diesem Filmtitel denkt jeder sofort an das Stück "Der Mann mit der Harmonika" aus der Feder des italienischen Komponisten Ennio Morricone. Seine Soundtracks haben die dramaturgischen Möglichkeiten der Filmmusik erweitert und Maßstäbe gesetzt. Morricone ist einer der erfolgreichsten, produktivsten und innovativsten Komponisten der Kinogeschichte. Autor: Markus Vanhoefer

Tiefenzeit - Vergangenheit und Zukunft wiederentdecken
Wir leben scheinbar nur im Jetzt, vergessen die lange Geschichte und ihre Bedeutung für die Zukunft. Wie können wir aus der Geschichte der Menschheit wirklich lernen, um die Zukunft der Erde zu sichern oder lebenswerter zu machen? (BR 2018) Autor: Geseko von Lüpke

Gegenwart - Ein rätselhaftes Phänomen
Wir machen Pläne, sorgen für morgen und erinnern uns an das, was einmal war. Wir leben nicht nur in der Zeit, sie bestimmt unser ganzes Wesen. Aber wenn wir fragen, was das eigentlich ist, die Zeit, dann fällt uns die Antwort schwer. (BR 2012) Autorin: Irene Schuck

Vergebung als Chance - Ein Prozess der inneren Aussöhnung
Wenn Beziehungswunden nicht heilen, können sie unser ganzes Leben verdunkeln. Die Verwundungen des Lebens holen uns immer wieder ein. Ein Plädoyer für echte Vergebung. (BR 2015) Autorin: Elke Worg

Die Geschichte der Stadt - Urbanes Leben als Motor der Gesellschaft
Wer es im Mittelalter in die Stadt schaffte, ließ die Leibeigenschaft des bäuerlichen Daseins zurück. Die Entwicklung der mitteleuropäischen Städte bedeutete eine massive Veränderung. Autorin: Renate Eichmeier (BR 2016)

Tiere im Winter – Alles Natur
Sie fressen sich eine dicke Fettschicht an, bekommen ein dichtes Fell, verfärben sich weiß wie der Schnee, ändern ihren Speiseplan, verschlafen Schnee und Eis - oder hauen einfach ab in den Süden. Die Anpassungsmechanismen der Tiere an die kalte Jahreszeit sind so vielfältig wie überraschend. Und viele ihrer Überlebenstricks sind auch für die moderne Forschung hochinteressant. Bernhard Kastner im Gespräch mit dem Biologen Thassilo Franke. (BR 2021)

Der Eiffelturm - Ikone der Moderne
Der Eiffelturm ist heute das Wahrzeichen von Paris, Nationalsymbol und eines der meist besuchten Denkmäler. Der eiserne Turm setzte neue Maßstäbe, in der Kunst ebenso wie in Wirtschaft und Industrie. (BR 2016) Autorin: Sylvia Schopf

Napoletana, Margherita, Diavolo - Die Kulturgeschichte der Pizza
Sie ist ein runder, wohlschmeckender Superlativ: Die Pizza. Sie gehört zum Weltkulturerbe und ist praktisch überall auf der Welt bekannt und zu bekommen. Dabei hat es Jahrhunderte gedauert, bis sich die Pizza vom Arme-Leute-Essen zum erfolgreichsten italienischen Gericht gemausert hat. Autor: Johannes Marchl

Geschichte der Köche - Künstler und Sklaven des Genusses
Heute kennt man die Namen von SpitzenköchInnen wie die von bildenden KünstlerInnen. Das war nicht immer so. In der Antike etwa waren sie noch namenlose Sklaven. (BR 2017) Autorin: Renate Kiesewetter

Beruf: Hausfrau - Die Geschichte einer Arbeiterin
Die klassische "Hausfrau" ist tot. Oder doch nicht? Wer kocht, putzt und wäscht, wenn alle arbeiten? Und wann entstand das Bild der "Hausfrau"? Von Julia Fritzsche (BR 2019)

Jesus Christus - Ein Held?
Jesus von Nazareth ist vieles: Religionsstifter, Sohn Gottes, Wunderheiler, charismatischer Lehrer, Messias und Erlöser. Aber war er auch ein Held? Dieser Frage nachzugehen lässt ein interessantes Bild von Jesus Christus entstehen. Oder von dem, der aus ihm gemacht wurde. (BR 2022) Autor: Andreas Hauber

Der Dackel - Auf kurzen Beinen zur Kultfigur
Dackelartige Hunde gibt es seit dem Mittelalter. Kurzbeinige Hunde wurden zur Jagd in unterirdischen Fuchs- und Dachsbauten eingesetzt. Mutig mussten sie sein und zur Not auch ohne den Jäger klarkommen. (BR 2017) Autorin: Christiane Seiler

Der kleine Liebling der Elite - Schoßhunde im Wandel der Zeit
'Schoßhunde‘, heute auch Gesellschaftshunde genannt, haben eine lange Geschichte. Sie wurden rein zur Freude und Unterhaltung des Adels und der Königshäuser gezüchtet und waren nicht selten kostbare Statussymbole. Heute sind sie beliebte Begleithunde, ideal geeignet für ein Leben in der Stadt. Autorin: Fiona Rachel Fischer

Krankheitsfaktor Stress - Auf den Spuren eines Phänomens
Stress gilt als Ursache für viele körperliche Leiden: Für das Magengeschwür, die Krebserkrankung, für Burn-Out genauso wie für Herzinfarkt. Aber Stress als Auslöser für Krankheiten ist kein neuer Ansatz. (BR 2013) Autorin: Monika Dollinger

Liselotte von der Pfalz - Ungeschminktes aus Versailles
Die Heiratspolitik hat Liselotte von der Pfalz an den Hof von Versailles verschlagen. Über das Leben am Hof von Sonnenkönig Ludwig verfasste sie Zehntausende von heute noch berührenden Briefen an ihre deutsche Verwandtschaft. (BR 2016) Autorin: Prisca Straub